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(11) |
EP 3 619 416 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.10.2021 Patentblatt 2021/41 |
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Anmeldetag: 04.05.2018 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2018/061497 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2018/202849 (08.11.2018 Gazette 2018/45) |
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STAHLKOLBEN MIT EINER PHOSPHAT-SCHICHT
STEEL PISTON HAVING A PHOSPHATE LAYER
PISTON EN ACIER POURVU D'UNE COUCHE DE PHOSPHATE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
05.05.2017 DE 102017207591
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.03.2020 Patentblatt 2020/11 |
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Patentinhaber: |
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- Federal-Mogul Nürnberg GmbH
90441 Nürnberg (DE)
- Chemetall GmbH
60487 Frankfurt (DE)
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Erfinder: |
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- LEITZMANN, Dominik
90513 Weiherhof (DE)
- BLÜMM, Monika
90537 Feucht (DE)
- DANNENFELDT, Margrit
90480 Nürnberg (DE)
- FUHRMANN, Thomas
91207 Lauf/Peg. (DE)
- HAACK, Manfred
90431 Nürnberg (DE)
- LUBER, Jürgen
Teublitz, 93158 (DE)
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Vertreter: Hoffmann Eitle |
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Patent- und Rechtsanwälte PartmbB
Arabellastraße 30 81925 München 81925 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 141 341 WO-A1-2006/061013 DE-A1- 19 629 399 DE-A1-102014 001 248
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EP-A1- 2 302 273 DE-A1- 4 433 946 DE-A1-102012 215 666 US-A- 5 597 465
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stahlkolben, insbesondere für einen Verbrennungsmotor,
mit einer amorphen Phosphat-Schicht und ein Verfahren zur Erzeugung derselben.
Stand der Technik
[0002] Stahlkolben für Verbrennungsmotoren werden zur Verringerung der Reibung gegen den
Zylinder und zur Vermeidung des Fressens in der Regel mit einer Schaftbeschichtung
versehen. Häufig wird ein Gleitlack eingesetzt, der einen oder mehrere Festschmierstoffe,
z.B. Graphit oder MoS
2, enthält. Bei direktem Aufbringen auf den Kolben haftet der Gleitlack überwiegend
durch mechanische Adhäsion. Die
WO 2006/061013 A1 offenbart einen Kolben mit einem Gleitlack. Die
DE 10 2012 215666 A1 offenbart einen Gleitlack auf einer Phosphatschicht.
[0003] Um die Haftung des Gleitlacks über die gesamte Lebensdauer des Kolbens zu gewährleisten,
muss der Kolben vorbehandelt werden. Im Stand der Technik wird dazu beispielsweise
eine Manganphosphatierung verwendet, die mittel Tauchverfahren aufgebracht wird. Um
den Tauchprozess durchführen zu können, ist eine Unterbrechung des üblichen Herstellungsprozesses
und eine manuelle Handhabung des Kolbens notwendig. Dadurch kann es zu Verunreinigungen
auf der Oberfläche des Kolbens kommen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Stahlkolben
vor dem Aufbringen des Gleitlacks lediglich einem neutralen, alkalischen und/oder
saurem Waschen zu unterziehen. Da bei diesem Vorgang die Oberfläche lediglich entfettet,
aber nicht aufgeraut wird, wird so häufig nur eine unzureichende Haftung des Gleitlacks
erreicht.
[0004] Aus diesen Gründen besteht das Bedürfnis ein einfach auszuführendes und mit geringem
Kostenaufwand verbundenes Verfahren bereitzustellen, das zu einer verbesserten Haftung
des Gleitlacks auf dem Kolben führt.
[0005] Überraschenderweise wird diese Aufgabe durch ein spezielles Phosphatierungsverfahren
und einen Stahlkolben mit einer dadurch erhältlichen, amorphen Phosphat-Schicht, auf
die der Gleitlack aufgebracht wird, gelöst.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
[0006] Die Erfindung betrifft einen Stahlkolben, bevorzugt einen Stahlkolben für einen Verbrennungsmotor,
der zumindest in einem Bereich eine amorphe Phosphat-Schicht mit einer Dicke von 0,05
µm bis 3 µm umfasst, wobei die amorphe Phosphat-Schicht dadurch erhältlich ist, dass
eine Phosphorsäure-haltige Lösung auf die Kolbenoberfläche gesprüht wird, und wobei
auf die amorphe Phosphat-Schicht ein Gleitlack aufgebracht ist.
[0007] Erfindungsgemäß bedeutet der Begriff "amorphe Phosphat-Schicht", dass die Schicht
in der Aufsicht eine amorphe Struktur aufweist.
[0008] Durch diese amorphe Struktur unterscheidet sich die erfindungsgemäße Phosphat-Schicht
von herkömmlichen Manganphosphat- oder Zinkphosphat-Schichten mit kristalliner Struktur.
Die amorphe Struktur der Schicht beeinflusst die Eigenschaften der Schicht, wie z.B.
deren Rauheit und Schichtdicke.
[0009] Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Stahlkolbens
umfasst die folgenden Schritte:
- (1) das Bilden einer amorphen Phosphat-Schicht durch Sprühen einer Lösung, die Phosphorsäure
enthält, auf die Kolbenoberfläche;
- (2) das Aufbringen eines Gleitlacks; und
- (3) optional das Bilden einer Manganphosphat-Schicht.
[0010] Durch die Behandlung mit der Phosphorsäure-haltigen Lösung in Schritt (1) wird nicht
nur eine amorphe Phosphat-Schicht gebildet, sondern die Kolbenoberfläche zusätzlich
aufgeraut und von vorhandenen Oxiden befreit.
[0011] Die erfindungsgemäß gebildete, amorphe Phosphat-Schicht weist Kapillaren auf und
ermöglicht dadurch eine bessere Verankerung des Gleitlacks, der somit auch hohen Belastungen
standhält. Ferner wirkt die amorphe Phosphat-Schicht als Passivierungsschicht, so
dass eine erneute Oxidation des Kolbens vermieden wird.
[0012] Mittels der Erfindung kann eine dünne, amorphe Phosphat-Schicht aufgebracht werden.
Insbesondere kann diese dünner sein als eine herkömmliche, kristalline Phosphat-Schicht.
Dies wiederum ermöglicht geringere Fertigungstoleranzen. Die amorphe Phosphat-Schicht
hat eine Dicke von 0,05 µm bis 3 µm, bevorzugt 0,1 µm bis 3 µm.
[0013] Im Rahmen der Erfindung kann die amorphe Phosphat-Schicht auf den gesamten Kolben
oder einzelne Bereiche, beispielsweise den Kolbenschaft oder die Bolzenbohrung, aufgebracht
werden. Bevorzugt wird die Schicht auf den gesamten Kolben aufgebracht.
[0014] Auf die amorphe Phosphat-Schicht wird ein Gleitlack (2) aufgebracht. Auf den so erhaltenen
Kolben wird gegebenenfalls in Schritt (3) eine Manganphosphat-Schicht aufgebracht.
[0015] Selbstverständlich kann der Kolben auch ausschließlich mit dem Gleitlack beschichtet
werden.
[0016] Erfindungsgemäß wird die eingesetzte Phosphorsäure-haltige Lösung durch Sprühen aufgebracht,
so dass die amorphe Phosphat-Schicht inline erzeugt werden kann. Dadurch lässt sich
eine manuelle Handhabung des Kolbens vermeiden, und die Gefahr der Verunreinigung
der Oberfläche des Kolbens wird reduziert. Ferner lässt sich das erfindungsgemäße
Verfahren ohne große Kosten in den Ablauf zur Herstellung des Kolbens integrieren.
[0017] Bevorzugt enthält die in Schritt (1) eingesetzte Lösung neben Phosphorsäure (ortho-Phosphorsäure)
ein Tensid. Auf diese Weise lässt sich die Benetzung der Oberfläche verbessern, sodass
eine gleichmäßigere Schicht gebildet wird. Ferner kann die Lösung weitere Bestandteile
enthalten. Als geeignet haben sich Nitrate, z.B. Natriumnitrat, Mangannitrat und Zinknitrat,
und/oder Sulfonate erwiesen.
[0018] In einer bevorzugten Ausführungsform beträgt die Konzentration von Phosphorsäure
in der Lösung 4% bis 14% (g/g), insbesondere 6% bis 12% (g/g). Die Lösung hat bevorzugt
einen pH-Wert von 1 bis 3.
[0019] Für die Durchführung von Schritt (1) haben sich eine Temperatur von 30°C bis 80°C,
bevorzugt 45°C bis 65°C, und eine Behandlungsdauer von 50 Sekunden bis 500 Sekunden,
bevorzugt 100 Sekunden bis 400 Sekunden, als besonders geeignet erwiesen.
[0020] Nach Beendigung des Schrittes (1) muss die Lösung, z.B. durch Spülen, von der Oberfläche
des Kolbens entfernt werden.
[0021] Im Anschluss an Schritt (1) wird mittels des Schrittes (2) ein Gleitlack aufgebracht.
Schritt (2) wird mit einem dem Fachmann bekannten Verfahren durchgeführt.
[0022] Auf dem mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens erhaltenen Kolben kann anschließend
in einem weiteren Schritt (3) eine Manganphosphat-Schicht gebildet werden. Dieser
Vorgang kann in einer dem Fachmann bekannten Weise durchgeführt werden.
[0023] Wie oben ausgeführt, führt die erfindungsgemäße Behandlung des Stahlkolbens zu einer
besseren Haftung des Gleitlacks.
[0024] Bei dem Gleitlack handelt es sich bevorzugt um einen Gleitlack, der eine Polymermatrix
umfasst. Als Polymermatrix können die üblichen Ausgangsstoffe für Kolbenbeschichtungen,
wie beispielsweise Phenolharze, Epoxidharze, Polyamid, Polyamidimid und/oder PTFE
eingesetzt werden, bevorzugt sind Phenolharze und/oder Epoxidharze.
[0025] Wird als Matrix für die Beschichtung ein vernetzbares Polymer eingesetzt, so wird
diese nach dem Aufbringen vernetzt. Das Vernetzen der Matrix kann thermisch oder mittels
Strahlung, beispielsweise durch UV- oder IR-Strahlung, erfolgen.
[0026] Der Gleitlack umfasst weiterhin besonders bevorzugt funktionelle Bestandteile, beispielsweise
einen oder mehrere Festschmierstoffe. Erfindungsgemäß werden als Festschmierstoff(e)
bevorzugt Stoffe mit einer laminarartig kristallisierenden Struktur eingesetzt, wie
beispielsweise Graphit, MoS
2, WS
2, α-BN. Ferner können Polymere, wie z.B. PTFE eingesetzt werden.
[0027] Geeignete Gleitlacke, deren Haftung mittels der erfindungsgemäßen amorphen Phosphat-Schicht
verbessert werden kann, sind z.B. in der
DE 10 2009 002 716 A1 und
10 2009 002 715 A1 beschrieben.
1. Stahlkolben, insbesondere Stahlkolben für einen Verbrennungsmotor, der zumindest in
einem Bereich eine amorphe Phosphat-Schicht mit einer Dicke von 0,05 µm bis 3 µm umfasst,
wobei die amorphe Phosphat-Schicht dadurch erhältlich ist, dass eine Phosphorsäure-haltige
Lösung auf die Kolbenoberfläche gesprüht wird, und wobei auf die amorphe Phosphat-Schicht
ein Gleitlack aufgebracht ist.
2. Stahlkolben gemäß Anspruch 1, wobei die amorphe Phosphat-Schicht eine Dicke von 0,1
µm bis 3 µm hat.
3. Stahlkolben gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei auf die amorphe Phosphat-Schicht ferner
eine Manganphosphat-Schicht aufgebracht ist.
4. Stahlkolben gemäß Anspruch 1 bis 3, wobei die Schicht(en) zumindest auf den Kolbenschaft
und/oder die Bolzenbohrung, bevorzugt auf den gesamten Kolben, aufgebracht ist/sind.
5. Verfahren zur Herstellung eines Stahlkolbens gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4 umfassend:
(1) das Bilden einer amorphen Phosphat-Schicht durch Sprühen einer Lösung, die Phosphorsäure
enthält, auf die Kolbenoberfläche;
(2) das Aufbringen eines Gleitlacks; und
(3) optional das Bilden einer Manganphosphat-Schicht.
6. Verfahren gemäß Anspruch 5, wobei die in Schritt (1) eingesetzte Lösung ferner ein
Tensid enthält.
7. Verfahren gemäß Anspruch 5 oder 6, wobei die Phosphorsäure Konzentration in der Lösung
4% bis 14% (g/g) beträgt.
8. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei die in Schritt (1) eingesetzte
Lösung einen pH-Wert von 1 bis 3 hat.
9. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8, wobei die Behandlung in Schritt (1) bei
einer Temperatur von 30°C bis 80°C für 50 Sekunden bis 500 Sekunden durchgeführt wird.
10. Verwendung einer amorphen Phosphat-Schicht zur Verbesserung der Haftung eines Gleitlacks
auf einem Stahlkolben, wobei die Phosphat-Schicht eine Dicke von 0,05 µm bis 3 µm
hat und dadurch erhältlich ist, dass eine Phosphorsäure-haltige Lösung auf die Kolbenoberfläche
gesprüht wird, und wobei der Gleitlack auf die amorphe Phosphat-Schicht aufgebracht
wird.
1. Steel piston, in particular a steel piston for an internal combustion engine, having,
at least in one region, an amorphous phosphate coating with a thickness of 0.05 µm
to 3 µm, wherein the amorphous phosphate coating can be obtained in that a phosphoric
acid-containing solution is sprayed onto the piston surface, and wherein an anti-friction
coating is applied to the amorphous phosphate coating.
2. Steel piston according to claim 1, wherein the amorphous phosphate coating has a thickness
of 0.1 µm to 3 µm.
3. Steel piston according to claim 1 or 2, wherein a manganese phosphate coating is further
applied to the amorphous phosphate coating.
4. Steel piston according to claim 1 to 3, wherein the coating(s) is/are applied at least
to the piston shaft and/or the pin bore, preferably to the entire piston,.
5. Method for the production of a steel piston according to one of the claims 1 to 4,
comprising:
(1) forming an amorphous phosphate coating by spraying a solution containing phosphoric
acid onto the piston surface;
(2) applying an anti-friction coating; and
(3) optionally, forming a manganese phosphate coating.
6. Method according to claim 5, wherein the solution used in step (1) also contains a
surfactant.
7. Method according to claim 5 or 6, wherein the phosphoric acid concentration in the
solution is 4% to 14% (g/g).
8. Method according to one of the claims 5 to 7, wherein the solution used in step (1)
has a pH value of 1 to 3.
9. Method according to one of the claims 5 to 8, wherein the treatment in step (1) is
carried out at a temperature of 30°C to 80°C for 50 seconds to 500 seconds.
10. Use of an amorphous phosphate coating to improve the adhesion of an anti-friction
coating to a steel piston, wherein the phosphate coating has a thickness of 0.05 µm
to 3 µm and can be obtained in that a phosphoric acid-containing solution is sprayed
onto the piston surface, and wherein the anti-friction coating is applied to the amorphous
phosphate coating.
1. Piston en acier, en particulier piston en acier pour un moteur à combustion interne,
qui comprend au moins dans une zone une couche de phosphate amorphe d'une épaisseur
de 0,05 µm à 3 µm, dans lequel la couche de phosphate amorphe peut être obtenue par
pulvérisation d'une solution contenant de l'acide phosphorique sur la surface de piston,
et dans lequel un vernis lubrifiant est appliqué sur la couche de phosphate amorphe.
2. Piston en acier selon la revendication 1, dans lequel ladite couche de phosphate amorphe
présente une épaisseur de 0,1 µm à 3 µm.
3. Piston en acier selon la revendication 1 ou 2, dans lequel une couche de phosphate
de manganèse est en outre appliquée sur la couche de phosphate amorphe.
4. Piston en acier selon les revendications 1 à 3, dans lequel la(/les) couche(s) est
(/sont) appliquée(s) au moins sur la tige de piston et/ou l'alésage d'axe, de préférence
sur l'ensemble du piston.
5. Procédé de fabrication d'un piston en acier selon l'une quelconque des revendications
1 à 4, comprenant les étapes consistant à :
(1) former une couche de phosphate amorphe par pulvérisation d'une solution contenant
de l'acide phosphorique sur la surface de piston ;
(2) appliquer un vernis lubrifiant ; et
(3) former facultativement une couche de phosphate de manganèse.
6. Procédé selon la revendication 5, dans lequel la solution utilisée dans l'étape (1)
contient en outre un tensioactif.
7. Procédé selon la revendication 5 ou 6, dans lequel la concentration en acide phosphorique
dans la solution est de 4 % à 14 % (p/p).
8. Procédé selon l'une quelconque des revendications 5 à 7, dans lequel la solution utilisée
dans l'étape (1) présente un pH de 1 à 3.
9. Procédé selon l'une quelconque des revendications 5 à 8, dans lequel le traitement
dans l'étape (1) est effectué à une température de 30 °C à 80 °C pendant 50 secondes
jusqu'à 500 secondes.
10. Utilisation d'une couche de phosphate amorphe pour améliorer l'adhérence d'un vernis
lubrifiant sur un piston en acier, dans laquelle la couche de phosphate présente une
épaisseur de 0,05 µm à 3 µm et peut être obtenue par pulvérisation d'une solution
contenant de l'acide phosphorique sur la surface de piston, et dans laquelle le vernis
lubrifiant est appliqué sur la couche de phosphate amorphe.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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