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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung geht aus von einem Treppenlift mit einer Trag- und Führungsschiene, einem daran geführten Schlitten und einer schwenkbar an dem Schlitten angeordneten Plattform, deren Neigung gegenüber dem Schlitten über einen Plattform-Antrieb derart eingestellt wird, dass die Plattform horizontal ausgerichtet ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Treppenlifte werden auch als Treppenaufzug oder Treppenschrägaufzug bezeichnet. Sie dienen dazu, eine Person oder eine Last im Bereich einer Treppe nach oben oder unten zu transportieren. Dabei wird eine an einem Schlitten angeordnete Plattform entlang einer Trag- und Führungsschiene bewegt, welche an der Treppe, beispielsweise an einer Wand neben der Treppe oder an den Treppenstufen, angeordnet ist. Hierzu ist der Schlitten mit einem Schlitten-Antrieb ausgestattet, der den Schlitten entlang der Trag- und Führungsschiene bewegt. Die Plattform kann eine Person sitzend, stehend oder in einem Rollstuhl aufnehmen. Hierzu ist die Plattform entsprechend an die jeweilige Anforderung angepasst. Soll eine Person sitzend transportiert werden, so ist die Plattform als Sitz ausgebildet. Soll eine Person stehend oder in einem Rollstuhl transportiert werden, so ist die Plattform als Standfläche mit Griffen oder speziellen Einrichtungen für den Rollstuhl ausgestattet. Ein Plattform-Antrieb sorgt dafür, dass die Plattform horizontal ausgerichtet ist und ihre horizontale Ausrichtung<!-- EPO <DP n="2"> --> beim Transport auch dann beibehält, wenn sich die Steigung der Trag- und Führungsschiene aufgrund des Verlaufs der Treppe ändert. So kann die Treppe beispielsweise eine Kurve oder einen Treppenabsatz aufweisen und damit Abschnitte mit unterschiedlichen Steigungen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die <patcit id="pcit0001" dnum="WO2014098575A1"><text>WO 2014/098575 A1</text></patcit> offenbart einen Treppenliftantrieb mit einer Schiene, mit einem ersten Rahmenteil und einem zweiten Rahmenteil, welche jeweils mit einem in die Schiene eingreifenden Radpaar ausgestattet sind, mit einem fest mit dem ersten Rahmenteil und drehbar mit dem zweiten Rahmenteil verbunden Montageteil zum Montieren eines Trägers für eine Last, beispielsweise einem Sitz. Dabei ist das Montageteil frei um zwei Achsen drehbar, die senkrecht zueinander und senkrecht zu der tangentialen Richtung der Schiene verlaufen. Um eine vorgegebene Ausrichtung des Montageteils einzustellen, liegt eine an dem Montageteil angeordnete Waage mit einem ersten Abschnitt auf einem ersten Nivellierkörper auf und mit einem zweiten Abschnitt auf einem zweiten Nivellierkörper. Der erste Nivellierkörper wird durch einen ihm zugeordneten ersten Nivelliermotor bewegt. Der zweite Nivellierkörper wird durch einen ihm zugeordneten zweiten Nivelliermotor bewegt. Wird die Waage aus ihrer Ausgangsposition ausgelenkt, so liegt eine Abweichung des Montageteils von der vorgegebenen Ausrichtung vor. In diesem Fall wird mindestens einer der beiden Nivelliermotoren so lange angetrieben und damit der zugehörige Nivellierkörper so lange abgesenkt oder angehoben, bis sich die Waage wieder in ihrer Ausgangsposition befindet. Als nachteilig erweist sich bei dem Treppenlift dass die den beiden Nivelliermotoren und Nivellierkörpern zugeordneten Getriebe verschleißanfällig sind und im Falle einer Abnutzung der Getriebe die horizontale Ausrichtung einer an dem Montageteil angeordneten Plattform nicht aufrechterhalten werden kann. Da eine Einstellung des Montageteils nur möglich ist, wenn sowohl das dem ersten Nivelliermotor zugeordnete Getriebe als auch das dem zweiten Nivelliermotor zugeordnete Getriebe voll funktionsfähig sind, kann bereits bei einer Beschädigung einer der beiden Getriebe die Ausrichtung des Montageteils und damit der Plattform nicht mehr aufrechterhalten werden.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Da der Treppenlift der Beförderung von Personen dient, werden an ihn besondere Anforderungen in Bezug auf die Sicherheit gestellt. Der Plattform-Antrieb, welcher die Plattform horizontal ausrichtet, muss robust und zuverlässig sein und auch im Falle einer Beschädigung die horizontale Ausrichtung der Plattform garantieren.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Treppenlift und ein Verfahren zum Betreiben eines Treppenlifts zur Verfügung zu stellen, die eine geringe Anfälligkeit gegen Verschleiß des Treppenlifts garantieren und welche auch bei einer Beschädigung die horizontale Ausrichtung der Plattform sicherstellen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe wird durch einen Treppenlift mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 16 gelöst. Der Plattform-Antrieb, der die Neigung der Plattform gegenüber dem Schlitten derart einstellt, dass die Plattform unabhängig vom Verlauf der Trag- und Führungsschiene im wesentlichen horizontal ausgerichtet ist, umfasst ein abtreibendes Getriebeelement, mindestens zwei antreibende Getriebeelemente und mindestens zwei Motoren. Dabei ist das abtreibende Getriebeelement mit der Plattform derart verbunden, dass eine Drehbewegung des abtreibenden Getriebeelements zu einer Drehbewegung der Plattform führt. Die mindestens zwei antreibenden Getriebeelemente stehen ständig in Eingriff mit dem abtreibenden Getriebeelement. Jeweils ein Motor ist mit einem antreibenden Getriebeelement verbunden. Dabei ist das antreibende Getriebeelement an eine Antriebswelle des ihr zugeordneten Motors direkt oder indirekt gekoppelt. Zwischen dem Motor und dem ihm zugeordneten antreibenden Getriebeelement können weitere Getriebestufen vorgesehen sein. Jeder der Motoren überträgt sein Antriebsdrehmoment auf das ihm zugeordnete antreibende<!-- EPO <DP n="4"> --> Getriebeelement. Dieses überträgt das Antriebsdrehmoment auf das abtreibende Getriebeelement. Dabei kann das Antriebsdrehmoment entsprechend einer eventuellen Übersetzung und dem Wirkungsgrad vergrößert oder verkleinert werden.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der Plattform-Antrieb zur Einstellung der Neigung der Plattform ist damit aufgeteilt auf mehrere Leistungszweige. Dabei umfasst jeder Leistungszweig einen Motor und ein antreibendes Getriebeelement. Die Leistungszweige werden am abtreibenden Getriebeelement zusammengeführt.</p>
<p id="p0008" num="0008">Da mehrere antreibende Getriebeelemente in Wirkeingriff mit dem abtreibenden Getriebeelement stehen, addieren sich die Antriebsdrehmomente der einzelnen Motoren. Das Drehmoment, mit dem das abtreibende Getriebeelement angetrieben wird, entspricht somit der Summe der Antriebsdrehmomente der Motoren. Dabei wird das Gesamt-Drehmoment jedoch nicht an einem einzigen Eingriff zwischen einem antreibenden Getriebeelement und dem abtreibenden Getriebeelement übertragen, sondern auf mehrere Eingriffe verteilt. Der Abrieb und damit der Verschleiß an einem Eingriff hängen von der Last ab, die auf den Eingriff beim Übertragen eines Drehmomentes oder einer Kraft wirkt. Das Verteilen der Last auf mehrere Eingriffe hat damit zur Folge, dass der Verschleiß je Eingriff gegenüber einem Getriebe mit nur einem Eingriff reduziert wird. Der erfindungsgemäße Treppenlift kann damit wesentlich länger ohne verschleißbedingte Ausfälle betrieben werden als ein Treppenlift, bei dem die Neigung der Plattform über einen Plattform-Antrieb mit nur einem Motor eingestellt wird.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Aufteilung des Plattform-Antriebs auf mehrere Leistungszweige führt darüber hinaus zu einem redundanten Antriebssystem. Bei Ausfall eines Leistungszweigs steht mindestens ein weiterer Leistungszweig zur Verfügung. Dieser garantiert, dass ein sicherer Zustand aufrecht erhalten bleibt. Der Ausfall eines Leistungszweigs kann anhand des mindestens einen verbleibenden, noch funktionsfähigen Leistungszweiges erkannt werden. Eine Steuerung des<!-- EPO <DP n="5"> --> Plattform-Antriebs kann dann sicherstellen, dass die Plattform in einer horizontalen Ausrichtung verbleibt und dass gegebenenfalls der Treppenlift angehalten wird. Ein Ausfall eines Leistungszweigs kann beispielsweise durch den Ausfall eines Motors oder durch einen Getriebeschaden ausgelöst sein.</p>
<p id="p0010" num="0010">Der erfindungsgemäße Treppenlift weist damit eine reduzierte Anfälligkeit gegenüber Verschleiß auf und stellt darüber hinaus auch bei einem Ausfall eines Leistungszweigs des Plattform-Antriebs die horizontale Ausrichtung der Plattform sicher.</p>
<p id="p0011" num="0011">Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Plattform als Sitz ausgebildet. Eine Person kann damit sitzend transportiert werden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Plattform als Stehplattform für eine Person ausgebildet. Sie weist darüber hinaus einen Haltegriff für eine Person auf. Die Stehplattform kann mit einem Sitz, beispielsweise einem klappbaren Sitz kombiniert sein, so dass eine Person wahlweise sitzend oder stehend transportiert werden kann.</p>
<p id="p0013" num="0013">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Plattform mit einer Aufnahme für einen Rollstuhl ausgestattet.</p>
<p id="p0014" num="0014">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das abtreibenden Getriebeelement als Zahnrad ausgebildet. Dieses kann eine oder mehrere Verzahnungen aufweisen. Die Verzahnung kann umfangsseitig und/ oder an der Planfläche des Zahnrades vorgesehen sein. Entsprechend kann das Zahnrad als Stirnrad und/ oder als planverzahntes Zahnrad und/ oder als innenverzahntes Zahnrad ausgebildet sein.</p>
<p id="p0015" num="0015">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das abtreibende Getriebeelement für alle antreibenden Getriebeelemente mit genau einer Verzahnung ausgestattet, in welcher alle antreibenden Getriebeelemente<!-- EPO <DP n="6"> --> kämmen. Die antreibenden Getriebeelemente greifen dabei umfangsseitig versetzt oder axial versetzt an dem abtreibenden Getriebeelement an.</p>
<p id="p0016" num="0016">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das abtreibende Getriebeelement mit mehreren Verzahnungen ausgestattet. Jeder Verzahnung ist mindestens eines der antreibenden Getriebeelemente zugeordnet, das in der betreffenden Verzahnung des abtreibenden Getriebeelements kämmt. Die Verzahnungen können dabei qualitativ übereinstimmen oder verschieden sein. Beispielsweise kann eine erste Verzahnung des abtreibenden Getriebeelements umfangsseitig vorgesehen sein und eine zweite Verzahnung an der Planfläche. Das abtreibende Getriebeelement kann einteilig oder mehrteilig ausgeführt sein. Bei einer mehrteiligen Ausführungsform kann jedem Getriebeelement-Teil eine Verzahnung zugeordnet sein. So kann beispielsweise das abtreibende Getriebeelement eine Baugruppe aus mehreren Zahnrädern mit unterschiedlichen oder gleichen Arten von Verzahnungen sein.</p>
<p id="p0017" num="0017">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das abtreibende Getriebeelement als Schneckenrad ausgebildet. Mindestens eines der antreibenden Getriebeelemente ist als Schnecke ausgebildet, welche in dem Schneckenrad kämmt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist das Schneckenrad eine globoidische Form auf. Die globoidische Form des Schneckenrades wird durch die Kontur der Zähne vorgegeben. Die im wesentlichen parallel zur Drehachse des Schneckenrades verlaufenden Zähne sind derart nach innen gewölbt, dass der Abstand der äußeren Kontur der Zähne zur Drehachse des Schneckenrades an den Rändern größer ist als in einem mittleren Bereich zwischen den Rändern. Die Form der führt dazu, dass das als Schneckenrad ausgebildete abtreibende Getriebeelement ein als Schnecke ausgebildetes antreibendes Getriebeelement zumindest teilweise umgreift.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Dadurch ist das Schneckenrad ist axialer Richtung auch dann festgelegt und gesichert, wenn seine Axialsicherung versagt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist mindestens eines der als Schnecke ausgebildeten Getriebeelemente eine globoidische Form auf. In diesem Fall ist der äußere Durchmesser der Schnecke in axialer Richtung unterschiedlich: in einem mittleren Bereich ist der äußere Durchmesser kleiner als an den beiden Randbereichen, die den mittleren Bereich begrenzen. Diese Form führt dazu, dass die Schnecke das Schneckenrad zumindest teilweise umgreift. Die Schnecke wird vom Schneckenrad auch dann in ihrer Position gehalten, wenn die Axialsicherung der Schnecke versagt.</p>
<p id="p0021" num="0021">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das aus abtreibendem Getriebeelement und antreibenden Getriebeelementen bestehende Getriebe als selbsthemmendes Getriebe ausgebildet.</p>
<p id="p0022" num="0022">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist mindestens einer der Motoren mit einer Bremse ausgestattet.</p>
<p id="p0023" num="0023">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Bremse eine elektromechanische Bremse.</p>
<p id="p0024" num="0024">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Bremse eine magnetische Bremse.</p>
<p id="p0025" num="0025">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Plattform-Antrieb mit einem Geber ausgestattet, welcher den Winkel oder den Weg erfasst, den die Antriebswelle eines Motors oder das an sie gekoppelte antreibende Getriebeelement oder das abtreibende Getriebeelement zurücklegt. Der entspricht dabei der Strecke, die bei einer Rotation der Antriebswelle des Motors oder des an sie gekoppelten antreibenden Getriebeelementes oder des abtreibenden Getriebeelementes um einen Winkel entlang der jeweiligen<!-- EPO <DP n="8"> --> Umfangsseite zurückgelegt wird. Da der Weg vom Radius der Antriebswelle oder des jeweiligen Getriebeelements abhängt, ist der Weg bei übereinstimmendem Winkel verschieden, je nachdem ob er für die Antriebswelle, das antreibende Getriebeelement oder das abtreibende Getriebeelement erfasst wird.</p>
<p id="p0026" num="0026">Das erfindungsgemäße Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 16 zeichnet sich dadurch aus, dass der Verschleiß der Getriebeelemente anhand des Verdrehspiels der Getriebeelemente erfasst wird. Hierzu wird ein erster Motor der mindestens zwei Motoren angehalten. Ein zweiter Motor der mindestens zwei Motoren treibt das an seine Antriebswelle gekoppelte antreibende Getriebeelement so lange in eine erste Bewegungsrichtung an, bis es aufgrund des angehaltenen ersten Motors blockiert wird und dadurch eine erste Blockade eintritt. Der angehaltene erste Motor führt dazu, dass das an ihn gekoppelte erste antreibende Getriebeelement ruht. Dies gilt entsprechend für das abtreibende Getriebeelement, welches mit dem ersten antreibenden Getriebeelement in Eingriff steht. Eine Bewegung des an den zweiten Motor gekoppelten zweiten antreibenden Getriebeelements und des abtreibenden Getriebeelements ist nur in einem Umfang möglich, der durch ein Spiel zwischen den Getriebeelementen gegeben ist. Anschließend treibt der zweite Motor das an seine Antriebswelle gekoppelte antreibende Getriebeelement so lange in die entgegengesetzte zweite Bewegungsrichtung an, bis es aufgrund des angehaltenen ersten Motors erneut blockiert wird und dadurch eine zweite Blockade eintritt. Der Weg oder Winkel wird erfasst, den die Antriebswelle des zweiten Motors oder das an sie gekoppelte antreibende Getriebeelement oder das abtreibenden Getriebeelement von der ersten Blockade bis zur zweiten Blockade zurücklegt. Aus diesem Winkel oder Weg wird das Verdrehspiel zwischen dem an den ersten Motor gekoppelten ersten antreibenden Getriebeelement und dem abtreibenden Getriebeelement abgeleitet. Je größer der Winkel oder Weg ist, umso größer ist der Verdrehspiel zwischen den Getriebeelementen. Das Verdrehspiel in Bezug auf das an den zweiten Motor gekoppelten zweiten antreibenden Getriebeelement und dem abtreibenden Getriebeelement kann entsprechend bestimmt werden, indem der zweite Motor<!-- EPO <DP n="9"> --> angehalten wird und der erste Motor in eine erste Bewegungsrichtung bis zu einer ersten Blockade angetrieben wird und anschließend in eine zweite Bewegungsrichtung bis zu einer zweiten Blockade. Aus dem Winkel oder Weg, den die Antriebswelle des ersten Motors oder das an sie gekoppelte antreibende Getriebeelement oder das abtreibende Getriebeelement von der ersten Blockade bis zur zweiten Blockade zurücklegt wird das Verdrehspiel zwischen dem zweiten antreibenden Getriebeelement und dem abtreibenden Getriebeelement abgeleitet. Ist der Plattform-Antrieb mit mehr als zwei Motoren und ihnen zugeordneten antreibenden Getriebeelementen ausgestattet, so wird das Verdrehspiel in Bezug auf eines der antreibenden Getriebeelemente bestimmt, indem der ihm zugeordnete Motor angehalten wird und alle anderen Motoren zunächst in einer erste Bewegungsrichtung bis zu einer ersten Blockade angetrieben werden. Anschließend werden alle anderen Motoren in eine zweite Bewegungsrichtung bis zu einer zweiten Blockade angetrieben. Danach wird der Winkel oder Weg bestimmt, den das abtreibende Getriebeelement oder die Antriebswellen der angetriebenen Motoren oder die an sie gekoppelten antreibende Getriebeelemente zwischen den beiden Blockaden zurückgelegt haben.</p>
<p id="p0027" num="0027">Aus einer Zunahme des Verdrehspiels über der Zeit kann auf den Verschleiß der Getriebeelemente geschlossen werden. Aufgrund der Reibung, welche zwischen den in Eingriff stehenden Getriebeelementen wirkt, findet ein Abrieb der Getriebeelemente statt. Dieser führt dazu, dass beispielsweise bei Zahnrädern die Zahndicke im Lauf der Zeit abnimmt. Wenn die Zahndicke einen vorgegebenen kritischen Wert unterschreitet, ist der Antrieb nicht mehr in der Lage, die geforderten Momente auf die Plattform zu übertragen. Mit abnehmender Zahndicke nimmt das Verdrehspiel zu. Überschreitet das Verdrehspiel einen vorgegebenen Grenzwert, wird angenommen, dass die Zahndicke unterhalb des kritischen Wertes liegt. Aus Sicherheitsgründen wird in diesem Fall der Treppenlift außer Betrieb gesetzt.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0028" num="0028">Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird der erfasste Weg oder Winkel mit einem vorgegebenen Grenzwert verglichen. Bei Überschreiten des Grenzwertes wird der Treppenlift abgeschaltet. In diesem Fall wird davon ausgegangen, dass aufgrund des Verdrehspiels eine zuverlässige Einstellung der Neigung der Plattform nicht mehr gewährleistet werden kann.</p>
<p id="p0029" num="0029">Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.</p>
<heading id="h0001">Zeichnung</heading>
<p id="p0030" num="0030">In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Treppenlifts dargestellt. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>schematische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels eines Treppenlifts,</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>Plattform-Antrieb eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Treppenlifts in einer Ansicht von vorne,</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>Plattform-Antrieb gemäß <figref idref="f0001">Figur 2</figref> in einer Seitenansicht,</dd>
<dt>Figur 4</dt><dd>Plattform-Antrieb gemäß <figref idref="f0001">Figur 2</figref> in einer Schnittdarstellung entlang der in <figref idref="f0001">Figur 3</figref> mit D-D gekennzeichneten Ebene,</dd>
<dt>Figur 5</dt><dd>Detail aus <figref idref="f0002">Figur 4</figref> betreffend den Eingriff der ersten Schnecke in das Schneckenrad,</dd>
<dt>Figur 6</dt><dd>Detail aus <figref idref="f0002">Figur 4</figref> betreffend den Eingriff der zweiten Schnecke in das Schneckenrad,<!-- EPO <DP n="11"> --></dd>
<dt>Figur 7</dt><dd>Schneckenrad und Schnecken eines dritten Ausführungsbeispiels eines Treppenlifts in Schnittdarstellung.</dd>
</dl></p>
<heading id="h0002">Beschreibung der Ausführungsbeispiele</heading>
<p id="p0031" num="0031">In <figref idref="f0001">Figur 1</figref> ist schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel eines Treppenlifts dargestellt. Der Treppenlift umfasst eine Trag- und Führungsschiene 1, an dem ein Schlitten 2 geführt ist. Von der Trag- und Führungsschiene ist nur ein Abschnitt dargestellt. Der Verlauf dieses Abschnitts zeigt, dass die Trag- und Führungsschiene 1 unterschiedliche Neigungen aufweist. Der Schlitten 2 ist durch einen Schlitten-Antrieb 3 angetrieben. Der Schlitten-Antrieb 3 sorgt für eine Relativbewegung des Schlittens 2 gegenüber der Trag- und Führungsschiene 1. An dem Schlitten 2 ist eine Plattform 4 beweglich angeordnet. Ferner ist der Schlitten 2 mit einem Plattform-Antrieb 5 ausgestattet, der die Neigung der Plattform 4 gegenüber dem Schlitten 2 derart einstellt, dass die Plattform 4 unabhängig vom Verlauf der Trag- und Führungsschiene 1 im Wesentlichen horizontal ausgerichtet ist. Der Plattform-Antrieb 5 umfasst ein als Schneckenrad ausgebildetes abtreibendes Getriebeelement 6, zwei in Eingriff mit diesem stehende antreibende Getriebeelemente 7, 8, welche als Schnecken ausgebildet sind, und zwei Motoren 9, 10. Jeweils einer der beiden Motoren 9, 10 treibt dabei eines der antreibenden Getriebeelemente 7, 8 an. An das abtreibende Getriebeelement ist ein Trageelement 11 gekoppelt, an welchem wiederum die Plattform 4 befestigt ist.</p>
<p id="p0032" num="0032">In den <figref idref="f0001 f0002">Figuren 2 bis 6</figref> ist ein Plattform-Antrieb 15 eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Treppenlifts dargestellt. Zur Vereinfachung sind die übrigen Komponenten des Treppenlifts in den <figref idref="f0001 f0002">Figuren 2 bis 6</figref> nicht gezeigt. Sie stimmen im Wesentlichen mit den Komponenten gemäß erstem Ausführungsbeispiel in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> überein. Der Plattform-Antrieb 15 des zweiten<!-- EPO <DP n="12"> --> Ausführungsbeispiels umfasst ein abtreibendes Getriebeelement 16, ein erstes antreibendes Getriebeelement 17, ein zweites antreibendes Getriebeelement 18, einen ersten Motor 19, einen zweiten Motor 20 und ein Antriebsgehäuse 21. Das abtreibende Getriebeelement 16 ist wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel als Schneckenrad ausgebildet. Die beiden antreibenden Getriebeelemente 17, 18 sind als Schnecken ausgebildet. Die Detaildarstellungen gemäß <figref idref="f0002">Figuren 5 und 6</figref> zeigen, dass die beiden antreibenden Getriebeelemente 17, 18 in Eingriff mit dem abtreibenden Getriebeelement 16 stehen und in diesem kämmen. Der erste Motor 19 ist an das erste antreibende Getriebeelement 17, welche der ersten Schnecke entspricht, gekoppelt und überträgt sein Drehmoment auf dieses. Entsprechend ist der zweite Motor 20 an das zweite antreibende Getriebeelement 18, welches der zweiten Schnecke entspricht, gekoppelt und überträgt sein Drehmoment auf dieses. Die beiden antreibenden Getriebeelemente 17, 18 greifen diametral gegenüberliegend an dem abtreibenden Getriebeelement 16 an. Der erste Leistungszweig umfasst den ersten Motor 19 und das erste antreibende Getriebeelement 17. Der zweite Leistungszweig umfasst den zweiten Motor 20 und das zweite antreibende Getriebeelement 18. Im Unterschied zu dem ersten Ausführungsbeispiel sind die beiden Motoren 19, 20 mit ihren Antriebsachsen senkrecht zu den Drehachsen der beiden antreibenden Getriebeelemente 17, 18 ausgerichtet. Die Drehmomente der beiden Motoren 19, 20 werden über die antreibenden Getriebeelemente 17, 18 auf das abtreibende Getriebeelement 16 übertragen.</p>
<p id="p0033" num="0033">In den <figref idref="f0001">Figuren 2 und 3</figref> ist der Plattform-Antrieb 15 mit geschlossenem Antriebsgehäuse 21 dargestellt. In der Ansicht gemäß <figref idref="f0001">Figur 2</figref> ist das als Schneckenrad ausgebildete abtreibende Getriebeelement 16 in einer Aufsicht erkennbar. Das Schneckenrad ist an seiner Planseite mit mehreren Bohrungen 22 ausgestattet. Diese dienen dazu, eine Plattform mit dem abtreibenden Getriebeelement zu verbinden. Hierzu kann ein in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> dargestelltes Tragelement 11 an dem abtreibenden Getriebeelement 16 mittels in die Bohrungen 22 eingesetzten Schrauben oder sonstigen Verbindungselementen befestigt werden. Die <figref idref="f0002">Figuren 4 bis 6</figref> zeigen, dass das abtreibende<!-- EPO <DP n="13"> --> Getriebeelement 16 mit einer Stirnverzahnung ausgestattet ist. Die Verzahnung ist in der Darstellung gemäß <figref idref="f0001">Figur 2</figref> nicht erkennbar.</p>
<p id="p0034" num="0034">In <figref idref="f0003">Figur 7</figref> sind von einem dritten Ausführungsbeispiel eines Treppenlifts das abtreibende Getriebeelement 26 und die beiden antreibenden Getriebeelemente 27, 28 eines im übrigen nicht dargestellten Plattform-Antriebs gezeigt. Wie in dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel sind das abtreibende Getriebeelement 26 als Schneckenrad ausgebildet und die beiden antreibenden Getriebeelemente als Schnecken. Das abtreibende Getriebeelement 26 unterscheidet sich von den beiden abtreibenden Getriebeelementen 6 des ersten und zweiten Ausführungsbeispiels dadurch, dass es eine globoidische Form aufweist. In der Darstellung gemäß <figref idref="f0003">Figur 7</figref> sind zwei sich diametral gegenüberliegende Zähne des abtreibenden Getriebeelements 26 im Schnitt gezeigt. Die den antreibenden Getriebeelementen 27, 28 zugewandte Seite der Zähne weist eine gewölbte Form auf, so dass die Zähne an den antreibenden Getriebeelementen 27, 28 anliegen und das abtreibende Getriebeelement 26 gegen einen Versatz in seiner axialen Richtung gesichert ist.<!-- EPO <DP n="14"> --></p>
<heading id="h0003">Bezugszahlen</heading>
<p id="p0035" num="0035">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Trag- und Führungsschiene</dd>
<dt>2</dt><dd>Schlitten</dd>
<dt>3</dt><dd>Schlitten-Antrieb</dd>
<dt>4</dt><dd>Plattform</dd>
<dt>5</dt><dd>Plattform-Antrieb</dd>
<dt>6</dt><dd>Abtreibendes Getriebeelement</dd>
<dt>7</dt><dd>Antreibendes Getriebeelement</dd>
<dt>8</dt><dd>Antreibendes Getriebeelement</dd>
<dt>9</dt><dd>Motor</dd>
<dt>10</dt><dd>Motor</dd>
<dt>11</dt><dd>Tragelement</dd>
<dt>12 13 14 15</dt><dd>Plattform-Antrieb</dd>
<dt>16</dt><dd>Abtreibendes Getriebeelement</dd>
<dt>17</dt><dd>Erstes antreibendes Getriebeelement</dd>
<dt>18</dt><dd>Zweites antreibendes Getriebeelement</dd>
<dt>19</dt><dd>Erster Motor</dd>
<dt>20</dt><dd>Zweiter Motor</dd>
<dt>21</dt><dd>Antriebsgehäuse</dd>
<dt>22</dt><dd>Bohrung</dd>
<dt>23 24 25 26</dt><dd>Abtreibendes Getriebeelement</dd>
<dt>27</dt><dd>Antreibendes Getriebeelement</dd>
<dt>28</dt><dd>Antreibendes Getriebeelement</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Treppenlift
<claim-text>mit einer Trag- und Führungsschiene (1)</claim-text>
<claim-text>mit einem an der Trag- und Führungsschiene (1) geführten Schlitten (2) mit einer schwenkbar an dem Schlitten (2) angeordneten Plattform (4), mit einem Plattform-Antrieb (5, 15), der die Neigung der Plattform (4) gegenüber dem Schlitten (2) derart einstellt, dass die Plattform (4) im Wesentlichen horizontal ausgerichtet ist,</claim-text>
<claim-text>wobei der Plattform-Antrieb (5, 15) ein mit der Plattform (4) verbundenes abtreibendes Getriebeelement (6, 16, 26), mindestens zwei antreibende Getriebeelemente (7, 8, 17, 18, 27, 28) und mindestens zwei Motoren (9, 10, 19, 20) umfasst, wobei eine Antriebswelle jedes Motors (9, 10, 19, 20) mit jeweils einem dieser antreibenden Getriebeelemente (7, 8, 17, 18, 27, 28) zur Übertragung eines Drehmoments gekoppelt ist, derart dass mehrere Leistungszweige vorgesehen sind und jeder Leistungszweig einen Motor (9, 10, 19, 20) und ein antreibendes Getriebeelement (7, 8, 17, 18, 27, 28) umfasst,</claim-text>
<claim-text><b>dadurch gekennzeichnet,</b></claim-text>
<claim-text><b>dass</b> die mindestens zwei antreibenden Getriebeelemente (7, 8, 17, 18, 27, 28) mit dem abtreibenden Getriebeelement (6, 16, 26) in Eingriff stehen und die Leistungszweige am abtreibenden Getriebeelement (6, 16, 26) zusammengeführt sind.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Treppenlift nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Plattform (4) als Sitz ausgebildet ist.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Treppenlift nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Plattform (4) als Stehplattform für eine Person ausgebildet ist, und dass die Stehplattform mit Haltegriffen für die Person ausgestattet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Treppenlift nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Plattform (4) zur Aufnahme eines Rollstuhls ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Treppenlift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das abtreibende Getriebeelement (6, 16, 26) als Zahnrad ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Treppenlift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das abtreibende Getriebeelement (6, 16, 26) für alle antreibenden Getriebeelemente (7, 8, 17, 18, 27, 28) mit genau einer Verzahnung ausgestattet ist, in welcher alle antreibenden Getriebeelemente (7, 8, 17, 18, 27, 28) kämmen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Treppenlift nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das abtreibende Getriebeelement mit mehreren Verzahnungen ausgestattet ist, wobei jeder Verzahnung mindestens eines der antreibenden Getriebeelemente zugeordnet ist, das in der betreffenden Verzahnung des abtreibenden Getriebeelements kämmt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Treppenlift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das abtreibende Getriebeelement (6, 16, 26) als Schneckenrad ausgebildet ist, und dass mindestens eines der antreibenden Getriebeelemente (7, 8, 17, 18, 27, 28) als Schnecke ausgebildet ist, welche in dem Schneckenrad kämmt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Treppenlift nach Anspruch 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Schneckenrad (26) eine globoidische Form aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Treppenlift nach Anspruch 8 oder 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mindestens eines der als Schnecke ausgebildeten Getriebeelemente eine globoidische Form aufweist.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Treppenlift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das aus abtreibendem Getriebeelement (6, 16, 26) und antreibenden Getriebeelementen (7, 8, 17, 18, 27, 28) bestehende Getriebe als selbsthemmendes Getriebe ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Treppenlift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mindestens einer der Motoren (9, 10, 19, 20) mit einer Bremse ausgestattet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Treppenlift nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Bremse eine elektromechanische Bremse ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Treppenlift nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Bremse eine magnetische Bremse ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Treppenlift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Plattform-Antrieb (5) mit einem Geber ausgestattet ist, welcher den Winkel oder den Weg erfasst, den die Antriebswelle eines Motors (9, 10, 19, 20) oder das an sie gekoppelte antreibende Getriebeelement (7, 8, 17, 18, 27, 28) oder das abtreibende Getriebeelement (6, 16, 26) zurücklegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Verfahren zum Betreiben eines Treppenlifts nach einem der Ansprüche 1 bis 15, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Verschleiß der Getriebeelemente (6, 7, 8, 16, 17, 18, 26, 27, 28) anhand des Verdrehspiels der Getriebeelemente (6, 7, 8, 16, 17, 18, 26, 27, 28) erfasst wird, in dem ein erster Motor (9, 19) der mindestens zwei Motoren angehalten wird und ein zweiter Motor (10, 20) der mindestens zwei Motoren das an seine Antriebswelle gekoppelte antreibende Getriebeelement (8, 18, 28) so lange in eine erste Bewegungsrichtung antreibt, bis es aufgrund des angehaltenen ersten Motors (9, 19) blockiert wird und dadurch eine erste Blockade eintritt, dass anschließend der zweite Motor (10, 20) das an seine Antriebswelle gekoppelte antreibende<!-- EPO <DP n="18"> --> Getriebeelement (8, 18, 28) so lange in die entgegengesetzte zweite Bewegungsrichtung antreibt, bis es aufgrund des angehaltenen ersten Motors (9, 19) blockiert wird und dadurch eine zweite Blockade eintritt, und dass der Weg oder Winkel erfasst wird, den die Antriebswelle des zweiten Motors (10, 20) oder das an sie gekoppelte antreibende Getriebeelement (8, 18, 28) oder das abtreibenden Getriebeelement (6, 16, 26) von der ersten Blockade bis zur zweiten Blockade zurücklegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 16, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der erfasste Weg oder Winkel mit einem vorgegebenen Grenzwert verglichen wird und dass der Treppenlift bei Überschreiten des Grenzwertes abgeschaltet wird.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Stairlift
<claim-text>with a support and guide rail (1),</claim-text>
<claim-text>with a carriage (2) guided on the support and guide rail (1),</claim-text>
<claim-text>with a platform (4) pivotally mounted on the carriage (2),</claim-text>
<claim-text>with a platform drive (5, 15) which adjusts the inclination of the platform (4) relative to the carriage (2) in such a way that the platform (4) is aligned essentially horizontally,</claim-text>
<claim-text>wherein the platform drive (5, 15) comprises a driven gear element (6, 16, 26) connected to the platform (4), at least two driving gear elements (7, 8, 17, 18, 27, 28) and at least two motors (9, 10, 19, 20),</claim-text>
<claim-text>wherein a drive shaft of each motor (9, 10, 19, 20) is coupled to a respective driving gear element (7, 8, 17, 18, 27, 28) for transmitting a torque, such that a plurality of power branches are provided and each power branch comprises a motor (9, 10, 19, 20) and a driving gear element (7, 8, 17, 18, 27, 28),</claim-text>
<claim-text><b>characterized in that</b></claim-text>
<claim-text>at least two driving gear elements (7, 8, 17, 18, 27, 28) are engaged with the driven gear element (6, 16, 26), and the power branches are brought together at the driven gear element (6, 16, 26).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Stairlift according to claim 1, <b>characterized in that</b> the platform (4) is designed as a seat.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Stairlift according to claim 1, <b>characterized in that</b> the platform (4) is designed as a standing platform for a person, and that the standing platform is provided with handholds for the person.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Stairlift according to claim 1, <b>characterized in that</b> the platform (4) is designed to accommodate a wheelchair.<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Stairlift according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the driven gear element (6, 16, 26) is designed as a gearwheel.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Stairlift according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the driven gear element (6, 16, 26) for all driving gear elements (7, 8, 17, 18, 27, 28) is provided with exactly one toothing in which all driving gear elements (7, 8, 17, 18, 27, 28) mesh.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Stairlift according to one of claims 1 to 5, <b>characterized in that</b> the driven gear element (6, 16, 26) is provided with a plurality of toothings, wherein each toothing is associated with at least one of the driving gear elements (7, 8, 17, 18, 27, 28) which meshes in the relevant toothing of the driven gear element (6, 16, 26).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Stairlift according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the driven gear element (6, 16, 26) is designed as a worm gear, and that at least one of the driving gear elements (7, 8, 17, 18, 27, 28) is designed as a worm which meshes with the worm gear.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Stairlift according to claim 8, <b>characterized in that</b> the worm wheel (26) has a globoidal shape.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Stairlift according to claim 8 or 9, <b>characterized in that</b> at least one of the gear elements designed as a worm has a globoidal shape.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Stairlift according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the transmission consisting of driven gear element (6, 16, 26) and driving gear elements (7, 8, 17, 18, 27, 28) is designed as a self-locking transmission.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Stairlift according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> at least one of the motors (9, 10, 19, 20) is provided with a brake.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Stairlift according to claim 12, <b>characterized in that</b> the brake is an electromechanical brake.<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Stairlift according to claim 12, <b>characterized in that</b> the brake is a magnetic brake.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Stairlift according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the platform drive (5) is provided with an encoder which detects the angle or the distance covered by the drive shaft of a motor (9, 10, 19, 20) or the driving gear elements (7, 8, 17, 18, 27, 28) coupled thereto or the driven gear element (6, 16, 26).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>Method for operating a stairlift according to one of claims 1 to 15, <b>characterized in that</b> the wear of the gear elements (6, 7, 8, 16, 17, 18, 26, 27, 28) is detected by means of the torsional backlash of the gear elements (6, 7, 8, 16, 17, 18, 26, 27, 28), in which a first motor (9, 19) of the at least two motors is stopped and a second motor (10, 20) of the at least two motors drives the driving gear element (8, 18, 28) coupled to its drive shaft in a first direction of movement until it is blocked by the stopped first motor (9, 19) and thereby a first blockage occurs, that subsequently the second motor (10, 20) drives the driving gear element (8, 18, 28) coupled to its drive shaft in the opposite second direction of movement until it is blocked by the stopped first motor (9, 19) and thereby a second blockage occurs, and that the distance or angle which the drive shaft of the second motor (10, 20) or the driving gear element (8, 18, 28) coupled thereto or the driven gear element (6, 16, 26) covers from the first blockage to the second blockage is detected.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>Method according to claim 16, <b>characterized in that</b> the detected distance or angle is compared with a predetermined limit value and that the stairlift is switched off if the limit value is exceeded.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="22"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Monte-escalier
<claim-text>avec un rail de support et de guidage (1),</claim-text>
<claim-text>avec un chariot (2) guidé sur le rail de support et de guidage (1),</claim-text>
<claim-text>avec une plateforme (4) disposée de manière orientable sur le chariot (2), avec une commande de plateforme (5, 15) qui règle l'inclinaison de la plateforme (4) par rapport au chariot (2) de telle manière que ladite plateforme (4) est essentiellement ajustée à l'horizontale,</claim-text>
<claim-text>la commande de plateforme (5, 15) comprenant un élément d'engrenage mené (6, 16, 26) relié à la plateforme (4), au moins deux éléments d'engrenage menants (7, 8, 17, 18, 27, 28) et au moins deux moteurs (9, 10, 19, 20), un arbre d'entraînement de chaque moteur (9, 10, 19, 20) étant couplé avec respectivement un des éléments d'engrenage menants (7, 8, 17, 18, 27, 28) pour la transmission d'un couple de rotation, de telle façon que plusieurs branches de puissance sont prévues et que chaque branche de puissance comporte un moteur (9, 10, 19, 20) et un élément d'engrenage menant (7, 8, 17, 18, 27, 28),</claim-text>
<claim-text><b>caractérisé en ce que</b></claim-text>
<claim-text>les au moins deux éléments d'engrenage menants (7, 8, 17, 18, 27, 28) sont en prise avec l'élément d'engrenage mené (6, 16, 26) et que les branches de puissance sont réunies sur l'élément d'engrenage mené (6, 16, 26).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Monte-escalier selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> la plateforme (4) est réalisé sous la forme d'un siège.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Monte-escalier selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> la plateforme (4) est réalisée sous la forme d'une plateforme pour se tenir debout et <b>en ce que</b> ladite plateforme pour se tenir debout est dotée de poignées permettant à la personne de se tenir.<!-- EPO <DP n="23"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Monte-escalier selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> la plateforme (4) est réalisée pour recevoir un fauteuil roulant.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Monte-escalier selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément d'engrenage mené (6, 16, 26) est réalisé sous la forme d'un pignon.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Monte-escalier selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément d'engrenage mené (6, 16, 26) est doté de précisément une denture pour tous les éléments d'engrenage menants (7, 8, 17, 18, 27, 28), dans laquelle tous les éléments d'engrenage menants (7, 8, 17, 18, 27, 28) s'engrènent.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Monte-escalier selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément d'engrenage mené est doté de plusieurs dentures, chaque denture étant associée à au moins un des éléments d'engrenage menants, lesdits éléments d'engrenage menants s'engrenant dans la denture associée de l'élément d'engrenage mené.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Monte-escalier selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément d'engrenage mené (6, 16, 26) est réalisé sous la forme d'une roue hélicoïdale et qu'au moins un des éléments d'engrenage menants (7, 8, 17, 18, 27, 28) est réalisé sous la forme d'une vis sans fin qui s'engrène dans ladite roue hélicoïdale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Monte-escalier selon la revendication 8, <b>caractérisé en ce que</b> la roue hélicoïdale (26) présente une forme globique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Monte-escalier selon la revendication 8 ou 9, <b>caractérisé en ce que</b> au moins un des éléments d'engrenage réalisés sous la forme d'une vis sans fin présente une forme globique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Monte-escalier selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'engrenage constitué de l'élément d'engrenage<!-- EPO <DP n="24"> --> mené (6, 16, 26) et des éléments d'engrenage menants (7, 8, 17, 18, 27, 28) est réalisé sous la forme d'un engrenage autobloquant.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Monte-escalier selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> au moins un des moteurs (9, 10, 19, 20) est doté d'un frein.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Monte-escalier selon la revendication 12, <b>caractérisé en ce que</b> le frein est un frein électromécanique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Monte-escalier selon la revendication 12, <b>caractérisé en ce que</b> le frein est un frein magnétique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Monte-escalier selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la commande de plateforme (5) est dotée d'un capteur qui détecte l'angle parcouru ou la course parcourue par l'arbre d'entraînement d'un moteur (9, 10, 19, 20) ou par l'élément d'engrenage menant (7, 8, 17, 18, 27, 28) couplé avec ledit arbre ou par l'élément d'engrenage mené (6, 16, 26).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Procédé de fonctionnement d'un monte-escalier selon l'une quelconque des revendications 1 à 15, <b>caractérisé en ce que</b> l'usure des éléments d'engrenage (6, 7, 8, 16, 17, 18, 26, 27, 28) est détectée au moyen du jeu primitif des éléments d'engrenage (6, 7, 8, 16, 17, 18, 26, 27, 28), pour cela, un premier moteur (9, 19) des au moins deux moteurs est arrêté et un deuxième moteur (10, 20) des au moins deux moteurs entraîne l'élément d'engrenage menant (8, 18, 28) couplé avec son arbre d'entraînement dans un premier sens de mouvement jusqu'à ce qu'il soit bloqué en raison du premier moteur (9, 19) arrêté et qu'un premier blocage survienne de ce fait, le deuxième moteur (10, 20) entraînant ensuite l'élément d'engrenage menant (8, 18, 28) couplé avec son arbre d'entraînement dans un deuxième sens de mouvement, opposé au premier sens de mouvement, jusqu'à ce qu'il soit bloqué en raison du premier moteur (9, 19) arrêté et qu'un deuxième blocage survienne de ce<!-- EPO <DP n="25"> --> fait, la course parcourue ou l'angle parcouru par l'arbre d'entraînement du deuxième moteur (10, 20) ou par l'élément d'engrenage menant (8, 18, 28) couplé avec ledit arbre d'entrainement ou par l'élément d'engrenage mené (6, 16, 26) entre le premier blocage et le deuxième blocage étant ainsi détecté(e).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Procédé selon la revendication 16, <b>caractérisé en ce que</b> la course détectée ou l'angle détecté sont comparés avec une valeur limite définie et que le monte-escalier est désactivé si ladite valeur définie est dépassée.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="26"> -->
<figure id="f0001" num="1,2,3"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="156" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="27"> -->
<figure id="f0002" num="4,5,6"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="130" he="214" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="28"> -->
<figure id="f0003" num="7"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="57" he="126" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO2014098575A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>2014098575</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
