| (19) |
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(11) |
EP 3 494 359 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.04.2020 Patentblatt 2020/18 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.08.2017 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2017/069784 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2018/024880 (08.02.2018 Gazette 2018/06) |
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| (54) |
WAFFENMULDE MIT EINER WAFFENHALTERUNG MIT SELBSTREGELNDEM ANPRESSDRUCK
WEAPON TRAY HAVING A WEAPON HOLDER WITH SELF-REGULATING CONTACT PRESSURE
AUGET D'ARME DOTÉ D'UN DISPOSITIF DE RETENUE D'ARME À PRESSION D'APPLICATION AUTORÉGULÉE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
05.08.2016 DE 102016214613
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.06.2019 Patentblatt 2019/24 |
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Patentinhaber: |
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- thyssenkrupp Marine Systems GmbH
24143 Kiel (DE)
- thyssenkrupp AG
45143 Essen (DE)
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Erfinder: |
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- MALERZ, Udo
24211 Preetz (DE)
- JUNGE, Matthias
24247 Mielkendorf (DE)
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| (74) |
Vertreter: thyssenkrupp Intellectual Property GmbH |
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ThyssenKrupp Allee 1 45143 Essen 45143 Essen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 2 363 341 US-A- 3 175 799
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DE-A1- 1 531 077 US-A- 3 402 904
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Waffenmulde zur sicheren und schnellen Fixierung einer
Waffe auf der Waffenmulde.
[0002] Eine Waffe im Sinne der Erfindung ist insbesondere ein Torpedo, ein Flugkörper, ein
Täuschkörper oder eine Mine. Solche Waffen werden regelmäßig von Kriegsschiffen, wie
beispielsweise Korvetten, Fregatten, Zerstören, Kreuzern oder Unterseebooten mitgeführt.
Diese Waffen werden regelmäßig durch ein Waffenrohr ausgestoßen, wobei auch andere
Ausstoßarten üblich sind.
[0003] Vorrichtungen zur Lagerung einer Waffe werden regelmäßig als Mulde bezeichnet. In
einer Mulde lagern eine oder mehrere Waffen, welche für eine spätere Verwendung bereit
stehen und dazu in ein Waffenrohr eingeführt werden sollen.
[0004] Eine Waffenmulde hat eine übliche Länge, welcher größer ist als die längste Waffe,
welche auf der Mulde gelagert werden soll. Beispielsweise hat ein DM2A4 Seehecht Torpedo
eine Länge von bis zu 7 m, sodass eine Waffenmulde zur Aufnahme eines solchen Torpedos
beispielsweise eine Länge von 7,8 m aufweisen kann. Eine Waffenmulde wird üblicher
Weise so hinter ein Waffenrohr verfahren, dass das Waffenrohr und die Mulde miteinander
fluchten, wodurch die Waffe alleine durch eine horizontale Bewegung in das Waffenrohr
bewegt werden kann. Hierbei sind aus technischen Gründen die Mulde und das Waffenrohr
üblicherweise beabstandet, wobei der Abstand mit einer Brücke überbrückt wird. Die
Länge einer solchen Brücke liegt üblicher Weise zwischen 1 m und 2 m, beispielsweise
bei etwa 1,3 m. Des Weiteren muss die Waffe, hier der Torpedo im Waffenrohr eine bestimmte
Position einnehmen, welche üblicher Weise einen gewissen Abstand zu dem dem Schiffsinneren
zugewandten Waffenrohrende aufweist. Dieser Abstand ist beispielsweise für den Abschuss
der Waffe notwendig. Hierzu muss die Waffe üblicherweise etwa 1 m in das Waffenrohr
eingeführt werden. Es ergibt sich somit die Notwendigkeit, die Waffe durch die Mulde
über die Brücke und in das Waffenrohr zu befördern, im oben genannten Beispiel somit
etwa 10 m und somit über eine Strecke, welche länger ist als die Mulde.
[0005] Während der Lagerung in der Waffenmulde werden die darauf befindlichen Waffen mittels
mehrerer Klemmbänder, auch Spanngurte genannt, verspannt und auf diese Weise gegen
eine unbeabsichtigte Bewegung sowohl in Längsrichtung der Waffe als auch quer dazu
kraft- und ggf. auch formschlüssig gesichert. Um mit den Klemmbändern in der Waffenmulde
eine Vielzahl unterschiedlicher Waffen festlegen zu können, ist es möglich, die Klemmbänder
an der Waffenmulde in Abhängigkeit von der Anzahl und den Abmessungen der Waffen an
unterschiedliche Stellen zu verschieben.
[0006] Das Festzurren und Lösen der Klemmbänder erfolgt manuell. Zum Lösen der Klemmbänder
wird bislang ein mit einer Lösemechanik der Klemmbänder gekoppelter Spindeltrieb verwendet,
der mittels einer an einem Längsende der Waffenmulde angeordneten Handkurbel betätigt
wird. Das manuelle Lösen der Klemmbänder ist zeitaufwendig, was insbesondere beim
Beladen der Torpedorohre in einer Gefechtssituation nachteilig ist. Darüber hinaus
sind zum Betätigen der Handkurbel große Bedienkräfte erforderlich und auch das Verschieben
der Klemmbänder in Anpassung an unterschiedliche Waffentypen ist aufgrund der Kopplung
der Klemmbänder mit dem Spindeltrieb mit einem vergleichsweise großen Aufwand verbunden.
[0007] Aus der nachveröffentlichten
DE 10 2015 202 553 A1 ist eine Vorrichtung zum Transport und zur Lagerung einer Waffe bekannt, wobei die
Vorrichtung wenigstens eine Zugstange aufweist, wobei die wenigstes eine Zugstange
parallel zur Waffentransportrichtung bewegbar ist und wobei das wenigstens eine Klemmband
wenigstens einen Keil aufweist und wobei das wenigstens eine Klemmband so befestigt
ist, dass das Klemmband quer zur Waffentransportrichtung bewegbar ist, wobei die wenigstens
eine Zugstange so auf den wenigstens einen Keil einwirken kann, dass das wenigstens
eine Klemmband quer zur Waffentransportrichtung bewegt wird.
[0008] Aus der
DE 1 531 077 A1 ist ferner eine Einrichtung zum Befestigen von Bomben, Torpedos oder anderen Behältern
auf Transportwagen bekannt.
[0009] Aus der
EP 2 363 341 A1 ist eine Vorrichtung zur Waffenlagerung in einem Unterseeboot mit einer Waffenmulde
zur Aufnahme zumindest einer Waffe und mit mindestens einem an der Waffenmulde befestigten
Haltebügel, der die Waffe in der Lagerungsposition übergreift und mit einem Spannelement
zum Verspannen des Haltebügels auf der Waffe bekannt, wobei das Spannelement motorisch
betätigbar ausgebildet ist.
[0010] Die Waffe liegt somit mit dem Gewicht auf der Waffenmulde und wird von oben durch
ein oder meist mehrere Klemmbänder gehalten. Beim Einlagern der Waffe müssen die Klemmbänder
gespannt werden und zwar in derart, dass die Waffe schocksicher gelagert wird, aber
die zulässige Flächenpressung nicht überschritten wird. Wird die zulässige Flächenpressung
überschritten, kann die Waffe irreversibel beschädigt werden.
[0011] Daher werden heute die Klemmbänder einzeln manuell mit einem definierten Drehmoment
festgeschraubt. Dieser Vorgang ist zeitaufwändig und fehleranfällig.
[0012] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Waffenmulde zu schaffen, bei welcher eine einfache
und schnelle Fixierung der Waffe möglich ist, eine Beschädigung der Waffe aber ausgeschlossen
ist.
[0013] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Waffenmulde mit den in Anspruch 1 angegebenen
Merkmalen. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen, der
nachfolgenden Beschreibung sowie den Zeichnungen.
[0014] Die erfindungsgemäße Waffenmulde weist wenigstens ein erstes Klemmband auf, wobei
das wenigstens eine erste Klemmband wenigstens einen Auflagebereich und wenigstens
einen ersten Befestigungsbereich aufweist. Der Auflagebereich und der erste Befestigungsbereich
sind über einen ersten Kraftbegrenzungsbereich verbunden. Der erste Befestigungsbereich
ist senkrecht zur Waffenmuldenlängsrichtung bewegbar mit der Waffenmulde verbunden.
Hierdurch kann das wenigstens eine erste Klemmband zum Fixieren bzw. Lösen einer Waffe
bewegt werden. Der wenigstens eine erste Befestigungsbereich und der erste Kraftbegrenzungsbereich
sind fest miteinander verbindbar. Der erste Kraftbegrenzungsbereich weist wenigstens
eine erste Achse auf, wobei die wenigstens eine erste Achse starr mit dem ersten Kraftbegrenzungsbereich
verbunden ist und wobei die wenigstens eine erste Achse quer zur Waffenmuldenlängsrichtung
angeordnet ist. Wenigstens ein erstes Rückstellelement ist um die wenigstens eine
erste Achse angeordnet. Ein erstes Verbindungselement ist auf der wenigstens einen
ersten Achse bewegbar angeordnet, wobei das erste Verbindungselement fest mit dem
Auflagebereich verbunden ist. Durch das erste Rückstellelement kann nur die durch
das erste Rückstellelement erzeugbare Kraft über das erste Verbindungselement auf
den Auflagebereich übertragen werden. Somit begrenzt der das erste Rückstellelement
die maximal auf eine Waffe einwirkende Flächenpressung und kann somit eine Beschädigung
der Waffe beim Festspannen verhindern.
[0015] Die wenigstens eine erste Achse kann beispielsweise einen runden Querschnitt aufweisen.
Ein runder Querschnitt hat den Vorteil, dass ein Verkanten auf der wenigstens einen
ersten Achse weniger wahrscheinlich ist. Auf der anderen Seite kann die wenigstens
eine erste Achse kein Drehmoment aufnehmen, wenn diese einen runden Querschnitt aufweist.
Daher kann auch ein elliptischer, dreieckiger, viereckige, fünfeckiger oder sechseckiger
Querschnitt vorteilhaft sein.
[0016] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das erste Verbindungselement
unterhalb des wenigstens einen ersten Rückstellelements auf der wenigstens einen ersten
Achse angeordnet. Diese Ausführungsform ist vorteilhaft, da so ein erstes Rückstellelement
verwendet werden kann, welches auf Druck und nicht auf Zug eine Rückstellkraft erzeugt.
Beispielsweise kann eine Feder sowohl in Zug- als auch Druckrichtung eine Rückstellkraft
erzeugen, vorzugsweise geschieht dieses jedoch in Druckrichtung.
[0017] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist das wenigstens eine erstes
Klemmband, einen zweiten Befestigungsbereich und einen zweiten Kraftbegrenzungsbereich
auf, wobei der erste Befestigungsbereich und der zweite Befestigungsbereich an den
gegenüberliegenden Enden des wenigstens einen ersten Klemmbands angeordnet sind und
wobei der erste Befestigungsbereich und der zweite Befestigungsbereich an gegenüberliegenden
Positionen der Waffenmulde zur Waffenmuldenlängsrichtung bewegbar mit der Waffenmulde
verbunden sind. Auch wenn es ausreichend ist, das wenigstens eine erste Klemmband
nur auf einer Seite lösen und festziehen zu können, so ist es doch vorteilhaft, dieses
symmetrisch auf beiden Seiten zu tun.
[0018] Der wenigstens eine erste Befestigungsbereich und der erste Kraftbegrenzungsbereich
sind fest miteinander verbindbar. Dieses bedeutet im Sinne der Erfindung, dass der
erste Befestigungsbereich und der erste Kraftbegrenzungsbereich fest miteinander verbunden
sind, zum Beispiel aus einem Stück gefertigt sind, zusammen geschweißt, geklebt, gelötet
oder genietet sind. Diese können aber auch lösbar mit einander verbunden sein, zum
Beispiel geschraubt, gesteckt oder geklemmt.
[0019] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind der wenigstens eine erste Befestigungsbereich
und der erste Kraftbegrenzungsbereich lösbar miteinander verbindbar. Eine solche Verbindung
kann zum Beispiel eine Schraubverbindung sein. Hierdurch ist es möglich, das wenigstens
eine erste Klemmband vollständig zu entfernen. Dieses kann zum Beispiel für Wartungs-
und Reparaturmaßnahmen aber auch für den Transport, Einbau und Ausbau der Waffenmulde
selbst vorteilhaft sein.
[0020] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das wenigstens eine erste Rückstellelement
eine Feder, insbesondere eine Vorspanndruckfeder.
[0021] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Federkonstante der Feder
so gewählt, dass bei Stauchung der Feder um die maximale Verschiebung des wenigstens
einen ersten Befestigungsbereichs die maximal zulässige Flächenpressung erreicht wird.
Durch diese Auslegung kann verhindert werden, dass eine Kraft auf eine Waffe einwirkt,
welche eine höhere als die maximal zulässige Flächenpressung erzeugt und so die Waffe
beschädigen könnte.
[0022] In einer weiteren alternativen Ausführungsform der Erfindung ist die Federkonstante
der Feder so gewählt, dass bei Stauchung des wenigstens einen ersten Befestigungsbereichs
die maximal zulässige Flächenpressung erreicht wird, wobei die Stauchung der Feder
um die maximale Verschiebung abzüglich des 0,8-fachen Wertes, der sich als Wert zur
Fixierung einer theoretisch ideal geformten Waffe ergibt, erfolgt.
[0023] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist die Waffenmulde wenigstens
eine erste Zugstange auf, wobei die wenigstes eine erste Zugstange parallel zur Waffenmuldenlängsrichtung
bewegbar ist. Das wenigstens eine erste Klemmband weist im Befestigungsbereich wenigstens
einen Keil auf, wobei das wenigstens eine erste Klemmband so befestigt ist, dass das
erste Klemmband quer zur Waffenmuldenlängsrichtung bewegbar ist. Die wenigstens eine
erste Zugstange kann so auf den wenigstens einen Keil einwirken, dass das wenigstens
eine erste Klemmband quer zur Waffenmuldenlängsrichtung bewegt wird. Durch die Verwendung
wenigstens einer ersten Zugstange kann das wenigstens eine erste Klemmband beispielsweise
von einer Stirnwand der Waffenmulde gelöst oder fixiert werden. Insbesondere können
mehrere Klemmbänder gleichzeitig durch die wenigstens eine erste Zugstange gelöst
oder fixiert werden.
[0024] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist die Waffenmulde eine erste
Zugstange und eine zweite Zugstange auf, wobei die eine zweite Zugstange parallel
zur Waffenmuldenlängsrichtung bewegbar ist. Die erste Zugstange ist an der einen Seite
der Waffenmulde angeordnet, die zweite Zugstange ist an der gegenüberliegenden Seite
angeordnet. Diese Ausführungsform ist bevorzugt, wenn auch das wenigstens eine erste
Klemmband bzw. die mehreren Klemmbänder jeweils einen ersten Befestigungsbereich und
einen zweiten Befestigungsbereich aufweisen.
[0025] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die erste Zugstange über eine
Feder zur Verringerung von Geräuschentwicklung bewegt werden.
[0026] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist die Waffenmulde wenigstens
ein erstes Klemmband, wenigstens ein zweites Klemmband, wenigstens ein drittes Klemmband
und wenigstens ein viertes Klemmband auf. Bei einer Länge von üblicherweise gut 7
m der Waffenmulde haben sich vier Klemmbänder zur schocksicheren Lagerung einer Waffe
als ausreichend erwiesen. Eine zu geringe Anzahl würde die Schocksicherheit gefährden.
Eine zu hohe Zahl erhöht die Komplexität, Kosten und das Ausfallrisiko.
[0027] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Waffenmulde spiegelsymmetrisch
zur senkrecht durch die Waffenmuldenlängsrichtung verlaufenden Ebene. Die Spiegelsymmetrie
bezieht sich selbstverständlich auf die erfindungsgemäßen technischen Funktionen.
Beispielsweise werden Schrauben auf beiden Seiten dennoch die gleiche Drehrichtung
aufweisen und somit nicht spiegelsymmetrisch zueinander sein.
[0028] Nachfolgend ist die erfindungsgemäße Waffenmulde anhand in den Zeichnungen dargestellter
Ausführungsbeispiele näher erläutert.
- Fig. 1
- Schematische Darstellung einer Waffenmulde mit geladener Waffe
- Fig. 2
- Schematische Ausschnittsdarstellung des hinteren Teil einer Waffenmulde mit einem
Klemmband
- Fig. 3
- Schematische Seitenansicht eines Befestigungsbereichs mit Waffenmulde
- Fig. 4
- Schematische Seitenansicht eines Befestigungsbereichs, entspannt
- Fig. 5
- Schematische Seitenansicht eines Befestigungsbereichs, gespannt
- Fig. 6
- Schematische Darstellung einer Waffenmulde mit vier Klemmbändern
[0029] In Fig. 1 ist eine Waffenmulde 10 schematisch gezeigt. Auf der Waffenmulde 10 ist
eine Waffe 120 geladen, beispielsweise ein Schwergewichtstorpedo mit einem Durchmesser
von 533 mm. Die Waffenmulde hat beispielsweise eine Gesamtlänge von 7,8 m. Um die
Waffe 120, hier den Torpedo, in ein Waffenrohr zu laden, verfügt die Waffenmulde über
einen Antrieb 130, welcher einen Ladebock 140 antreibt, der die Waffe 120 über eine
Brücke in ein Waffenrohr transportieren kann.
[0030] Fig. 2 zeigt den hinteren Teil der Waffenmulde 10 mit Antrieb 130 und Ladebock 140,
jedoch ohne geladene Waffe 120. Hierdurch ist das Klemmband, bestehend aus dem Befestigungsbereich
30, dem Kraftbegrenzungsbereich 40 und dem Auflagebereich 20 , besser zu erkennen.
Der Befestigungsbereich 30 weist einen Keil 60 oder schräg verlaufendes Langloch auf.
Auf diesen Keil 60 oder dem Langloch kann mittels der Zugstange 50 Kraft eingewirkt
werden und so der Befestigungsbereich 30 senkrecht zur Waffenmuldenlängsrichtung bewegt
werden. Dieser Mechanismus ist in Fig. 3 vergrößert dargestellt. Der Befestigungsbereich
30 ist über zwei Schlitzlöcher 70 senkrecht zur Waffenmuldenlängsrichtung bewegbar
mit der Waffenmulde 10 verbunden. Durch die Schlitzlöcher 70 findet eine Verbindung
statt, die eine eingeschränkte Bewegung ermöglicht. Um den Befestigungsbereich 30
sowohl zum Lösen als auch zum Befestigen einer Waffe sowohl nach oben als auch nach
unten bewegen zu können, bewegt sich im Falle eines Langlochs ein Kraftschlusselement
150 in Form eines Stift entlang des Langlochs . Im Falle von Keilen 60 sind vorzugsweise
zwei Keile 60 gegenüberliegend angeordnet, um den Befestigungsbereich 30 sowohl zum
Lösen als auch zum Befestigen einer Waffe sowohl nach oben als auch nach unten bewegen
zu können. Vorzugsweise weist die Zugstange 50 ein Kraftschlusselement 150 auf, mit
dem eine Bewegung des Befestigungsbereichs 30 über die Keile 60 oder das Langloch
möglich ist.
[0031] Fig. 4 zeigt einen Teil eines Klemmbandes im entlasteten Zustand, also im Zustand
ohne eingespannte Waffe. Zur Vereinfachung wurden alle anderen Teile der Waffenmulde
10 nicht mit dargestellt. Der Befestigungsbereich 30 ist über das Schlitzloch 70 mit
der Waffenmulde 10 verbunden. Der Kraftbegrenzungsbereich 40 ist über eine Schraube
110 mit dem Befestigungsbereich 30 verbunden. Somit kann zum Beispiel zu Wartungszwecken
der obere Teil bestehend aus Auflagebereich 20 und Kraftbegrenzungsbereich 40 vollständig
entfernt werden. Die Verbindung zwischen dem Kraftbegrenzungsbereich 40 und dem Auflagebereich
20 erfolgt über eine Achse 80 und ein auf der Achse 80 bewegbares Verbindungselement
100. Zusätzlich ist um die Achse 80 und oberhalb des Verbindungselements 100 ein Rückstellelement
90 in Form einer Feder angeordnet. Durch das Rückstellelement 90 wird sichergestellt,
dass keine zu große Kraft auf den Auflagebereich 20 wirkt, sodass der Auflagebereich
20 die zulässige Flächenpressung der Waffe 120 übersteigt.
[0032] In Fig. 5 ist eine Fig. 4 analoge Darstellung zu sehen. Lediglich ist das Klemmband
hier im gespannten Zustand, was an der höheren Position des Verbindungselements 100
und der gestauchten Form des Rückstellelements 90 erkennbar ist.
[0033] Fig. 6 zeigt schematisch eine Waffenmulde 10 ohne geladene Waffe, wobei die Waffenmulde
vier Klemmbänder, erkennbar an den vier Auflagebereichen 20, aufweist. Die Klemmbänder
weisen einen ungefähren Abstand von 2 m zueinander auf.
Bezugszeichen
[0034]
- 10
- Waffenmulde
- 20
- Auflagebereich
- 30
- Befestigungsbereich
- 40
- Kraftbegrenzungsbereich
- 50
- Zugstange
- 60
- Keil
- 70
- Schlitzloch
- 80
- Achse
- 90
- Rückstellelement
- 100
- Verbindungselement
- 110
- Schraube
- 120
- Waffe
- 130
- Antrieb
- 140
- Ladebock
- 150
- Kraftschlusselement
1. Waffenmulde (10), wobei die Waffenmulde (10) wenigstens ein erstes Klemmband aufweist,
wobei das wenigstens eine erstes Klemmband wenigstens einen Auflagebereich (20) und
wenigstens einen ersten Befestigungsbereich (30) aufweist, wobei der Auflagebereich
(20) und der erste Befestigungsbereich (30) über einen ersten Kraftbegrenzungsbereich
(40) verbunden sind, wobei der erste Befestigungsbereich (30) senkrecht zur Waffenmuldenlängsrichtung
bewegbar mit der Waffenmulde (10) verbunden ist, wobei der wenigstens eine erste Befestigungsbereich
(30) und der erste Kraftbegrenzungsbereich (40) fest miteinander verbindbar sind,
wobei der erste Kraftbegrenzungsbereich (40) wenigstens eine erste Achse (80) aufweist,
wobei die wenigstens eine erste Achse (80) starr mit dem ersten Kraftbegrenzungsbereich
(40) verbunden ist, wobei die wenigstens eine erste Achse (80) senkrecht zur Waffenmuldenlängsrichtung
angeordnet ist, wobei wenigstens ein erstes Rückstellelement (90) um die wenigstens
eine erste Achse (80) angeordnet ist, wobei ein erstes Verbindungselement (100) auf
der wenigstens einen ersten Achse (80) bewegbar angeordnet ist, wobei das erste Verbindungselement
(100) fest mit dem Auflagebereich (20) verbunden ist.
2. Waffenmulde (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungselement (100) unterhalb des wenigstens einen ersten Rückstellelements
(90) auf der wenigstens einen ersten Achse (80) angeordnet ist.
3. Waffenmulde (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine erstes Klemmband, einen zweiten Befestigungsbereich (30) und
einen zweiten Kraftbegrenzungsbereich (40) aufweist, wobei der wobei der erste Befestigungsbereich
(30) und der zweite Befestigungsbereich (30) an den gegenüberliegenden Enden des wenigstens
einen ersten Klemmbands angeordnet sind und wobei der erste Befestigungsbereich (30)
und der zweite Befestigungsbereich (30) an gegenüberliegenden Positionen der Waffenmulde
(10) zur Waffenmuldenlängsrichtung bewegbar mit der Waffenmulde (10) verbunden sind.
4. Waffenmulde (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine erste Befestigungsbereich (30) und der erste Kraftbegrenzungsbereich
(40) lösbar miteinander verbindbar sind.
5. Waffenmulde (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens ein erstes Rückstellelement (90) eine Feder, insbesondere eine Vorspanndruckfeder
ist.
6. Waffenmulde (10) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Federkonstante der Feder so gewählt ist, dass bei Stauchung der Feder um die
maximale Verschiebung des wenigstens einen ersten Befestigungsbereichs (30) die maximal
zulässige Flächenpressung erreicht wird.
7. Waffenmulde (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Waffenmulde (10) wenigstens eine erste Zugstange (50) aufweist, wobei die wenigstes
eine erste Zugstange (50) parallel zur Waffenmuldenlängsrichtung bewegbar ist und
wobei das wenigstens eine erste Klemmband wenigstens einen Keil (60) aufweist und
wobei das wenigstens eine erste Klemmband so befestigt ist, dass das erste Klemmband
quer zur Waffenmuldenlängsrichtung bewegbar ist, wobei die wenigstens eine erste Zugstange
(50) so auf den wenigstens einen Keil (60) einwirken kann, dass das wenigstens eine
erste Klemmband quer zur Waffenmuldenlängsrichtung bewegt wird.
8. Waffenmulde (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Zugstange (50) über eine Feder zur Verringerung von Geräuschentwicklung
bewegt werden kann.
9. Waffenmulde (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Waffenmulde (10) wenigstens ein erstes Klemmband, wenigstens ein zweites Klemmband,
wenigstens ein drittes Klemmband und wenigstens ein viertes Klemmband aufweist.
10. Waffenmulde (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Waffenmulde (10) spiegelsymmetrisch zur senkrecht durch die Waffenmuldenlängsrichtung
verlaufenden Ebene ist.
1. Weapon trough (10), wherein the weapon trough (10) has at least a first clamping strap,
wherein the at least one first clamping strap has at least one bearing region (20)
and at least a first fastening region (30), wherein the bearing region (20) and the
first fastening region (30) are connected via a first force-limiting region (40),
wherein the first fastening region (30) is movably connected to the weapon trough
(10) perpendicularly to the longitudinal direction of the weapon trough, wherein the
at least one first fastening region (30) and the first force-limiting region (40)
are fixedly connectable to one another, wherein the first force-limiting region (40)
has at least a first shaft (80), wherein the at least one first shaft (80) is rigidly
connected to the first force-limiting region (40), wherein the at least one first
shaft (80) is arranged perpendicularly to the longitudinal direction of the weapon
trough, wherein at least one first resetting element (90) is arranged about the at
least one first shaft (80), wherein a first connecting element (100) is movably arranged
on the at least one first shaft (80), wherein the first connecting element (100) is
fixedly connected to the bearing region (20).
2. Weapon trough (10) according to Claim 1, characterized in that the first connecting element (100) is arranged below the at least one first resetting
element (90) on the at least one first shaft (80).
3. Weapon trough (10) according to one of the preceding claims, characterized in that the at least one first clamping strap has a second fastening region (30) and a second
force-limiting region (40), wherein the first fastening region (30) and the second
fastening region (30) are arranged at opposite ends of the at least one first clamping
strap and wherein the first fastening region (30) and the second fastening region
(30) are movably connected to the weapon trough (10) at opposite positions of the
weapon trough (10) to the longitudinal direction of the weapon trough.
4. Weapon trough (10) according to one of the preceding claims, characterized in that the at least one first fastening region (30) and the first force-limiting region
(40) are fixedly connectable to one another.
5. Weapon trough (10) according to one of the preceding claims, characterized in that the at least one first resetting element (90) is a spring, in particular a pretensioning
compression spring.
6. Weapon trough (10) according to Claim 5, characterized in that the spring constant of the spring is selected in such a manner that when the spring
is compressed by the maximum displacement of the at least one first fastening region
(30), the maximum permitted contact pressure is reached.
7. Weapon trough (10) according to one of the preceding claims, characterized in that the weapon trough (10) has at least one first tie rod (50), wherein the at least
one first tie rod (50) is movable parallel to the longitudinal direction of the weapon
trough and wherein the at least one first clamping strap has at least one wedge (60)
and wherein the at least one first clamping strap is fastened in such a manner that
the first clamping strap is movable transversely to the longitudinal direction of
the weapon trough, wherein the at least one first tie bar (50) can thereby act on
the at least one wedge (60) in such a manner that the at least one first clamping
strap is moved transversely to the longitudinal direction of the weapon trough.
8. Weapon trough (10) according to Claim 7, characterized in that the first tie rod (50) can be moved via a spring in order to reduce noise generation.
9. Weapon trough (10) according to one of the preceding claims, characterized in that the weapon trough (10) has at least a first clamping strap, at least a second clamping
strap, at least a third clamping strap, and at least a fourth clamping strap.
10. Weapon trough (10) according to one of the preceding claims, characterized in that the weapon trough (10) is mirror-symmetrical to the plane running perpendicularly
through the longitudinal direction of the weapon trough.
1. Berceau d'arme (10), le berceau d'arme (10) présentant au moins un premier collier
de serrage, l'au moins un premier collier de serrage présentant au moins une zone
d'appui (20) et au moins une première zone de fixation (30), la zone d'appui (20)
et la première zone de fixation (30) étant reliées par le biais d'une première zone
de limitation de force (40), la première zone de fixation (30) étant reliée au berceau
d'arme (10) de manière à pouvoir être déplacée perpendiculairement à la direction
longitudinale du berceau d'arme, l'au moins une première zone de fixation (30) et
la première zone de limitation de force (40) pouvant être reliées de manière fixe
l'une à l'autre, la première zone de limitation de force (40) présentant au moins
un premier axe (80), l'au moins un premier axe (80) étant relié de manière rigide
à la première zone de limitation de force (40), l'au moins un premier axe (80) étant
disposé perpendiculairement à la direction longitudinale du berceau d'arme, au moins
un premier élément de rappel (90) étant disposé autour de l'au moins un premier axe
(80), un premier élément de liaison (100) étant disposé de manière mobile sur l'au
moins un premier axe (80), le premier élément de liaison (100) étant relié de manière
fixe à la zone d'appui (20).
2. Berceau d'arme (10) selon la revendication 1, caractérisé en ce que le premier élément de liaison (100) est disposé au-dessous de l'au moins un premier
élément de rappel (90) sur l'au moins un premier axe (80).
3. Berceau d'arme (10) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'au moins un premier collier de serrage présente une deuxième zone de fixation (30)
et une deuxième zone de limitation de force (40), la première zone de fixation (30)
et la deuxième zone de fixation (30) étant disposées aux extrémités opposées de l'au
moins un premier collier de serrage et la première zone de fixation (30) et la deuxième
zone de fixation (30) étant reliées au berceau d'arme (10) à des positions opposées
du berceau d'arme (10) de manière à pouvoir être déplacées par rapport à la direction
longitudinale du berceau d'arme.
4. Berceau d'arme (10) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'au moins une première zone de fixation (30) et la première zone de limitation de
force (40) peuvent être reliées de manière amovible l'une à l'autre.
5. Berceau d'arme (10) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'au moins un premier élément de rappel (90) est un ressort, notamment un ressort
de compression précontraint.
6. Berceau d'arme (10) selon la revendication 5, caractérisé en ce que la constante de rappel du ressort est choisie de telle sorte que lors de la compression
du ressort sur le déplacement maximal de l'au moins une première zone de fixation
(30), la pression de surface maximale admissible est atteinte.
7. Berceau d'arme (10) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le berceau d'arme (10) possède au moins une première tige de traction (50), l'au
moins une première tige de traction (50) pouvant être déplacée parallèlement à la
direction longitudinale du berceau d'arme et l'au moins un premier collier de serrage
présentant au moins une clavette (60), et au moins un premier collier de serrage étant
fixé de telle sorte que le premier collier de serrage peut être déplacé transversalement
à la direction longitudinale du berceau d'arme, l'au moins une première tige de traction
(50) pouvant agir sur l'au moins une clavette (60) de telle sorte que l'au moins un
premier collier de serrage est déplacé transversalement par rapport à la direction
longitudinale du berceau d'arme.
8. Berceau d'arme (10) selon la revendication 7, caractérisé en ce que la première tige de traction (50) peut être déplacée via un ressort en vue de réduire
la production de bruit.
9. Berceau d'arme (10) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le berceau d'arme (10) présente au moins un premier collier de serrage, au moins
un deuxième collier de serrage, au moins un troisième collier de serrage et au moins
un quatrième collier de serrage.
10. Berceau d'arme (10) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le berceau d'arme (10) est symétrique en miroir par rapport au plan qui s'étend perpendiculairement
à travers la direction longitudinale du berceau d'arme.
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