[0001] Die Erfindung betrifft eine Ausgabevorrichtung zum Versprühen eines sprühfähigen
Fluides, welches als Handgerät ausgebildet ist.
[0002] Zum Auftragen von Make-up ist ein sogenanntes Airbrush-System bekannt. Solche Geräte
werden von professionellen Visagisten eingesetzt. Diese weisen einen Kompressor sowie
mehrere Schlauchleitungen auf, welche von einzelnen Speichern verschiedener Make-ups
das jeweilige Make-up entnehmen und über eine gemeinsame Sprühdüse austragen. Sie
werden nach dem jeweiligen Gebrauch gereinigt, so dass diese für den nachfolgenden
Einsatz wieder bereitgestellt sind. Solche Airbrush-Systeme eignen sich jedoch nicht
für die Mitnahme in einer Handtasche, so dass beispielsweise ein schnelles Auftragen
oder Auffrischen des Make-ups ermöglicht ist.
[0003] Aus der
US 5 046 667 A und der
US 5 192 009 A ist eine Ausgabevorrichtung als Handgerät bekannt, welches in einem Gehäuse einen
Motor und eine Luftpumpe umfasst, die vom Motor angetrieben ist. Des Weiteren ist
in dem Handgerät ein Vorratsbehälter für das aufzutragende Fluid angeordnet. In einer
Mischkammer des Sprühkopfes wird die Luft und das auszugebende Fluid gemischt und
über eine Düse ausgegeben. Bei solchen Handgeräten besteht jedoch das Problem, dass
diese sehr schnell funktionsuntüchtig werden, da ein Eintrocknen des auszugebenden
Fluides gegeben ist. Zudem ist ein Auftragen des auszugebenden Mediums, insbesondere
Make-up, oft ungleichmäßig, wodurch die Handhabung erschwert ist.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausgabevorrichtung zum Versprühen
eines sprühfähigen Fluides zu schaffen, welche als Handgerät ausgebildet ist und eine
verbesserte Funktionalität aufweist.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Ausgabevorrichtung gelöst, bei welcher der Sprühkopf
eine erste mit einer Fluidleitung in Verbindung stehenden Düse und getrennt dazu eine
zweite Düse im Sprühkopf aufweist, und die erste Düse mit der Luftströmung aus einer
mit der ersten Düse in Verbindung stehenden Schlauchleitung versorgt wird und die
Düsenöffnung der ersten Düse zumindest geringfügig in die aus der zweiten Düse austretende
Luftströmung ragt. Dadurch wird ermöglicht, dass das durch die erste Düse zugeführte
Medium zerstäubt wird.
[0006] Eine bevorzugte Ausführungsform der Ausgabevorrichtung sieht vor, dass die Austragrichtung
der ersten Düse zum Austragen der Luftströmung und die Austragrichtung der zweiten
Düse, über welche das Fluid ausgegeben wird, in einem Winkel von 90° zueinander ausgerichtet
sind oder in einem Winkel von weniger als 90° zueinander ausgerichtet sind. Durch
eine solche Ausrichtung der beiden Düsen zueinander, beziehungsweise der beiden Düsenkanäle,
kann eine besonders bevorzugte Zerstäubung erfolgen. Gleichzeitig kann dadurch auch
erzielt werden, dass durch die aus der ersten Düse austretende Luftströmung das Fluid
nach dem Venturiprinzip aus der zweiten Düse herausgefördert wird.
[0007] Eine bevorzugte Ausführungsform der Ausgabevorrichtung sieht vor, dass der Sprühkopf
an einem lösbaren Verschluss des Vorratsbehälters anordenbar ist. Dabei kann der Sprühkopf
aufgeflanscht, aufgeschraubt, aufgeklipst oder aufgeklemmt befestigbar sein. Alternativ
kann vorgesehen sein, dass der Sprühkopf einstückig an dem Verschluss des Vorratsbehälters
integriert ist. Des Weiteren kann vorgesehen sein, dass der Sprühkopf, der Verschluss
und der Vorratsbehälter einstückig ausgebildet sind, oder dass der Sprühkopf an dem
Vorratsbehälter einstückig ausgebildet ist und gleichzeitig den Verschluss bildet.
Diese Varianten ermöglichen, dass bei einem Farbwechsel der aufzutragenden Substanz,
dass der Sprühkopf und der Vorratsbehälter, die eine Einheit bilden, gleichzeitig
gewechselt werden. Dadurch kann eine Durchmischung von Substanzen bei einem verbleibenden
Fluid in der Fluidleitung am Sprühkopf oder der Düse verhindert sein. Durch die mögliche
Austauschbarkeit des Sprühkopfes kann bei einem noch nicht verbrauchten Vorratsbehälter
bei einer möglichen Beeinträchtigung des Sprühkopfes das Fluid vollständig verbraucht
werden.
[0008] Zur einfachen Austauschbarkeit des Sprühkopfes ist bevorzugt vorgesehen, dass entgegengesetzt
zur Austragsrichtung der ersten Düse am Sprühkopf ein Anschluss vorgesehen ist, der
mit der Schlauchleitung mediendicht verbindbar ist. Bevorzugt ist eine einfache Steckverbindung
vorgesehen, so dass nach dem Einsetzen des Vorratsbehälters in das Gehäuse bei einem
damit befestigten Sprühkopf durch ein einfaches Aufschieben oder Aufstecken der mediendichte
Anschluss geschaffen ist. Alternativ kann auch bei einem ausschließlichen Wechsel
des Sprühkopfes eine solche Aufsteckschnittstelle ein einfaches Anbinden ermöglichen.
[0009] Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Ausgabevorrichtung sieht vor, dass
der Sprühkopf, der Verschluss und/oder der Vorratsbehälter austauschbar zum Gehäuse
vorgesehen sind und vorzugsweise durch eine Rast-, Steck-, Klemm-, Klips- und/oder
Schraubverbindung lösbar zueinander und/oder zum Gehäuse befestigbar sind. Dies ermöglicht
eine einfache Austauschbarkeit der einzelnen Komponenten oder einer Einheit, die vorzugsweise
aus einem Vorratsbehälter und einem daran angeordneten Sprühkopf besteht.
[0010] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Ausgabevorrichtung sieht vor, dass zur
Ausgabe des Fluides über die mit dem Vorratsbehälter in Verbindung stehende Düse ein
Luftstrom aus der weiteren Düse im Sprühkopf mit einem Volumenstrom von 1 bis 10 Liter/Minute
(l/min), insbesondere von 1 bis 5 Liter/Minute (l/min), austritt. Dadurch kann eine
hinreichende Zerstäubung einerseits und eine hinreichend große Sprühfläche mit einer
gleichmäßigen Konzentration des Fluids erzielt werden.
[0011] Vorteilhafterweise werden in dem Vorratsbehälter Fluide bereitgestellt, welche aus
natürlichen, insbesondere pflanzlichen Substanzen auf einer Wasserbasis bestehen.
Diese eignen sich im besonderen Maße zur Ausgabe einer solchen Ausgabevorrichtung.
[0012] Die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen derselben
werden im Folgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Beispiele näher beschrieben
und erläutert. Die der Beschreibung und den Zeichnungen zu entnehmenden Merkmale können
einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination erfindungsgemäß angewandt
werden. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Schnittansicht einer ersten Ausführungsform der Ausgabevorrichtung
als Handgerät,
Figur 2 eine schematische Schnittansicht eines zum Gehäuse geöffneten Sprühkopfes
der Ausgabevorrichtung,
Figur 3 eine Ausgabevorrichtung gemäß Figur 1 mit einem alternativ ausgebildeten Vorratsbehälter,
Figur 4 eine schematische Schnittansicht einer alternativen Ausführungsform zu Figur
1,
Figur 5 eine perspektivische Ansicht einer alternativen Ausführungsform der Ausgabevorrichtung
zu Figur 1,
Figur 6 eine schematische Detailansicht der Ausführungsform der Ausgabevorrichtung
gemäß Figur 5,
Figur 7 eine schematische Schnittansicht der alternativen Ausführungsform gemäß Figur
5 und
Figur 8 eine schematische Detailansicht eines Sprühkopfes.
[0013] In Figur 1 ist eine schematische Schnittdarstellung einer Ausgabevorrichtung 11 für
ein sprühförmiges Fluid dargestellt. Insbesondere ist diese Aufgabevorrichtung 11
als Handgerät zur Ausgabe von Make-ups vorgesehen. Die Ausgabevorrichtung 11 umfasst
ein Gehäuse 12 sowie einen am Gehäuse 12 angeordneten Sprühkopf 14. Der Sprühkopf
14 ist bevorzugt lösbar zum Gehäuse 12 vorgesehen. Beispielsweise kann dieser durch
ein Gelenk 16 schwenkbar zum Gehäuse 12 vorgesehen sein, so dass dieser aus einer
geschlossenen Position, wie dies in Figur 1 dargestellt ist, in eine teilweise geöffnete
Position, wie dies in Figur 2 dargestellt ist oder in eine vollständig geöffnete Position
überführbar ist. In der vollständig geöffneten Position ist der Sprühkopf 14 gegenüber
dem Gehäuse 12 beispielsweise um mehr als 70 Grad geschwenkt.
[0014] In dem Gehäuse 12 ist ein elektrischer Antriebsmotor 18 vorgesehen. Dieser wird beispielsweise
mittels eines Akkumulators 19 versorgt. Dieser kann auswechselbar in dem Gehäuse 12
vorgesehen sein. Alternativ kann eine kabellose als auch eine kabelgebundene Aufladung
des Akkumulators 19 vorgesehen sein. Mittels eines Bedienknopfes 21 wird die Ausgabevorrichtung
11 ein- und ausgeschalten. Der Antriebsmotor 18 treibt eine Luftpumpe 22 an. Diese
wird durch Einlassöffnungen 23 in der Gehäusewand des Gehäuses 12 mit Luft versorgt.
Dabei können eine oder mehrere Lufteinlassöffnungen 23 in der Gehäusewand vorgesehen
sein. Die Luftpumpe 22 umfasst einen Auslassstutzen 25, durch welchen eine durch die
Luftpumpe 22 erzeugte Luftströmung ausgegeben wird. An diesen Auslassstutzen 25 ist
beispielsweise ein Abzweig 26 anschließbar, durch welchen die erzeugte Luftströmung
aufgeteilt wird. Diese kann in eine Druckleitung 28 übergeführt werden, welche in
einen Aufnahmeraum 29 im Gehäuse 12 führt. Bevorzugt ist die Druckleitung 28 mittels
eines Anschlussstücks 31 am Boden 32 des Aufnahmeraumes 29 befestigt und weist eine
Einlassöffnung 34 auf, die in den Aufnahmeraum 29 mündet.
[0015] Die durch die Luftpumpe 22 erzeugte Luftströmung kann des Weiteren mittels des Abzweigs
26 in eine Schlauchleitung 36 übergeführt werden. Diese Schlauchleitung 36 führt in
den Sprühkopf 14 und endet in einer Düse 38 zur Ausgabe der Luftströmung.
[0016] In den Aufnahmeraum 29 des Gehäuses 12 ist ein Vorratsbehälter 41 einsetzbar. Dieser
Vorratsbehälter 41 nimmt das sprühfähige Fluid, insbesondere Make-up, auf. Der Vorratsbehälter
41 weist ausgabeseitig einen Verschluss 42 auf, der vorzugsweise als selbstheilender
Verschluss ausgebildet ist. An diesen Verschluss 42 ist eine Fluidleitung 44 anschließbar.
Vorzugsweise umfasst die Fluidleitung 44 zum Verschluss 42 weisend eine Nadel 45,
so dass nach dem Einsetzen des Vorratsbehälters 41 in den Aufnahmeraum 29 und einer
anschließenden Schließbewegung des Sprühkopfes 14 zum Gehäuse 12 die Nadel 45 der
Fluidleitung 44 in den Verschluss 42 eingreift und die Ausgabe des sprühfähigen Fluides
ermöglicht.
[0017] Der Nadel 45 gegenüberliegend weist die Fluidleitung 44 eine Düse 46 auf. Diese Düse
46 zur Ausgabe des Fluides ist getrennt zur Düse 38 zur Ausgabe der Luftströmung zum
Sprühkopf 14 vorgesehen. Beispielsweise sind die Düsen 38, 46 als Röhrchen ausgebildet.
Das Zerstäuben des Fluides findet in einer Zerstäuberzone 49 des Sprühkopfes 14 statt,
welcher beispielsweise trichterförmig, glockenförmig oder dergleichen ausgebildet
ist.
[0018] Zur Ansteuerung der über die Düse 38 auszugebenden Luftströmung ist bevorzugt ein
Luftdruckregler 51 vorgesehen, der über ein Bedienelement oder Stellelement 52, insbesondere
ein Stellrad, einstellbar ist. Vorteilhafterweise ist auch in der Druckleitung 28
ein solcher Luftregler 51 mit einem Stellelement 52 vorgesehen.
[0019] Der Aufnahmeraum 29 ist Teil einer Gehäusewand oder grenzt an eine Gehäusewand an,
wobei das Gehäuse 12 im Bereich des Vorratsbehälters 41 vorteilhafterweise ein Sichtfenster
54 umfasst, um den Füllstand im Vorratsbehälter 41 erkennen zu können.
[0020] Der Vorratsbehälter 41 gemäß Figur 1 ist als eine Kartusche ausgebildet, welche einen
Kartuschenboden 56 mit einer Anschlussöffnung 57 umfasst, welche mit dem Anschlussstück
31 nach dem Einsetzen des Vorratsbehälters 41 in den Aufnahmeraum 29 verbindbar, insbesondere
verrast- oder verklipsbar, ist. Dadurch ist ein luftdichter Anschluss zwischen dem
Anschlussstück 31 und dem Vorratsbehälter 41 gegeben. In dem Vorratsbehälter 41 ist
des Weiteren bevorzugt ein verschiebbarer Boden 59 vorgesehen, welcher an seiner Außenseite
eine Dichtlippe 61 zum Abdichten eines Innenraumes 62 aufweist. Ergänzend weist der
Boden 59 eine Wölbung 63 auf, welche zum Innenraum 62 hin ausgerichtet ist.
[0021] Zur Ausgabe des sprühfähigen Fluides wird der Bedienknopf 21 betätigt. Der Antriebsmotor
18 wird durch den Akkumulator 19 bestromt. Der Antriebsmotor 18 treibt die Luftpumpe
22 an, wodurch eine Luftströmung erzeugt wird. Der Massenstrom der Luftströmung wird
über die Druckleitung 28 in den Vorratsbehälter 41 geführt, wodurch zwischen dem Kartuschenboden
56 und dem verschiebbaren Boden 49 ein Überdruck aufgebaut wird.
[0022] Der verschiebbare Boden 59 wird in Richtung des Verschlusses 42 verschoben. Dadurch
wird das Fluid über die Fluidleitung 44 zur Düse 46 geführt und ausgegeben. Gleichzeitig
wird der zweite Massenstrom der Luftströmung über die Schlauchleitung 36 zur Düse
38 geführt und ausgegeben. Dabei findet eine Zerstäubung des Fluides in der Zerstäuberzone
49 statt, wodurch ein Versprühen des versprühfähigen Fluides in Austragsrichtung gemäß
Pfeil 65 erfolgt. Im Falle eines entstehenden Vakuums, in dem das Fluid über die Fluidleitung
44 durch die Luftströmung aus der Düse 46 herausgezogen wird, ist der Fluidraum druckmäßig
wieder ausgeglichen.
[0023] Sobald der Bedienknopf 21 gelöst oder erneut betätigt wird, schaltet der Antriebsmotor
18 ab. Dabei wird der Druck zwischen dem Kartuschenboden 56 und dem verschiebbaren
Boden 59 verringert. Der verschiebbare Boden 59 geht wieder in seine Ausgangsposition
zurück, wodurch in dem Vorratsbehälter 41 ein geringer Unterdruck erzeugt wird, durch
welchen das Fluid in der Fluidleitung 44 wieder zurück in den Innenraum 62 des Vorratsbehälters
41 gesaugt wird.
[0024] Die Fluidleitung 44 ist im Verhältnis zur Schlauchleitung 36 um ein Vielfaches kürzer
ausgebildet. Dadurch wird die geringe, in der Fluidleitung 44 sich ansammelnde Menge
nach dem Abschalten des Antriebsmotors 18 wieder in den Vorratsbehälter 41 zurückgeführt,
um ein Austrocknen der Fluidleitung zu vermeiden.
[0025] Zum Auswechseln des Vorratsbehälters 41 wird der Sprühkopf 14 geöffnet, wie dies
gemäß dem Pfeil 67 in Figur 2 dargestellt ist. Unmittelbar nach dem Öffnen des Sprühkopfs
14, das heißt beim Abheben vom Gehäuse 12, wird eine Schutzvorrichtung 71 aktiviert,
welche die Nadel 45 umgibt, um eine Verletzungsgefahr zu vermeiden. Die Schutzvorrichtung
71 kann mittels eines Kraftspeicherelementes 72 in die schützende Position übergeführt
werden. Nach dem Auswechseln des Vorratsbehälters 41 wird der Sprühkopf 14 auf das
Gehäuse 12 zugeführt und die Schutzvorrichtung 71 durch Anlage beispielsweise an dem
Verschluss 42 oder einem weiteren Anschlagelement am Gehäuse 12 wieder in eine Ausgangsposition
zurückgesetzt.
[0026] In Figur 3 ist die Ausgabevorrichtung 11 zur Aufnahme eines als Schlauchbeutel ausgebildeten
Vorratsbehälters 41 ausgebildet. Diese Anordnung unterscheidet sind von der in Figur
1 dadurch, dass der Aufnahmeraum 29 nach dem Einsetzen des Schlauchbeutels luftdicht
abgeschlossen beziehungsweise der Schlauchbeutel an einem oberen Rand des Aufnahmeraums
29 derart befestigt wird, dass ein geschlossener Raum zwischen dem Boden 32 des Aufnahmeraums
29 und des eingesetzten Schlauchbeutels geschaffen wird. Dadurch kann wiederum ein
Druck in dem Aufnahmeraum 29 aufgebaut werden, um das Fluid aus dem Schlauchbeutel
auszutragen.
[0027] In Figur 4 ist eine alternative Ausführungsform zu den Figuren 1 und 2 dargestellt.
[0028] Die in Figur 4 dargestellte Ausführungsform wird nachfolgend im Hinblick auf die
Abweichungen beschrieben. Bezüglich den weiteren Merkmalen und Alternativen wird auf
die vorstehende Figurenbeschreibung Bezug genommen.
[0029] Bei der Ausführungsform gemäß Figur 4 ist der Sprühkopf 14 nicht schwenkbar, sondern
durch eine Führung 75 aus einer geschlossenen Position, wie diese in Figur 4 dargestellt
ist, in eine geöffnete Position überführbar. Diese Führung 75 kann als Schiebeführung
ausgebildet sein, welche sowohl in der geschlossenen Position als auch in der abgehobenen
Position den Sprühkopf 14 selbsthaltend durch eine Verrastung zum Gehäuse 12 positioniert.
Durch die Verschiebebewegung des Sprühkopfs 14 beim Öffnen beziehungsweise Abheben
des Sprühkopfes 14 vom Gehäuse 12 werden die Fluidleitung 44 als auch die in den Verschluss
42 ragende Nadel 45 vertikal herausgeführt. Darauffolgend wird der Aufnahmeraum 29
von einer Stirnseite zugänglich, die ebenso in Austrittsrichtung 65 des Fluids weist.
Nach dem vollständigen Abheben des Sprühkopfs 14 und Herausführen der Nadel 45 aus
dem Verschluss 42 kann der Vorratsbehälter 41 von vorne gegriffen und herausgeführt
werden. Darauffolgend wird ein neuer Vorratsbehälter 41 zunächst gemäß der Pfeilrichtung
67 in den Aufnahmeraum 29 eingesetzt, wobei dieser dann durch eine Führungsfläche
77 am Aufnahmeraum 29 in einer Einsetzbewegung rechtwinklig nach unten auf das Anschlussstück
31 übergeführt ist. Nach einer weiteren Druckbewegung gemäß Pfeil 67 auf den Vorratsbehälter
41 rastet dieser selbständig mit dem Kartuschenboden 56 am Anschlussstück 31 ein.
Bevorzugt ist eine selbstrastende Klipsverbindung oder dergleichen vorgesehen. Anschließend
wird der Sprühkopf 14 wiederum auf das Gehäuse 12 zubewegt und der Aufnahmeraum 29
geschlossen.
[0030] In dieser geschlossenen Anordnung der Ausgabevorrichtung 11 ist die Stirnseite, welche
beispielsweise bei Figur 1 das Fenster 54 bildet, frei, das heißt, das Sichtfenster
54 ist nicht vorhanden. Vielmehr weist der Vorratsbehälter 41 ein Sichtfenster auf,
um den Füllstand zu erkennen. Diese Stirnseite des Vorratsbehälters 41 schließt zum
Gehäuse 12 bündig ab.
[0031] Der Aufnahmeraum 29 ist bei dieser Ausführungsform dahingehend abweichend ausgebildet,
dass dieser einen nach vorne offenen, entgegen der Einsetzrichtung offenen Abschnitt
aufweist, der in einen halbzylindrischen Wandabschnitt 78 übergeht, der an einer Oberseite
durch die Umlenkfläche 76 geschlossen ist. Gegenüberliegend ist der Boden 32 des Aufnahmeraumes
29 vorgesehen. Dadurch kann der Vorratsbehälter 41 einfach von vorne eingesetzt und
mit dem Anschlussstück 31 verrastend verbunden werden.
[0032] Der Sprühkopf 14 gemäß Figur 4 ist des Weiteren alternativ zu dem in Figur 1 ausgebildet.
Beispielsweise ist die Schlauchleitung 36 nicht unmittelbar mit der Düse 38 verbunden.
Vielmehr ist im Sprühkopf 14 ein Druckraum 39 ausgebildet, der eine erste Öffnung
79 aufweist, an der die Schlauchleitung 36 angeschlossen ist. Diese führt die Luftströmung
in den Druckraum 39. Des Weiteren steht der Druckraum 39 mit der Düse 38 in Verbindung,
wodurch die gespeicherte oder aufgestaute Luft im Druckraum 39 in Strömungsrichtung
65 ausgegeben wird. Durch diesen Druckraum 39 können Druckschwankungen in der Schlauchleitung
bei der erzeugten Luftströmung ausgeglichen werden.
[0033] Bevorzugt ist die Düse 38 als ein Röhrchen ausgebildet, welches zumindest teilweise
in den Druckraum 39 ragt. Auch die Fluidleitung 44 ist bevorzugt als ein Röhrchen
ausgebildet. Dies kann bei allen Ausführungsformen vorgesehen sein.
[0034] Auch bei dieser Ausführungsform gemäß Figur 4 kann vorgesehen sein, dass die Schlauchleitung
36 unmittelbar mit der Düse 38 in Verbindung steht.
[0035] Die Schlauchleitung 36 ist entweder flexibel oder mit einer Überlänge vorgesehen,
so dass der Sprühkopf 14 gegenüber dem Gehäuse 12 entlang der Führung 75 auch eine
Ein- und Ausfahrbewegung durchführen kann.
[0036] Die Düse 44 und die Düse 38 sind vorteilhafterweise in einem Winkel von weniger als
90° zueinander angeordnet. Diese sind auch getrennt voneinander.
[0037] Bei allen Ausführungsformen kann vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass im Gehäuseinneren
unmittelbar den Lufteinlassöffnungen 23 zugeordnet ein Filterelement vorgesehen sind,
so dass keine Schmutzpartikel ins Gehäuseinnere gelangen, um eine lange Lebensdauer
der Luftpumpe 22 zu ermöglichen.
[0038] In Figur 5 ist eine perspektivische Ansicht einer alternativen Ausführungsform der
Ausgabevorrichtung 11 zu Figur 1 dargestellt. Die Figur 6 zeigt die alternative Ausgabevorrichtung
11 gemäß Figur 5 mit einem teilweise nicht dargestellten Gehäuse 12. Die Figur 7 zeigt
eine schematische Schnittansicht der Ausgabevorrichtung 11 gemäß Figur 5 zur näheren
Darstellung der Anordnung der einzelnen Komponenten zueinander.
[0039] Die Ausgabevorrichtung 11 umfasst ein Gehäuse 12, welches beispielhaft zweiteilig
ausgebildet ist, so dass eine erste Gehäusehälfte von der zweiten Gehäusehälfte abnehmbar
ist. Dadurch kann vereinfacht ein Austausch zumindest des Vorratsbehälters 41 erfolgen.
Alternativ kann vorgesehen sein, dass ein Gehäuseabschnitt von dem Gehäuse 12 abnehmbar
ist, der lediglich einen Zugang zum Einsetzen eines Vorratsbehälters 11 und/oder eines
Verschlusses 42 und/oder eines Sprühkopfes 14 ermöglicht, so dass alle weiteren Bauteile
durch das Gehäuse 12 verschlossen bleiben.
[0040] In dem Gehäuse 12 ist ein Motor 18 vorgesehen, der an einem unteren Ende mit einer
Steuerung 17 kontaktiert ist. Des Weiteren ist der Motor 18 mit Akkumulatoren 19 verbunden,
ebenso wie die Steuerung 17. Durch einen Bedienknopf 21 am Gehäuse 12 kann der Antriebsmotor
18 aktiviert werden, wodurch eine Luftpumpe 22 angetrieben wird, welche eine Luftströmung
erzeugt. Diese Luftströmung wird über die Schlauchleitung 36 dem Sprühkopf 14 zugeführt.
Insbesondere wird dadurch die Düse 38 mit der Luftströmung versorgt. Zwischen der
Schlauchleitung 36 und dem Sprühkopf 14 ist ein Anschluss 81 vorgesehen. Dieser Anschluss
81 ist bevorzugt als Steckverbindung ausgebildet. Durch ein Aufstecken oder Aufsetzen
eines Stutzens am Sprühkopf 14 in oder auf die Schlauchleitung 36, kann eine mediendichte
Verbindung geschaffen werden. Diese Verbindung kann lösbar sein, so dass der Sprühkopf
14 austauschbar ausgebildet sein kann.
[0041] Der Sprühkopf 14 umfasst die erste Düse 38, welche gemäß Pfeil 65 eine Austrittsrichtung
für die Luftströmung aufweist. In einem Winkel bevorzugt von weniger als 90°, insbesondere
89° bis 80°, ist die zweite Düse 46 ausgerichtet. Über die zweite Düse 46 wird das
in dem Vorratsbehälter 41 bevorratete Fluid ausgegeben. Durch diese Anordnung und
Ausrichtung der Düsen 38, 46 zueinander wird außerhalb des Sprühkopfes 14 eine Zerstäuberzone
49 ausgebildet. Durch die aus der Düse 38 ausgegebene Luftströmung wird das Fluid
aus dem Vorratsbehälter 41 herausgefördert, da an der Düse 46 durch die Luftströmung
der Düse 38 ein Unterdruck erzeugt wird. Diese Ausgestaltung des Sprühkopfes 14 weist
den Vorteil auf, dass beim Abschalten der Ausgabevorrichtung 11 das Fluid aus der
Fluidleitung 44, insbesondere der Düse 46, zurückgezogen wird und in den Vorratsbehälter
41 zurückkehrt. Dadurch kann ein Austrocknen der Düse 46 verhindert sein.
[0042] Gemäß der in Figur 7 dargestellten Ausführungsform ist der Vorratsbehälter 41 und
der Verschluss 42 einstückig ausgebildet. Der Sprühkopf 14 ist daran lösbar befestigt.
Dabei kann durch eine Flansch-, Rast-, Klips-, Steck- oder Schraubverbindung vorgesehen
sein. Alternativ kann vorgesehen sein, dass der Sprühkopf 14 und der Verschluss 42
einstückig ausgebildet sind, so dass eine einfache Montage des Sprühkopfs 14 an dem
Vorratsbehälter 41 möglich ist. Alternativ können auch der Sprühkopf 14 und der Vorratsbehälter
41 einstückig ausgebildet sein, so dass diese eine Verkaufseinheit bilden, welche
komplett in das Gehäuse 12 einsetzbar ist. Der Vorratsbehälter 41 kann eine Zuluftöffnung
umfassen, so dass während der Ausgabe des Mediums selbständig ein Druckausgleich im
Vorratsbehälter 41 gegeben ist.
[0043] Der Sprühkopf 14 kann gemäß einer alternativen Ausführungsform zumindest eine Düse
46 aufweisen, die im Querschnitt gesehen einen die Düsenöffnung umgebenden kegelstumpfförmigen
Körper aufweist. Die Düsenöffnung kann gegenüber der Kegelstumpffläche erhöht vorgesehen
sein. Diese Düse 46 liegt mit der Mündung oder der Austrittsöffnung bevorzugt in der
aus der ersten Düse 38 austretenden Luftströmung oder ist an die Luftströmung angrenzend
positioniert. Dadurch kann eine bessere Umströmung der Düse 46 durch die Luftströmung
in Austragsrichtung 65 aus der Düse 38 erfolgen. Gleichzeitig kann ein Zusetzen der
Düse 46 über zumindest einen längeren Zeitraum verhindert sein. Der Düsenaustritt
der Düse 38 kann in einer die Zerstäuberzone 49 begrenzenden Fläche am Sprühkopf 14
liegen oder ebenfalls eine Kegelstumpfförmige Kontur 47 aufweisen.
[0044] Bevorzugt und nicht näher dargestellt ist vorgesehen, dass eine Schutzkappe auf den
Sprühkopf 14 aufsetzbar ist. Bevorzugt kann diese Schutzkappe ein oder mehrere Verschlusselemente
aufweisen, wobei zumindest ein Verschlusselement für die das Fluid ausgebende Düse
46 vorgesehen ist. Dadurch kann ergänzend ein Austrocknen verhindert sein. Zudem dient
eine solche Schutzkappe zum Schutz vor Beschädigungen.
[0045] Auch bei dieser alternativen Ausführungsform kann am Gehäuse 12 eine Öffnung 79 vorgesehen
sein, um in einfacher Weise den Füllstand des Vorratsbehälters 41 abzulesen.
[0046] In Figur 8 ist schematisch vergrößert der Sprühkopf 14 und die Zerstäuberzone 49
dargestellt, in der die Positionierung und Zuordnung der Düse 38 und der Düse 46 dargestellt
ist. Die Düsenöffnung der Düse 46 ragt zumindest geringfügig in die aus der Düse 38
austretende Luftströmung, um das durch die Düse 46 zugeführte Medium zu zerstäuben.
Die Düsenöffnung der Düse 46 steht gegenüber einer die Zerstäuberzone 49 begrenzenden
Schrägfläche hervor. Diese Schrägfläche ist von der Düse 38 ausgehend abfallend vorgesehen,
so dass sich die Fläche gegenüber der Zerstäuberzone 49 öffnet. Die Düse 38 kann gegenüber
einer Stirnfläche des Sprühkopfes 14 hervorstehen, wie dies in Figur 8 dargestellt
ist, oder aber auch bündig mit der Stirnfläche dieser Schrägfläche positioniert sein.
1. Ausgabevorrichtung zum Versprühen eines sprühfähigen Fluides, welches als Handgerät
ausgebildet ist, mit einem Gehäuse (12), in welchem eine Luftpumpe (22) und ein die
Luftpumpe (22) antreibender elektrischer Antriebsmotor (18) vorgesehen ist, mit einem
mit dem Gehäuse (12) in Verbindung stehenden Sprühkopf (14) zur Ausgabe des Fluides,
mit einem in dem Gehäuse (12) angeordneten Aufnahmeraum (29) für einen Vorratsbehälter
(41), in dem das auszugebende Fluid bevorratet ist, mit einer von dem Vorratsbehälter
(41) zum Sprühkopf (14) führenden Fluidleitung (44) und mit einer von der Luftpumpe
(22) zum Sprühkopf (14) führenden Schlauchleitung (36), dadurch gekennzeichnet,
dass der Sprühkopf (14) eine erste mit der Fluidleitung (44) in Verbindung stehende erste
Düse (46) und getrennt dazu eine zweite Düse (38) aufweist, die mit der Luftströmung
aus der Schlauchleitung (36) versorgt wird,
und dass die Düsenöffnung der ersten Düse (46) zumindest geringfügig in die aus der zweiten
Düse (38) austretende Luftströmung ragt, um das durch die erste Düse (46) zugeführte
Medium zu zerstäuben.
2. Ausgabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass außerhalb des Sprühkopfes (14) eine Zerstäuberzone (49) gebildet ist und die Düsenöffnung
der ersten Düse (46) gegenüber einer die Zerstäuberzone (49) begrenzenden Schrägfläche
hervorsteht.
3. Ausgabevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Schrägfläche von der zweiten Düse (38) ausgehend abfallend vorgesehen ist, sodass
sich die Schrägfläche gegenüber der Zerstäuberzone (49) öffnet.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Düse (38) gegenüber einer Stirnfläche des Sprühkopfes (14) hervorsteht
oder bündig mit der Stirnfläche des Sprühkopfes (14) positioniert ist.
5. Auftragsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprühkopf (14) zumindest eine erste Düse (46) aufweist, die im Querschnitt gesehen
einen die Düsenöffnung umgebenden kegelstumpfförmigen Körper aufweist.
6. Auftragsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die Düsenöffnung der ersten Düse (46) gegenüber dem kegelstumpfförmigen Körper erhöht
vorgesehen ist.
7. Auftragsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, dass die erste Düse (46) mit der Mündung oder der Austrittsöffnung in der aus der zweiten
Düse (38) austretenden Luftströmung liegt oder an die Luftströmung angrenzend positioniert
ist.
8. Auftragsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass der Düsenaustritt der zweiten Düse (38) in einer die Zerstäuberzone (49) begrenzende
Fläche am Sprühkopf (14) liegt oder ebenfalls eine kegelstumpfförmige Kontur (47)
aufweist.
9. Ausgabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die zweite Düse (38) in Austragrichtung (65) ausgerichtet und die erste Düse (46)
senkrecht oder in einem Winkel (a) von weniger als 90° zur Austragsrichtung (65) der
zweiten Düse (38) angeordnet ist.
10. Ausgabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sprühkopf (14) an einem, insbesondere lösbaren Verschluss (42) des Vorratsbehälters
(41) anordenbar ist oder dass der Sprühkopf (14) einstückig mit dem Verschluss (42)
oder einstückig mit dem Vorratsbehälter (41) ausgebildet ist.
11. Ausgabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sprühkopf (14) einen der Düse (38) zugeordneten und entgegengesetzt zur Austragsrichtung
(65) vorgesehenen Anschluss (81) aufweist, der mit der Schlauchleitung (36) mediendicht
verbindbar ist.
12. Ausgabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sprühkopf (14), der Verschluss (42) und/oder der Vorratsbehälter (41) austauschbar
zum Gehäuse (12) vorgesehen sind und vorzugsweise durch eine Rast-, Steck-, Klemm-,
Schraub- und/oder Klipsverbindung lösbar zueinander und/oder zum Gehäuse (12) vorgesehen
sind.
13. Ausgabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass aus der zweiten Düse (38) des Sprühkopfes (14), zur Ausgabe des Fluides über die
erste Düse (64) aus dem Vorratsbehälter (41), ein Luftstrom mit einem Volumen von
1 bis 10 l/min, insbesondere 1 bis 5 l/min, austritt.
14. Ausgabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid in dem Vorratsbehälter (41) aus natürlichen, insbesondere pflanzlichen
Substanzen auf einer Wasserbasis vorgesehen ist.
15. Ausgabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpumpe (22) eine Luftströmung erzeugt, welche nach dem Verlassen der Luftpumpe
(22) die zum Sprühkopf (14) führende Schlauchleitung (36) und eine zum Aufnahmeraum
(29) führende Druckleitung (28) versorgt, welche zur Ausgabe des Fluides aus dem Vorratsbehälter
(41) in dem Aufnahmeraum (29) einen Druck aufbaut.