[0001] Die Erfindung betrifft eine Kühlmittelpumpe für einen Kühlmittelkreislauf einer Brennkraftmaschine
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, einen Brennkraftmaschinen-Kühlmittelkreislauf
mit der Kühlmittelpumpe nach Anspruch 11 sowie ein Fahrzeug, insbesondere ein Nutzfahrzug,
mit dem Brennkraftmaschinen-Kühlmittelkreislauf nach Anspruch 12.
[0002] Zur Abführung der beim Betrieb einer Brennkraftmaschine entstehenden Wärme wird durch
diese in einem Kühlmittelkreislauf Kühlmittel mittels einer in Kühlmittel-Leitungen
angeordneten Kühlmittelpumpe gepumpt. Eine dazu allgemein bekannte, insbesondere bei
Fahrzeugen verwendete Kühlmittelpumpe weist ein Pumpengehäuse und ein Pumpenrad sowie
eine axiale Antriebswelle mit einer Antriebsscheibe auf. Die Antriebswelle ist dicht
in das Pumpengehäuse geführt, wobei im Pumpengehäuse das Pumpenrad in einer Pumpenradkammer
durch die Antriebswelle drehbar angeordnet ist. Die Pumpenradkammer weist zudem eine
saugseitige, zentrale, axiale Kühlmittel-Eintrittsöffnung und eine druckseitige radiale
Kühlmittel-Austrittöffnung am Pumpengehäuse auf.
[0003] Die Antriebsscheibe ist üblicherweise als mechanisch mittels einer Kurbelwelle der
Brennkraftmaschine angetriebene Riemenscheibe ausgebildet, die insbesondere bei Brennkraftmaschinen
in Fahrzeugen frontseitig nach vorne gerichtet ist. Die Kühlmittel-Eintrittsöffnung
am Pumpengehäuse ist in bekannter Weise gegenüberliegend zur Antriebsscheibe angeordnet
und im Fahrzeug nach hinten ausgerichtet. Diese übliche bekannte Kühlmittelpumpen-Bauart
erfordert durch die weit auseinanderliegenden Kühlmittelanschlüsse, einerseits den
an der Gegenantriebsseite hinten liegenden Kühlmittel-Eintrittsanschluss und andererseits
den radial seitlich liegenden Kühlmittel-Austrittanschluss, eine aufwendige und bauraumintensive
Führung der Kühlmittel-Anschlussleitungen. Insbesondere ist der Bauraumbedarf an der
Gegenantriebsseite relativ groß, da das Kühlmittel mit einer Zuleitung ersichtlich
hinten an das Pumpengehäuse herangeführt werden muss. Zudem sind insbesondere auf
der Saugseite relativ lange Anschlussleitungen mit mehreren Umlenkungen und dadurch
bedingten, ungünstigen Strömungs- und Druckverlusten, erforderlich.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Kühlmittelpumpe für einen Kühlmittelkreislauf
einer Brennkraftmaschine vorzuschlagen, mit der die Leitungsführung des Kühlmittelkreislaufs
im Bereich der Kühlmittelpumpe bei weniger Bauraumbedarf kostengünstiger und strömungseffizienter
durchführbar ist.
[0005] Diese Aufgabe wird gelöst mit den Merkmalen der unabhängigen Patentansprüche. Bevorzugt
Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen offenbart.
[0006] Gemäß Patentanspruch 1 wird eine Kühlmittelpumpe für einen Kühlmittelkreislauf einer
Brennkraftmaschine vorgeschlagen, mit einem Pumpengehäuse, einem Pumpenrad sowie einer
axialen Antriebswelle mit einer Antriebscheibe, wobei die Antriebswelle dicht in das
Pumpengehäuse geführt ist, in dem das Pumpenrad in einer Pumpenradkammer des Pumpengehäuses
durch die Antriebswelle drehbar angeordnet ist, wobei und die Pumpenradkammer eine
saugseitige, zentrale axiale Kühlmittel-Eintrittsöffnung und eine druckseitige radiale
Kühlmittel-Austrittöffnung am Pumpengehäuse aufweist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen,
dass im Pumpengehäuse, insbesondere in Antriebswellen-Axialrichtung, zwischen der
Antriebscheibe und der Pumpenradkammer eine weitere Kammer als Einströmkammer integriert
ist mit einer radialen saugseitigen Kühlmittel-Einströmöffnung und mit einer axialen
zentralen Kühlmittel-Überströmöffnung als Kühlmittel-Eintrittsöffnung der Pumpenradkammer,
so dass sowohl die saugseitige Kühlmittel-Einströmöffnung als auch die druckseitige
Kühlmittel-Austrittöffnung radial außen an einer Pumpengehäuseumfangswand angeordnet
sind.
[0007] Damit kann die aufwendige Zuführung von Kühlmittel von der Gegenantriebsseite her
entfallen und die saugseitige Kühlmittelzuführung ebenso wie die Kühlmittelabführung
können im Bereich der Kühlmittelpumpe geradlinig mit wenig Umlenkungen und vergleichsweise
kurzen Leitungen erfolgen. Zudem ist der Bauraumbedarf für die Kühlmittelpumpe, insbesondere
an der Gegenantriebsseite durch den Wegfall der bisher dort angebrachten Kühlmittel-Zuführungsanschlüsse
deutlich kleiner als bisher.
[0008] Der Vorteil der erfindungsgemäßen Kühlmittelpumpen-Bauart liegt somit im Wesentlichen
in einfacheren, weniger aufwendigen Leitungsführungen der Anschlussleitungen bei verbesserten
Strömungsverhältnissen im Kühlmittelkreislauf sowie in einem insgesamt geringeren
Bauraumbedarf. Der relativ geringe Bauraumbedarf ist insbesondere bei Fahrzeugen,
gerade bei Nutzfahrzeugen, besonders vorteilhaft, da ein zur Verfügung stehender Einbauraum
durch eine zwischenzeitlich immer größere Anzahl von motorseitigen Nebenaggregaten
immer geringer wird.
[0009] Für eine konstruktiv konkretere Ausführungsform wird vorgeschlagen, dass die Pumpenradkammer
und die Einströmkammer im Wesentlichen als flache zylindrische, koaxiale und aneinander
liegende Büchsen ausgebildet sind, welche durch die zentrale Kühlmittel-Überströmöffnung
strömungsmäßig verbunden sind. Bevorzugt ist dabei in der Einströmkammer ein umlaufender
und, insbesondere radial nach innen, zur Kühlmittel-Überströmöffnung offener Ringkanal
ausgebildet. Weiter bevorzugt ist die Antriebswelle durch die Einströmkammer hindurch
zum Pumpenrad in die Pumpenkammer geführt. Mit einer solchen Konstruktion ergibt sich
eine besonders kompakte und funktionsfähige Kühlmittelpumpe. Zur Verbesserung der
Strömung kann zudem der Ringkanal der Einströmkammer eine zur zentralen Kühlmittel-Überströmöffnung
hin gerichtete, insbesondere konisch zulaufende, Schrägfläche als Kühlmittel-Leitfläche
aufweisen.
[0010] Zweckmäßig werden die Kühlmittel-Einströmöffnung und die Kühlmittel-Austrittöffnung
mit ihren Leitungsanschlüssen gut zugänglich nebeneinanderliegend angeordnet.
[0011] Die Antriebscheibe kann in üblicher Weise eine Antriebriemenscheibe mit einem umfangsseitigen
Profil insbesondere für einen mittels einer Kurbelwelle der Brennkraftmaschine angetriebenen
Zahn- und/oder Keilriemen sein. Grundsätzlich kann die Antriebscheibe der Antriebswelle
aber auch Bestandteil eines Räderwerks beispielsweise als Zahnrad ausgebildet sein
und gegebenenfalls auch elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch angetrieben sein.
[0012] In einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Kühlmittelpumpen-Bauart kann zwischen
der Antriebscheibe und der Antriebswelle eine Viscokupplung, insbesondere für eine
Drehzahlvariation angeordnet sein.
[0013] Weiter bevorzugt ist vorgesehen, dass die Antriebswelle die Antriebsscheibe durchragt
und mit einem, insbesondere freien, Endbereich axial gegenüberliegend zu der Einströmkammer
von der Antriebsscheibe abragt, und dass diesem Endbereich ein Drehzahlsensor zur
Messung der Antriebswellen-Drehzahl zugeordnet ist. Auf diese Weise kann die Antriebswellen-Drehzahl
einfach und effektiv gemessen werden.
[0014] Vorzugsweise ist der Drehzahlsensor dabei an dem Pumpengehäuse festgelegt. Weiter
bevorzugt ist der Drehzahlsensor mittels einer Dichteinrichtung abgedichtet von der
Pumpenradkammer in einer, einen Aufnahmeraum bildenden Ausnehmung des Pumpengehäuse
angeordnet bzw. aufgenommen. So kann der Drehzahlsensor einfach und funktionssicher
an der Kühlmittelpumpe angeordnet werden.
[0015] Des Weiteren wird auch ein Brennkraftmaschinen-Kühlmittelkreislauf mit der erfindungsgemäßen
Kühlmittelpumpe beansprucht. Zudem wird auch ein Fahrzeug mit dem erfindungsgemäßen
Brennkraftmaschinen-Kühlmittelkreislauf beansprucht. Die sich hieraus ergebenden Vorteile
sind identisch mit den bereits gewürdigten Vorteilen der erfindungsgemäßen Kühlmittelpumpe,
so dass diese an dieser Stelle nicht wiederholt werden.
[0016] Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung beispielhaft weiter erläutert.
[0017] Die einzige Figur zeigt einen Querschnitt durch eine Kühlmittelpumpe 1 mit einem
Pumpengehäuse 2 und einer Antriebswelle 3, auf der im Pumpengehäuse 2 einerseits ein
Pumpenrad 4 als Flügelrad angeordnet ist. Andererseits ist die Antriebswelle 3 außerhalb
des Pumpengehäuses 2 über eine (schematisch dargestellte) Viscokupplung 5 mit einer
Antriebriemenscheibe 6 gekoppelt. Das Pumpengehäuse 2 enthält zwei Kammern, als erste
(von der Antriebsseite her gesehen) eine Einströmkammer 7 und anschließend als zweite
eine Pumpenradkammer 8.
[0018] Die Einströmkammer 7 und die Pumpenradkammer 8 sind als flache, zylindrische, koaxiale
und aneinander liegende Büchsen ausgebildet, welche durch eine zentrale Kühlmittel-Überströmöffnung
9 strömungsmäßig miteinander verbunden sind. Die zentrale Antriebswelle ist ersichtlich
über eine Dichtung 10 in und durch die Einströmkammer 7 geführt und in der Pumpenradkammer
8 mit dem Pumpenrad 4 für einen Drehantrieb verbunden. In der zylindrischen Einströmkammer
ist ein umlaufender Ringkanal 18 ausgebildet, der eine zu einer Kühlmittel-Überströmöffnung
9 hingerichtete Schrägfläche 11 als Kühlmittel-Leitfläche aufweist.
[0019] Eine saugseitige Kühlmittel-Einströmöffnung 12 an der Einströmkammer 7 sowie eine
druckseitige Kühlmittel-Austrittöffnung 14 an der Pumpenradkammer 8 liegen radial
außen an der jeweiligen Kammerumfangsfläche. Die Kühlmittel-Leitungsanschlusselemente
und Kühlmittelleitungen im Bereich der Kühlmittelpumpe 1 sind durch die Pfeile 13
und 15 schematisch dargestellt.
[0020] Des Weiteren durchragt die Antriebswelle 3 hier die Antriebsriemenscheibe 6, dergestalt,
dass die Antriebswelle 3 mit einem freien Endbereich 19 axial gegenüberliegend zu
der Einströmkammer 7 von der Antriebsriemenscheibe 6 abragt. Diesem freien Endbereich
19 der Antriebswelle 3 ist hier zudem ein Drehzahlsensor 20 zur Messung der Antriebswellen-Drehzahl
zugeordnet. Die gemessene Antriebswellen-Drehzahl wird hier beispielhaft zur Steuerung
bzw. Regelung der Viscokupplung 5 verwendet.
[0021] Der Drehzahlsensor 20 ist hier beispielhaft an dem Pumpengehäuse 2 festgelegt. Zudem
ist der Drehzahlsensor hier mittels einer Dichteinrichtung abgedichtet von der Pumpenradkammer
8 in einer, einen Aufnahmeraum bildenden Ausnehmung 21 des Pumpengehäuses 2 angeordnet.
[0022] Die dargestellte Kühlmittelpumpe 1 hat folgende Funktion: bei angetriebenem Pumpenrad
4 wird Kühlmittel durch die Kühlmittel-Einströmöffnung 12 (Pfeil 13) in den Ringraum
18 der Einströmkammer 7 gesaugt und von dort durch die Kühlmittel-Überströmöffnung
9 in die Pumpenradkammer 8 (siehe Strömungspfeile 16, 17) gefördert. Von dort wird
über die Kühlmittel-Austrittöffnung 14 (siehe Pfeil 15) das Kühlmittel im Kühlkreislauf
weiter befördert. Ersichtlich liegen hier die Kühlmittel-Einströmöffnung 12 und die
Kühlmittel-Austrittöffnung 14 axial unmittelbar nebeneinander, so dass Anschlussleitungen
einfach heranführbar und montierbar sind.
[0023] Bei allgemein bekannten, üblichen Kühlmittelpumpen-Bauarten ist die Einströmkammer
7 nicht vorhanden und Kühlmittel wird durch eine zentrale Öffnung gegenüberliegend
zur Antriebriemenscheibe 6 in die Pumpenradkammer 8 gefördert. Ersichtlich ist dagegen
bei der Kühlmittelpumpe 1 die Saugseite der Antriebsriemenscheibe 6 zugewandt. Da
damit die Saugrichtung umgekehrt ist, wird ein bei der bisherigen bekannten Pumpenbauart
verwendetes Pumpenrad 4 um 180° verdreht auf der Antriebswelle angeordnet.
Bezugszeichenliste
[0024]
- 1
- Kühlmittelpumpe
- 2
- Pumpengehäuse
- 3
- Antriebswelle
- 4
- Pumpenrad
- 5
- Viscokupplung
- 6
- Antriebsriemenscheibe
- 7
- Einströmkammer
- 8
- Pumpenradkammer
- 9
- Kühlmittel-Überströmöffnung
- 10
- Dichtung
- 11
- Schrägfläche
- 12
- Kühlmittel-Einströmöffnung
- 13
- Pfeil
- 14
- Kühlmittel-Austrittöffnung
- 15
- Pfeil
- 16
- Strömungspfeil
- 17
- Strömungspfeil
- 18
- Ringkammer
- 19
- freier Endbereich
- 20
- Drehzahlsensor
- 21
- Ausnehmung
1. Kühlmittelpumpe (1) für einen Kühlmittelkreislauf einer Brennkraftmaschine,
mit einem Pumpengehäuse (2) und einem Pumpenrad (4) sowie einer axialen Antriebswelle
(3) mit einer Antriebscheibe (6), wobei die Antriebswelle (3) dicht in das Pumpengehäuse
(2) geführt ist, in dem das Pumpenrad (4) in einer Pumpenradkammer (8) des Pumpengehäuses
(2) durch die Antriebswelle (3) drehbar angeordnet ist, wobei die Pumpenradkammer
(8) eine saugseitige, zentrale axiale Kühlmittel-Eintrittsöffnung und eine druckseitige
radiale Kühlmittel-Austrittöffnung (14) am Pumpengehäuse (2) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Pumpengehäuse (2), insbesondere in Axialrichtung, zwischen der Antriebscheibe
(6) und der Pumpenradkammer (8) eine weitere Kammer als Einströmkammer (7) aufweist
mit einer radialen, saugseitigen Kühlmittel-Einströmöffnung (12) und mit einer axialen
zentralen Kühlmittel-Überströmöffnung (9) als Kühlmittel-Eintrittsöffnung der Pumpenradkammer
(8), so dass sowohl die saugseitige Kühlmittel-Einströmöffnung (12) als auch die druckseitige
Kühlmittel-Austrittöffnung (14) radial an einer Pumpengehäuseumfangswand angeordnet
sind.
2. Kühlmittelpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpenradkammer (8) und die Einströmkammer (7) im Wesentlichen durch flache,
zylindrische, koaxiale und aneinander liegende Büchsen gebildet sind, welche durch
die zentrale Kühlmittel-Überströmöffnung (9) strömungsmäßig verbunden sind.
3. Kühlmittelpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Einströmkammer (7) ein umlaufender und, insbesondere radial nach innen, zur
Kühlmittel-Überströmöffnung offener Ringkanal (18) ausgebildet ist.
4. Kühlmittelpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkanal (18) der Einströmkammer (7) eine zur Kühlmittel-Überströmöffnung (9)
hin gerichtete, insbesondere konisch zulaufende, Schrägfläche (11) als Kühlmittel-Leitfläche
aufweist.
5. Kühlmittelpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (3) durch die Einströmkammer (7) hindurch zum Pumpenrad (4) in
die Pumpenkammer (8) geführt ist.
6. Kühlmittelpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlmittel-Einströmöffnung (12) und die Kühlmittel-Austrittöffnung (14) mit entsprechenden
Kühlmittel-Leitungsanschüssen (13, 15) radial am Pumpengehäuse (2) und in Axialrichtung
nebeneinander angeordnet sind.
7. Kühlmittelpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebscheibe eine Antriebriemenscheibe (6) ist mit einem umfangsseitigen Profil,
insbesondere für einen mittels einer Kurbelwelle der Brennkraftmaschine angetriebenen
Zahn- und/oder Keilriemen.
8. Kühlmittelpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Antriebscheibe (6), insbesondere zwischen einer Antriebriemenscheibe
als Antriebsscheibe (6), und der Antriebswelle (3) eine Viscokupplung (5) angeordnet
ist.
9. Kühlmittelpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle die Antriebsscheibe durchragt und mit einem, insbesondere freien,
Endbereich axial gegenüberliegend zu der Einströmkammer von der Antriebsscheibe abragt,
und dass diesem Endbereich ein Drehzahlsensor zur Messung der Antriebswellen-Drehzahl
zugeordnet ist.
10. Kühlmittelpumpe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzahlsensor an dem Pumpengehäuse festgelegt ist und/oder mittels einer Dichteinrichtung
abgedichtet von der Pumpenradkammer in einer, einen Aufnahmeraum bildenden Ausnehmung
des Pumpengehäuse angeordnet ist.
11. Brennkraftmaschinen-Kühlmittelkreislauf, mit einer Kühlmittelpumpe nach einem der
vorhergehenden Ansprüche.
12. Fahrzeug, insbesondere Nutzfahrzeug, mit einem Brennkraftmaschinen-Kühlmittelkreislauf
nach Anspruch 11.