[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein das Fachgebiet des gewerblichen Spülens.
Im Einzelnen betrifft die Erfindung eine Transportspülmaschine mit mindestens einer
Waschzone und mindestens einer Klarspülzone. Beispielsweise weist die erfindungsgemäße
Transportspülmaschine mindestens eine Hauptwaschzone und mindestens eine der mindestens
einen Hauptwaschzone in Transportrichtung des Spülguts gesehen nachgeschaltete Klarspülzone
auf. Die mindestens eine Klarspülzone kann als Pumpen-Klarspülzone und/oder als Frischwasser-Klarspülzone
ausgeführt sein und dient dazu, reines Frischwasser, dem gegebenenfalls eine Klarspüler-Chemikalie
zugemischt ist, auf das zu behandelnde Spülgut zu sprühen (Frischwasser-Klarspülzone)
bzw. rezirkuliertes Frischwasser, dem gegebenenfalls eine Klarspüler-Chemikalie zudosiert
ist, auf das zu behandelnde Spülgut zu sprühen (Pumpen-Klarspülzonen).
[0002] In der mindestens einen Hauptwaschzone der Transportspülmaschine hingegen wird Waschflüssigkeit
auf das zu behandelnde Spülgut gesprüht. Bei der Waschflüssigkeit handelt es sich
entweder um die in der mindestens einen Klarspülzone bereits zur Klarspülung verwendete
Flüssigkeit, welcher eine entsprechende Wasch-Chemikalie (Reiniger) zudosiert ist,
oder Frischwasser, welchem eine Wasch-Chemikalie (Reiniger) zudosiert ist.
[0003] Optional kann die erfindungsgemäße Transportspülmaschine auch noch mindestens eine
der mindestens einen Hauptwaschzone in Transportrichtung des Spülguts gesehen vorgeschaltete
Vorwaschzone aufweisen.
[0004] Transportspülmaschinen der hierin berücksichtigten Art werden im Fachgebiet des gewerblichen
Spülens auch als Mehrtank-Maschinen bezeichnet. Bei diesen Maschinen wird das zu behandelnde
Spülgut mit Hilfe einer Transportvorrichtung durch die einzelnen Behandlungszonen
der Transportspülmaschine transportiert. Die hierin berücksichtigten Transportspülmaschinen
sind insbesondere gewerbliche Transportspülmaschinen und können als Bandtransportspülmaschinen
(engl.: "flight-type warewasher") oder als Korbtransportspülmaschinen (engl.: "rackconveyer
warewasher") ausgebildet sein. Im Gegensatz zu Programmautomaten, bei welchen das
zu reinigende Spülgut während der Reinigung ortsfest in der Maschine verbleibt, findet
bei Transportspülmaschine ein Transport des Spülguts durch verschiedene Behandlungszonen
der Transportspülmaschine statt.
[0005] Bei Transportspülmaschinen wird das Spülgut (washware), wie beispielsweise Geschirr,
Töpfe, Gläser, Besteck und andere zu reinigende Utensilien, durch mehrere Behandlungszonen,
wie zum Beispiel Vorwaschzone(n), Hauptwaschzone(n), Pumpen-Klarspülzone(n), Frischwasser-Klarspülzone(n)
und Trocknungszone(n), gefördert. Für den Transport von Spülgut in einer Transportrichtung
durch die Transportspülmaschine kommt eine Transportvorrichtung zum Einsatz, die in
der Regel Fächer zur Aufnahme von Spülgut aufweist. Bei einer Bandtransportspülmaschine
können die Fächer durch Stützfinger auf einem Transportband der Transportvorrichtung
gebildet sein. Bei Korbtransportspülmaschinen dienen als Transportvorrichtung Geschirrkörbe,
in denen zur Aufnahme des zu behandelnden Spülguts Fächer ausgebildet sein können.
Denkbar hierbei ist es, dass die Geschirrkörbe mit einer Fördereinrichtung durch die
Korbtransportspülmaschine transportiert werden.
[0006] In der Vorwaschzone (Vorabräumung) der Transportspülmaschine wird leicht anhaftender
Schmutz von dem zu behandelnden Spülgut entfernt. Hierzu wird Waschflüssigkeit durch
eine Pumpe (Vorwaschpumpe) aus einem dieser Behandlungszone zugeordneten Vorratstank
angesaugt und mit Hilfe von geeigneten Sprühdüsen auf das zu reinigende Spülgut gesprüht.
Anschließend fließt die Waschflüssigkeit wieder zurück in den Vorratstank und wird
dort erneut von der als Umwälzpumpe ausgeführten Vorwaschpumpe angesaugt und in den
Umwälzkreislauf eingebracht. Üblicherweise wird der Vorratstank durch Siebe abgedeckt,
um größere Schmutzpartikel aus der Spülflüssigkeit zurückzuhalten.
[0007] In der in Transportrichtung des Spülgutes gesehen der Vorwaschzone nachgeschalteten
mindestens einen Hauptwaschzone werden mit Hilfe einer üblicherweise alkalischen Waschflüssigkeit
noch an dem zu behandelnden Spülgut anhaftende Schmutzpartikel von dem Spülgut entfernt.
Dazu wird die in der Regel erwärmte Waschflüssigkeit durch eine als Umwälzpumpe ausgeführte
Waschpumpe aus dem der Behandlungszone zugeordneten Waschtank angesaugt und mit Hilfe
geeigneter positionierter und orientierter Waschdüsen über dem Spülgut versprüht.
Anschließend fließt die Waschflüssigkeit wieder zurück in den Waschtank und wird dort
erneut von der als Umwälzpumpe ausgeführten Waschpumpe angesaugt. Auch hier wird der
Vorratstank (Waschtank) üblicherweise durch Siebe abgedeckt, um dadurch größere Schmutzpartikel
aus der Waschflüssigkeit zurückzuhalten.
[0008] An der mindestens einen Hauptwaschzone schließt sich in Transportrichtung des Spülguts
gesehen mindestens eine Klarspülzone an, in welcher in der Regel erhitztes Frischwasser
auf das Spülgut gesprüht wird, um die noch auf der Oberfläche des Spülgutes anhaftende
Waschflüssigkeit sowie gegebenenfalls noch verbleibende Schmutzreste von dem Spülgut
abzuspülen. Dem in der mindestens einen Klarspülzone versprühten (heißen) Frischwasser
kann bei Bedarf eine Klarspüler-Chemikalie zudosiert sein.
[0009] Der Wasserkreislauf heutiger Transportspülmaschinen (Mehrtank-Transportspülmaschinen)
arbeitet in der Regel nach dem Prinzip des kaskadischen Überlaufs. Dabei wird das
in der mindestens einen Klarspülzone der Transportspülmaschine versprühte Frischwasser
in einem der mindestens einen Klarspülzone zuordneten Klarspültank gesammelt und läuft
zuerst in einen tiefer liegenden Waschtank, welcher - in Transportrichtung des Spülguts
gesehen - der mindestens einen Klarspülzone vorgeschalteten mindestens einen Hauptwaschzone
zugeordnet ist. Anschließend läuft die in der mindestens einen Hauptwaschzone versprühte
und über den der mindestens einen Hauptwaschzone zugeordneten Waschtank aufgefangene
Flüssigkeit in einen noch tiefer liegenden Vorwaschtank mindestens einer Vorwaschzone.
Wie bereits ausgeführt, ist diese mindestens eine Vorwaschzone optional vorgesehen
und - in Transportrichtung des Spülguts gesehen - der mindestens einen Hauptwaschzone
vorgeschaltet.
[0010] Zum Zudosieren der Wasch-Chemikalie (Reiniger) in die in der mindestens einen Hauptwaschzone
zu versprühenden Flüssigkeit kommen bei aus dem Stand der Technik bekannten Transportspülmaschinen
in der Regel Dosiergeräte mit integrierter Logik zum Einsatz. Diese Dosiergeräte sind
in üblicher Weise nicht Teil der eigentlichen Transportspülmaschine, sondern werden
separat von der Transportspülmaschine angeboten und eingesetzt. Hierzu ist es üblich,
dass die Transportspülmaschinen über eine entsprechende Schnittstelle verfügen, über
welche die Transportspülmaschine mit der integrierten Logik der Dosiergeräte kommunizieren
kann Dabei ist es üblich, dass die Transportspülmaschine bzw. eine Steuereinrichtung
der Transportspülmaschine entsprechende Informationen des Betriebszustandes bzw. des
ausgewählten Behandlungsprogrammes an die Logik der Dosiergeräte liefert. Anhand dieser
Information wird dann das Dosiergerät über die integrierte Logik entsprechend angesteuert.
Dies betrifft beispielsweise die Messung des Leitwertes der Waschflüssigkeit, das
Einstellen einer bestimmten Drehzahl der zu dem Dosiergerät gehörenden Dosierpumpe,
etc. Diese Funktionen werden üblicherweise von der Logik (Steuereinrichtung) durchgeführt,
die in den Dosiergeräten integriert ist.
[0011] Der vorliegenden Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass der herkömmliche Ansatz,
bei welchem die eigentliche Zudosierung der Wasch-Chemikalie zu der Waschflüssigkeit
über die dem entsprechenden Dosiergerät zugeordnete Logik erfolgt, im Betrieb der
Transportspülmaschine jedoch gewissen Nachteile aufweist. Insbesondere bei Inbetriebnahme
der Transportspülmaschine, nämlich dann, wenn die einzelnen Tanks der Transportspülmaschine,
insbesondere die Waschtanks, mit Flüssigkeit aufgefüllt werden, kann in der Regel
nicht verhindert werden, dass sich in dem Waschtank Flüssigkeitsschichten mit unterschiedlich
konzentrierten Wasch-Chemikalien ausbilden. Dies wiederum führt dazu, dass insbesondere
bei der Inbetriebnahme der Transportspülmaschine eine genaue Zudosierung der Flüssigkeit
nicht möglich ist. Dies wiederum führt zu einer Unter- oder Überdosierung der Waschflüssigkeit
der Waschchemikalien und zu einem nicht optimalen Reinigungsergebnis der Transportspülmaschine.
[0012] Demnach liegt der vorliegenden Anmeldung die Erfindung zugrunde, eine Transportspülmaschine
anzugeben, bei welcher die Zudosierung von Wasch- Chemikalien (Reiniger) möglichst
genau erfolgen kann, um eine potenzielle Über- oder Unterdosierung in der Waschflüssigkeit
zu vermeiden.
[0013] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Patentanspruchs
1 gelöst, wobei vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Transportspülmaschine
in den abhängigen Ansprüchen angegeben sind.
[0014] Demgemäß betrifft die Erfindung insbesondere eine Transportspülmaschine mit mindestens
einer Waschzone und mindestens einer Klarspülzone, wobei die mindestens eine Waschzone
ausgebildet ist zum Versprühen von Waschflüssigkeit, wobei es sich bei der Waschflüssigkeit
zumindest anteilig um bereits in der mindestens einen Klarspülzone zur Klarspülung
verwendeten Flüssigkeit handelt, welcher eine Wasch-Chemikalie zudosiert ist, oder
um Frischwasser handelt, welchem eine Wasch-Chemikalie zudosiert ist, und wobei die
Transportspülmaschine eine Dosierpumpe aufweist zum Zudosieren der Wasch-Chemikalie
zu der in der mindestens einen Waschzone zu versprühenden Flüssigkeit. Erfindungsgemäß
ist insbesondere vorgesehen, dass der Transportspülmaschine eine Steuerung zugeordnet
ist zum Ansteuern der Dosierpumpe einerseits und insbesondere einer der mindestens
einen Waschzone zugeordneten Waschpumpe und/oder einer der mindestens einen Klarspülzone
zugeordneten Klarspülpumpe.
[0015] Mit anderen Worten, erfindungsgemäß ist insbesondere vorgesehen, die üblicherweise
in den Dosiergeräten integrierte Logik in die Steuerung der Transportspülmaschine
zu verlagern, so dass zur Dosierung von Wasch-Chemikalien klassische Dosierpumpen
ohne Steuerung und Logik verwendet werden können.
[0016] Dies liefert nicht nur einen erheblichen Kostenvorteil bei den Dosierpumpen, sondern
optimiert auch noch das Zudosieren der Wasch-Chemikalie zu der Waschflüssigkeit. Im
Einzelnen kann mit Hilfe der erfindungsgemäßen Lösung wirkungsvoll verhindert werden,
dass insbesondere bei Inbetriebnahme der Transportspülmaschine eine Flüssigkeitsschichtung
in dem mindestens einen Waschtank der Waschzone dazu führt, dass zu viel oder zu wenig
Wasch-Chemikalien zudosiert werden. Vielmehr erfolgt die Zudosierung der Wasch-Chemikalie
einzig und allein über die Steuerung der Transportspülmaschine, so dass zu jedem Zeitpunkt
die optimale Menge an Wasch-Chemikalie ermittelt und zudosiert werden kann. Dies verhindert
wirksam eine Über- oder Unterbehandlung des in der Transportspülmaschine zu behandelnden
Spülguts. Gleichzeitig kann auch ein Verbrauch an Ressourcen (hier: insbesondere Wasch-Chemikalien)
optimiert werden.
[0017] Gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Transportspülmaschine ist vorgesehen,
dass ferner eine Sensorik vorgesehen ist zum Erfassen einer Wasch-Chemikalienkonzentration
in der in der mindestens einen Waschzone zu versprühenden Waschflüssigkeit. Die der
Transportspülmaschine zugeordnete Steuerung ist dabei insbesondere ausgebildet, die
Dosierpumpe der Transportspülmaschine in Abhängigkeit von der erfassten Wasch-Chemikalienkonzentration
anzusteuern.
[0018] Mit anderen Worten, im Unterschied zu herkömmlichen, aus dem Stand der Technik bekannten
Lösungen, bei welchen die Transportspülmaschine ohne Dosierpumpe ausgerüstet ist und
die Dosierpumpe in Gestalt eines Dosiergerätes mit integrierter Logik nachträglich
angebaut wird, ist gemäß dieser Weiterbildung vorgesehen, dass die der Transportspülmaschine
zugeordnete Sensorik die Wasch-Chemikalienkonzentration insbesondere in Echtzeit erfassen
kann, und insbesondere die pro Zeiteinheit tatsächlich der Waschflüssigkeit zudosierte
Menge an Wasch-Chemikalien erfasst, und entsprechend die Dosierpumpe ansteuert.
[0019] In einer denkbaren Realisierung der erfindungsgemäßen Transportspülmaschine ist insbesondere
vorgesehen, dass die der Transportspülmaschine zugeordnete Steuerung ausgebildet ist,
zumindest einen Teil der Parameter einzustellen, welche die Behandlung von Spülgut
in der mindestens einen Waschzone charakterisieren. Bei diesem mindestens einen die
Behandlung von Spülgut in der mindestens einen Waschzone charakterisierenden Parameter
handelt es sich beispielsweise um eine Transportgeschwindigkeit, mit welcher Spülgut
durch die mindestens eine Waschzone transportiert wird, eine pro Zeiteinheit in der
mindestens einen Waschzone zu versprühende Menge an Waschflüssigkeit und/oder die
Temperatur der Waschflüssigkeit. Erfindungsgemäß ist die der Transportspülmaschine
zugeordnete Steuerung ferner ausgebildet, die Dosierpumpe in Abhängigkeit mindestens
eines die Behandlung von Spülgut in der mindestens einen Waschzone charakterisierenden
Parameters einzustellen.
[0020] Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Transportspülmaschine
sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben.
[0021] Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Betreiben einer Transportspülmaschine,
bei welchem mit ein und derselben Steuerung nicht nur eine Dosierpumpe zum Zudosieren
einer Wasch-Chemikalie zu der in der mindestens einen Waschzone der Transportspülmaschine
zu versprühenden Flüssigkeit, sondern auch insbesondere eine der mindestens einen
Waschzone zugeordnete Waschpumpe und/oder eine der mindestens einen Klarspülzone zugeordnete
Klarspülpumpe angesteuert werden.
[0022] Dadurch, dass bei der erfindungsgemäßen Lösung alle Funktionen der Transportspülmaschine
einschließlich die Zudosierung der Wasch-Chemikalie mit ein und derselben Steuerung,
nämlich mit der der Transportspülmaschine zugeordneten Steuerung, erfolgt, eignet
sich die Transportspülmaschine insbesondere auch für eine Fernüberwachung, bei welcher
alle Parameter zum Betreiben der Transportspülmaschine entfernt von der Transportspülmaschine
selber eingestellt und gesteuert werden können.
[0023] Im Folgenden wird die Erfindung mit Bezug auf die beiliegende Zeichnung anhand einer
bevorzugten Ausführungsform als Beispiel beschrieben.
[0024] Es zeigt:
- FIG. 1
- eine schematische Längsschnittansicht einer Transportspülmaschine nach der Erfindung.
[0025] FIG. 1 zeigt eine Transportspülmaschine 2 mit einer Transportvorrichtung 4 zum Transportieren
von nicht dargestelltem Spülgut in einer Transportrichtung 8 durch die Transportspülmaschine
2. Die Transportspülmaschine 2 weist mindestens eine Waschzone, beispielsweise wie
in FIG. 1 dargestellt, eine Vorwaschzone 12 und eine Hauptwaschzone 14, welche in
der Transportrichtung 8 gesehen nach der Vorwaschzone 12 angeordnet ist, auf.
[0026] In Transportrichtung 8 gesehen ist nach der mindestens einen Waschzone 12, 14 eine
Nachwaschzone 16 (bzw. Pumpen-Klarspülzone) und nach der Nachwaschzone 16 mindestens
eine Klarspülzone bzw. (Frischwasser-Klarspülzone), beispielsweise wie dargestellt
nur eine einzige Klarspülzone 18, angeordnet. An der Klarspülzone 18 schließt sich
bei der in FIG. 1 dargestellten Transportspülmaschine 2 in Transportrichtung 8 des
Spülguts eine Trocknungszone 40 an. Die jeweiligen Zonen 12, 14, 16, 18, 40 der Transportspülmaschine
2 können über Trennvorhänge 47 voneinander getrennt sein. Bei der in FIG. 1 dargestellten
Ausführungsform ist auch der Einlauftunnel 10 selber über einen Trennvorhang 47 von
dem Einlauf 11 getrennt. Durch das Vorsehen der Trennvorhänge 47 werden ein Überspritzen
von Waschflüssigkeit und Klarspülflüssigkeit und der Austritt von Wrasen aus der Transportspülmaschine
2 verhindert.
[0027] Den genannten Behandlungszonen 12, 14, 16, 18 der Transportspülmaschine 2 sind Sprühdüsen
20, 22, 24, 26, 28, 30 zugeordnet. Diese Sprühdüsen 20, 22, 24, 26, 28, 30 dienen
dazu, Flüssigkeit auf das Spülgut zu sprühen, wenn dieses von der Transportvorrichtung
4 durch die jeweiligen Behandlungszonen 12, 14, 16, 18 transportiert wird. Die einzelnen
Sprühsysteme der Behandlungszonen 12, 14, 16, 18 gewährleisten, dass das zu behandelnde
Spülgut sowohl von der Oberseite als auch der Unterseite abgespritzt wird.
[0028] Bei der in FIG. 1 schematisch dargestellten Transportspülmaschine 2 weist die Klarspülzone
18 jedoch nicht nur nach unten gerichtete obere Sprühdüsen 20 und nach oben gerichtete
untere Sprühdüsen 22, sondern auch quergerichtete seitliche Sprühdüsen 24 auf jeder
Seite der Transportvorrichtung 4 auf. Der Einsatz von seitlichen Sprühdüsen 24 ermöglicht
ein gezieltes Besprühen der Spülgutflächen (Geschirrflächen) mit Klarspülflüssigkeit
auch in Schattenzonen. Gerade bei voll beladenem Transportsystem, d. h. bei Teller
an Teller Beladung des Geschirrträgers, hat der Einsatz von seitlichen Sprühdüsen
24 in der Klarspülzone 18 einen eindeutigen Vorteil bezüglich Klarspülergebnis (effektives
Abspülen von Reinigerrückständen auf Geschirroberflächen auch in Schattenzonen) gegenüber
Systemen, bei denen in der Klarspülzone 18 nur obere und untere Sprühdüsen 20, 22
und keine quergerichtete seitliche Sprühdüsen 24 vorgesehen sind.
[0029] Der Nachwaschzone 16, Hauptwaschzone 14 und Vorwaschzone 12 sind ferner Tanks (Nachwaschtank
32, Hauptwaschtank 34, Vorwaschtank 36) zugeordnet zum Aufnehmen von versprühter Flüssigkeit
und/oder zum Bereitstellen von Flüssigkeit für die Sprühdüsen 26, 28, 30 der betreffenden
Behandlungszonen 14, 16, 18.
[0030] Wie bereits angedeutet, wird bei der in FIG. 1 dargestellten Transportspülmaschine
2 Klarspülflüssigkeit (final rinse liquid), welche sich aus Frischwasser (fresh water)
mit zudosiertem Klarspüler (rinse aid) zusammensetzt, über die oberhalb und unterhalb
der Transportvorrichtung 4 und seitlich angeordneten Sprühdüsen 20, 22, 24 der Klarspülzone
18 auf das nicht dargestellte Sprühgut gesprüht. Ein Teil der versprühten Klarspülflüssigkeit
wird über ein Kaskadensystem entgegen der Transportrichtung 8 des Spülgutes von Behandlungszone
zu Behandlungszone transportiert. Der restliche Teil der in der Klarspülzone 18 versprühten
Klarspülflüssigkeit wird über ein Ventil V1 und eine Bypassleitung 38 direkt in den
der Vorwaschzone 12 zugeordneten Vorwaschtank 36 geleitet.
[0031] Bei dem Kaskadensystem strömt die von den Klarspüldüsen 20, 22, 24 versprühte Klarspülflüssigkeit
durch Schwerkraft von der Klarspülzone 18 in den der Nachwaschzone 16 zugeordneten
Nachwaschtank 32. Die von dem Nachwaschtank 32 aufgefangene, in der Klarspülzone 18
versprühte Klarspülflüssigkeit wird anschließend mit Hilfe einer Nachwaschpumpe 45
zu den Sprühdüsen (Nachwaschdüsen 26) der Nachwaschzone 16 gefördert.
[0032] In der Nachwaschzone 16 wird Waschflüssigkeit von dem Spülgut abgespült. Die hierbei
anfallende Flüssigkeit (Nachwaschflüssigkeit) fließt durch Schwerkraft in den der
Hauptwaschzone 14 zugeordneten Hauptwaschtank 34. Vorzugsweise ist hierfür ein Ablaufelement
39, beispielsweise ein Ablaufboden oder ein Leitblech vorgesehen, welches die von
den Nachwaschdüsen 26 versprühte Nachwaschflüssigkeit in den Hauptwaschtank 34 leitet.
Gemäß einer anderen, nicht gezeigten Ausführungsform kann das Ablaufelement 39 entfallen,
wenn sich der Hauptwaschtank 34 bis unter die Nachwaschdüsen 26 der Nachwaschzone
16 erstreckt.
[0033] Die von dem Hauptwaschtank 34 der Hauptwaschzone 14 aufgenommene Flüssigkeit wird
üblicherweise mit einer Wasch-Chemikalie in Gestalt eines Reinigers (detergent) versehen
und mit Hilfe einer Hauptwaschpumpe 35 über die Sprühdüsen (Hauptwaschdüsen 28) der
Hauptwaschzone 14 auf das Spülgut gesprüht. Die mit den Hauptwaschdüsen 28 versprühte
Waschflüssigkeit strömt durch Schwerkraft in den Hauptwaschtank 34 zurück.
[0034] Der Hauptwaschtank 34 steht über eine Überlaufleitung 37 mit dem der Vorwaschzone
12 zugeordneten Vorwaschtank 36 in Fluidverbindung. Über diese Überlaufleitung 37
gelangt die in der Hauptwaschzone 14 versprühte Waschflüssigkeit in den Vorwaschtank
36, wenn eine hinreichende Menge an Waschflüssigkeit in dem Hauptwaschtank 34 aufgenommen
ist.
[0035] Die in dem Vorwaschtank 36 der Vorwaschzone 12 aufgenommene Flüssigkeit wird anschließend
mit Hilfe einer Vorwaschpumpe 33 über die Sprühdüsen (Vorwaschdüsen 30) der Vorwaschzone
12 auf das Spülgut gesprüht, um grobe Verunreinigungen von dem Spülgut zu entfernen.
Die mit den Vorwaschdüsen 30 versprühte Waschflüssigkeit strömt durch Schwerkraft
in den Vorwaschtank 36 zurück.
[0036] Der Vorwaschtank 36 ist mit einer Überlaufleitung 31 versehen, welche dazu dient,
bei Überschreiten eines Flüssigkeitsniveaus im Vorwaschtank 36 die überschüssige Menge
an Flüssigkeit einem Abwassernetz zuzuführen.
[0037] Wie bereits angedeutet enthält die in der Hauptwaschzone 14 und in der Vorwaschzone
12 versprühte Flüssigkeit eine Wasch-Chemikalie in Gestalt eines Reinigers (detergent).
Diese Wasch-Chemikalie wird der in dem Hauptwaschtank 34 der Hauptwaschzone 14 aufgenommenen
Flüssigkeit mit Hilfe einer Reinigerzudosiervorrichtung bedarfsweise zudosiert.
[0038] Die Reinigerzudosiervorrichtung weist eine entsprechende Dosierpumpe 51 auf, deren
Saugseite strömungsmäßig mit einem Reservoir 52 für Wasch-Chemikalien verbunden ist.
Druckseitig ist die Dosierpumpe 51 mit dem Hauptwaschtank 34 strömungsmäßig verbunden.
[0039] Wie es nachfolgend im Einzelnen näher beschrieben wird, ist die Dosierpumpe 51 der
Reinigerzudosiervorrichtung vorzugsweise als ansteuerbare Dosierpumpe 51 ausgeführt.
Hierzu ist die Dosierpumpe 51 über ein Steuerbus oder dergleichen (drahtgebundene
oder drahtlose) Steuerleitung mit der Steuervorrichtung 50 der Transportspülmaschine
2 verbunden.
[0040] Wie bereits erwähnt, schließt sich an die Klarspülzone 18 in Transportrichtung 8
die Trocknungszone 40 an. In der Trocknungszone 40 wird das Spülgut mit trockener
und erwärmter Luft getrocknet, um die auf dem Spülgut befindliche Feuchtigkeit abzublasen
bzw. abzutrocknen. Um den Feuchtigkeitsgehalt der Luft in einem für die Trocknung
günstigen Bereich zu halten, ist es beispielsweise denkbar, über eine Öffnung, etwa
durch die Austrittsöffnung für das Spülgut, der Trocknungszone 40 von außen Raumluft
zuzuführen.
[0041] Die warme und feuchte Luft in der Trocknungszone 40 wird anschließend beispielsweise
mit Hilfe eines Gebläses 41 über eine weitere Öffnung aus der Trocknungszone 40 abgezogen.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Abluftstrom aus der Trocknungszone 40 eine Einrichtung
42 zur Wärmerückgewinnung passiert, in welcher beispielsweise ein Kondensator vorgesehen
sein kann. Die Einrichtung 42 zur Wärmerückgewinnung dient dazu, zumindest einen Teil
der in der Abluft enthaltenen Wärmeenergie zurückzugewinnen.
[0042] Wenn vor einem ersten Start der Transportspülmaschine 2 die den Waschzonen 12, 14
und 16 zugeordneten Tanks (Vorwaschtank 36, Hauptwaschtank 34, Nachwaschtank 32) leer
bzw. nur unzureichend gefüllt sind, müssen diese zuerst über eine Frischwasserleitung
90 und/oder durch Versprühen von Klarspülflüssigkeit in der Klarspülzone 18 gefüllt
werden. Die Frischwasserleitung 90 ist über ein ansteuerbares Ventil V3 mit einem
Frischwasserversorgungsnetz verbindbar. Die in der Hauptwaschzone 14 und in der Vorwaschzone
12 zur Verfügung stehende Menge an Waschflüssigkeit kann jeweils mit Hilfe eines in
dem Hauptwaschtank 34 vorgesehenen Niveausensors bzw. mit Hilfe eines in dem Vorwaschtank
36 vorgesehenen Niveausensors überwacht und einer Steuervorrichtung 50 gemeldet werden.
[0043] Der Klarspülzone 18 kann - wie in FIG. 1 dargestellt - ein Frischwasserbehälter 30
zugeordnet sein zum Zwischenspeichern von zumindest einem Teil des für die Klarspülung
vorgesehenen Frischwassers. Der Frischwasserbehälter 30 ist einerseits mit einem Frischwasseranschluss
versehen, welcher über ein ansteuerbares Frischwasserzufuhrventil V2 an ein Frischwasserversorgungsnetz
anschließbar ist, und andererseits an der Saugseite einer Klarspülpumpe 43 angeschlossen.
Selbstverständlich ist es aber auch denkbar, auf einen Frischwasserbehälter 30 zum
Zwischenspeichern von zumindest einem Teil der für die Klarspülung vorgesehenen Frischwassers
zu verzichten und das Frischwasserzufuhrventil V2 direkt mit der Saugseite der Klarspülpumpe
43 zu verbinden.
[0044] Die Druckseite der Klarspülpumpe 43 ist über ein Leitungssystem mit einem Wassererwärmer
9 (boiler) verbunden. Das Leitungssystem ist dabei derart ausgeführt, dass die von
der Klarspülpumpe 43 zu den Sprühdüsen 20, 22, 24 der Klarspülzone 18 geförderte Flüssigkeit
zunächst die Einrichtung 42 zur Wärmerückgewinnung passiert, bevor sie den Wassererwärmer
9 erreicht. Auf diese Weise ist es möglich, zumindest einen Teil der thermischen Energie
der abgeführten Abluft zur Erwärmung der den Sprühdüsen 20, 22, 24 der Klarspülzone
18 zugeführten Flüssigkeit zu nutzen.
[0045] Dem der Klarspülpumpe 43 entweder direkt von dem Frischwasserzufuhrventil V2 oder
von dem Frischwasserbehälter 30 zugeführten Frischwasser wird Klarspüler (rinse aid)
mit Hilfe einer Klarspülerdosiervorrichtung zudosiert. Die Klarspülerdosiervorrichtung
weist eine (Klarspüler-) Dosierpumpe 57 und ein Klarspülerreservoir 58 auf. In besonders
bevorzugter Weise ist die Klarspülerdosierpumpe 57 derart angeordnet, dass die Zudosierung
von Klarspüler zu dem Frischwasser an einer Position erfolgt, bei welcher das Frischwasser
noch nicht erwärmt wurde. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine wesentlich bessere
und gleichmäßigere Vermischung des Klarspülers mit dem Frischwasser erfolgt, wenn
der Klarspüler in nicht erwärmtes Frischwasser zudosiert wird. Im Einzelnen sollte
die Zudosierung von Klarspüler in Frischwasser erfolgen, welches eine Temperatur von
weniger als 40°C, und vorzugsweise weniger als 30°C aufweist. Von daher findet bei
der in FIG. 1 dargestellten Ausführungsform der Transportspülmaschine 2 die Klarspülerzudosierung
zwischen der Klarspülpumpe 43 und dem Wassererwärmer 9 bzw. der Einrichtung 42 zur
Wärmerückgewinnung statt. Hierzu ist eine in dem Leitungssystem zwischen der Klarspülpumpe
43 und der Einrichtung 42 zur Wärmerückgewinnung mündende Zuleitung vorgesehen, welche
über die Dosierpumpe 57 mit dem Klarspülerreservoir 58 verbindbar ist.
[0046] Wie auch die Dosierpumpe 51 der Reinigerzudosiervorrichtung ist die Klarspülerdosierpumpe
57 vorzugsweise über einen geeigneten Steuerbus mit der Steuervorrichtung 50 der Transportspülmaschine
2 verbunden, so dass über die Steuervorrichtung 50 auch die Klarspülerdosierpumpe
57 entsprechende angesteuert werden kann.
[0047] Bei der in FIG. 1 dargestellten Transportspülmaschine 2 ist die bereits erwähnte
Steuervorrichtung 50 nur schematisch angedeutet. Die Steuervorrichtung 50 ist ausgebildet
zum automatischen Einstellen einer pro Zeiteinheit in der Klarspülzone 18 zu versprühenden
Klarspülflüssigkeitsmenge und/oder zum automatischen Einstellen einer pro Zeiteinheit
in der Hauptwaschzone 14 zu versprühenden Waschflüssigkeitsmenge. Vorzugsweise ist
die Steuervorrichtung 50 ausgelegt, die unterschiedlichen ansteuerbaren Komponenten
der Transportspülmaschine 2, wie etwa die jeweiligen Pumpen und Ventile, nach Maßgabe
eines vorab festgelegten oder festlegbaren Programmablaufes anzusteuern, um somit
die Prozessparameter in den einzelnen Behandlungszonen 12, 14, 16, 18 der Transportspülmaschine
2, und insbesondere die Prozessparameter in der Klarspülzone 18 und/oder in der Hauptwaschzone
14 einstellen zu können.
[0048] Die Steuervorrichtung 50 der Transportspülmaschine 2 ist insbesondere aber auch ausgebildet,
die Dosierpumpe 51 der Reinigerzudosiervorrichtung geeignet anzusteuern, um eine Wasch-Chemikalie
der in dem Hauptwaschtank 34 aufgenommenen Flüssigkeit bedarfsweise zuzudosieren.
In vorteilhafter Weise ist die Steuervorrichtung 50 auch ausgebildet, die Klarspülerdosierpumpe
57 entsprechend anzusteuern, um Klarspüler zu dem für die Klarspülung vorgesehenen
Frischwasser zuzudosieren.
[0049] Bei der in FIG. 1 schematisch dargestellten Transportspülmaschine 2 dient die Steuervorrichtung
50 insbesondere dazu, die der Hauptwaschzone 14 zugeordnete Waschpumpe 35 und/oder
die der Pumpen-Klarspülerzone bzw. Nachwaschzone 16 zugeordnete Pumpe 45 entsprechend
anzusteuern.
[0050] Ferner ist es bevorzugt, wenn mit Hilfe der Steuervorrichtung 50 die Transportgeschwindigkeit,
mit welcher das Spülgut durch die jeweiligen Behandlungszonen 12, 14, 16, 18 in Transportrichtung
8 transportiert wird, eingestellt werden kann.
[0051] Gemäß Ausführungsformen der Erfindung wird mit Hilfe der Steuervorrichtung 50 die
pro Zeiteinheit in der Klarspülzone 18 verspritzte Klarspülflüssigkeitsmenge und/oder
die pro Zeiteinheit in der Hauptwaschzone 14 verspritzte Waschflüssigkeitsmenge automatisch
in Abhängigkeit von der Transportgeschwindigkeit, mit welcher das Spülgut zumindest
durch die Klarspülzone 18 bzw. die Hauptwaschzone 14 transportiert wird, und/oder
in Abhängigkeit von der Art des durch die mindestens eine Klarspülzone 18 bzw. die
Hauptwaschzone 14 transportierten Spülguts verändert.
[0052] Bei der in FIG. 1 dargestellten Transportspülmaschine 2 kann die Steuervorrichtung
50 ausgebildet sein, die pro Zeiteinheit verspritzte Klarspülflüssigkeitsmenge und/oder
Waschflüssigkeitsmenge wahlweise automatisch in Abhängigkeit von der Art des durch
die entsprechende Zone 18, 14 transportierten Spülguts oder in Abhängigkeit von der
Transportgeschwindigkeit zu verändern. Grundsätzlich ist es aber auch denkbar, dass
die Steuervorrichtung 50 dahingehend ausgebildet ist, die pro Zeiteinheit verspritzte
Klarspülflüssigkeitsmenge und/oder Waschflüssigkeitsmenge nur in Abhängigkeit von
der Art des durch die entsprechende Behandlungszone transportierten Spülguts, oder
nur in Abhängigkeit von der Transportgeschwindigkeit zu verändern.
[0053] Zum Erfassen der Art des in der Transportspülmaschine 2 zu behandelnden Spülguts
weist die in FIG. 1 dargestellte Transportspülmaschine 2 eine Spülgutdetektorvorrichtung
53 auf. Unter dem hierin verwendeten Begriff "Spülgutdetektorvorrichtung" ist jedwede
Detektionsvorrichtung zu verstehen, welche ausgelegt ist, die Art des in der Transportspülmaschine
2 zu behandelnden Spülguts zu erfassen bzw. zu bestimmen. Denkbar ist, dass die Spülgutdetektorvorrichtung
53 wenigstens eine Detektoreinrichtung aufweist, mit welcher die Größe und/oder die
Formgebung und/oder das Material des in der Transportspülmaschine 2 zu behandelnden
Spülguts erfasst werden kann bzw. können. In einer möglichen Realisierung der Spülgutdetektorvorrichtung
53 umfasst diese mindestens eine vorzugsweise optisch, induktiv oder kapazitiv arbeitende
Detektoreinrichtung, so dass zur Identifizierung der Spülgutart die Größe, die Formgebung
und/oder das Material des Spülguts erfasst werden können/kann. Als Detektoreinrichtung
kommen aber auch andere Detektortypen in Frage, wie beispielsweise induktiv arbeitende
Näherungssensoren, Lichttaster, Lichtvorhänge, Laserscanner, 3D-Laser, Kameras, Drehgeber,
etc.
[0054] Wie in FIG. 1 dargestellt, ist die Spülgutdetektorvorrichtung 53 vorzugsweise am
Einlauf 11 der Transportspülmaschine 2 angeordnet, damit die Art des den einzelnen
Behandlungszonen 12, 14, 16, 18, 40 der Transportspülmaschine 2 zuzuführenden Spülguts
erfasst werden kann. Denkbar wäre es selbstverständlich aber auch, die Spülgutdetektorvorrichtung
53 im Inneren der Transportspülmaschine 2 anzuordnen. Wesentlich ist, dass die Spülgutdetektorvorrichtung
51 zumindest vor dem Einlauf in die Klarspülzone 18 angeordnet ist.
[0055] Die Steuervorrichtung 50 ist über eine geeignete Kommunikationsverbindung mit der
Spülgutdetektorvorrichtung 53 verbunden, um kontinuierlich oder zu vorgegebenen Zeiten
bzw. Ereignissen die von der Spülgutdetektorvorrichtung 53 erfasste Art des der Transportspülmaschine
2 zugeführten Spülguts abzufragen.
[0056] Bei der in FIG. 1 dargestellten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Transportspülmaschine
2 ist die Steuervorrichtung 50 ausgelegt, anhand der von der Spülgutdetektorvorrichtung
53 erfassten Spülgutart automatisch das zu behandelnde Spülgut zu erkennen. Vorzugsweise
kann die Steuervorrichtung 50 zumindest folgendes Spülgut automatisch erkennen:
- aus Porzellan oder einem porzellanartigen Material gefertigte Teller;
- aus Porzellan oder einem porzellanartigen Material, Glas oder einem glasartigen Material
gefertigte Tassen;
- aus Porzellan oder einem porzellanartigen Material, Glas oder einem glasartigen Material
gefertigte Schalen;
- aus einem Kunststoffmaterial gefertigte Tabletts oder tablettartige Gegenstände;
- aus einem Metall, insbesondere aus Edelstahl gefertigte Behälter, insbesondere GN-Behälter;
- aus einem Metall, insbesondere aus Edelstahl gefertigte Töpfe;
- aus einem Metall, insbesondere aus Edelstahl gefertigte Pfannen;
- aus einem Metall, insbesondere aus Edelstahl gefertigte Bestecke oder Besteckteile;
und
- aus Glas oder einem glasartigen Material gefertigte Trinkgläser.
[0057] Für den Fall, dass die Steuervorrichtung 50 anhand der von der Spülgutdetektorvorrichtung
53 erfassten Spülgutart das Spülgut nicht erkennt, wird das betreffende Spülgut als
"sonstiges Spülgut" identifiziert.
[0058] Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass die Steuervorrichtung
50 der Transportspülmaschine 2 ausgebildet ist, abhängig von einem von dem Benutzer
der Transportspülmaschine 2 ausgewählten Behandlungsprogramm die entsprechenden Prozessparameter
des ausgewählten Behandlungsprogramms einzustellen, und gleichzeitig abhängig hiervon
auch zumindest die Dosierpumpe 51 der Reinigerzudosiervorrichtung entsprechend anzusteuern.
Bei der Ansteuerung der Dosierpumpe 51 der Reinigerzudosiervorrichtung kann insbesondere
auch eine Wasch-Chemikalienkonzentration in der in dem Hauptwaschtank 34 aufgenommenen
Waschflüssigkeit bzw. Flüssigkeit mit berücksichtigt werden.
[0059] Zu diesem Zweck ist eine entsprechende Sensorik 54 vorgesehen, welche ausgebildet
ist, eine Wasch-Chemikalienkonzentration in der Hauptwaschzone 14 zu versprühenden
Waschflüssigkeit zu erfassen. Die der Transportspülmaschine 2 zugeordnete Steuervorrichtung
50 ist dabei ausgebildet, die Dosierpumpe 51 der Reinigerzudosiervorrichtung insbesondere
auch in Abhängigkeit von der erfassten Wasch-Chemikalienkonzentration anzusteuern.
Denkbar in diesem Zusammenhang ist insbesondere, wenn die Dosierpumpe 51 der Reinigerzudosiervorrichtung
nur in Abhängkeit von der erfassten Wasch-Chemikalienkonzentration angesteuert wird.
Alternativ hierzu ist es aber auch denkbar, wenn bei der Ansteuerung der Dosierpumpe
51 der Reinigerzudosiervorrichtung auch Prozessparameter eines ausgewählten Behandlungsprogramms
der Transportspülmaschine 2 mitberücksichtigt werden.
[0060] Als Prozessparameter kommen insbesondere die pro Zeiteinheit in der Hauptwaschzone
14 versprühte Menge an Waschflüssigkeit, die pro Zeiteinheit in der Klarspülzone 18
versprühte Menge an Klarspülflüssigkeit, und/oder ein Verschmutzungsgrad der in der
Hauptwaschzone 14 zu versprühenden Waschflüssigkeit in Frage.
[0061] In diesem Zusammenhang ist es von Vorteil, wenn der Hauptwaschzone 14 auch eine entsprechende
Sensorik zugeordnet ist, mit Hilfe welcher der Verschmutzungsgrad insbesondere der
in dem Hauptwaschtank 34 aufgenommenen Waschflüssigkeit erfasst werden kann. Als Sensorik
eignet sich beispielsweise ein Trübungssensor oder ein Sensor zum Erfassen eines Leitfähigkeitswertes
der in dem Hauptwaschtank 34 aufgenommenen Flüssigkeit.
[0062] Allgemein ausgedrückt ist die der Transportspülmaschine 2 zugeordnete Steuervorrichtung
50 insbesondere ausgebildet, zumindest einen Teil der Parameter einzustellen, welche
die Behandlung von Spülgut in der Hauptwaschzone 14 charakterisieren. Dies betrifft
- wie bereits erwähnt - beispielsweise eine pro Zeiteinheit in der Hauptwaschzone
14 versprühte Menge an Waschflüssigkeit, denkbar aber ist auch die Transportgeschwindigkeit,
mit welcher das Spülgut durch die Hauptwaschzone 14 transportiert wird, und/oder eine
Temperatur der in der Hauptwaschzone 14 versprühten Waschflüssigkeit und/oder der
Verschmutzungsgrad der in der Hauptwaschzone 14 zu versprühenden Waschflüssigkeit
und/oder eine Wasch-Chemikalienkonzentration der in der Hauptwaschzone 14 zu versprühenden
Waschflüssigkeit.
[0063] Insbesondere ist die der Transportspülmaschine 2 zugeordnete Steuervorrichtung 50
ferner ausgebildet, die Dosierpumpe 51 der Reinigerzudosiervorrichtung in Abhängigkeit
mindestens eines die Behandlung von Spülgut in der Hauptwaschzone 14 charakterisierenden
Parameters einzustellen.
[0064] Gemäß Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Transportspülmaschine ist die der Transportspülmaschine
2 zugeordnet Steuervorrichtung 50 insbesondere ausgebildet, in Abhängigkeit von eines
für die Behandlung von Spülgut ausgewählten Programmzyklus und/oder in Abhängigkeit
von der Art des zu behandelnden Spülgutes und/oder in Abhängigkeit von einem Verschmutzungsgrad
des zu behandelnden Spülgutes die Dosierpumpe 51 der Reinigerzudosiervorrichtung entsprechend
anzusteuern. Denkbar in diesem Zusammenhang ist es beispielsweise, wenn die der Transportspülmaschine
2 zugeordnete Steuervorrichtung 50 ausgebildet ist, die Dosierpumpe 51 der Reinigerzudosiervorrichtung
derart anzusteuern, dass eine kontinuierliche Grunddosierung erfolgt.
[0065] Die Steuervorrichtung 50 der Transportspülmaschine 2 kann gemäß Ausführungsformen
ausgebildet sein, alle zum Zudosieren der Wasch-Chemikalie notwendigen Befehle an
die Dosierpumpe 51 der Reinigerzudosiervorrichtung vorzugsweise über einen entsprechenden
Steuerbus abzugeben. Alternativ oder zusätzlich kann die Steuervorrichtung 50 ausgebildet
sein, alle zum Festlegen einer pro Zeiteinheit zuzudosierende Menge der Wasch-Chemikalie
notwendigen Parameter und/oder alle zum Festlegen des Zeitpunktes und/oder der Zeitdauer
einer Zudosierung der Wasch-Chemikalie notwendigen Parameter zu erfassen und gegebenenfalls
entsprechend auszuwerten.
[0066] In diesem Zusammenhang bietet es sich an, wenn ein Datenübertragungssystem, insbesondere
ein drahtlos ausgeführtes Datenübertragungssystem, vorgesehen ist, um für die Steuerung
der Dosierpumpe 51 der Reinigerzudosiervorrichtung erforderliche Steuersignale von
der der Transportspülmaschine 2 zugeordneten Steuervorrichtung 50 zu der Dosierpumpe
51 zu übertragen.
[0067] Die Erfindung ist nicht auf die in der Zeichnung beispielhalt gezeigte Ausführungsform
beschränkt, sondern ergibt sich aus einer fachmännischen Gesamtbetrachtung der Patentansprüche
und der Beschreibung der beispielhaften Ausführungsform.
1. Transportspülmaschine (2) mit mindestens einer Waschzone (14) und mindestens einer
Klarspülzone (16, 18), wobei die mindestens eine Waschzone (14) ausgebildet ist zum
Versprühen von Waschflüssigkeit, wobei es sich bei der Waschflüssigkeit zumindest
anteilig um bereits in der mindestens einen Klarspülzone (16, 18) zur Klarspülung
verwendeten Flüssigkeit handelt, der eine Wasch-Chemikalie zudosiert ist, oder um
Frischwasser handelt, dem eine Wasch-Chemikalie zudosiert ist, wobei die Transportspülmaschine
(2) eine Dosierpumpe (51) aufweist zum Zudosieren der Wasch-Chemikalie zu der in der
mindestens einen Waschzone (14) zu versprühenden Flüssigkeit, und wobei der Transportspülmaschine
(2) eine Steuerung (50) zugeordnet ist zum Ansteuern der Dosierpumpe (51) und insbesondere
einer der mindestens einen Waschzone (14) zugeordneten Waschpumpe (35) und/oder einer
der mindestens einen Klarspülzone (16, 18) zugeordneten Klarspülpumpe (45).
2. Transportspülmaschine (2) nach Anspruch 1,
wobei ferner eine Sensorik (54) vorgesehen ist zum Erfassen einer Wasch-Chemikalienkonzentration
in der in der mindestens einen Waschzone (14) zu versprühenden Waschflüssigkeit, wobei
die der Transportspülmaschine (2) zugeordnete Steuerung (50) ausgebildet ist, die
Dosierpumpe (51) in Abhängigkeit von der erfassten Wasch-Chemikalienkonzentration
anzusteuern.
3. Transportspülmaschine (2) nach Anspruch 1 oder 2,
wobei die der Transportspülmaschine (2) zugeordnete Steuerung (50) ausgebildet ist,
zumindest einen Teil der Parameter einzustellen, welche die Behandlung von Spülgut
in der mindestens einen Waschzone (14) charakterisieren, und wobei die der Transportspülmaschine
(2) zugeordnete Steuerung (50) ferner ausgebildet ist, die Dosierpumpe (51) in Abhängigkeit
mindestens eines die Behandlung von Spülgut in der mindestens einen Waschzone (14)
charakterisierenden Parameters einzustellen.
4. Transportspülmaschine (2) nach Anspruch 3,
wobei der mindestens eine die Behandlung von Spülgut in der mindestens einen Waschzone
(14) charakterisierende Parameter eine Transportgeschwindigkeit, mit welcher Spülgut
durch die mindestens eine Waschzone (14) transportiert wird, eine pro Zeiteinheit
in der mindestens einen Waschzone (14) versprühte Menge an Waschflüssigkeit und/oder
eine Temperatur der Waschflüssigkeit ist.
5. Transportspülmaschine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
wobei die der Transportspülmaschine (2) zugeordnete Steuerung (50) ausgebildet ist,
in Abhängigkeit von einem für die Behandlung von Spülgut ausgewählten Programmzyklus
und/oder in Abhängigkeit von der Art des zu behandelnden Spülgutes und/oder in Abhängigkeit
von einem Verschmutzungsgrad des zu behandelnden Spülguts die Dosierpumpe (51) entsprechend
anzusteuern.
6. Transportspülmaschine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
wobei die der Transportspülmaschine (2) zugeordnete Steuerung (50) ausgebildet ist,
die Dosierpumpe (51) derart anzusteuern, dass zeitlich gesehen eine kontinuierliche
Grunddosierung in der Waschflüssigkeit erfolgt.
7. Transportspülmaschine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
wobei die der Transportspülmaschine (2) zugeordnete Steuerung (50) ausgebildet ist,
alle zum Zudosieren der Wasch-Chemikalie notwendigen Befehle an die Dosierpumpe (51)
abzugeben und/oder alle zum Festlegen einer pro Zeiteinheit zuzudosierende Menge der
Wasch-Chemikalie notwendigen Parameter und/oder alle zum Festlegen des Zeitpunkts
und/oder der Zeitdauer einer Zudosierung der Wasch-Chemikalie notwendigen Parameter
zu erfassen und gegebenenfalls entsprechend auszuwerten.
8. Transportspülmaschine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
wobei ein Datenübertragungssystem vorgesehen ist zum Übertragen von für die Steuerung
der Dosierpumpe (51) erforderlichen Steuersignalen von der der Transportspülmaschine
(2) zugeordneten Steuerung (50) zu der Dosierpumpe (51).
9. Transportspülmaschine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
wobei in der mindestens einen Klarspülzone (16, 18) Klarspülflüssigkeit, welche sich
aus Frischwasser und gegebenenfalls zudosiertem Klarspüler zusammensetzt, oder welche
sich aus bereits zur Klarspülung verwendete Flüssigkeit und gegebenenfalls zudosiertem
Klarspüler zusammensetzt, auf in der mindestens einen Klarspülzone (16, 18) zu behandelndes
Spülgut verteilt, insbesondere gespritzt oder gesprüht wird, und wobei eine über die
der Transportspülmaschine (2) zugeordnete Steuerung (50) ansteuerbare Dosierpumpe
(57) vorgesehen ist zum bedarfsweisen Zudosieren von Klarspüler zu der in der mindestens
einen Klarspülzone (16, 18) zu verteilenden Flüssigkeit.
10. Transportspülmaschine (2) nach Anspruch 9,
wobei die der Transportspülmaschine (2) zugeordnete Steuerung (50) ausgebildet ist
zum automatischen Einstellen einer pro Zeiteinheit in der mindestens einen Klarspülzone
(16, 18) zu verteilenden Klarspülflüssigkeitsmenge, und zwar in Abhängigkeit von einer
Transportgeschwindigkeit, mit welcher Spülgut durch die mindestens eine Klarspülzone
(16, 18) transportiert wird, und/oder in Abhängigkeit von der Art des durch die mindestens
eine Klarspülzone (16, 18) transportierten Spülguts.
11. Transportspülmaschine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
wobei eine Spülgutdetektorvorrichtung (53) vorgesehen ist, welche ausgebildet ist,
die Art des zu behandelnden Spülgutes zu erfassen, und wobei die der Transportspülmaschine
(2) zugeordnete Steuerung (50) ausgebildet ist, in Abhängigkeit von der erfassten
Art des zu behandelnden Spülguts automatisch eine pro Zeiteinheit in der mindestens
einen Waschzone (14) verspritze Menge an Waschflüssigkeit und/oder automatisch eine
pro Zeiteinheit in der mindestens einen Klarspülzone (16, 18) verspritzte Menge an
Klarspülflüssigkeit einzustellen.
12. Transportspülmaschine (2) nach Anspruch 11,
wobei die Steuerung (50) ausgebildet ist, in Abhängigkeit von der erfassten Art des
zu behandelnden Spülguts automatisch die Transportgeschwindigkeit, mit welcher das
Spülgut durch die mindestens eine Waschzone (14) und Klarspülzone (16, 18) transportiert
wird, einzustellen.
13. Transportspülmaschine (2) nach Anspruch 11 oder 12,
wobei die Spülgutdetektorvorrichtung (53) mindestens eine optisch arbeitende Detektoreinrichtung
und/oder mindestens eine induktiv oder kapazitiv arbeitende Detektoreinrichtung aufweist
und ausgebildet ist zum automatischen Erkennen von Gläsern oder Gläserkörben und/oder
zum automatischen Erkennen von Besteck oder Besteckkörben.
14. Transportspülmaschine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
wobei die der mindestens einen Waschzone (14) zugeordnete Waschpumpe (35) vorzugsweise
eine drehzahlgesteuerte Pumpe ist, und/oder wobei die der mindestens einen Klarspülzone
(16, 18) zugeordnete Klarspülpumpe (45) vorzugweise eine drehzahlgesteuerte Pumpe
ist.
15. Verfahren zum Betreiben einer Transportspülmaschine (2), insbesondere einer Transportspülmaschine
(2) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei mit Hilfe einer der Transportspülmaschine
(2) zugeordneten Steuerung (50) zumindest ein Teil der Parameter eingestellt wird,
welche die Behandlung von Spülgut in mindestens einer Waschzone (14) der Transportspülmaschine
(2) charakterisieren, und wobei mit Hilfe der der Transportspülmaschine (2) zugeordneten
Steuerung (50) ferner eine Dosierpumpe (51) zum bedarfsweisen Eindosieren einer Wasch-Chemikalie
zu der in der mindestens einen Waschzone (14) zu versprühenden Flüssigkeit angesteuert
wird, und zwar insbesondere in Abhängigkeit mindestens eines, die Behandlung von Spülgut
in der mindestens eine Waschzone (14) charakterisierenden Parameters.