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(11) |
EP 3 690 131 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.04.2021 Patentblatt 2021/15 |
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Anmeldetag: 13.01.2020 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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BEZUG, BÜGELTISCH UMFASSEND DEN BEZUG UND VERFAHREN ZUR BEFESTIGUNG DES BEZUGS AUF
EINER ARBEITSPLATTE DES BÜGELTISCHS
COVER, IRONING BOARD COMPRISING SAID COVER AND METHOD FOR FIXING THE COVER TO A WORKING
SURFACE OF THE IRONING BOARD
HOUSSE, TABLE DE REPASSAGE COMPRENANT LA HOUSSE ET PROCÉDÉ DE FIXATION DE LA HOUSSE
SUR UN PLAN DE TRAVAIL DE LA TABLE DE REPASSAGE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
04.02.2019 DE 102019102637
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.08.2020 Patentblatt 2020/32 |
| (73) |
Patentinhaber: Carl Freudenberg KG |
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69469 Weinheim (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Hem, Sudhana
36020 Solagna (Vi) (IT)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 2 112 270 DE-U1- 8 604 865
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AU-B2- 2006 202 736
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft einen Bezug, ein Bügeltisch, der den Bezug umfasst und ein
Verfahren zur Befestigung des Bezugs auf dem Bügeltisch.
[0002] Der Bezug umfasst eine flächige Auflage, die in Umfangsrichtung von einem Rand begrenzt
ist und ein Fixierband, wobei das Fixierband an den Rand anschließt und die Auflage
in Umfangsrichtung umschließt.
Stand der Technik
[0003] Ein solcher Bezug ist allgemein bekannt, zum Beispiel aus der
DE 86 04 865 U1 und als Bügeltischbezug ausgebildet.
[0004] Das Fixierband ist insbesondere durch ein Nylonband gebildet, das einen Führungskanal
für eine Schnur zum Raffen des Bügeltischbezugs um eine Arbeitsplatte eines Bügeltischs
bildet. Das Fixierband weist offene Enden auf, die an einer gemeinsamen Stelle aus
dem Nylonband herausgeführt und in einer gemeinsamen Klemme gehalten sind.
[0005] Durch die gemeinsame Klemme soll die Handhabung und die Nachspannbarkeit des Bezugs
beim Gebrauch des Bügeltischbezugs vereinfacht werden.
[0006] Der Bügeltischbezug wird auf der Arbeitsplatte des Bügeltischs befestigt, indem er
zunächst über die Arbeitsplatte gelegt wird. Der Benutzer hält den Bügeltischbezug
mit einer Hand auf der Arbeitsplatte fest und zieht die beiden offenen Enden mit der
anderen Hand hinter der gemeinsamen Klemme stramm. Dadurch wird der Bügeltischbezug
um die Arbeitsplatte des Bügeltischs gespannt.
[0007] Das Halten und Spannen des Bügeltischbezugs durch den Benutzer erfolgt dabei, in
Längsrichtung des Bügeltischs betrachtet, an einander gegenüberliegenden Querseiten
des Bügeltischs, wodurch die Handhabung erschwert ist.
[0008] Ein weiterer Bezug entsprechend dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus der
EP 2 112 270 A1 bekannt. Dabei ist der Bezug bis zu 25 Prozent größer als die Oberfläche des Bügeltischs,
auf dem der Bezug zur Anwendung gelangen soll. Der Bezug hat eine tunnelförmige Einfassung,
die sich umfangsseitig um den Bezug erstreckt, wobei innerhalb der tunnelförmigen
Einfassung ein elastisches Spannband angeordnet ist. Durch Spannen des elastischen
Spannbands wird der Bezug auf dem Bügeltisch fixiert.
[0009] Ein weiterer Bezug für einen Bügeltisch ist aus der
AU 2006 202736 B2 bekannt. Der Bezug umfasst eine erste Lage, die im Wesentlichen der Oberfläche des
Bügeltisch entspricht und eine zweite Lage, die unter dem Bügeltisch angeordnet und
mit der ersten Lage verbunden ist. Die zweite Lage ist in alle Richtungen elastisch
nachgiebig ausgebildet, um die erste Lage mit Spannung auf dem Bügeltisch zu fixieren.
[0010] Ein weiterer Bezug für einen Bügeltisch ist allgemein bekannt, bei dem sich das Fixierband
umfangsseitig vollständig umlaufend um die Auflage erstreckt und insgesamt elastisch
nachgiebig ausgebildet ist. Hierbei ist von Nachteil, dass durch das vollständig umlaufende,
elastisch nachgiebige Fixierband die Auflage des Bezugs häufig auch dann unerwünscht
Falten wirft, wenn sie die Arbeitsplatte des Bügeltischs überspannt. Außerdem ist
die Handhabung unkomfortabel, weil das gesamte Fixierband elastisch nachgiebig ist
und der Bezug gegen die Federkraft des elastisch nachgiebigen Fixierbands über die
gesamte Länge der Arbeitsplatte gezogen und anschließend unter der Arbeitsplatte fixiert
werden muss.
Darstellung der Erfindung
[0011] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Bezug der eingangs genannten Art
derart weiterzuentwickeln, dass der Bezug einfach und kostengünstig herstellbar ist
und sich vom Benutzer schnell und problemlos auf die Arbeitsplatte eines Bügeltischs
aufziehen lässt und dass der Bügeltisch vom Benutzer insgesamt einfach zu handhaben
ist. Das Verfahren zur Befestigung des Bezugs auf dem Bügeltisch soll einfach und
rasch durchführbar sein.
[0012] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Ansprüche 1, 14 und 19
gelöst. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen des Bezugs und des Bügeltischs nehmen die
auf die Ansprüche 1 und 14 rückbezogenen Ansprüche Bezug.
[0013] Zur Lösung der Aufgabe ist ein Bezug vorgesehen, bei dem das Fixierband zumindest
einen in Umfangsrichtung elastisch nachgiebigen Abschnitt und zumindest zwei in Umfangsrichtung
nicht-elastisch nachgiebige Abschnitte aufweist, wobei der zumindest eine elastisch
nachgiebige Abschnitt, in Umfangsrichtung betrachtet, zwischen den beiden nicht-elastisch
nachgiebigen Abschnitten angeordnet ist.
[0014] Hierbei ist von Vorteil, dass nur ein Teil der umfangsseitig umlaufenden Erstreckung
des Fixierbands elastisch nachgiebig ausgebildet ist. Dieser elastisch nachgiebige
Abschnitt wird vom Benutzer beim Aufziehen auf die Arbeitsplatte eines Bügeltischs
unter einer Seite, bevorzugt einer Querseite der Arbeitsplatte eingehakt und ist dadurch
bereits an der Arbeitsplatte des Bügeltischs vorfixiert. Demnach muss der Bezug vom
Benutzer beim Ausbreiten über die Arbeitsplatte und anschließenden endgültigen Befestigen
nicht mehr gehalten werden.
[0015] Die Handhabung der nicht-elastisch nachgiebigen Abschnitte ist besonders einfach,
weil sich diese in beliebige Raumrichtungen bedarfsweise einfach dirigieren lassen,
ohne dass sie gegen eine Federkraft einer elastischen Nachgiebigkeit bewegt werden
müssten.
[0016] Außerdem ist von Vorteil, dass sich der zuvor beschriebene Bezug im Wesentlichen
flach zusammenlegen und deshalb platzsparend und gut aufbewahren lässt.
[0017] Insbesondere ein Bezug mit einem umfangsseitig umlaufenden Fixierband, das insgesamt
elastisch nachgiebig ausgebildet und deshalb stets gerafft ist, lässt sich praktisch
nicht flach zusammenlegen und platzsparend aufbewahren. Nach einer Aufbewahrung und
vor einem Aufziehen eines solchen Bezugs weist die flächige Auflage stets unerwünschte
Falten auf, die sich während der bestimmungsgemäßen Verwendung des Bezugs und des
Bügeltischs beim Bügeln häufig durch den zu bügelnden Stoff drücken und ein Erreichen
einer glatt gebügelten Fläche deshalb erheblich erschweren.
[0018] Die Auflage kann eine erste und eine zweite Längsseite und eine erste und eine zweite
Querseite aufweisen. Die Längsseiten sind dabei zumeist länger als die Querseiten
breit. In einer der Draufsicht auf den Bezug ergibt sich eine Auflage, die, in Längsrichtung
zumindest einerseits, im Wesentlichen rechteckig begrenzt ist.
[0019] Die erste Querseite kann durch zwei Ecken in die in Umfangsrichtung angrenzenden
ersten und zweiten Längsseiten übergehen. Durch diese Ecken des Bezugs wird die lagerichtige
Vorfixierung des Bezugs auf der Arbeitsplatte des Bügeltischs erleichtert.
[0020] Nach einer ersten weniger bevorzugten Ausgestaltung kann es vorgesehen sein, dass
das Fixierband nur einen elastisch nachgiebigen Abschnitt aufweist. In einem solchen
Fall würde der nur eine elastisch nachgiebige Abschnitt die erste Querseite und die
Ecken in Umfangsrichtung C-förmig umschließen. Die Herstellung eines solchen Bezugs
ist besonders einfach und kostengünstig möglich.
[0021] Nach einer zweiten bevorzugten Ausgestaltung kann es vorgesehen sein, dass das Fixierband
nur zwei in Umfangsrichtung mit Abstand zueinander benachbart angeordnete elastisch
nachgiebige Abschnitte aufweist, wobei, in Umfangsrichtung zwischen den beiden elastisch
nachgiebigen Abschnitten, ein nicht-elastisch nachgiebiger Zwischenabschnitt angeordnet
ist. Hierbei ist von Vorteil, dass nur die beiden in Umfangsrichtung betrachtet vergleichsweise
kurzen elastisch nachgiebigen Abschnitte für eine elastische Nachgiebigkeit des Fixierbands
zur problemlosen und lagerichtigen Vorfixierung des Bezugs auf dem Bügeltisch dienen.
Alle anderen Abschnitte des Fixierbands, also der nicht-elastisch nachgiebige Zwischenabschnitt
und die beiden nicht-elastisch nachgiebigen Abschnitte, sind eben und glatt - im Sinne
von nicht-gerafft - ausgebildet.
[0022] Dadurch lässt sich der Bezug besonders glatt und faltenfrei aufbewahren und später
ebenso auf einen Bügeltisch aufziehen. Im Hinblick auf eine einfache Handhabung des
Bezugs und des Bügeltischs ist das von hervorzuhebendem Vorteil.
[0023] Der Zwischenabschnitt erstreckt sich in dem zuvor beschriebenen Fall entlang der
ersten Querseite.
[0024] Das Verhältnis aus der Länge des nicht-elastisch nachgiebigen Zwischenabschnitts
zur jeweiligen Länge der elastisch nachgiebigen Abschnitte, jeweils in Umfangsrichtung
betrachtet, kann bevorzugt 2 bis 4 betragen. Hierbei ist von Vorteil, dass die elastisch
nachgiebigen Abschnitte nur so lange ausgebildet sind, wie es für eine einfache Vorfixierung
des Bezugs auf der Arbeitsplatte eines Bügeltischs unbedingt notwendig ist. Je kürzer
die Länge der elastisch nachgiebigen Abschnitte im Fixierband ist, desto einfacher
kann, nach der Vorfixierung des Bezugs, der Bezug faltenfrei auf die Arbeitsplatte
des Bügeltischs aufgezogen werden.
[0025] Jeder der beiden elastisch nachgiebigen Abschnitte umschließt jeweils eine der Ecken,
durch die die erste Querseite in die in Umfangsrichtung angrenzenden ersten und zweiten
Längsseiten übergeht, in Umfangsrichtung. Während der bestimmungsgemäßen Verwendung
des Bezugs umschließen die Ecken die Übergangsbereiche der Arbeitsplatte eines Bügeltischs,
wie später noch erläutert werden wird. Durch die Ecken ist von Vorteil, dass der Bezug
auf der Arbeitsplatte des Bügeltischs, in Umfangsrichtung betrachtet, lagerichtig
vorfixiert ist. Eine zeitaufwendige nachträgliche Justierung des Bezugs auf der Arbeitsplatte
des Bügeltischs in Umfangsrichtung ist deshalb nicht erforderlich. Die Handhabung
ist auch dadurch vereinfacht.
[0026] Die zweite Querseite kann jeweils gerundet in die erste und die zweite Längsseite
übergehend ausgebildet sein. Diese Form entspricht üblichen Arbeitsplatten von Bügeltischen,
bei denen die erste Querseite im Wesentlichen rechtwinklig, die zweite Querseite zum
Beispiel parabelförmig in die Längsseiten übergehend ausgebildet ist, um nach Möglichkeit
alle Arten von vorkommenden Textilien einfach bügeln zu können.
[0027] Die zweite Querseite kann von den beiden nicht-elastisch nachgiebigen Abschnitten,
in Umfangsrichtung betrachtet, umschlossen sein.
[0028] Die beiden nicht-elastisch nachgiebigen Abschnitte weisen bevorzugt jeweils ein offenes
Ende auf, wobei die offenen Enden während der bestimmungsgemäßen Verwendung des Bezugs
aneinander festgelegt sind. Die offenen Enden sind also, in Umfangsrichtung der Auflage
betrachtet, an einander gegenüberliegenden Enden angeordnet.
[0029] Die offenen Enden können bevorzugt durch einen Kordelstopper gespannt aneinander
fixiert sein. Auch andere Arten der Festlegung der offenen Enden aneinander sind denkbar.
Werden die offenen Enden jedoch durch einen Kordelstopper aneinander fixiert, kann
der Bezug besonders feinfühlig und damit passgenau und faltenfrei auf der Arbeitsplatte
eines Bügeltischs angeordnet werden.
[0030] Außerdem betrifft die Erfindung einen Bügeltisch, umfassend eine Arbeitsplatte mit
einer Dicke sowie mit einer ersten und einer zweiten Plattenseite, die sich jeweils
in Längsrichtung erstrecken und einer dritten und einer vierten Plattenseite, die
sich jeweils in Querrichtung erstrecken, wobei die dritte Plattenseite durch zwei
Übergangsbereiche in die erste und zweite Plattenseite übergehend ausgebildet ist
und einen Bezug, wie zuvor beschrieben, der die Arbeitsplatte umspannt, wobei die
Auflage auf der Arbeitsplatte angeordnet ist und das Fixierband alle Plattenseiten
umgreift und den Bezug auf der Arbeitsplatte fixiert.
[0031] Die Größe der Auflage entspricht bevorzugt der Größe der Arbeitsplatte. Dadurch liegt
die Auflage faltenfrei auf der Arbeitsplatte auf. Durch die glatte Auflage werden
auch die auf der Auflage gebügelten Textilien besonders glatt. Die Plattenseiten entsprechen
der außenumfangsseitigen Begrenzung der Arbeitsplatte.
[0032] Das Fixierband kann eine Breite, ausgehend senkrecht vom Rand der Auflage, aufweisen,
die 1,5- bis 3-mal größer als die Dicke der Arbeitsplatte ist. Das Fixierband ist
bevorzugt nur so breit, dass es alle Plattenseiten der Arbeitsplatte gut umgreift.
Außerdem ist das Fixierband schmal genug, um eine gute, faltenfreie Fixierung des
Bezugs auf der Arbeitsplatte zu ermöglichen.
[0033] Die Übergangsbereiche sind von dem zumindest einen elastisch nachgiebigen Abschnitt,
bevorzugt von den beiden elastisch nachgiebigen Abschnitten, in Umfangsrichtung betrachtet,
umschlossen. Eine solche Ausgestaltung ist sinnvoll, um den Bezug, in Umfangsrichtung
betrachtet, einfach und lagerichtig auf der Arbeitsplatte des Bügeltischs positionieren
zu können.
[0034] Die Übergangsbereiche der Arbeitsplatte und die Ecken des Bezugs sind im Wesentlichen
kongruent ausgebildet, wobei jede Ecke einen Übergangsbereich umschließt. Auch dann,
wenn die offenen Enden der nicht-elastisch nachgiebigen Abschnitte vom Benutzer nicht
besonders gleichmäßig gespannt und aneinander fixiert werden, zum Beispiel durch eine
versehentlich ungeschickte Verknotung der offenen Enden, bleibt der Bezug lagerichtig
und faltenfrei auf der Arbeitsplatte des Bügeltischs liegen.
[0035] Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Befestigung eines Bezugs auf einer
Arbeitsplatte eines Bügeltischs, jeweils wie zuvor beschrieben, wobei in einem ersten
Verfahrensschritt der Bezug mit seinem zumindest einen elastisch nachgiebigen Abschnitt
des Fixierbands um die dritte Plattenseite und die Übergangsbereiche gelegt wird,
wobei in einem zweiten Verfahrensschritt die nicht-elastisch nachgiebigen Abschnitte
des Fixierbands mit ihren offenen Enden auf der der Auflage abgewandten Seite der
Arbeitsplatte parallel zu den ersten und zweiten Plattenseiten entlang geführt und
in einem dritten Verfahrensschritt die offenen Enden auf der der Auflage abgewandten
Seite der vierten Plattenseite zur straffen Befestigung der Auflage auf der Arbeitsplatte
miteinander verbunden werden.
[0036] Das zuvor beschriebene Verfahren ermöglicht ein rasches und einfaches Aufziehen des
Bezugs auf die Arbeitsplatte des Bügeltischs. Zunächst wird der Bezug mit seinen elastisch
nachgiebigen Abschnitten an der dritten Plattenseite quasi eingehakt und ist dadurch
an dieser Plattenseite in allen Richtungen, also in Querrichtung, in Längsrichtung
und in Umfangsrichtung, vorfixiert. Wenn der Benutzer anschließend den Bezug von der
dritten Plattenseite der Arbeitsplatte in Längsrichtung zur vierten Plattenseite bewegt,
straffen sich die vergleichsweise kurzen elastisch nachgiebigen Abschnitte ebenso,
wie die flächige Auflage des Bezugs. Kurz vor dem Verbinden der offenen Enden der
beiden nicht-elastisch nachgiebigen Abschnitte miteinander, liegt die Auflage des
Bezugs flächig und faltenfrei auf der Arbeitsplatte des Bügeltischs auf. Nun verbindet
der Benutzer nur noch die offenen Enden miteinander, zum Beispiel dadurch, dass er
sie miteinander verknotet, und der Bügeltisch befindet sich in einem gebrauchsfertigen
Zustand.
Kurzbeschreibung der Zeichnung
[0037] Ein Ausführungsbeispiel des Bezugs und des Bügeltischs, der den Bezug umfasst sowie
das Verfahren zur Befestigung des Bezugs auf der Arbeitsplatte des Bügeltischs werden
nachfolgend anhand der Figuren 1 bis 3 näher erläutert.
[0038] Diese zeigen jeweils in schematischer Darstellung:
- Figur 1
- eine Draufsicht auf einen Bezug,
- Figur 2
- eine Ansicht des Bezugs von unten im Bereich der elastisch nachgiebigen Abschnitte
und
- Figur 3
- ein gebrauchsfertiger Bügeltisch, bei dem der Bezug auf die Arbeitsplatte aufgezogen
ist.
Ausführung der Erfindung
[0039] In den Figuren 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Bezugs gezeigt.
[0040] Der Bezug umfasst die flächige Auflage 1, deren Größe der Größe der Arbeitsplatte
18 des Bügeltischs aus Figur 3 entspricht. Die Auflage 1 ist in Umfangsrichtung 2
vom Rand 3 begrenzt und geht anschließend in das Fixierband 4 über.
[0041] Das Fixierband 4 kann einen tunnelförmigen Saum und eine Schnur umfassen, wobei die
Schnur im tunnelförmigen Saum angeordnet und geführt ist. Durch den Saum und die Schnur
ist das Fixierband 4 also zweiteilig ausgebildet.
[0042] Das Fixierband 4 kann einteilig ausgebildet sein und den zumindest einen in Umfangsrichtung
2 elastisch nachgiebigen Abschnitt 5, 6 aufweisen.
[0043] Die Auflage 1 und das Fixierband 4 können einstückig in einander übergehend und materialeinheitlich
ausgebildet sein.
[0044] Alternativ besteht die Möglichkeit, dass die Auflage 1 und das Fixierband 4 zweistückig
ausgebildet und im Bereich des Rands 3 miteinander verbunden sind.
[0045] Das erfindungsgemäße Fixierband 4 weist im gezeigten Ausführungsbeispiel nur zwei
in Umfangsrichtung 2 elastisch nachgiebige Abschnitte 5, 6 und zwei in Umfangsrichtung
2 nicht-elastisch nachgiebige Abschnitte 7, 8 auf, wobei die beiden elastisch nachgiebigen
Abschnitte 5,6, in Umfangsrichtung 2 betrachtet, zwischen den beiden nicht-elastisch
nachgiebigen Abschnitten 7, 8 angeordnet sind.
[0046] Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die beiden elastisch nachgiebigen Abschnitte
5,6, in Umfangsrichtung 2 betrachtet, mit Abstand zueinander benachbart angeordnet,
wobei, in Umfangsrichtung 2 zwischen den beiden elastisch nachgiebigen Abschnitten
5, 6, der nicht-elastisch nachgiebige Zwischenabschnitt 15 angeordnet ist. Die elastisch
nachgiebigen Abschnitte 5, 6 und der nicht-elastisch nachgiebige Zwischenabschnitt
15 bilden die erste Querseite 11 der Auflage 1, wobei die erste Querseite 11 durch
die beiden Ecken 13, 14 in die in Umfangsrichtung 2 angrenzenden ersten und zweiten
Längsseiten 9, 10 übergeht.
[0047] Der Bezug 1 ist im Bereich der ersten Querseite 11 im Wesentlichen rechteckig ausgebildet.
[0048] In Längsrichtung der Auflage 1, auf der den elastisch nachgiebigen Abschnitten 5,
6 abgewandten zweiten Querseite 12, ist die Auflage 1 demgegenüber parabelförmig übergehend
von den beiden Längsseiten 9, 10 in die zweite Querseite 12 ausgebildet.
[0049] Die offenen Enden 16, 17 der beiden nicht-elastisch nachgiebigen Abschnitte 7, 8
sind hier schematisch dargestellt und in Figur 3 miteinander verknotet.
[0050] In Figur 3 ist der Bügeltisch gezeigt, mit der Arbeitsplatte 18, die von dem Bezug
überspannt ist. Die Arbeitsplatte 18 hat eine Dicke 19, die geringer als die Breite
26 des Fixierbands 4 ist, ausgehend senkrecht vom Rand 3 der Auflage 1. Die Breite
26 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel etwa doppelt so groß, wie die Dicke 19 der
Arbeitsplatte 18.
[0051] Jede Ecke 13, 14 des Bezugs umschließt die entsprechenden Übergangsbereiche 24, 25
der Arbeitsplatte 18, fixiert deshalb den Bezug in Umfangsrichtung lagerichtig auf
der Arbeitsplatte 18, auch dann, wenn die offenen Enden 16, 17 anschließend miteinander
verbunden werden und der Bezug dadurch auf der Arbeitsplatte gestrafft wird.
[0052] Der Bezug wird derart auf der Arbeitsplatte 18 des Bügeltischs befestigt, dass in
einem ersten Verfahrensschritt der Bezug mit seinen beiden elastisch nachgiebigen
Abschnitten 5, 6 um die dritte Plattenseite 22 und die Übergangsbereiche 24, 25 der
Arbeitsplatte gelegt wird. Dadurch ist bereits eine Vorfixierung des Bezugs auf der
Arbeitsplatte 18 sowohl in Umfangsrichtung 2 als auch in Längsrichtung der Arbeitsplatte
18 erreicht. Der vorfixierte Bezug braucht vom Benutzer nicht mehr händisch auf der
Arbeitsplatte 18 gehalten zu werden.
[0053] Im zweiten Verfahrensschritt wird die flächige Auflage 1 zusammen mit den nicht-elastisch
nachgiebigen Abschnitten 7, 8 des Fixierbands 4 in Richtung der vierten Plattenseite
23 der Arbeitsplatte 18 bewegt, parallel zu der ersten 20 und zweiten Plattenseiten
21, bis die Auflage 1 die Arbeitsplatte 18 flächig und glatt überdeckt. In einem dritten
Verfahrensschritt werden dann die offenen Enden 16, 17 auf der der Auflage 1 abgewandten
Unterseite der vierten Plattenseite 23 miteinander verbunden.
[0054] Ein solches Verfahren ist für den Benutzer einfach durchführbar und bewirkt - praktisch
ohne aufwändiges Zutun des Benutzers - dass die Auflage 1 die Arbeitsplatte 18 passgenau,
flächig aufliegend und glatt überspannt.
1. Bezug, umfassend eine flächige Auflage (1), die in Umfangsrichtung (2) von einem Rand
(3) begrenzt ist und ein Fixierband (4), wobei das Fixierband (4) an den Rand (3)
anschließt und die Auflage (1) in Umfangsrichtung (2) umschließt, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierband (4) zumindest einen in Umfangsrichtung (2) elastisch nachgiebigen
Abschnitt (5, 6) und zumindest zwei in Umfangsrichtung (2) nicht-elastisch nachgiebige
Abschnitte (7, 8) aufweist und dass der zumindest eine elastisch nachgiebige Abschnitt
(5, 6), in Umfangsrichtung (2) betrachtet, zwischen den beiden nicht-elastisch nachgiebigen
Abschnitten (7, 8) angeordnet ist.
2. Bezug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (1) eine erste (9) und eine zweite Längsseite (10) und eine erste (11)
und eine zweite Querseite (12) aufweist.
3. Bezug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Querseite (11) durch zwei Ecken (13, 14) in die in Umfangsrichtung (2)
angrenzenden ersten und zweiten Längsseiten (9, 10) übergeht.
4. Bezug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierband (4) nur einen elastisch nachgiebigen Abschnitt (5) aufweist.
5. Bezug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der nur eine elastisch nachgiebige Abschnitt (5) die erste Querseite (11) und die
Ecken (13, 14) in Umfangsrichtung (2) C-förmig umschließt.
6. Bezug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierband (4) nur zwei in Umfangsrichtung (2) mit Abstand zueinander benachbart
angeordnete elastisch nachgiebige Abschnitte (5, 6) aufweist und dass, in Umfangsrichtung
(2) zwischen den beiden elastisch nachgiebigen Abschnitten (5, 6), ein nicht-elastisch
nachgiebiger Zwischenabschnitt (15) angeordnet ist.
7. Bezug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Zwischenabschnitt (15) entlang der ersten Querseite (11) erstreckt.
8. Bezug nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis aus der Länge des nicht-elastisch nachgiebigen Zwischenabschnitts
(15) zur jeweiligen Länge der elastisch nachgiebigen Abschnitte (5, 6), jeweils in
Umfangsrichtung (2) betrachtet, 2 bis 4 beträgt.
9. Bezug nach einem der Ansprüche 6 bis 8 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden elastisch nachgiebigen Abschnitte (5, 6) jeweils eine der Ecken
(13, 14), durch die die erste Querseite (11) in die in Umfangsrichtung (2) angrenzenden
ersten und zweiten Längsseiten (9, 10) übergeht, in Umfangsrichtung (2) umschließt.
10. Bezug nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Querseite (12) jeweils gerundet in die erste (9) und zweite Längsseite
(10) übergehend ausgebildet ist.
11. Bezug nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Querseite (12) von den beiden nicht-elastisch nachgiebigen Abschnitten
(7, 8), in Umfangsrichtung (2) betrachtet, umschlossen ist.
12. Bezug nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden nicht-elastisch nachgiebigen Abschnitte (7, 8) jeweils ein offenes Ende
(16, 17) aufweisen und dass die offenen Enden (16, 17) während der bestimmungsgemäßen
Verwendung des Bezugs gespannt aneinander festgelegt sind.
13. Bezug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die offenen Enden (16, 17) miteinander verknotbar sind.
14. Bügeltisch, umfassend eine Arbeitsplatte (18) mit einer Dicke (19) sowie mit einer
ersten (20) und einer zweiten Plattenseite (21), die sich jeweils in Längsrichtung
erstrecken und einer dritten (22) und einer vierten Plattenseite (23), die sich jeweils
in Querrichtung erstrecken, wobei die dritte Plattenseite (22) durch zwei Übergangsbereiche
(24, 25) in die erste (20) und zweite Plattenseite (21) übergehend ausgebildet ist
und einen Bezug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, der die Arbeitsplatte (18) umspannt,
wobei die Auflage (1) auf der Arbeitsplatte (18) angeordnet ist und das Fixierband
(4) alle Plattenseiten (20, 21, 22, 23) umgreift und den Bezug auf der Arbeitsplatte
(18) fixiert.
15. Bügeltisch nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe der Auflage (1) der Größe der Arbeitsplatte (18) entspricht.
16. Bügeltisch nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierband (4) eine Breite (26), ausgehend senkrecht vom Rand (3) der Auflage
(1), aufweist, die 1,5- bis 3-mal größer als die Dicke (19) der Arbeitsplatte (18)
ist.
17. Bügeltisch nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergangsbereiche (24, 25) von dem zumindest einen elastisch nachgiebigen Abschnitt
(5, 6) in Umfangsrichtung (2) betrachtet, umschlossen sind.
18. Bügeltisch nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergangsbereiche (24, 25) der Arbeitsplatte (18) und die Ecken (13, 14) des
Bezugs kongruent ausgebildet sind und dass jede Ecke (13, 14) einen Übergangsbereich
(24, 25) umschließt.
19. Verfahren zur Befestigung eines Bezugs nach einem der Ansprüche 1 bis 13 auf einer
Arbeitsplatte (18) eines Bügeltischs nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Verfahrensschritt der Bezug mit seinem zumindest einen elastisch
nachgiebigen Abschnitt (5, 6) des Fixierbands (4) um die dritte Plattenseite (22)
und die Übergangsbereiche (24, 25) gelegt wird, dass in einem zweiten Verfahrensschritt
die nicht-elastisch nachgiebigen Abschnitte (7, 8) des Fixierbands (4) mit ihren offenen
Enden (16, 17) auf der der Auflage (1) abgewandten Seite der Arbeitsplatte (18) parallel
zu den ersten und zweiten Plattenseiten (20, 21) entlang geführt und in einem dritten
Verfahrensschritt die offenen Enden (16, 17) auf der der Auflage (1) abgewandten Seite
der vierten Plattenseite (23) zur straffen Befestigung der Auflage (1) auf der Arbeitsplatte
(18) aneinander festgelegt werden.
1. Cover comprising a planar support (1), which in the circumferential direction (2)
is delimited by a border (3), and a fixing tape (4), wherein the fixing tape (4) adjoins
the border (3) and encloses the support (1) in the circumferential direction (2),
characterized in that the fixing tape (4) has at least one portion (5, 6) which is elastically resilient
in the circumferential direction (2), and at least two portions (7, 8) which are non-elastically
resilient in the circumferential direction (2), and in that the at least one elastically resilient portion (5, 6), when viewed in the circumferential
direction (2), is disposed between the two non-elastically resilient portions (7,
8).
2. Cover according to Claim 1, characterized in that the support (1) has a first longitudinal side (9) and a second longitudinal side
(10), and a first transverse side (11) and a second transverse side (12) .
3. Cover according to Claim 2, characterized in that the first transverse side (11) by way of two corners (13, 14) transitions to the
first and second longitudinal sides (9, 10) which in the circumferential direction
(2) are adjacent to said corners (13, 14).
4. Cover according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the fixing tape (4) has only one elastically resilient portion (5).
5. Cover according to Claim 4, characterized in that the only one elastically resilient portion (5) encloses in a C-shaped manner the
first transverse side (11) and the corners (13, 14) in the circumferential direction
(2).
6. Cover according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the fixing tape (4) has only two elastically resilient portions (5, 6) which in the
circumferential direction (2) are disposed at a mutual spacing, and in that a non-elastically resilient intermediate portion (15) in the circumferential direction
(2) is disposed between the two elastically resilient portions (5, 6).
7. Cover according to Claim 6, characterized in that the intermediate portion (15) extends along the first transverse side (11).
8. Cover according to one of Claims 6 or 7, characterized in that the ratio of the length of the non-elastically resilient intermediate portion (15)
to the respective length of the elastically resilient portions (5, 6), in each case
viewed in the circumferential direction (2), is 2 to 4.
9. Cover according to one of Claims 6 to 8 and Claim 2, characterized in that each of the two elastically resilient portions (5, 6) in the circumferential direction
(2) encloses in each case one of the two corners (13, 14) by way of which the first
transverse side (11) transitions to the first and second longitudinal sides (9, 10)
which in the circumferential direction (2) are adjacent to said corners (13, 14).
10. Cover according to one of Claims 2 to 9, characterized in that the second transverse side (12) is in each case configured so as to transition in
a radiused manner to the first longitudinal side (9) and the second longitudinal side
(10).
11. Cover according to one of the preceding claims, characterized in that the second transverse side (12), when viewed in the circumferential direction (2),
is enclosed by the two non-elastically resilient portions (7, 8).
12. Cover according to one of the preceding claims, characterized in that the two non-elastically resilient portions (7, 8) have in each case one open end
(16, 17), and in that the open ends (16, 17) during the intended use of the cover are mutually established
on one another under tension.
13. Cover according to Claim 12, characterized in that the open ends (16, 17) are able to be knotted to one another.
14. Ironing board, comprising a worktop (18) having a thickness (19) as well as having
a first board side (20) and a second board side (21) which each extend in the longitudinal
direction, and a third board side (22) and a fourth board side (23) which each extend
in the transverse direction, wherein the third board side (22) by way of two transition
regions (24, 25) is configured so as to transition to the first board side (20) and
the second board side (21), and a cover according to one of Claims 1 to 13 which envelopes
the worktop (18), wherein the support (1) is disposed on the worktop (18) and the
fixing tape (4) encompasses all board sides (20, 21, 22, 23) and fixes the cover on
the worktop (18).
15. Ironing board according to Claim 14, characterized in that the size of the support (1) corresponds to the size of the worktop (18).
16. Ironing board according to one of Claims 14 or 15, characterized in that the fixing tape (4), proceeding perpendicularly from the border (3) of the support
(1), has a width (26) which is 1.5 to 3 times the thickness (19) of the worktop (18).
17. Ironing board according to one of Claims 14 to 16, characterized in that the transition regions (24, 25), when viewed in the circumferential direction (2),
are enclosed by the at least one elastically resilient portion (5, 6).
18. Ironing board according to one of Claims 14 to 17, characterized in that the transition regions (24, 25) of the worktop (18) and the corners (13, 14) of the
cover are configured so as to be congruent, and in that each corner (13, 14) encloses one transition region (24, 25).
19. Method for fastening a cover according to one of Claims 1 to 13 on a worktop (18)
of an ironing board according to one of Claims 14 to 18, characterized in that, in a first method step, the cover by way of the at least one elastically resilient
portion (5, 6) of the fixing tape (4) thereof is placed around the third board side
(22) and the transition regions (24, 25); in that, in a second method step, the non-elastically resilient portions (7, 8) of the fixing
tape (4) by way of the open ends (16, 17) thereof, on that side of the worktop (18)
that faces away from the support (1), are guided along so as to be parallel to the
first board side (20) and the second board side (21); and, in a third method step,
the open ends (16, 17), on that side of the fourth board side (23) that faces away
from the support (1), are established on one another in order to fasten the support
(1) so as to be taut on the worktop (18).
1. Housse, comprenant un support plat (1) délimité dans la direction circonférentielle
(2) par un bord (3), et une bande de fixation (4), la bande de fixation (4) étant
adjacente au bord (3) et entourant le support (1) dans la direction circonférentielle
(2), caractérisée en ce que la bande de fixation (4) présente au moins une partie (5, 6) élastiquement souple
dans la direction circonférentielle (2) et au moins deux parties (7, 8) non élastiquement
souples dans la direction circonférentielle (2), et en ce que ladite au moins une partie (5, 6) élastiquement souple, vue dans la direction circonférentielle
(2), est disposée entre les deux parties (7, 8) non élastiquement souples.
2. Housse selon la revendication 1, caractérisée en ce que le support (1) présente un premier grand côté (9) et un deuxième grand côté (10)
et un premier petit côté (11) et un deuxième petit côté (12).
3. Housse selon la revendication 2, caractérisée en ce que le premier petit côté (11) passe par deux coins (13, 14) aux premier et deuxième
grands côtés (9, 10) adjacents dans la direction circonférentielle (2).
4. Housse selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la bande de fixation (4) ne présente qu'une seule partie (5) élastiquement souple.
5. Housse selon la revendication 4, caractérisée en ce que ladite unique partie (5) élastiquement souple entoure en forme de C le premier petit
côté (11) et les coins (13, 14) dans la direction circonférentielle (2).
6. Housse selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la bande de fixation (4) ne présente que deux parties (5, 6) élastiquement souples,
disposées dans la direction circonférentielle (2) côte à côte à distance l'une de
l'autre, et en ce qu'une partie intermédiaire (15) non élastiquement souple est disposée entre les deux
parties (5, 6) élastiquement souples dans la direction circonférentielle (2).
7. Housse selon la revendication 6, caractérisée en ce que la partie intermédiaire (15) s'étend le long du premier petit côté (11).
8. Housse selon l'une quelconque des revendications 6 ou 7, caractérisée en ce que le rapport entre la longueur de la partie intermédiaire (15) non élastiquement souple
et la longueur respective des parties (5, 6) élastiquement souples, respectivement
vues dans la direction circonférentielle (2), est de 2 à 4.
9. Housse selon l'une quelconque des revendications 6 à 8 et la revendication 2, caractérisée en ce que chacune des deux parties (5, 6) élastiquement souples entoure dans la direction circonférentielle
(2) respectivement l'un des coins (13, 14) par lequel le premier petit côté (11) passe
aux premier et deuxième grands côtés (9, 10) adjacents dans la direction circonférentielle
(2).
10. Housse selon l'une quelconque des revendications 2 à 9, caractérisée en ce que le deuxième petit côté (12) est réalisé respectivement pour passer au premier grand
côté (9) et au deuxième grand côté (10) respectivement par un arrondi.
11. Housse selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le deuxième petit côté (12) est entouré par les deux parties (7, 8) non élastiquement
souples, vues dans la direction circonférentielle (2).
12. Housse selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que les deux parties (7, 8) non élastiquement souples présentent respectivement une extrémité
ouverte (16, 17), et en ce que les extrémités ouvertes (16, 17) sont immobilisées l'une contre l'autre de manière
tendue pendant l'utilisation correcte de la housse.
13. Housse selon la revendication 12, caractérisée en ce que les extrémités ouvertes (16, 17) peuvent être nouées ensemble.
14. Table de repassage, comprenant un plan de travail (18) ayant une épaisseur (19) ainsi
qu'une première face de plaque (20) et une deuxième face de plaque (21) qui s'étendent
respectivement dans la direction longitudinale, et une troisième face de plaque (22)
et une quatrième face de plaque (23) qui s'étendent respectivement dans la direction
transversale, la troisième face de plaque (22) étant réalisée en passant à la première
face de plaque (20) et à la deuxième face de plaque (21) par deux zones de transition
(24, 25), et une housse selon l'une quelconque des revendications 1 à 13 qui entoure
le plan de travail (18), le support (1) étant disposé sur le plan de travail (18),
et la bande de fixation (4) saisissant toutes les faces de plaque (20, 21, 22, 23)
et fixant la housse sur le plan de travail (18).
15. Table de repassage selon la revendication 14, caractérisée en ce que la dimension du support (1) correspond à la dimension du plan de travail (18).
16. Table de repassage selon l'une quelconque des revendications 14 ou 15, caractérisée en ce que la bande de fixation (4) présente une largeur (26), en partant du bord (3) du support
(1), qui est de 1,5 à 3 fois supérieure à l'épaisseur (19) du plan de travail (18)
.
17. Table de repassage selon l'une quelconque des revendications 14 à 16, caractérisée en ce que les zones de transition (24, 25) sont entourées par ladite au moins une partie (5,
6) élastiquement souple, vues dans la direction circonférentielle (2).
18. Table de repassage selon l'une quelconque des revendications 14 à 17, caractérisée en ce que les zones de transition (24, 25) du plan de travail (18) et les coins (13, 14) de
la housse sont réalisés de manière congruente, et en ce que chaque coin (13, 14) entoure une zone de transition (24, 25).
19. Procédé de fixation d'une housse selon l'une quelconque des revendications 1 à 13
sur un plan de travail (18) d'une table de repassage selon l'une quelconque des revendications
14 à 18, caractérisé en ce que dans une première étape de procédé, la housse est placée avec sa au moins une partie
(5, 6) élastiquement souple de la bande de fixation (4) autour de la troisième face
de plaque (22) et les zones de transition (24, 25), en ce que dans une deuxième étape de procédé, les parties (7, 8) non élastiquement souples
de la bande de fixation (4) sont guidées par leurs extrémités libres (16, 17) sur
le côté du plan de travail (18), détourné du support (1), en parallèle aux première
et deuxième faces de plaque (20, 21), et dans une troisième étape de procédé, les
extrémités ouvertes (16, 17) sont immobilisées l'une contre l'autre sur le côté de
la quatrième face de plaque (23), détourné du support (1), pour une fixation tendue
du support (1) sur le plan de travail (18).
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