[0001] Die Erfindung betrifft eine Antriebseinrichtung eines Treibstangenbeschlages eines
gegen einen Rahmen schwenkbaren Flügels, mit einem Antriebsgetriebe, mit einem Antriebsritzel
des Antriebsgetriebes zum Antrieb einer längsverschieblich geführten Treibstange,
mit einem unterhalb eines Flügelüberschlags anzuordnenden Gehäuse des Antriebsgetriebes,
mit einem zur drehfesten Koppelung mit einer Handhabe vorgesehenen Antriebsausnehmung
in dem Antriebsritzel und mit einer Koppeleinrichtung zur Koppelung des Antriebsgetriebes
mit der Treibstange, wobei die Koppeleinrichtung einen von dem Antriebsgetriebe antreibbaren
Schieber hat, und mit einer Befestigungsschraube zur Verbindung des Gehäuses mit einem
Bauteil des Flügels. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Montage einer
solchen Antriebseinrichtung in einem einen Treibstangenbeschlag aufweisenden Flügel.
[0002] Eine solche Antriebseinrichtung ist aus der
EP 0 492 341 A1 bekannt. Bei dieser Antriebseinrichtung wird das Antriebsgetriebe in eine in der
Falzseite des Flügels befindliche Ausnehmung eingesetzt und über die Koppeleinrichtung
mit der Treibstange gekoppelt. Anschließend wird eine Rosette der Handhabe auf dem
Flügelüberschlag montiert und die Handhabe mit dem Antriebsgetriebe gekoppelt. Die
Befestigungsschrauben werden durch die Rosette und den Flügelüberschlag geführt und
in das Antriebsgetriebe eingedreht. Damit sind die Befestigungsschrauben bei verriegeltem
Fenster zugänglich und benötigen eine Abdeckung.
[0003] Aus der
EP 2 788 298 A1 ist ebenfalls ein Antriebsgetriebe bekannt geworden, bei dem eine Koppeleinrichtung
des Antriebsgetriebes mit der Treibstange im Falz des Fensters angeordnet ist. Die
Handhabe ist über die Rosette mit dem Antriebsgetriebe verschraubt.
[0004] Nachteilig bei den bekannten Antriebseinrichtungen ist, dass das Einsetzen und die
Schraubbefestigung des Antriebsgetriebes von zwei unterschiedlichen Seiten des Flügels
erfolgt. Dies erhöht den Montageaufwand.
[0005] Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Antriebseinrichtung der eingangs genannten
Art so zu gestalten, dass sie einfach montiert werden kann. Weiterhin liegt der Erfindung
das Problem zugrunde, ein Verfahren zur einfachen Montage einer solchen Antriebseinrichtung
zu schaffen.
[0006] Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ein Schraubenkopf der Befestigungsschraube
an dem Gehäuse angeordnet ist.
[0007] Durch diese Gestaltung ist die Montage der Antriebseinrichtung besonders einfach,
da das Einsetzen des Antriebsgetriebes und die Montage der Befestigungsschrauben für
das Antriebsgetriebe in der gleichen Position des Flügels erfolgen kann. Ein Wenden
des Flügels ist nicht erforderlich.
Da hierdurch der Schraubenkopf nur bei geöffnetem Flügel zugänglich ist bildet diese
Gestaltung auch einen großen Sicherheitsvorteil gegen eine Manipulation des Treibstangenbeschlages.
Weiterhin kann auf eine Abdeckung der Schraubenköpfe verzichtet werden, da diese in
der Falzseite des Flügels angeordnet sind.
[0008] Die Montage wir weiter vereinfacht, wenn ein Stulpprofil mit dem Gehäuse von der
Seite des Gehäuses her verschraubt ist. Ein Stulpprofil wird häufig bei zweiflügeligen
Fenstern als Überschlag verwendet. Das Stulpprofil wird dabei auf der Handhabenseite
des ersten Flügels zur Verlängerung des Überschlages benötigt und trägt üblicherweise
die Rosette der Handhabe.
Das Stulpprofil kann dabei am ersten Flügel vorfixiert sein und wird bei der Verschraubung
des Gehäuses endfixiert.
[0009] Zur weiteren Vereinfachung der Montage der Antriebseinrichtung mit einer Rosette
der Handhabe an dem Flügel trägt es gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
bei, wenn eine die Handhabe lagernde Rosette mit dem Gehäuse von der Seite des Gehäuses
her verschraubt ist. Durch diese Gestaltung lässt sich der Flügelüberschlag und falls
erforderlich das Stulpprofil zwischen der Rosette und dem Gehäuse einspannen. Damit
weisen die Verbindungen des Gehäuses und der Rosette mit dem Flügelüberschlag und
dem Stulpprofil eine besonders hohe Stabilität auf. Die Handhabe lässt sich bei verriegeltem
Fenster nicht entfernen.
Zudem ist der Schraubenkopf von der Seite der Rosette her unzugänglich.
[0010] Die Verschraubung des Gehäuses von der Seite des Gehäuses gestaltet sich gemäß einer
anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach, wenn das Gehäuse
trichterförmige Vertiefungen zur Aufnahme des Schraubenkopfes hat.
[0011] Eine Unterbrechung der Abdichtung des Flügels lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung vermeiden, wenn das Gehäuse eine Dichtung des Flügels
haltert. Hierdurch kann durch die Anordnung des Gehäuses die Dichtung des einen Flügels
an dem anderem Flügel unterbrochen werden. Jedoch wird diese Dichtung von der auf
dem Gehäuse befestigten Dichtung ersetzt. Durch diese Gestaltung kann das Gehäuse
zudem besonders nahe an der Begrenzung des Flügelüberschlags angeordnet sein.
[0012] Zur Vereinfachung der Montage der von dem Gehäuse zu halternden Dichtung trägt es
gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bei, wenn die Dichtung
in Ausnehmungen des Gehäuses befestigt ist. Die Ausnehmungen können zusätzlich zur
Aufnahme der Befestigungsschrauben dienen.
[0013] Eine Vorfixierung des Gehäuses in dem Flügelüberschlag gestaltet sich gemäß einer
anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach, wenn von dem
Gehäuse Laschen abstehen und dass die Laschen zur Aufnahme von Befestigungsschrauben
des Gehäuses ausgebildet sind. Vorzugsweise stehen die Laschen parallel zu der Dichtung
hervor.
[0014] Eine separat zu montierende Abdeckung der Befestigungsschrauben lässt sich gemäß
einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn die
Rosette auf ihrer dem Flügelüberschlag abgewandten Seite in dem die Handhabe umgebenden
Bereich eine geschlossene Oberfläche hat.
[0015] Der Antriebsweg der Antriebseinrichtung lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung einfach begrenzen, wenn das Gehäuse eine in eine Ausnehmung
des Schiebers eingreifende Nase hat.
[0016] Die Koppeleinrichtung lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung auf Abmessungen des jeweiligen Flügels einfach anpassen, wenn der Schieber
mit einer Zahnstange verbunden ist und dass das Antriebsritzel in die Zahnstange eingreift.
Das zweit genannte Problem, nämlich die Schaffung eines Verfahrens zur Montage einer
solchen Antriebseinrichtung zu schaffen, welches eine spätere Manipulation weitgehend
verhindert, wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Antriebsgetriebe durch eine
Kippbewegung mit dem Schieber hinter die bereits montierte Treibstange eingeführt
wird, bis Formschlusselemente des Schiebers mit Formschlusselementen der Treibstange
ineinandergreifen und dass Befestigungsschrauben von der Seite des Antriebsgetriebe
montiert werden.
[0017] Durch diese Gestaltung lässt sich die Antriebseinrichtung bei vormontiertem Treibstangenbeschlag
einfach montieren. Da das Einführen des Antriebsgetriebes und dessen Verschraubung
ausschließlich von der Falzseite des Flügels erfolgt, gestaltet sich die Montage der
Antriebseinrichtung besonders einfach. Zudem lässt sich das Antriebsgetriebe auch
nur bei geöffnetem Flügel demontieren. Damit ist die Antriebseinrichtung weitgehend
vor Manipulation geschützt.
[0018] Verschraubungen der Antriebseinrichtung sind im geschlossenem Zustand des Flügels
gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vollständig verdeckt,
wenn das Antriebsgetriebe zunächst an dem Flügel vorfixiert und anschließend mit der
Rosette von der Seite des Antriebsgetriebes her verschraubt wird.
[0019] Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung
ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben. Diese zeigt in
- Fig. 1
- ein zweiflügeliges Fenster mit einer Antriebseinrichtung,
- Fig. 2
- einen Teilschnitt durch das Fenster mit der Antriebseinrichtung entlang der Linie
II - II,
- Fig. 3
- einen Teilschnitt durch das Fenster mit der Antriebseinrichtung entlang der Linie
III - III,
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht des Antriebsgetriebes der Antriebseinrichtung aus Figur
1,
- Fig. 5
- eine Explosionsdarstellung des Antriebsgetriebes der Antriebseinrichtung aus Figur
1.
[0020] Figur 1 zeigt ein zweiflügeliges Fenster mit einem Rahmen 1, bei dem sich zwei Flügel
2, 3 ohne Mittelpfosten gegeneinander verschwenken lassen. Das Fenster hat einen Treibstangenbeschlag
4 mit einer Treibstange 5 zur Verriegelung eines ersten Flügels 2 mit dem Rahmen 1
und mit einem zweiten Flügel 3. Der Treibstangenbeschlag 4 hat ein von einer Handhabe
6 antreibbares Antriebsgetriebe 7 zur Verschiebung der Treibstange 5. Der zweite Flügel
3 ist mit einem weiteren, nicht näher dargestellten Verschluss in dem Rahmen verriegelbar.
Die Flügel 2, 3 sind jeweils an dem Rahmen gelagert. Der die Handhabe 6 halternde
Flügel 2 hat ein aufgesetztes Stulpprofil 34, mit dem er den zweiten Flügel 3 überragt.
Auf dem Stulpprofil 34 ist eine Rosette 9 befestigt, welche die Handhabe 6 drehbar
lagert und axial sichert.
[0021] Figur 2 zeigt vergrößert einen Teilbereich des Fensters in einer Schnittdarstellung
entlang der Linie II - II durch den Flügelüberschlag 8, das Stulpprofil 34 und das
Antriebsgetriebe 7 aus Figur 1. Die Koppelung des Antriebsgetriebes 7 mit der verdeckt
unterhalb einer Stulpschiene 10 längsverschieblich geführten Treibstange 5 hat eine
Koppeleinrichtung 11. Die Koppeleinrichtung 11 hat einen von dem Antriebsgetriebe
7 antreibbaren Schieber 12 und auf dem Schieber 12 und der Treibstange 5 angeordnete
und quer zur Bewegungsrichtung der Treibstange 5 ineinander greifende Formschlusselemente
13, 14. Das Antriebsgetriebe 7 hat ein Gehäuse 15 mit zwei Gehäuseteilen 16, 17. Eine
Tasche 18 in dem Flügel 2 dient zur Aufnahme eines Teilbereichs des Gehäuses 15 und
des Schiebers 12. Der Flügel 2 ist über eine Dichtung 19 gegenüber dem anderen, in
Figur 1 dargestellten Flügel 3 abgedichtet. Weiterhin haltert das Gehäuse 15 ein Teilstück
einer Dichtung 20. Die Dichtung ist in Ausnehmungen des Gehäuses eingesetzt.
[0022] Figur 3 zeigt eine Schnittdarstellung entlang der Linie III - III durch den Flügelüberschlag
8, das Stulpprofil 34 und das Antriebsgetriebe 7 aus Figur 1. Hierbei ist zu erkennen,
dass als Senkkopfschrauben ausgebildete Befestigungsschrauben 21 von der Seite des
Antriebsgetriebes 7 durch den Flügelüberschlag 8 und das Stulpprofil 34 in die Rosette
9 eingedreht sind. Schraubenköpfe 22 sind in dem Gehäuse 15 angeordnet. Weiterhin
sind durch Laschen 23 des Gehäuses 15 weitere Befestigungsschrauben 24 in den Flügel
2 eingedreht. Diese weiteren Befestigungsschrauben 24 dienen zur Vorfixierung des
Gehäuses 15 an dem Flügel 2. Der Flügel 2 und der Flügelüberschlag 8 weisen ein Lochbild
25 zur Durchführung eines Teils der Befestigungsschrauben 21 und eines Vierkants 26
der Handhabe 6 auf.
[0023] Zur Montage wird das Gehäuse 15 des Antriebsgetriebes 7 mit dem Schieber 12 durch
eine Kippbewegung hinter die Treibstange 5 geführt, bis die Formschlusselemente 13,
14 des Schiebers 12 und der Treibstange 5 ineinander greifen. Anschließend lässt sich
das Gehäuse 15 mittels der an den Laschen 23 angeordneten Befestigungsschrauben 24
an dem Flügel 2 vorfixieren. Anschließend wird die Handhabe 6 mit dem Vierkant 26
durch das Lochbild 25 im Flügel 2 in das Antriebsgetriebe 7 eingeführt bis die Rosette
9 an dem Flügelüberschlag 8 anliegt. Schließlich werden Befestigungsschrauben 21 von
der Seite des Gehäuses 15 durch den Flügelüberschlag 8 und gegebenenfalls durch das
Stulpprofil 34 in die Rosette 9 eingedreht.
[0024] Figur 4 zeigt das Antriebsgetriebe aus Figur 1 in einer perspektivischen Darstellung.
Hierbei ist zu erkennen, dass ein Antriebsritzel 27 des Antriebsgetriebes 7 einen
Innenvierkant 28 zur drehfesten Aufnahme des Vierkants 26 der Handhabe 6 hat. Das
Gehäuse 15 hat trichterförmige Vertiefungen 29 zur Aufnahme der Schraubenköpfe 22
der Befestigungsschrauben 21. Das Gehäuse hat zudem Ausnehmungen 33, in denen das
in Figur 2 dargestellte Teilstück der Dichtung 20 befestigt ist.
[0025] Figur 5 zeigt eine Explosionsdarstellung des Antriebsgetriebes 7. Das Antriebsritzel
27 ist zwischen den Gehäuseteilen 16, 17 gelagert und treibt eine Zahnstange 30 an.
Die Zahnstange 30 ist an dem Schieber 12 befestigt. Weiterhin hat der Schieber 12
eine Ausnehmung 31, in die im montierten Zustand eine Nase 32 des Gehäuses 15 eindringt.
Damit wird der Bewegungsbereich des Schiebers 12 begrenzt.
1. Antriebseinrichtung eines Treibstangenbeschlages (4) eines gegen einen Rahmen (1)
schwenkbaren Flügels (2), mit einem Antriebsgetriebe (7), mit einem Antriebsritzel
(27) des Antriebsgetriebes (7) zum Antrieb einer längsverschieblich geführten Treibstange
(5), mit einem unterhalb eines Flügelüberschlags (8) anzuordnenden Gehäuse (15) des
Antriebsgetriebes (7), mit einem zur drehfesten Koppelung mit einer Handhabe (6) vorgesehenen
Antriebsausnehmung in dem Antriebsritzel (27) und mit einer Koppeleinrichtung (11)
zur Koppelung des Antriebsgetriebes (7) mit der Treibstange (5), wobei die Koppeleinrichtung
(11) einen von dem Antriebsgetriebe (7) antreibbaren Schieber (12) hat, und mit einer
Befestigungsschraube (21, 24) zur Verbindung des Gehäuses (15) mit einem Bauteil des
Flügels (2), dadurch gekennzeichnet, dass ein Schraubenkopf (22) der Befestigungsschraube (21, 24) an dem Gehäuse (15) angeordnet
ist.
2. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stulpprofil (34) mit dem Gehäuse (15) von der Seite des Gehäuses (15) her verschraubt
ist.
3. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Handhabe (6) lagernde Rosette (9) mit dem Gehäuse (15) von der Seite des
Gehäuses (15) her verschraubt ist.
4. Antriebseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (15) trichterförmige Vertiefungen (29) zur Aufnahme des Schraubenkopfes
(22) hat.
5. Antriebseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (15) eine Dichtung (20) des Flügels (2) haltert.
6. Antriebseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (20) in Ausnehmungen (33) des Gehäuses (15) befestigt ist.
7. Antriebseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Gehäuse (15) Laschen (23) abstehen und dass die Laschen (23) zur Aufnahme
von Befestigungsschrauben (24) des Gehäuses (15) ausgebildet sind.
8. Antriebseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rosette (9) auf ihrer dem Flügelüberschlag (8) abgewandten Seite in dem die Handhabe
(6) umgebenden Bereich eine geschlossene Oberfläche hat.
9. Antriebseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (15) eine in eine Ausnehmung (31) des Schiebers (12) eingreifende Nase
(32) hat.
10. Antriebseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (12) mit einer Zahnstange (30) verbunden ist und dass das Antriebsritzel
(27) in die Zahnstange (30) eingreift.
11. Verfahren zur Montage einer Antriebseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche
in einem einen Treibstangenbeschlag (4) aufweisenden Flügel (2), dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsgetriebe (7) durch eine Kippbewegung mit dem Schieber (12) hinter die
bereits montierte Treibstange (5) eingeführt wird, bis Formschlusselemente (14) des
Schiebers (12) mit Formschlusselementen (13) der Treibstange (5) ineinander greifen
und dass Befestigungsschrauben (21, 24) von der Seite des Antriebsgetriebes (7) montiert
werden.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsgetriebe (7) zunächst an dem Flügel (2) vorfixiert und anschließend mit
der Rosette (9) von der Seite des Antriebsgetriebes (7) her verschraubt wird.