[0001] Die Erfindung betrifft ein Mehrflaschengebinde gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
[0002] Auf dem Getränkemarkt finden mehr und mehr Mehrflaschen-Gebinde Verbreitung, die
in der Regel aus einer Kartonumverpackung, gegebenenfalls auch aus Kunststofffolien
gebildet und für die Aufnahme von vier, sechs, acht und gegebenenfalls auch zehn oder
zwölf Flaschen ausgelegt sind. Am häufigsten werden hierbei Mehrflaschengebinde für
die Aufnahme von sechs Flaschen verwendet, die üblicherweise als Sixpacks bezeichnet
werden. Der Transport derartiger Sixpacks bzw. entsprechender Mehrflaschengebinde
erfolgt häufig auch durch übliche Flaschenkästen, die in der Regel sowohl für die
Aufnahme von Mehrflaschengebinden wie auch für die Einstellung von Einzelflaschen
gerüstet sind. Flaschenkästen für die Aufnahme von Mehrflaschengebinden sind im Kasteninneren
in der Regel mit Pinolen ausgebildet, die vom Kastenboden nach oben vorstehen und
mittig zwischen vier benachbarten Stellplätzen angeordnet sind. Im Falle des Rücktransports
von Einzelflaschen dienen die Pinolen der Halterung der eingestellten Flaschen und
im Falle des Transports von Gebinden tauchen die Pinolen in am Gebindeboden angebrachte
Öffnungen ein und greifen zwischen jeweils vier benachbarten Flaschen ein. Aus diesem
Grunde sind bei Gebinden in Form von Sixpacks im Boden des Gebindes wenigstens zwei
Öffnungen, insbesondere mit rautenförmigem und damit an die Pinolen angepasstem Querschnitt,
angeordnet und zwar hintereinander in der Symmetrieachse des Bodens, also im mittleren
Bereich des Bodens. Im Falle von Acht-Packs sind drei in Reihe hintereinander angeordnete
rautenförmige und im Falle von Vier-Packs nur eine Öffnung zentrisch im Boden des
Gebindes angeordnet.
[0003] Beim Tragen derartiger Flaschenkästen werden die Kästen in der Regel seitlich gehalten
und damit in Schrägstellung, was zur Folge haben kann, dass die lediglich über die
Pinolen abgestützten Gebinde während des Transports bei unsachgemäßer Handhabung auch
aus dem Flaschenkasten fallen können. Dies hätte den Bruch der Flaschen zur Folge.
[0004] Ein großer Nachteil der heutigen Pinolenkästen ist die Geräuschentwicklung bis hin
zum Bruch der Flaschen. Durch den Kartonagenverbund werden die Flaschendurchmesser
aneinander gedrückt und der Flaschenverbund ist feststehend als Einheit. Die leeren
Flaschen werden einzeln und lose in die Stellplätze zwischen die Pinolen gestellt
und sind nicht fixiert. Bereits beim Anheben des Kastens schlagen die Flaschenbäuche
der leeren Flaschen ungeschützt zwischen den Pinolen gegeneinander. Bereits in der
Leergutrücknahme tritt auf den Rollenbändern der Annahmefilialen eine erhöhte Geräuschbildung
auf, die sich bei der LKW-Fahrt fortsetzt. Das ständige Aneinanderschlagen der Flaschen
kann sogar bis zum Bruch führen.
[0005] Um diese Nachteile zu beheben, sind Flaschenkästen geschaffen worden, die anstelle
von zentrisch zwischen vier benachbarten Stellplätzen vorgesehenen Pinolen Stützglieder
seitlich der Flaschenstellplätze eines Flaschenkastens aufweisen, die entweder zwischen
sich oder mit benachbarten Seitenwänden des Kastens die Stellplätze bzw. Flaschenaufnahmeabteile
für die Einstellung der Flaschen begrenzen. Wird in einem solch konfigurierten Flaschenkasten
ein Sixpack eingesetzt, dann greifen anstelle von zwei Pinolen mehrere, insbesondere
mindestens sieben Stützglieder (bei Sixpacks) vom Boden her in das Gebinde, von denen
ein Teil in Längsrichtung und ein Teil in Querrichtung des Gebindes ausgerichtet ist.
Dies hat zur Folge, dass der Halt der Gebinde innerhalb eines solchen Flaschenkastens
wesentlich besser ist. Zudem hat diese Platzierung von Stützgliedern zur Folge, insbesondere
wenn diese als bogenförmige Stützglieder ausgebildet sind, dass die in die Flaschenaufnahmeabteile
bzw. auf die Stellplätze eingestellte Flaschen auf Distanz zueinander gehalten sind,
so dass störende Klappergeräusche während des Transports dieser Kasten vermieden werden
können.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, entsprechende Gebinde, insbesondere Sixpacks und dergleichen,
zu schaffen, die in einfacher Weise für eine stabile und geräuschfreie Einstellung
in derartige Flaschenkästen gerüstet sind.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige
und bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die in den Unteransprüchen
enthaltenen Merkmale gekennzeichnet.
[0008] Nach Maßgabe der Erfindung ist der Boden eines Mehrflaschen-Gebindes, insbesondere
Six-packs, so ausgebildet, dass beim Einstellen des Gebindes in Flaschenkästen Stützglieder
in die seitlichen Bereiche eines jeden Flascheneinstellplatzes in einem solchen Gebinde
eintauchen können, das heißt, die Stützglieder greifen nicht mehr in Bereiche ein,
die mittig zwischen vier benachbarten Stellplätzen bzw. Flaschenaufnahmeabteilen eines
solchen Gebindes vorhanden sind, sondern außermittig und zwar an den Seiten der Stellplätze.
Hierzu sind im Boden an diesen Bereichen Öffnungen insbesondere in Form von langgestreckten
Schlitzen vorgesehen, die zum Eintauchen derartiger Stützglieder ausgebildet sind.
Im Falle eines Six-packs, welches für die Aufnahme von sechs Flaschen in üblicherweise
zwei benachbarten und zueinander parallelen Reihen mit jeweils drei hintereinander
angeordneten Flaschen und damit mit sechs entsprechend platzierten Stellplätzen ausgebildet
sind, befinden sich die langgestreckten Schlitze an den Seiten der Stellplätze und
zwar im Falle von Sixpacks drei mit Abstand hintereinander angeordnete Schlitze in
Bodenmitte und in Längsrichtung des Gebindes sowie zwei Querreihen mit jeweils zwei
komplementär ausgebildeten Querschlitzen, so dass im Falle von Sixpacks vorzugsweise
insgesamt sieben Öffnungen in Form von langgestreckten Schlitzen vorhanden sind. Dabei
sind infolge der seitlichen Anordnung an den Stellplätzen die in Querrichtung vorgesehenen
Öffnungen auf Lücke zwischen den in Längsrichtung mit Abstand zueinander angeordneten
Schlitzen und damit außerhalb der Mitte zwischen vier benachbarten Stellplätzen ausgebildet.
[0009] Vorzugsweise ist der Boden des Gebindes mittig in Gebindelängsrichtung mit einer
der Anzahl (n) von Flaschenabteilpaaren entsprechenden Anzahl von langgestreckten
ersten Schlitzen und mit hierzu komplementären zweiten Schlitzen versehen, die in
mehreren parallelen Reihen quer zur Bodenlängsrichtung angeordnet, wobei die Anzahl
der Querreihen (n-1) der Anzahl (n) der Flaschenabteilpaare beträgt. Die in Querrichtung
verlaufenden Schlitze sind hierbei mit seitlichem Abstand zu den in Längsrichtung
des Gebindes verlaufenden Schlitzen und auf Lücke zwischen diesen ersten Schlitzen
angeordnet. Insofern sind die vier Aufnahmeabteile begrenzende Schlitze kreuzförmig
angeordnet.
[0010] Derartige Gebinde weisen üblicherweise nur zwei Reihen mit hintereinander angeordneten
Flaschenaufnahmeabteilen bzw. Einstellplätzen auf, so dass für jede Querreihe jeweils
ein Querschlitz auf beiden Seiten der Längsmittelachse des Gebindes angeordnet ist.
Bei zwei Längsreihen von Flaschenaufnahmeabteilen dieser Gebinde ist somit jeder Stellplatz
des Gebindes auch durch die Außenwände des Gebindes begrenzt, sind die innenliegenden
Seiten eines jeden Stellplatzes des Gebindes durch die schlitzartigen Öffnungen begrenzt,
die senkrecht je Stellplatz zueinander angeordnet und zwar mit Abstand zueinander
entsprechend der Mimik der auf dem Flaschenkasten vorgesehenen flachen Stützglieder.
[0011] Der mittlere Bodenbereich zwischen vier benachbarten Stellplätzen des Gebindes ist
frei von Schlitzen und kann bedarfsweise verstärkt ausgebildet werden, was zweckmäßigerweise
durch Verrippung, mehrlagige Kartonageausbildung oder eine entsprechende Beschichtung
erfolgen kann.
[0012] Die in Länge und Breite an die Stützglieder des Flaschenkastens angepassten langgestreckten
Schlitze sind in Draufsicht vorzugsweise ovalförmig, wobei die beiden Längsseiten
der Schlitze zweckmäßigerweise nach außen bauchig gewölbt sind und zwar mit einem
vergleichsweise großen Krümmungsradius. Die stirnseitigen Enden der Schlitze können
gerade oder zweckmäßigerweise gerundet sein, Die Länge der Schlitze beträgt zweckmäßigerweise
1,5 bis 4,5 cm. Die Breite liegt vorteilhaft im Bereich von 0,3 bis 2,5 mm. Diese
Angaben sind aber nicht beschränkend und es kommt letztendlich auf die Anpassung an
die Stützglieder des Flaschenkastens an, auf die das Gebinde gesteckt werden soll.
[0013] Der oben beschriebenen Öffnungsmimik, insbesondere in Form von seitlich an den Stellplätzen
im Gebindeboden vorgesehenen schlitzartigen Öffnungen steht natürlich nicht entgegen,
dass bedarfsweise auch weitere Öffnungen in unterschiedlichen Geometrien vorgesehen
sein können, so dies als zweckmäßig erachtet wird. Beispielsweise können randseitig
die für sich bekannten Öffnungsschlitze vorgesehen sein, die insbesondere im Bereich
des Gebindebodens einen teilweisen Flaschendurchgriff ermöglichen.
[0014] Eine weitere alternative vorteilhafte Ausgestaltung des Bodens einer Mehrflaschen-Verpackung,
die insbesondere aus Karton gebildet ist, weist unterschiedlich gestaltete Öffnungsausbildungen
gegenüber den zuvor beschriebenen Öffnungsausbildungen in Form von Schlitzen auf.
Dabei sind diese alternativen Öffnungsausbildungen von Funktion und Anordnung her
mit denen der zuvor beschriebenen schlitzartigen Öffnungsausbildungen vergleichbar,
sodass zuvor gemachte Ausführungen auch für diese Öffnungsausbildung zutreffen. Jede
Öffnungsausbildung ist hierbei durch zwei auf Abstand zueinander gesetzte Stegöffnungen
gebildet, zwischen denen sich eine schlitzartige Öffnung erstreckt, die vorzugsweise
die beiden Stegöffnungen miteinander verbindet. Beim Aufsetzen bzw. Einsetzen der
Verpackung in einen Flaschenkasten mit entsprechenden Steggliedern tauchen deren obere
Enden der Längsschenkel in die auf Abstand zueinander gesetzten Stegöffnungen ein,
wobei ein Querglied des Stützglieds durch die schlitzartige Öffnung greift, welche
zwischen den beiden Stegöffnungen vorgesehen ist und insbesondere die beiden Stegöffnungen
miteinander verbindet. Vorzugsweise sind die Stegöffnungen komplementär mit den Längsschenkeln
der Stützglieder ausgebildet, welche beim Aufsetzen der Verpackung die Öffnungen durchgreifen.
[0015] In einer weiteren zweckmäßigen Ausbildung sind diese Öffnungsausbildungen einschließlich
der schlitzartigen Ausbildung zwischen den Stegöffnungen als Durchstechöffnungen gebildet,
insbesondere ist die schlitzartige Öffnung durch entsprechende Perforierungen im Boden
des Flaschenkastens gebildet. Die Stegöffnungen können hierbei bedarfsweise auch durch
kreuzweise angeordnete Schlitze oder Perforierungen oder radial angeordnete Schlitze
oder Perforierungen ebenfalls als Durchstechöffnungen ausgebildet sein, die sich mit
Aufsetzen der Verpackung auf die Stegglieder öffnen.
[0016] Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand rein schematischer
Zeichnungen beschrieben. Darin zeigen
- Fig. 1
- eine perspektivische schematische Ansicht eines Mehrflaschen-Packs und zwar in Art
eines Sixpacks in einer Ansicht von unten
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf einen Teilbereich des Bodens des in Fig. 1 dargestellten Gebindes
- Fig. 3
- eine schematische Darstellung eines Eckbereichs eines mit Stützgliedern versehenen
Flaschenkastens mit Stützgliedern für die Einstellung von Gebinden in Form der Mehrfach-Packs
gemäß Fig. 1 und 2, sowie
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Flaschenkastens
mit Stützgliedern, für den das erfindungsgemäße Gebinde zum Zwecke des Aufsteckens
gerüstet ist.
- Fig. 5
- eine Bodenansicht einer konventionellen Verpackung
- Fig. 6
- eine weitere Ausführungsform eines Mehrflaschen-Packs für die Aufnahme von beispielsweise
sechs Flaschen in einer perspektivischen Ansicht von unten, wobei allerdings lediglich
der Verpackungsboden aus Karton dargestellt ist sowie
- Fig. 7
- eine perspektivische Ansicht eines Beispiels eines Stützglieds von mehreren Stützgliedern
eines Flaschenkastens, der insbesondere für die Aufnahme einer Mehrweg-Verpackung
gemäß Ausführungsform nach Fig. 6 geeignet ist.
[0017] Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Aufmachung eines Mehrflaschen-Gebindes bzw. Mehrflaschen-Packs,
wie sie mehr und mehr im Getränkehandel für den Verkauf von Getränkeflaschen verwendet
werden. Derartige Gebinde sind für die Aufnahme von vier, sechs, acht und teilweise
auch zehn und zwölf Flaschen ausgelegt, wobei am gängigsten auf dem Markt die sogenannten
Sixpacks sind, also Gebinde, die insgesamt sechs Flaschen aufnehmen und zwar zumeist
in zwei parallel nebeneinander angeordneten Reihen ä je drei Flaschen. Diese für sich
allgemein bekannten Gebinde werden zumeist aus Karton hergestellt, es finden aber
auch mehr und mehr Gebinde aus Kunststofffolien Eingang auf den Markt.
[0018] Üblicherweise werden derartige Packs, wie etwa das in Fig. 1 dargestellte Sixpack
in Flaschenkästen transportiert, die mehrere derartige Packs aufnehmen können. Hierzu
weisen die Flaschenkasten auf dem Kastenboden angeordnete Pinolen auf, die vom Kastenboden
nach oben vorstehen und in der Regel mittig zwischen jeweils vier Flascheneinstellplätzen
angeordnet sind. Damit ein Gebinde, wie etwa ein Sixpack mit sechs Flaschen, in einen
solchen Kasten aufgenommen werden kann, ist der Boden dieser Gebinde im Falle eines
Sixpacks mit zwei im Wesentlichen rautenförmigen Öffnungen analog Fig. 5 versehen,
so dass solche Six-packs von oben her in den Flaschenkasten eingesteckt werden können,
wobei die im Kasten ausgebildeten Pinolen in diese rautenförmigen Öffnungen 2 im Boden
6 eines solchen Gebindes 4 greifen können. Im Falle eines Vier-Packs mit vier darin
aufgenommenen Flaschen braucht es lediglich eine rautenförmige Öffnung 2, im Falle
von Acht-Packs drei hintereinander mittig im Boden 6 des Gebindes 4 ausgebildete Öffnungen
2. Eine solche Ausgestaltung des Bodens eines solchen konventionellen Gebindes ist
in Fig. 5 dargestellt.
[0019] Das in den Figuren 1 und 2 beschriebene Mehrflaschen-Pack, hier in Form eines Sixpacks,
ist für die Aufnahme in Flaschenkästen geschaffen, welches unterschiedlich zu den
üblichen Pinolenkästen mit flachen Stützgliedern gebildet ist, die vom Kastenboden
nach oben vorstehen und im Wesentlichen als unten offene Stützbügel ausgebildet sind.
Derartige Flaschenkästen sind in den Figuren 3 und 4 zur Illustration und zum besseren
Verständnis des erfindungsgemäßen Gebindes dargestellt. Gemäß Fig. 3 weisen die Stützglieder
8, die vom Kastenboden 10 nach oben vorstehen, zwei parallel zueinander angeordnete
Längsschenkel 12 und 14 auf, die an ihrem oberen Ende durch einen hier bogenförmig
gestalteten Quersteg 16 miteinander verbunden sind und somit einen nach unten hin
offenen U-förmigen Stützbügel gestalten. Derartige Stützbügel können auch in V- oder
C-Form vorliegen. Die Stützglieder 8 sind an den Seiten von Flascheneinstellplätzen
18 angeordnet, wobei Flascheneinstellplätze, wie Fig. 4 zeigt auch durch die Längs-
und schmalen Seitenwände 20 und 22 des Flaschenkastens seitlich gestützt werden. Im
Falle der Fig. 4 kann der Flaschenkasten auch durch eine mittig angeordnete und parallel
zur Längsseitenwand 20 verlaufende Teilwand 24 in zwei Hälften unterteilt sein, von
denen in der vorliegenden Gestaltung und Anordnung der Stützglieder 8 beispielsweise
in jeder Kastenhälfte zwei Sixpacks und damit insgesamt vier Sixpacks aufgenommen
werden können.
[0020] Unterschiedlich zu den Pinolenkästen sind hierbei die Stützglieder, auf denen die
Gebinde beim Einstellen in die Flaschenkästen aufgesetzt werden müssen, nicht durch
mittig zwischen jeweils vier benachbarten Flascheneinstellplätzen angeordneten Pinolen
ausgebildet, vielmehr durch sozusagen flache Stützglieder 8, die jeweils an den Seiten
der Flaschenstellplätze 18 angeordnet sind und zwar jeweils alleinstehend, das heißt
voneinander mit Zwischenabstand zu benachbarten Stützgliedern 8 isoliert angeordnet
sind.
[0021] Hierzu ist der Boden 6 des in Fig. 1 dargestellten Gebindes (4), hier exemplarisch
in Form eines Sixpacks, mit einer entsprechenden Eingriffsmimik gestaltet, nämlich
mit längs verlaufenden Öffnungen in Form von Längsschlitzen 26 und hierzu quer verlaufenden
Querschlitzen 28, welche Öffnungen für das Aufstecken des Gebindes auf Stützgliedermimiken
ermöglichen, wie sie exemplarisch anhand der Figuren 3 und 4 dargestellt sind.
[0022] Insofern weist Fig. 1 insgesamt sieben Schlitze 26, 28 auf, nämlich drei in Längsrichtung
des Bodens ausgerichtete Längsschlitze 26 und auf Lücke zu den beabstandeten Längsschlitzen
26 angeordnete Querschlitze 28, von denen jeweils ein Querschlitz auf jeder Seite
der durch die Längsschlitze 26 gebildeten Reihe angeordnet ist.
[0023] Diese Mimik ist auch in Fig. 2 dargestellt, wobei strichliert die im Gebinde von
oben eingestellten Flaschen angedeutet sind. Ersichtlich begrenzen die Längs- und
Querschlitze zusammen mit den Gebindewänden im Falle des Sixpacks insgesamt sechs
Stellplätze für die Flaschen. Aus Fig. 2 ist infolge der strichliert dargestellten
Flaschen deutlich zu erkennen, dass die Flaschen auf gewissen Abstand zueinander angeordnet
sind. Wird ein solches Gebinde auf einen Flaschenkasten mit der Mimik gemäß den Figuren
3 und 4 eingesteckt, dann greifen die Stützglieder 8 in die Längs- und Querschlitze
26, 28 zwischen die im Gebinde befindlichen Flaschen 30. Dies hat zur Folge, dass
jedes eingestellte Mehrflaschen-Gebinde mit der Öffnungsmimik analog den Figuren 1
und 2 über mehrere Stützglieder, die in die Schlitze 26, 28 eintauchen, gehalten ist,
so dass die Gebinde sehr stabil in den Flaschenkästen gehalten sind und deswegen in
üblichen Tragstellungen mit schräger Ausrichtung des Kastens aus dem Kasten nicht
hinausfallen können.
[0024] Die Längs- und Querschlitze 26, 28 sind langgestreckt ausgebildet und bilden in Draufsicht
jeweils eine im Wesentlichen ovalförmige Öffnung, wobei die gegenüberliegenden Längsseiten
32 eines jeden Schlitzes Ausbauchungen mit großem Radius darstellen. Die Schmalseiten
34 der Schlitze können ebenfalls gerundet oder gradlinig sein, wie im dargestellten
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2.
[0025] Unterschiedlich zu den üblichen mit rautenartigen Öffnungen für die Pinolen ausgebildeten
Gebindeböden sind die längs und quer verlaufenden Schlitze 26, 28 nicht mehr mittig
zwischen jeweils vier benachbarten Flaschenstellplätzen angeordnet, vielmehr bleibt
der Mittenbereich zwischen jeweils vier benachbarten Flaschenstellplätzen des Bodens
des Gebindes vorzugsweise im Boden geschlossenwandig und sind die Längs- und Querschlitze
in Richtung der Seiten der Flaschenstellplätze des Gebindes aus der Mitte zwischen
vier benachbarten Stellplätzen nach außen verlagert.
[0026] Der Längserstreckung der Schlitze 26, 28 ist im Wesentlichen an den Flaschendurchmesser
der im Gebinde aufgenommenen Flaschen abgestellt und liegt, ohne hierbei einschränkend
zu sein, vorzugsweise im Bereich von 20 bis 40 mm, vorzugsweise im Bereich von 25
bis 37 mm. Die Quererstreckung der Schlitze liegt im Bereich von 8 mm bis 15 mm. Diese
Abmessungen der Schlitze 26, 28 sind letztendlich passend zur maximalen Länge und
Breite des Grundrisses der Stützglieder abhängig, die in die Öffnungen eintauchen,
so die Gebinde auf die Flaschenkästen mit diesen Stützgliedern eingestellt werden.
Insofern ist die Wahl von Breite und Länge der Schlitze abhängig von der Größe der
verwendeten Stützglieder und wird somit geeignet gewählt.
[0027] In der Darstellung gemäß Fig. 1 weist das Gebinde 4 zwei gegenüberliegende Seitenwände
5 und 7 auf. Üblicherweise sind diese Gebinde an den beiden anderen Seiten, die üblicherweise
die Schmalseiten eines solchen Gebindes sind, offen, so dass ein Zugriff zu den Flaschen
möglich ist. Dies ist aber nicht zwingend, da es auch Gebinde mit umfänglich geschlossener
Seitenwand gibt. Da die Stützglieder vergleichsweise schmal in ihrer Breite ausgelegt
werden können, die langgestreckten Schlitze somit auch in der Breite reduziert sind,
ergibt sich durch die eingebrachten Öffnungen eine geringere Schwächung des Bodens
als es bei üblichen für Pinolenkästen vorgesehenen Gebinden mit mittigen "Pinolen"-Öffnungen
der Fall ist.
[0028] Die Ausführungsform nach Fig. 6 zeigt einen Boden eines Sixpacks aus Karton, mit
unterschiedlich gestalteten Öffnungsausbildungen 40 und zwar mit drei in Längsrichtung
mit Abstand in Reihe hintereinander angeordneten Öffnungsausbildungen 40a und quer
gerichteten und auf Lücke zwischen den in Längsrichtung ausgebildeten Öffnungen gesetzten
quer verlaufenden Öffnungsausbildungen 40b. Die Öffnungsausbildungen 40a und 40b,
die in Längs- bzw. in Querrichtung zueinander verlaufen sind, was die Ausbildung ausbelangt,
gleich ausgebildet, sodass es genügt, eine der Öffnungsausbildungen zu beschreiben.
Demnach, weist jede Öffnungsausbildung zwei auf Abstand gesetzte Stegöffnungen 42,
44 auf, die vorzugsweise miteinander durch einen Öffnungsschlitz 46 verbunden sind.
[0029] Hierdurch eignet sich der Boden 6 der in Fig. 6 dargestellten Mehrflaschenverpackung
in Art eines Sixpacks in besonderer Weise für das Aufsetzen auf einen Kasten mit Stützgliedern
gemäß Fig. 7, wobei ein jedes Stützglied 8 eines solchen Flaschenkasten zwei parallel
zueinander angeordnete Längsschenkel 12, 14 aufweist, die zwischen sich eine Durchgriffsöffnung
bilden. Die oberen Enden der Längsschenkel 12, 14 stehen über ein die beiden Längsschenkel
verbindendes Querglied 48 nach oben vor, wobei die vorstehenden Enden in Fig. 7 mit
50 und 52 bezeichnet sind. Die vorstehenden Enden 50, 52 können stirnseitig zugespitzt
sein, was das Aufsetzen von insbesondere aus Karton gebildeten Mehrflaschen-Verpackungen
erleichtert, da die spitzen Enden 50, 52 auch das Durchstechen des Kartonbodens 6
erleichtern. Die vorstehenden Enden 50, 52 tauchen hierbei in die Öffnungen 42, 44
ein und das zweckmäßigerweise oben verjüngte Querglied 48 greift durch die schlitzartigen
Öffnungen 46 im Kartonboden 6.
[0030] Diese Ausführungsform erlaubt insbesondere eng bemessende Öffnungsquerschnitte für
die Öffnungsausbildungen 40, was zur Erhöhung der Festigkeit des Kartonbodens 6 und
damit der Verpackung beiträgt. Zum Einstellen der Verpackungen werden diese mit Druck
auf die Stützglieder 8 gesetzt.
[0031] In weiterer Ausbildung ist es hierbei möglich, dass an Stelle der in etwa an die
Längsstege 12, 14 bzw. deren Enden 50, 52 angepassten Öffnungen 42, 44 auf Kreuz gesetzte
Querschlitze oder mehrere radiale Querschlitze vorgesehen sind, die beim Aufsetzen
der Verpackung durch die insbesondere spitz ausgebildeten Enden 50, 52 durchstoßen
werden und dann die Öffnungen ausbilden. Auch die Öffnungsschlitze 46 können bei Bedarf
perforiert sein, wie aus Fig. 8 hervorgeht, sodass beim Aufsetzen der Verpackung die
Querglieder 48 die Perforierungen durchstoßen. Dies ermöglicht eine feste Aufnahme
der Verpackungen in den Flaschen, gleichwohl jedoch auch eine einfache Herausnahme,
da lediglich eine Steckverbindung vorliegt. Ansonsten begrenzen die Öffnungsausbildungen
40 zusammen mit den Verpackungswänden entsprechende Stellplätze, hier beispielshalber
sechs Stellplätze für das Einstellen von Flaschen in der Mehrflaschen-Verpackung.
Die Öffnungsausbildungen 40 unterscheiden sich somit von den schlitzartigen Öffnungen
der vorherigen Ausführungsform, wobei der Begriff der Schlitze, der zur Beschreibung
der ersten Ausführungsform verwendet worden ist, sehr breit zu verstehen ist und auch
die Öffnungsausbildungen gemäß Fig. 6 betrifft, sodass die Anordnung der Öffnungsausbildungen
zueinander im Prinzip denen der ersten und zweiten Schlitze der vorherigen Ausführungsform
entspricht und die entsprechende Beschreibung bzgl. Anordnung zueinander und zu den
Wänden der Verpackung gleichermaßen auch für die Ausführungsform nach Fig. 6 anwendbar
sind, um Wiederholungen zu vermeiden.
1. Mehrflaschengebinde (4), wie Sixpacks und dergleichen, mit einer schachtelförmigen
Umverpackung mit in zwei parallelen Reihen jeweils hintereinander angeordneten paarweise
gruppierten Abteilen für die Aufnahme von Flaschen, wobei die Umverpackung aus einem
Boden (6) und mindestens zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (5, 7) gebildet und
der Boden (6) mit Öffnungsausbildungen als Eingriffsöffnungen (26, 28) für das Aufstecken
des Gebindes (4) auf Stützgliedern eines Flaschenkastens versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (6) des Gebindes (4) mittig in Bodenlängsrichtung mit einer der Anzahl
(n) von Flaschenabteilpaaren entsprechenden Anzahl von langgestreckten ersten Öffnungsausbildungen
(26) und mit hierzu komplementären zweiten Öffnungsausbildungen (28) versehen ist,
die in mehreren parallelen Reihen quer zur Bodenlängsrichtung, mit seitlichem Abstand
zu und auf Lücke zwischen den ersten Öffnungsausbildungen (26) angeordnet sind, und
dass die Anzahl der Reihen (n-1) der Anzahl (n) der Flaschenabteilpaare beträgt,
wobei die Öffnungsausbildungen langgestreckte Schlitze (26, 28) mit einem ovalförmigen
oder reckteckförmigen Grundriss mit abgerundeten Ecken aufweisen oder dass die Öffnungsausbildungen
(40) jeweils zwei auf Abstand zueinander angeordnete Stegöffnungen (42, 44) aufweisen,
zwischen denen sich jeweils eine schlitzartige Öffnung (46) erstreckt.
2. Gebinde nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die beiden Längsseiten (32) der langgestreckten Schlitze (26, 28) ausgebaucht sind
und zwar in Richtung nach außen.
3. Gebinde nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
jede Reihe zwei zweite Öffnungsausbildungen . (28) aufweist, die jeweils beidseits
der ersten Öffnungsausbildungen (26) angeordnet sind.
4. Gebinde nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Boden (6) in dem zwischen vier auf Kreuz zueinander angeordneten ersten und zweiten
Öffnungsausbildungen (26, 28) versteift ist, vorzugsweise verrippt, mehrlagig ausgebildet
und/oder beschichtet ist.
5. Gebinde nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Öffnungsausbildungen (26, 28) komplementär geformt sind.
6. Gebinde nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Öffnungsausbildungen eine Breite im Bereich 0,3 bis 2,5 mm und eine Länge im Bereich
von 1,5 bis 4,5 cm aufweisen.
7. Gebinde nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die schlitzartige Öffnung (46) die beiden Stegöffnungen (42, 44) der Öffnungsausbildung
(40) überbrückt bzw. diese miteinander verbindet.
8. Gebinde nach Anspruch 1 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
die schlitzartige Öffnungen (46) durch Perforierungen im Boden (6) der Verpackung
gebildet sind, und dass vorzugsweise die Stegöffnungen (42, 44) durch auf Kreuz oder
radial zueinander gesetzte Schlitze oder Perforierungen als Durchstechöffnungen ausgebildet
sind, dergestalt, dass die Öffnungen einschließlich der perforierten Schlitzausbildung
durch Durchstechen des Bodens (6) beim Aufsetzen der Verpackung auf die Stützglieder
(8) gebildet sind.
1. Multi-bottle container (4), such as six-packs and the like, comprising a box-like
external packaging comprising divisions, grouped in pairs and arranged in two parallel
rows, in each case in succession, for receiving bottles, the external packaging being
formed from a base (6) and at least two opposing side walls (5, 7), and the base (6)
being provided with opening formations as engagement openings (26, 28) for mounting
the container (4) on support members of a bottle crate,
characterised in that
the base (6) of the container (4) is provided, centrally in the base longitudinal
direction, with a number of elongate first opening formations (26) corresponding to
the number (n) of bottle division pairs and with second opening formations (28) complementary
thereto, which are arranged in a plurality of parallel rows transverse to the base
longitudinal direction, at a lateral distance from and in the gaps between the first
opening formations (26), and in that the number of rows is (n-1) the number (n) of bottle division pairs, the opening
formations having elongate slits (26, 28) of an oval or rectangular outline with rounded
corners, or in that the opening formations (40) each have two web openings (42, 44) which are arranged
at a distance from one another and between which a slit-like opening (46) extends
in each case.
2. Container according to claim 1,
characterised in that
the two longitudinal sides (32) of the elongate slits (26, 28) are flared, specifically
towards the outside.
3. Container according to either claim 1 or claim 2,
characterised in that
each row has two second opening formations (28), which are respectively arranged on
either side of the first opening formations (26).
4. Container according to any of the preceding claims
characterised in that
the base (6) is reinforced, preferably being ribbed, formed multi-layered and/or coated,
between four first and second opening formations (26, 28) arranged in a cross with
respect to one another.
5. Container according to any of the preceding claims,
characterised in that
the opening formations (26, 28) are shaped in a complementary manner.
6. Container according to any of the preceding claims,
characterised in that
the opening formations have a width in the range of 0.3 to 2.5 mm and a length in
the range of 1.5 to 4.5 cm.
7. Container according to claim 1,
characterised in that
the slit-like opening (46) bridges or interconnects the two web openings (42, 44)
of the opening formation (40).
8. Container according to either claim 1 or claim 7,
characterised in that
the slit-like openings (46) are formed by perforations in the base (6) of the packaging,
and in that the web openings (42, 44) are preferably formed as piercing openings by slits or
perforations arranged in a cross or radially with respect to one another, in such
a way that the openings, including the perforated slit formation, are formed by piercing
the base (6) when mounting the packaging on the support members (8).
1. Emballage de lot de bouteilles (4), tel que pack de six et analogues, doté d'un conditionnement
secondaire en forme de boîte doté de compartiments groupés par paires agencées l'une
derrière l'autre en rangées parallèles pour le logement de bouteilles, dans lequel
le conditionnement secondaire est formé d'un fond (6) et d'au moins deux parois latérales
(5, 7) opposées et le fond (6) est prévu doté de réalisations d'ouverture en tant
qu'ouvertures de saisie (26, 28) pour l'enfichage de l'emballage (4) sur des éléments
de support d'un casier à bouteilles,
caractérisé en ce que
le fond (6) de l'emballage (4) est prévu doté au milieu dans la direction longitudinale
du fond d'un nombre de premières réalisations d'ouverture allongées (26) correspondant
au nombre (n) de paires de compartiments de bouteilles et de deuxièmes réalisations
d'ouverture complémentaires (28), lesquelles sont agencées en plusieurs rangées parallèles
transversales à la direction longitudinale du fond, avec un écart latéral par rapport
à des espaces entre les premières réalisations d'ouverture (26), et en ce que le nombre des rangées vaut (n-1) le nombre (n) des paires de compartiments de bouteilles,
dans lequel les réalisations d'ouverture comportent des fentes allongées (26, 28)
dotées d'une projection de base ovale ou rectangulaire avec des angles arrondis ou
en ce que les réalisations d'ouverture comportent respectivement deux ouvertures d'âme (42,
44) agencées à l'écart l'une de l'autre, entre lesquelles s'étend respectivement une
ouverture de type fente (46).
2. Emballage selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les deux côtés longitudinaux (32) des fentes allongées (26, 28) sont galbés, à savoir
vers l'extérieur.
3. Emballage selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
chaque rangée comporte deux deuxièmes réalisations d'ouverture (28), lesquelles sont
agencées des deux côtés des premières réalisations d'ouverture (26).
4. Emballage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le fond (6) est raidi entre les quatre premières et deuxièmes réalisations d'ouverture
(26, 28) agencées en croix les unes aux autres et est de préférence nervuré, réalisé
avec plusieurs couches et/ou revêtu.
5. Emballage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les réalisations d'ouverture (26, 28) sont formées de manière complémentaire.
6. Emballage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les réalisations d'ouverture possèdent une largeur dans un intervalle de 0,3 à 2,5
mm et une longueur dans un intervalle de 1,5 à 4,5 cm.
7. Emballage selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'ouverture de type fente (46) ponte ou relie l'une à l'autre les deux ouvertures
d'âme (42, 44) de la réalisation d'ouverture (40).
8. Emballage selon la revendication 1 ou 7,
caractérisé en ce que
les ouvertures de type fente (46) sont formées par des perforations dans le fond (6)
du conditionnement, et en ce que de préférence les ouvertures d'âme (42, 44) sont réalisés comme ouvertures d'âme
perforées par des fentes ou des perforations disposées en croix ou décalées radialement,
de telle sorte que les ouvertures, y compris la réalisation de fente perforée, sont
formées par perforation du fond (6) lorsque le conditionnement est disposé sur les
éléments de support (8).