[0001] Die vorliegende Erfindung geht von einem gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches konzipierten
elektrischen Schalter aus.
[0002] Derartige elektrische Schalter sind in der Regel dafür vorgesehen, die Ein- und Ausschaltung
eines Stromkreises bzw. die Umschaltung von einem auf einen anderen Stromkreis zu
bewirken. Bei solchen elektrischen Schaltern können die unterschiedlichsten Kontaktsysteme
Anwendung finden. Die Betätigung solcher Schalter kann zum Beispiel durch ein Verschwenken,
ein lineares Verstellen, ein Verdrehen und so weiter des Betätigungselementes von
einer Ausgangsposition in eine oder mehrere Funktionsstellungen erfolgen, wobei die
Funktionsstellungen rastend und/oder tastend ausgeführt sein können. Oftmals sind
solche elektrischen Schalter mit einem Leuchtmittel ausgerüstet, damit beispielsweise
eine Funktionsanzeige und/oder eine Suchbeleuchtung realisiert werden kann beziehungsweise
können. Auch finden solche elektrischen Schalter Verwendung in elektrischen Installationsgeräten
der Gebäudeinstallationstechnik, beispielsweise in Schutzkontaktsteckdosen, welche
schaltbare Zusatzfunktionen aufweisen.
[0003] Ein dem Oberbegriff des Hauptanspruches entsprechender elektrischer Schalter ist
durch die
DE 20 2004 003 530 U1 bekannt geworden. Dieser elektrische Schalter weist ein Betätigungselement auf, welches
gegen Federwirkung verstellbar in einem Gehäuse aufgenommen ist, wobei der gehäuseseitige
erste Endbereich des Betätigungselementes zur Einkopplung von Licht zumindest einem
Leuchtmittel zugeordnet ist und zudem mit zumindest einem zum Auslösen der gewünschten
Funktionen notwendigen Mikroschalter zusammenwirkt. Die Betätigungselemente derartiger
elektrischer Schalter benötigen einen beachtlichen Bauraum, welcher insbesondere bei
elektrischen Schaltern, welche für die Integration in elektrische Installationsgeräte
der Gebäudeinstallationstechnik vorgesehen sind, oftmals nicht zur Verfügung steht.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen
Schalter zu schaffen, dessen Betätigungselement trotz Integration einer Lichtleitfunktion
besonders einfach aufgebaut ist und zur Unterbringung besonders wenig Bauraum benötigt.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches angegebenen
Merkmale gelöst.
[0006] Bei einem solchermaßen ausgebildeten elektrischen Schalter ist besonders vorteilhaft,
dass durch einen an das Betätigungselement angeformten Verriegelungszapfen, welcher
mit einem Verriegelungsanschlag des Gehäuses in Wirkverbindung bringbar ist, eine
Entnahmesicherung und durch eine an das Betätigungselement angeformte Wirkfläche,
welche mit einem im Gehäuse angeordneten Sicherungselement zusammenwirkt, eine Verdrehsicherung
realisiert ist.
[0007] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben und werden
anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen
Gegenstandes näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1:eine Explosionsdarstellung eines elektrischen Installationsgerätes, welches
einen in Rede stehenden elektrischen Schalter aufweist, in räumlicher Darstellung;
Fig. 2: das Betätigungselement des elektrischen Schalters gemäß Figur 1, räumlich,
in vergrößerter Darstellung;
Fig. 3: eine Teilansicht des Gehäuses mit eingeführtem Betätigungsselement des elektrischen
Schalters gemäß Figur 1 in einer ersten Montagestellung, räumlich, in vergrößerter
Darstellung;
Fig. 4: eine Teilansicht des Gehäuses mit eingeführtem Betätigungsselement des elektrischen
Schalters gemäß Figur 1 in einer zweiten Montagestellung, räumlich, in vergrößerter
Darstellung;
Fig. 5: eine Teilansicht des Gehäuses mit eingeführtem Betätigungsselement des elektrischen
Schalters gemäß Figur 1 in einer dritten Montagestellung, räumlich, in vergrößerter
Darstellung.
[0008] Wie aus den Figuren hervorgeht, weist ein solcher elektrischer Schalter ein Betätigungselement
1 auf, welches gegen Federwirkung verstellbar in einem Gehäuse 2 aufgenommen ist.
Der gehäuseseitige erste Endbereich 1a des Betätigungselementes 1 ist zur Einkopplung
von Licht einem Leuchtmittel 3 zugeordnet. Zudem wirkt der gehäuseseitige erste Endbereich
1a des Betätigungselementes 1 zum Auslösen der gewünschten Funktionen mit einer Schalteinrichtung
4 zusammen. Das Betätigungselement 1 ist stabförmig ausgeführt und gänzlich als Lichtleiter
ausgebildet. Der aus dem Gehäuse 2 herausgeführte, zur manuellen Betätigung vorgesehene
zweite Endbereich 1b des Betätigungselementes 1 weist eine Lichtauskoppelstruktur
1c auf. An den gehäuseseitigen ersten Endbereich 1a des Betätigungselementes 1 ist
ein Verriegelungszapfen 1d angeformt, welcher durch Verdrehen des Betätigungselementes
1 mit einem entsprechend ausgeführten Verriegelungsanschlag 5 des Gehäuses 2 in Wirkverbindung
bringbar ist. Zudem ist das Betätigungselement 1 mit einer Wirkfläche 1e versehen,
welche als Verdrehsicherung mit einer im Gehäuse 2 angeordneten Sicherungseinrichtung
-im vorliegenden Fall als Leiterplatte L ausgeführt - zusammenwirkt.
[0009] Wie des Weiteren aus den Figuren hervorgeht, ist das Leuchtmittel 3 und ist die zumindest
eine Schalteinrichtung 4 auf der im Gehäuse 2 gehaltenen elektrischen Leiterplatte
L angeordnet, welche die Sicherungseinrichtung für das Betätigungselement 1 darstellt.
Das Leuchtmittel 3 ist als LED und die Schalteinrichtung 4 ist als Mikroschalter ausgebildet.
Das Betätigungselementes 1 stellt, wie bereits erwähnt, im Wesentlichen einen langgestreckten
Stab dar, welcher zur Beeinflussung der Schalteinrichtung 4 in Art eines Drucktasters
gegen Federwirkung linear verstellbar im Gehäuse 2 gehalten ist. Der Verriegelungszapfen
1d ist in Art eines Schlüsselbartes an das Betätigungselement 1 angeformt, steht also
radial von diesem ab. Der mit dem Verriegelungszapfen 1d zusammenwirkende Verriegelungsanschlag
5 ist Teilstück einer Gehäusewand des Gehäuses 2 und in Art eines Vorsprunges ausgeführt.
Zur Erzeugung der Federwirkung ist dem Betätigungselement 1 eine sich einerseits an
diesem abstützende Schraubendruckfeder 6 zugeordnet, welche sich andererseits am Gehäuse
2 abstützt.
[0010] Wie insbesondere aus Figur 1 hervorgeht, ist der elektrische Schalter beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel Funktionsbestandteil einer Schutzkontaktsteckdose für die Gebäudeinstallationstechnik,
welche mit Zusatzfunktionen, beispielsweise einer Fernschalteinrichtung, versehen
ist. Die einerseits zum Anschluss von elektrischen Leitungen und die andererseits
zur Kontaktierung eines zugeführten elektrischen Steckers vorgesehenen Kontaktteile,
wie Erdungsbügel 7 sowie eine erste Kontakteinrichtung 8 und eine zweite Kontakteinrichtung
9 sind vom Gehäuse 2 und einem Sockelteil 10 aufgenommen. Außerdem weist eine solche
fernschaltbare Schutzkontaktsteckdose ein von einem Abdeckrahmen A umgebenes Zentralstück
Z und einen Tragring T auf, an welchem das Sockelteil 10 festgelegt ist. Am die Kontaktteile
aufnehmenden Sockelteil 10 ist ein, eine weitere elektrische Leiterplatte WL aufweisendes
Funktionsmodul F festgelegt, welches Funktionsmodul F eine Spannungsversorgung S und
eine, eine Relaisbaugruppe R aufweisende Fernschalteinrichtung aufweist. Die weitere
elektrische Leiterplatte WL des Funktionsmoduls F steht elektrisch leitend mit der
am Sockelteil 10 festgelegten ersten Kontakteinrichtung 8 in Wirkverbindung. Wie üblich
ist auch der Erdungsbügel 7 am Sockelteil 10 festgelegt.
[0011] Wie des Weiteren insbesondere aus Figur 1 hervorgeht, ist die weitere Leiterplatte
WL unter anderem mit den Bauelementen der Spannungsversorgung S und der Relaisbaugruppe
R der Fernschalteinrichtung bestückt. Die zweite Kontakteinrichtung 9 ist an der Relaisbaugruppe
R der Fernschalteinrichtung festgelegt und besteht aus einem für den Anschluss von
elektrischen Leitungen vorgesehenen ersten Kontaktbereich 9a und einem für die Kontaktierung
mit einem Steckerstift des zugeführten Steckers vorgesehenen zweiten Kontaktbereich
9b. Der erste Kontaktbereich 9a und der zweite Kontaktbereich 9b stehen nicht direkt
miteinander in Verbindung, sondern sind jeweils über einen angeformten - der Einfachheit
halber nicht dargestellten - Anschlusssteg an die weitere Leiterplatte WL angeschlossen
und stehen mittels einer elektrischen Leiterbahn der weiteren Leiterplatte WL elektrisch
leitend miteinander in Verbindung. Eine elektrisch leitende Verbindung zwischen der
weiteren Leiterplatte WL und der ersten Kontakteinrichtung 8 ist mittels eines Verbindungssteges
11 realisiert, welcher abstützend an der Relaisbaugruppe R der Fernschalteinrichtung
zur Anlage kommt. Einerseits ist der Verbindungssteg 11 an die weitere Leiterplatte
WL angelötet, andererseits wird der Verbindungssteg 11 durch das Gehäuse 2 hindurchgeführt
und kommt kraft- und formschlüssig mit der ersten Kontakteinrichtung 8 in Wirkverbindung.
[0012] Das Funktionsmodul F ist von dem Gehäuse 2 umgeben, welches aus einem frontseitig
am Sockelteil 10 festgelegten Gehäusetopf und einem, den Gehäusetopf endseitig verschließenden
Gehäusedeckel besteht. Die elektrisch leitende Verbindung zwischen der weiteren Leiterplatte
WL und der ersten Kontakteinrichtung 8 ist - wie bereits erwähnt - mittels eines Verbindungssteges
11 realisiert, welcher abstützend an der Relaisbaugruppe R der Fernschalteinrichtung
zur Anlage kommt. Die mit dem Leuchtmittel 3 und der Schalteinrichtung 4 bestückte
elektrische Leiterplatte L steht elektrisch leitend mit der weiteren elektrischen
Leiterplatte WL in Verbindung. Die mit dem Leuchtmittel 3 und der Schalteinrichtung
4 bestückte elektrische Leiterplatte L weist zudem die zur Kommunikation mit einer
Fernbedienung notwendigen Funktionsbauteile der Fernschalteinrichtung auf, sodass
diese elektrische Leiterplatte L als Kommunikationsleiterplatte anzusprechen ist.
Die weitere elektrische Leiterplatte WL stellt, bestückt mit der Relaisbaugruppe R
und der Spannungsversorgung S die Hauptleiterplatte dar. Die elektrische Verbindung
zwischen der elektrischen Leiterplatte L und der weiteren elektrischen Leiterplatte
WL erfolgt über eine - der Einfachheit halber nicht dargestellte - Steckverbindung.
[0013] Die mit dem Leuchtmittel 3 und der Schalteinrichtung 4 bestückte elektrische Leiterplatte
L ist mit ihren beiden Hauptflächen senkrecht zu den beiden Hauptflächen der weiteren
elektrischen Leiterplatte WL verlaufend ausgerichtet und dieser direkt angrenzend
zugeordnet. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel bedeutet dies, dass die elektrische
Leiterplatte L mit einer ihrer Kantenflächen der oberen Hauptfläche der weiteren elektrischen
Leiterplatte WL zugeordnet ist.
[0014] Wie bereits beschrieben, ist das Funktionsmodul F beziehungsweise ist die zum Funktionsmodul
F gehörige elektrische Leiterplatte L mit einer manuell zu betätigenden, als Mikroschalter
ausgeführten Schalteinrichtung 4 ausgerüstet. Zudem ist das Funktionsmodul F mit einer
optischen Anzeigeeinrichtung ausgerüstet, weshalb die elektrische Leiterplatte L,
wie beschrieben, mit einem als LED ausgeführten Leuchtmittel 3 ausgerüstet ist. Die
LED ist zur Abgabe von verschiedenen Lichtfarben als Mehrfarb-LED ausgeführt und kann
hinsichtlich der gewünschten Lichtfarbe entsprechend angesteuert werden. Beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel stellt das stabartig ausgeführte Betätigungselement 1 gleichzeitig
das Anzeigeelement der optischen Anzeigeeinrichtung dar. Zu diesem Zweck ist der zweite
Endbereich 1b des Betätigungselementes 1 geringfügig aus dem Zentralstück Z nach außen
geführt, um eine manuelle Betätigung zu ermöglichen und der erste Endbereich 1a, der
auf der elektrischen Leiterplatte L vorhandenen Schalteinrichtung 4 und dem ebenfalls
auf der elektrischen Leiterplatte L vorhandenen Leuchtmittel 3 zugeordnet. Das Betätigungselement
1 ist insgesamt als Lichtleiter ausgeführt und weist an seinem zweiten Endbereich
1b eine Lichtauskoppelstruktur 1c auf.
[0015] Wie insbesondere aus Figur 3, 4 und 5 hervorgeht, wird das Betätigungselement 1,
ausgehend von der Zentralplatte Z, in den Führungskanal 12 des Gehäuses 2 eingeführt
(siehe Figur 3). Die Darstellung der Figur 3 zeigt das Betätigungselement 1 in einer
ersten Montagestellung. Die Schraubendruckfeder 6 wird bei dem Einsteckvorgang so
lange gespannt, bis das Betätigungselement 1 verdreht werden kann, weil dessen erster
Endbereich 1a im Gehäuse 2 seine Endposition erreicht hat. Das Betätigungselement
1 wird dann verdreht, beim vorliegenden Ausführungsbeispiel um 15 Grad, wobei der
Verriegelungszapfen 1d mit dem am Gehäuse 2 vorhandenen Verriegelungsanschlag 5 in
Wirkverbindung kommt (siehe Figur 4). Die Darstellung der Figur 4 zeigt das Betätigungselement
1 in einer zweiten Montagestellung. Dann wird die elektrische Leiterplatte L in das
Gehäuse 2 hineingeschoben, wobei diese letztendlich mit einer ihrer Hauptflächen an
der Wirkfläche 1e des Betätigungselementes 1 zur Anlage kommt und somit eine Verdrehsicherung
und eine Entnahmesicherung für das Betätigungselement 1 realisiert ist (siehe Figur
5). Die Darstellung der Figur 5 zeigt das Betätigungselement 1 in einer dritten Montagestellung.
Anschließend wird die weitere elektrische Leiterplatte WL in den Innenraum des Gehäuses
2 hineingeschoben, wobei über die Steckverbindung die zur Funktion notwendige elektrisch
leitende Verbindung zwischen der weiteren elektrischen Leiterplatte WL und der elektrischen
Leiterplatte L hergestellt wird. Zum Abschluss wird der Deckel des Gehäuses 2 auf
den Gehäusetopf aufgerastet, sodass das Gehäuse 2 endseitig verschlossen ist.
[0016] Die Erfindung ist anhand von zwei Ausführungsbeispielen beschrieben worden. Ohne
den Umfang der geltenden Ansprüche zu verlassen, ergeben sich für einen Fachmann zahlreiche
weitere Ausgestaltungen, um die Erfindung innerhalb anderer Anwendungsbereiche verwirklichen
zu können.
Bezuqszeichenliste:
[0017]
- 1.
- Betätigungselement
- 1a.
- Erster Endbereich
- 1b.
- Zweiter Endbereich
- 1c.
- Lichtauskoppelstruktur
- 1d.
- Verriegelungszapfen
- 1e.
- Wirkfläche
- 2.
- Gehäuse
- 3.
- Leuchtmittel
- 4.
- Schalteinrichtung
- 5.
- Verriegelungsanschlag
- 6.
- Schraubendruckfeder
- 7.
- Erdungsbügel
- 8.
- Erste Kontakteinrichtung
- 9.
- Zweite Kontakteinrichtung
- 9a.
- Erster Kontaktbereich
- 9b.
- Zweiter Kontaktbereich
- 10.
- Sockelteil
- 11.
- Verbindungssteg
- 12.
- Führungskanal
- A
- Abdeckrahmen
- F
- Funktionsmodul
- L
- Elektrische Leiterplatte
- R
- Relaisbaugruppe
- S
- Spannungsversorgung
- T
- Tragring
- WL
- Weitere elektrische Leiterplatte
- Z
- Zentralstück
1. Elektrischer Schalter, dessen Betätigungselement (1) gegen Federwirkung verstellbar
in einem Gehäuse (2) aufgenommen ist, wobei der gehäuseseitige erste Endbereich (1a)
des Betätigungselementes (1) zur Einkopplung von Licht zumindest einem Leuchtmittel
(3) zugeordnet ist und zudem mit zumindest einer zum Auslösen der gewünschten Funktionen
notwendigen Schalteinrichtung (4) zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (1) stabförmig ausgeführt und zumindest teilweise als Lichtleiter
ausgebildet ist, und dass der aus dem Gehäuse (2) herausgeführte, zur manuellen Betätigung
vorgesehene zweite Endbereich (1b) des Betätigungselementes (1) eine Lichtauskoppelstruktur
(1c) aufweist, und dass an den gehäuseseitigen ersten Endbereich (1a) des Betätigungselementes
(1) ein Verriegelungszapfen (1d) angeformt ist, welcher durch Verdrehen des Betätigungselementes
(1) mit zumindest einem entsprechend ausgeführten Verriegelungsanschlag (5) des Gehäuses
(2) in Wirkverbindung bringbar ist, und dass das Betätigungselement (1) mit einer
Wirkfläche (1e) versehen ist, welche mit zumindest einer im Gehäuse (2) angeordneten
Sicherungseinrichtung zusammenwirkt.
2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Leuchtmittel (3) und/oder die zumindest eine Schalteinrichtung
(4) auf einer im Gehäuse (2) gehaltenen elektrischen Leiterplatte (L) angeordnet ist.
3. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Leuchtmittel (3) als LED ausgebildet ist.
4. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Schalteinrichtung (4) als Mikroschalter ausgebildet ist.
5. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungszapfen (1d) des Betätigungselementes (1) in Art eines Schlüsselbartes
ausgeführt ist.
6. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Verriegelungsanschlag (5) des Gehäuses (2) als Teilstück einer
Gehäusewand ausgeführt ist.
7. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungseinrichtung in Art eines Schiebers ausgeführt ist.
8. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungseinrichtung als elektrische Leiterplatte (L) ausgeführt ist.
9. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der Federwirkung dem Betätigungselement (1) eine, sich einerseits an
diesem abstützende, Schraubendruckfeder (6) zugeordnet ist, welche sich andererseits
am Gehäuse (2) abstützt.