[0001] Die Erfindung betrifft einen Spiegelschrank, insbesondere für ein Badezimmer, nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Ein bekannter Spiegelschrank gemäss der Druckschrift
CH-A-705 813 ist mit einem rahmenförmigen Gehäuse und wenigstens einem an diesem durch Scharniere
aufschwenkbar gehaltenen Spiegel versehen. Die Gehäusewände sind durch Eckverbindungen
aneinander befestigt, die als multifunktionelle Winkelelemente ausgebildet sind. Diese
Winkelelemente sind je wenigstens aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Schenkeln
gebildet, welche die Längsprofile und die wenigstens eine Lampe stirnseitig abdecken.
Die Lampe ist als Variante auf der Oberseite des Gehäuses in einer horizontalen Längsausdehnung
mit einer Leuchtstoffröhre und einer lichtdurchlässigen Abdeckung platziert. Es sind
Halterungen für die Aufnahme der Fassungen der Leuchtstoffröhren innenseitig der Schenkel
befestigt.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spiegelschrank nach der eingangs
erwähnten Gattung zu schaffen, bei dem eine kostengünstigere Fertigung für unterschiedliche
Modelle von demselben erzielt werden sollen.
[0004] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0005] Erfindungsgemäss hat das wenigstens eine Längsprofil des Rahmens eine Öffnung, welche
durch Längsseiten begrenzt ist, bei denen zumindest beim einen ein Arretiermittel
ausgebildet ist, das mit wenigstens einem Arretiermittel bei dem Blendenelement derart
zusammenwirkt, dass durch die Ausbildung dieser Arretiermittel unterschiedliche Aussenformen
des Blendenelementes bei dem einen Längsprofil verwendbar sind.
[0006] Damit können mit nur einer Rahmenkonstruktion eines solchen Spiegelschranks unterschiedliche
Designs des die Abdeckung der Beleuchtung bildenden Blendenelementes je nach Kundenwunsch
modular eingesetzt werden.
[0007] Zweckmässigerweise ist bei diesen Längsseiten jeweils ein Arretiermittel ausgebildet,
welche mit je einem Arretiermittel bei dem Blendenelement derart zusammenwirken, dass
das Blendenelement auf der einen Seite in dieses Längsprofil einschiebbar und auf
der gegenüberliegenden Seite einrastbar ist. Damit kann dieses Blendenelement ausserdem
sehr einfach und sicher ohne Werkzeuge von Hand montiert bzw. demontiert werden und
es ist in dem Längsprofil dauerhaft stabil fixiert.
[0008] Die Erfindung sowie weitere Vorteile derselben sind nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Längsprofils mit in diesem montiertem
Blendenelement eines teilweise gezeigten Spiegelschranks;
- Fig. 2
- einen vergrösserten Querschnitt des Längsprofils mit in diesem montiertem Blendenelement
nach Fig. 1;
- Fig. 3
- den Querschnitt des Längsprofils mit dem Blendenelement nach Fig. 1, welches beim
Montieren dargestellt ist;
- Fig. 4
- einen Querschnitt des Längsprofils nach Fig. 1 mit in diesem montiertem Blendenelement,
das mit einer unterschiedlichen Aussenform ausgestaltet ist; und
- Fig. 5
- einen Querschnitt des Längsprofils bei entferntem Blenden-element.
[0009] Fig. 1 bis Fig. 4 zeigen ein Längsprofil 10 als Teil eines Rahmens eines Spiegelschranks
1, von dem seine Rückwand 11 angedeutet ist, die in einer Ausnehmung 13 an einer hinteren
Basiswand 12 des Längsprofils 10 festgeklemmt ist. Vom teilweise gezeigten Spiegelschrank
2 ist die aufklappbare Spiegeltüre 2 in offener Stellung und ein Scharnier 3 ersichtlich,
welches innenseitig einerseits an der seitlichen Aussenwand 4 des Rahmens und andererseits
an der Spiegeltüre 2 befestigt ist.
[0010] Dieses Längsprofil 10 ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet, bei dem der eine Schenkel
14 eine obere, untere oder seitliche Aussenwand und der andere Schenkel 16 eine innenseitige
Wandung des Spiegelschranks bildet. Ein solcher Spiegelschrank eignet sich insbesondere
für Badezimmer. Er könnte aber auch in irgend einem Raum eines Gebäudes vorzugsweise
an einer Wand angebracht sein.
[0011] Dieses im Querschnitt U-förmige Längsprofil 10 hat eine Öffnung 15, die gegen die
Vorderseite des Spiegelschranks gerichtet ist. In dieser Öffnung 15 ist ein Leuchtkörper
aus LED-Lampen und/oder einer Leuchtstoff-Röhre und ein diesen Leuchtkörper abdeckendes
lichtdurchlässiges Blendenelement 20 befestigbar. Dieses Blendenelement ist vorzugsweise
aus einem einteiligen Kunststoffprofil hergestellt. Es könnte aber auch mehrteilig
gefertigt sein. Seine beiden Stirnseiten sind durch separate Abdeckungen wie aus Metall
oder auch aus dem gleichen Kunststoffmaterial auf herkömmliche Weise angeschraubt
oder anderweitig befestigt.
[0012] Dieses Längsprofil 10 mit dem Leuchtkörper und dem abdeckenden Blendenelement 20
kann oben oder unten horizontal und/oder beidseitig beim Spiegelschrank vertikal angeordnet
sein und es erstreckt sich vorteilhaft ununterbrochen über die gesamte Breite bzw.
Höhe des Spiegelschranks.
[0013] Erfindungsgemäss ist diese Öffnung 15 durch Längsseiten des Längsprofils 10 begrenzt,
bei denen je ein Arretiermittel 17, 18 ausgebildet ist, die mit je einem Arretiermittel
22, 23 bei dem Blendenelement 20 derart zusammenwirken, dass durch die Ausbildung
dieser Arretiermittel unterschiedliche Aussenformen des Blendenelementes 20 bei dem
einen Längsprofil 10 verwendbar sind.
[0014] Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist dieses Blendenelement 20 im Querschnitt
gesehen in der oberen Hälfte 21 rechteckförmig und in der unteren Hälfte 21' gerade
ausgebildet.
[0015] Die Arretiermittel 17, 18 bei den Längsseiten des Längsprofils 10 sind auf der einen
Seite durch eine offene Längsnut 18' und gegenüberliegend durch einen Vorsprung 17'
gebildet, die sich jeweils gegen das Innere der Öffnung 15 hin erstrecken. Dem Blendenelement
20 ist beidseitig je ein Arretiermittel 22, 23 zugeordnet, welche auf der einen Seite
durch eine im Querschnitt U-förmige Abwinklung 23' und auf der andern Seite durch
ein Federelement 22' gebildet sind.
[0016] Im gezeigten montierten Zustand ist diese U-förmige Abwinklung 23' in diese nach
innen offene Längsnut 18' des Arretiermittels 18 des Längsprofils 10 eingeschoben
sowie geklemmt und gegenüberliegend ist das Federelement 22' bei dem Vorsprung 17'
des Arretiermittels 17 des Längsprofils 10 eingerastet. Damit ist das Blendenelement
20 dauerhaft und sicher in dem Längsprofil 10 gehalten. Es kann aber jederzeit leicht
demontiert und es könnte mit einem solchen mit einer andern Aussenform ausgetauscht
werden.
[0017] Ferner ist bei dem Blendenelement 20 noch eine absatzförmige Verdünnung 29 der Wandstärke
beim Übergang zu der Abwinklung 23' vorgesehen, die ermöglicht, dass die äusseren
Flächen des Blendenelementes und des Längsprofils 10 beim Übergang bündig zueinander
verlaufen, und aber die Verdünnung 29 der Wandstärke bei der U-förmigen Abwinklung
die Biegsamkeit von letzterer erleichtert.
[0018] In dem im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Längsprofil 20 des Rahmens sind ausserdem
innenseitig bei beiden Schenkeln 14, 16 jeweils Befestigungsmittel für eine Halterung
25 des Leuchtkörpers angeordnet. Diese Befestigungsmittel sind als Gewindebüchsen
26 ausgebildet, so dass diese als abgewinkelte Blechfassung ausgebildete Halterung
25 durch Schrauben 27 an denselben lösbar befestigt ist. Selbstverständlich könnte
diese Halterung 25 je nach Typ des Leuchtkörpers anders als dargestellt geformt sein.
Auch als Befestigungsmittel könnten statt Schrauben auch Nieten, Steckverbindungen
oder dergleichen verwendet werden.
[0019] Wie in Fig. 3 ersichtlich ist, wird als erstes die im Querschnitt U-förmige Abwinklung
23' des Arretiermittels 23 des Blendenelementes 20, die endseitig einen Bogen bildet,
in die Längsnut 18' des Arretiermittels 18 dieses Längsprofils eingeschoben bzw. eingedrückt
bis dieser Bogen unten im Längsprofil ansteht. Anschliessend wird das Blendenelement
20 gegen das Längsprofil 10 gedrückt und es wird oben mit seinem vorstehenden Federelement
22' bei dem mit einem Vorsprung 17' versehenen Arretiermittel 17 beim Längsprofil
10 eingerastet bzw. eingeschnappt. Dieses Federelement 22' ist im Querschnitt gesehen
derart hakenförmig ausgebildet, dass es nach dem Einschnappen diesen nach innen vorstehenden
Vorsprung 17' im montierten Zustand hintergreift und es erzeugt dabei eine Vorspannung,
damit das Blendenelement fixiert ist.
[0020] Die Längsnut 18' dieses Längsprofils 10 und die in diese einschiebbare U-förmige
Abwinklung 23' des Blendenelementes 20 sind mit je eine solche Breitenabmessung dimensioniert,
dass die Abwinklung 23' etwas zusammengedrückt wird und damit das Blendenelement 20
nach dem Einschieben im montierten Zustand in dieser Längsnut 18' geklemmt ist. Damit
ist zusätzlich sichergestellt, dass das Blendenelement im Spiegelschrank fixiert ist
und sich nicht darin bewegen kann.
[0021] Die korrespondierenden Arretiermittel 17, 18 und 22, 23 bei dem Längsprofil 10 und
dem Blendenelement 20 erstrecken sich vorzugsweise ununterbrochen über die gesamte
Breite bzw. Höhe des Spiegelschranks. Durch dieses Vorspannen der paarweise zusammenwirkenden
Arretiermittel wird eine abdichtende Wirkung erzielt und verhindert, dass Flüssigkeit,
wie Wasser, oder Dampf zwischen diesen in den Innenraum mit dem Leuchtkörper eindringen
kann.
[0022] Gemäss Fig. 4 ist noch eine andere Aussenform eines Blendenelementes 30 veranschaulicht,
welches ähnlich wie dasjenige nach Fig. 1 geformt ist, aber in der oberen Hälfte 31
im Querschnitt gesehen zwar rechteckförmig, aber schmäler, und in der unteren Hälfte
32 auch gerade, jedoch kürzer, ausgebildet ist. Es ist aber ersichtlich, dass auch
bei diesem Blendenelement 30 dieselben Arretiermittel 22, 23 wie beim oben erläuterten
Blendenelement 20 vorgesehen sind, und dass dieses Blendenelement 30 so dimensioniert
ist, dass es in dieses Längsprofil 10 auf die gleiche Weise eingeschoben und eingerastet
werden kann.
[0023] Fig. 5 zeigt einen Querschnitt des Längsprofils 10 mit den Schenkeln 14, 16 auf der
Vorderseite mit der Öffnung 15, bei dem das Blendenelement 20 und diese als abgewinkelte
Blechfassung ausgebildete Halterung 25 demontiert sind. Das Blendenelement 20 ist
auf einfache Weise manuell durch Ausrasten des Federelements 22' aussenseitig und
anschliessend durch Ausschwenken seiner Abwinklung 23' aus der offenen Längsnut 18'
des Längsprofils 10 weggenommen worden. Ebenso ist die Halterung 25 durch Lösen der
Schrauben 27 aus den Gewindebüchsen 26 entfernt.
[0024] Im Rahmen der Erfindung kann diese Halterung 25 nach ihrer Demontage in einen gegen
die Öffnung 15 gerichteten Längsschlitz 19' innenseitig bei der Längsnut 18' des Längsprofils
10 mit dem einen Ende 25' eingeschoben und abgestützt werden. Damit kann man beim
Auswechseln der Lampen diese blechförmige Halterung darin komfortabel belassen und
sie ist wieder leicht montierbar.
[0025] Die Erfindung ist mit den oben erläuterten Ausführungsbeispielen ausreichend dargetan.
Sie könnte selbstverständlich noch durch weitere Varianten veranschaulicht sein.
[0026] Die Erfindung zeichnet sich wie erwähnt dadurch aus, dass das Blendenelement im Querschnitt
gesehen auch andersförmig ausgestaltet sein kann, wie zum Beispiel rund, elliptisch,
wellen- oder zackenförmig oder ähnlich, und dass es aber endseitig mit denselben Arretiermitteln
versehen ist und in ein stets gleich dimensioniertes Längsprofil 10 montierbar ist.
[0027] Im Prinzip könnte auch nur je ein Arretiermittel vorgesehen sein, welches vorteilhaft
ein Einrasten und Festhalten des Blendenelementes ermöglicht, bei dem beispielsweise
nur die einen Arretiermittel 18, 23 mit der Längsnut bzw. der Abwinklung vorgesehen
wären. Auch die Querschnittsform des Längsprofils könnte anders als veranschaulicht
ausgestaltet sein.
1. Spiegelschrank, insbesondere für ein Badezimmer, mit einem aus Längsprofilen gebildeten
Rahmen, bei dem zumindest das eine Längsprofil (10) derart ausgebildet ist, dass in
diesem ein Leuchtkörper und ein letzteren abdeckendes lichtdurchlässiges Blendenelement
(20) befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass
das wenigstens eine Längsprofil (10) des Rahmens eine Öffnung (15) aufweist, welche
durch Längsseiten begrenzt ist, bei denen zumindest beim einen ein Arretiermittel
(17, 18) ausgebildet ist, das mit wenigstens einem Arretiermittel (22, 23) beim Blendenelement
(20) derart zusammenwirkt, dass durch die Ausbildung dieser Arretiermittel unterschiedliche
Aussenformen des Blendenelementes (20) verwendbar sind.
2. Spiegeischrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig beim Längsprofil (10) des Rahmens und beim Blendenelement (20) je ein
Arretiermittel (17, 18, 22, 23) ausgebildet ist, derart, dass das Blendenelement (20)
auf der einen Seite in dieses Längsprofil (10) einschiebbar bzw. eindrückbar und auf
der gegenüberliegenden Seite beim Längsprofil (10) einrastbar ist.
3. Spiegelschrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die Arretiermittel (17, 18) bei den Längsseiten des Längsprofils (10) auf der einen
Seite durch eine offene Längsnut (18') und gegenüberliegend durch einen Vorsprung
(17') gebildet sind, die sich jeweils gegen das Innere der Öffnung (15) hin erstrecken.
4. Spiegelschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die gegenüberliegenden Arretiermittel (22, 23) dieses Blendenelementes (20) auf der
einen Seite durch eine im Querschnitt U-förmige Abwinklung (23') und auf der andern
Seite durch ein Federelement (22') gebildet sind.
5. Spiegelschrank nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
die im Querschnitt U-förmige Abwinklung (23') des einen Arretiermittels (23) des Blendenelementes
(20) endseitig einen Bogen bildet, der in die Längsnut (18') des Arretiermittels (18)
des Längsprofils (10) einschiebbar bzw. eindrückbar ist, und gegenüberliegend dieses
Federelement (22') bei dem als Vorsprung (17') ausgebildeten Arretiermittel (17) beim
Längsprofil (10) einrastbar ist.
6. Spiegelschrank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die Längsnut (18') des Arretiermittels (18) und die in diese einschiebbare U-förmige
Abwinklung (23') des Blendenelementes (20) je eine solche Breitenabmessung aufweisen,
dass die Abwinklung und damit das Blendenelement beim Einschieben zusammengedrückt
und im montierten Zustand in dieser Längsnut geklemmt ist.
7. Spiegelschrank nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass
das Federelement (22') des Arretiermittels (22) des Blendenelementes (20) vorne im
Querschnitt gesehen hakenförmig ausgebildet ist und es damit nach dem Einschnappen
diesen nach innen vorstehenden Vorsprung (17') des Arretiermittels (17) beim Längsprofil
(10) im montierten Zustand vorgespannt hintergreift.
8. Spiegelschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass
sich die korrespondierenden Arretiermittel (17, 18, 22, 23) bei dem Längsprofil (10)
und dem Blendenelement (20) vorzugsweise über die gesamte Breite des Spiegelschranks
ununterbrochen erstrecken, so dass sie eine abdichtende Wirkung bilden und verhindern,
dass Flüssigkeit oder Dampf zwischen diesen in den Innenraum mit dem Leuchtkörper
eindringen kann.
9. Spiegelschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass
das mindestens eine Längsprofil (10) des Rahmens mit der Öffnung (15) für den Leuchtkörper
im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist, bei dem der eine Schenkel (14) die Aussenwand
des Spiegelschranks bildet und bei seiner Basiswand eine Längsnut (13) versehen ist,
in welche die Rückwand des Spiegelschranks endseitig gehalten ist.
10. Spiegelschrank nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
bei dem im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Längsprofil (10) des Rahmens bei seinen
Schenkeln (14, 16) innenseitig jeweils Befestigungsmittel für eine Halterung des Leuchtkörpers
angeordnet sind.
11. Spiegelschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass
die Halterung (25) nach ihrer Demontage in einen gegen die Öffnung (15) gerichteten
Längsschlitz (19') innenseitig bei der Längsnut (18') des Längsprofils (10) mit dem
einen Ende (25') einschiebbar und abstütztbar ist.