Stand der Technik
[0001] Es ist bereits eine Heizvorrichtung zur Erhitzung eines Fluids, insbesondere Wasser,
mit zumindest einer Fluidführungseinheit zur Vorgabe einer Strömungsrichtung des Fluids
und mit zumindest einer in der Fluidführungseinheit angeordneten Heizeinheit, insbesondere
einer Heizwendeleinheit, zu einer Wärmeübertragung auf das Fluid vorgeschlagen worden.
Offenbarung der Erfindung
[0002] Die Erfindung geht aus von einer Heizvorrichtung zur Erhitzung eines Fluids, insbesondere
Wasser, mit zumindest einer Fluidführungseinheit zur Vorgabe einer Strömungsrichtung
des Fluids und mit zumindest einer in der Fluidführungseinheit angeordneten Heizeinheit,
insbesondere einer Heizwendeleinheit, zu einer Wärmeübertragung auf das Fluid.
[0003] Es wird vorgeschlagen, dass die Heizvorrichtung zumindest eine abschnittsweise zwischen
der Fluidführungseinheit und der Heizeinheit angeordnete Schwingungsdämpfungseinheit
umfasst. Vorzugsweise ist die Heizvorrichtung dazu vorgesehen, unter Zuführung von
elektrischer Energie das Fluid zu erhitzen. Vorzugsweise handelt es sich bei dem Fluid
um Wasser, insbesondere Betriebswasser und/oder Trinkwasser. Es ist auch vorstellbar,
dass es sich bei dem Fluid um Luft handelt und/oder um einen Wärmeträger für einen
geschlossenen Heiz- und/oder Kühlkreislauf, beispielsweise ein Kohlenwasserstoff,
Ammoniak, ein Thermalöl o.dgl. Vorzugsweise umfasst die Heizvorrichtung zumindest
einen Eingangskanal zu einem Einlass des zu erhitzenden Fluids in die Heizvorrichtung.
Vorzugsweise umfasst die Heizvorrichtung zumindest einen Ausgangskanal zu einem Auslass
des erhitzten Fluids aus der Heizvorrichtung. Vorzugsweise ist der Eingangskanal an
der Fluidführungseinheit angeordnet, insbesondere einteilig mit der Fluidführungseinheit
ausgebildet. Vorzugsweise ist der Ausgangskanal an der Fluidführungseinheit angeordnet,
insbesondere einteilig mit der Fluidführungseinheit ausgebildet. Vorzugsweise ist
der Ausgangskanal mit dem Eingangskanal, insbesondere innerhalb der Heizvorrichtung,
über die Fluidführungseinheit fluidtechnisch verbunden.
[0004] Vorzugsweise umfasst die Fluidführungseinheit zumindest einen Rohrabschnitt, einen
Kanalabschnitt, einen Schachtabschnitt, einen Schlauchabschnitt und/oder einen anderen,
dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Fluidführungsabschnitt zur Vorgabe einer Strömungsrichtung
des Fluids, insbesondere von dem Eingangskanal zu dem Ausgangskanal. Vorzugsweise
umfasst die Fluidführungseinheit zumindest einen Heizkanal. Unter einem "Heizkanal"
soll insbesondere ein Fluidführungsabschnitt verstanden werden, in welchem die Heizeinheit
angeordnet ist. Vorzugweise umfasst die Fluidführungseinheit zumindest ein Bodenmontageelement,
insbesondere eine Bodenhälfte, und zumindest ein Deckenmontageelement, insbesondere
eine Deckenhälfte, zur Bildung eines Fluidführungsabschnitts. Vorzugsweise sind zumindest
zwei Bodenmontageelemente, die zu einer Bildung unterschiedlicher Fluidführungsabschnitte
vorgesehen sind, stoffschlüssig, insbesondere einteilig miteinander verbunden. Vorzugsweise
sind zumindest zwei Deckenmontageelemente, die zu einer Bildung unterschiedlicher
Fluidführungsabschnitte vorgesehen sind, stoffschlüssig, insbesondere einteilig miteinander
verbunden. Unter "einteilig" soll insbesondere in einem Stück geformt verstanden werden.
Vorzugsweise wird dieses eine Stück aus einem einzelnen Rohling, einer Masse und/oder
einem Guss, besonders bevorzugt in einem Spritzgussverfahren, insbesondere einem Ein-
und/oder Mehrkomponenten-Spritzgussverfahren, hergestellt. Insbesondere umfasst die
Fluidführungseinheit zumindest zwei Montagehalbschalen zur Bildung zumindest eines
Großteils der Fluidführungsabschnitte. Es ist auch vorstellbar, dass zwei Fluidführungsabschnitte
über eine Flansch-, Schraub-, Steck- und/oder Klemmverbindung miteinander verbunden
sind. Es ist vorstellbar, dass die Heizvorrichtung an der Fluidführungseinheit angeordnete
Fluidstromregulierungselemente umfasst, beispielsweise ein Rückschlagventil, ein Regelventil,
eine Propellereinheit o. dgl.
[0005] Vorzugsweise ist die Heizeinheit als Widerstandsheizung ausgebildet. Insbesondere
ist die Heizeinheit dazu vorgesehen, durch ein Anlegen eines elektrischen Stroms seine
Temperatur zu erhöhen. Vorzugsweise weist die Heizeinheit zumindest zwei Anschlusselemente
zu einer Versorgung mit elektrischem Strom von einer, insbesondere externen, Stromquelle
auf. Vorzugsweise weist die Heizeinheit zwischen den Anschlusselementen eine Stromleitereinheit,
insbesondere mit einem positiven Widerstandskoeffizienten, auf. Vorzugsweise umfasst
die Stromleitereinheit eine Heizwendel. Es ist auch vorstellbar, dass die Stromleitereinheit
ein zumindest im Wesentlichen geraden Heizdraht, eine Heizschlange, ein Heizgitter,
eine Heizspirale und/oder einen Heizdraht mit einer anderen, dem Fachmann als sinnvoll
erscheinenden Form aufweist. Vorzugweise weist die Heizwendel zumindest ein Windungselement,
bevorzugt mehr als zehn Windungselemente, besonders bevorzugt mehr als 50 Windungselemente,
auf. Vorzugsweise ist die Heizwendel, insbesondere vollständig, innerhalb der Fluidführungseinheit,
insbesondere innerhalb zumindest des Heizkanals, angeordnet. Vorzugsweise ist eine
Längsachse der Heizeinheit, insbesondere der Heizwendel, zumindest im Wesentlichen
parallel zu einer Längsachse des Heizkanals. Vorzugsweise ragen die Anschlusselemente
teilweise in die Fluidführungseinheit, insbesondere in den zumindest einen Heizkanal,
hinein.
[0006] Vorzugsweise wird ein Bewegungsspielraum der Heizeinheit, insbesondere der Heizwendel,
in einem in der Fluidführungseinheit montierten Zustand der Heizeinheit durch die
Fluidführungseinheit vorgegeben. Vorzugsweise ist die Schwingungsdämpfungseinheit
dazu vorgesehen, die Fluidführungseinheit zumindest im Wesentlichen von einer Schwingung
der Heizeinheit innerhalb der Fluidführungseinheit zu entkoppeln. Insbesondere ist
die Schwingungsdämpfungseinheit dazu vorgesehen einen, insbesondere über Stöße vermittelten,
Energiefluss aufgrund einer Schwingung der Heizeinheit von der Heizeinheit zur Fluidführungseinheit
zumindest zu einem Großteil zu vermeiden und/oder umzulenken, insbesondere auf die
Schwingungsdämpfungseinheit umzulenken, zurück auf die Heizeinheit umzulenken und/oder
in Form von Wärme zu dissipieren. Vorzugsweise ist die Schwingungsdämpfungseinheit
dazu vorgesehen, einer Beschleunigung der Heizeinheit, insbesondere der Heizwendel,
innerhalb der Fluidführungseinheit, beispielsweise aufgrund einer externen, insbesondere
durch das durch den Heizkanal strömende Fluid verursachten, Kraft und/oder einer internen
Rückstellkraft der Heizeinheit, entgegenzuwirken. Vorzugsweise ist die Schwingungsdämpfungseinheit
dazu vorgesehen, einer Bewegung, insbesondere einer Schwingung, der Heizeinheit, insbesondere
der Heizwendel, innerhalb der Fluidführungseinheit mechanische Energie zu entziehen.
Vorzugsweise ist die Schwingungsdämpfungseinheit innerhalb des Heizkanals angeordnet,
insbesondere fixiert. Vorzugsweise ist die Heizeinheit, insbesondere die Heizwendel,
an der Schwingungsdämpfungseinheit angeordnet. Vorzugsweise ist die Schwingungsdämpfungseinheit
zwischen der Heizeinheit und einer, insbesondere zu der Heizeinheit nahesten, Innenwand
der Fluidführungseinheit, insbesondere des Heizkanals, angeordnet. Insbesondere weist
die Schwingungsdämpfungseinheit zumindest ein Abstandshalterelement zu einer Vermeidung
eines direkten Kontakts zwischen der Heizeinheit und der Fluidführungseinheit, insbesondere
dem Heizkanal, auf. Vorzugsweise ist die Heizeinheit, insbesondere die Heizwendel,
in zumindest eine Richtung, vorzugsweise in zumindest einer Ebene, besonders bevorzugt
in alle Raumrichtungen, zumindest im Wesentlichen spielfrei an der Schwingungsdämpfungseinheit,
insbesondere innerhalb der Fluidführungseinheit, angeordnet. Darunter dass zwei Objekte
"spielfrei angeordnet" sind soll insbesondere verstanden werden, dass das eine Objekt
gegen das zweite Objekt nur unter Aufbringung einer Kraft zur Verformung eines der
beiden Objekte translatorisch bewegbar ist. Vorzugsweise ist die Schwingungsdämpfungseinheit
dazu vorgesehen, sich bei einer Schwingung der Heizeinheit zu verformen und dadurch
insbesondere einen Teil der Schwingungsenergie in elastische Energie und/oder Wärme
umzuwandeln. Vorzugsweise umfasst die Schwingungsdämpfungseinheit zumindest ein Pufferelement,
das zu einer Verformung bei einer Schwingung der Heizeinheit vorgesehen ist. Vorzugsweise
ist das Pufferelement direkt an der Heizeinheit angeordnet. Es ist auch vorstellbar,
dass das Pufferelement direkt an der Fluidführungseinheit angeordnet ist und/oder
zwischen einem Anlegeelement für die Heizeinheit und einem Anlegeelement für die Fluidführungseinheit
angeordnet ist. Vorzugsweise ist das Pufferelement als Auflagelement für die Heizeinheit
ausgebildet. Es ist denkbar, dass das Pufferelement Noppen, Rillen, Stege, Stifte,
Lamellen o.dgl. aufweist, um eine Elastizität des Pufferelements anzupassen und/oder
eine Beweglichkeit der Heizeinheit quer zu einer Oberfläche des Pufferelements einzuschränken.
Alternativ oder zusätzlich umfasst die Schwingungsdämpfungseinheit zumindest ein fluiddurchlässiges
Schüttgut, das insbesondere zumindest in einem abgegrenzten Teilbereich des Heizkanals
Zwischenräume innerhalb der Heizeinheit und/oder zwischen der Heizeinheit und des
Heizkanals zumindest teilweise auffüllt.
[0007] Unter "im Wesentlichen parallel" soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung
relativ zu einer Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene, verstanden werden, wobei
die Richtung gegenüber der Bezugsrichtung eine Abweichung insbesondere kleiner als
8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist.
Unter "vorgesehen" soll insbesondere speziell ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden
werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll
insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest
einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt.
[0008] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Heizvorrichtung kann eine Schwingungsübertragung
von der Heizeinheit auf die Fluidführungseinheit vorteilhaft gering gehalten werden.
Insbesondere kann eine bei einem Betrieb vorteilhaft geräuscharme Heizvorrichtung
zur Verfügung gestellt werden.
[0009] Weiter wird vorgeschlagen, dass die Schwingungsdämpfungseinheit zumindest ein Weichkomponentenelement,
insbesondere ein Silikonelement, umfasst. Insbesondere ist zumindest ein Pufferelement
der Schwingungsdämpfungseinheit als Weichkomponentenelement, insbesondere als Silikonelement,
ausgebildet. Vorzugsweise weist das Weichkomponentenelement eine geringere Härte,
insbesondere ein geringeres Elastizitätsmodul und/oder ein geringeres Schermodul,
als die Heizeinheit und/oder die Fluidführungseinheit auf. Insbesondere ist die Weichkomponenteneinheit
dazu vorgesehen, eine auf die Weichkomponente einwirkende Kraft abzufedern. Insbesondere
ist die Weichkomponenteneinheit dazu vorgesehen, sich bei einer Schwingung der Heizeinheit
zu verformen und dadurch insbesondere ein Teil der Schwingungsenergie in elastische
Energie und/oder Wärme umzuwandeln. Vorzugsweise ist das Weichkomponentenelement aus
zumindest einem Elastomer, beispielsweise aus thermoplastischem Polyolefin-Elastomer
und/oder Ethylen-Vinylacetat, besonders bevorzugt aus Silikon, hergestellt. Durch
die erfindungsgemäße Ausgestaltung kann vorteilhaft einfach eine geringe Schwingungsübertragung
von der Heizeinheit auf die Fluidführungseinheit realisiert werden. Insbesondere kann
eine Schwingungsdämpfungseinheit mit einer vorteilhaft hohen Temperaturstabilität
realisiert werden. Insbesondere kann vorteilhaft eine für die Erhitzung von Trinkwasser
geeignete geräuscharme Heizvorrichtung bereitgestellt werden.
[0010] Ferner wird vorgeschlagen, dass die Schwingungsdämpfungseinheit die Heizeinheit in
zumindest einer Ebene zumindest teilweise, insbesondere rotationssymmetrisch, umhüllt.
Vorzugsweise umgibt die Schwingungsdämpfungseinheit die Heizeinheit in einer zu der
Längsachse der Heizeinheit und/oder des Heizkanals zumindest im Wesentlichen senkrechten
Ebene zumindest teilweise. Vorzugsweise ist die Schwingungsdämpfungseinheit bezüglich
der Längsachse des Heizkanals rotationssymmetrisch in dem Heizkanal angeordnet. Vorzugsweise
umgibt die Schwingungsdämpfungseinheit die Heizeinheit, insbesondere die Heizwendel,
bezüglich der Längsachse der Heizeinheit rotationssymmetrisch. Beispielsweise weist
die Schwingungsdämpfungseinheit zumindest ein als Schlauchelement ausgebildetes Pufferelement
auf, welches die Heizeinheit umgibt. Es ist denkbar, dass das Schlauchelement entlang
einer Längsachse des Schlauchelements ein Montageschlitz aufweist. Beispielsweise
umfasst die Schwingungsdämpfungseinheit zumindest zwei voneinander getrennt ausgebildete
Pufferelemente, die, insbesondere zumindest im Wesentlichen rotationssymmetrisch und
insbesondere voneinander beabstandet und/oder einander zumindest teilweise berührend
oder überlappend, in dem Heizkanal und/oder um die Heizeinheit angeordnet sind. Vorzugsweise
weist die Schwingungsdämpfungseinheit zumindest ein Pufferelement für jede Montagehalbschale
der Fluidführungseinheit auf. Es ist auch denkbar, dass die Schwingungsdämpfungseinheit
asymmetrisch in der Fluidführungseinheit angeordnet ist und/oder die Heizeinheit asymmetrisch
umhüllt. Der Ausdruck "im Wesentlichen senkrecht" soll hier insbesondere eine Ausrichtung
einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung definieren, wobei die Richtung und
die Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene betrachtet, einen Winkel von 90° einschließen
und der Winkel eine maximale Abweichung von insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft
kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist. Durch die erfindungsgemäße
Ausgestaltung kann die Heizeinheit durch die Schwingungsdämpfungseinheit entlang der
Längsachse des Heizkanals betrachtet vorteilhaft in einer von einer Innenwand des
Heizkanals beabstandeten Position gehalten, insbesondere fixiert, werden. Insbesondere
kann vorteilhaft eine Schwingungsübertragung von der Heizeinheit auf die Fluidführungseinheit
über einen direkten Kontakt der Heizeinheit mit der Fluidführungseinheit vermieden
werden.
[0011] Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Schwingungsdämpfungseinheit entlang einer
Längsachse der Heizeinheit über eine zumindest im Wesentlichen gesamte maximale Erstreckung
der Heizeinheit an der Heizeinheit angeordnet ist. Unter einer "im Wesentlichen gesamte
Erstreckung" soll insbesondere ein zusammenhängender Teilabschnitt und/oder mehrere
voneinander beabstandete Teilabschnitte der Erstreckung verstanden werden, die/der
mehr als 50 %, bevorzugt mehr als 75 %, besonders bevorzugt mehr als 90 %, der Erstreckung
umfassen/umfasst. Vorzugweise ist die Schwingungsdämpfungseinheit über eine zumindest
im Wesentlichen gesamte maximale Erstreckung der Heizwendel entlang der Längsachse
der Heizeinheit angeordnet. Vorzugweise ist die Schwingungsdämpfungseinheit über eine
zumindest im Wesentlichen gesamte maximale Erstreckung des Heizkanals entlang der
Längsachse des Heizkanals angeordnet. Vorzugsweise ist die Schwingungsdämpfungseinheit
über eine zumindest im Wesentlichen gesamte maximale Erstreckung der Heizeinheit,
insbesondere einem Verlauf des Heizkanals folgend, von Anschlusselement zu Anschlusselement
an der Heizeinheit angeordnet. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung kann vorteilhaft
eine Schwingungsübertragung von der Heizeinheit auf die Fluidführungseinheit über
einen direkten Kontakt der Heizeinheit mit der Fluidführungseinheit über die zumindest
im Wesentlichen gesamte maximale Erstreckung der Heizeinheit und/oder des Heizkanals
vermieden werden.
[0012] Darüber hinaus wird vorgeschlagen, dass die Schwingungsdämpfungseinheit stoffschlüssig
mit der Fluidführungseinheit ausgebildet ist. Vorzugsweise ist die Schwingungsdämpfungseinheit
einteilig mit der Fluidführungseinheit ausgebildet. Vorzugsweise ist zumindest ein
Pufferelement der Schwingungsdämpfungseinheit mit einer der Montagehalbschale der
Fluidführungseinheit einteilig ausgebildet. Insbesondere sind zumindest eine der Montagehalbschalen
der Fluidführungseinheit und zumindest ein Pufferelement der Schwingungsdämpfungseinheit
als Mehrkomponenten-Spritzgussteil, insbesondere als 2K-Teil und/oder als Überspritzungsteil,
ausgebildet. Es ist auch denkbar, dass die Schwingungsdämpfungseinheit und/oder die
Fluidführungseinheit zumindest ein Verbindungselement aufweisen, das insbesondere
zu einer nachgelagerten Herstellung einer stoffschlüssigen Verbindung der Fluidführungseinheit
mit der Schwingungsdämpfungseinheit vorgesehen ist. Beispielsweise ist das Verbindungselement
als Schweißfläche, als Klebefläche und/oder als Lötfläche ausgebildet. Durch die erfindungsgemäße
Ausgestaltung kann eine zumindest im Wesentlichen vollständige Auskleidung des Heizkanals
mit der Schwingungsdämpfungseinheit vorteilhaft einfach erreicht werden. Insbesondere
kann ein Kontakt der Heizeinheit, insbesondere der Heizwendel, mit der Fluidführungseinheit
vorteilhaft vermieden werden.
[0013] Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Schwingungsdämpfungseinheit als Einlegeteil
ausgebildet ist. Vorzugsweise ist die Schwingungsdämpfungseinheit form- und/oder kraftschlüssig
mit der Fluidführungseinheit angeordnet. Insbesondere ist die Schwingungsdämpfungseinheit
zwischen der Heizeinheit und der Innenwand der Fluidführungseinheit, insbesondere
des Heizkanals, eingeklemmt. Vorzugsweise umfasst die Schwingungsdämpfungseinheit
zumindest ein Pufferelement, das zumindest teilweise komplementär zur Innenwand der
Fluidführungseinheit, insbesondere des Heizkanals, ausgebildet ist. Beispielsweise
ist zumindest ein Pufferelement der Schwingungsdämpfungseinheit als Schlauchelement
ausgebildet, welches insbesondere die Heizeinheit aufnimmt. Beispielsweise ist zumindest
ein Pufferelement der Schwingungsdämpfungseinheit als flächiges Unterlageelement,
insbesondere zu einer zumindest teilweisen Auskleidung des Heizkanals, ausgebildet.
Beispielsweise ist zumindest ein Pufferelement der Schwingungsdämpfungseinheit als
flächiges Unterlageelement, insbesondere zu einer zumindest teilweisen Auskleidung
des Heizkanals, ausgebildet. Beispielsweise umfasst die Schwingungsdämpfungseinheit
zumindest ein bandförmiges Pufferelement, das insbesondere der Längsachse des Heizkanals
folgend gerade, spiralförmig, schlangenlinienförmig und/oder musterlos an der Innenwand
des Heizkanals angeordnet ist. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung kann die Schwingungsdämpfungseinheit
vorteilhaft flexibel gestaltet werden. Insbesondere kann eine Form der Schwingungsdämpfungseinheit
vorteilhaft einfach an verschieden ausgestaltete Heizvorrichtungen, insbesondere Heizkanäle,
angepasst werden.
[0014] Ferner wird vorgeschlagen, dass die Heizvorrichtung zumindest eine Fixiereinheit
zu einer Fixierung der als Einlegeteil ausgebildeten Schwingungsdämpfungseinheit umfasst.
Vorzugsweise ist die Fixiereinheit in der Fluidführungseinheit, insbesondere in dem
Heizkanal, angeordnet. Insbesondere ist die Fixiereinheit einteilig mit der Fluidführungseinheit
ausgebildet. Vorzugsweise ist die Fixiereinheit als Positionierungshilfe bei einer
Montage der Schwingungsdämpfungseinheit in der Fluidführungseinheit vorgesehen. Vorzugsweise
fixiert die Fixiereinheit die Schwingungsdämpfungseinheit innerhalb des Heizkanals.
Beispielsweise umfasst die Fixiereinheit ein als Stift, als Kegel, als Haken und/oder
als sonstiger Fortsatz ausgebildetes Strukturelement, das insbesondere von der Innenwand
des Heizkanals ausgehend in den Heizkanal hineinragt und welches insbesondere in einem
fixierten Zustand der Schwingungsdämpfungseinheit in dem Heizkanal in eine korrespondierende
Öffnung der Schwingungsdämpfungseinheit, insbesondere des Schlauchelements und/oder
des flächigen Unterlageelements, hineingreift. Es ist auch denkbar, dass die Schwingungsdämpfungseinheit
zumindest einen Fortsatz aufweist, der in eine Vertiefung des Heizkanals hineingreift.
Beispielsweise umfasst die Fixiereinheit ein als Nut in der Innenwand des Heizkanals
ausgebildetes Fixierelement, insbesondere zur Aufnahme des bandförmigen Pufferelements.
Es ist auch denkbar, dass die Fixiereinheit ein als Reibungsschicht ausgebildetes
Fixierelement aufweist, die insbesondere auf die Innenwand des Heizkanals aufgebracht
ist. Es ist auch denkbar, dass die Schwingungsdämpfungseinheit mittels Schrauben und/oder
Klemmen in der Fluidführungseinheit fixiert ist. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung
kann die Schwingungsdämpfungseinheit vorteilhaft einfach in der Fluidführungseinheit
angeordnet werden. Insbesondere kann eine vorteilhaft zuverlässige Positionierung
der Schwingungsdämpfungseinheit in dem Heizkanal vorteilhaft erreicht werden. Insbesondere
kann ein Verrutschen der Schwingungsdämpfungseinheit, insbesondere in einem Betrieb
und/oder bei einem Transport der Heizvorrichtung, vorteilhaft vermieden werden.
[0015] Weiter wird vorgeschlagen, dass die Heizvorrichtung zumindest eine Sensoreinheit
umfasst, die in zumindest einer Aussparung der Schwingungsdämpfungseinheit angeordnet
ist. Vorzugsweise umfasst die Sensoreinheit zumindest ein Sensorelement, welches insbesondere
in dem Heizkanal angeordnet ist. Vorzugsweise ist das zumindest eine Sensorelement
als Temperaturfühler, insbesondere als Heißleiter-Thermistor, und/oder als Durchflussratenmesser
ausgebildet. Vorzugsweise weist, insbesondere eine als Einlegeteil ausgebildete, Schwingungsdämpfungseinheit
zumindest eine Aussparung zur Aufnahme des Sensorelements und/oder einer Signalleitung
der Sensoreinheit für das Sensorelement auf. Es ist vorstellbar, dass die Sensoreinheit
zumindest ein weiteres Sensorelement zur Messung eines Betriebs- und/oder Fluidparameters,
beispielswiese einen elektrischen Stromfluss, einen Energieverbrauch, eine Druckdifferenz
o. dgl., umfasst. Es ist vorstellbar, dass die Schwingungsdämpfungseinheit zumindest
eine weitere Aussparung aufweist, beispielweise um ein Strukturelement der Fluidführungseinheit
und/oder eine Fluidregulierungseinheit der Heizvorrichtung aufzunehmen. Durch die
erfindungsgemäße Ausgestaltung kann eine Beeinträchtigung einer Messung mit der Sensoreinheit
durch die Schwingungsdämpfungseinheit vorteilhaft vermieden werden. Insbesondere kann
eine Montage der Heizvorrichtung vorteilhaft einfach gestaltet werden.
[0016] Es wird ein Durchlauferhitzer, insbesondere ein Blankdraht-Warmwassergerät, mit einer
erfindungsgemäßen Heizvorrichtung vorgeschlagen. Es wird ein Durchlauferhitzer, insbesondere
Blankdraht-Warmwassergerät, mit einer erfindungsgemäßen Heizvorrichtung vorgeschlagen.
Vorzugsweise umfasst der Durchlauferhitzer ein Gehäuse, insbesondere zu einem Schutz
der Heizvorrichtung und/oder eines Benutzers. Vorzugsweise umfasst der Durchlauferhitzer
zumindest einen, insbesondere mit dem Eingangskanal fluidtechnisch verbundenen, Fluideinlasskanal,
zu einem Einlassen eines zu erhitzenden Fluids. Vorzugsweise umfasst der Durchlauferhitzer
zumindest einen, mit dem Ausgangskanal fluidtechnisch verbundenen, Fluidauslasskanal,
zu einem Auslassen des erhitzten Fluids. Vorzugsweise ist die Heizvorrichtung fluidtechnisch
zwischen dem Fluideinlasskanal und dem Fluidauslasskanal angeordnet. Vorzugsweise
umfasst der Durchlauferhitzer eine Fluidregulierungseinheit an dem Fluideinlasskanal,
zu einer Einstellung eines Volumenstroms in Abhängigkeit von einer, insbesondere extern
erzeugten, Druckdifferenz zwischen Fluideinlasskanal und Fluidauslasskanal. Es ist
auch vorstellbar, dass der Durchlauferhitzer eine Fluidfördereinheit umfasst, beispielsweise
eine Pumpe und/oder einen Verdichter, zu einer Förderung des Fluids durch den Durchlauferhitzer,
insbesondere die Heizvorrichtung, hindurch. Vorzugsweise weist der Durchlauferhitzer
zumindest eine Stromversorgungseinheit auf. Vorzugsweise umfasst die Stromversorgungseinheit,
zumindest einen Stromanschluss zu einer Versorgung des Durchlauferhitzers mit Strom
von einer externen Quelle, insbesondere einem öffentlichen Stromnetz. Es ist auch
vorstellbar, dass die Stromversorgungseinheit eine interne Stromerzeugungs- und/oder
Speichereinheit umfasst, beispielsweise eine Batterieeinheit, eine Ackumulatoreinheit
und/oder ein Stromaggregat. Vorzugsweise weist der Durchlauferhitzer zumindest eine
Benutzerschnittstelle zu einer Bedienung des Durchlauferhitzers, insbesondere durch
einen Benutzer, auf. Beispielsweise ist die Benutzerschnittstelle dazu vorgesehen,
eine Fluidmenge und/oder eine Fluidtemperatur einzustellen. Vorzugsweise umfasst der
Durchlauferhitzer eine Sensorvorrichtung zu einer Messung zumindest eines Fluid- und/oder
Betriebsparameters, beispielsweise eine Fluidtemperatur, ein Volumenstrom, ein Eingangsdruck
des Fluids, einen Energieverbrauch, einen elektrischen Strom o. dgl. Vorzugsweise
umfasst der Durchlauferhitzer eine Steuer- oder Regeleinheit, zu einer Steuerung oder
Regelung eines Fluid- und/oder Betriebsparameters. Unter einer "Steuer- und/oder Regeleinheit"
soll insbesondere eine Einheit mit zumindest einer Steuerelektronik verstanden werden.
Unter einer "Steuerelektronik" soll insbesondere eine Einheit mit einer Prozessoreinheit
und mit einer Speichereinheit sowie mit einem in der Speichereinheit gespeicherten
Betriebsprogramm verstanden werden. Vorzugsweise umfasst der Durchlauferhitzer einen
Differenzdruckschalter, zu einer Steuerung einer über die Heizvorrichtung zugeführten
Wärmemenge in Abhängigkeit von einem Volumenstrom. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung
kann ein vorteilhaft geräuscharmer Durchlauferhitzer zur Verfügung gestellt werden.
[0017] Des Weiteren geht die Erfindung von einem Verfahren zur Montage einer Heizvorrichtung,
insbesondere einer erfindungsgemäßen Heizvorrichtung, aus, welche zumindest eine Fluidführungseinheit
zur Vorgabe einer Strömungsrichtung eines Fluids und zumindest eine in der Fluidführungseinheit
angeordnete Heizeinheit, insbesondere eine Heizwendeleinheit, zu einer Wärmeübertragung
auf das Fluid umfasst. Es wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt
eine Schwingungsdämpfungseinheit für die Heizeinheit an der Fluidführungseinheit angeordnet
wird. Vorzugsweise wird die Schwingungsdämpfungseinheit während einer Herstellung
der Fluidführungseinheit, insbesondere der Montagehalbschalen, in zumindest einem
Verfahrensschritt an der Fluidführungseinheit angeordnet, insbesondere stoffschlüssig
mit der Fluidführungseinheit verbunden. Vorzugsweise wird die Schwingungsdämpfungseinheit
über ein Mehrkomponenten-Spritzgussverfahren an der Fluidführungseinheit, insbesondere
in dem Heizkanal, angeordnet. Alternativ wird die Schwingungsdämpfungseinheit während
einer der Herstellung nachgelagerten Schwingungsdämpfungsmontage in der Fluidführungseinheit,
insbesondere in dem Heizkanal angeordnet, insbesondere fixiert. Vorzugsweise wird
während der Schwingungsdämpfungsmontage die Schwingungsdämpfungseinheit in zumindest
einem Verfahrensschritt in den Heizkanal gelegt, gepresst und/oder eingeschoben. Vorzugsweise
wird während der Schwingungsdämpfungsmontage die Schwingungsdämpfungseinheit, insbesondere
zumindest ein Pufferelement, an der Fluidführungseinheit, insbesondere in zumindest
einer Montagehalbschale, über das zumindest eine Verbindungselement stoffschlüssig
und/oder über die Fixiereinheit kraft- und/oder formschlüssig fixiert. Vorzugsweise
wird während einer Heizeinheitsmontage in zumindest einem Verfahrensschritt die Heizeinheit
in der Fluidführungseinheit angeordnet. Vorzugsweise wird in zumindest einem Verfahrensschritt
die Heizeinheit entlang einer Längsachse des Heizkanals angeordnet. Insbesondere wird
in zumindest einem Verfahrensschritt die Heizeinheit in einer Montagehalbschale der
Fluidführungseinheit angeordnet. Vorzugweise wird in zumindest einem Verfahrensschritt
die Heizeinheit an der Schwingungsdämpfungseinheit, insbesondere an zumindest einem
Pufferelement angeordnet. Alternativ wird die Schwingungsdämpfungseinheit, insbesondere
das schlauchförmige Pufferelement, an der Heizeinheit befestigt und mit dieser zusammen
in der Fluidführungseinheit angeordnet. Vorzugsweise werden während eines Fluidführungseinheitsverschlusses
in zumindest einem Verfahrensschritt die Montagehalbschalen miteinander stoffschlüssig
verbunden, insbesondere verschweißt. Es ist insbesondere auch denkbar, dass die Montagehalbschalen
durch ein Pressverfahren und/oder Schraubverfahren miteinander verbunden werden. Vorzugsweise
werden die Schwingungsdämpfungseinheit und die Heizeinheit, insbesondere die Heizwendel,
während des Fluidführungseinheitsverschlusses innerhalb des Heizkanals, insbesondere
spielfrei, eingeklemmt. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Verfahrens kann
eine vorteilhaft geräuscharme Heizvorrichtung montiert werden. Insbesondere kann eine
Montage der geräuscharmen Heizvorrichtung vorteilhaft einfach gestaltet werden.
[0018] Die erfindungsgemäße Heizvorrichtung, der erfindungsgemäße Durchlauferhitzer und/oder
das erfindungsgemäße Verfahren sollen/soll hierbei nicht auf die oben beschriebene
Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere kann die erfindungsgemäße
Heizvorrichtung, der erfindungsgemäße Durchlauferhitzer und/oder das erfindungsgemäße
Verfahren zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer
hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten sowie Verfahrensschritten
abweichende Anzahl aufweisen. Zudem sollen bei den in dieser Offenbarung angegebenen
Wertebereichen auch innerhalb der genannten Grenzen liegende Werte als offenbart und
als beliebig einsetzbar gelten.
Zeichnungen
[0019] Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In den Zeichnungen
sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung
und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird
die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren
Kombinationen zusammenfassen.
[0020] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Durchlauferhitzers,
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Heizvorrichtung in einem vormontierten
Zustand,
- Fig. 3
- eine schematische Darstellung einer in einer Fluidführungseinheit der Heizvorrichtung
angeordneten Schwingungsdämpfungseinheit der Heizvorrichtung,
- Fig. 4
- ein Flussdiagramm eines erfindungsgemäßen Verfahrens und
- Fig. 5
- eine schematische Darstellung eines Querschnitts einer Fluidführungseinheit einer
alternativen erfindungsgemäßen Heizvorrichtung.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0021] Figur 1 zeigt einen Durchlauferhitzer 36a, insbesondere ein Blankdraht-Warmwassergerät,
mit einer Heizvorrichtung 10a. Die Heizvorrichtung 10a ist zur Erhitzung eines Fluids
12a, insbesondere Wasser vorgesehen. Die Heizvorrichtung 10a umfasst zumindest eine
Fluidführungseinheit 14a zur Vorgabe einer Strömungsrichtung 16a des Fluids 12a. Vorzugsweise
umfasst der Durchlauferhitzer 36a ein Gehäuse 40a, insbesondere zu einem Schutz der
Heizvorrichtung 10a und/oder eines Benutzers. Vorzugsweise umfasst der Durchlauferhitzer
36a zumindest einen Fluideinlasskanal 42a, zu einem Einlassen eines zu erhitzenden
Anteils 44a des Fluids 12a. Vorzugsweise umfasst der Durchlauferhitzer 36a zumindest
einen Fluidauslasskanal 46a, zu einem Auslassen eines erhitzen Anteils 48a des Fluids
12a. Vorzugsweise ist die Heizvorrichtung 10a fluidtechnisch zwischen dem Fluideinlasskanal
42a und dem Fluidauslasskanal 46a angeordnet. Vorzugsweise umfasst der Durchlauferhitzer
36a eine Fluidregulierungseinheit 50a, insbesondere ein Regelventil, an dem Fluideinlasskanal
42a, zu einer Einstellung eines Volumenstroms in Abhängigkeit von einer, insbesondere
extern erzeugten, Druckdifferenz zwischen dem Fluideinlasskanal 42a und dem Fluidauslasskanal
46a. Die Heizvorrichtung 10a umfasst zumindest eine Heizeinheit 18a, insbesondere
einer Heizwendeleinheit, zu einer Wärmeübertragung auf das Fluid 12a. Die Heizvorrichtung
10a umfasst zumindest eine abschnittsweise zwischen der Fluidführungseinheit 14a und
der Heizeinheit 18a angeordnete Schwingungsdämpfungseinheit 20a (siehe Figur 3). Vorzugsweise
weist der Durchlauferhitzer 36a zumindest eine Stromversorgungseinheit 52a auf. Vorzugsweise
umfasst die Stromversorgungseinheit 52a, zumindest einen Stromanschluss zu einer Versorgung
des Durchlauferhitzers 36a mit Strom von einer externen Quelle, insbesondere einem
öffentlichen Stromnetz. Vorzugsweise weist der Durchlauferhitzer 36a zumindest eine
Benutzerschnittstelle 54a zu einer Bedienung des Durchlauferhitzers 36a, insbesondere
durch einen Benutzer, auf. Beispielsweise ist die Benutzerschnittstelle 54a dazu vorgesehen,
eine Fluidmenge und/oder eine Fluidtemperatur einzustellen. Vorzugsweise umfasst der
Durchlauferhitzer 36a eine Sensorvorrichtung 56a zu einer Messung zumindest eines
Fluid- und/oder Betriebsparameters, beispielsweise eine Fluidtemperatur, ein Volumenstrom,
ein Eingangsdruck des Fluids 12, einen Energieverbrauch, einen elektrischen Strom
o. dgl. Vorzugsweise sind die Sensoreinheit 32a und die Sensorvorrichtung 56a ineinander
integriert. Es ist auch denkbar, dass die Sensorvorrichtung 56a und/oder die Sensoreinheit
32a unabhängig voneinander ausgebildet sind. Vorzugsweise umfasst der Durchlauferhitzer
36a eine Steuer- oder Regeleinheit 58a, zu einer Steuerung oder Regelung eines Fluid-
und/oder Betriebsparameters. Vorzugsweise umfasst der Durchlauferhitzer 36a einen
Differenzdruckschalter 60a, zu einer Steuerung einer über die Heizvorrichtung 10a
zugeführten Wärmemenge in Abhängigkeit von einem Volumenstrom des Fluids 12a. Vorzugsweise
ist zwischen dem Fluideinlasskanal 42a und der Heizvorrichtung 10a ein Rückschlagventil
62a angeordnet.
[0022] Figur 2 zeigt die Heizvorrichtung 10a, insbesondere eine Montagehalbschale 64a der
Fluidführungseinheit 14a, in einem vormontierten Zustand. Vorzugsweise umfasst die
Heizeinheit 18a zumindest eine Heizwendel 66a. Vorzugsweise umfasst die Heizeinheit
18a zumindest eine weitere Heizwendel 68a, 70a. Vorzugsweise ist die Heizeinheit 18a
in einem Heizkanal 72a und/oder zumindest einem weiteren Heizkanal 74a, 76a der Fluidführungseinheit
14a angeordnet. Insbesondere ist zumindest die Heizwendel 66a, insbesondere vollständig,
in dem Heizkanal 72a angeordnet. Vorzugsweise ist der Heizkanal 72a und/oder die weiteren
Heizkanäle 74a, 76a zumindest im Wesentlichen U-förmig, insbesondere mit zwei zumindest
im Wesentlichen parallelen Schenkeln und zumindest einer die Schenkel verbindenden
Biegung, ausgebildet. Vorzugsweise ist die Heizwendel 66a in dem Heizkanal 74a zumindest
im Wesentlichen U-förmig angeordnet. Vorzugsweise weisen die Heizeinheit 18a, insbesondere
die Heizwendel 66a, und der Heizkanal 72a in einem in dem Heizkanal 72a montierten
Zustand der Heizeinheit 18a zumindest eine gemeinsame Längsachse 28a auf, die insbesondere
zumindest im Wesentlichen parallel zu einem der Schenkel des Heizkanals 72a verläuft.
Vorzugsweise sind der Heizkanal 72a und zumindest einer der weiteren Heizkanäle 74a,
76a, insbesondere die jeweils zugehörigen Schenkel, zumindest im Wesentlichen parallel
zueinander angeordnet. Vorzugsweise weist die Heizeinheit 18a zumindest zwei elektrische
Anschlusselemente 78a, 80a auf, über welche die Heizeinheit 18a, insbesondere die
Heizwendel 66a in dem Heizkanal 72a an zumindest zwei Stellen, insbesondere an einem
der Biegung gegenüberliegenden Ende des Heizkanal 72a, fixiert ist. Vorzugsweise ist
die zumindest eine weitere Heizwendel 68a, 70a analog zu der Heizwendel 66a ausgebildet
und insbesondere analog in dem zumindest einen weiteren Heizkanal 74a, 76a angeordnet.
[0023] Figur 3 zeigt den Heizkanal 72a in einem vormontierten Zustand, bei dem insbesondere
die Heizwendel 66a der Übersichtlichkeit halber noch nicht entlang des Heizkanals
72a, insbesondere entlang der Längsachse 28a, ausgerichtet ist (vgl. Figur 2). Insbesondere
ist die Schwingungsdämpfungseinheit 20a innerhalb des Heizkanals 72a angeordnet. Die
Schwingungsdämpfungseinheit 20a ist als Einlegeteil ausgebildet. Die Schwingungsdämpfungseinheit
20a umfasst zumindest ein Weichkomponentenelement 22a, 24a, insbesondere ein Silikonelement.
Vorzugsweise ist das Weichkomponentenelement 22a, 24a als flächiges Unterlageelement
ausgebildet. Vorzugsweis ist die Schwingungsdämpfungseinheit 20a zwischen der Heizeinheit
18a und einer Innenwand 82a des Heizkanals 72a angeordnet. Vorzugsweise ist die Schwingungsdämpfungseinheit
20a, insbesondere zumindest eines der Weichkomponentenelemente 22a, 24, entlang und/oder
zumindest im Wesentlichen parallel zu der Längsachse 28a über eine zumindest im Wesentlichen
gesamte maximale Erstreckung des Heizkanals 72a in dem Heizkanal 72a angeordnet. Die
Schwingungsdämpfungseinheit 20a ist, insbesondere in einem in dem Heizkanal 72a angeordneten
Zustand, entlang der Längsachse 28a der Heizeinheit 18a über eine zumindest im Wesentlichen
gesamte maximale Erstreckung der Heizeinheit 18a an der Heizeinheit 18a angeordnet
(siehe Figur 2). Insbesondere ist die Heizeinheit 18a über die zumindest im Wesentlichen
gesamte maximale Erstreckung der Heizeinheit 18a, insbesondere der Heizwendel 66a,
mittels der Schwingungsdämpfungseinheit 20a, insbesondere der Weichkomponentenelemente
22a, 24a beabstandet von der Innenwand 72a angeordnet. Die Schwingungsdämpfungseinheit
20a umhüllt die Heizeinheit 18a in zumindest einer Ebene zumindest teilweise, insbesondere
rotationssymmetrisch. Vorzugsweise ist zumindest eines der Weichkomponentenelemente
22a, 24a an eine Krümmung des Heizkanals, insbesondere an eine quer zur Längsachse
28a verlaufende Krümmung, angepasst. Insbesondere umgreift eines der Weichkomponentenelemente
22a, 24a die Heizwendel 66a in einer zur Längsachse 28a zumindest im Wesentlichen
senkrechten Ebene zumindest teilweise. Vorzugsweise ist in einer die Montagehalbschale
64 vervollständigenden weiteren Montagehalbschale (hier nicht dargestellt, vgl. Figur
5) zumindest ein zumindest im Wesentlichen baugleiches Weichkomponentenelement analog
angeordnet. Die Heizvorrichtung umfasst eine Fixiereinheit 30a zu einer Fixierung
der als Einlegeteil ausgebildeten Schwingungsdämpfungseinheit 20a. Insbesondere umfasst
die Fixiereinheit 30a zumindest ein Stiftelement 84a, 86a. Vorzugsweise ist das Stiftelement
84a, 86a in dem Heizkanal 72a angeordnet, insbesondere an der Biegung des Heizkanals
72a angeordnet. Vorzugsweise ist das Stiftelement 84a, 86a einstückig mit der Montagehalbschale
64a ausgebildet. Vorzugsweise greift das Stiftelement 84a, 86a in eine Öffnung 88a,
90a der Schwingungsdämpfungseinheit 20a, insbesondere der Weichkomponentenelemente
22a, 24a, hinein. Vorzugsweise umfasst die Fixiereinheit 30a zumindest ein weiteres
Fixierelement, welches insbesondere an einem der Biegung entlang der Längsachse 28a
gegenüberliegenden Ende des Heizkanals 72a angeordnet ist. Es ist denkbar, dass das
Fixierelement einstückig mit einem der Anschlusselemente 78a, 80a ausgebildet ist
und/oder an einem der Anschlusselemente 78a, 80a angeordnet ist. Die Heizvorrichtung
10a umfasst zumindest eine Sensoreinheit 32a, die in zumindest einer Aussparung 34a
der Schwingungsdämpfungseinheit 20a angeordnet ist. Vorzugsweise ist die Sensoreinheit
32a an der Innenwand 82a des Heizkanals 72a angeordnet. Vorzugsweise umfasst die Sensoreinheit
32a zumindest ein Temperaturfühler, insbesondere ein Thermistor. Vorzugsweise sind
die Schwingungsdämpfungseinheit 20a und die Sensoreinheit 32a, insbesondere zumindest
ein Messbereich der Sensoreinheit 32a, beabstandet voneinander in dem Heizkanal 72a
angeordnet. Insbesondere ist in einem in dem Heizkanal 72a montierten Zustand der
Heizeinheit 18a zumindest eine gedachte, gerade Strecke von der Sensoreinheit 32a
zu der Heizeinheit 18a, insbesondere der Heizwendel 66a, schnittpunktfrei mit der
Schwingungsdämpfungseinheit 20a ziehbar.
[0024] Figur 4 zeigt ein Flussdiagramm eines Verfahrens 38a zur Montage der Heizvorrichtung
10a, welche zumindest die Fluidführungseinheit 14a zur Vorgabe der Strömungsrichtung
16a des Fluids 12a und zumindest die in der Fluidführungseinheit 14a angeordnete Heizeinheit
18a, insbesondere die Heizwendeleinheit, zu einer Wärmeübertragung auf das Fluid 12a
umfasst. In zumindest einem Verfahrensschritt wird die Schwingungsdämpfungseinheit
20a für die Heizeinheit 18a an der Fluidführungseinheit 14a angeordnet. Vorzugsweise
wird die Schwingungsdämpfungseinheit 20a während einer Schwingungsdämpfungsmontage
92a in der Fluidführungseinheit 14a, insbesondere in dem Heizkanal 72a angeordnet,
insbesondere fixiert. Vorzugsweise wird während der Schwingungsdämpfungsmontage 92a
die Schwingungsdämpfungseinheit 20a in zumindest einem Verfahrensschritt in den Heizkanal
72a gelegt, gepresst und/oder eingeschoben. Vorzugsweise wird während der Schwingungsdämpfungsmontage
92a die Schwingungsdämpfungseinheit 20a, insbesondere zumindest eines der Weichkomponentenelemente
24a, 25a an der Fluidführungseinheit 14a, insbesondere in zumindest der Montagehalbschale
64a über die Fixiereinheit 30a kraft- und/oder formschlüssig fixiert. Vorzugsweise
wird während einer Heizeinheitsmontage 94a in zumindest einem Verfahrensschritt die
Heizeinheit 18a in der Fluidführungseinheit 14a angeordnet. Vorzugsweise wird in zumindest
einem Verfahrensschritt die Heizeinheit 18a entlang der Längsachse 28a des Heizkanals
72a angeordnet. Insbesondere wird in zumindest einem Verfahrensschritt die Heizeinheit
18a in der Montagehalbschale 64a der Fluidführungseinheit 14a angeordnet. Vorzugweise
wird in zumindest einem Verfahrensschritt die Heizeinheit 18a an der Schwingungsdämpfungseinheit
20a, insbesondere an zumindest einem der Weichkomponentenelemente 24a, 25a angeordnet.
Vorzugsweise wird während eines Fluidführungseinheitsverschlusses 96a in zumindest
einem Verfahrensschritt die Montagehalbschale 64a mit der weiteren Montagehalbschale
stoffschlüssig verbunden, insbesondere verschweißt. Es ist insbesondere auch denkbar,
dass die Montagehalbschale 64a und die weitere Montagehalbschale durch ein Pressverfahren
und/oder Schraubverfahren miteinander verbunden werden. Vorzugsweise werden die Schwingungsdämpfungseinheit
20a und die Heizeinheit 18a, insbesondere die Heizwendel 66a, während des Fluidführungseinheitsverschlusses
96a innerhalb des Heizkanals 72a, insbesondere spielfrei, eingeklemmt.
[0025] In der Figur 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden
Beschreibungen und die Zeichnungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede
zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bezeichneter Bauteile,
insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, grundsätzlich auch
auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung der anderen Ausführungsbeispiele, insbesondere
der Figuren 1 bis 4, verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele
ist der Buchstabe a den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den Figuren 1 bis
4 nachgestellt. In dem Ausführungsbeispiel der Figur 5 ist der Buchstabe a durch den
Buchstaben b ersetzt.
[0026] Figur 5 zeigt einen Querschnitt einer Heizvorrichtung 10b zur Erhitzung eines Fluids,
insbesondere Wasser, mit zumindest einer Fluidführungseinheit 14b zur Vorgabe einer
Strömungsrichtung 16b des Fluids und mit zumindest einer in der Fluidführungseinheit
14b angeordneten Heizeinheit 18b, insbesondere einer Heizwendeleinheit, zu einer Wärmeübertragung
auf das Fluid. Die Heizvorrichtung 10b umfasst zumindest eine abschnittsweise zwischen
der Fluidführungseinheit 14b und der Heizeinheit 18b angeordnete Schwingungsdämpfungseinheit
20b. Die Schwingungsdämpfungseinheit 20b umfasst zumindest ein Weichkomponentenelement
22b, 26b, insbesondere ein Silikonelement. Die Schwingungsdämpfungseinheit 20b ist
stoffschlüssig mit der Fluidführungseinheit 14b ausgebildet. Vorzugsweise ist zumindest
eines der Weichkomponentenelemente 22b, 26b stoffschlüssig mit einer Montagehalbschale
64b ausgebildet. Insbesondere bilden die Montagehalbschale 64b und/oder eine weitere
Montagehalbschale 98b und eines der Weichkomponentenelemente 22b, 26b ein Mehrkomponenten-Spritzgussteil.
Insbesondere besteht die Montagehalbschale 64b und/oder die weitere Montagehalbschale
98b aus einem Thermoplast, insbesondere einem Polyphthalamid. Vorzugsweise besteht
zumindest eines der Weichkomponentenelemente 22b, 26b aus Silikon. Die Weichkomponentenelemente
22b, 26b umhüllen in zumindest einer Ebene die Heizeinheit 18b zumindest teilweise,
insbesondere rotationssymmetrisch.
[0027] Hinsichtlich weiterer Merkmale und/oder Funktionen der Heizvorrichtung 10b darf auf
die Beschreibung der Figuren 1 bis 4 verwiesen werden. Insbesondere ist die Heizvorrichtung
10b zu einem Betrieb mit dem Durchlauferhitzer 36a geeignet. Insbesondere ist die
Heizvorrichtung 10b für das Verfahren 38a geeignet, wobei eine Schwingungsdämpfungsmontage
bereits während einer Herstellung der Fluidführungseinheit 14b, insbesondere der Montagehalbschale
64b und/oder der weiteren Montagehalbschale 98b, über ein Mehrkomponenten-Spritzgussverfahren
realisiert wird.
1. Heizvorrichtung zur Erhitzung eines Fluids (12a), insbesondere Wasser, mit zumindest
einer Fluidführungseinheit (14a; 14b) zur Vorgabe einer Strömungsrichtung (16a; 16b)
des Fluids (12a) und mit zumindest einer in der Fluidführungseinheit (14a; 14b) angeordneten
Heizeinheit (18a; 18b), insbesondere einer Heizwendeleinheit, zu einer Wärmeübertragung
auf das Fluid (12a), gekennzeichnet durch zumindest eine abschnittsweise zwischen der Fluidführungseinheit (14a; 14b) und der
Heizeinheit (18a; 18b) angeordnete Schwingungsdämpfungseinheit (20a; 20b).
2. Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungsdämpfungseinheit (20a; 20b) zumindest ein Weichkomponentenelement
(22a, 24a; 22b, 26b), insbesondere ein Silikonelement, umfasst.
3. Heizvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungsdämpfungseinheit (20a; 20b) die Heizeinheit (18a; 18b) in zumindest
einer Ebene zumindest teilweise, insbesondere rotationssymmetrisch, umhüllt.
4. Heizvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungsdämpfungseinheit (20a; 20b) entlang einer Längsachse (28a; 28b) der
Heizeinheit (18a; 18b) über eine zumindest im Wesentlichen gesamte maximale Erstreckung
der Heizeinheit (18a; 18b) an der Heizeinheit (18a; 18b) angeordnet ist.
5. Heizvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungsdämpfungseinheit (20b) stoffschlüssig mit der Fluidführungseinheit
(14b) ausgebildet ist.
6. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungsdämpfungseinheit (20a) als Einlegeteil ausgebildet ist.
7. Heizvorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Fixiereinheit (30a) zu einer Fixierung der als Einlegeteil ausgebildeten Schwingungsdämpfungseinheit
(20a).
8. Heizvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine Sensoreinheit (32a), die in zumindest einer Aussparung (34a) der Schwingungsdämpfungseinheit
(20a) angeordnet ist.
9. Durchlauferhitzer, insbesondere Blankdraht-Warmwassergerät, mit einer Heizvorrichtung
nach einem der Ansprüche 1 bis 8.
10. Verfahren zur Montage einer Heizvorrichtung, insbesondere einer Heizvorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 8, welche zumindest eine Fluidführungseinheit (14a; 14b)
zur Vorgabe einer Strömungsrichtung (16a; 16b) eines Fluids (12a) und zumindest eine
in der Fluidführungseinheit (14a; 14b) angeordnete Heizeinheit (18a; 18b), insbesondere
eine Heizwendeleinheit, zu einer Wärmeübertragung auf das Fluid (12a) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt eine Schwingungsdämpfungseinheit (20a; 20b)
für die Heizeinheit (18a; 18b) an der Fluidführungseinheit (14a; 14b) angeordnet wird.