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(11) |
EP 3 503 788 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.12.2019 Patentblatt 2019/51 |
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Anmeldetag: 18.08.2017 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2017/070967 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2018/036933 (01.03.2018 Gazette 2018/09) |
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WISCHGERÄT
MOP
BALAI
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
25.08.2016 IT 201600087147 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.07.2019 Patentblatt 2019/27 |
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Patentinhaber: Carl Freudenberg KG |
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69469 Weinheim (DE) |
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Erfinder: |
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- DINGERT, Uwe
69518 Abtsteinach (DE)
- WEIS, Norbert
69469 Weinheim (DE)
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Vertreter: Reiser & Partner
Patentanwälte mbB |
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Weinheimer Straße 102 69469 Weinheim 69469 Weinheim (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-2006/114251 US-B1- 9 032 579
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DE-A1-102005 019 624
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Wischgerät, umfassend einen Stiel und eine über ein Gelenk
mit dem Stiel verbundene Wischplatte, wobei auf der Wischplatte auf der dem zu reinigenden
Boden zugewandten Seite ein Wischmaterial angeordnet ist, wobei die Wischplatte mit
dem Wischmaterial zum Spülen und zum Entfernen überflüssiger Reinigungsflüssigkeit
in Rotation versetzbar ist, wobei dem Stiel ein Spindelantrieb zugeordnet ist.
[0003] Der zweite Stielabschnitt ist hohl ausgebildet und weist an seinem Innenumfang eine
Gewindestruktur auf, welche im Eingriff mit dem Spindelantrieb steht. Dazu sind an
dem Spindelantrieb Kugelkörper angeordnet, welche in die Gewindestruktur des zweiten
Stielabschnitts eingreifen. Wird der zweite Stielabschnitt in Richtung auf den ersten
Stielabschnitt gedrückt, gleiten die Kugeln an der Gewindestruktur entlang und versetzen
dadurch den ersten Stielabschnitt mit darin befestigter Wischplatte in Rotation. Dadurch
wird überflüssige Reinigungsflüssigkeit aus dem Wischbezug herausgeschleudert.
[0004] An dem vorbekannten Wischgerät ist nachteilig, dass zumindest der zweite Stielabschnitt
verhältnismäßig voluminös ist. Des Weiteren ist der zweite Stielabschnitt aufwendig
in der Herstellung.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wischgerät der eingangs genannten Art
bereitzustellen, welches kostengünstig herstellbar ist und ein verbessertes Handling
aufweist.
[0006] Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen
nehmen die Unteransprüche Bezug.
[0007] Das erfindungsgemäße Wischgerät umfasst einen Stiel und eine über ein Gelenk mit
dem Stiel verbundene Wischplatte, wobei auf der Wischplatte auf der dem zu reinigenden
Boden zugewandten Seite ein Wischmaterial angeordnet ist, wobei die Wischplatte mit
dem Wischmaterial zum Spülen und zum Entfernen überflüssiger Reinigungsflüssigkeit
in Rotation versetzbar ist, wobei dem Stiel ein Spindelantrieb zugeordnet ist, wobei
der Spindelantrieb eine Spindel und eine Hülse umfasst, wobei die Spindel in den Stiel
integriert ist.
[0008] Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung bildet der Spindelantrieb somit einen Teil
des Stiels, so dass dieser besonders platzsparend in dem Wischgerät angeordnet ist.
Bei dieser Ausgestaltung ergibt sich ein durchgehender Stiel, welcher sich von dem
Gelenk bis zum Griffstück auf der gegenüberliegenden Seite erstreckt. Der Stiel kann
besonders robust ausgebildet sein, so dass auch festanhaftende Verschmutzungen durch
großen Krafteinsatz am Stiel gelöst werden können. Dadurch, dass der Spindelantrieb
Teil des Stieles ist, kann auch die Hülse mit kleinem Durchmesser ausgebildet sein.
Dadurch ergeben sich insgesamt eine Gewichtsersparnis und ein verbessertes Handling
des Wischgerätes. Darüber hinaus ergibt sich durch Einsparung von Material eine Kostenersparnis.
[0009] Erfindungsgemäß umfasst der Stiel zwei Stielabschnitte die über die Spindel miteinander
verbunden sind. Dazu kann die Spindel an beiden Seiten zylindrische Abschnitte aufweisen,
welche in die rohrförmig ausgebildeten Stielabschnitte eingesteckt werden können.
Wenn die Stielabschnitte aus Metall ausgebildet sind, ergibt sich eine besonders feste
Verbindung, wenn die Stielabschnitte abschnittsweise unter plastischer Verformung
verpresst werden. Wenn die Stielabschnitte aus einem Kunststoff ausgebildet sind,
können die Stielabschnitte mit der Spindel beispielsweise über Rotationsschweißen
formschlüssig miteinander verbunden werden.
[0010] Die Spindel kann Kugelkörper aufweisen und die Hülse ein Innengewinde. Die Spindel
kann des Weiteren einen Freilauf aufweisen. In einer bevorzugten Ausgestaltung ist
die Spindel aus Kunststoff ausgebildet und beispielsweise mittels Spritzgießen hergestellt.
Die Spindel ist im Wesentlichen zylindrisch und weist über den Umfang verteilt Vertiefungen
auf, in die Kugelkörper aus metallischem Material eingelegt sind. Die Kugelkörper
greifen in das Innengewinde der Hülse ein, so dass die Spindel samt Kugelkörper in
Rotation versetzt wird, wenn die Hülse translatorisch bewegt wird. Um zu verhindern,
dass sich die Drehrichtung der Spindel verändert, wenn die Hülse in die andere Richtung
bewegt wird, ist ein Freilauf vorgesehen. Dadurch kann nur in einer Richtung Rotationsenergie
in die Spindel eingebracht werden. Die Spindel wiederum ist drehfest mit dem Stiel
verbunden, so dass der Stiel mit der daran befestigten Wischplatte insgesamt in Rotation
versetzt wird. Die Hülse besteht ebenfalls vorzugsweise aus Kunststoffmaterial und
ist ebenfalls mittels Spritzgießen hergestellt.
[0011] Das Innengewinde der Hülse kann eine variable Steigung aufweisen. Dies ermöglicht
die Realisierung verschiedener Übersetzungen in dem Spindelantrieb. In einer vorteilhaften
Ausgestaltung ist die Steigung auf der einer Seite der Hülse größer als auf der anderen
Seite. Dabei wirkt die große Steigung zu Beginn der translatorischen Bewegung, so
dass der Stiel einfach in Rotation versetzbar ist. Durch Verringerung der Steigung
wird eine größere Schleuderdrehzahl erreicht.
[0012] Der Stiel kann an einem Ende einen Griff aufweisen, der rotierbar mit dem Stiel verbunden
ist. Dadurch kann der Stiel während des Ausschleuderns festgehalten werden, was die
Handhabbarkeit verbessert. Für die drehbare Verbindung kann ein Kugellager oder ein
Gleitlager vorgesehen sein.
[0013] Die Hülse ist vorzugsweise außenseitig als Griff ausgebildet. Dadurch ist ein besonders
ergonomisches Ausschleudern des Wischgerätes möglich. Die Hülse kann dazu mit einer
Profilierung versehen sein, beispielsweise durch ringförmige Erhebungen und Vertiefungen.
[0014] Die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Wischgerätes mit der in den Stiel integrierten
Spindel ermöglicht es, dass zumindest ein Stielabschnitt teleskopierbar ist. Dadurch
kann die Länge des Stiels auf den Benutzer angepasst werden. Des Weiteren kann der
Stiel platzsparend verkleinert werden, um diesen besser verstauen zu können. Dazu
ist zumindest ein Stielabschnitt mindestens zweigeteilt, wobei ein Teil in das andere
Teil einsteckbar ist. Über eine Verriegelung kann dann der Stielabschnitt in der gewünschten
Länge arretiert werden.
[0015] Darüber hinaus kann zumindest ein Stielabschnitt mehrteilig ausgebildet sein. Das
Transportvolumen verringert sich, wenn der Stiel zerlegbar ist. Dazu können beispielsweise
beide Stielabschnitte lösbar mit der Spindel verbunden sein. Dies kann über eine Schraubverbindung
erfolgen. Dabei wird der Stiel durch Verschrauben der Stielabschnitte mit der Spindel
montiert. Eine weitere Reduzierung des Transportvolumens ergibt sich, wenn auch die
Stielabschnitte mehrteilig sind. Auch dort kann eine Schraubverbindung vorgesehen
sein, welche ein einfaches Montieren ermöglicht.
[0016] Die Hülse kann mit einer Feder versehen sein, um selbsttätig in eine Ausgangsposition
zurückkehren zu können. Bei dieser Ausgestaltung ist es lediglich erforderlich, die
Hülse in eine Richtung zu bewegen. Ist dies erfolgt, kehrt die Hülse selbsttätig in
eine Ausgangslage zurück.
[0017] Vorzugsweise ist die Wischplatte gelenkig an dem Stiel angebunden. Dadurch verbessern
sich die Manövrierbarkeit des Wischgeräts und die Erreichbarkeit von schwer zugänglichen
Bereichen.
[0018] Vorzugsweise ist das Gelenk verriegelbar. Dazu ist eine Einrichtung vorgesehen, welche
das Gelenk versteift beziehungsweise blockiert, wenn die Wischplatte in Rotation versetzbar
ist. Durch die Verriegelung kann die in dem Stiel eigebrachte Rotationsenergie vollständig
auf die Wischplatte übertragen werden, was die Auswringleistung verbessert. Des Weiteren
kann verhindert werden, dass durch Bewegungen des Gelenks Vibrationen oder Schwingungen
entstehen.
[0019] Einige Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Wischgeräts werden nachfolgend anhand
der Figuren näher erläutert. Diese zeigen, jeweils schematisch:
- Fig. 1
- das Wischgerät im Schnitt;
- Fig. 2
- das Wischgerät;
- Fig. 3
- im Detail den Spindelantrieb;
- Fig. 4
- im Detail die Hülse.
[0020] Die Figuren zeigen ein Wischgerät 1 mit einem Stiel 2 und eine über ein Gelenk 3
mit dem Stiel 2 verbundene Wischplatte 4. Auf der Wischplatte 4 ist auf der dem zu
reinigenden Boden zugewandten Seite ein Wischmaterial 5 angeordnet.
[0021] Das Wischmaterial 5 besteht aus textilem Material und kann mit Fransen ebenfalls
aus textilem Material versehen sein. Die Befestigung des Wischmaterials 5 an der Wischplatte
4 kann über einen Klettverschluss oder formschlüssig erfolgen. Beispielsweise kann
das Wischmaterial 5 sackförmig ausgebildet sein und an dem offenen Ende mit einem
Gummizug versehen sein. Dabei umschließt das Wischmaterial 5 die Wischplatte 4 auf
der dem Boden abgewandten Seite zumindest teilweise.
[0022] Das Wischgerät 1 ist so ausgebildet, dass die Wischplatte 4 mit dem Wischmaterial
5 zum Spülen und zum Entfernen überflüssiger Reinigungsflüssigkeit in Rotation versetzbar
ist. Dazu ist dem Stiel 2 ein Spindelantrieb 6 zugeordnet. Der Spindelantrieb 6 umfasst
eine Spindel 7 und eine Hülse 8, wobei die Spindel 7 in den Stiel 2 integriert ist.
Vorzugsweise umfasst der Stiel 2 zwei Stielabschnitte 2', 2", welche rohrförmig ausgebildet
sind und aus metallischem Material bestehen. Die beiden Stielabschnitte 2', 2" sind
über die Spindel 7 miteinander verbunden. Dazu weist die Spindel 7 an beiden Seiten
axial abragende zylindrische Abschnitte auf, auf welche die Stielabschnitte 2', 2"
aufgesteckt werden. Durch plastisches Verformen der Stielabschnitte 2', 2" im Bereich
der zylindrischen Abschnitte sind die Stielabschnitte 2', 2" formschlüssig mit der
Spindel 7 verbunden. Alternativ können die Stielabschnitte 2', 2" lösbar, beispielsweise
über eine Schraubverbindung mit der Spindel 7 verbunden sein. Darüber hinaus können
auch die Stielabschnitte 2', 2" mehrteilig sein.
[0023] Die Spindel 7 ist aus Kunststoff, vorzugsweise Polyamid (PA) ausgebildet und mittels
Spritzgießen hergestellt. Am Außenumfang der Spindel 7 sind Vertiefungen eingebracht,
in welche Kugelkörper 9 aus metallischem Material eingelegt sind.
[0024] Die Hülse 8 besteht aus Kunststoff und ist mittels Spritzgießen hergestellt. Die
Hülse 8 ist rohrförmig ausgebildet und weist am Innenumfang ein Innengewinde 10 auf,
welches so ausgebildet ist, dass die Kugelkörper 9 im Innengewinde entlang gleiten
können. Das Innengewinde 10 kann eine variable Steigung aufweisen.
[0025] In die Spindel 7 ist ein Freilauf 11 integriert, so dass lediglich in einer Drehrichtung
Rotationsenergie von der Hülse 8 in den Stiel 2 eingebracht werden kann.
[0026] Der Stiel 2 weist an einem Ende einen Griff 12 auf, der rotierbar mit dem Stiel 2
verbunden ist.
[0027] Die Hülse 8 ist außenseitig als Griff ausgebildet und weist mehrere ringförmige Erhebungen
und Vertiefungen auf.
Die Wischplatte 4 ist gelenkig an den Stiel 2 angebunden, wobei das Gelenk 3 verriegelbar
ist. Dabei erfolgt eine Verriegelung während des Auswringens, so dass die Rotationsenergie
des Stiels 2 vollständig in die Wischplatte 4 übertragen werden kann.
[0028] In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Hülse 8 mit einer Feder versehen, so
dass die Hülse 8 selbststätig in eine Ausgangsposition zurückkehren kann.
[0029] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist zumindest ein Stielabschnitt 2',
2" teleskopierbar.
1. Wischgerät (1), umfassend einen Stiel (2) und eine über ein Gelenk (3) mit dem Stiel
(2) verbundene Wischplatte (4), wobei auf der Wischplatte (4) auf der dem zu reinigenden
Boden zugewandten Seite ein Wischmaterial (5) angeordnet ist, wobei die Wischplatte
(4) mit dem Wischmaterial (5) zum Spülen und zum Entfernen überflüssiger Reinigungsflüssigkeit
in Rotation versetzbar ist, wobei dem Stiel (2) ein Spindelantrieb (6) zugeordnet
ist, wobei der Spindelantrieb (6) eine Spindel (7) und eine Hülse (8) umfasst, wobei
die Spindel (7) in den Stiel (2) integriert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel (2) zwei Stielabschnitte (2', 2") umfasst, die über die Spindel (7) miteinander
verbunden sind.
2. Wischgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (7) Kugelkörper (9) aufweist.
3. Wischgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (8) rohrförmig ausgebildet ist und ein Innengewinde (10) aufweist.
4. Wischgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Innengewinde (10) eine variable Steigung aufweist.
5. Wischgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (7) einen Freilauf (11) aufweist.
6. Wischgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel (2) an einem Ende einen Griff (12) aufweist, der rotierbar mit dem Stiel
(2) verbunden ist.
7. Wischgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (8) außenseitig als Griff ausgebildet ist.
8. Wischgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Stielabschnitt (2', 2") teleskopierbar ist.
9. Wischgerät nach Anspruch 1 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Stielabschnitt (2', 2") mehrteilig ausgebildet ist.
10. Wischgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (8) mit einer Feder versehen ist, um selbsttätig in eine Ausgangsposition
zurückkehren zu können.
11. Wischgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (3) verriegelbar ist.
1. Wiping device (1), comprising a handle (2) and a wiping plate (4) connected to the
handle (2) via an articulation (3), a wiping material (5) being arranged on the wiping
plate (4) on the side facing the floor to be cleaned, the wiping plate (4) being settable
in rotation along with the wiping material (5) for rinsing and for removing excess
cleaning fluid, a spindle drive (6) being assigned to the handle (2), the spindle
drive (6) comprising a spindle (7) and a sleeve (8), the spindle (7) being integrated
into the handle (2), characterised in that the handle (2) comprises two handle portions (2, 2") which are interconnected via
the spindle (7).
2. Wiping device according to claim 1, characterised in that the spindle (7) has ball bodies (9).
3. Wiping device according to either claim 1 or claim 2, characterised in that the sleeve (8) is formed tubular and has an internal thread (10).
4. Wiping device according to claim 3, characterised in that the internal thread (10) has a variable pitch.
5. Wiping device according to any of claims 1 to 4, characterised in that the spindle (7) has a freewheel (11).
6. Wiping device according to any of claims 1 to 5, characterised in that the handle (2) has at one end a grip (12) which is rotatably connected to the handle
(2).
7. Wiping device according to any of claims 1 to 6, characterised in that the sleeve (8) is formed as a grip externally.
8. Wiping device according to claim 1, characterised in that at least one handle portion (2', 2") is telescopic.
9. Wiping device according to either claim 1 or claim 8, characterised in that at least one handle portion (2', 2") is formed in multiple parts.
10. Wiping device according to any of claims 1 to 9, characterised in that the sleeve (8) is provided with a spring so as to be able to return into a starting
position automatically.
11. Wiping device according to claim 10, characterised in that the articulation (3) is lockable.
1. Balai laveur (1), comprenant un manche (2) et une plaque d'essuyage (4) reliée au
manche (2) par le biais d'une articulation (3), un matériau d'essuyage (5) étant disposé
sur la plaque d'essuyage (4) sur le côté orienté vers le sol à nettoyer, la plaque
d'essuyage (4) et le matériau d'essuyage (5) pouvant être mise en rotation pour rincer
et éliminer du liquide de nettoyage superflu, un entraînement par vis sans fin (6)
étant associé au manche (2), l'entraînement par vis sans fin (6) comprenant une vis
sans fin (7) et un manchon (8), la vis sans fin (7) étant intégrée dans le manche
(2), caractérisé en ce que le manche (2) comprend deux parties de manche (2', 2"), qui sont reliées l'une à
l'autre par le biais de la vis sans fin (7).
2. Balai laveur selon la revendication 1, caractérisé en ce que la vis sans fin (7) comporte des corps sphériques (9).
3. Balai laveur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le manchon (8) est réalisé de forme tubulaire et comporte un filetage intérieur (10).
4. Balai laveur selon la revendication 3, caractérisé en ce que le filetage intérieur (10) comporte un pas variable.
5. Balai laveur selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la vis sans fin (7) comporte une course libre (11).
6. Balai laveur selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le manche (2) comporte, à une extrémité, une poignée (12), qui est reliée de manière
rotative au manche (2).
7. Balai laveur selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le manchon (8) est réalisé, sur son côté extérieur, sous la forme d'une poignée.
8. Balai laveur selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins une partie de manche (2', 2") est télescopique.
9. Balai laveur selon la revendication 1 ou 8, caractérisé en ce qu'au moins une partie de manche (2', 2") est réalisée en plusieurs pièces.
10. Balai laveur selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que le manchon (8) est pourvu d'un ressort, pour pouvoir revenir automatiquement dans
une position initiale.
11. Balai laveur selon la revendication 10, caractérisé en ce que l'articulation (3) est verrouillable.


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