| (19) |
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(11) |
EP 3 449 791 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.05.2022 Patentblatt 2022/19 |
| (22) |
Anmeldetag: 03.09.2018 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (54) |
SAUGDÜSE FÜR EIN SAUGREINIGUNGSGERÄT
SUCTION NOZZLE FOR A SUCTION CLEANER
BUSE D'ASPIRATION POUR UN APPAREIL DE NETTOYAGE PAR ASPIRATION
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
04.09.2017 DE 102017120297
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.03.2019 Patentblatt 2019/10 |
| (73) |
Patentinhaber: Vorwerk & Co. Interholding GmbH |
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42275 Wuppertal (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Arnold, Hans-Peter
58566 Kierspe (DE)
- Petersen, Birgit
58285 Gevelsberg (DE)
- Fehn, Daniel
96328 Küps (DE)
- Kvesic, Mirko
52428 Jülich (DE)
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| (74) |
Vertreter: Müller, Enno et al |
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Rieder & Partner mbB
Patentanwälte - Rechtsanwalt
Yale-Allee 26 42329 Wuppertal 42329 Wuppertal (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 0 285 096 US-A1- 2008 029 671
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DE-A1-102014 114 375
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Gebiet der Technik
[0001] Die Erfindung betrifft eine Saugdüse für ein Saugreinigungsgerät, wobei die Saugdüse
einen Saugkanal zur Verbindung mit einem Gebläse eines Saugreinigungsgerätes aufweist,
wobei ein Saugkanalendbereich des Saugkanals in einen langgestreckten Saugmund mündet,
dessen Längserstreckung quer zu einer Hauptfortbewegungsrichtung der Saugdüse (1)
orientiert ist, wobei der Saugkanalendbereich eine Mehrzahl von in den Saugmund mündenden
Strömungsöffnungen aufweist, welche derart kaskadenförmig geschaltet sind, dass ein
ausgehend von dem Saugmund durch eine erste Strömungsöffnung in den Saugkanalendbereich
einströmender erster Strömungsanteil innerhalb des Saugkanalendbereiches an einer
zweiten Strömungsöffnung des Saugkanalendbereiches vorbeiströmt, wobei sich der erste
Strömungsanteil und ein durch die zweite Strömungsöffnung in den Saugkanalendbereich
einströmender zweiter Strömungsanteil addieren.
[0002] Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Saugreinigungsgerät mit einer Saugdüse.
Stand der Technik
[0003] Saugdüsen und Saugreinigungsgeräte der vorgenannten Art sind im Stand der Technik
bekannt.
[0004] Die Saugdüse kann beispielsweise nach der Art eines Vorsatzgerätes ausgebildet sein
und mit einem Basisgerät eines Saugreinigungsgerätes lösbar verbunden werden. Alternativ
kann die Saugdüse auch einteilig mit dem Saugreinigungsgerät ausgebildet sein. Die
Saugdüse verfügt über einen Saugkanal, welcher einerseits eine Strömungsverbindung
zu einem Gebläse des Saugreinigungsgerätes aufweist und andererseits in den Saugmund
mündet. Bei Betrieb des Gebläses wird eine zu reinigende Fläche über den Saugmund
mit Unterdruck beaufschlagt, so dass auf der Fläche befindlicher Staub und/oder Schmutz
durch den Saugkanal in Richtung eines Sauggutsammelbehälters gefördert werden kann.
[0005] Eine derartige Lösung zeigt beispielsweise die Veröffentlichung
US 2008/0209671 A1.
Zusammenfassung der Erfindung
[0006] Ausgehend von dem vorgenannten Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine
Saugdüse zu schaffen, welche unabhängig von baulichen Bedingungen der Saugdüse eine
gleichmäßige Saugluftintensität entlang des Saugmundes aufweist, so dass die Saugdüse
über vorzugsweise ihre gesamte Breite ein optimales Reinigungsergebnis erzielt.
[0007] Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe wird vorgeschlagen, dass der Saugkanalendbereich
ein endseitiger Fortsatz des Saugkanals ist, wobei der Saugkanalendbereich bezogen
auf eine Orientierung des Saugreinigungsgerätes während einer üblichen Gebrauchsstellung
- in einer Betrachtungsrichtung parallel zu einer zu reinigenden Fläche und quer zu
einer Längserstreckung des Saugmundes - über dem Saugmund und parallel entlang des
Saugmundes zwischen dem Saugmund und dem Saugkanal angeordnet ist, wobei der Saugkanal
bezogen auf die Betrachtungsrichtung dezentral an den Saugmund angeschlossen und einseitig
einem Endbereich des Saugmundes zugeordnet ist, wobei der Saugkanalendbereich eine
asymmetrische Anbindung des Saugkanals an den Saugmund ermöglicht.
(weiter auf Seite 3 der ursprünglich eingereichten Unterlagen)
[0008] Der Saugmund ist über eine Mehrzahl von Strömungsöffnungen mit dem Saugkanalendbereich
verbunden. Die Strömungsöffnungen münden bezogen auf eine Längsrichtung des Saugmundes
bevorzugt hintereinander in den Saugmund, so dass mehrere Strömungsanteile separat
in den Saugkanalendbereich einströmen und sich darin kaskadenartig aufsummieren. Entgegen
dem Stand der Technik strömt Luft somit nicht nur durch eine einzige Strömungsöffnung
in den Saugkanalendbereich. Vielmehr erfolgt eine Aufsplittung der Saugluft in mehrere
Strömungsanteile, die auf unterschiedlichen Strömungswegen ausgehend von dem Saugmund
in den Saugkanalendbereich gelangen. Die Strömungsöffnungen können an dem Saugkanalendbereich
so platziert und ausgelegt werden, dass entlang des Saugmundes eine homogene Saugluftintensität
zur Verfügung steht. Innerhalb des Saugkanalendbereiches strömt somit ein durch eine
bezogen auf den Saugkanal entfernteste Strömungsöffnung eintretender Strömungsanteil
an den anderen Strömungsöffnungen vorbei, welche an dem Saugkanalendbereich zwischen
der entferntesten Strömungsöffnung und dem in Richtung des Gebläses führenden Saugkanal
ausgebildet sind. Entlang des Saugmundes ist der Saugkanalendbereich somit nach der
Art eines Sammelkanals ausgebildet, welcher als Vermittler zwischen dem zu dem Gebläse
führenden Saugkanal und dem Saugmund dient. Durch die Anzahl, Anordnung und Größe
der Strömungsöffnungen inklusive der Zuströmquerschnitte innerhalb des Saugkanalendbereichs
kann eine Intensität des Saugluftstroms an jeder Strömungsöffnung separat beeinflusst
werden. Der so ausgebildete Saugkanalendbereich ermöglicht eine asymmetrische Anbindung
des Saugkanals an den Saugmund, wodurch in Bezug auf die geometrische Gestaltung der
Saugdüse und den zur Verfügung stehenden Bauraum eine größere Flexibilität gegeben
ist.
[0009] Es ist vorgesehen, dass der zwischen dem Saugmund und dem Saugkanal angeordnete Saugkanalendbereich
parallel entlang des Saugmundes angeordnet ist. Erfindungsgemäß wird hier ein endseitiger
Anschluss des Saugkanalendbereiches an den Saugkanal vorgeschlagen, so dass der Saugkanalendbereich
ein endseitiger Fortsatz des Saugkanals ist. Sofern der Saugkanalendbereich ein separat
zu dem Saugkanal ausgebildetes Element ist, kann der Saugkanal einen Anschlussbereich
für beispielsweise eine lösbare Verbindung mit dem Saugkanalendbereich aufweisen.
Der Saugkanalendbereich ist strömungstechnisch mittels der Mehrzahl von Strömungsöffnungen
mit dem Saugmund verbunden, wobei die Strömungsöffnungen vorzugsweise so angeordnet
sind, dass die Saugluftintensität auch in den Randbereichen des Saugmundes optimal
ist.
[0010] Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass der Saugkanalendbereich eine langgestreckte
Form aufweist, wobei die Strömungsöffnungen bezogen auf eine Längsrichtung des Saugmundes
hintereinander in den Saugmund münden. Vorzugsweise kann eine Flächennormale einer
Öffnungsebene der Strömungsöffnung senkrecht zu der Längserstreckung des Saugkanalendbereiches
orientiert sein. Da die Saugdüse eines Saugreinigungsgerätes einen langgestreckten
Saugmund aufweist, dessen Längserstreckung quer zu einer Hauptfortbewegungsrichtung
des Saugreinigungsgerätes bzw. der Saugdüse orientiert ist, empfiehlt es sich, dass
auch der in den Saugmund mündende Saugkanalendbereich eine langgestreckte Form aufweist.
Die den Saugkanalendbereich mit dem Saugmund verbindenden Strömungsöffnungen sind
dabei so orientiert, dass die Flächennormalen der Öffnungsebenen jeweils senkrecht
zu der Längserstreckung des Saugkanalendbereiches stehen. Gemäß der Erfindung ist
der Saugkanalendbereich - bezogen auf eine übliche Orientierung der Saugdüse während
des Reinigungsbetriebs - über dem Saugmund angeordnet, und parallel zu diesem.
[0011] Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Strömungsöffnungen Öffnungsebenen mit unterschiedlich
großen und/oder unterschiedlich geformten Querschnittsflächen aufweisen. Durch die
Größe und Form der Strömungsöffnungen kann die Intensität des Saugluftstroms an jeder
Strömungsöffnung separat eingestellt werden. Dabei unterscheiden sich die Größen der
Strömungsöffnungen je nach dem zu erwartenden Druckverlust innerhalb des Saugkanalendbereiches.
Insbesondere müssen die Strömungsöffnungen so ausgelegt sein, dass diese die Gleichverteilung
der Saugluftintensität innerhalb des Saugmundes gewährleisten.
[0012] Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung wird vorgeschlagen, dass die Strömungsöffnung
Teil einer Düse ist. Gemäß dieser Ausführung ist der Saugkanalendbereich über mehrere
Düsen mit dem Saugmund verbunden, so dass eine Geschwindigkeit und/oder Richtung der
Strömung neben anderen Faktoren wie der Größe der Querschnittsfläche auch durch die
Form und Größe der Düse bestimmt wird. Die Form und Größe der Düse kann dabei in der
Praxis variiert werden, um eine gleichmäßige Saugluftintensität über den Saugmund
zu erreichen.
[0013] In diesem Zusammenhang kann vorgesehen sein, dass die Düsen unterschiedlich lange
Strömungswege zwischen dem Saugkanalendbereich und dem Saugmund bereitstellen. Die
Düsen können somit zueinander verschieden lang ausgebildet sein. Dadurch kann der
an der jeweiligen Düse bzw. Strömungsöffnung erzielte Druckverlust ebenfalls individuell
eingestellt werden.
[0014] Es empfiehlt sich des Weiteren, dass sich der Saugkanalendbereich in Richtung seiner
Längserstreckung entgegen der Strömungsrichtung verjüngt. Gemäß dieser Ausführung
weist der Saugkanalendbereich entlang seiner Längserstreckung kleiner werdende aufeinanderfolgende
Strömungsquerschnitte auf, so dass sich der Saugkanalendbereich ausgehend von einem
Gebläse bis hin zu der entlegensten Strömungsöffnung verkleinert. Die jeweiligen Zuströmpfade
der Strömungsöffnungen nehmen somit eine kaskadenförmige Anordnung ein.
[0015] Gemäß einer besonderen Ausführung wird vorgeschlagen, dass der Saugkanal zwei strömungstechnisch
parallel geschaltete Saugkanalendbereiche aufweist. Insbesondere können die Längserstreckungen
der beiden Saugkanalendbereiche parallel zueinander orientiert sein. Gemäß dieser
Ausführung mündet jeder der beiden Saugkanalendbereiche vorzugsweise in einen eigenen
Saugmund. Die Saugkanalendbereiche können voneinander beabstandet in einem Gehäuse
der Saugdüse angeordnet sein. Die Saugdüse kann beispielsweise einen ersten Saugmund
aufweisen, welcher in Bezug auf eine übliche Vorwärtsbewegung der Saugdüse während
eines Reinigungsbetriebs vorauseilt, und einen zweiten Saugmund, welcher bezogen auf
eine Fortbewegung in dazu entgegengesetzter Rückwärtsrichtung vorauseilt. Somit ermöglicht
die Saugdüse in beiden entgegengesetzten Richtungen ein gleichermaßen optimales Reinigungsergebnis.
[0016] Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass der Saugkanalendbereich zwei bis zehn, insbesondere
drei bis fünf, Strömungsöffnungen aufweist. Je mehr Strömungsöffnungen an dem Saugkanalendbereich
ausgebildet sind, desto feiner kann die Saugluftintensität an dem Saugmund eingestellt
werden. Dabei empfiehlt es sich, umso mehr Strömungsöffnungen vorzusehen, je länger
der Saugmund ist.
[0017] Schließlich kann vorgesehen sein, dass ein durch eine Strömungsöffnung bedingter
Druckverlust mindestens fünfmal, insbesondere mindestens zehnmal, so groß ist wie
ein Druckverlust innerhalb des Saugkanalendbereiches. Um einen an allen Strömungsöffnungen
homogenen Volumenstrom zu erreichen, sind definierte Größen der Querschnittsflächen
der Strömungsöffnungen und bestimmte Größen der Strömungsquerschnitte innerhalb des
Saugkanalendbereiches erforderlich. Die Strömungsquerschnitte innerhalb des Saugkanalendbereiches
sind dabei die Querschnitte, welche im Wesentlichen senkrecht zu einer Hauptströmungsrichtung
orientiert sind. Für die Auslegung der Strömungsquerschnitte empfiehlt es sich, dass
die Druckverluste in dem Saugkanalendbereich zumindest fünfmal kleiner, besonders
bevorzugt jedoch zehnmal kleiner, sind als die Druckverluste durch die einzelnen Strömungsöffnungen.
Anders ausgedrückt müssen die Strömungsöffnungen einen mindestens fünfmal, besonders
bevorzugt mindestens zehnmal, größeren Druckverlust verursachen, um die Gleichverteilung
der Saugluftintensität an dem Saugmund zu gewährleisten.
[0018] Neben der zuvor beschriebenen Saugdüse wird mit der Erfindung des Weiteren ein Saugreinigungsgerät
mit einer zuvor beschriebenen Saugdüse vorgeschlagen.
[0019] Das erfindungsgemäße Saugreinigungsgerät kann beispielsweise ein ausschließlich für
eine Saugreinigung verwendetes Gerät sein, oder alternativ auch ein kombiniertes Saug-Wischgerät
oder ein anderes Reinigungsgerät mit einer Saugfunktion. Die Saugdüse kann trennbar
an einem Basisgerät des Saugreinigungsgerätes anordenbar sein, oder auch fester Bestandteil
des Saugreinigungsgerätes sein. Die Saugdüse des erfindungsgemäßen Saugreinigungsgerätes
ist bevorzugt mit einem oder mehreren der zuvor erläuterten Merkmale ausgestaltet.
Die sich daraus ergebenden Vorteile gelten entsprechend auch für das erfindungsgemäße
Saugreinigungsgerät.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0020] Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- ein erfindungsgemäßes Saugreinigungsgerät mit einer Saugdüse;
- Fig. 2
- einen Teilbereich des Saugreinigungsgerätes mit der Saugdüse in einer frontalen Ansicht;
- Fig. 3
- eine Ansicht von oben in die Saugdüse, skizziert;
- Fig. 4
- eine Explosionsdarstellung der Saugdüse;
- Fig. 5
- einen Teilbereich des in Fig. 3 dargestellten Saugkanalendbereiches;
- Fig. 6
- einen Teilbereich des in Fig. 3 dargestellten Saugkanalendbereiches aus einer anderen
Perspektive;
- Fig. 7
- eine Unteransicht eines Teilbereiches des in Fig. 3 dargestellten Saugkanalendbereiches.
Beschreibung der Ausführungsformen
[0021] Figur 1 zeigt ein Saugreinigungsgerät 2, welches hier als handgeführtes Gerät mit
einem Basisgerät 14 und einer Saugdüse 1 ausgebildet ist. Die Saugdüse 1 ist nach
der Art eines Vorsatzgerätes trennbar an dem Basisgerät 14 angeordnet. Das Basisgerät
14 weist einen Stiel 16 auf, welcher teleskopierbar ausgebildet ist, so dass ein Nutzer
des Saugreinigungsgerätes 2 die Länge des Stiels 16 an seine Körpergröße anpassen
kann. An dem Stiel 16 ist des Weiteren ein Griff 17 angeordnet, an welchem der Nutzer
das Saugreinigungsgerät 2 während eines üblichen Arbeitsbetriebs führen, d. h. über
eine zu reinigende Fläche schieben, kann. Während des Arbeitsbetriebs führt der Nutzer
das Saugreinigungsgerät 2 üblicherweise in entgegengesetzte Bewegungsrichtungen über
die zu reinigende Fläche. Dabei schiebt er das Saugreinigungsgerät 2 abwechselnd von
sich weg bzw. zieht dieses zu sich hin. An dem Griff 17 ist ein Schalter 18 angeordnet,
welcher beispielsweise dem An- und Ausschalten eines Motors einer Motor-Gebläseeinheit
des Saugreinigungsgerätes 2 dient.
[0022] Die Saugdüse 1 weist ein Gehäuse 19 mit einem Verbindungsbereich 20 auf, an welchem
das Basisgerät 14 des Saugreinigungsgerätes 2 angeschlossen werden kann. Innerhalb
des Gehäuses 19 ist ein Saugkanal 3 geführt, welcher eine Strömungsverbindung zu der
Motor-Gebläse-Einheit des Saugreinigungsgerätes 2 bereitstellt. Der Saugkanal 3 weist
hier beispielsweise zwei Saugkanalendbereiche 4, 5 auf, welche an jeweils einen Saugmund
6 angeschlossen sind. Die in Figur 1 dargestellte Vorderseite des Gehäuses 19 weist
im Bereich des Saugmundes 6 beispielsweise eine Borstenleiste 15 als Dichtelement
auf.
[0023] Figur 2 zeigt eine Frontansicht der Saugdüse 1. Der in der Darstellung vorne in dem
Gehäuse 19 angeordnete Saugkanalendbereich 4 weist hier beispielsweise insgesamt drei
Strömungsöffnungen 7, 8, 9 auf, welche den Saugkanalendbereich 4 strömungstechnisch
mit dem Saugmund 6 verbinden. Die Strömungsöffnungen 7, 8, 9 sind jeweils Teil einer
Düse 13, die den Saugkanalendbereich von dem Saugmund 6 beabstandet. Die Düsen 13
stellen hier beispielsweise unterschiedlich lange Strömungswege für die durch die
Düsen 13 hindurchströmenden Strömungsanteile bereit. Alternativ können die Düsen 13
auch gleich lang ausgeführt sein.
[0024] Figur 3 zeigt einen Schnitt durch die Saugdüse 1 gemäß der in Figur 2 dargestellten
Linie III. Die Saugdüse 1 weist die beiden parallel zu einander orientierten Saugkanalendbereiche
4, 5 auf, welche über einen gemeinsamen Anschlussbereich 21 an den Saugkanal 3 angeschlossen
sind. Die Saugkanalendbereiche 4, 5 bilden jeweils einen Verteilerkanal für den jeweiligen
zugeordneten Saugmund 6. Dabei besteht über die Strömungsöffnungen 7, 8, 9 eine Strömungsverbindung
zwischen dem Saugkanalendbereich 4 und dem zugeordneten Saugmund 6 bzw. über die Strömungsöffnungen
10, 11, 12 eine Strömungsverbindung zwischen dem Saugkanalendbereich 5 und dem zugeordneten
Saugmund 6. Die Strömungsöffnungen 7, 8, 9 bzw. 10, 11, 12 weisen zueinander unterschiedlich
große Querschnittsflächen auf, wobei die in dem jeweiligen Saugkanalendbereich 4,
5 mittig angeordnete Strömungsöffnung 8 bzw. 11 eine größere Querschnittsfläche aufweist
als die weiteren Strömungsöffnungen 7, 9 bzw. 10, 12. Die Strömungsöffnungen 10, 11,
12 des zweiten Saugkanalendbereiches 5 können entweder analog zu den Strömungsöffnungen
7, 8, 9 des ersten Saugkanalendbereiches 4 bemessen sein, oder davon abweichend.
[0025] Die Querschnittsflächen der Strömungsöffnungen 7, 8, 9, 10, 11, 12 weisen hier beispielsweise
folgende Größen auf:
| Strömungsöffnung 7: |
191 mm2 |
| Strömungsöffnung 8: |
359 mm2 |
| Strömungsöffnung 9: |
179 mm2 |
| Strömungsöffnung 10: |
180,5 mm2 |
| Strömungsöffnung 11: |
359 mm2 |
| Strömungsöffnung 12: |
163,5 mm2. |
[0026] Figur 4 zeigt eine grob skizzierte Explosionsdarstellung einer Saugdüse 1. Die Saugdüse
1 weist einen unteren und einen oberen Gehäuseteilbereich sowie die dazwischen liegenden
Saugkanalendbereiche 4, 5 mit dem jeweils zugeordneten Saugmund 6 auf. Die Saugkanalendbereiche
4, 5 sind an einem gemeinsamen Anschlussbereich 21 zusammengeführt, welcher zum Anschluss
an den Saugkanal 3 dient.
[0027] Die Figuren 5 und 6 zeigen zwei unterschiedliche perspektivische Ansichten auf die
Saugkanalendbereiche 4, 5, wobei Figur 5 eine Ansicht auf den ersten Saugkanalendbereich
4 zeigt und wobei Figur 6 eine Ansicht auf den zweiten Saugkanalendbereich 5 zeigt.
Die Saugkanalendbereiche 4, 5 weisen entlang ihrer jeweiligen Längserstreckung sich
ändernde Formen auf, die unterschiedlich große Endbereichsquerschnitte 22 bis 30 für
die durch die Saugkanalendbereiche 4, 5 strömenden Strömungsanteile bereitstellen.
Ausgehend von dem Anschlussbereich 21 bis zu der in dem jeweiligen Saugkanalendbereich
4, 5 am weitesten entfernten Strömungsöffnung 7, 10 weisen die Endbereichsquerschnitte
26 bis 22 bzw. 27 bis 30 kleiner werdende Flächengrößen auf. Hier weisen die Endbereichsquerschnitte
22 bis 30 beispielsweise folgende Größen auf:
| Endbereichsquerschnitt 22: |
162,5 mm2 |
| Endbereichsquerschnitt 23: |
448,5 mm2 |
| Endbereichsquerschnitt 24: |
448,5 mm2 |
| Endbereichsquerschnitt 25: |
579mm2 |
| Endbereichsquerschnitt 26: |
608 mm2 |
| Endbereichsquerschnitt 27: |
814,5mm2 |
| Endbereichsquerschnitt 28 |
547,5 mm2 |
| Endbereichsquerschnitt 29: |
410,5mm2 |
| Endbereichsquerschnitt 30: |
207 mm2. |
[0028] Das Verhältnis zwischen den Druckverlusten in den Saugkanalendbereichen 4, 5 und
den Druckverlusten der Strömungsöffnungen 7, 8, 9 bzw. 10, 11, 12 beträgt hier ungefähr
1:5, wobei der Druckverlust der Strömungsöffnungen 7 bis 9 ungefähr 700 Pa beträgt
und der Druckverlust im Saugkanalendbereich 4, 5 ungefähr 150 Pa, bei einem Volumenstrom
von 16 1/s verteilt auf die drei Strömungsöffnungen 7, 8, 9 bzw. 10, 11, 12. Die Strömungsöffnungen
7 bis 12 weisen somit einen Druckverlust auf, welcher ungefähr fünfmal größer ist
als der Druckverlust in dem Saugkanalendbereich 4, 5. Diese Auslegung ermöglicht innerhalb
des Saugmunds 6 eine Saugluftintensität, welche homogener über den Saugmund 6 verteilt
ist, als dies bei einem nur endseitigen Anschluss des Saugkanalendbereiches 4, 5 an
den Saugmund 6 der Fall wäre.
[0029] Figur 7 zeigt schließlich eine Unteransicht des in Figur 5 vorne dargestellten Saugkanalendbereiches
4 mit den drei Strömungsöffnungen 7, 8, 9.
[0030] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung eines Saugkanalendbereiches 4, 5 als Verteilerkanal
zwischen dem Anschlussbereich 21 und mehreren zu dem jeweiligen Saugmund 6 weisenden
Strömungsöffnungen 7 bis 9 bzw. 10 bis 12 kann eine homogene Saugluftintensität an
dem Saugmund 6 erreicht werden. Die durch den Saugmund 6 eingesaugte Luft strömt derart
durch die Strömungsöffnungen 7 bis 9 bzw. 10 bis 12 in den Saugkanalendbereich 4 bzw.
5 ein, dass ein durch die jeweils am weitesten von dem Anschlussbereich 21 entfernte
Strömungsöffnung 7 bzw. 10 in den Saugkanalendbereich 4 bzw. 5 strömender Strömungsanteil
an den benachbarten Strömungsöffnungen 8, 9 bzw. 11, 12 vorbeiströmt, so dass sich
kaskadenförmige Strömungspfade in Richtung des Anschlussbereiches 21 ergeben. Dies
ermöglicht in Kombination mit den sich in Richtung der entlegensten Strömungsöffnungen
7, 10 verjüngenden Saugkanalendbereichen 4, 5 sowie deren Endbereichsquerschnitten
22 bis 30 und den Größen der Strömungsöffnungen 7 bis 12 eine individuelle Auslegung
der Saugkanalendbereiche 4, 5, so dass je nach der Form und Größe des in dem Gehäuse
19 der Saugdüse 1 zur Verfügung stehenden Bauraums eine Homogenität der Saugluftintensität
an dem Saugmund 6 erreicht werden kann.
Liste der Bezugszeichen
| 1 |
Saugdüse |
26 |
Endbereichsquerschnitt |
| 2 |
Saugreinigungsgerät |
27 |
Endbereichsquerschnitt |
| 3 |
Saugkanal |
28 |
Endbereichsquerschnitt |
| 4 |
Saugkanalendbereich |
29 |
Endbereichsquerschnitt |
| 5 |
Saugkanalendbereich |
30 |
Endbereichsquerschnitt |
| 6 |
Saugmund |
|
|
| 7 |
Strömungsöffnung |
|
|
| 8 |
Strömungsöffnung |
|
|
| 9 |
Strömungsöffnung |
|
|
| 10 |
Strömungsöffnung |
|
|
| 11 |
Strömungsöffnung |
|
|
| 12 |
Strömungsöffnung |
|
|
| 13 |
Düse |
|
|
| 14 |
Basisgerät |
|
|
| 15 |
Borstenleiste |
|
|
| 16 |
Stiel |
|
|
| 17 |
Griff |
|
|
| 18 |
Schalter |
|
|
| 19 |
Gehäuse |
|
|
| 20 |
Verbindungsbereich |
|
|
| 21 |
Anschlussbereich |
|
|
| 22 |
Endbereichsquerschnitt |
|
|
| 23 |
Endbereichsquerschnitt |
|
|
| 24 |
Endbereichsquerschnitt |
|
|
| 25 |
Endbereichsquerschnitt |
|
|
1. Saugdüse (1) für ein Saugreinigungsgerät (2), wobei die Saugdüse (1) einen Saugkanal
(3) zur Verbindung mit einem Gebläse eines Saugreinigungsgerätes (2) aufweist, wobei
ein Saugkanalendbereich (4, 5) des Saugkanals (3) in einen langgestreckten Saugmund
(6) mündet, dessen Längserstreckung quer zu einer Hauptfortbewegungsrichtung der Saugdüse
(1) orientiert ist, wobei der Saugkanalendbereich (4, 5) eine Mehrzahl von in den
Saugmund (6) mündenden Strömungsöffnungen (7, 8, 9, 10, 11, 12) aufweist, welche derart
kaskadenförmig geschaltet sind, dass ein ausgehend von dem Saugmund (6) durch eine
erste Strömungsöffnung (7, 10) in den Saugkanalendbereich (4, 5) einströmender erster
Strömungsanteil innerhalb des Saugkanalendbereiches (4, 5) an einer zweiten Strömungsöffnung
(8, 9, 11, 12) des Saugkanalendbereiches (4, 5) vorbeiströmt, wobei sich der erste
Strömungsanteil und ein durch die zweite Strömungsöffnung (8, 9, 11, 12) in den Saugkanalendbereich
(4, 5) einströmender zweiter Strömungsanteil addieren, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkanalendbereich (4, 5) ein endseitiger Fortsatz des Saugkanals (3) ist, wobei
der Saugkanalendbereich (4, 5) bezogen auf eine Orientierung des Saugreinigungsgerätes
(2) während einer üblichen Gebrauchsstellung - in einer Betrachtungsrichtung parallel
zu einer zu reinigenden Fläche und quer zu einer Längserstreckung des Saugmundes (6)
- über dem Saugmund (6) und parallel entlang des Saugmundes (6) zwischen dem Saugmund
(6) und dem Saugkanal (3) angeordnet ist, wobei der Saugkanal (3) bezogen auf die
Betrachtungsrichtung dezentral an den Saugmund (6) angeschlossen und einseitig einem
Endbereich des Saugmundes (6) zugeordnet ist, wobei der Saugkanalendbereich (4, 5)
eine asymmetrische Anbindung des Saugkanals (3) an den Saugmund (6) ermöglicht.
2. Saugdüse (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkanalendbereich (4, 5) eine langgestreckte Form aufweist, wobei die Strömungsöffnungen
(7, 8, 9, 10, 11, 12) bezogen auf eine Längsrichtung des Saugmundes (6) hintereinander
in den Saugmund (6) münden.
3. Saugdüse (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsöffnungen (7, 8, 9, 10,11, 12) Öffnungsebenen mit unterschiedlich großen
und/oder unterschiedlich geformten Querschnittsflächen aufweisen.
4. Saugdüse (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsöffnung (7, 8, 9, 10, 11, 12) Teil einer Düse (13) ist.
5. Saugdüse (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen (13) unterschiedlich lange Strömungswege zwischen dem Saugkanalendbereich
(4, 5) und dem Saugmund (6) bereitstellen.
6. Saugdüse (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Saugkanalendbereich (4, 5) in Richtung seiner Längserstreckung entgegen
der Strömungsrichtung verjüngt.
7. Saugdüse (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkanal (3) zwei strömungstechnisch parallel geschaltete Saugkanalendbereiche
(4, 5) aufweist, deren Längserstreckungen insbesondere parallel zueinander orientiert
sind.
8. Saugdüse (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkanalendbereich (4, 5) zwei bis zehn, insbesondere drei bis fünf, Strömungsöffnungen
(7, 8, 9, 10, 11, 12) aufweist.
9. Saugdüse (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch eine Strömungsöffnung (7, 8, 9,10,11,12) bedingter Druckverlust mindestens
fünfmal, insbesondere mindestens zehnmal, so groß ist wie ein Druckverlust innerhalb
des Saugkanalendbereiches (4, 5).
10. Saugreinigungsgerät (2) mit einer Saugdüse (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
1. Suction nozzle (1) for a suction cleaning device (2), the suction nozzle (1) having
a suction channel (3) for connection to a fan of a suction cleaning device (2), a
suction channel end region (4, 5) of the suction channel (3) opening into an elongate
suction mouth (6), the longitudinal extension of which is oriented transversely to
a main direction of movement of the suction nozzle (1), the suction channel end region
(4, 5) having a plurality of flow openings (7, 8, 9, 10, 11, 12) opening into the
suction mouth (6) which are connected in a cascade form such that a first flow portion,
flowing from the suction mouth (6) through a first flow opening (7, 10) into the suction
channel end region (4, 5), flows, inside the suction channel end region (4, 5), past
a second flow opening (8, 9, 11, 12) of the suction channel end region (4, 5), the
first flow portion and a second flow portion that flows through the second flow opening
(8, 9, 11, 12) into the suction channel end region (4, 5) combining, characterised in that the suction channel end region (4, 5) is an end extension of the suction channel
(3), the suction channel end region (4, 5) being arranged, with respect to the orientation
of the suction cleaning device (2) when in a conventional use position, in a viewing
direction in parallel with a surface to be cleaned and transverse to a longitudinal
extension of the suction mouth (6), above the suction mouth (6) and in parallel along
the suction mouth (6) between the suction mouth (6) and the suction channel (3), the
suction channel (3), with respect to the viewing direction, being non-centrally connected
to the suction mouth (6) and on one side being associated with an end region of the
suction mouth (6), the suction channel end region (4, 5) allowing asymmetrical connection
of the suction channel (3) to the suction mouth (6).
2. Suction nozzle (1) according to claim 1, characterised in that the suction channel end region (4, 5) has an elongate shape, the flow openings (7,
8, 9, 10, 11, 12), with respect to the longitudinal direction of the suction mouth
(6), opening one behind the other into the suction mouth (6).
3. Suction nozzle (1) according to either claim 1 or claim 2, characterised in that the flow openings (7, 8, 9, 10, 11, 12) have opening planes having cross-sectional
areas of different sizes and/or different shapes.
4. Suction nozzle (1) according to any of the preceding claims, characterised in that the flow opening (7, 8, 9, 10, 11, 12) is part of a nozzle (13).
5. Suction nozzle (1) according to claim 4, characterised in that the nozzles (13) provide flow paths of different lengths between the suction channel
end region (4, 5) and the suction mouth (6).
6. Suction nozzle (1) according to any of the preceding claims, characterised in that the suction channel end region (4, 5) tapers in the direction of its longitudinal
extension counter to the flow direction.
7. Suction nozzle (1) according to any of the preceding claims, characterised in that the suction channel (3) has two suction channel end regions (4, 5) connected in parallel
in terms of flow, the longitudinal extensions of which are oriented in particular
in parallel with one another.
8. Suction nozzle (1) according to any of the preceding claims, characterised in that the suction channel end region (4, 5) has two to ten, in particular three to five,
flow openings (7, 8, 9, 10, 11, 12).
9. Suction nozzle (1) according to any of the preceding claims, characterised in that a pressure loss caused by a flow opening (7, 8, 9, 10, 11, 12) is at least five times,
in particular at least ten times, as great as a pressure loss within the suction channel
end region (4, 5).
10. Suction cleaning device (2) having a suction nozzle (1) according to any of the preceding
claims.
1. Buse d'aspiration (1) pour un appareil de nettoyage par aspiration (2), la buse d'aspiration
(1) présentant un canal d'aspiration (3) pour la liaison avec un souffleur d'un appareil
de nettoyage par aspiration (2), une région d'extrémité de canal d'aspiration (4,
5) du canal d'aspiration (3) débouchant dans une bouche d'aspiration allongée (6)
dont l'extension longitudinale est orientée transversalement à une direction principale
de déplacement de la buse d'aspiration (1), la région d'extrémité de canal d'aspiration
(4, 5) comportant une pluralité d'ouvertures d'écoulement (7, 8, 9, 10, 11, 12) qui
débouchent dans la bouche d'aspiration (6) et qui sont reliées en cascade pour qu'une
première partie d'écoulement s'écoulant depuis la bouche d'aspiration (6) à travers
une première ouverture d'écoulement (7, 10) dans la région d'extrémité de canal d'aspiration
(4, 5) s'écoule à l'intérieur de la région d'extrémité de canal d'aspiration (4, 5)
en passant devant une deuxième ouverture d'écoulement (8, 9, 11, 12) de la région
d'extrémité de canal d'aspiration (4, 5), la première partie d'écoulement et une deuxième
partie d'écoulement s'écoulant à travers la deuxième ouverture d'écoulement (8, 9,
11, 12) dans la région d'extrémité de canal d'aspiration (4, 5) s'additionnant, caractérisée en ce que la région d'extrémité de canal d'aspiration (4, 5) est un prolongement du canal d'aspiration
(3) du côté de l'extrémité, la région d'extrémité de canal d'aspiration (4, 5) étant
agencée au-dessus de la bouche d'aspiration (6) et parallèlement le long de la bouche
d'aspiration (6) entre la bouche d'aspiration (6) et le canal d'aspiration (3) en
référence à une orientation de l'appareil de nettoyage par aspiration (2) pendant
une position d'utilisation usuelle et dans une direction d'observation parallèle à
une surface à nettoyer et transversale à une extension longitudinale de la bouche
d'aspiration (6), le canal d'aspiration (3) étant raccordé à la bouche d'aspiration
(6) de manière décentrée par rapport à la direction d'observation et associé du côté
extrémité à une région d'extrémité de la bouche d'aspiration (6), la région d'extrémité
de canal d'aspiration (4, 5) permettant un raccordement asymétrique du canal d'aspiration
(3) à la bouche d'aspiration (6).
2. Buse d'aspiration (1) selon la revendication 1, caractérisée en ce que la région d'extrémité de canal d'aspiration (4, 5) présente une forme allongée, les
orifices d'écoulement (7, 8, 9, 10, 11, 12) débouchant les uns derrière les autres
dans la bouche d'aspiration (6) par rapport à une direction longitudinale de la bouche
d'aspiration (6).
3. Buse d'aspiration (1) selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les ouvertures d'écoulement (7, 8, 9, 10, 11, 12) présentent des plans d'ouverture
avec des surfaces de section transversale de tailles différentes et/ou de formes différentes.
4. Buse d'aspiration (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'ouverture d'écoulement (7, 8, 9, 10, 11, 12) fait partie d'une buse (13).
5. Buse d'aspiration (1) selon la revendication 4, caractérisée en ce que les buses (13) fournissent des trajets d'écoulement de longueurs différentes entre
la région d'extrémité de canal d'aspiration (4, 5) et la bouche d'aspiration (6).
6. Buse d'aspiration (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la région d'extrémité de canal d'aspiration (4, 5) se rétrécit dans le sens de son
extension longitudinale opposé au sens d'écoulement.
7. Buse d'aspiration (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le canal d'aspiration (3) présente deux régions d'extrémité de canal d'aspiration
(4, 5) reliées en parallèle du point de vue de l'écoulement et dont les extensions
longitudinales sont orientées en particulier parallèlement l'une à l'autre.
8. Buse d'aspiration (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la région d'extrémité de canal d'aspiration (4, 5) présente deux à dix, en particulier
trois à cinq, ouvertures d'écoulement (7, 8, 9, 10, 11, 12).
9. Buse d'aspiration (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'une perte de pression due à une ouverture d'écoulement (7, 8, 9, 10, 11, 12) est au
moins cinq fois, en particulier au moins dix fois, plus importante qu'une perte de
pression à l'intérieur de la région d'extrémité de canal d'aspiration (4, 5).
10. Appareil de nettoyage par aspiration (2) avec une buse d'aspiration (1) selon l'une
des revendications précédentes.
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