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(11) |
EP 3 455 903 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.07.2021 Patentblatt 2021/29 |
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Anmeldetag: 11.05.2017 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2017/061247 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2017/194644 (16.11.2017 Gazette 2017/46) |
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ANTENNENANORDNUNG FÜR EIN FAHRZEUG
ANTENNA ARRANGEMENT FOR A VEHICLE
SYSTÈME D'ANTENNE POUR VÉHICULE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
11.05.2016 DE 102016208130
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.03.2019 Patentblatt 2019/12 |
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Patentinhaber: Hirschmann Car Communication GmbH |
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72654 Neckartenzlingen (DE) |
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Erfinder: |
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- SILVA, David
72622 Nürtingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwaltskanzlei WILHELM & BECK |
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Prinzenstraße 13 80639 München 80639 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1-102004 046 633 DE-U1- 29 818 430 JP-A- 2004 186 827
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DE-A1-102005 030 630 JP-A- H0 758 535 US-A1- 2004 075 612
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Antennenordnung für ein Fahrzeug, mit einer Antennenfolie
mit zumindest einer elektrisch leitfähigen Antennenstruktur, gemäß den Merkmalen des
Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
[0002] Aus der
DE 10 2013 201 755 A1 ist eine Antennenanordnung bekannt, bei der auf einer Antennenfolie zumindest eine
elektrisch leitfähige Antennenstruktur zum Senden und / oder Empfangen hochfrequenter
Signale angeordnet ist. Diese Antennenanordnung wird in einem Fahrzeug eingebaut,
wobei die zumindest eine Antennenstruktur, insbesondere deren Fußpunkt, an einem Kabel
angeschlossen ist und das Kabel beispielsweise die empfangenen hochfrequenten Signale
an ein elektronisches Gerät zu deren Weiterverarbeitung weiterleitet. Bei dieser Antennenanordnung
ist es erforderlich, dass die Antennenfolie in der gewünschten Geometrie bereitgestellt,
insbesondere ausgestanzt wird, dass danach die zumindest eine elektrisch leitfähige
Antennenstruktur aufgebracht wird und danach dieses flächige Gebilde nicht nur nach
seiner Produktion gehandhabt (gelagert) wird, sondern auch an seinem Einbauort bestimmungsgemäß
angeordnet und festgelegt werden muss. Bei diesem Handling der vorbereiteten Antennenanordnung
kommt es in der Praxis immer wieder zu Problemen, insbesondere zu Beschädigungen der
Antennenfolie und der darauf angeordneten Antennenstruktur, da es sich hierbei um
ein dünnes und empfindliches Flächengebilde handelt. Im Regelfall wird die Antennenfolie
an ihrem Einbauort festgeklebt, sodass ein Austausch gar nicht oder nur mit großem
Aufwand möglich ist, wenn beispielsweise die Antennenstruktur beschädigt wurde.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Antennenanordnung für
ein Fahrzeug weiter zu verbessern und die eingangs geschilderten Nachteile zu vermeiden.
[0005] Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
[0006] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Antennenfolie, insbesondere nach deren Herstellung
und dem Aufbringen der zumindest einen elektrisch leitfähigen Antennenstruktur, in
einem Trägerrahmen vorgespannt angeordnet ist, wobei die Antennenfolie mittels des
Trägerrahmens an ihrem Einbauort angeordnet und befestigt ist. Der Trägerrahmen ist
ein separates Bauteil, welches zusätzlich zu der Antennenfolie hergestellt wird und
insbesondere den geometrischen Abmessungen der Antennenfolie angepasst ist. Nach der
Herstellung des Trägerrahmens, die beispielsweise in einem Kunststoffspritzgussverfahren
erfolgen kann, und der Herstellung der Antennenfolie werden diese beiden Elemente
miteinander verbunden, sodass zum einen die Antennenfolie mittels des Trägerrahmens
an ihrem Einbauort angeordnet und befestigt werden kann. Dadurch werden Beschädigungen
an der Antennenfolie und vor allen Dingen auch Beschädigungen an der oftmals empfindsamen
Antennenstruktur bei der Montage und auch nach der Montage wirksam vermieden. Außerdem
ist es durch die vorspannende Festlegung der Antenne in dem Trägerrahmen möglich,
der Antennenfolie die gewünschte flächige Ausrichtung zu geben, um einerseits Kurzschlüsse
bei Verwerfungen der Antennenfolie zu vermeiden und andererseits mit einer solchen
Antennenanordnung ein optimales Sende- und / oder Empfangsverhalten zu realisieren.
[0007] In Weiterbildung der Erfindung ist der Trägerrahmen gitterförmig ausgebildet. Eine
Ausgestaltungsmöglichkeit des Trägerrahmens ist darin zu sehen, dass er einen umlaufenden
äußeren Rahmen bildet, innerhalb dessen die Antennenfolie vorgespannt angeordnet und
befestigt ist. Zur Unterstützung der Lage der Antennenfolie in dem Trägerrahmen kann
dieser gitterförmig ausgestaltet sein, sodass Quer- und Längsstege innerhalb des Trägerrahmens
vorgesehen sind, an denen die Antennenfolie anliegen und / oder befestigt werden kann.
Je nach Ausgestaltung der Gitterform des Trägerrahmens weist dieser eine ebene flächige
Gestaltung auf, sodass auch die vorgespannte Antennenfolie flächig und eben ausgerichtet
ist. Alternativ dazu kann daran gedacht werden, dem gitterförmigen Trägerrahmen auch
eine dreidimensionale Ausgestaltung zu geben. Dies kann beispielsweise eine Abwinklung,
eine Bogenform oder dergleichen sein. Ein solcher dreidimensionaler Trägerrahmen kann
vorzugsweise eine solche geometrische Form aufweisen, die der Geometrie an dem bestimmungsgemäßen
Einbauort angepasst ist.
[0008] Der Trägerrahmen weist zumindest einen abstehenden Steg und die Antennenfolie zumindest
einen mit dem Steg zusammenwirkenden Schlitz auf. Der von dem Trägerrahmen abstehende
zumindest eine Steg wirkt mit dem Schlitz in der Antennenfolie zusammen, sodass dadurch
die Antennenfolie wirksam und dauerhaft an dem Träger festgelegt werden kann. Es sind
zwei oder mehr als zwei Stege an dem Rahmen vorhanden. Diese können beispielsweise
als Rasthaken ausgebildet sein. Entsprechend der Anzahl der Stege an dem Trägerrahmen
weist die Antennenfolie Schlitze auf, sodass durch diese Steg-Schlitz-Kombination
die Antennenfolie sehr einfach und gleichzeitig dauerhaft an dem Trägerrahmen festgelegt
werden kann. In besonders vorteilhafter Weise sind die Stege so gestaltet, dass durch
sie die Vorspannung auf die Antennenfolie realisiert wird. Bei einem quadratischen
oder rechteckigen Trägerrahmen befinden sich dessen Stege beispielsweise an den vier
Eckbereichen, wobei ggf. auch dazwischen weitere Stege vorhanden sein können. Gleiches
gilt auch für einen Trägerrahmen, der nicht flächig und eben ausgebildet ist, sondern
eine dreidimensionale Formgebung hat. Ebenso können, müssen aber nicht die Stege in
den Eckbereichen angeordnet sein, sondern können auch an beliebiger Stelle im Verlauf
des Randbereiches des Trägerrahmens vorhanden sein.
[0009] In Weiterbildung der Erfindung weist der Trägerrahmen zumindest einen Befestigungspunkt
auf, mittels dessen der Trägerrahmen an seinem Einbauort angeordnet und befestigt
ist. Dieser Befestigungspunkt wird zusammen mit dem Trägerrahmen hergestellt und ermöglicht
es, den Trägerrahmen über korrespondierende Befestigungsmittel an dem Einbauort festzulegen.
Alternativ zu einem solchen Befestigungspunkt und der Verwendung von korrespondierenden
Befestigungsmitteln kann auch daran gedacht werden, den Trägerrahmen auf andere Art
und Weise (zum Beispiel durch eine Rastverbindung, eine Klebeverbindung oder gleichwirkende
Verbindungen), an seinem bestimmungsgemäßen Einbauort festzulegen.
[0010] Weitere Ausgestaltungen insbesondere des erfindungsgemäßen Trägerrahmens sind in
den Unteransprüchen angegeben, aus denen sich entsprechende Vorteile ergeben.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Antennenanordnung ist im Folgenden
beschrieben und in den Figuren 1 bis 3 gezeigt.
[0012] In den Figuren 1 bis 3 ist, soweit im Einzelnen dargestellt, mit 1 eine Antennenordnung
bezeichnet. Diese Antennenanordnung 1 umfasst eine Antennenfolie 2, auf der oder in
der zumindest eine elektrisch leitfähige Antennenstruktur zum Senden und / oder Empfangen
hochfrequenter Signale auf- bzw. eingebracht ist. Nach der Erfindung ist ein Trägerrahmen
3 vorgesehen, an dem die Antennenfolie vorgespannt angeordnet ist. Der Trägerrahmen
3 in diesem Ausführungsbeispiel ist gitterförmig und weist parallel zu seinen äußeren
Randbereichen parallel verlaufende Stege mit Ausnehmungen dazwischen auf. Die Antennenfolie
2 kann sich auf dem Trägerrahmen 3 in seinem Außenbereich und, soweit vorhanden, den
Stegen im Innenbereich abstützen, das heißt sie liegt in diesen Bereichen auf.
[0013] In den Figuren 1 und 2 ist der Trägerrahmen 3 mit der vorgespannten Antennenfolie
2 einmal von oben und einmal von unten dargestellt. Dabei ist erkennbar, dass sich
von dem Trägerrahmen 3 abstehend zumindest ein Befestigungspunkt 4 nach außen erstreckt.
Insgesamt sind bei dem Ausführungsbeispiel an jedem Seitenrand des Trägerrahmens jeweils
ein Befestigungspunkt 4 vorhanden. Mittels dieser vier Befestigungspunkte 4 kann der
Trägerrahmen 3 optimal bestimmungsgemäß an seinem Einbauort festgelegt werden. Es
ist jedoch auch denkbar, an einer Seite des Trägerrahmens 3 mehr als einen Befestigungspunkt
4 anzuordnen oder auch an einer Seite des Trägerrahmens 3 keinen Befestigungspunkt
4 vorzusehen.
[0014] Zwecks elektrischer Kontaktierung der nicht dargestellten elektrisch leitfähigen
Antennenstruktur ist ebenfalls von dem Trägerrahmen 3 nach außen abstehend ein Kontaktpunkt
5 vorgesehen. An diesem Kontaktpunkt 5 kann ein Steckverbinder, ein Kabel oder dergleichen
vorgesehen sein, mit dem die Antennenanordnung 1 mit einem nachgeschalteten elektronischen
Gerät verbunden ist. Ein Kontaktpunkt 5 kann aber auch zur Anlage kommen an einen
weiteren korrespondierenden Kontaktpunkt, beispielsweise zu einem Kontaktpunkt des
elektronischen Gerätes.
[0015] Während in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist, dass die Befestigungspunkte 4 und
auch die Kontaktpunkte 5 in etwa in der gleichen Ebene angeordnet sind, in der auch
der Trägerrahmen 3 sich befindet, kann daran gedacht werden, zumindest einen Befestigungspunkt
4 und / oder einen Kontaktpunkt 5 eine von dieser Ebene abweichende Ausrichtung zu
geben. Beispielsweise kann zumindest ein Kontaktpunkt 5 etwa senkrecht von dem Trägerrahmen
3 oder auch in einem anderen Winkel abstehen.
[0016] Bezüglich der Figur 1 wird auf das Detail D1 verwiesen. Aus dem Detail D1 geht eine
beispielhafte Ausgestaltung des Befestigungspunktes 4 hervor. Dieser Befestigungspunkt
4 ist als eine von dem Trägerrahmen 3 abstehende Lasche 6 mit einer Ausnehmung 7 zur
Aufnahme eines Spreizzapfens 8 ausgebildet. Die Ausnehmung 7 der Lasche 8 wird in
Überdeckung gebracht mit einer korrespondierenden Aufnahmeöffnung am Einbauort und
danach der Spreizzapfen 8 in diese Öffnung eingesetzt, sodass der Trägerrahmen 3 mittels
des zumindest einen Spreizzapfens 8 an dem Einbauort durch einfaches Eindrücken festgelegt
werden kann. Die Ausgestaltung der Lasche 6 mit der Ausnehmung 7 hat den Vorteil,
dass durch Vormontage der Spreizzapfen 8 an dem Befestigungspunkt 4 festgelegt werden
kann und für die Endmontage der Antennenanordnung 1 nur noch durch einfaches Eindrücken
in die Öffnung am Einbauort betätigt werden muss. Somit steht der jeweilige Spreizzapfen
8 als Befestigungsmittel für die Fixierung des Trägerrahmens 3 am Einbauort direkt
zur Verfügung, sodass dadurch die Montage der Antennenanordnung 1 nach der Erfindung
wesentlich vereinfacht wird.
[0017] In der Figur 3 ist erkennbar, dass die Antennenfolie 2 vorgespannt an dem Träger
3 angeordnet ist. Diese Vorspannung wird beispielsweise, wie es in der Detaildarstellung
D2 erkennbar ist, realisiert durch einen Steg 9, der von dem Trägerrahmen 3 absteht,
und der mit einem Schlitz 10 in der Antennenfolie 2 zusammenwirkt. Die in erforderlicher
Anzahl vorhandenen Stege 9 werden mit der Herstellung des Trägerrahmens 3 vorgesehen,
sodass beispielsweise der Trägerrahmen 3 zusammen mit den Stegen 9 ein einstückiges
Bauteil bilden, das zum Beispiel in einem Kunststoffspritzgussverfahren hergestellt
werden kann. Die korrespondierenden Schlitze 10 in der Antennenfolie 2 können auf
einfache Art und Weise ausgestanzt werden. Sind die beteiligten Elemente entsprechend
vorbereitet, kann die Antennenfolie 2 durch Überstülpen mit ihrem Schlitz 10 über
den zugehörigen Steg 9 an dem Trägerrahmen 3 unter Vorspannung V festgelegt werden.
Hierzu ist der Abstand zweier benachbarter Stege 9 geringfügig größer als der Abstand
der zugehörigen Schlitze 10, sodass dadurch der Trägerrahmen 3 geringfügig gebogen
werden muss, damit die Stege 9 in die zugehörigen Schlitze 10 eingeführt werden können.
Um ein Verlieren der Antennenfolie 2 zu vermeiden kann an dem abstehenden Ende eines
jeden Steges 9 auch ein Vorsprung, ein Schlitz oder dergleichen vorgesehen werden,
welcher verhindert, dass sich die Antennenfolie 2 von dem Steg 9 löst.
[0018] Die in den Figuren 1 bis 3 gezeigte Geometrie der Antennenanordnung 1 ist lediglich
beispielhaft und kann andere Formen als wie die rechteckige längliche Form aufweisen.
Es kommen auch abgerundete, bogenförmige, dreieckförmige, quadratische und andere
geometrische Erstreckungen des Trägerrahmens 3 in Betracht. Auch muss der Trägerrahmen
3 nicht zweidimensional (eben und flächig) gebildet sein, sondern kann auch eine dreidimensionale
Form (wie zum Beispiel eine gewölbte Form) aufweisen.
Bezugszeichenliste
[0019]
- 1.
- Antennenanordnung
- 2.
- Antennenfolie
- 3.
- Trägerrahmen
- 4.
- Befestigungspunkt
- 5.
- Kontaktpunkt
- 6.
- Abstehende Lasche
- 7.
- Ausnehmung
- 8.
- Spreizzapfen
- 9.
- Steg
- 10.
- Schlitz
- D1
- Detaildarstellung der Figur 1
- D2
- Detaildarstellung der Figur 3
- V
- Vorspannung
1. Antennenanordnung (1) für ein Fahrzeug, mit einem Trägerrahmen (3) und einer Antennenfolie
(2) mit zumindest einer elektrisch leitfähigen Antennenstruktur, wobei die Antennenfolie
(2) in dem Trägerrahmen (3) vorgespannt angeordnet ist, wobei die Antennenfolie (2)
mittels des Trägerrahmens (3) an ihrem Einbauort angeordnet und befestigt werden kann,
wobei der Trägerrahmen (3) eine Mehrzahl abstehender Stege (9) und die Antennenfolie
(2) eine Mehrzahl mit den Stegen (9) zusammenwirkender Schlitze (10) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstand zweier benachbarter Stege (9) geringfügig größer als ein Abstand der
zugehörigen Schlitze (10) ist, sodass der Trägerrahmen (3) geringfügig gebogen werden
muss, damit die Stege (9) in die zugehörigen Schlitze (10) eingeführt werden können.
2. Antennenanordnung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerrahmen (3) gitterförmig ausgebildet ist.
3. Antennenanordnung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerrahmen (3) zumindest einen Befestigungspunkt (4) aufweist, mittels dessen
der Trägerrahmen (3) an seinem Einbauort angeordnet und befestigt werden kann.
4. Antennenanordnung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Befestigungspunkt (4) als eine von dem Trägerrahmen (3) abstehende
Lasche (6) mit einer Ausnehmung (7) zur Aufnahme eines Spreizzapfens (8) ausgebildet
ist.
5. Antennenanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerrahmen (3) zumindest einen Kontaktpunkt (5) aufweist.
6. Antennenanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einem abstehenden Ende eines jeden Steges (9) ein Vorsprung oder ein Schlitz vorgesehen
ist, welcher dazu ausgebildet ist, zu verhindern, dass sich die
Antennenfolie (2) von dem Steg (9) löst.
1. Antenna arrangement (1) for a vehicle, said antenna arrangement having a carrier frame
(3) and a film antenna (2) having at least one electrically conductive antenna structure,
wherein the film antenna (2) is arranged in a pretensioned manner in the carrier frame
(3),
wherein the film antenna (2) can be arranged and attached at its installation site
by means of the carrier frame (3),
wherein the carrier frame (3) comprises a plurality of protruding lugs (9) and the
film antenna (2) comprises a plurality of apertures (10) that cooperate with the lugs
(9),
characterized in that a spacing of two adjacent lugs (9) is slightly greater than a spacing of the associated
apertures (10), with the result that it is necessary to slightly bend the carrier
frame (3) so that it is possible to insert the lugs (9) into the associated apertures
(10).
2. Antenna arrangement (1) according to Claim 1, characterized in that the carrier frame (3) is configured in a grid-shaped manner.
3. Antenna arrangement (1) according to Claim 1 or 2, characterized in that the carrier frame (3) comprises at least one attachment point (4), by means of which
the carrier frame (3) is arranged and attached at its installation site.
4. Antenna arrangement (1) according to Claim 3, characterized in that the at least one attachment point (4) is configured as a tab (6) that protrudes from
the carrier frame (3) and comprises a cut-out (7) for receiving an expanding dowel
(8).
5. Antenna arrangement (1) according to any one of the preceding claims, characterized in that the carrier frame (3) comprises at least one contact point (5).
6. Antenna arrangement (1) according to any one of the preceding claims, characterized in that provided at a protruding end of each lug (9) is a protrusion or an aperture which
is designed to prevent the film antenna (2) from becoming detached from the lug (9).
1. Agencement d'antenne (1) pour un véhicule, comprenant un cadre de support (3) et une
feuille d'antenne (2) dotée d'au moins une structure d'antenne électriquement conductrice,
la feuille d'antenne (2) étant disposée sous précontrainte dans le cadre de support
(3), la feuille d'antenne (2) pouvant être disposée et fixée à son emplacement de
montage au moyen du cadre de support (3), le cadre de support (3) présentant une pluralité
de nervures (9) faisant saillie, et la feuille d'antenne (2) présentant une pluralité
de fentes (10) coopérant avec les nervures (9),
caractérisé en ce qu'un espacement de deux nervures (9) voisines est légèrement supérieur à un espacement
des fentes (10) associées de sorte que le cadre de support (3) doit être légèrement
courbé pour que les nervures (9) puissent être introduites dans les fentes associées
(10).
2. Agencement d'antenne (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que le cadre de support (3) est réalisé sous forme de grille.
3. Agencement d'antenne (1) selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le cadre de support (3) présente au moins un point de fixation (4) au moyen duquel
le cadre de support (3) peut être disposé et fixé à son emplacement de montage.
4. Agencement d'antenne (1) selon la revendication 3, caractérisé en ce que ledit au moins un point de fixation (4) est réalisé sous la forme d'une patte (6)
faisant saillie à partir du cadre de support (3) et dotée d'un évidement (7) pour
recevoir une cheville à expansion (8).
5. Agencement d'antenne (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le cadre de support (3) présente au moins un point de contact (5).
6. Agencement d'antenne (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'à une extrémité en saillie de chaque nervure (9), une saillie ou une fente est prévue
qui est réalisée pour empêcher que la feuille d'antenne (2) ne se détache de la nervure
(9).

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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