| (19) |
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(11) |
EP 3 576 565 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.12.2020 Patentblatt 2020/51 |
| (22) |
Anmeldetag: 24.01.2018 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2018/051663 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2018/141599 (09.08.2018 Gazette 2018/32) |
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| (54) |
STOCKGRIFF
POLE HANDLE
POIGNÉE DE BÂTON
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
05.02.2017 CH 1282017 26.04.2017 CH 5552017
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.12.2019 Patentblatt 2019/50 |
| (73) |
Patentinhaber: Lekisport AG |
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6340 Baar (CH) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BÖING, Tobias
72663 Grossbettlingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Bremi, Tobias Hans |
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Isler & Pedrazzini AG
Giesshübelstrasse 45
Postfach 1772 8027 Zürich 8027 Zürich (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A1-2009/022047 DE-U1- 7 804 728
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WO-A1-2011/113739 JP-U- S5 098 882
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stockgriff insbesondere für einen Langlaufstock,
Trekkingstock, Skistock oder Nordic Walking-Stock mit einem Befestigungsmechanismus
für eine Handschlaufe, welcher es erlaubt, die Handschlaufe in variabler Länge festzulegen,
wobei der Befestigungsmechanismus in einer Ausnehmung im Kopfbereich des Stockgriffes
angeordnet ist, sowie Stöcke mit einem solchen Stockgriff.
STAND DER TECHNIK
[0002] Stockgriffe werden traditionellerweise an der Hand des Benutzers befestigt, indem
im Kopfbereich des Stockgriffes eine Handschlaufe befestigt wird, der Benutzer in
diese Handschlaufe eingreift und dann den Stockgriff durch diese Handschlaufe hindurch
ergreift. Für unterschiedliche Handgrössen aber auch für unterschiedliche Benutzungssituationen
ist es bei solchen Handschlaufen von Vorteil, wenn deren Länge variabel eingestellt
werden kann, ohne dass dazu ein Werkzeug zur Hand genommen werden muss. Entsprechend
gibt es bereits eine Vielzahl von technischen Realisierungsmöglichkeiten, die Befestigung
einer Handschlaufe an einem Stockgriff variabel auszugestalten. Beispielsweise offenbart
die
WO 2011/113739 A1 einen Mechanismus zur Längenverstellung einer Handschlaufe durch Verkippung eines
Auslöseelements im Griffkopf.
[0003] Solche Befestigungsmechanismen sollen dabei möglichst einfach ausgestaltet sein,
um sowohl in der Produktion kostengünstig als auch in der Benutzung störungsunanfällig
zu sein, und sie sollen aber gleichzeitig sicherstellen, dass insbesondere eine Verlängerung
der Schlaufe nur dann möglich ist, wenn der entsprechende Befestigungsmechanismus
aktiv zur Verstellung gelöst wird.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0004] Entsprechend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Stockgriff
insbesondere für einen Langlaufstock, Trekkingstock, Skistock oder Nordic Walking-Stock
zur Verfügung zu stellen, mit einem Befestigungsmechanismus für eine Handschlaufe,
welcher es erlaubt, die Handschlaufe in variabler Länge festzulegen. Dabei ist der
Befestigungsmechanismus in einer Ausnehmung im Kopfbereich des Stockgriffes angeordnet.
Der erfindungsgemässe vorgeschlagene Stockgriff ist in Anspruch 1 definiert.
[0005] Er ist dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsmechanismus ein um eine quer
zu einer Stockachse respektive Stockgriffachse angeordnete Drehachse drehbar gelagertes,
in der Ausnehmung angeordnetes Klemmelement umfasst, wobei die Ausnehmung als eine
in einem spitzen Winkel zur Stockachse ausgerichtete Durchgangsöffnung ausgestaltet
ist, deren untere Öffnung innerhalb oder oberhalb eines hinteren, der Handinnenfläche
zugewandten Griffbereichs nach aussen mündet, und deren obere Öffnung nach oben zur
Oberseite des Stockgriffes mündet.
[0006] Das Klemmelement weist einen im wesentlichen in der Durchgangsöffnung angeordneten
Hebelbereich auf, durch welchen die Drehachse hindurchtritt, und einen aus der Ausnehmung
aus dem Griff oben hervorstehenden Kopfbereich, mit einer Schlaufenöffnung und einer
Druckfläche, letztere zur Festlegung der Position von Hand, in einer Klemm- oder Fixierposition,
bei welcher die Schlaufenlänge nicht verstellt werden kann, und ggf. auch für das
Umlegen in die freie Position, wo die Schlaufenbänder nicht geklemmt sind und die
Länge verstellt werden kann.
[0007] Die Schlaufenstreifen sind dabei durch die Durchgangsöffnung, am Hebelbereich vorbei
und, durch eine Schlaufenöffnung des Klemmelements hindurch oder am Kopfbereich vorbeigeführt
und treten mit den freien Enden oben aus der Durchgangsöffnung respektive der Schlaufenöffnung
heraus.
[0008] Das Klemmelement kann so in einer Klemmposition festgelegt werden, in welcher die
Schlaufenstreifen (vorzugsweise direkt aufeinanderliegend) zwischen dem Hebelbereich
und einer Wand der Durchgangsöffnung oder einem (vorzugsweise in oder an der Durchgangsöffnung
befestigten) Fixierelement kraft- und/oder formschlüssig geklemmt sind, indem eine
Rastnase des Klemmelements hinter einen Vorsprung des Griffkopfes oder hinter einen
Rastvorsprung des Fixierelements lösbar einrastet. Die Verrastung respektive Klemmung
kann durch ein Verkippen des Klemmelements um die Drehachse, vorzugsweise nach vorne
in Laufrichtung, unter Freigabe der Rastnase gelöst werden.
[0009] Eine erste bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmelement
in seinem Kopfbereich einen der Handschlaufe zugewandten und in Laufrichtung nach
hinten gerichteten Bogenbereich und die in Laufrichtung nach vorne angeordnete Druckfläche
aufweist, wobei vorzugsweise der Bogenbereich die Schlaufenöffnung umgreift und diese
bildet und am in Laufrichtung vorderem Bereich des Bogenbereichs die Rastnase, vorzugsweise
als nach unten gerichteter Vorsprung ausgebildet ist, welcher in der Klemmposition
hinter den Vorsprung des Griffkopfes oder hinter den Rastvorsprung des Fixierelements
lösbar einrastet.
[0010] Der Bogenbereich kann dabei auf beiden Seiten über dem Griffkörper zugewandte bogenförmige
Ausnehmungen verfügen, was die optimale Biegeflexibilität der Rastnase einstellen
lässt.
[0011] Die Ausnehmung kann im in Laufrichtung nach hinten gewandten Bereich und Wandabschnitt
der Innenwand eine Aufnahmeausnehmung, bevorzugtermassen eine T-förmige Ausnehmung
mit einem zum Klemmelement zugewandten offenen Bereich und zwei seitlichen Erweiterungen,
aufweisen, in welcher das Fixierelement befestigt ist.
[0012] Das Fixierelement kann weiter einen Haltebereich aufweisen, welcher in die Ausnehmung
eingeschoben ist, und einen über den Griff nach oben hervorstehenden Rastvorsprung
für die Rastnase.
[0013] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelbereich
und/oder der in Laufrichtung nach hinten gewandte Bereich und Wandabschnitt der Innenwand
der Ausnehmung und/oder der dem Klemmelement zugewandte freiliegende Bereich des Haltebereichs
des Fixierelements Mittel zur Festlegung der Schlaufenstreifen aufweist, vorzugsweise
in Form von Zahnung, Dornen, Rippen, und/oder reibungsvermindernder Beschichtung.
[0014] Der Stockgriff kann weiterhin einen Keil umfassen, welcher in der verrasteten Position
unter Reibschluss und/oder Kraftschluss und/oder Formschluss zwischen den Hebelbereich
und eine Wand der Durchgangsöffnung eingeschoben werden kann, sodass das Klemmelement
nicht mehr in die gelöste Position verschwenkt werden kann. Vorzugsweise können die
freien Enden der Schlaufenstreifen (15) an diesem Keil (43) befestigt werden.
[0015] In der Aufnahmeausnehmung kann ein Fixierelement angeordnet sein, wobei dessen Vorderseite
die Gegendruckfläche bilden kann, gegen welche der Rückhaltebereich die beiden Schlaufenstreifen
unmittelbar klemmt.
[0016] Das Klemmelement kann, muss aber nicht, mit einem elastischen Rückstellelement, insbesondere
einer Feder, bevorzugtermassen einer Blattfeder oder Spiralfeder, oder einem elastischen
Bereich des Hebelbereichs mit einer Rückstellkraft beaufschlagt sein, vorzugsweise
gegen die Innenwand verspannt sein. Beispielsweise ist es möglich, den Hebelbereich
nach unten etwas über die Drehachse hervor stehen zu lassen, und diesen überstehenden
Bereich so auszugestalten, dass er in der Klemmposition infolge der Materialdeformation
leicht gegen die vordere Begrenzungswand der Durchgangsöffnung verspannt ist. Dies
führt dazu, dass beim Lösen aus der Klemmposition gewährleistet ist, dass das Klemmelement
möglichst selbsttätig soweit wie möglich in die offene Position verschwenkt. Namentlich
ist es möglich, dass sich am Klemmelement respektive am fixierten Element vorgesehene
Zahnungen in das Material der beiden Schlaufen verbeissen, und es dann erwünscht ist,
dass die Bewegung des Klemmelements in die offene Position unterstützt wird. Gleiches
ist natürlich mit einer Spiralfeder oder Blattfeder möglich, die das Klemmelement
in die offene Position zwingt.
[0017] Gemäss einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann die Drehachse des Klemmelements
den Hebelbereich im Bereich seines unteren Endes quer zur Laufrichtung durchtreten,
wobei der Hebelbereich vorzugsweise um mehr als 30%, vorzugsweise mehr als 40% der
Länge der Durchgangsöffnung, gemessen an deren vorderer Innenwand, in die Durchgangsöffnung
von oben hineinragt.
[0018] Der Kopfbereich kann eine nach vorne gerichtete nach unten geneigte Abschrägung aufweisen,
die obere Öffnung kann in dieser Abschrägung angeordnet sein, und das Klemmelement
kann wenigstens teilweise mit der Druckfläche und dem Bogenbereich über die obere
Öffnung im Bereich dieser Abschrägung zugänglich sein oder über diese hinaus ragen.
In diesem zugänglichen Bereich oder der über diese obere Öffnung (10) hinausragende
Bereich als Druckfläche kann für die Manipulation zum Verkippen, insbesondere in die
Klemmposition, ausgebildet sein.
[0019] Das Auslöseelement weist vorzugsweise eine bezüglich Benutzungsrichtung des Stockgriffes
nach vorne und unten gerichtete Erweiterung auf, welche den Spalt zwischen Auslöseelement
und die obere Öffnung der Ausnehmung begrenzender Wandung wenigstens teilweise, vorzugsweise
im wesentlichen vollständig abdeckt, um das Eindringen von Schmutz und/oder Schnee
und/oder Eis zu verhindern.
[0020] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass der Griff
auf der Unterseite eine Ausnehmung für die Aufnahme eines ggf. mehrteiligen Stockrohrs
aufweist. Vorzugsweise kann in der Ausnehmung ein in den Innenraum eines eingeschobenen
Stockrohrs eingreifender Haltezapfen vorgesehen sein, vorzugsweise einstückig mit
dem Griffkörper ausgebildet.
[0021] Das Klemmelement und/oder das Fixierelement und/oder der Griffkörper aus einem thermoplastischen
Kunststoff bestehen, vorzugsweise aus Polyamid, Polyester, Polyolefin, PET, oder Mischungen
davon, in unverstärkter oder glasfaserverstärkter Form. Insbesondere beim Bogenbereich
ist dabei eine Ausgestaltung aus einem Material vorteilhaft, das gleichzeitig ein
einfaches und dennoch haltendes Einschnappen in die Fixierposition erlaubt, andererseits
aber auch nicht zu starr ist, dass nicht mehr gelöst werden kann.
[0022] Der Druckbereich des Klemmelements kann vorzugsweise in Laufrichtung nach hinten
durch einen bevorzugt quer verlaufenden Vorsprung begrenzt werden, um die Manipulation
zu erleichtern.
[0023] Der Hebelbereich fluchtet vorzugsweise im wesentlichen mit dem oberhalb angeordneten
Druckbereich und der Bogenbereich ist weiter vorzugsweise in Laufrichtung nach hinten
daran angeformt.
[0024] Bei der Handschlaufe kann es sich um eine einfache Schlaufe, um eine an der Hand
befestigbare Schlaufe mit drei separaten Öffnungen für Daumen, Finger/Handrücken und
Handgelenk, oder um einen Handschuh mit daran befestigten Schlaufenstreifen handeln.
Bei der Handschlaufe kann es sich um eine einfache Schlaufe handeln (Schlaufenband,
typischerweise aus gewobenem Textil, insbesondere aus dimensionsstabilem Kunststoffgewebe,
typischerweise mit einer Dicke im Bereich von 0.3-2 mm, und/oder normalerweise mit
einer Breite im Bereich von 3-20 mm, vorzugsweise mit einer Breite im Bereich von
4-10 mm, wobei diese Breite für jenen Bereich gilt, welcher in den Befestigungsbereich
zu liegen kommen kann, die im Bereich der Hand liegenden Bereiche können auch breiter
ausgebildet sein und insbesondere z. B. weiche aufgenähte Bereiche beispielsweise
aus Neopren aufweisen). Alternativ kann es sich um eine an der Hand befestigbare Schlaufe
mit drei separaten Öffnungen für Daumen, Finger/Handrücken und Handgelenk handeln.
Typischerweise sind solche Schlaufen mit einem Klettverschluss um eine Öse herum einstellbar
ausgestaltet. Oder es kann sich um einen Handschuh mit daran befestigten Schlaufenstreifen
handeln.
[0025] Typischerweise verfügt ein solcher Stockgriff über eine Manschette aus Hartkunststoff,
welche im Griffbereich über weiche Beschichtungen verfügt, solche Elemente können
in einem Zweikomponenten-Spritzgussverfahren hergestellt werden. Das Auslöseelement
ist vorzugsweise ebenfalls aus Hartkunststoff gefertigt, wobei die oben genannte Zahnung
aus dem gleichen Material (einstückig) ausgebildet sein kann beispielsweise aber auch
durch metallische Einlagen o. ä. gebildet sein kann. Die Drehachse für das Klemmelement
ist typischerweise aus Metall oder Kunststoff oder einer Kombination davon gefertigt
und kann durch zwei entsprechende gegenüberliegende Öffnungen im Material des Griffkopfes
nach Einlegen des Klemmelements (und ggf. des Fixierelementes) in die Ausnehmung seitlich
eingeschoben werden, wobei die Öffnungen im Griffkopf und eine Achsöffnung im Klemmelement
durchtreten werden.
[0026] Des weiteren betrifft die vorliegende Erfindung einen Langlaufstock, Trekkingstock,
Skistock oder Nordic Walking-Stock mit einem Stockgriff nach einem der vorhergehenden
Ansprüche.
[0027] Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0028] Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen
beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen
sind. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- einen Stockgriff mit einem Befestigungsmechanismus nach der Erfindung, wobei in a)
eine Ansicht von der Seite, Laufrichtung nach links, dargestellt ist, bei welchem
die Handschlaufe fixiert ist, in b) eine Ansicht von der Seite, Laufrichtung nach
links, dargestellt ist, bei welchem die Handschlaufe gelöst ist und in der Länge verstellt
werden kann, und in c) dargestellt ist, wie der Fixiermechanismus von Hand festgestellt
werden kann;
- Fig. 2
- den Griff nach Fig. 1 mit entfernter Handschlaufe, wobei in a) eine erste Sicht in
die Stockgriffausnehmung von oben, in b) eine zweite Sicht in die Stockgriffausnehmung
von oben, in c) eine seitliche Ansicht dargestellt ist, wobei das Gegenelement etwas
aus dem Griffkopf nach oben herausgezogen ist, und in d) eine Sicht von schräg oben
in der gelösten Stellung dargestellt ist, wobei das Gegenelement etwas aus dem Griffkopf
nach oben herausgezogen ist;
- Fig. 3
- den Griff nach den Figuren 1 und 2 mit Handschlaufe fixiert von schräg oben
- Fig. 4
- einen Stockgriff ohne eingeführte Schlaufenstreifen, bei welchem die Klemmvorrichtung
geöffnet ist, wobei in a) eine Ansicht von vorne, in b) ein axialer Schnitt gemäss
der Linie A-A in Figur 4a), in c) eine Seitenansicht, in d) eine perspektivische Ansicht
dargestellt ist und in e) ein Schnitt entlang der Linie D-D in Figur 4b);
- Fig. 5
- einen Stockgriff ohne eingeführte Schlaufenstreifen, bei welchem die Klemmvorrichtung
geschlossen ist, wobei in a) eine Ansicht von vorne, in b) ein axialer Schnitt gemäss
der Linie B-B in Figur 5a), in c) eine Seitenansicht, in d) eine perspektivische Ansicht
dargestellt ist, und in e) ein Schnitt entlang der Linie F-Fin Figur 5b);
- Fig. 6
- einen Stockgriff mit eingeführten Schlaufenstreifen, bei welchem die Klemmvorrichtung
geschlossen ist, wobei in a) eine Ansicht von vorne, in b) ein axialer Schnitt gemäss
der Linie C-C in Figur 6a), in c) eine Seitenansicht in d) eine perspektivische Ansicht
dargestellt ist;
- Fig. 7
- ein weiteres Ausführungsbeispiel in a) in einer Seitenansicht, in b) einen entlang
einer axialen in Laufrichtung verlaufenden Ebene geschnittenen Stockgriffkopfbereich
und in c) eine perspektivische Ansicht.
BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
[0029] Figur 1 zeigt einen Stockgriff 1 mit der erfindungsgemässen Vorrichtung zur variablen
Festlegung der Länge einer Handschlaufe 23. Der Stockgriff 1 verfügt über einen Griffkörper,
an dessen Unterseite eine Ausnehmung 2 für ein Stockrohr ausgebildet ist. In Laufrichtung
35 des einen vorderen Griffbereich 3 und einen hinteren Griffbereich 4 aufweisenden
Griffkörpers sind gewisse Griffbereiche aus Kork ausgebildet für eine bessere Haptik.
Der eigentliche Griffkörper wird durch eine Kunststoffmanschette 5 aus Hartplastik
gebildet. Im in Laufrichtung hinteren Griffbereich 4 ist oberhalb des Griffbereichs
aber unterhalb des Koptbereichs des Griffes eine Öffnung 9 ausgebildet, aus welcher
die Schlaufenstreifen 16 der Handschlaufe 23 aus dem Griffkopf heraustreten, danach
folgt eine Handschlaufe mit drei Öffnungen, eine für Daumen, eine für die restlichen
Finger und eine für das Handgelenk. Es ist aber auch eine einfache Schlaufe so befestigbar.
[0030] Die beiden Schlaufenstreifen 16 sind durch den Griffkopf durchgeführt, und zwar von
unten durch eine Ausnehmung 8, welche nach oben offen ist, d.h. welche neben der unteren
Öffnung 9 auch noch eine obere Öffnung 10 aufweist. Die entsprechende Ausnehmung 8
nimmt entsprechend von unten die Schlaufenstreifen 16 auf und diese treten mit ihren
freien Enden 15 respektive 15' oben aus dem Griffkopf heraus. Sie können oben aber
auch wieder wenigstens teilweise in den Griffkopf oder in die weiter unten beschriebene
Klemmvorrichtung eingeschoben werden, um dort oberhalb des Griffkopfes bei Benutzung
nicht zu stören.
[0031] In dieser länglichen und spitzwinklig zur Stockachse angeordnete Ausnehmung 8 in
Form einer Durchgangsöffnung ist als das Klemmelement 11 angeordnet. Dieses Klemmelement
11 verfügt über eine quer zur Stockachse angeordnete Achsbohrung, durch welche eine
Drehachse 7, welche in zwei seitlich gegenüber in der Manschette angeordneten Achslöchern
6 gelagert ist. Das Klemmelement 11 ist über diese Achse 7 entsprechend über einen
kleinen Winkelbereich, typischerweise nicht mehr als 10-15 Grad drehbar resp. schwenkbar
gelagert.
[0032] Die eigentliche Klemmvorrichtung umfasst ein Klemmelement 11, welches in der Ausnehmung
8 angeordnet ist und um eine Achse 7, welche in zwei gegenüberliegenden Achslöchern
6 gelagert ist, drehbar oder kippbar gelagert. Das Klemmelement 11 verfügt dazu über
einen Hebelbereich 14, welcher in seinem unteren Bereich seinerseits eine Durchgangsbohrung
aufweist, durch welche die Drehachse 7 hindurch tritt. Dieser Hebelbereich 14 ist
im Griffkopf angeordnet.
[0033] Mit dem oberen Bereich steht das Klemmelement 11 aus dem Griffkopf heraus. Der obere
Bereich umfasst einen Druckbereich 12 und einen in Laufrichtung 35 nach hinten gerichteten
Bereich, welcher einen Bogenbereich 20 umfasst. Dieser Bogenbereich 20 umschliesst
eine Schlaufenöffnung 22, durch welche die beiden Schlaufenstreifen 15, nachdem sie
durch die Ausnehmung 8 von unten hindurch getreten sind, nach oben weiter hindurchtreten.
Am in Laufrichtung hinteren Bereich des Bogenbereichs 20 ist nach unten eine Rastnase
24 angeordnet resp. angeformt. Dadurch ergibt sich ebenfalls eine Kulisse 36 zum Lösen
des Mechanismus, d.h. um in die Position gem. Fig. 1b zu verschieben.
[0034] Auf der anderen Seite ist im Griffkopf zudem ein Fixierelement 17 eingelassen. Dieses
steht nach oben über die Oberkante des Griffkopfes hervor und stellt dort einen Rastvorsprung
31 zur Verfügung, hinter welchen die Rastnase 24 in der Fixierstellung greift.
[0035] Die beiden Schlaufenstreifen 15 werden, wenn das Fixierelement 17 in der Klemmposition
ist, und die Rasnase 24 hinter den Rastvorsprung 31 greift, zwischen dem Hebelbereich
14 der Klemmvorrichtung 11 und einem nach unten in der Ausnehmung 8 angeordneten Haltebereich
des Fixierelements geklemmt, sodass die Länge der Handschlaufe 23 in dieser Position
fixiert ist.
[0036] Die gelöste Position dieses Mechanismus ist in Figur 1b dargestellt. Hier ist das
Klemmelement 11 etwas in Laufrichtung nach vorne verkippt, d.h. die Rastnase 24 hat
den Rastvorsprung 31 freigegeben und ist nach vorne verschwenkt. Entsprechend hat
auch der Hebelbereich 14 sich von der in Laufrichtung hinten angeordneten Innenwand
respektive dem dort angeordneten Fixierelement 17 entfernt, und nun sind die beiden
Schlaufenstreifen 16/15 nicht mehr im Griffkopf fixiert und können in ihrer Länge
eingestellt werden, d.h. im Griffkopf verschoben werden.
[0037] Das Klemmelement 11 lässt sich durch die Druckfläche 12 wieder zurück in die Fixierstellung
verschieben. Um den Klemmmechanismus von der geschlossenen Position gemäss Figur la
in die gelöste Position gemäss Figur 1b zu bringen, kann mit dem Daumen, gegebenenfalls
sogar mit dem Daumen, der zur Hand gehört, welche in der Handschlaufe ist, durch Drücken
im Bereich der Rastnase 24 das Klemmelement 11 nach vorne verschoben resp. verkippt
werden.
[0038] In Figur 1c ist dargestellt, wie mit dem Daumen durch Anlage an die Druckfläche 12,
unterstützt durch einen Vorsprung 33, das Klemmelement 11 wieder nach hinten geschoben
werden kann, sodass die Rastnase 24 hinter den Rastvorsprung 31 schnappen kann und
so die beiden Streifen 16/15 wieder in ihrer Position fixieren kann.
[0039] In Figur 2 sind verschiedene Ansichten dargestellt, wobei hier die Streifen und die
Schlaufe entfernt sind, damit man die Ausnehmung 8 und die dort angeordneten Bauelemente
besser erkennen kann. In Figur 2a ist eine Sicht von oben in die Ausnehmung 8 dargestellt.
Hier kann erkannt werden, wie der Bogenbereich 20 die Schlaufenöffnung 22 umschliesst,
und wie vor allem an der für die Klemmung der Schlaufen den Bändern zugewandten Fläche
des Hebelbereichs 14 des Klemmelements 11 Dorne 21 angeordnet sind, damit die beiden
Schlaufenstreifen gut gehalten werden.
[0040] Dazu ist zu bemerken, dass in der Klemmposition die beiden Schlaufen aufeinander
liegen. Entsprechend ist es auch von Vorteil, wenn nicht nur am Hebelbereich 14 derartige
Dornen 21 vorgesehen werden, sondern auch an der gegenüberliegenden Fläche der Ausnehmung
8. In diesem Ausführungsbeispiel wird diese gegenüberliegende Fläche gebildet durch
den in einer Ausnehmung im Griffkopf liegenden Haltebereich 34 des Fixierelements,
es wäre aber auch möglich, die Ausnehmung an der Innenseite einfach direkt so auszugestalten.
Dieser Haltebereich 34 des Fixierelements 17 verfügt ebenfalls über Dornen 19, d.h.
jeder der beiden aufeinanderliegenden Schlaufenstreifen wird durch Dornen von den
beiden Seiten zurückgehalten resp. fixiert.
[0041] In Figur 2c ist in einer seitlichen Ansicht dargestellt, wie das Fixierelement in
eine entsprechende Aufnahmeausnehmung 18 im Griffkopf eingeschoben ist. Diese Aufnahmeausnehmung
verfügt über zwei seitliche Erweiterungen 30, in welche entsprechende Erweiterungen
des Fixierelements 17 eingreifen. Das Fixierelement 17 verfügt entsprechend über den
in den Griffkopf eingeschoben Haltebereich 34, der aber zum Inneren der Ausnehmung
8 zu den Schlaufen hin frei liegt und dort zur Klemmung die genannten Dornen 19 aufweist.
Auf der anderen Seite verfügt das Fixierelement 17 über einen nach oben über den Griffkopf
hinausragenden Bereich 31, der den Rastvorsprung 31 bereitstellt. So ist es beispielsweise
möglich, eine derartige Vorrichtung einem Standard-Griffkopf einzusetzen, welche an
sich über einen anderen Befestigungsmechanismus verfügt.
[0042] Zu guter ist in Figur 3 Fixierposition eines derartigen Stockes ist dargestellt.
Hier kann erkannt werden, wie die freien Enden der Schlaufenstreifen nach oben durch
die Öffnung 22 hindurch treten. Es kann auch erkannt werden, wie diese Schlaufenöffnung
22 genügend gross ist, dass die beiden freien Enden 15, sofern das erwünscht ist,
mit ihren Spitzen wieder wenigstens teilweise in diese Schlaufenöffnung 22 eingeschoben
werden können, sodass sie bei der Benutzung nicht stören.
[0043] Ein Vorteil dieser Klemmung ist die gewissermassen automatische Festklemmung bei
erhöhtem Zug.
[0044] Gegebenenfalls problematisch an einem solchen Mechanismus ist die Tatsache, dass
bei geklemmten Zustand der Bereich zwischen der vorderen Innenwand 26 und dem Klemmelement
11 ein gewisses Spaltmass aufweisen muss, gerade um das Verkippen zu ermöglichen.
Durch diesen Spalt kann Schmutz oder Eis oder auch Schnee ins Innere der Ausnehmung
gelangen und den Mechanismus nachhaltig blockieren oder sogar schädigen. Um diesem
Problem vorzubeugen verfügt das Klemmelement 11 auf seiner Vorderseite über einen
unteren Vorsprung 13, welcher auch im geklemmten Zustand über diesen Spalt hinüber
greift, so dass nur noch ein sehr schmaler konstanter Spalt verbleibt. So wird gewissermassen
eine Labyrinthdichtung zur Verfügung gestellt und wenn der Spalt im wesentlichen tangential
zur Drehrichtung um die Achse 7 gewählt wird, kann das Spaltmass sehr gering gewählt
werden, ohne dass die Beweglichkeit des Klemmelementes 11 dadurch beeinträchtigt wird.
Solche Dichtungsmassnahmen können auch anders realisiert werden, beispielsweise durch
flexible Dichtlippen oder durch Nut/Kammlösungen, sie sind zudem nicht nur im untern
Bereich, sondern auch seitlich im Spalt zwischen dem Auslöseelement 11 und den Seitenwänden
der Ausnehmung 8 möglich.
[0045] In den Figuren 4-6 wird in spezifischeren technischen Darstellungen der Stockgriff
noch einmal visualisiert. Insbesondere in den Schnittdarstellungen können weitere
Details erkannt werden.
[0046] In Figur 4 ist die offene Position dargestellt, bei welcher das Klemmelement 11 in
Laufrichtung 35 nach vorne gekippt ist und entsprechend keine Klemmung der Schlaufenbänder
(in den Figuren 4 und 5 zur Visualisierung nicht dargestellt) stattfindet. Insbesondere
anhand von Figur 4b) ist erkennbar, wie die Ausnehmung im StockgriffKopfbereich eine
untere Öffnung 9 aufweist, durch welche die Schlaufenstreifen in die Öffnung 8 eintreten,
und eine obere Öffnung 10, durch welche die Schlaufenstreifen nach oben aus dem Stockgriff
hinaustreten. Diese Öffnung 8 verfügt über eine vordere Innenwand 26 und eine hintere
Innenwand 27. Das Klemmelement 11 verfügt über den genannten Hebelbereich 14, der
von oben in die Öffnung 8 eingreift und an seinem unteren Ende von einer quer zur
Laufrichtung angeordneten Drehachse 7 durchtreten wird. Unterhalb dieser Drehachse
7 gibt es eine Erweiterung, welche mit dem Bezugszeichen 37 in den Figuren 4-6 bezeichnet
ist.
[0047] Wie insbesondere in Figur 5b erkennbar, kommt dieser Anlagebereich 37 in der Klemmposition
zur Anlage mit der vorderen Innenwand 26, was dazu führt, dass es ein Rückstellmoment
in die offene Position des Klemmelements 11 gibt, wenn dieses aus der in Figur 5 dargestellten
Klemmposition gelöst wird, indem die Druckfläche 36 in Laufrichtung nach vorne und
gegebenenfalls leicht nach oben geschoben wird.
[0048] Ebenfalls anhand insbesondere von Figur 4c) kann erkannt werden, dass der Bogenbereich,
der die Schlaufenöffnung 22 bildet, einerseits natürlich zur Ausbildung der Schlaufenöffnung
22 gewissermassen einen Bogen bildet, aber auch bogenförmige Ausnehmungen 42 aufweist.
Diese bogenförmigen Ausnehmungen 42 führen dazu, dass der rückseitige Bogenbereich
20 mit der Rastnase 24 hinsichtlich Biegeverhalten konstruktiv optimal eingestellt
werden kann, sodass die Rastnase 24 möglichst optimal hinter den Rastvorsprung 31
des Fixierelements 17 verriegelt werden kann.
[0049] Weiterhin gut erkennbar in den Figuren 4 und 5 ist der Haltebereich 34 des Fixierelements
17 mit den dort angeordneten Zahnungen 19. Die gegenüberliegende Rückseite des Hebelbereichs
14 ist ebenfalls mit einer Zahnung 21 versehen, sodass die beiden aufeinanderliegenden
Schlaufenstreifen auch wirklich in Zugrichtung ohne Lösen festgestellt sind. Die Zahnung
auf beiden Seiten ist wichtig, da die beiden Schlaufenstreifen in diesem Klemmbereich
aufeinanderliegen und so sichergestellt wird, dassauch tatsächlich beide Schlaufenstreifen
durch diesen zusätzlichen Formschluss und nicht nur durch Reibschluss in der Klemmposition
gehalten sind.
[0050] Anhand von Figur 6, und dort insbesondere anhand Figur 6b), kann weiter erkannt werden,
wie die beiden Schlaufenstreifen 15, 15' in der in Figur 6 dargestellten Klemmposition
gerade eben so aufeinanderliegen und von den Zähnen von beiden Seiten fixiert werden.
Das heisst, die Zähne 17 am Fixierelement dringen von der in Laufrichtung rückseitigen
Seite in das rückseitig angeordnete Schlaufenband 15' ein, und die Zahnung 21 am Klemmelement
respektive an dessen Hebelbereich 14 dringt in das vorderseitig angeordnete Schlaufenband
15 ein.
[0051] Die freien Enden der Schlaufenbänder 15, 15' können, nach Festlegung in der Klemmposition,
gegebenenfalls auch, wieder zurück in die noch verbleibenden Durchgangsöffnung 22
eingeschoben werden, damit die überstehenden Bereiche möglichst klein sind. Durch
die im oberen Bereich grosszügige Ausgestaltung der Durchgangsöffnung 22 ist dies
möglich.
[0052] Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Figur 7 dargestellt. Hier kann der Klemmmechanismus
neben der Verrastung auch noch mit einem Keil 43 vollständig gesichert werden. Der
Keil 43 dient einerseits dazu, den Hebelbereich 14 des Klemmelements 11 daran zu hindern,
in lösender Richtung verschwenkt zu werden. Andererseits können an diesem Keil 43
die freien Enden der nach oben aus der Klemmvorrichtung herausragenden Schlaufenstreifen
befestigt werden.
[0053] Ausgehend von einem Klemmmechanismus, wie er in den vorstehenden Figuren dargestellt
ist, wird bei dieser weiteren Ausführungsform gewissermassen der vordere Manipulationsbereich
40 nicht als Teil des Klemmelements 11 ausgebildet. Dieser vordere Manipulationsbereich
wird gewissermassen weggeschnitten und nach unten mit einem Haltebereich 45 versehen.
Dieser Haltebereich 45 ist keilförmig ausgebildet und passt in den Spalt, der zwischen
dem Hebelbereich 14 des Klemmelements 11 und der vorderen Innenwand 26 der Ausnehmung
8 im Stockgriffbereich gebildet wird, wenn das Klemmelement in der Fixierposition
ist.
[0054] Damit dieser Keil 43 mit seinem Haltebereich 45 in diesem Stockgriffbereich ebenfalls
nicht nur über Reibschluss gehalten ist, verfügt der Haltebereich 45 auf der dem Hebelbereich
14 zugewandten Seite über eine Rastnase 48' und der Hebelbereich 14 auf der entsprechenden
Gegenfläche über eine Rastnut 48. Nut und Nase können selbstverständlich auch vertauscht
angeordnet sein, und es kann mehrere derartige Elemente geben.
[0055] Im oberen Bereich verfügt der Keil über eine Stufe 46 im dem Klemmelement 11 zugewandten
Bereich. In dieser Stufe ist ein Sackloch 47 vorgesehen, sodass die freien Enden der
Schlaufenstreifen in diese Stufe eingeführt und mit einer Befestigungsschraube, einer
Befestigungsniete oder -stift 50 oder einem ähnlichen Befestigungselement in dieser
Stufe befestigt oder auch festgeklebt werden können.
[0056] Weiterhin verfügt der Keil 43 auf seiner Oberseite über eine Pressfläche 44, welche
dazu dient, den Keil 43 in die entsprechende Öffnung einzupressen. Diese Pressfläche
44 läuft möglichst harmonisch über in die Druckfläche 12 des Klemmelements 11.
[0057] Soll ein derartiger Mechanismus aus der beispielsweise in Figur 7c) dargestellten
verrasteten Situation gelöst werden, so kann an den bogenförmig geführten Schlaufenstreifen
15, die oben aus dem Stockgriff herausragen, gezogen werden. Da die freien Enden der
Schlaufenstreifen 15 in der Stufe 46 des Keils 43 über den Stift 50 befestigt sind,
lässt sich so der Keil 43 aus dem Stockgriff herausziehen, die Nut/Nase-Befestigung
47/48 löst sich dabei. Nun hängen die freien Enden der Schlaufenstreifen mit dem daran
befestigten Keil 43 frei.
[0058] Nun ist das Klemmelement 11 in seiner Beweglichkeit in Gegenrichtung zum Fixierelement
17 freigegeben und kann beispielsweise durch Drücken an der Druckfläche 36 gelöst
werden, d. h. die Rastnase 24 über den Rastvorsprung 31 gehoben und das Klemmelement
11 verschwenkt werden. Dann ist der Spalt zwischen den gezahnten Bereichen freigegeben
und die Schlaufen können in ihrer Länge verstellt werden.
[0059] Soll der Mechanismus wieder festgeklemmt werden, um eine bestimmte Schlaufenlänge
festzulegen, wird das Klemmelement wieder durch Drücken an der Druckfläche 12 verschwenkt
und die Rastnase 24 über den Rastvorsprung 31 eingerastet. Anschliessend wird der
Keil 43 in den nun offenen Spalt zwischen dem Hebelbereich 14 und der vorderen Innenwand
26 eingeschoben und eingerastet. So ist die Schlaufe vollständig befestigt und die
freien Schlaufenenden sind aufgeräumt.
[0060] In Figur 7 ist weiterhin eine spezielle Ausgestaltung der Zahnung sowohl am Fixierelement
17 als auch am Hebelbereich 14 des Klemmelements 11 dargestellt. Es gibt drei über
die Höhe gleichmässig verteilte Reihen von Zähnen, die auch noch leicht gegen die
Zugrichtung geneigt sind.
BEZUGSZEICHENLISTE
| 1 |
Stockgriff |
3 |
vorderer Griffbereich |
| 2 |
Ausnehmung für Stockrohr |
4 |
hinterer Griffbereich |
| 5 |
Kunststoffmanschette aus Hartplastik |
29 |
Stockgriffachse Vorderseite von 17 |
| 6 |
Achsloch |
30 |
seitliche Erweiterungen von 18 |
| 7 |
Drehachse |
|
|
| 8 |
Ausnehmung im |
31 |
Rastvorsprung von 17 |
| |
Stockgriffbereich |
32 |
Stockrohr |
| 9 |
untere Öffnung von 8 |
33 |
Vorsprung von 12 |
| 10 |
obere Öffnung von 8 |
34 |
Haltebereich von 17 |
| 11 |
Klemmelement |
35 |
Laufrichtung |
| 12 |
Druckfläche von 11 |
36 |
Druckfläche zum Lösen der Klemmung |
| 13 |
unterer Vorsprung von 11 |
|
|
| 14 |
Hebelbereich von 11 |
37 |
unterer Anlagebereich von 14 |
| 15, 15' |
Schlaufenstreifen, obere freie Enden |
38 |
rückseitige Fläche von 14 |
| |
|
40 |
vorderer Manipulationsbereich von 11 |
| 16 |
Schlaufenstreifen, untere Austrittbereiche |
|
|
| |
|
41 |
Haltezapfen |
| 17 |
Fixierelement |
42 |
konkave Unterkante von 20, |
| 18 |
Aufnahmeausnehmung, T-förmige Ausnehmung für 17 in 5 |
|
bogenförmige Ausnehmungen in 22 |
| |
|
43 |
Fixierkeil |
| 19 |
Zahnung/Dorne an 17 |
44 |
Pressfläche von 43 |
| 20 |
rückseitiger Bogenbereich von 11 |
45 |
Haltebereich von 43 |
| |
|
46 |
Stufe für Schlaufenenden |
| 21 |
Zahnung/Dorne an 11 |
47 |
Sackloch für Befestigungszapfen/-stift für Schlaufenenden |
| 22 |
Schlaufenöffnung in 11 |
|
|
| 23 |
Handschlaufe |
|
|
| 24 |
Rastnase von 11 |
48 |
Rastnut in 14 |
| 25 |
vordere Fläche von 14 |
48' |
Rastnase in 45 |
| 26 |
vordere Innenwand von 8 |
49 |
Anschlag von 43 |
| 27 |
hintere Innenwand von 8 |
50 |
Befestigungselement/-schraube |
| 28 |
Stockachse bzw. |
|
|
1. Stockgriff (1) mit einer Handschlaufe (15, 23), insbesondere für einen Langlaufstock,
Trekkingstock, Skistock oder Nordic Walking-Stock, mit einem Befestigungsmechanismus
für die Handschlaufe (15, 23), welcher es erlaubt, die Handschlaufe (23) mit Schlaufenstreifen
(15, 15') in variabler Länge festzulegen, wobei der Befestigungsmechanismus in einer
Ausnehmung (8) im Kopfbereich des Stockgriffes (1) angeordnet ist, wobei
der Befestigungsmechanismus ein um eine quer zu einer Stockgriffachse (28) angeordnete
Drehachse (7) drehbar gelagertes, in der Ausnehmung (8) angeordnetes Klemmelement
(11) umfasst, wobei die Ausnehmung (8) als eine in einem spitzen Winkel zur Stockgriffachse
(28) ausgerichtete Durchgangsöffnung ausgestaltet ist, wobei die Durchgangsöffnung
eine untere Öffnung (9) aufweist, welche innerhalb oder oberhalb eines hinteren, einer
Handinnenfläche eines die Handschlaufe tragenden und den Stockgriff umgreifenden Benutzers
zugewandten Griffbereichs (4) des Stockgriffes (1) nach aussen mündet, und wobei eine
obere Öffnung (10) der Durchgangsöffnung nach oben zur Oberseite des Stockgriffes
(1) mündet,
dass das Klemmelement (11) einen im wesentlichen in der Durchgangsöffnung angeordneten
Hebelbereich (14) aufweist, durch welchen die Drehachse (7) hindurchtritt, und einen
aus der Ausnehmung (8) aus dem Griff oben hervorstehenden Kopfbereich mit einer Druckfläche
(12),
dadurch gekennzeichnet, dass
die Schlaufenstreifen (15, 15') durch die Durchgangsöffnung, am Hebelbereich (14)
vorbei und durch eine Schlaufenöffnung (22) des Kopfbereichs des Klemmelements (11)
hindurchgeführt oder am Kopfbereich des Klemmelements (11) vorbeigeführt sind und
mit den freien Enden oben aus dem Stockgriff (1) respektive der Schlaufenöffnung (22)
heraustreten,
wobei das Klemmelement (11) eine Rastnase (24) aufweist und in einer Klemmposition
festlegbar ist, in welcher die Schlaufenstreifen (15) zwischen dem Hebelbereich (14)
und einer Wand der Durchgangsöffnung oder einem Fixierelement (17) kraft- und/oder
formschlüssig geklemmt sind, indem die Rastnase (24) des Klemmelements hinter einen
Vorsprung des Griffkopfes oder hinter einen Rastvorsprung (31) des Fixierelements
(17) lösbar einrastet und wobei die Verrastung der Klemmposition durch ein Verkippen
des Klemmelements (11) um die Drehachse (7) unter Freigabe der Rastnase (24) gelöst
werden kann.
2. Stockgriff (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmelement (11) in der Klemmposition festlegbar ist, in welcher die Schlaufenstreifen
(15) zwischen dem Hebelbereich (14) und der Wand der Durchgangsöffnung kraft- und/oder
formschlüssig geklemmt sind, indem die Rastnase (24) des Klemmelements hinter dem
Vorsprung (31) des Griffkopfes lösbar einrastet, wobei vorzugsweise das Klemmelement
(11) in seinem Kopfbereich einen der Handschlaufe (23) zugewandten und in Laufrichtung
nach hinten gerichteten Bogenbereich (20) und die in Laufrichtung nach vorne angeordnete
Druckfläche (12) aufweist, wobei der Bogenbereich (20) die Schlaufenöffnung (22) umgreift
und diese bildet und am in Laufrichtung vorderen Bereich des Bogenbereichs (20) die
Rastnase (24) als nach unten gerichteter Vorsprung ausgebildet ist, welcher in der
Klemmposition hinter den Vorsprung des Griffkopfes lösbar einrastet, wobei vorzugsweise
der Bogenbereich (20) auf beiden Seiten über dem Griffkörper zugewandte bogenförmige
Ausnehmungen (42) verfügt, wobei vorzugsweise der Hebelbereich (14) und/oder der in
Laufrichtung nach hinten gewandte Bereich und Wandabschnitt der Innenwand (27) der
Ausnehmung (8) Mittel zur Festlegung der Schlaufenstreifen (15) aufweist, vorzugsweise
in Form von Zahnung, Dornen, Rippen, und/oder reibungsvermindernder Beschichtung.
3. Stockgriff (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmelement (11) in der Klemmposition festlegbar ist, in welcher die Schlaufenstreifen
(15) zwischen dem Hebelbereich (14) und dem Fixierelement (17) kraft- und/oder formschlüssig
geklemmt sind, indem die Rastnase (24) des Klemmelements hinter dem als Rastvorsprung
(31) des Fixierelements (17) ausgebildeten Vorsprung lösbar einrastet, wobei vorzugsweise
das Klemmelement (11) in seinem Kopfbereich einen der Handschlaufe (23) zugewandten
und in Laufrichtung nach hinten gerichteten Bogenbereich (20) und die in Laufrichtung
nach vorne angeordnete Druckfläche (12) aufweist, wobei der Bogenbereich (20) die
Schlaufenöffnung (22) umgreift und diese bildet und am in Laufrichtung vorderen Bereich
des Bogenbereichs (20) die Rastnase (24) als nach unten gerichteter Vorsprung ausgebildet
ist, welcher in der Klemmposition hinter den Rastvorsprung (31) des Fixierelements
lösbar einrastet, wobei vorzugsweise der Bogenbereich (20) auf beiden Seiten über
dem Griffkörper zugewandte bogenförmige Ausnehmungen (42) verfügt, wobei vorzugsweise
der Hebelbereich (14) und/oder der dem Klemmelement (11) zugewandte freiliegende Bereich
des Haltebereichs (34) des Fixierelements (17) Mittel zur Festlegung der Schlaufenstreifen
(15) aufweist, vorzugsweise in Form von Zahnung, Dornen, Rippen, und/oder reibungsvermindernder
Beschichtung.
4. Stockgriff (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (8) im in Laufrichtung nach hinten gewandten Bereich und Wandabschnitt
der Innenwand (27) eine Aufnahmeausnehmung, bevorzugtermassen eine T-förmige Ausnehmung
(18) mit einem zum Klemmelement (11) zugewandten offenen Bereich und zwei seitlichen
Erweiterungen (30), aufweist, in welcher das Fixierelement (17) befestigt ist, wobei
vorzugsweise das Fixierelement (17) einen Haltebereich (34) aufweist, welcher in die
Ausnehmung (18) eingeschoben ist, und einen über den Griff nach oben hervorstehenden
Rastvorsprung (31) für die Rastnase (24) aufweist.
5. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stockgriff weiterhin einen Keil (43) umfasst, welcher in der verrasteten Position
unter Reibschluss und/oder Kraftschluss und/oder Formschluss zwischen den Hebelbereich
(14) und eine Wand (26) der Durchgangsöffnung eingeschoben werden kann, sodass das
Klemmelement (11) nicht mehr in die gelöste Position verschwenkt werden kann, wobei
vorzugsweise die freien Enden der Schlaufenstreifen (15) an diesem Keil (43) befestigt
sind.
6. Stockgriff (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierelement (17) in der Aufnahmeausnehmung (18) angeordnet ist, wobei dessen
Vorderseite (29) die Gegendruckfläche bildet, gegen welche der Rückhaltebereich (21)
die beiden Schlaufenstreifen (15,15') unmittelbar klemmt.
7. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmelement (11) mit einem elastischen Rückstellelement, insbesondere einer
Feder, bevorzugtermassen einer Blattfeder oder Spiralfeder, oder einem elastischen
Bereich (37) des Hebelbereichs (14) vorzugsweise gegen die Innenwand verspannt ist,
und/oder dass die Drehachse (7) des Klemmelements (11) den Hebelbereich (14) im Bereich
seines unteren Endes quer zur Laufrichtung durchtritt, wobei der Hebelbereich (14)
vorzugsweise um mehr als 30%, vorzugsweise mehr als 40% der Länge der Durchgangsöffnung,
gemessen an deren vorderer Innenwand (26), in die Durchgangsöffnung von oben hineinragt.
8. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfbereich eine nach vorne gerichtete nach unten geneigte Abschrägung aufweist,
dass die obere Öffnung (10) in dieser Abschrägung angeordnet ist, und dass das Klemmelement
(11) wenigstens teilweise mit der Druckfläche (12) und dem Bogenbereich (20) über
die obere Öffnung (10) im Bereich dieser Abschrägung zugänglich ist oder über diese
hinaus ragt, und dass in diesem zugänglichen Bereich oder der über diese obere Öffnung
(10) hinausragende Bereich als Druckfläche (12) für die Manipulation zum Verkippen,
insbesondere in die Klemmposition, ausgebildet ist.
9. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das als Auslöseelement dienende Klemmelement (11) eine bezüglich Benutzungsrichtung
des Stockgriffes nach vorne und unten gerichtete Erweiterung (13) aufweist, welche
einen Spalt zwischen Klemmelement (11) und die obere Öffnung (10) der Ausnehmung (8)
begrenzender Wandung wenigstens teilweise, vorzugsweise im wesentlichen vollständig
abdeckt, um das Eindringen von Schmutz und/oder Schnee und/oder Eis zu verhindern.
10. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er auf der Unterseite eine Ausnehmung (2) für die Aufnahme eines Stockrohr aufweist,
wobei vorzugsweise in der Ausnehmung ein in den Innenraum eines eingeschobenen Stockrohrs
eingreifender Haltezapfen (41) vorgesehen ist, vorzugsweise einstückig mit dem Griffkörper.
11. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmelement (11) und/oder das Fixierelement und/oder der Griffkörper aus einem
thermoplastischen Kunststoff bestehen, vorzugsweise aus Polyamid, Polyester, Polyolefin,
PET, oder Mischungen davon, in unverstärkter oder glasfaserverstärkter Form.
12. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckbereich (12) in Laufrichtung nach hinten durch einen bevorzugt quer verlaufenden
Vorsprung (33) begrenzt wird.
13. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelbereich (14) im wesentlichen mit dem Druckbereich (12) fluchtet und der
Bogenbereich (20) in Laufrichtung nach hinten daran angeformt ist.
14. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Handschlaufe um eine einfache Schlaufe, um eine an der Hand befestigbare
Schlaufe mit drei separaten Öffnungen für Daumen, Finger/Handrücken und Handgelenk,
oder um einen Handschuh mit daran befestigten Schlaufenstreifen handelt.
15. Langlaufstock, Trekkingstock, Skistock oder Nordic Walking-Stock mit einem Stockgriff
nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
1. A pole handle (1) with a hand loop (15, 23), in particular for a cross-country walking
pole, trekking pole, ski pole or Nordic walking pole, having a fastening mechanism
which is intended for the hand loop (15, 23) and makes it possible to secure the hand
loop (23) with loop strips (15, 15') at variable lengths, wherein the fastening mechanism
is arranged in a cut-out (8) in the head region of the pole handle (1),
wherein the fastening mechanism comprises a clamping element (11) which is arranged
in the cut-out (8) and is mounted such that it can be rotated about a rotary shaft
(7) arranged transversely to a pole-handle axis (28), wherein the cut-out (8) is configured
as a passage opening which is oriented at an acute angle to the pole handle axis (28),
wherein the passage opening has a lower opening (9) which opens towards the outside
within or above a rear handle region (4) facing towards a palm of the hand of a user
wearing said hand loop and gripping the handle, wherein the upper opening (10) opens
upward towards the top of the pole handle (1),
that the clamping element (11) has a lever region (14) which is arranged substantially
in the passage opening and through which the rotary shaft (7) passes, and a head region
which protrudes upwards out of the cut-out (8) of the handle and has a pressure surface
(12),
characterized in that
the loop strips (15, 15') are guided through the passage opening, past the lever region
(14), and through a loop opening (22) of the head region of the clamping element (11),
or past the head region of the clamping element (11), and emerge with their free ends
at the top of the pole handle (1) or the loop opening (22),
wherein the clamping element (11) has a latching lug (24) and can be secured in a
clamping position in which the loop strips (15) are clamped by force fit and/or form
fit between the lever region (14) and a wall of the passage opening or a fixing element
(17), in that the latching lug (24) of the clamping element engages releasably behind a protrusion
of the handle head or behind a latching protrusion (31) of the fixing element (17),
and wherein the latching of the clamping position can be released by tilting the clamping
element (11) around the rotary shaft (7), thus releasing the latching lug (24).
2. Pole handle (1) according to claim 1, characterized in that the clamping element (11) can be fixed in the clamping position in which the loop
strips (15) are clamped between the lever region (14) and the wall of the passage
opening in a non-positive and/or positive manner, in that the latching lug (24) of the clamping element releasably engages behind the projection
(31) of the grip head, the clamping element (11) preferably having in its head region
a curved region (20) facing the hand loop (23) and directed backwards in the running
direction and the pressure surface (12) arranged forward in the running direction,
wherein the curved region (20) embraces and forms the loop opening (22) and on the
region of the curved region (20) which is at the front in the direction of travel,
the latching lug (24) is constructed as a downwardly directed projection which in
the clamping position releasably latches behind the projection of the handle head,
wherein preferably the curved region (20) has on both sides curved recesses (42) facing
the handle body, wherein preferably the lever region (14) and/or the region and wall
section of the inner wall (27) of the recess (8) facing backwards in the direction
of travel has means for fixing the loop strips (15), preferably in the form of toothing,
spikes, ribs and/or friction-reducing coating.
3. Pole handle (1) according to claim 1, characterized in that the clamping element (11) can be fixed in the clamping position in which the loop
strips (15) are clamped between the lever area (14) and the fixing element (17) in
a non-positive and/or positive manner, in that the latching lug (24) of the clamping element releasably latches behind the projection
designed as a latching projection (31) of the fixing element (17), wherein preferably
in its head region, the clamping element (11) comprises a curved region (20) facing
the hand loop (23) and pointing towards the rear in the travel direction, and the
pressure surface (12) arranged towards the front in the travel direction, wherein
the curved region (20) surrounds and forms the loop opening (22), and at the front
part of the curved region (22) in the travel direction, the latching lug (24) is formed
as a downwardly directed protrusion which, in the clamping position, engages releasably
behind the latching protrusion (31) of the fixing element, wherein preferably the
curved region (20) has arcuate recesses (42) facing the handle body on both sides,
wherein preferably the lever region (14) and/or the exposed region of the holding
region (34) of the fixing element (17) facing the clamping element (11) has means
for fixing the loop strips (15), preferably in the form of toothing, spikes, ribs
and/or friction-reducing coating..
4. The pole handle (1) as claimed in preceding claim 3, characterized in that the cut-out (8) comprises a receiving recess in the region and wall portion of the
inner wall (27) facing towards the rear in the travel direction, preferably a T-shaped
recess (18) with an open region facing the clamping element (11) and two side widenings
(30) in which the fixing element (17) is attached, wherein preferably the fixing element
(17) has a holding region (34) which is inserted in the recess (18), and a latching
protrusion (31) protruding upward above the handle for the latching lug (24).
5. The pole handle (1) as claimed in any of the preceding claims, characterized in that the pole handle furthermore comprises a wedge (43) which, in the latched position,
can be inserted by friction fit and/or force fit and/or form fit between the lever
region (14) and a wall (26) of the passage opening, so that the clamping element (11)
can no longer be swiveled into the released position, wherein preferably the free
ends of the loop strips (15) are attached to this wedge (43).
6. The pole handle (1) as claimed in claim 3, characterized in that the fixing element (17) is arranged in the receiving recess (18), the front side
(29) of which element forms a counter pressure-surface against which the retaining
region (21) directly clamps the two loop strips (15, 15').
7. The pole handle (1) as claimed in any of the preceding claims, characterized in that the clamping element (11) is preferably clamped against the inner wall by an elastic
return element, in particular a spring, preferably a leaf spring or a coil spring,
or an elastic region (37) of the lever region (14),
and/or that the rotary shaft (7) of the clamping element (11) passes through the lever
region (14) in the region of its lower end, transversely to the travel direction,
wherein the lever region (14) protrudes upward into the passage opening preferably
by more than 30%, preferably by more than 40% of the length of the passage opening,
measured at its front inner wall.
8. The pole handle (1) as claimed in any of the preceding claims, characterized in that the head region has a downwardly sloping chamfer pointing towards the front, that
the upper opening (10) is arranged in this chamfer, and that the clamping element
(11) with the pressure surface (12) and the curved region (20) can be accessed at
least partially through the upper opening (10) in the region of this chamfer or protrudes
beyond this, and that in this accessible region or the region protruding above this
upper opening (10), is formed as a pressure surface (12) for manipulation for tilting,
in particular into the clamping position.
9. The pole handle (1) as claimed in any of the preceding claims, characterized in that the clamping element (11) acting as a release element comprises a widening (13) pointing
forward and downward relative to the usage direction of the pole handle, which widening
at least partially, preferably substantially completely, covers the gap between the
clamping element (11) and the upper opening (10) of the wall delimiting the cut-out
(8), in order to prevent the penetration of dirt and/or snow and/or ice.
10. The pole handle (1) as claimed in any of the preceding claims, characterized in that on the underside it has a recess (2) for receiving a pole tube, wherein preferably
a holding peg (41) is provided in the recess which engages in the interior of an inserted
pole tube, and is preferably integral with the handle body.
11. The pole handle (1) as claimed in any of the preceding claims, characterized in that the clamping element (11) and/or the fixing element and/or the handle body consist
of a thermoplastic material, preferably polyamide, polyester, polyolefins, PET or
mixtures thereof, in non-reinforced or glass-fiber-reinforced form.
12. The pole handle (1) as claimed in any of the preceding claims, characterized in that the pressure region (12) is delimited towards the rear in the travel direction by
a protrusion (33) which preferably runs transversely.
13. The pole handle (1) as claimed in any of the preceding claims, characterized in that the lever region (14) substantially aligns with the pressure region (12), and the
curved region (20) is formed thereon towards the rear in the travel direction.
14. The pole handle (1) as claimed in any of the preceding claims, characterized in that the hand loop is a single loop, a loop which can be attached to the hand with three
separate openings for thumbs, finger/back of hand, and wrist, or a glove with loop
strips attached thereto.
15. A cross-country walking pole, trekking pole, ski pole or Nordic walking pole with
a pole handle as claimed in any of the preceding claims.
1. Poignée de bâton (1) avec une boucle à main (15, 23), en particulier pour un bâton
de marche de fond, de trekking, de ski ou de marche nordique, avec un mécanisme de
fixation prévu pour la boucle à main (15, 23), qui permet de fixer la boucle à main
(23) avec des bandes de boucle (15, 15') de longueur variable, caractérisé en ce que le mécanisme de fixation est disposé dans un évidement (8) dans la zone de tête de
la poignée de bâton (1),
le mécanisme de fixation comprend un élément de serrage (11) qui est disposé dans
l'évidement (8) et qui est monté de manière à pouvoir tourner autour d'un arbre rotatif
(7) disposé transversalement à un axe (28) de la poignée du bâton, l'évidement (8)
étant configuré comme une ouverture de passage qui est orientée sous un angle aigu
par rapport à l'axe (28) de la poignée du bâton, dans lequel l'ouverture de passage
présente une ouverture inférieure (9) qui s'ouvre vers l'extérieur à l'intérieur ou
au-dessus d'une zone de poignée arrière (4) tournée vers la paume de la main d'un
utilisateur portant ladite boucle de main et saisissant la poignée, dans lequel l'ouverture
supérieure (10) s'ouvre vers le haut en direction du haut de la poignée de bâton (1),
que l'élément de serrage (11) présente une zone de levier (14) disposée sensiblement
dans l'ouverture de passage et traversée par l'arbre rotatif (7), et une zone de tête
qui dépasse vers le haut de la découpe (8) de la poignée et présente une surface de
pression (12),
caractérisé en ce que
les bandes de boucle (15, 15') sont guidées à travers l'ouverture de passage, devant
la zone de levier (14), et à travers une ouverture de boucle (22) de la zone de tête
de l'élément de serrage (11), ou devant la zone de tête de l'élément de serrage (11),
et sortent avec leurs extrémités libres en haut de la poignée de la canne (1) ou de
l'ouverture de boucle (22),
dans lequel l'élément de serrage (11) présente un ergot d'encliquetage (24) et peut
être fixé dans une position de serrage dans laquelle les bandes de boucle (15) sont
serrées par force et/ou par engagement positif entre la zone de levier (14) et une
paroi de l'ouverture de passage ou un élément de fixation (17), en ce que l'ergot d'encliquetage (24) de l'élément de serrage s'engage de manière amovible
derrière une saillie de la tête de la poignée ou derrière une saillie d'encliquetage
(31) de l'élément de fixation (17), et
dans lequel le verrouillage de la position de serrage peut être libéré en basculant
l'élément de serrage (11) autour de l'arbre rotatif (7), libérant ainsi la patte de
verrouillage (24).
2. Poignée (1) selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'élément de serrage (11) peut être fixé dans la position de serrage dans laquelle
les bandes de boucle (15) sont serrées entre la zone de levier (14) et la paroi de
l'ouverture de passage de manière positive et/ou par adhérence, en ce que l'ergot d'encliquetage (24) de l'élément de serrage s'engage de manière amovible
derrière la saillie (31) de la tête de la poignée, l'élément de serrage (11) présentant
de préférence dans sa zone de tête une zone incurvée (20) tournée vers la boucle de
la main (23) et dirigée vers l'arrière dans le sens de la marche et la surface de
pression (12) disposée vers l'avant dans le sens de la marche, dans lequel la zone
de l'arc (20) entoure et forme l'ouverture de la boucle (22) et sur la zone de l'arc
(20) qui se trouve à l'avant dans le sens de la marche, l'ergot d'encliquetage (24)
est conçu comme une saillie dirigée vers le bas qui, en position de serrage, s'encliquette
de manière amovible derrière la saillie de la tête de la poignée, dans lequel de préférence
la zone courbe (20) présente des deux côtés des évidements courbes (42) orientés vers
le corps de la poignée, dans lequel de préférence la zone de levier (14) et/ou la
zone et la section de paroi de la paroi intérieure (27) de l'évidement (8) orientée
vers l'arrière dans le sens de la marche présentent des moyens pour la fixation des
bandes de boucle (15), de préférence sous forme de dentures, de pointes, de nervures
et/ou de revêtement réduisant la friction.
3. Poignée (1) selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'élément de serrage (11) peut être fixé dans la position de serrage dans laquelle
les bandes de boucle (15) sont serrées entre la zone de levier (14) et l'élément de
fixation (17) de manière positive et/ou par adhérence, en ce que l'ergot d'encliquetage (24) de l'élément de serrage s'enclenche de manière amovible
derrière la saillie conçue comme saillie d'enclenchement (31) de l'élément de fixation
(17), l'élément de serrage (11) présentant, de préférence dans sa zone de tête, une
zone courbe (20) tournée vers la boucle à main (23) et orientée vers l'arrière dans
le sens de la marche, et la surface de pression (12) disposée vers l'avant dans le
sens de la marche, dans lequel la zone courbe (20) entoure et forme l'ouverture de
boucle (22), et à la partie avant de la zone courbe (22) dans le sens de la marche,
l'ergot d'encliquetage (24) est formé comme une saillie dirigée vers le bas qui, en
position de serrage, s'engage de manière amovible derrière la saillie d'encliquetage
(31) de l'élément de fixation, dans lequel de préférence la zone courbe (20) présente
des évidements (42) en forme d'arc de cercle orientés vers le corps de la poignée
des deux côtés, dans lequel de préférence la zone de levier (14) et/ou la zone exposée
de la zone de maintien (34) de l'élément de fixation (17) orientée vers l'élément
de serrage (11) présente des moyens pour fixer les bandes de boucle (15), de préférence
sous forme de dentures, de pointes, de nervures et/ou de revêtement réduisant la friction.
4. Poignee (1) selon la revendication 3 précédente, caractérisée en ce que la découpe (8) comprend un évidement de réception dans la zone et la partie de la
paroi intérieure (27) tournée vers l'arrière dans le sens de la marche, de préférence
un évidement (18) en forme de T avec une zone ouverte tournée vers l'élément de serrage
(11) et deux élargissements latéraux (30) dans lesquels l'élément de fixation (17)
est fixé, l'élément de fixation (17) présentant de préférence une zone de retenue
(34) qui est insérée dans l'évidement (18), et une saillie d'encliquetage (31) dépassant
vers le haut au-dessus de la poignée pour l'ergot d'encliquetage (24).
5. Poignée (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la poignée comprend en outre une cale (43) qui, dans la position verrouillée, peut
être insérée par friction et/ou par force et/ou par complémentarité de forme entre
la zone de levier (14) et une paroi (26) de l'ouverture de passage, de sorte que l'élément
de serrage (11) ne peut plus être pivoté dans la position libérée, les extrémités
libres des bandes de boucle (15) étant de préférence fixées à cette cale (43).
6. Poignée (1) selon la revendication 3, caractérisée en ce que l'élément de fixation (17) est disposé dans l'évidement de réception (18), dont la
face avant (29) forme une surface de contre-pression contre laquelle la zone de retenue
(21) serre directement les deux bandes de boucle (15, 15').
7. Poignée (1) telle que revendiquée dans l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément de serrage (11) est de préférence serré contre la paroi intérieure par
un élément de rappel élastique, en particulier un ressort, de préférence un ressort
à lame ou un ressort hélicoïdal, ou une zone élastique (37) de la zone de levier (14),
et/ou que l'arbre rotatif (7) de l'élément de serrage (11) traverse la zone de levier
(14) dans la zone de son extrémité inférieure, transversalement à la direction de
déplacement, la zone de levier (14) faisant saillie vers le haut dans l'ouverture
de passage, de préférence de plus de 30 %, de préférence de plus de 40 % de la longueur
de l'ouverture de passage, mesurée au niveau de sa paroi intérieure avant.
8. Poignée (1), telle que revendiquée dans l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la région de la tête présente un chanfrein incliné vers le bas et orienté vers l'avant,
que l'ouverture supérieure (10) est disposée dans ce chanfrein, et que l'élément de
serrage (11) avec la surface de pression (12) et la zone incurvée (20) est accessible
au moins partiellement par l'ouverture supérieure (10) dans la zone de ce chanfrein
ou dépasse de celle-ci, et que dans cette zone accessible ou la zone dépassant de
cette ouverture supérieure (10), est formée une surface de pression (12) pour la manipulation
pour le basculement, en particulier dans la position de serrage.
9. Poignée (1) telle que revendiquée dans l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément de serrage (11) agissant comme élément de libération comprend un élargissement
(13) dirigé vers l'avant et vers le bas par rapport à la direction d'utilisation de
la poignée de canne, lequel élargissement couvre au moins partiellement, de préférence
sensiblement complètement, l'espace entre l'élément de serrage (11) et l'ouverture
supérieure (10) de la paroi délimitant la découpe (8), afin d'empêcher la pénétration
de saleté et/ou de neige et/ou de glace.
10. Poignée (1) telle que revendiquée dans l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'elle présente sur la face inférieure un évidement (2) pour recevoir un tube de canne,
dans lequel est prévue de préférence une cheville de maintien (41) qui s'engage à
l'intérieur d'un tube de canne inséré, et qui est de préférence solidaire du corps
de la poignée.
11. Poignée (1) telle que revendiquée dans l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément de serrage (11) et/ou l'élément de fixation et/ou le corps de la poignée
sont constitués d'une matière thermoplastique, de préférence de polyamide, de polyester,
de polyoléfines, de PET ou de mélanges de ceux-ci, sous forme non renforcée ou renforcée
par des fibres de verre.
12. Poignée (1) telle que revendiquée dans l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la zone de pression (12) est délimitée vers l'arrière dans le sens de la marche par
une saillie (33) qui s'étend de préférence transversalement.
13. Poignée (1) telle que revendiquée dans l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la zone du levier (14) s'aligne sensiblement sur la zone de pression (12), et la
zone incurvée (20) est formée sur celle-ci vers l'arrière dans le sens de la marche.
14. Poignée (1) telle que revendiquée dans l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la boucle de la main est une boucle unique, une boucle qui peut être fixée à la main
avec trois ouvertures séparées pour les pouces, les doigts/dos de la main et les poignets,
ou un gant avec des bandes de boucle fixées à celui-ci.
15. Un bâton de marche de fond, de trekking, de ski ou de marche nordique avec une poignée
de bâton, tel que revendiqué dans l'une des revendications précédentes.
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