[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befeuchtung von Druckluft insbesondere
für eine Applikationseinrichtung für Wasserlack.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Vorrichtungen zur Luftaufbereitung insbesondere aus
dem Bereich der Lackieranlagen für Wasserlacke bekannt, die dazu ausgebildet sind,
für den Lackiervorgang geeignete atmosphärische Umgebungsbedingungen zu schaffen.
Hierzu ist beispielsweise bekannt, eine vorgegebene relative Luftfeuchtigkeit in einem
Raum oder einer Kabine, in der sich die Lackieranlage befindet, einzustellen. Der
Wasserlack wird typischerweise mittels einer Applikationseinrichtung aufgetragen.
Derartige Applikationseinrichtungen können beispielsweise als Rotationszerstäuber
oder Sprühpistole ausgebildet sein.
[0003] Trotz dieser Bestrebungen entsteht insbesondere im Bereich der Nasslackierung beim
Zerstäuben und Applizieren des Wasserlacks ein erheblicher Anteil von in die Umgebung
entweichender Sprühnebel (Overspray).
[0004] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Mittel anzugeben, die dazu geeignet sind,
den Lackiervorgang bei Lackieranlagen für Wasserlack zu verbessern.
[0005] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung zur Befeuchtung von Druckluft mit
den weiteren Merkmalen der Patentanspruchs 1.
[0006] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0007] Eine Vorrichtung zur Befeuchtung von Druckluft insbesondere für eine druckluftunterstützte
Applikationseinrichtung für Wasserlack umfasst ein teilweise mit Wasser gefülltes,
druckfestes Behältnis mit einem Lufteinlass und einem Luftauslass für Druckluft. Der
Lufteinlass ist unterhalb des Wasserspiegels des im druckfesten Behältnis enthaltenen
Wasserbads und der Luftauslass oberhalb des Wasserspiegels des im druckfesten Behältnis
enthaltenen Wasserbads angeordnet.
[0008] Der Erfindung liegt die Beobachtung zu Grunde, dass beim Zerstäuben von Wasserlack
unter hohem Druck sehr viel Feuchtigkeit an die Umgebungsluft abgegeben wird und somit
Overspray entsteht. Dieser Verlust von Feuchtigkeit führt zum einen dazu, dass die
Vernetzung und Filmschließung des Wasserlacks auf dem zu lackierenden Bauteil nicht
mehr zufriedenstellend erfolgt, zum anderen wird erhöhter Materialverbrauch verursacht,
der insbesondere ein häufiges Reinigen der die Umgebungsluft des Lackierbereichs filternden
Filteranlagen und somit erhöhte Produktionskosten bedingt.
[0009] Die der druckluftunterstützten Applikationseinrichtung zur Zerstäubung des Wasserlacks
zugeführte Druckluft ist üblicherweise sehr trocken, da die ursprünglich in der Luft
enthaltene Feuchtigkeit durch Kompression und Kältetechnik herausgenommen wird. Es
hat sich gezeigt, dass diese trockene Druckluft dem Wasserlack weiter Wasser entzieht.
Im Rahmen der Erfindung wird daher vorgeschlagen, die Applikationseinrichtung mit
befeuchteter Druckluft zu betreiben.
[0010] Druckluftunterstützte Applikationseinrichtungen für Wasserlack sind insbesondere
solche Einrichtungen, die dazu geeignet sind, den Wasserlack unter dem Einfluss von
Druckluft zu Zerstäuben. Druckluftunterstützte Applikationseinrichtungen können insbesondere
durch Druckluft betrieben sein und umfassen beispielsweise Rotationszerstäuber, Scheibenzerstäuber,
Glockenzerstäuber und/oder ein oder mehrere Zerstäuberdüsen.
[0011] Die Befeuchtung der zur Zerstäubung des Wasserlacks vorgesehene Druckluft erfolgt
durch Einleiten der trockenen Druckluft, die beispielsweise in an sich bekannter Weise
von einem Kompressor bereitgestellt wird, über den Lufteinlass unterhalb des Wasserspiegels
in das zum Teil mit Wasser gefüllte Behältnis. Da sich der Luftauslass oberhalb des
Wasserspiegels befindet, muss der zugeführte Druckluftstrom das Wasserbad durchströmen
und nimmt dabei Feuchtigkeit auf. Dem Austrocken von Wasserlackkomponenten, welche
beim Lackiervorgang indirekt oder direkt in Kontakt mit dem Druckluftstrom kommen,
wird somit zumindest entgegengewirkt.
[0012] Durch die Verwendung von befeuchteter Druckluft beim Einsatz der Applikationseinrichtung
kann eine bessere Zerstäubung des Wasserlacks erreicht werden. Dies ist insbesondere
beim Lackieren von Holzteilen von Vorteil, da der Wasserlack besser in Poren eindringen
kann. Auftragsunterschiede aufgrund von unterschiedlichen zu lackierenden Oberflächen,
wie sie beispielsweise bei Holzfenstern vorhanden sind, treten idealerweise allenfalls
vermindert auf. Im Allgemeinen ist das Lackierergebnis sowohl qualitativ als auch
optisch verbessert. Zusätzlich kann Sprühnebel (Overspray) durch Befeuchtung gebunden
werden, da feuchte Luft zu Boden fällt. Durch die befeuchtete Druckluft wird ein Wasserverlust
zumindest teilweise kompensiert, so dass eine bessere Vernetzung des Wasserlacks sichergestellt
wird.
[0013] Das im druckfesten Behältnis enthaltene Wasserbad ist vorzugsweise mittels einer
Heizeinrichtung aufheizbar. Die Temperatur der zugeführten Druckluft kann somit bereits
beim Durchströmen des Wasserbads angepasst und insbesondere erhöht werden. Luft mit
erhöhter Temperatur weist i. A. eine größere Kapazität auf, Wasserdampf bzw. Feuchtigkeit
aufzunehmen. Insbesondere beim druckluftunterstützen Betrieb von Applikationseinrichtungen
für Wasserlacke ist es von Vorteil, den Druckluftstrom zu befeuchten, da dadurch der
Anteil des in die Umgebung entweichenden Sprühnebels (Overspray) reduziert werden
kann. Zudem kühlt sich der Wasserlack beim Zerstäuben aufgrund der adiabatischen Verdunstungskühlung
ab, so dass die Oberfläche des lackierten Bauteils eine gegenüber der Umgebungsluft
deutlich erniedrigte Temperatur aufweist. Die Temperatur und Feuchtigkeit der Umgebungsluft
wird bei Lackieranlagen typischerweise durch Zuluftanlagen vorgegeben. Im Lackierbereich,
insbesondere innerhalb einer Lackierkabine, werden kontrolliert atmosphärische Umgebungsbedingung
geschaffen, die den Lackiervorgang begünstigen. Die Umgebungsluft liegt typischerweise
im Bereich der Raumtemperatur und weist einen erhöhten Feuchtigkeitsgehalt auf. Der
große, durch Verdunstungskälte verursachte Temperaturunterschied zwischen dem Bauteil
und der Umgebungsluft wirkt sich negativ auf die Qualität der Lackbeschichtung auf,
insbesondere führt dies zu Wasser und/oder Lufteinschlüssen oder zu einer verminderten
Haftung des aufgebrachten Lacks. Durch Aufheizen des der Applikationseinrichtung zugeführten
Druckluftstroms kann diesen Effekten entgegenwirkt werden.
[0014] Die Temperatur des im druckfesten Behältnis enthaltenen Wassersbads ist vorzugsweise
mittels eines Temperaturfühlers messbar. Der Temperaturfühler und die Heizeinrichtung
stehen in einem möglichen Ausführungsbeispiel derart mit einer Steuereinrichtung in
einer Wirkverbindung, dass die Temperatur des Wasserbads steuerbar ist. Die Temperatur
des Wasserbads ist insbesondere derart steuerbar, dass diese stets innerhalb einer
vorgebaren Toleranzspanne verbleibt.
[0015] In einem möglichen Ausführungsbeispiel erfolgt eine Steuerung des Feuchtigkeitsgehalts
und/oder der Temperatur der Druckluft dadurch, dass eine Steuereinheit ein am Lufteinlass
angeordneten Drosselregler und/oder die Heizeinrichtung nach Maßgabe eines Ist-Sollwertabgleichs
entsprechend verstellt.
[0016] Dem Luftauslass ist vorzugsweise eine Tropfenabscheideeinheit nachgeschaltet. Dadurch
wird erreicht, dass kondensierendes Wasser aus dem das druckfeste Behältnis verlassenden
Druckluftstrom abgeschieden werden kann.
[0017] Vorzugsweise ist dem Luftauslass eine Luftheizungseinheit nachgeschaltet. Die Luftheizungseinheit
ist vorzugsweise der Tropfenabscheideeinheit nachgestaltet und dient zum einen dazu,
dass die Applikationseinrichtung mit einem Druckluftstrom versorgt wird, der eine
vorgebbare Temperatur aufweist. Zum anderen kann der nachträgliche weiter aufgeheizte
Druckluftstrom eine größere Menge Feuchtigkeit aufnehmen, so dass der Applikationseinrichtung
ein weitestgehend von Kondenswasser befreiter Druckluftstrom bereitgestellt wird.
[0018] Vorzugsweise ist die über einen Anschluss zuführbare, trockene Druckluft über ein
Verbindungsstück unter Umgehung des im Behältnis enthaltenen Wasserbads an eine Applikationseinrichtung
bereitstellbar. Dadurch wird erreicht, dass die Leitungen, welche während des Lackiervorgangs
befeuchtete Druckluft, insbesondere mit Feuchtigkeit gesättigte Druckluft führen,
anschließend mit trockener Druckluft gespült werden können. In den Leitungen sammelt
sich dann kein oder nur vernachlässigbar wenig Kondenswasser an, welches sich negativ
bei einer Wiederaufnahme des Lackiervorgangs auswirken könnte.
[0019] Die Erfindung betrifft ferner eine Lackiereinrichtung für Wasserlack, die die vorstehend
beschriebene Vorrichtung und die druckluftunterstützte Applikationseinrichtung für
Wasserlack umfasst. Die Applikationseinrichtung ist zum druckluftunterstützten Zerstäuben
des Wasserlacks an der Vorrichtung angeschlossen.
[0020] Im Folgenden werden mögliche Ausführungsbeispiele der Erfindung mit Bezug auf Zeichnungen
näher erläutert. Dabei zeigen:
- Fig. 1
- eine Vorrichtung zur Befeuchtung von Druckluft in einer Prinzipdarstellung.
[0021] Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0022] Figur 1 zeigt eine Vorrichtung 1 zur Befeuchtung von Druckluft mit einem druckfesten
Behältnis 2, welches ein Wasserbad enthält. Der Füllstand ist mittels Wasserstandsensoren
3, 4 erfassbar. Ferner ist die Temperatur des Wasserbads mittels eines Temperaturfühlers
5 messbar.
Wasser ist über einen Wasserzulauf 6 in das Behältnis 2 einbringbar. Innerhalb des
Behältnisses 2 herrscht ein gegenüber Normalbedingungen erhöhter Innendruck vor, der
beispielsweise einige bar beträgt. Der Wasserzulauf ist über ein Ventil 7, welches
insbesondere als Magnetventil ausgestaltet ist, rückschlaggesichert.
[0023] Im Bereich des Wasserzulaufs 6 ist ferner eine Heizeinrichtung 8 angeordnet, die
dazu ausgebildet ist, das Wasserbad innerhalb des Behältnisses 2 auf eine vorgebbare
Temperatur zu erwärmen.
[0024] Ein Lufteinlass 9 für Druckluft ist am Boden des druckfesten Behältnisses 2 angeordnet,
so dass eingeblasene Druckluft durch das Wasserbad steigt und dabei Feuchtigkeit aufnimmt.
Ein Luftauslass 10, über den die befeuchtete Druckluft das Behältnis 2 verlässt, ist
an der Decke des Behältnisses 2 angeordnet.
[0025] Dem Luftauslass 10 ist eine Tropfenabscheideeinheit 11 strömungstechnisch nachgeschaltet,
die insbesondere dazu dient, kondensierte oder kondensierende Wasseranteile aus dem
den Luftauslass 10 verlassenden Druckluftstrom abzuscheiden.
[0026] Der Tropfenabscheideeinheit 11 ist weiterhin ein Verteilerstück 12 nachgeschaltet,
welches über ein Verbindungsstück 13 mit einem weiteren Verteilerstück 15 verbunden
ist. Das weitere Verteilerstück 15 weist einen Anschluss 16 zum Zuführen von trockener
Druckluft auf. Der Strömungsquerschnitt des Verbindungsstücks 13 ist über eine Armatur
14 veränderbar. Die Armatur 14 ist in möglichen Ausführungsbeispielen als Absperrarmatur
oder als Kugelhahn ausgeführt, so dass ein Fluss durch das Verbindungsstück 13 vollständig
unterbrochen werden kann.
[0027] Am Anschluss 16 kann insbesondere ein Kompressor zum Zuführen von trockener Druckluft
angeschlossen werden. Die Rohrverbindung zwischen dem weiteren Verteilerstück 15 und
dem Lufteinlass 9 ist über eine weitere, insbesondere als Absperrhahn ausgeführte
Armatur 17 absperrbar. Über einen Drosselregler 18 ist weiterhin die Größe des dem
Lufteinlass 9 zugeführten Druckluftstroms veränderbar.
[0028] Das Verteilerstück 14 ist weiterhin mit einem weiteren Anschluss 19 für eine druckluftunterstützte
Applikationseinrichtung 100 fluidtechnisch verbunden. Zwischen dem Verteilerstück
12 und dem weiteren Anschluss 19 für die Applikationseinrichtung 100 ist eine Luftheizungseinheit
20 angeordnet, die dazu ausgebildet ist, den durchströmenden Druckluftstrom auf eine
vorgegebene Temperatur zu erwärmen.
[0029] Beim Betrieb der Applikationseinrichtung 100 wird diese mit befeuchteter Druckluft
versorgt. Trockene Druckluft wird über den Anschluss 16 in die Vorrichtung 1 eingespeist.
Hierzu ist die Armatur 14 im Verbindungsstück 13 zu schließen und die weitere Armatur
15 zu öffnen. Die über den Anschluss 16 zugeführte trockene Druckluft durchströmt
das im druckfesten Behältnis 2 enthaltene Wasserbad, bevor diese an die Applikationseinrichtung
100 abgegeben wird. Beim Durchströmen des Wasserbads nimmt die Druckluft Feuchtigkeit
auf. Das Wasserbad wird gegebenenfalls mittels der Heizeinrichtung 8 erwärmt, so dass
die Druckluft beim Durchströmen des Wasserbads zudem erwärmt wird. Der Durchsatz im
Behältnis 2 bzw. der Volumenstrom beträgt dabei vorzugsweise weniger als 1m
3 pro Sekunde.
[0030] Im Lackierbereich werden mittels einer Zuluftanlage kontrolliert gleichbleibende
Umgebungsbedingungen geschaffen, die den Lackiervorgang begünstigen. Beispielsweise
erfolgt der Lackiervorgang in einem möglichen Ausführungsbeispiel bei etwa 22° C und
einer relativen Luftfeuchtigkeit von etwa 80%. Die Druckluft für die zum Auftragen
des Wasserlacks vorgesehene Applikationseinrichtung 100 wird bevorzugt entsprechend
der Umgebungsbedingungen aufbereitet und weist daher in dem exemplarisch genannten
Fall ebenfalls eine Temperatur von etwa 22° C und eine relative Luftfeuchtigkeit von
etwa 80% auf. Die Temperatur der zugeführten Druckluft wird über die Temperatur des
Wasserbads sowie über die Luftheizungseinheit 20 vorgegeben. Die Luftheizungseinheit
20 ist insbesondere dazu vorgesehen, der Kondensation von Wassertropfen, welche bei
Abkühlung der mit Feuchtigkeit gesättigten Druckluftstroms auftreten können, entgegenzuwirken.
[0031] Nachdem ein Lackiervorgang beendet ist, wird die Armatur 14 im Verbindungsstück 13
geöffnet und die weitere Armatur 15 geschlossen. Die Fluidverbindung hin zur Applikationseinrichtung
100, insbesondere ein zwischen dem Anschluss 19 und der Applikationseinrichtung 100
angeordneter Schlauch, wird mit trockener Druckluft, die über den Anschluss 16 zugeführt
wird, gespült, damit kein feuchte Luft in diesem Bereich verbleibt. Dadurch wird insbesondere
erreicht, dass sich in diesem Bereich kein Kondenswasser bildet, welches das Lackierergebnis
bei der Durchführung eines weiteren Lackiervorgangs negativ beeinflussen könnte.
[0032] Die Erfindung wurde vorstehend mit Bezug auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
beschrieben. Es versteht sich jedoch, dass die Erfindung nicht auf die konkrete Ausgestaltung
des gezeigten Ausführungsbeispiels beschränkt ist, vielmehr kann der zuständige Fachmann
anhand der Beschreibung Variationen ableiten ohne von dem wesentlichen Grundgedanken
der Erfindung abzuweichen.
Bezugszeichenliste
[0033]
- 1
- Vorrichtung
- 2
- Behältnis
- 3
- Wasserstandsensor
- 4
- Wasserstandsensor
- 5
- Temperaturfühler
- 6
- Wasserzulauf
- 7
- Ventil
- 8
- Heizeinrichtung
- 9
- Lufteinlass
- 10
- Luftauslass
- 11
- Tropfenabscheideeinheit
- 12
- Verteilerstück
- 13
- Verbindungsstück
- 14
- Armatur
- 15
- Verteilerstück
- 16
- Anschluss
- 17
- Armatur
- 18
- Drosselregler
- 19
- Anschluss
- 20
- Luftheizungseinheit
- 100
- Applikationseinrichtung
1. Vorrichtung (1) zur Befeuchtung von Druckluft insbesondere für eine druckluftunterstützte
Applikationseinrichtung (100) für Wasserlack, umfassend ein teilweise mit Wasser gefülltes,
druckfestes Behältnis (2) mit einem Lufteinlass (9) und einem Luftauslass (10) für
Druckluft, wobei der Lufteinlass (9) unterhalb eines Wasserspiegels eines im Behältnis
(2) enthaltenen Wasserbads und der Luftauslass (10) oberhalb des Wasserspiegels des
im Behältnis (2) enthaltenen Wasserbads angeordnet ist.
2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, wobei das im druckfesten Behältnis (2) enthaltene
Wasserbad mittels einer Heizeinrichtung (8) aufheizbar ist.
3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Temperatur des im druckfesten Behältnis
(2) enthaltenen Wassersbads mittels eines Temperaturfühlers (5) messbar ist.
4. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei dem Luftauslass (10)
eine Tropfenabscheideeinheit (11) nachgeschaltet ist.
5. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei dem Luftauslass (10)
eine Luftheizungseinheit (20) nachgeschaltet ist.
6. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei über einen Anschluss
(16) zuführbare Druckluft über ein Verbindungsstück (13) unter Umgehung des im Behältnis
(2) enthaltenen Wasserbads an eine Applikationseinrichtung (100) bereitstellbar ist.
7. Lackiereinrichtung für Wasserlack, umfassend eine Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche und eine druckluftunterstützte Applikationseinrichtung (100) für Wasserlack,
welche zum druckluftunterstützten Zerstäuben des Wasserlacks an der Vorrichtung (1)
angeschlossen ist.