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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.67 (18 Oct 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>3412844</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20191218</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>18176660.1</B210><B220><date>20180608</date></B220><B240><B241><date>20190522</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102017209662</B310><B320><date>20170608</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330><B310>202017002995 U</B310><B320><date>20170608</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20191218</date><bnum>201951</bnum></B405><B430><date>20181212</date><bnum>201850</bnum></B430><B450><date>20191218</date><bnum>201951</bnum></B450><B452EP><date>20190702</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E04D  13/072       20060101AFI20190607BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E04D   3/08        20060101ALI20190607BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>DACHRINNEN-BEFESTIGUNGSANORDNUNG, DACHANORDNUNG UND VERFAHREN ZUR MONTAGE EINER DACHRINNE</B542><B541>en</B541><B542>ROOF GUTTER ATTACHMENT ASSEMBLY, ROOF ASSEMBLY AND METHOD OF MOUNTING A ROOF GUTTER</B542><B541>fr</B541><B542>DISPOSITIF DE FIXATION DE CHÉNEAUX, ENSEMBLE DE TOIT ET PROCÉDÉ DE MONTAGE D'UN CHÉNEAU</B542></B540><B560><B561><text>EP-A1- 0 559 292</text></B561><B561><text>EP-A1- 1 001 108</text></B561><B561><text>AU-A- 3 211 271</text></B561><B561><text>AU-A- 4 127 368</text></B561><B561><text>DE-U1-202016 005 196</text></B561><B561><text>JP-A- H06 235 248</text></B561><B561><text>JP-A- 2004 116 265</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Kneer, Ingo</snm><adr><str>Jahnstraße 4</str><city>88521 Ertingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Kneer, Ingo</snm><iid>101518615</iid><irf>P42713-EP</irf><adr><str>Jahnstraße 4</str><city>88521 Ertingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Isarpatent</snm><iid>100060500</iid><adr><str>Patent- und Rechtsanwälte Behnisch Barth Charles 
Hassa Peckmann &amp; Partner mbB 
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001">GEBIET DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dachrinnen-Befestigungsanordnung, insbesondere für eine Terrassenüberdachung, eine Dachanordnung, insbesondere Terrassenüberdachung, sowie ein Verfahren zur Montage einer Dachrinne.</p>
<heading id="h0002">TECHNISCHER HINTERGRUND</heading>
<p id="p0002" num="0002">Obwohl auf verschiedenste Dachanordnungen anwendbar wird die vorliegende Erfindung sowie die ihr zugrunde liegende Problematik im Folgenden in Bezug auf eine Terrassenüberdachung näher erläutert.</p>
<p id="p0003" num="0003">Bei Terrassenüberdachungen hängt ein möglicher Neigungswinkel der Überdachung oft von lokalen Verhältnissen, beispielsweise einer Fensterhöhe, ab. Oftmals sind Terrassenüberdachungen daher derart ausgelegt, dass unterschiedliche Neigungswinkel einstellbar sind.</p>
<p id="p0004" num="0004">In der Regel weist ein Abschluss einer Terrassenüberdachung eine Dachrinne, auch als Regenrinne bezeichnet, auf. Diese ist an der Stirnseite der Terrassenüberdachung unter dem Ende der Überdachung angebracht, um von der Überdachung herunterlaufenden Niederschlag aufzufangen und gesammelt in gewünschter Weise, zumeist über ein Fallrohr, abzuführen.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die unterschiedlichen möglichen Neigungswinkel einer Terrassenüberdachung bereiten jedoch bei der Montage einer Dachrinne oftmals Schwierigkeiten, da die Ausrichtung<!-- EPO <DP n="2"> --> mühselig und um mechanische Stabilität gegenüber Sonderlasten, insbesondere Schneelasten, zu schaffen oftmals nur unter Einsatz hoher Klemmkräfte möglich ist. Ferner werden zumeist von außen sichtbare Befestigungsmittel benötigt.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die <patcit id="pcit0001" dnum="DE19915347C1"><text>DE 199 15 347 C1</text></patcit> beschreibt einen verdrehbaren Dachabschluss, wobei eine Rinne an der Unterseite eines Halters einführbar und verklemmbar ist. Der Winkel des Dachabschlusses wird durch eine weitere Verklemmung eines Gelenks des Halters gegenüber einem zusätzlichen an dem Dachrand befestigten Dachrandhalteprofil eingestellt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die <patcit id="pcit0002" dnum="JP2004116265A"><text>JP 2004 116265 A</text></patcit> offenbart eine Befestigungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.</p>
<heading id="h0003">ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0008" num="0008">Vor diesem Hintergrund liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte verdrehbare Befestigung für Dachrinnen anzugeben.</p>
<p id="p0009" num="0009">Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Dachrinnen-Befestigungsanordnung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und/oder eine Dachanordnung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 10 und/oder und ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 14 oder 15 gelöst.</p>
<p id="p0010" num="0010">Demgemäß ist vorgesehen:
<ul id="ul0001" list-style="dash">
<li>Eine Dachrinnen-Befestigungsanordnung, insbesondere für eine Terrassenüberdachung, mit: einer Dachrinne; einem ersten Halterungselement, welches zur festen Montage an einem Dachelement vorgesehen ist; einem zweiten Halterungselement, welches in einem vormontierten Zustand relativ zu dem ersten Halterungselement verschiebbar<!-- EPO <DP n="3"> --> und zur Endmontage arretierbar ausgebildet ist; wobei die Dachrinne einen Lagerabschnitt aufweist, welcher zur drehbaren Lagerung an dem ersten Halterungselement ausgebildet ist, wobei die Dachrinne einen an dem zweiten Halterungselement abstützbaren Stützabschnitt aufweist, wobei ein Abstützpunkt zwischen dem Stützabschnitt und dem zweitem Halterungselement zur Einstellung eines Anstellwinkels der Dachrinne relativ zu dem ersten Halterungselement in dem vormontierten Zustand durch Verschieben des zweiten Halterungselements veränderbar und zur Endmontage durch Arretieren des zweiten Halterungselements festlegbar ist.</li>
<li>Eine Dachanordnung, insbesondere Terrassenüberdachung, mit: einem Dachelement; und einer erfindungsgemäßen Dachrinnen-Befestigungsanordnung, wobei das erste Halterungselement fest an dem Dachelement montiert ist.</li>
<li>Ein Verfahren zur Montage einer Dachrinne, insbesondere einer erfindungsgemäßen Dachanordnung, mit den Schritten: Befestigen eines ersten Halterungselements an einem Dachelement; Ausrichten der mit einem Lagerabschnitt drehbar an dem ersten Halterungselement gelagerten Dachrinne in einem gewünschten Anstellwinkel, insbesondere in einer waagrechten Position; Verschieben eines zweiten Halterungselements relativ zu dem ersten Halterungselement in Anlage mit einem Stützabschnitt der Dachrinne; und Arretieren des zweiten Halterungselements relativ zu dem ersten Halterungselement.</li>
<li>Ein Verfahren zur Montage einer Dachrinne, insbesondere einer erfindungsgemäßen Dachanordnung, mit den Schritten: Befestigen eines ersten Halterungselements an einem Dachelement; Ausrichten der mit einem Lagerabschnitt<!-- EPO <DP n="4"> --> drehbar an dem ersten Halterungselement gelagerten Dachrinne durch Verschieben eines zweiten Halterungselements relativ zu dem ersten Halterungselement, wobei ein Abstützpunkt zwischen einem Stützabschnitt der Dachrinne und dem zweiten Halterungselement verschoben und die Dachrinne durch das Verschieben relativ zu dem ersten Halterungselement in einen gewünschten Anstellwinkel, insbesondere in eine waagrechte Position, gedreht wird; und Arretieren des zweiten Halterungselements relativ zu dem ersten Halterungselement.</li>
</ul></p>
<p id="p0011" num="0011">Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Idee besteht darin, die auf die Dachrinne, insbesondere in Schwerkraftrichtung, wirkenden Kräfte an einem von einem Drehgelenk zur Winkeleinstellung der Dachrinne unabhängigen Stützabschnitt abzustützen. Dazu wird ein zu einem fest montierbaren bzw. an einem Dachelement montierten ersten Halterungselement im vormontierten Zustand verschiebbares zweites Halterungselement vorgesehen, welches in einem endmontierten arretierten Zustand das den Stützabschnitt stützt. Durch die Verschiebbarkeit im vormontierten Zustand ist ein Abstützpunkt des zweiten Halterungselements an dem Stützabschnitt variabel an den eingestellten Anstellwinkel der Dachrinne anpassbar. Ist die gewünschte Einstellung des Anstellwinkes, beispielsweise in einem Bereich zwischen 0 und 30°, eingenommen, wird dieser durch Arretieren des zweiten Halterungselements festgelegt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Insbesondere bildet das erste Halterungselement, vorzugsweise unter Mitwirkung des zweiten Halterungselements, mit einem Lagerabschnitt der Dachrinne ein Drehgelenk bzw. Scharnier. Dieses wird zur Einstellung des Anstellwinkels verdreht. Zur Endmontage ist das zweite Halterungselement dann in der gewünschten Stellung zur Festlegung des Abstützpunktes<!-- EPO <DP n="5"> --> bzw. des gewünschten Anstellwinkels relativ zu dem ersten Halterungselement arretierbar.</p>
<p id="p0013" num="0013">Insbesondere steht die Dachrinne mit ihrem Stützabschnitt im endmontierten Zustand durch ihr Eigengewicht stets an dem zweiten Halterungselement an, sodass der einmal eingestellte Abstützpunkt konstant bleibt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die erfindungsgemäße Dachrinnen-Befestigungsanordnung ist nicht nur mechanisch vorteilhaft, sondern weist auch eine stark reduzierte Teileanzahl auf, was die Herstellbarkeit vereinfacht. Ferner ist sie besonders einfach montierbar.</p>
<p id="p0015" num="0015">Bei einer ersten Variante eines Verfahrens zur Montage ist die Dachrinne frei ausrichtbar. Anschließend wird lediglich das zweite Halterungselement mit dem Stützabschnitt der ausgerichteten Dachrinne in Anlage gebracht und das zweite Halterungselement arretiert.</p>
<p id="p0016" num="0016">Bei einer zweiten Variante eines Verfahrens zur Montage wird der Anstellwinkel der Dachrinne relativ zu dem ersten Halterungselement durch Verschieben des zweiten Halterungselements aktiv eingestellt. Dabei wird der Abstützpunkt verschoben und so die Dachrinne verdreht. Wenn die gewünschte Stellung erreicht ist, wird das zweite Halterungselement dann arretiert.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Einstellung des Anstellwinkels ist beispielsweise in einem Bereich zwischen 0° und 30° zur Horizontalen vorgesehen. Dementsprechend ist der Lagerabschnitt in zumindest einem eben solchen Winkelbereich zwischen 0° und 30° drehbar an dem ersten Halterungselement gelagert.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die feste Montage des ersten Halterungselements kann insbesondere an einem Sparren vorgesehen sein. Andere Befestigungspunkte<!-- EPO <DP n="6"> --> an einem Dach bzw. Befestigungen an anderen Dachelementen sind jedoch ebenso möglich.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Verschiebbarkeit des zweiten Halterungselements relativ zu dem ersten Halterungselement kann auf unterschiedlichste Weise vorgesehen sein. Bei einer möglichen Ausführungsform handelt es sich um eine einfache lineare Verschiebbarkeit. Denkbar wäre aber beispielsweise auch ein Verschieben durch exzentrisches Verdrehen des zweiten Halterungsteils oder durch den Einsatz einer mechanischen Übersetzung, wie einem Kurbeltrieb oder dergleichen.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Arretierung des zweiten Halterungsteils relativ zum ersten Halterungsteil zur Endmontage kann mittels unterschiedlichster Befestigungsmittel, beispielsweise durch Verklemmen, Verschrauben oder dergleichen, vorgesehen sein. Es kann sich dabei bei einer Ausführungsform um eine Arretierung direkt an dem ersten Halterungselement handeln. Bei weiteren Ausführungen ist aber auch eine Arretierung an einem anderen Element, beispielsweise einem Dachelement, möglich. Durch die Arretierung ist insbesondere eine Relativbewegung des zweiten Halterungsteils zu dem ersten Halterungsteil blockiert bzw. ausgeschlossen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Der Stützabschnitt ist vorzugsweise als ein von dem Lagerabschnitt getrennter Funktionsabschnitt vorgesehen und liegt insbesondere räumlich entfernt bzw. abseits des Lagerabschnitts.</p>
<p id="p0022" num="0022">Sowohl bei dem Stützabschnitt als auch bei dem Lagerabschnitt kann es sich bei gewissen Ausführungsformen jeweils um ein integral mit einem Dachrinnenprofil ausgebildeten Abschnitt handeln. Denkbar ist aber auch, einen oder beide des Stützabschnitts und Lagerabschnitts als separat an ein Dachrinnenprofil angebrachten Abschnitt vorzusehen.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0023" num="0023">Zur Bereitstellung des Abstützpunktes können der Stützabschnitt und das zweite Halterungselement eine aneinander angepasste Ausbildung aufweisen. Beispielsweise kann zur Bereitstellung eines erhöhten Reibwertes an einem oder an beiden des Stützabschnitts und des zweiten Halterungselements eine besondere Oberflächenbeschaffenheit, wie eine Riffelung, Gummierung, Haftbeschichtung oder dergleichen, vorgesehen sein. Denkbar wäre auch, vorbestimmte Stützstufen zur Vordefinition von möglichen Abstützpunkten in dem Stützabschnitt vorzusehen.</p>
<p id="p0024" num="0024">In dem vormontierten Zustand sind das erste und das zweite Halterungselement lose miteinander gekoppelt, sodass ein Verschieben des zweiten Halterungselements relativ zum ersten Halterungselement ermöglicht ist. Beispielsweise kann es sich um eine lose zusammengesteckte, d. h. nicht festgezogene, Langlochverschraubung handeln. Denkbar ist aber beispielsweise auch eine Schienenführung oder andersartige Führung vorzusehen, um ein Verschieben zu ermöglichen.</p>
<p id="p0025" num="0025">Insbesondere kann der vormontierte Zustand in einem Zwischenschritt hergestellt werden, indem das erste und zweite Halterungselement zunächst miteinander lose verbunden werden. Beispielsweise kann zur Bereitstellung des vormontierten Zustandes zunächst der Lagerabschnitt der Dachrinne in das erste Halterungselement eingelegt werden und anschließend das zweite Halterungselement mit dem ersten Halterungselement lose verbunden werden.</p>
<p id="p0026" num="0026">Das erste und zweite Halterungselement können derart ausgebildet sein, dass der Lagerabschnitt in dem vormontierten Zustand bereits an dem ersten Halterungselement drehbar gelagert angeordnet ist. Bei weiteren Ausführungen kann der Lagerabschnitt in dem vormontierten Zustand aber auch in das<!-- EPO <DP n="8"> --> erste Halterungselement zur drehbaren Lagerung einführbar vorgesehen sein.</p>
<p id="p0027" num="0027">Die Befestigung des ersten Halterungselements an einem Dachelement kann bei einer Ausführungsform vor dem Herstellen des vormontierten Zustandes oder bei einer weiteren Ausführungsform im vormontierten Zustand vorgenommen werden. Das erste Halterungselement kann eine dementsprechende Ausbildung aufweisen, welche die Befestigung vor dem Einnehmen des vormontierten Zustandes oder die Befestigung in dem vormontierten Zustand erlaubt, in letzterem Fall insbesondere durch Bereitstellung einer Zugänglichkeit von Befestigungsmitteln im vormontierten Zustand.</p>
<p id="p0028" num="0028">Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen sowie aus der Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung.</p>
<p id="p0029" num="0029">Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform einer Dachrinnen-Befestigungsanordnung ist der Abstützpunkt durch Verschieben des zweiten Halterungselements stufenlos einstellbar. Auf diese Weise ist auch ein Anstellwinkel der Dachrinne relativ zum ersten Halterungselement stufenlos einstellbar, sodass eine freie Anpassbarkeit an jegliche Dachneigung ermöglicht ist. Somit kann die Dachrinne stets ideal waagrecht, bzw. "im Wasser" (das heißt im praktisch relevanten Toleranzbereich einer Wasserwaage waagrecht) ausgerichtet werden.</p>
<p id="p0030" num="0030">Gemäß einer Weiterbildung ist der Stützabschnitt reibschlüssig an dem zweiten Halterungselement abstützbar ausgebildet. Vorzugsweise weisen in diesem Fall Stützabschnitt und das zweite Halterungselement eine Reibpaarung mit hohem Reibwert auf. Vorteilhaft ist auf diese Weise mit einfachen Mitteln eine stufenlose Einstellbarkeit möglich.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0031" num="0031">Gemäß einer Ausführungsform ist der Lagerabschnitt zumindest abschnittsweise kreiszylinderförmig ausgebildet. Ferner weist das erste Halterungsteil eine zumindest abschnittsweise runde Ausnehmung auf, in welcher der Lagerabschnitt drehbar läuft. Vorzugsweise handelt es sich bei dem Lagerabschnitt um einen einteilig mit der Dachrinne gebildeten kreiszylinderförmigen Profilfortsatz. Der Lagerabschnitt kann dazu als vollständiger Kreiszylinder oder auch nur als Kreiszylinderabschnitt, zum Beispiel als Halbzylinder, ausgebildet sein. Somit ist auf einfache Weise eine drehbare scharnier- bzw. drehgelenkartige Lagerung der Dachrinne an dem ersten Halterungselement bereitgestellt.</p>
<p id="p0032" num="0032">Gemäß einer Ausführungsform hält das zweite Halterungsteil den Lagerabschnitt formschlüssig, insbesondere auch im endmontierten Zustand im Wesentlichen kraftschlussfrei, in dem ersten Halterungsteil. Die Abstützung der Dachrinne in Schwerkraftrichtung ist somit im Wesentlichen, vorzugsweise hautsächlich, über den Stützabschnitt gewährleistet. Vorteilhaft kann somit von einer Klemmung der drehbaren Lagerung des Lagerabschnitts an dem ersten Halterungselement abgesehen werden, was eine wesentlich kleinere Dimensionierung und einen einfacheren Aufbau der drehbaren Lagerung ermöglicht.</p>
<p id="p0033" num="0033">Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Stützabschnitt mit seiner dem zweiten Halterungselement zugewandten Oberfläche an einer von dem Lagerabschnitt abgewandten Stirnfläche des zweiten Halterungsteils abstützbar. Auf diese Weise ist eine klare räumliche Trennung der drehbaren Lagerung bzw. des Lagerabschnitts von dem Abstützpunkt bzw. Stützabschnitt gewährleistet.</p>
<p id="p0034" num="0034">Gemäß einer Ausführungsform sind das erste und das zweite Halterungsteil in einer durch eine Führungseinrichtung vorbestimmten<!-- EPO <DP n="10"> --> Verstellrichtung relativ zueinander linear verschiebbar ausgebildet. Beispielsweise kann dazu eine Langlochführung oder eine Schienenführung vorgesehen sein. Eine Arretierung ist dann durch einfaches Verklemmen der Führung ermöglicht.</p>
<p id="p0035" num="0035">Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Dachrinne als Profil ausgebildet, wobei das Profil eine Nase aufweist, welche den Stützabschnitt von außen unsichtbar abdeckt. Vorteilhaft ist auf diese Weise ein besonders sauberes ansprechendes Design ermöglicht, da die Dachrinne so einen Großteil der-Befestigungsanordnung von außen unsichtbar abdeckt.</p>
<p id="p0036" num="0036">Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung weist das Profil der Dachrinne zur Bildung des Stützabschnitts ausgehend von dem Lagerabschnitt einen im Wesentlichen U-förmigen Abschnitt auf, der mit seinem dem Lagerabschnitt abgewandten Schenkel in die Nase übergeht, wobei ein mittlerer Schenkel des U-förmigen Abschnitts eine dem zweiten Halterungselement zugewandte Oberfläche des Stützabschnitts bildet, an welcher der Abstützpunkt liegt.</p>
<p id="p0037" num="0037">Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung weist das zweite Halterungselement einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt auf. Dieser deckt im montierten Zustand das erste Halterungselement und den Lagerabschnitt von außen unsichtbar ab. Insbesondere sind von außen so lediglich ein Abschnitt des zweiten Halterungselements und die Dachrinne sichtbar. Insgesamt ist somit eine formschöne Dachrinnen-Befestigungsanordnung geschaffen.</p>
<p id="p0038" num="0038">Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform einer Dachanordnung ist das Dachelement als Sparren ausgebildet. Auf diese Weise wird die Dachrinne an der Primärstruktur des Daches befestigt, sodass eine sichere mechanische Abstützung auch<!-- EPO <DP n="11"> --> bei erhöhten Lasten, beispielsweise im Falle hoher Schneelasten, gewährleistet ist.</p>
<p id="p0039" num="0039">Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Dachanordnung weist das erste Halterungselement ein Langloch auf, durch welches sich ein Befestigungsmittel des zweiten Halterungsteils erstreckt, wobei das Befestigungsmittel zur Arretierung des zweiten Halterungsteils ebenfalls in dem Dachelement befestigbar vorgesehen ist. Somit ist eine besonders einfache und kompakte Bauweise geschaffen und dennoch die Verschiebbarkeit des zweiten Halterungselements gewährleistet.</p>
<p id="p0040" num="0040">Gemäß einer Weiterbildung ist das Langloch als Führungseinrichtung zur Definition einer Verstellrichtung im vormontierten Zustand ausgebildet. Somit ist eine besonders einfach herstellbare Führungseinrichtung geschaffen.</p>
<p id="p0041" num="0041">Die obigen Ausgestaltungen und Weiterbildungen lassen sich, sofern sinnvoll, beliebig miteinander kombinieren. Insbesondere sind sämtliche Merkmale einer Dachrinnen-Befestigungsanordnung auf eine Dachanordnung übertragbar. Darüber hinaus sind sämtliche Merkmale einer Dachrinnen-Befestigungsanordnung oder Dachanordnung auf ein Verfahren zur Montage einer Dachrinne übertragbar, und umgekehrt.</p>
<p id="p0042" num="0042">Weitere mögliche Ausgestaltungen, Weiterbildungen und Implementierungen der Erfindung umfassen auch nicht explizit genannte Kombinationen von zuvor oder im Folgenden bezüglich der Ausführungsbeispiele beschriebenen Merkmale der Erfindung. Insbesondere wird dabei der Fachmann auch Einzelaspekte als Verbesserungen oder Ergänzungen zu der jeweiligen Grundform der vorliegenden Erfindung hinzufügen.</p>
<heading id="h0004">INHALTSANGABE DER ZEICHNUNG</heading><!-- EPO <DP n="12"> -->
<p id="p0043" num="0043">Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand der in den schematischen Figuren der Zeichnung angegebenen Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen dabei:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Längsschnittansicht eines Dachabschlusses einer Dachanordnung;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Längsschnittansicht eines Dachabschlusses einer Dachanordnung gemäß einer weiteren Ausführungsform;</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Detaildarstellung einer Dachrinnen-Befestigungsanordnung.; und</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine Querschnittansicht einer Dachrinne.</dd>
</dl></p>
<p id="p0044" num="0044">Die beiliegenden Figuren der Zeichnung sollen ein weiteres Verständnis der Ausführungsformen der Erfindung vermitteln. Sie veranschaulichen Ausführungsformen und dienen im Zusammenhang mit der Beschreibung der Erklärung von Prinzipien und Konzepten der Erfindung. Andere Ausführungsformen und viele der genannten Vorteile ergeben sich im Hinblick auf die Zeichnungen. Die Elemente der Zeichnungen sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu zueinander gezeigt.</p>
<p id="p0045" num="0045">In den Figuren der Zeichnung sind gleiche, funktionsgleiche und gleich wirkende Elemente, Merkmale und Komponenten - sofern nichts anderes ausgeführt ist - jeweils mit denselben Bezugszeichen versehen.</p>
<heading id="h0005">BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN</heading>
<p id="p0046" num="0046"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt eine Längsschnittansicht eines Dachabschlusses einer Dachanordnung 20.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<p id="p0047" num="0047">Es handelt sich um eine als Terrassenüberdachung ausgebildete Dachanordnung 20, wobei hier lediglich die für die Dachrinnenbefestig relevanten Elemente im Bereich des Dachabschlusses dargestellt sind. Zur besseren Übersichtlichkeit ausgeblendet sind insbesondere Verglasungen, Glasauflagen, Halteprofile und dergleichen, welche üblicherweise in einer Terrassenüberdachung vorgesehen sind. Derartige Elemente sind dem Fachmann jedoch allgemein bekannt, sodass darauf an dieser Stelle nicht näher eingegangen wird.</p>
<p id="p0048" num="0048">Das zur Befestigung der Dachrinne 2 vorgesehene Dachelement 4 ist als ein Sparren der Terrassenüberdachung ausgebildet, welcher ein hier seitlich dargestelltes T-Profil aufweist.</p>
<p id="p0049" num="0049">An einem kurzen Schenkel des T-Profils, der hier an der Unterseite des Sparrens angeordnet und ebenfalls seitlich dargestellt ist, sind als Schrauben ausgeführte Befestigungsmittel 16, 17 eine Dachrinnen-Befestigungsanordnung 1 vorgesehen.</p>
<p id="p0050" num="0050">Die Dachrinnen-Befestigungsanordnung 1 weist eine als Strangpressprofil ausgebildete Dachrinne 2 auf. Diese ist mit einem Rinnenboden 18 und einer äußeren, im Wesentlichen senkrecht zu dem Rinnenboden 18 stehenden Rinnenwand 19 ausgebildet. An einer der äußeren Rinnenwand 19 gegenüberliegenden Seite des Rinnenbodens 18 ist ein integral mit dem Profil gebildeter Stützabschnitt 7, eine den Stützabschnitt 7 nach außen abdeckende, ebenfalls integral mit dem Profil gebildete Nase 12, sowie ein von dem Stützabschnitt abstehend angeordneter, das Profil seitlich abschließender Lagerabschnitt 6 vorgesehen.</p>
<p id="p0051" num="0051">Darüber hinaus weist die Dachrinnen-Befestigungsanordnung 1 ein erstes Halterungselement 3 auf, welches fest an dem als Sparren vorgesehenen Dachelement 4 montiert ist. Das erste<!-- EPO <DP n="14"> --> Halterungselement ist hier als Befestigungsprofil ausgebildet, welches mit dem Befestigungsmittel 17 an dem Sparren fest angeschraubt ist.</p>
<p id="p0052" num="0052">Ferner ist ein zweites Halterungselement 5 vorgesehen. In der dargestellten Ausführungsform handelt es sich dabei um ein im Querschnitt L-förmiges Klemmprofil, welches durch ein in dem ersten Halterungselement 3 eingebrachtes Langloch 13 hindurch mit einem weiteren Befestigungsmittel 16 ebenfalls an dem Sparren anschraubbar ist.</p>
<p id="p0053" num="0053">In einem vormontierten Zustand ist das Befestigungsmittel 16 noch nicht fest gezogen, sodass das zweite Halterungselement 5 relativ zu dem ersten Halterungselement 3 entlang des Langlochs 3 in einer Verstellrichtung 11 verschiebbar ist.</p>
<p id="p0054" num="0054">Der Lagerabschnitt 6 der Dachrinne 2 ist formschlüssig zwischen dem ersten und dem zweiten Halterungselement 3, 5 in einer Ausnehmung 10 des ersten Halterungselements 3 aufgenommen und mit dem zweiten Halterungselement 5 in der Ausnehmung 10 gehalten.</p>
<p id="p0055" num="0055">Bei der dargestellten Ausführungsform handelt es sich bei dem Lagerabschnitt 6 um einen kreiszylinderförmigen Abschnitt des Profils der Dachrinne 2. Die Ausnehmung 10 ist halbkreisförmig bzw. rund ausgebildet, sodass der Lagerabschnitt 6 darin drehbar aufgenommen ist.</p>
<p id="p0056" num="0056">Zur Herstellung eines vormontierten Zustandes wird zunächst das erste Halterungselement 3 mit dem Befestigungsmittel 17 fest an dem Sparren angeschraubt. Ferner wird der Lagerabschnitt 6 in die Ausnehmung 10 eingeführt und das zweite Halterungselement 5 auf das erste Halterungselement 3 aufgebracht. Sodann wird die Schraube 16 durch das Langloch 13 und den Sparren, in welchem dazu ebenfalls ein Langloch vorgesehen<!-- EPO <DP n="15"> --> sein kann, geführt und mit einer Mutter versehen ohne diese festzuziehen. Somit das zweite Halterungselement 5 relativ zum ersten Halterungselement 3 noch entlang des Langlochs 10 linear verschiebbar. Das Langloch 13 ist hier daher als Führungseinrichtung zur Definition einer Verstellrichtung 11 im vormontierten Zustand ausgebildet.</p>
<p id="p0057" num="0057">Über das Befestigungsmittel 17 ist das zweite Halterungselement 5 zur Endmontage arretierbar. Auf diese Weise wird dann im endmontierten Zustand eine Relativbewegung des zweiten Halterungselements 5 zu dem ersten Halterungselement 3 ausgeschlossen.</p>
<p id="p0058" num="0058">Der Stützabschnitt 7 der Dachrinne 2 ist an dem zweiten Halterungselement 5 abstützbar ausgebildet. Durch das Eigengewicht der Dachrinne 2 steht der Stützabschnitt 7 somit in einem montierten Zustand stets an einem Abstützpunkt 8 an dem zweitem Halterungselement 5 an.</p>
<p id="p0059" num="0059">Die Position dieses Abstützpunkts 8 ist in dem vormontierten Zustand durch Verschieben des zweiten Halterungselements 5 relativ zu dem ersten Halterungselement 3 veränderbar. Da die Dachrinne 2 mit dem in dem ersten Halterungselement 3 aufgenommenen Lagerabschnitt 6 lediglich drehbar ist, eine Veränderung des Abstützpunktes 8 auch zu einer Veränderung eines Anstellwinkels 9 der Dachrinne 2. Andersherum betrachtet, benötigt ein anderer Anstellwinkel 9 der Dachrinne einen anders positionierten Abstützpunkt 8. Vorteilhaft ermöglicht somit die Verschiebbarkeit des zweiten Halterungselements 5 relativ zum ersten Halterungselement 3 in dem vormontierten Zustand eine veränderliche Einstellung des Anstellwinkels 9 der Dachrinne 2.</p>
<p id="p0060" num="0060">Ist der gewünschte Anstellwinkel 9 bzw. der gewünschte Abstützpunkt 8 eingenommen, kann auf einfache Weise zur Endmontage<!-- EPO <DP n="16"> --> durch Befestigen des Befestigungsmittels 16 das zweite Halterungselement 5 gegenüber dem ersten Halterungselement arretiert werden, sodass der Anstellwinkel 9 festgelegt ist. In der dargestellten Ausführungsform wird dazu das als Schraube ausgebildete Befestigungsmittel 16 festgezogen.</p>
<p id="p0061" num="0061">Grundsätzlich erlaubt ein solcher Aufbau einer Dachrinnen-Befestigungsanordnung 1 zwei mögliche Montageverfahren. Beiden Varianten gemein ist dabei, dass zunächst das erste Halterungselement 3 an dem Dachelement 4 befestigt wird.</p>
<p id="p0062" num="0062">Zur Einstellung des gewünschten Anstellwinkels der Dachrinne wird bei einem ersten möglichen Verfahren die mit dem Lagerabschnitt 6 in dem ersten Halterungselement 3 aufgenommene Dachrinne, beispielsweise mit einer Wasserwaage, in dem gewünschten Anstellwinkel 9 ausgerichtet. Anschließend wird das zweite Befestigungselement 5 durch Verschieben in Anlage mit dem Stützabschnitt 7 gebracht und arretiert, sodass der Anstellwinkel 9 festgelegt ist.</p>
<p id="p0063" num="0063">Bei einem zweiten möglichen Verfahren kann aber auch das Verschieben des zweiten Halterungselements 5 aktiv zur Einstellung des Anstellwinkels 9 verwendet werden. Dazu kann beispielsweise ein nicht dargestellter Gewindetrieb zwischen dem ersten und zweiten Halterungselement 3, 5 vorgesehen sein, sodass beispielsweise durch Verdrehen einer Spindel das zweite Halterungselement 5 entlang des ersten Halterungselements 3 verschoben werden kann. Ebenso ist aber auch ein rein händisches Verschieben möglich. Durch das Verschieben des zweiten Halterungselements 5 wird der Abstützpunkt 8 verlagert, sodass sich die Dachrinne 2 um ihren durch den Lagerabschnitt 6 und die Ausnehmung 10 festgelegten Drehpunkt dreht. Auf diese Weise kann die Dachrinne in einen gewünschten Anstellwinkel verdreht werden. Anschließend wird auch auch hier wird das zweite Halterungselement 5 arretiert,<!-- EPO <DP n="17"> --> wenn die gewünschte Stellung erreicht ist. Im Falle eines selbsthemmenden Spindeltriebs kann dies ggfs. ohne zusätzliche Befestigungsmaßnahmen vorgenommen werden. In anderen Fällen wird eine Befestigung des zweiten Halterungselements mit einem Befestigungsmittel vorgenommen.</p>
<p id="p0064" num="0064">Das zweite Halterungselement 5 übt im arretierten Zustand keinerlei Klemmwirkung auf den Lagerabschnitt 6 aus. Vielmehr hält es den Lagerabschnitt 6 lediglich formschlüssig und auch im endmontierten Zustand im Wesentlichen kraftschlussfrei in der Aufnahme 10 des ersten Halterungsteils 3. In der dargestellten Ausführungsform ist zur Vermeidung eines Kraftschlusses zwischen Lagerabschnitt 6 und zweitem Halterungselement 5 in einem dem Lagerabschnitt 6 zugewandten Bereich des zweiten Halterungselements 5 eine lokale Vertiefung 21 vorgesehen, welche eine Klemmung des Lagerabschnitts 6 in jeder durch das Langloch 13 vorgegebenen möglichen Stellung des zweiten Halterungselements 5 verhindert.</p>
<p id="p0065" num="0065">Abgestützt wird die Dachrinne 2 somit im Wesentlichen an dem räumlich von dem Lagerabschnitt 6 getrennten Stützabschnitt 7.</p>
<p id="p0066" num="0066">Neben der einfachen Montierbarkeit und Einstellbarkeit eines Anstellwinkels 9 ist eine derartige Dachrinnen-Befestigungsanordnung 1 auch unter ästhetischen Gesichtspunkten vorteilhaft. Das zweite Halterungselement 5 ist zudem mit einem im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt ausgebildet und deckt das erste Halterungselement 3 im Übrigen vollständig ab. Insbesondere sorgt ferner die den Stützabschnitt 7 von außen unsichtbar abdeckende Nase 12 des Profils der Dachrinne 2 dafür, dass die befestigenden und abstützenden Teile im Wesentlichen von außen unsichtbar abgedeckt sind.<!-- EPO <DP n="18"> --></p>
<p id="p0067" num="0067">Zur Bildung des Stützabschnitts 7 weist das Profil ausgehend von dem Lagerabschnitt 6 einen im Wesentlichen U-förmigen Abschnitt auf, der mit seinem dem Lagerabschnitt 6 abgewandten Schenkel in die Nase 12 übergeht. Ein mittlerer Schenkel des U-förmigen Abschnitts bildet eine dem zweiten Halterungselement 5 zugewandte Oberfläche 14 des Stützabschnitts, an welcher der Abstützpunkt 8 liegt. Dies ist genauer in <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> dargestellt.</p>
<p id="p0068" num="0068">In der Konfiguration gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> liegt der Abstützpunkt 8 aufgrund einer relativ flachen Neigung der Terrassenüberdachung von ca. 5°, welche der Neigung des Dachelements 4 entspricht, in einem oberen Bereich des Stützabschnitts 7, der näher an einem dem Lagerabschnitt 6 zugewandten Schenkel liegt.</p>
<p id="p0069" num="0069"><figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zeigt eine Längsschnittansicht eines Dachabschlusses einer Dachanordnung 20 gemäß einer weiteren Ausführungsform.</p>
<p id="p0070" num="0070">Im Unterschied zur Ausführungsform nach <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> weist die Terrassenüberdachung und damit auch das Dachelement 4 hier eine deutlich größere Neigung von ca. 30° auf. Somit ist hier ein steilerer Anstellwinkel 9 der Dachrinne 2 vorgesehen, was zu einer im Vergelich zu <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> stark unterschiedlichen Position des Abstützpunktes 8 an einem unteren Bereich des Stützabschnitts 7, der näher an einem der Nase 12 zugewandten Schenkel der U-Form liegt.</p>
<p id="p0071" num="0071">Dies führt auch zu einem im Vergleich größeren Abstand des Lagerabschnitts 6 zu dem Abstützpunkt 8, welcher durch Verschiebung des zweiten Halterungselements 5 in der Verstellrichtung 11 kompensiert wird. Dementsprechend ist in der Konfiguration gemäß <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> das Befestigungsmittel 16 an einem der Ausnehmung 10 bzw. dem Lagerabschnitt 6 zugewandten Ende des Langlochs 13 angeordnet, während es in der Konfiguration<!-- EPO <DP n="19"> --> gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> an dem gegenüberliegenden Ende des Langlochs angeordnet ist.</p>
<p id="p0072" num="0072">Die in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> und <figref idref="f0002">2</figref> dargestellten Anstellwinkel sind rein beispielhaft als zwei unterschiedliche Anstellwinkel zu verstehen. Es handelt sich insbesondere nicht um notwendigerweise maximal oder minimal mögliche Anstellwinkel. Beispielsweise kann ein Anstellwinkel in einem Bereich zwischen 0 und 45° insbesondere zwischen 0 und 30°, einstellbar vorgesehen bzw. durch die Gestaltung des Stützabschnitts 7 ermöglicht sein.</p>
<p id="p0073" num="0073">Innerhalb eines Verstellbereichs des Anstellwinkels 9 ist bevorzugt durch eine reibschlüssige Abstützung im Abstützpunkt 8 eine stufenlose Einstellung des Anstellwinkels 9 ermöglicht.</p>
<p id="p0074" num="0074"><figref idref="f0003">Fig. 3</figref> zeigt eine Detaildarstellung einer Dachrinnen-Befestigungsanordnung 1.</p>
<p id="p0075" num="0075">Die Dachrinnen-Befestigungsanordnung 1 ist in gleicher Weise wie in Bezug auf <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> beschrieben ausgebildet. Dargestellt ist jedoch eine Konfiguration mit größerer Dachneigung, d.h. einem größeren Anstellwinkel, wie er beispielsweise auch in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> dargestellt ist.</p>
<p id="p0076" num="0076">Der Stützabschnitt 7 ist hier ebenfalls als mittlerer Schenkel eines den Lagerabschnitt 6 mit der Nase 12 verbindenden U-förmigen Profilabschnitts der Dachrinne ausgebildet.</p>
<p id="p0077" num="0077">Mit seiner dem zweiten Halterungselement 5 zugewandten Oberfläche 14 ist der Stützabschnitt 7 an einer von dem Lagerabschnitt 6 abgewandten Stirnfläche 15 des zweiten Halterungsteils 5 abgestützt.<!-- EPO <DP n="20"> --></p>
<p id="p0078" num="0078">In der dargestellten Konfiguration liegt hier der Abstützpunkt 8 aufgrund des relativ großen Anstellwinkels an einem unteren Ende des Stützabschnitts 7.</p>
<p id="p0079" num="0079"><figref idref="f0003">Fig. 4</figref> zeigt eine Querschnittansicht einer Dachrinne 2.</p>
<p id="p0080" num="0080">Die Dachrinne 2 ist hier einzeln dargestellt und wie in Bezug auf die vorangehenden Figuren beschreiben ausgebildet.</p>
<p id="p0081" num="0081">An den Endseiten des Profils der Dachrinne 2 sind jeweils Abschlussbleche 22 vorgesehen, welche die Dachrinne seitlich abschließen und abdichten. Zur Befestigung der Abschlussbleche 22 sind in dem Profil der Dachrinne 2 Schraubkanäle 23 vorgesehen, mittels welcher die Abschlussbleche 22 endseitig an das Profil angeschraubt werden können.</p>
<p id="p0082" num="0082">Bei derartigen Dachrinnenprofilen handelt es sich vorzugsweise um sogenannte Meterware, d. h. in einem standardisierten Längenmaß vertriebene Halbzeuge. Falls eine herzustellende Dachrinne eine über das Standardmaß hinausgehende Länge aufweist, können mehrere Profile aneinander gesetzt und verbunden werden. Dazu sind in dem Profil Nuten 24 vorgesehen, in welche Verbindungsstücke zur Verbindung zweier Profile einbringbar sind.</p>
<p id="p0083" num="0083">Obwohl die vorliegende Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele vorstehend vollständig beschrieben wurde, ist sie darauf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Art und Weise modifizierbar.</p>
<p id="p0084" num="0084">Insbesondere kann die Form der Dachrinne von der dargestellten Form abweichen. Beispielsweise kann die Dachrinne anstatt einer eckigen U-Profilform auch eine runde U-Profilform aufweisen.<!-- EPO <DP n="21"> --></p>
<p id="p0085" num="0085">Beispielsweise muss der Stützabschnitt 7 nicht notwendigerweise gerade ausgebildet sein. Vielmehr kann er auch eine andere zur Bereitstellung des Abstützpunktes 8 zweckmäßige, beispielsweise gerundete, Form aufweisen.</p>
<p id="p0086" num="0086">Ferner sind verschiedenste Ausbildungen der Stirnfläche 15 des zweiten Halterungselements 5 denkbar. Beispielsweise muss es sich dabei nicht um eine gerade Stirnfläche handeln, vielmehr kann diese auch gerundet oder stempelartig ausgebildet sein. Denkbar ist auch, stirnseitig einen Stoßaufsatz an dem zweiten Halterungselement 5 vorzusehen.</p>
<p id="p0087" num="0087">Neben Schrauben als Befestigungsmittel sind selbstverständlich andere Arten von Befestigungsmitteln einsetzbar. Darüber hinaus ist zur Endmontage optional oder zusätzlich zu lösbaren Befestigungsmitteln auch eine unlösbare Befestigung des zweiten Halterungselements 5, beispielsweise über Stoffschluss oder durch Verformung, denkbar.<!-- EPO <DP n="22"> --></p>
<heading id="h0006">Bezugszeichenliste</heading>
<p id="p0088" num="0088">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Dachrinnen-Befestigungsanordnung</dd>
<dt>2</dt><dd>Dachrinne</dd>
<dt>3</dt><dd>erstes Halterungselement</dd>
<dt>4</dt><dd>Dachelement</dd>
<dt>5</dt><dd>zweites Halterungselement</dd>
<dt>6</dt><dd>Lagerabschnitt</dd>
<dt>7</dt><dd>Stützabschnitt</dd>
<dt>8</dt><dd>Abstützpunkt</dd>
<dt>9</dt><dd>Anstellwinkels</dd>
<dt>10</dt><dd>Ausnehmung</dd>
<dt>11</dt><dd>Verstellrichtung</dd>
<dt>12</dt><dd>Nase</dd>
<dt>13</dt><dd>Langloch</dd>
<dt>14</dt><dd>Oberfläche</dd>
<dt>15</dt><dd>Stirnfläche</dd>
<dt>16</dt><dd>Befestigungsmittel</dd>
<dt>17</dt><dd>Befestigungsmittel</dd>
<dt>18</dt><dd>Rinnenboden</dd>
<dt>19</dt><dd>Rinnenwand</dd>
<dt>20</dt><dd>Dachanordnung</dd>
<dt>21</dt><dd>Vertiefung</dd>
<dt>22</dt><dd>Abschlussblech</dd>
<dt>23</dt><dd>Schraubkanal</dd>
<dt>24</dt><dd>Nut</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="23"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dachrinnen-Befestigungsanordnung (1), insbesondere für eine Terrassenüberdachung, mit:
<claim-text>einer Dachrinne (2);</claim-text>
<claim-text>einem ersten Halterungselement (3), welches zur festen Montage an einem Dachelement (4) vorgesehen ist;</claim-text>
<claim-text>einem zweiten Halterungselement (5), welches in einem vormontierten Zustand relativ zu dem ersten Halterungselement (3) verschiebbar und zur Endmontage arretierbar ausgebildet ist;</claim-text>
<claim-text>wobei die Dachrinne (2) einen Lagerabschnitt (6) aufweist, welcher zur drehbaren Lagerung an dem ersten Halterungselement (3) ausgebildet ist,</claim-text>
<claim-text>wobei die Dachrinne (2) einen an dem zweiten Halterungselement (5) abstützbaren Stützabschnitt (7) aufweist, wobei ein Abstützpunkt (8) zwischen dem Stützabschnitt (7) und dem zweitem Halterungselement (5) zur Einstellung eines Anstellwinkels (9) der Dachrinne relativ zu dem ersten Halterungselement in dem vormontierten Zustand durch Verschieben des zweiten Halterungselements (5) veränderbar und zur Endmontage durch Arretieren des zweiten Halterungselements festlegbar ist,</claim-text>
<claim-text><b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Dachrinne (2) als Profil ausgebildet ist, und das Profil eine Nase (12) aufweist, welche im montierten Zustand den Stützabschnitt (7) von außen unsichtbar abdeckt.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dachrinnen-Befestigungsanordnung nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der Abstützpunkt (8) durch Verschieben des zweiten Halterungselements (5) stufenlos einstellbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dachrinnen-Befestigungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b><!-- EPO <DP n="24"> -->dass</b> der Stützabschnitt (7) reibschlüssig an dem zweiten Halterungselement (5) abstützbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dachrinnen-Befestigungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der Lagerabschnitt (6) zumindest abschnittsweise kreiszylinderförmig ausgebildet ist und das erste Halterungsteil (3) eine zumindest abschnittsweise runde Ausnehmung (10) aufweist, in welcher der Lagerabschnitt (6) drehbar läuft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dachrinnen-Befestigungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> das zweite Halterungsteil (5) den Lagerabschnitt (6) formschlüssig, insbesondere auch im endmontierten Zustand im Wesentlichen kraftschlussfrei, in dem ersten Halterungsteil (3) hält.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dachrinnen-Befestigungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der Stützabschnitt (7) mit seiner dem zweiten Halterungselement (5) zugewandten Oberfläche (14) an einer von dem Lagerabschnitt (6) abgewandten Stirnfläche (15) des zweiten Halterungsteils (5) abstützbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dachrinnen-Befestigungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> das erste und das zweite Halterungsteil (3, 5) in einer durch eine Führungseinrichtung vorbestimmten Verstellrichtung (11) relativ zueinander linear verschiebbar ausgebildet sind.<!-- EPO <DP n="25"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dachrinnen-Befestigungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> das Profil der Dachrinne (2) zur Bildung des Stützabschnitts (7) ausgehend von dem Lagerabschnitt (6) einen im Wesentlichen U-förmigen Abschnitt aufweist, der mit seinem dem Lagerabschnitt (6) abgewandten Schenkel in die Nase (12) übergeht, wobei ein mittlerer Schenkel des U-förmigen Abschnitts eine dem zweiten Halterungselement (5) zugewandte Oberfläche (14) des Stützabschnitts bildet, an welcher der Abstützpunkt (8) liegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dachrinnen-Befestigungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> das zweite Halterungselement (5) einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt aufweist und das erste Halterungselement (3) und den Lagerabschnitt (6) von außen unsichtbar abdeckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dachanordnung (20), insbesondere Terrassenüberdachung, mit:
<claim-text>einem Dachelement (4); und</claim-text>
<claim-text>einer Dachrinnen-Befestigungsanordnung (1) gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das erste Halterungselement (3) fest an dem Dachelement (4) montiert ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dachanordnung nach Anspruch 10,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> das das Dachelement (4) als Sparren ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dachanordnung nach Anspruch 10 oder 11,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> das erste Halterungselement (3) ein Langloch (13) aufweist, durch welches sich ein Befestigungsmittel (16) des zweiten Halterungsteils (5) erstreckt, wobei das Befestigungsmittel<!-- EPO <DP n="26"> --> (16) zur Arretierung des zweiten Halterungsteils (5) ebenfalls in dem Dachelement (4) befestigbar vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Dachanordnung nach Anspruch 12,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> das Langloch (13) als Führungseinrichtung zur Definition einer Verstellrichtung (11) im vormontierten Zustand ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Verfahren zur Montage einer Dachrinne (2), insbesondere einer Dachanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, mit den Schritten:
<claim-text>Befestigen eines ersten Halterungselements (3) an einem Dachelement (4);</claim-text>
<claim-text>Ausrichten der mit einem Lagerabschnitt (6) drehbar an dem ersten Halterungselement (3) gelagerten Dachrinne (2) in einem gewünschten Anstellwinkel (9), insbesondere in einer waagrechten Position;</claim-text>
<claim-text>Verschieben eines zweiten Halterungselements (5) relativ zu dem ersten Halterungselement (3) in Anlage mit einem Stützabschnitt der Dachrinne (2), wobei die Dachrinne (2) als Profil ausgebildet ist, und wobei das Profil eine Nase (12) aufweist, welche im montierten Zustand den Stützabschnitt (7) von außen unsichtbar abdeckt; und</claim-text>
<claim-text>Arretieren des zweiten Halterungselements (5) relativ zu dem ersten Halterungselement (3).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Verfahren zur Montage einer Dachrinne (2), insbesondere einer Dachanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, mit den Schritten:
<claim-text>Befestigen eines ersten Halterungselements (3) an einem Dachelement (4);</claim-text>
<claim-text>Ausrichten der mit einem Lagerabschnitt (6) drehbar an dem ersten Halterungselement (3) gelagerten Dachrinne (2) durch<!-- EPO <DP n="27"> --> Verschieben eines zweiten Halterungselements (5) relativ zu dem ersten Halterungselement (3), wobei ein Abstützpunkt (8) zwischen einem Stützabschnitt (7) der Dachrinne (2) und dem zweiten Halterungselement verschoben und die Dachrinne (2) durch das Verschieben relativ zu dem ersten Halterungselement (3) in einen gewünschten Anstellwinkel (9), insbesondere in eine waagrechte Position, gedreht wird, wobei die Dachrinne (2) als Profil ausgebildet ist, und wobei das Profil eine Nase (12) aufweist, welche im montierten Zustand den Stützabschnitt (7) von außen unsichtbar abdeckt; und</claim-text>
<claim-text>Arretieren des zweiten Halterungselements (5) relativ zu dem ersten Halterungselement (3).</claim-text></claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="28"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Roof gutter attachment assembly (1), particularly for a terrace canopy, with:
<claim-text>a roof gutter (2);</claim-text>
<claim-text>a first holding element (3) for permanent mounting on a roof element (4);</claim-text>
<claim-text>a second holding element (5), which is displaceable relative to the first holding element (3) in a pre-mounted state and is lockable for final mounting;</claim-text>
<claim-text>wherein the roof gutter (2) has a bearing portion (6) which is provided for rotational bearing on the first holding element (3),</claim-text>
<claim-text>wherein the roof gutter (2) has a bracing portion (7) abuttable against the second holding element (5), wherein a bracing point (8) can be adjusted between the bracing portion (7) and the second holding element (5) for setting a positioning angle (9) of the roof gutter relative to the first holding element in the pre-mounted state by displacing the second holding element (5), and can be positioned for final mounting by locking the second holding element,</claim-text>
<claim-text><b>characterised</b></claim-text>
<claim-text><b>in that</b> the roof gutter (2) is a profile in design, said profile having a nose (12) which in the mounted state covers the bracing portion (7) so as to be invisible from outside.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Roof gutter attachment assembly according to claim 1,<br/>
<b>characterised</b><br/>
<b><!-- EPO <DP n="29"> -->in that</b> the bracing point (8) is continuously adjustable by displacing the second holding element (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Roof gutter attachment assembly according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised</b><br/>
<b>in that</b> the bracing portion (7) can be abutted in frictional engagement against the second holding element (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Roof gutter attachment assembly according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised</b><br/>
<b>in that</b> the bearing portion (6) is cylinder-shaped at least portion-wise, and the first holding element (3) has an at least portion-wise round recess 10) in which the bearing portion (6) runs rotationally.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Roof gutter attachment assembly according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised</b><br/>
<b>in that</b> the second holding element (5) holds the bearing portion (6) in the first holding portion (3) in a form-fitting manner, particularly in the finally mounted state also substantially frictionlessly.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Roof gutter attachment assembly according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised</b><br/>
<b>in that</b> the bracing portion (7) with its surface (14) facing the second holding element (5) can be abutted against an end face (15) of the second holding element (5) facing away from the bearing portion (6).<!-- EPO <DP n="30"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Roof gutter attachment assembly according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised</b><br/>
<b>in that</b> the first and the second holding elements (3, 5) are displaceable in a linear manner relative to one another in a direction of adjustment (11) predetermined by a guide device.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Roof gutter attachment assembly according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised</b><br/>
<b>in that</b> the profile of the roof gutter (2) has for forming the bracing portion (7) starting from the bearing portion (6) a substantially U-shaped portion, which with its leg facing away from the bearing portion (6) transitions into the nose (12), wherein a central leg of the U-shaped portion forms a surface (14) of the bracing portion which faces the second holding element (5) on which surface (14) the bracing point (8) is located.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Roof gutter attachment assembly according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised</b><br/>
<b>in that</b> the second holding element (5) has a substantially L-shaped cross-section and covers the first holding element (3) and the bearing portion (6) so as to be invisible from outside.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Roof assembly (20), particularly a terrace canopy, with:
<claim-text>a roof element (4); and<!-- EPO <DP n="31"> --></claim-text>
<claim-text>a roof gutter attachment assembly (1) according to any one of the preceding claims wherein the first holding element (3) is mounted permanently on the roof element (4).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Roof assembly according to claim 10,<br/>
<b>characterised</b><br/>
<b>in that</b> the roof element (4) is a rafter.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Roof assembly according to claim 10 or 11,<br/>
<b>characterised</b><br/>
<b>in that</b> the first holding element (3) has a slot (13) through which a means of attachment (16) of the second holding element (5) extends, wherein the means of attachment (16) can also be attached in the roof element (4) for locking the second holding element (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Roof assembly according to claim 12,<br/>
<b>characterised</b><br/>
<b>in that</b> the slot (13) is provided as a guide device for defining a direction of adjustment (11) in the pre-mounted state.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Method of mounting a roof gutter (2), particularly a roof assembly according to any one of claims 10 to 13, with the steps:
<claim-text>attachment of a first holding element (3) to a roof element (4) ;</claim-text>
<claim-text>alignment of the roof gutter (2) with a bearing portion (6) supported rotationally on the first holding element (3) in a desired positioning angle (9), particularly in a horizontal position;<!-- EPO <DP n="32"> --></claim-text>
<claim-text>displacement of a second holding element (5) relative to the first holding element (3) in contact with a bracing portion of the roof gutter (2), wherein the roof gutter (2) is a profile in design, and wherein said profile has a nose (12) which in the mounted state covers the bracing portion (7) so as to be invisible from outside; and</claim-text>
<claim-text>locking of the second holding element (5) relative to the first holding element (3).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Method of mounting a roof gutter (2), particularly a roof assembly according to any one of claims 10 to 13, with the steps:
<claim-text>attachment of a first holding element (3) to a roof element (4) ;</claim-text>
<claim-text>alignment of the roof gutter (2) with a bearing portion (6) supported rotationally on the first holding element (3) by displacement of a second holding element (5) relative to the first holding element (3), wherein a bracing point (8) is displaced between a bracing portion (7) of the roof gutter (2) and the second holding element, and the roof gutter (2) is rotated by means of displacement relative to the first holding element (3) into a desired positioning angle (9), particularly into a horizontal position, wherein the roof gutter (2) is a profile in design, and wherein said profile has a nose (12) which in the mounted state covers the bracing portion (7) so as to be invisible from outside; and locking of the second holding element (5) relative to the first holding element (3).</claim-text></claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="33"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif de fixation de chéneaux (1), en particulier pour un auvent de terrasse, doté :
<claim-text>d'un chéneau (2) ;</claim-text>
<claim-text>d'un premier élément de maintien (3), lequel est prévu pour montage fixe à un élément de toit (4) ;</claim-text>
<claim-text>d'un deuxième élément de maintien (5), lequel est réalisé comme coulissant par rapport au premier élément de maintien (3) dans un état prémonté et pouvant être verrouillé pour le montage final ;</claim-text>
<claim-text>dans lequel le chéneau (2) comporte une section de palier (6), laquelle est réalisée pour être posée en rotation sur le premier élément de maintien (3),</claim-text>
<claim-text>dans lequel le chéneau (2) comporte une section d'appui (7) pouvant s'appuyer sur le deuxième élément de maintien (5), dans lequel un point d'appui (8) entre la section d'appui (7) et le deuxième élément de maintien (5) est modifiable afin de régler un angle d'inclinaison (9) du chéneau par rapport au premier élément de maintien dans l'état prémonté par coulissement du deuxième élément de maintien (5) et peut être fixé pour le montage final par verrouillage du deuxième élément de maintien,</claim-text>
<claim-text><b>caractérisé en ce</b></claim-text>
<claim-text><b>que</b> le chéneau (2) est réalisé comme profilé, et le profilé comporte un bec (12), lequel recouvre dans l'état monté la section d'appui (7) de manière invisible de l'extérieur.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif de fixation de chéneaux selon la revendication 1,<br/>
<!-- EPO <DP n="34"> --><b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> le point d'appui (8) peut être réglé de manière progressive par coulissement du deuxième élément de maintien (5) .</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif de fixation de chéneaux selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> la section d'appui (7) peut s'appuyer par friction sur le deuxième élément de maintien (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif de fixation de chéneaux selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> la section de palier (6) est réalisée au moins partiellement comme cylindrique et la première pièce de maintien (3) comporte un évidement (10) au moins partiellement arrondi, à l'intérieur duquel la section de palier est située en rotation (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif de fixation de chéneaux selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> la deuxième pièce de maintien (5) maintient la section de palier (6) dans la première pièce de maintien (3) par complémentarité de formes, en particulier essentiellement sans friction également dans l'état de montage final.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif de fixation de chéneaux selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b><!-- EPO <DP n="35"> -->que</b> la section d'appui (7) peut, avec sa surface (14) faisant face au deuxième élément de maintien (5), s'appuyer sur une surface avant (15) de la deuxième pièce de maintien (5) se détournant de la section de palier (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif de fixation de chéneaux selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> la première et la deuxième pièce de maintien (3, 5) sont réalisées comme linéairement coulissantes l'une par rapport à l'autre dans une direction de réglage (11) prédéterminée par un dispositif de guidage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif de fixation de chéneaux selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> le profilé du chéneau (2) comporte, pour former la section d'appui (7), une section essentiellement en forme de U émanant de la section de palier (6), laquelle passe dans le bec (12) avec sa branche se détournant de la section de palier (6), dans lequel une branche médiane de la section en forme de U forme une surface (14) faisant face au deuxième élément de maintien (5) de la section d'appui, sur laquelle le point d'appui (8) se trouve.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif de fixation de chéneaux selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> le deuxième élément de maintien (5) comporte une section transversale essentiellement en forme de L et recouvre le premier élément de maintien (3) et la section de palier (6) de manière invisible de l'extérieur.<!-- EPO <DP n="36"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Ensemble de toit (20), en particulier auvent de terrasse, doté :
<claim-text>d'un élément de toit (4) ; et</claim-text>
<claim-text>d'un dispositif de fixation de chéneaux selon l'une des revendications ci-dessus, dans lequel le premier élément de maintien (3) est monté de manière fixe à l'élément de toit (4) .</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Ensemble de toit selon la revendication 10,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> l'élément de toit (4) est réalisé comme chevron.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Ensemble de toit selon la revendication 10 ou 11,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> le premier élément de maintien (3) comporte un trou oblong (13), au travers duquel s'étend un moyen de fixation (16) de la deuxième pièce de maintien (5), dans lequel le moyen de fixation (16) est prévu pour pouvoir également être fixé dans l'élément de toit (4) afin de verrouiller la deuxième pièce de maintien (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Ensemble de toit selon la revendication 12,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> le trou oblong (13) est réalisé comme dispositif de guidage pour définir une direction de réglage (11) dans l'état prémonté.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Procédé de montage d'un chéneau (2), en particulier d'un ensemble de toit selon l'une des revendications 10 à 13, avec les étapes :<!-- EPO <DP n="37"> -->
<claim-text>fixation d'un premier élément de maintien (3) à un élément de toit (4) ;</claim-text>
<claim-text>orientation du chéneau (2) déposé en rotation sur le premier élément de maintien (3) avec une section de palier (6) à une inclinaison souhaitée (9), en particulier dans une position horizontale ;</claim-text>
<claim-text>coulissement d'un deuxième élément de maintien (5) par rapport au premier élément de maintien (3) en appui contre une section d'appui du chéneau (2), dans lequel le chéneau (2) est réalisé comme profilé, et dans lequel le profilé comporte un bec (12), lequel recouvre la section d'appui (7) de manière invisible depuis l'extérieur dans l'état monté ; et</claim-text>
<claim-text>verrouillage du deuxième élément de maintien (5) par rapport au premier élément de maintien (3).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Procédé de montage d'un chéneau (2), en particulier d'un ensemble de toit selon l'une des revendications 10 à 13, avec les étapes :
<claim-text>fixation d'un premier élément de maintien (3) à un élément de toit (4) ;</claim-text>
<claim-text>orientation du chéneau (2) déposé en rotation sur le premier élément de maintien (3) avec une section de palier (6) par coulissement d'un deuxième élément de maintien (5) par rapport au premier élément de maintien (3), dans lequel un point d'appui (8) est coulissé entre une section d'appui (7) du chéneau (2) et le deuxième élément de maintien et le chéneau (2) est tourné à une inclinaison souhaitée (9), en particulier une position horizontale, par le coulissement par rapport au premier élément de maintien (3), dans lequel le chéneau (2) est réalisé comme profilé, et dans lequel le profilé comporte un bec (12), lequel recouvre la section<!-- EPO <DP n="38"> --> d'appui (7) de manière invisible depuis l'extérieur dans l'état monté ; et</claim-text>
<claim-text>verrouillage du deuxième élément de maintien (5) par rapport au premier élément de maintien (3).</claim-text></claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="39"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="149" he="159" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="40"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="124" he="151" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="41"> -->
<figure id="f0003" num="3,4"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="140" he="201" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE19915347C1"><document-id><country>DE</country><doc-number>19915347</doc-number><kind>C1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0006]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="JP2004116265A"><document-id><country>JP</country><doc-number>2004116265</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0007]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
