[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für einen Korb für ein Reinigungsgerät, einen
Korb und ein Reinigungsgerät.
[0002] Die
EP 3 320 823 A1 beschreibt eine Geschirrspülmaschine und ein Verfahren zum Betreiben einer Geschirrspülmaschine.
[0003] Vor diesem Hintergrund wird hier ein Ansatz vorgestellt, um eine verbesserte Vorrichtung
für einen Korb für ein Reinigungsgerät, einen verbesserten Korb sowie ein verbessertes
Reinigungsgerät zu schaffen.
[0004] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung für einen Korb für ein
Reinigungsgerät, einen Korb und ein Reinigungsgerät mit den Merkmalen der Hauptansprüche
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
[0005] Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen neben einer Realisierung einer
möglichst umfassenden bildlichen Aufnahmemöglichkeit des Inhalts eines Korbes ohne
Behinderung durch zu reinigendes Reinigungsgut in dem Wahren der Privatsphäre eines
Nutzers.
[0006] Vor diesem Hintergrund wird eine Vorrichtung für einen Korb für ein Reinigungsgerät
vorgestellt, wobei die Vorrichtung als Aufsatz auf eine Oberkante des Korbes aufgesetzt
oder aufsetzbar ist. Dabei weist die Vorrichtung einen Vorderabschnitt zum Abdecken
einer vorderen Oberkante des Korbes auf. Eine Bilderfassungseinrichtung zum Erfassen
eines Bildes ist an dem Vorderabschnitt angeordnet.
[0007] Vorzugsweise weist die Vorrichtung zusätzlich zu dem Vorderabschnitt zum Abdecken
der vorderen Oberkante des Korbes einen ersten Seitenabschnitt und/oder einen zweiten
Seitenabschnitt zum Abdecken seitlicher Oberkanten des Korbes auf.
[0008] Die Vorrichtung kann als Reling für den Korb bezeichnet werden. Der Korb kann beispielsweise
als ein Oberkorb oder als ein Unterkorb des Reinigungsgerätes realisiert sein. Das
Reinigungsgerät kann dem entsprechend beispielsweise als eine handelsübliche Geschirrspülmaschine,
das bedeutet als Haushaltgerät, realisiert sein. Der Vorderabschnitt der Vorrichtung
ist dabei länger ausgeformt als der erste und der zweite Seitenabschnitt. Dabei kann
sich der Vorderabschnitt über eine gesamte Breit des Korbes erstrecken. Der erste
Seitenabschnitt kann beispielsweise an einem freien Ende des Vorderabschnitts angeordnet
sein und der zweite Seitenabschnitt kann an einem dem freien Ende gegenüberliegenden
weiteren freien Ende des Vorderabschnitts angeordnet sein. Die Bilderfassungseinrichtung
kann beispielsweise als Kamera realisiert sein, die ausgebildet ist, um beispielsweise
ein Bild eines Spülinnenraums aufzunehmen. Vorteilhafterweise kann durch die Anordnung
der Bilderfassungseinrichtung vermieden werden, dass die Bilderfassungseinrichtung
Bilder des Nutzers aufnimmt. Dadurch kann der Datenschutz und die Privatsphäre des
Nutzers geschützt werden. Erfasste Bilder können beispielsweise zur Beladungs- und/oder
Verschmutzungserkennung eingesetzt werden.
[0009] Ein Aufnahmebereich für die Bilderfassungseinrichtung kann mittig an dem Vorderabschnitt
ausgeformt sein. Die Bilderfassungseinrichtung kann mechanisch an dem Aufnahmebereich
befestigt sein. Indem der Aufnahmebereich mittig am Vorderabschnitt angeordnet ist,
kann das von der Bilderfassungseinrichtung erfasste Bild vorteilhafterweise möglichst
jeden Winkel des Korbes anzeigen.
[0010] Gemäß einer Ausführungsform kann die Vorrichtung eine Empfangsschnittstelle zum induktiven
Empfangen von Energie zum Betreiben der Bilderfassungseinrichtung über eine an dem
Reinigungsgerät angeordnete Sendeschnittstelle aufweisen. Vorteilhafterweise kann
dadurch eine drahtlose Energieverbindung zwischen dem Korb und dem Reinigungsgerät
hergestellt werden, sodass keine Verkabelung zu dem Zweck der Energieübertragung notwendig
ist, wodurch das System vergleichsweise wartungsarm und wenig fehleranfällig ist.
Die Empfangsschnittstelle kann dabei beispielsweise an dem ersten und zusätzlich oder
alternativ an dem zweiten Seitenabschnitt der Vorrichtung angeordnet sein. Die Sendeschnittstelle
kann gemäß einer Ausführungsform an zumindest einer Seiteninnenwand des Reinigungsgeräts
angeordnet sein. Sowohl die Empfangsschnittstelle als auch die Sendeschnittstelle
können Spulen zur induktiven Energieübertragung aufweisen.
[0011] Gemäß einer Ausführungsform kann die Vorrichtung zumindest eine weitere Empfangsschnittstelle
zum induktiven Empfangen weiterer Energie zum Betreiben der Bilderfassungseinrichtung
über eine an dem Reinigungsgerät angeordnete weitere Sendeschnittstelle aufweisen,
wobei die Empfangsschnittstelle an dem ersten Seitenabschnitt und die weitere Empfangsschnittstelle
an dem zweiten Seitenabschnitt angeordnet ist. Gemäß einer Ausführungsform kann die
Bilderfassungseinrichtung dem entsprechend zwischen der Empfangsschnittstelle und
der weiteren Empfangsschnittstelle angeordnet sein.
[0012] Gemäß einer Ausführungsform kann die Bilderfassungseinrichtung eine Weitwinkeloptik
aufweisen. Die Weitwinkeloptik kann beispielsweise als Linse ausgeformt sein. Dabei
kann die Weitwinkeloptik einen Öffnungswinkel von zumindest annähernd 180° aufweisen,
um nahezu jedes Beladungsgut zu erfassen. Gemäß einer Ausführungsform kann die Weitwinkeloptik
aus kratzresistentem Material ausgeformt sein. Die Bilderfassungseinrichtung kann
weiterhin gemäß einer Ausführungsform dicht gegenüber Flüssigkeiten realisiert sein.
[0013] Die Vorrichtung kann eine Auswerteieinrichtung und/oder eine Bildübertragungseinrichtung
aufweisen. Die Auswerteieinrichtung kann ausgebildet sein, um eine Auswertung des
von der Bilderfassungseinrichtung erfassten Bildes durchzuführen und ein die Auswertung
repräsentierendes Auswertesignal bereitzustellen. Die Auswerteeinrichtung kann beispielsweise
als Elektronik der Vorrichtung bezeichnet werden und kann beispielsweise eine Funkschnittstelle
zum drahtlosen Übertragen des Auswertesignals an eine geräteseitige Steuereinheit
aufweisen. Alternativ kann eine Bildübertragungseinrichtung das erfasste Bild über
eine Funkschnittstelle an die geräteseitige Steuereinrichtung übertragen und die Auswertung
des Bildes erst dort erfolgen. Durch die Auswertung in der Auswerteeinrichtung jedoch
kann die Menge der zu übertragenden Daten, insbesondere im Vergleich zur Übertragung
von Bilddaten, verringert werden. Die Software der Elektronik der Vorrichtung als
auch die der geräteseitigen Steuereinheit lassen sich vorzugsweise aus der Ferne mit
Software-Updates versorgen, um neue Auswertungsalgorithmen einspielen zu können.
[0014] Gemäß einer Ausführungsform kann die Vorrichtung einen Energiespeicher zum Speichern
von Energie zum Betreiben der Bilderfassungseinrichtung aufweisen. Vorteilhafterweise
kann durch den Energiespeicher auch dann Energie an die Bilderfassungseinrichtung
abgegeben werden, wenn beispielsweise die Empfangsschnittstelle und die Sendeschnittstelle
nicht miteinander gekoppelt sind.
[0015] Gemäß einer Ausführungsform kann der Vorderabschnitt zumindest einen Innenraum ausformen
und die Auswerteieinrichtung und zusätzlich oder alternativ der Energiespeicher in
dem zumindest einen Innenraum angeordnet sein. Der Innenraum kann beispielsweise als
ein Hohlraum innerhalb des Vorderabschnitts realisiert sein. Durch die Anordnung im
Innenraum können die Auswerteieinrichtung und der Energiespeicher beispielsweise vor
während eines Reinigungsvorgangs verwendeter Reinigungsflüssigkeit geschützt werden.
[0016] Die hier vorgestellte Vorrichtung kann weiterhin zumindest einen Befestigungsclip
zum Befestigen der Vorrichtung auf der Oberkante des Korbs aufweisen. Die Vorrichtung
kann beispielsweise an ihrer im montierten Zustand untenliegenden Seite eine spaltförmige
Öffnung aufweisen, über die die Vorrichtung beispielsweise auf eine Gitterstrebe des
Korbs aufgesetzt werden kann. Dabei können der erste Seitenabschnitt und der zweite
Seitenabschnitt entsprechend der Form des Korbes im Wesentlichen rechtwinklig zu dem
Vorderabschnitt angeordnet sein und der erste Seitenabschnitt zu dem zweiten Seitenabschnitt
parallel angeordnet sein. Auf diese Weise kann die Vorrichtung einfach und vorzugsweise
werkzeugfrei an dem Korb montiert werden und gegebenenfalls sogar nachgerüstet werden.
[0017] Weiterhin wird ein Korb für ein Reinigungsgerät vorgestellt, wobei der Korb als Oberkorb
oder als Unterkorb ausgeformt ist, und eine Vorrichtung gemäß einer der vorangehend
vorgestellten Varianten als Aufsatz auf eine Oberkante des Korbes aufgesetzt ist.
[0018] Vorteilhafterweise kann die Vorrichtung dem entsprechend beispielsweise als abnehmbares
Zubehör für bereits bestehende Körbe, aber auch beispielsweise bei einer Fertigung
des Korbes fest integrierbar ausgeformt sein.
[0019] Gemäß einer Ausführungsform kann der Korb vorzugsweise orthogonal zum Vorderabschnitt
der Vorrichtung ausgerichtete Aufnahmeabschnitte für zu reinigendes Reinigungsgut
aufweisen, die beispielsweise durch Stäbe oder Schlaufen ausgeformt werden können.
Durch die Aufnahmeabschnitte kann zu reinigendes Reinigungsgut vorzugsweise orthogonal
zum Vorderabschnitt ausgerichtet werden. Durch die vorzugsweise orthogonale Ausrichtung
der Aufnahmeabschnitte kann die Bilderfassungseinrichtung vorteilhafterweise gute
Bilder beispielsweise bezüglich einer Kontrolle einer Reinigungsqualität aufnehmen.
[0020] Es wird ein Reinigungsgerät zum Reinigen von Reinigungsgut vorgestellt, das einen
Korb zum Aufnehmen von Reinigungsgut und eine genannte Vorrichtung für den Korb aufweist.
Außerdem weist die vorzugsweise zumindest eine Sendeschnittstelle zum induktiven Übertragen
von Energie zum Betreiben der Bilderfassungseinrichtung der Vorrichtung auf.
[0021] Das Reinigungsgerät kann beispielsweise als Geschirrspülmaschine realisiert sein.
Auch wenn der beschriebene Ansatz anhand eines Haushaltgerät beschrieben wird, kann
die hier beschrieben Vorrichtung entsprechend im Zusammenhang mit einem gewerblichen
oder professionellen Gerät, beispielsweise einem medizinischen Gerät, wie einem Reinigungs-
oder Desinfektionsgerät, einem Kleinsterilisator, einem Großraumdesinfektor oder einer
Container-Waschanlage eingesetzt werden.
[0022] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
- Figur 1
- eine schematische Frontdarstellung eines Reinigungsgeräts mit einem Korb und einer
Vorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel;
- Figur 2
- eine schematische Seitendarstellung eines Reinigungsgeräts mit einem Korb und einer
Vorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel;
- Figur 3
- eine schematische Seitendarstellung eines Reinigungsgeräts mit einem Korb und einer
Vorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel;
- Figur 4
- eine schematische Darstellung eines Korbes mit einer Vorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel;
und
- Figur 5
- eine schematische Darstellung eines Korbes und einer Vorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel.
[0023] Figur 1 zeigt eine schematische Frontdarstellung eines Reinigungsgeräts 100 mit einem
Korb 102 und einer Vorrichtung 104 gemäß einem Ausführungsbeispiel. Das Reinigungsgerät
100 ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel als Geschirrspülmaschine realisiert. Es ist
ausgebildet, um zu reinigendes Reinigungsgut 106, wie beispielsweise Geschirr, Töpfe,
Pfannen und/oder Besteck, zu reinigen. Der Korb 102 ist mit Aufnahmeabschnitten 103
ausgeformt, um das Reinigungsgut 106 während eines Reinigungsvorgangs sicher zu halten.
Der Korb 102 ist beispielsweise als Oberkorb oder als Unterkorb des Reinigungsgeräts
100 realisierbar, der eingeschoben werden kann. Dadurch wird beispielsweise einem
Nutzer des Reinigungsgeräts 100 ein Beladen und Entladen erleichtert. Die Vorrichtung
104, die auch als Reling bezeichnet werden kann, ist als Aufsatz auf eine Oberkante
108 des Korbes 102 aufgesetzt oder aufsetzbar. Dabei weist die Vorrichtung 104 einen
Vorderabschnitt 110 zum Abdecken einer vorderen Oberkante 108 des Korbes 102 auf.
Sie kann optional, wie in Figur 1 gezeigt darüber hinaus einen ersten Seitenabschnitt
112 und einen zweiten Seitenabschnitt 114 zum Abdecken seitlicher Oberkanten 108 des
Korbes 102 aufweisen. Die Vorrichtung 104 weist gemäß einem Ausführungsbeispiel einen
optionalen Befestigungsclip zum Befestigen der Vorrichtung 104 auf der Oberkante des
Korbs 102 auf. An der Vorrichtung 104 ist weiterhin eine Bilderfassungseinrichtung
116 zum Erfassen eines Bildes an dem Vorderabschnitt 110 angeordnet. Der Vorderabschnitt
110 erstreckt sich über eine gesamte Breite des Korbs 102 und weist optional einen
Griff zum Handhaben des Korbs 102 auf. Die Seitenabschnitte 112, 114 erstrecken sich
nicht über die gesamte Länge des Korbs 102, sondern beispielhaft über weniger als
die Hälfte der Länge des Korbs 102. Alternativ können sich die Seitenabschnitte 112,
114 über die gesamte Länge des Korbs 102 erstrecken. Gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel
ist ferner ein Rückabschnitt vorgesehen, sodass die Oberkante des Korb 102 durch die
Vorrichtung 104 rundherum abgedeckt wird.
[0024] Gemäß diesem Ausführungsbeispiel weist die Vorrichtung 104 einen Aufnahmebereich
118 für die Bilderfassungseinrichtung 116 mittig an dem Vorderabschnitt 110 auf. Der
Aufnahmebereich 118 beschreibt eine Stelle an dem Vorderabschnitt 110, an dem die
Bilderfassungseinrichtung 116 anbringbar ist. Die Bilderfassungseinrichtung 116 ist
dabei so ausgerichtet, dass der Innenraum des Korbs 102 optisch erfasst werden kann.
Zum Ausformen der Aufnahmeabschnitte 103 weist der Korb 102 gemäß diesem Ausführungsbeispiel
Reihen von Stäben 109 und/oder Schlaufen auf. Wenn die Aufnahmeabschnitte 103 so ausgereichtet
sind, dass das Reinigungsgut 106 quer zu dem Vorderabschnitt 110 ausgereichtet ist,
wenn es von den Aufnahmeabschnitten 103 aufgenommen ist, kann das Reinigungsgut sehr
gut von der Bilderfassungseinrichtung 116 erfasst werden. Gemäß einem alternativen
Ausführungsbeispiel kann der Aufnahmebereich 118 oder ein weiterer Aufnahmebereich
für eine weitere Bilderfassungseinrichtung an einem der Seitenabschnitte 112, 114
angeordnet sein.
[0025] Der Seitenabschnitt 112 weist gemäß diesem Ausführungsbeispiel eine Empfangsschnittstelle
120 auf, die ausgebildet ist, um Energie induktiv über eine an dem Reinigungsgerät
100 angeordnete Sendeschnittstelle 122 zu empfangen. Die Energie ist notwendig, um
die Bilderfassungseinrichtung 116 betreiben zu können. Die Empfangsschnittstelle 120
ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel in dem Seitenabschnitt 112 angeordnet. Die Sendeschnittstelle
122 des Reinigungsgeräts 100 ist dem entsprechend an einer Seitenwand 124 des Reinigungsgeräts
100 so angeordnet, dass die Empfangsschnittstelle 120 und die Sendeschnittstelle 122
in betriebsbereitem Zustand des Reinigungsgeräts 100 beispielsweise für eine Induktionskopplung
einander gegenüberliegend angeordnet sind. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist der
Korb 102 jedoch aus dem Reinigungsgerät 100 in einer Beladungsposition, bzw. Entladungsposition,
gezeigt sodass die Empfangsschnittstelle 120 und die Sendeschnittstelle 122 voneinander
entfernt sind. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel weist die Vorrichtung 104 zumindest
eine weitere Empfangsschnittstelle 126 zum induktiven Empfangen weiterer Energie auf,
um die Bilderfassungseinrichtung 116 zu betreiben. Die weitere Empfangsschnittstelle
126 ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel an dem zweiten Seitenabschnitt 114 angeordnet.
Das Reinigungsgerät 100 weist ebenfalls eine weitere Sendeschnittstelle 128 an einer
der Seitenwand gegenüberliegenden weiteren Seitenwand 130 auf.
[0026] Gemäß diesem Ausführungsbeispiel weist die Vorrichtung 104 eine Auswerteieinrichtung
132 auf, die beispielsweise Teil einer Elektronik der Vorrichtung 104 sein kann und
ausgebildet ist, um eine Auswertung des von der Bilderfassungseinrichtung 116 erfassten
Bildes durchzuführen und ein die Auswertung repräsentierendes Auswertesignal bereitzustellen.
Die Auswerteeinrichtung 132 ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel an dem Vorderabschnitt
110 der Vorrichtung 104 neben der Bilderfassungseinrichtung 116 angeordnet. Optional
ist die Auswerteeinrichtung 132 in die Bilderfassungseinrichtung 116 integriert. Ebenfalls
neben der Bilderfassungseinrichtung 116 angeordnet ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel
ein Energiespeicher zum Speichern von Energie, um die Bilderfassungseinrichtung 116
zu betreiben. Das bedeutet, dass die Bilderfassungseinrichtung 116 gemäß diesem Ausführungsbeispiel
beispielhaft zwischen der Auswerteeinrichtung 132 und dem Energiespeicher 134 angeordnet
ist. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel sind sowohl die Auswerteeinrichtung 132 als
auch der Energiespeicher 134 in zumindest einem Innenraum des Vorderabschnitts 110
der Vorrichtung 104 angeordnet.
[0027] Der Vorderabschnitt 110 und die Seitenabschnitte 112, 114 sind beispielsweise aus
Kunststoff oder aus Metall ausgeformt. Beispielhaft sind die Abschnitte 110, 112,
114 balkenförmig ausgestaltet. Beispielsweise weisen die Abschnitte 110, 112, 114
eine Breite von weniger als drei Zentimetern, weniger als zwei Zentimetern oder weniger
als einem Zentimeter und/oder eine Breite von mehr als 0,5 Zentimeter auf. Ferner
weisen die Abschnitte 110, 112, 114 beispielsweise eine Höhe von mehr als einem Zentimeter
und weniger als fünf Zentimeter oder weniger als zehn Zentimetern auf. Die Abschnitte
110, 112, 114 können geradlinig oder gebogen ausgeformt sein. Optional weist der Vorderabschnitt
110 mittig einen abgesenkten oder erhöhten Bereich auf, der als Griff ausgeformt sein
kann. Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist die Bilderfassungseinrichtung 116 an der
Hinterseite, als der dem Korbinneren zugewandten Seite eines solchen Griffs angeordnet.
In anderen Worten wird eine Möglichkeit zur Einbringung einer Bilderfassungseinrichtung
116, wie beispielsweise einer Kamera, in die Körbe 102 eines Reinigungsgerätes 100,
das auch als Geschirrspüler bezeichnet wird, zur maschinellen Auswertung der Bilder
vorgestellt. Gemäß einem Ausführungsbeispiel wird ein Ergebnis der Auswertung, beispielsweise
das von der Auswerteeinrichtung 132 bereitgestelltes Auswertesignal, von einem Verfahren
zur Verbesserung der Spülprozesse weiterverwendet. Für einen Zweck der Vorrichtung
104 ist eine nutzervertraute Perspektive nicht notwendig und die verwendete Optik
der Bilderfassungseinrichtung 116 ist nicht zwingend für eine Präsentation der erfassten
Bilder ausgelegt. Stattdessen steht eine möglichst umfassende Abdeckung, bzw. Erfassung
der Körbe 102 im Vordergrund. Die Auswerteeinrichtung 132 ist dabei ausgelegt, um
direkte Signale der Bilderfassungseinrichtung 116 auszuwerten.
[0028] Beschrieben wird daher eine Möglichkeit, die Bilderfassungseinrichtung 116 in den
Korb 102 in das Reinigungsgerät 100 einzubringen, sodass möglichst leicht und sicher
das Reinigungsgut 106 und unter Umständen auch dessen Verschmutzung detektiert werden
kann. Neben einer optimalen visuellen Abdeckung des gesamten Reinigungsguts 106 wird
auch ein Problem einer wasserdichten und robusten Kopplung der Bilderfassungseinrichtung
116 im Korb 102 an die Elektronik des Reinigungsgeräts 100 gelöst.
[0029] Eine in einem Türinnenblech des Reinigungsgeräts 100 positionierte Bilderfassungseinrichtung
könnte rein perspektivisch bei vollständig geöffneter Spülraumtür Bilder von einem
Nutzer aufnehmen, was aus datenschutzrechtlichen Gründen problematisch ist. Ist die
Bilderfassungseinrichtung 106 dagegen, wie in Figur 1 gezeigt, im oder am Korb 102
platziert, bleibt die Bilderfassungseinrichtung 116 stets auf das Reinigungsgut 106
gerichtet und die Möglichkeit der Bilder von dem Nutzer wird stark reduziert.
[0030] Mit der Vorrichtung 104 an dem Korb 102 kann beispielsweise ungenutzter Bauraum genutzt
werden, um die Bilderfassungseinrichtung 116 mit Weitwinkeloptik, Auswerteeinrichtung
132 und gegebenenfalls Energiespeicher 134 aufzunehmen.
[0031] Um trotz des neuen Ansatzes nutzerfreundliche Bilder erzeugen zu können und auch
eine Gestaltung des Korbes 102 ansprechend zu halten, bietet sich eine Positionierung
der Bilderfassungseinrichtung 116 mittig in einem Griff des Korbes 102 an. Die Anordnung
des Reinigungsgutes 106 kann durch die Stäbe 109, auch als Spikes bezeichnet, und
Schlaufen so durchgeführt werden, dass sich beispielsweise Teller nicht gegenseitig
verdecken können. So kann beispielsweise eine Oberseite der Teller orthogonal zu einer
Blickachse der Bilderfassungseinrichtung 116 weisen.
[0032] Um das Problem der wasserdichten Datenverbindung und/oder Stromverbindung zu lösen,
kann die Auswerteeinrichtung 132 gemäß einem Ausführungsbeispiel um eine Funkverbindung
ergänzt werden und die Versorgung des Energiespeichers 134, der beispielsweise als
Akku oder UltraCaps realisierbar ist, über Induktionskopplung zum Reinigungsgerät
100 realisiert werden.
[0033] Gegebenenfalls ist die Elektronik der Auswerteeinrichtung 132 oder der Bilderfassungseinrichtung
116 bereits so ausgelegt, dass beispielsweise kleinere Auswertungsalgorithmen die
von der Bilderfassungseinrichtung 116 erstellten Bilder mittels kleiner neuronaler
Netze sehr energieeffizient (ca. 3 mA pro Inferenz) umgesetzt werden können. Daher
lassen sich gemäß einem Ausführungsbeispiel auch gegenüber Akkus deutlich sicherere
und langlebigere Ultra Caps als Energiespeicher 134 einsetzen.
[0034] Das führt gemäß einem Ausführungsbeispiel dazu, dass nur noch detektierte Objektklassen,
Objektregionen und Objekthäufigkeiten beispielsweise per Funk an das Reinigungsgerät
100 übertragen werden. Die eigentliche Bildinformation tritt dabei in den Hintergrund.
Eine Software, die auf der Auswerteeinrichtung 132 der Bilderfassungseinrichtung 116
läuft, lässt sich gemäß einem Ausführungsbeispiel bei Bedarf "Over-the-air" (OTA)
aktualisieren, um beispielsweise neuere und/oder verbesserte Versionen benötigter
Algorithmen und Netze einsetzen zu können.
[0035] Erfolgt die Auswertung der Bilder nicht in der Auswerteeinrichtung 132 des Korbes
102, können die Bilder per Funk an eine geräteseitige Steuerelektronik des Reinigungsgeräts
100, oder von dort an eine Cloud zur Auswertung geschickt werden. Durch die Auswertung
der Bilder kann beispielsweise ein Beladungsgrad des Reinigungsgerätes 100 ermittelt
oder die Verschmutzung des Reinigungsguts 106 detektiert werden, um den Spülprozess
ab einem gewissen Beladungsgrad zu starten, bzw. im Verlauf an den Reinigungserfolg
anzupassen.
[0036] Gemäß einem Ausführungsbeispiel hat jeder Korb 102 seine eigene Bilderfassungseinrichtung
116, die gemäß diesem Ausführungsbeispiel auf das zu detektierende und analysierende
Reinigungsgut 106 gerichtet ist.
[0037] Letztlich kann die Vorrichtung 104 sehr gut als optionales Zubehör gestaltet werden
- entweder als Zusatzclip, mit dem die Bilderfassungseinrichtung 116 auf die Oberkante
108 des Korbes aufgesteckt wird, oder als kompletter Korb 102 mit integrierter Bilderfassungseinrichtung
116.
[0038] Figur 2 zeigt eine schematische Seitendarstellung eines Reinigungsgeräts 100 mit
einem Korb 102 und einer Vorrichtung 104 gemäß einem Ausführungsbeispiel. Das hier
dargestellte Reinigungsgerät 100 kann dem in Figur 1 beschriebenen Reinigungsgerät
100 entsprechen. Lediglich abweichend dargestellt ist die Anzahl der Körbe 102. Das
Reinigungsgerät 100 weist gemäß diesem Ausführungsbeispiel zwei Körbe 102 auf, die
als Oberkorb und Unterkorb realisiert sind. Das Reinigungsgerät 100 ist in Be- bzw.
Entladungszustand dargestellt, das bedeutet, dass die Körbe 102 gemäß diesem Ausführungsbeispiel
ausgefahren sind. An dem in Richtung Front des Reinigungsgeräts 100 zeigenden Ende
jeden Korbs 102 ist jeweils eine Vorrichtung 104 dargestellt, die an der Oberkante
des jeweiligen Korbes 102 angeordnet ist. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist eine
geräteseitige Steuereinrichtung 200 dargestellt, über die der Nutzer beispielsweise
ein Reinigungsprogramm auswählen kann. Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist die Steuereinrichtung
200 signalübertragungsfähig mit der Vorrichtung 104 verbunden, um beispielsweise die
Bilderfassungseinrichtung zu aktivieren und/oder das Bildsignal von der Bilderfassungseinrichtung
und/oder das Auswertesignal von der Auswerteeinrichtung zu empfangen. Zusätzlich oder
alternativ kann die Steuereinrichtung 200 ausgebildet sein, um eine Energieübertragung
über die Schnittstellen 126, 128 zu steuern.
[0039] Figur 3 zeigt eine schematische Seitendarstellung eines Reinigungsgeräts 100 mit
einem Korb 102 und einer Vorrichtung 104 gemäß einem Ausführungsbeispiel. Das hier
dargestellte Reinigungsgerät 100 kann dem in Figur 2 beschriebenen Reinigungsgerät
100 entsprechen. Lediglich abweichend dargestellt ist der Zustand des Reinigungsgeräts
100, das sich gemäß diesem Ausführungsbeispiel in betriebsbereitem Zustand befindet,
das bedeutet, dass die Körbe 102 gemäß diesem Ausführungsbeispiel eingefahren sind.
In dem in Figur 3 gezeigten Zustand sind die korbseitige Empfangsschnittstelle 126
und die gehäuseseitige Sendeschnittstelle 128 einander gegenüberliegend angeordnet,
sodass eine berührungslose Energieübertragung erfolgen kann.
[0040] Figur 4 zeigt eine schematische Darstellung eines Korbes 102 mit einer Vorrichtung
104 gemäß einem Ausführungsbeispiel. Der hier dargestellte Korb 102 kann einem der
in den Figuren 1 bis 3 beschriebenen Körben 102 entsprechen und ist dem entsprechend
in einem Reinigungsgerät einsetzbar, wie es ebenfalls in den Figuren 1 bis 3 beschrieben
wurde. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist ein Öffnungswinkel 400 der Bilderfassungseinrichtung
116 mittels gestrichelten Linien dargestellt. Der Öffnungswinkel 400 wird gemäß diesem
Ausführungsbeispiel durch eine Weitwinkeloptik 402 erreicht, sodass nahezu das gesamte
sich in dem Korb befindende Reinigungsgut 106 von der Bilderfassungseinrichtung 116
erfasst werden kann.
[0041] In anderen Worten ist ein mechanischer Grundaufbau des vorgestellten Ansatzes dargestellt.
Dabei ist die Weitwinkeloptik 402 der Bilderfassungseinrichtung 116, die auch als
Linse bezeichnet wird, vorteilhafterweise aus kratzresistentem Material gefertigt
und weist für eine visuelle Abdeckung einen Öffnungswinkel 400 von annähernd 180°
(bzw. eine Brennweite von etwa 1,5 mm) auf. Beispielsweise beträgt der Öffnungswinkel
400 mehr als 160°.
[0042] Optional kann zumindest ein Leuchtmittel in der Vorrichtung 104 integriert angeordnet
sein, durch das zum Erfassen eines Bildes durch die Bilderfassungseinrichtung 116
erforderliches Licht bereitgestellt werden kann. Zusätzlich oder alternativ kann eine
Beleuchtung über ein gehäuseseitiges Leuchtmittel realisiert werden.
[0043] Figur 5 zeigt eine schematische Darstellung eines Korbes 102 und einer Vorrichtung
104 gemäß einem Ausführungsbeispiel. Der hier gezeigte Korb 102 kann dem in Figur
4 beschriebenen Korb 102 entsprechen. Lediglich abweichend befindet sich gemäß diesem
Ausführungsbeispiel die Vorrichtung 104 nicht an dem Korb 102 aufgesetzt. Dadurch
wird deutlich, dass die Vorrichtung 104 gemäß diesem Ausführungsbeispiel beispielsweise
als Zubehör erwerblich ist. Gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel kann die
Vorrichtung 104 bereits in den Korb 102 integriert sein, sodass es beispielsweise
als Serienausstattung realisierbar wird.
[0044] Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist zum einen die Vorrichtung 104 mit Bilderfassungseinrichtung
116, Empfangsschnittstelle 120, weiterer Empfangsschnittstelle 126, Auswerteeinrichtung
132 und Energiespeicher 134 dargestellt. Zum anderen ist ein Wechselmodul 500 dargestellt.
Das bedeutet, dass die Vorrichtung 104 gemäß diesem Ausführungsbeispiel abnehmbar
und austauschbar ausgestaltet ist. Das Wechselmodul 500 ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel
wie die Vorrichtung 104 mit Ausnahme der Bilderfassungseinrichtung 116, der Empfangsschnittstelle
120, der weiteren Empfangsschnittstelle 126, der Auswerteeinrichtung 132 und dem Energiespeicher
134 ausgeformt.
[0045] In anderen Worten wird gemäß diesem Ausführungsbeispiel ein Wechselkonzept, bzw.
ein Nachrüstkonzept vorgestellt, sodass das Wechselmodul 500 leicht von dem Korb 102
entfernt und durch die Vorrichtung 104 ersetzt werden kann und umgekehrt.
1. Vorrichtung (104) für einen Korb (102) für ein Reinigungsgerät (100), wobei die Vorrichtung
(104) als Aufsatz auf eine Oberkante (108) des Korbes (102) aufgesetzt oder aufsetzbar
ist und einen Vorderabschnitt (110) zum Abdecken einer vorderen Oberkante (108) des
Korbes (102) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bilderfassungseinrichtung (116) zum Erfassen eines Bildes an dem Vorderabschnitt
(110) angeordnet ist.
2. Vorrichtung (104) gemäß Anspruch 1, mit einem ersten Seitenabschnitt (112) und/oder
einen zweiten Seitenabschnitt (114) zum Abdecken seitlicher Oberkanten (108) des Korbes
(102).
3. Vorrichtung (104) gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei ein Aufnahmebereich (118) für die
Bilderfassungseinrichtung (116) mittig an dem Vorderabschnitt (110) ausgeformt ist.
4. Vorrichtung (104) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einer Empfangsschnittstelle
(132) zum induktiven Empfangen von Energie zum Betreiben der Bilderfassungseinrichtung
(116) über eine an dem Reinigungsgerät (100) angeordnete Sendeschnittstelle (122).
5. Vorrichtung (104) gemäß einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei die Vorrichtung (104) zumindest
eine weitere Empfangsschnittstelle (126) zum induktiven Empfangen weiterer Energie
zum Betreiben der Bilderfassungseinrichtung (116) über eine an dem Reinigungsgerät
(100) angeordnete weitere Sendeschnittstelle (128), wobei die Empfangsschnittstelle
(120) an dem ersten Seitenabschnitt (112) und die weitere Empfangsschnittstelle (126)
an dem zweiten Seitenabschnitt (114) angeordnet ist.
6. Vorrichtung (104) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Bilderfassungseinrichtung
(116) eine Weitwinkeloptik (402) aufweist.
7. Vorrichtung (104) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einer Auswerteieinrichtung
(132), die ausgebildet ist, um eine Auswertung des von der Bilderfassungseinrichtung
(116) erfassten Bildes durchzuführen und ein die Auswertung repräsentierendes Auswertesignal
bereitzustellen.
8. Vorrichtung (104) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einem Energiespeicher
(134) zum Speichern von Energie zum Betreiben der Bilderfassungseinrichtung (116).
9. Vorrichtung (104) gemäß einem der Ansprüche 7 oder 8, wobei der Vorderabschnitt (110)
zumindest einen Innenraum ausformt und die Auswerteieinrichtung (132) und/oder der
Energiespeicher (134) in dem zumindest einen Innenraum angeordnet sind.
10. Vorrichtung (104) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit zumindest einem Befestigungsclip
zum Befestigen der Vorrichtung (104) auf der Oberkante (108) des Korbes (102).
11. Korb (102) für ein Reinigungsgerät (100), wobei der Korb (102) als Oberkorb oder als
Unterkorb ausgeformt ist, und wobei eine Vorrichtung (104) gemäß einem der vorangegangenen
Ansprüche als Aufsatz auf eine Oberkante (108) des Korbes (102) aufgesetzt ist.
12. Korb (102) gemäß Anspruch 11, wobei der Korb (102) orthogonal zum Vorderabschnitt
(110) der Vorrichtung (104) ausgerichtete Aufnahmeabschnitte (103) für Reinigungsgut
(106) aufweist, um zu reinigendes Reinigungsgut (106) orthogonal zum Vorderabschnitt
(110) auszurichten.
13. Reinigungsgerät (100) zum Reinigen von Reinigungsgut (106), wobei das Reinigungsgerät
(100) die folgenden Merkmale aufweist:
einen Korb (102) gemäß Anspruch 11 oder 12 zum Aufnehmen von Reinigungsgut (106);
eine Vorrichtung (104) gemäß den Ansprüchen 1 bis 10 für den Korb (102).
14. Reinigungsgerät (100) gemäß Anspruch 13, aufweisend zumindest eine Sendeschnittstelle
(122, 128) zum induktiven Übertragen von Energie zum Betreiben der Bilderfassungseinrichtung
(116) der Vorrichtung (104).