| (19) |
 |
|
(11) |
EP 3 460 247 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
15.07.2020 Patentblatt 2020/29 |
| (22) |
Anmeldetag: 19.09.2018 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
VERFAHREN ZUM BETRIEB EINER SEITENKANALPUMPE ALS DOSIERPUMPE, ALS VAKUUMPUMPE ODER
ZUR PROBENENTNAHME
METHOD FOR OPERATING A SIDE CHANNEL PUMP AS A DOSING PUMP, A VACUUM PUMP OR FOR SAMPLING
PROCÉDÉ DE FONCTIONNEMENT D'UNE POMPE PÉRIPHÉRIQUE COMME POMPE DE DOSAGE, POMPE À
VIDE OU POUR ÉCHANTILLONNAGE
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
20.09.2017 DE 102017121777
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
27.03.2019 Patentblatt 2019/13 |
| (73) |
Patentinhaber: Lutz Pumpen GmbH |
|
97877 Wertheim (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Getze, Andrej
97892 Kreuzwertheim (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Geitz Truckenmüller Lucht Christ |
|
Patentanwälte PartGmbB
Obere Wässere 3-7 72764 Reutlingen 72764 Reutlingen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
JP-A- H0 544 680 JP-A- 2003 145 139
|
JP-A- H06 330 888 US-A- 5 375 970
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft verschiedene Varianten zum Betrieb mehrerer Varianten
einer Seitenkanalpumpe mit einem in einem Gehäuse rotierenden Laufrad, wobei das Laufrad
eine Mehrzahl von Zellen ausbildet, welche durch sich von einer Nabe forterstreckende
Schaufeln voneinander getrennt sind, und welche einen in dem Gehäuse geführten Seitenkanal
außermittig überstreichen, welcher von einer Saugleitung in Rotationsrichtung des
Laufrads radial um die Nabe herum bis zu einer Druckleitung verläuft, wobei in Axialrichtung
zwischen dem Gehäuse und der Nabe oder radial in Gegenstromrichtung zwischen Saugleitung
und Druckleitung und in Axialrichtung zwischen dem Gehäuse und den Schaufeln jeweils
ein Leckagebereich ausgebildet, und dem Gehäuse ein in diesen Leckagebereich mündender
Zusatzanschluss zugeordnet ist.
[0003] Eine herkömmliche, im konkreten Fall zweistufige, Seitenkanalpumpe ist ferner etwa
aus der
DE 44 15 566 C2 vorbekannt. Das Prinzip der Seitenkanalpumpe entwickelte sich zu Beginn des zwanzigsten
Jahrhunderts aus der Wasserringpumpe und ist insoweit bereits seit langem bekannt.
Ihr Einsatzgebiet liegt traditionell bei den kleineren und mittleren Förderströmen.
[0004] Die Seitenkanalpumpe weist an einem Gehäuse eine Saugleitung und eine Druckleitung
auf, welche über den Seitenkanal miteinander verbunden sind. Der Seitenkanal läuft
radial etwa eine dreiviertel Umdrehung um die Nabe eines Laufrads herum, wobei die
Schaufeln des Laufrads außermittig in den gegenüber dem Laufweg der Schaufeln seitlich
versetzten, also exzentrischen Seitenkanal eingreifen.
[0005] In dem Seitenkanal bildet sich während des Betriebs der Seitenkanalpumpe aufgrund
von Zentrifugalkräften ein für die Saugwirkung der Pumpe wesentlicher umlaufender
Flüssigkeitsring. Soweit das Medium auch Gas aufweist, sammelt sich dieses im Inneren
der Zellen des Laufrads, nahe der Nabe.
[0006] Im Rahmen der Forschung an den bekannten Seitenkanalpumpen hat sich gezeigt, dass
sie sich durch Modifikationen auch für andere Einsatzzwecke in besonderem Maße eignen.
So liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu Grunde, die Seitenkanalpumpe so
zu modifizieren, dass sie auch auf anderen Gebieten als zu reinen Förderzwecken bei
kleineren und mittleren Medienströmen sinnvoll eingesetzt werden kann.
[0007] Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren zum Betrieb einer Seitenkanalpumpe
gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1, sowie der nebengeordneten Ansprüche 2, 3, 4,
6 und 7. Eine sinnvolle Ausgestaltung solcher Seitenkanalpumpen kann dem Unteranspruch
5 entnommen werden.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, zunächst von einer herkömmlichen Seitenkanalpumpe
auszugehen, welche ein Laufrad und einen exzentrischen Seitenkanal aufweist, der wiederum
von einer Saugleitung in Stromrichtung hin zu einer Druckleitung verläuft. Während
der Seitenkanal das Laufrad einmal zu gut drei Vierteln umläuft, treten axial benachbart
zu dem Laufrad Leckageströme an Stellen auf, an denen das Medium an sich nicht entlanggeführt
wird. Diese verlaufen seitlich entlang der Nabe des Laufrads, sowie in dem kurzen
Bereich in Drehrichtung des Laufrads nach der Druckleitung und vor der Saugleitung.
Die Erfindung macht sich diese Leckageströme zu Nutze. Je nach eingestelltem Betriebspunkt
entsteht in dem beschriebenen Leckagebereich ein Unterdruck oder ein Überdruck. Dieser
wird über einen Zusatzanschluss verfügbar gegemacht, welcher in diesem Leckagebereich
angeordnet wird.
[0008] Der Gesamtdruck Pt ist gemäß der Gleichung von Bernoulli eine Summe aus dynamischem
und statischem Druck:

[0009] Im ungedrosselten Zustand des Systems, wenn also der Gesamtdruck an der Saugleitung
gleich dem Gesamtdruck an der Druckleitung ist, sinkt der statische Druck unter den
Umgebungsdruck und an dem Zusatzanschluss tritt eine Saugwirkung auf. Bei einer Drosselung
der Seitenkanalpumpe erhöht sich der Gesamtdruck und damit auch der statische Druck.
Wenn der statische Druck den Umgebungsdruck übersteigt, wird Medium über den Zusatzanschluss
nach außen gedrückt und kann auf diese Weise entnommen werden.
[0010] In einer speziellen Anpassung kann zur Erzeugung eines Vakuums ein identischer Druck
auf der Druckleitung wie auf der Saugleitung erzeugt werden, indem zwischen der Druckleitung
und der Saugleitung ein gemeinsames Reservoir angelegt wird, aus welchem ein Medium
in die Saugleitung gefördert wird, die Seitenkanalpumpe durchläuft und wieder über
die Druckleitung in das Reservoir eingefördert wird. Hierdurch liegt an beiden Leitungen
der gleiche Druck an, da sich dieser durch das Ein- und Ausfördern nicht verändert,
und an dem Zusatzanschluss stellt sich ein Unterdruck ein. Durch den Anschluss einer
Zusatzleitung an den Zusatzanschluss wird ein Unterdruck in einem beliebigen anderen
System angelegt, die Lösung wird als Vakuumpumpe betrieben.
[0011] Ein erfindungsgemäßer Einsatz der Seitenkanalpumpe als Dosierpumpe ist dadurch möglich,
dass bei etwa gleichen Druckverhältnissen in der Saugleitung und in der Druckleitung
ein zusätzliches Medium über den Zusatzanschluss herangeführt wird. Durch ein exaktes
Einstellen der Druckverhältnisse über ein Ventil an der Druckleitung kann eingestellt
werden, wieviel des zusätzlichen Mediums in das Innere der Seitenkanalpumpe eingeleitet
werden, so dass eine exakte Zudosierung möglich ist.
[0012] Wird bei einer solchen Konfiguration das Ventil an der Druckleitung weiter geschlossen,
so steigt der Druck in der Druckleitung an und es stellt sich ein Ungleichgewicht
ein. Da hierdurch der Druck in der Seitenkanalpumpe ansteigt, wird erfindungsgemäß
der Zusatzanschluss nun zur Probenentnahme des geförderten Mediums eingesetzt, indem
je nach Ventilstellung an der Druckleitung eine kleinere oder größere Menge des geförderten
Mediums austritt.
[0013] In Weiterbildung dieser beiden vorbeschriebenen Verfahrensausprägungen kann auch
dem Zusatzanschluss bzw. einer daran angeschlossenen Zusatzleitung ein Ventil zugeordnet
sein, um den Zu- oder Abstrom über den Zusatzanschluss zu steuern.
[0014] Die vorstehend beschriebene Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
[0015] Es zeigen
- Figur 1
- eine Seitenkanalpumpe in einer Querschnittsdarstellung quer zur Rotationsachse des
Laufrads,
- Figur 2
- die Seitenkanalpumpe gemäß Figur 1 in einer Querschnittsdarstellung längs der Rotationsachse
des Laufrads,
- Figur 3
- die erfindungsgemäße Verwendung einer Seitenkanalpumpe als Dosierpumpe oder zu Probeentnahmezwecken
in einem Prinzipschaltbild, sowie
- Figur 4
- die erfindungsgemäße Verwendung einer Seitenkanalpumpe als Vakuumpumpe in einem Prinzipschaltbild.
[0016] Figur 1 zeigt eine Seitenkanalpumpe 1, welche in einem Gehäuse 5 ein motorisch angetriebenes,
rotierbar aufgenommenes Laufrad 2 aufweist. Das Laufrad 2 füllt im Wesentlichen das
Gehäuse 5, durchgreift aber auch einen in dem Gehäuse 5 halbkreisförmig um den Umfang
des Laufrads 2 herumgeführten und axial exzentrisch angeordneten Seitenkanal 6.
[0017] Das zu fördernde Medium wird über eine Saugleitung 8 herangeführt und um das Laufrad
herum zu einer Druckleitung 9 geführt. Das Laufrad 2 dreht sich hierbei um eine Drehachse
und weist eine Nabe 4 auf, von welcher aus sich Schaufeln 3 radial forterstrecken
und damit zwischen sich, der Nabe 4 und dem Gehäuse 5 Zellen ausbilden, in denen das
Medium weitergefördert wird. Durch die Ausprägung des exzentrischen Seitenkanals 6
jedoch wird das zu fördernde Medium zwischen den Zellen des Laufrads und dem Seitenkanal
6 hin und her bewegt. Der Seitenkanal 6 schließt sich hierbei nicht um den vollen
Umfang des Laufrades, sondern ist in Drehrichtung des Laufrads zwischen Druckleitung
9 und Saugleitung 8 unterbrochen. An dieser Stelle geht der Seitenkanal 6 in die Druckleitung
9 über. Durch die mehrstufige Wirkung der Seitenkanalpumpe entsteht ein hoher Druck
im Vergleich zu baugleichen Zentrifugalpumpen.
[0018] Dieser bei Seitenkanalpumpen 1 prinzipiell auftretende Effekt wird begleitet von
einer Leckageströmung 7, bei der das Medium an der Nabe 4 vorbei geführt wird, weil
ein gewisser Abstand in axialer Richtung zwischen dem Laufrad und der Wand des Gehäuses
5 besteht. Diese Leckageströmung 7 und die Druckverhältnisse im Gehäuse 5 macht sich
die Seitenkanalpumpe 1 zunutze. Mittig im Bereich der Nabe oder im Bereich zwischen
der Druckleitung 9 und der Saugleitung 8 ist ein Zusatzanschluss 10 vorgesehen, mit
dem die besonderen Druckverhältnisse innerhalb der Seitenkanalpumpe 1 erfindungsgemäß
ausgenutzt werden.
[0019] Figur 2 zeigt diesen Zusatzanschluss 10 nochmals in einer seitlichen Querschnittsdarstellung,
wobei verdeutlicht wird, dass die Leckageströmung 7 in axialer Richtung seitlich neben
dem Laufrad 2 als eine Art Bypass zwischen verschiedenen Abschnitten des Seitenkanals
6 auftritt.
[0020] Bei einem erfindungsgemäßen Einsatz der Seitenkanalpumpe 1 gemäß Figur 3 ist an der
Druckleitung 9 ein Ventil 13 vorgesehen, während an dem Zusatzanschluss 10 nunmehr
eine Zusatzleitung 14 zu einem Behälter 11 geführt ist. In einem ersten Betriebsmodus
wird die Seitenkanalpumpe 1 als Dosierpumpe eingesetzt, indem der Druck P1 in der
Saugleitung 8 etwa gleich dem Druck P2 in der Druckleitung eingestellt wird, was über
das Ventil 13 erfolgen kann. In diesem Betriebspunkt ergibt sich aufgrund des niedrigen
statischen Drucks, der unterhalb des Umgebungsdrucks sinkt, ein Unterdruck am Zusatzanschluss
10, so dass über die Zusatzleitung 14 ein in dem Behälter 11 vorgehaltenes Medium
angesaugt und auf diese Weise in den Medienstrom der Seitenkanalpumpe 1 zudosiert
werden kann. Ein Ventil 12 kann ferner zur Begrenzung der Zudosierung dienen.
[0021] Wird dagegen das Ventil 13 weiter geschlossen, so dass der Druck P2 in der Druckleitung
9 steigt, so steigt auch der statische Druck in der Seitenkanalpumpe 1 und es entsteht
ein Überdruck am Zusatzanschluss 10. Im Ergebnis kann dann Medium aus der Seitenkanalpumpe
1 in den Behälter 11 ausgefördert werden und die Anordnung eignet sich bei dieser
Konfiguration zur Probenentnahme. Auch hier dient das Ventil 12 zur Begrenzung des
Stroms, dieses Mal jedoch des Entnahmestroms aus der Seitenkanalpumpe 1 heraus.
[0022] In einer erfindungsgemäßen Ausgestaltung gemäß Figur 4 wird die Seitenkanalpumpe
zu einer Vakuumpumpe umfunktioniert. Durch einen dauerhaften Druckausgleich zwischen
Druckleitung 9 und Saugleitung 8, welche durch ein gemeinsames mit der Druckleitung
9 und der Saugleitung 8 verbundenes, nicht gasdicht abgeschlossenes oder entlüftbares
Reservoir 15 realisiert werden kann, liegt an dem Zusatzanschluss 10 und damit an
der Zusatzleitung 14 dauerhaft ein Unterdruck, so dass die Seitenkanalpumpe 14 als
Vakuumpumpe eingesetzt wird. Eine solche Konfiguration kann auch direkt baueinheitlich
in einem festen Gehäuse umgesetzt werden, so dass eine spezialisierte Vakuumpumpe
realisiert werden kann, bei der das in der Seitenkanalpumpe 1 geförderte Hilfsmedium
die Gesamtanordnung nicht verlässt.
[0023] Vorstehend beschrieben ist somit eine Seitenkanalpumpe, welche sich die in der Seitenkanalpumpe
auftretenden Effekte zunutze macht und einen Zusatzanschluss realisiert, um die in
der Seitenkanalpumpe auftretenden Druckverhältnisse nach außen hin für unterschiedliche
Anwendungen einer solchen Seitenkanalpumpe nutzbar zu machen.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0024]
- 1
- Seitenkanalpumpe
- 2
- Laufrad
- 3
- Schaufel
- 4
- Nabe
- 5
- Gehäuse
- 6
- Seitenkanal
- 7
- Leckageströmung
- 8
- Saugleitung
- 9
- Druckleitung
- 10
- Zusatzanschluss
- 11
- Behälter
- 12
- Ventil
- 13
- Ventil
- 14
- Zusatzleitung
- 15
- Reservoir
- P1
- Druck in der Saugleitung
- P2
- Druck in der Druckleitung
1. Verfahren zum Betrieb einer Seitenkanalpumpe mit einem in einem Gehäuse (5) rotierenden
Laufrad (2), wobei das Laufrad (2) eine Mehrzahl von Zellen ausbildet, welche durch
sich von einer Nabe (4) forterstreckende Schaufeln (3) voneinander getrennt sind,
und welche einen in dem Gehäuse (5) geführten Seitenkanal (6) außermittig überstreichen,
welcher von einer Saugleitung (8) in Rotationsrichtung des Laufrads (2) radial um
die Nabe (4) herum bis zu einer Druckleitung (9) verläuft, wobei
in Axialrichtung zwischen dem Gehäuse (5) und der Nabe (4) ein Leckagebereich ausgebildet
ist, und dem Gehäuse (5) ein in diesen Leckagebereich mündender Zusatzanschluss (10)
zugeordnet ist, als Dosierpumpe, wobei
ein der Druckleitung (9) zugeordnetes Ventil (13) derart eingestellt wird, dass der
Druck in der Saugleitung (P1) zumindest näherungsweise dem Druck in der Druckleitung
(P2) entspricht und der Zusatzanschluss (10) über eine Zusatzleitung (14) mit einem
Behälter (11) mit einem zuzudosierenden Medium verbunden wird.
2. Verfahren zum Betrieb einer Seitenkanalpumpe mit einem in einem Gehäuse (5) rotierenden
Laufrad (2), wobei das Laufrad (2) eine Mehrzahl von Zellen ausbildet, welche durch
sich von einer Nabe (4) forterstreckende Schaufeln (3) voneinander getrennt sind,
und welche einen in dem Gehäuse (5) geführten Seitenkanal (6) außermittig überstreichen,
welcher von einer Saugleitung (8) in Rotationsrichtung des Laufrads (2) radial um
die Nabe (4) herum bis zu einer Druckleitung (9) verläuft, wobei
radial in Gegenstromrichtung zwischen Saugleitung (8) und Druckleitung (9), sowie
in Axialrichtung zwischen dem Gehäuse (5) und den Schaufeln (3) ein Leckagebereich
ausgebildet ist, und dem Gehäuse (5) ein in diesen Leckagebereich mündender Zusatzanschluss
(10) zugeordnet ist, als Dosierpumpe, wobei ein der Druckleitung (9) zugeordnetes
Ventil (13) derart eingestellt wird, dass der Druck in der Saugleitung (P1) zumindest
näherungsweise dem Druck in der Druckleitung (P2) entspricht und der Zusatzanschluss
(10) über eine Zusatzleitung (14) mit einem Behälter (11) mit einem zuzudosierenden
Medium verbunden wird.
3. Verfahren zum Betrieb einer Seitenkanalpumpe (1) mit einem in einem Gehäuse (5) rotierenden
Laufrad (2), wobei das Laufrad (2) eine Mehrzahl von Zellen ausbildet, welche durch
sich von einer Nabe (4) forterstreckende Schaufeln (3) voneinander getrennt sind,
und welche einen in dem Gehäuse (5) geführten Seitenkanal (6) außermittig überstreichen,
welcher von einer Saugleitung (8) in Rotationsrichtung des Laufrads (2) radial um
die Nabe (4) herum bis zu einer Druckleitung (9) verläuft, wobei in Axialrichtung
zwischen dem Gehäuse (5) und der Nabe (4) ein Leckagebereich ausgebildet ist, und
dem Gehäuse (5) ein in diesen Leckagebereich mündender Zusatzanschluss (10) zugeordnet
ist, zur Probenentnahme aus der Saugleitung,
wobei ein der Druckleitung (9) zugeordnetes Ventil (13) derart eingestellt wird, dass
der Druck in der Saugleitung (P1) kleiner als der Druck in der Druckleitung (P2) ist,
wobei eine Probenentnahme über eine mit dem Zusatzanschluss (10) verbundene Zusatzleitung
(14) erfolgt.
4. Verfahren zum Betrieb einer Seitenkanalpumpe mit einem in einem Gehäuse (5) rotierenden
Laufrad (2), wobei das Laufrad (2) eine Mehrzahl von Zellen ausbildet, welche durch
sich von einer Nabe (4) forterstreckende Schaufeln (3) voneinander getrennt sind,
und welche einen in dem Gehäuse (5) geführten Seitenkanal (6) außermittig überstreichen,
welcher von einer Saugleitung (8) in Rotationsrichtung des Laufrads (2) radial um
die Nabe (4) herum bis zu einer Druckleitung (9) verläuft, wobei radial in Gegenstromrichtung
zwischen Saugleitung (8) und Druckleitung (9), sowie in Axialrichtung zwischen dem
Gehäuse (5) und den Schaufeln (3) ein Leckagebereich ausgebildet ist, und dem Gehäuse
(5) ein in diesen Leckagebereich mündender Zusatzanschluss (10) zugeordnet ist, zur
Probenentnahme aus der Saugleitung, wobei ein der Druckleitung (9) zugeordnetes Ventil
(13) derart eingestellt wird, dass der Druck in der Saugleitung (P1) kleiner als der
Druck in der Druckleitung (P2) ist, wobei eine Probenentnahme über eine mit dem Zusatzanschluss
(10) verbundene Zusatzleitung (14) erfolgt.
5. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zu- oder Abfluss über die Zusatzleitung (14) zur Kontrolle der Zudosierung oder
Probenentnahme mit einem Ventil (12) gesteuert wird.
6. Verfahren zum Betrieb eines Systems aus einem Reservoir (15) und einer Seitenkanalpumpe
(1), letztere mit einem in einem Gehäuse (5) rotierenden Laufrad (2), wobei das Laufrad
(2) eine Mehrzahl von Zellen ausbildet, welche durch sich von einer Nabe (4) forterstreckende
Schaufeln (3) voneinander getrennt sind, und welche einen in dem Gehäuse (5) geführten
Seitenkanal (6) außermittig überstreichen, welcher von einer Saugleitung (8) in Rotationsrichtung
des Laufrads (2) radial um die Nabe (4) herum bis zu einer Druckleitung (9) verläuft,
wobei in Axialrichtung zwischen dem Gehäuse (5) und der Nabe (4) ein Leckagebereich
ausgebildet ist, und dem Gehäuse (5) ein in diesen Leckagebereich mündender Zusatzanschluss
(10) zugeordnet ist, wobei die Druckleitung (9) und die Saugleitung (8) mit dem gemeinsamen
Reservoir (15) eines in der Seitenkanalpumpe (1) geförderten Mediums verbunden sind,
als Vakuumpumpe, wobei dem Zusatzanschluss (10) eine Zusatzleitung (14) zugeordnet
wird, an welcher ein Unterdruck anliegt.
7. Verfahren zum Betrieb eines Systems aus einem Reservoir (15) und einer Seitenkanalpumpe
(1), letztere mit einem in einem Gehäuse (5) rotierenden Laufrad (2), wobei das Laufrad
(2) eine Mehrzahl von Zellen ausbildet, welche durch sich von einer Nabe (4) forterstreckende
Schaufeln (3) voneinander getrennt sind, und welche einen in dem Gehäuse (5) geführten
Seitenkanal (6) außermittig überstreichen, welcher von einer Saugleitung (8) in Rotationsrichtung
des Laufrads (2) radial um die Nabe (4) herum bis zu einer Druckleitung (9) verläuft,
wobei radial in Gegenstromrichtung zwischen Saugleitung (8) und Druckleitung (9),
sowie in Axialrichtung zwischen dem Gehäuse (5) und den Schaufeln (3) ein Leckagebereich
ausgebildet ist, und dem Gehäuse (5) ein in diesen Leckagebereich mündender Zusatzanschluss
(10) zugeordnet ist, wobei die Druckleitung (9) und die Saugleitung (8) mit dem gemeinsamen
Reservoir (15) eines in der Seitenkanalpumpe (1) geförderten Mediums verbunden sind,
als Vakuumpumpe, wobei dem Zusatzanschluss (10) eine Zusatzleitung (14) zugeordnet
wird, an welcher ein Unterdruck anliegt.
1. Method for operating a side channel pump having an impeller (2) rotating in a housing
(5), the impeller (2) forming a plurality of cells which are separated from one another
by blades (3) extending from a hub (4) and which pass eccentrically over a side channel
(6) guided in the housing (5), which side channel extends from a suction line (8)
radially around the hub (4) in the direction of rotation of the impeller (2) as far
as a pressure line (9), a leakage region being formed between the housing (5) and
the hub (4) in the axial direction, and an additional connection (10) that opens into
said leakage region being associated with the housing (5), as a metering pump, wherein
a valve (13) associated with the pressure line (9) is set such that the pressure in
the suction line (P1) corresponds at least approximately to the pressure in the pressure
line (P2) and the additional connection (10) is connected via an additional line (14)
to a container (11) containing a medium to be metered.
2. Method for operating a side channel pump having an impeller (2) rotating in a housing
(5), the impeller (2) forming a plurality of cells which are separated from one another
by blades (3) extending from a hub (4) and which pass eccentrically over a side channel
(6) guided in the housing (5), which side channel extends from a suction line (8)
radially around the hub (4) in the direction of rotation of the impeller (2) as far
as a pressure line (9), a leakage region being formed between the suction line (8)
and the pressure line (9) radially in the counter-flow direction, and between the
housing (5) and the blades (3) in the axial direction, and an additional connection
(10) that opens into said leakage region being associated with the housing (5), as
a metering pump, wherein a valve (13) associated with the pressure line (9) is set
such that the pressure in the suction line (P1) corresponds at least approximately
to the pressure in the pressure line (P2) and the additional connection (10) is connected
via an additional line (14) to a container (11) containing a medium to be metered.
3. Method for operating a side channel pump (1) having an impeller (2) rotating in a
housing (5), the impeller (2) forming a plurality of cells which are separated from
one another by blades (3) extending from a hub (4) and which pass eccentrically over
a side channel (6) guided in the housing (5), which side channel extends from a suction
line (8) radially around the hub (4) in the direction of rotation of the impeller
(2) as far as a pressure line (9), a leakage region being formed between the housing
(5) and the hub (4) in the axial direction, and an additional connection (10) that
opens into said leakage region being associated with the housing (5), for taking samples
from the suction line, wherein a valve (13) associated with the pressure line (9)
is set such that the pressure in the suction line (P1) is smaller than the pressure
in the pressure line (P2), wherein samples are taken via an additional line (14) connected
to the additional connection (10).
4. Method for operating a side channel pump having an impeller (2) rotating in a housing
(5), the impeller (2) forming a plurality of cells which are separated from one another
by blades (3) extending from a hub (4) and which pass eccentrically over a side channel
(6) guided in the housing (5), which side channel extends from a suction line (8)
radially around the hub (4) in the direction of rotation of the impeller (2) as far
as a pressure line (9), a leakage region being formed between the suction line (8)
and the pressure line (9) radially in the counter-flow direction, and between the
housing (5) and the blades (3) in the axial direction, and an additional connection
(10) that opens into said leakage region being associated with the housing (5), for
taking samples from the suction line, wherein a valve (13) associated with the pressure
line (9) is set such that the pressure in the suction line (P1) is smaller than the
pressure in the pressure line (P2), wherein samples are taken via an additional line
(14) connected to the additional connection (10).
5. Method according to any of the preceding claims, characterized in that the inflow or outflow via the additional line (14) is controlled by a valve (12)
in order to regulate the metering or sampling.
6. Method for operating a system consisting of a reservoir (15) and a side channel pump
(1), the latter having an impeller (2) rotating in a housing (5), the impeller (2)
forming a plurality of cells which are separated from one another by blades (3) extending
from a hub (4) and which pass eccentrically over a side channel (6) guided in the
housing (5), which side channel extends from a suction line (8) radially around the
hub (4) in the direction of rotation of the impeller (2) as far as a pressure line
(9), a leakage region being formed between the housing (5) and the hub (4) in the
axial direction, and an additional connection (10) that opens into said leakage region
being associated with the housing (5), the pressure line (9) and the suction line
(8) being connected to the common reservoir (15) of a medium conveyed in the side
channel pump (1), as a vacuum pump, wherein an additional line (14) to which negative
pressure is applied is associated with the additional connection (10).
7. Method for operating a system consisting of a reservoir (15) and a side channel pump
(1), the latter having an impeller (2) rotating in a housing (5), the impeller (2)
forming a plurality of cells which are separated from one another by blades (3) extending
from a hub (4) and which pass eccentrically over a side channel (6) guided in the
housing (5), which side channel extends from a suction line (8) radially around the
hub (4) in the direction of rotation of the impeller (2) as far as a pressure line
(9), a leakage region being formed between the suction line (8) and the pressure line
(9) radially in the counter-flow direction, and between the housing (5) and the blades
(3) in the axial direction, and an additional connection (10) that opens into said
leakage region being associated with the housing (5), the pressure line (9) and the
suction line (8) being connected to the common reservoir (15) of a medium conveyed
in the side channel pump (1), as a vacuum pump, wherein an additional line (14) to
which negative pressure is applied is associated with the additional connection (10).
1. Procédé de fonctionnement d'une pompe à canal latéral comportant un rotor (2) tournant
dans un carter (5), le rotor (2) formant une pluralité de cellules, lesquelles sont
séparées les unes des autres par des aubes (3) s'étendant à partir d'un moyeu (4),
et s'étirent à travers un canal latéral (6) placé dans le carter (5) de façon excentrée,
lequel canal s'étend d'une conduite d'aspiration (8) dans le sens de rotation du rotor
(2) radialement autour du moyeu (4) jusqu'à une conduite de pression (9),
une zone de fuite étant formée dans la direction axiale entre le carter (5) et le
moyeu (4), et un raccord auxiliaire (10) débouchant dans cette zone de fuite étant
affecté au carter (5) en tant que pompe doseuse,
une vanne (13) affectée à la conduite de pression (9) étant réglée de telle sorte
que la pression dans la conduite d'aspiration (P1) corresponde au moins approximativement
à la pression dans la conduite de pression (P2), et que le raccord auxiliaire (10)
soit relié à un récipient (11) comportant un fluide à doser par l'intermédiaire d'une
conduite auxiliaire (14).
2. Procédé de fonctionnement d'une pompe à canal latéral comportant un rotor (2) tournant
dans un carter (5), le rotor (2) formant une pluralité de cellules, lesquelles sont
séparées les unes des autres par des aubes (3) s'étendant à partir d'un moyeu (4),
et s'étirent à travers un canal latéral (6) placé dans le carter (5) de façon excentrée,
lequel canal s'étend d'une conduite d'aspiration (8) dans le sens de rotation du rotor
(2) radialement autour du moyeu (4) jusqu'à une conduite de pression (9),
une zone de fuite étant formée radialement à contre-courant entre la conduite d'aspiration
(8) et la conduite de pression (9), et en direction axiale entre le carter (5) et
les aubes (3), et un raccord auxiliaire (10) débouchant dans cette zone de fuite étant
affecté au carter (5) en tant que pompe doseuse,
une vanne (13) affectée à la conduite de pression (9) étant réglée de telle sorte
que la pression dans la conduite d'aspiration (P1) corresponde au moins approximativement
à la pression dans la conduite de pression (P2), et que le raccord auxiliaire (10)
soit relié à un récipient (11) comportant un fluide à doser par l'intermédiaire d'une
conduite auxiliaire (14).
3. Procédé de fonctionnement d'une pompe à canal latéral (1) comportant un rotor (2)
tournant dans un carter (5), le rotor (2) formant une pluralité de cellules, lesquelles
sont séparées les unes des autres par des aubes (3) s'étendant à partir d'un moyeu
(4), et s'étirent à travers un canal latéral (6) placé dans le carter (5) de façon
excentrée, lequel canal s'étend d'une conduite d'aspiration (8) dans le sens de rotation
du rotor (2) radialement autour du moyeu (4) jusqu'à une conduite de pression (9),
une zone de fuite étant formée en direction axiale entre le carter (5) et le moyeu
(4), et un raccord auxiliaire (10) débouchant dans la zone de fuite étant affecté
au carter (5) pour l'échantillonnage à partir de la conduite d'aspiration,
une vanne (13) affectée à la conduite de pression (9) étant réglée de telle sorte
que la pression dans la conduite d'aspiration (P1) soit inférieure à la pression dans
la conduite de pression (P2), un échantillonnage étant effectué par l'intermédiaire
d'une conduite auxiliaire (14) reliée au raccord auxiliaire (10).
4. Procédé de fonctionnement d'une pompe à canal latéral comportant un rotor (2) tournant
dans un carter (5), le rotor (2) formant une pluralité de cellules, lesquelles sont
séparées les unes des autres par des aubes (3) s'étendant à partir d'un moyeu (4),
et s'étirent à travers un canal latéral (6) placé dans le carter (5) de façon excentrée,
lequel canal s'étend d'une conduite d'aspiration (8) dans le sens de rotation du rotor
(2) radialement autour du moyeu (4) jusqu'à une conduite de pression (9), une zone
de fuite étant formée radialement à contre-courant entre la conduite d'aspiration
(8) et la conduite de pression (9), et en direction axiale entre le carter (5) et
les aubes (3), et un raccord auxiliaire (10) débouchant dans cette zone de fuite étant
affecté au carter (5) pour l'échantillonnage à partir de la conduite d'aspiration,
une vanne (13) affectée à la conduite de pression (9) étant réglée de telle sorte
que la pression dans la conduite d'aspiration (P1) soit inférieure à la pression dans
la conduite de pression (P2), un échantillonnage étant effectué par l'intermédiaire
d'une conduite auxiliaire (14) reliée au raccord auxiliaire (10).
5. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'entrée ou la sortie par l'intermédiaire de la conduite auxiliaire (14) pour régler
le dosage et l'échantillonnage est commandée à l'aide d'une vanne (12).
6. Procédé de fonctionnement d'un système composé d'un réservoir (15) et d'une pompe
à canal latéral (1), cette dernière comportant un rotor (2) tournant dans un carter
(5), le rotor (2) formant une pluralité de cellules, lesquelles sont séparées les
unes des autres par des aubes (3) s'étendant à partir d'un moyeu (4), et s'étirent
à travers un canal latéral (6) placé dans le carter (5) de façon excentrée, lequel
canal s'étend d'une conduite d'aspiration (8) dans le sens de rotation du rotor (2)
radialement autour du moyeu (4) jusqu'à une conduite de pression (9), une zone de
fuite étant formée en direction axiale entre le carter (5) et le moyeu (4), et un
raccord auxiliaire (10) débouchant dans cette zone de fuite étant affecté au carter
(5), la conduite de pression (9) et la conduite d'aspiration (8) étant reliées au
réservoir commun (15) d'un fluide transporté dans la pompe à canal latéral (1) en
tant que pompe à vide,
une conduite auxiliaire (14) sur laquelle une dépression est présente étant affectée
au raccord auxiliaire (10).
7. Procédé de fonctionnement d'un système composé d'un réservoir (15) et d'une pompe
à canal latéral (1), cette dernière comportant un rotor (2) tournant dans un carter
(5), le rotor (2) formant une pluralité de cellules, lesquelles sont séparées les
unes des autres par des aubes (3) s'étendant à partir d'un moyeu (4), et s'étirent
à travers un canal latéral (6) placé dans le carter (5) de façon excentrée, lequel
canal s'étend d'une conduite d'aspiration (8) dans le sens de rotation du rotor (2)
radialement autour du moyeu (4) jusqu'à une conduite de pression (9), une zone de
fuite étant formée radialement à contre-courant entre la conduite d'aspiration (8)
et la conduite de pression (9), et en direction axiale entre le carter (5) et les
aubes (3), et un raccord auxiliaire (10) débouchant dans cette zone de fuite étant
affecté au carter (5), la conduite de pression (9) et la conduite d'aspiration (8)
étant reliées au réservoir commun (15) d'un fluide transporté dans la pompe à canal
latéral (1) en tant que pompe à vide,
une conduite auxiliaire (14) sur laquelle une dépression est présente étant affectée
au raccord auxiliaire (10).


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente