| (19) |
 |
|
(11) |
EP 3 553 408 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
16.12.2020 Patentblatt 2020/51 |
| (22) |
Anmeldetag: 01.03.2019 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
VERFAHREN ZUM BETREIBEN EINES HYBRIDEN HEIZGERÄTES UND HYBRIDES HEIZGERÄT
HYBRID HEATING DEVICE AND METHOD FOR OPERATING A HYBRID HEATING DEVICE
PROCÉDÉ DE FONCTIONNEMENT D'UN APPAREIL CHAUFFANT HYBRIDE ET APPAREIL CHAUFFANT HYBRIDE
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
13.04.2018 DE 102018108800
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
16.10.2019 Patentblatt 2019/42 |
| (73) |
Patentinhaber: Vaillant GmbH |
|
42859 Remscheid (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Thum, Lars
40724 Hilden (DE)
- Der weitere Erfinder hat auf sein Recht verzichtet, als solcher bekannt gemacht zu
werden.
|
| (74) |
Vertreter: Popp, Carsten |
|
Vaillant GmbH
IRP
Berghauser Straße 40 42859 Remscheid 42859 Remscheid (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 2 615 385 CA-A1- 2 901 659
|
EP-A2- 2 189 729 DE-A1-102004 029 376
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines hybriden Heizgerätes sowie
ein hybrides Heizgerät. Ein hybrides Heizgerät im Sinne dieser Erfindung ist ein Heizgerät,
das Wärme sowohl aus der Verbrennung eines fossilen Energieträgers wie Erdgas als
auch aus einer elektrischen Energiequelle erzeugt und für die Beheizung eines Gebäudes
zur Verfügung stellt.
[0002] Meist arbeiten Heizgeräte monovalent, d.h. die Wärme wird nur aus einem Energieträger
bezogen. Aus ökonomischen und ökologischen Gründen ist dies häufig Erdgas. Aus technischen
Gründen ist jedoch der Bereich zwischen minimaler und maximaler Leistung begrenzt,
da die für die Gemischbildung benötigten Strömungsgeschwindigkeit der Verbrennungsluft
zu gering ist. In der Patentanmeldung
EP2735793A2 erfolgt dies durch zusätzliche Vorrichtungsmerkmale in der Gemischbildungseinrichtung.
[0003] Dadurch kann zwar der Modulationsbereich nach unten, also im Bereich niedriger Leistungen
erweitert werden. Modulationsbereiche bzw. Leistungsverhältnisse zwischen minimaler
und maximaler Leistung von 1:20 sind nach dem Stand der Technik sehr gute Werte. Dennoch
besteht weiterhin der Bedarf nach Heizgeräten, die einen noch geringeren Bereich abdecken.
[0004] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einem hybriden Heizgerät mit einem Brenner
gemäß dem Stand der Technik und einem zusätzlichen elektrischen Heizer nach dem Verfahren
gemäß Anspruch 1 gelöst.
[0005] Grundsätzlich sind hybride Heizgeräte oder Heizsysteme aus dem Stand der Technik
bekannt. Das Gebrauchsmuster
DE 9004025 U1 zeigt eine zusätzliche in einem Radiator integrierte elektrische Heizpatrone. Es
ist offenbart, dass diese Heizpatrone beim Ausfall des Heizgeräts in Betrieb genommen
wird.
[0006] Die Offenlegungsschrift
DE 3109990 A1 zeigt eine vergleichbare Heizpatrone außerhalb des Radiators, aber auch außerhalb
des Heizgerätes. Die
DE 3109990 A1 lehrt, die elektrische Heizpatrone bei geringem Heizbedarf zu verwenden. Explizit
sind hier die Frostschutzfunktion bei Abwesenheit oder der Betrieb außerhalb der normalen
Heizperioden genannt. Auch hier ist ein Entweder-Oder-Betrieb vorgesehen.
[0007] Die
DE 3325822 A1 zeigt einen Heizkessel mit elektrischer Vorwärmeinrichtung. Diese dient dazu, Kondensation
zu vermeiden.
[0008] Die Patentanmeldung
EP 2 189 729 A2 offenbart ein Verfahren zum Betrieb eine Heizungsanlage mit zwei Wärmeerzeugern,
einen für die Grundlast und einen für die Spitzenlast. Die Erfindung richtet sich
auf die Koordination der Leistungen beim Zuschalten des Spitzenlast-Wärmeerzeugers.
Der Grundlast-Wärmeerzeuger ist eine Wärmepumpe und der Spitzenlast-Wärmeerzeuger
ist ein Heizkessel.
[0009] Die Patentanmeldung
EP 2 615 385 A1 beschreibt ein Verfahren zum Regeln eines Energiewandlers für mehrere Angebote von
Wärme- oder Kälteleistung, um mehrere Wärmesenken energieeffizient zu versorgen.
[0010] In der Patentanmeldung
CA 2 901 659 A1 wird ein Warmwasser-Heizer offenbart, der entweder mit Gas oder elektrisch betreibbar
ist.
[0011] Aus der Offenlegungsschrift
DE 10 2004 029 376 A1 ist ein Heizgerät mit Brenner und Primärwärmetauscher bekannt, bei dem zur Erweiterung
des Modulationsbereichs unterhalb der minimalen Leistung des Brenners oder zusätzlich
oberhalb des maximalen Leistungsbereichs ein im Vorlauf oder Rücklauf des Wärmeträgermediums
vorgesehener elektrischer Zusatzheizer betrieben wird. Der Zusatzheizer wird betrieben,
sobald der Wärmebedarf die minimale Leistung des Brenners unterschreitet bzw. die
maximale Leistung überschreitet.
[0012] Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines alternativen Verfahrens zum Betreiben
eines Heizgeräts mit Brenner und elektrischem Zusatzheizer zum Erweitern des Modulationsbereichs.
Insbesondere soll im Übergangsbereich ein häufiges hin- und herschalten zwischen dem
Brenner und dem elektrischem Zusatzheizer vermieden werden.
[0013] Der aktuelle Wärmebedarf kann beispielsweise durch eine Soll-Vorlauftemperatur des
Wärmeträgermediums im Heizkreislauf definiert werden. Bei konstantem Volumenstrom
des Wärmeträgermediums, also bei konstanter Drehzahl der Umwälzpumpe besteht eine
direkte Proportionalität zwischen dem aktuellen Wärmebedarf und der Soll-Vorlauftemperatur.
Nach dem Stand der Technik wird die Soll-Vorlauftemperatur in Abhängigkeit von der
Außentemperatur und der gewünschten Raumtemperatur auf der Basis eines mathematischen
Gebäudemodells (Heizkurven) ermittelt. Nach dem Stand der Technik passt ein Heizgerät
seine Leistung mittels eines Reglers so an, dass die Ist-Vorlauftemperatur der Soll-Vorlauftemperatur
entspricht. Daher wird das erfindungsgemäße Verfahren auf der Basis der Vorlauftemperatur
durchgeführt. Dabei wird die erste Wärmequelle nicht unterhalb ihrer Minimalleistung
betrieben. Für den Fall, dass diese Leistung oberhalb des aktuellen Wärmebedarfs liegt,
führt dies zu einem Anstieg der Ist-Vorlauftemperatur. Sobald über einen bestimmten
Zeitraum bei Betrieb mit Minimalleistung die Ist-Vorlauftemperatur um einen bestimmten
Differenzbetrag oberhalb der Soll-Vorlauftemperatur liegt, wird die erste Wärmequelle
abgeschaltet und die zweite Wärmequelle eingeschaltet, die nun die Wärmesenken mit
Wärme versorgt. Dabei wird weiterhin die Vorlauftemperatur geregelt.
[0014] Steigt nun der Wärmebedarf wieder an, so wird erfindungsgemäß die Umschaltung auf
die erste Wärmequelle gemäß Anspruch 2 oder 3 nach zwei alternativen Verfahrensvarianten
durchgeführt. Entweder wird die zweite Wärmequelle mit maximal der Minimalleistung
oder einer Leistung geringfügig oberhalb der Minimalleistung der ersten Wärmequelle
betrieben. Ein erhöhter Wärmebedarf führt zu einem Absinken der Vorlauftemperatur,
was nach dem oben beschriebenen Verfahren nach einem Überschreiten eines bestimmten
Differenzbetrages über einen bestimmten Zeitraum führt. Dies wird erfindungsgemäß
dazu, dass die zweite Wärmequelle abgeschaltet und die erste Wärmequelle eingeschaltet
wird. Alternativ kann auch die Leistung der zweiten Wärmequelle über die Minimalleistung
der ersten Wärmequelle hinaus erhöht werden. Wird die zweite Wärmequelle über einen
bestimmten Zeitraum mit einer Leistung oberhalb der Minimalleistung der ersten Wärmequelle
betrieben, führt dies erfindungsgemäß zum Abschalten der zweiten Wärmequelle und zum
Einschalten der ersten Wärmequelle.
[0015] Bevorzugt sind die Differenzbeträge der Vorlauftemperaturen kleiner 1 K, besonders
bevorzugt kleiner 0,5 K.
[0016] Die Messzeiträume, innerhalb derer die Temperaturabweichung der Ist-Vorlauftemperatur
größer als der Differenzbetrag sein muss, um ein umschalten der Wärmequelle zu bewirken,
ist bevorzugt mindestens die Umlaufdauer des Wärmeträgermediums im Heizkreislauf.
Unter Umlaufdauer wird die da verstanden, die für ein vollständiges Umwälzen des Wärmeträgermediums
im Heizkreislauf benötigt wird. Diese Zeit hängt ab vom Volumenstrom der Umwälzpumpe
und vom Gesamtvolumen des Heizkreislaufs.
[0017] Die Minimalleistung und die Maximalleistung der ersten Wärmequelle wird bestimmt
durch Messgrößen, die ohnehin im System bekannt sind. Dies ist die Drehzahl des Gebläses,
ein aus der Drehzahl des Gebläses und der Stromaufnahme des Gebläses berechneter Luftmassenstrom,
ein durch ein Volumen- oder Massenstromsensors gemessener Luftmassenstrom.
[0018] Eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens ist gemäß dem unabhängigen Vorrichtungsanspruch
geschützt.
[0019] Die Erfindung wird nun anhand der Figuren detailliert erläutert.
[0020] Es stellen dar:
Figur 1: eine Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens (Stand
der Technik)
Figur 2, 3: Leistungsverlauf der ersten und zweiten Wärmequelle und Vorlauftemperaturabweichungsverlauf
während des Durchführens des erfindungsgemäßen Verfahrens
[0021] Figur 1 zeigt eine Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Das Heizgerät 1 umfasst die erste Wärmequelle 3 und die zweite Wärmequelle 4. Die
erste Wärmequelle 3 ist ein mit Brenngas betriebener Brenner, dem über ein Gebläse
2 ein Brenngas-Luft-Gemisch zugeführt wird. Über einen hier nicht dargestelltes Abgasrohr
werden die Abgase abgeführt. In der Wärmequelle 3 führt die durch die Verbrennung
entstehende Wärme auf ein Wärmeträgermedium übertragen, dass in einem Heizkreislauf
11 mithilfe einer Umwälzpumpe 12 zirkuliert. Dabei überträgt das Wärmeträgermedium
die Wärme auf eine Wärmesenke 8, beispielsweise eine Heizung für ein Gebäude oder
auf eine Wärmesenke 9, beispielsweise ein Warmwasserspeicher für Brauchwasser. Über
ein Dreiwegeventil 12 kann der Heizkreislauf 11 so eingestellt werden, dass das erwärmte
Wärmeträgermedium entweder durch die Wärmesenke 8 oder durch den Sekundärwärmetauscher
6 geleitet wird, welcher die Wärme auf die Wärmesenke Warmwasserspeicher 9 überträgt.
[0022] In Strömungsrichtung des Wärmeträgermediums ist hinter der ersten Wärmequelle 3 eine
zweite Wärmequelle 4 angeordnet. Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine elektrische
Heizung in Form beispielsweise einer Heizpatrone, die von dem Wärmeträgermedium umspült
wird. Die zweite Wärmequelle 4 kann alternierend oder zusammen mit der ersten Wärmequelle
3 Wärme auf das Wärmeträgermedium übertragen. Ein Steuergerät 5 steuert über das Gebläse
2 die Wärmequelle 3 sowie die Wärmequelle 4. Zudem liegt über den Vorlauftemperatursensor
13 dem Steuergerät 5 die Information über die aktuelle Vorlauftemperatur vor. Weiterhin
ist das Steuergerät 5 eingerichtet, über einen Außentemperaturfühler 7, die gewählte
Raumtemperatur und ein mathematisches Modell des Gebäudes den aktuellen Wärmebedarf
vorzugeben. Dies kann beispielsweise in Form einer Soll-Vorlauftemperatur geschehen.
Durch Vergleich mit der mittels des Vorlauftemperatursensors gemessenen Ist-Vorlauftemperatur
können die erste Wärmequelle 3 und die zweite Wärmequelle 4 angesteuert werden.
[0023] Dabei ist die erste Wärmequelle 3 so ausgeführt, dass sie über eine Minimalleistung
und eine Maximalleistung verfügt. Die Wärmequelle 3 kann keine Wärme unterhalb der
minimalen Leistung liefern, ohne periodisch abgeschaltet zu werden. Aus diesem Grund
ist in Reihe hinter die erste Wärmequelle 3 die zweite Wärmequelle 4 geschaltet, die
mithilfe elektrischer Energie das Wärmeträgermedium mit geringen Leistungen beheizen
kann.
[0024] Weiterhin ist es möglich, für hohen Wärmebedarf die erste Wärmequelle 3 und die zweite
Wärmequelle 4 gleichzeitig zu betreiben.
[0025] Figur 2 und 3 zeigen anhand von grafisch dargestellten Verläufen von Wärmebedarf
101, Abweichung der Vorlauftemperatur 102 und Heizleistungen 103, 104 der ersten 3
und zweiten Wärmequelle 4. Die Figuren 2 und 3 unterscheiden sich durch unterschiedliche
Verfahrensvarianten umschalten von der zweiten Wärmequelle 4 auf die erste Wärmequelle
3 zum Zeitpunkt t4. Nachfolgend werden die Figuren 2 und 3 gemeinsam beschrieben und
auf Unterschiede hingewiesen.
[0026] Die Beschreibung erfolgt anhand eines Wärmebedarfs 101 der zunächst oberhalb der
Minimalleistung P
1,min und unterhalb der Maximalleistung P
2,max der ersten Wärmequelle 3 ist. Der Wärmebedarf wird zunächst ausschließlich durch
die erste Wärmequelle 3 gedeckt. Der Wärmebedarf singt zunächst kontinuierlich. Zum
Zeitpunkt t1 unterschreitet der Wärmebedarf die Minimalleistung P
1,min der ersten Wärmequelle 3. Die Leistung der ersten Wärmequelle 3 kann nicht weiter
reduziert werden, so dass die Abweichung der Vorlauftemperatur langsam ansteigt. Die
Vorlauftemperatur überschreitet einen ersten Differenzbetrag ΔT
1. Nachdem dieser erste Differenzbetrag ΔT
1 über einen Mindestzeitraum Δt
1 vorliegt, wird zum Zeitpunkt t2 erkannt, dass über eine gewisse Dauer Δt
1 ein niedrigerer Wärmebedarf vorliegt. Die erste Wärmequelle 3 wird abgeschaltet,
der Verlauf des Graphen 103 fällt auf Null. Zeitgleich wird die zweite Wärmequelle
4 in Betrieb genommen, so dass der Graph 104 von Null ansteigt. Da bereits eine Übertemperatur
der Vorlauftemperatur vorliegt, nähert sich die Leistung der zweiten Wärmequelle 4
nur langsam dem Verlauf des Wärmebedarf an.
[0027] Die beschriebenen Schwellwerte in Form des ersten Messeraums Δt
1 und dem ersten Differenzbetrag ΔT
1 dienen dazu, sicherzustellen dass die Umschaltung von der ersten Wärmequelle 3 auf
die zweite Wärmequelle 4 nur dann erfolgt, wenn der Wärmebedarf 101 sicher abgesunken
ist. Damit wird im Übergangsbereich ein häufiges hin und herschalten zwischen den
Wärmequellen 3 und 4 vermieden.
[0028] Der Wärmebedarf 101 steigt danach wieder an und überschreitet zum Zeitpunkt t3 die
Minimalleistung der ersten Wärmequelle. In dem in Figur 2 gezeigten Verfahren ist
die maximale Leistung der zweiten Wärmequelle begrenzt auf die minimale Leistung der
ersten Wärmequelle. Alternativ ist es auch möglich, eine Leistungsbegrenzung knapp
oberhalb, beispielsweise bei 110 % der Minimalleistung P
1,min der ersten Wärmequelle 3 vorzusehen. Analog zu dem oben beschriebenen Verfahren bei
den Zeitpunkten t1 und t2 wird auch bei den Zeitpunkten t3 und t4 erst eine gewisse
Zeit abgewartet, in der die Ist-Vorlauftemperatur die Soll-Vorlauftemperatur um den
Differenzbetrag ΔT
2 unterschreitet. Dann wird zum Zeitpunkt t4 die zweite Wärmequelle 4 abgeschaltet,
so dass der Graph 104 auf Null fällt. Zeitgleich wird die erste Wärmequelle wieder
eingeschaltet, so dass der Graph 103 von Null aus ansteigt und zunächst über dem Verlauf
des Graphen des Wärmebedarfs 101 hinaus schießt, um die Abweichung der Vorlauftemperatur
auszugleichen. Anschließend folgt der Graph 103 der Heizleistung der ersten Wärmequelle
3 dem Graphen 101 des Wärmebedarfs.
[0029] Abweichend davon wird in dem Figur 3 gezeigten Verlauf der Heizleistung der zweiten
Wärmequelle diese Heizleistung auch weiterhin den Wärmebedarf 101 nachgeführt. Nach
dem dritten Mindestzeitraum Δt
3 wird der erhöhte Wärmebedarf erkannt und wie in Figur 2 zum Zeitpunkt t4 die zweite
Wärmequelle 4 abgeschaltet und die erste Wärmequelle 3 angeschaltet.
[0030] Schließlich überschreitet zum Zeitpunkt t5 der Wärmebedarf 101 die Maximalleistung
P
1,max der ersten Wärmequelle 3. in einer optionalen Weiterbildung der Erfindung wird nun
zusätzlich zu der ersten Wärmequelle 3 die zweite Wärmequelle 4 betrieben, was an
dem ansteigenden Graphen 104 zu erkennen ist. Dabei decken die Leistungen 103 der
erste Wärmequelle 3 und 104 der zweiten Wärmequelle 4 in Summe den Wärmebedarf 101.
Bezugszeichenliste
[0031]
- 1
- Heizgerät
- 2
- Gebläse
- 3
- Erste Wärmequelle
- 4
- Zweite Wärmequelle
- 5
- Steuergerät
- 6
- Sekundärwärmetauscher
- 7
- Außentemperaturfühler
- 8
- Wärmesenke Heizung
- 9
- Wärmesenke Warmwasserspeicher
- 10
- Dreiwegeventil
- 11
- Heizkreislauf
- 12
- Umwälzpumpe
- 13
- Vorlauftemperatursensor
- 101
- Wärmebedarf
- 102
- Abweichung der Vorlauftemperatur
- 103
- Heizleistung der ersten Wärmequelle
- 104
- Heizleistung der zweiten Wärmequelle
- P1,min
- Minimalleistung der ersten Wärmequelle
- P1,max
- Maximalleistung der ersten Wärmequelle
- ΔT1
- Erster Differenzbetrag der Vorlauftemperatur
- ΔT2
- Zweiter Differenzbetrag der Vorlauftemperatur
- Δt1
- Erster Messzeitraum
- Δt2
- Zweiter Messzeitraum
- Δt3
- Dritter Messzeitraum
- t1 - t5
- Zeitpunkt
1. Verfahren zum Betreiben eines hybriden Heizgerätes (1), wobei das Heizgerät (1) eine
erste Wärmequelle (3) auf Basis der Verbrennung eines Gemisches aus Brenngas und Luft
umfasst, wobei das Gemisch oder die Luft mit einem Gebläse (2) zugeführt wird, wobei
das Heizgerät (1) eine zweite Wärmequelle (4) auf der Basis elektrischer Energie umfasst,
wobei die erste (3) und die zweite Wärmequelle (4) die Wärme auf ein flüssiges Wärmeträgermedium
überträgt, welches mittels einer Umwälzpumpe (12) zwischen dem Heizgerät (1) und einer
oder mehreren Wärmesenken (8, 9) in einem Heizkreislauf (11) zirkuliert, wobei ein
Steuergerät (5) die erste (3) und die zweite Wärmequelle (4) so ansteuert, dass ein
vorgegebener Wärmebedarf der Wärmesenken (8, 9) befriedigt wird, und wobei die erste
Wärmequelle (3) eine Minimalleistung (P1,min) und eine Maximalleistung (P1,max) aufweist, wobei der aktuelle Wärmebedarf oder eine Kenngröße für den aktuelle Wärmebedarf
kontinuierlich ermittelt wird und die zweite Wärmequelle (4) mit dem Wärmebedarf betrieben
wird, wenn der aktuelle Wärmebedarf kleiner als die Minimalleistung (P1,min) der ersten Wärmequelle (3) ist, oder die erste Wärmequelle (3) mit dem Wärmebedarf
betrieben wird, wenn der aktuelle Wärmebedarf größer oder gleich der Minimalleistung
(P1,min) der ersten Wärmequelle (3) ist oder die erste Wärmequelle (3) mit der Maximalleistung
(P1,max) betrieben wird und die zweite Wärmequelle (4) mit der Differenz zwischen dem aktuellen
Wärmebedarf und der Maximalleistung (P1,max) der ersten Wärmequelle (3) betrieben wird, wenn der Wärmebedarf größer als die Maximalleistung
(P1,max) der ersten Wärmequelle (3) ist, dadurch gekennzeichnet, dass der aktuelle Wärmebedarf durch eine Soll-Vorlauftemperatur des Wärmeträgermediums
definiert wird und das Steuergerät (5) die Leistung der ersten (3) oder der zweiten
Wärmequelle (4) so einstellt, dass die Ist-Vorlauftemperatur an die Soll-Vorlauftemperatur
angeglichen wird, wobei in dem Fall, dass die erste Wärmequelle (3) mit der Minimalleistung
(P1,min) betrieben wird und die Ist-Vorlauftemperatur zumindest über einen ersten Messzeitraum
(Δt1) zumindest um einen ersten Differenzbetrag (ΔT1) oberhalb der Soll-Vorlauftemperatur ist, die erste Wärmequelle (3) abgeschaltet
wird und die zweite Wärmequelle (4) betrieben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Wärmequelle (4) maximal mit einer Leistung gleich oder oberhalb der Minimalleistung
(P1,min) der ersten Wärmequelle (3) betrieben wird und dass in dem Fall, dass die zweite
Wärmequelle (4) mit der maximalen Leistung betrieben wird und die Ist-Vorlauftemperatur
zumindest über einen zweiten Messzeitraum (Δt2) zumindest um einen zweiten Differenzbetrag (ΔT2) unterhalb der Soll-Vorlauftemperatur ist, die zweite Wärmequelle abgeschaltet wird
und die erste Wärmequelle (3) betrieben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Fall, dass die zweite Wärmequelle (4) mit einer Leistung über einem dritten
Messzeitraum (Δt3) oberhalb der Minimalleistung (P1,min) der ersten Wärmequelle (3) betrieben, die zweite Wärmequelle (4) abgeschaltet wird
und die erste Wärmequelle betrieben wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und/oder zweite Differenzbetrag (ΔT1, ΔT2) kleiner 1 K ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und/oder zweite Differenzbetrag (ΔT1, ΔT2) kleiner 0,5 K ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der erste (Δt1) und/oder zweite (Δt2) und/oder dritte Messzeitraum (Δt3) mindestens die Umlaufdauer des Wärmeträgermediums im Heizkreislauf (11) ist.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Minimalleistung (P1,min) oder Maximalleistung (P1,max) der ersten Wärmequelle (3) durch die Drehzahl des Gebläses (2), durch einen aus
Drehzahl und Leistungsaufnahme des Gebläses (2) gebildeten Massenstromkennwert oder
durch einen mittels eines Volumen- oder Massenstromsensors gemessenen Volumen- oder
Massenstroms der Luft, des Gases oder des Gas-Luft-Gemisches ermittelt wird.
8. Hybrides Heizgerät (1) mit einer ersten Wärmequelle (3) auf Basis der Verbrennung
eines Gemisches aus Brenngas und Luft, wobei das Gemisch oder die Luft mit einem Gebläse
(2) zugeführt wird wobei und die erste Wärmequelle (3) eine Minimalleistung (P1,min) und eine Maximalleistung (P1,max) aufweist, mit einer zweiten Wärmequelle (4) auf der Basis elektrischer Energie,
wobei die erste (3) und die zweite Wärmequelle (4) die Wärme auf ein flüssiges Wärmeträgermedium
überträgt, mit einer Umwälzpumpe (12), welche im Betrieb das Wärmeträgermedium zwischen
dem Heizgerät (1) und einer oder mehreren an das Heizgerät (1) in einem Heizkreislauf
(11) anschließbaren Wärmesenken (8, 9) zirkuliert, und mit einem Steuergerät (5),
das die erste (3) und die zweite Wärmequelle (4) ansteuert, wobei die zweite Wärmequelle
(4) im Heizkreislauf (11) in Förderrichtung der Umwälzpumpe (12) in Reihe hinter ersten
Wärmequelle (3) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät (5) so ausgebildet ist, dass es das Verfahren nach einem der Ansprüche
1 bis 7 ausführt.
1. Method for operating a hybrid heating device (1), wherein the heating device (1) includes
a first heat source (3) on the basis of the combustion of a mixture of combustion
gas and air, wherein the mixture or the air is supplied by a fan (2), wherein the
heating device (1) includes a second heat source (4) on the basis of electrical energy,
wherein the first (3) and the second heating source (4) transfers the heat to a liquid
heat carrying medium, which circulates by means of a circulating pump (12) between
the heating device (1) and one or several heatsinks (8, 9) in a heating circuit (11),
wherein a control device (5) controls the first (3) and the second heating source
(4) in such a way that a predetermined heat requirement of the heatsinks (8, 9) is
satisfied, and wherein the first heating source (3) has a minimum performance (P1,min) and a maximum performance (P1,max), wherein the actual heating requirement or a characteristic value for the actual
heating requirement is continuously determined and the second heating source (4) is
operated with the heating requirement if the actual heating requirement is less than
the minimum performance (P1,min) of the first heating source (3), or the first heating source (3) is operated with
the heating requirement if the actual heating requirement is greater than or equal
to the minimum performance (P1,min) of the first heating source (3) or the first heating source (3) is operated with
the maximum performance (P1,max) and the second heating source (4) is operated with the difference between the actual
heating requirement and the maximum performance (P1,max) of the first heating source (3) when the heating requirement is greater than the
maximum performance (P1,max) of the first heating source (3), characterised in that the actual heating requirement is defined by a target flow temperature of the heat
carrying medium and the control device (5) sets the performance of the first (3) or
of the second heating source (4) in such a way that the actual flow temperature is
adjusted to the target flow temperature, wherein in the case that the first heating
source (3) is operated with the minimum performance (P1,min) and the actual flow temperature at least over a first measuring period (Δt1) is higher than the target flow temperature at least by a first differential amount
(ΔT1), the first heating source (3) is switched off and the second heating source (4)
is operated.
2. Method according to claim 1, characterised in that the second heating source (4) is operated maximally with a performance equal to above
the minimum performance (P1,min) of the first heating source (3) and that in the case that the second heating source
(4) is operated with the maximum performance and the actual flow temperature at least
over a second measuring period (Δt2) is lower than the target flow temperature at least by a second differential amount
(ΔT2), the second heating source is switched off and the first heating source (3) is operated.
3. Method according to claim 1, characterised in that in the case that the second heating source (4) is operated over a third measuring
period (Δt3) with a performance above the minimum performance (P1,min) of the first heating source (3), the second heating source (4) is switched off and
the first heating source is operated.
4. Method according to any of claims 1 to 3, characterised in that the first and/or second differential amount (ΔT1,ΔT2) is less than 1 K.
5. Method according to any of claims 1 to 4, characterised in that the first and/or second differential amount (ΔT1,ΔT2) is less than 0.5 K.
6. Method according to any of claims 1 to 5, characterised in that the first (Δt1) and/or second (Δt2) and/or third measuring period (Δt3) is at least the circulation duration of the heat carrying medium in the heating
circuit (11).
7. Method according to any of the preceding claims, characterised in that the minimum performance (P1,min) or maximum performance (P1,max) of the first heating source (3) is determined by the rotational speed of the fan
(2), by a mass flow characteristic value formed from rotational speed and power consumption
of the fan (2) or by a volume flow or mass flow of the air, the gas or the gas-air
mixture measured by means of a volume flow sensor or mass flow sensor.
8. Hybrid heating device (1) having a first heating source (3) on the basis of the combustion
of a mixture of combustion gas and air, wherein the mixture or the air is supplied
by a fan (2) wherein and the first heating source (3) has a minimum performance (P1,min) and a maximum performance (P1,max), having a second heating source (4) on the basis of electrical energy, wherein the
first (3) and the second heating source (4) transfers the heat to a liquid heat carrying
medium, having a circulating pump (12), which in operation circulates the heat carrying
medium between the heating device (1) and one or several heatsinks (8, 9) which can
be connected to the heating device (1) in a heating circuit (11), and having a control
device (5) which controls the first (3) and the second heating source (4), wherein
the second heating source (4) is arranged in the heating circuit (11) in conveying
direction of the circulating pump (12) in series behind first heating source (3),
characterised in that the control device (5) is designed such that it carries out the method according
to any of claims 1 to 7.
1. Procédé de fonctionnement d'un appareil de chauffage hybride (1), dans lequel l'appareil
de chauffage (1) comprend une première source de chaleur (3) sur la base de la combustion
d'un mélange de gaz combustible et d'air, dans lequel le mélange ou l'air est fourni
par un ventilateur (2), dans lequel l'appareil de chauffage (1) comprend une deuxième
source de chaleur (4) sur la base de l'énergie électrique, dans laquelle la première
(3) et la deuxième source de chaleur (4) transmet la chaleur à un fluide caloporteur
qui circule au moyen d'une pompe de circulation (12) entre l'appareil de chauffage
(1) et un ou plusieurs dissipateurs de chaleur (8, 9) dans un circuit de chauffage
(11), dans lequel un dispositif de commande (5) commande la première (3) et la deuxième
source de chaleur (4) de sorte qu'un besoin en chaleur prédéterminé des dissipateurs
de chaleur (8, 9) est satisfait, et dans lequel la première source de chaleur (3)
présente une puissance minimale (P1,min) et une puissance maximale (P1,max), dans laquelle le besoin en chaleur actuel ou une grandeur caractéristique pour
le besoin en chaleur actuel est déterminé en continu et la deuxième source de chaleur
(4) est exploitée avec le besoin en chaleur lorsque le besoin en chaleur actuel est
inférieur à la puissance minimale (P1,min) de la première source de chaleur (3), ou la première source de chaleur (3) fonctionne
avec le besoin en chaleur lorsque le besoin en chaleur actuel est supérieur ou égal
à la puissance minimale (Pi,min) de la première source de chaleur (3) ou la première
source de chaleur (3) fonctionne avec la puissance maximale (P1,max) et la deuxième source de chaleur (4) fonctionne avec la différence entre le besoin
en chaleur actuel et la puissance maximale (P1,max) de la première source de chaleur (3) lorsque le besoin en chaleur est supérieur
à la puissance maximale (P1,max) de la première source de chaleur (3), caractérisée en ce que le besoin en chaleur actuel est défini par une température de départ de consigne
du fluide caloporteur et que le dispositif de commande (5) règle la puissance de la
première (3) ou de la deuxième source de chaleur (4) de sorte que la température de
départ réelle soit adaptée à la température de départ de consigne, dans laquelle,dans
le cas où la première source de chaleur (3) est exploitée à la puissance minimale
(P1,min) et où la température de départ réelle est supérieure à la température de départ
de consigne d'au moins une première différence (ΔT1) au moins sur une première période de mesure (Δt1), la première source de chaleur (3) est désactivée et la deuxième source de chaleur
(4) est exploitée.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la deuxième source de chaleur (4) est exploitée à une puissance maximale égale ou
supérieure à la puissance minimale (P1,min) de la première source de chaleur (3) et en ce que, dans le cas où la deuxième source de chaleur (4) est exploitée à la puissance maximale
et où la température de départ réelle est inférieure à la température de départ de
consigne d'au moins une deuxième différence (ΔT2) au moins pendant une deuxième période de mesure (Δt2), la deuxième source de chaleur est désactivée et la première source de chaleur (3)
est exploitée.
3. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que, dans le cas où la deuxième source de chaleur (4) est exploitée avec une puissance
supérieure à la puissance minimale (P1,min) de la première source de chaleur (3) pendant une troisième période de mesure (Δt3), la deuxième source de chaleur (4) est désactivée et la première source de chaleur
est exploitée.
4. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la première et/ou la deuxième différence (ΔT1, ΔT2) est inférieure à 1 K.
5. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la première et/ou la deuxième différence (ΔT1, ΔT2) est inférieure à 0,5 K.
6. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la première (Δt1) et/ou la deuxième (Δt2) et/ou la troisième période de mesure (Δt3) est au moins la durée de circulation du fluide caloporteur dans le circuit de chauffage
(11).
7. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la puissance minimale (P1,min) ou la puissance maximale (P1,max) de la première source de chaleur (3) est déterminée par la vitesse de rotation du
ventilateur (2), par une valeur caractéristique de débit massique formée à partir
de la vitesse de rotation et de la puissance absorbée du ventilateur (2) ou par un
débit volumique ou massique de l'air, du gaz ou du mélange gaz-air mesuré au moyen
d'un capteur de débit volumique ou massique.
8. Appareil de chauffage hybride (1) avec une première source de chaleur (3) sur la base
de la combustion d'un mélange de gaz combustible et d'air, dans lequel le mélange
ou l'air est fourni par un ventilateur (2), dans lequel et la première source de chaleur
(3) présente une puissance minimale (P1,min) et une puissance maximale (P1,max), avec une deuxième source de chaleur (4) sur la base de l'énergie électrique, dans
laquelle la première (3) et la deuxième source de chaleur (4) transmet la chaleur
à un fluide caloporteur avec une pompe de circulation (12) qui, en fonctionnement,
fait circuler le fluide caloporteur entre l'appareil de chauffage (1) et un ou plusieurs
dissipateurs de chaleur (8, 9) qui peuvent être raccordés à l'appareil de chauffage
(1) dans un circuit de chauffage (11), et avec une unité de commande (5) qui commande
la première (3) et la deuxième source de chaleur (4), dans laquelle la deuxième source
de chaleur (4) est disposée dans le circuit de chauffage (11) en série derrière première
source de chaleur (3) dans la direction de transport de la pompe de circulation (12),
caractérisée en ce que l'unité de commande (5) est conçue pour exécuter le procédé selon l'une quelconque
des revendications 1 à 7.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente