[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Sicherung einer Ladung relativ zu einer
Oberfläche, wobei die Oberfläche zumindest eine Öffnung aufweist, mit den Merkmalen
des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Eine gattungsgemäße Vorrichtung wird in
GB 2164081 A offenbart.
[0002] Eine gattungsgemäße Vorrichtung zur Sicherung einer Ladung ist beispielsweise bei
der Verladung von Fahrzeugen in Form eines in eine Öffnung bzw. ein Loch eines Lochblechs
eingreifenden Hakens - gegebenenfalls in Verbindung mit einem Zurrgurt - bekannt.
Problematisch bei solchen gattungsgemäßen Vorrichtungen zur Sicherung einer Ladung
ist die mangelnde Sicherung der Vorrichtung selbst gegen ein unbeabsichtigtes Lösen
aus deren Sicherungsposition. Bei dem genannten Beispiel der Vorrichtung zur Sicherung
einer Ladung in Form eines in eine Öffnung eines Lochblechs eingreifenden Hakens besteht
etwa die Problematik, dass sich der Haken - gegebenenfalls bei unzureichender oder
nachlassender Spannung eines etwaigen Zurrgurts - aus dessen Sicherungsstellung in
der Öffnung unbeabsichtigt lösen kann.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer gattungsgemäßen Vorrichtung zur
Sicherung einer Ladung bei welcher die oben diskutierten Probleme vermieden werden.
[0004] Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zur Sicherung einer Ladung mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen
Ansprüchen definiert.
[0005] Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Sicherung einer Ladung relativ zu einer mindestens
eine Öffnung aufweisenden Oberfläche kann zunächst - wie auch bei gattungsgemäßen
Vorrichtungen - einen Zurranschlag und einen Zurranker mit zumindest einem Fortsatz
aufweisen. Zur Sicherung der Ladung ist vorgesehen, dass der Zurranker mit dem zumindest
einen Fortsatz in einer Einführposition in die zumindest eine Öffnung der Oberfläche
einführbar ist und der zumindest eine Fortsatz durch eine Bewegung in eine Sicherungsposition
bringbar ist, in welcher der Fortsatz die Öffnung der Oberfläche hintergreift.
[0006] Bei einer beispielhaften Ausführung der Vorrichtung zur Sicherung einer Ladung in
Form eines in eine Öffnung einer Oberfläche eingreifenden Hakens kann der Zurranschlag
durch eine Öse des Hakens und der Zurranker durch einen gekrümmten Abschnitt des Hakens
ausgebildet werden. Eine Einführposition kann einer Stellung des Hakens entsprechen,
in welcher dieser zumindest mit dessen gekrümmten Abschnitt in eine Öffnung der Oberfläche
einführbar bzw. einsetzbar ist. Einer Sicherungsposition kann eine Stellung des Hakens
entsprechen, in welcher dieser etwa mit dessen gekrümmten Abschnitt die Öffnung der
Oberfläche hintergreift, wobei der Haken von der Einführposition beispielsweise durch
eine Schwenk- bzw. Drehbewegung in die Sicherungsposition bringbar ist.
[0007] Im Unterschied zu einer im Stand der Technik bekannten Vorrichtung weist die erfindungsgemäße
Vorrichtung zur Sicherung einer Ladung zusätzlich wenigstens ein in eine Öffnung der
Oberfläche einbringbares und/oder an der Oberfläche abstützbares Sicherungsmittel
auf, welches durch Blockieren der Bewegung des Fortsatzes ein unbeabsichtigtes Übergehen
des zumindest einen Fortsatzes des Zurrankers von der Sicherungsposition in die Einführposition
verhindert. Durch das zusätzliche Sicherungsmittel kann verhindert werden, dass der
zumindest eine Fortsatz des Zurrankers unbeabsichtigt aus der Sicherungsposition herausbewegt
wird und der Zurranker unbeabsichtigt aus der Öffnung gelöst werden kann. Das Sicherungsmittel
kann somit den Verbleib des zumindest einen Fortsatzes des Zurrankers in der Sicherungsposition
sichern. Um das Übergehen des zumindest einen Fortsatzes des Zurrankers von der Sicherungsposition
in die Einführposition zu verhindern, kann das Sicherungsmittel - welches gesondert
von dem Zurranker ausgebildet sein kann - zumindest abschnittsweise zusätzlich in
eine Öffnung der Oberfläche eingebracht werden und sich zusätzlich bzw. alternativ
dazu an der Oberfläche entsprechend abstützen.
[0008] Eine Einführposition kann allgemein einer Stellung des Zurrankers entsprechen, in
welcher zumindest ein Abschnitt des Zurrankers mit dem zumindest einen Fortsatz in
die Öffnung der Oberfläche einbringbar bzw. einsetzbar ist. Die Einführposition kann
somit auch einer Stellung entsprechen, in welcher zumindest der Abschnitt des Zurrankers
mit dem zumindest einen Fortsatz aus der Öffnung der Oberfläche gelöst bzw. entfernt
werden kann. Eine Sicherungsposition kann allgemein einer Stellung des Zurrankers
entsprechen, in welcher der zumindest eine Fortsatz die Öffnung der Oberfläche hintergreift,
wodurch der Zurranker in der Öffnung der Oberfläche verankert ist. Eine Bewegung des
Fortsatzes von der Einführposition in die Sicherungsposition kann eine Schwenk- und/oder
Drehbewegung des Fortsatzes bzw. des Zurrankers umfassen.
[0009] Bei der mindestens eine Öffnung aufweisenden Oberfläche kann es sich beispielsweise
um ein Lochblech handeln, welches eine Fahrbahn eines Autotransporters ausbilden kann.
Bei der Öffnung, in welche das Sicherungsmittel einbringbar, kann es sich um dieselbe
Öffnung handeln, in welche der Zurranker eingebracht ist, oder um eine gesondert ausgebildete
Öffnung in der Oberfläche. Bei der Ladung, welche relativ zu der Oberfläche gesichert
werden soll, kann es sich beispielsweise um auf der Oberfläche abgestellte Fahrzeuge
handeln.
[0010] Es kann vorgesehen sein, dass das Sicherungsmittel zusätzlich zum Zurranker in eine
Öffnung der Oberfläche einbringbar und relativ zum Zurranker feststellbar ist. Unter
einer Feststellbarkeit des Sicherungsmittels zum Zurranker kann dabei verstanden werden,
dass Relativbewegungen des Sicherungsmittels relativ zum Zurranker - insbesondere
ein Verschieben oder ein Verschwenken des Sicherungsmittels relativ zum Zurranker
- unterbunden werden können. Dadurch, dass das Sicherungsmittel relativ zum Zurranker
feststellbar ist, kann eine Bewegungskopplung des Sicherungsmittels und des Zurrankers
erreicht werden. Die Bewegungskupplung kann durch einen Formschluss und/oder einen
Kraftschluss erfolgen. Wenn beispielsweise der zumindest eine Fortsatz des Zurrankers
alleine in der Öffnung zwischen der Einführposition und der Sicherungsposition bewegbar
ist, kann durch die Feststellung des zusätzlich in einer bzw. der Öffnung eingebrachten
Sicherungsmittels relativ zum Zurranker die Bewegung des Fortsatzes - insbesondere
eine Bewegung relativ zur Öffnung - blockiert werden. Dabei kann vorteilhaft sein,
wenn durch das zusätzlich zum Zurranker in eine Öffnung eingebrachten Sicherungsmittel
ein Formschluss des Verbunds des Zurrankers mit dem Sicherungsmittel und der Öffnung
entsteht.
[0011] Dabei kann vorteilhaft sein, dass der Zurranker einen Ankerschaft aufweist und der
zumindest eine Fortsatz quer zum Ankerschaft verläuft und das zumindest eine Sicherungsmittel
in dem in die Öffnung eingebrachten Zustand einen neben dem Ankerschaft verlaufenden,
stabförmigen Abschnitt aufweist. Der stabförmiger Abschnitt kann dabei im Wesentlichen
parallel zum Ankerschaft verlaufen. Die Längserstreckung des stabförmigen Abschnitts
kann im Wesentlichen der Längserstreckung des Ankerschafts entsprechen.
[0012] Es kann von Vorteil sein, dass das zumindest eine Sicherungsmittel einen quer zum
stabförmigen Abschnitt verlaufenden Querabschnitt aufweist. Durch einen solchen Querabschnitt,
welcher als Bedienelement für das Sicherungsmittel verwendet werden kann, kann sich
ein Einbringen bzw. Entfernen des Sicherungsmittels in eine Öffnung der Oberfläche
vereinfachen lassen.
[0013] Es kann vorgesehen sein, dass das zumindest eine Sicherungsmittel - über ein am zumindest
einen Sicherungsmittel angeordnetes Langloch am Zurranker gelagert ist. Bei einer
Lagerung über ein am Sicherungsmittel angeordnetes Langloch kann sich das Sicherungsmittel
relativ zum Zurranker verschiebbar ausbilden lassen. Dadurch kann ein Eingreifen des
Sicherungsmittels in unterschiedlich tiefe Öffnungen, wie sie sich beispielsweise
bei unterschiedlich starken Lochblechen ergeben können, sichergestellt werden.
[0014] Dabei kann weiter vorgesehen sein, dass das zumindest eine Sicherungsmittel in einem
Loch, einem Langloch des Zurrankers gelagert ist. Dadurch kann der Bereich, in welchem
das Sicherungsmittel relativ zum Zurranker verschiebbar ist, vergrößert werden.
[0015] Dabei ist vorgesehen, dass das zumindest eine Sicherungsmittel gelenkig am Zurranker
gelagert ist. Insbesondere kann die Lagerung des Sicherungsmittels am Zurranker schwenkbar,
vorzugsweise um eine im Wesentlichen quer zum Ankerschaft und im Wesentlichen quer
zum zumindest einen Fortsatz des Zurrankers verlaufenden Schwenkachse schwenkbar,
ausgebildet sein.
[0016] Es kann vorteilhaft sein, dass das zumindest eine Sicherungsmittel wenigstens einen
Anschlag aufweist, durch welchen das zumindest eine Sicherungsmittel mittels eines
mit dem Zurranschlag verbundenen Anschlagmittels relativ zum Zurranker feststellbar
ist. Der Anschlag kann in Form einer Öffnung oder einer Anlagefläche am Sicherungsmittel
ausgebildet sein. Bei Vorsehen eines quer zum stabförmigen Abschnitt verlaufenden
Querabschnitts kann der Anschlag bzw. die Anlagefläche am Querabschnitt ausgebildet
sein.
[0017] Ist vorgesehen, dass das zumindest eine Sicherungsmittel ein Verbindungsteil zum
formschlüssigen Verbinden des zumindest einen Sicherungsmittels mit einer Oberflächenstruktur
der Oberfläche, vorzugsweise einer Prägung einer Öffnung der Oberfläche, aufweist,
kann das Übergehen des zumindest einen Fortsatzes des Zurrankers von der Sicherungsposition
in die Einführposition ebenso verhindert werden.
[0018] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Figuren diskutiert. Es zeigen:
- Fig. 1a, 1b
- perspektivische Ansichten eines Zurrankers,
- Fig. 2a - 2c
- perspektivische Ansichten und eine Seitenansicht einer ersten Ausführung der Vorrichtung
zur Sicherung einer Ladung,
- Fig. 3a - 3j
- eine Abfolge eines Einsetzvorgangs einer Vorrichtung gemäß der ersten Ausführung,
- Fig. 4a - 4c
- Seitenansichten von in jeweils eine Öffnung eingesetzten Vorrichtungen gemäß der ersten
Ausführung,
- Fig. 5
- eine perspektivische Ansicht einer in eine Öffnung eingesetzten Vorrichtung gemäß
der ersten Ausführung,
- Fig. 6
- eine perspektivische Ansicht einer in eine Öffnung eingesetzten Vorrichtung gemäß
einer zweiten Ausführung,
- Fig. 7
- eine perspektivische Ansicht einer in eine Öffnung eingesetzten Vorrichtung gemäß
einer dritten Ausführung,
- Fig. 8
- eine perspektivische Ansicht einer in eine Öffnung eingesetzten Vorrichtung gemäß
einer vierten Ausführung,
- Fig. 9
- eine perspektivische Ansicht einer in eine Öffnung eingesetzten Vorrichtung gemäß
einer fünften Ausführung,
- Fig. 10
- eine perspektivische Ansicht einer in eine Öffnung eingesetzten Vorrichtung gemäß
der ersten Ausführung,
- Fig. 11a - 11c
- eine perspektivische Ansicht und Schnittdarstellungen einer in eine Öffnung eingesetzten
Vorrichtung.
- Fig. 12a, 12b
- eine Schnittdarstellung und eine perspektivische Ansicht einer in eine Öffnung eingesetzten
Vorrichtung, und
- Fig. 13a, 13b
- perspektivische Ansichten einer in eine Öffnung eingesetzten Vorrichtung gemäß der
ersten Ausführung.
[0019] Figur 1a und 1b zeigen eine perspektivische Ansicht und eine Seitenansicht eines
Zurrankers 3, welcher eine im Wesentlichen ankerförmige Form mit einem zumindest abschnittsweise
im Wesentlichen zylindrischen Ankerschaft 8 und seitlich vom Ankerschaft 8 abstehenden
Fortsätzen 6 aufweist. Zum Anschlagen eines zum mittels am Zurranker 3 weist dieser
einen Zurranschlag 2 auf, welcher in der gezeigten Ausführung des Zurrankers 3 in
Form eines im Wesentlichen kreisrunden Durchbruchs ausgebildet ist. Zur Lagerung eine
sich in dieser Darstellung nicht gezeigten Sicherungsmittels am Zurranker weist dieser
ein Langloch 11 auf, dessen Längserstreckung im Wesentlichen in Richtung der Längserstreckung
des Ankerschafts 8 verläuft.
[0020] Figur 2a und 2b zeigen jeweils eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführung
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1. Die Vorrichtung 1 umfasst dabei einen Zurranker
3, welcher zwischen zwei Sicherungsmitteln 7 angeordnet ist. Die Sicherungsmittel
7 weisen jeweils einen stabförmigen Abschnitt 9 und einen quer dazu ausgebildeten
Querabschnitt 10 auf. Die Sicherungsmittel 7 sind über ein Lagerbolzen 16 schwenkbar
in einem Langloch 11 des Zurrankers 3 gelagert. Wie in Figur 2b erkennbar ist, weisen
die Sicherungsmittel 7 selbst ein Langloch 12 auf. Die stabförmigen Abschnitte 9 des
Sicherungsmittels 7 sind in den Darstellungen so angeordnet, dass sie neben dem Ankerschaft
8 verlaufen. Wie auch ein Vergleich mit der Figur 13 zeigt, weist das Sicherungsmittel
7 einen Anschlag 17 in Form einer Anlagefläche am Sicherungsmittel 7 auf. Um die Vorrichtung
1 verliersicher zu machen, kann eine Fangschnur 18 vorgesehen sein, mittels welcher
die Vorrichtung 1 beispielsweise mit einem Anschlagmittel verbunden werden kann.
[0021] Figur 2c zeigt eine Seitenansicht der ersten Ausführung einer Vorrichtung 1. Dabei
ist zu erkennen, dass die Vorrichtung 1 zwei Sicherungsmittel 7 aufweist, zwischen
welchen der Zurranker 3 angeordnet ist. Die Sicherungsmittel 7 sind mit dem Lagerbolzen
16 schwenkbar am Zurranker 3 gelagert. Die stabförmigen Abschnitte 9 des Sicherungsmittels
7 sind in der Darstellung so angeordnet, dass sie neben dem Ankerschaft 8 verlaufen.
[0022] In den Figuren 3a bis 3a sind verschiedene Ansichten eines Einsetzvorgangs eine Vorrichtung
1 gemäß der ersten Ausführung in eine Öffnung 5 eine Oberfläche 4 gezeigt. Dabei ist
in Figur 3a eine oberhalb der Öffnung 5 der Oberfläche 4 angeordnete Vorrichtung 1
gezeigt. Die Sicherungsmittel 7 sind um deren gelenkige Lagerung am Zurranker 3 derart
verschwenkt worden, dass ein Fortsatz 6 des Zurrankers 3 ungehindert in die Öffnung
5 eingeführt werden kann. Der Fortsatz 6 des Zurrankers 3 befindet sich dabei in einer
Einführposition. Da die Erstreckung der Fortsätze 6 des Zurrankers 3 in der gezeigten
Ausführung größer ist, als die Längserstreckung der Öffnung 5, ist der Zurranker 3
zum Einsetzen in die Öffnung leicht verkippt worden. In den Figuren 3b und 3c ist
der Zurranker 3 der Vorrichtung 1 teilweise in die Öffnung 5 eingesetzt bzw. eingeführt
worden. Eine Stellung der Vorrichtung 1 nach einem weiteren Einführen und senkrechten
Ausrichten des Zurrankers 3 in die bzw. zur Öffnung 5 ist in den Figuren 3d und 3e
gezeigt. Die Erstreckung der Fortsätze 6 des teilweise in die Öffnung 5 eingeführten
Zurrankers 3 ist dabei noch im Wesentlichen parallel zur Längserstreckung der als
Langloch ausgebildeten Öffnung 5 ausgerichtet.
[0023] In den Figuren 3f und 3g ist eine Stellung der Vorrichtung 1 gezeigt, welche einer
Zwischenstellung des Zurrankers 3 bzw. der Fortsätze 6 zwischen einer Einführposition
und der Sicherungsposition entspricht. Die gezeigte Stellung kann sich beispielsweise
durch eine Drehbewegung der Vorrichtung 1 um eine beispielsweise durch den Ankerschaft
8 des Zurrankers 3 verlaufende Drehachse ergeben. Wie in der in der Figur 3g dargestellten
Unteransicht erkennbar ist, hintergreifen die Fortsätze 6 des Zurrankers 3 bereits
teilweise die Öffnung 5.
[0024] In den Figuren 3a bis 3j ist eine Stellung der Vorrichtung 1 gezeigt, in welcher
sich der Zurranker 3 bzw. die Fortsätze 6 in der Sicherungsposition befinden, d.h.
die Fortsätze 6 die Öffnung 5 hintergreifen. Die gezeigte Stellung kann sich beispielsweise
durch eine im Vergleich zu den Figuren 3f und 3g fortgeführte Drehbewegung der Vorrichtung
1 um eine beispielsweise durch den Ankerschaft 8 des Zurrankers 3 verlaufende Drehachse
ergeben. In dieser Stellung der Vorrichtung 1 können die Sicherungsmittel 7 mittels
der gelenkigen Lagerung am Zurranker 3 derart verschwenkt werden, dass die stabförmigen
Abschnitt 9 der Sicherungsmittel 7 im Wesentlichen parallel zur Längserstreckung des
Ankerschafts 8 des Zurrankers 3 ausgerichtet sind. Durch die Lagerung des der Sicherungsmittel
7 über das im Zurranker 3 ausgebildete Langloch 12 - dessen Längserstreckung Wesentlichen
parallel zum Ankerschaft 8 verläuft - und das im Sicherungsmittel 7 ausgebildete Langloch
11 - dessen Längserstreckung im Wesentlichen parallel zum stabförmigen Abschnitt 9
verläuft - kann das Sicherungsmittel 7 relativ zum Zurranker 3 verschoben werden und
die Sicherungsmittel 7, hier speziell die stabförmigen Abschnitte 9, zusätzlich zum
Zurranker 3 in die Öffnung 5 eingebracht werden. Dadurch kann eine Bewegung des Zurrankers
3 bzw. der Fortsätze 6 aus der Sicherungsposition zurück in die Einführposition blockiert
werden und so die Verankerung der Vorrichtung 1 in der Öffnung 5 sichergestellt werden.
[0025] In den Figuren 4a bis 4c ist jeweils eine in eine unrunde Öffnung 5 einer Oberfläche
4 eingesetzte Vorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführung gezeigt. Die Oberfläche 4
wird in den gezeigten Ausführungsbeispielen von einem Lochblech mit der Blechstärke
D ausgebildet, wobei die Blechstärke D zwischen den Figuren 4a bis 4c variiert. Eines
der Löcher des Lochblechs bildet die Öffnung 5 der Oberfläche 4 aus, wobei in der
gezeigten Ausführung die Löcher zur Ausbildung einer Oberflächenstruktur eine Prägung
20 aufweisen, wodurch beispielsweise die Haftreibung einer auf der Oberfläche 4 abgestellten
Ladung erhöht werden kann. Ein Einbringen bzw. Einsetzen eines Sicherungsmittels 7
der Vorrichtung 1 in Lochbleche mit unterschiedlicher Blechstärke D kann durch die
verschwenk- und verschiebbare Lagerung des Sicherungsmittels 7 am Zurranker 3 ermöglicht
werden, wobei ein vorteilhaft großer Verschiebebereich des Sicherungsmittels 7 relativ
zum Zurranker 3 durch die Langlöcher 11,12 am Sicherungsmittel 7 und am Zurranker
3 gegeben ist. Ein Verschwenken oder Verschieben des Sicherungsmittels 7 relativ zum
Zurranker 3 kann durch einen Benutzer durch Betätigen des Querabschnitts 10 des Sicherungsmittels
7 erleichtert werden. Die in den Figuren 4a bis 4c dargestellte Stellung der Vorrichtung
1 entspricht jeweils einer Sicherungsposition, in welcher die Fortsätze 6 des Zurrankers
3 die Öffnung 5 hintergreifen. Einer Bewegung des Fortsatzes 6 aus einer Einführposition
in eine Sicherungsposition kann in der gezeigten Ausführung einer Drehbewegung des
Fortsatzes 6 bzw. des Zurrankers 3 um den Ankerschaft 8 entsprechen.
[0026] In Figur 5 ist eine perspektivische Ansicht einer in eine unrunde Öffnung 5 eingesetzten
Vorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführung gezeigt. Die Sicherungsmittel 7 sind zur
Sicherung des Zurrankers 3 zusätzlich in die Öffnung 5 eingebracht, wodurch ein Bewegen
der Fortsätze 6 bzw. des Zurrankers 3 aus der dargestellten Sicherungsposition in
eine - ebenfalls zum Entfernen des Zurrankers 3 aus der Öffnung 5 geeignete - Einführposition
verhindert wird. Die Abmessungen des Zurrankers 3, insbesondere des Ankerschafts 8,
und der Sicherungsmittel 7, insbesondere deren stabförmigen Abschnitte 9, können an
die Längs- und/oder Quererstreckung der Öffnung 5 angepasst sein. Es kann also bei
der Sicherung der Vorrichtung 1 in der Öffnung 5 ein zumindest teilweiser Formschluss
zwischen dem Ankerschaft 8, dem zumindest eine Sicherungsmittel 7 und der Öffnung
5 bestehen.
[0027] Figur 6 zeigt eine perspektivische Ansicht einer in eine unrunde Öffnung 5 eingesetzten
Vorrichtung 1 gemäß einer zweiten Ausführung, bei welcher die Vorrichtung 1 ein einzelnes
Sicherungsmittel 7 aufweist, welches wiederum verschwenkbar und verschiebbar am Zurranker
3 gelagert ist.
[0028] Figur 7 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung 1 gemäß einer dritten
Ausführung, wobei der Zurranker 3 der Vorrichtung 1 in eine erste Öffnung 5 der Oberfläche
4 eingesetzt ist und zur Sicherung des Fortsatzes 6 bzw. des Zurrankers 3 in der Sicherungsposition
zwei schwenkbar und verschiebbar am Zurranker 3 gelagerte Sicherungsmittel 7 in eine
gesondert zur Öffnung 5 ausgebildete weitere Öffnung 19 eingebracht sind. Eine Ausbildung
mit einem einzelnen Sicherungsmittel 7 gemäß der Figur 6 ist ebenso denkbar.
[0029] Figur 8 zeigt eine perspektivische Ansicht einer in eine Öffnung 5 eingesetzten Vorrichtung
1 gemäß einer vierten Ausführung. Wie dargestellt, weist das Sicherungsmittel 7 zur
Sicherung des Fortsatzes 6 bzw. des Zurrankers 3 in der Sicherungsposition ein in
dieser Ausführung eine Öffnung aufweisendes Verbindungsteil 13 zum formschlüssigen
Verbinden des Sicherungsmittels 7 mit einer in dieser Ausführung stiftförmigen Oberflächenstruktur
14 der Oberfläche 4 auf.
[0030] Figur 9 zeigt eine perspektivische Ansicht einer in eine Öffnung 5 eingesetzten Vorrichtung
1 gemäß einer fünften Ausführung. Wie dargestellt, weist das Sicherungsmittel 7 zur
Sicherung des Fortsatzes 6 bzw. des Zurrankers 3 in der Sicherungsposition ein in
dieser Ausführung im Wesentlichen bald quaderförmiges Verbindungsteil 13 zum formschlüssigen
Verbinden des Sicherungsmittels 7 mit einer Oberflächenstruktur 14, welche in dieser
Ausführung stegförmig mit einer stückweisen Ausnehmung ausgebildet ist, auf.
[0031] Figur 10 zeigt eine perspektivische Ansicht einer in eine Öffnung 5 eingesetzten
Vorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführung. Die Längserstreckung der als Langloch ausgebildeten
Öffnung 5 in der Oberfläche 4 ist dabei deutlich größer als jene der Vorrichtung 1.
Die Sicherung der Vorrichtung 1 in der Öffnung 5 erfolgt einen teilweisen Formschluss
des sich in der Öffnung 5 befindenden Teils der Vorrichtung 1 mit der Öffnung 5. Der
teilweise Formschluss ist durch die neben dem Ankerschaft verlaufenden, stabförmigen
Abschnitte 9 der Sicherungsmittel 7 gegeben. Eine solche Ausbildung der Vorrichtung
1 erlaubt beispielsweise ein Verschieben der sich in der Sicherungsposition befinden
Vorrichtung 1 entlang der als Langloch ausgebildeten Öffnung 5.
[0032] In den Figuren 11a, 11b und 11c ist eine perspektivische Darstellung und perspektivische
Schnittdarstellungen einer in eine Öffnung 5 eingesetzten Vorrichtung 1 dargestellt.
Die Vorrichtung 1 weist wieder einen Zurranker 3 mit einen Ankerschaft 8 auf. Auch
der Fortsatz 6 verläuft wieder quer zum Ankerschaft 8. Das Sicherungsmittel 7 ist
jedoch in Form eines unrunden Abschnitts 21 des Ankerschafts 8 ausgebildet, der bei
Anordnung im Bereich der Öffnung 5 der Oberfläche 4 formschlüssig eine Bewegung des
Fortsatzes 6 blockiert. Es ist zudem ein Haltemittel 22, wie dargestellt mit einem
Kraftspeicher 15, vorgesehen, welches ein unbeabsichtigtes Entfernen des unrunden
Abschnitts 21 des Ankerschafts 7 aus dem Bereich der Öffnung 5 der Oberfläche 4 verhindert.
Wie in Figur 11c zu entnehmen ist, weist der unrunde Abschnitt 21 des Ankerschafts
8 eine im Wesentlichen rechteckige Querschnittsform auf. Es kann auch vorgesehen sein,
dass das Haltemittel 22 verdrehsicher zum Zurranker 3 ausgebildet ist durch ein Umgreifen
der Prägung 20 der Öffnung 5 eine Bewegung des Fortsatzes 6 blockiert.
[0033] In Figur 12a und 12b ist eine in eine runde Öffnung 5 eingesetzten Vorrichtung 1
gezeigt. Im Unterschied zu den zuvor diskutierten Ausführungen kann eine Bewegung
des Fortsatzes 6 von einer Einführposition in die Sicherungsposition einer Schwenkbewegung,
also einem Verkippen, des Fortsatzes 6 bzw. des Zurrankers 3 entsprechen. Die Vorrichtung
1 weist ein teilweise in die Öffnung 5 einsetzbares bzw. eingesetztes und sich teilweise
im Bereich der Öffnung 5 auf der Oberfläche abstützendes Sicherungsmittel 7 auf. Mittels
eines Kraftspeichers 15 kann ein unbeabsichtigtes Entfernen des Sicherungsmittels
7 aus der Öffnung bzw. aus dem Bereich der Öffnung 5 der Oberfläche 4 verhindert werden.
[0034] In den Figuren 13a und 13b sind perspektivische Ansichten einer in eine Öffnung 5
eingesetzten Vorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführung gezeigt, wobei die Vorrichtung
1 mit einem durch den zu Anschlag 2 hindurchragenden Anschlagmittel 23 in Form eines
Hakens verbunden ist. Die Sicherungsmittel 7 weisen jeweils einen Anschlag 17 auf
(siehe auch Figuren 2a und 2b), welche jeweils mit dem Anschlagmittel 23 in Form des
Hakens zusammenwirken können. Durch dieses Zusammenwirken können sich die Sicherungsmittel
7 relativ zum Zurranker 3 feststellen lassen, wodurch wirksam ein unbeabsichtigtes
Herauslösen der Vorrichtung 1 aus der Öffnung 5 verhindert werden kann.
Bezugszeichenliste:
[0035]
- 1
- Vorrichtung
- 2
- Zurranschlag
- 3
- Zurranker
- 4
- Oberfläche
- 5
- Öffnung der Oberfläche
- 6
- Fortsatz des Zurrankers
- 7
- Sicherungsmittel
- 8
- Ankerschaft
- 9
- stabförmiger Abschnitt des Sicherungsmittels
- 10
- Querabschnitt des Sicherungsmittels
- 11
- Langloch des Zurrankers
- 12
- Langloch des Sicherungsmittels
- 13
- Verbindungsteil des Sicherungsmittels
- 14
- Oberflächenstruktur der Oberfläche
- 15
- Kraftspeicher
- 16
- Lagerbolzen
- 17
- Anschlag
- 18
- Fangschnur
- 19
- weitere Öffnung
- 20
- Prägung
- 21
- unrunder Abschnitt
- 22
- Haltemittel
- 23
- Anschlagmittel
- D
- Blechstärke
1. Vorrichtung (1) zur Sicherung einer Ladung relativ zu einer Oberfläche (4), wobei
die Oberfläche (4) zumindest eine Öffnung (5) aufweist, wobei die Vorrichtung (1)
aufweist:
- einen Zurranschlag (2)
- einen Zurranker (3) mit zumindest einem Fortsatz (6), wobei der Zurranker (3) mit
dem zumindest einen Fortsatz (6) in einer Einführposition in die zumindest eine Öffnung
(5) der Oberfläche (4) einführbar ist und der zumindest eine Fortsatz (6) durch eine
Bewegung in eine Sicherungsposition bringbar ist, in welcher der Fortsatz (6) die
Öffnung (5) der Oberfläche (4) hintergreift
wobei
die Vorrichtung (1) wenigstens ein
- in eine Öffnung (5) der Oberfläche (4) einbringbares und/oder
- an der Oberfläche (4) abstützbares
Sicherungsmittel (7) aufweist, welches durch Blockieren der Bewegung des Fortsatzes
(6) ein unbeabsichtigtes Übergehen des zumindest einen Fortsatzes (6) des Zurrankers
(3) von der Sicherungsposition in die Einführposition verhindert, wobei das zumindest
eine Sicherungsmittel (7) gelenkig am Zurranker (3) gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Sicherungsmittel (7) über ein am zumindest einen Sicherungsmittel
(7) angeordnetes Langloch (12) und/oder über ein Langloch (11) des Zurrankers (3)
am Zurranker (3) gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Sicherungsmittel (7) zusätzlich zum Zurranker
(3) in eine Öffnung (5) der Oberfläche (4) einbringbar und relativ zum Zurranker (3)
feststellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei der Zurranker (3) einen Ankerschaft (8) aufweist
und der zumindest eine Fortsatz (6) quer zum Ankerschaft (8) verläuft und das zumindest
eine Sicherungsmittel (7) in dem in die Öffnung (5) eingebrachten Zustand einen neben
dem Ankerschaft (8) verlaufenden, stabförmigen Abschnitt (9) aufweist.
4. Vorrichtung nach dem vorangehenden Anspruch, wobei das zumindest eine Sicherungsmittel
(7) einen quer zum stabförmigen Abschnitt (9) verlaufenden Querabschnitt (10) aufweist.
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das zumindest
eine Sicherungsmittel (7) wenigstens einen Anschlag (17) aufweist, durch welchen das
zumindest eine Sicherungsmittel (7) mittels eines mit dem Zurranschlag (2) verbundenen
Anschlagmittels relativ zum Zurranker (3) feststellbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das zumindest eine Sicherungsmittel (7) ein Verbindungsteil
(13) zum formschlüssigen Verbinden des zumindest einen Sicherungsmittels (7) mit einer
Oberflächenstruktur (14) der Oberfläche (4), vorzugsweise einer Prägung (20) einer
Öffnung (5) der Oberfläche (4), aufweist.
1. Apparatus (1) for securing a load relative to a surface (4), wherein the surface (4)
has at least one opening (5), wherein the apparatus (1) has:
- a lashing stop (2),
- a lashing anchor (3) with at least one extension (6), wherein the lashing anchor
(3) can be introduced with the at least one extension (6) in an introduction position
into the at least one opening (5) of the surface (4) and the at least one extension
(6) can be brought by a movement into a securing position in which the extension (6)
engages behind the opening (5) of the surface (4),
wherein
the apparatus (1) has at least one securing means (7)
- which can be introduced into an opening (5) in the surface (4) and/or
- can be supported at the surface (4)
and which by blocking the movement of the extension (6) prevents unintentional transfer
of the at least one extension (6) of the lashing anchor (3) from the securing position
into the introduction position, wherein the at least one securing means (7) is mounted
pivotably on the lashing anchor, characterised in that at least one securing means (7) is mounted to the lashing anchor (3) by way of a
slot (12) arranged on the at least one securing means (7) and/or by way of a slot
(11) of the lashing anchor (3).
2. Apparatus according to claim 1 wherein the securing means (7) in addition to the lashing
anchor (3) can be introduced into an opening (5) of the surface (4) and can be fixed
relative to the lashing anchor (3).
3. Apparatus according to claim 2 wherein the lashing anchor (3) has an anchor shaft
(8) and the at least one extension (6) extends transversely relative to the anchor
shaft (8) and the at least one securing means (7) in the state of being introduced
into the opening (5) has a rod-shaped portion (9) extending beside the anchor shaft
(8).
4. Apparatus according to the preceding claim wherein the at least one securing means
(7) has a transverse portion (10) extending transversely relative to the rod-shaped
portion (9).
5. Apparatus according to at least one of the preceding claims wherein the at least one
securing means (7) has at least one stop (17), by means of which the at least one
securing means (7) can be fixed relative to the lashing anchor (3) by means of a stop
means connected to the lashing stop (2).
6. Apparatus according to claim 1 wherein the at least one securing means (7) has a connecting
portion (13) for the positively locking connection of the at least one securing means
(7) to a surface structure (14) of the surface (4), preferably an embossing (20) of
an opening (5) in the surface (4).
1. Dispositif (1) de sécurisation d'une charge par rapport à une surface (4), dans lequel
la surface (4) présente au moins une ouverture (5), dans lequel le dispositif (1)
présente:
- une butée d'amarrage (2),
- un ancrage d'amarrage (3) avec au moins un prolongement (6), dans lequel l'ancrage
d'amarrage (3) avec l'au moins un prolongement (6) peut être introduit dans une position
d'introduction dans l'au moins une ouverture (5) de la surface (4) et l'au moins un
prolongement (6) peut être amené par un déplacement dans une position de sécurisation,
dans laquelle le prolongement (6) vient en prise par l'arrière avec l'ouverture (5)
de la surface (4),
dans lequel
le dispositif (1) présente au moins un moyen de sécurisation (7)
- pouvant être introduit dans une ouverture (5) de la surface (4) et/ou
- pouvant s'appuyer sur la surface (4),
lequel empêche en bloquant le déplacement du prolongement (6) un transfert involontaire
de l'au moins un prolongement (6) de l'ancrage d'amarrage (3) de la position de sécurisation
dans la position d'introduction, dans lequel l'au moins un moyen de sécurisation (7)
est monté de manière articulée à l'ancrage d'amarrage (3), caractérisé en ce que l'au moins un moyen de sécurisation (7) est monté à l'ancrage d'amarrage (3) par
l'intermédiaire d'un trou oblong (12) disposé sur l'au moins un moyen de sécurisation
(7) et/ou par l'intermédiaire d'un trou oblong (11) de l'ancrage d'amarrage (3).
2. Dispositif selon la revendication 1, dans lequel le moyen de sécurisation (7) peut
être introduit en plus de l'ancrage d'amarrage (3) dans une ouverture (5) de la surface
(4) et peut être immobilisé par rapport à l'ancrage d'amarrage (3).
3. Dispositif selon la revendication 2, dans lequel l'ancrage d'amarrage (3) présente
une tige d'amarrage (8) et l'au moins un prolongement (6) s'étend de manière transversale
à la tige d'ancrage (8), et l'au moins un moyen de sécurisation (7) présente dans
l'état introduit dans l'ouverture (5) une section (9) en forme de barre s'étendant
à côté de la tige d'ancrage (8).
4. Dispositif selon la revendication précédente, dans lequel l'au moins un moyen de sécurisation
(7) présente une section transversale (10) s'étendant de manière transversale à la
section (9) en forme de barre.
5. Dispositif selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes, dans lequel
au moins un moyen de sécurisation (7) présente au moins une butée (17), par laquelle
l'au moins un moyen de sécurisation (7) peut être immobilisé au moyen d'un moyen de
butée relié à la butée d'amarrage (2) par rapport à l'ancrage d'amarrage (3).
6. Dispositif selon la revendication 1, dans lequel l'au moins un moyen de sécurisation
(7) présente une partie de liaison (13) servant à relier par complémentarité de forme
l'au moins un moyen de sécurisation (7) à une structure de surface (14) de la surface
(4), de préférence à un estampage (20) d'une ouverture (5) de la surface (4).