[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Flurförderzeug mit einem Lastteil und einem
batteriebetriebenen Antriebsteil, das einen festen Fahrerstandplatz besitzt.
[0002] Von deichselgeführten Flurförderzeugen ohne einen festen Fahrerstandplatz ist aus
DE 1 97 00272 A1 bekannt geworden, den Batterieblock in einem Bereich zwischen dem Antriebsrad und
einem zweiten Rad anzuordnen, um so den Schwerpunkt des Flurförderzeugs nach vorne,
in die Nähe der Räder des Antriebsteils zu verlagern, damit sich die Räder gut auf
der Fahrbahn abstützen können.
[0003] Mit der Verwendung von Lithiumionenbatterien besteht zunehmend die Möglichkeit, die
Batterie tiefer in das Fahrzeug zu integrieren, denn die Batterie muss nicht länger
für einen Ladevorgang oder einen Wartungsvorgang aus dem Fahrzeug genommen und separat
in einem gelüfteten Raum geladen werden. Somit bestehen neue Möglichkeiten, für den
Einbau der Batterie im Flurförderzeug. Andererseits muss gesehen werden, dass eine
tief in das Fahrzeug integrierte Batterie als großes und sperriges Bauteil bei Wartungs-
und Inspektionsarbeiten hinderlich sein kann. Es besteht von daher das Bedürfnis,
die Batterie derart in das Flurförderzeug zu integrieren, dass weiterhin Inspektions-
und Wartungsarbeiten an den übrigen Teilen und Komponenten des Fahrzeugs ohne weiteres
durchgeführt werden können. Insbesondere bei Fahrzeugen mit integrierter Fahrerstandplattform,
bei denen für eine gute Handhabbarkeit des Fahrzeugs die Länge des Fahrzeugs trotz
integrierter Fahrerstandplattform nicht zu groß sein darf, ist der kompakte Aufbau
technisch schwierig.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde für ein Flurförderzeug mit einer integrierten
Fahrerstandplattform eine für Wartungs- und Inspektionsarbeiten günstige Einbauposition
der Batterie zu finden.
[0005] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Flurförderzeug mit den Merkmalen aus Anspruch
1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen bilden die Gegenstände der Unteransprüche.
[0006] Das erfindungsgemäße Flurförderzeug besitzt ein Lastteil und ein batteriebetriebenes
Antriebsteil. Das Antriebsteil weist einen Fahrerstandplatz und einen Rahmen auf,
der die an dem Fahrzeug angreifende Kräfte und Momente aufnimmt. In dem Rahmen sind
Radträger vorgesehen, die jeweils eines der Räder für das Fahrzeug aufnehmen Zwischen
den Radträgern ist ein Batteriestandplatz in dem Antriebsteil vorgesehen. Erfindungsgemäß
zeichnet sich das Flurförderzeug dadurch aus, dass ein Batterieabstellbereich unter
einer am Rahmen montierten Standplattform derart ausgebildet, dass die Batterie von
ihrem Batteriestandplatz in den Batterieabstellbereich verschoben werden kann. Der
besondere Gedanke an der vorliegenden Erfindung ist, dass die Batterie in dem Rahmen
des Antriebsteils aus dem Batteriestandplatz heraus in einen Batterieabstellbereich
unter der Standplattform verschoben werden kann. Auf diese Weise entsteht bei entfernter
Standplattform der Batterieabstellbereich, auf dem die Batterie außerhalb des Batteriestandplatzes
abgestellt werden kann. Batteriestandplatz und Batterieabstellbereich sind relativ
zu einander dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie aus ihrem Standplatz in den
Batterieabstellbereich verschiebbar ist, also bevorzugt ohne Anheben oder dergleichen
schiebend bewegt werden kann. Zweckmäßiger Weise liegen der Batteriestandplatz und
der Batterieabstellbereich in einer Ebene. Der Batterieabstellbereich besitzt bevorzugt
genügend Platz, der ein Stellen der Batterie in verschiedenen räumlichen Positionen
erlaubt, während der Batteriestandplatz bevorzugt eine eindeutig vorgegebene Batteriestandposition
bereitstellt.
[0007] Der Rahmen weist ein Querblech, eine zum Lastteil weisende Rückwand und zwei Radträger
auf. Bevorzugt ist ein Querblech in dem Rahmen vorgesehen, das sich mindestens teilweise
zwischen den Radträgern erstreckt und den Grund für den Batteriestandplatz bildet.
Das Querblech kann sich auch über den Batteriestandplatz hinaus unter der Standplattform
in den Batterieabstellbereich erstrecken.
[0008] Grundsätzlich ist es die Aufgabe des Querblechs den Rahmen in Querrichtung zu stabilisieren
und das Fahrzeug nach unten, zum Boden hin abzuschließen. Das Querblech wird daher
insbesondere in dem Bereich verwendet, in dem elektrische, hydraulische oder sonstige
Komponenten des Antriebsteils vorgesehen sind und durch das Querblech geschützt werden.
Bei der integrierten Fahrerstandplattform wurde bisher eine solche Abdeckung durch
ein Querblech nach unten nicht vorgesehen. Im Bereich des Fahrerstandplatzes wurde
eine Standplattform, gefedert oder nicht gefedert montiert und ein Querblech war nicht
erforderlich. Bei dem erfindungsgemäßen Fahrzeug erstreckt sich das Querblech nun
auch unter die Standplattform, sodass ein Batterieabstellbereich bereitgestellt wird.
Der Batterieabstellbereich erlaubt es, die Batterie bei demontierter Standplattform
aus dem Batteriestandplatz herauszuziehen und im durch das Querblech gebildeten Batterieabstellbereich
abzustellen.
[0009] In einer bevorzugten Weiterbildung bildet das Querblech nicht nur die Standfläche
für den Batteriestandplatz sondern bildet auch einen Boden für das Antriebsteil. Dies
bedeutet, dass in den Bereichen, in denen das Antriebsteil mit einem Boden versehen
ist, das Querblech vorgesehen ist. Das Querblech ist bevorzugt einstückig ausgebildet
und als ein Stück mit dem Rahmen des Antriebsteils verbunden.
[0010] In einer bevorzugten Weiterbildung sind die Radträger als jeweils eine quaderförmige
Erhöhung gegenüber dem Querblech ausgebildet. Die beiden Radträger besitzen zueinander
parallele Seitenwände, von denen die einander zugewandten Seitenflächen den Batteriestandplatz
seitlich über die Höhe der Radträger begrenzen. Der besondere Vorteil liegt darin,
dass die Radträger eine doppelte Funktion besitzen. Einerseits tragen sie ein Rad
mit oder ohne Antrieb, andererseits bilden sie die Begrenzungsfläche für den Batteriestandplatz
zumindest in seitlicher Richtung.
[0011] Auf seiner zum Lastteil weisenden Seite ist der Batteriestandplatz bevorzugt durch
die Rückwand des Rahmens begrenzt. Es befinden sich also keinerlei Komponenten des
Antriebsteils, die für eine Funktion des Flurförderzeugs wichtig sind im Bereich zwischen
Batterie und Rückwand. Für Wartungs- und Inspektionsarbeiten an dem Flurförderzeug
bedeutet dies, dass die Batterie nur dann herausgenommen und auf den Batterieabstellbereich
geschoben werden muss, wenn in den seitlich an die Batterie angrenzenden Bereichen
gearbeitet werden soll.
[0012] Für das Verschieben der Batterie auf den Batterieabstellbereich hat es sich als besonders
vorteilhaft herausgestellt, dass eine Länge der Kabel derart bemessen ist, dass die
Batterie ohne Lösen der Kabel auf den Batterieabstellbereich verschoben werden kann.
Grundsätzlich könnten auch lösbare Kabel zur Verbindung der Batterie mit den Verbrauchern
im Antriebsteil vorgesehen sein, jedoch ist der Vorteil von langen Kabeln, die auch
bei einem Verschieben der Batterie in den Batterieabstellbereich verbunden bleiben
können von besonderem Vorteil. In einer weiteren und besonders bevorzugten Ausgestaltung
entspricht die Tiefe der Batterie in Fahrzeuglängsrichtung auch der Tiefe der Radträger
in Fahrzeuglängsrichtung. Die Batterie besitzt also in Fahrzeuglängsrichtung die gleichen
Abmessungen, wie die Radträger in Fahrzeuglängsrichtung. Auf diese Weise steht die
Batterie bündig an den Seitenwänden der Radträger an und kann sich nicht verdrehen
oder verkanten.
[0013] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist einer der Radträger mit einem Antriebsrad
und dessen Antrieb versehen. Der andere Radträger trägt bevorzugt ein Stützrad. Für
die Aufteilung der Komponenten in dem Antriebsteil hat es sich als vorteilhaft herausgestellt,
wenn die Hydraulikkomponente auf der Seite des Stützrades montiert ist und die elektrischen
Komponenten auf der Seite des Antriebsrades montiert sind.
[0014] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert,
es zeigen:
- Figur 1
- einen Rahmen für das Antriebsteil des Flurförderzeugs mit Querblech und Radträgern
sowie seiner Rückwand,
- Figur 2
- den Rahmen aus Figur 1 mit einem Blick auf das Querblech,
- Figuren 3a, b und c
- den Rahmen aus Figur 1 mit montierten Rädern und eingesetzter Batterie und
- Figuren 4a, b, c, d
- eine Ansicht von oben mit unterschiedlichen Stellpositionen für die Batterie.
[0015] Figur 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht den Rahmen 10 für das Antriebsteil.
Der Rahmen 10 wird gelegentlich auch als Antriebsrahmen oder als Fahrzeugrahmen bezeichnet,
da er die beim Einsatz des Fahrzeugs auftretenden Kräfte und Momente aufnimmt. Der
Rahmen 10 besitzt eine U-förmige Rahmenkomponente 12, in der das Querblech 14 angeordnet
ist. Die Rahmenkomponente 12 besitzt einen Einstiegsbereich 16. Der Einstiegsbereich
16 besteht aus einem durchgehenden Flachprofil, das an seinen Enden 18a, 18b (vgl.
Fig. 2) abgekantet verspringt. Mit den Enden 18a, 18b verbunden sind zwei Anschlussbleche,
die über einen abgerundeten Bogen in die Seitenteile 20a, 20b des Rahmens übergehen.
Die Seitenteile 20a, 20b besitzen jeweils eine vorstehende Schürze 22a, 22b, durch
die die Breite des Rahmens vergrößert ist. Die Seitenteile besitzen an ihrem zum Lastteil
weisenden Ende ebenfalls einen abgekanteten Verbindungsabschnitt 24 a, b, an dem die
Hauptseitenteile 26a, 26b ansetzen.
[0016] Die Hauptseitenteile 26 definieren die Höhe des Antriebsteils. Verbunden sind die
Hauptseitenteile 26 durch die Rückwand 28. Die Rückwand 28 kann als separates Bauteil
zwischen die Hauptseitenteile 26a, 26b gesetzt sein. Es ist auch möglich, dass die
Rückwand 28 und die Hauptseitenteile 26a, b einstückig hergestellt und mit den deutlich
niedrigeren Seitenteilen 20 verbunden werden. Für ein besseres Verständnis ist es
hilfreich sich vorzustellen, dass sich zwischen den Hauptseitenteilen die Komponenten,
wie Antrieb, Batterie, Hydraulikelement, etc. befinden, während die Seitenteile 20a,
b mit ihren Schürzen 22a, b zur Befestigung von nicht dargestellten Seitenwänden dienen.
Seitenwände für den Fahrerstandplatz können auch als separate Bauteile angesetzt werden.
[0017] Im Inneren des Rahmens erstreckt sich das Querblech 14, das im Wesentlichen eine
T-Form aufweist. Der Stamm der T-Form bildet hierbei den Batteriestandplatz 30, während
der Querschenkel des Ts den Batterieabstellbereich 32 bildet. Wie in den Figuren dargestellt,
grenzt der Batterieabstellbereich 32 dicht an den Einstiegsbereich 16 des Rahmens
10. Der Batterieabstellbereich 32 wird seitlich von zwei Podestabschnitten 34 begrenzt.
Im fertig montierten Zustand ist eine, beispielsweise schwingend oder federnd ausgebildete
Standplattform für den Fahrer im Batterieabstellbereich 32 angeordnet. Diese Standplattform
kann mit den seitlichen Podesten 34 in der Höhe fluchtend abschließen, sodass eine
einheitliche und ohne Kanten ausgebildete Fahrerstandplattform entsteht. Die Podestabschnitte
34 können zur Befestigung von Seitenwänden dienen.
[0018] Angrenzend an das Querblech 14 ist ein erster Radträger 36 und ein zweiter Radträger
38 zu erkennen. Die Radträger 36, 38 sind quaderförmig ausgebildet und grenzen an
die Rückwand 28, an dem Hauptseitenabschnitt 26, die Schürzen 22, die Podeste 34,
den Batterieabstellbereich 32 und den Batteriestandplatz 30. Da ein Großteil der an
dem Rahmen 10 angreifenden Kräfte über die Radträger 36 und 38 an den Untergrund weitergegeben
wird, sind diese besonders stabil im Rahmen 10 angeordnet. Der Radträger 36 besitzt
eine größere kreisrunde Durchbrechung 40, als der andere Radträger 38, der eine kleinere
kreisrunde Durchbrechung 42 besitzt.
[0019] Die Figuren 3 zeigen den Rahmen 10 für das Antriebsteil, der mit einigen wichtigen
Komponenten bestückt ist. Zu erkennen ist die zentral angeordnete Batterie 44. Die
Batterie 44 besitzt eine quaderförmige Gestalt, wobei sie zwischen den Radträgern
36 und 38 aufrecht steht. Der Batteriestandplatz 30 ist dabei vollständig von der
stehenden Batterie bedeckt. Der Radträger 36 trägt ein Antriebsrad 46, dessen Antrieb
48 oberhalb des Rades angeordnet ist. Das Antriebsrad 46 ist zudem lenkbar ausgebildet.
Der andere Radträger 38 trägt ein Stützrad 50, das eine Lenkbewegung des Antriebsrades
46 folgt. Ferner ist in den Figuren 3 eine elektrische Komponente 52 zu erkennen,
die an der Rückwand nahe zu dem elektrischen Antrieb 48 montiert ist. Auch ist eine
hydraulische Einheit 54 gezeigt, die im Bereich des Stützrades 50 montiert ist. Die
Batterie 44 ist über elektrische Kabel 56 mit den elektrischen Verbrauchern des Flurförderzeugs,
insbesondere der elektrischen Einheit 52 verbunden.
[0020] Figuren 4 zeigen die Handhabung der Batterie 44 in einer Ansicht von oben. Figur
4a zeigt die Batterie 44 auf dem Batteriestandplatz 30. Figur 4b zeigt die Batterie
44, wie sie in den Batterieabstellbereich 32 gezogen wurde. Um die Batterie 44 auf
dem Querblech verschieben zu können, ist die Standplattform ausgebaut. Figur 4c zeigt
die Batterie 44 im Batterieabstellbereich 32 in Richtung des Antriebsrades 46 verschoben.
Hierdurch kann über den Batteriestandplatz 30 Einblick in den Bereich auf Seiten des
Antriebsrades genommen werden. Ein Servicetechniker hat über den Batterieabstellbereich
32 Zugang zu dem Antriebsrad 46 und dessen Komponenten.
[0021] Figur 4d zeigt die umgekehrte Situation, in der die Batterie 44 zur Seite des Stützrades
50 geschoben wurde. Auch hierdurch erhält ein Servicetechniker seitlichen Zugang zu
den an den Batteriestandplatz 30 angrenzenden Komponenten.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 10
- Rahmen
- 12
- Rahmenkomponente
- 14
- Querblech
- 16
- Einstiegsbereich
- 18 a, b
- Enden des Flachprofils
- 20 a, b
- Seitenteil
- 22 a, b
- Schürze
- 24 a, b
- Verbindungsabschnitt
- 26 a, b
- Hauptseitenteile
- 28
- Rückwand
- 30
- Batteriestandplatz
- 32
- Batterieabstellbereich
- 34
- Podestabschnitt
- 36, 38
- Radträger
- 40
- Durchbrechung
- 42
- kleine Durchbrechung
- 44
- Batterie
- 46
- Antriebsrad
- 48
- Antrieb
- 50
- Stützrad
- 52
- elektrische Komponente
- 56
- elektrische Kabel
1. Flurförderzeug mit einem Lastteil und einem batteriebetriebenen Antriebsteil, das
einen Fahrerstandplatz und einen Rahmen aufweist, der mit einem Querblech (14), einer
zum Lastteil weisenden Rückwand (28) und zwei Radträgern (36, 38) ausgestattet ist,
wobei zwischen den Radträgern (36, 38) ein Batteriestandplatz (30) vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Batterieabstellbereich (32) unter einer am Rahmen montierten Standplattform derart
gebildet ist, dass die Batterie (44) von ihrem Batteriestandplatz (30) in den Batterieabstellbereich
(32) verschoben werden kann.
2. Flurförderzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querblech (14) eine Standfläche für den Batteriestandplatz (30) bildet.
3. Flurförderzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Querblech (14) sich auch in den Batterieabstellbereich erstreckt.
4. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Querblech (14) einen Boden für das Antriebsteil bildet.
5. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Radträger als eine quaderförmige Erhöhung gegenüber dem Querblech (14) ausgebildet
sind, wobei die beiden Radträger (36, 38) jeweils zueinander parallele Seitenwände
besitzen, die den Batteriestandplatz (30) seitlich bis zur Höhe der Radträger (36,
38) begrenzen.
6. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Batteriestandplatz (30) auf seiner zum Lastteil weisende Seite durch die Rückwand
(28) des Rahmens begrenzt ist.
7. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische Anschlüsse der Batterie über Kabel mit elektrischen Verbrauchern im Antriebstil
verbunden sind und dass die Länge der Kabel (56) mindestens so bemessen ist, dass
die Batterie ohne Lösen der Kabel auf den Batterieabstellbereich (32) geschoben werden
kann.
8. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Batterie in Fahrzeuglängsrichtung der Tiefe Radträger (36, 38) in Fahrzeuglängsrichtung
entspricht.
9. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Radträger ein Antriebsrad mit seinem Antrieb trägt und der andere Radträger
(36, 38) ein Stützrad trägt.
10. Flurförderzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Elektrikkompomente (52) auf der Seite des Fahrzeugs mit dem Antriebsrad (56)
montiert ist.
11. Flurförderzeug nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hydraulikkomponente (54) auf der Seite des Fahrzeugs mit dem Stützrad montiert
ist.