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<ep-patent-document id="EP17208325A1" file="EP17208325NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="3501750" kind="A1" date-publ="20190626" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5"><!-- This XML data has been generated under the supervision of the European Patent Office -->
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS..MTNORSMESMMA..TNMD..........</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.67 (18 Oct 2017) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>3501750</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20190626</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>17208325.5</B210><B220><date>20171219</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20190626</date><bnum>201926</bnum></B405><B430><date>20190626</date><bnum>201926</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B25D  17/24        20060101AFI20180619BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B25F   5/00        20060101ALI20180619BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>VIBRATIONSGEDÄMPFTE HANDWERKZEUGMASCHINE</B542><B541>en</B541><B542>VIBRATION-DAMPENED HAND-HELD MACHINE TOOL</B542><B541>fr</B541><B542>MACHINE-OUTIL PORTATIVE À VIBRATIONS AMORTIES</B542></B540><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>Hilti Aktiengesellschaft</snm><iid>101410172</iid><irf>2017P00090EP</irf><adr><str>Feldkircherstrasse 100</str><city>9494 Schaan</city><ctry>LI</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Steingruber, Adrian</snm><adr><str>Pflegamtstr. 7</str><city>86830 Schwabmünchen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Hilti Aktiengesellschaft 
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<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Elektrische Handwerkzeugmaschine (100), insbesondere Bohr- oder Meisselhammer, mit einer längs einer Vibrationsachse (A) vibrierenden Schlagwerksbaugruppe (10) und einer Handgriffbaugruppe (20), die über eine Antivibrationseinheit (30) schwingungsentkoppelt ist, wobei die Antivibrationseinheit (30) eine längs der Vibrationsachse (A) orientierte Federdrahtwendel (35) mit mehreren Windungen aufweist, wobei die Federdrahtwendel (35) als zylindrisch progressive Druckfeder (36) mit zwei Steifigkeitsbereichen (S1, S2) unterschiedlich hoher Steifigkeit ausgebildet ist.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="165" he="102" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Handwerkzeugmaschine mit einer längs einer Vibrationsachse vibrierenden Schlagwerksbaugruppe und einer Handgriffbaugruppe, die über eine Antivibrationseinheit schwingungsentkoppelt ist, wobei die Antivibrationseinheit eine längs der Vibrationsachse orientierte Federdrahtwendel mit mehreren Windungen aufweiset. Eine solche Handwerkzeugmaschine ist beispielsweise aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE102007000270A1"><text>DE 10 2007 000 270 A1</text></patcit> bekannt.</p>
<p id="p0002" num="0002">Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Handwerkzeugmaschine bereitzustellen, deren Vibration im Bereich mittlerer bis hoher Anpresskraft im Vergleich zum Stand der Technik idealerweise reduziert wird. Dies insbesondere ohne hierfür konstruktiv einen größeren Federweg vorsehen zu müssen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Federdrahtwendel als zylindrisch progressive Druckfeder mit zwei Steifigkeitsbereichen unterschiedlich hoher Steifigkeit ausgebildet ist.</p>
<p id="p0004" num="0004">Im Gegensatz zu aus dem Stand der Technik bekannten Handwerkzeugmaschinen kann derart auf konstruktiv einfache und kostengünstige Weise eine nichtlineare Federkennlinie der Federdrahtwendel erreicht werden. Insbesondere ist die Antivibrationseinheit frei von einem Gewindedom, auf dem die Federdrahtwendel zumindest abschnittsweise aufgeschraubt ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Dadurch, dass erfindungsgemäß die Federdrahtwendel als zylindrisch progressive Druckfeder mit zwei Steifigkeitsbereichen unterschiedlich hoher Steifigkeit ausgebildet ist, ist auch eine vergleichsweise einfache Anpassung des Steifigkeitsverlaufs möglich, nämlich lediglich durch Tauschen der Federdrahtwendel selbst.</p>
<p id="p0006" num="0006">In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist die als zylindrisch progressive Druckfeder bereitgestellte Federdrahtwendel einseitig progressiv ausgebildet. Vorzugsweise schließt sich der Steifigkeitsbereich mit der höheren Steifigkeit sequenziell an den Steifigkeitsbereich mit der niedrigen Steifigkeit an.</p>
<p id="p0007" num="0007">In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist die als zylindrisch progressive Druckfeder bereitgestellte Federdrahtwendel beidseitig progressiv ausgebildet und weist vorzugsweise einen dritten Steifigkeitsbereich auf.</p>
<p id="p0008" num="0008">Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn der dritte Steifigkeitsbereich die gleiche Steifigkeit aufweist wie der Steifigkeitsbereich mit der niedrigeren Steifigkeit. Bevorzugt liegt der<!-- EPO <DP n="2"> --> Steifigkeitsbereich mit der höheren Steifigkeit, entlang der Vibrationsachse, zwischen den Steifigkeitsbereichen mit der jeweils niedrigeren Steifigkeit.</p>
<p id="p0009" num="0009">Es hat sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn die Steifigkeitsbereiche mit der jeweils niedrigen Steifigkeit entlang der Vibrationsachse die gleiche Länge aufweisen. Alternativ oder zusätzlich können, bei unbelasteter Druckfeder, die Steifigkeitsbereiche mit der jeweils niedrigeren Steifigkeit entlang der Vibrationsachse kürzer sein als eine Länge des Steifigkeitsbereichs mit der höheren Steifigkeit.</p>
<p id="p0010" num="0010">Besonders bevorzugt weist die Druckfeder einen konstanten Außendurchmesser auf. Vorzugsweise weist die Druckfeder im unbelasteten Zustand eine Länge zwischen 65 und 75 mm auf. Besonders bevorzugt weist die Druckfeder 66 einen Außendurchmesser zwischen 19 und 23 mm auf.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Figurenbeschreibung. In den Figuren sind verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die Figuren, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.</p>
<p id="p0012" num="0012">In den Figuren sind gleiche und gleichartige Komponenten mit gleichen Bezugszeichen beziffert. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine schematische Darstellung eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels einer elektrischen Handwerkzeugmaschine;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine schematische Darstellung der progressiven Druckfeder der Handwerkzeugmaschine der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>;</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine alternative Ausgestaltung einer zylindrisch progressiven Druckfeder;</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>die progressive Druckfeder der <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> in unterschiedlichen Belastungszuständen;</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>verschiedene technische Kennwerte der progressiven Druckfeder der <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> und <figref idref="f0004">4</figref>;</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>weitere konstruktive Details der progressiven Druckfeder der <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> und <figref idref="f0004">4</figref>; und</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>eine Federkennlinie der progressiven Druckfeder der <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> und <figref idref="f0004">4</figref>.</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<heading id="h0001"><b><u>Ausführungsbeispiele:</u></b></heading>
<p id="p0013" num="0013">Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer elektrischen Handwerkzeugmaschine 100 ist in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> gezeigt. Beispielhaft ist die elektrische Handwerkzeugmaschine 100 als Bohrhammer bereitgestellt. Die Handwerkzeugmaschine 100 weist eine längs an der Vibrationsachse A vibrierende Schlagwerksbaugruppe 10 auf. Die Schlagwerksbaugruppe 10 umfasst einen elektrischen Motor und ein Getriebe, die hier nicht dargestellt sind.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die elektrische Handwerkzeugmaschine 100 verfügt weiterhin über eine Handgriffbaugruppe 20, die über eine Antivibrationseinheit 30 schwingungsentkoppelt ist. Die Antivibrationseinheit 30 weist ihrerseits eine längs der Vibrationsachse A orientierte Federdrahtwendel 35 mit mehreren Windungen auf.</p>
<p id="p0015" num="0015">Wie der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> entnommen werden kann, ist die Schlagwerksbaugruppe 10 über eine Gleitführung 60 in einer Gehäuseeinheit 90 der Handwerkzeugmaschine 100 gleitend gelagert.</p>
<p id="p0016" num="0016">Das Gehäuse 90 kann seinerseits über einen hinteren Handgriff 25 und einen vorderen Handgriff 55 gehandhabt werden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Im Bereich der Antivibrationseinheit 30 ist die Schlagwerksbaugruppe 10 über einen Gelenkarm 37 mit der Gehäuseeinheit 90 derart verbunden, dass sich die Schlagwerksbaugruppe 10 entlang der Vibrationsachse A bewegen kann.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Bewegung der Schlagwerksbaugruppe 10 ist, bezogen auf ihre Bewegung entlang der Vibrationsachse A, durch einen vorderen Anschlagpuffer 70 und einen hinteren Anschlagpuffer 73 begrenzt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Erfindungsgemäß ist die Federdrahtwendel 35 als zylindrisch progressive Druckfeder 36 mit zwei Steifigkeitsbereichen S1, S2 unterschiedlich hoher Steifigkeit ausgebildet.</p>
<p id="p0020" num="0020">Im Ausführungsbeispiel der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist die als zylindrisch progressive Druckfeder 36 bereitgestellte Federdrahtwendel 35 einseitig progressiv ausgebildet, wobei sich der Steifigkeitsbereich S2 mit der höheren Steifigkeit sequenziell an den Steifigkeitsbereich S1 mit der niedrigeren Steifigkeit anschließt.</p>
<p id="p0021" num="0021">In <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> ist die zylindrisch progressive Druckfeder 36 der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> im Detail dargestellt. Gut zu erkennen ist, dass die zylindrisch progressive Druckfeder 36 zwei Steifigkeitsbereiche S1, S2 aufweist, die sich - bezogen auf die Vibrationsachse - sequenziell aneinander anschließen.<!-- EPO <DP n="5"> --> Dabei weisen die zwei Steifigkeitsbereiche S1, S2 unterschiedlich hohe Steifigkeiten auf. Der erste Steifigkeitsbereich S1 weist eine niedrigere Steifigkeit als der zweite Steifigkeitsbereich S2 auf.</p>
<p id="p0022" num="0022">Bei dem in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> gezeigten unbelasteten Zustand der Druckfeder 36 weisen die zwei Steifigkeitsbereiche S1, S2 entlang der Vibrationsachse A die gleiche Länge auf.</p>
<p id="p0023" num="0023">Eine zylindrisch progressive Druckfeder 36, die beidseitig progressiv ausgebildet ist, ist in <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> dargestellt. Die Druckfeder 36 der <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> weist drei Steifigkeitsbereiche S1, S2, S3 auf.</p>
<p id="p0024" num="0024">Auch bei der Druckfeder 36 der <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> sind zwei Steifigkeitsbereiche unterschiedlich hoher Steifigkeit ausgebildet, nämlich der erste Steifigkeitsbereich S1 und der zweite Steifigkeitsbereich S2. Der erste Steifigkeitsbereich S1 weist eine niedrigere Steifigkeit auf als der zweite Steifigkeitsbereich S2 mit hoher Steifigkeit.</p>
<p id="p0025" num="0025">Der dritte Steifigkeitsbereich S3 weist die gleiche Steifigkeit auf wie der erste Steifigkeitsbereich S1, somit weisen sowohl der erste Steifigkeitsbereich S1 als auch der zweite Steifigkeitsbereich S3 jeweils eine geringere Steifigkeit als der mittlere, zweite Steifigkeitsbereich S2 auf.</p>
<p id="p0026" num="0026">Ebenfalls gut zu erkennen in <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> ist, dass der Steifigkeitsbereich S2 mit der höheren Steifigkeit, entlang der Vibrationsachse A, zwischen den Steifigkeitsbereichen S1, S2 mit der jeweils niedrigen Steifigkeit befindlich ist.</p>
<p id="p0027" num="0027">Die Steifigkeitsbereiche S1, S3 mit der jeweils niedrigeren Steifigkeit weisen, entlang der Vibrationsachse A, die gleiche Länge LS1, LS3 auf. Dies hat den Vorteil, dass eine Gefahr des Abknickens der beidseitig progressiv ausgebildeten zylindrischen Druckfeder 36 reduziert wird.</p>
<p id="p0028" num="0028">Im Ausführungsbeispiel der <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> ist ebenfalls vorgesehen, dass, bei unbelasteter Druckfeder 36, die Steifigkeitsbereiche S1, S3 mit der jeweils niedrigen Steifigkeit entlang der Vibrationsachse A kürzer sind als eine Länge LS2 des Steifigkeitsbereichs S2 mit der höheren Steifigkeit. Die Druckfeder 36 weist einen konstanten Außendurchmesser auf.</p>
<p id="p0029" num="0029">Mit Bezug auf <figref idref="f0004">Fig. 4</figref> werden nun verschiedene Zustände eines bevorzugten konstruktiven Ausführungsbeispiels einer beidseitig progressiven Druckfeder 36 erläutert. Dabei zeigt <figref idref="f0004">Fig. 4A</figref> die Druckfeder 36 in unbelastetem Zustand. Beispielhaft beträgt eine Nennlänge der Druckfeder 36 etwa 69,55 mm.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0030" num="0030"><figref idref="f0004">Fig. 4B</figref> zeigt den Zustand der Druckfeder 36 in eingebautem und unbetätigtem Zustand. Die Nennlänge L1 der unbelasteten Druckfeder 36 beträgt etwa 56,50 mm, die zugeordnete Federkraft F1 für den unbetätigten Zustand beträgt etwa 132,5 N.</p>
<p id="p0031" num="0031"><figref idref="f0004">Fig. 4C</figref> zeigt schließlich die Druckfeder 36 in eingebautem und betätigtem Zustand. Die Nennlänge L2 beträgt hier etwa 42,5 mm bei einer zugeordneten Federkraft F2 von etwa 310,1 N. <figref idref="f0005">Fig. 5</figref> zeigt weitere technische Kennwerte der besonders bevorzugten beidseitig progressiven Druckfeder 36 der <figref idref="f0004">Fig. 4</figref>. Die Nennlängen L0, L1, L2 bzw. die der Nennlänge L1 zugeordnete Federkraft F1 sowie die der Nennlänge L2 zugeordnete Federkraft F2 wurden bereits mit Bezug auf <figref idref="f0004">Fig. 4</figref> beschrieben.</p>
<p id="p0032" num="0032">Hervorzuheben ist bei der konstruktiv bevorzugten Druckfeder 36 ein Drahtdurchmesser d von 2,8 mm und ein mittlerer Windungsdurchmesser der Druckfeder 36 Dm von etwa 18,2 mm. Die Anzahl der federnden Windungen n beträgt rechnerisch etwa 9,9 Windungen. Die Gesamtanzahl der Windungen nt beträgt rechnerisch etwa 13,1 Windungen.</p>
<p id="p0033" num="0033"><figref idref="f0006">Fig. 6</figref> zeigt schließlich ein charakteristisches Federdiagramm für die bevorzugte zylindrisch progressive Druckfeder 36, die beidseitig progressiv ausgebildet ist und drei Steifigkeitsbereiche aufweist. Insbesondere wird hier der Zusammenhang zwischen den jeweiligen Nennlängen L0, L1, L2 und den zugeordneten Hubspannungen F1, F2, usw. erkennbar.</p>
<p id="p0034" num="0034">In <figref idref="f0007">Fig. 7</figref> ist schließlich die Federkennlinie der bevorzugten Druckfeder 36 der <figref idref="f0003 f0004 f0005 f0006">Fig. 3 bis 6</figref> dargestellt. Dabei ist eine Hubspannung F in N gegenüber dem Federweg s in mm aufgetragen. Gut zu erkennen ist, dass die Federkennlinie bis zu einer Hubspannung Fx von etwa 213,42 N linear ansteigt, um ab diesem Punkt (Knickstelle der Federkennlinie) hin zu einem steileren Federkennlinienabschnitt abzuknicken. Die Federkennlinie der Druckfeder 36 weist insgesamt also ein progressives Verhalten auf.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<heading id="h0002"><b><u>Bezugszeichenliste</u></b></heading>
<p id="p0035" num="0035">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>10</dt><dd>Schlagwerksbaugruppe mit Motor und Getriebe</dd>
<dt>20</dt><dd>Handgriffbaugruppe</dd>
<dt>25</dt><dd>hinterer Handgriff</dd>
<dt>30</dt><dd>Antivibrationseinheit</dd>
<dt>35</dt><dd>Federdrahtwendel</dd>
<dt>36</dt><dd>Druckfeder</dd>
<dt>37</dt><dd>Gelenkarm</dd>
<dt>55</dt><dd>vorderer Handgriff</dd>
<dt>60</dt><dd>Gleitführung</dd>
<dt>71</dt><dd>vorderer Anschlagspuffer</dd>
<dt>73</dt><dd>hinterer Anschlagspuffer</dd>
<dt>90</dt><dd>Gehäuseeinheit</dd>
<dt>100</dt><dd>Handwerkzeugmaschine</dd>
<dt>A</dt><dd>Vibrationsachse</dd>
<dt>L0</dt><dd>Nennlänge der Druckfeder in unbelastetem Zustand</dd>
<dt>L1</dt><dd>Nennlänge der unbelasteten in eingebautem und unbestätigtem Zustand</dd>
<dt>L2</dt><dd>Nennlänge der unbelasteten Druckfeder eingebautem und bestätigtem Zustand</dd>
<dt>LS1</dt><dd>Länge des ersten Steifigkeitsbereichs</dd>
<dt>LS2</dt><dd>Länge des zweiten Steifigkeitsbereichs</dd>
<dt>LS3</dt><dd>Länge des dritten Steifigkeitsbereichs</dd>
<dt>S1</dt><dd>erster Steifigkeitsbereich</dd>
<dt>S2</dt><dd>zweiter Steifigkeitsbereich</dd>
<dt>S3</dt><dd>dritter Steifigkeitsbereich</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Elektrische Handwerkzeugmaschine (100), insbesondere Bohr- oder Meisselhammer, mit einer längs einer Vibrationsachse (A) vibrierenden Schlagwerksbaugruppe (10) und einer Handgriffbaugruppe (20), die über eine Antivibrationseinheit (30) schwingungsentkoppelt ist, wobei die Antivibrationseinheit (30) eine längs der Vibrationsachse (A) orientierte Federdrahtwendel (35) mit mehreren Windungen aufweist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Federdrahtwendel (35) als zylindrisch progressive Druckfeder (36) mit zwei Steifigkeitsbereichen (S1, S2) unterschiedlich hoher Steifigkeit ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (100) nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die als zylindrisch progressive Druckfeder (36) bereitgestellte Federdrahtwendel (35) einseitig progressiv ausgebildet ist, wobei sich der Steifigkeitsbereich (S2) mit der höheren Steifigkeit sequenziell an den Steifigkeitsbereich (S1) mit der niedrigeren Steifigkeit anschließt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (100) nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die als zylindrisch progressive Druckfeder (36) bereitgestellte Federdrahtwendel (7) beidseitig progressiv ausgebildet ist und einen dritten Steifigkeitsbereich (S3) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (100) nach Anspruch 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der dritte Steifigkeitsbereich (S3) die gleiche Steifigkeit aufweist wie der Steifigkeitsbereich (S1) mit der niedrigeren Steifigkeit.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (100) nach Anspruch 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Steifigkeitsbereich (S2) mit der höheren Steifigkeit, entlang der Vibrationsachse (A), zwischen den Steifigkeitsbereichen (S1, S2) mit der jeweils niedrigeren Steifigkeit liegt.<!-- EPO <DP n="9"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (100) nach einem der Ansprüche 3 bis 5,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Steifigkeitsbereiche (S1, S3) mit der jeweils niedrigeren Steifigkeit entlang der Vibrationsachse (A) die gleiche Länge (LS1, LS3) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (100) nach einem der Ansprüche 3 bis 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b>, bei unbelasteter Druckfeder (36), die Steifigkeitsbereiche (S1, S3) mit der jeweils niedrigeren Steifigkeit entlang der Vibrationsachse (A) kürzer sind als eine Länge (LS2) des Steifigkeitsbereichs (S2) mit der höheren Steifigkeit.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Druckfeder (36) einen konstanten Außendurchmesser aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Handwerkzeugmaschine (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Antivibrationseinheit (30) frei von einem Gewindedom ist, auf dem die Federdrahtwendel (7) zumindest abschnittweise aufgeschraubt ist.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="142" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="11"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="135" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="12"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="158" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="13"> -->
<figure id="f0004" num="4A,4B,4C"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="215" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="14"> -->
<figure id="f0005" num="5"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="124" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="15"> -->
<figure id="f0006" num="6"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="139" he="204" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="16"> -->
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The members are as contained in the European Patent Office EDP file on							The European Patent Office is in no way liable for these particulars which are merely given for the purpose of information.							For more details about this annex : see Official Journal of the European Patent Office, No 12/82						--><srep-patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>202004013670</doc-number><kind>U1</kind><date>20041104</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>10334906</doc-number><kind>A1</kind><date>20040226</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>CN</country><doc-number>1495372</doc-number><kind>A</kind><date>20040512</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>10334906</doc-number><kind>A1</kind><date>20040226</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2004119216</doc-number><kind>A1</kind><date>20040624</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>US</country><doc-number>2007277992</doc-number><kind>A1</kind><date>20071206</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>102006000253</doc-number><kind>A1</kind><date>20071206</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1862266</doc-number><kind>A2</kind><date>20071205</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2007277992</doc-number><kind>A1</kind><date>20071206</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>EP</country><doc-number>2848370</doc-number><kind>A1</kind><date>20150318</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>CN</country><doc-number>105555485</doc-number><kind>A</kind><date>20160504</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>2848370</doc-number><kind>A1</kind><date>20150318</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>3043967</doc-number><kind>A1</kind><date>20160720</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>ES</country><doc-number>2637198</doc-number><kind>T3</kind><date>20171011</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2016207188</doc-number><kind>A1</kind><date>20160721</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>WO</country><doc-number>2015036279</doc-number><kind>A1</kind><date>20150319</date></document-id></family-member></patent-family></srep-patent-family></srep-for-pub></search-report-data>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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