Gebiet der Erfindung
[0001] Die Erfindung betrifft ein Arbeitsplatzsystem mit einer Lagerung für austauschbare
Montagewagen und Montageregale und insbesondere ein Arbeitsplatzsystem mit einem für
das Zusammenwirken ausgebildeten Montagewagen.
Stand der Technik
[0002] Ein System für Computerarbeitsplätze ist beispielsweise aus der
GB 2 171 002 A bekannt. Dort ist ein höhenverstellbarer Computerarbeitstisch mit zwei getrennten
bzw. trennbaren Tischplatten zur Aufnahme von Monitor und Tastatur beschrieben. Der
Computerarbeitstisch ist um eine Fußstütze erweiterbar und die Tischplatten sind in
mehreren Ebenen verstellbar, wodurch eine Anpassung des Arbeitsplatzes an den jeweiligen
Nutzer ermöglicht wird.
[0003] Arbeitsplatzsysteme für die Montage von bspw. elektrischen Werkstücken sind üblicherweise
als Tischanordnungen ausgebildet, bei denen auf einer Tischplatte die Werkstücke zur
Bearbeitung bereitgestellt werden und hinter der Tischplatte eine Regalanordnung vorgesehen
ist, in der die für die Montage notwendigen Kleinteile vorgesehen sind. Bei der Montage
steht der Monteur am Tisch, kann die entsprechenden Montageteile aus den Regalbehältern
nehmen und sie an dem Werkstück verbauen.
[0004] Ein solches Arbeitsplatzsystem ist beispielsweise in der
DE20205424 U1 offenbart. Dort ist ein Arbeitsmöbel für Werkstätten, Labors und dergleichen gezeigt,
das mit wenigstens zwei Vertikalstützen, mit den Vertikalstützen verbundenen Quergliedern
und mit wenigstens einer Arbeits- oder Bedienungsebene auf der Vorderseite ausgestattet
ist, die mit den Vertikalstützen verbunden und die mit Standteilen versehen ist, wobei
die Arbeits- oder Bedienungsebene aus mehreren separaten Bauelementen gebildet ist,
wobei jedes Bauelement wenigstens ein Auflageprofil, das mit einem der Vertikalstützen
verbindbar ist, und wenigstens einen Stützfuß als Standteil aufweist, der mit dem
Auflageprofil verbunden ist.
[0005] Das Problem bei solchen Arbeitsplatzsystemen ist, dass die Werkstücke auf einem separaten
Tisch an den Arbeitsplatz herangebracht und auf die Arbeitsplatte gehoben werden müssen.
Ferner müssen für die Werkstücke in der Regalanordnung entsprechende Montageteile
vorgesehen sein, weswegen bei unterschiedlichen Werkstücken neue Regalkomponenten
in die Regalanordnung eingesetzt werden müssen. So sind die einzelnen Arbeitsplatzsysteme
entweder unflexibel, oder müssen zeitaufwändig umgerüstet werden wenn unterschiedliche
Werkstücke an einem Arbeitsplatzsystem montiert werden sollen. Auch das Beladen des
Arbeitsplatzsystems mit dem Werkstück kostet Zeit und bringt das Risiko einer Beschädigung
des Werkstücks beim Umladen mit sich.
Darstellung der Erfindung
[0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Basiseinheit und einen Montagetisch
für ein Arbeitsplatzsystem bereitzustellen, das es dem Monteur ermöglicht ohne großen
Umrüstaufwand und ohne unnötige Gefahr beim Umladen verschiedene Werkstücke zu bearbeiten.
[0007] Ein solches Basissystem für einen Montagetisch weist die Merkmale der Ansprüchs 1
auf.
[0008] Eine erfindungsgemäße Basiseinheit für ein Arbeitsplatzsystem, umfasst zumindest
zwei Standbeine, die höhenverstellbar ausgebildet sind, zumindest ein Verbindungselement,
das die Standbeine miteinander verbindet und zumindest eine Schnittstelle für einen
Montagetisch, so dass der Montagetisch an der Basiseinheit befestigbar ist, wobei
die Schnittstelle von der Vorderseite der Basiseinheit aktivierbar und insbesondere
an der Vorderseite angeordnet ist. Die Vorderseite ist dabei die Seite der Basiseinheit,
die im Einsatz zum Monteur gerichtet ist. Die Schnittstelle für den Montagetisch ist
durch zwei senkrechte Platten und zumindest einen zwischen den Platten angeordneten
Balken ausgebildet. Der Montagetisch weist zumindest ein Bein und zur Befestigung
an der Basiseinheit zumindest einen Haken auf, der von einem zwischen zwei senkrechten
Platten, die am Verbindungselement und/oder am Standbein der Basiseinheit befestigt
sind, angeordneten Balken aufgenommen wird. Mit einer solchen Basiseinheit können
unterschiedliche Montagetische verwendet werden, die jeweils mit unterschiedlichen
Werkstücken bestückt sein können. Gleichzeitig kann der Montagetisch aufgrund der
Schnittstelle einfach an der Basiseinheit befestigt werden, ohne die Gefahr, das Werkstück
beim Umladen zu beschädigen.
[0009] Bevorzugt umfasst der Montagetisch für die Basiseinheit eine Arbeitsplatte, auf der
ein Werkstück für die Bearbeitung lagerbar ist, ein Gestell, auf dem die Arbeitsplatte
montiert ist, wobei das Gestell zumindest ein Bein und einen Fuß aufweist und wobei
der Montagetisch mittels des Gestells statisch bestimmt abgestellt werden kann, und
zumindest eine als Haken ausgebildete Schnittstelle, die mit der Schnittstelle der
Basiseinheit zusammenwirkt, so dass der Montagetisch an der Basiseinheit befestigbar
ist. Dieser Montagetisch kann flexibel an verschiedenen Basiseinheiten eingesetzt
werden, bspw. um unterschiedliche Montageschritte von unterschiedlichen Monteuren
durchführen zu lassen, und kann ferner einfach an der Basiseinheit befestigt werden,
so dass das Werkstück nicht umgeladen werden muss. Zudem kann der Montagetisch Füße
aufweisen, die zumindest teilweise verdrehbar ausgebildet sind. D.h. ein Teil der
Füße kann nach unten geklappt werden, wenn die Basiseinheit den Montagetisch anhebt,
so dass sie nicht hervorstehen und den Monteur möglicherweise bei der Montage stören.
[0010] Eine Basiseinheit kann ferner eine Schnittstelle für ein Montageregal umfassen. Dadurch
können auch Montageregale einfach und zuverlässig ausgetauscht werden und so an flexiblere
Montagebedingungen angepasst werden.
[0011] Die Schnittstelle für das Montageregal ist vorzugsweise auf der Rückseite der Basiseinheit
angeordnet. Dadurch lässt sich das Montageregal einfach und unabhängig vom Montagetisch
an der Basiseinheit befestigen.
[0012] Die Schnittstelle für das Montageregal ist vorzugsweise zumindest über die gesamte
Breite des Verbindungselements ausegebildet, d.h. von Standbein zu Standbein. Dadurch
muss die Position des Montageregals nicht exakt eingehalten werden oder es können
auch mehrere Montageregale nebeneinander befestigt werden.
[0013] Die Schnittstelle oder die Schnittstellen der Basiseinheit sind bevorzugt als Haken
oder als Hakeneingriff ausgebildet. Dies ist eine einfache Möglichkeit einer flexiblen
Schnittstelle, die auch auf weitere Montageeinheiten anwendbar wäre. Diese Schnittstelle
kann auch für den Montagetisch oder das Montageregal verwendet werden.
[0014] Die Basiseinheit kann ferner eine flächige Platte umfassen, die sich zwischen den
Beinen erstreckt. Die Oberfläche der flächigen Platte ist insbesondere mit der Fläche
der Arbeitsplatte eines an der Basiseinheit befestigten Montagetischs bündig.
[0015] Die Schnittstellen des Montagetischs sind vorzugsweise voneinander beabstandet vorgesehen
und insbesondere jeweils im Beinbereich der Basiseinheit angeordnet. Somit gibt es
für den Montagetisch eine Schnittstelle mit zwei Elementen. Dadurch wird zwischen
den Beinen der Basiseinheit ein größerer Freiraum ausgebildet, der wiederum für andere
Elemente wie bspw. den Montagetisch verwendet werden kann.
Kurze Beschreibung der Figuren
[0016]
Figur 1 zeigt eine isometrische Ansicht einer Basiseinheit von der Vorderseite;
Figur 2 zeigt eine isometrische Ansicht eines Montagetischs;
Figur 3 zeigt eine isometrische Ansicht eines Montageregals;
Figur 4 zeigt eine isometrische Ansicht einer Basiseinheit mit befestigtem Montagetisch und
Montageregal von der Vorderseite; und
Figur 5 zeigt eine isometrische Ansicht einer Basiseinheit mit befestigtem Montagetisch und
Montageregal von der Rückseite.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
[0017] In Figur 1 ist eine Basiseinheit 10 dargestellt. Die Basiseinheit 10 umfasst zumindest
zwei Beine 12, die mit zumindest einem Verbindungselement 16 verbunden sind. An den
Beinen 12 sind vorzugsweise Füße 14 vorgesehen, die zur Stabilisierung der Basiseinheit
10 dienen. Es ist jedoch ebenfalls möglich, dass statt zwei miteinander verbundenen
Beinen 12 vier Beine vorgesehen sind, die miteinander verbunden sind, so dass auf
jeder Seite zwei Beine 12 vorgesehen sind und dafür möglicherweise keine Füße 14.
Die Basiseinheit weist ferner eine flächige Platte 18 auf, auf der Gegenstände abgelegt
werden können. Die flächige Platte 18 ist vorzugsweise bei befestigtem Montagewagen
bündig mit dessen Arbeitsfläche angeordnet, so dass die Arbeitsfläche des Montagewagens
und die flächige Platte 18 eine größere Arbeitsoberfläche ausbilden. Eine solche flächige
Platte ist vorzugsweise auf der Oberseite der Beine 12 kann sich angeordnet und kann
vom ersten zum zweiten Bein 12 erstrecken. Die Platte 18 kann sich auch zur Vorderseite
erstrecken, insbesondere in einer Weise, dass rechts und links an der Basiseinheit
10 jeweils eine Fläche bereitgestellt wird und zwischen den Flächen eine Aussparung
vorgesehen ist. In eine solche Aussparung kann dann ein Montagetisch eingeschoben
werden, der dann von den beiden Seitenflächen der Platte 18 aufgenommen werden kann.
Die Beine der Basiseinheit sind höhenverstellbar ausgebildet. Eine solche Höhenverstellbarkeit
wird durch Antriebstechnik in den Beinen verwirklicht, die im Stand der Technik bekannt
ist. Die flächige Platte 18 ist vorzugsweise an dem Teil der Beine 12 angebracht,
der höhenverstellbar ist.
[0018] Ferner ist an der Basiseinheit 10 zumindest eine Schnittstelle 13 für den Montagetisch
30 vorgesehen, die zum Zusammenwirken mit einer Schnittstelle 33 des Montagetischs
den Montagetisch 30 an der Basiseinheit 10 befestigt. Die Schnittstelle 13 ist vorzugsweise
als ein Haken oder ein Hakeneingriff ausgebildet, der in ein entsprechendes Gegenstück
am Montagetisch 30 oder am Montageregal 40 eingreift. In den Figuren 1a und 1b sind
die Schnittstellen 13, 15 als Hakeneingriffe ausgebildet, insbesondere als Balken,
auf die ein Haken aufgesetzt werden kann. Die Balken sind vorliegend mit einem runden
Querschnitt ausgebildet, können jedoch auch andere Querschnitte aufweisen. Vorzugsweise
weist die Basiseinheit 10 voneinander beabstandete Schnittstellenelemente 13 auf,
die insbesondere im Beinbereich der Basiseinheit 10 angeordnet sind. Dadurch wird
zwischen den Beinen 12 ein Freiraum bereitgestellt, damit die Montagearbeiten nicht
behindert werden können oder um anderen Elementen Platz zu geben. Vorliegend ist ein
Schnittstellenelement durch zwei senkrechte Platten ausgebildet, die an den Beinen
12 oder an dem Verbindungselement 16 befestigt sind. Zwischen diesen senkrechten Platten
17 sind die Balken 19 angeordnet, in die dann die Haken 33 des Montagetischs eingehängt
werden. Hier sind zwei Balken 19 übereinander angeordnet, um die Befestigungsstabilität
des Montagetischs 30 zu verbessern. Vorzugsweise sind die Schnittstellen 13 für den
Montagetisch 30 an den Seiten oder an der Vorderseite der Basiseinheit 10 angeordnet,
damit der Montagetisch 30 diese einfach erreichen kann. Eine andere (nicht dargestellte)
Ausführungsform einer Schnittstelle kann durch zwei Arme ausgebildet werden, die unter
der Tischplatte eines Montagetisches angeordnet werden (der Tisch wird über die Arme
geschoben und dann hochgefahren, so dass die Arme den Tisch auf dessen Unterseite
anheben).
[0019] Die Basiseinheit 10 weist vorzugsweise ferner eine Schnittstelle 15 für ein Montageregal
40 auf, die insbesondere auf der Rückseite der Basiseinheit 10 angeordnet ist. Die
Schnittstelle 15 ist ebenfalls wie die Schnittstelle 13 als Haken oder Hakeneingriff
ausgebildet, vorliegend als Balken 15, der zumindest von einem Beinbereich zum anderen
Beinbereich der Basiseinheit 10 verläuft. Vorzugsweise sind ebenfalls zwei dieser
Balken übereinander vorgesehen.
[0020] Der Montagetisch 30 (siehe Figur 2) weist ein Gestell auf, auf dem eine Arbeitsplatte
38 befestigt ist. Das Gestell umfasst vorliegend zwei Beine 32, die jeweils Füße 34
aufweisen, und ein Verbindungselement 36, so dass der Montagetisch 30 mittels des
Gestells stabil auf dem Boden abgestellt werden kann. Die Füße 34 können ferner Rollen
35 aufweisen, damit der Montagetisch 30 einfach bewegt werden kann. Die Füße 34 sind
vorzugsweise auch mit einem Gelenk versehen, so dass der vordere Teil der Füße 34
verdrehbar bzw. herunterklappbar ist (siehe bspw. Fig. 4). Dadurch stehen die Füße
34 dann nicht zur Vorderseite hervor, wenn wird, der Montagetisch 30 angehoben wird
und sind platzsparend angeordnet. Das Gestell kann theoretisch auch anders ausgebildet
sein, bspw. mit mehreren Beinen oder nur einem mittigen Bein und einem flächigen Fuß,
solange der Montagetisch 30 selbstständig stehen und vorzugsweise auch verschoben
werden kann. Der Montagetisch umfasst eine Schnittstelle 33, die hier als Haken ausgebildet
ist, um mit der Schnittstelle 13 der Basiseinheit 10 zusammenzuwirken. Die Schnittstelle
33 ist vorzugsweise am Bein 32 und insbesondere auf der Rückseite des Montagetischs
30 angeordnet.
[0021] Das Montageregal 40 (siehe Figur 3) weist zwei Beine 42 mit Füßen 44 auf, zwischen
denen Regalfächer 48 angeordnet sind. Die Füße 44 weisen vorzugsweise Rollen 45 auf,
um das Montageregal 40 leichter bewegen zu können. Auf der Vorderseite des Montageregals
40 sind Schnittstellen 47 vorgesehen, die mit der Schnittstelle 15 der Basiseinheit
zusammenwirken. Die Schnittstellen 47 sind vorliegend als Haken ausgebildet und vorzugsweise
an den Beinen 42 angeordnet. Die Regalfächer 48 sind bevorzugt geneigt ausgebildet.
[0022] In Figur 4 ist ein Arbeitsplatzsystem dargestellt, das sowohl mit einem Montagetisch
30 als auch mit einem Montageregal 40 versehen ist. Dazu werden die Schnittstellen
13, 15 der Basiseinheit mittels der höhenverstellbaren Beine 12 nach unten gefahren
und dann das Montageregal 40 von hinten und der Montagetisch 30 von vorne an die Basiseinheit
10 herangefahren, so dass die Schnittstellen 13, 15 der Basiseinheit mit den entsprechenden
Schnittstellen 33, 47 zusammenwirken können. Dies geschieht in dem gezeigten Ausführungsbeispiel,
indem die Haken 47, 33 über die Balken 13, 15, 19 geschoben werden. Dann werden die
Schnittstellen der Basiseinheit 10 wieder angehoben und heben gleichzeitig den Montagetisch
30 und das Montageregal 40 an. Die Füße 34 des Montagetischs 30 klappen beim Anheben
nach unten, so dass sie nicht in den Bewegungsbereich des Monteurs hervorstehen. Wenn
das Regal 40 oder der Montagetisch 30 ausgetauscht werden müssen, werden die Schnittstellen
13, 15, 33, 47 nach unten gefahren und der Tisch bzw. das Regal ausgetauscht.
1. Basiseinheit (10) für ein Arbeitsplatzsystem, umfassend
zumindest zwei Standbeine (12), die höhenverstellbar ausgebildet sind;
zumindest ein Verbindungselement (16), das die Standbeine (12) miteinander verbindet;
und
zumindest eine Schnittstelle (13) für einen Montagetisch (30), wobei der Montagetisch
(30) zumindest ein Bein (32) und zumindest einen Haken (33) aufweist, und wobei die
Schnittstelle (13) an dem Verbindungselement (16) und/oder an dem Standbein (12) der
Basiseinheit (10) befestigt ist, und wobei die Schnittstelle (13) durch zwei senkrechte
Platten (17) und zumindest einen zwischen den Platten (17) angeordneten Balken (19)
zur Aufnahme eines Hakens (33) des Montagetisches (30) ausgebildet ist, so dass der
Montagetisch (30) an der Basiseinheit (10) befestigbar ist, und wobei die Schnittstelle
(13) an der Vorderseite der Basiseinheit (10) angeordnet ist.
2. Basiseinheit (10) nach Anspruch 1,
ferner umfassend eine Schnittstelle (15) für ein Montageregal (40).
3. Basiseinheit (10) nach Anspruch 2,
bei der die Schnittstelle (15) für das Montageregal auf der Rückseite der Basiseinheit
angeordnet ist.
4. Basiseinheit (10) nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
bei der die Schnittstelle (15) zumindest über die gesamte Breite des Verbindungselements
(16) ausgebildet ist.
5. Basiseinheit (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
ferner umfassend eine flächige Platte (18), die sich von einem Bein (12) zum anderen
Bein (12) erstreckt.
6. Basiseinheit (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der die Schnittstellen (13) des Montagetischs voneinander beabstandet vorgesehen
sind.
1. A base unit (10) for a workstation system, comprising
at least two support legs (12) which are height-adjustable;
at least one connecting element (16) which connects the support legs (12) with each
other; and
at least one joint (13) for an assembly table (30), wherein the assembly table (30)
has at least one leg (32) and at least one hook (33), and wherein the joint (13) is
fixed to the connecting element (16) and/or to the support leg (12) of the base unit
(10), and wherein the joint (13) is composed of two vertical plates (17) and at least
one beam (19) disposed between the plates (17) for receiving a hook (33) of the assembly
table (30) such that the assembly table (30) is fixable to the base unit (10), and
wherein the joint (13) is disposed on the front of the base unit (10).
2. The base unit (10) according to claim 1,
further comprising a joint (15) for an assembly shelf (40).
3. The base unit (10) according to claim 2,
wherein the joint (15) for the assembly shelf is disposed on the back of the base
unit.
4. The base unit (10) according to claim 2 or 3,
wherein the joint (15) is formed at least across the entire width of the connecting
element (16).
5. The base unit (10) according to any one of the preceding claims,
further comprising a planar plate (18) which extends from one leg (12) to the other
leg (12).
6. The base unit (10) according to any one of the preceding claims,
wherein the joints (13) of the assembly table are provided at a distance from each
other.
1. Unité de base (10) pour un système de poste de travail, comprenant
au moins deux jambes de support (12) qui sont réglables en hauteur ; au moins un élément
de liaison (16) qui relie les jambes de support (12) entre elles ; et
au moins une jonction (13) pour une table de montage (30), dans laquelle la table
de montage (30) a au moins une jambe (32) et au moins un crochet (33), et dans laquelle
la jonction (13) est fixée à l'élément de liaison (16) et/ou à la jambe de support
(12) de l'unité de base (10), et dans laquelle la jonction (13) est composée de deux
plaques (17) verticales et d'au moins une poutre (19) disposée entre les plaques (17)
pour recevoir un crochet (33) de la table de montage (30) de sorte que la table de
montage (30) est fixable à l'unité de base (10), et dans laquelle la jonction (13)
est disposée sur la face avant de l'unité de base (10).
2. Unité de base (10) selon la revendication 1,
comprenant, en outre, une jonction (15) pour une étagère de montage (40).
3. Unité de base (10) selon la revendication 2,
dans laquelle la jonction (15) pour l'étagère de montage est disposée sur la face
arrière de l'unité de base.
4. Unité de base (10) selon la revendication 2 ou 3,
dans laquelle la jonction (15) est formée au moins sur toute la largeur de l'élément
de liaison (16).
5. Unité de base (10) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
comprenant, en outre, une plaque (18) plane qui s'étend de l'une jambe (12) à l'autre
jambe (12).
6. Unité de base (10) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
dans laquelle les jonctions (13) de la table de montage sont prévues à distance les
unes des autres.