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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 1.7.2 (20 November 2019) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>3382818</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20200513</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>18165101.9</B210><B220><date>20180329</date></B220><B240><B241><date>20190403</date></B241><B242><date>20190614</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102017003149</B310><B320><date>20170331</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20200513</date><bnum>202020</bnum></B405><B430><date>20181003</date><bnum>201840</bnum></B430><B450><date>20200513</date><bnum>202020</bnum></B450><B452EP><date>20191128</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>H01R  13/516       20060101AFI20191118BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>H01R  13/74        20060101ALI20191118BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>H01R  43/00        20060101ALI20191118BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>H01R  13/443       20060101ALN20191118BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="5"><text>H01R  13/52        20060101ALN20191118BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="6"><text>H01R  13/502       20060101ALN20191118BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="7"><text>H01R  13/533       20060101ALN20191118BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>DICHTVORRICHTUNG, VERFAHREN UND VERWENDUNG</B542><B541>en</B541><B542>SEALING DEVICE, METHOD AND USE</B542><B541>fr</B541><B542>DISPOSITIF D'ÉTANCHÉITÉ, PROCÉDÉ ET UTILISATION</B542></B540><B560><B561><text>DE-A1-102005 007 181</text></B561><B561><text>DE-A1-102015 100 276</text></B561><B561><text>DE-U1-202014 100 429</text></B561><B561><text>US-A1- 2006 172 578</text></B561><B561><text>US-A1- 2011 189 872</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>SZYNALSKI, Stefan</snm><adr><str>Schützenstr. 6</str><city>85757 Karlsfeld bei München</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>QUITER, Michael</snm><adr><str>Auf'm Kinderheid 22</str><city>57482 Wenden</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Yamaichi Electronics Deutschland GmbH</snm><iid>101364732</iid><irf>Y 1560EU - hy</irf><adr><str>Concor Park 
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Dichtvorrichtung zum Abdichten einer Standardschnittstelle gegen äußere Umwelteinflüsse, eine Verwendung einer solchen Dichtvorrichtung zum Abdichten einer Standardschnittstelle gegen äußere Umwelteinflüsse, und ein Verfahren zum Abdichten einer Standardschnittstelle durch eine Dichtvorrichtung gegen äußere Umwelteinflüsse.</p>
<p id="p0002" num="0002">Das Gebiet der Erfindung liegt im Bereich der Verbindungstechnik und insbesondere im Bereich der Schnittstellentechnik. Moderne Geräte bieten über Standardschnittstellen vielseitige Verbindungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel einen Anschluss an ein Datenübertragungsnetzwerk. Hierfür müssen die dafür vorgesehenen Schnittstellen üblicherweise in die Wände bzw. Gehäuse des jeweiligen Geräts integriert werden. Die hierdurch notwendigen Öffnungen in den Wänden bzw. Gehäusen der Geräte stellen jedoch Schwachstellen gegenüber äußeren Umwelteinflüssen, wie zum Beispiel Feuchtigkeit oder Staub, dar. Daher ist es notwendig, solche Schnittstellen ausreichend von Umwelteinflüssen abzudichten und/oder zu schützen.</p>
<p id="p0003" num="0003"><patcit id="pcit0001" dnum="DE102015100276A1"><text>DE 10 2015 100 276 A1</text></patcit> beschreibt eine Vorrichtung zum Kontaktieren eines elektronischen Geräts mit einem Gehäuse, umfassend eine Steckverbindung mit einem Steckerelement und einem Buchsenelement, eine mit einem Gehäuse verbundene, konzentrisch zu dem Buchsenelement angeordnete Anschlussmuffe zur Aufnahme des Buchsenelements und eine Abdeckglocke zum abdichtenden Durchführen eines Anschlusskabels, wobei zur Fixierung des Steckerelements an dem Buchsenelement eine Schraubhülse des Steckerelements mit der Anschlussmuffe verschraubt ist, wobei zwischen der Abdeckglocke und der Anschlussmuffe eine Abstandshülse zur Aufnahme zumindest eines Teils des Steckerelements bereitgestellt ist, sowie auf ein eine solche Vorrichtung<!-- EPO <DP n="2"> --> aufweisendes Elektrogerät.</p>
<p id="p0004" num="0004"><patcit id="pcit0002" dnum="DE102015100276A1"><text>DE 10 2015 100 276 A1</text></patcit> offenbart den Oberbegriff jedes der unabhängigen Ansprüche.</p>
<p id="p0005" num="0005"><patcit id="pcit0003" dnum="DE202014100429U1"><text>DE 20 2014 100 429 U1</text></patcit> beschreibt ein elektrisches Anschlusselement zum Anordnen in einer Öffnung einer Gehäusewand, mit einem Gehäuse, welches eine erste Kabeleinführöffnung zum Einführen eines ersten Kabels in das Gehäuse und eine der ersten Kabeleinführöffnung gegenüberliegende zweite Kabeleinführöffnung zum Einführen eines zweiten Kabels in das Gehäuse aufweist, wobei in dem Gehäuse eine Kontaktierungsanordnung angeordnet ist, welche ein erstes Kontaktelement zum Anschließen des ersten in das Gehäuse eingeführten Kabels und ein zweites Kontaktelement zum Anschließen des zweiten in das Gehäuse eingeführten Kabels aufweist, wobei das erste Kontaktelement und das zweite Kontaktelement über einen Strombalken der Kontaktierungsanordnung miteinander verbunden sind.</p>
<p id="p0006" num="0006"><patcit id="pcit0004" dnum="US2006172578A1"><text>US 2006/172578 A1</text></patcit> beschreibt eine Anordnung zur Bereitstellung einer wetterfesten Durchführung für Datenkommunikationskabel in eine Struktur. Die Anordnung umfasst ein Gehäuse mit einem Hohlraum zum lösbaren Aufnehmen eines Verbinders, der an einem Anschlussende eines Kabels befestigt ist, in einer festen Ausrichtung. Das am Stecker im Hohlraum befestigte Kabel verlässt die Anordnung auf eine geschützte Seite der Struktur. Ein Kabel von der ungeschützten Seite der Struktur tritt in die Anordnung ein, so dass ein an seinem Anschlussende angeordneter Verbinder mit dem Verbinder in dem Hohlraum verbunden werden kann.</p>
<p id="p0007" num="0007">Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Dichtungsvorrichtung zum Abdichten einer Standardschnittstelle gegen äußere Umwelteinflüsse bereitzustellen, wobei die Dichtungsvorrichtung eine Verbindung durch eine Wand ermöglicht.</p>
<p id="p0008" num="0008">Diese Aufgabe wird insbesondere durch eine Dichtungsvorrichtung, eine Verwendung einer solchen Dichtungsvorrichtung und einem Verfahren jeweils gemäß der unabhängigen Ansprüche gelöst. Die Erfindung ist durch die unabhängigen Ansprüche definiert, während bevorzugte Ausführungsformen den Gegenstand der abhängigen Ansprüche bilden.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Ein Aspekt betrifft eine Dichtvorrichtung zum Abdichten einer Standardschnittstelle gegen äußere Umwelteinflüsse, wobei die Dichtvorrichtung eine Verbindung durch eine Wand ermöglicht. Die Dichtvorrichtung umfasst hierbei ein äußeres Dichtgehäuse, welches an der Wand anordenbar ist, wobei das äußere Dichtgehäuse ein erstes Befestigungselement aufweist, und eine Befestigungseinrichtung, welche ausgelegt ist, mit dem ersten Befestigungselement in Eingriff zu gelangen, wobei die Dichtvorrichtung die Standardschnittstelle in einem steckerlosen Zustand, in dem kein Steckverbinder mit der Standardschnittstelle verbunden ist, und in einem gesteckten Zustand, in dem ein oder mehr Steckverbinder mit der Standardschnittstelle verbunden sind, aufgrund eines in Eingriff gelangen des ersten Befestigungselements mit der Befestigungseinrichtung dicht gegenüber äußeren Umwelteinflüssen abdichtet.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Standardschnittstelle kann hierbei eine beliebige Schnittstelle sein, insbesondere eine Schnittstelle zur Datenübertragung und/oder zur Stromübertragung. Ferner kann die Standardschnittstelle ausgelegt sein, zwei oder mehr Steckverbinder des gleichen Steckverbinder-Typs zu verbinden, und/oder zwei oder mehr Steckverbinder mit unterschiedlichen Steckverbinder-Typen zu verbinden. Bevorzugt ist die Standardschnittstelle ausgelegt, zwei RJ-45 Steckverbinder zu verbinden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Standardschnittstelle ist hierbei ausgelegt, um einen ersten Steckverbinder auf einer ersten Seite der Wand und einen zweiten Steckverbinder auf einer zweiten Seite der Wand aufzunehmen. Die Wand kann hierbei ein erstes Volumen auf der ersten Seite von einem zweiten Volumen auf der zweiten Seite trennen. Insbesondere kann die Wand ein Teil eines Geräts sein, welches ein Innenvolumen umfasst. Hierbei kann das Innenvolumen als das zweite Volumen verstanden werden, während eine Umgebung des Geräts als das erste Volumen verstanden werden kann. Insbesondere kann das Gerät ein Gastronomieofen sein.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Dichtvorrichtung ist ausgelegt, die Standardschnittstelle gegen äußere Umwelteinflüsse abzudichten. Unter äußeren Umwelteinflüssen sind<!-- EPO <DP n="4"> --> Umwelteinflüsse ausgehend von dem ersten Volumen und/oder dem zweiten Volumen zu verstehen. Hierbei sind mögliche Umwelteinflüsse beispielsweise Staub und/oder Flüssigkeit. Insbesondere kann die Dichtvorrichtung die Schutzart IP67 haben. Ferner kann die Dichtvorrichtung die Standardschnittstelle auch gegen weitere Umwelteinflüsse schützen, wie zum Beispiel Temperaturschwankungen bzw. zu hohe/tiefe Temperaturen, chemische Reaktionen bzw. Korrosion, unsachgemäße Handhabung, mechanische Einflüsse bzw. Deformation, und/oder elektromagnetische Felder.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Dichtvorrichtung umfasst ein äußeres Dichtgehäuse, welches an der Wand, und insbesondere an einer äußeren Seite der Wand, angeordnet ist. Unter der äußeren Seite der Wand kann eine Seite der Wand verstanden werden, auf welcher Umwelteinflüsse, gegen welche die Standardschnittstelle durch die Dichtvorrichtung abgedichtet ist, auf die Standardschnittstelle einwirken könnten. Das äußere Dichtgehäuse kann zumindest teilweise starr und/oder flexibel ausgebildet sein. Unter starr ist in diesem Zusammenhang resistent gegenüber mechanischer Verformung zu verstehen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Das äußere Dichtgehäuse weist das erste Befestigungselement auf und die Dichtvorrichtung umfasst ferner die Befestigungseinrichtung. Das erste Befestigungselement und die Befestigungseinrichtung sind hierbei ausgelegt, miteinander in Eingriff zu gelangen, um das äußere Dichtgehäuse an der Wand zu fixieren. Durch ein in Eingriff gelangen des ersten Befestigungselements und der Befestigungseinrichtung wird die Standardschnittstelle in einem gesteckten Zustand und in einem steckerlosen Zustand gegenüber äußeren Umwelteinflüssen abgedichtet. Der steckerlose Zustand der Standardschnittstelle ist der Zustand, in dem kein Steckverbinder mit der Standardschnittstelle verbunden ist. Der gesteckte Zustand der Standardschnittstelle ist der Zustand, in dem mindestens ein Steckverbinder mit der Standardschnittstelle verbunden ist.</p>
<p id="p0015" num="0015">In einer Ausführungsform weist das erste Befestigungselement ein erstes Gewinde auf. Ferner ist die Befestigungseinrichtung eine Befestigungsmutter, welche mit dem ersten Gewinde verschraubbar ist. Somit kann das erste Befestigungselement sicher und lösbar mit der Befestigungseinrichtung in Eingriff<!-- EPO <DP n="5"> --> gelangen. Hierbei sind jedoch das erste Befestigungselement und die Befestigungseinrichtung nicht auf eine solche Ausführungsform beschränkt. Insbesondere kann das erste Befestigungselement ausgebildet sein, beispielsweise durch Verrasten, Verkleben, Verschmelzen, Verpressen, chemische Oberflächenreaktionen, und/oder Verschweißen mit der Befestigungseinrichtung in Eingriff zu gelangen.</p>
<p id="p0016" num="0016">In einer weiteren Ausführungsform sind das erste Befestigungselement und die Befestigungseinrichtung auf derselben Seite der Wand angeordnet. In einer solchen Anordnung kann das erste Befestigungselement auf einfache Weise mit der Befestigungseinrichtung in Eingriff gebracht werden, da eine einseitige Handhabung der Dichtvorrichtung bezüglich der Wand ermöglicht wird. Alternativ können das erste Befestigungselement und die Befestigungseinrichtung auf unterschiedlichen Seiten der Wand angeordnet sein. Hierdurch kann die Wand zwischen dem ersten Befestigungselement und der Befestigungseinrichtung geklemmt werden, wodurch eine effiziente und sichere Abdichtung der Standardschnittstelle ermöglicht wird.</p>
<p id="p0017" num="0017">In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Dichtvorrichtung mindestens ein erstes Dichtmittel, welches zwischen dem äußeren Dichtgehäuse und der Wand anordenbar ist. Das mindestens eine erste Dichtmittel kann hierbei ausgebildet sein, einen Transport von Material, insbesondere von Flüssigkeit und/oder Staub, zwischen dem äußeren Dichtgehäuse und der Wand zu blockieren bzw. zu verhindern. Das mindestens eine erste Dichtmittel kann hierfür als mindestens ein O-Ring ausgebildet sein und/oder aus einem Polymer bestehen. Das mindestens eine erste Dichtmittel kann ferner als ein abdichtendes Gel oder Fugendichtung ausgebildet sein. Auch eine Kombination der oben genannten Dichtmittel können als das mindestens eine erste Dichtmittel verwendet werden.</p>
<p id="p0018" num="0018">In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Dichtvorrichtung mindestens ein zweites Dichtmittel, welches zumindest teilweise zwischen dem ersten Befestigungselement und der Befestigungseinrichtung anordenbar ist. Das mindestens eine zweite Dichtmittel kann hierbei ausgebildet sein, einen Transport von Material, insbesondere von Flüssigkeit und/oder Staub, zwischen dem ersten<!-- EPO <DP n="6"> --> Befestigungselement und der Befestigungseinrichtung zu blockieren bzw. zu verhindern. Das mindestens eine zweite Dichtmittel kann hierfür als mindestens ein O-Ring ausgebildet sein und/oder aus einem Polymer bestehen. Das mindestens eine zweite Dichtmittel kann ferner als ein abdichtendes Gel oder Fugendichtung ausgebildet sein. Auch eine Kombination der oben genannten Dichtmittel können als das mindestens eine zweite Dichtmittel verwendet werden.</p>
<p id="p0019" num="0019">In einer weiteren Ausführungsform weist die Wand mindestens eine Öffnung bzw. Aussparung auf, wobei sich das erste Befestigungselement und/oder die Befestigungseinrichtung zumindest teilweise durch die mindestens eine Öffnung erstrecken. Hierbei kann die mindestens eine Öffnung eine Geometrie aufweisen, welche eine Drehbewegung der Dichtvorrichtung um eine Achse, welche im Wesentlichen parallel zu einer Normalen der Wand verläuft, blockiert bzw. verhindert. Ferner kann durch eine solche Ausführungsform die Dichtvorrichtung sicher an der Wand fixiert werden und ein ungewolltes Abbrechen der Dichtvorrichtung verhindert werden. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Öffnung zumindest teilweise kreisartig. Hierbei kann das erste Befestigungselement bzw. das erste Gewinde eine Form aufweisen, um durch die mindestens eine Öffnung bzw. Aussparung zu passen. Mit anderen Worten ist das erste Befestigungselement bzw. das erste Gewinde durch die mindestens eine Öffnung bzw. Aussparung durchführbar. Mit anderen Worten ist das erste Befestigungselement bzw. das erste Gewinde ausgebildet, um zumindest teilweise in die mindestens einen Öffnung bzw. Aussparung eingreifbar zu sein bzw. einzugreifen. Hierdurch kann eine Drehbewegung der Dichtvorrichtung um eine Achse, welche im Wesentlichen parallel zu einer Normalen der Wand verläuft, blockiert bzw. verhindert werden. Vorzugsweise weist das erste Befestigungselement bzw. das erste Gewinde zumindest einen Gewindebereich auf, wobei der mindestens eine Gewindebereich ausgelegt ist, die Wand zumindest teilweise in einem Montagezustand, in dem das erste Befestigungselement mit der Befestigungseinrichtung in Eingriff steht, zu durchdringen und/oder aufzunehmen, um eine Drehbewegung der Dichtvorrichtung um eine Achse, welche im Wesentlichen parallel zu einer Normalen der Wand verläuft, zu blockieren bzw. verhindern. Der Gewindebereich kann z.B. sichel- oder halbmondförmig ausgebildet sein. Der Gewindebereich<!-- EPO <DP n="7"> --> kann ein Kreissegment des im Querschnitt hohlkreisförmigen Gewindes sein. Insbesondere kann das erste Gewinde durch mindestens eine axiale Gewindeaussparung in mindestens zwei Gewindeteile unterteilt sein, wobei die mindestens eine axiale Gewindeaussparung im Wesentlichen entlang einer Normalen der Wand ausgebildet ist. Vorzugsweise ist die mindestens eine axiale Gewindeaussparung ausgelegt, mit der Wand zumindest teilweise in Eingriff zu gelangen. Insbesondere kann die mindestens eine axiale Gewindeaussparung zumindest zweigeteilt sein, wobei die mindestens eine axiale Gewindeaussparung ausgelegt ist, mit der Wand bzw. mit der mindestens einen Öffnung bzw. Aussparung in Eingriff zu gelangen, um eine Drehbewegung der Dichtvorrichtung um eine Achse im Wesentlichen parallel zu einer Normalen der Wand zu blockieren bzw. zu verhindern.</p>
<p id="p0020" num="0020">In einer weiteren Ausführungsform weist das äußere Dichtgehäuse ferner mindestens ein Kabeldichtelement auf, wobei das mindestens eine Kabeldichtelement ausgelegt ist, mindestens ein Kabel eines in der Standardschnittstelle aufgenommenen Steckverbinders zumindest teilweise zu umfangen. Das Kabeldichtelement kann hierbei scheibenartig ausgebildet sein, und mindestens eine zentrale Öffnung aufweisen, wobei jede zentrale Öffnung ausgelegt ist, jeweils mindestens ein Kabel zumindest teilweise zu umgeben. Insbesondere kann das mindestens eine Kabeldichtelement in dem gesteckten Zustand um das mindestens eine Kabel gepresst sein, um somit das mindestens eine Kabel dicht zu umschließen. In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das äußere Dichtgehäuse ferner einen Druckring, welcher ausgelegt ist, das mindestens eine Kabeldichtelement in dem gesteckten Zustand um das mindestens eine Kabel zu pressen.</p>
<p id="p0021" num="0021">In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Dichtvorrichtung ferner mindestens einen Blindstopfen, wobei der mindestens eine Blindstopfen ausgelegt ist, in dem steckerlosen Zustand lösbar in zumindest einem der mindestens einen Kabeldichtelemente aufgenommen zu werden. Insbesondere ist der Blindstopfen ausgelegt, den Platz anstelle des Kabels in der zentralen Öffnung des Kabeldichtelements in dem steckerlosen Zustand einzunehmen. Hierdurch kann die mindestens eine zentrale Öffnung des mindestens einen Kabeldichtelements<!-- EPO <DP n="8"> --> durch den Blindstopfen in dem steckerlosen Zustand dicht verschlossen werden. Der Blindstopfen kann insbesondere zumindest teilweise aus dem gleichen Material wie das mindestens eine Kabeldichtelement ausgebildet sein. In einer weiteren Ausführungsform kann der Blindstopfen einen Durchmesser aufweisen, welcher größer oder gleich einem Durchmesser der mindestens einen zentralen Öffnung ist.</p>
<p id="p0022" num="0022">In einer weiteren Ausführungsform ist jeder Blindstopfen durch eine Verlustsicherungseinrichtung lösbar an der Dichtvorrichtung befestigt. Hierdurch kann ein Verlust des mindestens einen Blindstopfens in dem gesteckten Zustand vermieden werden. Insbesondere kann der mindestens eine Blindstopfen durch ein Seil bzw. Kabel bzw. Band an dem Dichtgehäuse bzw. der Dichtvorrichtung befestigt sein. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der mindestens eine Blindstopfen durch ein Band mit einem flexiblen bzw. elastischen Ring verbunden, welcher bewegbar an dem äußeren Dichtgehäuse befestigt ist. In einer weiter bevorzugten Ausführungsform ist der Blindstopfen einstückig mit dem Band und dem flexiblen bzw. elastischen Ring ausgebildet.</p>
<p id="p0023" num="0023">In einer weiteren Ausführungsform weist das Dichtgehäuse mindestens einen Innenhohlraum auf, wobei der mindestens eine Innenhohlraum ausgelegt ist, die ein oder mehr Steckverbinder und einen Kabelendabschnitt jedes der ein oder mehr Steckverbinder in dem gesteckten Zustand aufzunehmen. Insbesondere können hierdurch die Steckverbinder zusammen mit der Standardschnittstelle von äußeren Umwelteinflüssen durch die Dichtvorrichtung abgedichtet und/oder geschützt werden. Der Innenhohlraum kann ferner derart ausgebildet sein, so dass ein Lösen eines mit der Standardschnittstelle verbundenen Steckverbinders aus der Standardschnittstelle ermöglicht wird, ohne die Dichtvorrichtung zerlegen zu müssen.</p>
<p id="p0024" num="0024">In einer weiteren Ausführungsform ist das äußere Dichtgehäuse mehrstückig ausgebildet. Insbesondere kann das Dichtgehäuse aus mehreren Teilstücken bestehen, wodurch ein modulares Zusammenbauen und/oder Zerlegen der Dichtvorrichtung ermöglicht wird. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die mehreren Teilstücke miteinander verschraubbar und/oder mit Dichtmitteln, welche<!-- EPO <DP n="9"> --> zwischen jeweils zwei Teilstücken angeordnet sind, versehen.</p>
<p id="p0025" num="0025">In einer weiteren Ausführungsform ist das äußere Dichtgehäuse lösbar an der Wand anordenbar. Hierdurch kann das äußere Dichtgehäuse einfach ausgewechselt werden. Ferner ermöglicht dies einen effizienten Zugang zu der Standardschnittstelle, wodurch eine Verwendung derselben vereinfacht wird.</p>
<p id="p0026" num="0026">In einer weiteren Ausführungsform weist die Dichtvorrichtung ferner ein inneres Dichtgehäuse auf, welches an der Wand bezüglich dem äußeren Dichtgehäuse gegenüberliegend angeordnet ist, wobei die Dichtvorrichtung die Standardschnittstelle auf beiden Seiten der Wand dicht gegenüber äußeren Umwelteinflüssen abdichtet. Insbesondere kann das innere Dichtgehäuse eine beliebige Kombination der Merkmale des äußeren Dichtgehäuses aufweisen. Hierdurch kann ein gleichmäßiges Abdichten bzw. ein gleichmäßiger Schutz der Standardschnittstelle auf beiden Seiten der Wand gewährleistet werden.</p>
<p id="p0027" num="0027">In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Dichtvorrichtung mindestens ein Abdeckelement, welches ausgelegt ist, die Standardschnittstelle und die Dichtvorrichtung zumindest teilweise auf einer Seite der Wand abzudecken und somit vor groben Umwelteinflüssen, wie zum Beispiel grobem Schmutz oder Spritzwasser, zu schützen. Das mindestens eine Abdeckelement kann glockenartig ausgebildet sein. Das mindestens eine Abdeckelement kann ferner elastisch ausgebildet sein und eine Kabelöffnung aufweisen, wobei die Kabelöffnung ausgelegt ist, ein Kabel eines Steckverbinders zumindest teilweise zu umschließen.</p>
<p id="p0028" num="0028">Ein weiterer Aspekt betrifft eine Verwendung einer Dichtvorrichtung zum Abdichten einer Standardschnittstelle gegen äußere Umwelteinflüsse, wobei die Dichtvorrichtung eine Verbindung durch eine Wand ermöglicht. Insbesondere kann die Dichtvorrichtung eine beliebige Kombination der oben genannten Merkmale aufweisen.</p>
<p id="p0029" num="0029">Ein weiterer Aspekt betrifft ein Verfahren zum Abdichten einer Standardschnittstelle durch eine Dichtvorrichtung gegen äußere Umwelteinflüsse,<!-- EPO <DP n="10"> --> wobei die Dichtvorrichtung eine Verbindung durch eine Wand ermöglicht, umfassend ein Bereitstellen der Standardschnittstelle und ein Anordnen einer Dichtvorrichtung für die Standardschnittstelle an der Wand. Die Dichtvorrichtung umfasst ein äußeres Dichtgehäuse, welches an der Wand angeordnet wird, wobei das äußere Dichtgehäuse ein erstes Befestigungselement aufweist, und eine Befestigungseinrichtung, welche ausgelegt ist, mit dem ersten Befestigungselement in Eingriff zu gelangen. Das Verfahren umfasst ferner ein in Eingriff bringen des ersten Befestigungselements mit der Befestigungseinrichtung, wodurch die Dichtvorrichtung die Standardschnittstelle in einem steckerlosen Zustand, in dem kein Steckverbinder mit der Standardschnittstelle verbunden ist, und in einem verbundenen Zustand, in dem ein oder mehr Steckverbinder mit der Standardschnittstelle verbunden sind, dicht gegenüber äußeren Umwelteinflüssen abdichtet. Die Dichtvorrichtung kann hierbei eine beliebige Kombination der oben genannten Merkmale aufweisen.</p>
<p id="p0030" num="0030">Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in Figuren gezeigten exemplarischen Ausführungsformen näher beschrieben. Es zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt><b>Figur 1A und 1B:</b></dt><dd>jeweils eine Querschnittsansicht und eine Frontalansicht einer Standardschnittstelle durch eine Wand;</dd>
<dt><b>Figur 2A, 2B und 2C:</b></dt><dd>eine perspektivische Ansicht eines Befestigungselements und jeweils eine Frontal- und Rückansicht der Standardschnittstelle aus <figref idref="f0001">Figur 1A und 1B</figref> mit montiertem Befestigungselement;</dd>
<dt><b>Figur 3A und 3B:</b></dt><dd>eine perspektivische Ansicht einer Befestigungseinrichtung und einer Standardschnittstelle aus <figref idref="f0002">Figur 2B und 2C</figref> mit montierter Befestigungseinrichtung;</dd>
<dt><b>Figur 4:</b></dt><dd>eine Querschnittsansicht der Standardschnittstelle gemäß <figref idref="f0003">Figur 3B</figref> mit einem montierten Gehäuseelement;<!-- EPO <DP n="11"> --></dd>
<dt><b>Figur 5:</b></dt><dd>eine Standardschnittstelle mit einem äußeren Dichtgehäuse;</dd>
<dt><b>Figur 6:</b></dt><dd>eine Querschnittsansicht der Dichtvorrichtung gemäß <figref idref="f0005">Figur 5</figref> mit montiertem Abdichtelement;</dd>
<dt><b>Figur 7:</b></dt><dd>eine perspektivische Ansicht einer vollständig montierten Dichtvorrichtung an einer Standardschnittstelle.</dd>
</dl></p>
<p id="p0031" num="0031"><figref idref="f0001"><b>Figur 1A</b></figref> zeigt eine Querschnittsansicht einer Standardschnittstelle <b>1</b> durch eine Wand <b>2.</b> Die Standardschnittstelle <b>1</b> ist hierbei exemplarisch als eine Schnittstelle zur Verbindung eines ersten RJ-45 Steckverbinders mit einem zweiten RJ-45 Steckverbinder dargestellt. Die Standardschnittstelle <b>1</b> kann jedoch ausgelegt sein, zwei oder mehr Steckverbinder miteinander zu verbinden oder eine beliebige Auswahl an verschiedenen Steckverbinder-Typen miteinander zu verbinden. Zur Verbindung der Steckverbinder weist die Standardschnittstelle <b>1</b> zwei Steckverbinder-Aufnahmen <b>3</b> auf. Hierbei können die Steckverbinder-Aufnahmen <b>3</b> jeweils als männlicher oder weiblicher Steckverbinder bzw. Steckdose ausgebildet sein.</p>
<p id="p0032" num="0032">Die Standardschnittstelle <b>1</b> erstreckt sich zumindest teilweise durch die Wand <b>2.</b> Um eine ungewünschte Bewegung der Standardschnittstelle <b>1</b> an der Wand <b>2</b> zu verhindern bzw. zu blockieren kann die Standardschnittstelle <b>1</b> mindestens eine Rasteinrichtung <b>4</b> aufweisen, welche ausgelegt ist, mit der Wand <b>2</b> in Eingriff zu gelangen. Die Standardschnittstelle <b>1</b> kann jedoch zusätzlich oder alternativ auch an der Dichtvorrichtung <b>100</b> (siehe <figref idref="f0006">Figuren 6</figref> und <figref idref="f0007">7</figref>) fixiert bzw. befestigt sein, wobei die Dichtvorrichtung <b>100</b> an der Wand <b>2</b> fixiert bzw. befestigt ist. Hierbei kann die Standardschnittstelle <b>1</b> auch vor bzw. hinter der Wand <b>2</b> angeordnet sein und sich nicht durch diese erstrecken.</p>
<p id="p0033" num="0033"><figref idref="f0001"><b>Figur 1B</b></figref> zeigt eine Frontalansicht der Standardschnittstelle <b>1</b> durch eine Wand <b>2.</b> Die Standardschnittstelle <b>1</b> weist hierbei eine sichtbare Steckverbinder-Aufnahme <b>3</b> auf. Die Standardschnittstelle <b>1</b> kann jedoch auch eine Vielzahl von benachbarten Steckverbinder-Aufnahmen <b>3</b> aufweisen, beispielsweise eine Matrix-Anordnung von 2x2 Steckverbinder-Aufnahmen <b>3.</b><!-- EPO <DP n="12"> --></p>
<p id="p0034" num="0034">Die Wand <b>2</b> weist zwei teilkreisartige Aussparungen <b>5</b> auf. Hierbei sind die Aussparungen insbesondere ausgelegt, so dass sich das erste Befestigungselement <b>10</b> (siehe <figref idref="f0002">Figur 2A</figref> und folgende) durch die Wand <b>2</b> erstrecken kann. Die Geometrie der Aussparungen <b>5</b> kann derart gewählt werden, so dass eine Drehbewegung der Dichtvorrichtung <b>100</b> um eine Achse, welche insbesondere parallel zu der Blickrichtung bzw. parallel zu einer Normalen der Wand <b>2</b> verläuft, verhindert bzw. blockiert wird. Ferner kann die Geometrie der Aussparungen <b>5</b> derart gewählt werden, so dass die Standardschnittstelle <b>1</b> stabil an der Wand gehalten wird.</p>
<p id="p0035" num="0035"><figref idref="f0002"><b>Figur 2A</b></figref> zeigt eine perspektivische Ansicht eines ersten Befestigungselements <b>10.</b> Das erste Befestigungselement <b>10</b> ist hierbei ausgelegt, an der Wand <b>2</b> angebracht zu werden. Insbesondere weist das erste Befestigungselement <b>10</b> ein erstes Gewinde <b>12</b> auf, welches ausgelegt ist, in die Aussparungen <b>5</b> der Wand <b>2</b> zu passen. Das erste Befestigungselement <b>10</b> weist ferner eine umlaufende Nut auf (nicht in <figref idref="f0002">Figur 2A-C</figref> gezeigt, siehe <figref idref="f0004 f0005 f0006">Figuren 4 bis 6</figref>), welche an die Wand <b>2</b> angrenzt und ausgelegt ist, ein erstes Dichtmittel <b>14</b> (siehe <figref idref="f0004 f0005 f0006">Figur 4 bis 6</figref>) aufzunehmen. Das erste Befestigungselement <b>10</b> weist ferner insbesondere ein zweites Gewinde <b>11</b> auf, welches auf einer gegenüberliegenden Seite des ersten Befestigungselements <b>10</b> bezüglich des ersten Gewindes <b>12</b> ausgebildet ist. Somit stellt das erste Befestigungselement <b>10</b> Schraubverbindungen auf beiden Seiten der Wand zur Verfügung. Hierbei ist das Befestigungselement <b>10</b> jedoch nicht auf Schraubverbindungen beschränkt. Alternativ oder zusätzlich zu dem ersten Gewinde <b>12</b> und dem zweiten Gewinde <b>11</b> kann das erste Befestigungselement <b>10</b> andere Verbindungseinrichtungen aufweisen, beispielsweise Verrasteinrichtungen und/oder Reibschlußeinrichtungen.</p>
<p id="p0036" num="0036">Das erste Befestigungselement <b>10</b> weist ferner eine Steckverbinder-Aussparung <b>13</b> auf, welche ausgelegt ist, die Steckverbinder-Aufnahme <b>3</b> der Standardschnittstelle <b>1</b> durch das erste Befestigungselement <b>10</b> zugänglich zu machen. Hierbei ist das erste Befestigungselement <b>10</b> derart ausgelegt, so dass die Steckverbinder-Aussparung <b>13</b> bezüglich der Steckverbinder-Aufnahme <b>3</b> ausgerichtet ist. Das erste Befestigungselement <b>10</b> ist ferner ausgelegt, so dass<!-- EPO <DP n="13"> --> das erste Befestigungselement <b>10</b> in einem vollständig montierten Zustand der Dichtvorrichtung <b>100</b> ein Verrutschen der Standardschnittstelle <b>1</b> bezüglich der Wand <b>2</b> verhindert bzw. blockiert.</p>
<p id="p0037" num="0037"><figref idref="f0002"><b>Figuren 2B</b> und <b>2C</b></figref> zeigen jeweils eine Vorderansicht und eine Rückansicht der Standardschnittstelle <b>1</b> aus <figref idref="f0001">Figur 1A und 1B</figref> mit einem montierten ersten Befestigungselement <b>10.</b> Das erste Befestigungselement <b>10</b> und insbesondere das erste Gewinde <b>12</b> erstrecken sich hierbei durch die Wand <b>2</b> und umlaufen die Standardschnittstelle <b>1</b> zumindest teilweise.</p>
<p id="p0038" num="0038"><figref idref="f0003"><b>Figur 3A</b></figref> zeigt eine perspektivische Ansicht einer Befestigungseinrichtung <b>20.</b> In der exemplarisch gezeigten Ausführungsform ist die Befestigungseinrichtung <b>20</b> als eine Befestigungsmutter ausgebildet. Die Befestigungseinrichtung <b>20</b> ist ausgelegt, mit dem ersten Befestigungselement <b>10</b> in Eingriff zu gelangen und hierdurch die Standardschnittstelle <b>1</b> gegenüber äußeren Umwelteinflüssen abzudichten bzw. zu schützen. Hierfür weist die Befestigungseinrichtung <b>20</b> ein drittes Gewinde <b>22</b> auf, welches mit dem ersten Gewinde <b>12</b> des ersten Befestigungselements <b>10</b> verschraubbar ist. Durch ein Verschrauben des ersten Gewindes <b>12</b> mit dem dritten Gewinde <b>22</b> werden das erste Befestigungselement <b>10</b> und die Befestigungseinrichtung <b>20</b> an der Wand <b>2</b> fixiert. Hierbei ist die Befestigungseinrichtung <b>20</b> nicht auf Schraubverbindungen beschränkt, sonder kann eine beliebige Verbindungseinrichtung, beispielsweise Verrasteinrichtungen und/oder Reibschlußeinrichtungen, aufweisen. Ferner kann durch ein in Eingriff gelangen des ersten Befestigungselements <b>10</b> mit der Befestigungseinrichtung <b>20</b> die Wand <b>2</b> und/oder zumindest ein Dichtmittel, beispielsweise das erste Dichtmittel <b>14,</b> direkt und/oder indirekt zwischen dem ersten Befestigungselement <b>10</b> und der Befestigungseinrichtung <b>20</b> geklemmt werden, wodurch ein Transport von insbesondere Flüssigkeit und/oder Staub entlang der Wand blockiert bzw. verhindert werden kann.</p>
<p id="p0039" num="0039">Die Befestigungseinrichtung <b>20</b> weist ferner eine umlaufende Schutzwand <b>21</b> auf, welche ausgelegt ist, in einem vollständig montierten Zustand der Dichtvorrichtung <b>100</b> die Standardschnittstelle <b>1</b> zumindest teilweise zu umlaufen bzw. zu umgeben, und diese somit vor externen Einflüssen, wie zum Beispiel vor ungewünschten<!-- EPO <DP n="14"> --> mechanischen Einwirkungen, zu schützen.</p>
<p id="p0040" num="0040">Die Befestigungseinrichtung <b>20</b> kann ferner zumindest teilweise umlaufende Angriffsflächen bzw. Antriebsprofile aufweisen, welche eine Drehmomentübertragung von einem Werkzeug auf die Befestigungseinrichtung <b>20</b> ermöglichen bzw. vereinfachen, wodurch eine Montage der Dichtvorrichtung <b>100</b> an der Wand <b>2</b> vereinfacht wird.</p>
<p id="p0041" num="0041"><figref idref="f0003"><b>Figur 3B</b></figref> zeigt die Standardschnittstelle <b>1</b> mit einem montierten ersten Befestigungselement <b>10</b> und einer montierten Befestigungseinrichtung <b>20.</b> Hierzu ist das erste Befestigungselement <b>10</b> an der Wand <b>2</b> derart angeordnet, so dass sich das erste Gewinde <b>12</b> zumindest teilweise durch die Aussparungen <b>5</b> erstreckt. Die Befestigungseinrichtung <b>20</b> und insbesondere das dritte Gewinde <b>22</b> gelangt durch ein Verschrauben mit dem ersten Gewinde <b>12</b> in Eingriff, wodurch das erste Befestigungselement <b>10</b> und die Befestigungseinrichtung <b>20</b> an der Wand <b>2</b> fixiert werden.</p>
<p id="p0042" num="0042"><figref idref="f0004"><b>Figur 4</b></figref> zeigt eine Querschnittsansicht der Standardschnittstelle <b>1</b> gemäß <figref idref="f0003">Figur 3B</figref> mit einem montierten Gehäuseelement <b>30.</b> Hierbei ist das erste Befestigungselement <b>10</b> und die Befestigungseinrichtung <b>20</b> durch ein gegenseitiges in Eingriff gelangen an der Wand <b>2</b> fixiert. Das erste Befestigungselement <b>10</b> weist insbesondere eine zumindest teilweise umlaufende Nut auf, welche eine an die Wand <b>2</b> angrenzende Öffnung aufweist. Ein umlaufendes erstes Dichtmittel <b>14,</b> insbesondere ein O-Ring, ist in der zumindest teilweise umlaufenden Nut ausgebildet. In einem vollständig montierten Zustand der Dichtvorrichtung <b>100</b> wird das erste Dichtmittel <b>14</b> durch das erste Befestigungselement <b>10</b> an die Wand <b>2</b> gepresst, wodurch ein Transport von insbesondere Flüssigkeit und/oder Staub entlang der Wand <b>2</b> zwischen dem ersten Befestigungselement <b>10</b> und der Wand <b>2</b> zumindest teilweise blockiert bzw. verhindert ist. Alternativ oder zusätzlich kann das erste Dichtmittel <b>14</b> ferner ein abdichtendes Gel oder eine Fugendichtung umfassen.</p>
<p id="p0043" num="0043">Das Gehäuseelement <b>30</b> kann verbindbar, und insbesondere verschraubbar mit dem ersten Befestigungselement <b>10</b> bzw. dem zweiten Gewinde <b>11</b> sein. Hierbei<!-- EPO <DP n="15"> --> kann das Gehäuseelement <b>30</b> zumindest teilweise einen Innenhohlraum <b>31</b> umgeben, wobei der Innenhohlraum <b>31</b> ausgelegt ist, einen in der Standardschnittstelle <b>1</b> aufgenommenen Steckverbinder und/oder einen Kabelendabschnitt des aufgenommenen Steckverbinders zu umgeben. Hierdurch kann der verbundenen Steckverbinder und/oder die Standardschnittstelle <b>1</b> vor Beschädigungen, beispielsweise durch unsachgemäße Handhabung, geschützt werden. Ferner kann der Innenhohlraum <b>31</b> ausgelegt sein, so dass der aufgenommene Steckverbinder aus der Standardschnittstelle <b>1</b> gelöst werden kann, ohne dass ein vollständiges Zerlegen der Dichtvorrichtung <b>100</b> notwendig ist. Ferner wird durch das Bereitstellen von Gehäuseelementen <b>30</b> unterschiedlicher Größe eine Anpassung der Dichtvorrichtung <b>100</b> an die Größe des aufzunehmenden Steckverbinders ermöglicht.</p>
<p id="p0044" num="0044">Zwischen dem ersten Befestigungselement <b>10</b> und dem Gehäuseelement <b>30</b> ist ferner ein erstes Zwischendichtelement <b>15</b> angeordnet, welches in einem Zustand, in dem das erste Befestigungselement <b>10</b> und das Gehäuseelement <b>30</b> verbunden sind, durch das erste Befestigungselement <b>10</b> und das Gehäuseelement <b>30</b> geklemmt wird. Hierdurch wird zumindest teilweise ein Verbindungsabschnitt zwischen dem ersten Befestigungselement <b>10</b> und dem Gehäuseelement <b>30</b> vor äußeren Umwelteinflüssen abgedichtet und/oder geschützt.</p>
<p id="p0045" num="0045">Alternativ kann das Gehäuseelement <b>30</b> integral bzw. einstückig mit dem ersten Befestigungselement <b>10</b> ausgebildet sein.</p>
<p id="p0046" num="0046"><figref idref="f0005"><b>Figur 5</b></figref> zeigt eine Standardschnittstelle <b>1</b> mit einem äußeren Dichtgehäuse <b>101.</b> Insbesondere weist <figref idref="f0005">Figur 5</figref> alle Merkmale der <figref idref="f0004">Figur 4</figref> auf. Die Dichtvorrichtung <b>100</b> umfasst ferner einen Blindstopfen <b>40</b> und ein Kabeldichtelement <b>43.</b> Das Kabeldichtelement <b>43</b> ist hierbei ausgelegt, ein Kabel eines in der Standardschnittstelle <b>1</b> aufgenommenen Steckverbinders zumindest teilweise zu umschließen und einen dichten Kontakt zwischen dem Kabeldichtelement <b>43</b> und dem Kabel herzustellen. Hierzu kann das Kabeldichtelement <b>43</b> als eine Dichtscheibe, insbesondere eine kreisförmige Dichtscheibe ausgebildet sein, wobei das Kabeldichtelement <b>43</b> eine zentrale Öffnung aufweist, in welcher das Kabel des aufgenommenen Steckverbinders angeordnet werden kann. Das<!-- EPO <DP n="16"> --> Kabeldichtelement <b>43</b> kann ferner einen radialen Schnitt von der zentralen Öffnung nach außen aufweisen, wodurch das Kabeldichtelement <b>43</b> an dem Kabel des aufgenommenen Steckverbinders angeordnet werden kann.</p>
<p id="p0047" num="0047">Der Blindstopfen <b>40</b> ist hierbei ausgebildet, in der zentralen Öffnung des Kabeldichtelements <b>43</b> aufgenommen zu werden und einen dichten Kontakt zwischen dem Kabeldichtelement <b>43</b> und dem Blindstopfen <b>40</b> herzustellen.</p>
<p id="p0048" num="0048">Das Kabeldichtelement <b>43</b> kann ferner in einem Kompressionsring <b>44</b> angeordnet sein. Der Kompressionsring <b>44</b> ist hierbei ausgelegt, um in Reaktion auf einen Druck, welcher in radialer Richtung nach innen bezüglich des kreisförmigen Kabeldichtelements <b>43</b> ausgeübt wird, einen radialen Druck in radialer Richtung nach innen bezüglich des kreisförmigen Kabeldichtelements <b>43</b> auf das Kabeldichtelement <b>43</b> auszuüben. Hierdurch wird das Kabeldichtelement <b>43</b> an das Kabel des aufgenommenen Steckverbinders oder an den Blindstopfen <b>40</b> durch den Kompressionsring <b>44</b> gepresst, um einen dichten Kontakt zwischen denselben herzustellen.</p>
<p id="p0049" num="0049">Der Druck auf den Kompressionsring <b>44</b> kann durch eine Pressmutter <b>46</b> ausgeübt werden. Die Pressmutter <b>46</b> ist hierbei mit dem Gehäuseelement <b>30</b> verschraubbar ausgebildet und weist abgeschrägte Flächen auf. Die abgeschrägten Flächen sind ausgelegt, mit dem Kompressionsring <b>44</b> während eines Verschraubens der Pressmutter <b>46</b> mit dem Gehäuseelement <b>30</b> in Kontakt zu gelangen und einen Druck in radialer Richtung nach innen bezüglich des kreisförmigen Kabeldichtelements <b>43</b> auf den Kompressionsring <b>44</b> auszuüben. Der auf den Kompressionsring <b>44</b> ausgeübte Druck ist hierbei abhängig von dem Kraftaufwand, welcher aufgebracht wurde, um die Pressmutter <b>46</b> mit dem Gehäuseelement <b>30</b> zu verschrauben. Somit kann der ausgeübte Druck variabel an die benötigten Voraussetzungen der Dichtvorrichtung <b>100</b> angepasst werden.</p>
<p id="p0050" num="0050">Weiterhin kann der Kompressionsring <b>44</b> eine umlaufende Nut aufweisen, in welcher ein zweites Zwischendichtelement <b>45</b> angeordnet ist. Die Nut und das zweite Zwischendichtelement <b>45</b> sind hierbei derart angeordnet, so dass bei einem Verschrauben der Pressmutter <b>46</b> mit dem Gehäuseelement <b>30</b> das zweite<!-- EPO <DP n="17"> --> Zwischendichtelement <b>45</b> zwischen dem Kompressionsring <b>44</b> und dem Gehäuseelement <b>33</b> geklemmt und somit eine Dichtung gegen äußere Umwelteinflüsse hergestellt wird. Alternativ kann der Kompressionsring <b>44</b> auch ohne die umlaufende Nut ausgebildet sein.</p>
<p id="p0051" num="0051">Der Blindstopfen <b>40</b> kann ferner durch ein Halteband <b>42</b> bzw. ein Haltekabel bzw. ein Halteseil bzw. eine Haltekette mit einem flexiblen Haltering <b>41</b> verbunden sein. Der flexible Haltering <b>41</b> ist hierbei an der Dichtvorrichtung <b>100</b> bzw. dem äußeren Dichtgehäuse <b>101</b> angebracht. Insbesondere kann der flexible Haltering <b>41</b> nicht ohne externen Kraftaufwand von der Dichtvorrichtung <b>100</b> bzw. dem äußeren Dichtgehäuse <b>101</b> entfernt werden. Somit wird durch den flexiblen Haltering <b>41</b> und das Halteband <b>42</b> eine Verlustsicherung des Blindstopfens <b>40</b> ermöglicht. Alternativ kann das Halteband <b>42</b> auch direkt an der Dichtvorrichtung <b>100</b> bzw. dem äußeren Dichtgehäuse <b>101</b> fixiert sein.</p>
<p id="p0052" num="0052"><figref idref="f0006"><b>Figur 6</b></figref> zeigt eine Querschnittsansicht der Dichtvorrichtung <b>100</b> gemäß <figref idref="f0005">Figur 5</figref> mit montiertem Abdichtelement <b>50.</b> Das Abdichtelement <b>50</b> ist hierbei ausgelegt, um die Standardschnittstelle <b>1</b> vor Umwelteinflüssen zu schützen. Insbesondere ist das Abdeckelement <b>50</b> an der Schutzwand <b>21</b> der Befestigungseinrichtung <b>20</b> angebracht bzw. angeordnet bzw. fixiert. Das Abdeckelement <b>50</b> weist ferner einen Hohlraum <b>51</b> auf, welcher ausgelegt ist, einen in der Standardschnittstelle 1 aufgenommenen Steckverbinder zumindest teilweise zu umschließen und, optional, zusätzlich einen Kabelabschnitt eines Kabels des aufgenommenen Steckverbinders zu umschließen. Das Abdeckelement <b>50</b> weist ferner eine Kabelöffnung <b>52</b> auf, durch welche sich das Kabel des aufgenommenen Steckverbinders erstreckt.</p>
<p id="p0053" num="0053">Insbesondere können das äußere Dichtgehäuse <b>101</b> und das Abdeckelement <b>50</b> unterschiedlich hohen Schutz vor Umwelteinflüssen bieten. Alternativ kann das Abdeckelement <b>50</b> auch durch ein weiteres Dichtgehäuse mit den Merkmalen des äußeren Dichtgehäuses <b>101</b> ersetzt werden.</p>
<p id="p0054" num="0054"><figref idref="f0007"><b>Figur 7</b></figref> zeigt eine perspektivische Ansicht einer vollständig montierten Dichtvorrichtung <b>100</b> an einer Standardschnittstelle <b>1.</b> Insbesondere ist die<!-- EPO <DP n="18"> --> Dichtvorrichtung <b>100</b> an der Wand <b>2</b> angeordnet und schützt die Standardschnittstelle <b>1</b> vor äußeren Umwelteinflüssen. Auf der Seite der Wand <b>2,</b> auf welcher das Gehäuseelement <b>30</b> angeordnet ist, ist kein Steckverbinder in der Standardschnittstelle <b>1</b> aufgenommen und der Blindstopfen <b>40</b> ist in dem Kabeldichtelement <b>43</b> aufgenommen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Wand <b>2</b> ist ein Steckverbinder in der Standardschnittstelle <b>1</b> aufgenommen, wobei das Kabel <b>60</b> des aufgenommenen Steckverbinders sich durch die Kabelöffnung <b>52</b> des Abdeckelements <b>50</b> erstreckt.</p>
<p id="p0055" num="0055">Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen exemplarischen Ausführungsformen beschränkt. Vielmehr kann eine Dichtvorrichtung, eine Verwendung einer solchen und ein Verfahren eine beliebige Kombination der oben und in den Figuren beschriebenen Merkmale aufweisen.<!-- EPO <DP n="19"> --></p>
<heading id="h0001"><b>Bezugszeichenliste</b></heading>
<p id="p0056" num="0056">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt><b>1</b></dt><dd>Standardschnittstelle</dd>
<dt><b>2</b></dt><dd>Wand</dd>
<dt><b>3</b></dt><dd>Steckverbinder-Aufnahme</dd>
<dt><b>4</b></dt><dd>Rasteinrichtung</dd>
<dt><b>5</b></dt><dd>Aussparung</dd>
<dt><b>10</b></dt><dd>erstes Befestigungselement</dd>
<dt><b>11</b></dt><dd>zweites Gewinde</dd>
<dt><b>12</b></dt><dd>erstes Gewinde</dd>
<dt><b>13</b></dt><dd>Steckverbinder-Aussparung</dd>
<dt><b>14</b></dt><dd>erstes Dichtmittel</dd>
<dt><b>15</b></dt><dd>erstes Zwischendichtelement</dd>
<dt><b>20</b></dt><dd>Befestigungseinrichtung</dd>
<dt><b>21</b></dt><dd>Schutzwand</dd>
<dt><b>22</b></dt><dd>drittes Gewinde</dd>
<dt><b>30</b></dt><dd>Gehäuseelement</dd>
<dt><b>31</b></dt><dd>Innenhohlraum</dd>
<dt><b>40</b></dt><dd>Blindstopfen</dd>
<dt><b>41</b></dt><dd>flexibler Haltering</dd>
<dt><b>42</b></dt><dd>Halteband</dd>
<dt><b>43</b></dt><dd>Kabeldichtelement</dd>
<dt><b>44</b></dt><dd>Kompressionsring</dd>
<dt><b>45</b></dt><dd>zweites Zwischendichtelement</dd>
<dt><b>46</b></dt><dd>Pressmutter</dd>
<dt><b>50</b></dt><dd>Abdeckelement</dd>
<dt><b>51</b></dt><dd>Hohlraum des Abdeckelements</dd>
<dt><b>52</b></dt><dd>Kabelöffnung</dd>
<dt><b>60</b></dt><dd>Kabel</dd>
<dt><b>100</b></dt><dd>Dichtvorrichtung</dd>
<dt><b>101</b></dt><dd>äußeres Dichtgehäuse</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="20"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dichtvorrichtung (100) zum Abdichten einer Standardschnittstelle (1) gegen äußere Umwelteinflüsse, wobei die Dichtvorrichtung (100) eine Verbindung durch eine Wand (2) ermöglicht, umfassend:
<claim-text>ein äußeres Dichtgehäuse (101), welches an der Wand (2) anordenbar ist, wobei das äußere Dichtgehäuse (101) ein erstes Befestigungselement (10) aufweist, wobei das erste Befestigungselement (10) ein erstes Gewinde (12) aufweist; und</claim-text>
<claim-text>eine Befestigungseinrichtung (20), welche ausgelegt ist, mit dem ersten Befestigungselement (10) in Eingriff zu gelangen, und wobei die Befestigungseinrichtung (20) eine Befestigungsmutter ist, welche mit dem ersten Gewinde (12) verschraubbar ist,</claim-text>
<claim-text><b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das erste Gewinde mindestens eine axiale Gewindeaussparung aufweist, wodurch das erste Gewinde in mindestens zwei Gewindeteile unterteilt ist, wobei die mindestens eine axiale Gewindeaussparung ausgelegt ist, mit der Wand zumindest teilweise in Eingriff zu gelangen, und</claim-text>
<claim-text>dass die Dichtvorrichtung (100) die Standardschnittstelle (1) in einem steckerlosen Zustand, in dem kein Steckverbinder mit der Standardschnittstelle (1) verbunden ist, und in einem gesteckten Zustand, in dem ein oder mehr Steckverbinder mit der Standardschnittstelle (1) verbunden sind, aufgrund eines in Eingriff gelangen des ersten Befestigungselements (10) mit der Befestigungseinrichtung (20) dicht gegenüber äußeren Umwelteinflüssen abdichtet.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dichtvorrichtung (100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, ferner umfassend mindestens ein erstes Dichtmittel (14), welches zwischen dem äußeren Dichtgehäuse (101) und der Wand (2) anordenbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dichtvorrichtung (100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das äußere Dichtgehäuse (101) ferner mindestens ein Kabeldichtelement (43) aufweist,<br/>
<!-- EPO <DP n="21"> -->wobei das mindestens eine Kabeldichtelement (43) ausgelegt ist, mindestens ein Kabel eines in der Standardschnittstelle (1) aufgenommenen Steckverbinders zumindest teilweise zu umfangen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dichtvorrichtung (100) nach Anspruch 3, ferner umfassend mindestens einen Blindstopfen (40),<br/>
wobei der mindestens eine Blindstopfen (40) ausgelegt ist, in dem steckerlosen Zustand lösbar in zumindest einem der mindestens einen Kabeldichtelemente (43) aufgenommen zu werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dichtvorrichtung (100) nach Anspruch 4, wobei jeder Blindstopfen (40) durch eine Verlustsicherungseinrichtung lösbar an der Dichtvorrichtung (100) befestigt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dichtvorrichtung (100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das äußere Dichtgehäuse (101) mindestens einen Innenhohlraum (31) aufweist,<br/>
wobei der mindestens eine Innenhohlraum (31) ausgelegt ist, die ein oder mehr Steckverbinder und einen Kabelendabschnitt jedes der ein oder mehr Steckverbinder in dem gesteckten Zustand aufzunehmen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dichtvorrichtung (100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das äußere Dichtgehäuse (101) mehrstückig ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dichtvorrichtung (100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Dichtvorrichtung (100) ausgelegt ist, sich durch mindestens eine Aussparung (5) in der Wand (2) zu erstrecken.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dichtvorrichtung (100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das äußere Dichtgehäuse (101) lösbar an der Wand (2) anordenbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dichtvorrichtung (100) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, ferner aufweisend ein inneres Dichtgehäuse, welches an der Wand (2) bezüglich dem äußeren Dichtgehäuse (101) gegenüberliegend anordenbar ist,<br/>
wobei die Dichtvorrichtung (100) die Standardschnittstelle (1) auf beiden Seiten der Wand (2) dicht gegenüber äußeren Umwelteinflüssen abdichtet.<!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Verfahren zum Abdichten einer Standardschnittstelle (1) durch eine Dichtvorrichtung (100) gegen äußere Umwelteinflüsse, wobei die Dichtvorrichtung (100) eine Verbindung durch eine Wand (2) ermöglicht, umfassend:
<claim-text>Bereitstellen der Standardschnittstelle (1);</claim-text>
<claim-text>Anordnen einer Dichtvorrichtung (100) für die Standardschnittstelle (1) an der Wand (2), umfassend:
<claim-text>ein äußeres Dichtgehäuse (101), welches an der Wand (2) angeordnet wird, wobei das äußere Dichtgehäuse (101) ein erstes Befestigungselement (10) aufweist, wobei das erste Befestigungselement (10) ein erstes Gewinde (12) aufweist, und</claim-text>
<claim-text>eine Befestigungseinrichtung (20), welche ausgelegt ist, mit dem ersten Befestigungselement (10) in Eingriff zu gelangen, und wobei die Befestigungseinrichtung (20) eine Befestigungsmutter ist, welche mit dem ersten Gewinde (12) verschraubbar ist,</claim-text>
<claim-text><b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das erste Gewinde mindestens eine axiale Gewindeaussparung aufweist, wodurch das erste Gewinde in mindestens zwei Gewindeteile unterteilt ist, wobei die mindestens eine axiale Gewindeaussparung ausgelegt ist, mit der Wand zumindest teilweise in Eingriff zu gelangen; und</claim-text></claim-text>
<claim-text>in Eingriff bringen des ersten Befestigungselements (10) mit der Befestigungseinrichtung (20), wodurch die Dichtvorrichtung (100) die Standardschnittstelle (1) in einem steckerlosen Zustand, in dem kein Steckverbinder mit der Standardschnittstelle (1) verbunden ist, und in einem verbundenen Zustand, in dem ein oder mehr Steckverbinder mit der Standardschnittstelle (1) verbunden sind, dicht gegenüber äußeren Umwelteinflüssen abdichtet.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Verwendung einer Dichtvorrichtung (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10 zum Abdichten einer Standardschnittstelle (1) gegen äußere Umwelteinflüsse, wobei die Dichtvorrichtung (100) eine Verbindung durch eine Wand (2) ermöglicht.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="23"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A sealing device (100) for sealing a standard interface (1) from outside environmental influences, wherein the sealing device (100) enables a connection through a wall (2), comprising:
<claim-text>an outer sealing housing (101) that can be arranged on the wall (2), wherein the outer sealing housing (101) has a first fastening element (10), wherein the first fastening element (10) has a first thread (12); and</claim-text>
<claim-text>a fastening apparatus (20) that is designed to engage with the first fastening element (10), and wherein the fastening apparatus (20) is a fastening nut that can be screwed on the first thread (12),</claim-text>
<claim-text><b>characterized in that</b></claim-text>
<claim-text>the first thread has at least one axial thread notch, wherein the first thread is divided into at least two thread parts, wherein the at least one axial thread notch is designed to engage at least partially with the wall, and</claim-text>
<claim-text>the sealing device (100) tightly seals the standard interface (1) against outside environmental influences in an unplugged state in which a plug-in connector is not connected to the standard interface (1), and in a plugged-in state in which one or more plug-in connectors are connected to the standard interface (1) due to a first fastening element (10) engaging with the fastening apparatus (20).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The sealing device (100) according to one of the preceding claims, further comprising at least one first sealant (14) that can be arranged between the outer sealing housing (101) and the wall (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The sealing device (100) according to one of the preceding claims, wherein the outer sealing housing (101) furthermore has at least one cable sealing element (43), wherein the at least one cable sealing element (43) is designed to at least partially surround at least one cable of a plug-in connector accommodated in the standard interface (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The sealing device (100) according to claim 3, furthermore comprising at least one blind plug (40),<br/>
<!-- EPO <DP n="24"> -->wherein the at least one blind plug (40) is designed to be releasably accommodated in the unplugged state in at least one of the at least one cable sealing elements (43).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The sealing device (100) according to claim 4, wherein each blind plug (40) is rotatably fastened in the sealing device (100) by a loss-preventing apparatus.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The sealing device (100) according to one of the preceding claims, wherein the outer sealing housing (101) has at least one inner cavity (31),<br/>
wherein the at least one inner cavity (31) is designed to accommodate the one or more plug-in connectors and a cable end section of each of the one or more plug-in connectors in the plugged-in state.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The sealing device (100) according to one of the preceding claims, wherein the outer sealing housing (101) is designed in several parts.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The sealing device (100) according to one of the preceding claims, wherein the sealing device (100) is designed to extend through at least one cutout (5) in the wall (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>The sealing device (100) according to one of the preceding claims, wherein the outer sealing housing (101) can be releasably arranged on the wall (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>The sealing device (100) according to one of the preceding claims, furthermore having an inner sealing housing that can be arranged on the wall (2) opposite from the outer sealing housing (101),<br/>
wherein the sealing device (100) tightly seals the standard interface (1) on both sides of the wall (2) from outside environmental influences.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>A method for sealing a standard interface (1) by a sealing device (100) from outside environmental influences, wherein the sealing device (100) enables a connection through a wall (2) comprising:
<claim-text>providing the standard interface (1);<!-- EPO <DP n="25"> --></claim-text>
<claim-text>arranging a sealing device (100) for the standard interface (1) on the wall (2), comprising:
<claim-text>an outer sealing housing (101) that is arranged on the wall (2), wherein the outer sealing housing (101) has a first fastening element (10), wherein the first fastening element (10) has a first thread (12); and</claim-text>
<claim-text>a fastening apparatus (20) that is designed to engage with the first fastening element (10), and wherein the fastening apparatus (20) is a fastening nut that can be screwed on the first thread (12),</claim-text>
<claim-text><b>characterized in that</b></claim-text>
<claim-text>the first thread has at least one axial thread notch, wherein the first thread is divided into at least two thread parts, wherein the at least one axial thread notch is designed to engage at least partially with the wall; and to engage the first fastening element (10) with the fastening apparatus (20), whereby the sealing device (100) tightly seals the standard interface (1) against outside environmental influences in an unplugged state in which a plug-in connector is not connected to the standard interface (1), and in a plugged-in state in which one or more plug-in connectors are connected to the standard interface (1).</claim-text></claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>A use of a sealing device (100) according to one of claims 1 to 10 for sealing a standard interface (1) from outside environmental influences, wherein the sealing device (100) enables a connection through a wall (2).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="26"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif d'étanchéité (100) pour rendre une interface standard (1) étanche aux influences environnementales extérieures, dans lequel le dispositif d'étanchéité (100) permet une connexion à travers un mur (2), comprenant :
<claim-text>un boîtier d'étanchéité extérieur (101), lequel peut être disposé sur le mur (2), dans lequel le boîtier d'étanchéité extérieur (101) présente un premier élément de fixation (10), dans lequel le premier élément de fixation (10) présente un premier filetage (12) ; et</claim-text>
<claim-text>un système de fixation (20), lequel est conçu de manière à venir en prise avec le premier élément de fixation (10), et dans lequel le système de fixation (20) est un écrou de fixation, lequel peut être vissé au premier filetage (12),</claim-text>
<claim-text><b>caractérisé en ce que</b></claim-text>
<claim-text>le premier filetage (12) présente au moins un évidement de filetage axial, moyennant quoi le premier filetage est divisé en au moins deux parties de filetage, dans lequel ledit évidement de filetage axial au moins est conçu de manière à venir en prise au moins en partie avec le mur, et</claim-text>
<claim-text><b>en ce que</b> le dispositif d'étanchéité (100) rend l'interface standard (1) étanche aux influences environnementales extérieures dans un état sans connecteur, où aucun connecteur enfichable n'est relié à l'interface standard (1), et dans un état connecté, où un ou plusieurs connecteurs enfichables sont reliés à l'interface standard (1), du fait d'un premier élément de fixation (10) venant en prise avec le système de fixation (20).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif d'étanchéité (100) selon l'une des revendications précédentes, comprenant encore au moins un premier moyen d'étanchéité (14), lequel peut être disposé entre le boîtier d'étanchéité extérieur (101) et le mur (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif d'étanchéité (100) selon l'une des revendications précédentes, dans lequel le boîtier d'étanchéité extérieur (101) présente encore au moins un élément d'étanchéité de câble (43),<br/>
dans lequel ledit élément d'étanchéité de câble (43) au moins est conçu de manière à entourer au moins en partie au moins un câble d'un connecteur enfichable logé dans l'interface standard (1).<!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif d'étanchéité (100) selon la revendication 3, comprenant encore au moins un plot de remplissage (40),<br/>
dans lequel ledit plot de remplissage (40) au moins est conçu de manière à être logé dans au moins l'un des éléments d'étanchéité de câble (43) au moins de façon amovible à l'état sans connecteur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif d'étanchéité (100) selon la revendication 4, dans lequel chaque plot de remplissage (40) est fixé au dispositif d'étanchéité (100) de façon amovible par un système anti-perte.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif d'étanchéité (100) selon l'une des revendications précédentes, dans lequel le boîtier d'étanchéité extérieur (101) présente au moins une cavité intérieure (31),<br/>
dans lequel ladite cavité intérieure (31) au moins est conçue de manière à recevoir l'un ou plusieurs connecteurs enfichables et un tronçon d'embout de câble respectif de l'un ou de plusieurs connecteurs enfichables à l'état connecté.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif d'étanchéité (100) selon l'une des revendications précédentes, dans lequel le boîtier d'étanchéité extérieur (101) est constitué de plusieurs parties.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif d'étanchéité (100) selon l'une des revendications précédentes, dans lequel le dispositif d'étanchéité (100) est conçu de manière à s'étendre dans le mur (2) à travers au moins un évidement (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif d'étanchéité (100) selon l'une des revendications précédentes, dans lequel le boîtier d'étanchéité extérieur (101) peut être disposé sur le mur (2) de façon amovible.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif d'étanchéité (100) selon l'une des revendications précédentes, présentant encore un boîtier d'étanchéité intérieur, lequel peut être disposé sur le mur (2) en vis-à-vis par rapport au boîtier d'étanchéité extérieur (101),<br/>
dans lequel le dispositif d'étanchéité (100) rend l'interface standard (1) étanche aux influences environnementales extérieures des deux côtés du mur (2).<!-- EPO <DP n="28"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Procédé pour rendre une interface standard (1) étanche aux influences environnementales extérieures moyennant un dispositif d'étanchéité (100), dans lequel le dispositif d'étanchéité (100) permet une connexion à travers un mur (2), comprenant :
<claim-text>la fourniture de l'interface standard (1) ;</claim-text>
<claim-text>la disposition d'un dispositif d'étanchéité (100) de l'interface standard (1) sur le mur (2), comprenant :
<claim-text>un boîtier d'étanchéité extérieur (101), lequel est disposé sur le mur (2), dans lequel le boîtier d'étanchéité extérieur (101) présente un premier élément de fixation (10), dans lequel le premier élément de fixation (10) présente un premier filetage (12), et</claim-text>
<claim-text>un système de fixation (20), lequel est conçu de manière à venir en prise avec le premier élément de fixation (10), et dans lequel le système de fixation (20) est un écrou de fixation, lequel peut être vissé au premier filetage (12),</claim-text>
<claim-text><b>caractérisé en ce que</b></claim-text>
<claim-text>le premier filetage présente au moins un évidement de filetage axial, moyennant quoi le premier filetage est divisé en au moins deux parties de filetage, dans lequel ledit évidement de filetage axial au moins est conçu de manière à venir en prise au moins en partie avec le mur ; et à mettre en prise le premier élément de fixation (10) avec le système de fixation (20), moyennant quoi le dispositif d'étanchéité (100) rend l'interface standard (1) étanche aux influences environnementales extérieures dans un état sans connecteur, où aucun connecteur enfichable n'est relié à l'interface standard (1), et dans un état connecté, où un ou plusieurs connecteurs enfichables sont reliés à l'interface standard (1).</claim-text></claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Utilisation d'un dispositif d'étanchéité (100) selon l'une des revendications 1 à 10 pour rendre une interface standard (1) étanche aux influences environnementales extérieures, dans lequel le dispositif d'étanchéité (100) permet une connexion à travers un mur (2).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="29"> -->
<figure id="f0001" num="1A,1B"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="132" he="183" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="30"> -->
<figure id="f0002" num="2A,2B,2C"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="154" he="146" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="31"> -->
<figure id="f0003" num="3A,3B"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="137" he="193" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="32"> -->
<figure id="f0004" num="4"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="144" he="130" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="33"> -->
<figure id="f0005" num="5"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="141" he="192" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="34"> -->
<figure id="f0006" num="6"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="117" he="214" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="35"> -->
<figure id="f0007" num="7"><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="136" he="191" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE102015100276A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>102015100276</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref><crossref idref="pcit0002">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE202014100429U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>202014100429</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="US2006172578A1"><document-id><country>US</country><doc-number>2006172578</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0006]</crossref></li>
</ul></p>
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</ep-patent-document>
