[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Montage einer Abstützung für
ein elektrisches Bauteil auf einer Deckenplatte einer abgehängten Deckenkonstruktion
sowie die dazu verwendete Montageleiste.
[0002] Abgehängte Deckenkonstruktionen bestehend aus einer Mehrzahl an Deckenplatten, welche
mittels Tragprofilen unterhalb der eigentlichen Gebäuderohdecke angeordnet sind, stellen
eine weitverbreitete Lösung dar, um akustische oder thermische Dämmung oder eine Brandschutzertüchtigung
zu gewährleisten, sowie um Gebäudeinstallationen, etwa elektrische Zuleitungen, blickgeschützt
aber zugänglich anzuordnen.
[0003] Die Integration elektrischer Bauteile wie Leuchten, Lüfter oder Luftbefeuchter in
eine abgehängte Deckenkonstruktion muss insbesondere baustatischen Anforderungen genügen.
So muss gewährleistet sein, dass das Gewicht solcher Bauteile von der Deckenkonstruktion
verlässlich getragen wird und ein Herabstürzen der Bauteile ausgeschlossen ist. Dabei
ist vor allem der Brandfall zu berücksichtigen, da die mechanischen Eigenschaften
und somit die Tragfähigkeit der Deckenkonstruktion, insbesondere der Deckenplatten,
unter der Einwirkung von Hitze und Feuer beeinträchtigt werden.
[0004] In die Deckenplatten eingelassene, elektrische Bauteile werden im Stand der Technik
mittels Einbaurahmen aus Blech abgestützt. Solche Einbaurahmen weisen eine möglichst
große Auflagefläche zur Verteilung des Bauteilgewichtes auf die Deckenplatte auf,
wobei die Auflagefläche mit einer angepassten Aussparung für die Aufnahme des Bauteils,
etwa einer glockenförmigen Leuchte, versehen ist. Zur Versteifung des Einbaurahmens
dienen Sicken, welche aus der der Deckenplatte abgewandten Oberseite des Rahmens herausragen.
Als Befestigungsmittel ist am Einbaurahmen eine Mehrzahl gestanzter Nocken vorgehalten,
welche aus der der Deckenplatte zugewandten Unterseite des Rahmens herausragen und
zur Arretierung in die Deckenplatte eingedrückt werden.
[0005] In der baulichen Praxis hat es sich allerdings als nachteilig erwiesen, dass der
Einsatz von Einbaurahmen, welche in Form vorgefertigten Einzelteile vorliegen, welche
erst noch vor Ort zusammengesteckt und an die baulichen Gegebenheiten angepasst werden
müssen, einen vergleichsweise hohen Zeitaufwand erfordert.
[0006] Des Weiteren ist die Herstellung der Einbaurahmen mit Sicken und Stanzen mit einigem
Aufwand verbunden, was sich nachteilig im Verkaufspreis niederschlägt. Die Verwendung
teurer Einbaurahmen ist insbesondere dann mit unverhältnismäßigen Kosten behaftet,
wenn es sich bei dem abzustützenden Bauteil nicht um eine sichtbar montierte Komponente,
wie etwa eine Leuchte, handelt, bei der ästhetische Anforderungen an einen passgenauen
Sitz vorliegen, sondern um einen blickgeschützt hinter der Deckenplatte installierten
Bestandteil, z.B. einen externen Vorschalttransformator.
[0007] Vor diesem Hintergrund stellt sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe ein Verfahren
vorzuschlagen, welches eine vor Ort schnell anpassbare, leicht verfügbare und kostengünstige
Abstützung für ein elektrisches Bauteil auf einer Deckenplatte einer abgehängten Deckenkonstruktion
ermöglicht.
[0008] Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren gemäß unabhängigem Anspruch 1. Das
erfindungsgemäße Verfahren basiert auf der Verwendung eines geeigneten Leistenprofils
als Montageschiene, welches unter Zuhilfenahme gängiger Werkzeuge gemäß den baulichen
Vorgaben abgelängt und mit Krallen als Befestigungsmitteln versehen wird.
Das verwendete Leistenprofil muss dabei über mindestens einen Flansch zur Auflage
auf der Deckenplatte verfügen, sowie über einen im Wesentlichen rechtwinklig dazu
angeordneten, versteifenden Steg.
Für die Manipulation des Leistenprofils kann etwa ein Winkelschleifer mit Trennscheibe
oder auch eine Blechschere verwendet werden, welcher sowohl zum Ablängen geeignet
ist, als auch zum seitlichen Einschneiden des Flansches zur Bildung der Krallen. Das
Umbiegen der Krallen kann händisch unter Zuhilfenahme einer Zange erfolgen.
[0009] Im Weiteren werden vorteilhafte Ausführungen des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgestellt,
welche in geeigneter Form miteinander kombiniert werden können.
[0010] Zur Minderung des Auflagedrucks durch Vergrößerung der Auflagefläche kann vorteilhaft
ein Leistenprofil verwendet werden, welches an einer Längsseite des Steges zwei dazu
rechtwinklig angeordnete Flansche aufweist (T-Profil). Gegenüber einem L-Profil zeichnet
sich ein T-Profil außerdem durch einen höheren Torsionswiderstand aus.
[0011] Zur weiteren Erhöhung von Biege- und Torsionssteifigkeit und damit der Tragfähigkeit
der Montageleiste kann ein Leistenprofil verwendet werden, welches auf der dem Flansch
gegenüberliegenden Längsseite des Steges ein Versteifungsprofil aufweist. Dieses Versteifungsprofil
kann z.B. in Form eines Hohlprofils mit rechteckigem Querschnitt ausgeführt sein,
oder ein weiterer Doppelflansch sein, der mit dem Steg die Form eines "T" bildet.
[0012] Im Falle einer Montage der Abstützung auf Brandschutz-Deckenplatten aus einem Faserverbundwerkstoff
mit Mineralwolle, Perlit und/oder Zellulose als Zuschlagstoff sowie auf Gipskartonplatten
hat es sich für eine verlässliche Arretierung der Montageleiste als zweckmäßig erwiesen,
bei der Ausformung der Krallen Schnitte von etwa 5-15 mm Länge in den Flansch zu setzen
und die Krallenspitzen um etwa 5 mm aus der Ebene des Flansches heraus zu biegen.
[0013] Alternativ oder zusätzlich kann eine Befestigung der Montageschiene auch durch Verkleben
mit der Deckenplatte, insbesondere mit einem Kleber auf Wasserglasbasis, erfolgen.
[0014] Vorteilhaft ist es, die Schnitte nicht im rechten Winkel zu der Längsseite des Flansches
einzufügen, sondern einen spitzen Winkel, insbesondere einen Winkels zwischen 20 -
40 Grad zu wählen, da in diesem Fall eine spitze und leichter in das Material der
Deckenplatte einpressbare Kralle entsteht.
[0015] Bei Verwendung eines Leistenprofils mit zwei Auflageflanschen sollten in diesen die
Krallen vorteilhaft so ausgeformt werden, dass sie hinsichtlich ihrer relativen Lage
auf den beiden Flanschen in Längsrichtung des Profils versetzt zueinander angeordnet
sind. Dadurch soll eine möglichst gleichmäßige Abstützung und Lastverteilung gewährleistet
werden. Es sollte weiterhin darauf geachtet werden, dass die jeweilige Zahl der Krallen
in beiden Flanschen sich um höchstens eins unterscheidet. Hierdurch wird in Verbindung
mit der versetzten Positionierung eine Verbiegung bzw. Torsion der Montageschiene
beim Einpressen in die Deckenplatte vorteilhaft minimiert.
[0016] Neben der Positionierung auf den Deckenplatten kann es unter Umständen vorteilhaft
sein, die Montageleiste abschnittsweise auch direkt auf dem Abhängeprofil der Deckenkonstruktion
abzustützen, etwa um die Tragfähigkeit der Anordnung weiter zu erhöhen. Hierbei kann
bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens auf die Situation vor Ort Rücksicht
genommen und der vorhandene Platz optimal ausgenutzt werden. So ist es beispielsweise
möglich, die Montageschiene in einem von 90 Grad verschiedenen Winkel zu den Abhängeprofilen
der Deckenkonstruktion verlaufen zu lassen und etwa in einem Winkel zw. 40 - 50 Grad,
insbesondere etwa 45 Grad anzuordnen, so dass sie in einem der Felder der Deckenkonstruktion
"über Eck" verläuft. Hierbei sollte zur Maximierung der Auflagefläche auf den Abhängeprofilen
beim Ablängen der Montageschiene eine Gehrung geschnitten werden.
[0017] Nach erfolgter Montage der Abstützung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren muss das
einzubauende, elektrische Bauteil noch mittels geeigneter Befestigungsmittel bzw.
-methoden angebracht werden. Dazu ist etwa eine Schraub-, Klebe- oder Klemmverbindung
denkbar. Durch den Steg der erfindungsgemäßen Montageschiene kann bereits eine Fixierung
in lateraler Richtung erreicht werden, indem zwei ungefähr parallele Montageschienen
in einem den Abmessungen des Bauteils entsprechenden Abstand eingesetzt werden. Bei
Verwendung von drei Montageschienen, welche (Abschnitte der) Seiten eines Dreiecks
bilden, ist auch eine Vollständige Fixierung des Bauteils mittels Klemmung zwischen
den Stegen der Schienen möglich.
Wird die Verwendung von nur zwei, parallelen, Montageschienen bevorzugt, können auch
in der Art der Krallen Arretierungsnocken in die Flansche oder den Steg des Montageprofils
eingefügt werden, was grundsätzlich wie oben im Falle der Krallen beschrieben erfolgen
kann, mit dem Unterschied, dass die Ecken nach oben, in Richtung des Steges gebogen
werden. Eine vollständige Arretierung des Bauteils wird durch Einbringen von zwei
Arretierungsnasen in einem den Abmessungen des Bauteils in dieser Dimension entsprechenden
Abstand erreicht.
Im Fall eines blickdicht zu positionierenden Bauteils, für welches keine Öffnung in
der Deckenplatte vorhanden ist, kann unter Umständen auch bloßes Auflegen auf die
Montageleiste hinreichend sein.
[0018] Weitere Eigenschaften, Merkmale und Vorteile vorliegender Erfindung ergeben sich
aus der im Folgenden anhand der Figuren näher erläuterten, beispielhaften Ausführungen
einer erfindungsgemäßen Montageleiste. Diese sollen vorliegende Erfindung nur illustrieren
und in keiner Weise einschränken.
[0019] Es zeigen:
- Figur 1a:
- Schematische Draufsicht einer Ausführungsform erfindungsgemäßer Montageleiste mit
T-Profil und regelmäßig angeordneten Krallen
- Figur 1b:
- Schematische Seitenansicht der Montageleiste aus Fig. 1a
- Figur 2:
- Schematische Querschnittansichten von unterschiedlichen Ausführungsformen des Leistenprofils
(ohne Krallen)
- Figur 3:
- Schematische auf eine weitere Ausführungsform der Montageschiene mit spitzwinkligen
Einschnitten
[0020] Fig. 1a zeigt eine Draufsicht auf eine Ausführungsform erfindungsgemäßer Montageleiste mit
T-Profil, gebildet aus dem Steg 1 und den beiden Flanschen 21, 22, in welche die fünf
Krallen 31-35 ausgeformt wurden. Die drei Schnitte 41 - 43 wurden dabei auf Flansch
21 positioniert und gleichmäßig versetzt dazu auf Flansch 22 die zwei Schnitte 44,
45. Durch Umbiegen der Ecken 51-55 wurden die Krallen 31-35 gebildet. In
Fig. 1b ist die zugehörige Seitenansicht der Montageleiste skizziert. In dieser Perspektive
ist die typische Biegekontur der Krallen 31-35 zu erkennen.
[0021] Fig. 2 zeigt schematische Querschnitte durch unterschiedliche Ausführungsformen der der
erfindungsgemäßen Montageleiste zugrunde liegenden Profilleiste. Diese weist dabei
stets mindestens einen Steg 1 sowie einen an einer Längsseite rechtwinklig angeordneten
Flansch 21 auf (L-Profil). Eine größere Auflagefläche bietet ein T-Profil mit einem
weiteren Flansch 22. Die in Schritt c) des erfindungsgemäßen Verfahrens beschriebene
Ausformung von Krallen in den Flanschen 21, 22 ist hier noch nicht erfolgt. Zur Verbesserung
der Biege- und Verwindungssteifigkeit können die abgebildeten Leistenprofile mit Versteifungsprofilen
60-62 verwendet. Solche Versteifungen können z.B. als einfacher Flansch 61 oder mit
beidseitigen Flanschen 61, 62 ausgeführt sein, oder aus einem zusätzlichen Hohlprofil
60 bestehen.
[0022] In
Fig. 3 ist eine weitere mögliche Ausführungsform der erfindungsgemäßen Montageschiene gezeigt,
bei der die Schnitte 40 - 45 in einem spitzen Winkel in die Flansche 20, 21 eingebracht
wurden. Die durch Nach-unten-biegen der so entstandenen Ecken geschaffenen Krallen
haben gegenüber den in Fig. 1 gezeigten den Vorteil, spitzer zu sein und sich somit
leichter in das Material der Deckenplatten hineinpressen zu lassen.
Bezugszeichenliste
[0023]
- 1
- Steg
- 21, 22
- Flansch
- 31-35
- Kralle
- 41-45
- Schnittkante
- 51-55
- Ecke
- 60-62
- Versteifungsprofil
- 60
- Hohlprofil
- 61, 62
- Versteifungsflansch
1. Verfahren zur Montage einer Abstützung für ein elektrisches Bauteil auf einer Deckenplatte
einer abgehängten Deckenkonstruktion,
gekennzeichnet durch die Schritte
a) Bereitstellen eines Leistenprofils, welches einen Steg (1) und an dessen einer
Längsseite mindestens einen dazu im Wesentlichen rechtwinklig angeordneten Flansch
(21, 22) aufweist,
b) Ablängen des Leistenprofils,
c) Positionieren des Leistenprofils mit der dem Steg (1) abgewandten Seite des Flansches
(21, 22) auf einer Oberseite der Deckenplatte und anschließendes Befestigen auf der
Deckenplatte,
d) Aufsetzen des Bauteils mit zumindest einem Teil seiner Grundfläche auf der Oberfläche
eines der Flansche (21, 22).
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
- in einem weiteren Schritt zwischen Schritt b) und c) mindestens Kralle (31-35) am
Flansch (21, 22) ausgeformt wird, indem der Flansch (21, 22) mit mindestens einem
Schnitt (41-45) versehen wird und mindestens eine der dadurch gebildeten Ecken (51-55)
in Richtung einer dem Steg (1) abgewandten Seite des Flansches (21, 22) umgebogen
wird, und
- in Schritt c) die Befestigung erfolgt durch Eindrücken der mindestens einen Kralle
(31-35) in die Deckenplatte.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das in Schritt a) bereitgestellte Leistenprofil zwei an einer Längsseite des Steges
(1) im Wesentlichen rechtwinklig angeordnete Flansche (21, 22) aufweist (T-Profil).
4. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Flanschen (21, 22)jeweils mindestens eine Kralle (31-35) ausgeformt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Krallen (31-35) derart regelmäßig ausgeformt wird, dass sie auf
den beiden Flanschen (21, 22) gleichmäßig zueinander versetzt angeordnet sind.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung in Schritt c) ausschließlich oder zusätzlich durch Verkleben des
Flansches mit der Deckenplatte erfolgt.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das in Schritt a) bereitgestellte Leistenprofil an einer zweiten Längsseite des Steges
(1) ein Versteifungsprofil (60 - 62) aufweist, insbesondere ein Hohlprofil (60) oder
einen Flansch (61, 62).
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 - 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Schnitt (41-45)
- eine Länge von 5-10 mm aufweist und die mindestens eine Ecke (51-55) um 5-10 mm
abgebogen wird, und/oder
- mit der Längskante des Flansches (21, 22) in den er eingebracht ist, einen spitzen
Winkel, insbesondere einen Winkel zwischen 20 - 40 Grad bildet.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt a) auf einen solches Maß abgelängt wird, dass in Schritt c) das Leistenprofil
nicht vollständig auf der Deckenplatte positioniert wird, sondern mit mindestens einem
Endabschnitt oberhalb eines Abschnittes eines zur Deckenkonstruktion gehörigen Abhängeprofils
zum Liegen kommt.
10. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageschiene derart verbaut wird, dass ihre Längsseite mit dem Abhängeprofil
einen von 90 Grad verschiedenen Winkel, insbesondere einen Winkel zwischen 40 und
50 Grad bildet.
11. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageschiene ihren beiden gegenüberliegenden Endabschnitten oberhalb eines
zur Deckenkonstruktion gehörigen Abhängeprofils zum Liegen kommt.
12. Montageleiste zur Abstützung für ein elektrisches Bauteil auf einer Deckenplatte einer
abgehängten Deckenkonstruktion, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageleiste aus einem Leistenprofil besteht, welches einen Steg (1) und an
dessen einer Längsseite mindestens einen dazu im Wesentlichen rechtwinklig angeordneten
Flansch (21, 22) aufweist und dass an dem mindestens einen Flansch (21, 22) mindestens
eine in Richtung der dem Steg (1) abgewandten Seite des Flansches (21, 22) weisende
Kralle (31-35) ausgeformt ist, die aus einer abgebogenen Ecke (51-55) besteht, welche
durch einen Schnitt (41-45) in den Flansch (21, 22) gebildet wurde.