[0001] Die Erfindung betrifft eine Beschattungsvorrichtung mit einem Tuch, das auf eine
Tuchwelle aufwickelbar und von dieser abwickelbar ist, wobei die Tuchwelle in einem
Gehäuse aufgenommen ist, das an einer Tragvorrichtung angebracht ist, wobei eine Sperrvorrichtung
vorgesehen ist, die zumindest ein verstellbares Sperrelement aufweist, das zwischen
einer Sperrstellung, in der es das Gehäuse formschlüssig an der Tragvorrichtung hält,
und einer Freigabestellung verstellbar ist, in der das Gehäuse von der Tragvorrichtung
abnehmbar ist.
[0002] Bei einer Beschattungsvorrichtung der genannten Art kann es sich beispielsweise um
eine Markise, insbesondere eine sogenannte Vertikal-Markise, oder auch um eine WintergartenBeschattung
handeln. Im Folgenden wird beispielhaft von einer Vertikal-Markise ausgegangen, jedoch
ist die Erfindung darauf nicht beschränkt.
[0003] Der wesentliche Aspekt einer Markise besteht darin, ein Tuch zwischen einer aufgespannten
Position, in der es einen gewünschten Bereich abschattet, und einer eingezogenen,
auf einer Tuchwelle aufgewickelten Position verstellen zu können. In vielen Fällen
ist die Tuchwelle in einem kastenartigen Gehäuse aufgenommen, das mittels einer Tragkonstruktion,
beispielsweise in Form von Bügeln oder eines An- ' schlussprofils oder Führungsschienen
an einer Unterkonstruktion, beispielsweise in Form einer Gebäudewand oder einer Ständerkonstruktion
angebracht ist.
[0004] Es ist bekannt, zur Montage einer Markise an einer Gebäudewand ein Wandanschlussprofil
anzubringen und anschließend das kastenartige Gehäuse der Markise in das Wandanschlussprofil
einzusetzen und mit diesem zu verrasten. Diese Montage ist schnell durchführbar und
benötigt keine weiteren Werkzeuge oder Hilfsmittel. Nachteilig dabei ist jedoch, dass
die Belastungen, die insbesondere bei großen Markisen auf die Rastverbindung einwirken,
so groß sind, dass die Gefahr besteht, dass sich die Rastverbindung und das kastenförmige
Gehäuse sich lösen. Bei relativ großen Markisen kommt noch hinzu, dass die äußeren
Belastungen infolge von Wind oder Eis zu relativ großen Querkräften und Kippmomenten
führen, die ebenfalls von der Rastverbindung aufgenommen werden müssen. Aus der
DE 103 21 073 A1 und der
FR 2997978 A1 ist es bekannt, das die Tuchwelle aufnehmende Gehäuse zusätzlich mittels Schrauben
an der Tragkonstruktion zu halten, um ein Herausfallen des Gehäuses aus der Tragkonstruktion
zu vermeiden, jedoch ist dieses Vorgehen mühsam und zeitaufwändig und häufig in ästhetischer
Hinsicht nachteilig.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Beschattungsvorrichtung der genannten
Art zu schaffen, bei der das Gehäuse in einfacher Weise und sicher an der Tragvorrichtung
angebracht werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Beschattungsvorrichtung mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst. Dabei ist ebenfalls eine Sperrvorrichtung vorgesehen, die
zumindest ein verstellbares Sperrelement aufweist, das zwischen einer Sperrstellung,
in der es das Gehäuse formschlüssig an der Tragvorrichtung hält, und einer Freigabestellung
verstellbar ist, in der das Gehäuse von der Tragvorrichtung abnehmbar ist. Gemäß der
Erfindung ist vorgesehen, dass das Sperrelement ein verschieblich und/oder schwenkbar
gelagerter Sperrriegel ist. Der Sperrriegel ist während seiner Verstellbewegung vorzugsweise
in einer Führung geführt, so dass die Betätigung des Sperrriegels für einen Benutzer
vereinfacht ist.
[0007] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Gehäuse mittels des Sperrriegels gegen die
Tragvorrichtung gespannt ist, wenn sich der Sperrriegel in seiner Sperrstellung befindet.
Bei dieser Ausgestaltung ist der Sperrriegel vorzugsweise außerhalb des Gehäuses und
abseits der Tragvorrichtung, beispielsweise an den Führungsschienen der Vertikal-Markise
angeordnet. Wenn der Sperrriegel in seine Sperrstellung verschoben wird, kommt er
mittelbar oder unmittelbar mit dem Gehäuse in Anlage und übt auf dieses eine Druckkraft
aus. Die Druckkraft bewirkt, dass das Gehäuse gegen die Tragvorrichtung, beispielsweise
das Wandanschlussprofil, gedrückt wird. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass das
Gehäuse spielfrei in der Tragvorrichtung sitzt.
[0008] Vor der Montage des Gehäuses befindet sich der Sperrriegel in seiner Freigabestellung.
Das Gehäuse wird in die Tragvorrichtung, beispielsweise das genannte Wandanschlussprofil,
eingesetzt und der Sperrriegel wird dann in seine Sperrstellung verstellt und insbesondere
linear verschoben. Diese Verstellung kann manuell oder mittels einer Antriebsvorrichtung,
beispielsweise einer elektrischen Antriebsvorrichtung oder einer hydraulischen Antriebsvorrichtung
oder eine pneumatischen Antriebsvorrichtung erfolgen. Durch die Verstellung des Sperrriegels
in seine Sperrstellung ist das Gehäuse sicher an der Tragvorrichtung gehalten und
kann von dieser nur abgenommen werden, nachdem vorher der Sperrriegel in seine Freigabestellung
verstellt wurde. Ein unbeabsichtigtes Lösen der Verbindung zwischen dem Gehäuse und
der Tragvorrichtung infolge äußerer Lasten ist dadurch ausgeschlossen.
[0009] Vorzugsweise ist das Gehäuse über mehrere Sperrriegel mit der Tragvorrichtung verbunden.
Die Sperrriegel sind unabhängig voneinander verstellbar und greifen in unterschiedlichen
Bereichen des Gehäuses an diesem an. Vorzugsweise sollten zumindest an den Stirnseiten
des Gehäuses entsprechende Sperrriegel angeordnet sein.
[0010] In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass an dem Gehäuse ein Spannteil
oder Spannabschnitt angeordnet ist und dass der Sperrriegel in seiner Sperrstellung
gegen das Spannteil oder den Spannabschnitt gespannt ist. Bei dem Spannteil oder dem
Spannabschnitt kann es sich um einen Anschlag handeln, der so ausgestaltet ist, dass
zwischen dem Spannteil/Spannabschnitt und dem Sperrriegel in dessen Sperrstellung
eine großflächige Anlage gegeben ist. Das Spannteil ist vorzugsweise am Gehäuse oder
im Gehäuse angeordnet.
[0011] Vorzugsweise besitzt der Sperrriegel eine 1. Spannfläche, die mit einer 2. Spannfläche
des Spannteils/Spannabschnitts in Anlage bringbar ist. Um einerseits die Übertragung
der Spannkraft von dem Sperrriegel auf das Spannteil zu gewährleisten und andererseits
eine allmähliche Spannbewegung des Gehäuses in der Tragvorrichtung zu erreichen, kann
in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass die 1. Spannfläche und/oder die
2. Spannfläche als Spannschrägen oder Keilflächen ausgebildet sind. Die Spannschrägen
oder Keilflächen kommen miteinander in Anlage und bewirken eine Spannbewegung des
Gehäuses relativ zu der Tragkonstruktion in Abhängigkeit von der Verstellbewegung
des Sperrriegels.
[0012] Bei der Montage des Gehäuses kann es hilfreich sein, dieses zunächst vorzupositionieren,
d.h. in der Tragvorrichtung anzuordnen und dort mit einer geringen Haltekraft provisorisch
zu halten, bevor die endgültige Verspannung und Sicherung des Gehäuses an der Tragvorrichtung
mittels des Sperrriegels oder der Sperrriegel erreicht wird. Eine entsprechende Vorpositionierung
kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass zwischen dem Gehäuse und der Tragvorrichtung
eine Rastvorrichtung wirksam ist.
[0013] Um zu verhindern, dass sich der Sperrriegel in unbeabsichtigter Weise aus seiner
Sperrstellung löst, kann in Weiterbildung vorgesehen sein, dass der Sperrriegel in
seiner Sperrstellung mittels einer Fixiervorrichtung arretierbar ist, so dass er entweder
unbeweglich gehalten ist oder zumindest nicht mehr in seine Freigabestellung gelangen
kann. Die Fixiervorrichtung kann beispielsweise zumindest eine Fixierschraube und/oder
einen Sicherungsstift und/oder einen Splint aufweisen oder von einer Klemmung gebildet
sein.
[0014] In einer möglichen Gestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Sperrriegel
außerhalb des Gehäuses, beispielsweise an der Tragvorrichtung angeordnet ist und bei
seiner Verstellung in die Sperrstellung in das Gehäuse eindringt und mit diesem formschlüssig
in Eingriff kommt.
[0015] Bei einer Wintergartenbeschattung und auch bei einer Vertikal-Markise ist für das
Tuch eine Tuch-Führung vorgesehen, mittels der das Tuch bei der Ausziehbewegung und
der Einziehbewegung geführt ist. Bei der Tuch-Führung kann es sich beispielsweise
um eine oder mehrere Führungsschienen handeln. In Weiterbildung der Erfindung kann
vorgesehen sein, dass der Sperrriegel an der Tuch-Führung bzw. der Führungsschiene
verstellbar gelagert ist. An der Tuchführung bzw. der Führungsschiene kann eine Ausnehmung,
eine Nut oder eine Führungsbahn ausgebildet sein, in die der Sperrriegel vorzugsweise
linear verschieblich eingesetzt ist. Die Fixiervorrichtung wirkt in diesem Fall vorzugsweise
zwischen der Tuchführung bzw. der Führungsschiene und dem Sperrriegel, d.h. der Sperrriegel
ist mittels der Fixiervorrichtung mit der Tuchführung bzw. der Führungsschiene fest
verschraubt oder in sonstiger Weise verbunden.
[0016] Alternativ kann jedoch auch vorgesehen sein, dass der Sperrriegel an dem Gehäuse
verschieblich gelagert ist und bei seiner Verstellung in die Sperrstellung aus dem
Gehäuse hervorsteht und mit einem Halteabschnitt beispielsweise der Tragvorrichtung
in Eingriff tritt. Die Fixiervorrichtung wirkt in diesem Fall vorzugsweise zwischen
dem Gehäuse und dem Sperrriegel, d.h. der Sperrriegel ist mittels der Fixiervorrichtung
mit dem Gehäuse fest verschraubt oder in sonstiger Weise verbunden.
[0017] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen teilweisen Querschnitt durch eine Vertikal-Markise beim Einsetzen des Gehäuses,
- Fig. 2
- eine Figur 1 entsprechende Darstellung nach Vorpositionierung des Gehäuses und
- Fig.
- 3 eine Figur 1 entsprechende Darstellung mit fertig montiertem Gehäuse.
[0018] Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung eines ausschnittsweisen Querschnittes
einer Beschattungsvorrichtung 10 in Form einer Vertikal-Markise. Die Beschattungsvorrichtung
10 weist ein kastenförmiges Gehäuse 11 auf, in dem eine Tuchwelle 13 angeordnet ist,
die sich senkrecht zur Zeichenebene erstreckt. Auf der Tuchwelle 13 ist ein Tuch 14
aufgewickelt, das gemäß Figur 1 nach unten von der Tuchwelle 13 abgezogen werden kann.
Für die Führung der vorderen seitlichen Enden des Tuches 14 während der Auszugsbewegung
bzw. der Einziehbewegung besitzt die Beschattungsvorrichtung 10 eine vertikale Tuch-Führung
12 in Form von Führungsschienen, die unterhalb des Gehäuses 11 angeordnet sind.
[0019] Am oberen Ende der Tuch-Führung 12 ist eine Tragvorrichtung 15 in Form eines Anschlussprofils
23 vorgesehen, das in nicht dargestellter Weise an eine Unterkonstruktion, beispielsweise
eine Gebäudewand, angebracht ist.
[0020] An dem Anschlussprofil 23 und an dem Gehäuse 11 sind jeweils Rastelemente 28 angeordnet,
die im Zusammenwirken eine Rastvorrichtung 27 zur Vorpositionierung des Gehäuses 11
an dem Anschlussprofil 23 bilden, was später erläutert wird.
[0021] An dem Gehäuse 11 ist ein Spannteil 20 montiert, das eine schräg verlaufende 2. Spannfläche
22 besitzt. Das Spannteil 20 ist Teil einer Sperrvorrichtung 16, mit der das Gehäuse
11 in formschlüssiger Weise gesichert oder gesperrt werden kann.
[0022] Die Sperrvorrichtung 16 umfasst desweiteren ein Sperrelement 17 in Form eines vertikal
verschieblich gelagerten Sperrriegels 25. Der Sperrriegel 25 ist in einer Ausnehmung
29 der Tuch-Führung 12 aufgenommen und längs der Ausnehmung 29 zwischen einer in Figur
1 dargestellten Freigabestellung, in der der Sperrriegel 25 vollständig innerhalb
der Tuch-Führung 12 angeordnet ist, und einer Sperrstellung verschieblich, in der
der Sperrriegel 25 nach oben aus der Tuch-Führung 12 hervorsteht und in das Gehäuse
11 eingreift, wie es in Figur 3 dargestellt ist. Die Ausnehmung 29 der Tuch-Führung
12 bildet eine Führung 19 des Sperrriegels 25 während seiner Verstellbewegung.
[0023] Der Sperrriegel 25 besitzt an seinem oberen Ende eine 1. Spannfläche 21, die mit
der 2. Spannfläche 22 des Spannteils 20 in Anlage treten kann. Die beiden Spannflächen
21 und 22 sind als Keilflächen ausgestaltet, so dass die zwischen ihnen wirksame Spannkraft
abhängig von der Relativposition zwischen dem Sperrriegel 25 und dem Spannteil 20
ist.
[0024] Zur Montage des Gehäuses 11 wird dieses in das Anschlussprofil 23 eingesetzt, was
üblicherweise dadurch geschieht, dass eine untere, dem Anschlussprofil 23 zugewandte
Kante des Gehäuses 11 zunächst auf einen Vorsprung des Anschlussprofils 23 aufgesetzt
und das Gehäuse 11 dann in das Anschlussprofil 23 eingeschwenkt wird, wie es durch
den Pfeil S in Figur 1 angedeutet ist.
[0025] Beim Einsetzen des Gehäuses 11 in das Anschlussprofil 23 kommen die Rastelemente
28 der Rastvorrichtung 27 miteinander in Eingriff, so dass das Gehäuse 11 in dem Anschlussprofil
23 vorpositioniert ist. Diese Stellung ist in Figur 2 dargestellt. Dabei befindet
sich der Sperrriegel 25 noch in seiner Freigabestellung, in der er vollständig innerhalb
der Ausnehmung 29 der Tuch-Führung 12 angeordnet ist. Um das Gehäuse 11 sicher zu
halten, wird der Sperrriegel 25 aus der in Figur 2 dargestellten Freigabestellung
nach oben in Richtung des Gehäuses 11 aus der Ausnehmung 29 der Tuch-Führung 12 herausgeschoben,
wie es durch den Pfeil T in Figur 2 angedeutet ist.
[0026] Während dieser Verstellbewegung kommt die 1. Spannfläche 21 des Sperrriegels 25 mit
der 2. Spannfläche 22 des Spannteils 20 in Anlage und schiebt sich über diese hinweg
und spannt das Spannteil 20 und damit das Gehäuse 11 spielfrei gegen das Anschlussprofil
23. Diese Stellung ist in Figur 3 dargestellt.
[0027] Um zu verhindern, dass sich der Sperrriegel 25 in unbeabsichtigter Weise aus seiner
Sperrstellung löst, besitzt der Sperrriegel 25 mehrere Bohrungen 24, die Teil einer
Fixiervorrichtung 18 sind. Wenn sich der Sperrriegel 25 in seiner Sperrstellung befindet,
fluchten die Bohrungen 24 des Sperrriegels 25 mit nicht dargestellten Bohrungen und
insbesondere Gewindebohrungen in der Tuch-Führung 12, so dass Fixierschrauben 26 eingeschraubt
werden können, die den Sperrriegel 25 unverschieblich in seiner Sperrstellung halten.
[0028] Falls das Gehäuse 11 ausgewechselt werden soll, werden die Fixierschrauben 26 gelöst
und der Sperrriegel 25 wird in seine Freigabestellung verschoben, so dass das Gehäuse
11 unter Lösung der Rastvorrichtung 27 von dem Anschlussprofil 23 abgenommen werden
kann.
1. Beschattungsvorrichtung (10) mit einem Tuch (14), das auf eine Tuchwelle (13) aufwickelbar
und von dieser abwickelbar ist, wobei die Tuchwelle (13) in einem Gehäuse (11) aufgenommen
ist, das an einer Tragvorrichtung (15) angebracht ist, wobei eine Sperrvorrichtung
(16) vorgesehen ist, die zumindest ein verstellbares Sperrelement (17) aufweist, das
zwischen einer Sperrstellung, in der es das Gehäuse (11) formschlüssig an der Tragvorrichtung
(15) hält, und einer Freigabestellung verstellbar ist, in der das Gehäuse (11) von
der Tragvorrichtung (15) abnehmbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement (17) ein verschieblich und/oder schwenkbar gelagerter Sperrriegel
(25) ist, und dass das Gehäuse (11) mittels des Sperrriegels (25) gegen die Tragvorrichtung
(15) gespannt ist, wenn sich der Sperrriegel (25) in seiner Sperrstellung befindet.
2. Beschattungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (11) ein Spannteil (20) angeordnet ist und dass der Sperrriegel (25)
in seiner Sperrstellung gegen das Spannteil (20) gespannt ist.
3. Beschattungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrriegel (25) eine 1. Spannfläche (21) aufweist, die mit einer 2. Spannfläche
(22) des Spannteils (20) in Anlage bringbar ist.
4. Beschattungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die 1. Spannfläche (21) und/oder die 2. Spannfläche (22) als Spannschrägen oder Keilflächen
ausgebildet sind.
5. Beschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Gehäuse (11) und der Tragvorrichtung (15) eine Rastvorrichtung (27)
wirksam ist.
6. Beschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Sperrriegel (25) vorgesehen sind, die in unterschiedlichen Bereichen des
Gehäuses (11) angeordnet sind.
7. Beschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrriegel (25) in seiner Sperrstellung mittels einer Fixiervorrichtung (18)
arretierbar ist.
8. Beschattungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiervorrichtung (18) zumindest eine Fixierschraube (26) und/oder einen Sicherungsstift
und/oder einen Splint aufweist.
9. Beschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass für das Tuch (14) eine Tuch-Führung (12) vorgesehen ist und dass der Sperrriegel
(25) an der Tuch-Führung (12) verstellbar gelagert ist.
10. Beschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrriegel (25) an der Tragvorrichtung (15) verstellbar gelagert ist und in
der Sperrstellung mit dem Gehäuse (11) formschlüssig in Eingriff steht.
11. Beschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrriegel (25) an dem Gehäuse (11) verstellbar gelagert und in der Sperrstellung
mit der Tragvorrichtung (15) formschlüssig in Eingriff steht.