| (19) |
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(11) |
EP 3 395 482 A3 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
| (88) |
Veröffentlichungstag A3: |
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02.01.2019 Patentblatt 2019/01 |
| (43) |
Veröffentlichungstag A2: |
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31.10.2018 Patentblatt 2018/44 |
| (22) |
Anmeldetag: 19.04.2018 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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BA ME |
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Benannte Validierungsstaaten: |
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KH MA MD TN |
| (30) |
Priorität: |
26.04.2017 DE 102017004003
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| (71) |
Anmelder: Hochschule Pforzheim |
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75175 Pforzheim (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Oßwald, Kai
70435 Stuttgart (DE)
- Woidasky, Jörg
76149 Karlsruhe (DE)
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| (74) |
Vertreter: Lichti - Patentanwälte Partnerschaft mbB |
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Postfach 41 07 60 76207 Karlsruhe 76207 Karlsruhe (DE) |
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| (54) |
VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG VON PARTIKELN MITTELS FUNKENEROSION UND HIERFÜR GEEIGNETE
ERODIERVORRICHTUNG |
(57) Es wird ein Verfahren und eine Erodiervorrichtung zur Herstellung von Partikeln mittels
Funkenerosion vorgeschlagen, indem eine erste Elektrode aus einem ersten Metall und
eine zweite Elektrode aus einem zweiten Metall bereitgestellt wird, die Elektroden
in einem fluiden Dielektrikum werden, an die Elektroden eine gepulste elektrische
Spannung angelegt wird und die Elektroden aufeinander zu bewegt werden, um elektrische
Funkenentladungen zwischen denselben zu erzeugen, wonach die anlässlich der Funkenentladungen
erzeugten Partikeln aus den Elektrodenmaterialien gewonnen werden. Die Erfindung sieht
vor, dass wenigstens eine dritte Elektrode aus einem drittes Metall bereitgestellt
und in dem Dielektrikum angeordnet wird, wobei ferner zwischen die erste und die dritte
Elektrode eine gepulste elektrische Spannung angelegt wird und die erste Elektrode
und die dritte Elektrode aufeinander zu bewegt werden, um elektrische Funkenentladungen
zwischen denselben zu erzeugen, wonach die anlässlich der Funkenentladungen erzeugten
Partikel aus den Materialien der ersten und dritten Elektrode gewonnen werden und
der Anteil der aus dem Material der ersten, zweiten und dritten Elektrode erzeugten
Partikel durch Verlagern der ersten Elektrode in Bezug auf die zweite und dritte Elektrode
gesteuert wird.

