[0001] Die Erfindung betrifft eine Badezimmerspiegeleinrichtung mit einem Elektronikmodul.
Als Badezimmerspiegeleinrichtung in diesem Sinne sollen nachfolgend sowohl ein Wandspiegel
ohne Staufunktion, aber auch ein sogenannter Spiegelschrank verstanden werden, der
üblicherweise als Badezimmermöbel verwendet wird und der einen Schrankkorpus sowie
eine oder mehrere Schranktüren aufweist, die von Spiegeln gebildet oder mit Spiegeln
versehen sein können.
[0002] Aus
DE 201 13 689 U1 ist ein Spiegel mit innerhalb seiner reflektierenden Fläche vorgesehenem nicht reflektierendem
Teilbereich als Informationsgeber bekannt, bei dem zumindest ein Teilbereich der Spiegelfläche
blickdurchlässig sowie mit einem Display hinterlegt ist. Ein solcher Spiegel ist einerseits
schwierig zu fertigen, weil in dem blickdurchlässigen Teilbereich die Spiegelbeschichtung
ausgespart oder aus einem anderen Beschichtungsmaterial gefertigt werden muss als
im Rest der Spiegelfläche. Zudem kann eine Bedienung des Displays dadurch erschwert
sein, dass Spiegelglas üblicherweise sehr viel dicker ist als das Glas eines berührungsempfindlichen
Displays.
Zur Behebung dieses Problems wird eine
[0003] Badezimmerspiegeleinrichtung vorgeschlagen mit einer Frontfläche, die mindestens
eine Spiegelfläche umfasst, und mit einem Elektronikmodul, das eine parallel zu der
Frontfläche ausgerichtete Anzeigeeinrichtung aufweist, wobei die Frontfläche eine
Aussparung aufweist, in der die Anzeigeeinrichtung angeordnet ist.
[0004] Im Gegensatz zu der bekannten Ausführung eines Spiegels, bei dem die Anzeigeeinrichtung
hinter dem Spiegelglas in einem blickdurchlässigen Bereich angeordnet ist, soll demnach
bei der vorgeschlagenen Badezimmerspiegeleinrichtung die Anzeigeeinrichtung in einer
Aussparung der Frontfläche angeordnet sein, d.h. die Frontfläche, beispielsweise ein
Spiegelglas einer Spiegelfläche oder eine Schranktür mit oder ohne eine Spiegelfläche,
weist entweder eine im Innern der Spiegelfläche oder Schranktür oder am Rand der Spiegelfläche
oder Schranktür liegende Aussparung auf, die beispielsweise durch Herausschneiden
oder Herausschleifen eines Teilbereichs gefertigt sein kann. Alternativ kann auch
die Frontfläche in Teilflächen unterteilt und jede Teilfläche für sich genommen kleiner
sein als die Frontfläche der Badezimmerspiegeleinrichtung. Dabei kann die Anzeigeeinrichtung
an eine oder mehrere dieser Teilflächen angrenzend angeordnet sein, so dass alle Teilflächen
der Frontfläche und die Anzeigeeinrichtung gemeinsam die Größe des Badezimmerspiegels
bestimmen.
[0005] In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Frontfläche mindestens
eine Schranktür umfasst, und die Schranktür schwenkbar an einem Schrankkorpus angebracht
ist. Mit anderen Worten ist die Badezimmerspiegeleinrichtung als sogenannter Spiegelschrank
mit einer oder mehreren Schranktüren ausgebildet, wobei eine oder mehrere der Schranktüren
durch eine Spiegelfläche gebildet sein können, oder an einer oder mehreren der Schranktüren
eine Spiegelfläche angebracht ist, wie er üblicherweise in Badezimmern oberhalb eines
Waschtisches an einer Zimmerwand befestigt wird und zum Verstauen von Kosmetikartikeln
und dergleichen genutzt wird, so dass ein Benutzer, der vor dem Waschtisch steht,
beim Schminken, Rasieren usw. ein Abbild seiner selbst sieht, und gleichzeitig einfachen
und bequemen Zugriff auf benötigte Kosmetikartikel hat, die im Übrigen durch die Schranktüren
verborgen sind. Sind zwei oder mehr Schranktüren vorhanden, so bilden sie jeweils
eine Teilfläche der Frontfläche der Badezimmerspiegeleinrichtung.
[0006] Der Spiegelschrank hat in diesem Fall zwei, drei oder mehr Schranktüren, und die
Anzeigeeinrichtung ist in die Frontfläche des Spiegelschranks integriert. Wie oben
bereits ausgeführt, kann dabei die Anzeigeeinrichtung entweder inmitten einer der
Teilflächen oder angrenzend an eine oder mehrere der Teilflächen angeordnet sein.
Beispielsweise kann ein Spiegelschrank zwei Schranktüren mit je einer Spiegelfläche
aufweisen, wobei die Höhe der einen Schranktür gleich ist der Summe aus der Höhe der
anderen Schranktür und der beispielsweise darunter angeordneten Anzeigeeinrichtung.
[0007] Das Elektronikmodul ist vorteilhaft direkt hinter der Anzeigeeinrichtung angeordnet.
Ist die Badezimmerspiegeleinrichtung als Spiegelschrank ausgebildet, so bietet der
Schrankkorpus ausreichend Platz für die Anordnung des Elektronikmoduls. Anderenfalls
ist es aus optischen Gründen sinnvoll, die Badezimmerspiegeleinrichtung mit einem
seitlichen Blendrahmen zu versehen.
[0008] In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Anzeigeeinrichtung
berührungsempfindlich ist und dadurch als Benutzerschnittstelle für das Elektronikmodul
wirkt. Mit anderen Worten handelt es sich um ein in eine Badezimmerspiegeleinrichtung
integriertes Kommunikations-Elektronikmodul mit interaktivem Touch-Display.
[0009] Dies ist beispielsweise dafür sinnvoll, Inhalte aus entfernten Quellen wiederzugeben.
Inhalte in diesem Sinne können beispielsweise Audio-, Video-, Webinhalte und dergleichen
sein. Audioinhalte können neben lokal auf Einrichtungen des Benutzers gespeicherten
Musikdateien oder dergleichen auch UKW- oder DAB/DAB+-Signale sein. Videoinhalte können
neben lokal auf Einrichtungen des Benutzers gespeicherten Videodateien oder dergleichen
auch DVB-T/DVB-S/DVB-C-Signale oder dergleichen sein, die drahtlos oder drahtgebunden
in das Elektronikmodul eingespeist werden.
[0010] Inhalte in diesem Sinne können auch Anzeigeninhalte anderer Elektronikgerät oder
andere Signale wie beispielsweise Messwerte sein, die von anderen Elektronikgeräten
stammen und die durch Berühren der Anzeigeeinrichtung des Elektronikmoduls von dem
anderen Elektronikgerät abgerufen und auf der Anzeigeeinrichtung dargestellt werden
können. Andere Elektronikgeräte in diesem Sinne können beispielsweise Speichergeräte
wie NAS (Network Attached Server), Smartphones, Tablet Computer, mit einem oder mehreren
der Standards Apple Airplay, Google Cast, DLNA (Digital Living Network Alliance) kompatible
Heimelektronikgeräte oder dergleichen, oder Sensoren wie Temperatursensoren (z.B.
Innentemperatur, Außentemperatur), Drucksensoren (z.B. barometrischer Luftdruck),
Personenwaagen (z.B. Gewicht, Körperfett, Körperwasser), medizinische Messgeräte (Körpertemperatur,
Puls, Blutdruck) sein.
[0011] In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann daher vorgesehen sein, dass das Elektronikmodul
drahtlos oder drahtgebunden mit einem oder mehreren anderen Elektronikgeräten verbindbar
ist. Drahtlose Verbindungen, insbesondere über standardisierte Kommunikationsprotokolle
wie beispielsweise WLAN (IEEE-802.11), Bluetooth (IEEE 802.15.1), Zigbee (IEEE-802.15.4)
oder dergleichen, ersparen dem Benutzer Kosten und Installationsaufwand für die Verlegung
von Leitungen, und ermöglichen echte Mobilität.
[0012] In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass das Elektronikmodul
dazu ausgebildet ist, den Inhalt einer Anzeigeeinrichtung mindestens eines anderen
Elektronikgeräts wiederzugeben.
[0013] Insbesondere dann, wenn durch das Elektronikmodul Inhalte aus entfernten Quellen,
beispielsweise anderen Elektronikgeräten wie Smartphones oder dergleichen, ausgegeben
werden soll, also beispielsweise auf der Anzeigeeinrichtung angezeigt oder über einen
oder mehrere Lautsprecher ausgegeben werden sollen, kann dadurch erreicht werden,
dass der Benutzer das Elektronikmodul in derselben Weise bedienen kann, wie er es
von dem anderen Elektronikmodul her bereits kennt, wodurch die Benutzerfreundlichkeit
deutlich erhöht werden kann.
[0014] Das Elektronikmodul kann beispielsweise dadurch dafür ausgebildet sein, den Inhalt
einer Anzeigeeinrichtung mindestens eines anderen Elektronikgeräts wiederzugeben,
dass es mit einem oder mehreren der Standards Google Android Auto, Apple CarPlay,
Ford AppLink, SmartDeviceLink (SDL) usw. kompatibel ist.
[0015] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass das Elektronikmodul
dazu ausgebildet ist, sich mit einem Datennetzwerk zu verbinden. Hierfür kann das
Elektronikmodul beispielsweise über die Fähigkeit verfügen, über WLAN (IEEE-802.11)
oder LAN (IEEE-802.3) in solche Datennetzwerke eingebunden zu werden. Derartige Netzwerkverbindungen
können beispielsweise dazu genutzt werden, durch das Elektronikmodul Webinhalte wie
Websites, Podcasts, RSS-Feeds usw. darzustellen bzw. auszugeben.
[0016] In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung kann daher vorgesehen sein, dass das
Elektronikmodul zum Ansteuern eines oder mehrerer Lautsprechers ausgebildet ist. Dadurch
können durch das Elektronikmodul Audioinhalte ausgegeben werden, ohne dass zusätzliche
externe Lautsprecher benötigt werden.
[0017] Ist die Badezimmerspiegeleinrichtung als Spiegelschrank ausgebildet, so bietet der
Schrankkorpus ausreichend Platz für die Anordnung des oder der Lautsprecher hinter
der Frontfläche. Anderenfalls ist es aus optischen Gründen sinnvoll, die Badezimmerspiegeleinrichtung
mit einem seitlichen Blendrahmen zu versehen, in den Schallöffnungen eingebracht sein
können, so dass der Schall seitlich parallel zur Frontfläche abgestrahlt wird.
[0018] Alternativ können der oder die Lautsprecher auch angrenzend an die Frontfläche der
Badezimmerspiegeleinrichtung, beispielsweise an der Seiten, der Oberseite oder/und
der Unterseite des Schrankkorpus, angeordnet sein. Dadurch wird eine bessere Schallabstrahlung
in Richtung des Benutzers erreicht.
[0019] Das Elektronikmodul kann über einen eingebauten Verstärker für den oder die Lautsprecher
verfügen, oder ein separater Verstärker ist in ähnlicher Weise wie das Elektronikmodul
hinter der Spiegelfläche angeordnet.
[0020] Weiterhin kann vorgesehen sein, dass mindestens eine Teilfläche der Frontfläche als
Beleuchtungseinrichtung ausgebildet ist. Diese kann sich beispielsweise entlang eines
oder mehrerer Ränder der Frontfläche erstrecken und vorteilhaft eine oder mehrere
Anordnungen von Leuchtdioden (LED) umfassen, die langlebig und stromsparend sind.
Vorteilhaft kann weiterhin vorgesehen sein, dass das Elektronikmodul zum Ansteuern
der Beleuchtungseinrichtung ausgebildet ist.
[0021] Dabei kann beispielsweise auf Anforderung des Benutzers die Helligkeit der Lichtabstrahlung
variiert werden. Sind in der Beleuchtungseinrichtung verschiedenfarbige Leuchtmittel
angeordnet, so kann das Elektronikmodul beispielsweise entweder auf Anforderung durch
den Benutzer eine bestimmte Lichtfarbe erzeugen. Alternativ kann das Elektronikmodul
automatisch Farbwechsel veranlassen. Dieser Farbwechsel kann beispielsweise in Abhängigkeit
von einem Musikstück erfolgen, das das Elektronikmodul über Lautsprecher ausgibt.
[0022] Die beschriebene Verwendung eines Elektronikmoduls mit einer Anzeigeeinrichtung in
einer Badezimmerspiegeleinrichtung mit mindestens einer Spiegelfläche, wobei die Anzeigeeinrichtung
in einer Aussparung der mindestens einen Spiegelfläche parallel dazu angeordnet ist,
ermöglicht eine benutzerfreundliche Bedienung, die optische oder/und akustische Wiedergabe
verschiedenster Medien und Inhalte sowie von Werten, die Aussagen zum Gesundheitszustand
eines Benutzers ermöglichen.
[0023] Nachfolgend wird die vorgeschlagene Badezimmerspiegeleinrichtung anhand von Ausführungsbeispielen
und zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel,
Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 ein viertes Ausführungsbeispiel,
Fig. 5 ein fünftes Ausführungsbeispiel,
Fig. 6 ein sechstes Ausführungsbeispiel,
Fig. 7 ein siebtes Ausführungsbeispiel,
Fig. 8 ein achtes Ausführungsbeispiel,
Fig. 9 ein neuntes Ausführungsbeispiel.
[0024] Allen Ausführungsbeispielen gemein ist, dass die dargestellte Badezimmerspiegeleinrichtung
als Spiegelschrank mit einem quaderförmigen Schrankkorpus 1, je einer seitlich angeordneten
Schranktür 2 mit einer Spiegelfläche und einer zentral angeordneten Frontblende 3
ohne Spiegelfläche ausgeführt ist.
[0025] Außerdem weist die Badezimmerspiegeleinrichtung in allen Ausführungsbeispielen eine
Beleuchtungseinrichtung 4 und eine Lautsprechereinrichtung 5 auf. Die Beleuchtungseinrichtung
4 erstreckt sich in allen Ausführungsbeispielen entlang eines oberen Randes des Schrankkorpus
1. Die Lautsprechereinrichtung 5 weist in allen Ausführungsbeispielen eines oder zwei
an den Schrankkorpus 1 angefügte quaderförmige Gehäuse auf.
[0026] In den Figuren 1 bis 3 sind Ausführungsbeispiele dargestellt, bei denen die Anzeigeeinrichtung
6 eines dahinter angeordneten Elektronikmoduls, das in den Figuren daher nicht sichtbar
ist, zentral und unterhalb der Frontblende 3 angeordnet ist.
[0027] In den Figuren 4 bis 6 sind Ausführungsbeispiele dargestellt, bei denen die Anzeigeeinrichtung
6 eines dahinter angeordneten Elektronikmoduls, das in den Figuren daher nicht sichtbar
ist, in einem rechten unteren Bereich der Frontfläche angeordnet ist.
[0028] In den Figuren 7 bis 9 sind Ausführungsbeispiele dargestellt, bei denen die Anzeigeeinrichtung
6 eines dahinter angeordneten Elektronikmoduls, das in den Figuren daher nicht sichtbar
ist, in einem linken unteren Bereich der Frontfläche angeordnet ist.
[0029] In den Figuren 1, 4 und 7 schließt die Anzeigeeinrichtung 6 mit dem unteren Rand
der Frontfläche ab, und die zweigeteilte Lautsprechereinrichtung 5 ist in zwei an
der linken und rechten Seite des Schrankkorpus 1 angebrachten Gehäusen untergebracht.
[0030] In den Figuren 2, 5 und 8 ist die Lautsprechereinrichtung 5 ist in einem an der Unterseite
des Schrankkorpus 1 angebrachten Gehäuse untergebracht und die Anzeigeeinrichtung
6 ist unmittelbar über der Lautsprechereinrichtung 5 angeordnet.
[0031] In den Figuren 3, 6 und 9 ist die Lautsprechereinrichtung 5 wie bei den Ausführungsbeispielen
der Figuren 2, 5 und 8 in einem an der Unterseite des Schrankkorpus 1 angebrachten
Gehäuse untergebracht, aber die Anzeigeeinrichtung 6 schließt wie bei den Ausführungsbeispielen
der Figuren 1, 4 und 7 mit dem unteren Rand der Frontfläche ab.
[0032] In allen Ausführungsbeispielen bilden die beiden Schranktüren 2, die Frontblende
3, die Beleuchtungseinrichtung 4, die Lautsprecheranordnung 5 und die Anzeigeeinrichtung
6 gemeinsam die Frontfläche der Badezimmerspiegeleinrichtung.
Bezugszeichenliste
[0033]
- 1
- Schrankkorpus
- 2
- Schranktür
- 3
- Frontblende
- 4
- Beleuchtungseinrichtung
- 5
- Lautsprechereinrichtung
- 6
- Anzeigeeinrichtung
1. Badezimmerspiegeleinrichtung mit einer Frontfläche, die mindestens eine Spiegelfläche
umfasst, und einem Elektronikmodul, das eine parallel zu der Frontfläche ausgerichtete
Anzeigeeinrichtung (6) aufweist, wobei die Frontfläche eine Aussparung aufweist, in
der die Anzeigeeinrichtung (6) angeordnet ist.
2. Badezimmerspiegeleinrichtung nach Anspruch 1, bei der die Frontfläche mindestens eine
Schranktür (2) umfasst, die schwenkbar an einem Schrankkorpus (1) angebracht ist.
3. Badezimmerspiegeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Frontfläche mindestens
zwei Teilflächen umfasst, wobei genau eine der Teilflächen die Aussparung für die
Anzeigeeinrichtung (6) aufweist.
4. Badezimmerspiegeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Anzeigeeinrichtung
(6) berührungsempfindlich ist und als Benutzerschnittstelle für das Elektronikmodul
wirkt.
5. Badezimmerspiegeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der das Elektronikmodul
drahtlos oder drahtgebunden mit mindestens einem anderen Elektronikgerät verbindbar
ist.
6. Badezimmerspiegeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der das Elektronikmodul
dazu ausgebildet ist, den Inhalt einer Anzeigeeinrichtung eines anderen Elektronikgeräts
wiederzugeben.
7. Badezimmerspiegeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der das Elektronikmodul
dazu ausgebildet ist, sich mit einem Datennetzwerk zu verbinden.
8. Badezimmerspiegeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der das Elektronikmodul
zum Ansteuern mindestens eines Lautsprechers (5) ausgebildet ist.
9. Badezimmerspiegeleinrichtung nach Anspruch 8, bei der der oder die Lautsprecher (5)
angrenzend an die Frontfläche angeordnet sind.
10. Badezimmerspiegeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der mindestens
eine Teilfläche der Frontfläche als Beleuchtungseinrichtung (4) ausgebildet ist.
11. Badezimmerspiegeleinrichtung nach Anspruch 10, bei der das Elektronikmodul zum Ansteuern
der Beleuchtungseinrichtung (4) ausgebildet ist.
12. Verwendung eines Elektronikmoduls mit einer Anzeigeeinrichtung (6) in einer Badezimmerspiegeleinrichtung
mit einer Frontfläche, die mindestens eine Spiegelfläche umfasst, wobei die Anzeigeeinrichtung
(6) in einer Aussparung der Frontfläche und parallel dazu angeordnet ist.
13. Verwendung nach Anspruch 12, bei der die Badezimmerspiegeleinrichtung gemäß einem
oder mehreren der Ansprüche 2 bis 11 ausgebildet ist.