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Patent- und Rechtsanwälte 
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<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die Erfindung betrifft einen aus Steinplatten und aus eine Unterfütterung bildenden Kunststoff-Wabengitterplatten bestehenden Steinplatten-Pflasterbelag, wobei jede Wabengitterplatte (1) eine Vielzahl von Gitterzellen (4) bildet und eine ebene Oberseite (6) zum Auflegen einer Steinplatte (S) sowie Seitenwände (2, 3) aufweist, an denen Kupplungselemente (7, 8, 9, 10, 11, 12) zum gegenseitigen Kuppeln von im Verbund verlegten benachbarten Wabengitterplatten angeordnet sind, und wobei an Plattenrändern der Wabengitterplatte angeordnete und über die Oberseite des Wabengitterkörpers überstehende Flanschstege (14) zur seitlichen Festlegung der aufgelegten Steinplatte (S) vorgesehen sind.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="144" he="97" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen unterfütterten Steinplatten-Pflasterbelag.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei einem Plattenbelag aus Steinplatten, die auf einem Bett aus Sand, Kies oder Splitt verlegt werden, müssen die Steinplatten eine nicht unerhebliche Dicke haben, damit sie unter Belastung nicht brechen, wenn das darunter befindliche Bett nicht vollkommen eben ist. Dies gilt umso mehr, je größer das Format der Steinplatten ist, und je größer die zu erwartende Belastung ist. Dicke Steinplatten haben aber ein entsprechend hohes Gewicht, und das insbesondere bei größeren Plattenformaten, so dass die Verlegung, die üblicherweise in Handarbeit erfolgt, entsprechend schwierig und mühsam ist.</p>
<p id="p0003" num="0003">Aufgabe der Erfindung ist es, einen Steinplatten-Pflasterbelag zu schaffen, der größerformatige Steinplatten mit geringerer Dicke bei leichter und schneller Verlegbarkeit ermöglicht.</p>
<p id="p0004" num="0004">Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Anspruch 1 angegebene Anordnung gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.</p>
<p id="p0005" num="0005">Erfindungsgemäß ist eine Unterfütterung der Steinplatten vorgesehen, die aus Kunststoff-Wabengitterplatten besteht, die im Verbund verlegbar und miteinander kuppelbar sind, und deren Größe jeweils der Größe einer Steinplatte entspricht, so dass jede Wabengitterplatte<!-- EPO <DP n="2"> --> die Unterfütterung für eine Steinplatte gleicher Größe bildet. Die Zellen der Wabengitterplatte haben einen siebartigen Boden, um für gute Drainageeigenschaften zu sorgen. Flanschstege an den Randkanten der Wabengitterplatte bieten seitlichen Halt für die aufgelegte Steinplatte, und die Flanschstege an gegenüberliegenden Seiten der Wabengitterplatte sind relativ zueinander so versetzt angeordnet, dass dazwischen jeweils Flanschstege einer benachbarten Platte im Plattenverbund zu liegen kommen. Die Flanschstege bestimmen zugleich durch ihre Dicke die zwischen benachbarten Steinplatten verbleibenden Fugen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Wabengitterplatten sind rechteckig entsprechend dem Steinplattenformat und so konzipiert, dass entlang ihrer Längsseiten benachbarten Wabengitterplatten entweder direkt entlang ihrer Längsseiten kuppelbar sind, oder jeweils um eine halbe Plattenlänge versetzt entlang ihrer Längsseiten kuppelbar sind.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Wabengitterplatte bildet aufgrund ihrer Wabenstruktur eine sehr stabile und sehr druckfeste Unterfütterung der jeweiligen Steinplatte, wenn die Wabengitterplatte auf einem eingeebneten tragfähigen Verlegebett verlegt ist. Als Steinplatte genügt eine etwa 2 cm starke Kunststein oder Natursteinplatte, die auf der Oberseite der Wabengitterstruktur der Wabengitterplatte abgestützt ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Der erfindungsgemäße unterfütterte Steinplatten-Pflasterbelag eignet sich beispielsweise für den Einsatz in Fußgängerzonen und auf Pkw-Verkehrs- und Stellflächen und erfüllt die Anforderungen an versickerungsaktive Pflasterbeläge. Gleichzeitig sind die Elemente des erfindungsgemäßen unterfütterten Steinplatten-Pflasterbelags gewichtsmäßig leicht und daher leicht und schnell zu verlegen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen, in welchen zeigt:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Wabengitterplatte eines Pflasterbelags nach der Erfindung ohne Steinplatte in perspektivischer Darstellung,<!-- EPO <DP n="3"> --></dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>die Wabengitterplatte nach <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in perspektivischer Untersicht,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>die Wabengitterplatter nach <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in Draufsicht,</dd>
<dt>die Fig. 4 und 5</dt><dd>die <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> und <figref idref="f0004">5</figref> Seitenansichten der beiden Längsseiten der Wabengitterplatte nach <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> mit strichpunktiert angedeuteter aufgelegter Steinplatte, und</dd>
<dt>die Fig. 6 und 7</dt><dd>Seitenansichten der beiden Schmalseiten der Wabengitterplatte nach <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> mit strichpunktiert angedeuteter aufgelegter Steinplatte.</dd>
</dl></p>
<p id="p0010" num="0010">Die <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> und <figref idref="f0002">2</figref> zeigen in perspektivischer (isometrischer) Ansicht schräg von oben (<figref idref="f0001">Fig. 1</figref>) bzw. schräg von unten (<figref idref="f0002">Fig. 2</figref>) eine Wabengitterplatte eines erfindungsgemäßen Pflasterbelags jeweils separat, also ohne Steinplatte. <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> zeigt die Wabengitterplatte in Draufsicht.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die in den <figref idref="f0001 f0002 f0003">Fig. 1 bis 3</figref> gezeigte Wabengitterplatte besteht aus einem Wabengitterkörper 1 mit rechteckiger Gestalt, der an seinen Längsseiten Seitenwände 2 und an seinen schmaleren Seiten Seitenwände 3 aufweist und eine Vielzahl von beim Ausführungsbeispiel kreisrunden Zellen 4 bildet, die jeweils unten durch einen Siebgitterboden 5 wasserdurchlässig abgeschlossen sind. Die Oberseite 6 des Wabengitterkörpers 1 bildet eine Auflagefläche für eine Steinplatte S, wie sie in den Seitenansichten aller vier Seiten der Wabengitterplatte zeigenden <figref idref="f0004 f0005">Fig. 4 bis 7</figref> strichpunktiert angedeutet ist.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die aus Kunststoff im Spritzgußverfahren gefertigte Wabengitterplatte hat an ihren Seitenwänden Kupplungselemente zum Kuppeln mit benachbarten Platten zum Verlegen der Platten in einem zusammenhängenden Plattenverbund.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0013" num="0013">Wie die <figref idref="f0004">Fig. 4 und 5</figref> zeigen, sind an einer Längsseitenwand 2 der Wabengitterplatte zwei maulartige Kupplungselemente 7 vorgesehen, und an der gegenüberliegenden Seitenwand 2 sind zwei dazu komplementäre knopfartige Kupplungselemente 8 vorgesehen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Wie aus den <figref idref="f0005">Fig. 6 und 7</figref> sowie auch aus den <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> und <figref idref="f0002">2</figref> ersichtlich ist, sind an der einen Schmalseitenwand 3 zwei Zapfen 9 und eine Kupplungszunge 10 vorgesehen, und an der gegenüberliegenden Schmalseitenwand 3 sind unten zwei zu den Zapfen 9 komplementäre Aufnahmeöffnungen 11 und oben mittig eine Aufnahmeöffnung 12 vorgesehen, in welche der Hals der Einhängelasche 10 eingreifen kann. Die Kombination der unten liegenden Zapfen 9 mit der obenliegenden Einhängelasche 10 mit den entsprechenden Öffnungen 11 und 12 bewirkt eine sowohl seitliche als auch höhenmäßige gegenseitige Festlegung gekuppelter Platten.</p>
<p id="p0015" num="0015">Außerdem sind an einer Schmalseitenwand 3, wie man am besten in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> erkennt, bogenförmig vorstehende Blattfedern 13 gebildet, die sich beim Kuppeln mit einer benachbarten Platte an der Schmalseitenwand der benachbarten angekuppelten Platte abstützen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Wie aus den Zeichnungen weiter ersichtlich ist, hat die Wabengitterplatte an ihren Rändern eine Anzahl von über die Plattenoberseite 6 nach oben überstehenden Flanschstegen 14, die sich jeweils über eine kurze Distanz erstrecken und über die jeweiligen Seitenwand 2 bzw. 3 um eine ihrer Dicke entsprechende Distanz nach außen vorgesetzt sind. Wie insbesondere aus <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ersichtlich ist, sind dabei die Flanschstege 14 an den gegenüberliegenden Längsseitenwänden 2 und Schmalseitenwänden 3 so gegeneinander versetzt angeordnet, dass beim Ansetzen einer in gleicher Weise orientierten benachbarten Platte an eine Längsseite oder Schmalseite der Platte die Flanschstege 14 der einen Platte in den Lücken zwischen den Flanschstegen 14 der benachbarten Platte zu liegen kommen und dann die Flanschstege 14 der beiden aneinandergrenzenden Platten miteinander fluchtend in einer Linie verlaufen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Da beim Ausführungsbeispiel die Flanschstege 14 jeweils eine relativ kurze Länge haben und bei benachbarten Platten sich die Flanschstege beider Platten nicht lückenlos über die Plattenlänge erstrecken, sind an jeweils gegenüberliegenden Plattenrändern horizontale Randüberstände 15 gebildet, die bei benachbarten Platten die verbleibenden Lücken füllen,<!-- EPO <DP n="5"> --> so dass ein durchgehender Fugenboden zwischen benachbarten Steinplatten S geschaffen wird.</p>
<p id="p0018" num="0018">Wenn die im Verbund verlegten Wabengitterplatten mit jeweils einer Steinplatte S belegt sind, definieren also die jeweils miteinander fluchtenden Flanschstege 14 benachbarter Platten eine der Dicke der Flanschstege 14 entsprechende Fuge zwischen den benachbarten Steinplatten S.</p>
<p id="p0019" num="0019">Das Verlegen der Wabengitterplatten zu einem Plattenverbund erfolgt in der Weise, dass zunächst eine Reihe von mehreren mit ihren Schmalseiten aneinander gestoßenen Wabengitterplatten gebildet wird. Das Verbinden der folgenden Wabengitterplatte mit einer bereits verlegten Wabengitterplatte erfolgt dabei dergestalt, dass die Platte mit der in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> vorne befindlichen Schmalseite bezüglich der bereits verlegten Platte schräg gestellt mit der Kupplungslasche 10 in die Öffnung 12 der bereits verlegten Platte eingehängt und dann nach unten herabgekippt wird, wodurch die Zapfen 9 in die Öffnungen 11 der bereits verlegten Platte eingreifen.</p>
<p id="p0020" num="0020">Dann werden entlang der Längsseite der bereits verlegten Platten, auf denen sich die knopfartigen Kupplungselemente 8 befinden, Platten der benachbarten Reihe angesetzt, in dem deren maulartige Kupplungselemente 7 über die knopfartigen Kupplungselemente 8 der bereits verlegten Platte greifen. Die miteinander zusammenwirkenden Kupplungselemente 7 und 8 fixieren die benachbarten Platten des Plattenverbunds im wesentlichen spielfrei aneinander.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die jeweils zwei Kupplungselemente 7 und 8 an den Längsseiten der Platte befindet sich jeweils mittig mit Bezug auf eine Plattenhälfte, so dass die Platten längsseitig benachbarter Plattenreihen jeweils um eine halbe Plattenlänge versetzt verlegt werden können. Dadurch erfolgt eine gegenseitige Verbindung der Platten im Plattenverbund auch entlang derer Längsseiten im wesentlichen spielfrei über die Kupplungselemente 7 und 8, denn die Verbindung entlang der Plattenschmalseiten bedarf notwendigerweise einer gewissen Spielbehaftung, da sonst ein kippendes Einhängen nicht möglich wäre, das erforderlich ist, dass Kupplungselemente sowohl im oberen Randbereich wie auch im unteren Randbereich der<!-- EPO <DP n="6"> --> benachbarten Platten formschlüssig zusammenwirken, um diese höhenmäßig im wesentlichen spielfrei zu verbinden.</p>
<p id="p0022" num="0022">An der Unterseite der Wabengitterplatte sind einige kleine Vorsprünge 16 vorgesehen, die sich beim Verlegen der Platten mit dem Verlegebett verzahnen.</p>
<p id="p0023" num="0023">Bei dem beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Wabengitterplatte und die zugehörige Steinplatte rechteckig, wobei der Begriff rechteckig auch quadratisch einschließt. Abweichend davon sind aber auch andere Formen denkbar, insbesondere sechseckige Wabengitterplatten und entsprechende Steinplatten, die zu einem lückenlosen Verbund verlegbar sind.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Unterfütterter Steinplatten-Pflasterbelag, bestehend aus Steinplatten und aus die Unterfütterung bildenden, aus Kunststoff gefertigten Wabengitterplatten, wobei die Steinplatten und die Wabengitterplatten hinsichtlich Größe und Abmessungen aufeinander abgestimmt sind, und wobei jede Wabengitterplatte durch einen Wabengitterkörper (1) gebildet ist, der eine Vielzahl von Gitterzellen (4) bildet und eine ebene Oberseite (6) zum Auflegen einer Steinplatte (S) sowie Seitenwände (2, 3) aufweist, an denen Kupplungselemente (7, 8, 9, 10, 11, 12) zum gegenseitigen Kuppeln von im Verbund verlegten benachbarten Wabengitterplatten angeordnet sind, und wobei an Plattenrändern der Wabengitterplatte angeordnete und über die Oberseite (6) des Wabengitterkörpers (1) überstehende Flanschstege (14) vorgesehen sind, die zur seitlichen Festlegung der aufgelegten Steinplatte (S) dienen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Pflasterbelag nach Anspruch 1, wobei die Wabenzellen (4) unten jeweils mit einem Gitterboden (5) verschlossen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Pflasterbelag nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Wabengitterplatte an gegenüberliegenden Rändern relativ zueinander versetzt angeordnete Flanschstege (14) und dazwischen befindliche Lücken aufweist, derart, dass bei benachbarten Platen die Flanschstege (14) der einen Platte in die Lücken zwischen den Flanschstegen (14) der benachbarten Platte zu liegen kommen und die Flanschstege beider Platten fluchtend miteinander in einer Linie verlaufen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Pflasterbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Steinplatten (S) und die Wabengitterplatten jeweils rechteckig sind und die Wabengitterplatte an zwei gegenüberliegenden<!-- EPO <DP n="8"> --> Seiten jeweils zwei Kupplungselemente (7, 8) aufweist, deren Mittenabstand die halbe Länge dieser Plattenseiten beträgt.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="9"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="151" he="225" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="10"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="220" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="11"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="217" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="12"> -->
<figure id="f0004" num="4,5"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="121" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="13"> -->
<figure id="f0005" num="6,7"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="120" he="209" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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 The search report data in XML is provided for the users' convenience only. It might differ from the search report of the PDF document, which contains the officially published data. The EPO disclaims any liability for incorrect or incomplete data in the XML for search reports.
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The members are as contained in the European Patent Office EDP file on							The European Patent Office is in no way liable for these particulars which are merely given for the purpose of information.							For more details about this annex : see Official Journal of the European Patent Office, No 12/82						--><srep-patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>20214622</doc-number><kind>U1</kind><date>20030313</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>10158215</doc-number><kind>A1</kind><date>20020801</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>20214622</doc-number><kind>U1</kind><date>20030313</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>US</country><doc-number>6467224</doc-number><kind>B1</kind><date>20021022</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1047847</doc-number><kind>A1</kind><date>20001102</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>JP</country><doc-number>2002509212</doc-number><kind>A</kind><date>20020326</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>6467224</doc-number><kind>B1</kind><date>20021022</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2003089051</doc-number><kind>A1</kind><date>20030515</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>WO</country><doc-number>9936638</doc-number><kind>A1</kind><date>19990722</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>9006046</doc-number><kind>U1</kind><date>19900809</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>202014106285</doc-number><kind>U1</kind><date>20150603</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>CA</country><doc-number>2970706</doc-number><kind>A1</kind><date>20160707</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>CN</country><doc-number>107407061</doc-number><kind>A</kind><date>20171128</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>102015115968</doc-number><kind>A1</kind><date>20160630</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>112015005834</doc-number><kind>A5</kind><date>20170914</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>202014106285</doc-number><kind>U1</kind><date>20150603</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>3237682</doc-number><kind>A1</kind><date>20171101</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>JP</country><doc-number>2017538882</doc-number><kind>A</kind><date>20171228</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>PL</country><doc-number>124709</doc-number><kind>U1</kind><date>20160704</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2017328015</doc-number><kind>A1</kind><date>20171116</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>WO</country><doc-number>2016107621</doc-number><kind>A1</kind><date>20160707</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>US</country><doc-number>2010257801</doc-number><kind>A1</kind><date>20101014</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>AU</country><doc-number>2008318276</doc-number><kind>A1</kind><date>20090507</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>CA</country><doc-number>2704240</doc-number><kind>A1</kind><date>20090507</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>2217774</doc-number><kind>A1</kind><date>20100818</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>KR</country><doc-number>20100082365</doc-number><kind>A</kind><date>20100716</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2010257801</doc-number><kind>A1</kind><date>20101014</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>WO</country><doc-number>2009055852</doc-number><kind>A1</kind><date>20090507</date></document-id></family-member></patent-family></srep-patent-family></srep-for-pub></search-report-data>
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