| (19) |
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(11) |
EP 3 488 043 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.09.2020 Patentblatt 2020/37 |
| (22) |
Anmeldetag: 12.07.2017 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2017/067478 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2018/015231 (25.01.2018 Gazette 2018/04) |
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| (54) |
WÄSCHEBEHANDLUNGSGERÄT
LAUNDRY TREATMENT APPLICANCE
APPAREIL DE TRAITEMENT DE LINGE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
21.07.2016 DE 102016213320
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.05.2019 Patentblatt 2019/22 |
| (73) |
Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BELITZ, Johannes
10367 Berlin (DE)
- KRUG, Raphael
80636 München (DE)
- NITSCHMANN, Kai
15366 Neuenhagen (DE)
- WUTTGE, Oliver
12157 Berlin (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
CN-A- 1 715 535 US-A- 4 653 200
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JP-U- H0 662 989 US-A1- 2015 176 192
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Wäschebehandlungsgerät, insbesondere einen Wäschetrockner,
aufweisend wenigstens eine Filtereinsatzaufnahme und wenigstens einen in die Filtereinsatzaufnahme
eingesetzten Filtereinsatz, der wenigstens ein formstabiles Haltebauteil mit wenigstens
einem Lufteinlass und wenigstens einen von dem Haltebauteil gehaltenen Filterbeutel
aufweist, wobei das Haltebauteil zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel verbunden
ist, und wobei der Filtereinsatz derart ausgebildet ist, dass er als Ganzes in die
Filtereinsatzaufnahme einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar
ist.
[0002] Ein Wäschetrockner umfasst einen Prozessluftkreislauf, in dem während der Durchführung
eines Trocknungsvorgangs eine Trocknungsluft umgewälzt wird. Die Trocknungsluft wird
hierbei durch einen Behälter geführt, in dem eine zu trocknende Wäsche enthaltende
Wäschetrommel drehbar angeordnet ist und der einen Abschnitt des Prozessluftkreislaufs
bildet. Die Wäschetrommel wird während des Trocknungsvorgangs gedreht, wodurch die
in der Wäschetrommel vorhandene Wäsche bewegt wird. Hierbei lösen sich insbesondere
Flusen und Haare von der Wäsche und werden von der Trocknungsluft mitgenommen. Um
zu verhindern, dass diese Verunreinigungen der Trocknungsluft in einem geschlossenen
Prozessluftkreislauf wieder in den Behälter bzw. die Wäschetrommel eingeleitet werden,
ist es bekannt, die Verunreinigungen aus der Trocknungsluft mittels eines Filters
herauszufiltern. Falls der Wäschetrockner eine thermisch an den Prozessluftkreislauf
gekoppelte Wärmepumpe aufweist, kann durch das Filtern der Trocknungsluft zudem erreicht
werden, dass Wärmetauscher der Wärmepumpe nicht mit den Verunreinigungen beaufschlagt
und verunreinigt werden, was mit einer Reduzierung der Effizienz der Wärmepumpe einhergehen
würde.
[0003] DE 10 2014 105 327 A1 betrifft einen Wäschetrockner mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Trommel,
einer mit einer Tür verschließbaren Beschickungsöffnung sowie einer Einrichtung zur
Erzeugung eines Prozessluftstroms, der über eine zwischen der Trommel und einem Wärmetauscher
als Strömungskanal zwischengeschalteten Luftführung strömt. Die Eintrittsöffnung der
Luftführung ist im gebogenen Bereich der Beschickungsöffnung angeordnet. In der Luftführung
erfolgt eine Flusenfilterung mittels eines Beutels. Oberhalb des Beutels ist ein Abdeckteil
einsetzbar, das im eingesetzten Zustand eine lösbare Verbindung mit dem in der Luftführung
eingesetzten Beutel bildet. Zunächst wird der Beutel in die Luftführung eingesetzt.
Anschließend wird die Abdeckung eingesetzt.
[0004] EP 2 492 389 A1 betrifft einen Wäschetrockner mit einer Wäschetrommel, einer Tür, durch welche die
Wäschetrommel verschließbar ist, einer Flusenfilter-Vorrichtung in einem Luftkanal
eines durch die Wäschetrommel laufenden Luftkreislaufs zum Zurückhalten zumindest
eines Teils der in der Prozessluft mitgeführten Wäscheflusen. Die Flusenfilter-Vorrichtung
beinhaltet mindestens einen Filterbeutel mit einer Beutelöffnung und einem Beutelinnenraum.
Der Filterbeutel ist an der Tür des Wäschetrockners angeordnet.
[0005] Eine Aufgabe der Erfindung ist es, den Wartungsaufwand zum Betrieb eines Wäschebehandlungsgeräts
zu vereinfachen.
[0006] Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des unabhängigen Patentanspruchs gelöst.
Vorteilhafte, fakultative Ausgestaltungen sind in der nachfolgenden Beschreibung,
den abhängigen Patentansprüchen und den Figuren angegeben, wobei diese Ausgestaltungen
jeweils für sich genommen oder in verschiedener Kombination miteinander einen weiterbildenden,
insbesondere auch bevorzugten oder vorteilhaften, Aspekt der Erfindung darstellen
können.
[0007] Ein erfindungsgemäßes Wäschebehandlungsgerät, insbesondere Wäschetrockner, umfasst
wenigstens eine Filtereinsatzaufnahme und wenigstens einen in die Filtereinsatzaufnahme
eingesetzten Filtereinsatz, der wenigstens ein formstabiles Haltebauteil mit wenigstens
einem Lufteinlass und wenigstens einen von dem Haltebauteil gehaltenen Filterbeutel
aufweist, wobei das Haltebauteil zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel verbunden
ist, wobei der Filtereinsatz derart ausgebildet ist, dass er als Ganzes in die Filtereinsatzaufnahme
einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist, und wobei der Filterbeutel
wenigstens eine Verschlusseinheit zum Verschließen einer Lufteintrittsöffnung des
Filterbeutels aufweist.
[0008] Erfindungsgemäß kann der Filtereinsatz als Ganzes in die Filtereinsatzaufnahme eingefügt
und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnommen werden. Hierdurch kann der Filterbeutel
über das Haltebauteil gehandhabt und somit zuverlässig vermieden werden, dass ein
Nutzer des Wäschebehandlungsgeräts beim Einsetzen und Entnehmen des Filtereinsatzes
in einen Kontakt mit dem nach Gebrauch verunreinigten Filterbeutel kommt.
[0009] Zudem ist die Handhabung des erfindungsgemäßen Filtereinsatzes gegenüber dem aus
DE 10 2014 105 327 A1 bekannten Filter vereinfacht, bei dem der Filterbeutel und die Abdeckung getrennt
voneinander eingesetzt werden müssen. Hierdurch wird der Wartungsaufwand zum Betrieb
des erfindungsgemäßen Wäschebehandlungsgeräts vereinfacht.
[0010] Ein herkömmlicher Filtereinsatz, beispielsweise in Form eines Flusensiebs, kann gegen
den erfindungsgemäßen Filtereinsatz ausgetauscht werden. Hierbei ist die Filtereinsatzaufnahme
an einem Abschnitt eines Prozessluftkreislaufs des Wäschebehandlungsgeräts angeordnet,
wobei der Abschnitt insbesondere an einem frontseitigen Lagerschild des Wäschebehandlungsgeräts
in einem unteren Bereich einer Beladungsöffnung angeordnet sein kann. Der erfindungsgemäße
Filtereinsatz kann während eines herkömmlichen Trocknungsvorgangs und/oder während
eines Spezialprogramms, das ein Zeitprogramm sein kann, zum Filtern der Prozessluft
bzw. Trocknungsluft eingesetzt werden. Der Filtereinsatz kann ausgebildet sein, um
verschiedenste Partikel, wie beispielsweise Flusen, Pollen, Haare, Tierausscheidungen,
allergene Partikel und dergleichen, die sich beim Bewegen der Wäsche in einer Wäschetrommel
des Wäschebehandlungsgeräts von der Wäsche lösen, aus der Prozessluft herauszufiltern.
[0011] Durch ein Schließen der Verschlusseinheit kann verhindert werden, dass während einer
Entsorgung und/oder einer Zwischenlagerung des gebrauchten Filterbeutels Partikel
aus dem Filterbeutel in die Umgebung entweichen, was insbesondere hinsichtlich allergener
Partikel nachteilig sein kann. Die Verschlusseinheit kann derart ausgebildet sein,
dass sie von einem Nutzer vor der Anordnung des Filterbeutels an dem Haltebauteil
geöffnet und nach einem Lösen des Filterbeutels von dem Haltebauteil geschlossen wird.
Alternativ kann die Verschlusseinheit derart ausgebildet sein, dass sie sich bei der
Anordnung des Filterbeutels an dem Haltebauteil zwangsläufig öffnet und bei einem
Lösen des Filterbeutels von dem Haltebauteil zwangsläufig schließt, ohne dass der
Nutzer hierbei tätig werden muss. Das selbsttätige Öffnen der Verschlusseinheit kann
also entweder durch das Anbringen des Filterbeutels an dem Haltebauteil, durch das
Einsetzen des Filtereinsatzes in die Filtereinsatzaufnahme oder durch einen Volumenstrom
einer Prozessluft bzw. Trocknungsluft innerhalb des Wäschebehandlungsgeräts erfolgen.
Das Schließen der Verschlusseinheit kann entsprechend durch das Lösen des Filterbeutels
von dem Haltebauteil, durch das Entnehmen des Filtereinsatzes aus der Filtereinsatzaufnahme
oder durch ein Abschalten des Volumenstroms der Prozessluft bzw. Trocknungsluft innerhalb
des Wäschebehandlungsgeräts erfolgen. Die Verschlusseinheit kann einen an dem Filterbeutel
angeordneten Filterbeutelrahmen aufweisen, der mehrfach gelenkig ausgeführt ist und
der in seinem geöffneten Zustand beispielsweise sechseckig oder parallelogrammförmig
ausgebildet sein kann. Über eine flächige Verformung des Filterbeutelrahmens kann
die Verschlusseinheit geöffnet und geschlossen werden. Alternativ kann die Verschlusseinheit
derart ausgebildet sein, dass der Filterbeutel mit dem Filterbeutelrahmen nicht flächig,
sondern dreidimensional verschlossen werden kann. Hierzu kann der Filterbeutelrahmen
wenigstens zwei gelenkig miteinander verbundene Rahmenelemente aufweisen.
[0012] Das Haltebauteil kann teilweise oder vollständig aus einem Kunststoff, einem Metall
oder einem Verbundwerkstoff hergestellt sein. Das Haltebauteil kann sich an einem
an die Filtereinsatzaufnahme angrenzenden Bauteil des Wäschebehandlungsgeräts abstützen
und hierdurch den Filterbeutel tragen, über den aufgrund seiner Flexibilität keine
entsprechende Abstützung möglich ist. Das Haltebauteil ist vorzugsweise derart ausgelegt,
dass es über die gesamte Lebensdauer des Wäschebehandlungsgeräts verwendbar ist. Ist
die Filtereinsatzaufnahme an einem frontseitigen Lagerschildschacht eines Prozessluftkreislaufs
des Wäschebehandlungsgeräts angeordnet, kann das Haltebauteil zusätzlich die Funktion
haben, zu verhindern, dass Wäsche in den Lagerschildschacht fällt bzw. in den Filterbeutel
gelangt. Des Weiteren ist das Haltebauteil vorzugsweise derart ausgelegt, dass es
für den Prozessluftvolumenstrom einen möglichst geringen Strömungswiderstand ausbildet.
[0013] Der Filterbeutel kann ein Einwegteil sein, dass nach Erreichen seiner - im Vergleich
zum Haltebauteil kurzen - Lebensdauer entsorgt und durch einen neuen, sauberen Filterbeutel
ersetzt wird. Alternativ kann der Filterbeutel ein Mehrwegteil sein, dass in bestimmten
Zeitabständen oder abhängig von seinem Verschmutzungsgrad gereinigt und wiederverwendet
wird.
[0014] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung ist an dem Filtereinsatz wenigstens ein Handhabungsmittel
angeordnet. Mittels des Handhabungsmittels kann der Nutzer den Filtereinsatz in die
Filtereinsatzaufnahme einsetzen oder dieser entnehmen, ohne in einen Kontakt mit dem
übrigen Filtereinsatz, insbesondere dem Filterbeutel, zu kommen. Das Handhabungsmittel
kann an dem Haltebauteil angeordnet sein und ist beispielsweise als Griff, Lasche,
Kordel, Schlaufe oder dergleichen ausgebildet.
[0015] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist an dem Haltebauteil wenigstens
ein erstes Verbindungsmittel und an dem Filterbeutel wenigstens ein zweites Verbindungsmittel
angeordnet, wobei die Verbindungsmittel derart ausgebildet sind, dass sie ausschließlich
durch eine lineare Relativbewegung zwischen dem Haltebauteil und dem Filterbeutel
zerstörungsfrei lösbar miteinander verbindbar sind. Hierbei können die Verbindungsmittel
beispielsweise als ineinandergreifende Rasthaken oder Rastnoppen ausgebildet sein.
Alternativ können die Verbindungsmittel beispielsweise eine Nut-Schiene-System oder
eine Schwalbenschwanzverbindung ausbilden, wobei die Nut an dem Haltebauteil oder
an dem Filterbeutel angeordnet sein kann. Bei einer (waagrechten) linearen Relativbewegung
bzw. linearen Fügerichtung kann die Schiene bzw. die Schwalbenschwanzschiene wahlweise
über die Schmalseite des Filtereinsatzes oder über die Breitseite des Filtereinsatzes
in die Nut bzw. Schwalbenschanznut eingeschoben werden. Es kann zudem wenigstens eine
Arretierungsklappe an dem Haltebauteil angeordnet sein, die in ihrer an dem Haltebauteil
gesicherten Schließstellung verhindert, dass die in die Nut eingefügte Schiene aus
der Nut herausgleitet.
[0016] Gemäß einer weiteren alternativen vorteilhaften Ausgestaltung ist an dem Haltebauteil
wenigstens ein erstes Verbindungsmittel und an dem Filterbeutel wenigstens ein zweites
Verbindungsmittel angeordnet, wobei die Verbindungsmittel derart ausgebildet sind,
dass sie durch wenigstens zwei verschiedenen Relativbewegungen zwischen dem Haltebauteil
und dem Filterbeutel zerstörungsfrei lösbar miteinander verbindbar sind. Beispielsweise
kann das erste Verbindungsmittel wenigstens eine beweglich angeordnete Klappe aufweisen,
deren Drehpunkt an einem von dem Filterbeutel abgewandten oberen Abschnitt des Haltebauteils
oder an einem unten Abschnitt des Haltebauteils angeordnet ist und die als Relativbewegung
eine Schwenkbewegung ausführt. Alternativ können die Verbindungsmittel einen Steck-Dreh-Mechanismus
ausbilden, bei dem das zweite Verbindungsmittel einen an dem Filterbeutel angeordneten
Drehhaken und das erste Verbindungsmittel eine Aufnahme für den Drehhaken aufweist.
Der Drehhaken und die Aufnahme können derart ausgebildet sein, dass der Drehhaken
von innen oder von außen in die Aufnahme eingefügt werden kann. Nach dem Einfügen
des Drehhakens in die Aufnahme kann der Filterbeutel relativ zu dem Haltebauteil verschwenkt
werden, wodurch ein an die Lufteintrittsöffnung des Filterbeutels angrenzender Filterbeutelrand
in das Haltebauteil eingesteckt wird. Hierbei kann eine Rastverbindung oder dergleichen
geschlossen werden, so dass der Filterbeutel zerstörungsfrei lösbar mit dem Haltebauteil
verbunden ist. Alternativ können die Verbindungsmittel einen Bajonett-Verschluss ausbilden.
Alternativ kann das zweite Verbindungsmittel durch eine zumindest teilweise Spreizung
des Filterbeutels mit dem ersten Verbindungsmittel verbunden werden. Beispielsweise
kann hierbei der Filterbeutel aktiv durch einen Nutzer an dem Haltebauteil eingespannt
werden. Alternativ kann sich hierbei der Filterbeutel passiv bzw. selbsttätig in eine
Form bringen, bei welcher der Filterbeutel an dem Haltebauteil eingespannt ist. Alternativ
ist eine Umschlingungslösung möglich, bei welcher der Filterbeutel am Haltebauteil
befestigt wird, indem auf der einen Seite des Filtereinsatzes der Filterbeutel über
Rastdrehhaken schwenkbar an dem Haltebauteil gelagert und auf der gegenüberliegenden
Seite des Filtereinsatzes mittels einer mehrfach gelenkigen Lasche am Haltebauteil
befestigt, beispielsweise verrastet, wird. Die Lasche kann ösenartig ausgebildet sein.
Die Lasche kann zudem ein Handhabungsmittel, beispielsweise einen Griff, zum Handhaben
des Filtereinsatzes bilden.
[0017] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung bilden die Verbindungsmittel eine
kraftschlüssige Verbindung aus. Beispielsweise kann der Filterbeutel an seine Lufteintrittsöffnung
angrenzend einen elastischen Beutelrand mit oder ohne Gummizug oder ähnlichem aufweisen,
wobei der Beutelrand zum Anbringen des Filterbeutels an dem Haltebauteil elastisch
verformt wird und nach Entlastung selbsttätig in seine unbelastete Gestalt übergeht,
in der er in eine hierfür an dem Haltebauteil vorgesehene Ausnehmung oder dergleichen
eingreift. Das Lösen des Filterbeutels von dem Haltebauteil kann entsprechend durch
eine elastische Verformung des Beutelrands erfolgen. Alternativ kann die kraftschlüssige
Verbindung durch eine konische Verbindung zwischen dem Haltebauteil und dem Filterbeutel
ausgebildet sein.
[0018] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung bilden die Verbindungsmittel eine
formschlüssige Verbindung aus.
[0019] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung umfasst die Verschlusseinheit wenigstens
eine elastische Membran, an der wenigstens eine in einem unbelasteten Zustand der
Membran geschlossene Öffnung ausgebildet ist. Die Öffnung kann zumindest teilweise
schlitzartig ausgebildet sein und zumindest teilweise einen geradlinigen, zickzackförmigen
oder anderweitig ausgebildeten Verlauf aufweisen. Die Membran ist zumindest teilweise
aus einem elastischen Werkstoff, insbesondere einem Elastomer, hergestellt. Die Öffnung
der Membran schließt sich beispielsweise dann selbsttätig, wenn die Öffnung nicht
mehr von der Prozessluft durchströmt und dabei aufgedrückt wird oder wenn ein Abschnitt
des Haltebauteils die Membran nicht mehr offenhält oder wenn sie durch das Entfernen
des Haltebauteils von dem Filterbeutel geschlossen wird. Ein Vorteil dieses Konzepts
ist es, dass einem eventuellen "Ausleiern" bzw. einer Ermüdung der Membran entgegengewirkt
wird. Durch ein Ermüden der Membran bestünde die Möglichkeit, dass die Membran nicht
mehr richtig schließt. Wird die Membran bistabil ausgelegt, kann beim Entfernen des
Haltebauteils von dem Filterbeutel mit einer von dem Filterbeutel weg gerichteten
Bewegung die Membran mittels des Haltebauteils in eine stabile Position gezogen werden,
so dass ein zuverlässiger Verschluss möglich ist. Die Membran kann mehrere Schichten
oder verschieden starke Schichten aufweisen. Die Membran kann durch einen Abschnitt
des Filterbeutels gegeben, also ebenfalls durch ein Filtermaterial gebildet sein,
so dass der Verschluss des Filterbeutels über dessen Filtermaterial selbst erfolgt.
Die Verschlusseinheit kann eine, zwei oder mehrere Membranen aufweisen.
[0020] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung umfasst die Verschlusseinheit wenigstens
einen Rahmen mit wenigstens einer Öffnung und wenigstens eine beweglich an dem Rahmen
angeordnete Klappe, die in einem Schließzustand die Öffnung verschließt und in einem
Offenzustand die Öffnung zumindest teilweise freigibt. Die Bewegung der Klappe von
ihrer Schließstellung in ihre Offenstellung kann beispielsweise über eine mechanische
oder magnetische Aktorik erfolgen. Der Rahmen kann durch das Haltebauteil selbst oder
als ein separat hergestelltes, an dem Haltebauteil angeordnetes Bauteil ausgebildet
sein. Die Klappe kann beispielsweise separat hergestellt werden und nach ihrer Herstellung
über wenigstens ein Gelenk mit dem Rahmen verbunden werden. eingebaut. Die Klappe
und/oder der Rahmen können als Spritzgussteile hergestellt sein. Die Klappe kann beispielsweise
über wenigstens ein Filmscharnier mit dem Rahmen verbunden sein, wobei die Klappe
zusammen mit dem Rahmen und dem Filmscharnier als einzelnes Spritzgussteil gefertigt
sein kann. Die Drehachse der Klappe kann an einer langen Seite des Filtereinsatzes
oder an einer kurzen Seite des Filtereinsatzes angeordnet sein. Die Rückstellung der
Klappe in ihre Schließstellung kann über wenigstens ein Federelement oder über eine
Vorspannung der Klappe selbst realisiert sein. Die Verschlusseinheit kann eine, zwei
oder mehrere Klappen aufweisen.
[0021] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung umfasst die Verschlusseinheit wenigstens
eine Jalousie. Die Jalousie kann in Längsrichtung oder in Querrichtung des Filtereinsatzes
geschlossen und geöffnet werden. Die Jalousie kann den Filterbeutel bei Entnahme des
Filtereinsatzes aus der Filtereinsatzaufnahme selbsttätig schließen. Alternativ kann
die Jalousie den Filterbeutel bei Entfernen des Haltebauteils von dem Filterbeutel
selbsttätig schließen. Alternativ kann die Jalousie manuell durch den Nutzer geschlossen
werden. Die Jalousie kann zum Öffnen und zum Schließen jeweils einen Griff aufweisen,
wobei die Griffe an einander gegenüberliegenden Abschnitten der Jalousie angeordnet
sein können. Die Verschlusseinheit kann eine, zwei oder mehrere Jalousien aufweisen.
[0022] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist im Bereich der Filtereinsatzaufnahme
und an dem Filtereinsatz jeweils wenigstens eine Markierung vorhanden, wobei die Markierungen
eine ordnungsgemäße Positionierung des Filtereinsatzes relativ zu der Filtereinsatzaufnahme
anzeigen. Hierdurch kann die Wahrscheinlichkeit eines Falsch-Einsetzens durch den
Nutzer zuverlässig verhindert werden. Die Markierungen können körperlich und/oder
als Farbmarkierungen ausgebildet sein. Die Markierung an dem Filtereinsatz kann an
dem Haltebauteil und/oder an dem Filterbeutel angeordnet sein.
[0023] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung umfasst der Filtereinsatz wenigstens
eine Berührungsschutzeinheit aufweist, die den Filterbeutel zumindest teilweise umgibt.
Hierdurch kann Berührung des Filterbeutels bei der Handhabung des Filtereinsatzes
verhindert werden, und zwar unabhängig von dem jeweiligen Verbindungsprinzip zwischen
dem Filterbeutel und dem Haltebauteil. Die Berührungsschutzeinheit kann zumindest
teilweise eine Schutzgitterstruktur aufweisen.
[0024] Die Erfindung ist nicht auf die angegebene Kombination der Merkmale des unabhängigen
Patentanspruchs und der abhängigen Patentansprüche beschränkt. Es ergeben sich darüber
hinaus weitere Möglichkeiten, einzelne Merkmale, insbesondere dann, wenn sie sich
aus den Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung der besonders bevorzugten
Ausführungsbeispiele oder unmittelbar aus den Figuren der anliegenden Zeichnung ergeben,
miteinander zu kombinieren. Außerdem soll die Bezugnahme der Patentansprüche auf die
Figuren durch die Verwendung von Bezugszeichen den Schutzumfang der Patentansprüche
auf keinen Fall auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränken.
[0025] Im Folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren der anliegenden
Zeichnung anhand bevorzugter Ausführungsformen exemplarisch erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1.
- eine schematische und perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels für ein
Wäschebehandlungsgerät;
- Fig. 2.
- eine schematische Schnittdarstellung eines Abschnitts des in Fig. 1 gezeigten Wäschebehandlungsgeräts;
- Fig. 3.
- eine schematische und perspektivische Darstellung eines Filtereinsatzes eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät;
- Fig. 4.
- eine schematische Darstellung von Verbindungsmitteln eines Filtereinsatzes eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät;
- Fig. 5.
- schematische Darstellungen eines Filtereinsatzes eines weiteren Ausführungsbeispiels
für ein Wäschebehandlungsgerät in zwei Montagezuständen;
- Fig. 6.
- eine schematische Darstellung eines Filtereinsatzes eines weiteren Ausführungsbeispiels
für ein Wäschebehandlungsgerät;
- Fig. 7.
- schematische und perspektivische Darstellungen eines Filtereinsatzes eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät in zwei Montagezuständen;
- Fig. 8.
- schematische Darstellungen eines Filtereinsatzes eines weiteren Ausführungsbeispiels
für ein Wäschebehandlungsgerät in drei Montagezuständen;
- Fig. 9.
- schematische Darstellungen eines Filtereinsatzes eines weiteren Ausführungsbeispiels
für ein Wäschebehandlungsgerät in drei Montagezuständen;
- Fig. 10.
- schematische Darstellungen eines Filtereinsatzes eines weiteren Ausführungsbeispiels
für ein Wäschebehandlungsgerät in zwei Montagezuständen;
- Fig. 11.
- schematische Darstellungen von zwei Ausführungsvarianten eines Filtereinsatzes eines
weiteren Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät;
- Fig. 12.
- schematische und perspektivische Darstellungen eines Filtereinsatzes eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät in zwei Montagezuständen;
- Fig. 13.
- schematische und perspektivische Darstellungen eines Filtereinsatzes eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät in zwei Montagezuständen;
- Fig. 14.
- schematische und perspektivische Darstellungen eines Filtereinsatzes eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät in zwei Montagezuständen;
- Fig. 15.
- schematische Darstellungen eines Filtereinsatzes eines weiteren Ausführungsbeispiels
für ein Wäschebehandlungsgerät in vier Montagezuständen;
- Fig. 16.
- schematische und perspektivische Darstellungen eines Filtereinsatzes eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät in zwei Montagezuständen;
- Fig. 17.
- schematische und perspektivische Darstellungen eines Filtereinsatzes eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät in zwei Montagezuständen;
- Fig. 18.
- schematische Darstellungen von drei Ausführungsvarianten einer Verschlusseinheit eines
Filtereinsatzes eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät;
- Fig. 19.
- schematische Darstellungen einer Verschlusseinheit eines Filtereinsatzes eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät;
- Fig. 20.
- schematische Darstellungen einer Verschlusseinheit eines Filtereinsatzes eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät;
- Fig. 21.
- eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät;
- Fig. 22.
- schematische Schnittdarstellungen von zwei verschiedenen Positionen einer elastischen
Membran einer Verschlusseinheit eines Filtereinsatzes eines weiteren Ausführungsbeispiels
für ein Wäschebehandlungsgerät;
- Fig. 23.
- eine schematische Darstellung einer elastischen Membran einer Verschlusseinheit eines
Filtereinsatzes eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät;
- Fig. 24.
- schematische Darstellungen eines Filterbeutelrahmens eines Filterbeutels eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät in drei verschiedenen Positionen;
- Fig. 25.
- eine schematische Darstellung eines Filtereinsatzes eines weiteren Ausführungsbeispiels
für ein Wäschebehandlungsgerät;
- Fig. 26.
- eine schematische und perspektivische Darstellung eines Filtereinsatzes eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät;
- Fig. 27.
- eine schematische und perspektivische Darstellung eines Filtereinsatzes eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein Wäschebehandlungsgerät und
- Fig. 28.
- in vier Phasen a - d die schematische und perspektivische Darstellung der Öffnung
einer Verschlußeinheit eines Filtereinsatzes für ein Wäschebehandlungsgerät.
[0026] Fig. 1 zeigt eine schematische und perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels
für ein Wäschebehandlungsgerät 1 in Form eines Wäschetrockners. Das Wäschebehandlungsgerät
1 umfasst ein Gehäuse 2 mit einer an einem frontseitigen Lagerschild 3 angeordneten
Beladeöffnung 4, die mit dem Schließelement 5 verschließbar ist. Des Weiteren umfasst
das Wäschebehandlungsgerät 1 einen in Fig. 1 nicht gezeigten Prozessluftkreislauf
mit einem an dem frontseitigen Lagerschild 3 angeordneten, ebenfalls in Fig. 1 nicht
gezeigten Lagerschildschacht. Eingangsseitig ist an dem Lagerschildschacht eine Filtereinsatzaufnahme
6 angeordnet in die ein Filtereinsatz 7 eingesetzt ist.
[0027] Der Filtereinsatz 7 umfasst ein formstabiles Haltebauteil 8 mit einer Vielzahl an
Lufteinlässen 9 in Form von Löchern. Des Weiteren umfasst der Filtereinsatz 7 einen
von dem Haltebauteil 8 gehaltenen, in Fig. 2 gezeigten Filterbeutel. Das Haltebauteil
8 ist zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel verbunden. Der Filtereinsatz 7 ist
derart ausgebildet, dass er als Ganzes in die Filtereinsatzaufnahme 6 einfügbar und
als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme 6 entnehmbar ist. An dem Filtereinsatz 7 ist
ein Handhabungsmittel 10 in Form eines Griffs angeordnet. Der weitere Aufbau des Filtereinsatzes
7 ergibt sich aus Fig. 2.
[0028] An dem Haltebauteil 8 kann wenigstens ein in Fig. 1 nicht gezeigtes erstes Verbindungsmittel
und an dem Filterbeutel kann wenigstens ein in Fig. 1 nicht gezeigtes zweites Verbindungsmittel
angeordnet sein. Die Verbindungsmittel können derart ausgebildet sein, dass sie ausschließlich
durch eine lineare Relativbewegung zwischen dem Haltebauteil und dem Filterbeutel
zerstörungsfrei lösbar miteinander verbindbar sind. Alternativ können die Verbindungsmittel
derart ausgebildet sein, dass sie durch wenigstens zwei verschiedene Relativbewegungen
zwischen dem Haltebauteil und dem Filterbeutel zerstörungsfrei lösbar miteinander
verbindbar sind. Die Verbindungsmittel können eine kraftschlüssige und/oder eine formschlüssige
Verbindung ausbilden.
[0029] Der Filterbeutel weist wenigstens eine in Fig. 1 nicht gezeigte Verschlusseinheit
zum Verschließen einer Lufteintrittsöffnung des Filterbeutels auf. Die Verschlusseinheit
kann wenigstens eine in Fig. 1 nicht gezeigte elastische Membran aufweisen, an der
wenigstens eine in einem unbelasteten Zustand der Membran geschlossene Öffnung ausgebildet
ist. Alternativ kann die Verschlusseinheit wenigstens einen in Fig. 1 nicht gezeigten
Rahmen mit wenigstens einer Öffnung und wenigstens eine beweglich an dem Rahmen angeordnete,
in Fig. 1 nicht gezeigte Klappe aufweisen, die in einem Schließzustand die Öffnung
verschließt und in einem Offenzustand die Öffnung zumindest teilweise freigibt. Alternativ
kann die Verschlusseinheit wenigstens eine in Fig. 1 nicht gezeigte Jalousie aufweisen.
[0030] Im Bereich der Filtereinsatzaufnahme 6 und an dem Filtereinsatz 7 kann jeweils wenigstens
eine in Fig. 1 nicht gezeigte Markierung vorhanden sein. Die Markierungen zeigen eine
ordnungsgemäße Positionierung des Filtereinsatzes 7 relativ zu der Filtereinsatzaufnahme
6 an. Zudem kann der Filtereinsatz 8 wenigstens eine in Fig. 1 nicht gezeigte Berührungsschutzeinheit
aufweisen, die den Filterbeutel zumindest teilweise umgibt.
[0031] Fig. 2 zeigt eine schematische Schnittdarstellung eines Abschnitts des in Fig. 1
gezeigten Wäschebehandlungsgeräts 1. Es ist der von dem Haltebauteil 8 gehaltene Filterbeutel
11 des Filtereinsatzes 7 zu sehen, der in dem Lagerschildschacht 12 an dem frontseitigen
Lagerschild 3 des Gehäuses 2 angeordnet ist. Das Wäschebehandlungsgerät 1 umfasst
eine Wärmepumpe, von der zwei Wärmetauscher 13 und 14 gezeigt sind.
[0032] Fig. 3 zeigt eine schematische und perspektivische Darstellung eines Filtereinsatzes
15 eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 3 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät.
Der Filtereinsatz 15 umfasst ein formstabiles Haltebauteil 16 mit einer Vielzahl von
Lufteinlässen 17 in Form von Löchern und einen mit dem Haltebauteil 16 haltbaren Filterbeutel
18. Das Haltebauteil 16 kann zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel 18 verbunden
werden. Der Filtereinsatz 15 ist derart ausgebildet, dass er als Ganzes in eine in
Fig. 3 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme des Wäschebehandlungsgeräts einfügbar
und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist. An dem Filtereinsatz 15 ist
ein Handhabungsmittel 19 in Form eines Griffs angeordnet.
[0033] Der Filterbeutel 18 umfasst eine Verschlusseinheit 20 zum Verschließen einer Lufteintrittsöffnung
des Filterbeutels 18. Die Verschlusseinheit 20 umfasst eine elastische Membran 21,
an der eine in dem in Fig. 3 gezeigten unbelasteten Zustand der Membran 21 geschlossene
Öffnung 22 ausgebildet ist. Diese Öffnung 22 kann durch einen Prozessluftstrom geöffnet
werden, wenn der Filtereinsatz 15 in das Wäschebehandlungsgerät eingebaut ist und
mit dem Wäschebehandlungsgerät ein Trocknungsvorgang durchgeführt wird.
[0034] Fig. 4 zeigt eine schematische Darstellung von Verbindungsmitteln 23 und 24 eines
Filtereinsatzes 25 eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 4 nicht gezeigtes
Wäschebehandlungsgerät. Das Verbindungsmittel 23 kann an dem in Fig. 4 nicht gezeigten
Haltebauteil angeordnet sein, wohingegen das Verbindungsmittel 24 an dem in Fig. 4
nicht gezeigten Filterbeutel angeordnet sein kann, oder umgekehrt. Die Verbindungsmittel
23 und 24 sind derart ausgebildet, dass sie ausschließlich durch eine lineare Relativbewegung
zwischen dem Haltebauteil und dem Filterbeutel zerstörungsfrei lösbar miteinander
verbindbar sind. Dabei dienen die Verbindungsmittel 23 und 24 zur Sicherung der Verbindung
zwischen dem Haltebauteil und dem Filterbeutel. Die Verbindungsmittel 23 und 24 sind
als Rasthaken ausgebildet. Die Verbindungsmittel 23 und 24 können voneinander gelöst
werden, indem ein Nutzer mit einem Finger entsprechend dem Pfeil 26 auf das Verbindungsmittel
23 drückt. Das Verbindungsmittel 23 kann sich nach seiner Entlastung selbsttätig wieder
in die in Fig. 4 gezeigte Position zurückbewegen.
[0035] Fig. 5 zeigt schematische Darstellungen eines Filtereinsatzes 27 eines weiteren Ausführungsbeispiels
für ein in Fig. 5 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät in zwei Montagezuständen.
Der Filtereinsatz 27 umfasst ein formstabiles Haltebauteil 28 mit wenigstens einem
in Fig. 5 nicht gezeigten Lufteinlass und einen von dem Haltebauteil 28 gehaltenen
Filterbeutel 29. Das Haltebauteil 28 ist in Fig. 5 rechts zerstörungsfrei lösbar mit
dem Filterbeutel 29 verbunden. Der Filtereinsatz 27 ist derart ausgebildet, dass er
als Ganzes in eine in Fig. 5 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme des Wäschebehandlungsgeräts
einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist. An dem Filtereinsatz
27 kann wenigstens ein in Fig. 5 nicht gezeigtes Handhabungsmittel angeordnet sein.
[0036] An dem Haltebauteil 28 ist wenigstens ein nutförmiges Verbindungsmittel 30 angeordnet.
An dem Filterbeutel 29 ist wenigstens ein schienenförmiges Verbindungsmittel 31 angeordnet,
das, insbesondere formschlüssig, zumindest teilweise in das nutförmige Verbindungsmittel
30 einführbar ist. Die Verbindungsmittel 30 und 31 sind derart ausgebildet, dass sie
ausschließlich durch eine lineare Relativbewegung entsprechend dem Doppelpfeil 32
zwischen dem Haltebauteil 28 und dem Filterbeutel 29 zerstörungsfrei lösbar miteinander
verbindbar sind. Die lineare Relativbewegung verläuft im Wesentlichen parallel zu
einer Schmalseite des Filtereinsatzes 27, die in Fig. 5 in Draufsicht gezeigt ist.
[0037] Der Filterbeutel 27 weist wenigstens eine in Fig. 5 nicht gezeigte Verschlusseinheit
zum Verschließen einer Lufteintrittsöffnung des Filterbeutels 27 auf. Die Verschlusseinheit
kann wenigstens eine in Fig. 5 nicht gezeigte elastische Membran aufweisen, an der
wenigstens eine in einem unbelasteten Zustand der Membran geschlossene Öffnung ausgebildet
ist. Alternativ kann die Verschlusseinheit wenigstens einen in Fig. 5 nicht gezeigten
Rahmen mit wenigstens einer Öffnung und wenigstens eine beweglich an dem Rahmen angeordnete,
in Fig. 5 nicht gezeigte Klappe aufweisen, die in einem Schließzustand die Öffnung
verschließt und in einem Offenzustand die Öffnung zumindest teilweise freigibt. Alternativ
kann die Verschlusseinheit wenigstens eine in Fig. 5 nicht gezeigte Jalousie aufweisen.
[0038] Fig. 6 zeigt eine schematische Darstellung eines Filtereinsatzes 33 eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 6 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät. Der
Filtereinsatz 33 umfasst ein formstabiles Haltebauteil 34 mit wenigstens einem in
Fig. 6 nicht gezeigten Lufteinlass und einen von dem Haltebauteil 34 gehaltenen Filterbeutel
35. Das Haltebauteil 34 ist kann zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel 35 verbunden
werden. Der Filtereinsatz 33 ist derart ausgebildet, dass er als Ganzes in eine in
Fig. 6 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme des Wäschebehandlungsgeräts einfügbar
und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist. An dem Filtereinsatz 33 ist
ein Handhabungsmittel 36 in Form eines Griffs angeordnet.
[0039] An dem Haltebauteil 34 ist wenigstens ein nutförmiges Verbindungsmittel 37 angeordnet.
An dem Filterbeutel 35 ist wenigstens ein schienenförmiges Verbindungsmittel 38 angeordnet,
das, insbesondere formschlüssig, zumindest teilweise in das nutförmige Verbindungsmittel
37 einführbar ist. Die Verbindungsmittel 37 und 38 sind derart ausgebildet, dass sie
ausschließlich durch eine lineare Relativbewegung entsprechend dem Doppelpfeil 39
zwischen dem Haltebauteil 34 und dem Filterbeutel 35 zerstörungsfrei lösbar miteinander
verbindbar sind. Die lineare Relativbewegung verläuft im Wesentlichen parallel zu
einer Breitseite des Filtereinsatzes 33, die in Fig. 6 in Draufsicht gezeigt ist.
[0040] Der Filterbeutel 33 weist wenigstens eine in Fig. 6 nicht gezeigte Verschlusseinheit
zum Verschließen einer Lufteintrittsöffnung des Filterbeutels 33 auf. Die Verschlusseinheit
kann wenigstens eine in Fig. 6 nicht gezeigte elastische Membran aufweisen, an der
wenigstens eine in einem unbelasteten Zustand der Membran geschlossene Öffnung ausgebildet
ist. Alternativ kann die Verschlusseinheit wenigstens einen in Fig. 6 nicht gezeigten
Rahmen mit wenigstens einer Öffnung und wenigstens eine beweglich an dem Rahmen angeordnete,
in Fig. 6 nicht gezeigte Klappe aufweisen, die in einem Schließzustand die Öffnung
verschließt und in einem Offenzustand die Öffnung zumindest teilweise freigibt. Alternativ
kann die Verschlusseinheit wenigstens eine in Fig. 6 nicht gezeigte Jalousie aufweisen
[0041] Fig. 7 zeigt schematische und perspektivische Darstellungen eines Filtereinsatzes
40 eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 7 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät
in zwei Montagezuständen. Der Filtereinsatz 40 umfasst ein formstabiles Haltebauteil
41 mit wenigstens einem in Fig. 7 nicht gezeigten Lufteinlass und einen von dem Haltebauteil
41 gehaltenen Filterbeutel 42. Das Haltebauteil 41 ist in Fig. 7 links zerstörungsfrei
lösbar mit dem Filterbeutel 42 verbunden. Der Filtereinsatz 40 ist derart ausgebildet,
dass er als Ganzes in eine in Fig. 7 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme des Wäschebehandlungsgeräts
einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist. An dem Filtereinsatz
40 kann wenigstens ein in Fig. 7 nicht gezeigtes Handhabungsmittel angeordnet sein.
[0042] An dem Haltebauteil 41 sind zwei nutförmige Verbindungsmittel 43 angeordnet. An dem
Filterbeutel 42 ist wenigstens ein schienenartiges Verbindungsmittel 44 angeordnet,
das, insbesondere formschlüssig, teilweise in die nutförmigen Verbindungsmittel 43
einführbar ist. Die Verbindungsmittel 43 und 44 sind derart ausgebildet, dass sie
ausschließlich durch eine lineare Relativbewegung entsprechend dem Doppelpfeil 45
zwischen dem Haltebauteil 41 und dem Filterbeutel 42 zerstörungsfrei lösbar miteinander
verbindbar sind. Die lineare Relativbewegung verläuft im Wesentlichen parallel zu
einer Schmalseite des Filtereinsatzes 40.
[0043] Fig. 8 zeigt schematische Darstellungen eines Filtereinsatzes 46 eines weiteren Ausführungsbeispiels
für ein in Fig. 8 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät in drei Montagezuständen.
Der Filtereinsatz 46 umfasst ein formstabiles Haltebauteil 47 mit wenigstens einem
in Fig. 8 nicht gezeigten Lufteinlass und einen von dem Haltebauteil 47 gehaltenen
Filterbeutel 48. Das Haltebauteil 47 ist in Fig. 8 links zerstörungsfrei lösbar mit
dem Filterbeutel 48 verbunden. Der Filtereinsatz 46 ist derart ausgebildet, dass er
als Ganzes in eine in Fig. 8 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme des Wäschebehandlungsgeräts
einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist. An dem Filtereinsatz
46 kann wenigstens ein in Fig. 8 nicht gezeigtes Handhabungsmittel angeordnet sein.
[0044] An dem Haltebauteil 47 ist ein Verbindungsmittel 49 angeordnet, das sich in Richtung
des Filterbeutels 48 verjüngt. Das Verbindungsmittel 49 umfasst ein monolithisch mit
einem Lufteinlassabschnitt 50 des Haltebauteils 47 hergestelltes Verbindungselement
51, zwei auf einander gegenüberliegenden Seiten des Filterbeutels 48 sich von dem
Lufteinlassabschnitt 50 in Richtung des Filterbeutels 48 erstreckende Laschen 52 und
eine um eine Schwenkachse 53 schwenkbar an den Laschen 52 gelagerte Klappe 54. An
dem Filterbeutel 48 ist wenigstens ein zweites Verbindungsmittel 55 angeordnet, das
teilweise in das ersten Verbindungsmittel 49 einführbar ist. Die Verbindungsmittel
49 und 55 sind derart ausgebildet, dass sie durch zwei miteinander kombinierte Relativbewegungen
zwischen dem Haltebauteil 47 und dem Filterbeutel 48 zerstörungsfrei lösbar miteinander
verbindbar sind. Die durch den Doppelpfeil 56 angedeutete erste Relativbewegung wird
durchgeführt, wenn die Klappe 54, wie in Fig. 8 rechts gezeigt, sich in ihrer Offenstellung
befindet. Anschließend wird der Filterbeutel 48 entsprechend dem Doppelpfeil 57 verschwenkt,
so dass das Verbindungsmittel 55 in das Verbindungsmittel 49 eingeführt wird. Anschließend
wird die Klappe 54 in ihre in Fig. 8 links gezeigte Schließstellung verschwenkt.
[0045] Fig. 9 zeigt schematische Darstellungen eines Filtereinsatzes 58 eines weiteren Ausführungsbeispiels
für ein in Fig. 9 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät in drei Montagezuständen.
Der Filtereinsatz 58 umfasst ein formstabiles Haltebauteil 59 mit wenigstens einem
in Fig. 9 nicht gezeigten Lufteinlass und einen von dem Haltebauteil 59 gehaltenen
Filterbeutel 60. Das Haltebauteil 59 ist in Fig. 9 links zerstörungsfrei lösbar mit
dem Filterbeutel 60 verbunden. Der Filtereinsatz 58 ist derart ausgebildet, dass er
als Ganzes in eine in Fig. 9 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme des Wäschebehandlungsgeräts
einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist. An dem Filtereinsatz
58 kann wenigstens ein in Fig. 9 nicht gezeigtes Handhabungsmittel angeordnet sein.
[0046] An dem Haltebauteil 59 ist ein Verbindungsmittel 61 angeordnet. Das Verbindungsmittel
61 umfasst zwei monolithisch mit einem Lufteinlassabschnitt 62 des Haltebauteils 59
hergestellte Laschen 63, die auf einander gegenüberliegenden Seiten des Filterbeutels
60 angeordnet sind und sich von dem Lufteinlassabschnitt 62 in Richtung des Filterbeutels
60 erstrecken. Des Weiteren umfasst das Verbindungsmittel 61 zwei um eine Schwenkachse
64 schwenkbar an den Laschen 63 gelagerte Klappen 65 und 66. An dem Filterbeutel 60
ist ein Verbindungsmittel 67 angeordnet, das in das Verbindungsmittel 61 einfügbar
ist. Die Verbindungsmittel 61 und 67 sind derart ausgebildet, dass sie durch eine
lineare Relativbewegung entsprechend dem Doppelpfeil 68 zwischen dem Haltebauteil
59 und dem Filterbeutel 60 und ein anschließendes Verschwenken der Klappen 65 und
66 relativ zu dem Filterbeutel 60 zerstörungsfrei lösbar miteinander verbindbar sind.
Die durch den Doppelpfeil 68 angedeutete erste Relativbewegung wird durchgeführt,
wenn die Klappen 65 und 66, wie in Fig. 9 rechts gezeigt, sich in ihren Offenstellungen
befinden. Anschließend werden die Klappen 65 und 66 in ihre Schließstellungen verschwenkt,
wie es in Fig. 9 links gezeigt ist.
[0047] Fig. 10 zeigt schematische Darstellungen eines Filtereinsatzes 69 eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 10 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät in
zwei Montagezuständen. Der Filtereinsatz 69 umfasst ein formstabiles Haltebauteil
70 mit wenigstens einem in Fig. 10 nicht gezeigten Lufteinlass und einen von dem Haltebauteil
70 gehaltenen Filterbeutel 71. Das Haltebauteil 70 ist in Fig. 10 links zerstörungsfrei
lösbar mit dem Filterbeutel 71 verbunden. Der Filtereinsatz 69 ist derart ausgebildet,
dass er als Ganzes in eine in Fig. 10 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme des Wäschebehandlungsgeräts
einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist. An dem Filtereinsatz
69 kann wenigstens ein in Fig. 10 nicht gezeigtes Handhabungsmittel angeordnet sein.
[0048] An dem Haltebauteil 70 ist ein Verbindungsmittel 72 angeordnet, das sich in Richtung
des Filterbeutels 71 verjüngt. Hierzu umfasst das Haltebauteil 70 zwei um eine Schwenkachse
73 schwenkbare, miteinander verbundene Verbindungselemente 74 und 75, an denen jeweils
ein Verbindungselement 76 bzw. 77 angeordnet ist. An dem Filterbeutel 71 ist ein Verbindungsmittel
78 angeordnet, das in das Verbindungsmittel 72 einfügbar ist. Die Verbindungsmittel
72 und 78 sind derart ausgebildet, dass sie durch eine lineare Relativbewegung entsprechend
dem Doppelpfeil 79 zwischen dem Haltebauteil 70 und dem Filterbeutel 71 und ein anschließendes
Verschwenken der Klappen 74 und 75 relativ zu dem Filterbeutel 71 zerstörungsfrei
lösbar miteinander verbindbar sind. Die durch den Doppelpfeil 79 angedeutete erste
Relativbewegung wird durchgeführt, wenn die Klappen 74 und 75, wie in Fig. 10 rechts
gezeigt, sich in ihren Offenstellungen befinden. Anschließend werden die Klappen 74
und 75 in ihre Schließstellungen verschwenkt, wie es in Fig. 10 links gezeigt ist.
[0049] Fig. 11 zeigt schematische Darstellungen von zwei Ausführungsvarianten eines Filtereinsatzes
80 eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 11 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät.
Der Filtereinsatz 80 umfasst ein formstabiles Haltebauteil 81 mit wenigstens einem
in Fig. 11 nicht gezeigten Lufteinlass und einen von dem Haltebauteil 81 gehaltenen
Filterbeutel 82. Das Haltebauteil 81 kann zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel
82 verbunden werden. Der Filtereinsatz 80 ist derart ausgebildet, dass er als Ganzes
in eine in Fig. 11 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme des Wäschebehandlungsgeräts
einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist. An dem Filtereinsatz
80 ist ein Handhabungsmittel 83 in Form eines Griffs angeordnet.
[0050] An dem Haltebauteil 81 ist ein Verbindungsmittel 84 angeordnet. An dem Filterbeutel
82 ist ein Verbindungsmittel 85 angeordnet, das in das Verbindungsmittel 84 einfügbar
ist. Die Verbindungsmittel 84 und 85 sind derart ausgebildet, dass sie durch eine
lineare Relativbewegung entsprechend dem Doppelpfeil 86 zwischen dem Haltebauteil
81 und dem Filterbeutel 82 und ein anschließendes Verschwenken des Filterbeutels 82
entsprechend dem Doppelpfeil 87 relativ zu dem Haltebauteil 81 zerstörungsfrei lösbar
miteinander verbindbar sind. Hierzu ist an dem Verbindungsmittel 85 ein Drehhaken
88 angeordnet, der in eine in Fig. 11 nicht gezeigte Aufnahme des Verbindungsmittels
84 einfügbar ist. Nach dem Verschwenken des Filterbeutels 82 entsprechend dem Doppelpfeil
87 können die Verbindungsmittel 84 und 85 miteinander verrasten.
[0051] Die in Fig. 11 links gezeigte Ausführungsvariante weist einen in Richtung des Filterbeutels
82 weisenden Verrastungsgriff 215 auf, wohingegen die in Fig. 11 rechts gezeigte Ausführungsvariante
einen von dem Filterbeutel 82 weg weisenden Verrastungsgriff 216 aufweist.
[0052] Fig. 12 zeigt schematische und perspektivische Darstellungen eines Filtereinsatzes
89 eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 12 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät
in zwei Montagezuständen. Der Filtereinsatz 89 umfasst ein formstabiles Haltebauteil
90 mit einer Vielzahl von Lufteinlässen 91 in Form von Löchern und einen von dem Haltebauteil
90 gehaltenen Filterbeutel 92. Das Haltebauteil 90 ist in Fig. 12 oben zerstörungsfrei
lösbar mit dem Filterbeutel 92 verbunden. Der Filtereinsatz 89 ist derart ausgebildet,
dass er als Ganzes in eine in Fig. 12 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme des Wäschebehandlungsgeräts
einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist. An dem Filtereinsatz
89 ist ein Handhabungsmittel 93 in Form eines Griffs angeordnet.
[0053] An dem Haltebauteil 90 ist ein Verbindungsmittel 94 angeordnet. An dem Filterbeutel
92 ist ein Verbindungsmittel 95 angeordnet, das in das Verbindungsmittel 94 einfügbar
ist. Die Verbindungsmittel 94 und 95 sind derart ausgebildet, dass sie durch eine
lineare Relativbewegung entsprechend dem Doppelpfeil 96 zwischen dem Haltebauteil
90 und dem Filterbeutel 92 und ein anschließendes Verschwenken des Filterbeutels 92
entsprechend dem Doppelpfeil 97 relativ zu dem Haltebauteil 90 zerstörungsfrei lösbar
miteinander verbindbar sind. Hierzu ist an dem Verbindungsmittel 95 ein Drehhaken
98 angeordnet, der in eine in Fig. 12 nicht gezeigte Aufnahme des Verbindungsmittels
94 einfügbar ist. Nach dem Verschwenken des Filterbeutels 92 entsprechend dem Doppelpfeil
97 können die Verbindungsmittel 94 und 95 miteinander verrasten. Hierzu weist das
Verbindungsmittel 95 zwei Rastelemente 99 auf, die in jeweils eine Rastaufnahme 100
des Verbindungsmittels 94 einrasten.
[0054] Fig. 13 zeigt schematische und perspektivische Darstellungen eines Filtereinsatzes
101 eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 13 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät
in zwei Montagezuständen. Der Filtereinsatz 101 umfasst ein formstabiles Haltebauteil
102 mit einer Vielzahl von Lufteinlässen 103 in Form von Löchern und einen von dem
Haltebauteil 102 gehaltenen Filterbeutel 104. Das Haltebauteil 102 ist in Fig. 13
unten zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel 104 verbunden. Der Filtereinsatz
101 ist derart ausgebildet, dass er als Ganzes in eine in Fig. 13 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme
des Wäschebehandlungsgeräts einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar
ist. An dem Filtereinsatz 101 ist ein Handhabungsmittel 105 in Form eines Griffs angeordnet.
[0055] An dem Haltebauteil 102 ist ein Verbindungsmittel 106 angeordnet. An dem Filterbeutel
104 ist ein Verbindungsmittel 107 angeordnet, das in das Verbindungsmittel 106 einfügbar
ist. Die Verbindungsmittel 106 und 107 sind derart ausgebildet, dass sie durch eine
lineare Relativbewegung entsprechend dem Doppelpfeil 218 zwischen dem Haltebauteil
102 und dem Filterbeutel 104 und ein anschließendes Verschwenken des Filterbeutels
104 entsprechend dem Doppelpfeil 217 relativ zu dem Haltebauteil 102 zerstörungsfrei
lösbar miteinander verbindbar sind. Hierzu sind an dem Verbindungsmittel 107 zwei
nach innen weisende Drehhaken 108 angeordnet, die jeweils in eine Aufnahme 109 des
Verbindungsmittels 106 einfügbar ist. Nach dem Verschwenken des Filterbeutels 104
entsprechend dem Doppelpfeil 217 können die Verbindungsmittel 106 und 107 mittels
in Fig. 13 nicht gezeigter Rastmittel miteinander verrasten.
[0056] Fig. 14 zeigt schematische und perspektivische Darstellungen eines Filtereinsatzes
110 eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 14 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät
in zwei Montagezuständen. Der Filtereinsatz 110 umfasst ein formstabiles Haltebauteil
111 mit einer Vielzahl von Lufteinlässen 112 in Form von Löchern und einen von dem
Haltebauteil 111 gehaltenen Filterbeutel 113. Das Haltebauteil 111 ist in Fig. 14
unten zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel 113 verbunden. Der Filtereinsatz
110 ist derart ausgebildet, dass er als Ganzes in eine in Fig. 14 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme
des Wäschebehandlungsgeräts einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar
ist. An dem Filtereinsatz 110 ist ein Handhabungsmittel 114 in Form eines Griffs angeordnet.
[0057] An dem Haltebauteil 111 ist ein Verbindungsmittel 115 angeordnet. An dem Filterbeutel
113 ist ein Verbindungsmittel 116 angeordnet, das in das Verbindungsmittel 115 einfügbar
ist. Die Verbindungsmittel 115 und 116 sind derart ausgebildet, dass sie durch eine
lineare Relativbewegung entsprechend dem Doppelpfeil 117 zwischen dem Haltebauteil
111 und dem Filterbeutel 113 zerstörungsfrei lösbar miteinander verbindbar sind. Hierzu
sind an dem Verbindungsmittel 115 zwei in Fig. 14 nicht gezeigte Schienen angeordnet,
in welche das Verbindungsmittel 116 einführbar ist. Zudem umfasst das Verbindungsmittel
115 eine schwenkbare Arretierungsklappe 118, die nach Einführen des Verbindungsmittels
116 entsprechend dem Doppelpfeil 117 in das Verbindungsmittel 115 von ihrer in Fig.
14 oben gezeigten Offenstellung in ihre in Fig. 14 unten gezeigte Schließstellung
verschwenkt wird. Hierdurch wird verhindert, dass sich das Verbindungsmittel 116 unbeabsichtigt
aus dem Verbindungsmittel 115 herausbewegt.
[0058] Fig. 15 zeigt schematische Darstellungen eines Filtereinsatzes 119 eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 15 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät in
vier Montagezuständen. Der Filtereinsatz 119 umfasst ein formstabiles Haltebauteil
120 mit einer Vielzahl von in Teil e) von Fig. 15 gezeigten Lufteinlässen 121 in Form
von Löchern und einen von dem Haltebauteil 120 gehaltenen Filterbeutel 122. Das Haltebauteil
120 ist in den Teilen d) und e) von Fig. 14 zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel
122 verbunden. Der Filtereinsatz 119 ist derart ausgebildet, dass er als Ganzes in
eine in Fig. 15 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme des Wäschebehandlungsgeräts einfügbar
und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist.
[0059] An dem Haltebauteil 120 ist ein Verbindungsmittel 124 in Form eines Rasthakens angeordnet.
An dem Filterbeutel 122 ist ein Verbindungsmittel 125 angeordnet. Die Verbindungsmittel
124 und 125 sind derart ausgebildet, dass sie durch eine lineare Relativbewegung entsprechend
dem Doppelpfeil 126 und einer anschließenden Schwenkbewegung entsprechend dem Doppelpfeil
127 zwischen dem Haltebauteil 120 und dem Filterbeutel 122 zerstörungsfrei lösbar
miteinander verbindbar sind. Hierzu umfasst das Verbindungsmittel 125 zwei Drehhaken
128, die in das Verbindungsmittel 124 eingreifen, wie es in den Teilen b), c) und
d) von Fig. 15 gezeigt ist. Zudem umfasst das Verbindungsmittel 125 eine schwenkbare
Lasche 129, die zwei gelenkig miteinander verbundene Laschenteile 130 und 123 ausweist,
wobei der Laschenteil 123 ein Handhabungsmittel des Filtereinsatzes 119 ausbildet.
[0060] Zum Verbinden des Filterbeutels 122 mit dem Haltebauteil 120 werden zunächst die
Drehhaken 128 in das Verbindungsmittel 124 eingehängt, wie es in Teil b) von Fig.
15 gezeigt ist. Anschließend kann der Filterbeutel 122 durch eine Schwenkbewegung
entsprechend dem Doppelpfeil 127 an das Haltebauteil 120 herangeschwenkt werden, wie
es in Teil c) von Fig. 15 gezeigt ist. Danach wird die zweiteilige Lasche 129 von
ihrer in Teil c) von Fig. 15 gezeigten Freigabestellung in ihre in Teil d) von Fig.
15 gezeigte Verbindungsstellung verschwenkt, wodurch die beiden Laschenteile 123 und
130 relativ zueinander verschwenkt werden, so dass sich die Lasche 129 von außen an
das Haltebauteil 120 anlegt, wie es zudem auch perspektivisch in Teil e) von Fig.
15 gezeigt ist. An dem Haltebauteil 120 kann eine in Teil a) gezeigte Aufnahme 131
ausgebildet sein, in die der Laschenteil 123 einrasten kann, um diesen in seiner in
den Teilen d) und e) von Fig. 15 gezeigten Verbindungsstellung an dem Haltebauteil
120 festzulegen.
[0061] Fig. 16 zeigt schematische und perspektivische Darstellungen eines Filtereinsatzes
132 eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 16 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät
in zwei Montagezuständen. Der Filtereinsatz 132 umfasst ein formstabiles Haltebauteil
133 mit einer Vielzahl von Lufteinlässen 134 in Form von Löchern und einen von dem
Haltebauteil 133 gehaltenen Filterbeutel 135. Das Haltebauteil 133 ist in Fig. 16
oben zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel 135 verbunden. Der Filtereinsatz
132 ist derart ausgebildet, dass er als Ganzes in eine in Fig. 16 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme
des Wäschebehandlungsgeräts einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar
ist.
[0062] An dem Haltebauteil 133 ist ein Verbindungsmittel 136 angeordnet, dass wenigstens
einen in Fig. 16 nicht gezeigten Rasthaken oder wenigstens eine in Fig. 16 nicht gezeigte
Rastaufnahme aufweist. An dem Filterbeutel 135 ist ein Verbindungsmittel 137 angeordnet.
Die Verbindungsmittel 136 und 137 sind derart ausgebildet, dass sie durch eine lineare
Relativbewegung entsprechend dem Doppelpfeil 138 und einer anschließenden Schwenkbewegung
entsprechend dem Doppelpfeil 139 zwischen dem Haltebauteil 133 und dem Filterbeutel
135 zerstörungsfrei lösbar miteinander verbindbar sind. Hierzu umfasst das Verbindungsmittel
137 zwei Drehhaken 140, die in das Verbindungsmittel 136 eingreifen. Zudem umfasst
das Verbindungsmittel 137 eine schwenkbare Lasche 141, die zwei gelenkig miteinander
verbundene Laschenteile 142 und 143 ausweist. An dem Laschenteil 143 ist ein Fixierelement
144 angeordnet, das in eine Fixieraufnahme 145 an dem Haltebauteil 133 einrasten kann,
wie es in dem oberen Teil von Fig. 16 gezeigt ist.
[0063] Das Verbinden des Filterbeutels 135 mit dem Haltebauteil 133 erfolgt entsprechend
dem in Fig. 15 gezeigten und oben beschriebenen Ausführungsbeispiel. Im Unterschied
zu Fig. 15 ist die Fixierung über das Fixierelement 144 und die Fixieraufnahme 145
vorhanden.
[0064] Fig. 17 zeigt schematische und perspektivische Darstellungen eines Filtereinsatzes
146 eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 17 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät
in zwei Montagezuständen. Der Filtereinsatz 146 umfasst ein formstabiles Haltebauteil
147 mit einer Vielzahl von Lufteinlässen 148 in Form von Löchern und einen von dem
Haltebauteil 147 gehaltenen Filterbeutel 149. Das Haltebauteil 147 ist in Fig. 17
oben zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel 149 verbunden. Der Filtereinsatz
146 ist derart ausgebildet, dass er als Ganzes in eine in Fig. 17 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme
des Wäschebehandlungsgeräts einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar
ist.
[0065] Der Filtereinsatz 146 unterscheidet sich insbesondere dadurch von dem in Fig. 16
gezeigten Ausführungsbeispiel, dass an der Lasche 150 ein Griffelement 151 angeordnet
ist, mit dem der von dem Haltebauteil 147 gelöste Filterbeutel 149 getragen werden
kann. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird im Übrigen auf die obige Beschreibung
zu Fig. 16 verwiesen.
[0066] Fig. 18 zeigt schematische Darstellungen von drei Ausführungsvarianten eines Filtereinsatzes
152, 153 bzw. 154 eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 18 nicht gezeigtes
Wäschebehandlungsgerät.
[0067] In Teil a) von Fig. 18 ist eine Verschlusseinheit 155 zum Verschließen einer Lufteintrittsöffnung
des in Fig. 18 nicht gezeigten Filterbeutels des Filtereinsatzes 152 gezeigt. Die
Verschlusseinheit 155 umfasst eine elastische Membran 156, an der eine in einem unbelasteten
Zustand der Membran 156 geschlossene Öffnung 157 mit Y-förmigen Enden ausgebildet
ist.
[0068] In Teil b) von Fig. 18 ist eine Verschlusseinheit 158 zum Verschließen einer Lufteintrittsöffnung
des in Fig. 18 nicht gezeigten Filterbeutels des Filtereinsatzes 153 gezeigt. Die
Verschlusseinheit 158 umfasst eine elastische Membran 159, an der eine in einem unbelasteten
Zustand der Membran 159 geschlossene Öffnung 160 mit T-förmigen Enden ausgebildet
ist.
[0069] In Teil c) von Fig. 18 ist eine Verschlusseinheit 161 zum Verschließen einer Lufteintrittsöffnung
des in Fig. 18 nicht gezeigten Filterbeutels des Filtereinsatzes 154 gezeigt. Die
Verschlusseinheit 161 umfasst eine elastische Membran 162, an der eine in einem unbelasteten
Zustand der Membran 162 geschlossene Öffnung 163 mit zickzackförmigem Verlauf ausgebildet
ist.
[0070] Fig. 19 zeigt schematische Darstellungen einer Verschlusseinheit 165 eines Filtereinsatzes
164 eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 19 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät.
Es ist die Verschlusseinheit 165 zum Verschließen einer Lufteintrittsöffnung des in
Fig. 19 nicht gezeigten Filterbeutels des Filtereinsatzes 164 gezeigt. Die Verschlusseinheit
165 umfasst einen Rahmen 166 mit einer Öffnung 167 und eine über zwei Gelenke 168
beweglich an dem Rahmen 166 angeordnete Klappe 169, die in einem in dem Teil b) von
Fig. 19 gezeigten Schließzustand die Öffnung 167 verschließt und in einem in Teil
a) von Fig. 19 gezeigten Offenzustand die Öffnung 167 zumindest teilweise freigibt.
Die Klappe 169 kann derart angeordnet sein, dass sie durch einen Prozessluftvolumenstrom
in ihre Offenstellung gedrängt wird. Alternativ kann die Klappe 169 mit einem in Fig.
19 nicht gezeigten Betätigungsmechanismus des Filtereinsatzes 164 verbunden sein,
der beim Einsetzen des Filtereinsatzes 164 zwangsläufig betätigt wird und hierdurch
die Klappe 169 in ihre Offenstellung bewegt.
[0071] Eine beispielhafte Ausführung eines solchen Betätigungsmechanismus und seine Wirkungsweise
sind in Figur 28 dargestellt. Anhand von vier aufeinanderfolgenden Bewegungsphasen
in den Figuren 28a bis 28d soll verdeutlicht werden, wie sich die Klappe 169 beim
Einsetzen des Filtereinsatzes 164 in das Haltebauteil öffnet. Der Filtereinsatz 164
wird beim Einsetzen in das Haltebauteil in die Einschubrichtung verschoben, die in
den Figuren 28a-d durch den Pfeil angedeutet ist.
[0072] Der Betätigungsmechanismus umfaßt einen an dem Haltebauteil, das hier nicht weiter
gezeigt ist, ausgebildeten Schubkeil 222 und einen an der Klappe 169 ausgebildeten
Klappkeil 224. Der Klappkeil 224 ist hier beispielhaft als Quader an der nach außen
weisenden Oberfläche der Klappe 169 ausgebildet, wobei die in Einschubrichtung vorne
liegende Kante abgeschrägt ist, um eine Rampenfläche 226 zu bilden. Der Schubkeil
222, der beispielsweise als quaderförmiger Vorsprung an dem Haltebauteil ausgebildet
sein kann, weist entsprechend eine entgegen der Einschubrichtung weisende Rampenfläche
228 auf. Beim Einschieben des Filtereinsatzes 164 treffen die beiden Rampenflächen
226, 228 aufeinander (Phase b). Beim weiteren Einschieben des Filtereinsatzes (Phasen
c und d) gleitet die Rampenfläche 226 des Klappkeils 224, bzw. im weiteren Verlauf
der Bewegung eine Seitenkante des Klappkeils 224 auf der Rampenfläche 228 des Schubkeils
222 ab, sodaß der Klappkeil 224 abgedrängt wird. Dadurch wird die Klappe 169 um ihre
Gelenke 168 in ihre Offenstellung geschwenkt, sodaß sie die Öffnung 167 freigibt.
Vorteilhafterweise sind die Gelenke 168 federnd ausgebildet oder es ist eine Rückstelleinrichtung
vorgesehen, die die Klappe 169 beim Herausziehen des Filtereinsatzes 164 wieder in
den Schließzustand bewegt, sodaß die Öffnung 167 verschlossen ist, wenn der Benutzer
den Filtereinsatz zur Entsorgung aus dem Haltebauteil entnommen hat.
[0073] Fig. 20 zeigt schematische Darstellungen einer Verschlusseinheit 171 eines Filtereinsatzes
170 eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 20 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät.
Es ist die Verschlusseinheit 171 zum Verschließen einer Lufteintrittsöffnung des in
Fig. 20 nicht gezeigten Filterbeutels des Filtereinsatzes 170 gezeigt. Die Verschlusseinheit
171 umfasst einen Rahmen 172 mit zwei Öffnungen 173 und zwei über jeweils zwei Gelenke
174 beweglich an dem Rahmen 172 angeordnete Klappen 175, die in einem in dem Teil
b) und in Teil a) rechts von Fig. 20 gezeigten Schließzustand die jeweilige Öffnung
173 verschließen und in einem in Teil a) links von Fig. 20 gezeigten Offenzustand
die jeweilige Öffnung 173 zumindest teilweise freigeben. Die einzelnen Klappen 175
können derart angeordnet sein, dass sie durch einen Prozessluftvolumenstrom in ihre
Offenstellung gedrängt werden. Alternativ können die einzelnen Klappen 175 mit einem
in Fig. 20 nicht gezeigten Betätigungsmechanismus, wie beispielsweise dem in Figur
28 gezeigten, des Filtereinsatzes 170 verbunden sein, der beim Einsetzen des Filtereinsatzes
170 zwangsläufig betätigt wird und hierdurch die jeweilige Klappe 175 in ihre Offenstellung
bewegt.
[0074] Fig. 21 zeigt eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels für
ein Wäschebehandlungsgerät 176. Von dem Wäschebehandlungsgerät 176 sind ein Lagerschildschacht
177 eines frontseitigen Lagerschilds 178 und ein Filtereinsatz 179 gezeigt. Der Filtereinsatz
179 ist in Fig. 21 teilweise in den Lagerschildschacht 177 eingefügt.
[0075] Der Filtereinsatz 179 umfasst ein formstabiles Haltebauteil 180 mit wenigstens einem
in Fig. 21 nicht gezeigten Lufteinlass und einen von dem Haltebauteil 180 gehaltenen
Filterbeutel 181. Das Haltebauteil 180 ist zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel
181 verbunden. Der Filtereinsatz 179 ist derart ausgebildet, dass er als Ganzes in
eine durch den Lagerschildschacht 177 gebildete Filtereinsatzaufnahme des Wäschebehandlungsgeräts
176 einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist.
[0076] Der Filterbeutel 181 umfasst eine Verschlusseinheit 182 zum Verschließen einer in
Fig. 21 nicht gezeigten Lufteintrittsöffnung des Filterbeutels 181. Die Verschlusseinheit
182 umfasst wenigstens einen in Fig. 21 nicht gezeigten Rahmen mit wenigstens einer
Öffnung und wenigstens eine beweglich an dem Rahmen angeordnete, in Fig. 21 nicht
gezeigte Klappe, die in einem Schließzustand die Öffnung verschließt und in einem
Offenzustand die Öffnung zumindest teilweise freigibt. Beispielsweise kann die Verschlusseinheit
entsprechend Fig. 19 oder Fig. 20 ausgebildet sein. Der Filtereinsatz 179 umfasst
einen schematisch dargestellten Betätigungsmechanismus 183, der durch einen Kontakt
mit dem frontseitigen Lagerschild 178 betätigt wird und hierdurch die Klappe der Verschlusseinheit
von ihrer Schließstellung in ihre Offenstellung bewegt.
[0077] Fig. 22 zeigt schematische Schnittdarstellungen von zwei verschiedenen Positionen
einer elastischen Membran 184 einer Verschlusseinheit 185 eines Filtereinsatzes eines
weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 22 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät.
Im oberen Teil von Fig. 22 befindet sich die elastische Membran 184 in einer oberen
stabilen geschlossenen Position. Im unteren Teil von Fig. 22 befindet sich die elastische
Membran 184 in einer unteren stabilen geschlossenen Position. Das in Fig. 22 nicht
gezeigte Haltebauteil des Filtereinsatzes weist einen in Richtung des in Fig. 22 nicht
gezeigten Filterbeutels ragenden Vorsprung auf, der gegen die elastische Membran 184
gedrückt wird und diese dabei öffnet, wenn das Haltebauteil zerstörungsfrei lösbar
mit dem Filterbeutel verbunden ist.
[0078] Fig. 23 zeigt eine schematische Darstellung einer elastischen Membran 186 einer Verschlusseinheit
187 eines Filtereinsatzes eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 23 nicht
gezeigtes Wäschebehandlungsgerät. Die elastische Membran 186 weist Materialverdickungen
188 auf, um der elastischen Membran 186 ein bestimmtes Ausmaß an Formstabilität zu
verleihen. Alternativ kann die elastische Membran 186 aus wenigstens zwei gleichen
oder verschiedenen Materialschichten gebildet sein.
[0079] Fig. 24 zeigt schematische Darstellungen eines Filterbeutelrahmens 189 eines nicht
wietergehender gezeigten Filterbeutels eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein
in Fig. 24 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät. Der Filterbeutelrahmen 189 weist
sechs paarweise gelenkig miteinander verbundene Rahmenelemente 190 auf. In Teil a)
von Fig. 24 ist der Filterbeutelrahmen 189 in seiner sechseckigen Offenstellung. In
Teil b) von Fig. 24 ist der Filterbeutelrahmen 189 in einer Übergangsstellung. In
Teil c) von Fig. 24 ist der Filterbeutelrahmen 189 in seiner Schließstellung. Somit
kann der Filterbeutel bzw. dessen Lufteintrittsöffnung über eine flächige Verformung
des Filterbeutelrahmens 189 geschlossen werden.
[0080] Fig. 25 zeigt eine schematische Darstellung eines Filtereinsatzes 191 eines weiteren
Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 25 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät. Der
Filtereinsatz 191 umfasst ein formstabiles Haltebauteil 192 mit wenigstens einem in
Fig. 25 nicht gezeigten Lufteinlass und einen von dem Haltebauteil 192 gehaltenen
Filterbeutel 193. Das Haltebauteil 192 kann zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel
193 verbunden werden. Der Filtereinsatz 191 ist derart ausgebildet, dass er als Ganzes
in eine in Fig. 25 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme des Wäschebehandlungsgeräts
einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist.
[0081] Der Filterbeutel 193 umfasst eine Verschlusseinheit 194 mit zwei über zwei Gelenke
195 schwenkbar miteinander verbundenen Verschlusselementen 196 und 197. An einer dem
Filterbeutel 193 zugewandten Seite des Haltebauteils 192 ist ein keilförmiger Vorsprung
198 angeordnet, der zum Öffnen der Verschlusseinheit 194 zwischen die Verschlusselemente
196 und 197 gedrängt wird. Die Verschlusseinheit 194 kann einen in Fig. 25 nicht gezeigten
Schnappverschluss aufweisen, über den die beiden aneinander anliegenden Verschlusselemente
196 und 197 aneinander fixierbar sind.
[0082] Fig. 26 zeigt eine schematische und perspektivische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels
für ein Wäschebehandlungsgerät 199. Von dem Wäschebehandlungsgerät 199 sind ein Filtereinsatz
200 und eine Filtereinsatzaufnahme 201 gezeigt. Der Filtereinsatz 200 ist in Fig.
26 nicht in die Filtereisatzaufnahme 201 eingefügt.
[0083] Der Filtereinsatz 200 umfasst ein formstabiles Haltebauteil 202 mit wenigstens einem
Lufteinlass 203 und einen von dem Haltebauteil 202 gehaltenen Filterbeutel 204. Das
Haltebauteil 202 ist zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel 204 verbunden. Der
Filtereinsatz 200 ist derart ausgebildet, dass er als Ganzes in die Filtereinsatzaufnahme
201 einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme 201 entnehmbar ist.
[0084] Im Bereich der Filtereinsatzaufnahme 201 und an dem Filtereinsatz 200 ist jeweils
eine Markierung 205 bzw. 206 vorhanden, wobei die Markierungen 205 und 206 eine ordnungsgemäße
Positionierung des Filtereinsatzes 200 relativ zu der Filtereinsatzaufnahme 201 anzeigen
und somit ein falsches Einsetzen des Filtereinsatzes 200 verhindern.
[0085] Fig. 27 zeigt eine schematische und perspektivische Darstellung eines Filtereinsatzes
207 eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein in Fig. 27 nicht gezeigtes Wäschebehandlungsgerät.
Der Filtereinsatz 207 umfasst ein in einer Offenstellung befindliches, formstabiles
Haltebauteil 208 mit einer Vielzahl von Lufteinlässen 209 und einen mit dem Haltebauteil
208 haltbaren Filterbeutel 210. Das Haltebauteil 208 ist zerstörungsfrei lösbar mit
dem Filterbeutel 210 verbunden. Der Filtereinsatz 207 ist derart ausgebildet, dass
er als Ganzes in eine in Fig. 27 nicht gezeigte Filtereinsatzaufnahme des Wäschebehandlungsgeräts
einfügbar und als Ganzes der Filtereinsatzaufnahme entnehmbar ist. An dem Filtereinsatz
207 ist ein Handhabungsmittel 211 in Form eines Griffs angeordnet.
[0086] Der Filtereinsatz 207 umfasst eine Berührungsschutzeinheit 212, die den Filterbeutel
210 zumindest teilweise umgibt. Gleichzeitig bildet die Berührungsschutzeinheit 212
ein Verbindungsmittel für das Haltebauteil 208 aus, wobei das Haltebauteil 208 gelenkig
mit der Berührungsschutzeinheit 212 verbunden ist. Der Filterbeutel 210 wird bei in
seiner gezeigten Offenstellung befindlichem Haltebauteil 208 in die Berührungsschutzeinheit
212 eingesteckt. Anschließend wird das Haltebauteil 208 in seine Schließstellung verschwenkt,
in der das Haltebauteil 208 die Berührungsschutzeinheit 212 oberhalb des Filterbeutels
210 verschließt. An dem Filterbeutel 210 ist ein Verbindungsmittel 213 angeordnet.
Das durch die Berührungsschutzeinheit 212 und das Haltebauteil 208 ausgebildete Verbindungsmittel
und das Verbindungsmittel 213 sind derart ausgebildet, dass sie durch wenigstens zwei
verschiedenen Relativbewegungen zwischen dem Haltebauteil 208 und dem Filterbeutel
210, nämlich durch eine lineare Relativbewegung des Filterbeutels 210 relativ zum
Haltebauteil 208 zum Einführen des Filterbeutels 210 in die Berührungsschutzeinheit
212 und eine anschließende Schwenkbewegung des Haltebauteils 208 zum Überführen des
Haltebauteils 208 in seine Schließstellung, zerstörungsfrei lösbar miteinander verbindbar
sind.
[0087] An dem Filterbeutel 210 bzw. dem Verbindungsmittel 213 ist ein Griff 214 angeordnet.
Der Filterbeutel 210 weist wenigstens eine in Fig. 27 nicht gezeigte Verschlusseinheit
zum Verschließen einer Lufteintrittsöffnung des Filterbeutels 210 auf. Die Verschlusseinheit
kann wenigstens eine in Fig. 27 nicht gezeigte elastische Membran aufweisen, an der
wenigstens eine in einem unbelasteten Zustand der Membran geschlossene Öffnung ausgebildet
ist. Alternativ kann die Verschlusseinheit wenigstens einen in Fig. 27 nicht gezeigten
Rahmen mit wenigstens einer Öffnung und wenigstens eine beweglich an dem Rahmen angeordnete,
in Fig. 27 nicht gezeigte Klappe aufweisen, die in einem Schließzustand die Öffnung
verschließt und in einem Offenzustand die Öffnung zumindest teilweise freigibt. Alternativ
kann die Verschlusseinheit wenigstens eine in Fig. 27 nicht gezeigte Jalousie aufweisen.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0088]
- 1
- Wäschebehandlungsgerät
- 2
- Gehäuse
- 3
- frontseitiges Lagerschild
- 4
- Beladeöffnung
- 5
- Schließelement
- 6
- Filtereinsatzaufnahme
- 7
- Filtereinsatz
- 8
- Haltebauteil
- 9
- Lufteinlass
- 10
- Handhabungsmittel
- 11
- Filterbeutel
- 12
- Lagerschildschacht
- 13
- Wärmetauscher
- 14
- Wärmetauscher
- 15
- Filtereinsatz
- 16
- Haltebauteil
- 17
- Lufteinlass
- 18
- Filterbeutel
- 19
- Handhabungsmittel
- 20
- Verschlusseinheit
- 21
- elastische Membran
- 22
- Öffnung von 21
- 23
- Verbindungsmittel
- 24
- Verbindungsmittel
- 25
- Filtereinsatz
- 26
- Pfeil (Betätigungsrichtung)
- 27
- Filtereinsatz
- 28
- Haltebauteil
- 29
- Filterbeutel
- 30
- Verbindungsmittel von 28
- 31
- Verbindungsmittel von 29
- 32
- Doppelpfeil (lineare Relativbewegung)
- 33
- Filtereinsatz
- 34
- Haltebauteil
- 35
- Filterbeutel
- 36
- Handhabungsmittel
- 37
- Verbindungsmittel von 34
- 38
- Verbindungsmittel von 35
- 39
- Doppelpfeil (lineare Relativbewegung)
- 40
- Filtereinsatz
- 41
- Haltebauteil
- 42
- Filterbeutel
- 43
- Verbindungsmittel von 41
- 44
- Verbindungsmittel von 42
- 45
- Pfeil (lineare Relativbewegung)
- 46
- Filtereinsatz
- 47
- Haltebauteil
- 48
- Filterbeutel
- 49
- Verbindungsmittel von 47
- 50
- Lufteinlassabschnitt von 47
- 51
- Verbindungselement von 49
- 52
- Lasche von 49
- 53
- Schwenkachse
- 54
- Klappe von 49
- 55
- Verbindungsmittel von 48
- 56
- Pfeil (lineare Relativbewegung)
- 57
- Pfeil (Schwenkbewegung)
- 58
- Filtereinsatz
- 59
- Haltebauteil
- 60
- Filterbeutel
- 61
- Verbindungsmittel von 59
- 62
- Lufteinlassabschnitt von 59
- 63
- Lasche von 61
- 64
- Schwenkachse
- 65
- Klappe von 61
- 66
- Klappe von 61
- 67
- Verbindungsmittel von 60
- 68
- Pfeil (lineare Relativbewegung)
- 69
- Filtereinsatz
- 70
- Haltebauteil
- 71
- Filterbeutel
- 72
- Verbindungsmittel von 70
- 73
- Schwenkachse
- 74
- Klappe von 70
- 75
- Klappe von 70
- 76
- Verbindungselement von 72
- 77
- Verbindungselement von 72
- 78
- Verbindungsmittel von 71
- 79
- Doppelpfeil (lineare Relativbewegung)
- 80
- Filtereinsatz
- 81
- Haltebauteil
- 82
- Filterbeutel
- 83
- Handhabungsmittel
- 84
- Verbindungsmittel von 81
- 85
- Verbindungsmittel von 82
- 86
- Doppelpfeil (lineare Relativbewegung)
- 87
- Doppelpfeil (Schwenkbewegung)
- 88
- Drehhaken
- 89
- Filtereinsatz
- 90
- Haltebauteil
- 91
- Lufteinlass
- 92
- Filterbeutel
- 93
- Handhabungsmittel
- 94
- Verbindungsmittel von 90
- 95
- Verbindungsmittel von 92
- 96
- Doppelpfeil (lineare Relativbewegung)
- 97
- Doppelpfeil (Schwenkbewegung)
- 98
- Drehhaken
- 99
- Rastelement
- 100
- Rastaufnahme
- 101
- Filtereinsatz
- 102
- Haltebauteil
- 103
- Lufteinlass
- 104
- Filterbeutel
- 105
- Handhabungsmittel
- 106
- Verbindungsmittel von 102
- 107
- Verbindungsmittel von 104
- 108
- Drehhaken
- 109
- Doppelpfeil (Schwenkbewegung)
- 110
- Filtereinsatz
- 111
- Haltebauteil
- 112
- Lufteinlass
- 113
- Filterbeutel
- 114
- Handhabungsmittel
- 115
- Verbindungsmittel von 111
- 116
- Verbindungsmittel von 113
- 117
- Doppelpfeil (lineare Relativbewegung)
- 118
- Arretierungsklappe
- 119
- Filtereinsatz
- 120
- Haltebauteil
- 121
- Lufteinlass
- 122
- Filterbeutel
- 123
- Laschenteil
- 124
- Verbindungsmittel von 120
- 125
- Verbindungsmittel von 122
- 126
- Doppelpfeil (lineare Relativbewegung)
- 127
- Doppelpfeil (Schwenkbewegung)
- 128
- Drehhaken
- 129
- Lasche von 125
- 130
- Laschenteil
- 131
- Aufnahme von 120
- 132
- Filtereinsatz
- 133
- Haltebauteil
- 134
- Lufteinlass
- 135
- Filterbeutel
- 136
- Verbindungsmittel von 133
- 137
- Verbindungsmittel von 135
- 138
- Doppelpfeil (lineare Relativbewegung)
- 139
- Doppelpfeil (Schwenkbewegung)
- 140
- Drehhaken
- 141
- Lasche von 136
- 142
- Laschenteil
- 143
- Laschenteil
- 144
- Fixierelement
- 145
- Fixieraufnahme
- 146
- Filtereinsatz
- 147
- Haltebauteil
- 148
- Lufteinlass
- 149
- Filterbeutel
- 150
- Lasche
- 151
- Griffelement
- 152
- Filtereinsatz
- 153
- Filtereinsatz
- 154
- Filtereinsatz
- 155
- Verschlusseinheit von 152
- 156
- elastische Membran von 155
- 157
- Öffnung von 156
- 158
- Verschlusseinheit von 153
- 159
- elastische Membran von 158
- 160
- Öffnung von 159
- 161
- Verschlusseinheit von 154
- 162
- elastische Membran von 161
- 163
- Öffnung von 162
- 164
- Filtereinsatz
- 165
- Verschlusseinheit
- 166
- Rahmen von 165
- 167
- Öffnung von 166
- 168
- Gelenk von 165
- 169
- Klappe von 165
- 170
- Filtereinsatz
- 171
- Verschlusseinheit von 170
- 172
- Rahmen von 171
- 173
- Öffnung von 172
- 174
- Gelenk von 171
- 175
- Klappe von 171
- 176
- Wäschebehandlungsgerät
- 177
- Lagerschildschacht
- 178
- frontseitiges Lagerschild
- 179
- Filtereinsatz
- 180
- Haltebauteil
- 181
- Filterbeutel
- 182
- Verschlusseinheit von 181
- 183
- Betätigungsmechanismus
- 184
- elastische Membran
- 185
- Verschlusseinheit
- 186
- elastische Membran
- 187
- Verschlusseinheit
- 188
- Materialverdickung
- 189
- Filterbeutelrahmen
- 190
- Rahmenelement
- 191
- Filtereinsatz
- 192
- Haltebauteil
- 193
- Filterbeutel
- 194
- Verschlusseinheit von 193
- 195
- Gelenk von 194
- 196
- Verschlusselement von 194
- 197
- Verschlusselement von 194
- 198
- keilförmiger Vorsprung von 192
- 199
- Wäschebehandlungsgerät
- 200
- Filtereinsatz
- 201
- Filtereinsatzaufnahme
- 202
- Haltebauteil von 200
- 203
- Lufteinlass von 202
- 204
- Filterbeutel
- 205
- Markierung
- 206
- Markierung an 200
- 207
- Filtereinsatz
- 208
- Haltebauteil
- 209
- Lufteinlass von 208
- 210
- Filterbeutel
- 211
- Handhabungsmittel
- 212
- Berührungsschutzeinheit
- 213
- Verbindungsmittel von 210
- 214
- Griff an 213
- 215
- Verrastungsgriff
- 216
- Verrastungsgriff
- 217
- Doppelpfeil (Schwenkbewegung)
- 218
- Doppelpfeil (lineare Relativbewegung)
- 222
- Schubkeil
- 224
- Klappkeil
- 226
- Rampenfläche
- 228
- Rampenfläche
1. Wäschebehandlungsgerät (1, 176, 199), insbesondere Wäschetrockner, aufweisend wenigstens
eine Filtereinsatzaufnahme (6, 201) und wenigstens einen in die Filtereinsatzaufnahme
(6, 201) eingesetzten Filtereinsatz (7, 15, 25, 27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101,
110, 119, 132, 146, 152, 153, 154, 164, 170, 179, 191, 200, 207), der wenigstens ein
formstabiles Haltebauteil (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59, 70, 81, 90, 102, 111, 120, 133,
147, 180, 192, 202, 208) mit wenigstens einem Lufteinlass (9, 17, 91, 103, 112, 121,
134, 148, 203, 209) und wenigstens einen von dem Haltebauteil (8, 16, 28, 34, 41,
47, 59, 70, 81, 90, 102, 111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) gehaltenen Filterbeutel
(11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210)
aufweist, wobei das Haltebauteil (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59, 70, 81, 90, 102, 111,
120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) zerstörungsfrei lösbar mit dem Filterbeutel (11,
18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210) verbunden
ist, wobei der Filtereinsatz (7, 15, 25, 27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110,
119, 132, 146, 152, 153, 154, 164, 170, 179, 191, 200, 207) derart ausgebildet ist,
dass er als Ganzes in die Filtereinsatzaufnahme (6, 201) einfügbar und als Ganzes
der Filtereinsatzaufnahme (6, 201) entnehmbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Filterbeutel (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149,
181, 193, 204, 210) wenigstens eine Verschlusseinheit (20, 155, 158, 161, 165, 171,
182, 185, 187, 194) zum Verschließen einer Lufteintrittsöffnung des Filterbeutels
(11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210)
aufweist.
2. Wäschebehandlungsgerät (1, 176, 199) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Filtereinsatz (7, 15, 25, 27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132,
146, 152, 153, 154, 164, 170, 179, 191, 200, 207) wenigstens ein Handhabungsmittel
(10, 19, 36, 83, 93, 105, 114, 211) angeordnet ist.
3. Wäschebehandlungsgerät (1, 176, 199) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Haltebauteil (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59, 70, 81, 90, 102, 111, 120, 133, 147,
180, 192, 202, 208) wenigstens ein erstes Verbindungsmittel (23, 24, 30, 37, 43, 49,
61, 72, 84, 94, 106, 115, 124, 136) und an dem Filterbeutel (11, 18, 29, 35, 42, 48,
60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210) wenigstens ein zweites
Verbindungsmittel (23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116, 125, 137, 213)
angeordnet ist, wobei die Verbindungsmittel (11, 18, 29, 35, 42, 48,60,71,82, 92,
104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210, 23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95,
107, 116, 125, 137, 213) derart ausgebildet sind, dass sie ausschließlich durch eine
lineare Relativbewegung zwischen dem Haltebauteil (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59, 70,
81, 90, 102, 111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) und dem Filterbeutel (11, 18,
29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210) zerstörungsfrei
lösbar miteinander verbindbar sind.
4. Wäschebehandlungsgerät (1, 176, 199) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Haltebauteil (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59, 70, 81, 90, 102, 111, 120, 133, 147,
180, 192, 202, 208) wenigstens ein erstes Verbindungsmittel (23, 24, 30, 37, 43, 49,
61, 72, 84, 94, 106, 115, 124, 136) und an dem Filterbeutel (11, 18, 29, 35, 42, 48,
60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210) wenigstens ein zweites
Verbindungsmittel (23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116, 125, 137, 213)
angeordnet ist, wobei die Verbindungsmittel (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92,
104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210, 23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95,
107, 116, 125, 137, 213) derart ausgebildet sind, dass sie durch wenigstens zwei verschiedene
Relativbewegungen zwischen dem Haltebauteil (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59, 70, 81, 90,
102, 111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) und dem Filterbeutel (11, 18, 29, 35,
42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210) zerstörungsfrei
lösbar miteinander verbindbar sind.
5. Wäschebehandlungsgerät (1, 176, 199) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135,
149, 181, 193, 204, 210, 23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116, 125, 137,
213) eine kraftschlüssige Verbindung ausbilden.
6. Wäschebehandlungsgerät (1, 176, 199) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135,
149, 181, 193, 204, 210, 23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116, 125, 137,
213) eine formschlüssige Verbindung ausbilden.
7. Wäschebehandlungsgerät (1, 176, 199) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusseinheit (20, 155, 158, 161, 165, 171, 182, 185, 187, 194) wenigstens
eine elastische Membran (21, 156, 159, 162, 184, 186) aufweist, an der wenigstens
eine in einem unbelasteten Zustand der Membran (21, 156, 159, 162, 184, 186) geschlossene
Öffnung ausgebildet ist.
8. Wäschebehandlungsgerät (1, 176, 199) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusseinheit (20, 155, 158, 161, 165, 171, 182, 185, 187, 194) wenigstens
einen Rahmen (166, 172) mit wenigstens einer Öffnung (167, 173) und wenigstens eine
beweglich an dem Rahmen (166, 172) angeordnete Klappe (169, 175) aufweist, die in
einem Schließzustand die Öffnung (167, 173) verschließt und in einem Offenzustand
die Öffnung (167, 173) zumindest teilweise freigibt.
9. Wäschebehandlungsgerät (1, 176, 199) nach Anspruch 8, mit einem Betätigungsmechanismus
für die Klappe (169, 175), der einen am Haltebauteil, ausgebildeten Schubkeil (222)
und einen an der Klappe (169, 175) ausgebildeten Klappkeil (224) aufweist.
10. Wäschebehandlungsgerät (1, 176, 199) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusseinheit (20, 155, 158, 161, 165, 171, 182, 185, 187, 194) wenigstens
eine Jalousie aufweist.
11. Wäschebehandlungsgerät (1, 176, 199) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Filtereinsatzaufnahme (6, 201) und an dem Filtereinsatz (7, 15, 25,
27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132, 146, 152, 153, 154, 164, 170,
179, 191, 200, 207) jeweils wenigstens eine Markierung (205, 206) vorhanden ist, wobei
die Markierungen (205, 206) eine ordnungsgemäße Positionierung des Filtereinsatzes
(7, 15, 25, 27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132, 146, 152, 153, 154,
164, 170, 179, 191, 200, 207) relativ zu der Filtereinsatzaufnahme (6, 201) anzeigen.
12. Wäschebehandlungsgerät (1, 176, 199) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Filtereinsatz (7, 15, 25, 27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132,
146, 152, 153, 154, 164, 170, 179, 191, 200, 207) wenigstens eine Berührungsschutzeinheit
(212) aufweist, die den Filterbeutel (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104,
113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210) zumindest teilweise umgibt.
1. Laundry treatment appliance (1, 176, 199), in particular tumble dryer, having at least
one filter insert holder (6, 201) and at least one filter insert (7, 15, 25, 27, 33,
40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132, 146, 152, 153, 154, 164, 170, 179, 191,
200, 207) which is inserted into the filter insert holder (6, 201) and which has at
least one dimensionally stable retaining component (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59, 70,
81, 90, 102, 111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) with at least one air inlet (9,
17, 91, 103, 112, 121, 134, 148, 203, 209) and at least one filter bag (11, 18, 29,
35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210) retained
by the retaining component (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59, 70, 81, 90, 102, 111, 120,
133, 147, 180, 192, 202, 208), wherein the retaining component (8, 16, 28, 34, 41,
47, 59, 70, 81, 90, 102, 111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) is connected non-destructively
and detachably to the filter bag (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113,
122, 135, 149, 181, 193, 204, 210), wherein the filter insert (7, 15, 25, 27, 33,
40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132, 146, 152, 153, 154, 164, 170, 179, 191,
200, 207) is embodied such that it can be inserted as a whole into the filter insert
holder (6, 201) and removed as a whole from the filter insert holder (6, 201), characterised in that the filter bag (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149,
181, 193, 204, 210) has at least one closure unit (20, 155, 158, 161, 165, 171, 182,
185, 187, 194) for closing an air inlet opening of the filter bag (11, 18, 29, 35,
42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210).
2. Laundry treatment appliance (1, 176, 199) according to claim 1, characterised in that at least one handling means (10, 19, 36, 83, 93, 105, 114, 211) is arranged on the
filter insert (7, 15, 25, 27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132, 146,
152, 153, 154, 164, 170, 179, 191, 200, 207).
3. Laundry treatment appliance (1, 176, 199) according to claim 1 or 2, characterised in that at least one first connection means (23, 24, 30, 37, 43, 49, 61, 72, 84, 94, 106,
115, 124, 136) is arranged on the retaining component (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59,
70, 81, 90, 102, 111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) and at least one second connection
means (23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116, 125, 137, 213) on the filter
bag (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204,
210), wherein the connection means (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113,
122, 135, 149, 181, 193, 204, 210, 23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116,
125, 137, 213) are embodied such that they can be non-destructively and detachably
connected to one another solely by a linear relative movement between the retaining
component (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59, 70, 81, 90, 102, 111, 120, 133, 147, 180, 192,
202, 208) and the filter bag (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122,
135, 149, 181, 193, 204, 210).
4. Laundry treatment appliance (1, 176, 199) according to claim 1 or 2, characterised in that at least one first connection means (23, 24, 30, 37, 43, 49, 61, 72, 84, 94, 106,
115, 124, 136) is arranged on the retaining component (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59,
70, 81, 90, 102, 111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) and at least one second connection
means (23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116, 125, 137, 213) on the filter
bag (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204,
210), wherein the connection means (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113,
122, 135, 149, 181, 193, 204, 210, 23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116,
125, 137, 213) are embodied such that they can be non-destructively and detachably
connected to one another by at least two different relative movements between the
retaining component (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59, 70, 81, 90, 102, 111, 120, 133, 147,
180, 192, 202, 208) and the filter bag (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104,
113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210).
5. Laundry treatment appliance (1, 176, 199) according to claim 3 or 4, characterised in that the connection means (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135,
149, 181, 193, 204, 210, 23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116, 125, 137,
213) form a force-fit connection.
6. Laundry treatment appliance (1, 176, 199) according to one of claims 3 to 5, characterised in that the connection means (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135,
149, 181, 193, 204, 210, 23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116, 125, 137,
213) form a form-fit connection.
7. Laundry treatment appliance (1, 176, 199) according to one of claims 1 to 6, characterised in that the closure unit (20, 155, 158, 161, 165, 171, 182, 185, 187, 194) has at least one
elastic membrane (21, 156, 159, 162, 184, 186), on which is embodied at least one
opening which is closed in an unstressed state of the membrane (21, 156, 159, 162,
184, 186).
8. Laundry treatment appliance (1, 176, 199) according to one of claims 1 to 6, characterised in that the closure unit (20, 155, 158, 161, 165, 171, 182, 185, 187, 194) has at least one
frame (166, 172) with at least one opening (167, 173) and at least one flap (169,
175) which is movably arranged on the frame (166, 172) and which in a closed state
closes the opening (167, 173) and in an open state at least partially clears the opening
(167, 173).
9. Laundry treatment appliance (1, 176, 199) according to claim 8, having an actuation
mechanism for the flap (169, 175), which has a thrust wedge (222) embodied on the
retaining component and a folding wedge (224) embodied on the flap (169, 175).
10. Laundry treatment appliance (1, 176, 199) according to one of claims 1 to 6, characterised in that the closure unit (20, 155, 158, 161, 165, 171, 182, 185, 187, 194) has at least one
shutter.
11. Laundry treatment appliance (1, 176, 199) according to one of claims 1 to 10, characterised in that in each case at least one marking (205, 206) is present in the region of the filter
insert holder (6, 201) and on the filter insert (7, 15, 25, 27, 33, 40, 46, 58, 69,
80, 89, 101, 110, 119, 132, 146, 152, 153, 154, 164, 170, 179, 191, 200, 207), wherein
the markings (205, 206) display a correct positioning of the filter insert (7, 15,
25, 27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132, 146, 152, 153, 154, 164, 170,
179, 191, 200, 207) relative to the filter insert holder (6, 201).
12. Laundry treatment appliance (1, 176, 199) according to one of claims 1 to 11, characterised in that the filter insert (7, 15, 25, 27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132,
146, 152, 153, 154, 164, 170, 179, 191, 200, 207) has at least one contact protection
device (212) which surrounds the filter bag (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92,
104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210) at least partially.
1. Appareil d'entretien du linge (1, 176, 199), notamment sèche-linge, comprenant au
moins un logement d'élément filtrant (6, 201) et au moins un élément filtrant (7,
15, 25, 27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132, 146, 152, 153, 154, 164,
170, 179, 191, 200, 207) inséré dans le logement d'élément filtrant (6, 201), lequel
comprend au moins un composant de maintien (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59, 70, 81, 90,
102, 111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) de forme stable comprenant au moins une
entrée d'air (9, 17, 91, 103, 112, 121, 134, 148, 203, 209) et au moins un sac filtrant
(11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210)
maintenu par le composant de maintien (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59, 70, 81, 90, 102,
111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208), dans lequel le composant de maintien (8,
16, 28, 34, 41, 47, 59, 70, 81, 90, 102, 111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) est
relié au sac filtrant (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135,
149, 181, 193, 204, 210) de manière amovible non destructive, dans lequel l'élément
filtrant (7, 15, 25, 27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132, 146, 152,
153, 154, 164, 170, 179, 191, 200, 207) est réalisé de manière à pouvoir être inséré
en entier dans le logement d'élément filtrant (6, 201) et à pouvoir être retiré en
entier du logement d'élément filtrant (6, 201), caractérisé en ce que le sac filtrant (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149,
181, 193, 204, 210) comprend au moins une unité de fermeture (20, 155, 158, 161, 165,
171, 182, 185, 187, 194) destinée à fermer une ouverture d'entrée d'air du sac filtrant
(11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210).
2. Appareil d'entretien du linge (1, 176, 199) selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins un moyen de manipulation (10, 19, 36, 83, 93, 105, 114, 211) est disposé
sur l'élément filtrant (7, 15, 25, 27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119,
132, 146, 152, 153, 154, 164, 170, 179, 191, 200, 207).
3. Appareil d'entretien du linge (1, 176, 199) selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'au moins un premier moyen de liaison (23, 24, 30, 37, 43, 49, 61, 72, 84, 94, 106,
115, 124, 136) est disposé sur le composant de maintien (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59,
70, 81, 90, 102, 111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) et en ce qu'au moins un deuxième moyen de liaison (23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107,
116, 125, 137, 213) est disposé sur le sac filtrant (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71,
82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210), dans lequel les moyens de liaison
(11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210,
23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116, 125, 137, 213) sont réalisés de
manière à ce qu'ils puissent être reliés entre eux de manière amovible non destructive
uniquement par un mouvement relatif linéaire entre le composant de maintien (8, 16,
28, 34, 41, 47, 59, 70, 81, 90, 102, 111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) et le
sac filtrant (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181,
193, 204, 210).
4. Appareil d'entretien du linge (1, 176, 199) selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'au moins un premier moyen de liaison (23, 24, 30, 37, 43, 49, 61, 72, 84, 94, 106,
115, 124, 136) est disposé sur le composant de maintien (8, 16, 28, 34, 41, 47, 59,
70, 81, 90, 102, 111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) et en ce qu'au moins un deuxième moyen de liaison (23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107,
116, 125, 137, 213) est disposé sur le sac filtrant (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71,
82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210), dans lequel les moyens de liaison
(11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210,
23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116, 125, 137, 213) sont réalisés de
manière à ce qu'ils puissent être reliés entre eux de manière amovible non destructive
par au moins deux mouvements relatifs différents entre le composant de maintien (8,
16, 28, 34, 41, 47, 59, 70, 81, 90, 102, 111, 120, 133, 147, 180, 192, 202, 208) et
le sac filtrant (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149,
181, 193, 204, 210).
5. Appareil d'entretien du linge (1, 176, 199) selon la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce que les moyens de liaison (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135,
149, 181, 193, 204, 210, 23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116, 125, 137,
213) forment une liaison par adhérence de force.
6. Appareil d'entretien du linge (1, 176, 199) selon l'une quelconque des revendications
3 à 5, caractérisé en ce que les moyens de liaison (11, 18, 29, 35, 42, 48, 60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135,
149, 181, 193, 204, 210, 23, 24, 31, 38, 44, 55, 67, 78, 85, 95, 107, 116, 125, 137,
213) forment une liaison par adhérence de forme.
7. Appareil d'entretien du linge (1, 176, 199) selon l'une quelconque des revendications
1 à 6, caractérisé en ce que l'unité de fermeture (20, 155, 158, 161, 165, 171, 182, 185, 187, 194) comprend au
moins une membrane élastique (21, 156, 159, 162, 184, 186) sur laquelle est réalisée
au moins une ouverture fermée dans un état non chargé de la membrane (21, 156, 159,
162, 184, 186).
8. Appareil d'entretien du linge (1, 176, 199) selon l'une quelconque des revendications
1 à 6, caractérisé en ce que l'unité de fermeture (20, 155, 158, 161, 165, 171, 182, 185, 187, 194) comprend au
moins un cadre (166, 172) comprenant au moins une ouverture (167, 173) et au moins
un clapet (169, 175) disposé de manière déplaçable sur le cadre (166, 172), lequel
clapet, dans un état fermé, ferme l'ouverture (167, 173) et, dans un état ouvert,
libère l'ouverture (167, 173) au moins en partie.
9. Appareil d'entretien du linge (1, 176, 199) selon la revendication 8, comprenant un
mécanisme d'actionnement pour le clapet (169, 175), lequel comprend une clavette de
poussée (222) réalisée sur le composant de maintien et une clavette rabattable (224)
réalisée sur le clapet (169, 175).
10. Appareil d'entretien du linge (1, 176, 199) selon l'une quelconque des revendications
1 à 6, caractérisé en ce que l'unité de fermeture (20, 155, 158, 161, 165, 171, 182, 185, 187, 194) comprend au
moins un volet.
11. Appareil d'entretien du linge (1, 176, 199) selon l'une quelconque des revendications
1 à 10, caractérisé en ce qu'au moins un marquage (205, 206) est respectivement présent dans la zone du logement
de l'élément filtrant (6, 201) et sur l'élément filtrant (7, 15, 25, 27, 33, 40, 46,
58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132, 146, 152, 153, 154, 164, 170, 179, 191, 200, 207),
dans lequel les marquages (205, 206) indiquent un positionnement correct de l'élément
filtrant (7, 15, 25, 27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132, 146, 152,
153, 154, 164, 170, 179, 191, 200, 207) par rapport au logement de l'élément filtrant
(6, 201).
12. Appareil d'entretien du linge (1, 176, 199) selon l'une quelconque des revendications
1 à 11, caractérisé en ce que l'élément filtrant (7, 15, 25, 27, 33, 40, 46, 58, 69, 80, 89, 101, 110, 119, 132,
146, 152, 153, 154, 164, 170, 179, 191, 200, 207) comprend au moins une unité de protection
contre les contacts (212), laquelle entoure le sac filtrant (11, 18, 29, 35, 42, 48,
60, 71, 82, 92, 104, 113, 122, 135, 149, 181, 193, 204, 210) au moins en partie.
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