[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gebläse für eine Dunstabzugsvorrichtung und
ein Kombinationsgerät mit mindestens einer Dunstabzugsvorrichtung.
[0002] Es sind Kombinationsgeräte bekannt, bei denen ein Kochfeld, beispielsweise ein Elektro-,
Induktions- oder Gaskochfeld mit einer Dunstabzugsvorrichtung, die auch als Tischlüftung
bezeichnet werden kann, kombiniert wird. Diese Kombinationsgeräte werden in der Regel
in Möbelstücke, insbesondere Unterschränke von Küchenzeilen integriert. Aufgrund der
baulichen Begrenzungen, die durch die Möbelstücke vorgegeben sind, müssen die Kombinationsgeräte
so kompakt, wie möglich gestaltet werden. Außer dem Kochfeld müssen in dem Bauraum
insbesondere auch das Gebläse, das auch als Lüfter bezeichnet werden kann, sowie Filter,
insbesondere Fettfilter und Geruchsfilter, der Dunstabzugsvorrichtung in dem Kombinationsgerät
integriert werden. Die Fettfilter werden in der Regel als Streckmetallfilter ausgebildet,
über die Fett aus der eingesaugten Luft ausgefiltert wird. Die maximale Breite und
Tiefe des Kombinationsgerätes ist dabei durch die Standardmaße der Möbelindustrie
vorgegeben. Auch bezüglich der Höhe ist der zur Verfügung stehende Bauraum begrenzt,
da unterhalb des Kombinationsgerätes in der Regel Stauraum, insbesondere Raum für
Schubladen vorgesehen ist, der möglichst groß sein sollte, das heißt das Kombinationsgerät
sollte möglichst wenig in diesen Stauraum eingreifen.
[0003] Das Gebläse einer Dunstabzugsvorrichtung, insbesondere einer Dunstabzugsvorrichtung
eines Kombinationsgerätes, umfasst in der Regel einen Motor, über den ein Lüfterrad
angetrieben wird. Die Achse des Motors und damit auch des Lüfterrades liegt im eingebauten
Zustand in der Regel in der Senkrechten. Das Lüfterrad ist von einem Gehäuse, das
auch als Gebläsegehäuse bezeichnet wird, umgeben. Das Gehäuse weist vorzugsweise eine
Spiralform auf und das Gehäuse wird daher auch als Spiralgehäuse bezeichnet. Das Gehäuse
dient als Luftführung in dem Gebläse zu einem Luftauslass.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es eine Lösung zu schaffen, mittels derer
der zur Verfügung stehende Bauraum für ein Gebläse optimal genutzt werden kann und
bei der die Dunstabzugsvorrichtung dennoch zuverlässig betrieben werden kann.
[0005] Gemäß einem ersten Aspekt wird die Aufgabe gelöst durch ein Gebläse für eine Dunstabzugsvorrichtung
umfassend ein Lüfterrad, einen Motor und ein Gehäuse, wobei das Lüfterrad an dessen
äußeren Umfang Schaufeln aufweist, die sich parallel zu der Achse des Lüfterrades
erstrecken, das Gehäuse eine Spiralform besitzt und an mindestens einer axialen Seite
des Gehäuses mindestens eine Lufteinlassöffnung und am radialen Umfang des Gehäuses
ein Luftauslass vorgesehen ist. Das Gebläse ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse
im einem, zu der Lufteinlassöffnung radial außen liegenden, Bereich eine geringere
Höhe aufweist, als an der Lufteinlassöffnung.
[0006] Das Gebläse kann auch als Lüfter oder Ventilator bezeichnet werden. Das Gebläse stellt
ein Gebläse für eine Dunstabzugsvorrichtung dar. Als Dunstabzugsvorrichtung wird eine
Vorrichtung bezeichnet, mittels derer verunreinigte Luft eingesaugt und gereinigt
werden kann. Das Gebläse umfasst ein Lüfterrad, einen Motor und ein Gehäuse. Erfindungsgemäß
ist es auch möglich, dass das Gebläse mehrere Lüfterräder und/oder mehrere Motoren
aufweist. Die Erfindung wird im Folgenden aber unter Bezugnahme auf ein Gebläse mit
einem Lüfterrad und einem Motor beschrieben. Das Lüfterrad kann auch als Laufrad bezeichnet
werden. Das Lüfterrad weist an dessen äußeren Umfang Schaufeln auf, die auch als Laufschaufeln
bezeichnet werden. Die Schaufeln können sich von dem äußeren Umfang des Lüfterrades
aus radial zumindest teilweise nach innen oder außen erstrecken. Die Schaufeln sind
so an dem Lüfterrad angeordnet, dass diese sich parallel zu der Achse des Lüfterrades
erstrecken. In der Achse des Lüfterrades liegt vorzugsweise der Motor, über den das
Lüfterrad angetrieben wird. Die Achse des Lüfterrades entspricht daher in der Regel
der Achse des Motors und wird auch als solche bezeichnet. Die Schaufeln erstrecken
sich in der Richtung parallel zu dieser Achse. Die Schaufeln können allerdings eine
Form aufweisen, die zu der Parallelen geneigt ist. In diesem Fall wird als parallele
Erstreckung die Hauptrichtung der Schaufeln verstanden. Zudem weisen die Schaufeln
für ihre Funktion einen gekrümmten Querschnitt auf.
[0007] Das Gehäuse weist eine Spiralform auf. Insbesondere entspricht der äußere Umfang
des Querschnitts des Gehäuses senkrecht zu der Achse des Lüfterrades einer logarithmischen
Spirale. In mindestens einer axialen Seite des Gehäuses ist mindestens eine Lufteinlassöffnung
vorgesehen. Als axiale Seiten werden die Seiten bezeichnet, die in axialer Richtung
des Motors die Oberseite oder Unterseite des Gehäuses bilden. Vorzugsweise ist in
der Oberseite des Gehäuses eine Lufteinlassöffnung vorgesehen Die Achse des Motors
liegt in der Lufteinlassöffnung, das heißt, dass die Lufteinlassöffnung mittig in
der axialen Seite eingebracht ist. Als Lufteinlassöffnung wird eine Öffnung bezeichnet,
über die Luft in das Innere des Gehäuses eingesaugt werden kann. Zudem weist das Gehäuse
einen Luftauslass auf, der am radialen Umfang des Gehäuses vorgesehen ist. Der Luftauslass
wird vorzugsweise durch einen Stutzen gebildet, der das Ende der Spiralform bildet.
Der Luftauslass kann auch als Druckstutzen bezeichnet werden.
[0008] Das Gebläse ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse im einem, zu der Lufteinlassöffnung
radial nach außen versetzten, Bereich eine geringere Höhe aufweist, als an der Lufteinlassöffnung.
Richtungsangaben, wie oben und unten, beziehen sich, soweit nicht anders angegeben,
auf ein Gebläse in dem in einer Dunstabzugsvorrichtung eingebauten Zustand. Als Höhe
wird die Abmessung in axialer Richtung verstanden. Als Breite wird die Abmessung senkrecht
zur Höhe bezeichnet. Als radial wird die Richtung senkrecht zur Achse des Motors bezeichnet.
Der Bereich des Gehäuses, in dem dieses eine geringere Höhe aufweist wird auch als
flacher Bereich oder Bereich geringerer Höhe bezeichnet. Der flache Bereich weist
vorzugsweise eine konstante Höhe auf.
[0009] Durch die Geometrie des Gehäuses, insbesondere durch die Höhe, die Breite und die
Form der Entwicklung der Spiralform wird die Leistung des Gebläses bestimmt. Das Gehäuse
wird dabei bisher nach Regeln und Erfahrungswerten ausgelegt, die die Konstruktion
des Gehäuses diktieren. Insbesondere haben die Höhe des Gehäuses und die Breite, das
heißt der Durchmesser, des Gehäuses Einfluss auf die Leistung des Gebläses. Die Höhe
ist wird dabei durch die Höhe des Lüfterrades, insbesondere der Schaufeln, den Überstand
des Gehäuses über das Lüfterrad nach oben, das heißt in Richtung der Lufteinlassöffnung
und den Überstand nach unten, das heißt den Überstand des Gehäuses über das Lüfterrad
in die Richtung, in der der Motor in das Gehäuse eingebracht ist, bestimmt. Diese
Abmessungen sind in Figur 8 schematisch an Hand eines herkömmlichen Gebläses gezeigt.
Die Gesamthöhe bestimmt sich somit durch G = O+W+U. Die Höhe des Lüfterrades kann
nicht reduziert werden, da diese Höhe vorgegeben ist.
[0010] Indem das Gehäuse in einem Bereich radial außerhalb der Lufteinlassöffnung eine geringere
Höhe aufweist, kann eine Reihe von Vorteilen erzielt werden. Insbesondere kann einem
Bauraum mit geringer Höhe Rechnung getragen werden. Beispielsweise kann das Gebläse
in einem Bauraum, der beispielsweise eine Höhe von 15 bis 30cm aufweist, eingebaut
werden. In dem äußeren Bereich, in dem die Höhe des Gehäuses geringer ist, können
mit dem erfindungsgemäßen Gebläse weitere Komponenten des Gebläses oder eines anderen
Teils eines Kombinationsgerätes, insbesondere des Kochfeldes, aufgenommen werden,
ohne, dass die Höhe des Bauraums vergrößert werden muss. Die Höhe des Gehäuses in
dem flachen Bereich kann beispielsweise 1 bis 5cm geringer sein als an der Lufteinlassöffnung.
Die Höhe des Gehäuses an der Lufteinlassöffnung kann beispielsweise 10 bis 25cm betragen.
[0011] Gemäß einer Ausführungsform liegt der Übergang von der größten zur geringsten Höhe
in dem radialen Bereich, in dem die Schaufeln des Lüfterrades liegen. Dies bedeutet,
dass die Höhe des Gehäuses über zumindest einen Teil der radialen Erstreckung der
Schaufeln abnimmt. Vorzugsweise beginnt der Bereich geringer Höhe des Gehäuses an
dem radial äußeren Ende der Schaufeln. Der Bereich geringerer Höhe kann sich bis zum
äußeren radialen Umfang des Gehäuses erstrecken. Hierdurch kann der radiale Bereich,
der durch den Bereich geringer Höhe gebildet wird, maximiert werden und die Raumersparnis
damit besonders gut genutzt werden.
[0012] Gemäß einer Ausführungsform liegt der Bereich der geringeren Höhe daher radial außerhalb
des Lüfterrades. Bei dieser Ausführungsform kann sichergestellt werden, dass die erforderliche
Höhe für die Schaufeln des Lüfterrades in dem Bereich der Lufteinlassöffnung bereitgestellt
werden kann. Wie bereits erläutert, ist die Höhe der Schaufeln nicht veränderbar.
[0013] Gemäß einer Ausführungsform wird die Verringerung der Höhe durch einen Rücksprung
an der Oberseite und/oder der Unterseite des Gehäuses erzeugt. Der Rücksprung wird
durch einen Absatz in der Wand des Gehäuses, die die Oberseite oder Unterseite darstellt,
gebildet. Der Rücksprung erstreckt sich über den gesamten Umfang der Lufteinlassöffnung,
die vorzugsweise kreisrund ist. Vorzugsweise ist der Rücksprung zumindest im Inneren
des Gehäuses abgerundet; bildet also keine scharfen Kanten. Der Rücksprung kann nur
an der Oberseite oder der Unterseite des Gehäuses vorgesehen sein. Vorzugsweise ist
aber sowohl an der Oberseite als auch an der Unterseite des Gehäuses jeweils ein Rücksprung
vorgesehen. Somit erfolgt die Höhenabnahme des Gehäuses von oben und von unten. Hierdurch
wird auf beiden axialen Seiten des Gehäuses, das heißt oben und unten, in dem vorgegebenen
Bauraum jeweils Freiraum um das Gehäuse geschaffen, der für andere Komponenten verwendet
werden kann. Zudem kann durch das Vorsehen des Rücksprungs auf beiden Seiten auch
strömungstechnischen Anforderungen im Inneren des Gehäuses Rechnung getragen werden,
was später genauer erläutert wird.
[0014] Ist sowohl an der Oberseite als auch an der Unterseite jeweils ein Rücksprung vorgesehen,
so ist der Rücksprung an der Oberseite vorzugsweise größer als der Rücksprung an der
Unterseite. Bei dieser Ausführungsform ist vorzugsweise die Lufteinlassöffnung in
der Oberseite des Gehäuses eingebracht. Beim Einströmen von Luft über die Lufteinlassöffnung
in der Oberseite wird die Luft von dem Lüfterrad in der Regel vermehrt zu der Unterseite
des Gehäuses gesaugt. Hierdurch entsteht in dem Bereich des Lüfterrades, das der Oberseite
zugewandt ist, das heißt im oberen Bereich des Gehäuses ein Totraum, in dem keine
Strömung erfolgt. In diesem Totraum muss daher kein Raum im Inneren des Gehäuses außerhalb
des Lüfterrades zur Verfügung gestellt werden, um ein ausreichendes Ansaugen von Luft
durch das Gebläse gewährleisten zu können. Wird der Rücksprung, das heißt die Verringerung
der Höhe daher im oberen Bereich des Gehäuses größer gewählt, als im unteren Bereich,
so stellt dies keine Beeinträchtigung des Strömungsverhaltens in dem Gehäuse dar und
kann dennoch zur Schaffung von zusätzlichem Raum für weitere Komponenten um das Gehäuse
herum dienen.
[0015] Gemäß einer Ausführungsform ist der Rücksprung an der Oberseite größer als der axiale
Abstand zwischen der Lufteinlassöffnung und der axialen Kante der Schaufeln, die der
Lufteinlassöffnung zugewandt ist. Dies bedeutet, dass der Rücksprung an der Oberseite
den oberen Teil der Schaufeln radial umgibt.
[0016] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform entspricht die durch den Bereich geringerer
Höhe gebildete Querschnittsfläche entlang einer Schnittebene, in der die Achse des
Motors liegt, einer Querschnittsfläche, die bei gleichbleibend größter Höhe vorliegt.
Diese Querschnittsfläche die radial außerhalb des Lüfterrades in dem Gehäuse vorliegt,
beeinflusst den Volumenstrom in dem Gebläse und damit auch die Leistung des Gebläses.
Durch die bevorzugte Auslegung dieser Querschnittsfläche kann sichergestellt werden,
dass die Leistung des Gebläses nicht beeinträchtigt wird.
[0017] Vorzugsweise weist daher die Querschnittsfläche, die durch den Bereich geringerer
Höhe gebildet ist, entlang einer Schnittebene, in der die Achse des Motors liegt,
zumindest die gleiche Größe auf, wie die Querschnittsfläche, die bei gleichbleibend
größter Höhe vorliegt. Gemäß einer Ausführungsform ist die Querschnittsfläche, die
durch den Bereich geringerer Höhe gebildet ist, entlang einer Schnittebene, in der
die Achse des Motors liegt, sogar größer als die Querschnittsfläche, die bei gleichbleibender
größter Höhe in dieser Schnittebene vorliegen würde.
[0018] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist daher die Breite des Gehäuses vergrößert.
Dies bedeutet, dass die Abmessung des Gehäuses senkrecht zu der axialen Richtung vergrößert
ist. Insbesondere ist die Breite gegenüber einem Gehäuse, das für eine Leistung mit
einer gleichbleibenden größten Höhe ausgelegt ist, vergrößert. Auch in der Richtung
senkrecht zu der axialen Richtung bestehen bei Küchenmöbeln und Kombinationsgeräten
Einschränkungen bezüglich des Bauraumes. Allerdings kann der Teil des Küchenmöbels,
in dem eine Dunstabzugsvorrichtung oder ein Kombinationsgerät eingebracht ist, zu
keinem anderen Zweck an den Seiten genutzt werden und dieser Bauraum kann daher durch
die vergrößerte Breite optimal genutzt werden und dabei gleichzeitig die Leistung
eines erfindungsgemäßen Gebläses mit bereichsweise verringerter Höhe gesteigert werden.
[0019] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist an der Lufteinlassöffnung eine Luftleitwand
gebildet, die sich radial und axial in das Innere des Gebläses erstreckt. Die Luftleitwand
ist vorzugweise von der Lufteinlassöffnung konvex nach innen gekrümmt. Besonders bevorzugt
ist die Luftleitwand mit dem weiteren Gehäuse einteilig ausgebildet. Die Luftleitwand
kann auch als Pavillon bezeichnet werden. Besonders bevorzugt stellt die Luftleitwand
ein ringförmiges Bauteil dar, das mit dessen größten Durchmesser an der Lufteinlassöffnung
liegt. Indem eine solche Luftleitwand vorgesehen ist, kann Luft, die in die Lufteinlassöffnung
eintritt, gezielt in das Innere des Gebläses und insbesondere in das Lüfterrad geleitet
werden. Zudem wird insbesondere bei einer gekrümmten Luftleitwand die Strömung beruhigt
und Verwirbelungen können verhindert werden.
[0020] Gemäß einer Ausführungsform ist der axiale Abstand zwischen dem inneren Ende der
Luftleitwand und der Lufteinlassöffnung größer als der axiale Abstand zwischen der
Lufteinlassöffnung und der dieser zugewandten axialen Kante der Schaufeln. Dies bedeutet,
dass die Luftleitwand in das Lüfterrad, insbesondere in die an diesem ringförmig angeordneten
Schaufeln, eintaucht. Wie oben bereits erwähnt, ist der obere Bereich des Gehäuses
in der Nähe der Lufteinlassöffnung in der Regel ein Totraum. Das Eintauchen der Luftleitwand
in diesen Bereich behindert daher die Strömung nicht. Dennoch kann durch das Eintauchen
der Luftleitleitwand eine ausreichend lange Luftleitwand verwendet werden, ohne dass
die Höhe des Gehäuses vergrößert wird.
[0021] Gemäß einer Ausführungsform entspricht die Entwicklung des Radius der Spiralform
des Gehäuses der Formel
wobei L der Radius der Spirale
n die Anzahl der Winkelabschnitte und
f und a Konstanten sind.
[0022] Der Winkelabschnitt kann beispielsweise 45° betragen. Durch die so berechneten Radien
der Spirale kann der Spiralverlauf ermittelt werden.
[0023] Vorzugsweise besteht das Gehäuse aus Kunststoff. Insbesondere bei dieser Ausführungsform
können im Bereich geringerer Höhe des Gebläses an zumindest einer axialen Seite des
Gehäuses Verstärkungsstreben vorgesehen sein. Hierdurch wird eine ausreichende Stabilität
des Gehäuses gewährleistet, ohne, dass dieses zusätzlichen Bauraum in Anspruch nimmt.
[0024] Zusätzlich oder alternativ kann im Bereich geringerer Höhe an zumindest einer axialen
Seite des Gehäuses mindestens eine Komponente, insbesondere elektronisches Bauteil
des Gebläses angeordnet sein. Auch bei dieser Ausführungsform ist der Platzbedarf
minimiert. Zusätzlich oder alternativ können in dem Bereich geringerer Höhe auch andere
Komponenten, beispielsweise Teile des Kochfeldes angeordnet sein.
[0025] Gemäß einem weiteren Aspekt betrifft die Erfindung ein Kombinationsgerät umfassend
zumindest ein erfindungsgemäßes Gebläse.
[0026] Vorteile und Merkmale, die bezüglich des Gebläses beschrieben wurden, gelten entsprechend
für das erfindungsgemäße Kombinationsgerät und umgekehrt und werden nur einmalig beschrieben.
[0027] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das Kombinationsgerät ein Kochfeld
und eine unterhalb des Kochfeldes angeordnete Dunstabzugsvorrichtung mit mindestens
einem Gebläse. Eine der mindestens einen Lufteinlassöffnung ist dabei nach oben gewandt.
In dem Kochfeld oder zu dem Kochfeld benachbart ist eine Aussparung vorgesehen, über
die Luft durch das Gebläse nach unten eingesaugt werden kann. Da die Lufteintrittsöffnung
nach oben gerichtet ist, kann ein zuverlässiges Absaugen verunreinigter Luft von dem
Raum oberhalb des Kochfeldes gewährleistet werden. Da zudem die Höhe des Gehäuses
des Gebläses erfindungsgemäß an der Lufteinlassöffnung größer ist, kann ein versehentliches
Eintreten von Wasser oder anderen Flüssigkeiten in das Gehäuse und damit in das Gebläse
verhindert werden.
[0028] Die Erfindung wird im Folgenden erneut unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen
erläutert. Es zeigen:
- Figur 1:
- eine schematische Schnittansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Gebläses
mit Bemaßungen;
- Figur 2:
- die Schnittansicht nach Figur 1 mit anderen Bemaßungen;
- Figur 3:
- eine schematische Darstellung der Strömung durch ein erfindungsgemäßes Gebläse;
- Figur 4:
- eine schematische Schnittansicht eines Gebläses nach dem Stand der Technik;
- Figur 5:
- eine schematische Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Gebläses;
- Figur 6:
- eine schematische Darstellung einer Entwicklung eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Gehäuses;
- Figur 7:
- eine schematische Perspektivansicht eines Gebläses nach dem Stand der Technik; und
- Figur 8:
- eine schematische Schnittansicht eines Gebläses nach dem Stand der Technik.
[0029] In Figur 7 ist eine schematische Perspektivansicht eines Gebläses nach dem Stand
der Technik gezeigt. Das Gebläse weist ein Gehäuse G auf, das eine Spiralform bildet.
An einer axialen Seite des Gehäuses G ist eine Lufteinlassöffnung gebildet, in die
eine Luftleitwand F eingebracht ist. In dem Gehäuse G ist ein Lüfterrad W aufgenommen.
Das Lüfterrad W ist mit dem Motor M verbunden und wird durch diesen angetrieben. An
dem Umfang des Gehäuses G ist ein Luftauslass LA vorgesehen, der das Ende der Spiralform
des Gehäuses G bildet. Figur 8 zeigt schematisch eine Schnittansicht eines solchen
Gebläses. Wie sich aus Figur 8 ergibt, weist das Gehäuse G eine Höhe auf, die größer
ist als die Höhe des darin aufgenommen Lüfterrades W. An der Oberseite des Lüfterrades
W liegt ein Überstand O des Gehäuses G und an der Unterseite des Lüfterrades W ein
Überstand U des Gehäuses vor. Das Gehäuse G weist eine Breite, das heißt Abmessung
senkrecht zur Achse des Motors M auf, von der in Figur der Radius R gezeigt ist.
[0030] In Figur 1 ist eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Gebläses 1 gezeigt. Das
Gebläse 1 weist im Wesentlichen den gleichen Aufbau, wie das in Figuren 7 und 8 gezeigte
Gebläse G des Standes der Technik auf. Allerdings ist das Gehäuse 2 des erfindungsgemäßen
Gebläses 1 anders ausgestaltet. Der Motor 4 und das daran befestigte und von diesem
angetriebene Lüfterrad 3 ist in dem Gehäuse 2 so aufgenommen, dass der Motor 4 durch
die Unterseite 22 des Gehäuses 2 hindurchragt. Am äußeren Umfang des Lüfterrades 3
sind Schaufeln 30 vorgesehen. Diese erstrecken sich in einer Richtung, die zu der
Achse des Motors 4 und damit des Lüfterrades 3 parallel liegt. Das Gehäuse 2 weist
eine Breite, in Figur 1 gezeigt durch den Außenradius RGa, auf, die größer ist als
der Außendurchmesser, in Figur 1 gezeigt durch den Außenradius RLa, des Lüfterrades
3.
[0031] In der Oberseite 21 des Gehäuses 2 ist eine Lufteinlassöffnung 20 eingebracht. Diese
stellt vorzugsweise eine runde Öffnung dar. In der gezeigten Ausführungsform ist an
der Lufteinlassöffnung 20 eine Luftleitwand 23 angebracht, die sich in axialer und
radialer Richtung nach innen in das Gehäuse 2 erstreckt. Die Luftleitwand 23 weist
hierbei eine konvexe Krümmung auf.
[0032] In der gezeigten Ausführungsform ist in der Oberseite 21 und der Unterseite 22 des
Gehäuses 2 jeweils ein Rücksprung 24 vorgesehen. An der Unterseite 22 liegt aufgrund
des Rücksprungs 24 der äußere Bereich der Unterseite 22 auf einem höheren Niveau.
An der Oberseite 21 liegt aufgrund des Rücksprungs 24 der äußere Bereich der Oberseite
21 auf einem niedrigeren Niveau. Durch die Rücksprünge 24 weist das Gehäuse 2 an seinem
radial äußeren Ende und im äußeren Bereich eine Höhe HGa auf. Im Bereich der Lufteinlassöffnung
20 und damit in der Nähe der Achse des Lüfterrades 3 weist das Gehäuse 2 eine Höhe
HGG auf, die größer ist als HGa. Das freie Ende der Luftleitwand 23 liegt in der gezeigten
Ausführungsform in einem Abstand AI zu dem unteren Ende der Schaufeln 30 und damit
zu dem unteren Ende des Lüfterrades 3. Die Höhe der Schaufeln 30 HL und damit die
Höhe des Lüfterrades 3 ist größer als der Abstand AI. Somit ragt die Luftleitwand
23 in der gezeigten Ausführungsform in das Lüfterrad 3 hinein. Dabei ist der Abstand
RGI des inneren Endes der Luftleitwand 23 zu der Achse des Lüfterrades 3 kleiner als
der Abstand RLi der inneren Seite der Schaufeln 30 zu der Achse des Lüfterrades 3.
[0033] In Figur 2 sind weitere Bemaßungen der Ausführungsform des Gebläses 1 nach Figur
1 gezeigt. Aus der Figur 2 ergibt sich, dass der Betrag HRoi, um den die Luftleitwand
in das Innere des Gehäuses 2 ragt, größer ist als der Abstand HRo zwischen der Lufteinlassöffnung
20 und der Oberseite 21 des Gehäuses 2 im flachen Bereich. Der Abstand HRo kann auch
als Höhe des Rücksprungs 24 an der Oberseite 21 bezeichnet werden. Der Abstand des
unteren Endes des Gehäuses 2 zu der Unterseite 22 des Gehäuses 2 in dem flachen Bereich
ist mit HRu in Figur 2 angegeben. Der Abstand HRu kann auch als Höhe des Rücksprungs
24 an der Unterseite 22 bezeichnet werden. Zudem ist in Figur 2 der Abstand der Lufteinlassöffnung
20 in radialer Richtung von der Achse des Motors mit RGL angegeben. Dieser Abstand
RGL ist kleiner als der Abstand RGa, den die äußere Kante der Schaufeln 30 zu der
Achse des Motors 4 aufweisen. Somit werden die Schaufeln 30 durch zumindest einen
Teil der Oberseite 21 des Gehäuses 2 nach oben abgedeckt, indem die Höhe zwischen
der Höhe vom flachen Bereich HGa zu der Höhe des Gehäuses 2 an der Lufteinlassöffnung
20 HGG übergeht. Zudem ist der Abstand RGFi, in dem der Rücksprung 24 an der Unterseite
21 zu der Achse liegt, größer als der Außenradius RGHa der Schaufeln 30. Der flache
Bereich des Gehäuses 2 erstreckt sich von außerhalb des Lüfterrades 3 zu der Außenseite
des Gehäuses 2.
[0034] In Figur 3 ist schematisch die Strömung in einem Gebläse gemäß der Erfindung gezeigt.
Wie sich aus dieser Darstellung ergibt, strömt die Luft von oben durch die Lufteinlassöffnung
und an der Luftleitwand entlang. Durch die Rotation des Lüfterrades 30 wird die Luft
nach außen gesaugt. Hierbei ergibt sich im oberen Bereich des Gebläses unterhalb der
Lufteinlassöffnung außerhalb des Lüfterrades ein Totraum T, in dem erfindungsgemäß
der Rücksprung an der Oberseite eingebracht sein kann.
[0035] In den Figuren 4 und 5 ist ein Vergleich zwischen einem Gebläse gemäß dem Stand der
Technik und einem erfindungsgemäßen Gebläse gezeigt. Insbesondere sind in Figur 4
die Querschnittsflächen Q1', Q2' angedeutet, die in dem Gebläse nach dem Stand der
Technik mit einer durchgehenden Höhe des Gebläses, die der Höhe an der Lufteinlassöffnung
entspricht, zwischen der Außenseite des Lüfterrades und der Außenseite des Gehäuses
besteht. In Figur 5 sind die entsprechenden Querschnittsflächen Q1, Q2 bei einem Gebläse
1 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Querschnittsflächen
Q1 beziehungsweise Q1' ist jeweils kleiner als die gegenüberliegende Querschnittsfläche
Q2 beziehungsweise Q2'. Dies ist durch die Spiralform des Gehäuses 2 bedingt. Jede
der Querschnittsflächen Q1, Q2 stellt eine Querschnittsfläche dar, die von einem Strahl,
der in aus einer Richtung in die Lufteintrittsöffnung eingesaugt wird, angeströmt
wird. Wie sich aus Figuren 4 und 5 ergibt, weisen die Querschnittsflächen Q1 und Q2
bei dem erfindungsgemäßen Gehäuse 2 jeweils eine größere Breite und geringere Höhe
als die entsprechenden Querschnittsflächen Q1' und Q2' bei dem Gebläse des Standes
der Technik auf.
[0036] Da die Leistung des Gebläses sich unter anderem durch die Größe dieser Querschnittsflächen
bestimmt, muss bei dem erfindungsgemäßen Gehäuse, bei dem die Höhe aufgrund der Rücksprünge
24 an der Oberseite 21 und Unterseite 22 verringert ist, die Breite vergrößert werden.
Insbesondere kann, um die Leistung des Gebläses auch bei dem erfindungsgemäßen Gehäuse
2 im Vergleich zum Stand der Technik gleich zu behalten oder zu verbessern, die Entwicklung
der Spirale entsprechend vergrößert werden, so dass die Fläche pro Strahl gleichbleibt
oder größer ist als die Entwicklung im Stand der Technik.
[0037] In Figur 6 ist eine Entwicklung der Spiralform des Gebläses schematisch gezeigt.
Diese Spirale kann beispielsweise entsprechend der folgenden Regel berechnet werden.
Insbesondere wird der Abstand zum Mittelpunkt alle 45° durch die folgende Formel berechnet:

wobei:
- L
- Abstand zu dem Mittelpunkt
- n
- Anzahl der Winkelbereiche
- f und a
- Konstanten sind.
[0038] Beispielsweise kann L
0 = 127; F = 11; A = 2 sein.
[0040] Die Kurve kann hieraus automatisch ausgegeben werden und kann beispielsweise die
in Figur 6 gezeigte Form aufweisen.
[0041] Mit der vorliegenden Erfindung kann der Abstand des Gehäuses über dem Lüfterrad und
der Abstand U unter dem Lüfterrad reduziert werden. Hierzu werden vorzugsweise Rücksprünge
an der Oberseite und der Unterseite vorgesehen. Die Höhen der Rücksprünge HRo und
HRu sind >0. Zudem kann HRo größer als der Überstand O des Gehäuses über der Oberseite
des Lüfterrades und HRu größer als der Überstand U des Gehäuses über die Unterseite
des Lüfterrades sein.
[0042] Die vorliegende Erfindung weist eine Reihe von Vorteilen auf. Insbesondere ist außerhalb
des Gehäuses mehr Platz in der Höhe. Hierdurch kann die gesamte Höhe des Gebläses
oder eines Kombinationsgerätes, das ein solches Gebläse aufweist, reduziert werden.
[0043] Ist das Gehäuse aus Kunststoff ausgeführt, kann der durch die verringerte Höhe, insbesondere
durch die Rücksprünge, geschaffene Raum HRo, HRu als Rippen-Bereich für die Verstärkung
des Gehäuses genutzt werden. Der Bereich, der durch den oberen Rücksprung geschaffen
wird, kann beispielsweise auch für Bauteilelemente, insbesondere für Elektronikbauteile
des Gebläses oder auch des Kochfeldes genutzt werden. Durch den oberen Rücksprung
kann zudem verhindert werden, dass Wasser in das Gebläse und insbesondere zu dem Motor
fließt.
Bezugszeichenliste
[0044]
- 1
- Gebläse
- 2
- Gehäuse
- 20
- Lufteinlassöffnung
- 21
- Oberseite
- 22
- Unterseite
- 23
- Luftleitwand
- 24
- Rücksprung
- 3
- Lüfterrad
- 30
- Schaufeln
- 4
- Motor
- T
- Totraum
- Q1, Q2
- Querschnittsfläche
- G
- Gehäuse
- W
- Lüfterrad
- O
- Überstand oben
- U
- Überstand unten
- R
- Radius Gehäuse
- F
- Luftleitwand
- M
- Motor
- LA
- Luftauslass
- Q1', Q2'
- Querschnittsfläche
1. Gebläse für eine Dunstabzugsvorrichtung umfassend ein Lüfterrad (3), einen Motor (4)
und ein Gehäuse (2), wobei das Lüfterrad (3) an dessen äußeren Umfang Schaufeln (30)
aufweist, die sich parallel zu der Achse des Lüfterrades (3) erstrecken, das Gehäuse
(2) eine Spiralform besitzt und in mindestens einer axialen Seite des Gehäuses (2)
mindestens eine Lufteinlassöffnung (20) und am radialen Umfang des Gehäuses ein Luftauslass
vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) im einem zu der Lufteinlassöffnung (20) radial nach außen versetzten
Bereich eine geringere Höhe (HGa) aufweist, als an der Lufteinlassöffnung (20).
2. Gebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich geringerer Höhe (HGa) radial außerhalb des Lüfterrades (3) liegt.
3. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang von größter Höhe (HGG) zu geringster Höhe (HGa) in dem radialen Bereich
liegt, in dem die Schaufeln (30) des Lüfterrades (3) liegen.
4. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verringerung der Höhe durch einen Rücksprung (24) an der Oberseite (21) und/oder
der Unterseite (22) des Gehäuses (2) erzeugt wird.
5. Gebläse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rücksprung (24) an der Oberseite (21) größer ist als der Rücksprung (24) an der
Unterseite (22).
6. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rücksprung (24) an der Oberseite (21) größer ist als der axiale Abstand zwischen
der Lufteinlassöffnung (20) und der axialen Kante der Schaufeln (30), die der Lufteinlassöffnung
(20) zugewandt ist.
7. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Bereich geringerer Höhe (HGa) gebildete Querschnittsfläche (Q1, Q2)
entlang einer Schnittebene, in der die Achse des Lüfterrades (3) liegt, einer Querschnittsfläche
(Q1', Q2') entspricht, die bei gleichbleibend größter Höhe vorliegt.
8. Gebläse nach einem Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche des Bereichs geringerer Höhe (Q1, Q2) größer ist, als die
Querschnittsfläche (Q1', Q2'), die bei gleichbleibend größter Höhe vorliegt.
9. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (RGa) des Gehäuses (2) vergrößert ist.
10. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der Lufteinlassöffnung (20) eine Luftleitwand (23) gebildet ist, die sich radial
und axial in das Innere des Gehäuses (2) erstreckt.
11. Gebläse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der axiale Abstand zwischen dem inneren Ende der Luftleitwand (23) und der Lufteinlassöffnung
(20) größer ist als der axiale Abstand zwischen der Lufteinlassöffnung (20) und der
dieser zugewandten axialen Kante der Schaufeln (30).
12. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Entwicklung des Radius der Spiralform des Gehäuses (2) der Formel Ln = Ln-1 + f + [n-1] x a, entspricht, wobei L der Radius der Spirale, n die Anzahl von Winkelabschnitten,
insbesondere 45°, und f und a Konstanten sind.
13. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) aus Kunststoff besteht und im Bereich geringerer Höhe (HGa) an zumindest
einer axialen Außenseite des Gehäuses (2) Verstärkungsstreben vorgesehen sind.
14. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich geringerer Höhe (HGa) an zumindest einer axialen Außenseite des Gehäuses
(2) mindestens eine Komponente, insbesondere elektronisches Bauteil des Gebläses (1)
angeordnet ist.
15. Kombinationsgerät umfassend zumindest ein Gebläse gemäß einem der Ansprüche 1 bis
14.
16. Kombinationsgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Kombinationsgerät ein Kochfeld und eine unterhalb des Kochfeldes angeordnete
Dunstabzugsvorrichtung mit mindestens einem Gebläse (1) aufweist und eine der mindestens
einen Lufteinlassöffnung (20) nach oben gewandt ist.