[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Reinigungspistole, insbesondere eine pneumatische
Reinigungspistole.
[0002] Im Zuge einer gesteigerten Lebensqualität hinsichtlich Kleidung, Nahrung, Wohnen,
Reisen und Freizeit besitzt jeder Haushalt ein Fahrzeug wie PKW, Limousine etc. Wenn
das Fahrzeug über die Straßen rollt, ist es kaum zu vermeiden, dass sich daran Verunreinigungen
wie sandiger Lehm oder staubiger Schmutz festsetzen. Deshalb muss das Fahrzeug, nachdem
es eine Zeit lang gefahren wurde, gereinigt und abgewaschen werden, um die Sauberkeit
des Fahrzeugs aufrecht zu erhalten. Daher nutzen viele Fahrzeughalter einen freien
Tag, um ihr Fahrzeug in eine Waschanlage zum Reinigen zu bringen. Wenn das Fachpersonal
die Reinigungsarbeiten für das Fahrzeug ausführt, wird zunächst mit einem Schwamm
das Reinigungsmittel auf das Fahrzeug aufgetragen und eingerieben, dann wird der Reinigungsschaum
mit Wasser aus einem Schlauch abgespült. Da der Wasserdruck aus dem Wasserschlauch
häufig nicht ausreichend ist, lässt sich folglich der Staubschmutz auf dem Fahrzeug
nicht leicht sauber abwaschen und es verbleiben Reste von Verunreinigungen, wie staubiger
Schmutz und sandiger Lehm, auf dem Fahrzeug.
[0003] Deshalb haben Fachleute eine pneumatische Sprühreinigungspistole mit Drehmechanismus
entwickelt. Die pneumatische Sprühreinigungspistole mit Drehmechanismus verwendet
Hochdruckluft, um die Flüssigkeit im Inneren des Flüssigkeitsbehälters durch den Flüssigkeitsentnahmeschlauch
anzusaugen, so dass sich die Flüssigkeit mit der Hochdruckluft vermischt und weiter
durch die Düse nach außen gesprüht wird. Dadurch steigert sich die Reinigungskapazität
am Fahrzeug.
[0004] Des Weiteren haben Fachleute eine pneumatische Sprühreinigungspistole mit Drehmechanismus
mit Staubsaugfähigkeit entwickelt. Außer einer Lufteingangsöffnung zum Sprühen der
Luft und einer Flüssigkeitseingangsöffnung zum Sprühen der Flüssigkeit verfügt die
pneumatische Sprühreinigungspistole mit Drehmechanismus mit Staubsaugfähigkeit auch
noch über eine Luftansaugöffnung zum Ansaugen des Staubs. Da folglich die Lufteingangsöffnung,
die Flüssigkeitseingangsöffnung und die Luftansaugöffnung alle einen äußeren Verbindungsschlauch
benötigen, um mit dem Behälter, der die Luft bzw. die Flüssigkeit bereitstellt, verbunden
zu werden, ist die Anzahl der zusammenzufügenden Öffnungen größer, ohne dass sich
die Zusammensetzung der äußeren Verbindungsschläuche ändern soll. Es ist daher eines
der zu lösenden Probleme der Entwickler, wie die Zusammensetzung der pneumatischen
Sprühreinigungspistole mit Drehmechanismus mit den äußeren Verbindungsschläuchen praktikabler
gestaltet werden kann.
[0005] Aus der
US 2015/0000705 A1 ist eine Vakuumsprühvorrichtung und deren Verwendungen vorbekannt.
[0006] Aus der
EP 1 857 190 A1 ist eine Spritzpistole für Fluid sowie eine Reinigungsvorrichtung, welche diese verwendet,
vorbekannt.
[0007] Aus der
DE 20 2013 105 041 U1 ist ein Reinigungsgerät für die Reinigung von Oberflächen vorbekannt, indem mindestens
ein gasförmiges, unter Druck stehendes Druckmedium und mindestens ein reinigungsaktives
Reinigungsmedium zur Verwirbelung in einer Düsenbaugruppe des Reinigungsgerätes mittels
einer rotierenden Düsenanordnung vorgesehen sind.
[0008] Ferner ist aus der
DE 10 2010 034 921 A1 eine Düse zur Applikation eines Auftragsmittels vorbekannt.
[0009] Die Neuartigkeit der Erfindung liegt darin, dass eine pneumatische Reinigungspistole
bereitgestellt wird, die die Praktikabilität der Montage zwischen der pneumatischen
Sprühreinigungspistole mit Drehmechanismus und den äußeren Verbindungsschläuchen erhöht.
[0010] Eine pneumatische Reinigungspistole gemäß der vorliegenden Erfindung weist ein Pistolengehäuse
mit Pressluftanschluss, eine Flüssigkeitsdüse mit Düsenummantelung und ein Luftansaugrohr
auf, das einerseits in den ummantelten Strömungskanal mündet und andererseits über
einen Absaugschlauch an eine Absaugvorrichtung angeschlossen werden kann, um Schmutzteilchen
durch den Strömungskanal abzusaugen.
[0011] Je nach Einsatzsituation der Reinigungspistole kann der Absaugschlauch bei der Arbeit
stören, wenn er die beabsichtigte Reinigungsarbeit behindert.
[0012] Diesem Nachteil beseitigt die Erfindung, indem sie eine Reinigungspistole dahingehend
verbessert, dass das Luftansaugrohr nicht starr, sondern schwenkbar an der Reinigungspistole
angebracht ist. Man kann daher das Luftansaugrohr in mehrere verschiedene Gebrauchsstellungen
bringen, so dass sich der Nutzer die bequemste oder zweckmäßigste Gebrauchsstellung
aussuchen und das Luftansaugrohr entsprechend einstellen kann.
[0013] Die pneumatische Reinigungspistole, die in einem Ausführungsbeispiel offenbart wird,
umfasst ein Pistolengehäuse, eine Düsenummantelung und ein Luftansaugrohr. Das Pistolengehäuse
umfasst einen Pistolenkorpus und eine Flüssigkeitsdüse. Die Flüssigkeitsdüse ist mit
dem Pistolenkorpus verbunden. Die Düsenummantelung umfasst eine Montagehülse und eine
Ummantelungshülse. Die Montagehülse ist am Pistolenkorpus des Pistolengehäuses angebracht.
Die Ummantelungshülse ist drehbar an der Montagehülse angebracht und umgibt den ummantelten
Strömungskanal, außerdem befindet sich die Flüssigkeitsdüse im Inneren des ummantelten
Strömungskanals der Ummantelungshülse. Das Luftansaugrohr ist starr mit der Ummantelungshülse
verbunden. Das Luftansaugrohr verfügt über eine Luftansaugöffnung. Die Luftansaugöffnung
führt in den ummantelten Strömungskanal. Dabei verfügt die Montagehülse über mehrere
erste Positionierkonstruktionen. Die Ummantelungshülse verfügt über eine zweite Positionierkonstruktion.
Die Ummantelungshülse kann sich in Relation zur Montagehülse drehen. Außerdem kann
die zweite Positionierkonstruktion wahlweise in eine der ersten Positionierkonstruktionen
einrasten, so dass das Luftansaugrohr über mehrere Gebrauchsstellungen verfügt.
[0014] Die pneumatische Reinigungspistole nach dem oben genannten Ausführungsbeispiel ist
durch die Düsenummantelung in zwei Abschnitte unterteilt. Der eine Abschnitt ist eine
starr befestigte Montagehülse, der andere Abschnitt ist eine drehbare Ummantelungshülse.
Letzteres kann je nach der vom Nutzer bevorzugten Montageweise mit dem Luftansaugrohr
der Ummantelungshülse verbunden und in die benötigte Drehposition gedreht werden.
Daraus ergibt sich, dass nicht nur die Praktikabilität der Montage des Luftansaugrohrs
an der Reinigungspistole erhöht werden kann, sondern viel mehr noch eine Störung des
Reinigungsprozesses durch das Luftansaugrohr vermieden werden kann.
[0015] Die pneumatische Reinigungspistole, die in einem weiteren Ausführungsbeispiel offenbart
wird, umfasst ein Pistolengehäuse, eine Düsenummantelung und ein Drehverbindungsrohr.
Das Pistolengehäuse umfasst einen Pistolenkorpus, einen Haltegriff und eine Flüssigkeitsdüse.
Der Haltegriff und die Flüssigkeitsdüse sind jeweils mit den beiden gegenüberliegenden
Seiten des Pistolenkorpus verbunden. Die Düsenummantelung ist am Pistolenkorpus des
Pistolengehäuses angebracht. Um die Düsenummantelung herum befindet sich ein Ummantelungshohlraum,
und die Flüssigkeitsdüse befindet sich im Inneren des Ummantelungshohlraums der Düsenummantelung.
Das Drehverbindungsrohr ist mit der Düsenummantelung verbunden. Das Drehverbindungsrohr
verfügt über eine Luftansaugöffnung. Die Luftansaugöffnung führt zum Ummantelungshohlraum.
Dabei kann sich das Drehverbindungsrohr relativ zum Pistolengehäuse drehen und verfügt
über mindestens eine erste Gebrauchsstellung und eine zweite Gebrauchsstellung.
[0016] Die pneumatische Reinigungspistole nach dem zuletzt genannten Ausführungsbeispiel
zeigt ein Drehverbindungsrohr, das in Relation zu den anschließenden Stücken gedreht
werden kann. Man kann das Drehverbindungsrohr in die vom Nutzer bevorzugte Position
drehen und so mit den äußeren Verbindungskanälen zusammensetzen.
[0017] Die obigen Erläuterungen zur Erfindung und die Erläuterungen zu den folgenden Ausführungsformen
dienen zur Demonstration und zur Erklärung des Prinzips der Erfindung.
Figurenbeschreibung
[0018]
- Figur 1:
- Dreidimensionale Darstellung der pneumatischen Reinigungspistole gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- Figur 2:
- Schnittansicht der Figur 1;
- Figur 3:
- Detaildarstellung aus Figur 1,
- Figur 4:
- Detaildarstellung aus einem anderen Blickwinkel der Figur 2;
- Figur 5:
- Darstellung der ersten Gebrauchsstellung der pneumatischen Reinigungspistole aus Figur
1,
- Figur 6:
- Schnittansicht der Figur 5;
- Figur 7:
- Darstellung der zweiten Gebrauchsstellung der pneumatischen Reinigungspistole aus
Figur 1,
- Figur 8:
- Schnittansicht der Figur 7;
- Figur 9:
- dreidimensionale Darstellung der pneumatischen Reinigungspistole gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- Figur 10:
- Detaildarstellung aus Figur 9;
- Figur 11:
- Schnittansicht der Figur 9;
- Figur 12:
- Detaildarstellung aus Figur 10;
- Figur 13:
- Detaildarstellung eines anderen Blickwinkels auf Düsenummantelung und Drehverbindungsrohr
aus Figur 12;
- Figur 14, 15:
- Darstellung der Gebrauchsstellungen der pneumatischen Reinigungspistole aus Figur
9;
- Figur 16:
- dreidimensionale Darstellung eines Ausschnitts, wie die Düsenummantelung am Pistolengehäuse
angebracht ist, wie im zweiten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung gezeigt;
- Figur 17:
- Detaildarstellung der Düsenummantelung aus Figur 16;
- Figur 18:
- Schnittansicht der Figur 16.
[0019] Man betrachte bitte die Figuren 1 und 2. Figur 1 ist eine dreidimensionale Darstellung
der pneumatischen Reinigungspistole gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Figur 2 ist eine Schnittansicht der Figur 1.
[0020] Die pneumatische Reinigungspistole 10 des ersten Ausführungsbeispiels umfasst ein
Pistolengehäuse 100, eine Düsenummantelung 200 und ein Luftansaugrohr 300. Außerdem
umfasst die pneumatische Reinigungspistole 10 aus diesem Ausführungsbeispiel einen
Strömungsstörring 400 und einen Umlenkring 500.
[0021] Das Pistolengehäuse 100 umfasst eine Pistolenkorpus 110, einen Haltegriff 120, eine
Flüssigkeitsdüse 130 und einen Flüssigkeitsbehälter 140. Der Haltegriff 120 und die
Flüssigkeitsdüse 130 sind auf der jeweils gegenüberliegenden Seite des Pistolenkorpus
110 mit diesem verbunden. Die Ausfahrrichtung des Haltegriffs 120 kreuzt die Ausfahrrichtung
des Pistolenkorpus 110. Hat die Flüssigkeitsdüse 130 zum Beispiel eine gekrümmte Form,
so verläuft die Ausfahrrichtung der Flüssigkeitsdüse 130 parallel zur Verlängerungsrichtung
des Pistolenkorpus 110. Der Flüssigkeitsbehälter 140 ist mit dem Pistolenkorpus 110
verbunden und dient zum Aufbewahren von Wasser oder Reinigungsflüssigkeit. Dabei ist
zu beachten, dass in diesem Ausführungsbeispiel die Flüssigkeitsdüse 130 eine gekrümmte
Form aufweist, damit durch die Wirkung der Zentrifugalkraft der Reinigungseffekt der
pneumatischen Reinigungspistole 10 gesteigert wird. Deren Form ist jedoch nicht auf
diese beschränkt, in anderen Ausführungsbeispielen kann die Flüssigkeitsdüse 130 auch
eine geradlinige Form einnehmen.
[0022] Genauer gesagt verfügt das Pistolengehäuse 100 über einen Luftkanal 150 und einen
Flüssigkeitsschlauch 160. Der Luftkanal 150 erstreckt sich von dem Ende des Haltegriffs
120 des Pistolengehäuses 100, das dem Pistolenkorpus 110 abgewandt ist, bis hin zu
dem Ende der Flüssigkeitsdüse 130, das dem Pistolenkorpus 110 abgewandt ist. Der Haltegriff
120 dient als Steckverbindung für eine Pressluftleitung 20, und die Pressluftleitung
20 ist mit dem Luftkanal 150 verbunden. Die Pressluftleitung 20 ist mit einer Pressluftvorrichtung
(nicht dargestellt) verbunden. Der Flüssigkeitsschlauch 160 erstreckt sich vom Inneren
des Flüssigkeitsbehäter: 140 bis hin zu dem Ende der Flüssigkeitsdüse 130, das dem
Pistolenkorpus 110 abgewandt ist. Das bedeutet, dass der Flüssigkeitsschlauch 160
teilweise außerhalb des Luftschlauchs 150 liegt. Außerdem liegt der Flüssigkeitsschlauch
160 zum anderen Teil innerhalb des Luftkanals 150 und erstreckt sich vom Pistolenkorpus
110 bis hin zur Flüssigkeitsdüse 130.
[0023] Wenn die Pressluftvorrichtung aktiviert wird, dann dient die von der Pressluftvorrichtung
erzeugte Hochdruckluft dazu, den Luftkanal 150 zu durchlaufen und wird von der Flüssigkeitsdüse
130 ausgesprüht. Außerdem kann die Hochdruckluft eine Hebewirkung hervorrufen und
die Flüssigkeit im Inneren des Flüssigkeitsbehälters 140 ansaugen, die dann den Flüssigkeitsschlauch
160 durchfließt und durch die Flüssigkeitsdüse 130 ausgesprüht wird.
[0024] Man betrachte bitte die Figuren 3 und 4. Figur 3 ist eine Detaildarstellung aus Figur
1, Figur 4 ist eine Detaildarstellung aus Figur 2 aus einem anderen Blickwinkel.
[0025] Die Düsenummantelung 200 umfasst eine Montagehülse 210 und eine Ummantelungshülse
220. Die Montagehülse 210 ist am Pistolenkorpus 110 des Pistolengehäuses 100 angebracht.
Die Ummantelungshülse 220 ist drehbar an der Montagehülse 210 angebracht. In diesem
Ausführungsbeispiel umfasst die Montagehülse 210 einen inneren Montagering 211 und
einen äußeren Montagering 212. Der innere Montagering 211 ist am Pistolenkorpus 110
verschraubt. Der äußere Montagering 212 ist über den inneren Montagering 211 gezogen
und in diesen eingerastet. Der äußere Montagering 212 verfügt über eine äußere Oberfläche
212A und mehrere erste Positionierkonstruktionen 212B. Diese ersten Positionierkonstruktionen
212B sind zum Beispiel mehrere erhabene Rippen, die sich auf der äußeren Oberfläche
212A befinden. Außerdem nimmt die Höhe dieser erhabenen Rippen, um die diese die äußere
Oberfläche 212A überragen, von der der Ummantelungshülse zugewandten Seite zu der
der Ummantelungshülse abgewandten Seite hin allmählich zu.
[0026] Die Ummantelungshülse 220 verfügt über eine Innenseite 221, mehrere zweite Positionierkonstruktionen
222 und mehrere Einrastrillen 223. Die Innenseite 221 umgibt den ummantelten Strömungskanal
221A, und die Flüssigkeitsdüse 130 befindet sich im Inneren des Strömungskanals 221A
der Ummantelungshülse 220. Diese zweiten Positionierkonstruktionen 222 und diese Einrastrillen
223 befinden sich an der Innenseite 221. Außerdem sind die zweiten Positionierkonstruktionen
222 mehrere konkave Rillen, die jeweils getrennt in die ersten Positionierkonstruktionen
212B einrasten können, um die Ummantelungshülse 220 auf die Drehposition zu positionieren.
[0027] In diesem Ausführungsbeispiel gibt es mehrere zweite Positionierkonstruktionen 222.
Jedoch ist die Form nicht darauf beschränkt, in anderen Ausführungsbeispielen kann
es auch nur eine einzige zweite Positionierkonstruktion 222 geben, und diese zweite
Positionierkonstruktion kann wahlweise in eine der ersten Positionierkonstruktionen
einrasten.
[0028] Das eine Ende des Luftansaugrohrs 300 ist starr mit der Ummantelungshülse 220 verbunden.
Das andere Ende des Luftansaugrohrs 300 verfügt über eine Luftansaugöffnung 310, und
die Luftansaugöffnung 310 führt in den ummantelten Strömungskanal 221A. Da das eine
Ende des Luftansaugrohrs 300 starr mit der Ummantelungshülse 220 verbunden ist, kann
das Luftansaugrohr 300 mit der Ummantelungshülse 220 mitbewegt werden und sich relativ
zur Montagehülse 210 drehen. Dies trägt dazu bei, dass das Luftansaugrohr 300 über
mehrere Gebrauchsstellungen verfügt.
[0029] Außerdem dient die Luftansaugöffnung 310 dazu, einen Luftansaugschlauch 30 anzustecken,
wobei der Luftansaugschlauch 30 mit einem Luftansauggerät (nicht dargestellt) verbunden
ist. Wird das Luftansauggerät in Betrieb genommen, so kann das Luftansauggerät Verunreinigungen
im Inneren des ummantelten Strömungskanals 221A absaugen, um den Reinigungseffekt
der pneumatischen Reinigungspistole 10 weiter zu steigern.
[0030] Der Strömungsstörring 400 ist an der Ummantelungshülse 220 angebracht und befindet
sich am ummantelten Strömungskanal 221A. Genauer gesagt umfasst der Strömungsstörring
400 einen Ring 410 und mehrere Strömungsstörplatten 420. Der Ring 410 befindet sich
im Inneren des ummantelten Strömungskanals 221A und ist dabei von der Ummantelungshülse
220 getrennt. Diese Strömungsstörplatten 420 überragen den Ring 410 und rasten jeweils
in den Einrastrillen 223 der Ummantelungshülse 220 ein.
[0031] Der Umlenkring 500 ist abtrennbar am Ende der Ummantelungshülse 220 angebracht, das
der Montagehülse 210 abgewandt ist. Dabei ist zu beachten, dass in anderen Ausführungsbeispielen
die Umlenkhülse 500 mit der Ummantelungshülse 220 auch einen einzigen Körper formen
kann.
[0032] Statt des gezeigten abnehmbaren Umlenkrings 500 können auch anders geformte Frontdüsen
auf die Ummantelungshülse 220 aufgesteckt werden. Insbesondere kann die Frontdüse
mit einem Bürstenkranz ausgestattet sein, der beim Arbeiten mit der Reinigungspistole
mechanisch auf den zu beseitigenden Schmutz einwirken kann. Die Frontdüse kann zum
Lösen von Schmutzfasern auch eine Rolle aufweisen, wie sie von herkömmlichen Teppichsaugern
bekannt ist. Die Frontdüse kann auch länglich ausgestaltet sein, um damit in schwer
zugänglichen Spalten und engen Vertiefungen an den Schmutz zu gelangen und ihn abzusaugen.
Schließlich kann die Frontdüse am Umfang ihrer äußeren Öffnung mit mehreren seitlichen
Aussparungen versehen sein, die dazu dienen, bei aufgesetzter Frontdüse seitlich Luft
hereinzulassen, damit sich die Düse durch den Unterdruckeffekt nicht festsaugt, sondern
die einströmende Luft weiterhin Schmutzteilchen wegführen kann. Eine solche verzahnte
Frontdüse kann einen wellenförmigen Rand aufweisen oder wie ein Sägeblatt geformt
sein. Durch die genannten Maßnahmen wird das Absaugen mit Vorteil erleichtert.
[0033] Man betrachte bitte die Figuren 5 bis 8. Figur 5 ist eine Darstellung der ersten
Gebrauchsstellung der pneumatischen Reinigungspistole aus Figur 1. Figur 6 ist eine
Schnittansicht der Figur 5. Figur 7 ist eine Darstellung der zweiten Gebrauchsstellung
der pneumatischen Reinigungspistole 10 aus Figur 1. Figur 8 ist eine Schnittansicht
der Figur 7.
[0034] Befindet sich das Luftansauggerät links vom Nutzer, so befindet sich der Luftansaugschlauch
30, der das Luftansauggerät mit der pneumatischen Reinigungspistole 10 verbindet,
an der linken Seite der pneumatischen Reinigungspistole 10. Um Anwendung und Montage
praktischer zu gestalten, kann man - wie in den Figuren 5 und 6 dargestellt - die
Ummantelungshülse 220 auf die linke Seite des Pistolenkorpus drehen. Dadurch lässt
sich der Luftansaugschlauch 30 nicht nur noch einfacher am Luftansaugrohr 300 der
pneumatischen Reinigungspistole 10 montieren, sondern auch während des Reinigungsvorgangs
hat der Luftansaugschlauch 30 keine störende Wirkung auf den Nutzer.
[0035] Sollte sich allerdings der Luftansaugschlauch 30 während des Reinigungsvorgangs dennoch
störend auf den Nutzer oder das zu reinigende Objekt auswirken, so kann der Nutzer
die Ummantelungshülse 220 in die durch Pfeil a aufgezeigt Richtung drehen, um den
Drehwinkel der Ummantelungshülse 220 leicht zu korrigieren und eine Beeinträchtigung
durch den Luftansaugschlauch 30 zu vermeiden.
[0036] Aus der obigen Vorgehensweise lässt sich ersehen, dass durch die in Relation drehbare
Ummantelungshülse 220 in die vom Nutzer bevorzugte Position gedreht werden kann, um
den Luftansaugschlauch 30 zu montieren. Dies steigert die Praktikabilität des Montierens
des Luftansaugschlauchs 30 an der pneumatischen Reinigungspistole 10.
[0037] Bei der pneumatischen Reinigungspistole 10 nach dem oben genannten Ausführungsbeispiel
kann die Düsenummantelung 200 in zwei Teile getrennt werden, wobei ein Teil die starr
befestigte Montagehülse 210 ist, der andere Teil die drehbare Ummantelungshülse 220.
Dadurch kann das mit der Ummantelungshülse 220 verbundene Luftansaugrohr 300 auf die
vom Nutzer bevorzugte Montageweise auf die erforderliche Drehposition gedreht werden.
Dies steigert nicht nur die Praktikabilität des Montierens des Luftansaugschlauchs
30 an der pneumatischen Reinigungspistole 10, sondern auch während des Reinigungsvorgangs
hat der Luftansaugschlauch 30 keine störende Wirkung auf den Nutzer.
[0038] Man betrachte bitte die Figuren 9 bis 11. Figur 9 ist eine dreidimensionale Darstellung
der pneumatischen Reinigungspistole gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung.
Figur 10 ist eine Detaildarstellung aus Figur 9. Figur 11 ist eine Schnittansicht
der Figur 9.
[0039] Die pneumatische Reinigungspistole 10 dieses Ausführungsbeispiels umfasst ein Pistolengehäuse
100 und eine Düsenummantelung 200 mit Drehverbindungsrohr 300C und Fixierstück 400C.
Das Pistolengehäuse 100 umfasst eine Pistolenkorpus 110, einen Haltegriff 120, eine
Flüssigkeitsdüse 130 und einen Flüssigkeitsbehälter 140. Der Haltegriff 120 und die
Flüssigkeitsdüse 130 sind auf der jeweils gegenüberliegenden Seite des Pistolenkorpus
100 mit diesem verbunden. Die Ausfahrrichtung des Haltegriffs 120 kreuzt die Ausfahrrichtung
des Pistolenkorpus 110. Hat die Flüssigkeitsdüse 130 zum Beispiel eine gekrümmte Form,
so verläuft die Ausfahrrichtung der Flüssigkeitsdüse 130 parallel zur Verlängerungsrichtung
des Pistolenkorpus 110. Der Flüssigkeitsbehälter 140 ist mit dem Pistolenkorpus 110
verbunden und dient zum Aufbewahren von Wasser oder Reinigungsflüssigkeit. Dabei ist
zu beachten, dass in diesem Ausführungsbeispiel die Flüssigkeitsdüse 130 eine gekrümmte
Form aufweist, damit durch die Wirkung der Zentrifugalkraft der Reinigungseffekt der
pneumatischen Reinigungspistole 10 gesteigert wird. Deren Form ist jedoch nicht auf
diese beschränkt, in anderen Ausführungsbeispielen kann die Flüssigkeitsdüse 130 auch
eine geradlinige Form einnehmen.
[0040] Genauer gesagt verfügt das Pistolengehäuse 100 über einen Luftkanal 150 und einen
Flüssigkeitsschlauch 160. Der Luftkanal 150 erstreckt sich von dem Ende des Haltegriffs
120 des Pistolengehäuses 100, das dem Pistolenkorpus 110 abgewandt ist, bis hin zu
dem Ende der Flüssigkeitsdüse 130, das dem Pistolenkorpus 110 abgewandt ist. Der Haltegriff
120 dient als Steckverbindung für eine Pressluftleitung 20, und die Pressluftleitung
20 ist mit dem Luftkanal 150 verbunden. Die Pressluftleitung 20 ist mit einer Pressluftvorrichtung
(nicht dargestellt) verbunden. Der Flüssigkeitsschlauch 160 verfügt über einen Flüssigkeitseingang
161 und einen Flüssigkeitsausgang 162. Der Flüssigkeitseingang 161 des Flüssigkeitsschlauchs
160 befindet sich im Inneren des Flüssigkeitsbehälters 140. Ferner durchzieht der
Flüssigkeitsschlauch 160 den Pistolenkorpus 110 und befindet sich teilweise im Inneren
des Luftkanals 150. Außerdem befindet sich der Flüssigkeitsausgang 162 des Flüssigkeitsschlauchs
160 an dem Ende der Flüssigkeitsdüse 130, die dem Pistolenkorpus 110 abgewandt ist.
Das bedeutet, dass der Flüssigkeitseingang 161 des Flüssigkeitsschlauchs 160 sich
außerhalb des Luftkanals 150 befindet. Außerdem befindet sich der Flüssigkeitsschlauch
160 zum Teil im Inneren des Luftkanals 150 und erstreckt sich vom Pistolenkorpus 110
bis hin zur Flüssigkeitsdüse 130.
[0041] Wenn die Pressluftvorrichtung aktiviert wird, dann dient die von der Pressluftvorrichtung
erzeugte Hochdruckluft dazu, den Luftkanal 150 zu durchlaufen und wird von der Flüssigkeitsdüse
130 ausgesprüht. Außerdem kann die Hochdruckluft eine Hebewirkung hervorrufen und
die Flüssigkeit im Inneren des Flüssigkeitsbehälters 140 ansaugen, die dann den Flüssigkeitsschlauch
160 durchfließt und am Flüssigkeitsausgang 162 ausgesprüht wird.
[0042] Man betrachte bitte die Figuren 11 bis 13. Figur 12 ist eine Detaildarstellung aus
Figur 10. Figur 13 ist eine Detaildarstellung eines anderen Blickwinkels auf Düsenummantelung
200 mit Drehverbindungsrohr 300C aus Figur 12. Die Düsenummantelung 200 ist am Pistolenkorpus
110 des Pistolengehäuses 100 angebracht, außerdem umhüllt sie die Flüssigkeitsdüse
130 des Pistolengehäuses 100. Ausführlich erklärt heißt das, dass die Düsenummantelung
200 in diesem Ausführungsbeispiel einen Hauptkörper 210C und einem Aufsatzring 220C
umfasst. Der Hauptkörper 210C verfügt einander gegenüberliegend über eine innere Oberfläche
211C und eine äußere Oberfläche 212C. Die innere Oberfläche 211C umhüllt den Ummantelungshohlraum
230, und die Flüssigkeitsdüse 130 befindet sich innerhalb des Ummantelungshohlraums
230 der Düsenummantelung 200. Das eine Ende des Hauptkörpers 210C verfügt über eine
nach innen vertiefte Aushöhlung 213 der äußeren Oberfläche 212C (wie in Figur 11 dargestellt).
Ferner verfügt die Düsenummantelung 200 über eine erste Öffnung 240 und eine zweite
Öffnung 250, wobei die erste Öffnung 240 und die zweite Öffnung 250 jeweils getrennt
den Hauptkörper 210C durchdringen und sich an der jeweils gegenüberliegenden Seite
des Ummantelungshohlraums 230 befinden. Der Aufsatzring 220C ist über die Aushöhlung
213 des Hauptkörpers 210C drübergezogen, und der Hauptkörper 210C formt zusammen mit
dem Aufsatzring 220C eine ringförmige Gleitrinne 260.
[0043] Das Drehverbindungsrohr 300C umfasst einen Steckverbindungsring 310C und ein Abzweigrohr
320. Das Abzweigrohr 320 ist mit dem Steckverbindungsring 310C verbunden, und die
äußere Form des Drehverbindungsrohres 300C kann zum Beispiel die Form eines "Y" haben.
Das eine dem Steckverbindungsring 310C abgewandte Ende des Abzweigrohrs 320 verfügt
über eine Luftansaugöffnung 321. Die drehbare Stelle des Steckverbindungsrings 310C
befindet sich an der ringförmigen Gleitrinne 260 und ermöglicht dem Drehverbindungsrohr
300C, eine erste Gebrauchsstellung (siehe Figur 14) und eine zweite Gebrauchsstellung
(siehe Figur 15) einzunehmen. Wenn sich das Drehverbindungsrohr 300C in der ersten
Gebrauchsstellung befindet, dann durchdringt die Luftansaugöffnung 321 des Abzweigrohres
320 die erste Öffnung 240 und führt in den Ummantelungshohlraum 230. Wenn sich das
Drehverbindungsrohr 300C in der zweiten Gebrauchsstellung befindet, dann durchdringt
die Luftansaugöffnung 321 des Abzweigrohres 320 die zweite Öffnung 250 und führt in
den Ummantelungshohlraum 230. Dabei dient die Luftansaugöffnung 321 dazu, einen Luftansaugschlauch
30 (siehe Figur 14) anzustecken. Der Luftansaugschlauch 30 ist mit einer Luftansaugvorrichtung
(nicht dargestellt) verbunden. Wird die Luftansaugvorrichtung in Betrieb genommen,
kann die Luftansaugvorrichtung Verunreinigungen im Inneren des Ummantelungshohlraumes
230 absaugen, um den Reinigungseffekt der pneumatischen Reinigungspistole 10 weiter
zu steigern.
[0044] Im vorliegenden Ausführungsbeispiel umfasst die pneumatische Reinigungspistole 10
weiter eine erste Positioniervorrichtung 610 und zwei zweite Positioniervorrichtungen
620a und 620b, welche sich jeweils einander anpassen. Die erste Positioniervorrichtung
610 befindet sich an der Innenseite des Steckverbindungsrings 310C. Die beiden zweiten
Positioniervorrichtungen 620a und 620b befinden sich an der Stelle der Aushöhlung
213 des Hauptkörpers 210C, das heißt, sie befinden sich jeweils an der linken und
der rechten Seite des Hauptkörpers 210C. Wenn sich das Drehverbindungsrohr 300C in
der ersten Gebrauchsstellung befindet, dann rückt die erste Positioniervorrichtung
610 an eine der beiden zweiten Positioniervorrichtungen 620a oder 620b, wodurch das
Drehverbindungsrohr 300C in die erste Gebrauchsstellung gebracht wird. Wenn sich das
Drehverbindungsrohr 300C in der zweiten Gebrauchsstellung befindet, dann rückt die
erste Positioniervorrichtung 610 an die andere der beiden zweiten Positioniervorrichtungen
620a oder 620b, wodurch das Drehverbindungsrohr 300C in die zweite Gebrauchsstellung
gebracht wird.
[0045] Man betrachte bitte die Figuren 14 und 15. Die Figuren 14 und 15 sind Darstellungen
der Anwendung der pneumatischen Reinigungspistole aus Figur 9.
[0046] Ist der Nutzer Rechtshänder, so hält er gewöhnlich mit der rechten Hand den Haltegriff
120 des Pistolengehäuses 100 fest. Wenn daher der Nutzer den Luftansaugschlauch 30
an die Luftansaugöffnung 321 des Abzweigrohrs 320 anbringen will, kann er - wie in
Figur 14 gezeigt - das Abzweigrohr 320 in Richtung des Pfeils a auf die linke Seite
des Pistolengehäuses 100 drehen, um den Luftansaugschlauch 30 mit der linken Hand
direkt in das Abzweigrohr 320 hinein zu stecken.
[0047] Ist der Nutzer dagegen Linkshänder, kann er - wie in Figur 15 gezeigt - das Abzweigrohr
320 in Richtung des Pfeils b auf die rechte Seite des Pistolengehäuses 100 drehen,
um den Luftansaugschlauch 30 mit der rechten Hand direkt in das Abzweigrohr 320 hinein
zu stecken.
[0048] Aus den oben beschriebenen Betätigungen ist zu ersehen, dass man mittels des in Relation
drehbaren Drehverbindungsrohrs 300C in der vom Nutzer bevorzugten Position dieses
Drehverbindungsrohrs 300C den äußeren Luftansaugschlauch 30 anbringen kann, wodurch
die Montage der Reinigungspistole 10 mit äußeren Verbindungsschläuchen praktischer
gestaltet wird.
[0049] Es ist zu beachten, dass in dem oben genannten Ausführungsbeispiel die Anzahl der
Öffnungen zwei ist, so dass die Luftansaugöffnung 321 des Abzweigrohrs 320 auf die
erste Öffnung 240 oder die zweite Öffnung 250 eingestellt werden kann. Aber die Einstellungen
beschränken sich nicht nur auf diese, sondern in anderen Ausführungsbeispielen (nicht
aufgeführt) kann die Anzahl der Öffnungen auch eins sein, wobei die einzige Öffnung
sich von einer Seite des Ummantelungshohlraums 230 bis hin zur anderen Seite erstreckt.
Befindet sich das Drehverbindungsrohr 300C in der ersten Gebrauchsstellung, so liegt
die Luftansaugöffnung 321 gegenüber dem einen Ende der einzigen Öffnung. Befindet
sich das Drehverbindungsrohr 300C in der zweiten Gebrauchsstellung, so liegt die Luftansaugöffnung
321 gegenüber dem anderen Ende der einzigen Öffnung. Außerdem sind in der obigen Beschreibung
lediglich zwei Gebrauchsstellungen des Drehverbindungsrohres 300C erläutert. Jedoch
beschränken sich die Positionen nicht auf diese beiden; in anderen Ausführungsbeispielen
kann das Drehverbindungsrohr 300C auch über drei oder mehr Gebrauchsstellungen verfügen
(z.B. auch eine Gebrauchsstellung mit einer nach oben gerichteten Luftansaugöffnung
321).
[0050] Des Weiteren ist im oben genannten Ausführungsbeispiel, wobei sich das Drehverbindungsrohr
300C in Relation zu dem Pistolengehäuse 100 dreht, die Düsenummantelung 200 am Pistolengehäuse
100 starr befestigt, und das Drehverbindungsrohr 300C dreht sich relativ zur Düsenummantelung
200. Aber es ist nicht auf diese Form beschränkt, in anderen Ausführungsbeispielen
bei denen sich das Drehverbindungsrohr 300C in Relation zu dem Pistolengehäuse 100
dreht, kann sich auch die Düsenummantelung 200 relativ zum Pistolengehäuse 100 drehen,
wobei das Drehverbindungsrohr 300C an der Düsenummantelung 200 starr befestigt ist.
[0051] Die Konstruktion der genannten Düsenummantelung 200 ist nur als Beispiel erläutert
und ist nicht auf diese Form beschränkt. Man betrachte bitte die Figuren 16 und 17.
Figur 16 ist eine dreidimensionale Darstellung eines Ausschnitts wie die Düsenummantelung
am Pistolengehäuse angebracht ist, wie im zweiten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung
gezeigt. Figur 17 ist eine Detaildarstellung der Düsenummantelung aus Figur 16.
[0052] Die Düsenummantelung 200a aus diesem Ausführungsbeispiel umfasst eine Montagehülse
210a, eine Gelenkhülse 220a, eine Strömungsstörhülse 230a und eine Umlenkhülse 240a.
Die Montagehülse 210a umhüllt die Flüssigkeitsdüse 130, wobei das Ende am Pistolenkorpus
110 des Pistolengehäuses 100 angebracht ist. Die Gelenkhülse 220a umhüllt die Flüssigkeitsdüse
130 und kann außerdem auf drehende Weise am gegenüberliegenden Ende der zusammengesetzten
Hülse 210a angebracht werden. In diesem Ausführungsbeispiel sind dadurch, dass die
äußere Oberfläche der Montagehülse 210a als ringförmige Kegelfläche konstruiert ist,
die Gelenkhülse 220a und die Montagehülse 210a untereinander drehbar. Dabei ist der
Durchmesser der ringförmigen Kegelfläche umso kleiner je weiter er vom Pistolenkorpus
entfernt ist. Wenn sich die Gelenkhülse 220a nahe in Richtung zur Montagehülse hin
bewegt und auf die ringförmige Kegelfläche drückt, dann wird die Gelenkhülse 220a
an der Montagehülse 210a befestigt. Wenn sich die Gelenkhülse 220a in die Richtung
weg von der Montagehülse 210a bewegt und dabei die ringförmige Kegelfläche verlässt,
dann kann sich die Gelenkhülse 220a entlang des Pfeils c relativ zur Montagehülse
210a drehen.
[0053] Die Strömungsstörhülse 230a umfasst einen Außenring 231a und einen Innenring 232a,
die untereinander verbunden sind. Der Außenring 231a umgibt den Innenring 232a und
ist an dem Ende der Gelenkhülse 220a angebracht, die der Montagehülse abgewandt ist.
Aber dies ist nicht auf diese Form beschränkt, in anderen Ausführungsbeispielen können
der Außenring 231a und die Gelenkhülse 220a durch Verkleben untereinander befestigt
sein, oder der Außenring 231a und die Gelenkhülse 220a können direkt als ein Körper
geformt und konstruiert sein.
[0054] Die Umlenkhülse 240a ist abtrennbar an dem Ende der Düsenummantelung 230a, die der
Gelenkhülse 220a abgewandt ist, angebracht. Zu beachten ist dabei, dass auch die Umlenkhülse
240a und die Düsenummantelung 230a als ein Körper geformt und konstruiert werden können.
[0055] Das eine Ende des Drehverbindungsrohres 300a verfügt über eine Luftansaugöffnung
310a, das andere Ende des Drehverbindungsrohres 300a ist mit der Gelenkhülse 220a
verbunden, so dass das Drehverbindungsrohr 300a durch die Gelenkhülse 220a sich entlang
der von Pfeil c gezeigten Richtung in Relation zum Pistolengehäuse drehen kann. Deshalb
kann man ebenso in diesem Ausführungsbeispiel - mittels des in Relation drehbaren
Drehverbindungsrohres 300a - das Drehverbindungsrohr 300a auf die vom Nutzer bevorzugte
Position drehen, um den äußeren Verbindungsschlauch zu installieren. Dadurch wird
das Montieren des äußeren Verbindungsschlauchs an der pneumatischen Reinigungspistole
praktischer gestaltet.
[0056] Zu beachten ist dabei, dass in diesem Ausführungsbeispiel der Innenring 232a der
Umlenkhülse 230a starr im Inneren des Außenrings 231a befestigt ist. Dies ist jedoch
nicht auf diese Form beschränkt, sondern in anderen Ausführungsbeispielen kann der
Innenring 232a der Umlenkhülse 230a auch auf drehbare Weise im Inneren des Außenrings
231a angebracht sein.
[0057] Bei der pneumatische Reinigungspistole gemäß dem oben genannten Ausführungsbeispiel
kann - durch das in Relation drehbare Drehverbindungsrohr das Drehverbindungsrohr
300a auf die vom Nutzer bevorzugte Position gedreht werden, um den äußeren Verbindungsschlauch
zu installieren. Dadurch wird das Zusammenfügen des äußeren Verbindungsschlauchs mit
der drehbaren pneumatischen Sprühreinigungspistole praktischer gestaltet.
[0058] Obwohl die vorliegende Erfindung das vorstehend genannte Ausführungsbeispiel als
ein relativ gutes offenbart, so ist die Erfindung doch nicht auf dieses Beispiel beschränkt.
Jeder, der mit einer ähnlichen Technik vertraut ist, kann einige erforderliche Veränderungen
und Anpassungen vornehmen, ohne sich von Sinn und Umfang dieser Erfindung zu entfernen.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0059]
- 10
- pneumatische Reinigungspistole
- 20
- Pressluftleitung
- 30
- Luftansaugschlauch
- 100
- Pistolengehäuse
- 110
- Pistolenkorpus
- 120
- Haltegriff
- 130
- Flüssigkeitsdüse
- 140
- Flüssigkeitsbehälter
- 150
- Luftkanal
- 160
- Flüssigkeitsschlauch
- 161
- Flüssigkeitseingang
- 162
- Flüssigkeitsausgang
- 200
- Düsenummantelung
- 200a
- Düsenummantelung
- 210
- Montagehülse
- 210a
- Montagehülse
- 210C
- Hauptkörper
- 211
- innerer Montagering
- 211C
- innere Oberfläche
- 212
- äußerer Montagering
- 212C
- äußere Oberfläche
- 212A
- äußere Oberfläche
- 212B
- erste Positionierkonstruktion
- 213
- Aushöhlung
- 220
- ummanieiungsnuise
- 220a
- Gelenkhülse
- 220C
- Aufsatzring
- 221
- Innenseite
- 221A
- ummantelter Strömungskanal
- 222
- zweite Positionierkonstruktion
- 223
- Einrastrille
- 230
- Ummantelungshohlraum
- 230a
- Strömungsstörhülse
- 231a
- Außenring
- 232a
- Innenring
- 240
- erste Öffnung
- 240a
- Umlenkhülse
- 250
- zweite Öffnung
- 260
- ringförmige Gleitrinne
- 300
- Luftansaugrohr
- 300a
- Drehverbindungsrohr
- 300C
- Drehverbindungsrohr
- 310
- Luftansaugöffnung
- 310a
- Luttansaugottnung
- 310C
- Steckverbindungsring
- 320
- Abzweigrohr
- 321
- Luftansaugöffnung
- 400
- Strömungsstörring
- 400C
- Fixierstück
- 410
- Ring
- 420
- Strömungsstörplatten
- 500
- Umlenkring
- 610
- erste Positioniervorrichtung
- 620a
- zweite Positioniervorrichtungen
- 620b
- zweite Positioniervorrichtungen
1. Pneumatische Reinigungspistole, welche Folgendes umfasst:
- ein Pistolengehäuse (100), welches einen Pistolenkorpus (110) und eine Flüssigkeitsdüse
(130) umfasst, wobei die Flüssigkeitsdüse (130) mit dem Pistolenkorpus (110) verbunden
ist;
- eine Düsenummantelung (200), welche eine Montagehülse (210) und eine Ummantelungshülse
(220) umfasst, wobei die Montagehülse (210) am Pistolenkorpus (110) des Pistolengehäuses
(100) angebracht ist und die Ummantelungshülse (220) drehbar an der Montagehülse (210)
angebracht ist und den ummantelten Strömungskanal (221A) umgibt, wobei sich die Flüssigkeitsdüse
(130) im Inneren des ummantelten Strömungskanals (221A) der Ummantelungshülse (220)
befindet; und
- ein Luftansaugrohr (300), welches starr mit der Ummantelungshülse (220) verbunden
ist, wobei das Luftansaugrohr (300) über eine Luftansaugöffnung (310) verfügt und
die Luftansaugöffnung (310) in den ummantelten Strömungskanal (221A) führt,
dadurch gekennzeichnet, dass die Montagehülse (210) über mehrere erste Positionierkonstruktionen (212B) verfügt;
wobei die Ummantelungshülse (220) über mindestens eine zweite Positionierkonstruktion
(222) verfügt, wobei die Ummantelungshülse (220) in Relation zur Montagehülse (210)
drehbar ist; wobei jede zweite Positionierkonstruktion (222) wahlweise in eine der
ersten Positionierkonstruktionen (212B) einrastbar ist, so dass das Luftansaugrohr
(300) über mehrere Gebrauchsstellungen verfügt.
2. Pneumatische Reinigungspistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Positionierkonstruktionen (212B) sich an der Außenseite (212A) der Montagehülse
(210) befinden und die zweiten Positionierkonstruktionen (222) sich an der Innenseite
(221) der Ummantelungshülse (220) befinden.
3. Pneumatische Reinigungspistole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede der ersten Positionierkonstruktionen (212B) eine erhabene Rippe und jede zweite
Positionierkonstruktion (222) eine konkave Rille darstellt, wobei vorzugsweise die
Höhe jeder erhabenen Rippe (212B) von der dem Pistolenkorpus (110) zugewandten Seite
hin zu der dem Pistolenkorpus (110) abgewandten Seite allmählich abnimmt.
4. Pneumatische Reinigungspistole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese ferner einen Strömungsstörring (400) umfasst, welcher an der Ummantelungshülse
(220) angebracht ist und sich im ummantelten Strömungskanal (221A) befindet, wobei
vorzugsweise der Strömungsstörring (400) einen Ring (410) und mehrere Strömungsstörplatten
(420) umfasst, der Ring (410) und die Ummantelungshülse (220) voneinander getrennt
sind, die Strömungsstörplatten (420) den Ring (410) überragen und sich zwischen dem
Ring (410) und der Ummantelungshülse (220) befinden.
5. Pneumatische Reinigungspistole nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite (221) der Ummantelungshülse (220) über mehrere Einrastrillen (223)
verfügt und die Strömungsstörplatten (420) jeweils in diesen Einrastrillen (223) einrasten,
und/oder dass die Reinigungspistole ferner einen Umlenkring (500) umfasst, welcher
abtrennbar an dem Ende der Ummantelungshülse (220) angebracht ist, welches der Montagehülse
(210) abgewandt ist.
6. Pneumatische Reinigungspistole, welche Folgendes umfasst:
- ein Pistolengehäuse (100), welches einen Pistolenkorpus (110), einen Haltegriff
(120) und eine Flüssigkeitsdüse (130) umfasst, wobei der Haltegriff (120) und die
Flüssigkeitsdüse (130) jeweils mit einer der gegenüberliegenden Seiten des Pistolenkorpus
(110) verbunden sind;
- eine Düsenummantelung (200, 200a), welche am Pistolenkorpus (110) des Pistolengehäuses
(100) angebracht ist, wobei die Düsenummantelung (200, 200a) einen Ummantelungshohlraum
(230) umgibt und die Flüssigkeitsdüse (130) sich im Inneren des Ummantelungshohlraums
(230) der Düsenummantelung (200, 200a) befindet,
- ein Drehverbindungsrohr (300C, 300a), welches mit der Düsenummantelung (200, 200a)
verbunden ist, wobei das Drehverbindungsrohr (300C, 300a) über eine Luftansaugöffnung
(321, 310a) verfügt und die Luftansaugöffnung (321, 310a) in den Ummantelungshohlraum
(230) führt, wobei das Drehverbindungsrohr (300C, 300a) in Relation zum Pistolengehäuse
(100) drehbar ist und über mindestens eine erste Gebrauchsstellung und eine zweite
Gebrauchsstellung verfügt, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehverbindungsrohr (300C) einen Steckverbindungsring (310C) und ein Abzweigrohr
(320) umfasst, wobei der Steckverbindungsring (310C) auf drehende Weise über die Düsenummantelung
(200) ziehbar ist, das Abzweigrohr (320) mit dem Steckverbindungsring (310C) verbunden
ist, und die Luftansaugöffnung (321) sich an dem Ende des Abzweigrohrs (320), das
dem Steckverbindungsring (310C) abgewandt ist, befindet.
7. Pneumatische Reinigungspistole nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenummantelung (200) an einer Seite des Ummantelungshohlraums (230) eine Öffnung
besitzt; wobei die Luftansaugöffnung (321) des Abzweigrohrs (320) durch diese Öffnung
in den Ummantelungshohlraum (230) führt; wobei die Luftansaugöffnung (321) mit dem
einen Ende der Öffnung korrespondiert, wenn sich das Drehverbindungsrohr (300C) in
der ersten Gebrauchsstellung befindet; wobei die Luftansaugöffnung (321) mit dem anderen
Ende der Öffnung korrespondiert, wenn sich das Drehverbindungsrohr (300C) in der zweiten
Gebrauchsstellung befindet.
8. Pneumatische Reinigungspistole nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenummantelung (200) an den beiden jeweils gegenüberliegenden Seiten des Ummantelungshohlraums
(230) über eine erste Öffnung (240) und eine zweite Öffnung (250) verfügt, wobei die
Luftansaugöffnung (321) des Abzweigrohrs (320) durch die erste Öffnung (240) oder
durch die zweite Öffnung (250) in den Ummantelungshohlraum (230) führt; wobei die
Luftansaugöffnung (321) mit der ersten Öffnung (240) korrespondiert, wenn sich das
Drehverbindungsrohr (300C) in der ersten Gebrauchsstellung befindet; wobei die Luftansaugöffnung
(321) mit der zweiten Öffnung (250) kommuniziert, wenn sich das Drehverbindungsrohr
(300C) in der zweiten Gebrauchsstellung befindet.
9. Pneumatische Reinigungspistole nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenummantelung (200) einen Hauptkörper (210C) und einen Aufsatzring (220C)
umfasst; wobei der Hauptkörper (210C) einander gegenüberliegend über eine innere Oberfläche
(211C) und eine äußere Oberfläche (212C) verfügt; wobei die innere Oberfläche (211C)
den Ummantelungshohlraum (230) umhüllt; wobei das eine Ende des Hauptkörpers (210C)
über eine nach innen vertiefte Aushöhlung (213) der äußeren Oberfläche (212C) verfügt,
wobei der Aufsatzring (220C) über die Aushöhlung (213) des Hauptkörpers (210C) drübergezogen
ist und der Hauptkörper (210C) zusammen mit dem Aufsatzring (220C) eine ringförmige
Gleitrinne (260) formt; wobei der Aufsatzring (220C) sich gleitfähig in der ringförmigen
Gleitrinne (260) befindet.
10. Pneumatische Reinigungspistole nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine erste Positioniervorrichtung (610) und zwei zweite Positioniervorrichtungen
(620a, 620b), welche sich jeweils einander anpassen, wobei die erste Positioniervorrichtung
(610) sich am Steckverbindungsring (310C) befindet, wobei die beiden zweiten Positioniervorrichtungen
(620a, 620b) sich an der Aushöhlung (213) des Hauptkörpers (210C) befinden, wobei
die erste Positioniervorrichtung (610) an eine der beiden zweiten Positioniervorrichtungen
(620a, 620b) rückt, wenn sich das Drehverbindungsrohr (300C) in der ersten Gebrauchsstellung
befindet, wobei die erste Positioniervorrichtung (610) an die andere der beiden zweiten
Positioniervorrichtungen (620b, 620a) rückt, wenn sich das Drehverbindungsrohr (300C)
in der zweiten Gebrauchsstellung befindet.
11. Pneumatische Reinigungspistole , welche Folgendes umfasst:
- ein Pistolengehäuse (100), welches einen Pistolenkorpus (110), einen Haltegriff
(120) und eine Flüssigkeitsdüse (130) umfasst, wobei der Haltegriff (120) und die
Flüssigkeitsdüse (130) jeweils mit einer der gegenüberliegenden Seiten des Pistolenkorpus
(110) verbunden sind;
eine Düsenummantelung (200, 200a), welche am Pistolenkorpus (110) des Pistolengehäuses
(100) angebracht ist, wobei die Düsenummantelung (200, 200a) einen Ummantelungshohlraum
(230) umgibt und die Flüssigkeitsdüse (130) sich im Inneren des Ummantelungshohlraums
(230) der Düsenummantelung (200, 200a) befindet;
- ein Drehverbindungsrohr (300C, 300a), welches mit der Düsenummantelung (200, 200a)
verbunden ist, wobei das Drehverbindungsrohr (300C, 300a) über eine Luftansaugöffnung
(321, 310a) verfügt und die Luftansaugöffnung (321, 310a) in den Ummantelungshohlraum
(230) führt, wobei das Drehverbindungsrohr (300C, 300a) in Relation zum Pistolengehäuse
(100) drehbar ist und über mindestens eine erste Gebrauchsstellung und eine zweite
Gebrauchsstellung verfügt, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenummantelung (200a) eine Montagehülse (210a) und eine Gelenkhülse (220a)
umfasst, wobei die Montagehülse (210a) die Flüssigkeitsdüse (130) umgibt und eines
ihrer Enden am Pistolenkorpus (110) des Pistolengehäuses (100) angebracht ist, wobei
die Gelenkhülse (220a) die Flüssigkeitsdüse (130) umgibt und auf drehbare Weise an
einem Ende der Montagehülse (210a) angebracht ist, wobei das Drehverbindungsrohr (300a)
mit der Gelenkhülse (220a) werbunden ist, so dass sich das Drehverbindungsrohr (300a)
relativ zum Pistolengehäuse (100) drehen kann, wobei die äußere Form des Drehverbindungsrohrs
(300C) vorzugsweise ein "Y" darstellt..
12. Pneumatische Reinigungspistole nach Anspruch 11. dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenummantelung (200a) ferner eine Strömungsstörhülse (230a) umfasst, die einen
Außenring (231a) und einen Innenring (232a) umfasst, die untereinander verbunden sind,
wobei der Außenring (231a) den Innenring (232a) umgibt und an dem Ende der Gelenkhülse
(220a) angebracht ist, die der Montagehülse (210a) abgewandt ist, wobei der Innenring
(232a) die Flüssigkeitsdüse (130) umgibt.
13. Pneumatische Reinigungspistole nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenring (231a) an dem Ende der Gelenkhülse (220a) verschraubt ist, das der
Montagehülse (210a) abgewandt ist und/oder dass die Düsenummantelung (200a) ferner
eine Umlenkhülse umfasst, die abtrennbar an dem Ende der Düsenummantelung (200a) angebracht
ist, die der Gelenkhülse (220a) abgewandt ist.
14. Pneumatische Reinigungspistole nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Pistolengehäuse (100) über einen Luftkanal (150) und einen Flüssigkeitsschlauch
(160) verfügt, wobei sich der Luftkanal (150) vom Haltegriff (120) bis hin zur Flüssigkeitsdüse
(130) erstreckt, wobei der Flüssigkeitsschlauch (160) über einen Flüssigkeitseingang
(161) und einen Flüssigkeitsausgang (162) verfügt, wobei der Flüssigkeitseingang (161)
sich außerhalb des Luftkanals (150) befindet, wobei der Flüssigkeitsausgang (162)
sich innerhalb des Luftkanals (150) befindet und sich vom Pistolenkorpus (110) bis
hin zur Flüssigkeitsdüse (130) erstreckt.
15. Pneumatische Reinigungspistole nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Pistolengehäuse (100) ferner einen Flüssigkeitsbehälter (140) umfasst, der mit
dem Pistolenkorpus (110) verbunden ist und dass sich der Flüssigkeitseingang (161)
des Flüssigkeitsschlauchs (160) im Inneren des Flüssigkeitsbehälters (140) befindet.
1. A pneumatic cleaning gun comprising the following:
- a gun housing (100) comprising a gun body (110) and a liquid nozzle (130), the liquid
nozzle (130) being connected to the gun body (110);
- a nozzle jacket (200) comprising a mounting sleeve (210) and a jacket sleeve (220),
the mounting sleeve (210) being mounted on the gun body (110) of the gun housing (100)
and the jacket sleeve (220) being rotatably mounted on the mounting sleeve (210) and
surrounding the jacketed flow channel (221A), the liquid nozzle (130) being present
in the interior of the jacketed flow channel (221A) of the jacket sleeve (220); and
- an air intake tube (300) rigidly connected to the jacket sleeve (220), the air intake
tube (300) having an air intake opening (310) and the air intake opening (310) leading
into the jacketed flow channel (221A),
characterized in that the mounting sleeve (210) has a plurality of first positioning constructs (212B);
wherein the jacket sleeve (220) has at least one second positioning construct (222),
wherein the jacket sleeve (220) is rotatable relative to the mounting sleeve (210);
wherein each second positioning construct (222) can selectably be engaged in one of
the first positioning constructs (212B), so that the air intake tube (300) has a plurality
of usage settings.
2. The pneumatic cleaning gun according to claim 1, characterized in that the first positioning constructs (212B) are present on the exterior side (212A) of
the mounting sleeve (210) and the second positioning constructs (222) are present
on the interior side (221) of the jacket sleeve (220).
3. The pneumatic cleaning gun according to any one of the preceding claims,
characterized in that each of the first positioning constructs (212B) implements a raised rib and each
second positioning construct (222) implements a concave groove, wherein the height
of each raised rib (212B) preferably gradually decreases from the side facing toward
the gun body (110) to the side facing away from the gun body (110).
4. The pneumatic cleaning gun according to any one of the preceding claims,
characterized in that said gun further comprises a flow disrupting ring (400) mounted on the jacket sleeve
(220) and is present in the jacketed flow channel (221A), wherein the flow disrupting
ring (400) preferably comprises a ring (410) and a plurality of flow disrupting plates
(420), the ring (410) and the jacket sleeve (220) are separate from each other, and
the flow disrupting plates (420) extend past the ring (410) and are present between
the ring (410) and the jacket sleeve (220).
5. The pneumatic cleaning gun according to claim 4, characterized in that the interior side (221) of the jacket sleeve (220) has a plurality of engaging grooves
(223) and the flow disrupting plates (420) each engage in said engaging grooves (223),
and/or that the cleaning gun further comprises a deflecting ring (500) separably mounted
on the end of the jacket sleeve (220) facing away from the mounting sleeve (210).
6. A pneumatic cleaning gun comprising the following:
- a gun housing (100) comprising a gun body (110), a handle (120), and a liquid nozzle
(130), the handle (120) and the liquid nozzle (130) each being connected to one of
the opposite sides of the gun body (110);
- a nozzle jacket (200, 200a) mounted on the gun body (110) of the gun housing (100),
the nozzle jacket (200, 200a) surrounding a jacket cavity (230) and the liquid nozzle
(130) being present in the interior of the jacket cavity (230) of the nozzle jacket
(200, 200a),
- a rotating connection tube (300C, 300a) connected to the nozzle jacket (200, 200a),
the rotating connection tube (300C, 300a) having an air intake opening (321, 310a)
and the air intake opening (321, 310a) leading into the jacket cavity (230), the rotating
connection tube (300C, 300a) being rotatable relative to the gun housing (100) and
having at least one first usage setting and one second usage setting,
characterized in that the rotating connection tube (300C) comprises a plug connection ring (310C) and a
branch tube (320), wherein the plug connection ring (310C) can be pulled over the
nozzle jacket (200) in a rotating manner, the branch tube (320) is connected to the
plug connection ring (310C), and the air intake opening (321) is present at the end
of the branch tube (320) facing away from the plug connection ring (31 OC).
7. The pneumatic cleaning gun according to claim 6, characterized in that the nozzle jacket (200) has an opening at one side of the jacket cavity (230); wherein
the air intake opening (321) of the branch tube (320) leads through said opening into
the jacket cavity (230); wherein the air intake opening (321) corresponds to the one
end of the opening when the rotating connection tube (300C) is in the first usage
setting; wherein the air intake opening (321) corresponds to the other end of the
opening when the rotating connection tube (300C) is in the second usage setting.
8. The pneumatic cleaning gun according to claim 6, characterized in that the nozzle jacket (200) has a first opening (240) and a second opening (250) at the
two opposite sides of the jacket cavity (230), wherein the air intake opening (321)
of the branch tube (320) leads through the first opening (240) or through the second
opening (250) into the jacket cavity (230); wherein the air intake opening (321) corresponds
to the first opening (240) when the rotating connection tube (300C) is in the first
usage setting; wherein the air intake opening (321) communicates with the second opening
(250) when the rotating connection tube (300C) is in the second usage setting.
9. The pneumatic cleaning gun according to any one of the claims 6 or 7, characterized in that the nozzle jacket (200) comprises a main body (210C) and a top ring (220C); wherein
the main body (210C) has an inner surface (211C) and an outer surface (212C) opposite
each other; wherein the inner surface (211C) surrounds the jacket cavity (230); wherein
the one end of the main body (210C) has an inwardly recessed cavity (213) of the outer
surface (212C), wherein the top ring (220C) is pulled over the cavity (213) of the
main body (21 OC) and the main body (210C) together with the top ring (220C) forms
an annular sliding groove (260); wherein the top ring (220C) is present and slideable
in the annular sliding groove (260).
10. The pneumatic cleaning gun according to claim 9, characterized by a first positioning device (610) and two second positioning devices (620a, 620b)
each adapted to the other, wherein the first positioning device (610) is present on
the plug connection ring (310C), wherein the two second positioning devices (620a,
620b) are each present on the cavity (213) of the main body (210C), wherein the first
positioning device (610) shifts to one of the two second positioning devices (620a,
620b) when the rotating connection tube (300C) is in the first usage setting, wherein
the first positioning device (610) shifts to the other of the two second positioning
devices (620a, 620b) when the rotating connection tube (300C) is in the second usage
setting.
11. A pneumatic cleaning gun comprising the following:
- a gun housing (100) comprising a gun body (110), a handle (120), and a liquid nozzle
(130), the handle (120) and the liquid nozzle (130) each being connected to one of
the opposite sides of the gun body (110); a nozzle jacket (200, 200a) mounted on the
gun body (110) of the gun housing (100), the nozzle jacket (200, 200a) surrounding
a jacket cavity (230) and the liquid nozzle (130) being present in the interior of
the jacket cavity (230) of the nozzle jacket (200, 200a);
- a rotating connection tube (300C, 300a) connected to the nozzle jacket (200, 200a),
the rotating connection tube (300C, 300a) having an air intake opening (321, 310a)
and the air intake opening (321, 310a) leading into the jacket cavity (230), the rotating
connection tube (300C, 300a) being rotatable relative to the gun housing (100) and
having at least one first usage setting and one second usage setting, characterized in that the nozzle jacket (200a) comprises a mounting sleeve (210a) and a joint sleeve (220a),
wherein the mounting sleeve (210a) surrounds the liquid nozzle (130) and one of the
ends thereof is mounted on the gun body (110) of the gun housing (100), wherein the
joint sleeve (220a) surrounds the liquid nozzle (130) and is mounted in a rotatable
manner on one end of the mounting sleeve (210a), wherein the rotating connection tube
(300a) is connected to the joint sleeve (220a) so that the rotating connection tube
(300a) can rotate relative to the gun housing (100), wherein the outer shape of the
rotating connection tube (300C) preferably implements a "Y".
12. The pneumatic cleaning gun according to claim 11, characterized in that the nozzle jacket (200a) further comprises a flow disrupting sleeve (230a) comprising
an outer ring (231a) and an inner ring (232a) connected to each other, wherein the
outer ring (231a) surrounds the inner ring (232a) and is mounted on the end of the
joint sleeve (220a) facing away from the mounting sleeve (210a), wherein the inner
ring (232a) surrounds the liquid nozzle (130).
13. The pneumatic cleaning gun according to claim 12, characterized in that the outer ring (231a) is threaded on the end of the joint sleeve (220a) facing away
from the mounting sleeve (210a), and/or that the nozzle jacket (200a) further comprises
a joint sleeve detachably mounted on the end of the nozzle jacket (200a) facing away
from the joint sleeve (220a).
14. The pneumatic cleaning gun according to any one of the claims 6 through 13, characterized in that the gun housing (100) has an air channel (150) and a liquid hose (160), wherein the
air channel (150) extends from the handle (120) to the liquid nozzle (130), wherein
the liquid hose (160) has a liquid inlet (161) and a liquid outlet (162), wherein
the liquid inlet (161) is present outside of the air channel (150), wherein the liquid
outlet (162) is present within the air channel (150) and extends from the gun body
(110) to the liquid nozzle (130).
15. The pneumatic cleaning gun according to any one of the claims 6 through 14, characterized in that the gun housing (100) further comprises a liquid container (140) connected to the
gun body (110) and that the liquid inlet (161) of the liquid hose (160) is present
in the interior of the liquid container (140).
1. Pistolet pneumatique de nettoyage, lequel comprend ce qui suit :
- un boîtier de pistolet (100), lequel comprend un corps de pistolet (110) et une
buse à liquide (130), dans lequel la buse à liquide (130) est reliée au corps de pistolet
(110) ;
- une gaine de buse (200), laquelle comprend un manchon de montage (210) et un manchon
de gainage (220), dans lequel le manchon de montage (210) est installé sur le corps
de pistolet (110) du boîtier de pistolet (100) et le manchon de gainage (220) est
installé de manière à pouvoir tourner sur le manchon de montage (210) et entoure le
canal d'écoulement (221A) gainé, dans lequel la buse à liquide (130) se trouve à l'intérieur
du canal d'écoulement (221A) gainé du manchon de gainage (220) ; et
- un tube d'aspiration d'air (300), lequel est relié de manière rigide au manchon
de gainage (220), dans lequel le tube d'aspiration d'air (300) dispose d'une ouverture
d'aspiration d'air (310) et l'ouverture d'aspiration d'air (310) mène dans le canal
d'écoulement (221A) gainé,
caractérisé en ce que
le manchon de montage (210) dispose de plusieurs premières structures de positionnement
(212B) ; dans lequel le manchon de gainage (220) dispose d'au moins une deuxième structure
de positionnement (222), dans lequel le manchon de gainage (220) peut tourner par
rapport au manchon de montage (210) ; dans lequel chaque deuxième structure de positionnement
(222) peut être enclenchée au choix dans une des premières structures de positionnement
(212B) de sorte que le tube d'aspiration d'air (300) dispose de plusieurs positions
d'utilisation.
2. Pistolet pneumatique de nettoyage selon la revendication 1, caractérisé en ce que les premières structures de positionnement (212B) se trouvent sur le côté extérieur
(212A) du manchon de montage (210) et les deuxièmes structures de positionnement (222)
se trouvent sur le côté intérieur (221) du manchon de gainage (220).
3. Pistolet pneumatique de nettoyage selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que chacune des premières structures de positionnement (212B) constitue une nervure en
relief et chaque deuxième structure de positionnement (222) constitue un sillon concave,
dans lequel de préférence la hauteur de chaque nervure (212B) en relief diminue progressivement
depuis le côté tourné vers le corps de pistolet (110) en direction du côté opposé
au corps de pistolet (110).
4. Pistolet pneumatique de nettoyage selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que celui-ci comprend en outre un anneau perturbateur d'écoulement (400), lequel est
installé sur le manchon de gainage (220) et se trouve dans le canal d'écoulement (221A)
gainé, dans lequel de préférence l'anneau perturbateur d'écoulement (400) comprend
un anneau (410) et plusieurs plaques perturbatrices d'écoulement (420), l'anneau (410)
et le manchon de gainage (220) sont séparés l'un de l'autre, les plaques perturbatrices
d'écoulement (420) dépassent de l'anneau (410) et se trouvent entre l'anneau (410)
et le manchon de gainage (220).
5. Pistolet pneumatique de nettoyage selon la revendication 4, caractérisé en ce que le côté intérieur (221) du manchon de gainage (220) dispose de plusieurs sillons
d'enclenchement (223) et les plaques perturbatrices d'écoulement (420) s'enclenchent
respectivement dans lesdits sillons d'enclenchement (223), et/ou que le pistolet de
nettoyage comprend en outre un anneau de renvoi (500), lequel est installé de manière
à pouvoir être séparé sur l'extrémité du manchon de gainage (220), laquelle est opposée
au manchon de montage (210).
6. Pistolet pneumatique de nettoyage, lequel comprend ce qui suit :
- un boîtier de pistolet (100), lequel comprend un corps de pistolet (110), une poignée
de maintien (120) et une buse à liquide (130), dans lequel la poignée de maintien
(120) et la buse à liquide (130) sont reliées respectivement à un des côtés faisant
face du corps de pistolet (110) ;
- une gaine de buse (200, 200a), laquelle est installée sur le corps de pistolet (110)
du boîtier de pistolet 100), dans lequel la gaine de buse (200, 200a) entoure un espace
creux de gainage (230) et la buse à liquide (130) se trouve à l'intérieur de l'espace
creux de gainage (230) de la gaine de buse (200, 200a),
- un tube de liaison par rotation (300C, 300a), lequel est relié à la gaine de buse
(200, 200a), dans lequel le tube de liaison par rotation (300C, 300a) dispose d'une
ouverture d'aspiration d'air (321, 310a) et l'ouverture d'aspiration d'air (321, 310a)
mène dans l'espace creux de gainage (230), dans lequel le tube de liaison par rotation
(300C, 300a) peut être tourné par rapport au boîtier de pistolet (100) et dispose
d'au moins une première position d'utilisation et d'une deuxième position d'utilisation,
caractérisé en ce que le tube de liaison par rotation (300C) comprend un anneau de liaison par enfichage
(310C) et un tuyau de déviation (320), dans lequel l'anneau de liaison par enfichage
(310C) peut être tiré de manière rotative par l'intermédiaire de la gaine de buse
(200), le tube de déviation (320) est relié à l'anneau de liaison par enfichage (310C),
et l'ouverture d'aspiration d'air (321) se trouve sur l'extrémité du tube de déviation
(320), qui est opposée à l'anneau de liaison par enfichage (310C).
7. Pistolet pneumatique de nettoyage selon la revendication 6, caractérisé en ce que la gaine de buse (200) possède sur un côté de l'espace creux de gainage (230) une
ouverture ; dans lequel l'ouverture d'aspiration d'air (321) du tube de déviation
(320) mène par ladite ouverture dans l'espace creux de gainage (230) ; dans lequel
l'ouverture d'aspiration d'air (321) correspond à une extrémité de l'ouverture quand
le tube de liaison par rotation (300C) se trouve dans la première position d'utilisation
; dans lequel l'ouverture d'aspiration d'air (321) correspond à l'autre extrémité
de l'ouverture quand le tube de liaison par rotation (300C) se trouve dans la deuxième
position d'utilisation.
8. Pistolet pneumatique de nettoyage selon la revendication 6, caractérisé en ce que la gaine de buse (200) dispose sur les deux côtés se faisant face respectivement
de l'espace creux de gainage (230) d'une première ouverture (240) et d'une deuxième
ouverture (250), dans lequel l'ouverture d'aspiration d'air (321) du tuyau de déviation
(320) mène par la première ouverture (240) ou par la deuxième ouverture (250) dans
l'espace creux de gainage (230) ; dans lequel l'ouverture d'aspiration d'air (321)
correspond à la première ouverture (240) quand le tube de liaison par rotation (300C)
se trouve dans la première position d'utilisation ; dans lequel l'ouverture d'aspiration
d'air (321) communique avec la deuxième ouverture (250) quand le tube de liaison par
rotation (300C) se trouve dans la deuxième position d'utilisation.
9. Pistolet pneumatique de nettoyage selon l'une quelconque des revendications 6 ou 7,
caractérisé en ce que la gaine de buse (200) comprend un corps principal (210C) et un anneau rapporté (220C)
; dans lequel le corps principal (210C) dispose de manière à se faire face l'une l'autre
d'une surface intérieure (211C) et d'une surface extérieure (212C) ; dans lequel la
surface intérieure (211C) enveloppe l'espace creux de gainage (230) ; dans lequel
une extrémité du corps principal (210C) dispose d'une cavité (213) évidée vers l'intérieur
de la surface extérieure (212C), dans lequel l'anneau rapporté (220C) est passé par-dessus
la cavité (213) du corps principal (210C) et le corps principal (210C) forme conjointement
avec l'anneau rapporté (220C) une rigole de glissement (260) annulaire ; dans lequel
l'anneau rapporté (220C) se trouve en capacité de glisser dans la rigole de glissement
(260) annulaire.
10. Pistolet pneumatique de nettoyage selon la revendication 9, caractérisé par un premier dispositif de positionnement (610) et deux deuxièmes dispositifs de positionnement
(620a, 620b), lesquels s'adaptent les uns aux autres, dans lequel le premier dispositif
de positionnement (610) se trouve sur l'anneau de liaison par enfichage (310C), dans
lequel les deux deuxièmes dispositifs de positionnement (620a, 620b) se trouvent sur
la cavité (213) du corps principal (210C), dans lequel le premier dispositif de positionnement
(610) se déplace jusqu'à un des deux deuxièmes dispositifs de positionnement (620a,
620b) quand le tube de liaison par rotation (300C) se trouve dans la première position
d'utilisation, dans lequel le premier dispositif de positionnement (610) se déplace
jusqu'à l'autre des deux deuxièmes dispositifs de positionnement (620b, 620a) quand
le tube de liaison par rotation (300C) se trouve dans la deuxième position d'utilisation.
11. Pistolet pneumatique de nettoyage, lequel comprend ce qui suit :
- un boîtier de pistolet (100), lequel comprend un corps de pistolet (110), une poignée
de maintien (120) et une buse à liquide (130), dans lequel la poignée de maintien
(120) et la buse à liquide (130) sont reliées respectivement à un des côtés faisant
face du corps de pistolet (110) ;
une gaine de buse (200, 200a), laquelle est installée sur le corps de pistolet (110)
du boîtier de pistolet (100), dans lequel la gaine de buse (200, 200a) entoure un
espace creux de gainage (230) et la buse à liquide (130) se trouve à l'intérieur de
l'espace creux de gainage (230) de la gaine de buse (200, 200a) ;
- un tube de liaison par rotation (300C, 300a), lequel est relié à la gaine de buse
(200, 200a), dans lequel le tube de liaison par rotation (300C, 300a) dispose d'une
ouverture d'aspiration d'air (321, 310a) et l'ouverture d'aspiration d'air (321, 310a)
mène dans l'espace creux de gainage (230), dans lequel le tube de liaison par rotation
(300C, 300a) peut tourner par rapport au boîtier de pistolet (100) et dispose d'au
moins une première position d'utilisation et d'une deuxième position d'utilisation,
caractérisé en ce que la gaine de buse (200a) comprend un manchon de montage (210a) et un manchon d'articulation
(220a), dans lequel le manchon de montage (210a) entoure la buse à liquide (130) et
une de ses extrémités est installée sur le corps de pistolet (110) du boîtier de pistolet
(100), dans lequel le manchon d'articulation (220a) entoure la buse à liquide (130)
et est installé de manière rotative sur une extrémité du manchon de montage (210a),
dans lequel le tube de liaison par rotation (300a) est relié au manchon d'articulation
(220a) de sorte que le tube de liaison par rotation (300a) peut tourner par rapport
au boîtier de pistolet (100), dans lequel la forme extérieure du tube de liaison par
rotation (300C) représente de préférence un « Y ».
12. Pistolet pneumatique de nettoyage selon la revendication 11, caractérisé en ce que la gaine de buse (200a) comprend en outre un manchon perturbateur d'écoulement (230a),
qui comprend un anneau extérieur (231a) et un anneau intérieur (232a), qui sont reliés
entre eux, dans lequel l'anneau extérieur (231a) entoure l'anneau intérieur (232a)
et est installé sur l'extrémité du manchon d'articulation (220a), qui est opposé au
manchon de montage (210a), dans lequel l'anneau intérieur (232a) entoure la buse à
liquide (130).
13. Pistolet pneumatique de nettoyage selon la revendication 12, caractérisé en ce que l'anneau extérieur (231a) est vissé sur l'extrémité du manchon d'articulation (220a),
qui est opposée au manchon de montage (210a), et/ou que la gaine de buse (200a) comprend
en outre un manchon de renvoi, qui est installé de manière à pouvoir être séparé sur
l'extrémité de la gaine de buse (200a), qui est opposée au manchon d'articulation
(220a).
14. Pistolet pneumatique de nettoyage selon l'une quelconque des revendications 6 à 13,
caractérisé en ce que le boîtier de pistolet (100) dispose d'un canal d'air (150) et d'un tuyau flexible
de liquide (160), dans lequel le canal d'air (150) s'étend depuis la poignée de maintien
(120) en direction de la buse à liquide (130), dans lequel le tuyau flexible de liquide
(160) dispose d'une entrée de liquide (161) et d'une sortie de liquide (160), dans
lequel l'entrée de liquide (161) se trouve à l'extérieur du canal d'air (150), dans
lequel la sortie de liquide (162) se trouve à l'intérieur du canal d'air (150) et
s'étend depuis le corps de pistolet (110) en direction de la buse à liquide (130).
15. Pistolet pneumatique de nettoyage selon l'une quelconque des revendications 6 à 14,
caractérisé en ce que le boîtier de pistolet (100) comprend en outre un contenant de liquide (140), qui
est relié au corps de pistolet (110), et que l'entrée de liquide (161) du tuyau flexible
de liquide (160) se trouve à l'intérieur du contenant de liquide (140).