[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Einbauelement gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1, eine Türanlage mit einem derartigen Einbauelement sowie ein Verfahren zur Montage
eines Einbauelements.
[0002] Aus der
EP 2 821 581 A1 ist ein Einbauelement zur Trennung eines Innenraums von einem Außenraum mit einem
feststehenden Element bekannt, wobei das feststehende Element mittels eines Wandanschlusses
an einer Wand befestigbar ist. Der Wandanschluss weist zwei Seitenwandteile zur Aufnahme
des feststehenden Elements sowie ein Wandteil zur Befestigung des Wandanschlusses
an einer Wand auf und ist dabei derart ausgestaltet, dass nach einem (z.B. durch einen
Einbruchsversuch bedingten) Umbiegen eines Seitenteils der Wandanschluss einen Blockierbereich
aufweist, der in eine Ausnehmung des Endbereichs des feststehenden Elements hineinragt,
wobei ein erstes Ende des Blockierbereichs, welches in die Ausnehmung ragt, dem Innenraum
zugewandt ist und ein zweites Ende des Blockierbereichs dem Außenraum zugewandt ist.
[0003] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine alternative Lösung für ein Einbauelement
mit Einbruch hemmendem Wandanschluss anzugeben - insbesondere einen Wandanschluss
zur Montage an einer Baukörperdeckenwand anzugeben, der bei möglichst geringen Herstellungskosten
eine hohe Einbruchsicherheit sowie eine optimierte Montage gewährleistet.
[0004] Gemäß der Erfindung wird die vorstehend genannte Aufgabe jeweils durch die Gesamtheit
der Merkmale der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen
und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, den Zeichnungsfiguren
sowie der Beschreibung.
[0005] Demnach wird die Aufgabe gelöst, durch ein Einbauelement zur Trennung eines Innenraums
von einem Außenraum, umfassend ein feststehendes Element, mit einem in Richtung einer
Baukörperwand zumindest bereichsweise stirnseitig randoffen ausgebildeten und dadurch
eine Ausnehmung aufweisenden Endbereich. Erfindungsgemäß ist ein Wandanschluss zur
Befestigung des feststehenden Elements an der Baukörperwand vorgesehen, wobei der
Wandanschluss zumindest ein Seitenwandteil zur Aufnahme des Endbereichs und ein Bodenwandteil
mit einer Befestigungsöffnung zur Hindurchführung eines Befestigungsmittels zur Befestigung
des Wandanschlusses an der Baukörperwand aufweist. Bevorzugt ist der Wandanschluss
durch ein Profilteil mit im Wesentlichen L-förmigem Querschnitt gebildet, wobei der
eine L-Schenkel das Seitenwandteil bildet und wobei der zweite L-Schenkel das Bodenwandteil
bildet. Gemäß der Erfindung ist ein Befestigungselement mit einem durchgehenden Montagekanal
zur Hindurchführung eines zweiten Befestigungsmittels vorgesehen, wobei das Befestigungselement
über das zweite Befestigungsmittel an einem innenliegenden Zwischenboden im Endbereich
des feststehenden Elements befestigbar - beziehungsweise im montierten Zustand befestigt
- ist. Gemäß der Erfindung ist ferner ein weiteres, innenraumseitiges Seitenwandprofil
vorgesehen, welches eine erste Befestigungsöffnung aufweist und über ein erstes durch
die erste Befestigungsöffnung geführtes Verbindermittel an dem Befestigungselement
befestigbar - beziehungsweise im montierten Zustand befestigt - ist und welches über
ein zweites Verbindermittel an dem Bodenwandteil des Wandanschlussprofils befestigbar
- beziehungsweise im montierten Zustand befestigt - ist. Bevorzugt sind auch die zweiten
Verbindermittel als Schrauben ausgeführt und durch Bohrungen bzw. Befestigungslöcher
im Seitenwandprofil geführt mit dem Befestigungselement verschraubt.
[0006] Dadurch wird gewährleistet, dass in einem endmontierten Zustand des Einbauelements,
in welchem das feststehende Element im Wandanschlussprofil aufgenommen und festgelegt
ist, eine Kraftflussverbindung realisiert ist, die ausgehend von dem über das Bodenwandteil
mittels des ersten Befestigungsmittels an der Baukörperwand befestigten Wandanschlussprofils
- über das mit dem Wandanschlussprofil (bzw. dessen Bodenwandteil) über das zweite
Verbindermittel verbundene Seitenwandprofil, über das erste Verbindermittel und das
Befestigungselement, welches über das zweite Befestigungsmittel kraftschlüssig oder
kraftformschlüssig an einen Zwischenboden im Endbereich des feststehenden Elements
angebunden ist, verläuft.
[0007] Durch das erfindungsgemäße Einbauelement wird eine erhöhte Stabilität der Baukörperanbindung
sowie die Widerstandsfähigkeit gegen äußere Krafteinleitung gewährleistet. Insbesondere
wird eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Krafteinflüsse, wie Windlast oder Krafteinflüsse
die im Rahmen von Einbruchversuchen entstehen (wie etwa Krafteinflüsse durch ein Heraushebeln
des feststehenden (Rahmen-)Elements aus dem Wandanschluss mittels Eingriff von Hebelwerkzeugen
oder dergleichen), erreicht.
[0008] In einer Weiterbildung der Erfindung ist der Wandanschluss mehrteilig ausgebildet
und weist ein erstes Wandanschluss-Profilelement und ein zweites Wandanschluss-Profilelement
auf. Dabei ist mit Vorteil das erste Wandanschluss-Profilelement gebildet durch ein
Profilelement mit einem im Wesentlichen L-förmig ausgebildeten Querschnitt, wobei
der eine L-Schenkel das Seitenwandteil bildet und wobei der zweite L-Schenkel das
Bodenwandteil bildet, und wobei das Bodenwandteil an seiner randoffenen Längsseite
eine Befestigungsnut aufweisen kann. Mit Vorteil ist das zweite Wandanschluss-Profilelement
als Flachprofil ausgebildet, welches ein weiteres Seitenwandteil bildet und so das
erste Wandanschluss-Profilelement mit L-förmigem Querschnitt zu einem Wandanschlussprofil
mit einem U-förmigen Querschnitt ergänzt. Das zweite Wandanschluss-Profilelement weist
zumindest bereichsweise auf seiner Innenseite Befestigungsmittel, wie Rastmittel oder
dergleichen auf, die zur kraftformschlüssigen Verbindung mit der Befestigungsnut des
ersten Wandanschluss-Profilelements ausgebildet sind.
Hierdurch wird ein, insbesondere für die Deckenwandmontage geeigneter, zweiteiliger
Wandanschluss bereitgestellt, bestehend aus mit dem Baukörper zu verschraubendem Wandanschluss
sowie dem von der Tür- bzw. Rauminnenseite her mit einem Wandanschluss verrastbaren
Wandanschluss-Klippprofil als optische Verblendung des Spaltmaßes zwischen Baukörper
und Rahmenelement. Durch diese konstruktive Ausgestaltung kann eine erhöhte Stabilität
und Einbruchsicherheit, bei gleichzeitig einfacher Montage des Einbauelements gewährleistet
werden.
[0009] In einer alternativen Ausführungsform kann der Wandanschluss, bzw. das Wandanschlussprofil,
auch einteilig mit U-förmigem Querschnitt und zwei parallelen Seitenwänden ausgeführt
sein.
[0010] In einer anderen Weiterbildung der Erfindung weist das feststehende Element mehrere
Einzelteile auf, die zu einem Element zusammengefügt wurden. Hierbei ist das feststehende
Element aus mehreren Komponenten zu einem einteiligen Element aufgebaut. Das feststehende
Element weist dabei eine innere Profilwandschale und eine dazu im Wesentlichen parallel
angeordnete äußere Profilwandschale auf, wobei die innere Profilwandschale und die
äußere Profilwandschale über zumindest einen thermisch isolierenden Verbindungssteg
miteinander verbunden sind. Hierdurch wird auf einfache Weise und besonders Platz
sparend ein Aufbau für ein thermisch isoliertes Profil erreicht. Zur Optimierung der
thermischen Trennung kann der Wandanschluss im Bereich seines Bodenwandteils in analoger
Aufbauweise einen thermisch isolierenden Zwischensteg aufweisen.
[0011] Das Befestigungselement ist vorzugsweise als ein sich in Profillängsrichtung erstreckender
Kubus ausgebildet ist, der auf einer sich in Profillängsrichtung erstreckenden Unterseite
zumindest einen Zentrierfortsatz zur Positionierung im Wandanschluss aufweist und
der quer zur Längserstreckung, parallel zur Verlaufsrichtung des mindestens einen
Zentrierfortsatzes einen durch eine Durchgangsbohrung o.d. gebildeten Montagekanal
aufweisen. Ferner kann das Befestigungselement auf seiner sich in Profillängsrichtung
erstreckenden Oberseite eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Schraubenkopfes für eine
im Montagekanal aufzunehmende Befestigungsschraube aufweisen. Dabei kann diese Ausnehmung
in Form eines Kegels zur Aufnahme einer Senkkopfschraube oder in Form einer im wesentlichen
quaderförmigen oder zylindrischen Ausnehmung zur Aufnahme einer herkömmlichen Sechskant-
oder Zylinderkopfschraube o.d. ausgeführt sein. Durch die Verwendung eines derartigen
Befestigungselements wird eine erheblich vereinfachte Montage des Einbauelements erreicht.
[0012] Die Befestigungsmittel des den Wandanschluss zu einer U-förmigen Aufnahme vervollständigenden
Seitenwandprofils können beispielsweise als Rastmittel, insbesondere als Rastmittel
mit einem Rastschenkel oder mit zwei sich gegenüberliegenden Rastschenkeln, und die
Befestigungsaufnahmemittel als mit den Rastmitteln (z.B. Rastschenkel(n)) zusammenwirkende
Rastnut ausgeführt sein.
[0013] Die Befestigungsöffnungen des zweiten Seitenwandprofils/Wandanschluss-Profilelements
sind vorzugsweise auf einer geraden Linie, in Profillängsrichtung zwischen den Rastschenkeln,
angeordnet. Insbesondere sind die Befestigungslöcher derart positioniert, dass durch
sie eingebrachte Sicherungsstifte oder Sicherungsschrauben im montierten Zustand die
Rastschenkel auseinanderspreizen und auf diese Weise die Rastmittel in einer Rastposition
fixieren.
[0014] Darüber hinaus wird die Aufgabe der Erfindung gelöst durch die Merkmalskombination
des unabhängigen Verfahrensanspruchs 11 sowie durch eine Türanlage, insbesondere eine
Türanlage mit einem Türelement ausgebildet als Karusselltür oder Schwenk- oder Drehtür
oder Schiebetür, gemäß Patentanspruch 10.
[0015] Nachfolgend wird anhand von Zeichnungen eine besonders bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Schiebetüranlage mit erfindungsgemäßen Einbauelementen in schematischer Frontansicht,
- Fig. 2a-c
- jeweils einen Schnitt durch das erfindungsgemäße Einbauelement, entlang der Linie
A-A aus Figur 1, in unterschiedlichen Einbausituationen,
- Fig. 3
- einen Wandanschluss des erfindungsgemäßen Einbauelements zur deckenseitigen Montage,
in einer möglichen Ausführungsform, in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 4
- ein Befestigungselement eines erfindungsgemäßen Einbauelements, in einer möglichen
Ausführungsform, in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 5
- eine Schnittdarstellung eines ersten Wandanschluss-Profilelements des Wandanschlusses
des erfindungsgemäßen Einbauelements, entlang der Linie B-B aus Fig. 3,
- Fig. 6
- einen Schnitt eines zweiten Wandanschluss-Profilelements des Wandanschlusses des erfindungsgemäßen
Einbauelements, entlang der Linie C-C aus Fig. 3.
[0016] Elemente mit gleicher Funktion und Wirkungsweise sind in den Figuren 1 bis 6 mit
denselben Bezugszeichen versehen.
[0017] In Fig. 1 ist eine Schiebetüranlage mit erfindungsgemäßen Einbauelementen 1 in schematischer
Darstellung, in Frontansicht, gezeigt. Dabei weist die Schiebetüranlage in einem oberen
Einbaubereich ein Einbauelement 1 mit seiten- und/oder deckenseitigem Wandanschluss
2 und einem, beispielsweise als Oberlicht ausgebildeten, feststehenden Element 3 auf.
Das feststehende Element 3 ist über Wandanschlüsse 2 seitenwandseitig und/oder deckenwandseitig
an eine entsprechende Baukörperwand 4 angebunden. Die Schiebetüranlage weist zumindest
im oberen Einbaubereich zur Baukörperdeckenwand hin ein Einbauelement 1 gemäß der
Erfindung auf, wobei ein feststehendes Element 3, beispielsweise als Oberlicht ausgebildet
und über einen deckenseitigen Wandanschluss 2 an der deckenseitigen Baukörperwand
4 festgelegt ist.
In einem mittleren Einbaubereich (Einbaubereich zwischen unterem und oberem Einbaubereich)
der Schiebetüranlage ist ein Türantrieb TA angeordnet, der in herkömmlicher Weise
zwei, zwischen den beiden seitlichen Einbauelementen 1 verschiebbar gelagerte und
in bodenseitigen Führungselementen (wie etwa Führungsschienen oder -winkel o.d. -
hier nicht dargestellt) verschiebbar geführte, Schiebetürelemente 5 antreibt.
[0018] Fig. 2a-c zeigt jeweils (schematisch dargestellt) einen Schnitt durch das erfindungsgemäße
Einbauelement 1, entlang der Linie A-A aus Figur 1, in unterschiedlichen Einbausituationen.
Aufgrund von bauseitig auftretenden Einbautoleranzen kann es zu unterschiedlichen
"Einbausituationen" der feststehenden Elemente 3 kommen. So ist in Fig. 2a ein feststehendes
Element 3 in vollständig eingeschobenen Einbauzustand dargestellt, während in Fig.
2c das feststehende Element 3 nur mit einer Mindesteinschubtiefe in den Wandanschluss
2 eingeschoben und im Wandanschluss 2 festgelegt ist und in Fig. 2b eine Einbausituation
in Mittellage, mit einer mittleren Einschubtiefe des feststehenden Elements 3, gezeigt
ist. Für ein besseres Verständnis sind stellvertretend in Figur 2c angedeutet die
deckenseitige Baukörperwand 4 sowie ein im Profilrahmen des feststehenden Elements
3 gehaltenes Wandelement W ausschnittweise dargestellt. Ferner ist das Befestigungselement
7 "durchsichtig" bzw. gestrichelt dargestellt, um die schematisch dargestellten Verbindungen/Verschraubungen
über das zweite Befestigungselement 60 und das zweite Verbinderelement 80 mit dem
Befestigungselement 7 erkennen zu können.
[0019] Das in den Fig. 2a-c dargestellte erfindungsgemäße Einbauelement 1 umfasst das feststehende
Element 3, mit einem in Richtung der für die Montage vorgesehenen Baukörperwand 4
stirnseitig offen ausgebildeten Endbereich 3a sowie den Wandanschluss 2 nebst Befestigungselement
7 sowie entsprechenden Befestigungs- und Verbindermitteln 6, 60; 8, 80 zur vorzugsweise
deckenwandseitigen Befestigung des feststehenden Elements 3 an der Baukörperwand 4.
Dabei weist der Wandanschluss 2 ein erstes Wandanschluss-Profilelement 2.1 mit einem
Seitenwandteil 2a zur Aufnahme des Endbereichs 3a und mit einem Bodenwandteil 2b mit
einer Befestigungsöffnung 2d zur Hindurchführung eines ersten Befestigungsmittels
6 zur Befestigung des Wandanschlusses 2 an der Baukörperwand 4 auf. Ferner ist ein
Befestigungselement 7 mit einem durchgehenden Montagekanal 7a zur Hindurchführung
eines zweiten Befestigungsmittels 60 dargestellt, wobei das Befestigungselement 7
über das zweite Befestigungsmittel 60 an einem innenliegenden Zwischenboden 30 (der
im dargestellten Ausführungsbeispiel bereichsweise durch einen thermischen Trenn-
bzw. Isoliersteg 3c gebildet ist) im Endbereich 3d des feststehenden Elements 3 z.B.
durch Verschraubung o.d. befestigt bzw. befestigbar ist. Ferner ist ein innenraumseitiges
Seitenwandprofil 20 vorgesehen, welches eine erste Befestigungsöffnung 2.2d aufweist
und welches über ein erstes, durch die erste Befestigungsöffnung 2.2d geführtes, Verbindermittel
8 an dem Bodenwandteil 2b des Wandanschlussprofils 2 verbunden bzw. verschraubt. Das
Seitenwandprofil 20 weist mit Vorteil eine zweite Befestigungsöffnung 2.2e auf und
ist dabei über ein zweites, durch die zweite Befestigungsöffnung 2.2e geführtes, Verbindermittel
80 mit dem Befestigungselement 7 verbunden bzw. verschraubt.
[0020] Das feststehende Element 3 mit seinem Endbereich 3a überdeckt zumindest bereichsweise
das Befestigungselement 7 und ist dabei über ein, quer zu dem ersten Befestigungsmittel
6 angeordnetes, erstes Verbindermittel 8 mit dem Befestigungselement 7 verbunden bzw.
an dieses durch Verschraubung o.d. angebunden. Bevorzugt sind das erste und das zweite
Befestigungsmittel 6; 60 sowie das erste und das zweite Verbindermittel 8; 80 jeweils
als Schraube ausgebildet, wobei die Befestigungsmittel 6, 60 als herkömmliche Befestigungsschraube
zur Verdübelung in der Baukörperwand 4 bzw. als herkömmliche (gewindeschneidende)
Befestigungsschraube zur Anbindung an die innenliegende Zwischenwand 30 und das erste
und das zweite Verbindermittel 8, 80 als gewindeschneidende Schraube zur Einbringung
bzw. Verbindung in den beispielsweise aus Kunststoff oder einem entsprechenden Kompositmaterial
bestehenden Befestigungselement 7 oder zur geschraubten Anbindung an den Wandanschluss
2 ausgeführt ist.
[0021] Der Wandanschluss 2 ist mit Vorteil mehrteilig ausgebildet und weist ein erstes Wandanschluss-Profilelement
2.1 und ein zweites Wandanschluss-Profilelement 2.2 auf. Das erste Wandanschluss-Profilelement
2.1 weist bevorzugt einen im Wesentlichen L-förmig ausgebildeten Querschnitt auf (s.
auch Fig. 5), wobei der eine L-Schenkel das Seitenwandteil 2a bildet und der zweite
L-Schenkel das Bodenwandteil 2b bildet, und wobei das Bodenwandteil 2b an seiner freien
Längsseite bevorzugt eine Befestigungsnut 2c aufweist. Das zweite Wandanschluss-Profilelement
2.2 ist insbesondere als Flachprofil ausgebildet, welches ein weiteres Seitenwandteil
2.2a bildet und welches zumindest bereichsweise auf seiner Innenseite Befestigungsmittel
2.2b zur Verbindung mit der Befestigungsnut 2c des ersten Wandanschluss-Profilelements
2.1 aufweist. Zusätzlich ist das zweite Wandanschluss-Profilelement 2.2 über zweite
Verbindermittel 80, etwa in Form von Befestigungsschrauben oder Steckstiften, an das
erste Wandanschluss-Profilelement 2.1 angebunden. Dabei sind die zweiten Verbindermittel
80 so positioniert, dass durch sie im endmontierten Zustand die als Rastarme ausgebildeten
Befestigungsmittel 2.2b in entsprechende Verrastungspositionen auseinandergespreizt
und dort gehalten werden.
[0022] Der Profilrahmen des feststehenden Elements 3 kann, wie in den Fig. 2a-c gezeigt,
beispielsweise zweischalig ausgeführt sein und besteht dann im Wesentlichen aus einer
inneren Profilwandschale 3a und einer dazu parallel angeordneten äußeren Profilwandschale
3b, die im gezeigten Ausführungsbeispiel über thermische Isolierstege 3c zur thermischen
Trennung des Innenraums I vom Außenraum A miteinander verbunden sind. Der Profilrahmen
des feststehenden Elements 3 nimmt in der durch die beiden Profilwandschalen gebildeten,
randoffenen, U-förmigen Aufnahme ein Wandelement W auf, wie beispielsweise eine Glaswand
oder dergleichen.
[0023] Nachfolgend wird eine bevorzugte Montageweise zur deckenwandseitigen Montage eines
Einbauelements 1 an einer deckenseitigen Baukörperwand 4 beschrieben:
Das feststehende Element 3 des Einbauelements 1 muss auf Grund der Platzverhältnisse
von der Innenraumseite bzw. der Türinnenseite her in den deckenseitig vormontierten
Wandanschluss 2 (Wandanschlussprofil) eingeschwenkt werden. Das Einschwenken erfolgt
dabei bis zum Anschlag an das durch den von der Baukörperwand 4 abstehenden Schenkel
gebildete Seitenwandteil 2a am Wandanschluss 2, welcher die äußere Begrenzungsfläche
der Türanlage darstellt. Dies trifft üblicherweise für die Montage des oberen horizontalen
Anschlusses von Oberlichtelementen an Sturz oder Decke zu, die zunächst mit ihrer
Unterseite auf dem Antriebsträger des Türantriebs TA aufgesetzt werden und aus dieser
Position in Richtung oberer Deckenanschluss gekippt werden.
[0024] Die Montage der kubisch ausgebildeten Befestigungselemente 7 erfolgt in einem definierten
Abstandsraster über die Länge des am deckenseitigen Wandanschluss 2 angrenzenden Horizontalprofils
an einer innenliegenden Zwischenwand 30 des randoffen ausgebildeten Profils des feststehenden
Elements 3 (eines Oberlichtelements oder dergleichen). Die eindeutige Montage vor
Ort wird bevorzugt durch vorherige werkseitige Profilbearbeitungen sichergestellt:
Das Bodenwandteil 2b des Wandanschlusses 2 wird dafür im festgelegten Abstandsraster
mit Bohrungen (erste Befestigungsöffnungen 2d) für die Deckenbefestigung versehen.
Durch diese können zunächst die Verschraubungspositionen auf die Baukörperdeckenwand
4 übertragen werden, um diese anschließend mit Bohrlöchern und dem zur Unterkonstruktion
von Sturz oder Baukörperdeckenwand 4 passenden Anker bzw. Dübel zu bestücken. Im oberen
Horizontalprofil des feststehenden Elements 3 (Rahmenelement) ist der von außen zugängliche
Zwischenboden 30 (Quersteg mit thermischen Isolierstegen 3c) im festgelegten Abstandsraster
mit dem deckungsgleichen Bohrbild der Bohrungen des Befestigungselements 7 versehen.
Die Befestigungselemente 7 werden werkseitig mit passenden (Senk-)Schrauben in den
Zwischenboden 30 montiert.
Das Seitenwandprofil 20; 2.2 erhält Senkbohrungen in zwei Ebenen: Befestigungsöffnungen
2.2e im Bereich des freien Schenkelendes sowie Befestigungsöffnungen 2.2d im Bereich
zwischen den als Klippstegen ausgebildeten innenseitigen Befestigungsmitteln 2.2b.
[0025] Die Montage eines Einbauelements 1 mit Oberlicht beispielsweise umfasst die folgenden
Schritte: Ausrichten und Verschrauben des Wandanschlusses 2 an der Decke; Aufsetzen
des als Oberlicht ausgebildeten feststehenden Elements 3 von innen auf den Antriebsträger
des Türantriebs TA und Verkippen in die senkrechte Position, bis zum Anschlag an das
Seitenwandteil 2a des Wandanschlusses 2; das als Klipprofil ausgebildete Seitenwandteil
20; 2.2 von innen auf den Wandanschluss 2 drücken und die ersten Befestigungsöffnungen
durch Senkbohrungen vom Seitenwandteil 2.2a stirnseitig in das Bodenwandteil 2b des
Wandanschlusses 2 abbohren und über die ersten Verbindermittel 8, z.B. durch passende
Senkschrauben, fixieren.
Hierdurch wird ein Herausfallen des feststehenden Elements 3 (Oberlichtelements) während
der weiteren Montage verhindert; zudem sind die Senkschrauben so dimensioniert, dass
sie ein Zusammendrücken der als Klippstege ausgebildeten innenseitigen Befestigungsmittel
2.2b am Seitenwandprofil 20; 2.2 blockieren und ein Lösen der Klippverbindung durch
von außen aufgebrachten Druck, z.B. durch Einbruchwerkzeug, verhindern. Anschließend
wird die (im montierten Zustand an der Decke gesehen) untere Reihe der Senkbohrungen
(zweite Befestigungsöffnungen 2.2e) vom Seitenwandprofil 20; 2.2 abgebohrt durch den
angrenzenden Steg des Rahmenprofils hindurch in die Befestigungselemente 7, und über
zweite Verbindermittel 80 (z.B. Senkschrauben) das Seitenwandprofil 20 am Profilrahmen
des feststehenden Elements 3 (Oberlichtelements) fixiert. Hierdurch ergibt sich eine
kraftformschlüssige Verbindung von Baukörperdeckenwand 4, Wandanschluss 2 und feststehendem
Element 3 (Oberlichtelement). Die Schraubenköpfe stellen sichtbare Befestigungsmittel
des Systems dar und können beispielsweise durch Aufkleben eines in Profilfarbe eloxierten,
lackierten oder beschichteten Blechstreifens optisch abgedeckt werden.
[0026] Fig. 3 zeigt den deckenseitigen Wandanschluss 2 inklusive Befestigungselementen 7
des erfindungsgemäßen Einbauelements 1, in einer möglichen Ausführungsform, in perspektivischer
Darstellung.
[0027] Fig. 4 zeigt ein Befestigungselement 7 eines erfindungsgemäßen Einbauelements 1,
in einer möglichen Ausführungsform gemäß Fig. 3, vergrößert, in perspektivischer Darstellung.
Das Befestigungselement 7 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel in Form eines sich
in Profillängsrichtung erstreckenden Kubus ausgebildet. Das Befestigungselement 7
weist auf einer sich in Profillängsrichtung erstreckenden Oberseite einen gebohrten
Montagekanal 7a sowie im Bereich der Bohrung eine Ausnehmung 7c zur Aufnahme eines
Schraubenkopfes auf. Alternativ kann diese Ausnehmung auch wegfallen und eine Senkbohrung
ausgebildet sein, die dann eine Befestigungsschraube mit Senkkopf aufnimmt. Auf seiner
sich in Profillängsrichtung erstreckenden Unterseite weist das Befestigungselement
7 mit Vorteil zwei Zentrierfortsätze 7b zur Positionierung im Wandanschluss 2 auf.
[0028] In Fig. 5 ist eine Schnittdarstellung, entlang der Linie B-B in Fig.3, eines ersten
Teils des Wandanschlusses 2, gezeigt. Das erste, als Wandanschluss-Profilelements
2.1 ausgebildete, Teil ist im Wesentlichen aufgebaut aus einem L-förmigen Profil.
Dabei weist das L-Profil ein Seitenwandteil 2a zur Aufnahme des Endbereichs 3d des
feststehenden Elements 3 und ein Bodenwandteil 2b mit einer Befestigungsöffnung 2d
zur Hindurchführung des ersten Befestigungsmittels 6 zur Befestigung des Wandanschlusses
2 an der Baukörperwand 4 auf.
[0029] Fig. 6 zeigt den zweiten Teil des Wandanschlusses 2 in Form eines zweiten Wandanschluss-Profil
2.2, welches als Flachprofil zur Bildung eines inneren (zum Innenraum I hin montierten)
Seitenwandteils 2.2a des Wandanschlusses 2 ausgebildet ist. Für die Anbindung an das
erste Seitenwand-Profilelement 2.1, welches in seinem Bodenwandteil 2b an seiner in
Längsrichtung verlaufenden freien Schenkelstirnseite eine entsprechende Befestigungsnut
2c aufweist, trägt das zweite Wandanschluss-Profilelement 2.2 auf seiner Innenseite
mit der Befestigungsnut 2c korrespondierende Rastmittel 2.2b.
Bezugszeichenliste
[0030]
- 1
- Einbauelement
- 2
- Wandanschluss
- 2a
- Seitenwandteil
- 2b
- Bodenwandteil
- 2c
- Befestigungsnut
- 2d
- erste Befestigungsöffnung
- 2e
- zweite Befestigungsöffnung
- 2f
- thermischer Isoliersteg (des Wandanschlusses (2))
- 2.1
- erstes Wandanschluss-Profilelement
- 2.2
- zweites Wandanschluss-Profilelement
- 20
- innenraumseitiges Seitenwandprofil
- 2.2a
- weiteres Seitenwandteil
- 2.2b
- innenseitige Befestigungsmittel
- 2.2c
- Postionierungskante
- 2.2d
- erste Befestigungsöffnung (Befestigungsloch)
- 2.2e
- zweite Befestigungsöffnung (Befestigungsloch)
- 3
- feststehendes Element
- 30
- Zwischenboden
- 3a
- innere Profilwandschale
- 3b
- äußere Profilwandschale
- 3c
- thermischer Isoliersteg (des feststehenden Elements (3))
- 3d
- Endbereich
- 4
- Baukörperwand
- 5
- Schiebetürelemente
- TA
- Türantrieb
- 6
- erstes Befestigungsmittel
- 60
- zweites Befestigungsmittel
- 7
- Befestigungselement
- 7a
- Montagekanal
- 7b
- Zentrierfortsatz
- 7c
- Ausnehmung
- 8
- erstes Verbindermittel
- 80
- zweites Verbindermittel
- I
- Innenraum
- A
- Außenraum
- W
- Wandelement
1. Einbauelement (1), insbesondere zur Montage an einer Baukörperdeckenwand, zur Trennung
eines Innenraums (I) von einem Außenraum (A), umfassend
- ein feststehendes Element (3), mit einem in Richtung einer Baukörperwand (4) zumindest
bereichsweise stirnseitig randoffen ausgebildeten Endbereich (3d),
- einen Wandanschluss (2) zur Befestigung des feststehenden Elements (3) an der Baukörperwand
(4), wobei der Wandanschluss (2) ein erstes Wandanschluss-Profilelement (2.1) mit
zumindest einem Seitenwandteil (2a) zur Aufnahme des Endbereichs (3d) und mit einem
Bodenwandteil (2b) mit einer Befestigungsöffnung (2d) zur Hindurchführung eines ersten
Befestigungsmittels (6) zur Befestigung des ersten Wandanschluss-Profilelements (2.1)
an der Baukörperwand (4) aufweist, gekennzeichnet durch
- ein Befestigungselement (7) mit einem durchgehenden Montagekanal (7a) zur Hindurchführung
eines zweiten Befestigungsmittels (60), wobei das Befestigungselement (7) über das
zweite Befestigungsmittel (60) an einem innenliegenden Zwischenboden (30) im Endbereich
(3d) des feststehenden Elements (3) befestigbar ist, und
- ein Seitenwandprofil (20), welches eine erste Befestigungsöffnung (2.2d) aufweist
und über ein erstes durch die erste Befestigungsöffnung (2.2d) geführtes Verbindermittel
(8) an dem Bodenwandteil (2b) des ersten Wandanschlussprofilelements (2.1) befestigbar
ist, und welches über ein zweites, durch eine zweite Befestigungsöffnung (2.2e) geführtes
Verbindermittel (9) an dem innenliegend im Endbereich (3d) des feststehenden Elements (3) angeordneten
Befestigungselement (7) befestigbar ist.
2. Einbauelement (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Wandanschluss (2) mehrteilig ausgebildet ist und ein erstes Wandanschluss-Profilelement
(2.1) aufweist und ein zweites Wandanschluss-Profilelement (2.2) aufweist, wobei insbesondere
das erste Wandanschluss-Profilelement (2.1) einen im Wesentlichen L-förmig ausgebildeten
Querschnitt aufweist, wobei der eine L-Schenkel das Seitenwandteil (2a) bildet und
der zweite L-Schenkel das Bodenwandteil (2b) bildet.
3. Einbauelement (1) nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass das erste Wandanschluss-Profilelement (2.1) in seinem Bodenwandteil (2b) einen thermischen
Isoliersteg (2e) zur thermischen Trennung des Innenraums (I) vom Außenraum (A) aufweist.
4. Einbauelement (1) nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass das Seitenwandprofil (20) als zweites Wandanschluss-Profilelement (2.2) in Form eines
Flachprofils ausgebildet ist, welches ein weiteres Seitenwandteil (2.2a) bildet und
welches zumindest bereichsweise auf seiner Innenseite Befestigungsmittel (2.2b) zur
Verbindung mit einer im freien Schenkelende des Bodenwandteils (2b) stirnseitig ausgebildeten
Befestigungsnut (2c) aufweist.
5. Einbauelement (1) nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass feststehende Element (3) eine innere Profilwandschale (3a) und eine dazu parallel
angeordnete äußere Profilwandschale (3b) aufweist, wobei die innere Profilwandschale
(3a) und die äußere Profilwandschale (3b) über zumindest einen thermischen Isoliersteg
(3c) zur thermischen Trennung des Innenraums (I) vom Außenraum (A) miteinander verbunden
sind.
6. Einbauelement (1) nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (7) als ein sich in Profillängsrichtung erstreckender Kubus
ausgebildet ist, der auf einer sich in Profillängsrichtung erstreckenden Unterseite
zumindest einen Zentrierfortsatz (7b) zur Positionierung im Wandanschluss (2) aufweist.
7. Einbauelement (1) nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (7) als ein sich in Profillängsrichtung erstreckender Kubus
ausgebildet ist, der auf einer sich in Profillängsrichtung erstreckenden Oberseite
eine Ausnehmung (7c) zur Aufnahme eines Schraubenkopfes aufweist.
8. Einbauelement (1) nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche 2-7,
dadurch gekennzeichnet, dass im zweiten Wandanschluss-Profilelement (2.2) erste Befestigungsöffnungen (2.2d),
in Profillängsrichtung zwischen den als Rastschenkeln ausgebildeten inneren Befestigungsmitteln
(2.2b), angeordnet sind.
9. Einbauelement (1) nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Befestigungsöffnungen (2.2d) des zweiten Wandanschluss-Profilelements
(2.2) erste Verbindermittel (8) aufnehmen, derart, dass die als Rastschenkel ausgebildeten
Befestigungsmittel (2.2b) im montierten Zustand in auseinander gespreizter Position
fixiert sind.
10. Türanlage mit einer Tür, insbesondere Karusselltür oder Drehtür oder Schiebetür, und
mit mindestens einemwandseitig, insbesondere deckenwandseitig, montierten Einbauelement,
dadurch gekennzeichnet, dass das Einbauelement (1) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche ausgebildet ist.
11. Verfahren zur Montage eines Einbauelements (1) zur Trennung eines Innenraums (I) von
einem Außenraum (A), insbesondere eines Einbauelements (1) gemäß einem der vorstehenden
Ansprüche, umfassend folgende Verfahrensschritte:
- Bereitstellen eines feststehenden Elements (3),
- Bereitstellen eines Wandanschlussprofils (2),
- Bereitstellen eines Befestigungselements (7),
- Befestigung des Wandanschlussprofils (2) an einer Baukörperwand (4), insbesondere
an einer Baukörperdeckenwand, mittels eines ersten Befestigungsmittels (6),
- Befestigen des Befestigungselements (7) an einem innenliegenden Zwischenboden (30)
innerhalb des Endbereichs (3d) des feststehenden Elements (3), über ein zweites Befestigungsmittel
(60)
- Bereitstellen und Befestigen eines Seitenwandprofils (20), welches eine erste Befestigungsöffnung
(2.2d) aufweist und über ein erstes durch die erste Befestigungsöffnung (2.2d) geführtes
Verbindermittel (8) an dem Bodenwandteil (2b) des Wandanschlussprofils (2) befestigt
wird und welches über eine zweite Befestigungsöffnung (2.2e) und über ein durch die
zweite Befestigungsöffnung (2.2e) geführtes zweites Verbindermittel (80) an das Befestigungselement
(7) angebunden wird.