(19)
(11) EP 3 739 146 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
18.11.2020  Patentblatt  2020/47

(21) Anmeldenummer: 20173604.8

(22) Anmeldetag:  08.05.2020
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E04F 21/00(2006.01)
E04F 21/22(2006.01)
B28D 1/22(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME
Benannte Validierungsstaaten:
KH MA MD TN

(30) Priorität: 16.05.2019 DE 102019112863

(71) Anmelder: Müller, Franz-Josef
53520 Hümmel-Marthel (DE)

(72) Erfinder:
  • Müller, Franz-Josef
    53520 Hümmel-Marthel (DE)

(74) Vertreter: Limbeck, Achim 
Rechtsanwaltskanzlei Dr. Limbeck Auf dem Schimmerich 11
53579 Erpel
53579 Erpel (DE)

   


(54) VORRICHTUNG ZUR UNTERSTÜTZUNG DES VERLEGENS VON BELÄGEN


(57) Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Unterstützung des Verlegens von Belägen mit einem zumindest bereichsweise gerade ausgebildeten Profilteil (2) mit einem Anschlag (1) zum Messen, Anzeichnen, Schneiden und/oder Anreißen eines verlegbaren Belages, dessen Länge ein Vielfaches seiner Breite beträgt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein in Bezug auf seinen Abstand zum Profilteil (2) längenverstellbares Distanzelement (5) umfasst, welches in einer definierbaren Position in Bezug auf seine Länge mittels mindestens einem ersten Arretiermittel (6) reversibel fixier- oder arretierbar ist.




Beschreibung

Technisches Gebiet



[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Unterstützung des Verlegens von Belägen mit einem Profilteil zum Messen, Anzeichnen, Schneiden und/oder Anreißen eines Bodenbelages wie bspw. Vinyl, Laminat oder Parkett gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Stand der Technik



[0002] Beim Verlegen oder Anbringen eines Belages (Klick-, Vinyl-, Fertigparkett-, Parkett, Boden-, Wand-Deckenpaneele, Kunststoffpaneelen, Metallpaneelen, Holzplatten, Gipskartonplatten, Fliesen, Korpus-Verbindungen im Möbelbau oder dergleichen), welches aus Plankenteilen gebildet ist, muss das letzte Element in der Reihe eingepasst werden. Dazu wird mit einem Maßband oder Zollstock zwischen der letzten verlegten Planke und der vorhandenen Wand unter Abzug der vom Hersteller angegebenen Dehnungsfugenbreite gemessen. Dieses Maß wird nun auf die zu schneidende Planke übertragen und angezeichnet. Mit einem Winkel oder bei schrägem Wandverlauf mit einer Schmiege wird nun die Schnittlinie auf der Planke angelegt und bei Vinylboden mit einem Messer angeritzt um diese anschließend an der Ritzlinie zu brechen. Bei Laminat und Parkett wird die Schnittlinie angezeichnet, um sie anschließend mit einer Stichsäge zu schneiden. Erst dann kann die auf Maß gebrachte Planke eingelegt werden.

[0003] Der Nachteil der vorgestellten Verlegungstechnik besteht in erster Linie darin, dass verschiedene Werkzeuge benötigt werden. Dies sind ein Winkelmesser (Winkel und/oder Schmiege), Maßband oder Zollstock, Zeichenstift, Messer und Säge. Dieses Verfahren stellt sich ferner als sehr zeitintensiv dar. Durch die Verwendung von Messer und Säge besteht ein erhöhtes Unfallrisiko durch Schnittverletzungen.

Darstellung der Erfindung



[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Unterstützung des Verlegens von Belägen zu schaffen, die alle Arbeitsschritte gut händelbar und sicher vereint und zu einer erheblichen Zeitersparnis beiträgt.

[0005] Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 in Verbindung mit den kennzeichnenden Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den abhängigen Unteransprüchen angegeben.

[0006] Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mindestens ein in Bezug auf seinen Abstand zum Profilteil längenverstellbares Distanzelement umfasst, welches in einer definierbaren Position in Bezug auf seine Länge mittels mindestens einem ersten Arretiermittel reversibel fixier- oder arretierbar ist.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen



[0007] Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von der Zusammenfassung in einzelnen Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.

[0008] In den Zeichnungen zeigen

Fign. 1 und 2 die Vorrichtung in einer perspektivischen Ansicht in ausgeklappter Position des Distanzelements;

Fig. 3 die Vorrichtung in einer perspektivischen Ansicht in eingeklappter Position des Distanzelements;

Fign. 4 bis 6 die Vorrichtung in einer perspektivischen Ansicht in ausgeklappter Position des Distanzelements mit einem Schneidwerkzeug;

Fign. 7 bis 8 die Vorrichtung in einer perspektivischen Ansicht in eingeklappter Position des Distanzelements mit einem Schneidegriff;

Fign. 9 bis 10 die Vorrichtung in einer perspektivischen Ansicht in eingeklappter Position des Distanzelements mit einem Schneidegriff;

Fign. 9 bis 10 die Vorrichtung in einer perspektivischen Ansicht in ausgeklappter und eingeklappter Position des Distanzelements mit einer elektrischen oder akkubetriebenen Tauchsäge;

Fig. 11 die Vorrichtung mit einem über eine Magnetverbindung angeordneten Distanzelement.


Ausführung der Erfindung



[0009] Wie aus Fig. 2 ersichtlich, liegen das Distanzelement 5 und das Profilteil 2 zumindest abschnittsweise auf einer gemeinsamen Ebene B auf, wobei die Länge des Distanzelements 5 in dieser Ebene B in einem vom Anwender vorzugsweise zu definierenden Winkel a zum Profilteil 2 verlängerbar ist.

[0010] Wie insb. aus Fig. 1 ersichtlich, umfasst das Distanzelement 5 vorteilhafterweise ein mit dem Profilteil verbundenes Trägerteil 1, welches an dem Profilteil 2 vorteilhafterweise reversibel befestigt ist.

[0011] Das Distanzelement 5 ist (vorzugsweise mit seinem Trägerteil 1) in Bezug auf seinen Winkel a zum Profilteil 2 verstellbar, wobei der eingestellte Winkel a des Distanzelements 5 mittels mindestens einem zweiten Arretiermittel 3 arretierbar ist.

[0012] Das zweite Arretiermittel 3 umfasst vorteilhafterweise ein Schraubteil 30 mit einem Gewindestab 300, welches a) in ein an dem Profilteil 2 vorgesehenes Gewinde und/oder b) in ein Gewinde an einem an dem zweiten Arretiermittel 3 vorgesehenen Arretierteil 31 in Längsrichtung des Profilteils 2 verschraubbar ist, wobei das zweite Arretiermittel 3 in beiden Varianten a) und b) jedenfalls ein Arretierteil 31 umfasst, das mittels des Schraubteils 30 eine Arretierung des Distanzelements 5 durch Kraftschluss bewirkt. Dabei kann bspw. gemäß a) der durch den Gewindestab 300 oder dessen Verlängerung ausgeübte Druck auf das Arretierteil 31 eine Arretierung bewirken oder b) das Arretierteil 31 mittels des vorhandenen Schraubgewindes in Längsrichtung des Profilteils 2 verschoben werden und somit eine Arretierung durch Kraftschluss bewirken.

[0013] Das Distanzelement 5 weist vorzugsweise einen Anschlag zum seitlichen Anlegen eines Belags auf.

[0014] Das Distanzelement 5 ist vorteilhafterweise als Rollband ausgebildet, dessen Band 50 von einer Rolle abroll- und in Längsrichtung des Distanzelements 5 ausziehbar und auf dem Boden auflegbar ist. In dieser speziellen Ausführungsform der Erfindung wird das Rollband vorzugsweise ein Bandmaß mit einem verstellbaren Winkel zusammengeführt. Hierbei ist das Maßband 5 vorzugsweise am Trägerteil 1 montiert, dessen Winkel a zum Profilteil 2 verstellbar ist.

[0015] In einer weiteren denkbaren Ausführung der Erfindung ist das Distanzelement 5 teleskopisch ausgebildet.

[0016] In beiden Fällen oder auch alternativ kann das Distanzelement 5 vorzugsweise eine Maßanzeige umfassen, mittels der vorzugsweise der Abstand zwischen dem äußeren Anschlag des Profilteils sowie dem Ende des Distanzelements angezeigt wird, wobei auch eine elektronische Erfassung der Distanz erfolgen kann, bspw. mittels eines Lasers oder anderen empfangbaren Welle und einem diesbezüglichen Empfänger.

[0017] Weiterhin ist vorzugsweise ein an dem Profilteil 2 in Bezug auf seine Position und/oder Ausrichtung zum Profilteil 2 verstellbarer Parallelanschlag 10 vorgesehen.

[0018] In einer weiteren besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung umfasst die Vorrichtung vorzugsweise mindestens einen Schlitten 8; 15 (Fign. 4 - 10), der an dem Profilteil 2 verschieblich gelagert ist und an dem zum Anzeichnen, Schneiden und/oder Anreißen eines verlegbaren Belages ausgebildetes Werkzeug 16 angeordnet ist.

[0019] Hierbei besteht die Möglichkeit, durch Einschieben eines Schlittens 8 Schneidewerkzeuge bspw. in Form eines Messers oder einer elektrischen Säge oder Fräse oder dergleichen anzubringen. Dabei kann der Winkel a an der zu messenden Stelle angelegt und mit der vorteilhaft vorgesehenen Arretierungsschraube 3 festgesetzt werden. Das Distanzelement 5 in Form eines Maßbands wird dabei vorzugsweise bis zur letzten verlegten Planke ausgezogen und fixiert. In der Maßanzeige 7 wird das Fertigmaß angezeigt (bei Winkelstellung 90 Grad). Anschließend wird die Vorrichtung auf die zu bearbeitende Planke angelegt und der Anriss/Schnitt oder das Anzeichnen kann erfolgen. Das vom Hersteller angegebene Fugenmaß wurde vorher an einem vorteilhafterweise vorgesehenen Parallelanschlag 10 eingestellt. Die zu bearbeitende Planke ist nun einlegefertig. Das Distanzelement 5 weist in dieser Ausführungsform der Erfindung vorzugsweise ein zweites Arretierelement 6 in Form eines Schiebers zum Arretieren des eingestellten Maßes auf.

[0020] In einer weiteren Ausführungsform kann das Distanzelement 5 bspw. auch teleskopisch oder anders ausgebildet sein.

[0021] Wie aus Fig. 11 ersichtlich, kann in einer weiteren Ausführungsform das Distanzelement 5 auch alternativ oder zusätzlich mittels dem zweiten Arretiermittel 3 und/oder einem reversiblen Befestigungsmittel 18 an dem Profilteil 4 befestigbar sein, wobei das Befestigungsmittel 18 vorzugsweise eine Magnetverbindung ist.

[0022] Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht in erster Linie darin, dass nur ein Gerät zum Einsatz kommt. Aus ökonomischer Sicht bedeutet dies für einen Unternehmer eine Zeitersparnis von vorzugsweise bis ca. 30 Prozent, die zum Verlegen oder Anbringen eines Belags benötigt wird. Damit verringert sie effektiv Arbeitskosten und steigert den Gewinn. Für den Handwerker stellt die Vorrichtung eine Arbeitserleichterung dar, da er weniger Werkzeuge im Gebrauch hat, die er sonst ständig im "Verlegelauf" mitführen müsste. Die Qualität der Arbeit wird verbessert, da die Vorrichtung präzise Messungen/Zuschnitte erlaubt. Die Verletzungsgefahr durch Schnittverletzungen wird gesenkt. Damit ist sie auch für Heimwerker geeignet.

[0023] Das Distanzelement 5 ist in Bezug auf einen definierten Winkel a vorzugsweise einrastbar, wobei der Winkel a vorzugsweise 90° beträgt.

[0024] Die erfindungsgemäße Vorrichtung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend angegebenen bevorzugten Ausführungsformen. Vielmehr sind eine Vielzahl von Ausgestaltungsvariationen denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteter Ausführung Gebrauch machen.

Liste der Bezugsziffern



[0025] 
1
Trägerteil
2
Profilteil
3
zweites Arretiermittel zur Arretierung des eingestellten Winkel
4
Anschlag (Schneidekante)
5
Distanzelement (Rollmaßband)
6
erstes Arretiermittel zur Arretierung des eingestellten Maßes
7
Maßanzeige des Schnittmaßes
8
Schlitten
9
Schneidegriff
10
Verstellbarer Parallelanschlag (Dehnungsfugenmaß zwischen vorhandener Wand und Messer)
11
Feder
12
Messer
13
Achse
14
Führung
15
Schlitten
16
Werkzeug, elektrische/akkubetriebene Tauchsäge
17
Sägeblatt zum Sägen von Holz, Kunststoff, Blech und Stein
18
Befestigungsmittel
30
Schraubteil am zweiten Arretiermittel
31
Arretierteil am zweiten Arretiermittel
300
Gewindestab am Schraubteil
a
Winkel
E
gemeinsame Ebene



Ansprüche

1. Vorrichtung zur Unterstützung des Verlegens von Belägen mit einem zumindest bereichsweise gerade ausgebildeten Profilteil (2) mit einem Anschlag (1) zum Messen, Anzeichnen, Schneiden und/oder Anreißen eines verleg- oder anbringbaren Belages, dessen Länge ein Vielfaches seiner Breite beträgt,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Vorrichtung mindestens ein in Bezug auf seinen Abstand zum Profilteil (2) längenverstellbares Distanzelement (5) umfasst, welches in einer definierbaren Position in Bezug auf seine Länge mittels mindestens einem ersten Arretiermittel (6) reversibel arretierbar ist.
 
2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Distanzelement (5) und das Profilteil (2) zumindest abschnittsweise auf einer gemeinsamen Ebene (B) aufliegen.
 
3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Distanzelement (5) ein Trägerteil (1) umfasst, welches an dem Profilteil (2) fixiert oder reversibel befestigt ist.
 
4. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Distanzelement (5) in Bezug auf seinen Winkel (α) zum Profilteil (2) verstellbar ist, wobei der eingestellte Winkel (α) des Distanzelements (5) mittels mindestens einem zweiten Arretiermittel (3) arretierbar ist.
 
5. Vorrichtung (1) nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
das zweite Arretiermittel (3) ein Schraubteil (30) mit einem Gewindestab (300) umfasst, welches a) in ein an dem Profilteil (2) vorgesehenes Gewinde und/oder b) in ein Gewinde an einem an dem zweiten Arretiermittel (3) vorgesehenen Arretierteil (31) in Längsrichtung des Profilteils (2) verschraubbar ist, wobei dass zweite Arretiermittel (3) in beiden Varianten a) und b) jedenfalls ein Arretierteil (31) umfasst, das mittels des Schraubteils (30) eine Arretierung des Distanzelements (5) durch Kraftschluss bewirkt.
 
6. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Distanzelement (5) einen Anschlag zum seitlichen Anlegen eines Belags aufweist.
 
7. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Distanzelement (5) als Rollband ausgebildet ist, dessen Band (50) von einer Rolle abroll- und in Längsrichtung des Distanzelements (5) ausziehbar und auf dem Boden auflegbar ist.
 
8. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Distanzelement (5) teleskopisch ausgebildet ist.
 
9. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche 7 und 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Distanzelement (5) eine Maßanzeige umfasst.
 
10. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein an dem Profilteil (2) ein in Bezug auf seine Position und/oder Ausrichtung zum Profilteil (2) verstellbarer Parallelanschlag (10) vorgesehen ist.
 
11. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
sie mindestens einen Schlitten (8; 15) umfasst, der an dem Profilteil (2) verschieblich gelagert ist und an dem zum Anzeichnen, Schneiden und/oder Anreißen eines verlegbaren Belages ausgebildetes Werkzeug (16) angeordnet ist.
 
12. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Distanzelement (5) mittels dem zweiten Arretiermittel (3) und/oder einem reversiblen Befestigungsmittel (18) an dem Profilteil (4) befestigbar ist.
 
13. Vorrichtung (1) nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Befestigungsmittel (18) eine Magnetverbindung ist.
 
14. Vorrichtung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Distanzelement (5) in Bezug auf einen definierten Winkel (α) einrastbar ist.
 
15. Vorrichtung (1) nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Winkel (α) 90° beträgt.
 




Zeichnung



















Recherchenbericht









Recherchenbericht