[0001] Die Erfindung betrifft einen Getränkespender mit einem Kühlsystem, welcher gekühlte
Getränke ausgeben kann.
[0002] Die
EP 2 164 795 B1 offenbart einen Point-of-Use-Trinkwasserkühler mit einem thermisch isolierten Kammersystem,
das ein Kühlmedium enthält, wobei das Kammersystem außerdem ein Kühlelement zum Kühlen
des Kühlmittels und eine Filterpatrone mit einem dafür vorgesehenen Sitz enthält.
Die Filterpatrone umfasst ein Filtergehäuse, einen in dem Filtergehäuse angeordneten
Wasserfilter, einen Ausgabeauslass für das Getränk, einen Einlassanschluss und einen
Strömungsweg, der von dem Einlassanschluss durch den Wasserfilter zu dem Ausgabeauslass
führt. Das Kammersystem weist einen Wassereinlass zum Empfangen von behandeltem Wasser
aus einer Rohrleitungs-Trinkwasserversorgung, eine Auslasskopplung und einen Strömungsweg
auf, um aufbereitetes Trinkwasser vom Wassereinlass durch das Kammersystem zur Auslasskopplung
zu leiten. Der Trinkwasserkühler zeichnet sich dadurch aus, dass die Kammer außerdem
einen Schacht zur Aufnahme des Filtergehäuses aufweist, der zumindest teilweise von
dem Kühlmedium umgeben ist, und die Filterpatrone herausnehmbar in dem Schacht aufgenommen
ist, wobei der Einlassanschluss lösbar mit der Auslasskopplung eingreift, um Wasser
zu empfangen, das durch den Strömungsweg in dem Kammersystem geströmt ist. Große Kühlkörper
zur Wärmeabfuhr erfordern jedoch einen großen Platzbedarf und sind teuer. Kleinere,
zwangsgekühlte Systeme sind bedingt durch hohe Luftvolumenströme vergleichsweise laut.
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, die Nachteile des Standes der Technik
zu überwinden und einen Getränkespender mit einem Kühlsystem zur Verfügung zu stellen,
der dazu ausgelegt ist, auf eine einfache und preisgünstige Art ein Getränk während
der Ausgabe von einer Ausgangstemperatur auf eine niedrigere Trinktemperatur herunter
zu kühlen.
[0004] Diese Aufgabe wird durch einen Getränkespender gemäß dem Hauptanspruch bzw. einem
der Unteransprüche gelöst.
[0005] Der erfindungsgemäße Getränkespender umfasst einen Getränketank und einen Getränkeauslass
für eine Trinkflüssigkeit, einen Vorratstank und einen Sammeltank für eine Kühlflüssigkeit
und eine Kältemaschine mit einem Kältepol und einem Wärmepol. Der Kältepol ist zwischen
dem Getränketank und dem Getränkeauslass angeordnet, so dass er im Betrieb einer vom
Getränketank zu dem Getränkeauslass fließenden Trinkflüssigkeit Wärmeenergie entzieht.
Der Wärmepol ist zwischen dem Vorratstank und dem Sammeltank angeordnet, so dass er
im Betrieb an eine vom Vorratstank zu dem Sammeltank fließenden Kühlflüssigkeit die
Wärmeenergie abgibt, die der Kältepol aufgenommen hat. Die so erwärmte Kühlflüssigkeit
wird in dem Sammeltank gesammelt.
[0006] Grundsätzlich weist eine Kältemaschine einen Kältepol und einen Wärmepol auf, bei
Kompressionskältemaschinen auch als "Verdampfer" und "Kondensator" bezeichnet. Geeignet
sind auch thermoelektrische Kältemaschinen. Beide erfordern in der Regel eine Stromversorgung,
beispielsweise über eine Haushaltssteckdose.
[0007] Die Erfindung wendet sich davon ab, eine luftgekühlte Vorrichtung im Getränkespender
zu nutzen, die Kühlkörper und Ventilator erfordert, oder mit Kälteenergie z. B. durch
einen Festwasseranschluss versorgt werden muss, der regelmäßig auch einen Abfluss
zur Entsorgung des Kühlwassers erfordert. Die Erfindung verfolgt vielmehr das Prinzip
eines möglichst autarken Systems, dessen Unabhängigkeit große Flexibilität beim Aufstellen
des Getränkespenders bietet. Mit dem Einsatz einer Flüssigkeitskühlung ist es sehr
leitungsfähig. Durch den Verzicht auf einen Festwasseranschluss bietet es dennoch
ein breites Anwendungsgebiet und ist zudem kompakt, kostengünstig und geräuscharm.
[0008] Als Trinkflüssigkeit kann im Grunde jede Flüssigkeit dienen, die der Getränkespender
bestimmungsgemäß zum Trinken ausgeben soll, z.B. Wasser, Saft oder Milch. Bevorzugt
ist die Trinkflüssigkeit Wasser, da es einfach gelagert werden kann, ohne Kühlung
nicht verdirbt und durch Hinzufügen von Getränkezusätzen zur Zubereitung von vielen
verschiedenen Getränken verwendet werden kann. Der Getränketank kann fest installiert
oder vorzugsweise abnehmbar sein, damit er - ggf. direkt an einer Zapfstelle der Hauswasserinstallation
- bequem befüllt werden kann. Wenn zur Lagerung der Trinkflüssigkeit eine Kühlung
notwendig ist, kann der Getränketank eine eigene Kühlung aufweisen. Der Getränkespender
kann derart gestaltet sein, dass sich der Getränketank gegen einen bekannten werkseitig
bereits befüllten Vorratsbehälter austauschen lässt.
[0009] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung können der Getränketank und
der Vorratstank in einer gemeinsamen Tankeinheit mit zwei getrennten Kammern konstruktiv
verbunden sein. Damit braucht ein Benutzer beim Befüllen des Getränkespenders lediglich
eine Tankeinheit zu bedienen, indem er in demselben Arbeitsgang sowohl den Getränketank
als auch den Vorratstank für die Kühlflüssigkeit auffüllt. Bei einer geeigneten Dimensionierung
der beiden Kammern muss der Getränketank wieder aufgefüllt werden, wenn auch die Kühlflüssigkeit
weitgehend aufgebraucht ist.
[0010] Als Kühlflüssigkeit lassen sich grundsätzlich speziell für diesen Zweck bekannte
Flüssigkeiten nutzen. Vorzugsweise dient jedoch Wasser als Kühlflüssigkeit. Zumindest
in Europa lässt sich Wasser am einfachsten aus der Hausinstallation zapfen. Damit
lässt sich die Kühlflüssigkeit für den Getränkespender bequem ersetzen und verbrauchtes
Kühlwasser mangels anderweitiger Belastung als durch Wärme problemlos entsorgen. Der
Betrieb des erfindungsgemäßen Getränkespenders ist mit Wasser als Kühlflüssigkeit
sehr unkompliziert. Der Vorratstank und der Sammeltank können fest installiert oder
vorzugsweise abnehmbar sein, damit sie - ggf. direkt an einer Zapfstelle oder einem
Ausguss der Hauswasserinstallation - bequem befüllt oder entleert werden können.
[0011] Die Kühlflüssigkeit kann in der Regel sogar in Trinkwasserqualität gezapft werden.
Wird der Getränkespender mit Trinkwasser als Trinkflüssigkeit beschickt, besteht bei
einer gemeinsamen Tankeinheit für den Getränketank und den Vorratstank keine Gefahr
von Verwechslungen bei der Zuordnung der beiden Flüssigkeiten zur jeweiligen Kammer
der Tankeinheit. Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann
dann vielmehr ein Teil des Trinkwassers als Kühlflüssigkeit dienen. Wird Trinkwasser
zum Kühlen verwendet, wird dieser Teil des Trinkwassers zur Kühlflüssigkeit. Damit
brauchen also die Kammern für das Getränk und die Kühlflüssigkeit innerhalb der Tankeinheit
konstruktiv nicht getrennt zu sein. Der Getränketank kann zugleich als Vorratstank
bzw. der Vorratstank zugleich als Getränketank dienen. Beim Befüllen des Getränkespenders
braucht lediglich die Tankeinheit aufgefüllt zu werden, womit in demselben Arbeitsgang
sowohl für Trinkwasser als auch für Kühlflüssigkeit gesorgt ist. Auch ein kommerziell
erhältlicher, bereits befüllter Trinkwassertank kann folglich auf dem erfindungsgemäßen
Getränkespender eingesetzt werden. Konstruktiv lässt sich die gemeinsame Tankeinheit
für Trinkwasser und für Kühlflüssigkeit durch jeweils einen separaten Ausgang an der
Tankeinheit oder durch eine Verzweigung im Getränkespender stromab der Tankeinheit
bewerkstelligen, sodass jeweils ein Volumenanteil aus der Tankeinheit zum Kältepol
und ein anderer Volumenanteil zum Wärmepol fließt.
[0012] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann der Getränkespender mit Fördermitteln
ausgerüstet sein, die Kühlflüssigkeit aus dem Sammeltank zu dem Wärmepol der Kältemaschine
und wieder zurück in den Sammeltank leiten. Alternativ kann auch der Vorratstank dazu
dienen. Prinzipiell kann jedenfalls entweder der Vorratstank statt des Sammeltanks
oder der Sammeltank entfallen, womit ein Betreiber des Getränkespenders einen Tank
weniger zu bedienen hat. Bei einer geeigneten Anordnung des verbleibenden Tanks relativ
zum Wärmepol kann Konvektion als Fördermittel genutzt werden. Effektiver gelingt der
Aufbau eines Kreislaufs der Kühlflüssigkeit zwischen dem Wärmepol und dem verbleibenden
Tank jedoch mittels einer Umwälzpumpe. Dies erlaubt eine mehrmalige Nutzung der Kühlflüssigkeit,
die dadurch zwar immer wärmer wird, sich jedoch zwischen zwei Durchläufen abkühlen
kann. Dies ist insbesondere von Vorteil bei schwach frequentierten Getränkespendern.
[0013] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung können der Getränketank
und der Vorratstank zusammen mit dem Sammeltank in einer gemeinsamen Tankeinheit untergebracht
sein. Die Volumina der jeweiligen Tanks können dazu als getrennte Kammern in der Tankeinheit
ausgestaltet sein. Der Getränke- und der Vorratstank können alternativ eine gemeinsame
Kammer bilden. Dies hat den Vorteil, dass sowohl zum Befüllen als auch zum Entleeren
dem Getränkespender nicht mehrere Tanks entnommen werden müssen, sondern nur eine
Tankeinheit. Statt übereinanderliegend sind die Kammern in der Tankeinheit bevorzugt
nebeneinander angeordnet, was die Handhabung der Tankeinheit beim Befüllen und Entleeren
vereinfacht.
[0014] Die beiden Kammern der Tankeinheit für den Getränke- und den Vorratstank einerseits
und den Sammeltank andererseits sind durch eine Trennwand fluidisch voneinander getrennt,
so dass sich ihre Inhalte nicht vermischen können. Nach einer weiteren vorteilhaften
Ausgestaltung der Erfindung kann die Trennwand beweglich ausgebildet sein, so dass
sich das Volumen einer der beiden Kammern zulasten der anderen Kammer vergrößern oder
zu deren Gunsten verkleinern lassen kann. Dazu kann die Trennwand innerhalb der Tankeinheit
durch die Wirkung des Wasserdrucks verschiebbar oder elastisch ausgebildet sein. Dazu
kann die Trennwand zwischen Mantelflächen der Tankeinheit an Führungseinrichtungen
parallel verschiebbar und durch Verschiebeflächen auf Silikonbasis abdichtend gehalten
sein. Alternativ kann die Trennwand ortsfest, aber elastisch ausgebildet sein, so
dass sie sich unter dem Druck des Wassers in die weniger gefüllte Kammer hinein ausbeulen
kann.
[0015] Liegt in einer der beiden Kammern ein größeres Wasservolumen vor als in der anderen,
drückt das größere Volumen die Trennwand in Richtung der anderen, weniger befüllten
Kammer. So hat zum Beispiel bei einer ersten Inbetriebnahme des Getränkespenders die
Kammer des Getränke- und Vorratstanks einen größeren Volumenbedarf als der noch nicht
gefüllte Sammeltank. Erfindungsgemäß kann die frisch befüllte Kammer des Getränke-
und Vorratstanks sich zulasten der Kammer des zunächst leeren Sammelranks ausdehnen.
Mit jeder Getränkeentnahme leert sich die Kammer des Getränke- und Vorratstanks, wohingegen
der Sammeltank langsam befüllt wird. Schließlich überwiegt das Volumen in der Kammer
des Sammeltanks, sodass es die Trennwand in die Richtung der sich leerenden Kammer
des Getränke- und Vorratstank verschiebt. Damit kann der Getränkespender wesentlich
länger ohne Eingriff eines Benutzers betrieben werden, weil das jeweils freie Volumen
der ungenutzten Kammern nicht ungenutzt bleibt, sondern bei gleichem Bauraum der Tankeinheit
zunächst mehr Volumen für den Getränke- und Vorratstank zur Verfügung steht und beim
Leeren sein Raum vom zunehmenden Volumen der Kammer des Sammeltanks genutzt werden
kann.
[0016] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann die Tankeinheit
auf ihrer Oberseite mindestens einen weitgehend mittig angeordneten Flüssigkeitseinlass
aufweisen, durch den sich der Vorratstank befüllen lässt. Eine mittige Anordnung insbesondere
auf einer Längsachse der Tankeinheit erleichtert die Bedienung der Tankeinheit, weil
sie nicht erst um ihre Hochachse herum in eine günstige Position gedreht werden muss.
Außerdem kann die Tankeinheit einen Auslass zum Entleeren des Sammeltanks bieten,
der ebenfalls oberseitig, aber an einer Gehäuseecke der Tankeinheit platziert ist.
Er erleichtert das Entleeren den Sammeltanks ohne die Gefahr des Verschüttens von
Kühlwasser.
[0017] Einen fluidischen Anschluss der Tankeinheit an den Getränkespender können ein Trinkwasser-Auslass
und ggf. ein separater Auslass für Kühlflüssigkeit am Boden der Tankeinheit bilden.
Um ein Nachtropfen beim Abnehmen einer evtl. nicht vollständig entleerten Kammer für
Trink- und ggf. Kühlflüssigkeit zu verhindern und um sie erfolgreich befüllen zu können,
kann jeder Auslass und der bodenseitigen Einlass von Kühlflüssigkeit über ein beim
Abnehmen selbstschließendes Ventil verfügen. Beim Einlass von Kühlflüssigkeit in den
Sammeltank kann es entfallen, wenn der Einlass in einem oberen Bereich der Tankeinheit
zum Beispiel seitlich mündet.
[0018] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann in der Tankeinheit die Kammer
des Sammeltanks für das erwärmte Kühlwasser von anderen Kammern thermisch getrennt
sein. Damit kann ein Aufheizen des Vorrats an Trinkflüssigkeit und Kühlflüssigkeit
verhindert werden.
[0019] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung braucht die Außenwandung der Tankeinheit
nicht glatt sein, sondern kann zumindest in demjenigen Bereich, in dem die Kammer
des Sammeltanks angeordnet ist, Kühlrippen aufweisen. Sie vergrößern die Oberfläche
der Tankeinheit und verbessern als passive Kühlung ein Auskühlen der erwärmten Kühlflüssigkeit.
Dies ist insbesondere bei einer Führung der Kühlflüssigkeit in einem Kreislauf zwischen
dem Sammeltank und dem Wärmepol von Vorteil.
[0020] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann der Getränkespender
über einen weiteren bzw. zweiten Getränkeauslass stromab des Wärmepols verfügen, damit
der Getränkespender zusätzlich zu Kaltwasser auch Warm- bzw. Heißwasser ausgeben kann.
Denn er kann dann erwärmtes Kühlwasser mit Trinkwasserqualität für die Zubereitung
eines Warmgetränks, z.B. für Säuglingsnahrung zur Verfügung stellen. Der zweite Getränkeauslass
ist fluidisch vorzugsweise mit dem Sammeltank verbunden. Jener kann gegenüber seiner
Umgebung thermisch isoliert sein, um die Wärme aus dem Wärmepol möglichst lange aufrecht
zu erhalten. Für die Ausgabe erwärmten Wassers ist die oben beschriebene Kreislaufführung
von Trinkwasser zwischen dem Wärmepol und dem Sammeltank günstig, weil das zirkulierende
Kühlwasser nach mehrmaligem Passieren des Wärmepols ein höheres Temperaturniveau erwarten
lässt. Die Kreislaufführung kann ausschließlich oder zusätzlich vorgesehen sein.
[0021] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann der Getränkespender
zusätzlich eine Heizeinheit stromab des Wärmepols aufweisen, die das Kühlwasser stromab
des Wärmepols und unabhängig von bzw. zusätzlich zu ihm erwärmen kann. Damit kann
ein höheres Temperaturniveau bis hin zum Sieden des ausgegebenen Wassers für ein Heißgetränk
wie Tee oder Kaffee und die Erzeugung von Heißdampf erreicht werden. Ein großer Energieanteil
dafür kann aus der Abwärme des Wärmepols aus vorangegangenen Kühlvorgängen genutzt
werden. Das Aufheizen erfordert also weniger Energie und kann schneller erfolgen,
weil es von einem höheren Energieniveau des Wassers ausgehen kann.
[0022] Vorteilhafterweise können die beiden Getränkeauslässe am Getränkespender in räumlicher
Nähe bzw. nebeneinander angebracht sein, damit ein Benutzer ohne Umsetzen des Getränkegefäßes
ein ggf. zu heißes Getränk durch Zugabe gekühlten Wassers auf Wunschtemperatur bringen
kann. Außerdem können nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
Sensoren, z.B. ein Thermoelement, die Temperatur des ausgegebenen und ggf. zusätzlich
erwärmten Kühlwassers erfassen und dem Benutzer anzeigen. Mit einer geeigneten Steuerung
ausgestattet kann der Getränkespender dazu eingerichtet sein, den Benutzer eine Temperatur
vorwählen zu lassen und ein entsprechendes Getränk ggf. durch Zumischen ungekühlten
oder gekühlten Trinkwassers wunschgemäß temperiert auszugeben. Dazu kann auch die
Temperatur des Trinkwasser-Behälters erfasst werden.
[0023] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann der Getränkespender
gerätseitig über Mittel zur Verhinderung oder Beseitigung von Keinem und Bakterien
verfügen, beispielsweise über Filter, eine UV- Lampe oder dergleichen. Sie können
sowohl auf den Kaltwasserstrang vom Getränke- oder Vorratstank zum Getränkeauslass
als auch auf den Kühlwasserstrang bzw. Kühlwasserkreislauf wirken. Damit kann insbesondere
auch ein weniger frequentierter und daher u.U. seltener gewarteter Getränkespender
hygienisch betrieben werden.
[0024] Alternativ oder zusätzlich kann der Getränkespender über Mittel verfügen, den Kühlwasserkreislauf
für eine bestimmte Zeit auf eine bestimmte Temperatur zu bringen, so dass die wichtigsten
Keime und/oder Bakterien abgetötet werden. Dies kann idealerweise im Rahmen eines
regelmäßigen Reinigungszyklus geschehen, der manuell oder vorzugsweise automatisch
durchgeführt wird. Der Getränkespender kann dazu eingerichtet sein, dass der Reinigungszyklus
zu einer Zeit geschieht, in der das Gerät nicht benutzt wird, z.B. in einem betreiberseitig
wählbaren Nacht- oder Urlaubsmodus.
[0025] Alternativ oder zusätzlich kann der Getränkespender dazu eingerichtet sein, in einem
Reinigungsmodus den Kreislauf seiner Kompressions-Kältemaschine umzukehren, um die
Kaltwasserseite für eine bestimmte Zeit auf eine geeignete Temperatur zu bringen,
die notwendig ist, um Keime und Bakterien ganz oder wenigstens teilweise abzutöten.
[0026] Das Prinzip der Erfindung wird im Folgenden anhand einer Zeichnung beispielshalber
noch näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
- Figur 1:
- Einen ersten Getränkespender mit einer separaten Kühlflüssigkeit.
- Figur 2:
- Einen zweiten Getränkespender mit Umwälzpumpe.
- Figur 3:
- Einen dritten Getränkespender mit einem gemeinsamen Vorratstank für Trinkflüssigkeit
und Kühlflüssigkeit.
- Figur 4:
- Einen vierten Getränkespender mit einer Heizeinrichtung.
- Figur 5:
- eine bevorzugte Ausführungsform einer Tankeinheit.
[0027] Figur 1 zeigt schematisch eine bevorzugte Ausführungsform des Getränkespenders mit
einer separaten Kühlflüssigkeit. Der Getränkespender umfasst einen Tank für Trinkflüssigkeit
bzw. einen Getränketank 1, einen Sammeltank 2 zur Aufnahme einer Kühlflüssigkeit,
die aus einem Kühlflüssigkeits-Vorratstank 4 stammt. Die Trinkflüssigkeit wird durch
das Kühlsystem des Getränkespenders mittels einer Kompressionskältemaschine gekühlt,
bevor sie durch einen Getränkeauslass 3a in einen Trinkbehälter 3 ausgegeben wird.
Die Kompressionskältemaschine umfasst einen Kompressor 6 und eine Drossel 7. Die Kühlung
und die Wärmeabfuhr finden mittels Wärmetauschern 5a, 5b an einem Kältepol 8 und einem
Wärmepol 9 statt.
[0028] Möchte ein Benutzer ein Getränk beziehen, fließt Trinkflüssigkeit aus dem Getränketank
1 in Richtung des Pfeils P durch den Getränkeauslass 3a in den Trinkbehälter 3. Der
Weg vom Tank für die Trinkflüssigkeit 1 bis zum Getränkeauslass 3a ist der Getränkestrang
G. Gleichzeitig fließt die Kühlflüssigkeit in einem Kühlstrang K in Richtung des Pfeils
Q in den Sammeltank 2. Währenddessen arbeitet der Kompressor 6 und pumpt ein Kühlmedium
in Richtung der Pfeile L in der Kältemaschine durch die Drossel 7. Dabei erwärmt das
Medium den Wärmepol 9 vor der Drossel 7. Das Medium entspannt sich nach der Drossel
7, was eine Abkühlung des Kältepols 8 zur Folge hat.
[0029] Auf ihrem Weg fließt die Trinkflüssigkeit durch den Wärmetauscher 5a, der mit dem
Kältepol 8 in thermischem Kontakt steht, und kühlt sich ab. Gleichzeitig fließt die
Kühlflüssigkeit durch den Wärmetauscher 5b, der mit dem Wärmepol 9 in thermischem
Kontakt steht, und führt Wärme aus der Kältemaschine ab. Die Trinkflüssigkeit fließt
abgekühlt in den Trinkbehälter 3, die erwärmte Kühlflüssigkeit wird in dem Sammeltank
2 aufgenommen.
[0030] Die Temperatur am Kältepol 8 ist umso geringer, je effizienter die Kühlung des Wärmepols
9 ist. Soll Wasser oder ein Getränk auf Wasserbasis gekühlt werden, muss aufgrund
der spezifischen Wärmekapazität von Wasser (4,18 J/gK) eine vergleichsweise hohe Energie
abgeführt werden. Um 0,2 Liter Wasser um 10 K abzukühlen, muss eine Energie von 8360
J entzogen werden. Soll der Bezug des Wassers etwa 10 Sekunden dauern, was eine repräsentative
Zeit bei der Ausgabe aus einem Getränkespender ist, muss während dieser Zeit eine
Kälteleistung von 836 Watt aufgebracht werden. Es fallen darüber hinaus 836 Watt Wärmeleistung
an, die vom Wärmepol 9 abgeführt werden müssen, was die Kühlflüssigkeit bei der vorliegenden
Erfindung erreicht.
[0031] Figur 2 zeigt schematisch eine weitere Ausführungsform des Getränkespenders mit unverändertem
Getränkestrang G und mit einer Umwälzpumpe 11 im Kühlstrang K. Sie ermöglicht einen
Kreislauf im Kühlstrang K, der eine spezielle Kühlflüssigkeit oder ein anderes einmalig
abgefülltes Volumen als Kühlflüssigkeit umwälzt. Die Kühlflüssigkeit kann also mehrmals
nacheinander in mehreren Durchläufen verwendet werden, ohne dass der Sammeltank geleert
werden müsste. Ist sie so stark erwärmt, dass sie am Wärmepol 9 keine Wärmeenergie
mehr aufnehmen kann, muss sie ausgetauscht werden.
[0032] Bei der Ausgabe eines gekühlten Getränks wird die Kühlflüssigkeit mittels der Umwälzpumpe
11 aus dem Sammeltank 2 zu dem Wärmetauscher 5 gepumpt, der mit dem Wärmepol 9 in
thermischem Kontakt steht, und fließt erwärmt zurück in den Sammeltank 2. Je nach
der Wärmeleistung, die abgeführt werden soll, kann die gepumpte Menge der ausgegebenen
Trinkwassermenge entsprechen. Da sie im Kreislauf geführt wird und ggf. schon erwärmt
ist, kann die gepumpte Menge auch darüber liegen.
[0033] In einer aufwändigeren, nicht gezeigten Ausgestaltungsform des Getränkespenders gemäß
Figur 2 können der Sammeltank 2 und der Vorratstank 4 getrennt ausgebildet sein. Kühlwasser
kann dann wahlweise aus dem Vorratstank 4 oder dem Sammeltank 2 entnommen werden,
beispielsweise je nachdem, ob ausreichend Wasser im Vorratstank 4 vorhanden ist oder
sich das Wasser im Sammeltank 2 ausreichend abgekühlt hat. Ein unerwünschtes Aufwärmen
des Vorratswasser durch bereits verwendetes Kühlwasser kann so vermieden werden.
[0034] Figur 3 zeigt schematisch eine weitere Ausführungsform des Getränkespenders. Der
Aufbau der Figur 3 unterscheidet sich von dem der Ausführungsform nach Figur 1 nur
darin, dass ein Tank entfällt: Der Getränketank 1 und der Vorratstank 4 fallen zusammen,
so dass zur Kühlung ein Teil der Trinkflüssigkeit aus einem gemeinsamen Vorratstank
1, 4 dient. Der Getränkespender der Figur 3 wird also ausschließlich mit Trinkwasser
befüllt, wofür aber nur der Vorratstank 1, 4 als einziger Tank zu befüllen ist. Denn
das Trinkwasser dient nun sowohl als Trinkflüssigkeit als auch als Kühlflüssigkeit.
Je nach erforderlicher Kühlleistung kann weniger, mehr oder die gleiche Menge an Trinkflüssigkeit
zum Kühlen verwendet werden wie zum Trinken ausgegeben wird.
[0035] Figur 4 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Getränkespenders, bei der auch eine
Ausgabe von Heißgetränken möglich ist. Dazu verfügt er - bei unverändertem Getränkestrang
G - im Kühlstrang K stromab des Sammeltanks 2 zusätzlich über einen Durchlauferhitzer
als Heizeinheit 19 und über einen zweiten Getränkeauslass 3b. Zur Ausgabe gekühlten
Wassers fließt es dem Pfeil P gemäß aus dem Vorratstank 1, 4 durch den Wärmetauscher
5a im Kältepol und kühlt ab. Gleichzeitig fließt Wasser dem Pfeil Q folgend durch
den Wärmetauscher 5b im Wärmepol 9, nimmt Wärme aus der Kältemaschine auf und gelangt
in den Sammeltank 2. Insoweit entspricht der Getränkespender gemäß Figur 4 demjenigen
aus Figur 3. Im Unterschied dazu lässt sich nun aber am zweiten Getränkeauslass 3b
erwärmtes Wasser aus dem Sammeltank 2 zapfen. Ist es nicht heiß genug, lässt es sich
vorher mittels der Heizeinheit 19 zusätzlich erwärmen.
[0036] Das bevorratete Trinkwasser im Vorratstank 1, 4 kann beispielsweise eine Temperatur
von 24°C haben. Wenn ein Benutzer sich ein 0,5l-Glas kaltes Wasser mit 4°C am Getränkeauslass
3a zapft, dann erwärmt sich das Kühlwasser bei einer Verwendung von 1l auf mindestens
34°C. Würde nur 0,5l Kühlwasser verwendet, würde dessen Temperatur sogar bei 44°C
liegen. Berücksichtigt man noch die zusätzliche Wärmeentwicklung der Kältemaschine,
z.B. des Kompressors 6, so wird sich 1l Kühlwasser auf mindestens 39°C erwärmen. Benötigt
nun ein weiterer Benutzer warmes Wasser für die Zubereitung von Säuglingsnahrung von
ca. 41°C, muss das Wasser nur noch um 2°C erwärmt werden. Als Wasser für Kaffee- oder
Teezubereitung lässt es sich in der Heizeinrichtung bis hin zum kochenden Wasser erhitzen.
[0037] Optional kann der Getränkespender der Figur 4 zusätzlich einen Kühlkreislauf gemäß
Figur 2 aufweisen. Dazu verfügt er über eine Leitungsverbindung entsprechend dem gestrichelten
Pfeil Qa zwischen dem Sammeltank 2 und dem Wärmepol 9 und über eine Umwälzpumpe 11.
Der Getränkespender kann folglich wie jener der Figur 2 mit mehrmaligen Durchläufen
des Wassers als Kühlflüssigkeit betrieben werden, womit eine höhere Temperatur des
Wassers im Sammeltank 2 zu erwarten ist. Es kann damit evtl. ohne zusätzliche Erwärmung
für die Zubereitung von zum Beispiel Säuglingsnahrung (ca. 38°C bis 41°C) verwendet
werden. Außerdem kann die Temperatur der Kühlflüssigkeit im Kühlstrang K durch Zugabe
von ungekühltem Wasser aus dem Vorratstank 1, 4 herabgesetzt sowie die als erwärmtes
Wasser entnommene Kühlflüssigkeit wieder ersetzt werden.
[0038] Sollte die Kühlwassertemperatur am Getränkeauslass 3b oberhalb der gewünschten Temperatur
liegen, so lässt sich das erwärmte Kühlwasser geräteseitig durch Mischen mit ungekühltem
Trinkwasser oder benutzerseitig mit gekühltem Trinkwasser auf die gewünschte Temperatur
bringen.
[0039] Figur 5 zeigt stark vereinfacht eine Ausführungsform einer gemeinsamen Tankeinheit
12. Sie umfasst eine quaderförmige Kammer 1, 4 für den Getränketank 1 und den Vorratstank
4 sowie eine weitere, kubische Kammer 2 als Sammeltank. Die quaderförmige Kammer 1,
4 ist in etwa doppelt so groß wie die kubische Kammer 2. Sie trennt eine thermischen
isolierende Wand 18 voneinander sowohl räumlich als auch thermisch, um eine Erwärmung
des später zu kühlenden Trinkwassers durch bereits erwärmtes Kühlwasser zu vermeiden.
[0040] An ihrer Oberseite trägt die Tankeinheit 12 einen Wassereinlass 13 zum Befüllen der
Kammer 1, 4 mit Trinkwasser und einen Ausguss 15 zum Entleeren des Sammeltanks 2.
Der Ausguss 15 ist an einer Gehäuseecke der Tankeinheit 12 angeordnet, damit sich
gebrauchtes Kühlwasser bequem entleeren lässt, bevor Trinkwasser über den weitgehend
mittig angebrachten Wassereinlass 13 eingefüllt wird. An der Unterseite der Tankeinheit
12 sind der Kammer 1, 4 zwei Auslässe 14, 16 zugeordnet. Der Trinkwasserauslass 14
dient zur Abgabe des Trinkwassers an den Getränkestrang G. Der Auslass 16 für Kühlflüssigkeit
lässt sich mit dem Kühlstrang K verbinden. Damit braucht ein Getränkespender mit einer
gemeinsamen Kammer 1, 4 im Sinne der Figuren 3 oder 4 keine Verzweigung unterhalb
der Tankeinheit 2 aufzuweisen.
[0041] Der Kammer 2 ist an der Unterseite der Tankeinheit 12 ein Einlass 17 für Kühlflüssigkeit
zugeordnet, die vom Wärmepol kommend mittels Umwälzpumpe in die Tankeinheit 12 zurückbefördert
wird. Alle Auslässe 14, 16, 17 sind mit nicht dargestellten Ventilen versehen, um
nicht ungewollt auszulaufen, solange die Tankeinheit 12 nicht auf dem Getränkespender
positioniert ist.
[0042] Da es sich bei den vorhergehenden, detailliert beschriebenen Ausführungsformen um
Beispiele eines Getränkespenders bzw. einer Tankeinheit handelt, können sie in üblicher
Weise vom Fachmann in einem weiten Umfang modifiziert werden, ohne den Bereich der
Erfindung zu verlassen. Insbesondere können auch die konkreten Anordnungen der Leitungsverbindungen
des Getränke- und des Kühlstrangs, der Umwälzpumpe und der Ein- und Auslässe der Tankeinheit
in anderer Form als in der hier beschriebenen erfolgen. Ebenso können der Getränkespender
und seine Bestandteile in einer anderen Form ausgestaltet werden, wenn dies aus Platzgründen
bzw. designerischen Gründen notwendig ist. Weiterhin schließt die Verwendung der unbestimmten
Artikel "ein" bzw. "eine" nicht aus, dass die betreffenden Merkmale auch mehrmals
oder mehrfach vorhanden sein können.
Bezugszeichenliste
[0043]
- 1
- Getränketank
- 2
- Sammeltank
- 3
- Trinkbehälter
- 3a
- Getränkeauslass
- 3b
- zweiter Getränkeauslass
- 4
- Vorratstank
- 5a, 5b
- Wärmetauscher
- 6
- Kompressor
- 7
- Drossel
- 8
- Kältepol
- 9
- Wärmepol
- 11
- Umwälzpumpe
- 12
- Tankeinheit
- 13
- Wassereinlass
- 14
- Wasserauslass
- 15
- Ausguss
- 16
- Auslass für Kühlflüssigkeit
- 17
- Einlass für Kühlflüssigkeit
- 18
- Wandung
- 19
- Heizeinheit
- G
- Getränkestrang
- K
- Kühlstrang
- L
- Pumprichtung für Kühlmedium
- P
- Flussrichtung im Getränkestrang
- Q
- Flussrichtung im Kühlstrang
- Qa
- Leitungsverbindung
1. Getränkespender umfassend einen Getränketank (1), einen Getränkeauslass (3a), einen
Vorratstank (4) und einen Sammeltank (2) für Kühlflüssigkeit und eine Kältemaschine
(6, 7) mit einem Kältepol (8) und einem Wärmepol (9), wobei
- der Kältepol (8) zwischen dem Getränketank (1) und dem Getränkeauslass (3a) angeordnet
ist, so dass er einer im Betrieb vom Getränketank (1) zu dem Getränkeauslass (3a)
fließenden Trinkflüssigkeit Wärmeenergie entzieht,
- der Wärmepol (9) zwischen dem Vorratstank (4) und dem Sammeltank (2) angeordnet
ist, so dass er im Betrieb an eine vom Vorratstank (4) zu dem Sammeltank (2) fließenden
Kühlflüssigkeit Wärmeenergie abgibt, und
- die so erwärmte Kühlflüssigkeit in dem Sammeltank (2) gesammelt wird.
2. Getränkespender nach dem vorangehenden Anspruch, gekennzeichnet, durch eine Tankeinheit (12) aus dem Getränketank (1) und dem Vorratstank (4).
3. Getränkespender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratstank (1, 4) sowohl als Getränketank als auch als Vorratstank für Kühlflüssigkeit
dient.
4. Getränkespender nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Fördermittel, die im Betrieb die Kühlflüssigkeit aus dem Sammeltank (2) zum Wärmepol
(9) und wieder zurück in den Sammeltank (2) leiten.
5. Getränkespender nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Tankeinheit (12), die den Getränketank (1), den Vorratstank (4) und den Sammeltank
(2) umfasst.
6. Getränkespender nach Anspruch 5 mit einem gemeinsamen Vorratstank (1, 4) für Trink-
und Kühlflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass die Tankeinheit (12) auf ihrer Oberseite einen weitgehend mittig angeordneten Flüssigkeitseinlass
(13) für den Vorratstank aufweist und einen Auslass (15) zum Entleeren des Sammeltanks
(2), der in einer Gehäuseecke der Tankeinheit (12) angebracht ist.
7. Getränkespender nach einem der Ansprüche 3 bis 6, gekennzeichnet durch eine thermische Trennung (18) der Tankeinheit (12) zwischen dem Sammeltank (2) und
dem Vorratstank (4).
8. Getränkespender nach einem der Ansprüche 3 bis 7, gekennzeichnet durch Kühlrippen an einer Wandung () der Tankeinheit (12) zumindest im Bereich des Sammeltanks
(2).
9. Getränkespender nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Heizeinheit (19) und einen zweiten Getränkeauslass (3b) stromab des Wärmepols
(9).
10. Getränkespender nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch gerätseitige Mittel zur Verhinderung oder zur Beseitigung von Keimen und Bakterien.