Hintergrund der Erfindung
[0001] Die Erfindung betrifft eine Kartenaufbewahrungsvorrichtung für Kreditkarten und ähnliche
Karten, mit einem Gehäuse aus Aluminium, das ein einseitig offenes Schlitzfach umgreift,
in das mindestens eine Kreditkarte einzuschieben ist.
[0002] Kartenaufbewahrungsvorrichtungen der gattungsgemäßen Art werden verwendet, um darin
Karten mit einem Informationsträger, wie Kreditkarten und andere Arten von Zahlungskarten,
aufzubewahren. Die Besonderheit solcher Kartenaufbewahrungsvorrichtungen liegt darin,
dass dort die Karten von einem Gehäuse aus Aluminium umschlossen sind und auf diese
Weise ein besonderer Schutz gegen unerwünschtes oder gar unerlaubtes Auslesen eines
zugehörigen Informationsträgers mittels einer Datenfernübertragung gewährleistet ist.
Unter Aluminium wird hierbei allgemein jede Art von Aluminiumlegierung verstanden.
Ferner sollen von dem Begriff Aluminium stellvertretend auch alle anderen Arten von
Metallen und Nichtmetallen umfasst sein, mittels denen eine derartige Abschirmung
von Karten und deren Informationsträger möglich ist. Die Abschirmung dient insbesondere
als Schutzhülle für Karten mit einem kontaktlosen RFID- oder NFC-Chip.
[0003] Aus
CH 711 332 ist ein Behältnis mit mehreren Innentaschen zur Aufnahme jeweils eines RFID- oder
NFC-Chip ausgestatteten Gegenstandes bekannt, der mit mindestens zwei Flächen mit
jeweils einer elektrisch leitfähigen Schicht versehen ist.
Zugrundeliegende Aufgabe
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kartenaufbewahrungsvorrichtung für
Kreditkarten und ähnliche Karten zu schaffen, die vielfältiger verwendbar ist, als
herkömmliche Karten.
Erfindungsgemäße Lösung
[0005] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit einer Kartenaufbewahrungsvorrichtung für Kreditkarten
und ähnliche Karten gelöst, mit einem Gehäuse, das ein einseitig offenes Schlitzfach
umgreift, in das mindestens eine Kreditkarte einzuschieben ist, dadurch gekennzeichnet,
dass an dem Gehäuse ferner mindestens ein zweites Fach ausgebildet ist, in das mindestens
eine Münze einzusetzen ist.
[0006] Bei der erfindungsgemäßen Kartenaufbewahrungsvorrichtung ist außer dem Schlitzfach
für mindestens eine Karte ferner mindestens ein weiteres Fach vorgesehen, in dem Münzen
vom Benutzer der Kartenaufbewahrungsvorrichtung aufbewahrt werden können.
[0007] Das erfindungsgemäße Gehäuse umschließt vorteilhaft die darin aufgenommene, mindestens
eine Karte vollständig, wobei nur eine einseitige Öffnung zum Einschieben und Herausschieben
dieser Karte vorgesehen ist. Die jeweilige Karte ist in einem solchen Gehäuse besonders
sicher abgeschirmt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
[0008] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist das Gehäuse als Strangpressprofil
hergestellt und das zweite Fach in dem Strangpressprofil ausgebildet.
[0009] Das als Strangpressprofil aus Aluminium hergestellte Gehäuse ist sehr kostengünstig
und zugleich robust auszubilden. Das an dem derartigen Strangpressprofil einstückig
ausgebildete erfindungsgemäße zweite Fach ist weitgehend kostenneutral herzustellen
und bildet für den Benutzer dennoch einen erheblichen Mehrwert bei der Verwendung
der erfindungsgemäßen Kartenaufbewahrungsvorrichtung. Alternativ ist das erfindungsgemäße
zweite Fach in einem Gehäusebauteil ausgebildet, das mit dem Gehäuse verbunden ist.
Dieses Gehäusebauteil kann dabei insbesondere auch aus einem anderen Material als
Aluminium, insbesondere aus Kunststoff hergestellt sein. Das weitere Gehäusebauteil
kann vorteilhaft an das Gehäuse selbst mittels einer Klemmverbindung in sehr einfacher
Weise angekoppelt sein.
[0010] Das mindestens eine zweite Fach ist bevorzugt ebenfalls als ein Schlitzfach gestaltet.
In einem solchen Schlitzfach können vom Benutzer sehr einfach an insbesondere nur
einem Schlitzfachende einzelne Münzen eingeschoben oder aber auch wieder herausgeschoben
werden. Im Schlitzfach selbst können dann mehrere Münzen aufeinanderfolgend aufbewahrt
sein. Diese Münzen weisen dabei vorzugsweise die gleiche Größe, insbesondere den gleichen
Durchmesser auf.
[0011] Die mindestens eine Kreditkarte ist vorzugsweise in einer ersten Schieberichtung
in das Schlitzfach einzuschieben und das mindestens eine zweite Fach weist vorteilhaft
eine zweite Schieberichtung zum Einschieben der mindestens einen Münze auf, die parallel
zur ersten Schieberichtung ausgerichtet ist. Eine derartige Kartenaufbewahrungsvorrichtung
ist besonders kostengünstig mittels eines Strangpressverfahrens herzustellen, wobei
dann vorteilhaft auch beide Schieberichtungen in Richtung des Strangpressprofils ausgerichtet
sind. An dem Gehäuse sind dabei besonders bevorzugt an einer Seitenfläche des ersten
Schlitzfaches zwei zweite Schlitzfächer mit unterschiedliche Schlitzweiten vorgesehen.
Eine solche Anordnung der einzelnen Schlitzfächer ist besonders klein. Dies ist besonders
von Vorteil, weil die erfindungsgemäße Vorrichtung natürlich möglichst wenig Stauraum
erfordern soll.
[0012] Die mindestens eine Kreditkarte ist alternativ vorzugsweise in einer ersten Schieberichtung
in das erste Schlitzfach einzuschieben und das mindestens eine zweite Fach weist eine
zweite Schieberichtung zum Einschieben der mindestens einen Münze auf, die quer zur
ersten Schieberichtung ausgerichtet ist. Eine solche Vorrichtung ist besonders von
Vorteil, wenn mit wenig Raumbedarf an dem Gehäuse drei Schlitzfächer für jeweils unterschiedlich
große Münzen vorgesehen sein sollen. Die drei Schlitzfächer erstrecken sich dann nebeneinander
über die Länge des ersten Schlitzfaches hinweg.
[0013] Das mindestens eine zweite Fach ist bevorzugt an mindestens einer Seitenfläche mit
einer Gleitfläche aus elastischem Material gestaltet. Die Gleitfläche wirkt als Klemmmittel,
um die dort eingefügten Münzen an einem Herausfallen aus dem zweiten Fach zu hindern.
[0014] Das mindestens eine zweite Fach ist ferner vorzugsweise an mindestens einer Hauptfläche
mit mindestens einer aus der Hauptfläche heraus vorstehenden Gleitschiene gestaltet.
Unter Hauptfläche wird dabei eine Begrenzungsfläche des zweiten Faches verstanden,
der eine dort eingesetzte Münze mit einer ihrer Stirnseiten gegenüberliegt. Die Hauptfläche
ist also im Vergleich zu einer Seitenfläche des zweiten Faches erheblich größer. Die
hervorstehende Gleitschiene reduziert und begrenzt die Reibung der Stirnseite einer
in das zweite Fach einzuschiebenden oder dort herauszuschiebenden Münze entlang der
Hauptfläche.
[0015] Das mindestens eine Fach ist vorteilhaft mit einer nach außen hin offenen Einführöffnung
für Münzen gestaltet, wobei ferner eine Hülle zum Umhüllen des Gehäuses vorgesehen
ist, mit der diese Einführöffnung wahlweise zu verschließen ist. Die Hülle hat damit
eine Doppelwirkung und wirkt ähnlich wie die Deckfläche eines herkömmlichen Münzfaches
einer Geldbörse. Sie hält die Münzen in der Vorrichtung zurück und fasst zugleich
das restliche Gehäuse ein.
[0016] Das mindestens eine Fach ist ferner bevorzugt mit einem Magneten zum Rückhalten der
mindestens einen, dort eingesetzten Münze gestaltet. So ist die zugehörige Münze sicher
in der erfindungsgemäßen Vorrichtung zurückgehalten, während sie zugleich auch für
den Benutzer leicht aus dem zweiten Fach zu entnehmen und auch dort einzusetzen ist.
[0017] Das mindestens eine Fach ist schließlich noch vorteilhaft mit einer Stufe zum Kippen
der mindestens einen, dort eingesetzten Münze gestaltet. Mittels des Kippens der Münze
an der Stufe in dem erfindungsgemäßen zweiten Fach kann die Münze teilweise und zielgerichtet
von dem dortigen Magneten beabstandet werden. Auf diese Weise kann die Münze leichter
aus dem zweiten Fach entnommen werden.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
[0018] Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Lösung anhand der
beigefügten schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Kartenaufbewahrungsvorrichtung,
- Fig. 2
- das Detail II in Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Kartenaufbewahrungsvorrichtung,
- Fig. 4
- das Detail IV in Fig. 3,
- Fig. 5
- die Ansicht V in Fig. 3,
- Fig. 6
- die Kartenaufbewahrungsvorrichtung gemäß Fig. 3 mit zugehöriger Hülle,
- Fig. 7
- eine perspektivische Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Kartenaufbewahrungsvorrichtung,
- Fig. 8
- die Ansicht VIII in Fig. 7,
- Fig. 9
- eine perspektivische Ansicht eines vierten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Kartenaufbewahrungsvorrichtung,
- Fig. 10
- den Schnitt X-X in Fig. 9 bei nicht gekippter Lage der zugehörigen Münze und
- Fig. 11
- den Schnitt X-X in Fig. 9 bei gekippter Lage der zugehörigen Münze.
Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0019] In den Fig. 1 und 2 ist eine erste Ausführungsform einer Kartenaufbewahrungsvorrichtung
10 dargestellt, deren Gehäuse 12 im Wesentlichen die Form eines flachen Quaders aufweist.
Das Gehäuse 12 ist mittels eines Strangpressverfahrens als Strangpressprofil aus einer
Aluminiumlegierung hergestellt. Es weist ein erstes flaches Schlitzfach 14 auf, das
sich über die gesamte Länge des Gehäuses 12 längs einer ersten Schieberichtung 16
erstreckt. Das Schlitzfach 14 ist dabei bezogen auf Fig. 1 vorne offen, so dass dort
eine oder mehrere (nicht dargestellte) Kreditkarten eingeschoben und auf diese Weise
aufbewahrt werden können. Die Kreditkarten sind dann, abgeschirmt von dem aus Metall
hergestellten Gehäuse 12 vor einem Auslesen von auf den Kreditkarten gespeicherten
Daten geschützt.
[0020] An dem Gehäuse 12 sind ferner zwei weitere, zweite Fächer 18 ausgebildet. Diese Fächer
18 sind ebenfalls jeweils als Schlitzfach gestaltet und erstrecken sich dabei jeweils
längs einer zweiten Schieberichtung 20. Die zweiten Schieberichtungen 20 verlaufen
parallel zur ersten Schieberichtung 16. Die zweiten Fächer 18 sind ebenfalls mittels
Strangpressen einstückig mit dem Gehäuse 12 ausgebildet und dabei derart gestaltet
worden, dass von der vorderen offenen Seite des Gehäuses 12 aus in sie hinein mehrere
Münzen 22 eingeschoben werden können. Dabei sind die Fächer 18 verschieden breit gestaltet,
so dass verschieden große Münzen einzuschieben sind.
[0021] An inneren, seitlichen Rändern, die hier als Seitenflächen der Fächer 18 bezeichnet
werden, ist jeweils eine Gleitfläche 24 aus einem flexiblen Kunststoffmaterial ausgebildet,
mittels der die dort eingefügte Münzen 22 zusätzlich geklemmt sind.
[0022] Ferner sind an jenen Flächen der Fächer 18, welche den kreisförmigen Stirnseiten
der Münzen 22 gegenüberliegen und die hier als Hauptflächen der Fächer 18 bezeichnet
werden, an jeder ihrer Seiten eine Gleitschiene 26 ausgebildet. Die Gleitschiene 26
ragt jeweils aus der Hauptfläche heraus und erstreckt sich dabei längs der zweiten
Schieberichtung 20. Die Gleitschiene 26 bildet jeweils eine definierte Auflagefläche
für die dort aufgenommenen Münzen 22 und verhindert ein undefiniertes Reiben der Münzen
22 entlang der Hauptflächen.
[0023] In den Fig. 3 bis 6 ist eine Ausführungsform einer Kartenaufbewahrungsvorrichtung
10 dargestellt, bei der drei zweite Fächer 18 mit jeweils einer zweiten Schieberichtung
20 ausgebildet sind. Die zweiten Schieberichtungen 20 erstrecken sich dabei jeweils
quer, also in einem Winkel von 90°, zur ersten Schieberichtung 16.
[0024] Ferner sind die derartigen zweiten Fächer 18 ebenfalls an ihren beiden Seiten jeweils
mit einer Gleitschiene 26 gestaltet. Die Fächer 18 sind für Münzen 22 jeweils durch
nun seitliche Einführöffnungen 28 zugänglich. An ihren, den Einführöffnungen gegenüberliegenden
Endbereichen sind die zweiten Fächer 18 verschlossen gestaltet.
[0025] Ferner ist das zugehörigen Gehäuse 12, wie in Fig. 6 dargestellt ist, von einer Hülle
32 in Gestalt eines Umschlages umgeben. Mittels dieser Hülle 32 ist nicht nur das
Gehäuse 12 geschützt und optisch aufgewertet, sondern zugleich sind auch die Einführöffnungen
28 der zweiten Fächer 18 wahlweise zu verschließen und zu öffnen.
[0026] Die Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform einer Kartenaufbewahrungsvorrichtung 10, bei
der ebenfalls drei quer zur ersten Schieberichtung 16 ausgerichtete zweite Fächer
18 vorgesehen sind. Diese Fächer 18 sind in einem Gehäusebauteil 34 ausgebildet, das
als ein Extrabauteil auf das Gehäuse 12 aufgeklemmt ist. Das Gehäusebauteil 34 ist
dabei aus Kunststoff mittels eines Spritzgießverfahrens hergestellt. Die Einführöffnungen
28 sind zum Gehäusebauteil 34 hin jeweils mittels einer kleinen Kante 30 begrenzt,
die ein Herausrutschen der dort aufbewahrten Münzen 22 hemmt. An ihren, den Einführöffnungen
gegenüberliegenden Endbereichen sind die derartigen zweiten Fächer 18 ebenfalls verschlossen
gestaltet.
[0027] Die Fig. 8 veranschaulicht zwei seitliche Klemmarme 36 des Gehäusebauteils 34, die
dabei das Gehäuse 12 seitlich umfassen.
[0028] Die Fig. 9 bis 11 veranschaulichen schließlich eine Ausführungsform einer Kartenaufbewahrungsvorrichtung
10, bei der zum Aufnehmen der Münzen 22 nicht schlitzförmige Fächer 18 sondern kreisrunde
Fächer 18 vorgesehen sind. Diese kreisrunden Fächer 18 sind jeweils als einzelne Vertiefung
in einem zugehörigen Gehäusebauteil 34 aus Kunststoff ausgebildet.
[0029] Die einzelne Vertiefung dieser Fächer 18 ist mit einem halbkreisförmigen und zugleich
scheibenförmigen Magneten 38 versehen. Die halbkreisförmigen Magneten 38 bilden dabei
am Grund des jeweiligen Faches 18 eine Stufe 40, auf die dann die zugehörige Münze
22 mit einer ihrer Stirnseiten zur Hälfte aufliegt (siehe Fig. 10). Mittels Kippen
der Münze 22 gemäß Fig. 11 kann die Münze 22 zum größten Teil von dem Magneten 38
entfernt und dann leicht aus dem Fach 18 herausgenommen werden.
[0030] Abschließend sei angemerkt, dass sämtlichen Merkmalen, die in den Anmeldungsunterlagen
und insbesondere in den abhängigen Ansprüchen genannt sind, trotz des vorgenommenen
formalen Rückbezugs auf einen oder mehrere bestimmte Ansprüche, auch einzeln oder
in beliebiger Kombination eigenständiger Schutz zukommen soll.
Bezugszeichenliste
[0031]
- 10
- Kartenaufbewahrungsvorrichtung
- 12
- Gehäuse
- 14
- erstes Schlitzfach
- 16
- erste Schieberichtung
- 18
- zweites Fach
- 20
- zweite Schieberichtung
- 22
- Münze
- 24
- Gleitfläche
- 26
- Gleitschiene
- 28
- Einführöffnung
- 30
- Kante
- 32
- Hülle
- 34
- Gehäusebauteil
- 36
- Klemmarm
- 38
- Magnet
- 40
- Stufe
1. Kartenaufbewahrungsvorrichtung (10) für Kreditkarten und ähnliche Karten, mit einem
Gehäuse (12) aus Aluminium, das ein einseitig offenes Schlitzfach (14) umgreift, in
das mindestens eine Kreditkarte einzuschieben ist,
dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (12) ferner mindestens ein zweites Fach (18) ausgebildet ist, in das
mindestens eine Münze (22) einzusetzen ist.
2. Kartenaufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) als Strangpressprofil hergestellt ist und das zweite Fach (18) in
dem Strangpressprofil ausgebildet ist.
3. Kartenaufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine zweite Fach (18) ebenfalls als ein Schlitzfach gestaltet ist.
4. Kartenaufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Kreditkarte in einer ersten Schieberichtung (16) in das Schlitzfach
(14) einzuschieben ist und das mindestens eine zweite Fach (18) eine zweite Schieberichtung
(20) zum Einschieben der mindestens einen Münze (22) aufweist, die parallel zur ersten
Schieberichtung (16) ausgerichtet ist.
5. Kartenaufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Kreditkarte in einer ersten Schieberichtung (16) in das erste
Schlitzfach (14) einzuschieben ist und das mindestens eine zweite Fach (18) eine zweite
Schieberichtung (20) zum Einschieben der mindestens einen Münze (22) aufweist, die
quer zur ersten Schieberichtung (16) ausgerichtet ist.
6. Kartenaufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine zweite Fach (18) an mindestens einer Seitenfläche mit einer Gleitfläche
(24) aus elastischem Material gestaltet ist.
7. Kartenaufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine zweite Fach (18) an mindestens einer Hauptfläche mit mindestens
einer aus der Hauptfläche heraus vorstehenden Gleitschiene (26) gestaltet ist.
8. Kartenaufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Fach (18) mit einer nach au-ßen hin offenen Einführöffnung (28)
für Münzen (22) gestaltet ist, wobei ferner eine Hülle (32) zum Umhüllen des Gehäuses
(12) vorgesehen ist, mit der diese Einführöffnung (28) wahlweise zu verschließen ist.
9. Kartenaufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Fach (18) mit einem Magneten (38) zum Rückhalten der mindestens
einen, dort eingesetzten Münze (22) gestaltet ist.
10. Kartenaufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Fach (18) mit einer Stufe (40) zum Kippen der mindestens einen,
dort eingesetzten Münze (22) gestaltet ist.