[0001] Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Motorenverpackung für zumindest einen Motor,
insbesondere einen Verbrennungsmotor. Gattungsgemäße Motorenverpackungen weisen ein
Bodenelement und zumindest ein Transportsicherungselement zur vorübergehenden Befestigung
des Motors während des Transports auf.
[0002] Motoren, insbesondere Verbrennungsmotoren, sind empfindliche Vorrichtungen, die während
eines Transportes besonders gut vor Beschädigungen geschützt werden müssen. Aus dem
Stand der Technik sind zu diesem Zweck Motorenverpackungen der eingangs erwähnten
Art bekannt, bei denen die Motoren mit Hilfe der Transportsicherungselemente gegen
Verrutschen und Verkippen innerhalb der Motorenverpackungen gesichert werden.
[0003] Bei höheren Krafteinwirkungen während des Transports, beispielsweise beim Umladen
der Motorenverpackungen, tritt jedoch manchmal das Problem auf, dass sich die Transportsicherungselemente
lösen bzw. kaputt gehen. Folglich sind die Motoren nicht mehr ausreichend gesichert
und können in weiterer Folge während des Transports leicht beschädigt werden.
[0004] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des Standes der Technik
zu lindern bzw. gänzlich zu beseitigen. Insbesondere ist es Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Motorenverpackung mit erhöhter Stabilität zu schaffen, um die Motoren
während des Transports besser zu schützen.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Motorenverpackung mit den Merkmalen des Anspruches
1. Demnach ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Transportsicherungselement mit
dem Bodenelement und einem Stützelement zur Stützung des Motors verbunden ist. Vorteilhafterweise
wird durch die mechanische Verbindung zwischen dem Bodenelement, dem Stützelement
und dem Transportsicherungselement die Steifigkeit und folglich die Stabilität der
Motorenverpackung insgesamt erhöht. Vorzugsweise wird das Transportsicherungselement
mit Hilfe von Befestigungsmitteln, wie beispielsweise Schrauben, Bolzen und/oder Nieten,
mit dem Bodenelement und dem Stützelement verbunden. Es können auch mehrere Transportsicherungselemente
mit dem Stützelement verbunden sein. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn
die Motorenverpackung für den Transport von mehreren Motoren ausgebildet ist. Das
Transportsicherungselement ist dazu eingerichtet, mit zumindest einem Motor, vorzugsweise
durch Verschraubung, für die Dauer des Transports lösbar verbunden zu werden und den
Motor dadurch während des Transports in der Motorenverpackung gegen Verrutschen und
Verkippen zu sichern. Während des Transports ist ein Motor somit über das Transportsicherungselement
auch indirekt mit dem Bodenelement und mit dem Stützelement verbunden. Zur Verbindung
mit einem Motor kann das Transportsicherungselement zumindest ein Durchgangsloch für
ein Befestigungsmittel, insbesondere eine Schraube, aufweisen. Gegebenenfalls kann
das Durchgangsloch auch ein Innengewinde aufweisen. Das Transportsicherungselement
ist aus Gründen der Stabilität vorzugsweise aus Metall gefertigt. Das Stützelement
ist dazu vorgesehen, das Transportsicherungselement und gleichzeitig den Motor zu
stützen. Zu diesem Zweck kann das Stützelement derart dimensioniert sein, dass der
Motor während des Transports mittelbar (z.B. über eine dämpfende Zwischeneinlage)
oder unmittelbar an dem Stützelement an- und/oder aufliegt. Alternativ kann zwischen
dem Stützelement und dem Motor während des Transports im bestimmungsgemäßen Transportzustand
ein Spiel vorgesehen sein. Bei dieser Ausführungsform entsteht ein Kontakt zwischen
dem Stützelement und dem Motor somit erst, wenn der Motor während des Transports (trotz
des Transportsicherungselements) verkippen oder verrutschen sollte. Das Stützelement
kann beispielsweise ein oder mehrere Wandelemente, welche seitlich zu dem und/oder
unterhalb des Motor/s angeordnet sind, aufweisen. Das Bodenelement, insbesondere dessen
Oberseite, ist vorzugsweise plan, d.h. wölbungsfrei, ausgeführt. Das Bodenelement
kann beispielsweise durch eine Palette oder durch eine Palette mit einer insbesondere
durchgehenden, oberseitig auf der Palette angeordneten Auflage gebildet sein. Die
Auflage kann einen umlaufenden, nach oben hin abstehenden Rand aufweisen. Besonders
bevorzugt ist, wenn die Motorenverpackung für zumindest zwei, noch mehr bevorzugt
für zumindest vier, ganz besonders bevorzugt für zumindest sechs Motoren ausgebildet
ist. Zu diesem Zweck können in der Motorenverpackung entsprechende gleichartige Bereiche
vorgesehen sein, in denen die Motoren platziert werden können. Zweckmäßigerweise entspricht
die Zahl an Transportsicherungselementen mindestens der Zahl an Motoren, die mit Hilfe
der erfindungsgemäßen Motorenverpackung transportiert werden können. Aus fertigungstechnischen
Gründen besteht das Stützelement und/oder das Bodenelement vorzugsweise aus Holz.
[0006] In dieser Offenbarung beziehen sich Richtungsangaben wie "oben" oder "unten" auf
den bestimmungsgemäßen Transportzustand der Motorenverpackung. Dabei ist das Bodenelement
unterhalb der zu transportierenden Motoren angeordnet. Ein allfälliger Deckel der
Motorenverpackung wäre oberhalb der zu transportierenden Motoren angeordnet.
[0007] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Transportsicherungselement
durch einen Winkelverbinder gebildet. Der Winkelverbinder kann einen ersten und einen
zweiten Schenkel aufweisen, wobei der erste Schenkel mit dem Bodenelement und der
zweite Schenkel mit dem Stützelement verbunden sein kann. Vorzugsweise beträgt der
zwischen den beiden Schenkeln aufgespannte Winkel im Wesentlichen 90°. Es kann dabei
vorgesehen sein, dass der zweite Schenkel länger als der erste Schenkel ausgebildet
ist. Der zweite Schenkel kann zur Verbindung mit dem Motor mit seinem freien Ende
vom Stützelement abstehen, d.h. über das zweite Wandelement hinausragen. An dem abstehenden
freien Ende des zweiten Schenkels kann der Motor mit dem Winkelverbinder verbunden
werden.
[0008] Um den Motor noch besser gegen Verrutschen und Verkippen zu sichern, kann vorgesehen
sein, dass das Stützelement zumindest eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Teils des
Motors aufweist. Die Ausnehmung kann an einer Oberseite, insbesondere an einem oberen
Randbereich des Stützelements, vorgesehen sein.
[0009] Besonders vorteilhaft ist, wenn in der Motorenverpackung zumindest ein Motor vorgesehen
ist und die Ausnehmung eine Kontur aufweist, die im Wesentlichen an eine Außenfläche
des Motors angepasst ist. Die Kontur der Ausnehmung muss dabei nicht exakt der Kontur
der besagten Außenfläche des Motors entsprechen. Es genügt, wenn die Kontur der Ausnehmung
einer abgewandelten Form der Kontur der besagten Außenfläche des Motors entspricht.
[0010] In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Stützelement ein zum Bodenelement
im Wesentlichen senkrecht angeordnetes Wandelement aufweist. Das Wandelement liegt
vorzugsweise unmittelbar mit einem unteren Randbereich an dem Bodenelement an. Besonders
bevorzugt ist, wenn das Wandelement gleichzeitig als Trennwand zwischen zwei für den
Transport von Motoren vorgesehenen Bereichen fungiert. Unter Trennwand ist in diesem
Zusammenhang also ein Wandelement zu verstehen, das die Motorenverpackung in Bereiche
unterteilt, in welchen jeweils ein Motor für den Transport platziert und durch ein
Transportsicherungselement gesichert werden kann.
[0011] Für eine besonders gute Sicherung des Motors ist es günstig, wenn das Stützelement
zumindest ein erstes und ein zweites Wandelement aufweist, welche insbesondere im
Wesentlichen rechtwinkelig zueinander angeordnet sind.
[0012] Um die Stabilität des Stützelements weiter zu erhöhen, ist es vorteilhaft, wenn das
erste und das zweite Wandelement über entsprechende Verbindungsabschnitte der Wandelemente
miteinander verbunden sind. Wenn eine Mehrzahl an ersten und zweiten Wandelementen
vorgesehen ist, wird durch die Wandelemente ein Raster bzw. ein Gitter mit mehreren
Bereichen gebildet, in welches die Motoren während des Transports eingelegt werden
können.
[0013] Eine besonders einfach herzustellende und stabile Motorenverpackung ergibt sich,
wenn das erste Wandelement im Verbindungsabschnitt eine erste vorzugsweise im Wesentlichen
schlitzförmige Öffnung in einem unteren Randbereich des ersten Wandelements und das
zweite Wandelement im Verbindungsabschnitt eine mit der ersten Öffnung korrespondierende
zweite, vorzugsweise im Wesentlichen schlitzförmige Öffnung in einem oberen Randbereich
des zweiten Wandelements aufweist und die beiden Wandelemente durch Eingriff der ersten
Öffnung in die zweite Öffnung miteinander verbunden sind. Vorteilhafterweise kann
durch diese Art der Verbindung der Wandelemente auf zusätzliche Befestigungsmittel
wie Schrauben oder Klebstoff verzichtet werden.
[0014] Für den Transport mehrerer Motoren ist es günstig, wenn eine Mehrzahl an ersten und
eine Mehrzahl an zweiten Wandelementen vorgesehen sind, welche derart miteinander
verbunden sind, dass in Draufsicht ein insbesondere regelmäßiges Raster aus insbesondere
geschlossenen Rechtecken entsteht, in welche Motoren zumindest teilweise einfügbar
sind. Die Rechtecke entsprechen den oben erwähnten Bereichen für die Motoren.
[0015] Bevorzugt ist, wenn die Motorenverpackung für zumindest zwei, vorzugsweise zumindest
vier, insbesondere sechs, Motoren vorgesehen ist und weiters eine umlaufende Seitenwand
und einen Deckel aufweist.
[0016] Im Folgenden wird die Erfindung an Hand von Figuren beschrieben, auf die sie allerdings
nicht beschränkt sein soll.
Fig. 1 zeigt eine Schrägansicht von oben auf eine erfindungsgemäße Motorenverpackung
für sechs Motoren;
Fig. 2 zeigt erste und zweite Wandelemente;
Fig. 3 zeigt ein aus den ersten und zweiten Wandelementen teilweise zusammengefügtes
Stützelement;
Fig. 4 zeigt eine Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Motorenverpackung;
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Motorenverpackung; und
Fig. 6 zeigt zusammengesetzte Motorenverpackung, wobei zur Übersicht die Bestandteile
der Motorenverpackung transparent dargestellt sind.
[0017] Fig. 1 zeigt eine Schrägansicht auf eine erfindungsgemäße Motorenverpackung 1 für
sechs Motoren 2, wobei zum Zwecke der Übersicht die Seitenwände 25 und der Deckel
24 der Motorenverpackung 1 weggelassen wurden (siehe jedoch Fig. 4).
[0018] Die in Fig. 1 gezeigte Motorenverpackung 1 weist ein aus einer Palette 3 und einer
Auflage 4 gebildetes Bodenelement 5, eine Mehrzahl an Transportsicherungselementen
6 sowie ein Stützelement 7 auf. Die Auflage 4 besitzt einen nach oben abstehenden,
umlaufenden Rand 8. Die Transportsicherungselemente 6 dienen dazu, die Motoren 2 während
des Transports zu befestigen und dadurch gegen Verrutschen und Verkippen zu sichern.
[0019] Um die Stabilität der Motorenverpackung 1 zu erhöhen, ist erfindungsgemäß vorgesehen,
dass die Transportsicherungselemente 6 mit dem Stützelement 7 und mit dem Bodenelement
5 verbunden sind. In der gezeigten Ausführungsform werden die Transportsicherungselemente
6 jeweils durch einen Winkelverbinder 9 mit einem ersten 10 und einem zweiten Schenkel
11 gebildet. Das Stützelement 7 weist in der gezeigten Ausführungsform mehrere erste
12' und mehrere, quer zu den ersten 12' angeordnete zweite Wandelemente 12" auf. Die
Wandelemente 12' und 12" sind im Wesentlichen senkrecht zur Oberfläche des Bodenelements
5 angeordnet.
[0020] In Fig. 1 ist erkennbar, dass die ersten Schenkel 10 der Winkelverbinder 9 mit dem
Bodenelement 5 und die zweiten Schenkel 11 der Winkelverbinder 9 mit einem jeweils
angrenzenden Wandelement 12 verbunden sind. Die zweiten Schenkel 11 ragen dabei mit
ihren freien Enden 13 über einen oberen Randbereich 14 des jeweils angrenzenden Wandelements
12 hinaus und können dadurch auf einfache Weise mit einem Motor 2, beispielsweise
mittels Verschraubung, verbunden werden. Zur Verbindung weisen die zweiten Schenkel
11 Durchgangslöcher 15 auf, durch welche Gewindeabschnitte von Schrauben (nicht dargestellt)
durchgeführt werden können.
[0021] An den oberen Randbereichen 14 der Wandelemente 12 sind Ausnehmungen 16 vorgesehen,
welche Teile bzw. Abschnitte der Motoren 2 zumindest teilweise aufnehmen können. Durch
die Ausnehmungen 16 werden die Motoren 2 zusätzlich gegen Verkippungen gesichert.
[0022] Bei der gezeigten Ausführungsform werden die ersten 12' und die zweiten Wandelemente
12 " des Stützelements 7 zu einem Gitter bzw. Raster 17 zusammengefügt. Dabei sind
die ersten Wandelemente 12' und die zweiten Wandelemente 12 " über Verbindungsabschnitte
18' bzw. 18" miteinander verbunden. Dies ist in Fig. 2 und Fig. 3 näher dargestellt.
[0023] Um die ersten Wandelemente 12' mit den zweiten Wandelementen 12" zu verbinden, sind
in einem unteren Randbereich 19' der ersten Wandelemente 12' erste vorzugsweise schlitzförmige
Öffnungen 20' und in einem oberen Randbereich 14" der zweiten Wandelemente 12" zweite
vorzugsweise schlitzförmige Öffnungen 20" vorgesehen. Zur Verbindung der ersten Wandelemente
12' mit den zweiten Wandelementen 12 " werden die vorzugsweise schlitzförmigen ersten
20' und zweiten Öffnungen 20" in Eingriff miteinander gebracht. Hierzu werden die
ersten Wandelemente 12' von oben auf die zweiten Wandelemente 12" aufgeschoben. Dadurch
entsteht eine mechanische Verbindung zwischen den ersten 12' und zweiten Wandelementen
12", ohne dass hierfür Verbindungsmittel, wie beispielsweise Schrauben, Nägel und/oder
Klebemittel, verwendet werden müssten. Dadurch wird die Fertigung der Motorenverpackung
1 vereinfacht. Die Verwendung zusätzlicher Verbindungsmittel ist jedoch nicht ausgeschlossen.
Durch Verbinden der ersten Wandelemente 12' mit den zweiten Wandelementen 12" wird
das Stützelement 7 gebildet. In Fig. 3 ist ein teilweise fertiggestelltes Stützelement
7 gezeigt. Die ersten Wandelemente 12' sind hierbei rechtwinkelig zu den zweiten Wandelementen
12" angeordnet.
[0024] Wie bereits erwähnt, entsteht durch die Verbindung der ersten Wandelemente 12' mit
den zweiten Wandelementen 12 " von oben betrachtet ein Raster 17 mit mehreren rechteckförmigen
Bereichen 21 (siehe Fig. 1). Die Motoren 2 können für den Transport in den rechteckförmigen
Bereichen 21 platziert werden. Einige der Wandelemente 12 dienen hierbei als Trennwände
22 zwischen den rechteckförmigen Bereichen 21. Um das Stützelement 7 am Bodenelement
5 zu fixieren, können weitere Winkelverbinder 23 vorgesehen sein.
[0025] Fig. 4 zeigt eine Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Motorenverpackung 1.
In Fig. 4 ist ein Deckel 24 und eine umlaufende Seitenwand 25 dargestellt, welche
aus zwei im Wesentlichen U-förmigen, einander zugewandten Teilen 26 und 27 besteht.
Im zusammengesetzten Zustand umschließt die Motorenverpackung 1 die Motoren 2 vollständig.
[0026] Fig. 5 zeigt des Weiteren noch eine Draufsicht auf die Motorenverpackung 1, wobei
wiederum der Deckel 24 weggelassen wurde.
[0027] Fig. 6 zeigt eine Motorenverpackung 1, in welche ein Motor 2 eingefügt ist. Der Übersicht
halber wurden die Bestandteile der Motorenverpackung 1 (Seitenwand 25 etc.) transparent
dargestellt.
1. Motorenverpackung (1) für zumindest einen Motor (2), insbesondere einen Verbrennungsmotor,
aufweisend:
- ein Bodenelement (5) und
- zumindest ein Transportsicherungselement (6) zur vorübergehenden Befestigung des
Motors (2) während des Transports,
dadurch gekennzeichnet, dass das Transportsicherungselement (6) mit dem Bodenelement (5) und einem Stützelement
(7) zur Stützung des Motors (2) verbunden ist.
2. Motorenverpackung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportsicherungselement (6) durch einen Winkelverbinder (9) gebildet ist.
3. Motorenverpackung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (7) eine Ausnehmung (16) zur Aufnahme eines Teils des Motors (2)
aufweist.
4. Motorenverpackung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Motorenverpackung (1) ein Motor (2) vorgesehen ist und die Ausnehmung (16)
eine Kontur aufweist, die im Wesentlichen an eine Außenfläche des Motors (2) angepasst
ist.
5. Motorenverpackung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (7) zumindest ein zum Bodenelement (5) im Wesentlichen senkrecht
angeordnetes Wandelement (12) aufweist, vorzugsweise wobei das Wandelement (12) als
Trennwand (22) zwischen zwei Bereichen (21) zur Aufnahme von Motoren (2) ausgebildet
ist.
6. Motorenverpackung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (7) ein erstes (12') und ein zweites Wandelement (12") aufweist,
welche insbesondere im Wesentlichen rechtwinkelig zueinander angeordnet sind.
7. Motorenverpackung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste (12') und das zweite Wandelement (12") über entsprechende Verbindungsabschnitte
(18', 18") der Wandelemente (12', 12") miteinander verbunden sind.
8. Motorenverpackung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Wandelement (12') im Verbindungsabschnitt (18') eine erste vorzugsweise
im Wesentlichen schlitzförmige Öffnung (20') in einem unteren Randbereich (19') des
ersten Wandelements (12') und das zweite Wandelement (12") im Verbindungsabschnitt
(18") eine mit der ersten Öffnung (20') korrespondierende zweite, vorzugsweise im
Wesentlichen schlitzförmige Öffnung (20") in einem oberen Randbereich (14") des zweiten
Wandelements (12") aufweist und die beiden Wandelemente (12', 12") durch Eingriff
der ersten Öffnung (20') in die zweite Öffnung (20") miteinander verbunden sind.
9. Motorenverpackung (1) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl an ersten (12') und eine Mehrzahl an zweiten Wandelementen (12") vorgesehen
sind, welche derart miteinander verbunden sind, dass in Draufsicht ein insbesondere
regelmäßiges Raster (17) aus insbesondere geschlossenen Rechtecken entsteht, in welche
Motoren (2) zumindest teilweise einfügbar sind.
10. Motorenverpackung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Motorenverpackung (1) für zumindest zwei, vorzugsweise zumindest vier, insbesondere
sechs, Motoren (2) vorgesehen ist und weiters eine umlaufende Seitenwand (25) und
einen Deckel (24) aufweist.