[0001] Die Erfindung betrifft eine Schalungsbühne zur Anbringung an einem Wandschalungselement,
insbesondere Rahmenschalungselement, aufweisend:
- einen Rahmen zum Anordnen eines Belags mit einer Aufstandsfläche für Arbeiter;
- eine erste und eine zweite Konsole zur Abstützung des Rahmens, wobei die erste und
zweite Konsole in einem seitlichen Abstand zueinander angeordnet sind.
[0002] Weiters betrifft die Erfindung eine Wandschalung, aufweisend:
- ein Wandschalungselement, insbesondere ein Rahmenschalungselement, und
- eine Schalungsbühne, welche lösbar an dem Wandschalungselement angebracht ist.
[0003] Aus der
WO 2014/167116 A1 ist ein solches Wandschalungsmodul bekannt, an welcher eine Belagdiele befestigt
wird. Das Wandschalungsmodul weist an der Rückseite ein Gerippe aus Metallträgern
auf, an dem in gegenseitigem Abstand zwei dreieckförmige Gerüst-Konsolen befestigt
sind. Auf den oberen, waagrechten Arm jeder Konsole ist ein Anschlussträger der Belagdiele
angebracht. Nachteilig ist die geringe Variabilität dieses Standes der Technik, welche
sich aus der Fixierung der Gerüst-Konsolen an den zwei Anschlussträgern der Belagdiele
ergibt.
[0004] Die
US 2005/0139422 A1 zeigt eine Vorrichtung zur Anbringung von andersartigen Plattformen für Arbeiter
an ein Gerüst. Die Plattformen werden hier auf Balken aufgelegt. Eine Anwendung bei
Schalungsbühnen ist nicht vorgesehen.
[0005] Die
KR 10 2011 0 131 336 A beschreibt eine Vorrichtung zur Anbringung einer andersartigen Plattform an einer
Wandschalung.
[0006] Aus der
US 2002/0084141 A1 ist ein weiteres System zur Anbringung von andersartigen Plattformen an Gerüsten
bekannt. Eine Anwendung für Schalungsbühnen ist nicht vorgesehen.
[0007] Die
DE 20 2012 003 497 U1 zeigt einen Halterungsteil zur Anbringung eines Geländers an eine Wandschalung.
[0008] Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, zumindest einzelne Nachteile
des Standes der Technik zu lindern bzw. zu beheben. Die Erfindung setzt sich insbesondere
zum Ziel, unterschiedliche Anwendungen der Schalungsbühne zu ermöglichen.
[0009] Diese Aufgabe wird durch eine Schalungsbühne mit den Merkmalen von Anspruch 1 und
eine Wandschalung mit den Merkmalen von Anspruch 15 gelöst. In den abhängigen Ansprüchen
sind bevorzugte Ausführungsformen angegeben.
[0010] Erfindungsgemäß ist eine erste Verstelleinrichtung zwischen dem Rahmen und der ersten
Konsole und/oder eine zweite Verstelleinrichtung zwischen dem Rahmen und der zweiten
Konsole dazu eingerichtet, den Rahmen mit unterschiedlichen seitlichen Abständen zwischen
der ersten und zweiten Konsole lösbar mit der ersten bzw. zweiten Konsole zu verbinden.
[0011] Somit kann der Rahmen mit dem Belag in unterschiedlichen Abständen zwischen der ersten
und zweiten Konsole lösbar an der ersten und der zweiten Konsole angebracht werden.
Der Abstand zwischen der ersten und zweiten Konsole ist daher variabel. Bevorzugt
steht der Rahmen mit dem Belag jedoch nicht seitlich über den Rand der Wandschalung
hinaus. Die Wandschalung besteht dabei aus einem oder mehreren Wandschalungselementen.
"Lösbar" bedeutet, dass die Verbindung insbesondere werkzeuglos mehrfach hergestellt
und wieder getrennt werden kann. Bezogen auf eine vertikale Stellung des Wandschalungselements
können die erste und zweite Konsole daher in horizontaler Richtung parallel zur Hauptebene
des Wandschalungselements verstellt werden. Die seitliche Verstellung der Konsolen
ist insbesondere dann von Vorteil, wenn unterschiedliche Wandschalungselemente, insbesondere
Wandschalungselemente mit verschiedener Breite, verwendet werden. Ebenfalls vorteilhaft
ist die erfindungsgemäße Ausführung dann, wenn eine Wandschalung mit zumindest zwei
hochkant stehenden Wandschalungselementen und (darüber oder darunter) zumindest einem
liegenden Wandschalungselement vorgesehen ist. Mittels der ersten und zweiten Verstelleinrichtung
kann in diesen Fällen der seitliche Abstand zwischen der ersten und der zweiten Konsole
verändert werden, um eine Befestigung an vorgegebenen Befestigungsstellen des Wandschalungselements
zu ermöglichen.
[0012] Bevorzugt sind die erste und/oder zweite Verstelleinrichtung jeweils für eine maximale
seitliche Verstellung von mindestens 50 mm, vorzugsweise mindestens 150 mm, insbesondere
zumindest 250 mm, beispielsweise im Wesentlichen 290 mm eingerichtet. Wird der volle
Weg der Verstellung der ersten oder zweiten Konsole ausgenutzt, verändert sich der
seitliche Abstand zur jeweils anderen, an derselben Seitposition gehaltenen Konsole
daher um mindestens 50 mm.
[0013] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die erste Verstelleinrichtung und/oder
die zweite Verstelleinrichtung weiters dazu eingerichtet, den Rahmen in dem jeweiligen
seitlichen Abstand zwischen der ersten und zweiten Konsole gegen eine seitliche Verschiebung
zu sichern. Bei dieser Ausführungsform kann der gewünschte Konsolenabstand eingestellt
und der Rahmen zudem gegen seitliche Verschiebungen in der eingestellten Position
gesichert werden.
[0014] Um verschiedene seitliche Abstände zwischen der ersten und zweiten Konsole zu ermöglichen,
weist die erste Verstelleinrichtung und/oder die zweite Verstelleinrichtung bei einer
bevorzugten Ausführungsform ein Eingriffselement und eine Aufnahme auf, in welche
das Eingriffselement eingreift.
[0015] In einer bevorzugten Ausführungsvariante sind mehrere in seitlicher Richtung voneinander
beabstandete Aufnahmen vorgesehen. Abhängig davon, in welcher Aufnahme das Eingriffselement
angeordnet ist, ändert sich der seitliche Überstand zwischen der jeweiligen Konsole
und der zugehörigen Seitenkante des Rahmens und entsprechend der seitliche Abstand
zwischen der ersten und zweiten Konsole. Das Eingriffselement ist dabei an einem von
Rahmen und (erster oder zweiter) Konsole vorgesehen. Die Aufnahmen sind am anderen
von Rahmen und (erster oder zweiter) Konsole vorgesehen. Als Eingriffselement ist
vorzugsweise ein Vorsprung vorgesehen, welcher für eine formschlüssige Verbindung
mit der Aufnahme eingerichtet ist. Bevorzugt ist das Eingriffselement an der (ersten
oder zweiten) Konsole vorgesehen, da für das Eingriffselement ein geringerer Platzbedarf
in seitlicher Richtung besteht. Bei dieser Ausführung befinden sich die Aufnahmen
an dem Rahmen, bevorzugt an der von der Arbeitsfläche abgewandten Unterseite des Rahmens.
[0016] Um die seitliche Verstellung einfach und zuverlässig zu gestalten, weist die erste
Verstelleinrichtung und/oder die zweite Verstelleinrichtung bevorzugt eine Zahnleiste
mit einer Mehrzahl voneinander beabstandeter Aufnahmen zwischen Zähnen oder einen
Gewindestab zum Eingriff des Eingriffselements auf. Die Zahnleiste weist auf Seite
des Eingriffselements eine Vielzahl von Zähnen, bevorzugt in regelmäßigen Abständen,
auf, zwischen denen die Aufnahmen für das Eingriffselement ausgebildet sind. Im Fall
des Gewindestabs ist die Aufnahme durch einen Gewindegang des Gewindestabs gebildet.
[0017] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die erste Verstelleinrichtung und/oder
die zweite Verstelleinrichtung jeweils einen Winkelteil mit dem Eingriffselement auf.
Bevorzugt ist das Winkelteil an der Oberseite der ersten oder zweiten Konsole, insbesondere
an einem im Wesentlichen waagrechten Tragarm der ersten oder zweiten Konsole angeordnet.
Das Eingriffselement kann als separates Teil mit einem Grundkörper des Winkelteils
verbunden sein, beispielsweise über eine Steckverbindung. Alternativ kann das Eingriffselement
einteilig mit dem Grundkörper gebildet sein. Beispielsweise kann als Eingriffselement
eine Nase vorgesehen sein, welche von dem Grundkörper absteht.
[0018] Für die Zwecke dieser Offenbarung beziehen sich die Orts- und Richtungsangaben, wie
waagrecht oder vertikal, auf einen bestimmungsgemäßen Gebrauchszustand der Bühne mit
horizontaler Ausrichtung der Arbeitsfläche.
[0019] Zur seitlichen Fixierung des Rahmens in der eingestellten seitlichen Relativposition
zum Wandschalungselement ist es günstig, wenn die Zahnleiste mit den Aufnahmen oder
der Gewindestab in das Winkelteil mit dem Eingriffselement eingeschoben ist.
[0020] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist das Winkelteil eine Anschlagfläche
zur Begrenzung einer Vorwärtsbewegung des Rahmens auf. Bei dieser Ausführungsform
wird das Winkelteil dazu genutzt, die lösbare Anordnung des Rahmens in der bestimmungsgemäßen
Position zu erleichtern. Bei der Montage des Rahmens wird das Eingriffselement am
Winkelteil mit der passenden Aufnahme verbunden. Das Aufschieben des Rahmens in Vorwärtsrichtung,
d.h. in Richtung senkrecht zum Wandschalungselement auf dieses zu, wird durch die
Anschlagfläche des Winkelteils begrenzt, so dass die bestimmungsgemäße Position erreicht
wird. Bevorzugt weist das Winkelteil einen im Wesentlichen vertikalen Halteschenkel
mit der Anschlagfläche und einen im Wesentlichen horizontalen Sicherungsschenkel mit
dem Eingriffselement auf.
[0021] Die erste und die zweite Verstelleinrichtung sind bevorzugt ident ausgebildet, so
dass eine um 180° gewendete Anordnung des Rahmens an der ersten und zweiten Konsole
ermöglicht wird.
[0022] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die erste Konsole eine erste Halterung,
insbesondere eine erste Halteöffnung, und/oder die zweite Konsole eine zweite Halterung,
insbesondere eine zweite Halteöffnung, auf, an welcher ein Geländer lösbar gehalten
ist, wobei das Geländer eine Haltefläche für einen Längsrand des Rahmens aufweist,
so dass eine Rückwärtsbewegung des Rahmens durch die Haltefläche des Geländers blockiert
ist. Bei dieser Ausführungsform kann eine Rückwärtsbewegung des Rahmens (in horizontaler
Richtung weg vom Wandschalungselement) im montierten Zustand auf besonders einfache
Weise blockiert werden. Bevorzugt weist das Geländer zwei Steher auf, welche an der
ersten bzw. zweiten Halterung angebracht werden. An den Stehern kann ein Geländerelement,
insbesondere ein Rückengeländer, befestigt werden. Zudem können zwei Seitgeländer
vorgesehen sein, welche bevorzugt mit Befestigungsöffnungen des Rahmens lösbar verbunden
werden können.
[0023] Zur Montage der Schalungsbühne an dem Wandschalungselement ist es günstig, wenn die
erste und/oder zweite Konsole ein Anschlussteil zur lösbaren Verbindung mit dem Wandschalungselement
und einen Tragwinkel zur vorzugsweise lösbaren Verbindung mit dem Anschlussteil aufweist.
Bevorzugt weist der Tragwinkel einen im Wesentlichen horizontalen Tragarm auf, welcher
den Rahmen von unten trägt. Darüber hinaus kann der Tragwinkel einen im Wesentlichen
vertikalen Stützschenkel zur Abstützung am Wandschalungselement aufweisen. Der Tragwinkel
kann zudem einen schrägen Stützteil zwischen dem Tragarm und dem Stützschenkel aufweisen.
[0024] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist das Anschlussteil zumindest einen Haltevorsprung
zum Anschlagen an einer Oberkante des Wandschalungselements auf. Bei dieser Ausführungsform
wird das Anschlussteil an der Oberkante des Wandschalungselements aufgesetzt. Damit
wird zum einen eine hohe Stabilität erzielt. Zum anderen kann die Oberkante des Wandschalungselements
als Bezugspunkt für die Vertikalposition der Schalungsbühne genommen werden. Dies
ist insbesondere dann günstig, wenn zwei Schalungsbühnen nebeneinander an unterschiedlichen
Wandschalungselementen angebracht werden. Da die Oberkanten der benachbarten Wandschalungselemente
selbst dann aneinander ausgerichtet sind, wenn unterschiedliche Wandschalungselemente
verwendet werden, kann eine Stufe zwischen den Arbeitsflächen der Wandschalungselemente
vermieden werden.
[0025] Um eine Anpassung an verschiedene Befestigungsstellen von Wandschalungselementen
zu ermöglichen, ist es günstig, wenn das Anschlussteil eine Längsführung zur lösbaren
Anordnung eines Sicherungselements, vorzugsweise einer Sicherungsschraube, insbesondere
einer Sternschraube, in verschiedenen Längspositionen der Längsführung aufweist. Im
Gebrauchszustand erstreckt sich die Längsführung bevorzugt im Wesentlichen in vertikaler
Richtung. Dadurch können die Befestigungsstellen unterschiedlicher Wandschalungselemente
erreicht werden.
[0026] Zur Erzielung einer Aushubsicherung, d.h. einer Sicherung gegen vertikales Herausziehen,
ist bevorzugt eine Rastverbindung zwischen dem Tragwinkel und dem Anschlussteil vorgesehen,
wobei die Rastverbindung eine Rastausnehmung, ein Rastelement und vorzugsweise eine
Feder aufweist, wobei das Rastelement gegen die Schwerkraft und/oder gegen die Kraft
der Feder von einer mit der Rastausnehmung verrasteten Stellung in eine die Rastausnehmung
freigebende Freigabestellung beweglich, insbesondere verschwenkbar, ist. Die Rastausnehmung
ist an einem von Tragwinkel und Anschlussteil, das Rastelement, vorzugsweise zudem
die Feder, am anderen von Tragwinkel und Anschlussteil vorgesehen. Bei der lösbaren
Verbindung des Tragwinkels mit dem Anschlussteil wird die Rastausnehmung, vorzugsweise
gegen die Schwerkraft und die Kraft der Feder, mit dem Rastelement verrastet, so dass
der Tragwinkel in vertikaler Richtung gesichert wird. Bei der Demontage wird das Rastelement
aus dem Eingriff mit dem Haken gebracht, so dass der Tragwinkel von dem Anschlussteil
entfernt werden kann.
[0027] Um die ordnungsgemäße Montage zu signalisieren, ist es günstig, wenn das Rastelement
einen Anzeigeschenkel mit einem ersten Abschnitt und einem zweiten Abschnitt aufweist,
wobei der erste Abschnitt in der verrasteten Stellung des Rastelements und der zweite
Abschnitt des Anzeigeschenkels in der Freigabestellung des Rastelements an einer Sichtöffnung
des Anschlussteils angeordnet ist. Der erste Abschnitt kann eine erste Markierung,
insbesondere eine erste Farbmarkierung, beispielsweise Grün, und der zweite Abschnitt
eine zweite Markierung, insbesondere eine zweite Farbmarkierung, beispielsweise Rot,
aufweisen.
[0028] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
weiter erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Wandschalung mit zwei Rahmenschalungselementen, an deren Rückseite
eine Schalungsbühne über die volle Breite der zwei Rahmenschalungselemente mit einem
Belag zur Ausbildung einer Arbeitsfläche angeordnet ist.
Fig. 2 zeigt die Wandschalung der Fig. 1 schräg von unten, wobei zwei Konsolen zur
lösbaren Anbringung der Schalungsbühne an den Rahmenschalungselementen ersichtlich
sind.
Fig. 3 zeigt das in Fig. 2 hervorgehobene Detail A, welches eine Verstelleinrichtung
zum seitlichen Versetzen der Bühne oder zur Anordnung der Konsolen in einem variablen
Horizontalabstand zueinander darstellt.
Fig. 4 zeigt einen Belag für die Schalungsbühne der Fig. 1 bis 3 schräg von oben.
Fig. 5 zeigt den Belag der Fig. 4 schräg von unten.
Fig. 6 zeigt den Belag der Fig. 4, 5 in Draufsicht.
Fig. 7 zeigt einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 6.
Fig. 8 zeigt Detail B der Fig. 7.
Fig. 9A bis Fig. 9E zeigen weitere Ausführungsvarianten entsprechend der Darstellung
der Fig. 8.
Fig. 10 zeigt eine der Konsolen der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 8, welche einen
Tragwinkel für den Belagrahmen und ein Anschlussteil zur lösbaren Anbringung an dem
Wandschalungselement aufweist.
Fig. 11A und Fig. 11B zeigen Details eines waagrechten Tragarms des Tragwinkels der
Konsole gemäß der Ausführungsform der Fig. 1 bis 8.
Fig. 11C und 11D zeigen Fig. 11A und Fig. 11B entsprechende Ansichten einer alternativen
Ausführungsvariante des Tragarms, welche mit den Zahnleisten der Fig. 9A bis 9D verwendbar
ist.
Fig. 12A und Fig. 12B zeigen das Anschlussteil des Tragwinkels in verschiedenen Längspositionen
einer Sicherungsschraube zur Befestigung am Wandschalungselement.
Fig. 13A und Fig. 13B zeigen das Verdrehen der Sicherungsschraube zur Sicherung des
Anschlussteils am Wandschalungselement.
Fig. 14 zeigt den Tragwinkel der Konsole der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 8.
Fig. 15 zeigt eine Seitenansicht der Konsole der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis
8.
Fig. 16A zeigt einen Schnitt entlang der Linie XVI-XVI der Fig. 15, wobei ein Haken
am Tragwinkel mit einem Rastelement am Anschlussteil verrastet ist.
Fig. 16B zeigt Detail C der Fig. 16A.
Fig. 17A zeigt eine Fig. 16A entsprechende Darstellung, wobei der Haken außer Eingriff
mit dem Rastelement gebracht wurde.
Fig. 17B zeigt Detail D der Fig. 17A.
Fig. 18 zeigt eine Detailansicht der Konsole, wobei an einer Sichtöffnung ein erster
Abschnitt des Rastelements ersichtlich ist, welcher eine ordnungsgemäße Verrastung
signalisiert.
Fig. 19 zeigt eine Fig. 18 entsprechende Darstellung, wobei an der Sichtöffnung ein
zweiter Abschnitt des Rastelements ersichtlich ist, welche die Freigabestellung des
Hakens signalisiert.
Fig. 20 zeigt die Anordnung von Stehern eines Geländers an den Konsolen.
Fig. 21 zeigt das Einhängen eines Rückengeländers in die Steher gemäß Fig. 20 und
die Anordnung von Seitengeländern am Belagsrahmen.
[0029] Fig. 1, 2 zeigen eine Wandschalung 1 mit mindestens einem Wandschalungselement 2,
welches an der Vorderseite eine ebene Schalhaut 3 zur Begrenzung eines Raumes für
die Befüllung mit Beton aufweist. In der Zeichnung sind beispielhaft zwei Wandschalungselemente
2 nebeneinander dargestellt. Je nach Anwendung kann auch nur ein Wandschalungselement
2 oder es können mehr als zwei Wandschalungselemente 2 vorgesehen sein. Als Wandschalungselement
2 ist in der gezeigten Ausführung ein Rahmenschalungselement vorgesehen, welches an
der Rückseite, d.h. an der betonabgewandten Seite, eine Mehrzahl von Versteifungsrippen
4 aufweist. An den Rückseiten der Wandschalungselemente 2 ist lösbar eine Schalungsbühne
5 angebracht, welche einen Rahmen 6 mit einer vorderen Längskante 6a, einer hinteren
Längskante 6b sowie einer ersten 6c und zweiten Seitenkante 6d aufweist. In der gezeigten
Ausführung ist der Rahmen 6 in Draufsicht rechteckig, wobei die vordere Längskante
6a und hintere Längskante 6b länger als die erste 6c und zweite Seitenkante 6d sind.
An dem Rahmen 6 ist ein Belag 7 mit einer ebenen Aufstandsfläche 8 für Arbeiter lösbar
gehalten. Der Rahmen 6 kann mit verschiedenen Belägen 7 versehen werden. Beispielsweise
kann ein vollflächiger Holz-, Metall- oder Kunststoffbelag oder ein Gitterrost vorgesehen
sein. Zur Abstützung des Rahmens 6 von unten sind eine erste Konsole 9 und eine zweite
Konsole 10 vorgesehen, welche in einem seitlichen Abstand (parallel zur vorderen 6a
bzw. hinteren Längskante 6b betrachtet gesehen) zueinander angeordnet sind.
[0030] Wie aus Fig. 2 ersichtlich, weist die Schalungsbühne 5 eine erste Verstelleinrichtung
11 zwischen dem Rahmen 6 und der ersten Konsole 9 und eine zweite Verstelleinrichtung
12 zwischen dem Rahmen 6 und der zweiten Konsole 10 auf, mit welchen der seitliche
Abstand zwischen der ersten 9 und zweiten Konsole 10 verändert werden kann. Durch
die erste 11 und zweite Verstelleinrichtung 12 wird der Rahmen 6 weiters in der eingestellten
Position gegen eine seitliche Verschiebung (in Richtung parallel zur vorderen 6a und
hinteren Längskante 6b, d.h. zur ersten 6c und zweiten Seitenkante 6d hin) gesichert.
Die erste 11 und zweite Verstelleinrichtung 12 sind ident ausgebildet, so dass sich
die folgenden Erläuterungen auf die erste 11 und zweite Verstelleinrichtung 12 gleichermaßen
beziehen.
[0031] In der Ausführungsform der Fig. 1 bis 8 weisen die erste und zweite Verstelleinrichtung
12 jeweils ein Eingriffselement 13 an der ersten 9 und zweiten Konsole 10 (vgl. Fig.
11B) und mehrere in seitlicher Richtung voneinander beabstandete Aufnahmen 14 am Rahmen
6 auf (vgl. im Detail Fig. 8). Je nach gewünschter Position des Rahmens 6 relativ
zum Wandschalungselement 2 werden die Eingriffselemente 13 in den passenden Aufnahmen
14 der ersten 11 und zweiten Verstelleinrichtung 12 angeordnet. Zu diesem Zweck weist
die erste 11 und zweite Verstelleinrichtung 12 gemäß Fig. 1 bis 8 jeweils eine Zahnleiste
15 mit jeweils einer Vielzahl von Aufnahmen 14 für die Eingriffselemente 13 auf. Zu
diesem Zweck weist die Zahnleiste 15 an der Oberseite eine Vielzahl von Zähnen 15a
auf, zwischen denen getrennte Aufnahmen 14 in Form von Aufnahmenuten 14a ausgebildet
sind. Die Zahnleisten 15 sind mit Hilfe von Befestigungswinkeln jeweils an der Unterseite
des Rahmens 6 angebracht. Zur Ausbildung des Eingriffselements 13 weist die erste
11 und zweite Verstelleinrichtung 12 jeweils einen Winkelteil 16 auf, welcher an der
ersten 9 bzw. zweiten Konsole 10 angeordnet ist. Die Zahnleisten 15 mit den Aufnahmen
14 sind derart in die Winkelteile 16 an der ersten 9 bzw. zweiten Konsole 10 mit den
Eingriffselementen 13 eingeschoben, dass die gewünschte Anordnung des Rahmens 6 bezüglich
des Wandschalungselements 2 erzielt wird.
[0032] Gemäß Fig. 1 bis 8 weist die Zahnleiste 15 nur an der Oberseite Zähne 15a auf, welche
im Querschnitt trapezförmig sind.
[0033] Die Fig. 9A bis 9D zeigen alternative Ausführungsvarianten der Zahnleiste 15.
[0034] Gemäß Fig. 9A sind an der Ober- und an der Unterseite jeweils eine Vielzahl von Zähnen
15a vorgesehen, so dass zumindest ein Eingriffselement 13 ober- und unterseitig mit
den Zähnen 15a in Eingriff gebracht werden kann. Gemäß Fig. 9B weist die Zahnleiste
15 nur an der Unterseite Zähne 15a auf. Gemäß Fig. 9C sind im Querschnitt dreieckige
Zähne 15a, gemäß Fig. 9D im Querschnitt rechteckige Zähne 15a vorgesehen.
[0035] Gemäß Fig. 9E ist eine einzelne, zusammenhängende Aufnahme 14 vorgesehen, welche
durch einen Gewindestab 15b zum Eingriff des Eingriffselements 13 gebildet ist.
[0036] Wie aus Fig. 11A, 11B ersichtlich, weist das Winkelteil 16 zudem eine Anschlagfläche
17 zur Begrenzung einer Vorwärtsbewegung des Rahmens 6 bei dessen Montage an der ersten
9 und zweiten Konsole 10 auf. Zu diesem Zweck weist das Winkelteil 16 einen vertikalen
Anschlagschenkel 17a auf, an dem die Zahnleiste 15 in der bestimmungsgemäßen Position
des Rahmens 6 angeschlagen ist. Vom Anschlagschenkel 17a ist ein horizontaler Sicherungsschenkel
17b abgewinkelt, durch welchen das Eingriffselement 13 gesteckt ist. Der Sicherungsschenkel
17b und/oder das Eingriffselement 13 verhindert ein Kippen des Belags.
[0037] Gemäß Fig. 11C, 11D kann das Eingriffselement 13 alternativ auch unterhalb des horizontalen
Sicherungsschenkels 17b auf der dem horizontalen Sicherungsschenkel 17 zugewandten
oberen Fläche des waagrechten Tragarms 20 der ersten Konsole 9 angeordnet sein. Diese
Ausführung eignet sich für eine Ausführung der Zahnleiste 15 mit unterseitigen Zähnen
15a (vgl. Fig. 9A bis 9D).
[0038] Wie aus Fig. 10 ersichtlich, weist die erste 9 und zweite Konsole 10 jeweils ein
Anschlussteil 18 zur lösbaren Verbindung mit dem Wandschalungselement 2 und einen
Tragwinkel 19 zur lösbaren Verbindung mit dem Anschlussteil 18 auf. Die erste 9 und
zweite Konsole 10 sind ident ausgebildet, so dass sich die folgenden Erläuterungen
auf die erste 9 und zweite Konsole 10 gleichermaßen beziehen. Der Tragwinkel 19 weist
einen waagrechten Tragarm 20 zum Tragen des Rahmens 6, einen vertikalen Stützschenkel
21 zur Abstützung am Wandschalungselement 2 und einen schrägen Stützteil 22 zwischen
dem Tragarm 20 und dem Stützschenkel 21 auf. In der gezeigten Ausführung weist der
Tragwinkel 19 zudem einen vertikalen Verbindungsarm 23 zwischen dem Stützteil 22 und
dem vorderen Ende des Tragarms 20 auf. Zudem ist ein waagrechter Verbindungssteg 24
zwischen dem oberen Ende des vertikalen Stützschenkels 21 und dem vertikalen Verbindungsarm
23 vorgesehen.
[0039] Wie aus Fig. 10 ersichtlich, weist das Anschlussteil 18 eine vertikale Längsführung
25 auf, an welcher ein Sicherungselement 26, hier einer Sternmutter, für die Fixierung
des Anschlussteils 18 am Wandschalungselement 2 in verschiedenen Längspositionen entlang
der Längsführung 25 angeordnet werden kann. In den Fig. 12A und 12B sind zwei Endpositionen
des Sicherungselements 26 dargestellt. Aus Fig. 13A, 13B ist ersichtlich, dass das
Sicherungselement 26 auf Seite des Wandschalungselements 2 ein Riegelteil 27 aufweist,
welches durch eine passende Öffnung am Wandschalungselement 2 gesteckt und durch Verdrehen
gesichert werden kann. Fig. 13A zeigt die Freigabestellung zum Einführen des Riegelteils
27 in die Öffnung am Wandschalungselement 2. Fig. 13B zeigt die verdrehte Verriegelungsstellung
des Riegelteils 27 des Sicherungselements 26. Die Verriegelung ist in jeder beliebigen
Stellung zwischen der oberen und unteren Endposition entlang der Längsführung 25 möglich.
Das Sicherungselement 26 weist zudem eine Ausfallsicherung 99, hier eine Hülse, auf,
welche verhindert, dass das Sicherungselement 26 aus der Längsführung 25 herausgezogen
werden kann.
[0040] Darüber hinaus weist das Anschlussteil 18 zwei Haltevorsprünge 28 beidseits der Längsführung
25 auf, welche im montierten Zustand der ersten Konsole 9 an einer Oberkante 2a des
Wandschalungselements 2 abgestützt sind (vgl. Fig. 1).
[0041] Wie insbesondere aus Fig. 15 bis 17 ersichtlich, ist eine Schnappverbindung 29 zwischen
dem Tragwinkel 19 und dem Anschlussteil 18 vorgesehen. Zu diesem Zweck weist der Tragwinkel
19 zwei Verbindungsbolzen 30 auf, welche von den Enden einer Gabel 31 des Tragwinkels
19 nach unten abstehen. Die Gabel 31 ist mit dem vorderen Ende des Tragarms 20 verbunden.
Die Verbindungsbolzen 30 werden durch zwei Hülsen 32 des Anschlussteils 18 gesteckt.
Zumindest einer der Verbindungsbolzen 30 weist am unteren Ende eine Rastausnehmung
30a auf, welche durch die Schwerkraft und die Kraft einer Feder 33 mit einem Rastelement
34 am Anschlussteil 18 verrastet wird. Bei der Demontage wird das Rastelement 34 von
Hand in die Freigabestellung überführt (vgl. den Doppelpfeil in Fig. 16B) .
[0042] Wie aus Fig. 18, 19 ersichtlich, weist das Rastelement 34 einen Betätigungsschenkel
35 mit einem ersten Abschnitt 35a und einem zweiten Abschnitt 35b auf. In der Raststellung
des Rastelements 34 ist der erste Abschnitt 35a und in der Freigabestellung des Rastelements
34 ist der zweite Abschnitt 35b an einer Sichtöffnung 36 des Anschlussteils 18 angeordnet.
Die Sichtöffnung 36 ist in der gezeigten Ausführungsvariante unterhalb der Längsführung
25 des Anschlussteils 18 vorgesehen.
[0043] Wie aus Fig. 2 und im Detail aus Fig. 10 ersichtlich, weist die erste Konsole 9 eine
erste Halterung 37, hier eine erste Halteöffnung, und die zweite Konsole 10 eine zweite
Halterung 38, hier eine zweite Halteöffnung, auf, an welchen jeweils ein Steher 39
zum Einhängen eines Rückengeländers 40a lösbar angeordnet ist. Darüber hinaus werden
Seitengeländer 40b in Befestigungsöffnungen 43 (vgl. Fig. 4) an den seitlichen Endbereichen
des Rahmens 6 eingeschoben. Das Rückengeländer 40a und die Seitengeländer 40b bilden
zusammen ein Geländer 41, welches die Arbeitsfläche auf der Bühne einschließt. Die
Steher 39 weisen jeweils eine Haltefläche 42 für die hintere Längskante 6b des Rahmens
6 auf, so dass eine Rückwärtsbewegung des Rahmens 6 (d.h. in horizontaler Richtung
weg vom Wandschalungselement 2) durch die Haltefläche 42 des Stehers 39 blockiert
ist.
1. Schalungsbühne (5) zur Anbringung an einem Wandschalungselement (2), insbesondere
Rahmenschalungselement, aufweisend:
- einen Rahmen (6) zum Anordnen eines Belags (7) mit einer Aufstandsfläche (8) für
Arbeiter;
- eine erste und eine zweite Konsole zur Abstützung des Rahmens (6), wobei die erste
(9) und zweite Konsole (10) in einem seitlichen Abstand zueinander angeordnet sind;
dadurch gekennzeichnet, dass
- eine erste Verstelleinrichtung (11) zwischen dem Rahmen (6) und der ersten Konsole
(9) und/oder eine zweite Verstelleinrichtung (12) zwischen dem Rahmen (6) und der
zweiten Konsole (10) dazu eingerichtet ist, den Rahmen (6) mit unterschiedlichen seitlichen
Abständen zwischen der ersten (9) und zweiten Konsole (10) lösbar mit der ersten (9)
bzw. der zweiten Konsole (10) zu verbinden.
2. Schalungsbühne (5) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verstelleinrichtung (11) und/oder die zweite Verstelleinrichtung (12) weiters
dazu eingerichtet sind, den Rahmen (6) in dem jeweiligen seitlichen Abstand zwischen
der ersten (9) und zweiten Konsole (10) gegen eine seitliche Verschiebung zu sichern.
3. Schalungsbühne (5) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verstelleinrichtung (11) und/oder die zweite Verstelleinrichtung (12) ein
Eingriffselement (13) und zumindest eine Aufnahme (14) aufweist, in welche das Eingriffselement
(13) eingreift.
4. Schalungsbühne (5) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verstelleinrichtung (11) und/oder die zweite Verstelleinrichtung (12) eine
Zahnleiste (15) mit einer Mehrzahl voneinander beabstandeter Aufnahmen (14) zwischen
Zähnen (15a) oder einen Gewindestab (15b) zum Eingriff des Eingriffselements (13)
aufweist.
5. Schalungsbühne (5) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verstelleinrichtung (11) und/oder die zweite Verstelleinrichtung (12) einen
Winkelteil (16) mit dem Eingriffselement (13) aufweist.
6. Schalungsbühne (5) nach Anspruch 5 mit Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnleiste (15) mit den Aufnahmen (14) oder der Gewindestab (15b) in das Winkelteil
(16) mit dem Eingriffselement (13) eingeschoben ist.
7. Schalungsbühne (5) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Winkelteil (16) eine Anschlagfläche (17) zur Begrenzung einer Vorwärtsbewegung
des Rahmens (6) aufweist.
8. Schalungsbühne (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Konsole (9) eine erste Halterung (37), insbesondere eine erste Halteöffnung,
und/oder die zweite Konsole (10) eine zweite Halterung (38), insbesondere eine zweite
Halteöffnung, aufweist, an welcher ein Geländer (41) lösbar gehalten ist.
9. Schalungsbühne (5) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Geländer (41) eine Haltefläche (42) für einen Längsrand des Rahmens (6) aufweist,
so dass eine Rückwärtsbewegung des Rahmens (6) durch die Haltefläche (42) des Geländers
(41) blockiert ist.
10. Schalungsbühne (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die erste (9) und/oder zweite Konsole (10) ein Anschlussteil (18) zur vorzugsweise
lösbaren Verbindung mit dem Wandschalungselement (2) und einen Tragwinkel (19) zur
lösbaren Verbindung mit dem Anschlussteil (18) aufweist.
11. Schalungsbühne (5) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussteil (18) zumindest einen Haltevorsprung zum Anschlagen an einer Oberkante
(2a) des Wandschalungselements (2) aufweist.
12. Schalungsbühne (5) nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussteil (18) eine Längsführung (25) zur lösbaren Anordnung eines Sicherungselements
(26), vorzugsweise einer Sicherungsschraube, insbesondere einer Sternmutter, in verschiedenen
Längspositionen der Längsführung (25) aufweist.
13. Schalungsbühne (5) nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rastverbindung (29) zwischen dem Tragwinkel (19) und dem Anschlussteil (18)
vorgesehen ist, wobei die Rastverbindung (29) eine Rastausnehmung (30a) und ein Rastelement
(34) aufweist.
14. Schalungsbühne (5) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (34) einen Betätigungsschenkel (35) mit einem ersten Abschnitt (35a)
und einem zweiten Abschnitt (35b) aufweist, wobei der erste Abschnitt (35a) in der
verrasteten Stellung des Rastelements (34) und der zweite Abschnitt (35b) des Anzeigeschenkels
(35) in der Freigabestellung des Rastelements (34) an einer Sichtöffnung (36) des
Anschlussteils (18) angeordnet ist.
15. Wandschalung, aufweisend:
- ein Wandschalungselement (2), insbesondere Rahmenschalungselement, und
- eine Schalungsbühne (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei die Schalungsbühne
(5) lösbar an dem Wandschalungselement (2) angebracht ist.