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EP 3 483 090 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.04.2021 Patentblatt 2021/14 |
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Anmeldetag: 30.08.2018 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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VERWENDUNG EINES ABFALLBEHÄLTERS MIT MINDESTENS EINER DURCHZUGSÖFFNUNG
USE OF A WASTE CONTAINER WITH AT LEAST ONE THROUGH OPENING
UTILISATION D'UN RÉCIPIENT À ORDURES AVEC AU MOINS UN TROU DÉBOUCHANT
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
25.09.2017 CH 11742017
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.05.2019 Patentblatt 2019/20 |
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Patentinhaber: Ledergerber, Patrick |
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9404 Rorschacherberg (CH) |
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Erfinder: |
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- Ledergerber, Patrick
9404 Rorschacherberg (CH)
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Vertreter: Römpler, Aldo |
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Brendenweg 11
Postfach 154 9424 Rheineck 9424 Rheineck (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-2016/071229 CN-A- 104 417 978 US-A1- 2007 125 778
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WO-A2-2008/106567 DE-U1- 9 302 477
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung eines Abfallbehälters, der mit
mindestens einem Deckel verschliessbar ist und zur Aufnahme eines Abfallbeutels bestimmt
ist, der als Zugbeutel ausgebildet ist, wobei dieser Abfallbehälter oder der mindestens
eine Deckel mindestens eine von einem Innenraum nach aussen führende Durchzugsöffnung
aufweist.
[0002] Insbesondere geht es um einen Abfallbehälter und einen Abfallbeutel für Geruch emittierende
Abfälle. Bei diesen Abfällen ist in erster Linie an Windeln gedacht. Hauptsächlich
geht es um Wegwerfwindeln für Babys. Wobei Windeln generell von inkontinenten Menschen
verwendet werden. In jedem Fall geht von den in gebrauchten Windeln aufgefangenen
Ausscheidungen eine erhebliche Geruchsbelästigung aus. Bei allgemein üblichen Abfallbehältern
wird, zum Schutz des Innenraums vor Verschmutzungen, ein Abfallbeutel eingelegt. Zur
Geruchsvermeidung weisen vergleichbare Abfallbehälter einen schliessenden Deckel auf.
Dadurch ist das Vermeiden von Geruchsimmissionen nicht immer ausreichend sichergestellt.
Es bleibt das Problem, dass sie zur Entnahme und zum Schliessen des noch offenen Abfallbeutels
geöffnet werden müssen. Dabei entweichen sehr unangenehme Gerüche. Um das zu vermeiden,
wird meistens jede gebrauchte Windel zur Entsorgung in je einem verschliessbaren Abfallbeutel
gesammelt. Einerseits ergibt das einen aus vielfältigen Gründen unerwünschten, hohen
Beutelverbrauch. Andererseits ist das Einbringen der schmutzigen Windel in den jeweiligen
Abfallbeutel und dessen zuverlässiges Verschliessen auch nicht ganz ideal. Gerade
für Wegwerfwindeln gibt es deshalb Windel-Abfallbehälter, die zur Aufnahme von speziellen
Abfallbeuteln gedacht sind. Beispielsweise Abfallbehälter, die austauschbare Kassetten
enthalten, aus denen abreissbare Abfallbeutel zuführbar sind. Bei technisch besonders
ausgeklügelten Konstruktionen ist es dazu bekannt, die gefüllten Abfallbeutel jeweils
durch Rotationsmechanismen geruchsdicht zu verschliessen. Es versteht sich von selbst,
dass dadurch der Beutelverbrauch nicht reduziert wird, und dass derartige Abfallbehälter,
auch ungeachtet besagter Kassetten, teuer in der Herstellung und relativ kompliziert
in der Handhabung sind. Die Gefahr von Fehlbedienungen und/oder Störungen lässt sich
nicht vermeiden, was unter Umständen unangenehme Handgriffe notwendig macht.
[0003] DE G 93 02 477.0 beschreibt einen Aufnahmebehälter zur Aufnahme einer Papiertüte für Hausabfall. Dieser
Behälter weist Belüftungsöffnungen auf. Damit wird das vorliegende Problem nicht gelöst.
Die Geruchsbelästigung würde bei einer Füllung mit gebrauchten Windeln sogar verschlimmert.
[0004] Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse setzt sich die Erfindung die Aufgabe, die Verwendung
eines Abfallbehälters zur Aufnahme eines als Zugbeutels ausgebildeten Abfallbeutels
zu schaffen, wobei der Abfallbeutel mittels des Zugs schliessbar ist, bevor der Abfallbehälter
zur Entnahme des Abfallbeutels geöffnet werden muss.
[0005] Die erfindungsgemässe Verwendung entspricht den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs
1. Weitere vorteilhafte Ausbildungen des Erfindungsgedankens sind aus den abhängigen
Patentansprüchen ersichtlich.
[0006] Der besondere Vorteil besteht darin, dass je Füllung eines Abfallbehälters nur ein
einziger Abfallbeutel benötigt wird. Kassetten und dergleichen braucht es nicht. Sowohl
der Abfallbeutel als auch der Abfallbehälter sind technisch sehr einfach konstruiert
und können daher relativ preisgünstig angeboten werden. Entsprechend ist auch deren
Handhabung sehr einfach und bereitet auch neuen und noch ungeübten Benützern keinerlei
Schwierigkeiten. Dennoch sind, je nach Version des Abfallbehälters, Geruchsimmissionen
während dessen Füllens entweder sehr stark verringert oder gar völlig ausgeschlossen.
Beim Verschliessen des jeweils nur einen Abfallbeutels pro Behälterfüllung, was die
Bedienung zusätzlich vereinfacht, kann es von vornherein nicht zum Entweichen von
unangenehmen Gerüchen kommen, da dies bei dicht geschlossenem Abfallbehälter geschieht.
Der Abfallbehälter muss erst zur Entnahme des dann bereits geruchdicht verschlossenen
Abfallbeutels geöffnet werden.
[0007] Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung
näher beschrieben.
- Fig. 1
- zeigt eine schematische Ansicht des Abfallbehälters mit darin aufgenommenem Abfallbeutel;
- Fig. 2
- zeigt den für die Erfindung wesentlichen Bereich des Abfallbeutels;
- Fig. 3
- zeigt einen Schnitt durch eine vereinfachte Version des Abfallbehälters nach Fig.
1 mit offenem Abfallbeutel;
- Fig. 4
- zeigt einen Ausschnitt der Wand des Abfallbehälters nach Fig. 1 und 3;
- Fig. 5
- zeigt den Abfallbehälter nach Fig. 3 mit verschlossenem Abfallbeutel.
[0008] Beim Geruch emittierender Abfall 1 handelt es sich im vorliegenden Fall um eine gebrauchte
Windel, die mit den verschmutzten Bereichen nach Innen zusammengelegt ist. Dies ist
bei Windeln so üblich, wobei die dem Fixieren der Windel dienenden Klebestreifen dann
zum Zusammenhalten des zusammengelegten Päckchens dienen. Dieser Abfall 1 wird, wie
an sich bekannt, von oben in einen Abfallbehälter 2 geworfen.
[0009] Der Abfallbehälter 2 weist mindestens einen abnehmbaren Deckel 3 auf, mit einer verschliessbaren
Öffnung 4. Als Verschluss 5 dient im vorliegenden, bevorzugten Ausführungsbeispiel
eine schwenkbare Einwurfklappe. Letztere wird durch eine nicht dargestellte Feder
geschlossen gehalten. Durch das Gewicht des Auftreffenden Abfalls 1 schwenkt die Einwurfklappe
nach unten und gibt die Öffnung 4 frei. Danach schliesst sie sich sofort wieder. Dies
hat gegenüber anderen bekannten Lösungen, zum Beispiel Schiebeverschlüssen, den Vorteil,
dass der Verschluss 5 nicht separat betätigt werden muss und der Abfallbehälter 2
sich nur kurz öffnet, ansonsten aber sicher zu ist. Der Abfallbehälter 2 und seine
Deckelkonstruktion können aus Kunststoff sein.
[0010] Es können zwei übereinander angeordnete Deckel 3 und 6 vorhanden sein. Zumindest
sind in dieser Ausführung zwei voneinander beabstandete, übereinander liegende Öffnungen
4 und 7 notwendig. Der Raum zwischen den beiden Deckeln 3 und 6 oder Öffnungen 4 und
7 ist durch eine Wand 8 ummantelt.
[0011] Der oder die Deckel 3 und 6 können mittels eines lösbaren Verbindungsmittels 9 mit
dem Abfallbehälter 2 und/oder der Wand 8 verbunden sein. Das kann beispielsweise eine
Schraubverbindung sein, vorzugsweise mit zwei von aussen zugänglichen, ohne Werkzeug
betätigbaren Rändelschrauben 10 oder auch mindestens einen entweder am Deckel oder
am Abfallbehälter lösbar einhängbaren Gummizug 11.
[0012] Die besagte Deckelkombination ist in Fig. 1 im Übrigen von Abfallbehälter 2 nach
Art einer Sprengdarstellung etwas abgehoben gezeichnet, damit der im Abfallbehälter
2 angeordnete Abfallbeutel 12 besser sichtbar ist.
[0013] Der Abfallbeutel 12 ist über den Behälterrand 13 des Abfallbehälters 2 gestülpt und
zur späteren Entsorgung mit einem Zug 14 schliessbar. Derartige Züge 14 sind bei Beuteln
üblicherweise Zugschnüre. Es können aber auch Zugbänder sein, beispielsweise aus Kunststoff.
[0014] Ein wesentliches Element der Erfindung ist der jeweils zu verwendende Abfallbeutel
12. Siehe auch Fig. 2. Derartige Abfallbeutel sind üblicherweise aus einem geruchdichten
Kunststoff und an deren Öffnung, sprich am offenen Rand 15 mit einem Zug 14, beziehungsweise
mit besagter Zugschnur oder einem Zugband verschliessbar. Dieser Zug 14 ist gewöhnlich
in einem entsprechenden Durchzug des Abfallbeutels 12 eingearbeitet. Das heisst, durch
einen Tunnel oder durch Schlaufen gezogen, wobei mindestens ein Ende so nach aussen
ragt, dass es greifbar ist.
[0015] Dieser Zug 14 ist in der Zeichnung mit einem Abstand 16 annähernd parallel zum Rand
15 der Beutelöffnung angeordnet. Dieser Abstand 16 zwischen dem Zug 14 und dem Rand
15 ist gross genug, dass der Abfallbeutel 12 mit dem diesem Abstand 16 entsprechenden
Streifen 17 über den Behälterrand 13 des Abfallbehälters 2 stülpbar ist, wobei der
in der Beutelfläche angeordnete Teil 18 des Zugs 14 im Inneren 19 des Abfallbehälters
2 bleibt. Siehe hierzu insbesondere Fig. 3.
[0016] Die Aussenwand des Abfallbehälters 2 weist am Behälterrand 13 oder in der Nähe des
Behälterrandes 13 mindestens eine Durchzugssöffnung 20 auf, durch die mindestens ein
aus dem Abfallbeutel 12 ragendes Ende 21 des Zugs 14 so durchziehbar ist, dass er
von der Aussenseite des Abfallbehälters 2 greifbar ist. Vorzugsweise sind zwei Durchzugsöffnungen
20 vorhanden, die einander diametral gegenüberliegen. Bei der mindestens einen Durchzugsöffnung
20 kann es sich um eine Ausnehmung oder um ein Loch handeln. Wie aus Fig. 4 ersichtlich,
ist auch eine Kombination einer schlitzartigen Ausnehmung und einem Loch möglich.
Durch Ziehen an den herausragenden Enden 21 des Zugs 14 gemäss den Pfeilen 22 in Fig.
5 kann der Abfallbeutel 12 von aussen geschlossen werden, ohne dass der Deckel 6 abgehoben
werden muss. Über der Zug 14 wird der Hals 23 des Abfallbeutels 12 wirksam geschlossen.
Der Abfallbehälter 2 muss somit, anders als das bisher der Fall war, erst zur Entnahme
des vollen Abfallbeutels 12 geöffnet werden, wenn der Abfallbeutel 12 bereits geruchdicht
geschlossen ist.
[0017] Der Deckel 6 könnte auch an seinem unteren Rand mindestens eine Durchzugsöffnung,
beziehungsweise eine Ausnehmung zum Einlegen eines aus dem Abfallbeutel 12 ragenden
Endes 21 eines Zugs 14 aufweisen. Theoretisch wären die Durchzugsöffnungen im Deckel
6 auch als Alternative zu den Durchzugsöffnungen in der Aussenwand des Körpers des
Abfallbehälters 2 denkbar, was allerdings funktionelle Nachteile mit sich bringen
würde. Generell könnten die Durchzugsöffnungen 20 anders aussehen, soweit sie das
Durchziehen eines Endes 21 des Zugs 14 ermöglichen. Zum Beispiel könnten sie erheblich
breiter sein, so dass der Deckel 6 vom Behälterrand 13 nur punktuell durch entsprechende
Stege gestützt würde. Denkbar wäre es auch nur an einer Seite eine einzige Durchzugsöffnung
20 vorzusehen. Der Abfallbeutel 12 liesse sich so dennoch von aussen schliessen. Bei
beidseitigem Zug ist jedoch ein zuverlässigeres geruchdichtes Schliessen gewährleistet.
1. Verwendung eines Abfallbehälters (2), der mit mindestens einem Deckel (3, 6) verschliessbar
ist und zur Aufnahme eines Abfallbeutels (12) bestimmt ist, der als Zugbeutel ausgebildet
ist, wobei dieser Abfallbehälter (2) oder der mindestens eine Deckel (3, 6) mindestens
eine von einem Innenraum nach aussen führende Durchzugsöffnung (20) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Abfallbeutel (12) mindestens ein aus dem Abfallbeutel (12) ragendes Ende (21)
eines Zugs (14) aufweist, welches mindestens eine Ende (21) des Zugs (14) durch die
mindestens eine Durchzugsöffnung (20) nach aussen durchgezogen wird, so dass dieses
mindestens eine Ende (21) von der Aussenseite des Abfallbehälters (2) oder seines
mindestens einen Deckels (3, 6) greifbar ist, mit dem Zweck, den Abfallbeutel (12)
mittels des Zugs (14) schliessen zu können, bevor der Abfallbehälter (2) zur Entnahme
des Abfallbeutels (12) geöffnet werden muss.
2. Verwendung eines Abfallbehälters nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Durchzugsöffnung (20) als Ausnehmung an einem Behälterrand (13)
ausgebildet ist.
3. Verwendung eines Abfallbehälters nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Durchzugsöffnung (20) als Ausnehmung an einem Rand eines Deckels
(6) ausgebildet ist.
4. Verwendung eines Abfallbehälters nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Durchzugsöffnung (20) ein Loch ist, das mit Abstand zum Behälterrand
(13) angeordnet ist.
5. Verwendung eines Abfallbehälters nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Durchzugsöffnung (20) schlitzartig ist.
6. Verwendung eines Abfallbehälters nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Durchzugsöffnungen (20) vorhanden sind, die einander diametral gegenüberliegen.
1. Use of a waste container (2) which can be closed by at least one lid (3, 6) and is
intended for accepting a waste bag (12) which is formed as a drawstring bag, wherein
this waste container (2) or the at least one lid (3, 6) has at least one pull-through
opening (20) leading from an interior to the outside, characterised in that the waste bag (12) has at least one end (21) of a pull feature (14) protruding from
the waste bag (12), wherein the at least one end (21) of the pull feature (14) is
pulled to the outside through the at least one pull-through opening (20) such that
this at least one end (21) can be grasped from the outside of the waste container
(2) or its at least one lid (3, 6), with the intention to be able to close the waste
bag (12) by means of the pull feature (14) before the waste container (2) must be
opened in order to remove the waste bag (12).
2. Use of a waste container according to claim 1, characterised in that the at least one pull-through opening (20) is formed as a cut-out on a container
edge (13).
3. Use of a waste container according to claim 1 or 2, characterised in that the at least one pull-through opening (20) is formed as a cut-out on an edge of a
lid (6).
4. Use of a waste container according to claim 1, characterised in that the at least one pull-through opening (20) is a hole which is arranged at a distance
to the container edge (13).
5. Use of a waste container according to claim 2 or 3, characterised in that the at least one pull-through opening (20) is slit-shaped.
6. Use of a waste container according to one of claims 1-5, characterised in that two pull-through openings (20) are present which are diametrically opposed to one
another.
1. Utilisation d'un récipient à ordures (2), qui est refermable avec au moins un couvercle
(3, 6) et adaptée pour contenir un sac-poubelle (12), formé comme un sac-poubelle
avec lien coulissant, ce récipient (2) ou l'au moins un couvercle (3, 6) présentant
au moins une ouverture de passage (20) menant vers l'extérieur d'un espace intérieur,
caractérisée en ce que le sac-poubelle (12) présente une extrémité (21) d'un lien (14), l'extrémité dépassant
le sac-poubelle, laquelle au moins une extrémité (21) du lien (14) est tirée vers
l'extérieur par l'au moins une ouverture de passage (20) de telle sorte que cette
au moins une extrémité (21) puisse être attrapée du côté extérieur du récipient (2)
ou de son au moins un couvercle (3, 6), avec pour but de pouvoir fermer le sac-poubelle
(12) au moyen du lien (14) avant que le récipient (2) doive être ouvert pour enlever
le sac-poubelle (12).
2. Utilisation d'un récipient selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'au moins une ouverture de passage (20) est formée comme une cavité sur un bord
(13) du récipient.
3. Utilisation d'un récipient selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que l'au moins une ouverture de passage (20) est formée comme une cavité sur un bord
d'un couvercle (6).
4. Utilisation d'un récipient selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'au moins une ouverture de passage (20) est un trou qui est disposé à distance du
bord (13) du récipient.
5. Utilisation d'un récipient selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce que l'au moins une ouverture de passage (20) est en forme de fente.
6. Utilisation d'un récipient selon l'une des revendications 1 - 5, caractérisée en ce que deux ouvertures de passage (20) diamétralement opposées sont présentes.


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