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(11) |
EP 3 784 865 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.06.2023 Patentblatt 2023/23 |
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Anmeldetag: 25.04.2019 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2019/060615 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2019/207045 (31.10.2019 Gazette 2019/44) |
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SCHMELZKOPF EINER EIS-SCHMELZVORRICHTUNG
MELTING HEAD FOR AN ICE MELTING APPARATUS
TÊTE DE FUSION D'UN DISPOSITIF DE FUSION DE GLACE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
25.04.2018 DE 102018003378
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.03.2021 Patentblatt 2021/09 |
| (73) |
Patentinhaber: Rheinisch-Westfälische Technische
Hochschule (RWTH) Aachen |
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52062 Aachen (DE) |
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Erfinder: |
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- LINDER, Peter
52428 Jülich (DE)
- ZIERKE, Simon
52062 Aachen (DE)
- HEINEN, Dirk
52064 Aachen (DE)
- WIEBUSCH, Christopher
52072 Aachen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Cohausz Hannig Borkowski Wißgott |
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Patentanwaltskanzlei GbR
Schumannstraße 97-99 40237 Düsseldorf 40237 Düsseldorf (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 2 810 022 SU-A1- 1 023 054 SU-A1- 1 149 670
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DE-B1- 1 936 902 SU-A1- 1 087 648
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schmelzkopf einer Eis-Schmelzvorrichtung, umfassend
einen bezüglich der Propagationsrichtung hinteren Befestigungsbereich zur Befestigung
an einer Bohrvorrichtung oder einem Bohrgestänge und einen bezüglich der Propagationsrichtung
vorderen beheizbaren Frontbereich, wobei der Frontbereich einen radial außen liegenden
Flächenbereich aufweist, in welchem der Frontbereich in der Propagationsrichtung bis
zum vorderen axialen Schmelzkopfende im Außenquerschnitt sich verjüngend ausgebildet
ist, insbesondere im Außendurchmesser verjüngend ausgebildet ist, und der radial außen
liegende Flächenbereich eine innere Ausnehmung umgibt, deren freier Innenquerschnitt
sich vom axialen Schmelzkopfende entgegen der Propagationsrichtung verringert. Eine
erstellte Verbindung aus einem solchen Schmelzkopf und der Bohrvorrichtung bzw. einem
Gestänge kann sodann bevorzugt eine Eis-Schmelzvorrichtung bilden.
[0003] Unter der Propagationsrichtung wird die Richtung verstanden in der sich der Schmelzkopf
bzw. eine damit gebildete Eis- Schmelzvorrichtung bei bestimmungsgemäßer Verwendung
schmelzend im Eis fortbewegt. Die Propagationsrichtung ist dabei bevorzugt übereinstimmend
mit einer Mittenachse, insbesondere Mittenlängsachse des Schmelzkopfes und/oder einer
damit gebildeten Eis-Schmelzvorrichtung.
[0004] Schmelzköpfe dieser Art sind allgemein im Stand der Technik bekannt und werden eingesetzt
um Bohrungen in Eis durchzuführen, insbesondere dadurch, dass durch den beheizten
Frontbereich des Schmelzkopfes das den Schmelzkopf umgebende Eis aufgeschmolzen wird
und der Schmelzkopf zusammen mit der damit verbundenen Bohrvorrichtung bzw. dem Bohrgestänge
in Schwerkraftrichtung durch die wirkende Gewichtskraft in die Tiefe vordringt. Ggfs.
kann mittels eines Bohrgestänges auch eine zusätzliche treibende Kraft ausgeübt werden.
[0005] Der Stand der Technik und auch die hier weiterhin beschriebene Erfindung kann vorsehen,
dass Heizelemente innerhalb des Schmelzkopfes mit Energie versorgt werden, die durch
die Bohrvorrichtung oder das Gestänge bereitgestellt wird.
[0006] Z.B. kann es vorgesehen sein, dass eine Bohrvorrichtung ein zylindrisches Gehäuse
ausbildet, an dessen in Propagationsrichtung vorderen Ende der Schmelzkopf mit seinem
hinteren Befestigungsbereich befestigt ist. Der Schmelzkopf hat bevorzugt einen maximalen
Außenquerschnitt, insbesondere Durchmesser, der dem Querschnitt, insbesondere Durchmesser
der zylindrischen Bohrvorrichtung entspricht. Im Inneren der Bohrvorrichtung kann
z.B. eine Energiequelle, ggfs. auch eine weitere Elektronik mitgeführt werden, insbesondere
z.B. auch ein abspulbarer Kabelvorrat, um eine Kommunikationsmöglichkeit und/oder
eine Energieübertragung über das Kabel zwischen der Bohrvorrichtung und der Über-Tage-Oberfläche
bereitzustellen.
[0007] Ein mögliches Einsatzgebiet ist z.B. die Erstellung von Bohrungen in Wasser-Eis,
z.B. in Gletschergebieten oder auch arktischen Gebieten der Erde. Eine Anwendung ist
ebenso gegeben bei der Erstellung von Bohrungen in die Eisoberfläche von erdfernen
astronomischen Körpern (z.B. Planeten, Monde, Kometen etc.). Insbesondere ist darauf
hinzuweisen, dass der Begriff "Eis" nicht auf Wasser-Eis beschränkt ist. Unter Eis
im Sinne der Erfindung wird auch jeglicher andere Stoff verstanden, der im festen
Zustand vorliegt und mittels der Wärme des Schmelzbohrkopfes in einen anderen Aggregatzustand
überführt werden kann, insbesondere in den flüssigen Zustand oder sogar gasförmigen
Zustand.
[0008] Schmelzköpfe von Schmelzbohrvorrichtungen weisen wie eingangs genannt Heizelemente
auf, mit denen Wärme erzeugt wird, z.B. durch Widerstandsbeheizung, die durch Wärmeleitung
zwischen dem Heizelement und dem Material des Schmelzkopfes an dessen äußere Oberfläche
transportiert wird, um dort den Schmelzprozess hervorzurufen.
[0009] Ein Wärmetransport erfolgt dabei im Regelfall nicht nur von den typischerweise mehreren
Heizelementen nach außen zur hierdurch beheizten Fläche des Frontbereiches des Schmelzkopfes,
sondern auch in das Innere des Schmelzkopfes und der gesamten Bohrvorrichtung, was
zu Problemen führen kann.
[0010] Beispielsweise kann es im Inneren zu einem Wärmestau kommen, der auf die mitgeführte
Elektronik oder Energiespeicher zurückwirken kann. Weiterhin steht die zum Inneren
abgegebene Wärme effektiv auch nicht oder nur mit verringertem Wirkungsgrad für die
Beheizung der Schmelzkopffront zur Verfügung und geht somit ggfs. über die hinteren
Bereiche des Schmelzkopfes oder der Bohrvorrichtung verloren ohne zum Schmelzbohrfortschritt
beigetragen zu haben.
[0011] Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung einen verbesserten Schmelzkopf bereit zu
stellen, mit dem es ermöglich wird, die genannten Nachteile zu überwinden, insbesondere
die von Heizelementen im Schmelzkopf nach außen und nach innen abgegebene Wärmemenge
besser nutzbar zu machen.
[0012] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass in einem Bereich zwischen
dem Schnittpunkt der inneren Ausnehmung mit der Mittenachse und dem axialen Schmelzkopfende
die Flächengrößen von dem radial außen liegenden Flächenbereich und der Fläche von
der inneren Ausnehmung gleich sind und die in Propagationsrichtung projizierten Flächen
von dem äußeren Flächenbereich und der Fläche der inneren Ausnehmung gleich groß sind.
[0013] Die Ebene, in der das axial vordere Schmelzkopfende liegt, bildet hierbei bevorzugt
auch die Ebene der Öffnung der inneren Ausnehmung. Bevorzugt liegt ein Normalenvektor
auf dieser (Öffnungs-) Ebene parallel zur Propagationsrichtung.
[0014] Die hier benannten Außen- und Innenquerschnitte verstehen sich als betrachtet senkrecht
zur Propagationsrichtung.
[0015] Durch diese erfindungsgemäße Ausgestaltung wird erzielt, dass der beheizte Frontbereich
sowohl eine beheizte in radialer Richtung außen liegende Fläche aufweist als auch
eine beheizte in radialer Richtung innen liegende Fläche, nämlich die der inneren
Ausnehmung.
[0016] Insbesondere wird die radiale Richtung als senkrecht zur Propagationsrichtung bzw.
Mittenlängsachse des Schmelzkopfes verstanden. Radial innen liegend und außen liegend
bedeutet in Verbindung mit den damit genannten Flächen, dass die innen liegende Fläche
einen kleineren radialen Abstand zur Mittenachse aufweist als die außen liegende Fläche.
[0017] Sowohl die innere als auch die äußere Fläche des Frontbereiches sind durch die jeweiligen
Verjüngungen in bzw. entgegen axialer Richtung zur Propagationsrichtung nicht parallel
bzw. zur Propagationsrichtung geneigt, so dass durch die Bewegung des Schmelzkopfes
in Propagationsrichtung sich eine effektive Kraftbeaufschlagung des umgebenden Eises
durch diese Flächenbereiche ergibt.
[0018] Durch diese Neigungen der inneren und äußeren Flächen ergeben sich bei Betrachtung
einer gedachten Projektion dieser Flächen in Richtung der Propagation bzw. der Mittenachse
des Schmelzkopfes jeweilige Projektionsflächen die somit senkrecht zur Propagation
liegen und durch das Eis beaufschlagt sind.
[0019] Die innere Projektionsfläche entspricht dabei faktisch dem inneren freien Querschnitt
der inneren Ausnehmung in der Ebene des vorderen axialen Schmelzkopfendes. Die äußere
Projektionsfläche bildet einen die innere Projektionsfläche umgebenden Ring, dessen
Außenquerschnitt, insbesondere Außendurchmesser dem maximalen Außenquerschnitt des
Schmelzkopfes und bevorzugt der gesamten Bohrvorrichtung entspricht.
[0020] Die durch den Wärmtransport von den Heizelementen nach außen und nach innen abgegebene
Wärmemenge kann somit deutlich besser zur Umgebung abgeführt werden und zwar erfindungsgemäß
jeweils über den Frontbereich des Schmelzkopfes was zu einem verbesserten Bohrfortschritt
beiträgt und einem inneren Wärmestau vorbeugt.
[0021] Durch die beschriebene Ausführung bildet das vordere axiale Schmelzkopfende einen
Rahmen, insbesondere einen Ring, über den der radial außen liegende Flächenbereich
und die Fläche der inneren Ausnehmung ineinander übergehen. Die in Propagationsrichtung
weisende Stirnseite dieses Rings kann z.B. scharfkantig oder ballig (bzw. gerundet)
oder abgeflacht ausgebildet sein.
[0022] Aufgrund der Außenquerschnittsvergrößerung des radial äußeren Flächenbereichs ausgehend
vom vorderen Schmelzkopfende entgegen der Propagationsrichtung und der Innenquerschnittsverringerung
der Ausnehmung entgegen der Propagationsrichtung ergibt es sich, dass der Frontbereich
des Schmelzkopfes einen in axialer Richtung erstreckten Ringbereich ausbildet, dessen
Ringbreite, also die Differenz von Außen- zu Innenquerschnitt vom vorderen axialen
Schmelzkopfende entgegen der Propagationsrichtung zunimmt, insbesondere bis zur axialen
Position des Bodengrundes der inneren Ausnehmung.
[0023] Es stellt eine besonders bevorzugte Ausführung der Erfindung dar, wenn die Heizelemente
zumindest bereichsweise, insbesondere zumindest mit deren die Wärme abgebenden Spitzenbereichen,
in dem Material des Frontbereiches des Schmelzkopfes angeordnet sind, welches zwischen
der sich verjüngenden Außenfläche und der Fläche der inneren Ausnehmung angeordnet
ist, also faktisch im Material des benannten Ringbereiches des Frontbereichs. Hierdurch
wird besonders gut sichergestellt, dass die von den Heizelementen abgegebene Wärme
sowohl über den verjüngten Außenflächenbereich als auch die Innenfläche der Ausnehmung
durch einen besonders kurzen, insbesondere nahezu radialen Transport zur Umgebung
abgeführt werden kann und zum Aufschmelzen beiträgt.
[0024] Besonders bevorzugt kann der Schmelzkopf mehrere Heizelemente umfassen, insbesondere
die jeweils in rückwärtige, insbesondere entgegen der Propagationsrichtung offene
Ausnehmungen des Schmelzkopfes eingesetzt sind, wobei die Heizelemente und/oder Ausnehmungen
jeweils einen radialen Abstand zur Mittenachse des Schmelzkopfes aufweisen, der dem
radialen Abstand des rahmen- oder ringförmigen axial vorderen Schmelzkopfendes zumindest
im Wesentlichen entspricht, insbesondere dem radialen Abstand des Schmelzkopfendes
entspricht. Hierdurch wird erzielt, dass der Transportweg zur inneren Fläche und der
Transportweg zur äußeren Fläche zumindest im Wesentlichen gleich lang ist.
[0025] Insbesondere kann es auch vorgesehen sein, dass die axiale Länge des sich verjüngenden
radial außen liegenden Flächenbereichs und die axiale Tiefe der inneren Ausnehmung
gleich sind. Auch dies trägt zur Vergleichmäßigung des Wärmetransports bei.
[0026] Erfindungsgemäß ist es vorgesehen, dass in einem Bereich zwischen dem Schnittpunkt
der inneren Ausnehmung mit der Mittenachse des Schmelzkopfes und dem vorderen axialen
Schmelzkopfende die Flächengrößen von der radial außen liegenden Fläche und der Fläche
von der inneren Ausnehmung gleich sind. Hierdurch wird sichergestellt, dass durch
diese jeweiligen Flächen pro Zeiteinheit zumindest im Wesentlichen dieselbe Wärmemenge
abtransportiert werden kann, insbesondere was wiederum den Wärmetransport nach innen
und nach außen vergleichmäßigt.
[0027] Weiterhin ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass in Kombination mit vorgenannter
Ausführung, die in Propagationsrichtung projizierten Flächen von dem äußeren Flächenbereich
und der Fläche der inneren Ausnehmung gleich groß sind, insbesondere da sodann durch
die Propagation auf die Innen- und Außenfläche eine zumindest im wesentlichen gleiche
Kraftbeaufschlagung erfolgt.
[0028] Bei allen möglichen Ausführungen kann es die Erfindung bevorzugt vorsehen, dass der
außen liegende Flächenbereich und die innere Ausnehmung um eine in Propagationsrichtung
liegende Mittenachse des Schmelzkopfes n-fach drehsymmetrisch, bevorzugt rotationssymmetrisch
ausgebildet sind. Bei n-facher Drehsymmetrie ist der Außen- bzw. Innenquerschnitt
des Schmelzkopfes (betrachtet senkrecht zur Propagation) n-polygonal, bzw. die jeweiligen
Außen- bzw. Innenflächen facettiert und bei rotationssymmetrischer Ausbildung ist
der jeweilige Querschnitt somit kreisförmig.
[0029] Eine bevorzugte, insbesondere rotationssymmetrische Geometrie des Schmelzkopfes kann
es vorsehen, dass der äußere Flächenbereich und die Fläche der inneren Ausnehmung
jeweils einem Kegelabschnitt oder einem Abschnitt eines Paraboloids entspricht.
[0030] Die Erfindung kann weiterhin vorsehen, dass der sich verjüngende Frontbereich einem
um die Mittenachse rotationssymmetrischen Rotationskörper, insbesondere Kegelabschnitt
oder Paraboloidabschnitt entspricht, dessen Spitzenbereich an der Ebene, in welcher
das vordere axiale Schmelzkopfende liegt, zur Bildung der Ausnehmung zum Inneren des
Schmelzkopfes umgeklappt ist.
[0031] Insbesondere kann die Form, insbesondere die Querschnittform betrachtet längs der
Mittenachse des äußeren Flächenbereiches und der inneren Ausnehmung abgesehen vom
Vorzeichen und einer axialen Verschiebung, insbesondere einer axialen Verschiebung
von doppelter axialer Länge des Frontbereiches, derselben mathematischen Funktion
in Abhängigkeit vom radialen Abstand von der Mittenachse gehorchen.
[0032] Ausführungen der Erfindung und nicht erfindungsgemäße Ausführungen werden anhand
der Figuren näher beschrieben.
[0033] Die Figuren 1A bis 1D zeigen verschiedene Geometrien der Außenfläche 1a und Innenfläche
1b eines Schmelzkopfes 1 im Querschnitt, d.h. geschnitten in einer Ebene, in der die
Mittenachse 2 des Schmelzkopfes 1 liegt. Die Figuren 1A und 1D zeigen dabei erfindungsgemäße
Ausführungen und die Figuren 1B und 1C nicht erfindungsgemäße Ausführungen.
[0034] Die Propagationsrichtung 3 ist dabei für alle Figuren 1 anhand des Pfeiles links
von den Figuren 1 visualisiert.
[0035] Erkennbar ist für alle Ausführungen der Figuren 1, dass der Frontbereich 1c des Schmelzkopfes1
den radial außen liegenden Flächenbereich 1a umfasst. Dieser Flächenbereich ist im
Querschnitt senkrecht zur Mittenachse 2 in Richtung der Propagation verjüngend ausgebildet.
Bei der hier vorliegenden Rotationssymmetrie nimmt somit der Außendurchmesser des
äußeren Flächenbereiches 1a in einer Richtung vom hinteren Befestigungsbereich 4 zum
axial vorderen Schmelzkopfende 1d ab. Der Beginn der Verjüngung am Kragen 1e definiert
hierbei bevorzugt den axialen Anfang des Frontbereiches und das Schmelzkopfende 1d
das Ende des Frontbereiches.
[0036] Die oberen Kreisflächendarstellungen über den Figuren 1A bis 1D visualisieren die
in Propagationsrichtung bzw. Richtung der Mittenachse 2 projizierten Flächen des radial
außen liegenden Flächenbereiches und der inneren Fläche 1b der jeweiligen Ausnehmung
5. Gemäß den Angaben über den projizierten Flächen p1a und p1b repräsentieren die
Ausführungen die Möglichkeiten die Größen der Flächen 1a und 1b bzw. die Größen der
Projektionen p1a und p1b gleich oder unterschiedlich groß zu gestalten, insbesondere
mit den besonderen Vorteilen, wie sie im allgemeinen Beschreibungsteil genannt sind.
[0037] Figur 1A repräsentiert hier eine erfindungsgemäße Ausführung, bei welcher die innere
Fläche 1b und die äußeren Fläche 1a im hier gezeigten Querschnitt jeweils durch eine
Parabel beschrieben werden. Die beiden Parabeln unterscheiden sich nur im Vorzeichen
und einem Offset entlang der Mittenachse 2 und sind ansonsten gleich parametriert.
Damit gehorcht die mathematische Beschreibung der Querschnittsform beider Flächen
derselben Funktion in Abhängigkeit vom radialen Abstand zur Mittenachse 2 abgesehen
vom Offset und einer Inversion. Durch die Rotationssymmetrie ergibt sich bei Figur
1A im Raum die Form eines Paraboloidabschnittes beider Flächen.
[0038] Das gleiche kann für die Figuren 1B bis 1D gelten, wobei hier die Funktion eine Gerade
beschreibt, was bei der Rotationssymmetrie im Raum zu einer Kegelabschnittform beider
Flächen führt.
[0039] Die Figuren 2 zeigen verschiedene erfindungsgemäße Ausführungen des Schmelzkopfes
1 gemäß Figur 1A, also mit einer jeweiligen Paraboloidform der inneren und äußeren
Flächen 1b und 1a.
[0040] Bei Figur 2A bildet das vordere axiale Schmelzkopfende 1d an der axialen Stirnseite
eine scharfkantige Form, bei Figur 2B bildet das Schmelzkopfende 1d eine gerundete
bzw. ballige Form und bei Figur 2C eine abgeflachte Form.
[0041] Die Figuren visualisieren weiterhin Ausnehmungen 6 die zur Aufnahme von Heizelementen
dienen, bzw. die Heizelemente 6'selbst. Dies ist ergänzend in der Figur 3 deutlicher
dargestellt. Hier erkennt man, dass die Ausnehmungen 6 bzw. Heizelemente 6' alle auf
einem Kreis mit demjenigen Radius angeordnet sind, welcher dem radialen Abstand des
Schmelzkopfendes 1d von der Mittenachse 2 entspricht.
[0042] Hierdurch liegen zumindest die wärmeabgebenden Spitzen der Heizelemente 6', bevorzugt
zentriert, im Ringbereich 7 des Frontbereiches des Schmelzkopfes, so dass deren Wärmeabgabe
sowohl nach außen als auch nach innen auf kurzem Weg erfolgen kann.
[0043] Rechtsseitig in der Figur 3, welche erfindungsgemäß mögliche Ausführungen betrifft,
ist dargestellt, dass sich an den rückwärtigen Befestigungsbereich 4 eine Bohrvorrichtung
8 mit zylindrischem Gehäuse nach hinten anschließt, welches z.B. hier nur symbolisch
dargestellte Energiequellen 9 für die Heizelemente 6' oder sonstige Elektronik 9 oder
Kabel 10 aufnehmen kann. Der Schmelzkopf 1 bildet somit zusammen mit dieser Bohrvorrichtung
8 eine Eis-Schmelzvorrichtung.
[0044] Figur 4 verdeutlich, dass in erfindungsgemäßer Ausführung sowohl die Außenfläche
1a als auch die Innenfläche 1b der Ausnehmung 5 durch dieselbe Parabelformel P beschrieben
werden und sich nur unterscheiden durch eine Inversion I und einen Offset O entlang
der Mittenachse 2.
[0045] Das axial vordere ringförmige Schmelzkopfende liegt bei der hier dargestellten Parametrierung
an der Position

. Hier gehen die Innenflächen und Außenflächen 1a, 1b ineinander über. R ist dabei
der maximale Außendurchmesser des Schmelzkopfes 1 und h die Tiefe der Ausnehmung 5
bzw. Höhe des verjüngten Frontbereiches bzw. Ringbereiches 7.
1. Schmelzkopf (1) einer Eis-Schmelzvorrichtung (1, 8) umfassend einen bezüglich der
Propagationsrichtung hinteren Befestigungsbereich (4) zur Befestigung an einer Bohrvorrichtung
(8) oder einem Bohrgestänge und einen bezüglich der Propagationsrichtung vorderen
beheizbaren Frontbereich (1c), wobei der Frontbereich (1c) einen radial aussen liegenden
Flächenbereich (1a) aufweist, in welchem der Frontbereich (1c) in der Propagationsrichtung
(3) bis zum vorderen axialen Schmelzkopfende (1d) im Außenquerschnitt sich verjüngend
ausgebildet ist und der radial aussen liegende Flächenbereich (1a) eine innere Ausnehmung
(5) umgibt, deren freier Innenquerschnitt sich vom axialen Schmelzkopfende (1d) entgegen
der Propagationsrichtung (3) verringert, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Bereich zwischen dem Schnittpunkt der inneren Ausnehmung (5) mit der Mittenachse
(2) und dem axialen Schmelzkopfende (1d) die Flächengrößen von dem radial außen liegenden
Flächenbereich (1a) und der Fläche (1b) von der inneren Ausnehmung (5) gleich sind
und die in Propagationsrichtung (3) projizierten Flächen (p1a, p1b) von dem äußeren
Flächenbereich (1a) und der Fläche (1b) der inneren Ausnehmung (5) gleich groß sind.
2. Schmelzkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmelzkopfende (1d) einen Rahmen, insbesondere Ring bildet, über den der radial
aussen liegende Flächenbereich (1a) und die Fläche (1b) der inneren Ausnehmung (5)
ineinander übergehen und dessen in Propagationsrichtung (3) weisende Stirnseite scharfkantig
oder ballig oder abgeflacht ausgebildet ist.
3. Schmelzkopf nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der außen liegende Flächenbereich (1a) und die innere Ausnehmung (5) um eine in Propagationsrichtung
(3) liegende Mittenachse (2) n-fach drehsymmetrisch, bevorzugt rotationssymmetrisch
ausgebildet sind.
4. Schmelzkopf nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Länge (h) des sich verjüngenden radial außen liegenden Flächenbereichs
(1a) und die axiale Tiefe (h) der inneren Ausnehmung (5) gleich sind.
5. Schmelzkopf nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er mehrere Heizelemente (6') umfasst die zumindest bereichsweise in dem Material
des Frontbereiches (1c) angeordnet sind, welches zwischen dem sich verjüngenden radial
außen liegenden Flächenbereich (1a) und der Fläche (1b) der inneren Ausnehmung (5)
angeordnet ist, insbesondere im Material eines axial erstreckten Ringbereiches (7)
des Frontbereichs (1c) .
6. Schmelzkopf nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er mehrere Heizelemente (6') umfasst, insbesondere die jeweils in rückwärtige Ausnehmungen
(6) eingesetzt sind, wobei die Heizelemente (6') und/oder Ausnehmungen (6) jeweils
einen radialen Abstand zur Mittenachse (2) aufweisen, der dem radialen Abstand des
ringförmigen Schmelzkopfendes (1d) zumindest im Wesentlichen entspricht, insbesondere
dem radialen Abstand des Schmelzkopfendes (1d) entspricht.
7. Schmelzkopf nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Flächenbereich (1a) und die Fläche (1b) der inneren Ausnehmung (5) jeweils
einem Kegelabschnitt oder einem Abschnitt eines Paraboloides entspricht.
8. Schmelzkopf nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der sich verjüngende Frontbereich (1c) einen um die Mittenachse (2) rotationssymmetrischen
Rotationskörper, insbesondere Kegelabschnitt oder Paraboloidabschnitt bildet, dessen
Spitzenbereich an der Ebene, in welcher das Schmelzkopfende (1d) liegt, zur Bildung
der Ausnehmung (5) nach innen umgeklappt ist.
9. Schmelzkopf nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Form, insbesondere die Querschnittform längs der Mittenachse (2) des äußeren
Flächenbereiches (1a) und der Fläche (1b) der inneren Ausnehmung (5) abgesehen vom
Vorzeichen (I) und einer axialen Verschiebung (O), insbesondere von doppelter axialer
Länge des Frontbereiches (1c), derselben mathematischen Funktion (P) in Abhängigkeit
vom radialen Abstand von der Mittenachse (2) gehorchen.
10. Eis-Schmelzvorrichtung umfassend einen Schmelzkopf (1) nach einem der vorherigen Ansprüche
der an seinem in Propagationsrichtung (3) hinteren Befestigungsbereich (4) mit einer
Bohrvorrichtung (8) verbunden ist, insbesondere wobei die Bohrvorrichtung (8) ein
axial erstrecktes zylindrisches Gehäuse (8) umfasst, in welchem ein Energiespeicher
(9) zur Beheizung von Heizelementen (6) des Schmelzkopfes (1) und/oder ein abspulbarer
Kabelvorrat (10) enthalten ist.
1. Melting head (1) of an ice-melting device (1, 8), comprising a fastening region (4),
which is rearward with respect to the propagation direction and is intended for fastening
to a drilling device (8) or a drill pipe, and a heatable front region (1c), which
is forward with respect to the propagation direction, wherein the front region (1c)
has a radially outer surface region (1a), in which the outer cross section of the
front region (1c) tapers in the propagation direction (3) as far as the forward axial
melting head end (1d) and the radially outer surface region (1a) surrounds an inner
recess (5), the free inner cross section of which decreases from the axial melting
head end (1d) counter to the propagation direction (3), characterized in that, in a region between the point of intersection of the inner recess (5) with the centre
axis (2) and the axial melting head end (1d), the surface areas of the radially outer
surface region (1a) and the surface (1b) of the inner recess (5) are the same and
the surfaces (pla, plb) of the outer surface region (1a) and the surface (1b) of the
inner recess (5), projected in the propagation direction (3), are the same size.
2. Melting head according to Claim 1, characterized in that the melting head end (1d) forms a frame, in particular a ring, via which the radially
outer surface region (1a) and the surface (1b) of the inner recess (5) merge into
one another and the end face of which that faces in the propagation direction (3)
has a sharp-edged or crowned or flattened form.
3. Melting head according to either of the preceding claims, characterized in that the outer surface region (1a) and the inner recess (5) have an n-fold symmetry of
revolution, preferably a rotationally symmetrical form, about a centre axis (2) in
the propagation direction (3).
4. Melting head according to one of the preceding claims, characterized in that the axial length (h) of the tapering, radially outer surface region (1a) and the
axial depth (h) of the inner recess (5) are the same.
5. Melting head according to one of the preceding claims, characterized in that it comprises multiple heating elements (6') arranged at least in certain regions
in the material of the front region (1c), which material is arranged between the tapering,
radially outer surface region (1a) and the surface (1b) of the inner recess (5), in
particular in the material of an axially extending annular region (7) of the front
region (1c).
6. Melting head according to one of the preceding claims, characterized in that it comprises multiple heating elements (6'), in particular which are each inserted
in rear recesses (6), wherein the heating elements (6') and/or recesses (6) have a
respective radial distance from the centre axis (2) that at least substantially corresponds
to the radial distance of the annular melting head end (1d), in particular corresponds
to the radial distance of the melting head end (1d).
7. Melting head according to one of the preceding claims, characterized in that the outer surface region (1a) and the surface (1b) of the inner recess (5) corresponds
to a respective cone portion or a portion of a paraboloid.
8. Melting head according to one of the preceding claims, characterized in that the tapering front region (1c) forms a rotational element, in particular cone portion
or paraboloid portion, which is rotationally symmetrical about the centre axis (2)
and the vertex region of which is folded over inwards in the plane of the melting
head end (1d) to form the recess (5).
9. Melting head according to one of the preceding claims, characterized in that the shape, in particular the cross-sectional shape along the centre axis (2), of
the outer surface region (1a) and the surface (1b) of the inner recess (5) irrespective
of the sign (I) and an axial offset (O), in particular of twice the axial length of
the front region (1c), satisfy the same mathematical function (P) depending on the
radial distance from the centre axis (2).
10. Ice melting device comprising a melting head (1) according to one of the preceding
claims, which, at its fastening region (4) which is rearward in the propagation direction
(3), is connected to a drilling device (8), in particular wherein the drilling device
(8) comprises an axially extending, cylindrical housing (8), which contains an energy
store (9) for the heating of heating elements (6) of the melting head (1) and/or a
cable store (10) which can be unspooled.
1. Tête de fusion (1) d'un dispositif de fonte de glace (1, 8) comprenant une zone de
fixation arrière (4), par rapport au sens de propagation, qui est destinée à être
fixée à un dispositif de forage (8) ou une tige de forage et une zone avant chauffable
(1c) par rapport au sens de propagation, la zone avant (1c) comportant une zone de
surface radialement extérieure (1a) dans laquelle la zone avant (1c) est formée de
manière à se rétrécir dans le sens de propagation (3) jusqu'à l'extrémité de tête
de fusion axiale avant (1d) dans la section transversale extérieure et la surface
radialement extérieure (1a) entoure un évidement intérieur (5) dont la section transversale
intérieure libre diminue depuis l'extrémité de tête de fusion axiale (1d) dans le
sens opposé au sens de propagation (3), caractérisée en ce que, dans une zone située entre le point d'intersection de l'évidement intérieur (5)
avec l'axe central (2) et l'extrémité de tête de fusion axiale (1d), les aires de
la zone de surface radialement extérieure (1a) et de la surface (1b) de l'évidement
intérieur (5) sont égales et les surfaces (pla, plb), projetées dans le sens de propagation
(3) depuis la zone de surface extérieure (1a) et la surface (1b) de l'évidement interne
(5) sont égales.
2. Tête de fusion selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'extrémité de tête de fusion (1d) forme un cadre, notamment un anneau, par le biais
duquel la surface radialement extérieure (1a) et la surface (1b) de l'évidement intérieur
(5) se rejoignent et dont le côté frontal, pointant dans le sens de propagation (3),
a une forme anguleuse ou convexe ou aplatie.
3. Tête de fusion selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la zone de surface extérieure (1a) et l'évidement intérieur (5) sont n fois à symétrie
de rotation, de préférence à symétrie de révolution, autour d'un axe central (2) situé
dans le sens de propagation (3).
4. Tête de fusion selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la longueur axiale (h) de la zone de surface radialement extérieure (1a) qui se rétrécit
et la profondeur axiale (h) de l'évidement intérieur (5) sont égales.
5. Tête de fusion selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'elle comprend une pluralité d'éléments chauffants (6') qui sont disposés au moins
par endroits dans le matériau de la zone avant (1c) qui est disposé entre la zone
de surface radiale extérieure (1a) qui se rétrécit et la surface (1b) de l'évidement
intérieur (5), en particulier dans le matériau d'une zone annulaire (7), s'étendant
axialement, de la zone avant (1c).
6. Tête de fusion selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'elle comprend une pluralité d'éléments chauffants (6'), notamment qui sont insérés
chacun dans des évidements arrière (6), les éléments chauffants (6') et/ou évidements
(6) sont chacun à une distance radiale de l'axe central (2) qui correspond au moins
sensiblement à la distance radiale de l'extrémité de tête de fusion annulaire (1d),
en particulier à la distance radiale de la tête de fusion (1d) .
7. Tête de fusion selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la zone de surface extérieure (1a) et la surface (1b) de l'évidement intérieur (5)
correspondent chacune à une portion de cône ou à une portion de paraboloïde.
8. Tête de fusion selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la zone avant (1c) qui se rétrécit forme un corps de révolution à symétrie de révolution
autour de l'axe central (2), notamment une portion de cône ou une portion de paraboloïde,
dont la zone de pointe, dans le plan dans lequel est située l'extrémité de tête de
fusion (1d), est repliée vers l'intérieur pour former l'évidement (5).
9. Tête de fusion selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la forme, notamment la forme en coupe transversale suivant l'axe central (2) de la
zone de surface extérieure (1a) et de la surface (1b) de l'évidement intérieur (5),
exception faite du signe (I) et d'un déplacement axial (O), notamment de deux fois
la longueur axiale de la zone de surface avant (1c), obéissent à la même fonction
mathématique (P) en fonction de la distance radiale à l'axe central (2).
10. Dispositif de fonte de glace comprenant une tête de fusion (1) selon l'une des revendications
précédentes qui est reliée à un dispositif de forage (8) au niveau de sa zone de fixation
arrière (4) dans le sens de propagation (3), notamment le dispositif de forage (8)
comprenant un boîtier cylindrique s'étendant axialement (8) qui contient un réservoir
d'énergie (9) destiné à chauffer les éléments chauffants (6) de la tête de fusion
(1) et/ou une alimentation en câble (10) qui peut être déroulée.
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