[0001] Die Erfindung betrifft einen Röntgenstrahler.
[0002] Ein derartiger Röntgenstrahler ist beispielsweise aus der
DE 10 2013 210 967 A1 bekannt. Der Röntgenstrahler umfasst ein Strahlergehäuse, in dem eine Röntgenröhre
mit einem Vakuumgehäuse angeordnet ist. Im Vakuumgehäuse (Vakuumhülle) sind eine Kathode
und eine Anode angeordnet. Im Strahlenaustrittsbereich des Röntgenstrahlers ist sowohl
im Strahlergehäuse als auch im Vakuumgehäuse jeweils ein Strahlenaustrittsfenster
angeordnet. Die Anode kann als Stehanode (Festanode) oder als Drehanode ausgebildet
sein. Bei Hochleistungsröntgenstahlern ist die Anode als Drehanode ausgeführt. Der
Strahlenaustrittsbereich liegt hierbei in der Rotationsebne der Drehanode.
[0003] Im Vakuumgehäuse der Röntgenröhre wird die Röntgenstrahlung erzeugt. Hierzu werden
die von der Kathode erzeugten Elektronen zur der Drehanode hin beschleunigt. Beim
Auftreffen der Elektronen auf der Anodenoberfläche entsteht im Aufenthaltsbereich
des Brennflecks, der bei einer Drehanode eine Brennbahn bildet, eine allseitig gerichtete
Röntgenstrahlung. Hierbei entsteht eine hohe Wärmeentwicklung. Die beim Elektronenbeschuss
entstehende Wärme erhitzt die Anode und damit auch die Röntgenröhre während des Betriebs
entsprechend stark. Zur Kühlung ist der Raum zwischen dem Strahlergehäuse und dem
Vakuumgehäuse mit einem zirkulierenden Kühlmedium gefüllt. Beim Abführen der Wärme
aus dem Vakuumgehäuse der Röntgenröhre erhitzt sich das Kühlmedium selbst.
[0004] Aufgrund der hohen Rotation der Drehanode (bis zu ca. 160 Umdrehungen pro Sekunde)
sowie der starken Erwärmung der Drehanode (bis zu ca. 1.900°C) treten bei einem Hochleistungs-Röntgenstrahler
während des Betriebs entsprechend hohe mechanische und thermische Belastungen auf.
Damit besteht bei Materialfehlern die Gefahr eines Berstens der Drehanode. Treffen
Bruchstücke der geborstenen Drehanode im Strahlenaustrittsbereich auf die Innenseite
des Vakuumgehäuses, so verformt sich das Vakuumgehäuse aufgrund der kinetischen Energie
der Bruchstücke. Der geringe Abstand zwischen Vakuumgehäuse und Strahlergehäuse im
Strahlenaustrittsbereich (ca. 3 mm) verringert sich durch diese Verformung nochmals,
wodurch sich die Kühlung im Strahlenaustrittsbereich entsprechend verringert. Die
Verformung des Vakuumgehäuses kann sogar so ausgeprägt sein, dass das Vakuumgehäuse
in diesem Bereich das Strahlergehäuse berührt. Aufgrund der kinetischen Energie der
Bruchstücke der geborstenen Drehanode besteht die Gefahr, dass das Vakuumgehäuse dieser
Stelle leckgeschlagen werden könnte. Wird außerdem das Strahlergehäuse beschädigt,
so tritt dann heißes Kühlmedium aus dem Röntgenstrahler aus. Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist es deshalb, einen Röntgenstrahler zu schaffen, eine nochmals verbesserte
Betriebssicherheit gewährleistet.
[0005] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Röntgenstrahler gemäß Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind jeweils Gegenstand von weiteren Ansprüchen.
[0006] Der Röntgenstrahler gemäß Anspruch 1 weist ein Strahlergehäuse auf, in dem eine Röntgenröhre
angeordnet ist, die ein Vakuumgehäuse umfasst, in dem wenigstens eine Kathode und
wenigstens eine Drehanode angeordnet sind. In einem Strahlenaustrittsbereich ist in
dem Vakuumgehäuse und in dem Strahlergehäuse jeweils wenigstens ein Strahlenaustrittsfenster
angeordnet. Erfindungsgemäß ist wenigstens ein Berstschutzelement im Rotationsbereich
der Drehanode angeordnet.
[0007] Im Rotationsbereich der Drehanode tritt die im Material der Drehanode erzeugte Röntgenstrahlung
aus dem Strahlenaustrittsfenster im Vakuumgehäuse aus und in das Strahlergehäuse ein,
um anschließend durch das Strahlenaustrittsfenster im Strahlergehäuse und damit aus
dem Röntgenstrahler auszutreten. Dieser Bereich wird deshalb auch als Strahlenaustrittsbereich
bzw. Strahlendurchtrittsbereich bezeichnet.
[0008] Der Strahlenaustrittsbereich, der den mechanisch empfindlichsten Bereich eines Röntgenstrahlers
darstellt, wird durch die erfindungsgemäße Lösung vor mechanischen Deformationen geschützt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einem Hochleistungs-Röntgenstrahler im Fall eines
Berstens der Drehanode das Strahlergehäuse leckgeschlagen wird und in der Folge heißes
Kühlmedium austreten könnte, ist deshalb deutlich geringer, wodurch sich die Funktionssicherheit
des Röntgenstrahlers entsprechend erhöht.
[0009] Durch die Erfindung ist ein Röntgenstrahler mit einer nochmals erhöhten Rotation
der Drehanode (bis zu ca. 200 Umdrehungen pro Sekunde) realisierbar.
[0010] Im Rahmen der Erfindung sind für die Anordnung wenigstens eines Berstschutzelements
verschiedene vorteilhafte Alternativen realisierbar.
[0011] Gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Röntgenstrahlers
ist wenigstens ein Berstschutzelement an wenigstens einer Innenwand des Strahlergehäuses
angeordnet (Anspruch 2). Bei dem Berstschutzelement, das an wenigstens einer Innenwand
des Strahlergehäuses angeordnet ist, handelt es sich um ein zusätzliches Bauteil,
das vorzugsweise aus einem Metall gefertigt ist und nahe dem Bereich des Strahlenaustrittsfensters
im Strahlergehäuse an der Innenwand des Strahlergehäuses kraftschlüssig befestigt
ist. Das Berstschutzelement ist somit im Strahlenaustrittsbereich zwischen dem Vakuumgehäuse
und dem Strahlergehäuse angeordnet. Geeignete kraftschlüssige Befestigungen können
z.B. mittels Schrauben, Druckklemmen, Schnappverbindungen oder Kabelbinder realisiert
werden. Auch stoffschlüssige Befestigungen, beispielsweise durch Kleben, Schweißen
oder Löten, sind im Rahmen der Erfindung möglich.
[0012] Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens ein Berstschutzelement an wenigstens einer Außenwand des Vakuumgehäuses
angeordnet ist (Anspruch 3). Die Verbindung zwischen der Außenwand des Vakuumgehäuses
und dem Berstschutzelement kann wiederum stoffschlüssig erfolgen, also z.B. durch
Kleben, Schweißen oder Löten.
[0013] Bei einem ebenfalls vorteilhaften Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Röntgenstrahlers
sind wenigstens ein Berstschutzelement an wenigstens einer Innenwand des Strahlergehäuses
und wenigstens ein Berstschutzelement an wenigstens einer Außenwand des Vakuumgehäuses
angeordnet (Anspruch 4).
[0014] Bei dem Röntgenstrahler nach Anspruch 1 sowie dessen vorteilhaften Ausgestaltungen,
insbesondere gemäß den Ansprüchen 2 bis 4, ist das Design des Berstschutzelements
und dessen Lage innerhalb des Strahlergehäuses bzw. an der Außenwand des Vakuumgehäuses
so umgesetzt, dass auftreffende Bruchstücke der geborstenen Drehanode nicht in Richtung
des Strahlenaustrittsbereichs sondern in Richtung des massiven (dickwandigen) Strahlergehäuses
gelenkt werden. Diese Richtung stellt einen sogenannten Verformungspfad dar, in dem
weitere Bauteile angeordnet sind, z.B. Ablenkspulen zur Ablenkung der von der Kathode
emittierten Elektronen. Vorzugsweise ist an einer derartigen Ablenkspule das erfindungsgemäß
vorgesehene Berstschutzelement angeordnet. (Anspruch 5) Im Rahmen der Erfindung kann
das Berstschutzelement auch an einer anderen Stelle innerhalb des Strahlergehäuses
angeordnet sein.
[0015] Auch die Verformung des Strahlergehäuses ist bei dem erfindungsgemäßen Röntgenstrahler
geringer, so dass gegebenenfalls aufwendig zu behebende Folgeschäden an unmittelbar
benachbarten Komponenten, z.B. der Blende, sehr unwahrscheinlich sind.
[0016] Vorzugsweise ist das Berstschutzelement strömungsoptimiert, so dass es die Strömung
des Kühlmediums möglichst wenig gebremst wird (Anspruch 6). Dies kann z.B. durch Öffnungen,
durch die das Kühlmedium strömen kann oder durch eine entsprechende Außenkontur erreicht
werden.
[0017] Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn sich das Berstschutzelement beim Aufprall der
Bruchstücke der geborstenen Drehanode verformt und damit einen Teil der kinetischen
Energie der Bruchstücke aufnimmt (Anspruch 7). Die erfindungsgemäß vorgesehene Deformation
in Richtung massiver Bereiche des Strahlergehäuses wird dadurch nochmals verbessert.
[0018] Nachfolgend wird ein schematisch dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung näher erläutert, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein. Es zeigen:
- FIG 1
- einen Teilschnitt eines Röntgenstrahlers gemäß dem Stand der Technik,
- FIG 2
- einen Teilschnitt einer Ausführungsform eines Röntgenstrahlers gemäß der Erfindung.
[0019] Der FIG 1 dargestellte Röntgenstrahler 1 weist ein Strahlergehäuse 2 auf, in dem
eine Röntgenröhre 3 angeordnet ist, die ein Vakuumgehäuse 4 umfasst. In dem Vakuumgehäuse
4 sind eine Kathode und eine Drehanode 5 angeordnet. Die Kathode ist aufgrund der
gewählten Darstellung in FIG 1 nicht sichtbar. Die Drehanode 5 ist verdrehfest auf
einer angetriebenen Anodenwelle 6 montiert.
[0020] Weiterhin sind in auf der Innenseite des Strahlergehäuses 2 Ablenkspulen 13 und 14
im Bereich der Drehanode 5 angeordnet. Die Ablenkspulen 13 und 14 dienen zur Ablenkung
der von der Kathode emittierten Elektronen in Richtung der Drehanode 5.
[0021] Im Strahlergehäuse 2 zirkuliert ein flüssiges Kühlmedium 7, um die während des Betriebs
entstehende Wärme zuverlässig abzuführen.
[0022] In dem Vakuumgehäuse 4 ist ein Strahlenaustrittsfenster 8 angeordnet. In dem Strahlergehäuse
2 ist ebenfalls ein Strahlenaustrittsfenster 9 angeordnet, das über einen Tubus 10
im Strahlergehäuse 2 gehalten ist.
[0023] Das Strahlenaustrittsfenster 8 im Vakuumgehäuse 4 und das Strahlenaustrittsfenster
9 im Strahlergehäuse 2 liegen in einem Strahlenaustrittsbereich 11 und sind voneinander
nur gering beabstandet, typischerweise wenige Millimeter.
[0024] Der FIG 2 dargestellte erfindungsgemäße Röntgenstrahler 1 weist ein Strahlergehäuse
2 auf, in dem eine Röntgenröhre 3 angeordnet ist, die ein Vakuumgehäuse 4 umfasst.
In dem Vakuumgehäuse 4 sind eine Kathode und eine Drehanode 5 angeordnet. Die Kathode
ist in der gewählten Darstellung in FIG 2 nicht sichtbar. Die Drehanode 5 ist verdrehfest
auf einer angetriebenen Anodenwelle 6 montiert.
[0025] Weiterhin sind in auf der Innenseite des Strahlergehäuses 2 Ablenkspulen 13 und 14
im Bereich der Drehanode 5 angeordnet. Die Ablenkspulen 13 und 14 dienen zur Ablenkung
der von der Kathode emittierten Elektronen in Richtung der Drehanode 5.
[0026] Im Strahlergehäuse 2 zirkuliert ein flüssiges Kühlmedium 7, um die während des Betriebs
entstehende Wärme zuverlässig abzuführen.
[0027] In dem Vakuumgehäuse 4 ist ein Strahlenaustrittsfenster 8 angeordnet. In dem Strahlergehäuse
2 ist ebenfalls ein Strahlenaustrittsfenster 9 angeordnet, das über einen Tubus 10
im Strahlergehäuse 2 gehalten ist.
[0028] Das Strahlenaustrittsfenster 8 im Vakuumgehäuse 4 und das Strahlenaustrittsfenster
9 im Strahlergehäuse 2 liegen in einem Strahlenaustrittsbereich 11 und sind voneinander
nur gering beabstandet, typischerweise wenige Millimeter.
[0029] Bei dem Röntgenstrahler 1 gemäß FIG 2 weist das Strahlergehäuse 2 zumindest im Strahlenaustrittsbereich
11 an wenigstens einer Innenwand wenigstens ein Berstschutzelement 12 auf.
[0030] Der Strahlenaustrittsbereich 11 umfasst einen Bereich, in dem die im Material der
Drehanode 5 erzeugte Röntgenstrahlung aus dem Strahlenaustrittsfenster 8 im Vakuumgehäuse
4 austritt und in das Strahlergehäuse 2 eintritt, um anschließend durch das Strahlenaustrittsfenster
9 im Strahlergehäuse 2 und damit aus dem Röntgenstrahler 1 auszutreten.
[0031] Bei dem Berstschutzelement 12 handelt es sich um ein zusätzliches Bauteil, das vorzugsweise
aus einem Metall gefertigt ist und nahe dem Bereich des Strahlenaustrittsfensters
9 im Strahlergehäuse 2 an der Innenwand des Strahlergehäuses 2 kraftschlüssig befestigt
ist. Das Berstschutzelement 12 ist somit im Strahlenaustrittsbereich 11 zwischen dem
Vakuumgehäuse 4 und dem Strahlergehäuse 2 angeordnet. Geeignete kraftschlüssige Befestigungen
sind z.B. mittels Schrauben, Druckklemmen oder Kabelbinder realisierbar.
[0032] Wie in FIG 2 gezeigt, ist das Berstschutzelement 12 so angeordnet, dass auftreffende
Bruchstücke der geborstenen Drehanode 5 nicht in Richtung des Strahlenaustrittsbereichs
11 sondern in Richtung des dickwandigen Strahlergehäuses 2 gelenkt werden. Diese Richtung
stellt einen sogenannten Verformungspfad dar, in dem weitere Bauteile angeordnet sind,
z.B. die Ablenkspulen 13 und 14 zur Ablenkung der von der Kathode emittierten Elektronen.
An einer derartigen, im Bereich der Drehanode 5 angeordneten Ablenkspule 14 ist im
gezeigten Ausführungsbeispiel das Berstschutzelement 12 angeordnet.
[0033] Der Strahlenaustrittsbereich 11, der den dünnwandigsten und damit den mechanisch
empfindlichsten Bereich eines Strahlergehäuses 2 dargestellt, wird durch die erfindungsgemäße
Lösung vor mechanischer Deformation geschützt. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei dem
erfindungsgemäßem Röntgenstrahler 1 im Fall eines Berstens der Drehanode 5 das Strahlergehäuse
2 leckgeschlagen wird und in der Folge heißes Kühlmedium 7 austreten könnte, ist deshalb
deutlich geringer, wodurch sich Funktionssicherheit des Röntgenstrahlers 1 entsprechend
erhöht.
[0034] Auch die Verformung des Strahlergehäuses 2 ist bei dem erfindungsgemäßen Röntgenstrahler
1 geringer, so dass gegebenenfalls aufwendig zu behebende Folgeschäden an unmittelbar
benachbarten Komponenten, z.B. der Blende oder weiterer benachbarter Komponenten,
sehr unwahrscheinlich sind.
1. Röntgenstrahler mit einem Strahlergehäuse (2), in dem eine Röntgenröhre (3) angeordnet
ist, die ein Vakuumgehäuse (4) umfasst, in dem wenigstens eine Kathode und wenigstens
eine Drehanode (5) angeordnet sind, wobei in einem Strahlenaustrittsbereich (11) in
dem Vakuumgehäuse (4) und in dem Strahlergehäuse (2) jeweils wenigstens ein Strahlenaustrittsfenster
(8; 9) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Berstschutzelement (12) im Rotationsbereich der Drehanode (5) angeordnet
ist.
2. Röntgenstrahler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Berstschutzelement (12) an wenigstens einer Innenwand des Strahlergehäuses
(2) angeordnet ist.
3. Röntgenstrahler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Berstschutzelement an wenigstens einer Außenwand des Vakuumgehäuses
(4) angeordnet ist.
4. Röntgenstrahler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Berstschutzelement (12) an wenigstens einer Innenwand des Strahlergehäuses
(2) und wenigstens ein Berstschutzelement an wenigstens einer Außenwand des Vakuumgehäuses
(4) angeordnet ist.
5. Röntgenstrahler nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Berstschutzelement (12) an wenigstens einer im Strahlergehäuse (2) gehaltenen
Ablenkspule (14) angeordnet ist.
6. Röntgenstrahler nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass das Berstschutzelement (12) strömungsoptimiert ist.
7. Röntgenstrahler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Berstschutzelement (12) verformbar ist.