[0001] Die Erfindung betrifft eine Klappschachtel für stückiges Verpackungsgut gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Klappschachtel
für stückiges Verpackungsgut gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 8.
[0002] Die Erfindung befasst sich mit Verbesserungen und Weiterentwicklungen von Packungen
der eingangs genannten Ausführung. Insbesondere geht es um eine Verbesserung des Schutzes
der innerhalb der Dichtfolie angeordneten Zigaretten und um eine verbesserte Öffnungshilfe
für den Dichtblock, sowie um Voraussetzungen für eine leistungsfähige Fertigung der
Packungen.
[0003] Zur Lösung dieser Aufgabe weist eine erfindungsgemäße Packung die Merkmale des Anspruchs
1 auf. Eine (eigenständige) Besonderheit ist die mehrfach benutzbare Öffnungshilfe
der Innenumhüllung im Bereich einer Stirnseite. Die Betätigungslasche wird durch die
Folie der Innenumhüllung oder durch eine Lage dieser Folie selbst gebildet. Entnahmeöffnung
und Verschlusslasche sind im Bereich einer weiteren Lage des Innenzuschnitts oder
im Bereich einer gesonderten Innenfolie gebildet. Dadurch wird erreicht, dass die
Außenseite des Innenzuschnitts frei von aufliegenden Laschen bleibt.
[0004] Zur Lösung der Aufgabe weist eine andere erfindungsgemäße Packung die Merkmale des
Anspruchs 8 auf.
[0005] Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die thermische und mechanische
Belastung der Zigaretten im Bereich der Bodenfläche wegen der offenen Endflächen der
Zigaretten besonders groß ist. Erfindungsgemäß ist deshalb hier eine Faltung und Siegelung
für die siegelbare Innenumhüllung gewählt, die keine thermischen und mechanischen
Belastungen auf die Enden der Zigaretten überträgt. Erfindungsgemäß ist hier eine
Flossennaht gebildet, bei der Wärme und Druck auf abstehende Faltlappen, also ohne
Beeinträchtigung der Zigaretten, übertragen werden können. Im Bereich der Seitenflächen
werden einander überdeckende Faltlappen durch Siegeln gegen die Seitenschenkel des
Innenkragens miteinander verbunden. Der Innenkragen ist als einfacher Zuschnitt ausgebildet,
insbesondere mit U-förmigen Querschnitt, nämlich mit Stütz- bzw. Schutzlaschen lediglich
im Bereich der schmalen Seitenwände, jedoch ohne jegliche Lasche im Bereich der Bodenwand.
[0006] Alternativ können auch seitlich Flossennähte gebildet sein. In diesem Falle bedarf
es keines Innenkragens. Vielmehr ist ein für Klappschachteln üblicher Kragen an der
Außenseite des Dichtblocks positioniert.
[0007] Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand von in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- einen Zuschnitt für eine Außenpackung,
- Fig. 2
- einen Zuschnitt für einen Innenkragen,
- Fig. 3
- einen Zuschnitt mit Öffnungshilfe für eine Innenumhüllung,
- Fig. 4
- einen Querschnitt IV-IV des Zuschnitts gemäß Fig. 3, in vergrößertem Maßstab,
- Fig. 5
- eine Packung mit Klappschachtel als Außenpackung und Dichtblock als Packungsinhalt
in perspektivischer Darstellung bei geöffnetem Deckel,
- Fig. 6
- die Packung gemäß Fig. 5 bei offenem Dichtblock,
- Fig. 7
- einen Vertikalschnitt durch die Packung gemäß Fig. 5 in der Schnittebene VII-VII in
vergrößertem Maßstab,
- Fig. 8
- Fertigungsschritte für einen Dichtblock als Inhalt einer Außenpackung in perspektivischer
Darstellung,
- Fig. 9
- einen fertigen Dichtblock in Seitenansicht,
- Fig. 10
- einen Zuschnitt entsprechend Fig. 1,
- Fig. 11
- einen Zuschnitt für einen Kragen einer Klappschachtel,
- Fig. 12
- einen Zuschnitt für einen Dichtblock analog Fig. 3 eines anderen Ausführungsbeispiels,
- Fig. 13
- eine Packung analog Fig. 5 eines anderen Ausführungsbeispiels der Packung,
- Fig. 14
- eine Darstellung entsprechend Fig. 6 des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 13,
- Fig. 15
- einen Vertikalschnitt zu der Packung gemäß Fig. 13 in vergrößerter Darstellung,
- Fig. 16
- eine Folge von Fertigungsschritten für einen Dichtblock des Ausführungsbeispiels gemäß
Fig. 13, Fig. 14 in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 17
- den Dichtblock der Packung gemäß Fig. 16 in Seitenansicht,
- Fig. 18
- einen Zuschnitt für einen Dichtblock eines weiteren Ausführungsbeispiels,
- Fig. 19
- einen Querschnitt des Zuschnitts gemäß Fig. 18 in der Schnittebene XIX-XIX, in vergrößertem
Maßstab,
- Fig. 20
- eine Einzelheit einer Packung mit geöffnetem Deckel im Vertikalschnitt, analog Fig.
15, für ein weiteres Ausführungsbeispiel.
[0008] Die vorliegend dargestellten Packungen sind vorrangig für die Aufnahme von Zigaretten
10 bestimmt, wobei eine Anzahl von Zigaretten 10 in Formation zu einer Zigarettengruppe
11 als Packungsinhalt zusammengefasst ist. Im Aufbau besteht die (Zigaretten-)Packung
aus einer Außenpackung und einer Innenpackung. Die Außenpackung ist eine Klappschachtel
12 mit standardmäßigem Aufbau, nämlich mit einem (unteren) Schachtelteil 13 und einem
Deckel 14 sowie gegebenenfalls einem Kragen 15 (Fig. 11).
[0009] Schachtelteil 13 und Deckel 14 bestehen aus einem einstückigen Zuschnitt (Fig. 1)
mit Bereichen für eine Schachtel-Vorderwand 16, Bodenwand 17, Schachtel-Rückwand 18,
Deckel-Rückwand 19, Stirnwand 20 und Deckel-Vorderwand 21. Schachtel-Seitenwände 22
und Deckel-Seitenwände 23 (Fig. 5, Fig. 6) bestehen jeweils aus einander überdeckenden
Seitenlappen, sind also doppellagig ausgebildet.
[0010] Innerhalb der so ausgebildeten Außenpackung ist eine blockförmige Innenpackung angeordnet,
und zwar in der Ausführung als Dichtblock 24. Der Packungsinhalt, insbesondere die
Zigarettengruppe 11, ist allseitig von einem Innenzuschnitt 25 aus Folie umgeben,
der aufgrund seiner Zusammensetzung vorzugsweise feutigkeits- und aromadicht ist.
Darüber hinaus ist das Material des Innenzuschnitts 25 thermisch siegelbar, sodass
Faltlappen durch Wärme und Druck miteinander verbunden werden können.
[0011] Eine Besonderheit des Dichtblocks 24 bzw. des Innenzuschnitts 25 ist eine mehrfach
benutzbare, also wiederverschließbare Öffnungshilfe. Diese besteht aus einer Öffnungslasche
26, die eine Entnahmeöffnung 27 in einer innenliegenden Folie bzw. Folienlage freilegt.
Die Öffnungslasche 26 ist vorliegend durch eine U-förmige Schwächungslinie 28, nämlich
eine Perforation, eine durchgehende Stanzlinie oder andere geeignete Materialschwächung
begrenzt. Beim Öffnen des Dichtblocks 24 wird die Öffnungslasche 26 mit Hilfe eines
Betätigungsorgans, nämlich einer Betätigungslasche 29, in die Öffnungsstellung (Fig.
6) gebracht.
[0012] Die Betätigungslasche 29 ist Teil des Innenzuschnitts 25 bzw. Teil einer Außenlage
30 des Innenzuschnitts 25. Die Betätigungslasche 29 ist von einer im Wesentlichen
U-förmigen Schwächungs- oder Stanzlinie 31 begrenzt. Des Weiteren ist die Betätigungslasche
29 vorzugsweise vollflächig durch Kleber mit der (Außenseite der) Öffnungslasche 26
verbunden. Die Betätigungslasche 29 ist größer als die Öffnungslasche 26 und überdeckt
diese mit einem vorzugsweise an drei Seiten gebildeten (U-förmigen) Verschlussstreifen
32. Dieser liegt an einem die Entnahmeöffnung 27 umgebenden Randstreifen 33 einer
Innenlage 34 als Träger der Öffnungslasche 26 an. Die Betätigungslasche 29 ist mindestens
im Bereich des Verschlussstreifens 32 mit einem dauerhaft wirkenden Kleber versehen.
[0013] Der Zuschnitt für den Dichtblock 24, also der Innenzuschnitt 25, ist durch (imaginäre)
Faltlinien in Bereiche aufgeteilt für eine Innen-Vorderwand 35, eine Innen-Stirnwand
36 und eine Innen-Rückwand 37. Über die volle Länge des Innenzuschnitts 25 erstrecken
sich beidseitig Seitenstreifen zur Bildung von miteinander verbundenen Seitenlappen
39, 40. Diese bilden Innen-Seitenlappen 38. An freien Enden des langgestreckten Innenzuschnitts
25 sind Querstreifen 41 gebildet, die sich über die volle Breite des Innenzuschnitts
25 erstrecken. Die Querstreifen 41 bilden eine Innen-Bodenwand 42 in besonderer Ausführung.
[0014] Der Innenzuschnitt 25 ist im Bereich der Öffnungskonstruktion besonders ausgebildet.
Die Betätigungslasche 29 ist Teil der Außenlage 30 des ein- oder mehrlagigen Innenzuschnitts
25. Die Entnahmeöffnung 27 bzw. die Öffnungslasche 26 sind Teil der Innenlage 34.
Mindestens im Bereich der Öffnungsstruktur besteht der Innenzuschnitt 25 aus mindestens
zwei Folien bzw. mindestens zwei Lagen eines Folienlaminats.
[0015] Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3, Fig. 4 besteht der Innenzuschnitt 25 aus
einer durchgehend zweilagigen Folie mit Außenlage 30 und Innenlage 34. Im Bereich
der Öffnungsstruktur ist darüber hinaus bei diesem Ausführungsbeispiel ein Folienstück
43 positioniert, welches zwischen den Lagen 30, 34 eingebettet ist. Das Folienstück
26 (und die Innenlage 34) weist die Öffnungslasche 26 auf. Das Folienstück 43 hat
größere Abmessungen als die Öffnungslasche 26 und als die Betätigungslasche 29, erstreckt
sich nämlich bis in den Bereich der Seitenstreifen 38 des Innenzuschnitts 25. Lediglich
freie Enden der Schwächungslinie 28 und der Stanzlinie 31 befinden sich außerhalb
des Bereichs des Folienstücks 43, sodass ein sich in diesem Bereich beim Öffnen bildendes
Liniengelenk neben dem Folienstück 43 liegt. Die durch die Betätigungslasche 29 erfassbare
Öffnungslasche ist demnach hier zweilagig ausgebildet, besteht einerseits aus einem
entsprechenden Teil der Innenlage 34 und andererseits aus einem entsprechenden, gleich
großen Teil des Folienstücks 43. Eine Leimschicht 44 aus Dauerkleber ist zwischen
der Außenfolie 30 und dem Folienstück 43 angeordnet. Der Randstreifen 33 für die Verbindung
der Betätigungslasche 29 mit der Innenfolie 34 bzw. dem Folienstück 43 wird (ausschließlich)
im Bereich des Folienstücks 43 gebildet. Fertigungstechnisch kann so vorgegangen werden,
dass das Folienstück 43 vollflächig mit dem Dauerkleber versehen und so zwischen den
Lagen 30, 34 des Innenzuschnitts 25 positioniert wird.
[0016] Vorzugsweise ist die Anordnung so getroffen, dass sich die Organe der Öffnungskonstruktion,
also insbesondere die Öffnungslasche 26 und die Betätigungslasche 29, in einem oberen
Bereich der Innen-Vorderwand 35, quer über die Innen-Stirnwand 36 und mit einem Endbereich
in der Innen-Rückwand 37 des Innenzuschnitts 25 erstreckt. Die Betätigungslasche 29
kann dadurch vom Verbraucher in einem oberen, freiliegenden Bereich des Dichtblocks
24 erfasst und über die Innen-Stirnwand 36 unter Bildung eines Gelenks am oberen Rand
der Innen-Rückwand 37 in eine Öffnungsstellung gebracht werden. Der Packungsinhalt,
nämlich die Zigarettengruppe 11, liegt im Bereich der Entnahmeöffnung 27 über die
volle Breite der Innen-Stirnwand 36 und einen ausreichenden Teilbereich der Innen-Vorderwand
35 frei. Zum Erfassen der Betätigungslasche 29 ist diese im Bereich der Innen-Vorderwand
35 mittig mit einer Griffzunge 45 versehen. Diese befindet sich in einem klebstofffreien
Bereich. Die Leimschicht 44 ist mindestens in der Fläche der Griffzunge 45 ausgespart
(Fig. 7). Die Griffzunge 45 ist so angebracht, dass sie stets oberhalb der Schachtel-Vorderwand
16 liegt, also frei erfasst werden kann. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 13,
Fig. 14 liegt die Griffzunge 45 frei im Bereich der Ausnehmung 43 der Kragen-Vorderwand
50.
[0017] Eine besondere Öffnungsstruktur ist in Fig. 18 bis Fig. 20 gezeigt. Hier ist der
Innenzuschnitt 30 einlagig ausgebildet, gegebenenfalls mit dichtenden Beschichtungen.
Innenseitg ist am Innenzuschnitt 25 das Folienstück 43 im Bereich der Öffnungshilfe
angebracht. Die Öffnungslasche 26 und die Entnahmeöffnung 27 sind bei diesem Ausführungsbeispiel
lediglich Teil des Folienstücks 43. Die Betätigungslasche 29 ist in gleicher Funktion
und Ausbildung im Bereich des Innenzuschnitts 25 positioniert. Das Folienstück 43
hat hier eine größere Abmessung, erstreckt sich mit ausreichender Länge im Bereich
der Innen-Vorderwand 35 und der Innen-Rückwand 37 des Innenzuschnitts 25. Vorzugsweise
ist das Folienstück 43 (nahezu) vollflächig durch die Leimschicht 44 mit der Innenseite
des Innenzuschnitts 25 verbunden. Das Folienstück 43 bildet bei diesem Ausführungsbeispiel
auch den Randstreifen 33 zur Begrenzung der Entnahmeöffnung 27 und zum wiederholten
Fixieren der Betätigungslasche am Folienstück 43 in Schließstellung.
[0018] Eine weitere Besonderheit ist die konstruktive Ausbildung des Dichtblocks 24 bzw.
der Faltung des Innenzuschnitts 25. Es werden unterschiedliche Ausführungen für den
Dichtblock 24 vorgeschlagen. Bei der in Fig. 8, Fig. 9 dargestellten Ausführung ist
der Innenzuschnitt 25 so um den Packungsinhalt bzw. die Zigarettengruppe 11 herumgefaltet,
dass die Seitenlappen 39, 40 zur Bildung von Innen-Seitenwänden 38 kuvertartig gefaltet
sind (Fig. 9). Die Seitenlappen 39, 40 überdecken einander in der Ebene der Seitenwand
38 des Dichtblocks 24. Die Faltlappen, nämlich Seitenlappen 39, 40, sind hier über
die volle Länge durch thermisches Siegeln miteinander verbunden.
[0019] Der Innenzuschnitt 25 ist so gefaltet, dass unten, nämlich im Bereich einer Innen-Bodenwand
42, überstehende Faltlappen, nämlich Teile der Querstreifen 41 des Innenzuschnitts
25, in abstehender Position angeordnet sind unter Bildung einer Flossenfaltung 46.
In diesem Bereich kann die thermische Siegelung der Faltlappen der Querstreifen 41
ohne Übertragung von Druck und/oder Wärme auf die Enden der Zigaretten 10 übertragen
werden, nämlich durch Siegelbacken 47, die quer zum Dichtblock 24 und außerhalb des
Bereichs der Zigaretten 10 gegeneinander bewegt werden und die Faltlappen der Flossenfaltung
46 miteinander verbinden. Die quer abstehende Flossenfaltung 46 wird danach gegen
die Innen-Bodenwand 42 umgefaltet. An den Enden überstehende Zwickel 48 werden aufwärts
gegen die Innen-Seitenwände 38 des Dichtblocks 24 gefaltet (Fig. 9).
[0020] Zum Schutz des Packungsinhalts, nämlich der Zigaretten 10, beim Siegeln der Seitenlappen
39, 40 ist innerhalb des Dichtblocks 24 eine Abdeckung angeordnet, die sich mindestens
im Bereich der Innen-Seitenwände erstreckt. Es handelt sich vorliegend um einen Innenkragen
49 (Fig. 2), der die Zigarettengruppe 11 teilweise umgibt. Der Innenkragen 49 erstreckt
sich bei diesem Ausführungsbeispiel über die volle Länge bzw. Höhe der Zigarettengruppe
11 mit einer Kragen-Vorderwand 50 im frontseitigen Bereich. Kragen-Seitenwände 51
werden gegen seitliche Bereiche der Zigarettengruppe 11 umgefaltet und erstrecken
sich im Bereich der Innen-Seitenwände, also im Bereich der gefalteten Seitenlappen
39, 40, zur Abdeckung der Zigarettengruppe 11 gegen Wärme und Druck. Ein Randstreifen
52 des Innenkragens 49 ist gegen die Rückseite der Zigarettengruppe 11 gefaltet, sodass
diese von einem - im Querschnitt - C-förmigen Innenkragen 49 umgeben ist. Eine Ausnehmung
53 im Bereich der Kragen-Vorderwand 50 ermöglicht die Entnahme der Zigaretten 10 bei
geöffnetem Dichtblock 24 (Fig. 6).
[0021] Eine Alternative für die Gestaltung des Dichtblocks 24 zeigt Fig. 16 in Verbindung
mit Fig. 17. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind auch im Bereich von Innen-Seitenwänden,
also an beiden Längsseiten, Flossenfaltungen 54 gebildet, und zwar durch entsprechende
Faltung der Seitenlappen 39, 40. Dadurch kann auch in diesem Bereich die Siegelung
der Faltlappen bzw. Seitenlappen 39, 40 durch Siegelbacken 55 erfolgen, die quer zu
Vorderseite und Rückseite neben der Zigarettengruppe 11 wirksam sind und Wärme sowie
Druck ohne Beeinträchtigung der Zigaretten 10 auf die Faltlappen übertragen. Die entstehenden
Flossenfaltungen bzw. Flossennähte 54 werden gegen die Innen-Seitenwände umgefaltet
(Fig. 17). Die bodenseitige Flossenfaltung 46 ist analog zu dem beschriebenen Ausführungsbeispiel
ausgebildet. Durch die seitlichen Flossenfaltungen 54 entstehende Zwickel 56 sind
abwärtsgerichtet gegen die Innen-Seitenwände bzw. Seitenlappen 39, 40 gefaltet.
[0022] Bei diesem Ausführungsbeispiel bedarf es nicht der Anordnung eines Innenkragens innerhalb
des Dichtblocks 24. Stattdessen ist die als Klappschachtel 12 ausgebildete Außenpackung
mit einem standardmäßigen Kragen 15 versehen, der, wie üblich, im Schachtelteil 13
positioniert ist. Die Öffnungshilfe (Fig. 12) ist hinsichtlich der Abmessungen an
die Struktur der Außenpackung angepasst.
[0023] Eine Besonderheit ist das Herstellungsverfahren für den Dichtblock 24.
[0024] Bei einem Dichtblock in der Ausführung gemäß Fig. 9 wird ein Zuschnitt für den Innenkragen
49 in Querrichtung der formierten Zigarettengruppe 11 zugeführt und an der Oberseite
auf diesen aufgelegt. Es werden sodann die Kragen-Seitenwände 51 in Abwärtsrichtung
gefaltet. Die Einheit aus Zigarettengruppe 11 und Innenkragen 49 wird sodann in den
Bereich eines Zuschnittaggregats gefördert.
[0025] Hier werden vorbereitete Innenzuschnitte 25 bereitgehalten, nämlich in einer (vertikalen)
Querebene zugeführt. Die Zigarettengruppe 11 ist so positioniert, dass Filterenden
in Transportrichtung nach vorn weisen. Diese erfassen den Innenzuschnitt 25. In Verbindung
mit Führungen bzw. Faltorganen wird aufgrund des Transports der Innenzuschnitt 25
U-förmig um Zigarettengruppe 11 und Innenkragen 49 herumgefaltet. Der Innenzuschnitt
25 wird so gehalten, dass die Organe der Öffnungshilfe positionsgenau von der Zigarettengruppe
11 erfasst werden.
[0026] Mit dem ersten U-Faltschritt werden auch frontseitige Ecklappen gefaltet. Danach
erfolgt die Faltung der Seitenlappen 39. 40 und deren Siegelung durch querbewegbare
Siegelbacken 57. Sodann wird die Faltung im Bereich der Innen-Bodenwand 42 ausgeführt,
nämlich die Herstellung der Flossenfaltung 46 und deren Siegelung. Als nächstes wird
die Flossenfaltung 46 gegen die in Förderrichtung rückseitige Innen-Bodenwand 42 umgefaltet
und danach die Zwickel 48 in die Position gebracht. Der so hergestellte Dichtblock
24 wird in geeigneter Weise in die Außenpackung eingeführt.
[0027] Das Verfahren für den Dichtblock 24 in der Ausführung gemäß Fig. 17 ist analog gestaltet,
wobei die Zigarettengruppe 11 ohne Innenkragen 49 den bereitgehaltenen Innenzuschnitt
25 erfasst, und zwar ohne Faltung der Ecklappen. In der nachfolgenden Siegelstation
werden die überstehenden Seitenlappen 39, 40 über die volle Länge unter Bildung der
Flossenfaltung 54 gesiegelt durch zu beiden Seiten der Zigarettengruppe 11 wirkende
Siegelbacken 55. Danach wird in der beschriebenen Weise die Faltung im Bereich der
Innen-Bodenwand 42 ausgeführt und die Herstellung der gesiegelten Flossenfaltung 46.
[0028] Auf den fertigen Dichtblock 24 wird schließlich ein üblicher Kragen 15 aufgelegt.
Die Einheit aus Dichtblock 24 und Kragen 15 wird in die Außenpackung eingeführt.
[0029] Die Außenpackung kann auch in anderer Weise ausgebildet sein, insbesondere als shelland-slide-Packung
oder als Kappenschachtel.
Bezugszeichenliste:
| 10 |
Zigarette |
36 |
Innen-Stirnwand |
| 11 |
Zigarettengruppe |
37 |
Innen-Rückwand |
| 12 |
Klappschachtel |
38 |
Innen-Seitenwand |
| 13 |
Schachtelteil |
39 |
Seitenlappen |
| 14 |
Deckel |
40 |
Seitenlappen |
| 15 |
Kragen |
41 |
Querstreifen |
| 16 |
Schachtel-Vorderwand |
42 |
Innen-Bodenwand |
| 17 |
Bodenwand |
43 |
Folienstück |
| 18 |
Schachtel-Rückwand |
44 |
Leimschicht |
| 19 |
Deckel-Rückwand |
45 |
Griffzunge |
| 20 |
Stirnwand |
46 |
Flossenfaltung |
| 21 |
Deckel-Vorderwand |
47 |
Siegelbacken |
| 22 |
Schachtel-Seitenwand |
48 |
Zwickel |
| 23 |
Deckel-Seitenwand |
49 |
Innenkragen |
| 24 |
Dichtblock |
50 |
Kragen-Vorderwand |
| 25 |
Innenzuschnitt |
51 |
Kragen-Seitenwand |
| 26 |
Öffnungslasche |
52 |
Randstreifen |
| 27 |
Entnahmeöffnung |
53 |
Ausnehmung |
| 28 |
Schwächungslinie |
54 |
Flossenfaltung |
| 29 |
Betätigungslasche |
55 |
Siegelbacken |
| 30 |
Außenlage |
56 |
Zwickel |
| 31 |
Stanzlinie |
57 |
Siegelbacken |
| 32 |
Verschlussstreifen |
|
|
| 33 |
Randstreifen |
|
|
| 34 |
Innenlage |
|
|
| 35 |
Innen-Vorderwand |
|
|
1. Packung für stückiges Verpackungsgut, insbesondere für Zigaretten, bestehend aus einer
Außenpackung in der Ausführung als Klappschachtel (12) und einer Innenpackung als
Dichtblock (24) mit einer den Packungsinhalt, insbesondere eine Zigarettengruppe (11)
umgebenden Innenzuschnitt (25) aus vorzugsweise aroma- und feuchtigkeitsdichter, thermisch
siegelbarer Folie, die im Bereich einer Innen-Stirnwand (36) eine mehrfach benutzbare
Öffnungshilfe und vorzugsweise im Bereich von Innen-Seitenwänden sowie insbesondere
einer Innen-Bodenwand (42) durch thermisches Siegeln miteinander verbundene Faltlappen
aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtblock (24) bzw. der Innenzuschnitt (25) im Bereich der Innen-Stirnwand (36)
eine mehrfach benutzbare Öffnungshilfe aufweist, bei der eine äußere Betätigungslasche
(29) durch den Innenzuschnitt (25) gebildet ist, insbesondere durch eine Außenlage
(30) des Innenzuschnitts (25) und bei der eine Entnahmeöffnung (27) mit Öffnungslasche
(26) im Bereich einer Innenlage eines durchgehend mehrlagigen Innenzuschnitts (25)
oder im Bereich eines gesonderten, an der Innenseite des Innenzuschnitts (25) oder
innerhalb des mehrlagigen Innenzuschnitts (25) angebrachten Folienstücks (43) gebildet
ist.
2. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungslasche (29) durch eine Schwächungslinie, insbesondere durch eine U-förmige
Stanzlinie (31), im Bereich einer Außenlage (30) des Innenzuschnitts (25) gebildet
ist und die - in den Abmessungen kleinere - Öffnungslasche (26) in einer Innenlage
(34) und/oder einem innenseitigen Folienstück (34) durch Schwächungslinien (28), insbesondere
durch Stanzlinien, gebildet ist, und zwar vollständig im Bereich der Betätigungslasche
(29), insbesondere mittig zu dieser, sodass die Betätigungslasche (29) einen vorzugsweise
etwa U-förmigen Verschlussstreifen (32) bildet, der die Betätigungslasche (29) umgibt
und der mit einem Dauerkleber bzw. einer entsprechenden Leimschicht (44) versehen
ist.
3. Packung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenzuschnitt (25) aus zwei Folienlagen besteht, nämlich einer Außenlage (30)
und einer Innenlage (34), wobei im Bereich der Öffnungshilfe, nämlich im Bereich von
Öffnungslasche (26) und Betätigungslasche (29) ein Folienstück (32) zwischen den Lagen
(30, 34) angeordnet ist und die Schwächungslinie (28) bzw. Stanzlinie für die Begrenzung
der Öffnungslasche (26) sich deckungsgleich im Bereich der Innenlage (34) und des
Folienstücks (43) erstreckt.
4. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Folienstück (43) so bemessen ist, dass es im Bereich der Innen-Vorderwand (35)
sowie im Bereich von Innen-Seitenlappen (39, 40) und der Innen-Stirnwand (36) mindestens
in einem die Betätigungslasche (29) vollständig erfassenden Bereich erstreckt, insbesondere
mit allseitigem Überstand und dass im Bereich einer Innen-Rückwand (37) Stanzungen
für die Öffnungslasche (26) und/oder Betätigungslasche (29) über das Folienstück (43)
hinwegragen, derart, dass ein quergerichtetes Liniengelenk für Öffnungslasche (26)
und/oder Betätigungslasche (29) außerhalb des Folienstücks (43) liegen.
5. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenlage (34) und/oder das Folienstück (43) auf der der Betätigungslasche (29)
zugekehrten Seite mit einer durchgehenden Leimschickt (44) aus Dauerkleber versehen
ist, wobei ein Folienstück (43) (annähernd) vollflächig mit der Leimschickt (44) versehen
ist.
6. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenzuschnitt (25) - gegebenenfalls in mehrlagiger Ausbildung - innenseitig
im Bereich der Betätigungslasche (29) mit einem Folienstück (42) versehen ist, welches
mit der Innenseite des Innenzuschnitts (25) verbunden ist, vorzugsweise durch eine
Leimschickt (44), wobei die Betätigungslasche (29) (ausschließlich) im Bereich der
Folie des Innenzuschnitts (25) und die Öffnungslasche (26) mit Entnahmeöffnung (27)
(ausschließlich) im Bereich des Folienstücks (43) angeordnet ist.
7. Packung nach Anspruch 6 oder einem der weiteren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das (innenseitige) Folienstück (43) mit deutlichem Überstand im Verhältnis zur
Betätigungslasche (29) im Bereich der Innen-Vorderwand (35), der Innen-Stirnwand (36)
und der Innen-Rückwand (37) erstreckt.
8. Packung für stückiges Verpackungsgut, insbesondere für Zigaretten, bestehend aus einer
Außenpackung in der Ausführung als Klappschachtel (12) und einer Innenpackung als
Dichtblock (24) mit einer den Packungsinhalt, insbesondere eine Zigarettengruppe (11)
umgebenden Innenzuschnitt (25) aus vorzugsweise aroma- und feuchtigkeitsdichter, thermisch
siegelbarer Folie, die im Bereich einer Innen-Stirnwand (36) eine mehrfach benutzbare
Öffnungshilfe und im Bereich von Innen-Seitenwänden sowie einer Innen-Bodenwand (42)
durch thermisches Siegeln miteinander verbundene Faltlappen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens Faltlappen im Bereich einer Innen-Bodenwand (42) des Innenzuschnitts (25)
als Flossenfaltung (46) ausgebildet und durch thermisches Siegeln außerhalb des Bereichs
der Zigarettengruppe (11) miteinander verbunden sind, wobei die gebildete Flossennaht
gegen die Innen-Bodenwand umgefaltet ist.
9. Packung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Seitenlappen (39, 40) des Innenzuschnitts (25) im Bereich von Innen-Seitenwänden
unter Bildung einer wechselseitigen Überdeckung in der Ebene der Innen-Seitenwände
gefaltet und durch thermisches Siegeln miteinander verbunden sind, wobei innerhalb
des Dichtblocks (24) mindestens im Bereich der Seitenlappen (39, 40) Abdeckungen aus
wärme- und druckbelastbarem Material, vorzugsweise aus Karton, angeordnet sind, insbesondere
in der Ausführung eines Innenkragens (49) mit Kragen-Vorderwand (50) und Kragen-Seitenwänden
(51), derart, dass der Innen-Bodenwand (42) zugekehrte Enden der Zigaretten (10) unmittelbar
an der Innen-Bodenwand (42) mit Flossenfaltung (46) anliegen.
10. Packung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenzuschnitt (25) im Bereich der Innen-Bodenwand (42) und im Bereich der beiden
Innen-Seitenwände jeweils Flossenfaltungen (46, 54) aufweist, wobei die Außenpackung
in der Ausführung einer Klappschachtel (12) einen üblichen Kragen (15) aufweist, der
am Dichtblock (24) anliegt.
11. Packung nach Anspruch 8 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch Flossenfaltungen (46 und/oder 54) gebildete Zwickel (48 und/oder 56) gegen
die Innen-Seitenwände des Dichtblocks (24) umgefaltet sind.
12. Packung nach Anspruch 8 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtblock (24) bzw. der Innenzuschnitt (25) im Bereich der Innen-Stirnwand (36)
eine mehrfach benutzbare Öffnungshilfe aufweist, bei der eine äußere Betätigungslasche
(29) durch den Innenzuschnitt (25) gebildet ist, insbesondere durch eine Außenlage
(30) des Innenzuschnitts (25) und bei der eine Entnahmeöffnung (27) mit Öffnungslasche
(26) im Bereich einer Innenlage eines durchgehend mehrlagigen Innenzuschnitts (25)
oder im Bereich eines gesonderten, an der Innenseite des Innenzuschnitts (25) oder
innerhalb des mehrlagigen Innenzuschnitts (25) angebrachten Folienstücks (43) gebildet
ist.
13. Packung nach Anspruch 12 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungslasche (29) durch eine Schwächungslinie, insbesondere durch eine U-förmige
Stanzlinie (31), im Bereich einer Außenlage (30) des Innenzuschnitts (25) gebildet
ist und die - in den Abmessungen kleinere - Öffnungslasche (26) in einer Innenlage
(34) und/oder einem innenseitigen Folienstück (34) durch Schwächungslinien (28), insbesondere
durch Stanzlinien, gebildet ist, und zwar vollständig im Bereich der Betätigungslasche
(29), insbesondere mittig zu dieser, sodass die Betätigungslasche (29) einen vorzugsweise
etwa U-förmigen Verschlussstreifen (32) bildet, der die Betätigungslasche (29) umgibt
und der mit einem Dauerkleber bzw. einer entsprechenden Leimschicht (44) versehen
ist.
14. Packung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenzuschnitt (25) aus zwei Folienlagen besteht, nämlich einer Außenlage (30)
und einer Innenlage (34), wobei im Bereich der Öffnungshilfe, nämlich im Bereich von
Öffnungslasche (26) und Betätigungslasche (29) ein Folienstück (32) zwischen den Lagen
(30, 34) angeordnet ist und die Schwächungslinie (28) bzw. Stanzlinie für die Begrenzung
der Öffnungslasche (26) sich deckungsgleich im Bereich der Innenlage (34) und des
Folienstücks (43) erstreckt.
15. Packung nach Anspruch 12 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Folienstück (43) so bemessen ist, dass es im Bereich der Innen-Vorderwand (35)
sowie im Bereich von Innen-Seitenlappen (39, 40) und der Innen-Stirnwand (36) mindestens
in einem die Betätigungslasche (29) vollständig erfassenden Bereich erstreckt, insbesondere
mit allseitigem Überstand und dass im Bereich einer Innen-Rückwand (37) Stanzungen
für die Öffnungslasche (26) und/oder Betätigungslasche (29) über das Folienstück (43)
hinwegragen, derart, dass ein quergerichtetes Liniengelenk für Öffnungslasche (26)
und/oder Betätigungslasche (29) außerhalb des Folienstücks (43) liegen.
16. Packung nach Anspruch 12 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenlage (34) und/oder das Folienstück (43) auf der der Betätigungslasche (29)
zugekehrten Seite mit einer durchgehenden Leimschickt (44) aus Dauerkleber versehen
ist, wobei ein Folienstück (43) (annähernd) vollflächig mit der Leimschickt (44) versehen
ist.
17. Packung nach Anspruch 12 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenzuschnitt (25) - gegebenenfalls in mehrlagiger Ausbildung - innenseitig
im Bereich der Betätigungslasche (29) mit einem Folienstück (42) versehen ist, welches
mit der Innenseite des Innenzuschnitts (25) verbunden ist, vorzugsweise durch eine
Leimschickt (44), wobei die Betätigungslasche (29) (ausschließlich) im Bereich der
Folie des Innenzuschnitts (25) und die Öffnungslasche (26) mit Entnahmeöffnung (27)
(ausschließlich) im Bereich des Folienstücks (43) angeordnet ist.
18. Packung nach Anspruch 17 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das (innenseitige) Folienstück (43) mit deutlichem Überstand im Verhältnis zur
Betätigungslasche (29) im Bereich der Innen-Vorderwand (35), der Innen-Stirnwand (36)
und der Innen-Rückwand (37) erstreckt.