[0001] Die vorliegende Patentanmeldung nimmt die Priorität der deutschen Patentanmeldung
DE 10 2018 217 647.7 in Anspruch, deren Inhalt durch Bezugnahme hierin aufgenommen wird.
[0002] Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für Markisen an Gebäuden.
[0003] Zum Hintergrund der Erfindung ist festzuhalten, dass herkömmlicherweise Markisen
mithilfe von Traghaltern beispielsweise in der Form von Wandkonsolen an Hauswänden
befestigt werden. In der Regel werden zwei solcher Konsolen in der Nähe oder hinter
den Gelenkarmen der Markise eingesetzt, um eine stabile Halterung der Markise am Gebäude
zu erhalten.
[0004] Bei ausgefahrener Markise können hohe Kräfte auf die Halterung einwirken, wenn beispielsweise
starke Winde die Markise beaufschlagen. Diese Kräfte werden über die Gelenkarme in
die Wandkonsolen und folglich in deren Befestigungsuntergrund eingeleitet.
[0005] Eine übliche Wandkonsole hat vier Befestigungspunkte und zwar zwei oben und zwei
unten, die einen kleinen vertikalen Abstand einnehmen. Entsprechend hoch sind die
Kräfte und Drehmomente, die auf die einzelnen Befestigungsmittel, wie in der Regel
in der Wand verankerte Schrauben, wirken.
[0006] Aufgrund der durch die geltenden Bauregeln, wie beispielsweise die geltende Energieeinsparverordnung
(EnEV), veränderte Bauweise der Außenhaut von Wohngebäuden gestaltet sich die Befestigung
von Markisen daran zunehmend schwierig. Insbesondere die immer dicker werdenden Wärmedämmlagen
auf der Außenhaut aus mechanisch wenig stabilen Schaumkunststoffen sind für die üblichen
Wandkonsolen als Befestigungselemente für Markisen praktisch ungeeignet.
[0007] Ausgehend von der geschilderten Problematik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Befestigungsvorrichtung für Markisen an Gebäuden anzugeben, die auch bei stabilitätskritischen
Untergründen eine sichere Verankerung der Markise erlaubt.
[0008] Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 angegebenen,
folgenden Merkmale gelöst:
- eine als torsionssteifes, im Querschnitt flaches Längsprofil ausgebildete Befestigungsschiene,
die in ihrer Schienenlänge mindestens einer Teillänge der Markise entspricht,
- eine Vielzahl von über die Länge der Befestigungsschiene verteilten Befestigungsöffnungen
für die Aufnahme von Fixierelementen zur Verankerung der Befestigungsschiene am Gebäude,
und
- mindestens eine Aufnahme zur Lagerung der Traghalter der Markise.
[0009] Mithilfe der gegenüber den üblichen Wandkonsolen der deutlich längeren der Befestigungsschienen
und der erheblich erhöhten Zahl von einsetzbaren Fixierelementen, wie Verankerungsschrauben
in den in der Befestigungsschiene vorgesehenen Befestigungsöffnungen, erfolgt eine
wirksame Lastverteilung der in die Befestigungsvorrichtung eingeleiteten Kräfte und
Drehmomente auf eine größere Wandfläche und Anzahl von Fixierelementen, sodass die
jeweils lokal wirkenden Kräfte deutlich verringert und dementsprechend auch von einem
mechanisch weniger stabilen Untergrund aufgenommen werden können. Zu dieser Lastverteilung
trägt die hohe Torsionssteifigkeit der Befestigungsschiene bei, da ein durch den Traghalter
an einer Stelle der Befestigungsschiene eingebrachtes Drehmoment damit zuverlässig
auf die gesamte Befestigungsschiene übertragen wird.
[0010] Die Befestigungsschiene muss sich zwar nicht zwangsläufig über die gesamte Länge
der Markise erstrecken. Es können beispielsweise für eine drei Meter lange Markise
drei Befestigungsschienen mit jeweils eine Länge von jeweils 80 cm und 12 Befestigungsöffnungen
ausreichen. Bevorzugt ist für ein montagetechnisch rationelles und besonders sicheres
Verankern der Markise jedoch eine Schienenlänge, die im Wesentlichen der Länge der
Markise entspricht.
[0011] Eine besonders stabile Ausführung der Befestigungsschiene sieht in einer bevorzugten
Ausführungsform ein Längsprofil mit einem flach-rechteckigen Zentralkörper und entlang
der beiden Längsseiten eben abstehenden Seitenflanschen vor, in denen die Befestigungsöffnungen
vorzugsweise gleichmäßig über die Schienenlänge verteilt angeordnet sind. Der Zentralkörper
sorgt für die nötige Stabilität mit entsprechender Torsionssteifigkeit der Befestigungsschiene,
die Seitenflansche stellen den Montageraum für die Fixierelemente der Befestigungsschiene
zur Verfügung.
[0012] Eine optisch besonders ansprechende Ausführung von Markise mit Befestigungsschiene
ergibt sich durch die bevorzugte Weiterbildung einer Schienenbreite der Befestigungsschienen,
die im Wesentlichen der Höhe der Markise entspricht.
[0013] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Aufnahme zur Lagerung der
Traghalter der Markise durch mindestens eine, vorzugsweise zwei parallel zueinander
in der Befestigungsschienen verlaufende, längsrichtungsparallele Aufnahmenuten gebildet.
Damit wird zum Einen eine stabile, gleichzeitig aber positionsvariable Lagerung der
Markise an der Befestigungsschiene erreicht. Zum Anderen bilden die Aufnahmenuten
eine Art modulares System, indem darin unterschiedliche Markisen mit einem zu Befestigungsschiene
hin entsprechend angepassten Traghalter verankert werden können. Dies bedeutet auch,
dass bei einem späteren Markisenwechsel die Wand selbst unangetastet bleibt, also
keine neuen Bohrungen gesetzt werden müssen, und die neue Markise lediglich an der
vorhandenen Befestigungsschiene angebracht werden muss. Die neue Markise kann dann
auch im Maß von der vorherigen abweichen.
[0014] Bevorzugte Ausführungsformen der Aufnahmenuten sehen vor, dass diese als zwei hinterschnittene
Nuten parallel zueinander in der Frontseite des Zentralkörpers der Befestigungsschiene
angeordnet sind. Als Befestigungselemente der Traghalter können Klemmschlitten in
den Aufnahmenuten mit darin einschraubbaren Befestigungsschrauben vorgesehen sein.
[0015] Für eine weitere Verbesserung der optischen Erscheinung sorgen zum Einen Abdeckungen
für die Befestigungsöffnungen der Befestigungsschiene, die vorzugsweise als an die
Befestigungsschiene anklipsbare Längsprofile ausgebildet sein können. Zum anderen
können die offenen Bereiche der Aufnahmenut(en) für die Traghalter der Markise mit
einem Deckprofil verschlossen werden. Dadurch werden die Aufnahmenuten auch vor Verschmutzung
geschützt.
[0016] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind in der Befestigungsschiene
ein oder mehrere Kanäle zur Führung von elektrischen Kabeln oder zur Aufnahme anderer
Funktionselemente, wie elektronische Steuergeräte, Funkempfänger oder dergleichen,
angelegt. Durch den verdeckten Einbau dieser Komponenten wird wiederum der aufgeräumte
optische Charakter der gesamten Markisenanlage unterstützt.
[0017] Dem gleichen Zweck dienen die optional einsetzbaren seitlichen Abdecckappen für die
Endbereiche der Befestigungsschiene(n), in denen vorzugsweise Durchbrechungen oder
ausbrechbare Abschnitte zur Kabeldurchführung angelegt sein können.
[0018] In der Befestigungsschiene selbst und/oder jeglicher darin verwendeter Abdeckung
können Zubehörelemente, insbesondere integrierte LED-Streifenbeleuchtungen, Einzelleuchten,
wie Spots, Wärmestrahler oder dergleichen, angebracht sein.
[0019] Eine besonders geschickte Anbringungsmöglichkeit für solche Zubehörelemente besteht
in einer Multifunktionsnut, die die jeweilige Abdeckung integriert ist.
[0020] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der beigefügten Zeichnungen. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine ausschnittsweise Explosionsdarstellung einer Befestigungsvorrichtung,
- Fig. 2
- eine Schmalseitenansicht einer Markise in ihrem Montagezustand an einer Gebäudewand,
- Fig. 3 und 4
- eine perspektivische Teildarstellung und eine Frontansicht einer Markise mit Befestigungsschiene,
- Fig. 5
- eine weggeschnittene Expansionsdarstellung einer Markise und Befestigungsschiene in
einem Montagezwischenschritt,
- Fig. 6
- eine perspektivische Teildarstellung einer Markise mit Befestigungsschiene in einer
zweiten Ausführungsform,
- Fig. 7 bis 9
- perspektivische Teildarstellungen von Befestigungsschienen in drei unterschiedlichen
Ausführungsformen, sowie
- Fig. 10 bis 12
- Vertikalschnitte durch die Befestigungsschienen gemäß den Fig. 7 bis 9.
[0021] Wie insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, weist eine Befestigungsvorrichtung 1 für
eine Markise 2 als Hauptkomponente eine Befestigungsschiene 3 auf, die als torsionssteifes,
beispielsweise aus Stahl oder Aluminium bestehendes Längsprofil ausgebildet ist. Dieses
Längsprofil weist einen im Querschnitt flach-rechteckigen Zentralkörper 4 auf, dessen
Boden 5 entlang beider Längsseiten 6 mit in gleicher Ebene abstehenden, einstückig
damit ausgebildeten Seitenflanschen 7 verbreitert ist. In diesen Seitenflanschen 7
sind gleichmäßig über ihre Länge verteilt eine Vielzahl von Befestigungsöffnungen
8 angelegt, die jeweils zur Aufnahme von geeigneten Fixierelementen 10, beispielsweise
in Form der in Fig. 1 gezeigten Befestigungsschraube, zur Verankerung der Befestigungsschiene
3 in einem Gebäudeteil, wie in einer Außenwand 9 (siehe Fig. 2), dienen.
[0022] Der Zentralkörper 4 ist in der Frontseite 11 vor seinem in Montageposition oberen
und unteren Seitenrand 12 jeweils mit in Längsrichtung durchlaufenden, hinterschnittenen
Aufnahmenuten 13 versehen, die zur später noch näher erörterten Lagerung der in Fig.
2 bis 5 erkennbaren Traghalter 14 der Markise 2 dienen.
[0023] Der Zentralkörper 4 der Befestigungsschiene 3 ist ferner zentral mit einem in Längsrichtung
durchgehenden Kanal 15 beispielsweise zur Führung von elektrischen Kabeln versehen.
[0024] Wie aus Fig. 4 erkennbar ist, entspricht die Schienenlänge SL im Wesentlichen der
Länge ML der Markise 2. Ihre Breite SB ist etwas größer als die Höhe MH des Gehäuses
der Markise 2.
[0025] Wie insbesondere anhand von Fig. 1 und 5 erläutert werden kann, wird zur Montage
der Markise 2 zuerst die Befestigungsschiene 3 an der entsprechenden Gebäude Position
mithilfe der Fixierelemente 10 angeschraubt. Danach können die beiden Seitenflansche
7 mit den sichtbaren Schraubenköpfen der die Fixierelemente 10 bildenden Schrauben
mithilfe der als Winkelprofile ausgebildeten, streifenförmigen Abdeckungen 16 verborgen
werden. Letztere können auf den Außenrand 21 der Seitenflansche 7 und eine Rastnut
22 an der Seitenwand 23 des Zentralkörpers 4 aufgeklipst werden.
[0026] Die Endbereiche 17 der Befestigungsschiene 3 werden mit Abdeckkappen 18 verschlossen,
wobei in den Abdeckkappe 18 Durchbrechungen 19 zur Durchführung von (nicht gezeigten)
Kabeln in den Kanal 15 und ausbrechbare, durch entsprechende Schwächungslinien 20
gebildete Abschnitte angelegt sind.
[0027] Danach werden die beiden Traghalter 14 der Markise 2 an der Befestigungsschiene 3
durch entsprechende, in den Aufnahmenuten 13 verschiebbar geführte Schlitten 24 verankert,
in die Fixierschrauben 25 eingeschraubt werden. Damit ist der Fuß 26 des jeweiligen
Traghalters 14 auf der Befestigungsschiene 3 festgelegt. Die offenen Bereiche der
Aufnahmenuten 13 werden anschließend mit einem Deckprofil 27 verschlossen. Schließlich
wird auf den Traghaltern 14 die Markise 2 selbst üblicher Weise montiert, sodass der
in Fig. 2 gezeigte Endmontagezustand erreicht ist.
[0028] In Fig. 6 ist eine ähnliche Konfiguration einer Befestigungsvorrichtung 1 mit Markise
2 nach Art einer Explosionsdarstellung gezeigt. Hier ist an der unteren Abdeckung
16 der Seitenflansche 7 eine Leuchte 28 in Form eines Spots montiert, der über Kabel
im Hohlraum zwischen der Abdeckung 16 und der Befestigungsschiene 3 mit Strom versorgt
werden kann. Im Übrigen kann für die Beschreibung der Fig. 6 auf die Fig. 1 bis 5
verwiesen werden. Funktional gleiche Komponenten sind mit übereinstimmenden Bezugszeichen
versehen und bedürfen keiner nochmaligen Erläuterung.
[0029] In Fig. 7 und 10 ist eine einfache Befestigungsschiene 3 mit aufgeklipsten Abdeckungen
16 und einer Abdeckkappen 18 an den Endbereichen gezeigt. Bei den Ausführungsformen
gemäß den Fig. 8 und 11 bzw. 9 und 12 ist eine etwas größere Abdeckung 16' gezeigt,
in deren Eckbereich zwischen den beiden Schenkeln 29, 30 eine in Längsrichtung verlaufende
Multifunktionsnut 31 eingeformt ist. Auch die Abdeckkappe 18' ist entsprechend der
weiteren Ausbuchtung der Abdeckung 16' größer ausgelegt.
[0030] Bei der Variante gemäß Fig. 8 und 11 ist in der Multifunktionsnut 31 ein LED-Leuchtstreifen
32 eingelegt, der für eine in Längsrichtung durchgehende Beleuchtung des Bereichs
oberhalb und unterhalb der Markise 2 sorgt.
[0031] Bei der in Fig. 9 und 12 gezeigten Variante sind in der Multifunktionsnut 31 Sockel
33 für Leuchten 28 wiederum in Form von Spots verankert.
[0032] Die Befestigungsschienen 3 und die Montage der Markise 2 über Traghalter 14 in den
Aufnahmenuten 13 sind übereinstimmend mit den Ausführungsformen gemäß den Fig. 1 bis
6 und bedürfen keiner nochmaligen Erörterung.
1. Befestigungsvorrichtung für Markisen an Gebäuden,
gekennzeichnet durch
- eine als torsionssteifes, im Querschnitt flaches Längsprofil ausgebildete Befestigungsschiene
(3), die in ihrer Schienenlänge (SL) mindestens einer Teillänge der Markise (2) entspricht,
- eine Vielzahl von über die Länge (SL) der Befestigungsschiene (3) verteilten Befestigungsöffnungen
(8) für die Aufnahme von Fixierelementen (10) zur Verankerung der Befestigungsschiene
(3) am Gebäude, und
- mindestens eine Aufnahme zur Lagerung der Traghalter (14) der Markise (2).
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine einzige Befestigungsschiene (3) mit einer Schienenlänge (SL), die im Wesentlichen
der Länge (ML) der Markise (2) entspricht.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Längsprofil der Befestigungsschiene (3) einen flach-rechteckigen Zentralkörper
(4) mit entlang der beiden Längsseiten (6) eben abstehenden Seitenflanschen (7) aufweist,
in denen die Befestigungsöffnungen (8) vorzugsweise gleichmäßig über die Schienenlänge
(SL) verteilt angeordnet sind.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienenbreite (SB) der Befestigungsschiene (3) im Wesentlichen der Höhe (MH)
der Markise (2) entspricht.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme mindestens eine, vorzugsweise zwei parallel zueinander in der Befestigungsschiene
(3) verlaufende, längsrichtungsparallele Aufnahmenuten (13) zur Lagerung der Traghalter
(14) der Markise (2) aufweist.
6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden hinterschnittenen Aufnahmenuten (13) parallel zueinander in der Frontseite
(11) des Zentralkörpers (4) der Befestigungsschiene (3) angeordnet sind.
7. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Traghalter (14) der Markise (2) mittels Fixierschrauben (25) in Klemmschlitten
(24) in den Aufnahmenuten (13) fixiert sind.
8. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, gekennzeichnet durch eine gemeinsame, vorzugsweise als an die Befestigungsschiene (3) anklipsbares Längsprofil
ausgebildete Abdeckung (16) für die Befestigungsöffnungen (8) in der Befestigungsschiene
(3).
9. Befestigungsvorrichtung mindestens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die offenen Bereiche der Aufnahmenut(en) (13) für die Traghalter (14) der Markise
(2) mit einem Deckprofil (27) abdeckbar sind.
10. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Befestigungsschiene (3) ein oder mehreren Kanäle (15) zur Führung von elektrischen
Kabeln oder dergleichen Funktionselementen angelegt sind.
11. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, gekennzeichnet durch seitliche Abdeckkappen (18, 18') für die Endbereiche (17) der Befestigungsschiene(n)
(3), in welchen Abdeckkappen (18, 18') vorzugsweise Durchbrechungen (19) oder ausbrechbare
Abschnitte (20) zur Kabeldurchführung angelegt sind.
12. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der mindestens einen Befestigungsschiene (3) oder Abdeckung (16') der Befestigungsvorrichtung
(1) Zubehörelemente, insbesondere integrierte LED-Streifenbeleuchtungen (32), Einzelleuchten
(28), Wärmestrahler oder dergleichen angebracht sind.
13. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Abdeckung (16') eine Multifunktionsnut (31) zur Aufnahme von Zubehörelementen,
insbesondere einer integrierten LED-Streifenbeleuchtung (32), Einzelleuchten (28),
Wärmestrahlern, angelegt ist.