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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 2.0.16 (1th of February 2022) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>3524716</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20221012</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>19154520.1</B210><B220><date>20190130</date></B220><B240><B241><date>20200214</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102018102232</B310><B320><date>20180201</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20221012</date><bnum>202241</bnum></B405><B430><date>20190814</date><bnum>201933</bnum></B430><B450><date>20221012</date><bnum>202241</bnum></B450><B452EP><date>20220601</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>D01H   1/22        20060101AFI20220505BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B520EP><classifications-cpc><classification-cpc sequence="1"><text>D01H   1/22        20130101 FI20190621BHEP        </text></classification-cpc></classifications-cpc></B520EP><B540><B541>de</B541><B542>DOPPELSEITIGE RINGSPINNMASCHINE MIT STRECKWERKEN</B542><B541>en</B541><B542>DOUBLE-SIDED RING SPINNING MACHINE WITH STRETCHING UNIT</B542><B541>fr</B541><B542>MÉTIER À FILER À ANNEAUX DOUBLE FACE POURVU DE BANCS D'ÉTIRAGE</B542></B540><B560><B561><text>WO-A2-2007/057148</text></B561><B561><text>WO-A2-2012/004779</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Gräßle, Herbert</snm><adr><str>Dorfgasse 17</str><city>73529 Schwäbisch-Gmünd/Metlangen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Krawietz, Stefan</snm><adr><str>Martinstr. 82</str><city>73061 Ebersbach/Fils</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Harnisch, Alexander</snm><adr><str>Pirmasenser Str. 30</str><city>70499 Stuttgart</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Saurer Spinning Solutions GmbH &amp; Co. KG</snm><iid>101763350</iid><irf>AF0001EP</irf><adr><str>Carlstr. 60</str><city>52531 Übach-Palenberg</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Schniedermeyer, Markus</snm><iid>101462228</iid><adr><str>Saurer Spinning Solutions GmbH &amp; Co. KG 
Patentabteilung 
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine doppelseitige Ringspinnmaschine mit Streckwerken auf jeder Maschinenseite, die mehrere in Laufrichtung eines Faserbandes hintereinander angeordnete, mit unterschiedlichen Drehzahlen rotierende Streckwerksunterwalzen aufweisen, welche durch maschinenendseitig angeordnete Antriebseinrichtungen sowie wenigstens eine zusätzliche Hilfsantriebseinrichtung beaufschlagbar sind, wobei die Streckwerke jeweils Teil einer Arbeitsstelle sind, von denen auf jeder Maschinenseite mehrere nebeneinander angeordnet sind und die Hilfsantriebseinrichtung so ausgebildet ist, dass sie in die Ringspinnmaschine einschaltbar ist, ohne dass die Teilung der Arbeitsstellen der Ringspinnmaschine erhöht oder eine der Arbeitsstellen entfallen muss.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei modernen Ringspinnmaschinen, die oft mit tausend und mehr Arbeitsstellen ausgestattet sind und bei denen entsprechend die Streckwerksunterwalzen der Streckwerke eine große Länge aufweisen, tritt bekanntlich das Problem auf, dass die Streckwerksunterwalzen unter der Last des aufgebrachten Drehmomentes sowie der einwirkenden, unterschiedlichen Drehwiderstände unterschiedlich tordieren.</p>
<p id="p0003" num="0003">Ab welcher Länge der Streckwerksunterwalzen dieses Problem verstärkt auftritt, hängt dabei von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise dem Walzendurchmesser, der Lagerreibung, der Hemmung durch gezogene Riemchen usw., ab. Wenngleich sich diese unterschiedlichen Torsionen beim normalen Lauf der Streckwerke kaum nachteilig auswirken, führen sie bei Beschleunigungen und/oder Verzögerungen der Streckwerksunterwalzen, wie dies zum Beispiel beim Anlaufen und beim Auslaufen der Streckwerke der Fall ist, oft zu Verzugsfehlern. Das heißt, je nachdem, ob die Torsion einer Streckwerksunterwalze vor- oder nachlaufend ist, ergeben sich im Garn Dünn- oder Dickstellen, was beim produzierten Garn zu Qualitätseinbußen oder gar zu Fadenbrüchen führen kann.</p>
<p id="p0004" num="0004">In der Vergangenheit sind daher bereits verschiedene Einrichtungen vorgeschlagen worden, mit denen unterschiedliche Torsionen in den Unterwalzen eines Streckwerkes großer Länge verhindert oder zumindest auf einen unschädlichen Betrag vermindert werden sollen. In der <patcit id="pcit0001" dnum="DE2641434A1"><text>DE 26 41 434 A1</text></patcit> sind beispielsweise verschiedene Ausführungsformen solcher Einrichtungen beschrieben.</p>
<p id="p0005" num="0005">In einer ersten Ausführungsform wird zum Beispiel vorgeschlagen, das Streckwerk einer Ringspinnmaschine auf einer Seite mit einem Streckwerksantrieb und auf der dem Streckwerksantrieb gegenüberliegenden Seite der Ringspinnmaschine mit einem Hilfsgetriebe<!-- EPO <DP n="2"> --> auszustatten. Durch das Hilfsgetriebe soll dabei sichergestellt werden, dass die Winkelstellungen der Streckwerksunterwalzen auch beim Anlauf, beim Auslauf oder beim Stillstand des Streckwerkes aufrechterhalten bleiben.</p>
<p id="p0006" num="0006">Bei einer derartigen Konstruktion muss allerdings gewährleistet sein, dass eine Änderung der Verzugsverhältnisse im Hauptgetriebe des Streckwerks, etwa bei einer Änderung der Garnnummer, entsprechend auch im Hilfsgetriebe vorgenommen wird. Dies führt nicht nur zu zusätzlicher Mehrarbeit, sondern stellt auch eine gefährliche Fehlerquelle dar, die zu erheblichen Beschädigung des Streckwerkes führen kann.</p>
<p id="p0007" num="0007">In einem weiteren Ausführungsbeispiel wird vorgeschlagen, an der dem Streckwerksantrieb gegenüberliegenden Seite der Streckwerksunterwalzen anstelle eines Hilfsgetriebes Hilfsmotoren zu installieren, durch die Drehmomente in die Streckwerksunterwalzen eingeleitet werden können.</p>
<p id="p0008" num="0008">Im Zusammenhang mit Ringspinnmaschinen sehr großer Länge wird in einem dritten Ausführungsbeispiel außerdem vorgeschlagen, annähernd in der Längsmitte der Streckwerke einen weiteren zusätzlichen Streckwerksantrieb anzuordnen. Eine solche Anordnung eines Streckwerkantriebes im Bereich der Längsmitte der Streckwerksunterwalzen hat allerdings den nicht unerheblichen Nachteil, dass die Abfolge der Teilung der Arbeitsstellen an dieser Stelle unterbrochen wird. Das heißt, bei einer solchen Ausführungsform wird nicht nur der Aufbau der Ringspinnmaschine deutlich verkompliziert, sondern es werden, insbesondere, wenn Vorrichtungen zum selbsttätigen Wechsel der Vorgarnspulen und/oder der Spinnkopse vorgesehen sind, noch weitere zum Teil recht aufwendige und kostenintensive Maßnahmen notwendig.</p>
<p id="p0009" num="0009">Auch in der <patcit id="pcit0002" dnum="DE10040420A1"><text>DE 100 40 420 A1</text></patcit> sind verschiedene Ausführungsformen von Streckwerksanordnungen für Ringspinnmaschinen beschrieben.</p>
<p id="p0010" num="0010">Bei allen Ausführungsformen wird mindestens eine der Streckwerksunterwalzen an mehr als zwei Antriebsstellen entlang ihrer Länge angetrieben. Das heißt, bei diesen bekannten Streckwerksanordnungen wird ausdrücklich auf einen Streckwerks-Hauptantrieb am Ende der Streckwerksunterwalzen verzichtet, der Antrieb der Streckwerksunterwalzen erfolgt ausschließlich durch mehrere bezüglich der Streckwerksunterwalzen verteilt angeordnete Einzelantriebe.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Die in der <patcit id="pcit0003" dnum="DE10040420A1"><text>DE 100 40 420 A1</text></patcit> beschriebenen Ausführungsformen haben sich allerdings nicht bewährt und entsprechend keinen Eingang in die Praxis gefunden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Diese Aussage gilt, zumindest teilweise, auch für die durch die <patcit id="pcit0004" dnum="WO2007057148A2"><text>WO 2007/057148 A2</text></patcit> bekannten Ausführungsformen von Ringspinnmaschinen-Streckwerke. In der <patcit id="pcit0005" dnum="WO2007057148A2"><text>WO 2007/057148 A2</text></patcit> ist beispielsweise eine Ringspinnmaschine mit langen Streckwerken beschrieben. Die Streckwerke verfügen dabei sowohl über eine maschinenendseitig angeordnete Streckwerks-Hauptantriebsvorrichtung, als auch über mehrere, über die Länge der Streckunterwalzen verteilt angeordnete Hilfsantriebsvorrichtungen. Die Hilfsantriebsvorrichtungen bzw. deren Übertragungsorgane weisen dabei eine so schmale Ausbildung auf, dass es möglich ist, die Hilfsantriebsvorrichtungen zwischen den Arbeitsstellen an den Streckwalzen angreifen zu lassen, ohne dass die Teilungsabstände der Arbeitsstellen der Ringspinnmaschine erhöht werden oder Arbeitsstellen entfallen müssen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die in der <patcit id="pcit0006" dnum="WO2007057148A2"><text>WO 2007/057148 A2</text></patcit> offenbarten Ausführungsbeispiele für schmale, zwischen den Arbeitsstellen einer Ringspinnmaschine positionierbare Hilfsantriebsvorrichtungen sind allerdings sehr schematisch und für den Fachmann in der Praxis kaum nachvollziehbar. Es sind bislang auch keine Ringspinnmaschinen bekannt, deren Streckwerke die in der <patcit id="pcit0007" dnum="WO2007057148A2"><text>WO 2007/057148 A2</text></patcit> angedeuteten Hilfsantriebsvorrichtungen aufweisen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die <patcit id="pcit0008" dnum="WO2012004779A2"><text>WO 2012/004779 A2</text></patcit> offenbart eine doppelseitige Ringspinnmaschine mit einer Hilfsantriebseinrichtung für die Streckwerksunterwalzen. Die Hilfsantriebseinrichtung verfügt über einen elektromotorischen Antrieb, ein Hauptgetriebe und zwei Verteilergetriebe, wobei eines der Verteilergetriebe einer Streckwerksunterwalze der auf der einen Maschinenseite angeordneten Streckwerke und das andere Verteilergetriebe einer Streckwerksunterwalze der auf der anderen Maschinenseite angeordneten Streckwerke zugeordnet sind.</p>
<p id="p0015" num="0015">Ausgehend vom vorstehend beschriebenen Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine mit langen Streckwerken ausgestattete Ringspinnmaschine zu schaffen, deren Streckwerksunterwalzen so angetrieben werden, dass Torsionen der Streckwerksunterwalzen weitestgehend vermieden werden, wobei eine zusätzliche Hilfsantriebseinrichtung so ausgebildet und positioniert ist, dass weder die Teilung der Arbeitsstellen der Ringspinnmaschine erhöht werden noch eine der Arbeitsstellen entfallen muss.</p>
<p id="p0016" num="0016">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine doppelseitige Ringspinnmaschine mit Streckwerken auf jeder Maschinenseite, die mehrere in Laufrichtung eines Faserbandes hintereinander angeordnete, mit unterschiedlichen Drehzahlen rotierende Streckwerksunterwalzen gelöst aufweisen. Die Streckwerksunterwalzen sind durch maschinenendseitig angeordnete Antriebseinrichtungen sowie wenigstens eine zusätzliche Hilfsantriebseinrichtung beaufschlagbar. Auf jeder Maschinenseite sind mehrere Arbeitsstellen nebeneinander angeordnet. Dabei sind die Streckwerke jeweils Teil einer Arbeitsstelle. Erfindungsgemäß verfügt die Hilfsantriebseinrichtung über einen elektromotorischen Antrieb, ein Hauptgetriebe und zwei Verteilergetriebe. Das eine der Verteilergetriebe ist einer Streckwerksunterwalze der auf der einen Maschinenseite angeordneten Streckwerke und das<!-- EPO <DP n="4"> --> andere Verteilergetriebe ist einer Streckwerksunterwalze der auf der anderen Maschinenseite angeordneten Streckwerke zugeordnet. Die Verteilergetriebe sind jeweils mit einer Befestigungseinrichtung ausgestattet, die an einer Lagerstelle an einem ersten Zwischenraum zwischen zwei Arbeitsstellen zur Lagerung der Verteilergetriebe mit der jeweiligen Streckwerksunterwalze verbunden ist. Weiter sind jeweils die Verteilergetriebe an einer Antriebsstelle an einem zweiten Zwischenraum zwischen zwei Arbeitsstellen mit der jeweiligen Streckwerksunterwalze zur Übertragung eines Drehmomentes verbunden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.</p>
<p id="p0018" num="0018">Erfindungsgemäß werden also die Funktion der Lagerung und der Momentenübertragung voneinander getrennt. Die Antriebsstelle ist so ausgebildet, dass ein Drehmoment übertragen wird. Die Lagerfunktion kann an dieser Stelle aufgrund der vorhandenen Befestigungseinrichtung ganz oder teilweise entfallen. Dadurch kann die Verbindung des Verteilergetriebes mit der Streckwerksunterwalze und der Antriebstelle entsprechend schmal ausgebildet werden. Die Lagerfunktion wird von der Befestigungseinrichtung übernommen. Die Befestigungseinrichtung gewährleistet eine sichere Fixierung der Hilfsantriebseinrichtung während des Spinnbetriebes sowohl in radialer als auch in axialer Richtung. Die Befestigungseinrichtung muss kein Drehmoment übertragen, sondern dient nur der Lagerung. Dadurch kann die Verbindung zwischen der Befestigungseinrichtung und der Streckwerksunterwalze an der Lagerstelle entsprechend schmal ausgebildet werden.</p>
<p id="p0019" num="0019">Durch die erfindungsgemäße Ausbildung und Anordnung der Hilfsantriebseinrichtung kann damit nicht nur ein weitestgehend torsionsfreier Betrieb der langen Streckwerksunterwalzen der Streckwerke der Ringspinnmaschine sichergestellt und damit gewährleistet werden, dass der Betrieb der Arbeitsstellen der Ringspinnmaschine während des Spinnprozesses in keiner Weise negativ beeinflusst wird, sondern die erfindungsgemäß ausgebildete Hilfsantriebseinrichtung kann aufgrund ihrer kompakten Ausbildung auch problemlos an nahezu jeder Stelle in die Streckwerke einer Ringspinnmaschine eingefügt werden. Die kompakte Ausbildung wird ferner dadurch erreicht, dass der Antrieb und das Hauptgetriebe für beide Maschinenseiten gemeinsam verwendet werden.</p>
<p id="p0020" num="0020">Es ist dabei selbstverständlich auch möglich, mehrere Hilfsantriebseinrichtungen gleichzeitig in die Streckwerke einer Ringspinnmaschine einzuschalten, wobei durch den Einsatz einer Mehrzahl von Hilfsantriebseinrichtungen beispielsweise eine Verminderung der Durchmesser der Streckwerksunterwalzen realisiert werden kann, ohne dass die Gefahr erhöhter Torsionen mit deren nachteiligen Folgen entsteht.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0021" num="0021">Aufgrund der kompakten Ausbildung der Hilfsantriebsvorrichtung ist außerdem gewährleistet, dass auch bei eingeschalteter Hilfsantriebsvorrichtung weder die Spindelteilung der Ringspinnmaschine erhöht werden muss, noch Arbeitsstellen entfallen müssen.</p>
<p id="p0022" num="0022">Erfindungsgemäß ist die Hilfsantriebsvorrichtung über Verteilergetriebe an eine der Streckwerksunterwalzen angeschlossen und dabei mittels einer Befestigungseinrichtung so gesichert, dass nicht nur Antriebsenergie an der Antriebsstelle übertragen werden kann, sondern dass zuverlässig auch das Reaktionsmoment der übertragenen Energie absorbiert wird.</p>
<p id="p0023" num="0023">Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die jeweilige Befestigungseinrichtung an einer weiteren Lagerstelle an einem dritten Zwischenraum zwischen zwei Arbeitsstellen zur Lagerung der Verteilergetriebe mit der jeweiligen Streckwerksunterwalze verbunden. Die Verteilung der Lagerkräfte auf zwei Lagerstellen kommt der schmalen Ausbildung der Verbindung zwischen der Befestigungseinrichtung und der Streckwerksunterwalze entgegen. Vorzugsweise befindet sich die Antriebstelle mittig zwischen den beiden Lagerstellen. Die Lagerstellen sind damit symmetrisch zur Antriebsstelle angeordnet. Das schafft sowohl eine optimale Lagerung als auch eine optimale Drehmomentübertragung. Die Antriebsstelle wird zuverlässig von Lagerkräften entlastet.</p>
<p id="p0024" num="0024">Vorzugsweise ist die Hilfsantriebseinrichtung an die Mittelunterwalzen der Streckwerke einer Ringspinnmaschine angeschlossen. Der Anschluss der Hilfsantriebseinrichtung an die Mittelunterwalzen der Streckwerke ist insbesondere deshalb sehr empfehlenswert, weil durch die Mittelunterwalzen Streckwerksriemchen bewegt werden, die beim Gleiten über die Umlenkkanten der Riemchenkäfige relativ hohe Widerstände zu überwinden haben, was zu einer verhältnismäßig hohen Torsionsbelastung der betroffenen Streckwerksunterwalzen führt.</p>
<p id="p0025" num="0025">Es kann jedoch ebenfalls empfehlenswert sein, eine Hilfsantriebsvorrichtung an eine der anderen Streckwerksunterwalzen eines Ringspinnmaschinen-Streckwerkes anzuschließen. In alternativer Ausführungsform kann eine Hilfsantriebseinrichtung beispielsweise auch an die Eingangsunterwalzen oder an die Ausgangsunterwalzen der Streckwerke einer Ringspinnmaschine angeschlossen sein.</p>
<p id="p0026" num="0026">Des Weiteren ist es selbstverständlich auch möglich, an alle Streckwerksunterwalzen der Streckwerke einer Ringspinnmaschine jeweils eine Hilfsantriebseinrichtung anzuschließen.<!-- EPO <DP n="6"> --> Auch der gleichzeitige Einsatz mehreren Hilfsantriebseinrichtungen pro Streckwerksunterwalze kann sehr vorteilhaft sein.</p>
<p id="p0027" num="0027">In weiterer vorteilhafter Ausführungsform wird außerdem vorgeschlagen, dass das Hauptgetriebe und die Verteilergetriebe jeweils über ein Kreuzgelenk verbunden sind, das vorzugsweise durch ein Gehäuse abgedeckt ist. Die Anordnung eines solchen Kreuzgelenkes zwischen dem Hauptgetriebe und den Verteilergetrieben hat insbesondere den Vorteil, dass bei einem Wechsel des Verteilergetriebes kein aufwendiges Ausrichten der Verteilergetriebe in Bezug auf das Hauptgetriebe notwendig wird. Durch das zugehörige Gehäuse wird dabei außerdem verhindert, dass das Kreuzgelenk durch die in Spinnereien üblichen Umweltbedingungen frühzeitig geschädigt werden kann. Das heißt, das Gehäuse schützt das Kreuzgelenk zuverlässig vor Verflugung und/oder Verstaubung, was sich sehr vorteilhaft sowohl auf die Funktionsfähigkeit als auch auf die Lebensdauer des Kreuzgelenks auswirkt.</p>
<p id="p0028" num="0028">Da die Drehzahlen solcher durch eine Hilfsantriebseinrichtung unterstützten Streckwerksunterwalzen durch die Hauptantriebseinrichtung der Streckwerke vorgegeben ist und die Drehzahlen der verschiedenen Streckwerksunterwalzen in aller Regel sehr unterschiedlich sind, ist es notwendig, dass die Verteilergetriebe jeweils mit dem richtigen Untersetzungsverhältnis arbeiten.</p>
<p id="p0029" num="0029">In vorteilhafter Ausführungsform weisen die Verteilergetriebe deshalb jeweils eine Getriebeuntersetzung auf, die auf die Drehzahl der zugehörigen Streckwerksunterwalze abgestimmt ist. Durch die Auswahl eines Verteilergetriebes mit passender Getriebeuntersetzung ist es somit leicht möglich, die Hilfsantriebseinrichtung exakt auf die Drehzahl der zu unterstützten Streckwerksunterwalze anzupassen.</p>
<p id="p0030" num="0030">Die jeweilige Streckwerksunterwalze kann an der Antriebstelle ein Wellenritzel zur Übertragung des Drehmomentes von dem Verteilergetriebe auf die jeweilige Streckwerksunterwalze aufweisen. Das Wellenritzel kann als ein in die Streckwerksunterwalze eingearbeitetes Zahnrad ausgebildet sein, in das ein Zahnrad des Verteilergetriebes eingreift. Das Drehmoment kann problemlos übertragen werden. Es erfolgt an der Antriebsstelle jedoch keine axiale Abstützung. Eine radiale Abstützung erfolgt nur in begrenztem Maße. Die axiale und radiale Abstützung erfolgt erfindungsgemäß durch die Befestigungseinrichtung.</p>
<p id="p0031" num="0031">In vorteilhafter Ausführungsform ist außerdem vorgesehen, dass die Befestigungseinrichtung für die Hilfsantriebseinrichtung am Gehäuse des Verteilergetriebes festgelegte Arretierungselemente aufweist, die endseitig jeweils mit einer Lagerstütze zur Verbindung der<!-- EPO <DP n="7"> --> Befestigungseinrichtung mit der jeweiligen Streckwerksunterwalze an der Lagerstelle ausgestattet sind. Die Lagerstützen sind dabei vorzugsweise jeweils mit einem Rotationslager ausgestattet, wobei als Rotationslager entweder Gleitlager oder Wälzlager Verwendung finden können. Über die Arretierungselemente und die Lagerstützen der Befestigungseinrichtung ist das Verteilergetriebe dabei jeweils zuverlässig an die betreffende Streckwerksunterwalze des Streckwerkes angeschlossen.</p>
<p id="p0032" num="0032">Die Ringspinnmaschine weist vorzugsweise Stanzen auf, auf denen die Streckwerksunterwalzen gelagert sind und die Hilfsantriebseinrichtung ist vorzugsweise zwischen zwei benachbarten Stanzen angeordnet.</p>
<p id="p0033" num="0033">Des Weiteren ist die Befestigungseinrichtung mit Zug- und/oder Druckelementen ausgestattet, über die die Befestigungseinrichtung mit den benachbarten Stanzen verbunden ist. Das heißt, durch die Zug- und/oder Druckelemente wird zuverlässig vermieden, dass Kräfte auf die Befestigungseinrichtung eingeleitet werden können, die letztendlich zu Schäden am Verteilergetriebe führen könnten. Die Zug- und/oder Druckelemente nehmen vorzugsweise Axialkräfte auf.</p>
<p id="p0034" num="0034">In vorteilhafter Ausführungsform ist außerdem vorgesehen, dass der elektromotorische Antrieb der Hilfsantriebsvorrichtung als Asynchronmotor ausgebildet ist. Derartige Asynchronmotoren stellen bewährte und in der Textilmaschinenindustrie vielfach im Einsatz befindliche Antriebsaggregate dar, die außerdem im zuständigen Fachhandel als Serienbauteile relativ kostengünstig zu erwerben sind.</p>
<p id="p0035" num="0035">Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.</p>
<p id="p0036" num="0036">Es zeigt:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>in Seitenansicht eine doppelseitige Ringspinnmaschine, mit langen Streckwerken, bei denen wenigstens eine der Streckwerksunterwalzen über eine Hilfsantriebseinrichtung verfügt,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine schematische Draufsicht auf die Streckwerke einer doppelseitigen Ringspinnmaschine, wobei an die Mittelunterwalze der Streckwerke eine Hilfsantriebseinrichtung angeschlossen ist,<!-- EPO <DP n="8"> --></dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäß ausgebildete Hilfsantriebseinrichtung, deren Verteilergetriebe an die Mittelunterwalzen der Streckwerke einer Ringspinnmaschine angeschlossen sind,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine perspektivische Ansicht der in <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> dargestellten, erfindungsgemäß ausgebildeten Hilfsantriebseinrichtung.</dd>
</dl></p>
<p id="p0037" num="0037">Die <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt in Seitenansicht einer doppelseitigen Ringspinnmaschine 1, die im Bereich ihrer Maschinenlängsseiten jeweils mit einer Vielzahl von identischen Arbeitsstellen 2 ausgestattet ist.</p>
<p id="p0038" num="0038">Die Arbeitsstellen 2 weisen jeweils, wie bekannt, stationär angeordnete Einrichtungen, beispielsweise ein Streckwerk 3 und eine Spindelbank 4 sowie vertikal verschiebbar gelagerte Einrichtungen, wie zum Beispiel eine Ringbank 11, einen Ballonbegrenzungsring 12 und einen Fadenführer 13 auf.</p>
<p id="p0039" num="0039">Die Arbeitsstellen 2 solcher Ringspinnmaschinen 1 sind in der Regel außerdem mit einem Gatter 14 ausgestattet, an dem Vorgarnspulen 15, so genannte Flyerspulen, hängen, die auf den Arbeitsstellen 2 zu Spinnkopsen verarbeitet werden. Die Hülsen der Spinnkopse rotieren während des Spinnprozesses mit auf der Spindelbank 4 angeordneten Spindeln 5. Wie ersichtlich, verfügen solche Ringspinnmaschinen 1 des Weiteren über so genannte Kopswechseleinrichtungen 6, welche jeweils an einem Greiferbalken 8 angeordnete Greifvorrichtungen 7 aufweisen, mit denen fertiggestellte Spinnkopse auf eine maschinenlange Transporteinrichtung 9 und frische Leerhülsen auf die Spindeln 5 der Spindelbank 4 überführt werden können.</p>
<p id="p0040" num="0040">Wie bekannt, ist die Ringspinnmaschine 1 außerdem auf beiden Maschinenlängsseiten jeweils mit einem Absaugkanal 16 ausgestattet, auf dem so genannte Stanzen 10 befestigt sind. Auf den Stanzen 10 sind über Lagerschlitten 17 die Streckwerksunterwalzen 21, 22, 23 eines Streckwerks 3 gelagert.</p>
<p id="p0041" num="0041">Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weist das Streckwerk 3, wie insbesondere anhand der <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> verdeutlicht, drei Streckwerksunterwalzen, nämlich die Eingangsunterwalze 21, die Mittelunterwalze 22 und die Ausgangsunterwalze 23 auf. Die zugehörigen Streckwerksoberwalzen 24 sind, wie üblich, in einem Trag- und Belastungsarm 19 gelagert, der begrenzt beweglich an einem Lagerrohr 20 befestigt ist, welches seinerseits an den Stanzen 10<!-- EPO <DP n="9"> --> festgelegt ist. Durch die Stanzen 9 erstrecken sich außerdem zwei in Maschinenlängsrichtung verlaufende, parallele Trag- und Stabilisierungsrohre 25.</p>
<p id="p0042" num="0042">Die <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zeigt stark schematisch eine Draufsicht auf die Streckwerke 3 einer doppelseitigen Ringspinnmaschine 1.</p>
<p id="p0043" num="0043">Solche doppelseitigen Ringspinnmaschinen 1 weisen im Bereich jeder ihrer beiden Maschinenlängsseiten jeweils eine nebeneinander angeordneter Streckwerke 3 auf. Die Streckwerke 3 verfügen dabei auf jeder Maschinenlängsseite über eine Eingangsunterwalze 21, eine Mittelunterwalze 22 und eine Ausgangsunterwalze 23. Die Streckwerksunterwalzen 21, 22, 23 sind, wie üblich, über (in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> nicht dargestellte) Lagerschlitten 17 auf Stanzen 10 rotierbar gelagert, die entlang der Ringspinnmaschinen 1 in regelmäßigen Abständen angeordnet sind. Der rotatorische Antrieb der Streckwerksunterwalzen 21, 22, 23 erfolgt mittels eines maschinenanfangsseitig angeordneten Hauptantriebs 26 sowie eines auf der gegenüberliegenden Maschinenendseite der Ringspinnmaschinen 1 angeordneten Synchronantriebs 27. Wie in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> weiter angedeutet, ist im Mittelbereich M der Ringspinnmaschine 1 mit der Länge L außerdem eine erfindungsgemäß ausgebildete Hilfsantriebseinrichtung 28 installiert, die beim vorliegenden Ausführungsbeispiel an die Mittelunterwalzen 22 der Streckwerke 3 angeschlossen ist.</p>
<p id="p0044" num="0044">Wie angedeutet, weist die Hilfsantriebseinrichtung 28, die nachfolgend anhand der <figref idref="f0003">Figuren 3</figref> und <figref idref="f0004">4</figref> ausführlich beschrieben wird, einen elektromotorischen Antrieb 29, ein Hauptgetriebe 30 sowie zwei Verteilergetriebe 31auf. Die Verteilergetriebe 31 sind dabei jeweils mittels einer Befestigungseinrichtung 33 an Lagerstellen 38 der Mittelunterwalzen 22 der Streckwerke 3 angeschlossen.</p>
<p id="p0045" num="0045">Die <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> zeigt in Draufsicht und in einem größeren Maßstab eine zwischen zwei Stanzen 10 einer Ringspinnmaschine 1 eingeschaltete, erfindungsgemäß ausgebildete Hilfsantriebseinrichtung 28.</p>
<p id="p0046" num="0046">Wie ersichtlich, verfügt die Hilfsantriebseinrichtung 28 über einen elektromotorischen Antrieb 29, vorzugsweise einen Asynchronmotor, der an ein Hauptgetriebe 30 angeschlossen ist, welches vorzugsweise als Zahnradgetriebe ausgebildet ist. An das Hauptgetriebe 30 sind, jeweils über ein Kreuzgelenk 32, zwei Verteilergetriebe 31 angeschlossen, die ihrerseits jeweils mit einer der Mittelunterwalzen 22 der Streckwerke 3 an der Antriebsstelle 18 in Verbindung stehen. Das heißt, die Zahnradgetriebe der Verteilergetriebe 31 beaufschlagen jeweils ein auf den Mittelunterwalzen 22 angeordnetes, entsprechend ausgebildetes Zahnrad und übertragen<!-- EPO <DP n="10"> --> dabei ein durch die Hilfsantriebseinrichtung 28 erzeugtes Drehmoment auf die Mittelunterwalzen 22.</p>
<p id="p0047" num="0047">Wie ersichtlich, ist am Gehäuse 34 des Verteilergetriebes 31 eine Befestigungseinrichtung 33 installiert, deren Arretierungselemente 35 endseitig jeweils mit einer Lagerstütze 36 ausgestattet sind. In den Lagerstützen 36 sind Rotationslager, entweder Gleitlager oder Rollenlager, angeordnet, in denen jeweils die zugehörige Mittelunterwalze 22 des Streckwerks 3 rotiert. Die Rotationslager bilden damit die Lagerstellen 38</p>
<p id="p0048" num="0048">Um während des Betriebes auftretende axiale Momente kompensieren zu können, sind die Befestigungseinrichtungen 33 außerdem mit Zug- und/oder Druckelementen 37 ausgestattet, über die die Befestigungseinrichtungen 33 an die benachbarten Stanzen 10 angeschlossen sind.</p>
<p id="p0049" num="0049">Die <figref idref="f0004">Fig. 4</figref> zeigt eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Hilfsantriebseinrichtung 28.</p>
<p id="p0050" num="0050">Wie von der <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> bekannt, verfügt die Hilfsantriebseinrichtung 28 über einen elektromotorischen Antrieb 29, vorzugsweise einen Asynchronmotor. Der elektromotorische Antrieb 29 ist an ein Hauptgetriebe 30 angeschlossen, welches seinerseits über Kreuzgelenke 32 mit zwei Verteilergetrieben 31 verbunden ist. Die beiden Verteilergetriebe 31 sind dabei jeweils an die Mittelunterwalze 22 der Streckwerke 3 der Ringspinnmaschine 1 angeschlossen. Das heißt, das vom elektromotorischen Antrieb 29 aufgebrachte Drehmoment wird über das Hauptgetriebe 30 und die Verteilergetriebe 31 auf die Mittelunterwalzen 22 der Streckwerke 3 übertragen.</p>
<p id="p0051" num="0051">Um die Verteilergetriebe 31 und damit die Hilfsantriebseinrichtung 28 insgesamt vor schädlichen axialen Kräften zu schützen, sind die Verteilergetriebe 31 außerdem jeweils mit einer Befestigungseinrichtung 33 ausgestattet. Das heißt, am Gehäuse 34 des Verteilergetriebes 31 sind Arretierungselemente 35 angeordnet, die ihrerseits jeweils endseitig über eine Lagerstütze 36 verfügen, in denen Rotationslager angeordnet sind. In den Rotationslagern sind die Mittelunterwalzen 22 des jeweils zugehörigen Streckwerks 3 abgestützt. Zur Kompensation axialer Momente sind die Befestigungseinrichtungen 33 außerdem mit Zug- und/oder Druckelementen 37 ausgestattet, über die die Befestigungseinrichtungen 33 an die benachbarten Stanzen 10 angeschlossen sind.<!-- EPO <DP n="11"> -->
<tables id="tabl0001" num="0001">
<table frame="none">
<title><b>Bezugszeichenliste</b></title>
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<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="13mm" colsep="0"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="40mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="13mm" colsep="0"/>
<colspec colnum="4" colname="col4" colwidth="52mm" colsep="0"/>
<tbody>
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<entry>1</entry>
<entry>Ringspinnmaschine</entry>
<entry>22</entry>
<entry>Mittelunterwalze</entry></row>
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<entry>2</entry>
<entry>Arbeitsstelle</entry>
<entry>23</entry>
<entry>Ausgangsunterwalze</entry></row>
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<entry>3</entry>
<entry>Streckwerk</entry>
<entry>24</entry>
<entry>Streckwerksoberwalze</entry></row>
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<entry>4</entry>
<entry>Spindelbank</entry>
<entry>25</entry>
<entry>Trag- und Stabilisierungsrohr</entry></row>
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<entry>5</entry>
<entry>Spindel</entry>
<entry>26</entry>
<entry>Hauptantrieb</entry></row>
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<entry>6</entry>
<entry>Kopswechseleinrichtung</entry>
<entry>27</entry>
<entry>Synchronantrieb</entry></row>
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<entry>7</entry>
<entry>Greifvorrichtung</entry>
<entry>28</entry>
<entry>Hilfsantriebseinrichtung</entry></row>
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<entry>8</entry>
<entry>Greiferbalken</entry>
<entry>29</entry>
<entry>elektromotorischer Antrieb</entry></row>
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<entry>9</entry>
<entry>Transporteinrichtung</entry>
<entry>30</entry>
<entry>Hauptgetriebe</entry></row>
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<entry>10</entry>
<entry>Stanze</entry>
<entry>31</entry>
<entry>Verteilergetriebe</entry></row>
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<entry>11</entry>
<entry>Ringbank</entry>
<entry>32</entry>
<entry>Kreuzgelenk</entry></row>
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<entry>12</entry>
<entry>Balloneinengungsring</entry>
<entry>33</entry>
<entry>Befestigungseinrichtung</entry></row>
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<entry>13</entry>
<entry>Fadenführer</entry>
<entry>34</entry>
<entry>Gehäuse</entry></row>
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<entry>14</entry>
<entry>Gatter</entry>
<entry>35</entry>
<entry>Arretierungselement</entry></row>
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<entry>15</entry>
<entry>Vorgarnspule</entry>
<entry>36</entry>
<entry>Lagerstütze</entry></row>
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<entry>16</entry>
<entry>Absaugkanal</entry>
<entry>37</entry>
<entry>Zug- und/oder Druckelement</entry></row>
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<entry>17</entry>
<entry>Lagerschlitten</entry>
<entry>38</entry>
<entry>Lagerstelle</entry></row>
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<entry>18</entry>
<entry>Antriebsstelle</entry>
<entry/>
<entry/></row>
<row>
<entry>19</entry>
<entry>Trag- und Belastungsarm</entry>
<entry>M</entry>
<entry>Mittelbereich der Streckwerke der</entry></row>
<row>
<entry>20</entry>
<entry>Lagerrohr</entry>
<entry/>
<entry>Ringspinnmaschine</entry></row>
<row>
<entry>21</entry>
<entry>Eingangsunterwalze</entry>
<entry>L</entry>
<entry>Länge der Maschine</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Doppelseitige Ringspinnmaschine (1) mit Streckwerken (3) auf jeder Maschinenseite, die mehrere in Laufrichtung eines Faserbandes hintereinander angeordnete, mit unterschiedlichen Drehzahlen rotierende Streckwerksunterwalzen (21, 22, 23) aufweisen, welche durch maschinenendseitig angeordnete Antriebseinrichtungen (26, 27) sowie wenigstens eine zusätzliche Hilfsantriebseinrichtung (28) beaufschlagbar sind, wobei auf jeder Maschinenseite mehrere Arbeitsstellen (2) nebeneinander angeordnet sind, wobei die Streckwerke (3) jeweils Teil einer Arbeitsstelle (2) sind,
<claim-text>wobei die Hilfsantriebseinrichtung (28) über einen elektromotorischen Antrieb (29), ein Hauptgetriebe (30) und zwei Verteilergetriebe (31) verfügt, wobei eines der Verteilergetriebe (31) einer Streckwerksunterwalze (21, 22, 23) der auf der einen Maschinenseite angeordneten Streckwerke (3) und das andere Verteilergetriebe (31) einer Streckwerksunterwalze (21, 22, 23) der auf der anderen Maschinenseite angeordneten Streckwerke (3) zugeordnet ist,</claim-text>
<claim-text><b>dadurch gekennzeichnet,</b></claim-text>
<claim-text><b>dass</b> die Verteilergetriebe (31) jeweils mit einer Befestigungseinrichtung (33) ausgestattet sind, die an einer Lagerstelle (38) an einem ersten Zwischenraum zwischen zwei Arbeitsstellen zur Lagerung der Verteilergetriebe (31) mit der jeweiligen Streckwerksunterwalze (21, 22, 23) verbunden ist, und dass die Verteilergetriebe (31) jeweils an einer Antriebsstelle (18) an einem zweiten Zwischenraum zwischen zwei Arbeitsstellen (2) mit der jeweiligen Streckwerksunterwalze (21, 22, 23) zur Übertragung eines Drehmomentes verbunden sind.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Ringspinnmaschine (1) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die jeweilige Befestigungseinrichtung (33) an einer weiteren Lagerstelle (38) an einem dritten Zwischenraum zwischen zwei Arbeitsstellen (2) zur Lagerung der Verteilergetriebe (31) mit der jeweiligen Streckwerksunterwalze (21, 22, 23) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Ringspinnmaschine (1) nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> sich die Antriebstelle (18) mittig zwischen den beiden Lagerstellen (38) befindet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Ringspinnmaschine (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Hauptgetriebe (30) mit den Verteilergetrieben (31) jeweils über ein Kreuzgelenk (32) verbunden ist, das vorzugsweise durch ein Gehäuse abgedeckt ist.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Ringspinnmaschine (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Verteilergetriebe (31) jeweils eine Getriebeuntersetzung aufweist, die auf die Drehzahl der zugehörigen Streckwerksunterwalze (21, 22, 23) abgestimmt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Ringspinnmaschine (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die jeweilige Streckwerksunterwalze (21, 22, 23) an der Antriebstelle (18) ein Wellenritzel zur Übertragung des Drehmomentes von dem Verteilergetriebe (31) auf die jeweilige Streckwerksunterwalze aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Ringspinnmaschine (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Befestigungseinrichtung (33) am Gehäuse (34) des Verteilergetriebes (31) festgelegte Arretierungselemente (35) aufweist, die endseitig jeweils mit einer Lagerstütze (36) zur Verbindung der Befestigungseinrichtung (33) mit der jeweiligen Streckwerksunterwalze (21, 22, 23) an der Lagerstelle (38) ausgestattet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Ringspinnmaschine (1) nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> in der Lagerstütze (36) ein Rotationslager angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Ringspinnmaschine (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Ringspinnmaschine (1) Stanzen (10) aufweist, auf denen die Streckwerksunterwalzen (21, 22, 23) gelagert sind und dass die Hilfsantriebseinrichtung (28) zwischen zwei benachbarten Stanzen angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Ringspinnmaschine (1) nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Befestigungseinrichtung (33) mit Zug- und/oder Druckelementen (37) ausgestattet ist, über die die Befestigungseinrichtung (33) an die benachbarten Stanzen (10) angeschlossen ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Double-sided ring spinning machine (1) with drafting systems (3) on each machine side, which have several drafting system bottom rollers (21, 22, 23) rotating at different speeds positioned one after the other in the running direction of a sliver which can be acted upon by drive devices (26, 27) positioned at the machine ends as well as at least one additional auxiliary drive device (28), whereby the drafting systems (3) are each part of a workstation (2), of which several are positioned next to each other at each side of the machine,
<claim-text>whereby the auxiliary drive device (28) has an electromotive drive (29), a main transmission (30) and two distribution transmissions (31), in which case one of the distribution transmissions (31) is assigned to a drafting system bottom roller (21, 22, 23) of the drafting system (3) positioned on one machine side and the other distribution transmission (31) to a drafting system bottom roller (21, 22, 23) of the drafting system (3) positioned on the other machine side,</claim-text>
<claim-text><b>characterised in that,</b></claim-text>
<claim-text>that the distribution transmissions (31) are each fitted with fastening devices (33), which are connected to the relevant drafting system bottom roller (21, 22, 23) at a bearing position (38) at an initial empty space between two workstations for bearing mounting of the distribution transmissions (31), and that the distribution transmissions (31) are each connected on a drive position (18) at a second empty space between two workstations (2) with the relevant drafting system bottom roller (21, 22, 23) for transmission of a torque.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Ring spinning machine (1) according to claim 1, <b>characterised in that</b> the relevant fastening device (33) is connected to another bearing position (38) at a third empty space between two workstations (2) for bearing mounting of the distribution transmission (31) with the relevant drafting system bottom roller (21, 22, 23).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Ring spinning machine (1) according to claim 2, <b>characterised in that</b> the drive position (18) is positioned midway between the two bearing positions (38).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Ring spinning machine (1) according to one of the previous claims, <b>characterised in that</b> the main transmission (30) is connected with the distribution transmissions (31) via a universal joint (32), which is preferably covered by a housing.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Ring spinning machine (1) according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the distribution transmissions (31) each have a transmission reduction which is coordinated with the speed of the associated drafting system bottom roller (21, 22, 23).<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Ring spinning machine (1) according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the relevant drafting system bottom roller (21, 22, 23) at the drive position (18) has a shaft pinion for transmitting the torque from the distribution transmission (31) to the relevant drafting system bottom roller.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Ring spinning machine (1) according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the fastening device (33) has specified locking elements (35) at the housing (34) of the distribution transmission (31), which are each fitted at the end at the bearing position (38) with a bearing support (36) for connecting the fastening device (33) with the relevant drafting system bottom roller (21, 22, 23).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Ring spinning machine (1) according to claim 7, <b>characterised in that</b> a rotation bearing is positioned in the bearing support (36).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Ring spinning machine (1) according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the ring spinning machine (1) has dies (10) on which the drafting system bottom rollers (21, 22, 23) are bearing mounted and that the auxiliary drive device (28) is positioned between two neighbouring dies.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Ring spinning machine (1) according to claim 9, <b>characterised in that</b> the fastening devices (33) are also fitted with tensioning and/or pressure elements (37), via which the fastening devices (33) are connected to the neighbouring dies (10).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Métier à filer à anneaux double face (1) avec des bancs d'étirage (3) sur chaque côté de la machine, qui présentent plusieurs cylindres inférieurs de banc d'étirage (21, 22, 23) disposés les uns derrière les autres dans le sens de déplacement d'un ruban de fibres et tournant à des vitesses de rotation différentes, qui peuvent être alimentés par des dispositifs d'entraînement (26, 27) disposés à l'extrémité de la machine, ainsi que par au moins un dispositif d'entraînement auxiliaire supplémentaire (28), plusieurs postes de travail (2) étant disposés l'un à côté de l'autre sur chaque côté de la machine, les bancs d'étirage (3) faisant chacun partie d'un poste de travail (2),
<claim-text>le dispositif d'entraînement auxiliaire (28) disposant d'un entraînement par moteur électrique (29), d'une transmission principale (30) et de deux transmissions de distribution (31), l'une des transmissions de distribution (31) étant associée à un rouleau inférieur de banc d'étirage (21, 22, 23) des bancs d'étirage (3) disposés sur un côté de la machine et l'autre transmission de distribution (31) étant associée à un rouleau inférieur de banc d'étirage (21, 22, 23) des bancs d'étirage (3) disposés sur l'autre côté de la machine,</claim-text>
<claim-text><b>caractérisé en ce</b></claim-text>
<claim-text><b>que</b> les transmissions de distribution (31) sont chacune équipées d'un dispositif de fixation (33) qui est relié au rouleau inférieur respectif (21, 22, 23) du banc d'étirage en un point d'appui (38) situé dans un premier espace intermédiaire entre deux points de travail pour le montage des transmissions de distribution (31), et que lesdites transmissions de distribution (31) sont chacune reliées au rouleau inférieur respectif (21, 22, 23) du banc d'étirage en un point d'entraînement (18) situé dans un deuxième espace intermédiaire entre deux points de travail (2) pour la transmission d'un couple de rotation.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Métier à filer à anneaux (1) selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le dispositif de fixation respectif (33) est relié au cylindre inférieur respectif (21, 22, 23) du banc d'étirage en un autre point d'appui (38) sur un troisième espace intermédiaire entre deux points de travail (2) pour l'appui des transmissions de distribution (31).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Métier à filer à anneaux (1) selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> le point d'entraînement (18) se trouve au milieu entre les deux points d'appui (38).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Métier à filer à anneaux (1) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la transmission principale (30) est reliée à chacune des transmissions de distribution (31) par un joint universel (32), de préférence recouvert par un carter.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Métier à filer à anneaux (1) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la transmission de distribution (31) présente à chaque fois une réduction de transmission adaptée à la vitesse de rotation du cylindre inférieur du banc d'étirage (21, 22, 23) correspondant.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Métier à filer à anneaux (1) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> le cylindre inférieur respectif du banc d'étirage (21, 22, 23) présente, au point d'entraînement (18), un pignon d'arbre pour la transmission du couple de la transmission de distribution (31) au cylindre inférieur respectif du banc d'étirage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Métier à filer à anneaux (1) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> le dispositif de fixation (33) présente des éléments d'arrêt (35) fixés sur le carter (34) de la transmission de distribution (31), qui sont équipés à chaque extrémité d'un support de palier (36) pour la liaison du dispositif de fixation (33) avec le cylindre inférieur respectif du banc d'étirage (21, 22, 23) au niveau du point d'appui (38).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Métier à filer à anneaux (1) selon la revendication 7, <b>caractérisé en ce qu'</b>un palier de rotation est disposé dans le support de palier (36).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Métier à filer à anneaux (1) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> ledit métier à filer à anneaux (1) présente des poinçons (10) sur lesquels sont montés les cylindres inférieurs du banc d'étirage (21, 22, 23) et <b>en ce que</b> le dispositif d'entraînement auxiliaire (28) est disposé entre deux poinçons voisins.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Métier à filer à anneaux (1) selon la revendication 9, <b>caractérisé en ce que</b> le dispositif de fixation (33) est équipé d'éléments de traction et/ou de compression (37) par lesquels le dispositif de fixation (33) est raccordé aux poinçons (10) voisins.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="131" he="231" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="121" he="222" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="147" he="160" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0004" num="4"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="158" he="134" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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