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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 1.7.2 (20 November 2019) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>3457076</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20201216</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>18190148.9</B210><B220><date>20180822</date></B220><B240><B241><date>20190913</date></B241><B242><date>20200309</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102017121275</B310><B320><date>20170914</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20201216</date><bnum>202051</bnum></B405><B430><date>20190320</date><bnum>201912</bnum></B430><B450><date>20201216</date><bnum>202051</bnum></B450><B452EP><date>20200902</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F42B  10/56        20060101AFI20181220BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>F42B  12/62        20060101ALI20181220BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>WIRKKÖRPER MIT BREMSDECKEL</B542><B541>en</B541><B542>EXPLOSIVE BODY WITH BRAKE LID</B542><B541>fr</B541><B542>CORPS ACTIF À COUVERCLE DE FREINAGE</B542></B540><B560><B561><text>DE-A1- 4 124 655</text></B561><B561><text>DE-A1-102010 026 641</text></B561><B561><text>FR-A1- 2 960 633</text></B561><B561><text>GB-A- 1 605 109</text></B561><B561><text>GB-A- 2 215 014</text></B561><B561><text>US-A1- 2007 090 174</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>GUTH, Sven</snm><adr><str>Neusetze 2/1</str><city>79588 Efringen-Kirchen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>NUSSBAUMER, Jonathan</snm><adr><str>Eichenweg 22</str><city>79395 Neuenburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Rheinmetall Waffe Munition GmbH</snm><iid>101416556</iid><irf>W.BU.0407.EP</irf><adr><str>Heinrich-Ehrhardt-Str. 2</str><city>29345 Unterlüß</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Kohlstedde, Jürgen</snm><iid>101633649</iid><adr><str>Thul Patentanwaltsgesellschaft mbH 
Rheinmetall Platz 1</str><city>40476 Düsseldorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wirkkörper zur Ausbringung mindestens einer Effektladung sowie einen entsprechenden Wurfkörper, der den vorgenannten Wirkkörper beinhaltet.</p>
<p id="p0002" num="0002">Solche Wirkkörper besitzen häufig pyrotechnische Ladungen als Effektladung und sind somit als pyrotechnische Leuchtkörper bzw. als Nebelkörper als eine besondere Form des pyrotechnischen Leuchtkörpers bekannt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Entsprechende Wirkkörper werden in militärischen Anwendungen benötigt, aber auch in zivilen Anwendung, beispielsweise bei Sicherheitskräften.</p>
<p id="p0004" num="0004">Ein entsprechender, erfindungsgemäßer Wirkkörper soll möglichst gleichmäßig abbrennen und somit seine Wirkladung über einen längeren Zeitraum gleichmäßig ausbringen. Dazu ist es zunächst notwendig, dass ein zuverlässiges Anzünden und/oder Zerlegung der Effektladung im Wirkkörper gewährleistet ist. Dieses ist hauptsächlich abhängig von der Verdämmung des Wirkkörpers.</p>
<p id="p0005" num="0005">Um die gleichmäßige Ausbringung der Effektladung zu ermöglichen, ist es wichtig, eine möglichst gleichmäßige Aufrechterhaltung des Innendrucks zu gewährleisten. Bei gleichbleibendem Innendruck während des Abbrands wird eine gleichmäßige Ausbringung der Effektladung gewährleistet.</p>
<p id="p0006" num="0006">Ein entsprechender Nebelwurfkörper als Wirkkörper ist beispielsweise aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE102010026641A1"><text>DE 10 2010 026 641 A1</text></patcit> bekannt. Der dort beschriebene Wirkkörper besitzt zusätzlich zu den bereits genannten Merkmalen eine Verzögerungsladung, welche ein verzögertes Wirksamwerden der Effektladung bewirkt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Es hat sich gezeigt, dass ein Ausstoß in großer Höhe zu hohen Aufprallgeschwindigkeiten des Wirkkörpers am Boden führen kann. Dies wiederum kann zu einer Spontanumsetzung der<!-- EPO <DP n="2"> --> Effektladung führen und/oder zu einem Erlöschen des Wirkkörpers. Somit wird auch kein Effekt mehr aus dem Wirkkörper ausgebracht.</p>
<p id="p0008" num="0008">Weiterhin ist aus der <patcit id="pcit0002" dnum="US2007090174A1"><text>US 2007/090174 A1</text></patcit> ein Wirkkörper bekannt, welcher eine nichtpyrotechnische Effektladung durch einen lösbaren Deckel ausbringen kann. Die Ausbringung erfolgt hierbei durch Luftverwirbelungen, welche auf den Deckel einwirken und den Wirkkörper so positionieren, dass die Effektladung ausgebracht wird. Dieser Wirkkörper sowie auch die Ausbringungsart ist nicht für pyrotechnische Effektladungen geeignet.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die aus dem Stand der Technik bekannten Verzögerungselemente, welche dafür sorgen, dass die Entzündung der Effektladung erst nach einer gewissen Zeit geschieht, sind fehleranfällig oder aufgrund von besonderen Anforderungen mit Inhaltsstoffen versehen, welche durch entsprechende Vorgaben nicht mehr auf dem Markt verfügbar sind (Inhaltsstoffe für entsprechende Effektladungen müssen REACh konform ausgeführt sein).</p>
<p id="p0010" num="0010">So ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Wirkkörper zu schaffen, der die Aufprallgeschwindigkeit reduziert und eine zuverlässige Anzündung ohne Verzögerungselemente bietet. Ebenso ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen homogenen und leistungsorientierte Abbrand zu gewährleisten und den Innendruck beim Abbrand der Verkleidung aufrechtzuerhalten.</p>
<p id="p0011" num="0011">Diese Aufgaben werden mit den Merkmalen des vorliegenden Hauptanspruchs 1 gelöst, sowie durch den Wurfkörper nach Anspruch 10.</p>
<p id="p0012" num="0012">So schlägt die Erfindung einen Wirkkörper zur Ausbringung mindestens einer Effektladung vor, wobei diese Effektladung ein Leuchtsatz sein kann, ein Nebelsatz oder weitere Irritationssätze. Ebenfalls können mehrere Effektladungen in einem Wirkkörper vorgesehen sein.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Effektladung ist in dem Wirkkörper angeordnet und wird ausgebracht durch Zerlegung oder Abbrand.</p>
<p id="p0014" num="0014">Der Wirkkörper besitzt dazu einen umlaufenden Mantel, welcher zwei Enden aufweist. Diese zwei Enden des Mantels sind nun an einem Ende mit einem Deckel abgedeckt und am anderen Ende mit einem Bremsdeckel.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Der Deckel ist so ausgeführt, dass mittels ihm die Effektladung angezündet werden kann. Dies kann beispielsweise durch eine dafür vorgesehene Ausstoßladung geschehen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Dazu ist der Deckel so gestaltet, dass er entweder brennbar ist und somit durch den Abbrand des Deckels auch die Effektladung angezündet werden kann. In einer besonderen Ausführungsform ist jedoch mindestens eine Anzündbohrung im Deckel vorgesehen, durch welche die Effektladung im Wirkkörper hindurch angezündet werden kann.</p>
<p id="p0017" num="0017">Bei Nutzung eines brennbaren Deckels ist dafür zu sorgen, dass die Ausbringung der Effektladung an der dem Deckel abgewandten Seite des Mantels geschieht. Dafür müssen weitere Elemente auf der Seite des Mantels mit dem Deckel vorgesehen sein, welche eine Ausbringung in Richtung Deckel verhindern.</p>
<p id="p0018" num="0018">In einer weiteren besonderen Ausführungsform sind die Anzündbohrungen so gestaltet, dass sie radial umlaufend am Deckel angeordnet sind. Dazu können die Anzündbohrungen auf einer Kreislinie angeordnet sein und vorzugsweise als durchgehende Ausnehmung ausgeführt sein.</p>
<p id="p0019" num="0019">Das dem Deckel gegenüberliegende Ende des Mantels wird mit einem Bremsdeckel abgedeckt. Der Bremsdeckel weist mindestens ein Loch auf und umfasst eine durch das Loch hindurch geführte Bremsschlaufe.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Bremsschlaufe ist bevorzugterweise aus einem gewebten Material gefertigt und somit flexibel gestaltet. Die Enden der Bremsschlaufe sind am Wirkkörper befestigt, bevorzugterweise am Mantel des Wirkkörpers.</p>
<p id="p0021" num="0021">Der Bremsdeckel ist derart an der Bremsschlaufe befestigt, dass er lösbar am Mantel angeordnet ist und sich bei Lösung vom Mantel vom Wirkkörper entfernen kann. Die maximale Entfernung des Bremsdeckels wird durch die Bremsschlaufe begrenzt, da durch das Durchführen der Bremsschlaufe durch das Loch des Bremsdeckels der Bremsdeckel in einer maximalen Auslenkung von der Bremsschlaufe gehalten wird.</p>
<p id="p0022" num="0022">In einer bevorzugten Ausführungsform sind mehrere Löcher im Bremsdeckel vorgesehen, sodass die Bremsschlaufe durch diese Löcher hindurchgeführt werden kann. In diesem Falle rutscht der Bremsdeckel entlang der Bremsschlaufe beim Lösen vom Mantel des Wirkkörpers.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0023" num="0023">Bei Verwendung mehrerer Löcher im Bremsdeckel kann die Brennstoffe mäanderförmig durch diese hindurchgeführt werden.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Bremsschlaufe besteht bevorzugter Weise aus einem gewebten Material, kann aber aus jedem flexiblem Material bestehen. Die Löcher im Bremsdeckel können so gestaltet sein, dass sie bei der Bewegung entlang der Bremsschlaufe eine Bremskraft auf die Bewegung des Bremsdeckels ausüben. Dazu können die Löcher entsprechend schmal gestaltet sein oder Klemmelemente beinhalten. Durch diese Ausführungsform kann der Deckel zunächst auf dem Mantel gehalten werden und löst sich erst vom Mantel beim Überwinden der Bremskraft.</p>
<p id="p0025" num="0025">Es wird vorgeschlagen, den Deckel durch Verbindungselemente mit dem Wirkkörper zu verbinden. Diese Verbindungselemente können in einer bevorzugten Ausführungsform durch Verstiftung ausgeführt sein. Hierzu sind Ausnehmungen am Mantel vorgesehen, in welche Stifte des Deckels eingreifen können.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die Erfindung schlägt weiterhin einen Wurfkörper vor, bestehend aus einem Gehäuse, welches mindestens zwei Gehäuseelemente aufweist. Im Inneren des Gehäuses ist erfindungsgemäß ein Wirkkörper, wie zuvor beschrieben, angeordnet.</p>
<p id="p0027" num="0027">Die Gehäuseelemente sind bevorzugterweise durch eine lösbare Verbindung verbunden und können bei Aufbringung einer gewissen Kraft voneinander gelöst werden.</p>
<p id="p0028" num="0028">In einem solchen erfindungsgemäßen Wurfkörper wird eine Ausstoßladung vorgeschlagen. Diese Ausstoßladung ist auf der Seite im Gehäuse angeordnet, auf welcher sich der Deckel des Wirkkörpers befindet. Mit Hilfe dieser Anordnung kann über die Ausstoßladung zum einen die vorgenannte Kraft auf die Gehäuseelemente wirken, sodass diese sich lösen. Zum anderen kann die Ausstoßladung durch die oben genannten Merkmale des Deckels die Effektladung anzünden. Zuletzt kann die Ausstoßladung ebenfalls eine Kraft auf den Wirkkörper ausüben.</p>
<p id="p0029" num="0029">Erfindungsgemäß besteht eine solche Ausstoßladung ebenfalls aus einen pyrotechnischen Satz, welcher durch geeignete Mittel gezündet werden kann.</p>
<p id="p0030" num="0030">Bei Zündung der Ausstoßladung wirkt nun eine Kraft auf den Wirkkörper und damit auch auf<!-- EPO <DP n="5"> --> das Gehäuse des Wurfkörpers. Durch diese Kraft wird zum einen die Verbindung der Gehäuseelemente gelöst und zum anderen wird der Wirkkörper entgegen der Flugrichtung des Wurfkörpers beschleunigt.</p>
<p id="p0031" num="0031">Da sich nach Lösen der Verbindung der Gehäuseelemente der Wirkkörper nicht mehr im Inneren des Gehäuses des Wurfkörpers befindet, wirken äußere Umweltbedingungen auf ihn ein, wie beispielsweise der Luftwiderstand, welcher durch die Flugbewegung auf den Wirkkörper einwirkt.</p>
<p id="p0032" num="0032">Durch diese Umweltbedingungen wird der Bremsdeckel vom Mantel des Wirkkörpers gelöst und bewegt sich entlang der Bremsschlaufe, bis er von dieser in einer Endposition gehalten wird.</p>
<p id="p0033" num="0033">In einer besonderen Ausführungsform können zusätzliche Vorsprünge am Bremsdeckel vorgesehen sein, um die Kraft der Luft auf den Bremsdeckel zu verstärken. In seiner Endposition an der Bremsschlaufe des Wirkkörpers wirkt der Bremsdeckel nun wie eine Art Fallschirm auf den Wirkkörper und sorgt somit dafür, dass durch den Luftwiderstand die Fallgeschwindigkeit des Wirkkörpers merklich verringert wird.</p>
<p id="p0034" num="0034">Durch das Anzünden der Effektladung durch die Ausstoßladung ist kein Verzögerungselement mehr notwendig.</p>
<p id="p0035" num="0035">In der Ausführungsform mit den vorgenannten Anzündbohrungen im Deckel, sind diese so zu dimensionieren, dass eine direkte Anzündung der Effektladung zuverlässig stattfinden kann. Da der Verbleib des Deckels auf dem Körper während der gesamten Abbranddauer gewährleistet ist, garantiert dies eine homogene und leistungsstarke Effektausbringung.</p>
<p id="p0036" num="0036">Dadurch, dass kein Verzögerungssatz mehr benötigt wird, ist die REACh-Konformität entsprechend einzuhalten und eine sichere Funktion des Wirkkörpers gewährleistet, da ein möglicherweise fehleranfälliges Element, nämlich der Verzögerungssatz, entfallen kann.</p>
<p id="p0037" num="0037">Weitere Merkmale ergeben sich aus den beigefügten Zeichnungen. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1:</dt><dd>Perspektivischer Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Wurfkörper;<!-- EPO <DP n="6"> --></dd>
<dt>Figur 2:</dt><dd>Perspektivischer Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Wirkkörper;</dd>
<dt>Figur 3:</dt><dd>Perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Wirkkörpers im Flug;</dd>
<dt>Figur 4:</dt><dd>Perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Wirkkörpers im Ruhezustand;</dd>
<dt>Figur 5:</dt><dd>Detaildarstellung eines ausgebrachten Bremsdeckels.</dd>
</dl></p>
<p id="p0038" num="0038"><figref idref="f0001">Figur 1</figref> zeigt einen erfindungsgemäßen Wurfkörper, welcher aus einem Gehäuse besteht und das Gehäuse einen Wirkkörper 1 aufweist. Der Wirkkörper 1 ist im Gehäuse angeordnet und enthält mindestens eine Effektladung, welche ausgebracht werden kann. Die Ausbringung der Effektladung kann durch Zerlegung oder Abbrand erfolgen.</p>
<p id="p0039" num="0039">Das Gehäuse des erfindungsgemäßen Wurfkörpers besteht aus mindestens zwei Gehäuseelementen 6, welche lösbar miteinander verbunden sind, um das Gehäuse zu bilden.</p>
<p id="p0040" num="0040">In Längsrichtung des Wirkkörpers 1 wird der Wirkkörper in einer Richtung durch einen Bremsdeckel 4 begrenzt sowie in der anderen Richtung durch einen Deckel 3. An dem Wirkkörper 1 ist weiterhin eine Bremsschlaufe 5 vorgesehen, welche durch Löcher an dem Bremsdeckel 4 hindurchgeführt sind.</p>
<p id="p0041" num="0041">Auf der Seite des Deckels 3 im Gehäuse des erfindungsgemäßen Wurfkörpers ist eine Ausstoßladung 7 vorgesehen. Die Ausstoßladung 7 ist in Flugrichtung 8 des Wurfkörpers angeordnet.</p>
<p id="p0042" num="0042">Die Gehäuseelemente 6 sind lösbar miteinander verbunden, sodass bei Einwirkung einer Kraft auf die Gehäuseteile 6 die Verbindung gelöst wird und der Wirkkörper 1 aus dem Gehäuse des Wurfkörpers austreten kann.</p>
<p id="p0043" num="0043">Zur Erzeugung einer solchen Kraft ist die Ausstoßladung 7 vorgesehen. Bei Zündung der Ausstoßladung 7 durch geeignete Mittel wird eine Kraft auf den Wirkkörper 1 ausgeübt und auch auf die Gehäuseelemente 6. Die Ausübung der Kraft auf die Gehäuseelemente 6 kann unmittelbar durch die Ausstoßladung erfolgen oder mittelbar durch die Kraftübertragung durch den Wirkkörper 1.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0044" num="0044">Gleichzeitig zur Krafterzeugung sorgt die Ausstoßladung 7 für ein Anzünden der Effektladung im Wirkkörper 1. Dazu ist der Deckel 3 so gestaltet, dass die Ausstoßladung 7 die Effektladung anzünden kann, bevorzugterweise sind dazu Anzündbohrungen im Deckel 3 vorgesehen.</p>
<p id="p0045" num="0045">Durch die von der Ausstoßladung 7 erzeugte Kraft wird nun der Wirkkörper 1 aus dem Wurfkörper entgegen der Flugrichtung 8 des Wurfkörpers ausgestoßen.</p>
<p id="p0046" num="0046">Nach Ausstoßen des Wirkkörpers 1 unterliegt dieser nun den Umweltbedingungen während des Fluges des Wirkkörpers 1. Somit wirkt der während des Flugs vorhandene Luftwiderstand auf den Bremsdeckel 4 des Wirkkörpers 1. Da der Bremsdeckel 4 lösbar am Wirkkörper 1 befestigt ist, wird er nun entgegen der Flugrichtung 8 bewegt und durch die Durchführung der Bremsschlaufe 5 durch den Bremsdeckel 4 von der Bremsschlaufe 5 in einer Endposition gehalten.</p>
<p id="p0047" num="0047"><figref idref="f0001">Figur 2</figref> zeigt dazu einen erfindungsgemäßen Wirkkörper 1 nach Ausbringung aus dem Wurfkörper.</p>
<p id="p0048" num="0048">Der erfindungsgemäße Wirkkörper 1 ist hierbei durch einen Mantel 9 umhüllt, wobei die Mantelenden durch den Bremsdeckel 4 und den Deckel 3 begrenzt werden. Der Mantel 9 sorgt hierbei, unter anderem, für die Verdämmung der Effektladung.</p>
<p id="p0049" num="0049">Wirkt nun die genannte Luftreibung auf den Bremsdeckel 4 wird dieser entlang der Bremsschlaufe 5 entgegen der Flugrichtung bewegt. Zu sehen ist dies in <figref idref="f0002">Figur 3</figref>.</p>
<p id="p0050" num="0050">In der Endposition, in welcher der Bremsdeckel 4 von der Bremsschlaufe 5 gehalten wird, wirkt der Deckel nun wie ein kleiner Fallschirm durch die Luftreibung entgegen der Flugrichtung auf den Wirkkörper 1. Der Wirkkörper 1 wird somit gebremst. Dadurch wird dem eingangs erwähnten, negativen Effekt eines zu schnellen Aufschlags des Wirkkörpers 1 auf den Boden entgegengewirkt.</p>
<p id="p0051" num="0051">Der Deckel 3 ist durch geeignete Verbindungselemente 10 fest mit dem Mantel 9 des Wirkkörpers 1 verbunden. Diese Verbindungselemente 10 können beispielsweise Stifte sein, welche in dafür vorgesehene Ausnehmungen im Mantel 9 des Wirkkörpers 1 eingreifen können. Ebenso sind aber auch Rastverbindungen oder Klebverbindungen denkbar.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0052" num="0052">Um das Anzünden der Effektladung im Wirkköper 1 durch die Ausstoßladung 7 zu ermöglichen, können, wie in <figref idref="f0002">Figur 4</figref> gezeigt, Anzündbohrungen 11 vorgesehen sein. Mindestens eine solche Anzündbohrung 11 ist notwendig, um das Anzünden der Effektladung durch den Deckel 3 hindurch zu ermöglichen.</p>
<p id="p0053" num="0053"><figref idref="f0003">Figur 5</figref> zeigt dazu noch einmal die Durchführung 12 der Bremsschlaufe 5 durch den Bremsdeckel 4. Gezeigt sind hierbei zwei Löcher im Bremsdeckel 4. Es können hierbei auch mehrere Löcher vorgesehen sein. Bevorzugter Weise wird dann die Bremsschlaufe 5 mäanderförmig durch die Löcher im Bremsdeckel 4 hindurchgeführt.</p>
<p id="p0054" num="0054">Die Löcher im Bremsdeckel 4 können so gestaltet sein, dass sie eine gewisse Reibkraft auf die Bremsschlaufe 5 ausüben. Somit ist es möglich, den Bremsdeckel 4 an dem einen Ende des Mantels 9 zu halten und die benötigte Luftreibung zur Bewegung des Bremsdeckels 4 entlang der Bremsschlaufe 5 einzustellen.</p>
<p id="p0055" num="0055">Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorgenannten Merkmale beschränkt. Vielmehr sind weitere Ausführungsformen denkbar. So kann die Bremsschlaufe aus Gummi bestehen, die Ausstoßladung elektrisch wirken oder der Deckel brennbar gestaltet sein. Im Falle eines brennbaren Deckels sind jedoch Maßnahmen notwendig, um die Ausbringung der Effektladung in Flugrichtung zu verhindern und lediglich entgegen der Flugrichtung sicherzustellen.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<heading id="h0001"><b>Bezugszeichenliste</b></heading>
<p id="p0056" num="0056">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1 -</dt><dd>Wirkkörper</dd>
<dt>2 -</dt><dd>Verbindung</dd>
<dt>3 -</dt><dd>Deckel</dd>
<dt>4 -</dt><dd>Bremsdeckel</dd>
<dt>5 -</dt><dd>Bremsschlaufe</dd>
<dt>6 -</dt><dd>Gehäuseelement</dd>
<dt>7 -</dt><dd>Ausstoßladung</dd>
<dt>8 -</dt><dd>Flugrichtung</dd>
<dt>9 -</dt><dd>Mantel</dd>
<dt>10 -</dt><dd>Verbindungselement</dd>
<dt>11 -</dt><dd>Anzündbohrungen</dd>
<dt>12 -</dt><dd>Durchführung von 5</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Wirkkörper (1) zur Ausbringung mindestens einer pyrotechnischen Effektladung, mit einem umlaufenden Mantel (9),<br/>
mit zwei Enden, welche durch den Mantel (9) gebildet werden,<br/>
mit einem Deckel (3), welcher eines der Enden abdeckt<br/>
wobei das andere Ende mit einem Bremsdeckel (4) abgedeckt wird, wobei der Bremsdeckel (4) mindestens ein Loch aufweist, wobei eine Bremsschlaufe (5) vorgesehen ist, wobei die Bremsschlaufe (5) durch das Loch des Bremsdeckels (4) hindurchgeführt ist und und wobei der Deckel (3) brennbar gestaltet ist oder der Deckel (3) mindestens eine Anzündbohrung (11) aufweist, um die pyrotechnische Effektladung anzuzünden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Wirkkörper (1) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Effektladung einen Raucheffekt erzeugt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Wirkkörper (1) nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Deckel (3) durch Verbindungselemente (10) mit dem Wirkkörper (1) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Wirkkörper (1) nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Verbindungselemente (10) durch Verstiftung ausgeführt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Wirkkörper (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Bremsschlaufe (5) am Mantel (5) befestigt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Wirkkörper (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mehrere Anzündbohrungen (11) vorgesehen sind, welche radial umlaufend am Deckel (3) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Wirkkörper (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mehrere Löcher im Bremsdeckel (4) vorgesehen sind, sodass die Bremsschlaufe (5) durch die Löcher hindurchgeführt (12) wird.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Wirkkörper (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Bremsschlaufe (5) aus einem gewebten Material besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Wirkkörper (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Bremsdeckel (4) beweglich entlang der Bremsschlaufe (5) gestaltet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Wurfkörper mit einem Gehäuse, bestehend aus mindestens zwei Gehäuseelementen (6), <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Wirkkörper (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 im Gehäuse angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Wurfkörper nach Anspruch 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Ausstoßladung in Richtung des Deckels (3) im Gehäuse vorgesehen ist, welche eine Kraft auf den Wirkkörper ausüben kann und für die Anzündung der Effektladung sorgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Wurfkörper nach Anspruch 10 oder 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mindestens zwei Gehäuseelemente (6) durch eine lösbare Verbindung (2) verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Wurfkörper nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Kraft gleichzeitig auf den Wirkkörper und auf die Gehäuseelemente (6) wirkt, sodass die Verbindung (2) gelöst wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Wurfkörper nach einem der Ansprüche 10 bis 13, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Wurfkörper aus einem Werfer ausgeworfen wird.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Explosive device (1) for the deployment of at least one pyrotechnic effect charge,<br/>
having a surrounding casing (9),<br/>
having two ends which are formed by the casing (9),<br/>
having a cover (3) which covers one of the ends,<br/>
wherein the other end is covered by a brake cover (4),<br/>
wherein the brake cover (4) has at least one hole,<br/>
wherein a brake loop is provided,<br/>
wherein the brake loop (5) is guided through the hole in the brake cover (4)<br/>
and wherein the cover (3) is combustible in design or the cover (3) has at least one ignition bore (11), in order to ignite the pyrotechnic effect charge.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Explosive device (1) according to Claim 1, <b>characterized in that</b> the effect charge produces a smoke effect.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Explosive device (1) according to Claim 1 or 2, <b>characterized in that</b> the cover (3) is connected to the explosive device (1) by connection elements (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Explosive device (1) according to Claim 3, <b>characterized in that</b> the connection elements (10) are realized by pinning.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Explosive device (1) according to one of Claims 1 to 4, <b>characterized in that</b> the brake loop (5) is fastened to the casing (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Explosive device (1) according to one of Claims 1 to 5, <b>characterized in that</b> multiple ignition bores (11) are provided which are arranged on the cover (3) in a radially circumferential manner.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Explosive device (1) according to one of Claims 1 to 6, <b>characterized in that</b> multiple holes are provided in the brake cover (4), so that the brake loop (5) is conducted through said holes (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Explosive device (1) according to one of Claims 1 to 7, <b>characterized in that</b> the brake loop (5) is made of a woven material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Explosive device (1) according to one of Claims 1 to 8, <b>characterized in that</b> the brake cover (4) is designed to be movable along the brake loop (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Projectile having a housing comprising at least two housing elements (6), <b>characterized in that</b> an explosive device (1) according to one of Claims 1 to 9 is arranged in the housing.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Projectile according to Claim 10, <b>characterized in that</b> an ejecting charge is provided in the housing in the direction of the cover (3), which ejecting charge is able to exert a force on the explosive device and ensures ignition of the effect charge.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Projectile according to Claim 10 or 11, <b>characterized in that</b> at least two housing elements (6) are connected by a detachable connection (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Projectile according to Claim 12, <b>characterized in that</b> the force acts simultaneously on the explosive<!-- EPO <DP n="14"> --> device and on the housing elements (6), so that the connection (2) is broken.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Projectile according to one of Claims 10 to 13, <b>characterized in that</b> the projectile is ejected from a launcher.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Corps actif (1) de production d'au moins une charge active pyrotechnique :
<claim-text>avec une enveloppe périphérique (9) ;</claim-text>
<claim-text>avec deux extrémités qui sont formées par l'enveloppe (9) ;</claim-text>
<claim-text>avec un couvercle (3) recouvrant une des extrémités, l'autre extrémité étant recouverte d'un couvercle de freinage (4) ;</claim-text>
<claim-text>le couvercle de freinage (4) comportant au moins un trou ;</claim-text>
<claim-text>une boucle de freinage (5) étant prévue ;</claim-text>
<claim-text>la boucle de freinage (5) étant introduite à travers le trou du couvercle de freinage (4) ;</claim-text>
<claim-text>le couvercle (3) étant réalisé de façon inflammable ou le couvercle (3) comportant au moins un alésage d'allumage (11) pour enflammer la charge active pyrotechnique.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Corps actif (1) selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> la charge active produit un effet de fumée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Corps actif (1) selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> le couvercle (3) est relié au corps actif (1) par le biais d'éléments de liaison (10).<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Corps actif (1) selon la revendication 3, <b>caractérisé en ce que</b> les éléments de liaison (10) sont réalisés par piétage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Corps actif (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> la boucle de freinage (5) est fixée à l'enveloppe (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Corps actif (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce que</b> plusieurs alésages d'allumage (11) sont prévus, ces alésages étant disposés de façon périphérique dans le plan radial au niveau du couvercle (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Corps actif (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, <b>caractérisé en ce que</b> plusieurs trous sont prévus dans le couvercle de freinage (4), de sorte que la boucle de freinage (5) est introduite au travers des trous (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Corps actif (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, <b>caractérisé en ce que</b> la boucle de freinage (5) se compose d'une matière tissée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Corps actif (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, <b>caractérisé en ce que</b> le couvercle de freinage (4) est réalisé de façon mobile le long de la boucle de freinage (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Corps de projection avec un carter, composé d'au moins deux éléments de carter (6), <b>caractérisé en ce qu'</b>un corps actif (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 9 dans le carter.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Corps de projection selon la revendication 10, <b>caractérisé en ce qu'</b>une charge d'expulsion est prévue en direction du couvercle (3), ladite charge dans le carter pouvant exercer une force sur le corps actif et veillant à l'allumage de la charge active.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Corps de projection selon la revendication 10 ou 11, <b>caractérisé en ce qu'</b>au moins deux éléments de carter (6) sont reliés au travers d'une liaison amovible (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Corps de projection selon la revendication 12, <b>caractérisé en ce que</b> la force agit simultanément sur le corps actif et sur les éléments de carter (6), de sorte que la liaison (2) soit débloquée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Corps de projection selon l'une quelconque des revendications 10 à 13, <b>caractérisé en ce que</b> le corps de projection est éjecté hors d'un projecteur.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="139" he="184" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="142" he="193" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0003" num="5"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="104" he="89" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE102010026641A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>102010026641</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0006]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="US2007090174A1"><document-id><country>US</country><doc-number>2007090174</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0008]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
