[0001] Die Erfindung betrifft eine Sockelanordnung zur Aufnahme einer Lampe mit Quetschfuß
und einem aus dem Quetschfuß herausgeführten Anschlussstift zum Anschluss der Lampe
an eine Spannungsquelle. In diesem Zusammenhang sind Sockelanordnungen bekannt, bei
denen ein Innenteil mit einem Freiraum zur Aufnahme des Quetschfußes und des Anschlussstiftes
drehbar in einem im Wesentlichen zylindrischen Hohlraum eines Gehäuseaußenteils angeordnet
ist. Die beiden Teile weisen an ihrem Außenrand schlitzförmige Öffnungen auf, die
es, wenn sie übereinander liegen, erlauben, Quetschfuß und Anschlussstift von außen
in den Freiraum des Innenteils einzuschieben. Der Quetschfuß wird im Freiraum durch
zwei gegenüberliegende Bügelfedern, die auf die Oberflächen des Quetschfußes drücken,
im Freiraum fixiert. Die Sicherung der Lampe in der Sockelanordnung erfolgt durch
Drehung des Innenteils bezüglich des Gehäuseaußenteils, wobei sich die schlitzförmigen
Öffnungen gegeneinander verschieben und verschlossen werden. Gleichzeitig wird ein
elektrischer Kontakt zwischen dem Anschlussstift und somit dem Stromkreislauf der
Lampe und der Spannungsquelle hergestellt. Eine derartige Anordnung ist beispielsweise
in der
NL 1029855 C beschrieben.
[0002] Nachteilig an den bekannten Sockelanordnungen ist es jedoch, dass es häufig schwierig
ist, Lampen unterschiedlicher Hersteller oder Lampen mit Fertigungstoleranzen im Quetschfuß-Bereich
sicher zu fixieren. So unterscheiden sich beispielsweise die Quetschfüße von Lampen
unterschiedlicher Hersteller. Die Form des Quetschfußes entspricht im Wesentlichen
einem H mit kurzen parallelen Streben. Dicke und Höhe dieser Streben variiert jedoch
von Hersteller zu Hersteller, und in einigen Fällen entfallen die parallelen Streben
ganz. Auch die Dicke des flächigen Bereiches des Quetschfußes kann von Hersteller
zu Hersteller schwanken. Zudem treten in allen genannten Bereichen Fertigungstoleranzen
auch für Lampen ein und desselben Herstellers auf. Diese Abweichungen erschweren entweder
den Einbau der Lampe in die Sockelanordnung oder aber deren sichere Fixierung darin.
Verkleinert man beispielsweise den Abstand zwischen den Bügelfedern oder erhöht deren
Spannung, um auch dünne Quetschfüße sicher fixieren zu können, besteht die Gefahr,
dass Lampen mit dickeren Quetschfüßen nur noch sehr schwer in die Sockelanordnung
eingeschoben werden können und dabei möglicherweise der Quetschfuß sogar zerbrochen
wird. Werden umgekehrt der Abstand zwischen den Bügelfedern oder deren Vorspannung
verringert, werden die Lampen nicht mehr sicher in der Sockelanordnung fixiert, was
dazu führen kann, dass der elektrische Kontakt nicht mehr zuverlässig hergestellt
wird oder die Lampen aufgrund des Wackelns in der Sockelanordnung ebenfalls beschädigt
werden.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es entsprechend, eine Sockelanordnung zur Aufnahme einer
Lampe mit Quetschfuß und einem durch diesen herausgeführten Anschlussstift anzugeben,
welche die oben beschriebenen Nachteile nicht aufweist und auch Lampen sicher fixieren
kann, bei denen fertigungsbedingte Abweichungen im Bereich des Quetschfußes auftreten.
[0004] Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mit der Sockelanordnung gemäß Anspruch 1. Bevorzugte
Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
[0005] In einem ersten Aspekt betrifft die Erfindung also eine Sockelanordnung zur Aufnahme
einer Lampe mit Quetschfuß und einem durch diesen herausgeführten Anschlussstift,
umfassend
ein Gehäuseaußenteil mit einem im Wesentlichen zylindrischen Hohlraum, der über eine
in Längsrichtung des Gehäuseaußenteils verlaufende Schlitzöffnung von außen zugänglich
ist,
ein im Gehäuseaußenteil um eine Rotationsachse drehbar gelagertes Innenteil mit einem
zur Aufnahme des Quetschfußes und des Anschlussstiftes ausgebildeten und von außen
zugänglichen Freiraum und
zwei sich gegenüber liegende Blattfedern zur Fixierung des Quetschfußes im Freiraum,
wobei die Blattfedern jeweils aus einem Metallband derartig gebogen sind, dass eine
gerade Andrückfläche gebildet wird, an die sich beidseitig gegenüber der Andrückfläche
abgewinkelte Schenkelabschnitte anschließen, an deren von der Andrückfläche abgelegene
Enden sich aufeinander zulaufende Basisabschnitte anschließen, die wiederum in von
der Andrückfläche weg verlaufende Stielabschnitte übergehen, wobei die Blattfedern
im Bereich der Stielabschnitte am Innenteil befestigt sind und die Andrückflächen
aufeinander zu weisen und im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
[0006] Die erfindungsgemäße Sockelanordnung entspricht von ihrem Grundaufbau also im Wesentlichen
dem aus dem Stand der Technik Bekannten und weist ebenfalls ein in einem Gehäuseaußenteil
mit im Wesentlichen zylindrischem Hohlraum gelagertes Innenteil auf. Unter einem im
Wesentlichen zylindrischen Hohlraum ist dabei ein solcher zu verstehen, der eine Drehung
des Innenteils um eine Rotationsachse erlaubt, welche üblicherweise in der Längserstreckungsrichtung
des Innenteils sowie in der Längserstreckungsrichtung der Lampe verläuft. Enthält
die Lampe nur einen Anschlussstift zur elektrischen Kontaktierung mit der Sockelanordnung,
entspricht die Rotationsachse in der Regel der Längserstreckungsrichtung desselben.
Grundsätzlich kann die Erfindung jedoch ebenfalls auf Lampen mit mehreren Anschlussstiften
angewendet werden. Abweichungen von der Zylinderform des Hohlraums sind also insoweit
möglich, als diese eine solche Drehung des Innenteils im Gehäuseaußenteil nicht beeinträchtigen.
Dabei ist es nicht erforderlich, dass sich das Innenteil um 360° im Gehäuseaußenteil
drehen lässt, sondern vielmehr ist auch ein geringerer Winkelbereich, beispielsweise
bis zu zwischen 90° und 180°, ausreichend. Bevorzugt ist der Hohlraum des Gehäuseaußenteils
so ausgebildet, dass sich das Innenteil sowohl im Uhrzeigersinn als auch gegen den
Uhrzeigersinn drehen lässt.
[0007] Das Innenteil ist so komplementär zum Gehäuseaußenteil ausgebildet, dass es in diesem
um eine Rotationsachse, die üblicherweise mit der Längserstreckungsrichtung des Innenteils
übereinstimmt, gedreht werden kann. Es umfasst einen von außen zugänglichen Freiraum,
in dem der Quetschfuß und der aus diesem herausgeführte Anschlussstift aufgenommen
werden können. "Von außen zugänglich" bezieht sich dabei darauf, dass Quetschfuß und
Anschlussstift bei entsprechender Orientierung von Innenteil und Gehäuseaußenteil
zueinander durch die Schlitzöffnung des Gehäuseaußenteils in den Freiraum des Innenteils
eingeschoben werden können. Das Innenteil ist dabei zweckmäßig so ausgebildet, dass
die Schlitzöffnung durch die Außenwandung des Innenteils verschlossen wird, wenn das
Innenteil aus der von außen zugänglichen Position in eine geschlossene Position gedreht
wird. Dabei wird gleichzeitig der Zugang zum Freiraum des Innenteils von der Wandung
des Gehäuseaußenteils verschlossen. Außerdem ist die Sockelanordnung bevorzugt so
ausgebildet, dass durch die Drehung des Innenteils relativ zum Gehäuseaußenteil aus
der geöffneten in eine geschlossene Position eine elektrische Kontaktierung des Anschlussstiftes
mit den stromführenden Elementen der Sockelanordnung und letztendlich der Spannungsquelle
erfolgt.
[0008] Die erfindungsgemäße Sockelanordnung zeichnet sich durch eine besondere Ausbildung
der Blattfedern aus, mit denen der Quetschfuß der Lampe im Freiraum des Innenteils
fixiert wird. Die Blattfedern sind wie im Stand der Technik einander gegenüberliegend
im Innenteil der Sockelanordnung angeordnet, um zwischen sich den Quetschfuß der Lampe
zu halten. Jede der Blattfedern ist aus einem Metallband geformt, wobei bevorzugt
die beiden Blattfedern identisch ausgebildet sind, um den Quetschfuß der Lampe gleichmäßig
von beiden Seiten einzuspannen. Was nachfolgend für eine Blattfeder beschrieben wird,
gilt somit gleichermaßen für die zweite, gegenüberliegende Blattfeder. Die Blattfeder
ist aus einem Metallband so gebogen, dass eine gerade Andrückfläche gebildet wird.
Diese Andrückfläche drückt auf eine der ebenen Oberflächen des Quetschfußes und übt
im Vergleich zu den Bügelfedern des Standes der Technik einen gleichmäßigeren Druck
auf einen größeren Oberflächenbereich des Quetschfußes aus. Bevorzugt ist die Länge
der Andrückfläche so groß, dass sie mindestens 50 %, bevorzugt mindestens 70 %, besonders
bevorzugt mindestens 80 % und insbesondere mindestens 90 %, der Breite des Quetschfußes
(quer zur Längserstreckungsrichtung der Lampe) beträgt. Aufgrund der größeren Ausdehnung
der Andrückfläche kann die Flächenpressung gegenüber derjenigen einer Bügelfeder deutlich
verringert werden, sodass die lokale Belastung des Quetschfußes und damit das Risiko
von dessen Beschädigung minimiert wird.
[0009] An die Andrückfläche der Blattfeder schließen sich beidseitig gegenüber dieser abgewinkelte
Schenkelabschnitte an. Die Schenkelabschnitte weisen vom Quetschfuß weg und können
geradlinig oder gebogen verlaufen. Im Anschluss an die Schenkelabschnitte folgen aufeinander
zulaufende Basisabschnitte, die entweder parallel zur Andrückfläche oder mit einem
Winkel zu dieser verlaufen können. Die Basisabschnitte gehen in von der Andrückfläche
weg verlaufende Stielabschnitte über, an denen die Blattfeder am Innenteil befestigt
ist. Die Abwinkelungen des Metallbandes in den Übergangsbereichen zwischen den einzelnen
Abschnitten der Blattfeder können jeweils scharfkantig oder gerundet erfolgen. Die
einzelnen Abschnitte der Blattfeder und die Abwinkelungen dazwischen sind bevorzugt
so ausgebildet, dass sich eine symmetrische Ausgestaltung ergibt, insbesondere eine
spiegelsymmetrische Ausbildung in Bezug auf eine zur Rotationsachse senkrechte Mittelebene,
d.h. eine Ebene, welche durch die Mitte der Andrückfläche und zwischen den Stielabschnitten
verläuft.
[0010] Der Winkel zwischen Andrückfläche und jedem der Schenkelabschnitte ist bevorzugt
ein stumpfer Winkel, beispielsweise in einem Bereich von 110 bis 160°, bevorzugt 130
bis 150°. Damit ergibt sich bei zwei einander gegenüberliegenden und mit ihren Andrückflächen
aufeinander zu weisenden Blattfedern an den Seiten jeweils ein trichterförmiger Zugangsbereich,
der sich zu den Andrückflächen hin verengt. Dies erleichtert das Einschieben des Quetschfußes
in den Bereich zwischen den Andrückflächen, da die Schenkelabschnitte als Steuerflächen
für den Quetschfuß dienen und diesen zum Spalt zwischen den Andrückflächen dirigieren.
Da es, wie erwähnt, bevorzugt ist, die Blattfeder symmetrisch auszubilden, ergibt
sich für den Kopfbereich der Blattfeder in etwa eine Trapez-Form und für die Blattfeder
insgesamt ein ungefähr pilzförmiger Konturverlauf.
[0011] Anders als die Bügelfedern des Standes der Technik weisen die erfindungsgemäßen Blattfedern
einen Stielbereich auf, in dem die Blattfedern am Innenteil befestigt sind. Dies geschieht
bevorzugt derart, dass die Blattfedern ausschließlich in ihrem von der jeweiligen
Andrückfläche abgelegenen Bereich der Stielabschnitte am Innenteil befestigt sind,
und zwar bevorzugt so, dass ihre über den jeweiligen Stielabschnitt auskragenden Bereiche
in Richtung auf den Stielabschnitt hin verformbar sind. Konkret bedeutet dies, dass
die auskragenden Bereiche über die benachbarte Oberfläche des Innenteils vorstehen
und einen Abstand zu diesen aufweisen, der einen Bewegungs- und Verformungsspielraum
lässt. Diese Anordnung erlaubt zum Beispiel ein Verkippen des Kopfbereiches der Blattfeder,
sodass sich eine Seite des Kopfbereiches in Richtung auf den benachbarten Stielabschnitt
und in Richtung auf das Innenteil hin neigen kann. Dies erleichtert ebenfalls das
Einschieben des Quetschfußes in den Bereich zwischen den sich gegenüberliegenden Blattfedern.
Wird der Quetschfuß mit einer seiner Stirnseiten in den Spalt zwischen den Blattfedern
eingeschoben, können diese dem durch den Quetschfuß ausgeübten Druck durch Verkippen
ausweichen, sodass ein geringerer Kraftaufwand zum Einschieben des Quetschfußes in
den Spalt erforderlich ist und die Druckbelastung auf den Quetschfuß verringert wird.
Gleichzeitig kann auch der Abstand zwischen den Andrückflächen der sich gegenüberliegenden
Blattfedern durch Verformung einer jeden Blattfeder vergrößert werden. Je weiter der
Quetschfuß in den Spalt zwischen den Blattfedern eingeschoben wird, desto mehr stellen
sich letztere wieder gerade und federn auf, bis letztendlich die Andrückflächen der
beiden Druckfedern im Wesentlichen parallel zueinander stehen und an den gegenüberliegenden
Oberflächen des Quetschfußes anliegen. Unter "im Wesentlichen parallel" wird dabei
verstanden, dass nicht exakte Parallelstellungen, die insbesondere von Fertigungstoleranzen
herrühren, zum Beispiel solche, bei denen die gegenüberliegenden Oberflächen des Quetschfußes
nicht exakt parallel zueinander verlaufen und zu einer Schiefstellung der Andrückflächen
führen, im Rahmen der Erfindung miterfasst sein sollen. Abweichungen von der Parallelität
um einen Winkel von bis zu 3° sind in jedem Fall unter diese Definition zu fassen.
Bevorzugt ist jedoch in jedem Fall eine möglichst exakt parallele Ausrichtung der
Andrückflächen der gegenüberliegenden Blattfedern.
[0012] Die sehr flexible Ausbildung der Blattfeder und ihre große Andrückfläche führen dazu,
dass sich die Blattfeder sehr viel besser auch an unterschiedlich geformte Quetschfüße
anpassen kann, ohne dass dadurch beim Einschieben oder Herausnehmen der Lampe aus
der Sockelanordnung zu großer Druck auf den Quetschfuß ausgeübt wird. Die Spannung,
mit welcher die Blattfedern in Richtung aufeinander zu vorgespannt sind, kann dennoch
ausreichend groß ausgelegt werden, um selbst Quetschfüße mit geringer Dicke sicher
fixieren zu können, ohne deren Ein- und Ausbau deshalb übermäßig zu erschweren.
[0013] Das Metallband, aus welchem die Blattfedern geformt sind, kann zu einem umlaufenden
Band geschlossen werden. Dies ist jedoch nicht unbedingt notwendig. Deutlich weniger
aufwendig und ebenfalls ausreichend ist es, die freien Enden des Metallbandes in der
fertig geformten Blattfeder offen zu lassen. Bevorzugt befindet sich die Öffnung zwischen
den freien Enden am von der Andrückfläche abgewandten Stielbereich, vorzugsweise im
äußersten Fußbereich der Blattfeder. Die freien Enden der Stielabschnitte können dabei
aufeinander zu gebogen sein. Dies erleichtert die Befestigung der Blattfeder am Innenteil.
Die Art der Befestigung ist dabei grundsätzlich beliebig. Im Rahmen der Erfindung
bevorzugt ist es, die Blattfeder mittels einer Steckverbindung am Innenteil zu befestigen.
Besonders bevorzugt ist es dabei, die Endbereiche der Stielabschnitte in komplementär
geformte Nuten im Innenteil einzustecken. Die umgebogenen Enden verhindern dabei ein
Herausrutschen der Blattfeder.
[0014] Als Material für das Metallband der Blattfedern kann grundsätzlich jedes aus dem
Stand der Technik zur Herstellung von Federn bekannte Material verwendet werden. Bevorzugt
sind metallische Materialien wie Stahl und insbesondere Federstahl.
[0015] Eine weitere Verbesserung der vorliegenden Erfindung betrifft die elektrische Kontaktierung
von Anschlussstift und Sockelanordnung. Wie im Stand der Technik wird der elektrische
Kontakt ebenfalls durch Drehen des Innenteils bezüglich des Gehäuseaußenteils hergestellt
und wieder gelöst, und zwar in bekannter Weise derart, dass in der geöffneten Position,
in welcher die Lampe mit Quetschfuß und Anschlussstift in den Freiraum des Innenteils
eingesetzt werden kann, kein elektrischer Kontakt besteht und dieser durch Drehen
des Innenteils in eine geschlossene Position, in welcher die Lampen nicht aus der
Sockelanordnung entnommen werden kann, hergestellt wird. Die Herstellung des elektrischen
Kontakts der Sockelanordnung zum Anschlussstift erfolgt im Rahmen der Erfindung unter
Verwendung einer Kontaktfeder mit einem im Wesentlichen U- oder V-förmigen Grundkörper.
Die Kontaktfeder ist an einem in den Freiraum hineinragenden Haltevorsprung des Gehäuseaußenteils
gelagert und mit einer externen Spannungsquelle kontaktierbar. Beispielsweise kann
ein stromleitendes Kabel mit der Kontaktfeder verbunden und aus dem Gehäuseaußenteil
heraus verlaufend an eine externe Spannungsquelle angeschlossen sein. Weist die Lampe
mehrere Anschlussstifte auf, ist entsprechend für jede ein Kontakt vorhanden, der
so ausgebildet ist, dass eine elektrische Kontaktierung durch Drehung in eine geschlossene
Position hergestellt wird.
[0016] Der Anschlussstift der Lampe liegt unter Ausbildung eines elektrischen Kontaktes
an einer Stromabnehmerschiene an. Bei mehreren Anschlussstiften ist für jeden eine
Stromabnehmerschiene vorhanden. Für eine Lampe mit einem Anschlussstift ist die Stromabnehmerschiene
so am Innenteil befestigt, dass sie zwischen den Schenkeln der Kontaktfeder zu liegen
kommt, und ist mit dem Innenteil drehbar. Kontaktfeder-Schenkel und Stromabnehmerschiene
weisen einen Abstand zueinander auf, wenn sich Innenteil und Gehäuseaußenteil in geöffneter
Position befinden, während eine Kontaktfläche der Stromabnehmerschiene einen der Kontaktfeder-Schenkel
berührt, wenn Innenteil und Gehäuseaußenteil sich in geschlossener Position befinden,
und somit ein elektrischer Kontakt zwischen Stromabnehmerschiene und Kontaktfeder
und damit zwischen Spannungsquelle und Anschlussstift der Lampe hergestellt wird.
[0017] Die vorliegende Erfindung betrifft nicht nur Kontaktfeder und/oder Stromabnehmerschiene
in Kombination mit den beschriebenen Blattfedern, sondern auch Kontaktfeder und Stromabnehmerschiene
jeweils für sich allein oder eine Kombination von Blattfedern und Kontaktfeder, Blattfedern
und Stromabnehmerschiene oder Kontaktfeder und Stromabnehmerschiene. Dies gilt ebenfalls
für die nachfolgend beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen dieser Elemente. Als
Materialien für Kontaktfeder und Stromabnehmerschiene kommen die gleichen wie für
die Blattfedern in Betracht, nämlich Metalle, insbesondere Stahl, bevorzugt Edelstahl
oder Federstahl.
[0018] Die Herstellung des elektrischen Kontakts zwischen der Kontaktfläche der Stromabnehmerschiene
und der Kontaktfeder kann allein aufgrund der entsprechenden Formgebung und Anordnung
der Teile zueinander infolge der Rotation des Innenteils gegenüber dem Gehäuseaußenteil
erfolgen. In einer bevorzugten Variante der Erfindung wird die Herstellung des Kontakts
jedoch zusätzlich dadurch gefördert, dass durch die Rotation des Innenteils gegenüber
dem Gehäuseaußenteil in eine geschlossene Position der Freiraum im Innenteil verkleinert
wird, wodurch sich Kontaktfläche und Kontaktfeder zusätzlich einander annähern. In
gleicher Weise kann auch der Freiraum im Bereich der Blattfedern verkleinert werden,
um den Anpressdruck der Andrückflächen auf die Oberflächen des Quetschfußes in der
geschlossenen Position zu verstärken. Erfindungsgemäß wird dies durch wenigstens eine
der folgenden Maßnahmen erreicht:
- a) Der im Wesentlichen zylindrische Hohlraum weist in Richtung der Rotationsachse
zumindest bereichsweise in einem Umfangsabschnitt einen gegenüber einem kreisförmigen
Querschnitt verringerten Durchmesser auf;
- b) Das Innenteil weist in Richtung der Rotationsachse zumindest bereichsweise in einem
Umfangsabschnitt einen gegenüber einem kreisförmigen Querschnitt vergrößerten Durchmesser
auf.
Je nachdem, in welchem Längenabschnitt - also in welchem Bereich des zylindrischen
Hohlraums des Gehäuseaußenteils und/oder des Außenumfangs des Innenteils in Richtung
der Rotationsachse - die Durchmesseränderung vorhanden ist, wirkt sich die Verkleinerung
des Freiraums entweder auf die Position von Kontaktfeder und Stromabnehmerschiene
zueinander und/oder die Position der Blattfedern zueinander aus. Die Durchmesseränderung
kann dabei über die gesamte Länge gleichmäßig erfolgen oder im Bereich von Kontaktfeder
und Stromabnehmerschiene anders sein als im Bereich der Blattfedern. Auf diese Weise
ist es möglich, die Verkleinerung des Freiraums in der geschlossenen Position für
die verschiedenen Bereiche gezielt einzustellen. Beispielsweise kann der zylindrische
Hohlraum des Gehäuseaußenteils lediglich im Bereich der Blattfedern eine Einschnürung
aufweisen, die beispielsweise in Abplattungen im Vergleich zu einem ansonsten kreisförmigen
Querschnitt besteht, die sich in sich radial gegenüberliegenden Bereichen befinden,
die in der geschlossenen Position parallel zu den Andrückflächen der Blattfedern zu
liegen kommen und so die Blattfedern aufeinander zu schieben. Der gleiche Effekt kann
erreicht werden, wenn der Außendurchmesser des Innenteils in den entsprechenden Bereichen
vergrößert wird. Ebenso können beide Maßnahmen miteinander kombiniert werden. Außerdem
kann der gleiche Effekt in der beschriebenen Weise auch im Bereich der Kontaktfeder
erzielt werden.
[0019] Damit sich die Verkleinerung des Freiraums des Innenteils auf die Kontaktfeder und
deren relative Position zur Stromabnehmerschiene besonders gut auswirken kann, ist
bevorzugt auf wenigstens einer Außenseite eines Schenkels der Kontaktfeder ein seitlicher
Vorsprung vorhanden. Auf diesen Vorsprung drückt ein den Freiraum begrenzender Seitenwandbereich,
wenn sich Innenteil und Gehäuseaußenteil in einer geschlossenen Position befinden
und der Freiraum verkleinert wird. Somit werden die Schenkel gegeneinander gepresst,
und ein Kontakt zur Kontaktfläche der Stromabnehmerschiene kommt besonders leicht
zu Stande. Bevorzugt sind auf den Außenseiten beider Schenkel der Kontaktfeder seitliche
Vorsprünge vorhanden, sodass die Kontaktfeder bei der Rotation des Innenteils in eine
geschlossene Position von beiden Seiten gleichmäßig zusammengedrückt wird. Die Form
des Vorsprungs ist grundsätzlich beliebig, solange der angestrebte Zweck erreicht
wird. In einer bevorzugten Variante werden beidseitige Vorsprünge durch einen Federring
realisiert, der durch Öffnungen in den Schenkeln der Kontaktfeder hindurchgeführt
ist und der in einer Ebene liegt, welche beide Schenkel senkrecht schneidet. Der Federring
ist dabei an einer Stelle seines Umfangs durchtrennt, und seine freien Enden sind
in einem zu dem offenen Ende der Kontaktfeder hin orientierten Bereich der Schenkel
befestigt. Die Öffnungen in den Schenkeln, durch welche die Kontaktfeder hindurchgeführt
ist, liegen näher zum Verbindungsbereich der Schenkel hin. Dadurch werden an den Außenseiten
der Schenkel bügelförmige Vorsprünge gebildet, mit welchen die Kontaktfeder zusammengedrückt
wird, wenn das Innenteil in eine geschlossene Position gedreht wird.
[0020] Die Stromabnehmerschiene, welche aus einem elektrisch leitfähigen Material, insbesondere
Metall, gebildet ist, ist so geformt, dass sie den Anschlussstift der Lampe in sich
aufnehmen kann. Sie ist deshalb im Innenteil in der gleichen Richtung ausgerichtet
wie der Anschlussstift, wenn dieser mit dem Quetschfuß in der Sockelanordnung angeordnet
ist. Diese Richtung entspricht üblicherweise der Längserstreckungsrichtung der Lampe,
welche wiederum mit der Rotationsachse zusammenfällt, um welche die Lampe zur Sicherung
in der Sockelanordnung gedreht wird. Zur Aufnahme des Anschlussstiftes weist die Stromabnehmerschiene
zweckmäßig einen parallel zur Rotationsachse verlaufenden rinnenförmigen Bereich auf.
Außerdem besitzt sie vorzugsweise wenigstens eine, besonders bevorzugt zwei Kontaktflächen,
die sich seitlich des rinnenförmigen Bereichs in Richtung der Aufwölbung des ringförmigen
Bereiches erstreckt bzw. erstrecken, bei zwei Kontaktflächen bevorzugt parallel zueinander.
Diese Kontaktflächen dienen der Herstellung eines elektrischen Kontaktes zwischen
dem Anschlussstift und dem Stromkreis der Sockelanordnung, wenn das Innenteil im Gehäuseaußenteil
in eine geschlossene Position gedreht wird. Wie bereits erwähnt, ist die Sockelanordnung
bevorzugt derart ausgebildet, dass eine geschlossene Position sowohl dann erreicht
wird, wenn das Innenteil im Gehäuseaußenteil im Uhrzeigersinn als auch gegen den Uhrzeigersinn
gedreht wird. Die beidseitig angeordneten Kontaktflächen stellen sicher, dass in beiden
Fällen ein zuverlässiger elektrischer Kontakt ausgebildet wird. Die Abmessungen der
wenigstens einen Kontaktfläche richten sich ebenfalls danach, dass in einer geschlossenen
Position eine elektrische Kontaktierung erfolgt, während dies in der offenen Position
nicht der Fall ist. In einer einfachen Variante ist die wenigstens eine Kontaktfläche
als rechteckiger Streifen ausgebildet. Bevorzugt ist es jedoch, das vom rinnenförmigen
Bereich abgewandte Ende der wenigstens einen Kontaktfläche derart umzubiegen, dass
die Kontaktierung in einer geschlossenen Position über den abgekanteten Bereich der
Kontaktfläche erfolgt. Auf diese Weise ist eine sichere Kontaktierung über eine relativ
große Kontaktfläche möglich.
[0021] Gehäuseaußenteil und Innenteil bestehen aus einem elektrisch nicht leitenden Material,
insbesondere aus Kunststoff, insbesondere einem spritzgussfähigen Kunststoff. Als
besonders geeignet hat sich hierfür Polybutylentherephthalat (PBT) herausgestellt.
Wegen seiner großen Stabilität wird besonders bevorzugt Glasfaser-verstärktes Polybutylentherephthalat
eingesetzt. Besonders kostengünstig lassen sich Gehäuseaußenteil und Innenteil durch
Spritzguss herstellen.
[0022] Die Erfindung soll nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher
erläutert werden. Die Zeichnungen betreffen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung,
ohne dass die Erfindung auf diese beschränkt wäre. Die Figuren sind rein schematisch,
und gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen, wobei nicht sämtliche
Teile in allen Zeichnungen mit Bezugszeichen gekennzeichnet sind. Im Einzelnen zeigen:
- Fig. 1
- eine erfindungsgemäße Sockelanordnung und eine Lampe zum Einbau in die Sockelanordnung
in gesprengter Darstellung;
- Fig. 2
- die erfindungsgemäße Sockelanordnung in zusammengebautem Zustand in perspektivischer
Ansicht von der Lampenseite her;
- Fig. 3
- die Sockelanordnung aus Fig. 2 von der lampenabgewandten Seite;
- Fig. 4
- die Sockelanordnung der Fig. 2 mit transparent dargestelltem Gehäuseaußenteil;
- Fig. 5
- die Sockelanordnung der Fig. 3 mit transparent dargestelltem Gehäuseaußenteil;
- Fig. 6
- eine perspektivische Ansicht eines Innenteils mit Einbauten, wobei das Innenteil transparent
und teilweise freigeschnitten dargestellt ist;
- Fig. 7
- die Einbauten aus Fig. 6 in separater Darstellung ohne Innenteil;
- Fig. 8
- die Sockelanordnung der Fig. 2 mit eingesetzter Lampe in geöffneter Position;
- Fig. 9
- die Sockelanordnung der Fig. 8 in entlang der Linie X-X' geschnittener Darstellung;
- Fig. 10
- die Sockelanordnung der Fig. 8 in geschlossener Position;
- Fig. 11
- die Sockelanordnung der Fig. 9 in geschlossener Position;
- Fig. 12
- die Einbauten der Sockelanordnung der Fig. 11 mit eingesetzter Lampe, aber ohne Innenteil
und Gehäuseaußenteil;
- Fig. 13 bis 15
- das Gehäuseaußenteil in verschiedenen perspektivischen Darstellungen;
- Fig. 16
- das Innenteil in perspektivischer Darstellung von der Lampenseite her;
- Fig. 17
- das Innenteil der Fig. 16 von der lampenabgewandten Seite her;
- Fig. 18
- eine perspektivische Ansicht einer Stromabnehmerschiene;
- Fig. 19
- die Stromabnehmerschiene der Fig. 18 in Seitenansicht;
- Fig. 20
- die Stromabnehmerschiene der Fig. 18 in Draufsicht auf die rechte Stirnseite;
- Fig. 21
- eine Blattfeder in perspektivischer Ansicht;
- Fig. 22
- die Blattfeder der Fig. 21 in Seitenansicht und
- Fig. 23
- eine Kontaktfeder in perspektivischer Darstellung.
[0023] Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Sockelanordnung 1 sowie die Teilansicht einer
Lampe 2, welche in die Sockelanordnung 1 eingesetzt werden soll. Die erfindungsgemäße
Sockelanordnung umfasst ein Gehäuseaußenteil 3 mit einem im Wesentlichen zylindrischen
Hohlraum 30, der über eine - von einer Stirnplatte 33 abgesehen - sich über die gesamte
Länge des Gehäuseaußenteils erstreckende schlitzförmige Öffnung 31 von außen zugänglich
ist. In den Hohlraum 30 ist ein Innenteil 4 einsetzbar, welches eine im Wesentlichen
zylindrische Außenoberfläche 42 besitzt, die zumindest bereichsweise formschlüssig
an der den Hohlraum 30 umgebenden Wandung 34 des Gehäuseaußenteils 3 anliegt. In Figur
1 ist das Gehäuseaußenteil 3 teilweise freigeschnitten dargestellt, um einen Blick
ins Innere auf Haltestift 32 zu ermöglichen. Figur 2 zeigt das Innenteil 4 in den
Hohlraum 30 eingesetzt. In diesem Zustand ist das Innenteil 4 um eine Rotationsachse
R, die in der Längserstreckungsrichtung des Innenteils und des Gehäuseaußenteils verläuft,
im Gehäuseaußenteil 3 drehbar, und zwar sowohl im Uhrzeigersinn als auch gegen den
Uhrzeigersinn.
[0024] In Figur 4, welche im Wesentlichen Figur 2 entspricht, wobei jedoch das Gehäuseaußenteil
3 transparent dargestellt ist, um die Anordnung des Innenteils 4 im Gehäuseaußenteil
besser zu verdeutlichen, ist die Drehbarkeit des Innenteils mit dem Doppelpfeil angedeutet.
Figuren 3 und 5 zeigen die Sockelanordnung von der lampenabgewandten Seite her mit
Blick auf die Stirnplatte 33, wobei in Figur 5 das Gehäuseaußenteil erneut transparent
und teilweise freigeschnitten dargestellt ist. Gehäuseaußenteil 3 und Innenteil 4
sind durch Spritzguss aus Glasfaser-verstärktem PBT hergestellt.
[0025] In Figuren 1 bis 5 ist die Sockelanordnung 1 jeweils in einer geöffneten Position
dargestellt. In dieser ist der Freiraum 40, welcher im Inneren des Innenteils 4 zur
Aufnahme des Quetschfußes 20 der Lampe 2 sowie des Anschlussstiftes 21 dient, welcher
zur elektrischen Kontaktierung der Lampe aus dem Quetschfuß 20 herausgeführt ist,
über die Schlitzöffnung 31 und den Spalt 400, welcher vom Freiraum 40 zur Außenoberfläche
42 führt, von außen zugänglich. Quetschfuß 20 und Anschlussstift 21 können somit in
an sich bekannter Weise durch die Schlitzöffnung 31 und den Spalt 400 in den Freiraum
40 im Innenteil 4 eingeschoben werden. Das Einschieben wird durch die nach innen angeschrägten
Flächen 43 und 43' vereinfacht, die besser in den vergrößerten Darstellungen des Innenteils
4 in Figuren 16 und 17 zu erkennen und die so angeordnet sind, dass der Anschlussstift
21 gerade und in Richtung der Rotationsachse ausgerichtet in den Freiraum 40 eingeführt
wird. Zur Lampenseite hin ist der Spalt 400 verbreitert, um den Quetschfuß 20 aufnehmen
zu können. Figuren 8 und 9 zeigen Quetschfuß 20 und Anschlussstift 21 nach dem Einschieben
in die Sockelanordnung. Beide Figuren zeigen die Sockelanordnung in geöffneter Position,
bei der Spalt 400 und Schlitzöffnung 31 überlagert sind und die Lampe 2 aus der Sockelanordnung
wieder entnommen werden kann.
[0026] Im Unterschied dazu zeigen Figuren 10 und 11 die Anordnung der Figuren 8 und 9 in
einer geschlossenen Position. Diese wird durch Rotation der Lampe 2 und mit dieser
des Innenteils 4 um die Rotationsachse R um 90° erreicht. Im gezeigten Fall erfolgte
die Rotation entgegen dem Uhrzeigersinn. Jedoch würde auch die Rotation im Uhrzeigersinn
zu einer geschlossenen Position führen, bei welcher Spalt 400 und Schlitzöffnung 31
nicht mehr übereinanderliegen. In der geschlossenen Position ist die Schlitzöffnung
31 von einem Abschnitt der Außenoberfläche 42 des Innenteils 4 verschlossen. Ebenso
ist der Spalt 400, über welchen ein Zugang zum Freiraum 40 möglich ist, von der Wandung
34 des Gehäuseaußenteils abgedeckt. Eine Entnahme der Lampe 2 aus der Sockelanordnung
ist in der geschlossenen Position also nicht mehr möglich. Um die Drehung der Lampe
und des Innenteils aus der geöffneten in eine definierte geschlossene Position zu
gewährleisten, können hier nicht dargestellte Anschläge vorgesehen sein, welche die
Drehung des Innenteils 4 im Gehäuseaußenteil 3 begrenzen, im gezeigten Fall auf 90°.
[0027] Zur Fixierung des Quetschfußes 20 in der Sockelanordnung dienen die beiden Blattfedern
5, 5', welche in dem der Lampe 2 zugewandten stirnseitigen Bereich des Innenteils
4 befestigt sind. Die beiden Blattfedern sind gleichartig ausgebildet und mit ihren
Kopfbereichen aufeinander zu angeordnet. Figuren 21 und 22 zeigen vergrößerte Darstellungen.
Die Blattfedern sollen nachfolgend am Beispiel der ersten Blattfeder 5 näher erläutert
werden. Die Bezugszeichen für die zweite Blattfeder 5' sind jeweils in Klammern angegeben.
Die Blattfeder 5 ist aus einem Band aus Federstahl so geformt, dass sich von der Seite
betrachtet (Figur 22) eine in etwa pilzförmige Kontur ergibt. Im Kopfbereich weist
die Blattfeder 5 eine ebene Andrückfläche 50 auf, an die sich beidseitig Schenkelabschnitte
51, 51' anschließen. Diese sind mit einem stumpfen Winkel a, der bevorzugt 110 bis
160°, besonders bevorzugt 130 bis 150° und im konkreten Fall 140° beträgt, gegenüber
der Andrückfläche 50 abgewinkelt. An den von der Andrückfläche abgewandten Enden der
Schenkel 51, 51' ist das Metallband erneut umgebogen und bildet Basisabschnitte 52,
52', die aufeinander zu und etwas in Richtung auf die Andrückfläche 50 hin nach innen
verlaufen. An den innenseitigen Enden der Basisabschnitte ist das Metallband erneut
umgebogen, sodass sich an die Basisabschnitte Stielabschnitte 53, 53' anschließen,
welche von der Andrückfläche 50 weg und nach außen aufspringend verlaufen. Die äußersten
Enden 530, 530' der Stielabschnitte, die gleichzeitig die freien Enden des Metallbandes
darstellen, sind gegenüber den Stielabschnitten 53, 53' nach innen umgebogen, verlaufen
aufeinander zu und parallel zur Andrückfläche 50. Es ergibt sich somit eine zur Mittelebene
E spiegelsymmetrische Blattfeder mit einem in etwa trapezförmigen Kopfbereich und
einem von den Stielabschnitten 53, 53', 530, 530' definierten Stielbereich, der im
gezeigten Beispiel den Konturverlauf eines in etwa gleichschenkeligen Dreiecks aufweist.
[0028] Die Blattfeder 5 ist in ihrem Stielbereich am Innenteil 4 befestigt, und zwar dadurch,
dass die Stielabschnitte 53, 53', 530, 530' in eine komplementäre, ungefähr Triangel-förmige
Nut 41 im der Lampe 2 benachbarten stirnseitigen Bereich des Innenteils 4 eingesteckt
ist. Wie insbesondere Figur 16 zu entnehmen ist, befindet sich die Nut 41 in einem
in Richtung auf den Freiraum 40 hin spitz zulaufenden Vorsprung des Innenteils 4.
Der über den Stielbereich vorstehende Kopfbereich der Blattfeder 5 - also die Basisabschnitte
52, 52', die Schenkelabschnitte 51, 51' und die Andrückfläche 50 können sich deshalb
relativ unbeschränkt elastisch verformen, beispielsweise gegenüber dem Stielbereich
verkippen oder in Richtung auf den Stielbereich hin ausweichen, sodass sich der Abstand
zwischen den Andrückflächen 50 und 50' der gegenüberliegenden Blattfedern vergrößern
kann, wenn der Quetschfuß 20 in den Spalt zwischen den Blattfedern 5 und 5' eingeschoben
wird. Dies erleichtert das Einschieben des Quetschfußes in die Sockelanordnung und
vermindert dessen Druckbeaufschlagung während der Befestigung, wodurch sich die Gefahr
einer Beschädigung deutlich reduziert. Die nach außen V-förmig aufstehenden Schenkelabschnitte
51 bis 51'" der beiden Blattfedern 5, 5' dienen ähnlich den Schrägflächen 43, 43'
des Innenteils 4 als Steuerflächen und erleichtern das Einführen des Quetschfußes
20 in den Freiraum 40 des Innenteils 4 zusätzlich. Ist der Quetschfuß 20 vollständig
in den Freiraum 40 eingeschoben, liegen die Blattfedern 5 und 5' mit den Andrückflächen
50, 50' beidseitig über fast die komplette Breite des Quetschfußes 20 an dessen Oberflächen
an und halten diesen sicher fest, ohne dass örtlich eine sehr hohe Flächenpressung
entstehen würde. Die beschriebene Anordnung ermöglicht zudem eine Entnahme der Lampe
aus der Sockelanordnung ohne großen Kraftaufwand.
[0029] Ist der Quetschfuß 20 in die gewünschte Position in der Sockelanordnung eingeschoben,
kommt der Anschlussstift 21 im rinnenförmigen Bereich 71 der Stromabnehmerschiene
7 zu liegen, welche wiederum auf einem Haltevorsprung 44 angeordnet ist, der in den
Freiraum 40 des Innenteils 4 hineinragt (vergleiche Figur 17). Die Details der Stromabnehmerschiene
7 sind am besten in Figuren 18 bis 20 zu erkennen. Die Stromabnehmerschiene 7 besteht
aus einem elektrisch leitenden Material, insbesondere einem Metall, und dient der
elektrischen Kontaktierung des Anschlussstiftes 21 und damit der Lampe 2 mit den stromführenden
Elementen der Sockelanordnung, an welche wiederum eine hier nicht dargestellte externe
Spannungsquelle angeschlossen ist. Die Stromabnehmerschiene 7 ist dabei so ausgebildet,
dass ein elektrischer Kontakt nur in einer geschlossenen Position der Sockelanordnung,
nicht aber in der geöffneten Position hergestellt wird. In der geöffneten Position
ist die Stromabnehmerschiene 7 so auf dem Haltevorsprung 44 angeordnet, dass die seitlichen
Kontaktflächen 70, 70', die beidseitig des rinnenförmigen Bereichs 71 in Richtung
der Rinnenaufwölbung parallel zueinander verlaufen, in Richtung von der Schlitzöffnung
31 und dem Spalt 400 weg weisen. Die Vorsprünge 72 bis 72'" sowie der Widerhaken 73
dienen der Lagefixierung der Stromabnehmerschiene 7 auf dem Haltevorsprung 44. Wird
die Lampe 2 zur Sicherung in der Sockelanordnung 1 von der geöffneten in eine geschlossene
Position gedreht, dreht sich das Innenteil 4 im Gehäuseaußenteil 3 und mit diesem
der Haltevorsprung 44 mit der darauf angeordneten Stromabnehmerschiene 7. Die Kontaktflächen
70, 70', deren Enden 700, 700' rechtwinklig aufeinander zu abgewinkelt sind, schwenken
somit ebenfalls um 90°. Dadurch kommen sie in Kontakt mit der Kontaktfeder 6, welche
an einem Haltevorsprung in Form eines Haltestifts 32 im Hohlraum 30 des Gehäuseaußenteils
3 gelagert ist.
[0030] Details der Kontaktfeder 6 sind am besten den Figuren 7, 12 und 23 zu entnehmen.
Sie weist einen im Wesentlichen U-förmigen Grundkörper auf, der aus einem elektrisch
leitenden Material, beispielsweise einem Metallblech, gefertigt ist. Die von einem
gerundeten Verbindungsstück verbundenen und parallel zueinander verlaufenden Schenkel
60, 60' haben an ihren freien Enden nach außen ausgestellte Endbereiche 62, 62', mit
denen sich die Kontaktfeder 6 seitlich an dem in diesem Bereich zylindrischen Freiraum
40 des Innenteils 4 abstützen kann. In einem unteren Bereich des Schenkels 60 ist
eine Kabelklemme 63 angeordnet, an der ein hier nicht dargestelltes Stromkabel angeschlossen
werden kann. Dieses Stromkabel wird durch die Öffnung 35 in der Stirnplatte 33 des
Gehäuseaußenteils 3 nach außen geführt und mit einer ebenfalls nicht dargestellten
externen Spannungsquelle verbunden. Außerdem weist die Kontaktfeder 6 vier Öffnungen
64 bis 64'" auf. Diese dienen der Befestigung eines offenen Federrings 61. Die beiden
Enden des Federrings 61 sind dabei in die oberen Öffnungen 64, 64" eingesetzt und
in diesen befestigt, wobei der Ring durch die unteren Öffnungen 64', 64'" geführt
ist. Der Federring 61 hält einerseits die Kontaktfeder 6 am Haltestift 32, spannt
die Kontaktfeder zusätzlich vor und bildet auf den Außenseiten der Schenkel 60, 60'
seitliche Vorsprünge, die mitwirken, die Kontaktfeder 6 zusammenzudrücken, wenn die
Sockelanordnung in eine geschlossene Position bewegt wird.
[0031] Wie in Figuren 6 und 7 zu erkennen, ist die Stromabnehmerschiene 7 bereits in der
geöffneten Position der Sockelanordnung zwischen den Schenkeln 60, 60' der Kontaktfeder
6 angeordnet, ohne allerdings in Kontakt mit dieser zu treten. Die parallel zu den
Schenkeln 60, 60' verlaufenden Kontaktflächen 70, 70' sowie die nach innen gebogenen
Enden 700, 700' weisen einen Abstand zu der Kontaktfeder 6 auf. In der geöffneten
Position fließt daher kein Strom von der Kontaktfeder 6 zur Stromabnehmerschiene 7
und von dort über den Anschlussstift 21 zur Lampe. Wird die Lampe 2 jedoch durch Drehung
um die Rotationsachse R um 90° gedreht (Figuren 10 bis 12) kommen die Kontaktflächen
70, 70' senkrecht zu den Schenkeln 60, 60' zu liegen, und die umgebogenen Enden Bereiche
700, 700' liegen an einem der Schenkel, im gezeigten Beispiel Schenkel 60', an. Nun
kann Strom über die Kontaktfeder 6 und die Stromabnehmerschiene 7 zum Anschlussstift
21 und von dort zur Lampe 2 fließen.
[0032] Wie bereits vorstehend erwähnt, kann die Sockelanordnung so ausgebildet sein, dass
der Freiraum 40 beim Drehen von der geöffneten in eine geschlossene Position verkleinert
wird, um so die verschiedenen verwendeten Federn in der Sockelanordnung zusammenzudrücken.
In einer ersten Variante wird dabei Druck auf die Kontaktfeder 6 ausgeübt, im gezeigten
Beispiel konkret auf die über die Außenseiten der Schenkel 60, 60' vorstehenden Teile
des Federrings 61. Dies wird im gezeigten Beispiel dadurch erreicht, dass der Hohlraum
30 nicht exakt zylinderförmig ausgebildet ist, sondern auf der Seite der Schlitzöffnung
31 sowie auf der dieser gegenüberliegenden Seite etwas abgeplattet ist und dort somit
einen geringeren Durchmesser aufweist als in den um 90° versetzten Bereichen mit geschlossener
Wandung 34. Dies führt dazu, dass das Innenteil 4 bei der Drehung von der geöffneten
in eine um 90° versetzte geschlossene Position von der Seite der Schlitzöffnung 31
und der gegenüberliegenden Seite her etwas zusammengedrückt wird. Dadurch verringert
sich der Abstand zwischen der den Freiraum 40 umgebenden Wandung 45 des Innenteils
4 und den Schenkeln 60, 60' der Kontaktfeder 6. Die Wandung 45 stößt an die seitlichen
Vorsprünge des Federrings 61 an und drückt die Kontaktfeder 6 zusammen, sodass der
Kontakt zwischen der Innenseite des Schenkels 60' und den Enden 700, 700' der Kontaktflächen
70, 70' verstärkt wird.
[0033] In ähnlicher Weise wirkt sich die Verkleinerung des Freiraums 40 auf die Blattfedern
5, 5' aus. Beim Drehen des Innenteils 4 in eine geschlossene Position werden die Andrückflächen
50, 50' einander angenähert, wodurch sie mit höherem Druck am Quetschfuß 20 anliegen
und diesen dadurch besonders sicher fixieren. Beim Zurückdrehen der Sockelanordnung
in die geöffnete Position weitet sich der Freiraum 40 wieder auf, der Druck auf die
Federn wird verringert und die Lampe kann leichter aus der Sockelanordnung entnommen
werden. Dadurch reduziert sich auch die Gefahr der Beschädigung des Quetschfußes 20.
1. Sockelanordnung (1) zur Aufnahme einer Lampe (2) mit Quetschfuß (20) und einem durch
diesen herausgeführten Anschlussstift (21), umfassend
- ein Gehäuseaußenteil (3) mit einem im Wesentlichen zylindrischen Hohlraum (30),
der über eine in Längsrichtung des Gehäuseaußenteils (3) verlaufende Schlitzöffnung
(31) von außen zugänglich ist,
- ein im Gehäuseaußenteil (3) um eine Rotationsachse (R) drehbar gelagertes Innenteil
(4) mit einem zur Aufnahme des Quetschfußes (20) und des Anschlussstiftes (21) ausgebildeten
und von außen zugänglichen Freiraum (40) und
- zwei sich gegenüber liegende Blattfedern (5, 5') zur Fixierung des Quetschfußes
(20) im Freiraum (40),
dadurch gekennzeichnet,
dass die Blattfedern (5, 5') jeweils aus einem Metallband derartig gebogen sind, dass
eine gerade Andrückfläche (50, 50') gebildet wird, an die sich beidseitig gegenüber
der Andrückfläche abgewinkelte Schenkelabschnitte (51 - 51'") anschließen, an deren
von der Andrückfläche abgelegene Enden sich aufeinander zulaufende Basisabschnitte
(52 - 52'") anschließen, die wiederum in von der Andrückfläche (50, 50') weg verlaufende
Stielabschnitte (53 - 53'") übergehen, wobei die Blattfedern (5, 5') im Bereich der
Stielabschnitte (53 - 53'") am Innenteil (4) befestigt sind und die Andrückflächen
(50, 50') aufeinander zu weisen und im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
2. Sockelanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schenkelabschnitte (51 - 51'") mit einem stumpfen Winkel, insbesondere einem
Winkel (α) im Bereich von 110 bis 160°, bevorzugt 130 bis 150°, zu der Andrückfläche
(50, 50') verlaufen, wobei der Winkel (a) vorzugsweise für beide Schenkelabschnitte
(51, 51'; 51", 51'") einer Blattfeder (5, 5') gleich groß ist.
3. Sockelanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Blattfedern (5, 5') spiegelsymmetrisch in Bezug auf eine zur Rotationsachse (R)
senkrechte Mittelebene (E) ausgebildet sind und insbesondere einen pilzförmigen Konturverlauf
aufweisen.
4. Sockelanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Blattfedern (5, 5') nur in ihrem von der jeweiligen Andrückfläche (50, 50') abgelegenen
Bereich des Stielabschnitts (53 - 53'") am Innenteil (4) derart befestigt sind, dass
ihre über den jeweiligen Stielabschnitt (53 - 53'") auskragenden Bereiche in Richtung
auf den Stielabschnitt hin verformbar sind.
5. Sockelanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die freien Enden (530 - 530'") der Stielabschnitte (53 - 53'") aufeinander zu gebogen
und die Endbereiche der Stielabschnitte (53 - 53'") in komplementär geformte Nuten
(41, 41') im Innenteil (4) eingeschoben sind.
6. Sockelanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Freiraum (40) eine Kontaktfeder (6) mit einem im wesentlichen U- oder V-förmigen
Grundkörper an einem in den Freiraum (40) hineinragenden Haltevorsprung (32) des Gehäuseaußenteils
(3) gelagert und mit einer externen Spannungsquelle kontaktierbar ist, wobei ein elektrischer
Kontakt zu einer Kontaktfläche (70) einer zwischen den Schenkeln (60, 60') der Kontaktfeder
(6) verlaufenden, an dem Innenteil (4) befestigten und mit diesem drehbaren Stromabnehmerschiene
(7) zu Stande kommt, wenn der Innenteil (4) aus einer offenen Position, in der der
Freiraum (40) über die Schlitzöffnung (31) des Gehäuseaußenteils (3) zugänglich ist,
durch Drehung um die Rotationsachse (R) in eine geschlossene Position, in welcher
der Freiraum (40) über die Schlitzöffnung (31) nicht mehr zugänglich ist, bewegt wird,
wobei der Anschlussstift (21) unter Ausbildung eines elektrischen Kontaktes an der
Stromabnehmerschiene (7) anliegt.
7. Sockelanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens eine der vorliegenden Eigenschaften erfüllt ist:
- der im wesentlichen zylindrische Hohlraum (30) weist in Richtung der Rotationsachse
(R) zumindest bereichsweise in einem Umfangsabschnitt einen gegenüber einem kreisförmigen
Querschnitt verringerten Durchmesser auf,
- der Innenteil (4) weist in Richtung der Rotationsachse (R) zumindest bereichsweise
in einem Umfangsabschnitt einen gegenüber einem kreisförmigen Querschnitt vergrößerten
Durchmesser auf,
wobei die Durchmesseränderung derart ist, dass bei einer Drehung des Innenteils (4)
um die Rotationsachse (R) aus einer offenen Position, in der der Freiraum (40) über
die Schlitzöffnung (31) des Gehäuseaußenteils (3) zugänglich ist, in eine geschlossene
Position, in welcher der Freiraum (40) über die Schlitzöffnung (31) nicht mehr zugänglich
ist, der Freiraum (40) zumindest im Bereich der Blattfedern (5, 5') und/oder der Kontaktfeder
(6) verkleinert wird.
8. Sockelanordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf wenigstens einer Außenseite eines Schenkels (60, 60') der Kontaktfeder (6) ein
seitlicher Vorsprung (61) vorhanden ist, auf den ein den Freiraum (40) begrenzender
Seitenwandbereich drückt, wenn sich das Innenteil (4) in einer geschlossenen Position
befindet, sodass die Schenkel (60, 60') gegeneinander gepresst und so ein Kontakt
zur Kontaktfläche (70) der Stromabnehmerschiene (7) hergestellt wird.
9. Sockelanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stromabnehmerschiene (7) einen parallel zur Rotationsachse (R) verlaufenden rinnenförmigen
Bereich (71) sowie zwei Kontaktflächen (70, 70') aufweist, die sich beidseitig des
rinnenförmigen Bereichs (71) parallel zueinander in Richtung der Aufwölbung des ringförmigen
Bereiches (71) erstrecken.
10. Sockelanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuseaußenteil (3) und/oder das Innenteil (4) aus Kunststoff, bevorzugt Polybutylentherephthalat,
besonders bevorzugt Glasfaser-verstärktem Polybutylentherephthalat, insbesondere als
Spritzgussteil hergestellt ist.