[0001] Die Erfindung betrifft ein Gargerät mit einem Garraum zum Garen von Gargut sowie
ein Verfahren zum Zubereiten von Lebensmitteln in einem Gargerät.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind herkömmliche Backöfen bekannt, welche mittels zeitversetzten
Betrieb oder Fernstart, selbständig den Garvorgang starten können. Dies erfordert
jedoch, dass das Gargut frühzeitig in den Garraum gegeben werden muss. So liegt Beispielsweise
ein Brathähnchen viele Stunden bei Raumtemperatur im Garraum, wenn der Nutzer am Morgen
das Haus verlässt und auf dem Heimweg über eine App am Smartphone den Garvorgang startet.
Bei normalen Umgebungstemperaturen von 20°C setzten Prozesse ein, welche das Verderben
des Garguts bewirken.
[0003] Abhilfe schaffen Kombinationsgeräte, wie z.B. aus der
DE198806530U1 bekannt, welche mittels eines im Garraum vorgesehenen Kühlaggregats das Gargut kühlen.
Derartige Geräte weisen jedoch den Nachteil auf, dass bei jedem Garvorgang die Masse
des Kühlaggregats mit erwärmt werden muss, was zu einem unerwünscht hohen Energieaufwand
führt.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bekannte Gargeräte derart zu verbessern,
dass diese das im Garraum befindliche Gargut über einen Zeitraum vor dem Garvorgang
ausreichend kühlen.
[0005] Die Erfindung geht aus von einem Gargerät, insbesondere einem Backofen, mit einem
Garraum zum Garen von Gargut. Unter einem Gargerät soll insbesondere ein Backofen,
ein Mikrowellengerät, oder ein Dampfgarer verstanden werden, welcher geeignet ist,
Gargut, z. B. Brathähnchen für den Verzehr zu garen.
[0006] Es wird vorgeschlagen, dass das Gargerät ein entnehmbares Kühlelement zum Kühlen
des Garraums aufweist. Unter einem Kühlelement soll insbesondere eine Vorrichtung
verstanden werden, welche Kälte, d.h. einen Zustand unterhalb der Umgebungstemperatur,
erzeugt bzw. abgibt. Wird ein Bauteil des Gargeräts mit dem Kühlelement in Kontakt
gebracht, wird diesem Bauteil Wärme entzogen. Ebenso wird der Luft, welche das Kühlelement
umgibt, die Wärmeenergie teilweise entzogen, so dass die gekühlte Luft wiederum in
der Lage ist, Wärmeenergie von weiteren Bauteilen aufzunehmen. Unter einem entnehmbar
ausgebildeten Kühlelement soll ein Kühlelement verstanden werden, dass derart reversibel
im Gargerät angeordnet ist, dass es zerstörungsfrei und vorzugsweise werkzeuglos aus
dem Gargerät entnommen werden kann. Ein derart ausgebildetes Gargerät ist mittels
des Kühlelements in der Lage, das Gargut über einen gewissen Zeitraum vor dem Garvorgang
ausreichend gut zu kühlen. Zudem ist das Gargerät durch das entnehmbar ausgebildete
Kühlelement so flexibel, dass es nur dann in das Gargerät eingesetzt wird, wenn die
Anforderung des Kühlens an das Gargerät gestellt wird. Der zusätzliche Energieaufwand
der aufzuwärmenden Masse des Kühlelements entfällt für die verbleibenden Vorgänge
ohne das Kühlelement im Gargerät.
[0007] Vorzugsweise ist das Kühlelement ein Latentwärmespeicher, insbesondere ein Kühlakku.
Unter einem Latentwärmespeicher soll insbesondere ein Kühlelement verstanden werden,
dass einen Behälter, vorzugsweise aus Kunststoff aufweist, in dem sich eine Flüssigkeit
mit hohem Wärmespeicherkoeffizienten als Inhalt befindet, die bei Abkühlung bzw. Erwärmung
einen Phasenwechsel ausführt. Als Flüssigkeit nutzt man vorzugsweise sogenannte Phasenwechselmaterialien,
insbesondere Salzwasser oder ein spezielles Gel, deren latente Schmelzwärme, Lösungswärme
oder Absorptionswärme wesentlich größer ist als die Wärme, die sie aufgrund ihrer
normalen spezifischen Wärmekapazität speichern können. Der in einem Kühlaggregat,
vorzugsweise einem Gefrierschrank auf Arbeitstemperatur, vorzugsweise -18 °C abgekühlte
Akku wird in das Gargerät gegeben. Durch Aufnahme von Wärmeenergie kühlt der Akku
angrenzende Bauteile sowie die dien Kühlakku umgebende Luft solange ab, bis er selbst
Umgebungstemperatur angenommen hat. Vor dem erneuten Einsatz im Gargerät wird das
Kühlelement im Gefrierschrank auf Arbeitstemperatur regeneriert und vorzugsweise dort
aufbewahrt.
[0008] Gemäß einer Variante ist das Kühlelement im und/oder angrenzend an den Garraum angeordnet.
Unter einem Garraum soll insbesondere der für das Gargut vorgesehene Behandlungsraum
des Gargeräts verstanden werden, der durch Seitenwände, Rückwand, Boden und Decke
des Backrohrs begrenzt ist und frontseitig eine Beschickungsöffnung aufweist, die
durch eine Tür verschließbar ist. Bei dieser Variante wird das Kühlelement direkt
in den Garraum eingebracht oder derart angrenzend an den Garraum angeordnet, dass
das Kühlelement mit dem Garraum in Wirkverbindung steht und es zu einem Temperaturaustausch
kommt. Dazu können im oder am Garraum Aufnahmen für das Kühlelement vorgesehen sein.
Ein derart im und/oder angrenzend an den Garraum angeordnetes Kühlelement ist konstruktiv
besonders einfach und ohne Mehraufwand in das Gargerät zu integrieren.
[0009] Gemäß einer bevorzugten Variante ist das Kühlelement in einem zum Garraum abgetrennten
Aufnahmeraum, vorzugsweise oberhalb des Garraums angeordnet. Unter einem Aufnahmeraum
soll insbesondere ein Bereich verstanden werden, der dazu ausgebildet ist Elemente,
wie z.B. das Kühlelement zu behausen. Der Aufnahmeraum ist räumlich, z.B. mittels
der Decke des Garraums vom Garraum getrennt. Der Aufnahmeraum weist vorzugsweise eine
Beschickungsöffnung auf, welche durch ein Verschlusselement verschließbar ist. Das
Verschlusselement ist drehbar, klappbar, schiebbar oder schwenkbar an der Beschickungsöffnung
angeordnet. Bei geöffnetem Verschlusselement ist das Kühlelement aus dem Aufnahmeraum
entnehmbar. Vorzugsweise befindet sich auf dem Verschlusselement des Aufnahmeraums
die Bedienblende des Gargeräts. Alternativ befindet sich der Aufnahmeraum unterhalb
oder seitlich des Garraums.
[0010] Vorzugsweise ist der Aufnahmeraum derart ausgebildet, dass er wahlweise zur Aufnahme
des Kühlelements oder eines Wassertanks geeignet ist. Unter einem Wassertank soll
insbesondere ein zur Aufnahme von flüssigem Medium, vorzugsweise Wasser ausgebildeten
Behältnis verstanden werden, welches eine dem Garraum zugeordnete Verdampfer- oder
Sprüheinheit mit Fluid versorgt. Ein derartiger Wassertank versorgt z.B. Gargeräte
mit Dampfgarfunktion mit Wasser. Eine besonders funktionale und platzsparende Ausgestaltung
des Aufnahmeraums entsteht, wenn Kühlelement und Wassertank, vorzugsweise bei gleicher
geometrischer Bauform, in dieselbe Aufnahme passen. Dazu sind die mechanischen Schnittstellen,
wie z.B. Führungselemente, Verriegelungselemente oder Anschlusselemente kompatibel
für beide Elemente ausgebildet.
[0011] Vorzugsweise weist das Gargerät ein Kühlsystem, aufweisend das Kühlelement und eine
Fördereinrichtung, zum Transport der vom Kühlelement abgegebenen Kälte in den Garraum
auf. Unter einem Kühlsystem soll insbesondere ein aus mehreren Elementen bestehendes
System zur Kühlung des im Garraum befindlichen Garguts verstanden werden. Dieses umfasst
neben dem Kühlelement eine Fördereinrichtung, welche dazu ausgebildet ist die Kälte
des Kühlelements zum Bestimmungsort, vorzugsweise zum Gargut in den Garraum zu transportieren.
Die Fördereinrichtung ist vorzugsweise als Schlauch oder Schacht ausgebildet, welcher
am Aufnahmeraum ansetzt und am Garraum mündet.
[0012] Vorzugsweise weist das Kühlsystem einen Ventilator, insbesondere zum An- oder Abzusaugen
der kalten Luft, auf. Unter einem Ventilator soll insbesondere ein angetriebenes Lüfterrad
verstanden werden, welches dazu ausgebildet ist die gekühlte Luft durch die Fördereinrichtung
aus dem Aufnahmeraum in den Garraum zu leiten. Vorzugsweise ist der Ventilator als
Axial-oder Radialventilator ausgebildet. Gemäß einer Weiterbildung kann ein Ventilator
der garraumseitigen Heizelemente als Kühllüfter verwendet werden.
[0013] Vorzugsweise ist das Gargerät derart ausgeführt, dass ein zeitversetzter Betrieb
und/oder ein Fernstartbetrieb durchführbar ist. Unter einem zeitversetzten Betrieb
soll eine Steuerung des Gargeräts verstanden werden, welche dem Nutzer die Möglichkeit
gibt einen Zeitraum, z.B. 30 Minuten oder einen Zeitpunkt, z.B. 15:00 Uhr zu bestimmen,
nach dem oder zu dem das Gargerät seinen Betrieb selbsttätig aufnimmt. Die Einstellungen
hierzu können vom Nutzer an den Bedienelementen des Gargeräts oder über ein mit dem
Gargerät verbundenen Gerät erfolgen. Unter einem Fernstartbetrieb soll eine Steuerung
des Gargeräts aus der Ferne (Smart Home), vorzugsweise über eine App auf einem Smartphone
verstanden werden, wobei die Kommunikation beispielsweise über WLAN oder Mobilfunk
erfolgt. Hierzu weist das Gargerät eine entsprechende Datenübertragungseinrichtung
auf.
[0014] Zudem ist ein Verfahren zum Zubereiten von Lebensmitteln in einem Gargerät aufweisend
die folgenden Verfahrensschritte von der Erfindung umfasst, wobei die Reihenfolge
der einzelnen Prozessschritte veränderlich ist.
- Einbringen von Gargut in einen Garraum und Schließen der Tür.
- Starten des Kühlprozesses durch einbringen des Kühlelements in das oben beanspruchte
Gargerät bis zum Start des Garprozesses.
- Starten des Garprozesses, vorzugsweise mittels zeitversetztem Betrieb oder Fernstartbetrieb
und erwärmen des Garguts mittels Heizelementen des Gargeräts.
[0015] Vorzugsweise weist das Verfahren die folgenden Verfahrensschritte auf:
- Kühlen des Kühlelements in einem Kältegerät.
- Einsetzen des Kühlelements in das Gargerät.
[0016] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Figuren und der Figurenbeschreibung.
Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie
die nachfolgend in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren alleine
gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen
Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar,
ohne den Rahmen der Erfindung zu überlassen. Es sind somit auch Ausführungsbeispiele
von der Erfindung als umfasst und offenbart anzusehen, die in den schematischen Figuren
nicht explizit gezeigt und erläutert sind, jedoch durch separierte Merkmalskombinationen
aus den erläuterten Ausführungen hervorgehen und erzeugbar sind. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- Eine schematische Schnittdarstellung einer Seitenansicht eines Gargeräts mit einem
Kühlelement in der bevorzugten Einbaulage.
[0017] In Fig. 1 ist in einer Schnittdarstellung ein Gargerät 1 zum Zubereiten von Lebensmitteln
gezeigt, welches im Ausführungsbeispiel ein Backofen ist. Das Gargerät 1 umfasst einen
Garraum 2, der durch Seitenwände 3 sowie Boden 4 und Decke 5 des Backrohrs begrenzt
ist. Frontseitig weist der Garraum 2 eine Beschickungsöffnung auf, die durch eine
Tür 6 verschließbar ist. Im Garraum 2 befindet sich ein Gargutträger 7, wie z. B.
ein Rost oder ein Backblech, auf dem das Gargut 8 aufliegt. Oberhalb des Garraums
2 befindet sich ein vom Garraum 2 abgetrennter Aufnahmeraum 9, der durch ein Verschlusselement
10 verschließbar ist. Im Aufnahmeraum 9 ist eine Aufnahme 11 vorgesehen, welche zur
Aufnahme eines Kühlakkus 12 ausgebildet ist. An die Aufnahme 11 schließt sich ein
Kühlsystem 13 an, welches mittels einem Ventilator 14 die vom Kühlakku 12 abgegebene
Kälte 15, bzw. die erkaltete Umgebungsluft des Kühlakkus 12 durch einen Kanal 16 aus
dem Aufnahmeraum 9 in den Garraum 2 fördert, sodass das Gargut 8 ausreichend gut gekühlt
ist. Darüber hinaus sind auch Lösungen denkbar, die ohne Ventilator auskommen, wobei
sich die Kälte aufgrund höherer Dichte eigenständig nach unten bewegt.
[0018] Anwendungsbeispiel: Beschließt der Nutzer des Gargeräts, dass er am Abend ein Backhähnchen
8 essen möchte, so programmiert er am Gargerät 1 die gewünschte Zeit ein, zu der der
Garvorgang gestartet werden soll und legt das rohe Backhähnchen 8 vor Verlassen des
Hauses in den Garraum 2. Zudem führt er einen vorgekühlten Kühlakku 12 in die Aufnahme
11 des Aufnahmeraums 9 ein. Nach dem Schließen der Tür 6 und des Verschlusselements
10 beginnt das Gargeräts 1 mittels des Kühlsystems 13 das Gargut 8 zu kühlen, um den
Prozess des Verderbens, welcher bei gewöhnlicher Umgebungstemperatur im Gargerät einsetzen
würde, zu unterbinden bzw. zu verlangsamen. Die Kühlleistung des Kühlakkus 12 ist
auf die typische Verweilzeit des Garguts 8 im Garraum 2 während eines durchschnittlichen
Arbeitstages angepasst. Ist die gewünschte Uhrzeit erreicht, so startet der Garvorgang
mit den eingegebenen Parametern, wie Heizart, Temperatur und Garzeit selbsttätig.
Das Starten des Garvorgangs kann ebenfalls über eine App am Smartphone programmiert
werden. Zudem kann über das mobile Gerät der Garvorgang verändert oder überwacht werden.
Eventuell verbleibende Restkälte im Kühlakku 12 wird mittels der eingeleiteten Wärme,
insbesondere durch die energiereiche Aufheizphase kompensiert.
[0019] Für den Fachmann ist erkennbar, dass die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel
beschränkt ist, sondern dass eine Vielzahl von Varianten und Abwandlungen ebenfalls
davon umfasst sind.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0020]
- 1
- Gargerät
- 2
- Garraum
- 3
- Seitenwand
- 4
- Boden
- 5
- Decke
- 6
- Tür
- 7
- Gargutträger
- 8
- Gargut
- 9
- Aufnahmeraum
- 10
- Verschlusselement
- 11
- Aufnahme
- 12
- Kühlelement/Kühlakku
- 13
- Kühlsystem
- 14
- Ventilator
- 15
- Kälte (symbolisch)
- 16
- Fördereinrichtung/Kanal
1. Gargerät (1), insbesondere Backofen, mit einem Garraum (2) zum Garen von Gargut (8),
dadurch gekennzeichnet, dass das Gargerät (1) ein entnehmbares Kühlelement (12) zum Kühlen des Garraums (2) aufweist.
2. Gargerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (12) ein Latentwärmespeicher, insbesondere ein Kühlakku ist.
3. Gargerät (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (12) im und/oder angrenzend an den Garraum (2) angeordnet ist.
4. Gargerät (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (12) in einem zum Garraum (2) abgetrennten Aufnahmeraum (9), vorzugsweise
oberhalb des Garraums (2) angeordnet ist.
5. Gargerät (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (9) derart ausgebildet ist, dass er wahlweise zur Aufnahme des Kühlelements
(12) oder eines Wassertanks geeignet ist.
6. Gargerät (1) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gargerät (1) ein Kühlsystem (13), aufweisend das Kühlelement (12) und eine Fördereinrichtung
(16), zum Transport der vom Kühlelement (12) abgegebenen Kälte (15) in den Garraum
(2), aufweist.
7. Gargerät (1) nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlsystem (13) einen Ventilator (14), insbesondere zum An- und/oder Absaugen
der kalten Luft (15), aufweist.
8. Gargerät (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gargerät (1) derart ausgeführt ist, dass ein zeitversetzter Betrieb und/oder
ein Fernstartbetrieb durchführbar ist.
9. Verfahren zum Zubereiten von Lebensmitteln in einem Gargerät (1) aufweisend folgende
Verfahrensschritte:
- einbringen von Gargut (8) in einen Garraum (2);
- kühlen des Garguts (8) mittels eines in das Gargerät (1) eingebrachten Kühlelements
(12);
- erwärmen des Garguts (8) mittels Heizelementen des Gargeräts (1).
10. Verfahren zum Zubereiten von Lebensmitteln in einem Gargerät (1) aufweisend die zusätzlichen
Verfahrensschritte:
- kühlen des Kühlelements (12) in einem Kältegerät;
- einsetzen des Kühlelements (12) in das Gargerät (1).