Stand der Technik
[0001] Einsteckvorrichtungen mit einer Buchse an einer Tragstruktur wie beispielsweise einer
Wand oder einem Profilelement und einem zur Buchse passenden Einsteckteil, die miteinander
lösbar verbindbar sind, kommen in verschiedenen Ausgestaltungen zur Anwendung. Beispielsweise
dienen Einsteckvorrichtungen dazu, um Anordnungen zur Präsentation von Gegenständen
wie Waren in Verkaufs- bzw. Ausstellungsräumen, bevorzugt an Wänden der Verkaufsräume
aufzunehmen.
[0002] An die Einsteckvorrichtung werden dabei höchste Ansprüche an Funktionalität, Technik,
Optik und Montagesituation gestellt.
Aufgabe und Vorteile der Erfindung
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einsteckvorrichtung der einleitend
bezeichneten Art für eine Anordnung zur Warenpräsentation bzw. konkret eine Warenpräsentations-Einsteckvorrichtung
verbessert bereitzustellen, insbesondere im Hinblick auf die Bereitstellung einer
erweiterten Funktionalität der Einsteckvorrichtung. Die erweiterte Funktionalität
der Einsteckvorrichtung betrifft keine Trageigenschaft der Einsteckvorrichtung. Die
erweiterte Funktionalität dient zur Bereitstellung eines erhöhten Nutzkomforts der
Einsteckvorrichtung beispielsweise für eine optisch bzw. visuell verbesserte Warenpräsentation.
[0004] Diese Aufgabe wird durch die unabhängigen Ansprüche gelöst.
[0005] Die abhängigen Ansprüche thematisieren vorteilhafte und zweckmäßige Varianten der
Erfindung.
[0006] Die vorliegende Erfindung geht aus von einer Einsteckvorrichtung für eine Anordnung
zur Warenpräsentation mit einer an einer Tragstruktur anbringbaren Buchse und einem
von der Buchse separaten Einsteckteil, wobei das Einsteckteil einen Einsteckabschnitt
aufweist, der in eine Aufnahme der Buchse in eine Einsteckrichtung entlang einer Einsteckachse
bis zum Erreichen eines Verbindungszustands der Einsteckvorrichtung einsteckbar ist,
so dass im Verbindungszustand das Einsteckteil und die Buchse lösbar miteinander verbunden
sind,
wobei der Einsteckabschnitt einen Stirnbereich und einen außenliegenden Mantelbereich
aufweist, und wobei die Aufnahme der Buchse einen in Einsteckrichtung vorneliegenden
Stirnbereich und einen innenliegenden Mantelbereich aufweist, wobei im Verbindungszustand
der Mantelbereich des Einsteckabschnitts und der Mantelbereich der Aufnahme aneinander
in Anlage gelangen. Außerdem ist eine Elektrifizierungsanordnung vorgesehen, um im
Verbindungszustand der Einsteckvorrichtung über die Einsteckvorrichtung einen elektrischen
Verbraucher elektrisch zu versorgen, wobei zur elektrischen Versorgung eine elektrische
Verbindung über die Buchse und das Einsteckteil eingerichtet ist, indem ein elektrisch
leitender Kontakt durch eine galvanische Kontaktierung zwischen einer ersten Kontaktstelle
eines Kontaktabschnitts der Elektrifizierungsanordnung an der Buchse und einer zweiten
Kontaktstelle eines Kontaktabschnitts der Elektrifizierungsanordnung an dem Einsteckabschnitt
eingerichtet ist.
[0007] Vorliegend wird unter einer Kontaktstelle insbesondere ein körperlicher Bereich verstanden,
der unabhängig davon existiert, ob damit ein galvanischer Kontakt gerade bzw. aktuell
eingerichtet ist oder nicht. Es werden daher auch nicht kontaktierte Bereiche, die
also z.B. temporär galvanisch getrennt sind, als Kontaktstellen bezeichnet.
[0008] Die Buchse weist insbesondere einen Abschnitt für die Anbringung der Buchse an der
Tragstruktur auf. Dies können beispielsweise Durchgangslöcher in z. B. einem Flanschabschnitt
der Buchse für diese durchgreifende Schraubmittel zum Anschrauben der Buchse an einer
Rückwand eines Wandelements oder einer Profilschiene sein. Die Aufnahme stellt einen
zum Einstecken offenen Hohlraum bereit, wobei die Aufnahme in der an der Tragstruktur
angebrachten Montagesituation von einer Einsteckseite für das Anbringen des Einsteckteils
zugänglich bzw. offen ist. Zum Beispiel ist bei einer regelmäßig rückseitigen Wandanbringung
der Buchse die Aufnahme über ein vorbereitetes Loch in einem entsprechenden Wandelement,
das zum Beispiel mit einer vorne vorhandenen Öffnung der Aufnahme fluchtet, frei zugänglich
von der Wandvorder- bzw. Wandsichtseite, wobei die restlichen Abschnitte der Buchse
von dem Wandelement verdeckt sind.
[0009] Vorzugsweise weist die Aufnahme den zur Einsteckrichtung radial die Aufnahme begrenzenden
Mantelbereich bzw. einen Wandungsabschnitt auf, mit einer axialen Länge gemäß der
Länge des Einsteckabschnitts. Der Mantelbereich ist in Einsteckrichtung vorzugsweise
sich verjüngend ausgebildet, was sich auf die Innenseite einer Buchsenwand der Buchse
bezieht. Die Buchsenwand kann außen vorstehend rückwärtig an dem flächigen Flanschabschnitt
der Buchse abstehend z. B. außen hülsenförmig z. B. zylindrisch ausgebildet sein.
[0010] Der Einsteckabschnitt umfasst vorzugsweise einen auf den Mantelbereich der Buchse
abgestimmten außenseitigen Mantelbereich, wobei der Mantelbereich der Aufnahme und
der Mantelbereich des Einsteckabschnitts, bzw. zumindest wesentliche Bereiche davon,
im Verbindungszustand der Einsteckvorrichtung aneinander in flächige Anlage gelangen,
so dass über die flächige Anlage ein fester Haltezustand des Einsteckteils an der
Buchse eingerichtet ist. Damit können vorteilhafterweise vergleichsweise große Haltekräfte
im Verbindungszustand von Einsteckteil und Buchse kompakt realisiert werden.
[0011] Der buchsen-innenseitig vorhandene Mantelbereich der Aufnahme ist in Einsteckrichtung
sich verjüngend ausgebildet, vorzugsweise sich konisch verjüngend ausgebildet. Entsprechend
der Konizität des Buchsen-Mantelbereichs ist der außenseitige Mantelbereich des Einsteckteils
ebenfalls konisch sich verjüngend gestaltet.
[0012] Der Mantelbereich der Aufnahme ist vorzugsweise zumindest im Wesentlichen als gerader
Kegelstumpf ausgebildet, wie auch der Mantelbereich des Einsteckabschnitts.
[0013] Auch ist bevorzugt eine zwischen der Buchse und dem Einsteckteil wirkende Verdrehsicherung
zur Vermeidung einer Drehbewegung des Einsteckteils um die Einsteckachse des Einsteckteils
im Verbindungszustand der Einsteckvorrichtung ausgestaltet.
[0014] Der Kern der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass an der Buchse die erste Kontaktstelle
im Mantelbereich der Aufnahme ausgebildet ist und dass am Einsteckabschnitt die zweite
Kontaktstelle im Mantelbereich des Einsteckabschnitts ausgebildet ist, so dass im
Verbindungszustand die erste Kontaktstelle im Mantelbereich der Buchse und die zweite
Kontaktstelle im Mantelbereich des Einsteckabschnitts miteinander elektrisch kontaktiert
sind.
[0015] Ein elektrischer Kontakt bedeutet, dass eine galvanische Kontaktierung der beiden
Kontaktstellen eingerichtet ist.
[0016] Damit ist vorteilhaft über die Einsteckvorrichtung ein beliebiger elektrischer Verbraucher
am Einsteckteil elektrisch versorgbar, wie zum Beispiel eine elektrische Beleuchtungseinrichtung
bzw. Leuchtanordnung zur Beleuchtung und Ausleuchtung eines Warenpräsentationsbereichs,
in welchem Waren dargeboten werden bzw. werden können. Dies erhöht die Funktionalität
der Einsteckvorrichtung im Hinblick der optisch vorteilhaften Warenpräsentation.
[0017] Im Verbindungszustand, vorausgesetzt es findet z. B. von außen über ein Stromnetz
eine elektrische Versorgung des Kontaktabschnitts der Buchse statt, ist der Kontaktabschnitt
des Einsteckteils elektrifizierbar. Von dort führt z. B. eine elektrische Verbindungsleitung
zum Verbraucher. Bevorzugt sind an der Einsteckvorrichtung bzw. der Warenpräsentationsanordnung
und/oder außerhalb Schalmittel zum Schalten bzw. zum Beispiel zum manuellen Einschalten
und Ausschalten der elektrischen Versorgung des elektrischen Verbrauchers vorgesehen.
[0018] Die erste Kontaktstelle und die zweite Kontaktstelle sind zur Einsteckachse in radialer
Richtung bevorzugt benachbart zueinander. Die erste Kontaktstelle und die zweite Kontaktstelle
weisen zum Beispiel einen Abstand von z. B. 2, 5, 10 Millimeter zu dem jeweiligen
Stirnbereich des Buchsenbodens und einem freien Ende des Einsteckabschnitts auf.
[0019] Vorteilhaft weist der Kontaktabschnitt der Elektrifizierungsanordnung an der Buchse
zwei voneinander beabstandete erste Kontaktstellen auf und der Kontaktabschnitt der
Elektrifizierungsanordnung an dem Einsteckabschnitt weist zwei voneinander beabstandete
zweite Kontaktstellen auf, wobei eine erste Kontaktstelle und eine zweite Kontaktstelle,
die miteinander verbunden sind, zu einem gemeinsamen elektrischen Pol zugehörig sind.
Der Kontaktabschnitt an der Buchse ist vorzugsweise durch zwei getrennte Bauteile
gebildet, ebenso der Kontaktabschnitt an dem Einsteckabschnitt, zum Beispiel ist der
jeweilige Kontaktabschnitt durch zwei streifenförmige metallische Plättchen gebildet.
[0020] Vorzugsweise sind beide erste Kontaktstellen im Verbindungszustand jeweils mit dazugehöriger
zweiter Kontaktstelle galvanisch im Kontakt, damit ist eine zweipolige elektrische
Versorgung einrichtbar. Vorzugsweise sind bezogen zu einer zentralen Längsachse der
Einsteckvorrichtung bzw. zur Einsteckachse die Kontaktstellen gegenüberliegende bzw.
radial gegenüberliegend, vorzugsweise auf gleicher axialer Höhe bzw. in einer gemeinsamen
axialen Ebene.
[0021] Auch von Vorteil ist es, dass im Mantelbereich der Aufnahme eine nach außen offene
Öffnung vorhanden ist, wobei im Verbindungszustand der Einsteckvorrichtung über die
Öffnung die galvanische Kontaktierung der ersten Kontaktstelle mit der zweiten Kontaktstelle
eingerichtet ist. Die Öffnung ist im Mantelbereich der Aufnahme bzw. einem dazugehörigen
Wandungsabschnitt, der die Aufnahme umschließt, vorhanden.
[0022] Vorzugsweise ist die Aufnahme mit ihrem Aufnahmevolumen für den Einsteckabschnitt
topfartig bzw. nach vorne offen gemäß einer vorderen axialen Öffnung zum Einstecken
des Einsteckabschnitts. Rückwärtig bzw. der vorderen axialen Öffnung axial gegenüberliegend
ist die Aufnahme vorzugsweise verschlossen, von einem Buchsen- bzw. Topfboden. Die
Öffnung umfasst nur eine vergleichsweise kleine Öffnungsfläche. Die Öffnung ist bevorzugt
über eine axiale Teillänge des Wandungsabschnitts und über einen Teilumfang von z.
B. 10 bis 30 Winkelgraden ausgebildet. Für die unterschiedlichen elektrischen Pole
bzw. unterschiedlich gepolte Kontaktierungen sind vorzugsweise zwei radial gegenüberliegende
Öffnungen im Mantelbereich bzw. in dem dazugehörigen Wandungsabschnitt vorhanden.
[0023] Eine vorteilhafte Variante besteht darin, dass die Buchse einen zur Einsteckachse
axial ausgerichteten Buchsenboden aufweist, wobei der Buchsenboden zumindest im Wesentlichen
geschlossen ist. Damit ist die Buchse einfach herstellbar. Außerdem ist die Aufnahme
der Buchse, in welche der Einsteckabschnitt einsteckbar ist, gegen ein Eindringen
von Schmutz oder Feuchtigkeit in die Aufnahme von einer Rückseite der Buchse im Anbringzustand
bzw. von Bereichen hinter der Tragstruktur wie der Tragwand geschützt.
[0024] Der Buchsenboden verschließt den hülsenförmigen Wandungsabschnitt hinten bzw. rückseitig
bzw. entgegen der Einsteckseite. Im Bereich des Buchsenbodens findet keine galvanische
Kontaktierung bzw. keine elektrisch leitende Zuführung bzw. Verbindung statt bzw.
stellt keinen elektrischen Leitungskontakt zur elektrischen Versorgung bereit. Vorzugsweise
ist der Buchsenboden vollständig bzw. zumindest im Wesentlichen geschlossen. Mit dem
Buchsenboden ist die Aufnahme der Buchse in ihrem in Einsteckrichtung vorneliegenden
Ende geschlossen ausgebildet. Vorteilhafterweise kann im Bereich des Buchsenbodens
zum Beispiel ein Permanentmagnet zum buchsenseitigen Halten des hierzu magnetischen
Einsteckabschnitts untergebracht werden.
[0025] Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung ist die Öffnung in dem Mantelbereich
der Aufnahme in Richtung der Einsteckachse beabstandet vom Buchsenboden. Damit ist
eine geschützte Kontaktierung möglich. Die beispielsweise rechteckförmig im zylinderförmigen
Wandungsabschnitt vorhandene Öffnung ist beispielsweise über einen geschlossenen Bereich
des Wandungsabschnitts beabstandet vom Buchsenboden.
[0026] Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass der Einsteckabschnitt auf seiner Außenseite
eine Vertiefung aufweist, die zu Abschnitten der Außenseite des Einsteckabschnitts,
die an die Vertiefung angrenzen, vertieft ausgebildet ist, wobei der Kontaktabschnitt
am Einsteckabschnitt innerhalb der Vertiefung vorhanden ist. Der Kontaktabschnitt
weist die zweite Kontaktstelle auf. Vorzugsweise ist der Kontaktabschnitt des Einsteckabschnitts
an einem Einsteckteil-Steckelement vorhanden. Der Kontaktabschnitt des Einsteckabschnitts
und das Einsteckteil-Steckelement sind vorzugsweise miteinander bzw. gemeinsam, zum
Beispiel als ein Steckorgan gestaltet, das in der Vertiefung aufgenommen ist, z. B.
durch Reibeffekte leicht fixiert an Wandungen der Vertiefung und/oder durch Magnetkräfte
von Magnetmitteln der Einsteckvorrichtung gehalten. Bevorzugt sind die Vertiefung
und der Kontaktabschnitt mit dem Einsteckteil-Steckelement so abgestimmt, dass der
Kontaktabschnitt und das Einsteckteil-Steckelement nicht überstehend zu einer Hüllfläche
des Einsteckabschnitts sind bzw. an der z. B. konischen Mantelfläche des Einsteckabschnitts
überstehen.
[0027] Die eingebettete bzw. vertiefte Unterbringung des Kontaktabschnitts, ermöglicht eine
kompakte und geschützte Ausbildung der Elektrifizierungsanordnung bzw. der zweiten
Kontaktstelle. Die Vertiefung ist beispielsweise als in Längsrichtung des Einsteckabschnitts
schmale, in einer Breitenabmessung der Vertiefung über einen geringen Teilumfang von
z. B. 30 bis 50 bzw. 40 Winkelgraden ausgebildete, längliche Nut ausgestaltet. Die
Länge der Vertiefung beträgt zum Beispiel circa die halbe Länge des Einsteckabschnitts.
Die Vertiefung ist z. B. in Einsteckrichtung bzw. nach hinten in Richtung eines freien
Endes des Einsteckabschnitts offen. Nach vorne reicht die Vertiefung vorzugsweise
bis vorzugsweise bis zu einer Öffnung im Einsteckabschnitt wie z. B. einer Querbohrung.
Die Öffnung ist vorzugsweise offen zu bzw. verbunden mit einem Hohlraum wie z. B.
einer Längsbohrung in einem Anbringabschnitt des Einsteckteils.
[0028] Die Öffnung im Einsteckabschnitt reicht bis nahe an den Beginn des Einsteckabschnitts
bzw. bis in den Bereich, wo der Einsteckabschnitt an einen Anbringabschnitt des Einsteckteils
heranreicht. Am Anbringabschnitt kann eine Verlängerung angebracht werden, die Teil
der Anordnung zur Warenpräsentation ist.
[0029] Nach einer vorteilhaften Modifikation der Erfindung weist das Einsteckteil einen
Hohlraum auf, der zur Aufnahme einer elektrischen Leitung ausgebildet ist. Der Hohlraum
ist z. B. durch eine zentrale Längs-Bohrung gebildet, die zur Aufnahme eines elektrischen
Leiters dient zur Leitungsführung vom Kontaktabschnitt am Einsteckabschnitt zu einem
vorderen freien Endes des Einsteckteils. Damit reicht der Leiter im Hohlraum, im Inneren
geschützt untergebracht am Einsteckteil, vom Kontaktabschnitt am Einsteckabschnitt
bis zu einem offenen Ende des Einsteckabschnitts. Von dort ist eine elektrische Verbindung
bis zu einem elektrischen Verbraucher der Warenpräsentationsanordnung einrichtbar,
z. B. über eine Kabelverlängerung.
[0030] Durch die Bohrung kann z. B. ein nach außen elektrisch isoliertes mehradriges Kabel
geführt werden.
[0031] Der Hohlraum dient zur geschützten platzsparenden Aufnahme einer elektrisch leitenden
Überbrückung über eine wesentliche Länge des Einsteckteils, insbesondere über eine
Teillänge des Einsteckabschnitts und über vorzugsweise die gesamte Länge des Anbringabschnitts.
[0032] Der Hohlraum weist vorzugsweise eine zentrale Ausnehmung bzw. Bohrung auf, die am
vorderen Ende des Anbringabschnitts axial offen ist, dem Ende also, das dem Einsteckabschnitt
abgewandt ist.
[0033] Der Hohlraum ist an seinem anderen bzw. inneren Ende offen zu der Öffnung, bis zu
welcher die Vertiefung im Einsteckabschnitt reicht. Damit ist ein durchgehende innenliegender
Verbindungsraum zwischen dem Kontaktabschnitt am einsteckabschnitt und einem freien
Ende des Anbringabschnitts am Einsteckteil, also zur Seite der Warenpräsentationsanordnung,
bereitgestellt.
[0034] Die Öffnung geht vorzugsweise komplett durch den Einsteckabschnitt und ist zum Beispiel
quer zur Längsbohrung ausgerichtet. Die Öffnung reicht bis zu außen voneinander beabstandeten
bzw. getrennten Öffnungsauslässen auf der Außenseite des Einsteckabschnitts. Da die
Öffnung mit dem Hohlraum verbunden ist, sind die Öffnungsauslässe sind z. B. an radial
gegenüberliegenden Stellen außen vorhanden bzw. bilden an der Einsteckabschnitt-Außenseite
beidseitig offene Stellen. Bis auf die beiden Öffnungsauslässe am Einsteckabschnitt
und der axial offenen Seite des Anbringabschnitts ist der Hohlraum vorzugsweise geschlossen.
[0035] Vorteilhaft ist der Kontaktabschnitt der Elektrifizierungsanordnung an dem Einsteckabschnitt
mit der elektrischen Leitung verbunden, die im Hohlraum des Einsteckteils aufgenommen
ist. Dies ermöglicht die elektrische Durchleitung über eine Teillänge des Einsteckteils.
Der galvanische Kontakt zwischen dem Kontaktabschnitt und der elektrischen Leitung
ist durch vorzugsweise z. B. eine Lötverbindung oder durch einen lösbaren Steckerkontakt
eingerichtet.
[0036] Vorteilhaft ist der Kontaktabschnitt der Elektrifizierungsanordnung an einem Steckelement
ansteckbar. Bevorzugt sind der Kontaktabschnitt an der Buchse und der Kontaktabschnitt
an dem Einsteckabschnitt an einem jeweiligen zugehörigen Steckelement lösbar eingesetzt.
[0037] Eine andere vorteilhafte Ausbildung sieht vor, dass der Kontaktabschnitt der Elektrifizierungsanordnung
an der Buchse an einem Buchsen-Steckelement vorhanden ist, wobei das Buchsen-Steckelement
aus einem elektrisch isolierenden Material besteht. Damit ist eine elektrische Isolierung
des Buchsen-Kontaktabschnitts zur Buchse einrichtbar. Der Buchsen-Kontaktabschnitt
ist zum Beispiel aus einem dünnen Metallplättchen gebildet, das in einen auf die Form
und Größe des Kontaktabschnitts bzw. des Metallplättchens passend abgestimmten Sitz
an dem Buchsen-Steckelement einsetzbar ist. Der Buchsen-Kontaktabschnitt ist vorzugsweise
über eine lösbare Rastverbindung mit dem Buchsen-Steckelement rastend verbunden.
[0038] Der Buchsen-Kontaktabschnitt ist vorzugsweise aus einem Federstahl gebildet. Der
Buchsen-Kontaktabschnitt weist vorzugsweise einen federnd ausgebildeten Federabschnitt
derart auf, dass das Buchsen-Steckelement mit dem Kontaktabschnitt durch den am Buchsen-Steckelement
überstehenden Federabschnitt durch ein federndes Einschnappen des Federabschnitt in
eine Kontur bzw. Ausnehmung am Buchsen-Steckelement verrastbar ist. Die erste Kontaktstelle
ist vorzugsweise ebenfalls an einem federnden Abschnitt ausgebildet, womit eine Vorspannung
bereitgestellt wird, über welche vorteilhaft eine sichere galvanische Kontaktierung
zwischen der ersten Kontaktstelle und der zweiten Kontaktstelle, die zum Kontaktabschnitt
am Einsteckabschnitt gehört, einrichtbar ist. Dies erfolgt, wenn das Einsteckteil
und die Buchse im Verbindungszustand sind.
[0039] Die Buchse besteht vorzugsweise aus einem Metallmaterial wie z. B. einem Gussteil.
Das Buchsen-Steckelement, das Teil der Elektrifizierungsanordnung ist, besteht z.
B. aus einem Kunststoffmaterial. Das Buchsen-Steckelement mit dem Kontaktabschnitt
ist an der Buchse ansteckbar. Außen an der Buchse ist eine Einsetzkontur zum Einsetzen
des Buchsen-Steckelements vorgesehen. Vorzugsweise ist das Buchsen-Steckelement über
einen Schiebesitz an der Buchse anbringbar. Der erste Kontaktabschnitt ist durch Aufnahme
in dem Buchsen-Steckelement elektrisch isoliert gegenüber der metallischen Buchse,
wenn das Buchsen-Steckelement an der Buchse angebracht ist. Bei elektrischer Bestromung
des ersten Kontaktabschnitts bleibt die Buchse stromfrei.
[0040] Der erste Kontaktabschnitt ist an dem Buchsen-Steckelement vorzugsweise lösbar einsetzbar.
Das Buchsen-Steckelement weist, bezogen auf den an der Buchse angebrachten Zustand,
eine stirnseitige Öffnung bzw. offene Seite auf, vorzugsweise eine axial rückseitig
offene Seite. Über die offene Seite erfolgt von außen, z. B. rückseitig zur Tragstruktur,
eine elektrische leitende Verbindung des ersten Kontaktabschnitts, zum Beispiel über
eine an die Buchse heranreichende elektrische Versorgungsleitung wie ein Kabel eines
Stromnetzes. Das Kabel reicht vorzugsweise durch die offene Seite und ist mit zumindest
einer leitenden Ader des Kabels an dem Kontaktabschnitt elektrisch leitend verbunden
z. B. angelötet.
[0041] Zur Bereitstellung einer getrennten zweipoligen elektrischen Versorgung sind an der
Buchse zwei Aussparungen für ein jeweils passend einsetzbares Buchsen-Steckelement
mit jeweils einem Kontaktabschnitt vorhanden.
[0042] Nach einer bevorzugten Variante ist der Kontaktabschnitt der Elektrifizierungsanordnung
an dem Einsteckteil an einem Einsteckteil-Steckelement vorhanden, wobei das Einsteckteil-Steckelement
aus einem elektrisch isolierenden Material besteht. Das Einsteckteil-Steckelement
ist zum Einsteckteil, das bevorzugt aus einem Metallmaterial besteht, ein separates
Bauteil, vorzugsweise daran passend einsetzbar. Zur Bereitstellung einer getrennten
zweipoligen elektrischen Versorgung sind an dem Einsteckabschnitt zwei Vertiefungen
für ein jeweils passend einsetzbares Einsteckteil-Steckelement vorhanden.
[0043] Der Einsteckteil-Kontaktabschnitt ist zum Beispiel aus einem dünnen Metallplättchen
gebildet, das in einen auf die Form und Größe des Kontaktabschnitts passend abgestimmten
Sitz an dem Einsteckteil-Steckelement einsetzbar ist. Der Einsteckteil-Kontaktabschnitt
ist vorzugsweise über eine lösbare Rastverbindung mit dem Einsteckteil-Steckelement
rastend verbunden.
[0044] Das Einsteckteil-Steckelement und die Vertiefung auf der Außenseite des Einsteckabschnitts
sind aufeinander abgestimmt ausgebildet, so dass das Einsteckteil-Steckelement vollständig
oder zumindest nahezu vollständig versenkbar in der Vertiefung aufgenommen ist. Vorzugsweise
reicht ein Rand des Einsteckteil-Steckelements an eine Außenseite des Einsteckabschnitts
heran oder steht geringfügig daran über. Vorzugsweise ist der Kontaktabschnitt eines
Einsteckteil-Steckelements am Einsteckteil zwischen gegenüberliegenden Rändern des
Einsteckteil-Steckelements etwas tieferliegend zu der jeweiligen Außenseite der Ränder
vorhanden. Der Kontaktabschnitt ist vorzugsweise aus einem z. B. streifenförmigen
Metallplättchen gebildet mit einem winklig nach innen umgebogenen stirnseitigen Ende.
Das umgebogene stirnseitige Ende erstreckt sich im eingesetzten Zustand des Einsteckteil-Steckelements
radial etwas nach innen in einen Bereich der Öffnung bzw. des Hohlraums des Einsteckabschnitts.
An dem umgebogenen stirnseitigen Ende ist vorzugsweise eine elektrische Leitung verbunden
z. B. eine Ader einer elektrischen Kabelleitung angelötet.
[0045] Ein weiterer Vorteil stellt sich dadurch ein, dass die erste Kontaktstelle und/oder
die zweite Kontaktstelle als federnde Kontaktstelle ausgebildet sind. Die die erste
Kontaktstelle und/oder die zweite Kontaktstelle sind vorzugsweise an einem federnden
Abschnitt des betreffenden Kontaktabschnitts vorhanden. Damit wird eine sichere galvanische
Verbindung zwischen den beiden Kontaktstellen sichergestellt durch eine wirkende FederVorspannung.
[0046] Schließlich ist es vorteilhaft, dass eine zwischen der Aufnahme der Buchse und dem
Einsteckabschnitt des Einsteckteils wirkende Positionieranordnung ausgebildet ist,
so dass in umfänglicher Richtung zur Einsteckachse eine Positionsvorgabe zwischen
dem Einsteckabschnitt des Einsteckteils und der Buchse eingerichtet ist. Damit ist
es nur in genau einer umfänglichen Relativstellung von Buchse und Einsteckteil möglich,
den Verbindungszustand der Einsteckvorrichtung einzurichten. Damit kann eine falsche
Polung der mit der Elektrifizierungsanordnung einrichtbaren elektrischen Verbindung
bzw. Versorgung des elektrischen Verbrauchers vermieden werden. Damit lassen sich
insbesondere Gefahrensituationen und/oder ein elektrischer Kurzschluss bzw. eine Beschädigung
zum Beispiel eines Trafos der Elektrifizierungsanordnung ausschließen.
[0047] Die Positionieranordnung ist separat oder vorzugsweise in Kombination mit der Verdrehsicherung
ausgebildet. Die Positionieranordnung bzw. die Verdrehsicherung umfasst zum Beispiel
eine zwischen dem Mantelbereich der Aufnahme und dem Mantelbereich des Einsteckabschnitts
ausgebildete Sicherungskontur. Die Sicherungskontur umfasst z. B. eine erste und eine
zweite Nut, die sich in der Breite unterscheiden, vorzugsweise im bzw. außen am Mantelbereich
des Einsteckabschnitts, und genau zwei in der Position zu den Nuten passenden Erhöhungen
an der sonst konischen Wandung der Aufnahme, mit einer ersten Erhöhung an dem Mantelbereich
der Buchse, die im Verbindungszustand passend in die erste Nut eingreift und mit einer
zweiten Erhöhung an der Buchse, die im Verbindungszustand passend in die zweite Nut
eingreift. Die Steckverbindung im Verbindungszustand von Buchse und Einsteckteil ist
nur in genau einer Dreh-Relativstellung von Buchse und Einsteckteil möglich, womit
die polrichtige Elektrifizierung sichergestellt ist.
[0048] Es ist überdies vorteilhaft, dass Magnetmittel zur Erhöhung einer Haltekraft im Verbindungszustand
der Einsteckvorrichtung vorgesehen sind.
[0049] Mit Magnetmitteln, insbesondere mit an der Buchse und an entsprechenden Abschnitten
des Einsteckteils angebrachten Dauermagneten, lässt sich die Haltekraft problemlos
und unkompliziert im Verbindungszustand erhöhen. Insbesondere ist es vorteilhaft,
dass die Magnetmittel ein erstes Magnetteil in einem in Einsteckrichtung stirnseitigen
Bereich des Einsteckabschnitts und ein zweites mit einer zur Magnetpolung des ersten
Magnetteils entgegengesetzter Polung versehenes Magnetteil an einem Boden der Aufnahme
umfassen.
[0050] Schließlich erstreckt sich die Erfindung auf eine Anordnung zur Warenpräsentation
mit einer Einsteckvorrichtung nach einem der oben beschriebenen Ausführungen. Die
Warenpräsentationsanordnung lässt sich damit vorteilhaft mit einem elektrischen Verbraucher
versehen, der unauffällig bzw. von außen optisch nicht ersichtlich, sicher und platzsparend
über die Einsteckvorrichtung elektrisch versorgbar ist. Der elektrische Verbraucher
ist zum Beispiel Teil einer Beleuchtungseinrichtung zur Beleuchtung der dargebotenen
Waren, beispielsweise mit einem Leuchtmittel wie z. B. einem LED-Leuchtmittel.
[0051] Ein Teil der Warenpräsentationsanordnung ist vorzugsweise am Anbringabschnitt des
Einsteckteils anbringbar bzw. befestigbar.
Figurenbeschreibung
[0052] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind anhand der Ausführungsbeispiele
nachfolgend erläutert. Im Einzelnen zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht schräg von oben auf eine erfindungsgemäße Einsteckvorrichtung
in Einbau-Ausrichtung,
- Fig. 2
- die Einsteckvorrichtung gemäß Fig. 1 von der Seite an einer Tragstruktur, die teilweise
und gestrichelt angedeutet ist,
- Fig. 3
- die Einsteckvorrichtung gemäß Fig. 1 von oben,
- Fig. 4
- die Einsteckvorrichtung gemäß Fig. 1 in Explosionsdarstellung,
- Fig. 5
- die Einsteckvorrichtung perspektivische schräg von oben in einem zentralen Längsschnitt
mit einer Schnittebene parallel zur Vertikalen,
- Fig. 6
- die Einsteckvorrichtung gemäß Fig. 4 von der Seite,
- Fig. 7
- die Einsteckvorrichtung gemäß Fig. 5 von der Seite zusätzlich mit einer daran angeordneten,
unterbrochen und teilweise in Umrissen angedeuteten Anordnung zur Warenpräsentation,
- Fig. 8
- die Einsteckvorrichtung gemäß Fig. 3 in einem Längsschnitt mit einer Schnittebene
parallel zur Horizontalen, wobei eine Magnetanordnung angedeutet ist,
- Fig. 8a
- ein vergrößerter Ausschnitt aus Fig. 8,
- Fig. 9
- eine Buchse der Einsteckvorrichtung gemäß der Fig. 1 bis 8 in einer perspektivischen
Rückansicht schräg von oben,
- Fig. 10
- ein Buchsen-Steckelement der Einsteckvorrichtung gemäß der Fig. 1 bis 8 perspektivisch
von der Seite,
- Fig. 11
- perspektivisch das Buchsen-Steckelement gemäß Fig. 10 in einer weiteren Ansicht,
- Fig. 11a
- ein Kontaktabschnitt, der an dem Buchsen-Steckelement gemäß Fig. 10, 11 ansteckbar
ist,
- Fig. 12
- ein Einsteckteil der Einsteckvorrichtung gemäß der Fig. 1 bis 8 perspektivisch schräg
von der Seite,
- Fig. 13
- ein Einsteckteil-Steckelement der Einsteckvorrichtung gemäß der Fig. 1 bis 8 von der
Seite perspektivisch schräg von oben,
- Fig. 14
- das Einsteckteil-Steckelement gemäß Fig. 13 von der Seite perspektivisch schräg von
unten und
- Fig. 15
- einen an dem Einsteckteil-Steckelement gemäß der Fig. 13 und 14 ansteckbaren Kontaktabschnitt
des Einsteckteils.
[0053] Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Einsteckvorrichtung 1 in einem Verbindungszustand.
Die Einsteckvorrichtung 1 ist an einer Tragstruktur 3 wie z. B. einem Wandelement
4 (s. Fig. 2) oder einer Profilschiene verankerbar. Die Einsteckvorrichtung 1, die
für eine Einrichtung bzw. Anordnung 2 zur Warenpräsentation (s. Fig. 7) vorgesehen
ist, umfasst eine an der Tragstruktur 3 anbringbare Buchse 5, ein von der Buchse 5
separates
[0054] Einsteckteil 6, einen Aufsteckring 7 und eine Elektrifizierungsanordnung 8.
[0055] Das Einsteckteil 6 weist einen Einsteckabschnitt 9 und einen Anbringabschnitt 10
auf, wobei der Einsteckabschnitt 7 in eine einen Hohlraum bildende Aufnahme 11 der
Buchse 5 in eine Einsteckrichtung P1 entlang einer Einsteckachse L bis zum Erreichen
des Verbindungszustands der Einsteckvorrichtung 1 einsteckbar ist. Im Verbindungszustand
sind das Einsteckteil 6 und die Buchse 5 lösbar miteinander verbunden, wobei eine
vergleichsweise hohe Haltekraft gegen ein Lösen des an der Buchse 5 komplett eingesteckten
Einsteckteils 6 wirkt. Ein Buchsenboden 5a der Buchse 5 ist geschlossen.
[0056] Der Einsteckabschnitt 9 umfasst einen Stirnbereich 12 und einen außenliegenden Mantelbereich
13, die im Verbindungszustand innerhalb der Aufnahme 11 vorhanden sind. Auch die hohle
Aufnahme 11 der Buchse 5 weist einen in Einsteckrichtung P1 vorneliegenden Stirnbereich
14 und einen innenliegenden Mantelbereich 15 auf. Im Verbindungszustand gelangen der
Mantelbereich 13 des Einsteckabschnitts 9 und der Mantelbereich 15 der Aufnahme aneinander
in Anlage. Die Mantelbereiche 13 und 15 sind vorzugsweise als aufeinander passend
abgestimmte Konusflächen ausgebildet. Diese bzw. die jeweiligen Oberflächen der Mantelbereiche
13 und 15 kommen im Verbindungszustand in flächigen Kontakt. Die im Verbindungszustand
gegenseitig aneinander in Anlage bzw. Kontakt befindlichen Konusflächen der Mantelbereiche
13 und 15 stellen einen bestmöglichen bzw. optimierten Formschluss bereit. Daraus
ergibt sich eine Verbindung von Einsteckteil 6 und Buchse 5 mit optimierter Stabilität
bzw. mit optimiertem Spiel bei hoher Haltekraft zwischen Einsteckteil 6 und Buchse
5.
[0057] Mit der Elektrifizierungsanordnung 8 wird mit der Einsteckvorrichtung 1 im Verbindungszustand
ein elektrischer Verbraucher 40 wie z. B. ein Beleuchtungsorgan 41 im Nahbereich der
Einsteckvorrichtung 1 (s. Fig. 7) bzw. an der Anordnung 2 zur Warenpräsentation elektrisch
versorgt. Dabei ist eine elektrische Verbindung eines an der Buchse 5 vorhandenen
Teils der Elektrifizierungsanordnung 8 und eines an dem Einsteckteil 6 vorhandenen
Teils der Elektrifizierungsanordnung 8 eingerichtet. Hierzu besteht ein elektrisch
leitender Kontakt durch eine galvanische Kontaktierung zwischen einer ersten Kontaktstelle
17 eines Kontaktabschnitts 16 (s. Fig. 11a) der Elektrifizierungsanordnung 8 an der
Buchse 5 und einer zweiten Kontaktstelle 19 eines Kontaktabschnitts 18 (s. Fig. 15)
der Elektrifizierungsanordnung 8 an dem Einsteckabschnitt 9 bzw. des Einsteckteils
6.
[0058] Der aus einem elektrisch leitenden Material wie zum Beispiel einem Stahlmaterial
gebildete Kontaktabschnitt 16 an der Buchse 5 ist an einem Buchsen-Steckelement 20
(s. Fig. 10, 11) aus einem elektrisch nicht leitenden Material wie z. B. einem Kunststoffmaterial
lösbar aber arretierbar aufgenommen.
[0059] Auch der aus einem elektrisch leitenden Material bzw. einem Stahlmaterial gebildete
Kontaktabschnitt 18 an dem Einsteckabschnitt 9 ist an einem Einsteckteil-Steckelement
21 (s. Fig. 13, 14) aus einem elektrisch nicht leitenden Material lösbar aber arretierbar
aufgenommen.
[0060] Die Fig. 9 zeigt die Buchse 5, welche beispielsweise einstückig aus einem metallischen
Gussteil besteht und Teil einer erfindungsgemäßen Einsteckvorrichtung ist. An der
Buchse 5 ist der dazugehörige Kontaktabschnitt 16 mit einem Buchsen-Steckelement 20
anbringbar.
[0061] An der Buchse 5 sind hierfür an einer an einem Flanschabschnitt 24 der Buchse 5 rückseitig
abstehenden Wandung 25 der Buchse 5 zwei radial zur Einsteckachse L gegenüberliegende
Aussparungen 22, 23 ausgebildet. Die Aussparungen 22, 23 sind jeweils passend auf
das Buchsen-Steckelement 20 abgestimmt gestaltet. Dadurch lassen sich zwei Buchsen-Steckelemente
20 mit jeweils einem daran vorhandenen Kontaktabschnitt 16 an der Buchse 5 anstecken.
Im Steckzustand der Buchsen-Steckelemente 20 sind diese selbsthaltend durch z. B.
Reibeffekte an der Buchse 5 befestigt. Ein stirnseitig vorstehender Zapfen 26 an den
beiden Buchsen-Steckelementen 20 greift reibbehaftet in eine entsprechende jeweilige
Bohrung 27 in dem Flanschabschnitt 24.
[0062] Die Wandung 25 bildet innenseitig den Mantelbereich 15 der Aufnahme 11. Mit jeder
Aussparung der Aussparungen 22, 23 wird jeweils eine Öffnung 28, 29 in der Wandung
25 und damit in dem Mantelbereich 15 gebildet. Durch jede Öffnung 28, 29 greift ein
Abschnitt des jeweiligen Kontaktabschnitts 16, wobei der durchgreifende Abschnitt
die Kontaktstelle 17 aufweist. Damit werden mit den beiden Kontaktabschnitten 16 zwei
unterschiedliche elektrische Pole mit bzw. an den Kontaktstellen 17 bereitgestellt,
die dem Teil der Elektrifizierungsanordnung 8 zugeordnet sind, welcher an der Buchse
5 vorhanden ist. Die beiden Kontaktstellen 17 stehen zur Einsteckachse L radial nach
innen zum Mantelbereich 15 der Aufnahme 11 über bzw. liegen radial weiter innen als
der Mantelbereich 15, an radial gegenüberliegenden Positionen innerhalb der Aufnahme
11. Dort kommen die Kontaktstellen 17 jeweils in Kontakt mit der jeweils dazugehörigen
Kontaktstelle 19 des betreffenden Kontaktabschnitts 18 am Einsteckabschnitt 19.
[0063] Für die jeweiligen Kontaktabschnitte 18 mit dem Einsteckteil-Steckelement 21 am Einsteckabschnitt
9 sind im Mantelbereich 13 bzw. auf einer Außenseite des Einsteckabschnitts 9 zwei
radial gegenüberliegenden Vertiefungen 30 und 31 ausgebildet. Die Vertiefungen 30,
31 sind jeweils passend auf das Einsteckteil-Steckelement 21 abgestimmt gestaltet.
Dadurch lassen sich zwei Einsteckteil-Steckelemente 21 mit jeweils einem daran vorhandenen
Kontaktabschnitt 18 an dem Einsteckteil 6 bzw. dem Einsteckabschnitt 9 anstecken bzw.
einsetzen. Im Einsetzzustand der Einsteckteil-Steckelemente 21 (s. Fig. 4, 6) sind
diese selbsthaltend an dem Einsteckabschnitt 9 befestigt.
[0064] Wie insbesondere Fig. 8 und Fig. 8a verdeutlicht, sind im Verbindungszustand die
erste Kontaktstelle 17 im Mantelbereich der Buchse 5 und die zweite Kontaktstelle
19 im Mantelbereich des Einsteckabschnitts 9 miteinander in einem elektrischen Kontakt.
[0065] Die Elektrifizierungsanordnung 8 umfasst außerdem eine elektrische Kabelleitung 32
wie eine Kabelleitung mit zwei Leitungsadern 33 und 34, wobei die Leitungsadern 33
und 34 zur Bereitstellung von unterschiedlichen elektrischen Polen bzw. eines elektrischen
Plus-Pols und eines elektrischen Minus-Pols dienen. Über die Rückseite der Tragstruktur
3 führt eine Teillänge 33a der Leitungsader 33 von einer elektrischen Versorgung (nicht
gezeigt) bis zu einem der beiden buchsenseitigen Kontaktabschnitte 16. Mit diesem
Kontaktabschnitte 16 ist ein nach außen bis auf seine Enden isolierter leitender Draht
der Teillänge 33a der Leitungsader 33 galvanisch verbunden, zum Beispiel angelötet.
Über die Rückseite der Tragstruktur 3 führt außerdem eine Teillänge 34a der Leitungsader
34 von der elektrischen Versorgung bis zu dem anderen der beiden buchsenseitigen Kontaktabschnitte
16. Mit diesem Kontaktabschnitte 16 ist ein leitender Draht der Teillänge 34a der
Leitungsader 34 galvanisch verbunden, zum Beispiel angelötet.
[0066] Die elektrisch leitenden Verbindung über die jeweiligen Paare der Kontaktstellen
17 und 19 wird weitergeführt bis zu einer Teillänge 33b der Leitungsader 33 und einer
Teillänge 34b der Leitungsader 34. Die Teillängen 33b und 34b führen von einem freien
Ende des Anbringabschnitts 10 durch einen zentralen Hohlraum 35 des Einsteckteils
6 bis zu einem jeweilig zugehörigen Kontaktabschnitt 18 der beiden einsteckabschnittseitigen
Kontaktabschnitte 18. Mit dem einen Kontaktabschnitt 18 ist ein leitender Draht der
Teillänge 34a der Leitungsader 34 galvanisch verbunden, zum Beispiel angelötet. Mit
dem anderen Kontaktabschnitt 18 ist ein leitender Draht der Teillänge 33b der Leitungsader
33 galvanisch verbunden, zum Beispiel angelötet.
[0067] Zur lösbaren zum Beispiel federnden Verrastung des Kontaktabschnitts 16 am Buchsen-Steckelement
20 weist der Kontaktabschnitts 16 zwei an einem Streifenblech umgebogene Federlaschen
36 auf, die in einer Kontur 37 am Buchsen-Steckelement 20 einrasten im funktionsrichtigen
Einsetzzustand des Kontaktabschnitts 16 am Buchsen-Steckelement 20.
[0068] Entsprechend weist der Kontaktabschnitts 18 zur lösbaren zum Beispiel federnden Verrastung
des Kontaktabschnitts 18 am Einsteckteil-Steckelement 21 eine an einem Streifenblech
umgebogene Federlasche 38 auf, die in einer Kontur 39 am Einsteckteil-Steckelement
21 einrastet im funktionsrichtigen Einsetzzustand des Kontaktabschnitts 18 am Einsteckteil-Steckelement
21.
[0069] Zur Verdrehsicherung und zur polrichtigen elektrischen Verbindung der Buchsenseite
der Einsteckvorrichtung 1 und der Einsteckteilseite der Einsteckvorrichtung 1 sind
zwei längliche, in Richtung der Einsteckachse L sich erstreckende im Schnitt viereckige,
im Mantelbereich der Aufnahme 11 nach innen vorstehende Stege 42, 43 gegenüberliegend
vorhanden (s. Fig. 7). Die beiden Stege 42, 43 weisen untereinander eine unterschiedliche
Breite auf. In entsprechender Breite bzw. Ausrichtung und Position sind zwei Nuten
44 und 45 mit jeweils unterschiedlicher Breite außen im Mantelbereich des Einsteckabschnitts
9 ausgebildet (s. Fig. 12).
[0070] Zur weiteren Erhöhung einer Haltekraft im Verbindungszustand der Einsteckvorrichtung
1 ist außerdem eine Magnetanordnung 46 vorgesehen (s. Fig. 8, 8a). Die Magnetanordnung
46 umfasst Magnetmittel mit der Buchse 5 zugeordneten bzw. darin in einer Sacklochbohrung
z. B. eingeklebte Dauermagneten 47 und einen dem Einsteckteil 6 zugeordneten weiteren
Dauermagneten 48, welcher ebenfalls in einer Sacklochbohrung stirnseitig an einem
vorderen Ende bzw. dem Stirnbereich 12 am Einsteckabschnitt 9 fest angebracht ist.
Die Magnetanordnung 46 ist in den Figuren 8 und 8a angedeutet, wobei die Umrisse der
Dauermagneten 47 und 48 gestrichelt dargestellt sind. Der magnetische Pol des Dauermagneten
47 ist dem magnetischen Pol des Dauermagneten 48 entgegengesetzt, so dass im Verbindungszustand
die Dauermagneten 47 und 48 im anziehenden Kontakt miteinander sind oder über einen
vergleichsweise sehr geringen Spalt mit z. B. einem Spaltabstand von weniger als ein
Millimeter voneinander beabstandet sind.
[0071] Die mit der Magnetanordnung 46 auf das Einsteckteil 6 in Einsteckrichtung P1 anziehende
Kraft wirkt stirnseitig auf das Einsteckteil 6, womit zusätzlich zum existierenden
Form- bzw. Reibschluss das Einsteckteil 6 über die von den Dauermagneten 47 und 48
bereitgestellte Magnetkraft fest in der Buchse 5 gehalten ist.
Bezugszeichenliste
[0072]
- 1
- Einsteckvorrichtung
- 2
- Anordnung
- 3
- Tragstruktur
- 4
- Wandelement
- 5
- Buchse
- 5a
- Buchsenboden
- 6
- Einsteckteil
- 7
- Aufsteckring
- 8
- Elektrifizierungsanordnung
- 9
- Einsteckabschnitt
- 10
- Anbringabschnitt
- 11
- Aufnahme
- 12
- Stirnbereich
- 13
- Mantelbereich
- 14
- Stirnbereich
- 15
- Mantelbereich
- 16
- Kontaktabschnitt
- 17
- Kontaktstelle
- 18
- Kontaktabschnitt
- 19
- Kontaktstelle
- 20
- Buchsen-Steckelement
- 21
- Einsteckteil-Steckelement
- 22
- Aussparung
- 23
- Aussparung
- 24
- Flanschabschnitt
- 25
- Wandung
- 26
- Zapfen
- 27
- Bohrung
- 28
- Öffnung
- 29
- Öffnung
- 30
- Vertiefung
- 31
- Vertiefung
- 32
- Kabelleitung
- 33
- Leitungsader
- 33a
- Teillänge
- 33b
- Teillänge
- 34
- Leitungsader
- 34a
- Teillänge
- 34a
- Teillänge
- 35
- Hohlraum
- 36
- Federlasche
- 37
- Kontur
- 38
- Federlasche
- 39
- Kontur
- 40
- Verbraucher
- 41
- Beleuchtungsorgan
- 42
- Steg
- 43
- Steg
- 44
- Nut
- 45
- Nut
- 46
- Magnetanordnung
- 47
- Dauermagnet
- 48
- Dauermagnet
1. Einsteckvorrichtung (1) für eine Anordnung (2) zur Warenpräsentation mit einer an
einer Tragstruktur (3) anbringbaren Buchse (5) und einem von der Buchse (5) separaten
Einsteckteil (6), wobei das Einsteckteil (6) einen Einsteckabschnitt (9) aufweist,
der in eine Aufnahme (11) der Buchse (5) in eine Einsteckrichtung entlang einer Einsteckachse
bis zum Erreichen eines Verbindungszustands der Einsteckvorrichtung (1) einsteckbar
ist, so dass im Verbindungszustand das Einsteckteil (6) und die Buchse (5) lösbar
miteinander verbunden sind, wobei der Einsteckabschnitt (9) einen Stirnbereich (12)
und einen außenliegenden Mantelbereich (13) aufweist, und wobei die Aufnahme (11)
der Buchse (5) einen in Einsteckrichtung vorneliegenden Stirnbereich (14) und einen
innenliegenden Mantelbereich (15) aufweist, wobei im Verbindungszustand der Mantelbereich
(13) des Einsteckabschnitts (9) und der Mantelbereich (15) der Aufnahme (11) aneinander
in Anlage gelangen, wobei eine Elektrifizierungsanordnung (8) vorgesehen ist, um im
Verbindungszustand der Einsteckvorrichtung (1) über die Einsteckvorrichtung (1) einen
elektrischen Verbraucher (40) elektrisch zu versorgen, wobei zur elektrischen Versorgung
eine elektrische Verbindung über die Buchse (5) und das Einsteckteil (6) eingerichtet
ist, indem ein elektrisch leitender Kontakt durch eine galvanische Kontaktierung zwischen
einer ersten Kontaktstelle (17) eines Kontaktabschnitts (16) der Elektrifizierungsanordnung
(8) an der Buchse (5) und einer zweiten Kontaktstelle (19) eines Kontaktabschnitts
(18) der Elektrifizierungsanordnung (8) an dem Einsteckabschnitt (9) eingerichtet
ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Buchse (5) die erste Kontaktstelle (17) im Mantelbereich (15) der Aufnahme
(11) ausgebildet ist und dass am Einsteckabschnitt (9) die zweite Kontaktstelle (19)
im Mantelbereich (13) des Einsteckabschnitts (9) ausgebildet ist, so dass im Verbindungszustand
die erste Kontaktstelle (17) im Mantelbereich (15) der Buchse (5) und die zweite Kontaktstelle
(19) im Mantelbereich (13) des Einsteckabschnitts (9) miteinander elektrisch kontaktiert
sind.
2. Einsteckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktabschnitt (16) der Elektrifizierungsanordnung (8) an der Buchse (5) zwei
voneinander beabstandete erste Kontaktstellen (17) aufweist und der Kontaktabschnitt
(18) der Elektrifizierungsanordnung (8) an dem Einsteckabschnitt (9) zwei voneinander
beabstandete zweite Kontaktstellen (19) aufweist, wobei eine erste Kontaktstelle (17)
und eine zweite Kontaktstelle (19), die miteinander verbunden sind, zu einem gemeinsamen
elektrischen Pol zugehörig sind.
3. Einsteckvorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Mantelbereich (15) der Aufnahme (11) eine nach außen offene Öffnung (28, 29) vorhanden
ist, wobei im Verbindungszustand der Einsteckvorrichtung (1) über die Öffnung (28,
29) die galvanische Kontaktierung der ersten Kontaktstelle (17) mit der zweiten Kontaktstelle
(19) eingerichtet ist.
4. Einsteckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (5) einen zur Einsteckachse axial ausgerichteten Buchsenboden (5a) aufweist,
wobei der Buchsenboden (5a) zumindest im Wesentlichen geschlossen ist.
5. Einsteckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (28, 29) in dem Mantelbereich (15) der Aufnahme (11) in Richtung der
Einsteckachse beabstandet ist vom Buchsenboden (5a).
6. Einsteckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsteckabschnitt (9) auf seiner Außenseite eine Vertiefung (30, 31) aufweist,
die zu Abschnitten der Außenseite des Einsteckabschnitts (9), die an die Vertiefung
(30, 31) angrenzen, vertieft ausgebildet ist, wobei der Kontaktabschnitt (18) am Einsteckabschnitt
(9) innerhalb der Vertiefung (30, 31) vorhanden ist.
7. Einsteckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsteckteil (6) einen Hohlraum (35) aufweist, der zur Aufnahme einer elektrischen
Leitung (32) ausgebildet ist.
8. Einsteckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktabschnitt (18) der Elektrifizierungsanordnung (8) an dem Einsteckabschnitt
(9) mit der elektrischen Leitung (32) verbunden ist, die im Hohlraum (35) des Einsteckteils
(6) aufgenommen ist.
9. Einsteckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktabschnitt (16, 18) der Elektrifizierungsanordnung (8) an einem Steckelement
ansteckbar ist.
10. Einsteckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktabschnitt (16) der Elektrifizierungsanordnung (8) an der Buchse (5) an
einem Buchsen-Steckelement (20) vorhanden ist, wobei das Buchsen-Steckelement (20)
aus einem elektrisch isolierenden Material besteht.
11. Einsteckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktabschnitt (18) der Elektrifizierungsanordnung (8) an dem Einsteckteil
(6) an einem Einsteckteil-Steckelement (21) vorhanden, wobei das Einsteckteil-Steckelement
(21) aus einem elektrisch isolierenden Material besteht.
12. Einsteckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kontaktstelle (17) und/oder die zweite Kontaktstelle (19) als federnde
Kontaktstelle ausgebildet ist.
13. Einsteckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine zwischen der Aufnahme (11) der Buchse (5) und dem Einsteckabschnitt (9) des
Einsteckteils (6) wirkende Positionieranordnung ausgebildet ist, so dass in umfänglicher
Richtung zur Einsteckachse eine Positionsvorgabe zwischen dem Einsteckabschnitt (9)
des Einsteckteils (6) und der Buchse (5) eingerichtet ist.
14. Einsteckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Magnetmittel (47, 48) zur Erhöhung einer Haltekraft im Verbindungszustand der Einsteckvorrichtung
(1) vorgesehen sind.
15. Anordnung (2) zur Warenpräsentation mit einer Einsteckvorrichtung (1) nach einem der
vorhergehenden Ansprüche.